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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | TRISTESSE DELUXE: Kurzfilm: Spider - Weblog
Tuesday, 1. July 2008, 16:28 Uhr, von: tristessedeluxe, in: Filme online,
"It's all fun and games - until someone loses an eye" (Mum)
Liebe Freunde und Förderer des Kurzfilm, ich hab gerade einen Super-Kurzfilm gesehen, den Leute mit Spinnenphobie nur lieben können. So mag man das. Kein aufdringliches Klaviergeklimper mit Psycho-Gedöns, einfache Story, gutes Timing. Ist selten, dass ein Film derart starke motorische Reflexe bei mir auslöst (und ich rede nicht vom Zum-Kotzen-Finden). Produziert von Blue Tongue Films und hier zu sehen beim Futureshorts-Channel auf Youtube.
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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
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Relativ schnell stand ein Impfstoff zur Verfügung, der hierzulande Diskussionen auslöste wegen möglicher Nebenwirkungen der verwendeten Impfverstärker.
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In vielen Ländern gibt es Kontaktverbote, Ausgangsperren, Grenzkontrollen, Flugzeuge bleiben am Boden und die Wirtschaft wird zurückgefahren.
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Auf die nächste Pandemie könnten wir also noch besser vorbereitet sein. Juni , Uhr ARD-alpha, 1.
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Der arbeitswütige Senior steht mit über 70 Jahren noch immer täglich neben ihr am Tresen und plant nicht in Rente zu gehen.
Alexa sieht die Zeit gekommen, etwas Neues zu probieren. Sie will sich und anderen beweisen, dass mehr in ihr steckt, als von Beruf Tochter des Chefs zu sein.
Ihr zweites Standbein soll die Bundeswehr werden. Auch dort herrscht vielbesagter Fachkräftemangel, Apothekerinnen werden zum Dienst in der Reserve dringend gesucht.
Alexa hat keine Ahnung, was sie erwartet. Und wagt es trotzdem. Wie jeder Soldat muss sie lernen, im Ernstfall zu töten, sich im Gefecht zu bewähren und als Springerin quer durch Deutschland den Dienst fürs Vaterland zu leisten.
Seit Alexa ihren Dienstposten im Berliner Militärkrankenhaus angetreten hat, merkt ihr Vater, wie sehr er seine Tochter als Kollegin und Freundin vermisst.
Ob sein Kind je in den elterlichen Betrieb zurückkehrt, bezweifelt er wehmütig. Körperlich und mental kommt sie an ihre Grenzen und sehnt sich nach dem Luxus des zivilen Lebens.
Juni , Uhr tagesschau24, Juni , Uhr. Ob und zu welchen Konditionen Sie einen Mitschnitt der Sendung erhalten können, erfragen Sie bitte bei:.
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Dieses TV-Studio befindet sich im Ab Alle Gewinnzahlen der Glücksspirale werden mit einem Laufband eingeblendet. Gleichzeitig werden die Zahlen wie bisher auf den Videotextseiten ff.
Die neue Form der Präsentation kommt dem Informationsbedürfnis der Zuschauer entgegen und unterstreicht den Informationscharakter der Sendung.
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Die kommt ganz unerwartet von Tom, Giselas zehnjährigem Enkel. Der erkennt auf einem alten Urlaubsfoto, wie strahlend glücklich Gisela doch einmal war.
Sein ungewöhnlicher Plan geht besser auf als gedacht. Die anonymen Liebesbriefe, die er selber verfasst, verzaubern seine Mutter.
Heimlich übt sie das Laufen und entdeckt ihre Weiblichkeit wieder. Sie glaubt sogar zu wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt, und als sie den Unbekannten treffen will, droht der ganze Schwindel aufzufliegen.
Jetzt brauchen Matthias und sein Komplize Tom einen echten Verehrer. Doch der kommt von ganz woanders als gedacht. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist beizulegen.
Der NDR stellt seinen Mitschnittservice ein. Ob und zu welchen Konditionen ein Mitschnitt dieser Sendung verfügbar ist, erfragen Sie bitte beim zuständigen Mitschnittdienst:.
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Bitte schreiben Sie uns per Mail an redaktion tagesschau. Autogrammwünsche richten Sie bitte schriftlich an die vorgenannte Redaktion.
Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist bitte beizulegen. Mitschnitte sind nicht erhältlich.
Der NDR verfügt über keinen Mitschnittservice. Nachrichtenatlas Auf dem Nachrichtenatlas sehen Sie die weltweite Verteilung der Artikel auf tagesschau.
Alle Formate werden live gesendet. Die Tagesschau nutzt vielfältige Ausspiel- und Verbreitungswege. In der Redaktion arbeiten insgesamt ca.
Chefredakteur: Marcus Bornheim Chefredakteur: Dr. Helge Fust. Mann, sieht das gemütlich aus: Die Löwen liegen sowas von auf der faulen Haut!
Bis Annette und Frank mit einem löwentauglichen Wasserball kommen, dann geht's los! Muntjak-Hirsch Phönix ist neu im Revier.
Ob er sich schon gut eingelebt hat, das möchte Christian beobachten. Pony Campino hat einen empfindlichen Magen. Darum bekommt er von Dominik jeden Tag eine Sonderration in der Futterküche.
Campino findet das super und fühlt sich in der Küche schon wie zuhause. Norbert kontrolliert das Sommerquartier der Strahlenschildkröten.
Paula macht einen müden Eindruck, ihre Mitbewohner sind anstrengend. Niedlicher Nachwuchs: Matthias stellt die neuen Bisonkälber vor, die kürzlich gleich im Doppelpack ankamen.
Und das ist gut für die Kleinen, denn so haben sie von Anfang an den passenden Spielkameraden.
Pep und Paula, die jungen Luchse, haben das Gehege gewechselt und leben jetzt bei der Puma-Dame Sonora als Untermieter: Doch so einfach ist das gar nicht.
Wie das die Füchse wohl finden werden? Bis zu verschiedene Aromastoffe stecken in einem Brot. Und was sonst noch? Wie bekommt man es hin, dass ein Brot lecker ist und dazu auch noch gut für die Gesundheit?
Vollkornbrot ist nicht gleich Vollkornbrot. Oder gleich ein Brot ohne Gluten? Quarks gibt einen Überblick. Was passiert in einem Pumpernickel, während er 16 Stunden lang vor sich hin köchelt?
Das wusste der Bäcker früher nicht. Er wusste nur, dass die lange Garzeit nötig ist für ein ganz besonderes Ergebnis. Doch tatsächlich stecken hinter regionalen Brotspezialitäten komplizierte chemische Tricks — auf ganz natürliche Weise.
Quarks stellt die originellsten Brot-Rezepturen vor und zeigt, warum die Bäcker Recht hatten.
Am besten schmeckt es frisch — aber gerade in kleineren Haushalten dauert es oft ein paar Tage, bis das ganze Brot aufgegessen ist.
Wie sollte man Brot am besten aufbewahren, damit es nicht altbacken wird oder gar schimmelt? Im Tontopf?
In der Bäckertüte? Oder besser im Kühlschrank? Quarks macht den Test. Trotz der schnellen Behandlung durch die Sylter Tierärztin bricht das Pferd in der Auffahrt zusammen.
Gucci hat Schmerzen. Marion Link bewahrt die Ruhe und beginnt eine Reihe von Untersuchungen. Am Schliersee leidet Balu unter einem inoperablen Bandscheibenvorfall und kann nicht mehr laufen.
Es wurde schon erwogen, den preisgekrönten Schäferhund einzuschläfern. Vielleicht könnte Traditionelle Chinesische Medizin helfen.
Die Besitzerin befürchtet einen Kreuzbandriss. Yasmin Diepenbruck und Tobias Neuberger begeben sich auf eine orthopädische Spurensuche.
Der NDR verfügt über keinen Mitschnittdienst. Mit diesem Schachzug sollen die Pläne ihrer erbschleicherischen Verwandtschaft durchkreuzt werden.
Aber auch der ehrgeizige Jesuitenpater Bernhard, der das Erbe von Junkersdorf für die katholische Kirche sichern wollte, ist vom späten Eheglück der Gräfin ganz und gar nicht begeistert.
Die Gräfin ist zwar fast blind, aber sie riecht, dass hier etwas faul ist. Hat etwa Mariettas hübsche Krankenschwester Joana mit dem Fall etwas zu tun?
Als auch noch ihr frischgebackener Gemahl eines nicht ganz natürlichen Todes stirbt, gerät der Hobbydetektiv immer tiefer in die Familienintrige rund um die geheimnisvolle Prinzipalin des Hauses Junkersdorf.
Das überraschende Auftauchen von Bischof Hemmelrath nebst Adlatus Mühlich ist in diesem Fall auch nicht ganz uneigennützig.
Unter der versierten Regie von Wolfgang F. Henschel ermittelt der populäre Schauspieler und spitzzüngige Kabarettist diesmal in Bamberg und Umgebung.
Dank ihrer medienwirksamen Auftritte hat Carla in der Dritten Welt einiges bewegt und freut sich nach ereignisreichen Jahren im Ausland nun auf ihr Pastorat in Köln.
Hier will sie sich auch endlich mehr um ihre Tochter Sarah kümmern, die in einer Ehekrise steckt.
Doch nichts läuft wie geplant: Sarah sträubt sich gegen ihre dominante Mutter, und Carlas versprochener Posten ist bereits anderweitig besetzt.
Notgedrungen übernimmt die Pastorin eine kleine Gemeinde im Sauerland, wo sie ganz von vorne anfangen muss.
Bei ihrem Antrittsgottesdienst bleibt die Kirche gähnend leer, und obendrein fällt Carla die undankbare Aufgabe zu, zwischen den Einwohnern und afrikanischen Asylanten zu vermitteln, die trotz der Widerstände in der Bevölkerung das frühere Landschulheim beziehen sollen.
Unterstützung erhält Carla nur von Bruder Lorenz und dem Kunsthistoriker Konrad Bechtholsheim, der die neue Pastorin mehr als nur sympathisch findet.
Langsam gewinnt hat Carla mit ihrer zupackenden Art das Vertrauen der Gemeinde, doch dann überstürzen sich die Ereignisse: Das gerade renovierte Landschulheim, in dem die Asylanten untergebracht werden sollen, steht in Flammen.
Regisseurin Dagmar Damek inszenierte nach eigenem Buch einen lebendigen und dialogstarken modernen Heimatfilm, der sozialkritische Aspekte ohne erhobenen Zeigefinger mit vielen pointierten Detailbeobachtungen verbindet.
Damals wussten die Menschen nur sehr wenig über die Grippe. Jahrzehnte waren Forscher dem Erreger dieser Krankheit auf der Spur.
Im Jahr gelang es dann einer Forschergruppe endgültig, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschlüsseln.
In der Geschichte hat es immer wieder Pandemien gegeben. Der Umgang mit ihnen war sehr unterschiedlich. Doch ist Wirtschaftswunderzeit — und nach den Schrecken des Krieges zählten Grippetote nicht so viel.
Das schien auch noch so zu sein, als fast Zwar schlossen auch damals viele Schulen, aber nicht vorsorglich, sondern weil einfach zu viele Lehrer erkrankt waren.
Der bis dahin unbekannte Erreger tauchte zuerst in Südchina auf. Er löste atypische schwere Lungenentzündungen aus, die oft tödlich verliefen.
Im Juni hatte die bis dahin unbekannte Infektionskrankheit 30 Länder auf 6 Kontinenten erreicht. Niederländische Wissenschaftler vermuteten damals schon, dass ein Virus von Tieren auf den Menschen übergegangen war.
Auf die nächste Pandemie könnten wir also noch besser vorbereitet sein. Juni , Uhr ARD-alpha, 1. Juli , Uhr ARD-alpha, 5.
Juli , Uhr. Alexa Schnölzer hat einen krisensicheren Job. Die junge Pharmazeutin arbeitet in einer der beiden Apotheken ihres Vaters.
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April erfolgte die Ziehung im hr-Studio Main Tower. Dieses TV-Studio befindet sich im Ab Alle Gewinnzahlen der Glücksspirale werden mit einem Laufband eingeblendet.
Gleichzeitig werden die Zahlen wie bisher auf den Videotextseiten ff. Die neue Form der Präsentation kommt dem Informationsbedürfnis der Zuschauer entgegen und unterstreicht den Informationscharakter der Sendung.
Als er erfährt, dass sich Gisela selbst aus der Reha-Klinik entlassen hat, verändert das seinen Blick auf die Mutter.
Er versteht, dass sie neuen Lebensmut braucht und sucht händeringend nach einer Lösung. Die kommt ganz unerwartet von Tom, Giselas zehnjährigem Enkel.
Der erkennt auf einem alten Urlaubsfoto, wie strahlend glücklich Gisela doch einmal war. Sein ungewöhnlicher Plan geht besser auf als gedacht.
Die anonymen Liebesbriefe, die er selber verfasst, verzaubern seine Mutter. Heimlich übt sie das Laufen und entdeckt ihre Weiblichkeit wieder.
Sie glaubt sogar zu wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt, und als sie den Unbekannten treffen will, droht der ganze Schwindel aufzufliegen.
Jetzt brauchen Matthias und sein Komplize Tom einen echten Verehrer. Doch der kommt von ganz woanders als gedacht.
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Wenn unsere Gesellschaft gerechter, sozialer, menschenfreundlicher werden soll, müssen wir Neues wagen, neue Wege gehen. Angst brauchen wir nicht zu haben.
Denn Gott kommt uns entgegen. Auf Augenhöhe. Und bleibt bei uns. Koordination: Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Ev.
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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
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17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Debatte Europa nach dem Brexit: Jetzt erst recht die Stimme erheben - taz.de
Debatte Europa nach dem Brexit: Jetzt erst recht die Stimme erheben
Mit Angst lässt sich nicht für Europa mobilisieren. Der Generalsekretär des Goethe-Instituts über Populisten und die Zäsur Brexit.
Junge Menschen sollten formulieren, wie ihr Europa der Zukunft aussehen soll Foto: reuters
An einem seiner letzten Abende in Deutschland war Ben enttäuscht. Ein Jahr lang hatte der Sohn englischer Freunde in München Jura studiert, war Mitglied im Fußballverein, begegnete im Studentenwohnheim Menschen aus aller Welt. „Dieses Jahr würde ich jederzeit wiederholen“, sagt Ben. Das EU-Referendum in Großbritannien lag wenige Tage zurück. Weltoffen und chancenorientiert hatte der 21-jährige Rugbyfan für „Remain“ gestimmt. Gewonnen haben bekanntlich die anderen.
Es ist nicht zu leugnen, dass es in den Ländern der Europäischen Union Kritik gibt am Umgang mit der heutigen politischen Lage. Wirtschaftskrise, Jugendarbeitslosigkeit, die großen Bewegungen von Migration und Flucht.
All dies verunsichert und weckt Zweifel an der Fähigkeit der Politik, wichtige Fragen der Zeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger Europas zu bewältigen. Es ist jedoch mehr als fraglich, ob die Antworten auf die aktuellen Herausforderungen, die eng mit der Globalisierung und dem Entstehen neuer Märkte und Machtzentren einhergehen, aus einer nationalen Logik heraus gegeben werden können. Wahrscheinlich nicht.
Die Geschichte lehrt, dass miteinander konkurrierende Nationalstaaten sich im Wesentlichen gegeneinander profilieren, anstatt Situationen zu suchen, in denen sie gemeinsam etwas gewinnen. In den 70 Jahren vor der Gründung der EU haben auf ihrem Territorium zahlreiche Kriege stattgefunden. In den 70 Jahren seit der Gründung der EU hat es hier keinen Krieg mehr gegeben. Vielmehr wurde in Verhandlungen, komplexen Prozessen, mit Austauschprogrammen und in kultureller Begegnung ein Klima der Verständigung erreicht; Kompromisse wurden geschlossen.
Nicht auf dem Erreichten ausruhen
Doch der Brexit und die populistischen und EU-feindlichen Bewegungen in Europa zeigen, dass sich die europäische Politik nicht auf dem Erreichten ausruhen kann. Die Erzählung vom Frieden und anderen Errungenschaften der EU wie die Freizügigkeit oder die gemeinsame Währung reichen nicht mehr aus, um die Bürger an das Projekt Europa zu binden.
Es scheint, als müsse jede Generation ihr Europa neu für sich erfinden. Der Brexit nimmt die Politik und die Bürokratie in die Pflicht, Lösungen zu finden für die drängenden Fragen der Zeit: Antworten auf wachsende Ungleichheit, wahrgenommene Intransparenz, Konstruktionsfehler in den institutionellen Strukturen der EU und Demokratiedefizite, nicht zuletzt auf die Verlustängste der Bürger.
Was die Kampagne für den Ausstieg in Großbritannien so attraktiv gemacht hat, war das starke, emotionale und für die Brexit-Anhänger positiv nach vorn gerichtete Narrativ der Freiheit und der Rückgewinnung der politischen Selbstbestimmung. Darum wurde heftig gerungen, notfalls auch mit nachweisbaren Unwahrheiten.
Zwei Argumentationslinien standen im Mittelpunkt: die ökonomische, nach der Großbritannien außerhalb der Europäischen Union wirtschaftlich besser dastehen würde und vom Binnenmarkt profitieren könne, ohne die Lasten der EU zu tragen. Und das Thema Migration, verbunden mit einer gefühlten Angst vor Überfremdung. Dass gerade dieses Thema ein Spiel mit dem Feuer war, zeigen die zunehmenden Übergriffe gegen Ausländer direkt nach dem Referendum.
Die Brexit-Gegner verzichteten darauf, die Errungenschaften der Europäischen Union, die Zusammengehörigkeit als Wertegemeinschaft, das Friedensprojekt Europa in den Mittelpunkt zu rücken. Stattdessen ließen sie sich auf einen Schlagabtausch zu den Themen Migration und Ökonomie ein, bei dem sie die Ausstiegsfolgen mit schwärzesten Farben an die Wand malten. Sie unterlagen, weil sie ex negativo und aus der Defensive heraus argumentierten; über eine ähnlich starke und emotionale Erzählung für die EU verfügten sie nicht.
Bereits 2013 hat José Manuel Barroso als Präsident der Europäischen Kommission das Fehlen einer positiven Erzählung für Europa als Defizit empfunden. Auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise berief er eine Gruppe von Denkern und Kulturschaffenden ein, die ein neues europäisches Narrativ erarbeiten sollten. Titel: „The Mind and Body of Europe“.
Ein seltsam lebloses Papier, das ohne weitere Folgen blieb, denn, so der damalige Leiter des Goethe-Instituts Brüssel, Berthold Franke, 2014 in der Zeit: „Sinn- und identifikationsstiftende ‚Erzählungen‘ werden nämlich nicht einfach konstruiert, sondern ergeben sich aus historischer Erfahrung … Um Menschen zu ergreifen, müssen Narrative eine positive Zukunft beschreiben und spontan einleuchten. Sie werden gefunden und nicht erfunden.“
Populistischen Bewegungen die Stirn bieten
Angesichts des Brexit und der Forderungen der populistischen und europaskeptischen Bewegungen, die Angst vor dem Fremden schüren und Abgrenzung propagieren, ist heute jeder persönlich gefordert. In vielen europäischen Familien gibt es Flucht- und Kriegserfahrungen. Meine im Sudetenland geborenen Großeltern, meine Mutter, meine aus Laos stammende Frau – sie alle teilen ein Schicksal als Flüchtlinge, die gegen Widerstände ihren Platz in der Gesellschaft gefunden haben.
Meinen Kindern sieht man den sogenannten Migrationshintergrund an, und ich möchte, dass ihnen das nicht zum Nachteil gereicht, sondern dass sie in einem toleranten Europa mit einem höheren Maß an Chancengleichheit aufwachsen. Auch deshalb gilt es, dem nationalen Alleinvertretungsanspruch populistischer Bewegungen und Parteien die Stirn zu bieten und eigene Ansprüche an ein weltoffenes und in die Zukunft gerichtetes Europa zu formulieren. Wir lassen uns Europa nicht so einfach aus der Hand nehmen!
Möglicherweise stellen der Austritt Großbritanniens und die damit verbundenen Folgen, die wir noch nicht wirklich abschätzen können, die historische Zäsur dar, die den Impuls für eine neue tragfähige Erzählung der europäischen Einigung geben kann. Die dazu notwendige europaweite Debatte darf kritische Fragen nicht ausklammern. Sie muss aber doch auf der Grundlage einer gemeinsamen Verständigung über Werte, aus einer Reflexion über die bisherigen Errungenschaften und in Abgrenzung von EU-feindlichen Bewegungen der europäischen Einigung eine neue Vision vermitteln. Das kann keine Arbeitsgruppe von Experten leisten, sondern hierzu ist ein Prozess notwendig, an dem sich viele beteiligen und in dem der gemeinsame Weg des Aushandelns und der Kooperation eine entscheidende Rolle spielt.
Kultur und Bildung können dabei eine wichtige Rolle spielen, weil sie Freiräume des offenen und kritischen Austauschs jenseits der Tagespolitik bieten, weil Theater, Literatur, Film oder Kunst ihre eigenen Wege beschreiten, um Dinge sichtbar zu machen und kritische Fragen zu stellen, um die Debatte weiterbringen zu können.
Schüler- und Jugendaustausch legen die Grundlage für echte Begegnung und machen Europa erfahrbar. Die Arbeit in europäischen Netzwerken hilft dabei, europäische Kooperation konkret einzuüben, und bewahrt davor, eine einseitige nationale Sicht auf die aktuellen Entwicklungen einzunehmen.
Eine Vision der jungen Menschen
Bei allen Aktivitäten im Bereich Kultur und Bildung kommt der jungen Generation eine besondere Rolle zu. Den Analysen zufolge war die Mehrheit der jungen Briten gegen den Brexit. Allerdings haben zu wenige von ihnen – anders als Ben in seinem Münchner Auslandssemester – tatsächlich abgestimmt. Wir müssen daher für eine gemeinsame Vision gerade junge Menschen befragen, wie wichtig ihnen ein gemeinsames Europa inklusive Frieden, Reisefreiheit und Auslandssemester ist und wie ihre Entwürfe für Europas Zukunft aussehen. Nur so erreichen wir die breite Teilhabe derer, die Europa in Zukunft gestalten sollen.
Eine der größten Herausforderungen ist es jedoch, das Augenmerk auf die Bruchlinien der Gesellschaft zu richten: Wenn bei einem signifikanten Anteil der Gesellschaft Vorbehalte gegen die europäische Einheit und Solidarität bestehen, müssen wir uns fragen, mit welchen Themen, Angeboten und Formaten wir diejenigen erreichen und ansprechen, die Europa und die Werte, für die es steht, kritisch sehen und wie sie an einer neuen Erzählung teilhaben können.
Die optimistische Hoffnung für Europa ist, dass die Politik, vom Brexit erschüttert, tatsächlich eine „bessere EU“ schafft, wie das beispielsweise Außenminister Frank-Walter Steinmeier in einer europaweiten Artikelserie fordert. Ebenso wichtig ist es, dass viele Europäer, die zwar die Errungenschaften eines gemeinsamen Europas hochhalten, dies aber passiv tun, ihre Stimme erheben. Dass sie eine neue Erzählung formulieren, wie ihr Europa der Zukunft aussehen soll jenseits von Populismus für mehr Demokratie, Toleranz und soziale Ausgewogenheit.
25. 7. 2016
Der Autor (53) ist seit 2012 Generalsekretär des Goethe-Instituts. Zuvor leitete er die Institute in Kiew, Kairo und Moskau. Biographie auf goethe.de
Kulturelle Strategien gegen Rechts
Der Eigensinn der Ästhetik
und Johannes Ebert
Theaterstück in Berlin über Europa
Britischer Agrarsektor nach dem Brexit
Unsicherheit – Feind der Investition
25. 07. 2016, 21:03
Ich denke, Fairness muss ein großer Teil einer solchen Erzählung werden. Dass sich zum Beispiel die Einkommen von Unternehmenschefs denen der einfachen Mitarbeiter annähern. Auch generell eine Demokratisierung von Unternehmen. Wer arbeitet, macht immer wieder die Erfahrung, dass der Chef halt entscheidet und man selber im Zweifelsfall wenig zu sagen hat. Was, wenn Angestellte ihre Chefs zumindest demokratisch wählen könnten, aus mehreren Kandidaten? Wenn sie ein echtes Mitspracherecht in Strategiefragen hätten? Wenn sie zum Beispiel jährlich von je drei möglichen kurz- und längerfristigen Strategiepapieren für das Unternehmen das ihnen am besten erscheinende auswählen könnten? Das wäre vielleicht ein Stück im Alltag erlebbare Demokratie. Am Arbeitsplatz verbringen wir die Hälfte unserer wach erlebten Zeit. Warum sollte dort Hierarchie das zentrale Element sein?
25. 07. 2016, 15:10
Wenn der Autor seine Kinder beim Goethe-Institut unterbringt, dann werden seine Kinder keine Nachteile wegen ihres Migrationshintergrundes haben, solange sie mit einem deutschen Vertrag ins Ausland entsandt werden. Die Arbeitskräft vor Ort werden schon viel schlechter bezahlt; da ist dann von Chancengleichheit keine
Rede mehr. | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Chris Züger Fotografie | Hochzeit
Chris Züger Fotografie
Bild hochgeladen am 18.09.17, Chris Züger Fotografie
Geschichten. Sie faszinieren uns. Ich liebe es Geschichten zu hören und Geschichten zu erzählen. Für mich gibt es nichts Schöneres als Geschichten mit Menschen zu schreiben.
Für mich ist es mega wichtig euch als Paar zuerst kennen zu lernen, bevor wir anfangen gemeinsam an eurer Liebesgeschichte zu schreiben. Wir lernen uns kennen, reden über eure Beziehung und selbstverständlich über eure Hochzeit und wie ich euch als Hochzeitsfotograf unterstützen kann.
Bevor wir jedoch anfangen zusammen Geschichten zu schreiben, solltet ihr noch ein paar Dinge über die Person hinter der Kamera wissen:
Ich liebe es unter Menschen zu sein. Zusammen Zeit verbringen, lachen und mich mit ihnen austauschen. Ach und Kaffee darf auch nicht fehlen, wo immer ich auch hingehe.
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simonloosli
Durch simonloosli
Absolut der beste Photograph. Excelenter Service, sehr gute Zusammenarbeit und man fühlt sich einfach nur wohl.
Adresse für Chris Züger Fotografie in Zürich: | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Alfred Polgar – Wikipedia
Alfred Polgar wurde im 2. Wiener Bezirk, Leopoldstadt, als jüngstes von drei Kindern assimilierter Juden geboren. Die Eltern, Josef und Henriette Polak, geb. Steiner, betrieben eine Klavierschule. Nach Gymnasium und Handelsschule wurde Polgar 1895 Redakteur bei der Wiener Allgemeinen Zeitung, wo er anfangs als Gerichts- und Parlamentsreporter arbeitete. Später war er dort Redakteur im Ressort Feuilleton.
Ab 1905 schrieb Alfred Polgar regelmäßig für Siegfried Jacobsohns Zeitschrift Die Schaubühne. Daneben war er auch als Autor für das Kabarett tätig. Für das Cabaret Fledermaus schrieb er zusammen mit Egon Friedell das erfolgreiche, humorististische Stück Goethe. Eine Groteske in zwei Bildern (1908), in dem der Literaturunterricht an den Schulen dadurch parodiert wird, dass Johann Wolfgang von Goethe zu einem Literaturexamen über Goethes Leben und Werk erscheint – und durchfällt. Ebenfalls 1908 erschien Polgars erstes Buch Der Quell des Übels. Der Ort, an dem Polgar zu dieser Zeit am häufigsten verkehrte, war das Café Central, in dem er in Gesellschaft von Peter Altenberg, Anton Kuh, Adolf Loos und Egon Friedell anzutreffen war und viel Material für seine scharfsinnigen Beobachtungen und Analysen fand.
Während des Ersten Weltkriegs arbeitete Alfred Polgar im Kriegsarchiv, schrieb jedoch auch weiterhin für Zeitungen, unter anderem auch für die deutschsprachige ungarische Zeitung Pester Lloyd. Nach Ende des Kriegs wurde er bei der Zeitung Der Neue Tag Chef des Feuilletons. Er arbeitete auch an Stefan Großmanns Das Tage-Buch mit. Gemeinsam mit Egon Friedell schrieb er ab 1921 das Böse Buben Journal. In den 1920er Jahren lebte Polgar überwiegend in Berlin. Viele Artikel von ihm erschienen in dieser Zeit im Berliner Tageblatt und im Prager Tagblatt. Im Oktober 1929 heiratete er die Wienerin Elise Loewy, geb. Müller.
Nach der Machtergreifung Hitlers war für den „österreichischen Juden und linksliberalen Antifaschisten Polgar im nationalsozialistischen Deutschland kein Platz“.[1] Anfang März 1933 floh er nach Prag. Am 10. Mai 1933 wurden seine Bücher verbrannt. Später ging er nach Wien. 1937 / 1938 schrieb er über Marlene Dietrich; Ulrich Weinzierl fand den Text 1984 in New York, gedruckt ist er 2015 erschienen. 1938 war er nach dem „Anschluss“ Österreichs abermals gezwungen, die Flucht zu ergreifen. Über Zürich emigrierte er nach Paris und schloss sich der Liga für das geistige Österreich (Ligue de l’Autriche Vivante) an, der auch Fritz Brügel, Gina Kaus, E. A. Rheinhardt, Joseph Roth und Franz Werfel angehörten.
Nach dem Einmarsch der Deutschen in Frankreich, 1940, floh er nach Marseille, von wo aus ihm im Oktober 1940 mit Hilfe des Emergency Rescue Committee über Spanien und Lissabon die Emigration in die USA gelang (andere bemerkenswerte Passagiere dieser Schiffsreise: siehe Erna Sailer).
1949 kehrte er als US-amerikanischer Staatsbürger nach Europa zurück und ließ sich in Zürich nieder. Er publizierte auch wieder für deutschsprachige Zeitungen. In Zürich wurde er später auch auf dem Friedhof Sihlfeld begraben.
1965 wurde die Polgarstraße im 22. Wiener Gemeindebezirk, Donaustadt, nach ihm benannt.[2]
Alfred Polgar wurde auch zum Namensgeber der Schule (BG BRG BORG Polgargymnasium) in der Polgarstraße.
Orchester von oben. E. Rowohlt; Berlin 1926: Dieser Band neuer Skizzen ist um einige Stücke vermehrt, die älteren Büchern des Autors entnommen sind.
Anderseits. Querido Verlag; Amsterdam 1948.
Kleine Schriften. Hrsg. von Marcel Reich-Ranicki und Ulrich Weinzierl, Rowohlt; Reinbek 1982–1986.
Lizenzausgabe, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt a.M., 1983 bis 1988. Aufzählung der sechs einzeln erschienenen Bände:
Theater I.
Marlene - Bild einer berühmten Zeitgenossin. Zsolnay, Wien 2015, ISBN 978-3-552-05721-0,. (1937 / 1938 geschriebener Essay, 1984 im Nachlass entdeckt, 2015 postum veröffentlicht).[3]
Österreichische Nationalbibliothek Wien (Hrsg.): Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert. K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8 (Band 2) S. 1051.
↑ Ulrich Weinzierl : Alfred Polgar in Neue Deutsche Biographie , online [1]
↑ Neue Deutsche Biographie, Bd.: 20, Pagenstecher - Püterich, Berlin, 2001 (S.599)
↑ Rezension Günter Kaindlsdorfer in Deutschlandradio Kultur vom 25. Januar 2015: Huldigung aus den 30er Jahren.
Alfred Polgar bei filmportal.deVorlage:Filmportal.de Name/Wartung/Veraltete URL
Radio-Porträt über Alfred Polgar in der Ö1-Sendereihe "Chronisten, Reporter, Aufklärer" aus dem Jahr 2002
Normdaten (Person): GND: 118595474 (PICA, AKS) | LCCN: n81029139 | NDL: 01211765 | VIAF: 34470284 | Wikipedia-Personensuche
Polak, Alfred (wirklicher Name); Douglas, Archibald (Pseudonym); Terne, L. A. (Pseudonym)
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alfred_Polgar&oldid=146679376“ Kategorien: AutorÜbersetzerLiteratur (20. Jahrhundert)Literatur (Deutsch)Literatur (Österreich)EssayTheaterkritikerFilmkritikerZeitungsjournalistKabarettist (Österreich)Journalist (Österreich)Schriftsteller (Wien)Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des NationalsozialismusÖsterreichischer Emigrant zur Zeit des NationalsozialismusPerson (Cisleithanien)ÖsterreicherGeboren 1873Gestorben 1955Mann Navigationsmenü
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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Mr. Stone Blu Ray und Film Reviews: Battlefield Earth - Kampf um die Erde (Blu Ray)
Battlefield Earth - Kampf um die Erde (Blu Ray)
Battlefield Earth - Kampf
um die Erde (Blu Ray)
Habe ich mir den Scheiss doch tatsächlich von einem Trash-Fanatiker mal
ausgeliehen, damit ich hier was vom Stapel lassen kann. Geld für diese
exorbitante Anhäufung von cineastischem Durchfall sollte niemand ausgeben, der
seine kleinen Grauen noch auf der Reihe hat, es sei denn er braucht mal wieder
was zum Lachen, findet die meisten Komödien nicht wirklich witzig oder will
sich mal so richtig über einen Film aufregen. Diesem Scheusal überhaupt das Zugeständnis zu machen ein Film zu sein, wäre
ungefähr so, wie Battleship eine Story zu attestieren. Was hier in 118 Minuten
dem Zuschauer aufgebürdet wird grenzt schon fast an Körperverletzung. Die
Kameraarbeit ist phänomenal für den Ar***, befindet sich zu 99% in einer
Schieflage und sorgt für steife Hälser, die Schauspielkunst aller (!!!)
Beteiligten lässt sich kaum in Worte fassen, Overacting bringt´s nicht mal
ansatzweise auf den Punkt (schlecht, schlechter, Battlefield Earth), die
Effekte sind blöde, billig und siedeln auf dem selben Niveau, wie es die
Schauspielkunst tut und die Masken sind selten dämlich, es sei denn man findet
übergroße, gepiercte, Rastafari-Klingonen mit grobmotorischen Klauenhänden für
eine innovative und bemerkenswerte Lebensform.
Wenn es wenigstens eine interessante Story geben würde, wäre diese fahrlässige
Gefährdung in Filmform noch zu ertragen. Diese ist jedoch so dämlich und in
sich unlogisch, dass das gesamte Konstrukt an einen Schweizer Käse erinnert. An
dieser Stelle alle Ungereimtheiten, offensichtliche und überdimensionalen
Logik- und Anschlussfehler aufzuzählen, würde dieses Review auf eine
Doktorarbeit ausweiten.
Anschauen auf eigene Gefahr. Vor körperlichen und seelischen Schäden wird
hiermit ausdrücklich gewarnt!
Bild (0 P): Falsches Bildformat und extrem gezoomt und somit nicht zu
gebrauchen. Aber hey...die Bildqualität passt sich dem Film an. Vielleicht hat
sich diese aber auch einfach nur den Film selbst angeschaut und ihr sind die
Seitenränder abgefault. Das ist meine Erklärung.
Okay...der Sound ist ganz gut und macht bei Zeiten Spaß. Normaler Weise
schreibe ich immer etwas ausführlicher über den Sound, bin diesem cineastischem
Brechdurchfall aber nicht bereit noch mehr Aufmerksamkeit zu Teil werden zu
Extras (0 P): Nichts.
Fazit: Das ich das noch erleben durfte. Die BD ist zweifelsohne das Mieseste
was es auf dem gesamten Markt gibt. Im Bereich der Story, dem Bild und den
Extras gibt es jeweils Null Punkte, im Sound dafür jedoch vier. Somit wären wir
auf einem Durchschnitt von genau einem Punkt. 0,0 von 5 - Story 0,0 von 5 - Bild 4,0 von 5 - Sound
0,0 von 5 - ExtrasPlayer:Sony PlayStation 3Darstellung:Mitsubishi HC-4000 Blu Ray: Battlefield Earth - Kampf um die Erde (Blu Ray) Eingestellt von
Erik Stein26. November 2012 um 13:33Für alle die einen sehr amüsanten Zerriss des Films in Videoform auf Englisch sehen möchten, kann ich folgenden Link empfehlen.http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/thatguywiththeglasses/nostalgia-critic/16754-battlefield-earthAntwortenLöschenKommentar hinzufügenWeitere laden... | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Deutschland schafft sich ab? Nein: Deutschland bleibt sich treu – zumindest „bürokratisch“ gesehen … | Roland Petrasch
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Grundkurs für Politiker und Juristen: Verständliche Wortwahl (oder „Requirements Engineering für Anfänger) →
Das ist schon komisch mit dem Deutschland unserer Tage: So unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein, denn wo andere schon von der (Selbst-)Abschaffung reden, sind wir aus meiner Sicht noch gar nicht auf dem „Höhepunkt“ angelangt. Man ahnt es ja schon: Meine Geschichte heute ist nicht genetisch oder handelt um einen Migrationshintergrund, sondern mal wieder um den Bürokratenvordergrund: Es geht um den „Zenit der deutschen Bürokratie“, der vielleicht bald erreicht sein wird. Hurra!
Nun aber mal schön der Reihe nach: Eines schönen Tages (also Ende der Kalenderwoche 40) stellte ich fest, dass mein Sohn erfreulicherweise von einer akuten Attacke „Herbstferien“ bedroht wurde. Während ich mich noch für ihn freute, stieg in mir so langsam das Gefühl auf, das man kennt, wenn irgend etwas nicht stimmt (s. Inkongruenzentdecker). Da wurde mir klar, dass ich gar keine Herbstferien habe und somit ein Betreuungsproblem existiert. Die Freunde sind verreist, die Nachbarn sind kinderlose Snobs und die Oma ist gesundheitlich angeschlagen. Au weia, was für eine Sauerei! Übrigens kommen wir im Rahmen dieser „tierisch“ schlimmen Geschichte später wieder auf das Schwein zurück (statt „auf den Hund gekommen“ sozusagen).
„Kein Problem“, dachte ich, „mir wird bestimmt geholfen, denn wir leben ja in einem derartig familienfreundlichen Land, dass sich selbst das Ordnungsamt in seinem erbarmungslosen Pflichterfüllungswahn um mein parkendes Auto vor der Kita kümmert und es schafft, innerhalb von 5 Sekunden Strafzettel auszustellen, obwohl ich niemanden behindert und einen Kita-Parkschein des Bezirksamtes an der Scheibe habe“ (s. Brief an den Polizeipräsidenten). So eine „Performance“ gehört übrigens ins Guinness Buch der Rekorde, denn wenn die in dem Buch einen Rekord für die „Größte in zwei Minuten gemolkene Milchmenge“ haben (s. Web-Seite), dann könnte es doch auch so etwas wie die „Größte Menge an abkassierten parkenden Eltern vor der Kita in 10 Sekunden“ geben, oder? Man stelle sich mal diesen unglaublichen Image-Gewinn in der Welt vor, wenn da steht: Rekordhalter: „Ordnungsamt von Berlin-Schöneberg, Deutschland“. Nun ja, wie auch immer: Ich wollte ja eigentlich von den Herbstferien erzählen. Ich verwende dafür mal so eine Art Tagebuchform, damit der zeitliche Verlauf deutlich wird.
Tag 1: (Freitag): Ich frage den Erzieher in der Schule, wie das nun mit der nächsten Woche wäre, denn da sind ja Ferien. Es gibt ja bestimmt ein Ferienprogramm und da mein Sohnemann schon hier an der Schule ist, kann er ja bestimmt dabei sein, denn ich muss am Montag ca. 11 Stunden arbeiten – ich arme Sau …
Manche Fragen sollte man einfach nicht stellen – das wird einem bei staatlichen Institutionen sehr schnell klar. Der Erzieher antwortete mir freundlich, aber besorgt: Da wäre ich aber spät dran, denn ich müsse erst mal zum Jugendamt einen Bedarfsbescheid beantragen und dann müsse ich noch einen Vertrag mit der Schule abschließen, denn so einfach ginge das ja schließlich nicht. Formulare würde ich ich aber schon mal hier beim Chef bekommen. Viel Glück!
„Na toll.“, denke ich, „Das kann ja heiter werden“. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, auf was ich mich da eingelassen hatte. Aber wie heißt es so schön frei nach Goethe „Die ich rief, die Geister und Bürokraten / Werd‘ ich nun nicht los.“
Den Samstag und Sonntag nehmen wir mal hier raus, d.h. die „zählen“ nicht. Weiter geht es mit dem Montag und dem Dienstag:
Tag 2 und 3 (Mo. und Di.): Ich schaue mal ganz früh ins Internet und sehe zu meiner Freude und zu meinem große Erstaunen, dass das Jugendamt anscheinend von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet ist. Das sind richtig tolle Zeiten für berufstätige Menschen, denke ich, aber dass die wirklich jeden Vormittag offen haben und vielleicht arbeiten (0der zumindest anwesend sind und Bürger empfangen), finde ich faszinierend. Schade, dass ich am Montag und Dienstag Seminare habe, aber mein Sohn soll auch mal etwas über Software-Engineering-Prozesse, Metamodelle und Code-Generierung erfahren – er ist ja schließlich mit 6 Jahren alt genug dafür. Also nehme ich ihn einfach mit zur Vorlesung. Die Studenten sind recht verständnisvoll bzw. reagieren gleichgültig auf den kleinen Gasthörer. Fazit: Das klappt besser als ich dachte. „Die Studenten werden ja auch immer jünger“ ist der häufigste Satz, den ich an diesen Tagen höre. Das Essen in der Mensa bekommt uns beiden auch richtig gut.
Tag 4 (Mittwoch): Der große Tag ist da und wir gehen pünktlich um 9:00 Uhr zum Bezirksamt. Im Foyer wartet auch schon eine extrem „freundliche“ Dame am Empfang. Ich frage sie, wo das Jugendamt wäre. Ihre Antwort: „Das Jugendamt ist morgen im 2. OG da.“. Ich frage sie, warum es denn nicht heute im 2. OG „da“ ist. Sie bringt mir schonungslos bei, dass heute geschlossen ist und es halt morgen wieder eine Sprechstunde gibt. Ich bin ein bisschen verwirrt, aber der Gestik, der Mimik und der Körpersprache der guten Frau entnehme ich, dass ihre Kapazitäten für eine weitere Kommunikation mit mir erschöpft sind. Ich sage zu meinem Sohn: „Siehst Du, so sind Ämter: Wenn man sie braucht, sind sie nicht da.“ Nun ja, morgen ist auch noch ein schöner Tag, an dem man sich auf den dunklen, cremig-grauen Behördengängen herumtreiben kann. Die Aktion hatte gerade einmal 3 Minuten gedauert, aber als ich dann zum Parkplatz kam, blinzelte mich ein Zettelchen am Scheibenwischer an: Ein netter Strafzettel vom flinken Parkwächter. Klasse! Während Jugendämter geschlossen sind, klappt das Abkassieren halt immer noch jederzeit und in Rekordzeit. Vermutlich sind das die „Amtsträger“ vom Jugendamt, die heute „Ausgang“ haben: Statt von irgendwelchen verzweifelten Eltern Anträge entgegen nehmen zu müssen, sollen die Damen und Herren vielleicht heute mal „Umsatz“ auf dem Parkplatz machen. Aber nein, das kann nicht sein: Das Ordnungsamt lässt sich doch nicht von barmherzigen Jugendamt-Softies die hart erkämpfte Butter vom Brot nehmen. Ich unterdrücke also ein zweites Mal mein Fluchen und gehe erst mal auf den Spielplatz … Wenn das so weitergeht, dann brauche ich gar keinen Bedarfszettel mehr – die Herbstferien sind im Gegensatz zum „Irrsinnsgrad“ von Bürokratien doch recht endlich.
Tag 5 (Donnerstag): Und da stehen wir wieder einmal pünktlich um 9:00 Uhr im Palast des Bürgerglückes, dem Bezirksamt. Diesmal lasse ich die „Freundlichkeitsbeauftragte“ in Ihrem Empfangskabuff links liegen (man muss sich ja nicht unnötig den guten Morgen verderben) und schaue auf die große Wandtafel direkt daneben: „Ha! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, denke ich und sage es lauthals, damit es die „Dame“ im Kabuff hören kann – was aber mit Sicherheit keinerlei Effekt haben wird. Immerhin spart mein Lesen wertvolle Kommunikationsenergie, was ich bei Ämtern wirklich schätzen gelernt habe. Mein Sohn schaut mich fragend an und ich erkläre ihm, dass er nicht nur für Behördengänge so schnell wie möglich das Lesen lernen sollte.
Wir gehen in den 2. Stock zum Zimmer 2541 oder so, an dem steht, dass man vielleicht ins Zimmer 2543 sollte, wo dann wieder steht, dass die Anträge im Zimmer gegenüber angenommen werden. Diese liebevoll mit bunten Zetteln beklebten Zimmertüren in den Ämtern (s. Photo) bestärken mich irgendwie in dem Glauben, dass hier ursprünglich zwar mal jemand arbeiten wollte, aber man durch eine Verkettung unglücklicher Umstände dann letztendlich für den Bürger doch nicht da sein kann. Ich bin verwirrt und fange einfach nochmal von vorne an: Ich versuche die erste Tür zu öffnen, an der ich war. Es klappert gewaltig, aber öffnen lässt sich dieser magische Zugang zu staatlicher Dienstleistung leider nicht. Leicht genervt probiere ich es an der nächsten Tür, die in faszinierend gleicher Art klappert – aber verschlossen ist. Auch die nächste Tür reagiert auf keinerlei Sesam-öffne-Dich-Spruch. Ich fühle mich hilflos und allein gelassen vom Amt … Wut steigt in mir auf. Da … was ist das? Eine Stimme! Ja, da ruft jemand. Juchu, es gibt Hoffnung. Ich eile zur helfenden Stimme und … tatsächlich: Da steht eine Sachbearbeiterin in der zuvor verschlossenen Tür! Der Anblick dieser trostlosen und grauen Person stürzt zwar normalerweise jeden Besucher spontan in eine tiefe Depression, aber ich habe ohnehin keine Brille auf, bin nun guter Dinge und versuche mit ihr zu kommunizieren: „Aha, es ist doch jemand da. Das ist aber schön.“ sage ich. Sie antwortet mürrisch: „Naja, Sie haben ja so laut an der Tür gerüttelt, dass wir es hören konnten … wir sind sozusagen wach gerüttelt worden.“ Das ist ja unfassbar! Diese Ehrlichkeit verblüfft mich völlig … oder ist das der neue subtile Humor der Berliner Verwaltung? „Berlin ist pleite, sexy und irrsinnig witzig“ hat Bürgermeister Wowereit vielleicht als neues Motto ausgerufen.
Ich will der guten Frau gerade erklären, dass ich dringend so ein Bedarfsdingsbums für meinen Sohn brauche, da kommt sie mir zuvor: „Wir haben jetzt keine Sprechstunde. Da müssen Sie schon um 15:00 Uhr wiederkommen.“ Ich verstehe das nicht und sage: „Aber im Internet habe ich doch gerade gestern gesehen, dass Sie um 9:00 Uhr geöffnet haben. „Das kann nicht sein.“ sagt sie. „Aber da steht es doch so im Internet …“ versuche ich nochmals in einem Anflug von Irrationalismus, denn ich weiß: Ein Sachbearbeiter auf einem Amt hat die mentale Flexibilität und die Widerstandskraft einer Panzerglasplatte – da prallt einfach alles ab. „Das kann nicht sein“ wiederholt die Dame dann auch. Ich merke, dass sich das Gespräch beliebig oft im Kreis drehen wird und der Verlierer steht auch schon fest. Mein Vater sagte immer: „Streite Dich nicht mit den subalternen Typen und Handlangern herum, das macht keinen Sinn.“ – er hatte ja so recht.
Also gehe ich mal wieder mit meinem Sohn, der sehr viel über die deutsche Bürokratie gelernt hat, zum Spielplatz und versuche, meinen Adrenalinspiegel in den Griff zu bekommen. Ich schaue mir nochmal das Antragsformular an. Auf der zweiten Seiten steht dann eine Information zu den Öffnungszeiten des Jugendamtes und tatsächlich: Die haben nur Dienstag am Vormittag und Donnerstag am Nachmittag geöffnet. Das wäre also geklärt. Konnte ja auch gar nicht wahr sein, dass die jeden Tag für den Bürger zu sprechen sind … ja, wo kämen wir denn da hin? Es reicht ja schließlich, wenn das Ordnungsamt ununterbrochen Parksünder zur Strecke bringt. „Ordnung(samt) ist wichtiger als Jugend(amt)“ hat Vowereit sicherlich postuliert.
Immer noch Tag 5 (Donnerstag): Pünktlich um 15:00 Uhr finden wir uns dann in den heiligen Amtshallen ein. Nach der üblichen Verwirrung stehen wir nun vor der richtigen beklebten Tür und treten ein. Ja! Es ist geöffnet und die Sachbearbeiterin setzt uns nicht sofort wieder vor die Tür – das ist ein Etappensieg. Ich erkläre ihr, dass ich so ein komisches Bedarfsding brauche und dafür schon mal das Bedarfsmeldungsantragsformular ausgefüllt habe. Sie schaut es sich an und fragt dann nach meinem Einkommensnachweis. Klar, dass ich den nicht mitgenommen habe. Ich wusste es ja eigentlich schon vorher: Wenn Du zu einem Amt gehst und was willst, dann KANN es gar nicht klappen, denn irgendein Mist, den die Bürokraten brauchen, hast Du bestimmt vergessen. Ich versuche der Sachbearbeiterin zu erklären, dass wenn ich nicht arbeiten würde, dass ich dann doch auch keinen Bedarf hätte und auch nicht in ihrem wunderschönen Amtszimmer sitzen müsste und überhaupt ist das doch egal. Sie sagt: „Ja, ich glaube Ihnen ja, aber ich muss wissen, ob Sie arbeiten“. Ich versichere ihr erneut, dass ich einer (relativ) geregelten Tätigkeit nachgehe und auch immer mein Mittagessen aufesse, damit das Wetter schön wird. Weiterhin frage ich sie: „Wieso ist das überhaupt von der Arbeit abhängig? Die Kinder von arbeitslosen Menschen sollten doch auch das Ferienprogramm in Anspruch nehmen können, oder?“. Sie verneint: „Die haben halt keinen Bedarf und dann geht das nicht.“ Was für ein Schwachsinn: Kindern von Arbeitslosen ist es also amtlich untersagt, in den Ferien tagsüber in der Schule oder dem Hort mit ihren Freunden zu spielen. Weiß eigentlich irgend ein Politiker, welcher Unsinn sich da abspielt? Ich flehe die Sachbearbeiterin an, mir doch endlich diesen blöden Bedarfszettel zu geben. Sie geht darauf ein und bittet mich aber, umgehend den Einkommensnachweis zu faxen oder per Mail zu senden. Außerdem könne sie mir den Bedarfsschein nicht sofort geben, denn das würde schon einige Tage oder Wochen dauern. Auch das muss jedem Bürger klar sein: Wenn ein Amt mal was für den Bürger machen kann, dann aber bitte nicht sofort – wo kämen wir denn da hin, wenn das alles so schnell ginge? Falsch: Sie gibt mir einen vorläufigen Bedarfsmeldungsbestätigungsmiteilungsnachweis in die Hand (oder wie auch immer dieser zettelmäßige Bürokratenquatsch heissen mag). „Damit können Sie dann zur Kita oder zum Hort. Leider erkennen das nicht alle Einrichtungen an. Viel Glück.“ sagt sie noch zum Abschied. Super! Ich habe also einen amtlich-staatlichen Zettel, der von amtlich-staatlichen Schulen und Kitas vielleicht nicht akzeptiert wird: Ja, das ist Deutschland, so lieben wir es! Was sagt eigentlich der Wovereit dazu? Hauptsache die Sache bleibt spannend, denke ich. Fazit: Das Schicksal meint es heute wirklich gut mit mir: Ich gehe mit einem vergilbten und gestempelten A5-Zettelchen aus dem Amt. Also verlassen wir zufrieden diesen Tempel der unverständlichen Regelungen und absurden Formulare.
Damit also das Kind wenigstens morgen am Vormittag mit seinen Freunden spielen kann, gehen wir gleich zur Schule, um diesen Sonderbetreuungsvertrag (oder was auch immer das sein mag) abschließen zu können. Die Schule ist auch geöffnet, aber das Büro hat heute leider nur bis 15:00 Uhr Sprechstunde. Yes, we cannot! Genau bis 15:00 Uhr! Man hat also KEINE Chance, denn wenn das Jugendamt öffnet, dann schließt das Schulsekretariat exakt zur gleichen Zeit. Die haben sich abgesprochen und gegen die Eltern oder speziell gegen mich verschworen. Genau, das ist es: Eine Verschwörung auf allerhöchster Ebene – wahrscheinlich hat sich das deutsche Innenministerium mit dem mächtigen Verein der Meerschweinchenfreunde in Österreich zusammen getan und eine Betreuungsattacke auf mich von langer Hand vorbereitet – bestimmt planen die das seit den frühen 70er Jahren, sonst hätte das ja gar nicht so perfekt funktioniert. Nun, das sind halt absolute Profis; was soll ich da machen? Egal, denke ich, morgen ist ja auch noch ein Tag.
Tag 6 (Freitag): Der Tag des Showdown ist gekommen. Wie bildet man überhaupt den Genitiv von Showdown? Solche und andere überlebensnotwendige Fragen gehen mir durch den Kopf: Werden wir es heute schaffen? Gewinnt der vers chworene Geheimbund und verhindert, dass mein Sohn seine Freunde sieht? Wird der Schweinefreunde e.V. eine Rolle dabei spielen? Werden sich die Ferkel (s. Photo) auch daran beteiligen?
Wir stehen pünktlich um 8:00 Uhr vor dem geöffneten (!) Sekretariat. Der Chef ist da (!). Das wird bestimmt ein Happy End, denke ich. „Ja, also da müssen Sie einen Vertrag mit dem privaten Träger abschließen.“, sagt der nette Herr. „Klasse, “ sage ich, „deshalb sind wir ja hier. Ich unterschreibe und mein Sohn kann dann sicher gleich hier bleiben.“ Meine Freude wird allerdings getrübt: „Naja, der Träger ist nicht hier im Hause und normalerweise braucht das ein paar Tage …“, bremst der Herr meinen Optimismus mit seinen „brutalstmöglichen“ Worten. Meinem entgleisten Gesichtsausdruck kann er allerdings entnehmen, dass er da jetzt irgendwas machen muss, was in eine positive Richtung deutet (vielleicht hatte er ja auch Todesangst …). „Äh, Sie können da jetzt selbst zum Träger fahren und den Vertrag abschließen. Ich telefoniere dann mit denen und Sie könnten dann ab Montag Ihr Kind zu uns bringen.“, versucht er die Situation zu retten. Ich gehe natürlich darauf ein: „Wissen Sie, ich bin jetzt seit einer Woche damit beschäftigt, meinen Sohn dahin gehen zu lassen, wo er auch sonst immer hingeht: Zur Schule. Also, was soll’s?“, entgegne ich in einem Anflug von gleichgültig-routinierter Restmotivation, die schon deutlich von Resignation geprägt ist. Er gibt mir die Adresse und wir fahren los.
Nach 20 Minuten sind wir da. Wir kommen bei der Sachbearbeiterin ins Büro, und ich erzähle ihr von der Betreuungsodyssee. Sie scheint mäßig interessiert zu sein an unserer Geschichte und teilt mir mit, dass es da einen Standardvertrag gibt, der für das Schuljahr gilt. „Aha, für das ganze Schuljahr?“ frage ich, „Das ist doch bestimmt mit Kosten verbunden, oder?“ Sie antwortet leicht defensiv: „Ja, aber die genaue Höhe kann ich Ihnen nicht sagen.“ Aha, so einfach ist das also. Ich werde nun deutlich: „Also fassen wir das mal zusammen: Ich will für Montag und Dienstag nächster Woche meinen Sohn in die Schule schicken, dafür renne ich nun die gesamte Woche hin und her und muss nun für die 2 Tage einen Vertrag für ein ganzes Jahr abschließen ohne zu wissen, was mich der Spaß kostet. Ist das soweit korrekt?“
Nun entgegnet die gute Frau noch vorsichtiger: „Nun ja, ich kann Ihnen da eine Liste geben, da können Sie ungefähr sehen, was das kostet…“.
Ich schaue auf die Liste und stelle fest, dass ich wohl so um die 60,- Euro pro Quartal zahlen müsste. Ich sage: „Also wenn ich nur für die 2 Tage die Betreuung benötige, muss ich nun 240,- Euro zahlen? Das ist doch völlig am Bedarf vorbei geregelt. Das ganze Verfahren ist ja an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Ist ja irre!“.
Übrigens ist die entsprechende Regelung das Tagesbetreuungskostenbeteiligungsgesetz – allein für den Namen dieses Gesetzes sollte man den „Erfinder“ mal eine Woche lang auf einem Kita-Kinderstuhl festbinden – die Thrombose in den Beinen soll der dann auch mal selbst behandeln. Am besten man bindet die beteiligten Politiker gleich mit an den Stuhl.
Nun ja, sie sagt jedenfalls: „Nun, so sind die Bestimmungen. Ich habe die nicht gemacht. Da kann ich nichts für.“
Ah ja, dieses Bürokratentotschlagargument kennt man ja. „Ich möchte den Menschen sprechen, der diesen Schwachsinn verzapft hat.“ sage ich, „Wo ist das Subjekt?“
„Das weiß ich nicht. Sind wohl die Politiker.“ entgegnet Sie ratlos, fügt dann aber hinzu: „Ich könnte Ihnen vielleicht auch einen Quartalsvertrag anbieten. Das könnten wir mal versuchen. Aber ich weiß nicht genau, ob das funktioniert.“
Ich antworte: „Und wenn das nicht klappt, habe ich wieder ein Jahresvertrag an der Backe. Ist ja toll!“.
Dann klingelt das Telefon und Sie muss irgend eine andere Bürokratenaktivität besprechen. Ich schaue meinen Sohn an, er schaut mich an … wir beide stehen auf und gehen. Wir lassen einfach diesen bürokratischen Overkill hinter uns und lassen es gut sein. Man muss auch mal eine Niederlage akzeptieren und erkennen, dass man verloren hat, wobei ich es als Gewinn empfinde, wenn ich mit meinem Sohnemann zusammen bin und wir spielen: Wir haben dann in der Folgewoche eine richtig schicke gruselige Halloween-Verkleidung gebastelt, mit der wir bald mal zum Jugendamt gehen werden, um da mal etwas „Leben“ in die Bude zu bringen (s. Photo). Ich fürchte nur, dass wir in dem Zombie-Kostüm dort gar nicht so sehr auffallen …
Tja, so einfach endet die Geschichte. Nach dieser spannenden Woche und einem kaum kalkulierbaren volkswirtschaftlichen Schaden, der durch meine Aktivitäten und die „Tätigkeiten“ der vielen Sachbearbeiter entstanden ist, bleibt mir also nur noch der Blog. Ob ich mal dem Klaus Wowereit einen Brief schreibe? Der ist immerhin der Bürgermeister von Berlin und sollte seinen Amtsapparat kennen, oder? Nein Quatsch, der hat sicherlich keine Zeit für so einen profanen Betreuungsquark und muss eher so wichtige Sachen wie die Schirmherrschaft und die Eröffnungsrede für das Festival of Lights übernehmen – ja, lasse Dein Licht leuchten. Da war doch noch ein Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung (und Bürokratie) oder? Ja, richtig,Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner ist der Mensch mit dem Durchblick beim Jugendamt. Was da auf „seiner“ Webseite steht, ist „faszinierend“ (würde Mr. Spock, der Halbvulkanier sagen): „Unsere Gesellschaft braucht gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, und damit exzellente Kinderbetreuung.“ Ja, genau: Diesen Bedarf hatte ich auch vor einer Woche festgestellt. Toll, Herr Zöllner, das hat ja gut geklappt mit der Vereinbarkeit: Ich habe meinen Sohn (selbst) exzellent betreut, konnte mit ihm arbeiten gehen und viel Spielen. Vielen Dank, lieber Herr Senator! Weiter heißt es: „Unsere Gesellschaft lebt von einer guten Bildung für Kinder und Jugendliche, deshalb hat Bildung für uns Priorität.“ Auch dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Es ist einfach erfreulich, wenn man sieht, dass unsere Politiker den richtigen, bürgernahen Ton treffen und den markigen Worten auch Taten (der Sachbearbeiter) folgen lassen. Ich bin also rundum „bedient“ und zufrieden …
Nur eine Sache noch: Ich habe die Geschichte ja schon einigen Menschen erzählt und so manchen lustigen Kommentar gehört. Zuweilen habe ich mich dabei kritisch gegenüber den vielen (überflüssigen?) Bürokraten geäußert, denn zumindest in diesem Fall gilt: Wenn die schwachsinnigen Bedarfsregelungen und diese vielen sachbearbeitenden Amtstypen nicht dagewesen wären, hätte mein Sohn schön in der Schule mit seinen Freunden spielen können und der Staat hätte viel Geld sparen können (eine Win-Win-Situation sozusagen). Wie auch immer, es gab da einige zweifelhafte Subjekte, die mir entgegneten: „Was hast Du denn? Wenn die nicht in den Ämtern arbeiten würden, dann säßen sie auf der Straße und da kosten sie auch Geld“. Mir fällt dazu nicht viel ein, nur dass es manchmal hilft, die Großhirnrinde zu aktivieren, bevor das Sprachzentrum (unqualifiziert) zuschlagen kann. Gab es da nicht einmal die Verpflichtung zum verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern durch die öffentliche Hand? Wieso sollen im Jugendamt viele gut bezahlte, aber sinnlose Amtsträger sitzen, die Unmengen an Steuergeldern kosten, wenn man sie sinnvoll für den freien Arbeitsmarkt weiterbilden könnte – oder kann man die nicht (weiter)bilden? Irgendwas habe ich da nicht verstanden. Auch sollten diese Knalltüten mir mal bei ihrem „staatlichen Arbeitsbeschaffungsprogramm“ mit dem Titel „Besser-beim-Amt-sitzen-als-auf-der-Straße“ erklären, wie mit dieser schreienden Ungerechtigkeit umzugehen ist: Während einige Menschen als praktisch unkündbare und gut versorgte „Dummies“ in den Ämtern sitzen dürfen, müssen andere von Hartz IV oder dem Verspeisen amtlicher Formulare leben. Das verstößt doch dann sicher gegen die Anti-Diskriminierungsrichtlinie der EU, oder? Solche Vorschläge sollten mit 5 Jahren „Haft“ im Jugendamt mit Zwangsausfüllen von vergilbten Antragsformularen mit anschließender lebenslanger Sicherungsverwahrung beim Bürgermeister persönlich geahndet werden. Nun ja, das mit dem Bürgermeister ist vielleicht ein bisschen zu hart – zugegeben. Aber der ist ja ohnehin so gut wie nie in der Amtsstube, denn „Mr. Pleite, aber Sexy“ muss schließlich seinen öffentlichen Verpflichtungen nachkommen und beispielsweise zum Neujahrsempfang der Vielflieger gehen. Bravo Wowi, weiter so!
Mein Sohn borgt ihm sicherlich mal das Halloween-Kostüm für den nächsten Empfang aus – als Ausgleich sozusagen, denn schließlich haben wir es ja auch der Politik zu verdanken, dass wir das Kostüm gemeinsam in den Herbstferien basteln konnten. Danke!
MEERSCHWEINCHENFREUNDE
Über Prof. Dr. Roland Petrasch
Born 1965 in Berlin, Germany, study Mathematics at Beuth Hochschule (formerly TFH Berlin), Ph.D. from University Potsdam (Topic: Software Quality Management). System programmer at Nixdorf, Software engineer and project lead at Lufthansa Informationstechnik, consultant (freelancer). 1999 Professor at a private college (Nordakademie), and Hochschule für Technik und Wirtschaft (formerly FHTW Berlin), since 2003 professor for software engineering at Beuth Hochschule für Technik; research topics: software engineering, (agile) project and quality management, HCI; Books “Einführung in das Software-Qualitätsmanagement” and "Model Driven Architecture", Editor for „Software-Qualitätsmanagement: Theorie und Praxis“; Memberships: Gesellschaft für Informatik e.V., Fachgruppe "Software-Usability" (www.software-usability.de), MDSE (Model Driven Software Engineering, www.sig-mdse.org), Manager at Interactive Software and Media Engineering
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Eine Antwort zu Deutschland schafft sich ab? Nein: Deutschland bleibt sich treu – zumindest „bürokratisch“ gesehen …
November 28, 2010 um 10:53 am
„Lieber Herr Petrasch,
Das kann nicht sein, was Sie beschreiben …“
würde ich schreiben, hätte ich nicht Ähnliches mit meinen drei Kindern erlebt. Damals gab es keine Blogs, deswegen wurden die Geschichten unter Freunden ausgetauscht. Am Ende gründeten wir selbst eine Kita.
Unsere eigentliche Geschichte war sehr kurz: Uns wurde vom Bezirksamt mitgeteilt, dass unser erstes Kind keine Aussicht auf einen Betreuungsplatz hätte, weil wir Doppelverdiener waren. Einer von uns hätte ganz auf den Beruf verzichten können, um das Kind eventuell auf eine Kita schicken zu dürfen. Deutschland hätte einen ausgebildeten Diplomingenieur verloren.
Das Abschaffen hat also sehr früh begonnen.
Roland Petrasch bei Social Mediality: Eine binäre…
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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | stephan weidner | eBay
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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Kommuniqué der Tagung der für Sozialpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister der OECD-Länder, Paris, 2.-3. Mai 2011 - OECD
ELSSOCMIN › Kommuniqué der Tagung der für Sozialpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister der OECD-Länder, Paris, 2.-3. Mai 2011
Kommuniqué der Tagung der für Sozialpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister der OECD-Länder, Paris, 2.-3. Mai 2011
1. Wir, die für Sozialpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister der OECD-Länder, zusammen mit unseren Amtskollegen aus Russland, Brasilien, Indonesien und Südafrika, tagten am 2. und 3. Mai 2011 in Paris unter dem Vorsitz der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Dr. Ursula von der Leyen; stellvertretende Vorsitzende waren die australische Ministerin für Familien, Wohnungswesen, Gemeinschaftsdienste und indigene Angelegenheiten, Jenny Macklin, und der isländische Minister für Soziales, Guðbjartur Hannesson. Der Tagung ging ein Politikforum zum Thema „Überwindung der Ungleichheit“ voraus. Vertreter des Beratenden Ausschusses der Wirtschaft (BIAC) und des Gewerkschaftlichen Beratungsausschusses (TUAC) nahmen an diesem Politikforum und an der ersten Sitzung unserer Tagung über Sozialpolitiken für die wirtschaftliche Erholung teil.
2. Ziel unserer Tagung war der Meinungsaustausch über die großen kurz- und langfristigen Herausforderungen, vor denen die Bürger heute stehen, und darüber, was wir tun könnten, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Wir erörterten die sozialen Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise und verglichen die Lösungsansätze unserer Länder, um die Sozialpolitik im Hinblick auf die Stützung der Erholung anzupassen. Unter dem Oberbegriff der Familienpolitik erörterten wir bewährte Praktiken zur Beseitigung von Hindernissen für die Familiengründung, zur Verbesserung des Wohlergehens von Kindern und zur Förderung der Geschlechtergleichstellung am Arbeitsplatz sowie innovative Konzepte zur Verbesserung der Leistungserbringung für sozial schwache Familien. Bei unserer letzten Sitzung ging es um sozialpolitische Strategien zur Herstellung eines gut austarierten Gleichgewichts zwischen den Bedürfnissen verschiedener Generationen, um die fiskalischen und sozialen Auswirkungen von Rentenreformen sowie um Pflege- und Betreuungsleistungen für Kinder, Erwachsene mit langfristigen Gesundheitsproblemen und/oder Behinderungen und eine wachsende Zahl bedürftiger älterer Personen.
3. Unserer Tagung ging ein Politikforum zum Thema „Überwindung der Ungleichheit“ unter dem Vorsitz von Dr. Ursula von der Leyen voraus. Wir erörterten den Trend einer wachsenden Einkommensungleichheit, der in vielen unserer Länder zu beobachten ist, ebenso wie Politikansätze, um diesem Trend entgegenzuwirken.
Wichtigste Ergebnisse der Tagung
In der Erkenntnis, dass die Wirtschafts- und Haushaltslage unserer Länder jeweils sehr unterschiedlich ist, und in Anerkennung einer Vielfalt von Governance-Strukturen, sind wir dennoch übereingekommen, dass mehrere gemeinsame Grundsätze gelten, um den sozialen Zusammenhalt zu fördern:
Sozialpolitiken für die wirtschaftliche Erholung
Wir bekräftigten erneut unsere Entschlossenheit, Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen sowie für eine angemessene und finanziell tragfähige soziale Absicherung zu sorgen.
Umverteilungsmaßnahmen und ein starkes Wachstum hochwertiger Beschäftigung sind in Strategien zur Verringerung des Einkommensgefälles nach wie vor Schlüsselelemente und tragen zur Reduzierung der Einkommensungleichheit bei. Beschäftigungsorientierte Politiken, insbesondere jene, die auf eine Erhöhung der finanziellen Arbeitsanreize abzielen, nehmen hier eine wichtige Rolle ein. Sachleistungen, z.B. in den Bereichen Gesundheit und Bildung, sind ebenfalls von ganz entscheidender Bedeutung.
Gut konzipierte Sozialpolitiken tragen zu einem langfristig nachhaltigen Wachstum bei und begrenzen die sozialen und wirtschaftlichen Effekte der Krise. Wir sollten eine zu starke Fokussierung ausschließlich auf die kurzfristigen Ausgaben vermeiden und auch die künftigen Nutzeffekte der sozialen Sicherung berücksichtigen.
Angesichts der gravierenden Haushaltsengpässe, denen sich die meisten OECD-Länder heute gegenübersehen, müssen wir Wege finden, um die Effizienz der sozialen Sicherungssysteme zu maximieren. Entschlossene Maßnahmen sowohl auf der Seite der Sozialausgaben als auch auf der Einnahmeseite sind erforderlich, um ein angemessenes Verhältnis zwischen sozialen Zielsetzungen und einer tragfähigen Haushaltsposition herzustellen.
In vielen Ländern hat der soziale Dialog dazu beigetragen, die negativen Effekte der Krise auf die Beschäftigung und sozial schwache Familien auf ein Mindestmaß zu reduzieren, und es wird wichtig sein, diesen Dialog auch künftig aufrechtzuerhalten, um das jeweils am besten geeignete Maßnahmenpaket in der Sozialpolitik festzulegen.
Der soziale Zusammenhalt sollte gegebenenfalls von der Zivilgesellschaft in Partnerschaft mit dem öffentlichen Sektor gefördert werden.
Familien-, Jugend- und Kinderpolitik
Jeder Familie mit Kindern sollte Zugang zu angemessener Unterstützung garantiert werden, wobei sozial schwachen Familien besondere Aufmerksamkeit gelten muss. Familienfreundliche Maßnahmen und leicht zugängliche, erschwingliche, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung sollten stärker gefördert werden.
Die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen ist der beste Weg zur Armutsbekämpfung. Dies erfordert u.a. eine stärkere Verbreitung von familienfreundlichen Maßnahmen.
Väter und Mütter sollten gleichermaßen dazu ermutigt werden, familienfreundliche Arbeitsregelungen in Anspruch zu nehmen, wobei dies in Elternurlaubsregelungen entsprechend anerkannt werden muss. Eine bessere Aufteilung der Verantwortlichkeiten zwischen Frauen und Männern im Haushalt sollte gefördert werden.
Die großen geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Beschäftigung und den Löhnen könnten durch die Förderung von gleichberechtigtem Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung und die Gewährleistung von Chancengleichheit und Gleichbehandlung von Männern und Frauen am Arbeitsplatz verringert werden.
Investitionen in das Wohlergehen, die Rechte und die Entwicklung von Kindern, insbesondere die frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung, sollten so früh wie möglich ansetzen, und die Kosten sollten gerecht zwischen allen gesellschaftlichen Akteuren, u.a. den verschiedenen Verwaltungsebenen, den Arbeitgebern und dem Einzelnen, aufgeteilt werden. Unterstützungsleistungen für alle Kinder sollten auf deren Bedürfnissen basieren und ausreichen, um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. Bedürftige Kinder sollten unverzüglich identifiziert und von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter unterstützt werden.
Es ist von grundlegender Bedeutung, sicherzustellen, dass unsere sozial- und beschäftigungspolitischen Maßnahmen Jugendlichen die Unterstützung und die Chancen bieten, die sie brauchen, um auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft allgemein fest Fuß zu fassen.
Integrierte Dienste, die Hilfen in den Bereichen Wohnen, Gesundheit, gesellschaftliches Wohlergehen, Bildung, Ausbildung, Beschäftigung, frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung, Familie und Kindererziehung kombinieren, können für alle Familien, insbesondere sozial schwache Bevölkerungsgruppen, die Effizienz und die Wirksamkeit von Maßnahmen erhöhen.
Wahrung der intergenerativen Solidarität
Auch wenn unser Ziel darin besteht, für alle Altersgruppen angemessenen sozialen Schutz bereitzustellen, wozu auch Geldleistungen sowie Pflege- und Betreuungsleistungen zählen, sollte dies nicht zu einer übermäßigen Belastung für die Erwerbsbevölkerung führen.
Die Rentensysteme müssen an die demografischen Entwicklungen angepasst werden; ein längerer Verbleib im Erwerbsleben, höhere Beschäftigungsquoten und ein effektives Rentenalter würden ihre Angemessenheit und Tragfähigkeit verbessern.
Rentenreformen müssen angesichts der rasch alternden Gesellschaften zeitnah durchgeführt werden und ein angemessenes Renteneinkommen sowie einen ausreichenden Erfassungsgrad ebenso wie finanzielle Tragfähigkeit gewährleisten.
Mehr Anstrengungen sind erforderlich, um sowohl Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitskräfte als auch ihre Beschäftigungsfähigkeit sowie eine gesündere Alterung zu fördern.
Auch wenn die länderspezifische Situation jeweils gebührend berücksichtigt werden muss, könnte die Diversifizierung der Rentenleistungen, zusammen mit einer besseren Regulierung privater Pensionsfonds und Initiativen zur finanziellen Allgemeinbildung bei der Bewältigung der Bevölkerungsalterung eine Rolle spielen.
Die meisten Länder sind um die Stärkung ihrer formalen Langzeitpflegesysteme bemüht. Maßnahmen zur Unterstützung der informellen Pflege sollten als Ergänzung der formalen Systeme betrachtet werden, sie sollten aber weder die Geschlechterdifferenz bei unbezahlter Arbeit verfestigen noch zu einem Ausscheiden von Pflegenden aus dem Erwerbsleben führen.
4. In der Erklärung der Staats- und Regierungschefs beim G20-Gipfel in Seoul wurde anerkannt, wie wichtig es ist, die Anliegen der Schwächsten zu berücksichtigen. Die Ministerinnen und Minister bekräftigten erneut ihre Entschlossenheit, Arbeitslosigkeit und Armut zu bekämpfen sowie für eine angemessene und finanziell tragfähige soziale Absicherung, insbesondere einen sozialen Mindestschutz in aufstrebenden Volkswirtschaften und Entwicklungsländern, zu sorgen. Die Ministerinnen und Minister würdigten zudem die wichtige Rolle sozialpolitischer Maßnahmen als automatische Stabilisatoren während der Krise und betonten die Notwendigkeit, die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen während der wirtschaftlichen Erholung und danach im Blick auf integrativere Arbeitsmärkte zu fördern. Wir begrüßen die Beiträge der OECD zu dieser Arbeit und setzen uns dafür ein, dass die Ergebnisse unserer Konferenz an die bevorstehenden Tagungen der für Arbeit und Beschäftigung zuständigen Ministerinnen und Minister der G20-Staaten übermittelt werden.
5. Wir sind uns darin einig, dass effektive und effiziente Sozialpolitiken wichtiger sind denn je. Sozialpolitiken haben dazu beigetragen, die Dauer und die Schwere der jüngsten Rezession auf ein Mindestmaß zu reduzieren, und sind von entscheidender Bedeutung, um uns dabei zu helfen, künftigen wirtschaftlichen Schocks wirksam zu begegnen. Gut konzipierte Sozialpolitiken begrenzen nicht nur die negativen sozialen und wirtschaftlichen Effekte massiver Beschäftigungs- und Einkommensverluste, sondern sie ermöglichen es auch, dass Familien die wirtschaftliche Erholung optimal nutzen können. Manche Sozialausgaben haben einen bestimmten sozialen Investitionscharakter mit Nutzeffekten, die erst später zum Tragen kommen, wie Maßnahmen, die das Wohlergehen von Kindern schützen und junge Menschen bei der Arbeitsuche unterstützen. Wir sollten es vermeiden, uns zu sehr auf die kurzfristigen Ausgaben zu konzentrieren, und auch die künftigen Nutzeffekte von sozialem Schutz berücksichtigen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist es angesichts der erheblichen fiskalischen Herausforderungen, denen sich die meisten OECD-Länder gegenübersehen, besonders wichtig, Wege zu finden, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis der von den sozialen Sicherungssystemen erbrachten Leistungen zu maximieren.
6. Die langfristigen Trends hin zu größerer Einkommensungleichheit waren vor der Krise ein wichtiges Anliegen. Die Erfahrung der Vergangenheit hat gezeigt, dass Niedrigeinkommensgruppen während einer Rezession noch weiter zurückfallen, was die Bedeutung von Umverteilungsmaßnahmen während der wirtschaftlichen Erholung veranschaulicht. Dieser Ansatz weist aber Grenzen auf, und ein starkes und anhaltendes Beschäftigungswachstum ist in Strategien, die auf eine Verringerung des Einkommensgefälles abzielen, nach wie vor ein Schlüsselelement. Beschäftigungs- und qualifikationsorientierte Sozialpolitiken sind folglich wichtige Politikinstrumente.
7. Haushaltskrisen sind nicht nur Ausgabenkrisen. Eine erhebliche Erosion der Steuereinnahmen ist ein wesentlicher Einflussfaktor für einen reduzierten fiskalischen Spielraum. Beschäftigungsorientierte Sozialpolitiken können daher hilfreich sein, um die Steuerbasis wiederherzustellen. Ferner muss geprüft werden, ob die derzeit geltenden steuerlichen Vorschriften angesichts der Frage der Verteilungsgerechtigkeit und des laufenden Einnahmebedarfs optimal sind.
8. Auf dem Gebiet der Familien- und Kinderpolitik sind große Fortschritte verzeichnet worden, seitdem wir dieses Thema im Jahr 2005 auf der Tagung der für Sozialpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister der OECD-Länder erörtert haben. Viele unserer Länder haben wichtige Reformen durchgeführt, um die Chancen von Frauen und Männern zu verbessern, ihre beruflichen und familiären Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren, insbesondere dann, wenn sie Eltern werden, und zunehmende Aufmerksamkeit gilt Politikmaßnahmen, die die Fähigkeit der Familien fördern, für das Wohlergehen und die gesunde Entwicklung ihrer Kinder zu sorgen, wie z.B. der Verfügbarkeit, Erschwinglichkeit, Zugänglichkeit und Qualität der frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung.
9. Die Familienpolitik muss sich ebenfalls an die sich verändernden Familienstrukturen und Lebensformen anpassen, etwa die wachsende Zahl von Doppelverdienerhaushalten, nichtehelichen Geburten, neu zusammengesetzten Familien und Alleinerzieherhaushalten. Politikmaßnahmen, die die Vereinbarkeit von familiären und beruflichen Verpflichtungen fördern, können Eltern bei der Verwirklichung ihrer Wünsche in Bezug auf Kinder und das Familienleben helfen und ihnen eine Erwerbstätigkeit ermöglichen, was wiederum das Risiko von Armut und sozialer Ausgrenzung bei Kindern und Frauen verringert.
10. Am Arbeitsplatz sollten familienfreundliche Optionen geschaffen werden, darunter flexible Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit sowie der Anspruch auf Elternurlaub, deren Nutzung und gleichmäßigere Aufteilung durch beide Elternteile – unter Berücksichtigung des Kindeswohls – gefördert werden sollte. Lücken beim Angebot formeller und informeller Kinderbetreuung, etwa wenn der Elternurlaub ausläuft, ehe erschwingliche, qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, kann für Eltern ein Hindernis in Bezug auf die Wahrung ihrer Arbeitsmarktbindung darstellen. Ferner werden die meisten Betreuungspflichten und der Großteil der unbezahlten Arbeit in den Haushalten nach wie vor von Frauen übernommen, was ihre Erwerbstätigkeit und Teilnahme am lebenslangen Lernen sowie ihr berufliches Fortkommen erschwert. Die Kosten der Kindererziehung, insbesondere Ausgaben zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sollten von der Gesellschaft als Ganzes getragen werden, u.a. von der Zentralregierung und den nachgeordneten Gebietskörperschaften, den Arbeitgebern und dem Einzelnen.
11. Investitionen in das Wohlergehen der Kinder in der frühen Kindheit sind für ihre Entwicklung und den Übergang ins Erwachsenenleben von entscheidender Bedeutung. Die erfolgreichsten Systeme stützen sich auf einen Katalog von familienpolitischen Maßnahmen, die auf der allgemein verfügbaren Unterstützung für Familien mit Kindern aufbauen. Darüber hinaus sind Früherkennung, gezielte Interventionen, erschwingliche und leicht zugängliche Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Folgemaßnahmen während der gesamten Kindheit für alle Kinder von entscheidender Bedeutung, einschließlich derjenigen, die auf Grund ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen einem hohen Risiko von Armut und sozialer Ausgrenzung ausgesetzt sind.
12. Die Adoleszenz ist ein Wendepunkt, der die Gelegenheit zur Konsolidierung des in der frühen Kindheit erzielten Nutzens bietet. Damit junge Menschen die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen bewältigen können, müssen die Politikmaßnahmen eine Bildung und Ausbildung fördern, die jungen Menschen die Kompetenzen und Chancen vermitteln, um am Erwerbsleben und an der Gesellschaft im weiteren Sinne teilzuhaben. Die Politikmaßnahmen sollten auch auf die Hindernisse eingehen, denen sich junge Menschen beim Zugang zu Transferleistungen und grundlegenden Dienstleistungen oftmals gegenübersehen.
13. Einige Familien sind verschiedenen Risiken ausgesetzt, wie z.B. Arbeitslosigkeit, Niedriglöhnen, Substanzmissbrauch, Behinderung, psychischen Erkrankungen und ehelicher oder familiärer Gewalt. Einige Länder haben innovative Politikmaßnahmen konzipiert, um Familien mit komplexen Bedürfnissen durch integrierte Dienste zu unterstützen, die Hilfen in den Bereichen Wohnen, Gesundheit, Bildung, Beschäftigung, frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung, Familie und Kindererziehung kombinieren. Derartige Ansätze können die Effizienz durch Skaleneffekte steigern und die Wirksamkeit durch besseren Zugang zu Dienstleistungen sowie den Wissensaustausch unter den Dienstleistungserbringern verbessern, was nicht nur den sozial schwachen, sondern allen Familien zugute kommt. Eine Möglichkeit, integrierte Dienstleistungen zu erbringen, ist die Einrichtung zentraler Anlaufstellen für Dienstleistungen auf lokaler Ebene, an denen auch die wichtigsten Akteure des privaten Sektors beteiligt sind.
Gleichstellung der Geschlechter in der Wirtschaft
14. Trotz großer Fortschritte in Bezug auf das Bildungsniveau der Frauen sind die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Beschäftigung und den Löhnen in einigen Ländern nach wie vor groß. Besondere Aufmerksamkeit sollte Maßnahmen gelten, die die Arbeitsmarktsegregation zwischen Männern und Frauen verringern und gleiche Karrierechancen schaffen. Dies würde auch zur Verringerung der Altersarmut beitragen, von der in den meisten Ländern insbesondere Frauen betroffen sind. Voraussetzung für geringere geschlechtsspezifische Unterschiede sind familienfreundliche staatliche Politiken und Praktiken am Arbeitsplatz sowie – in einigen Ländern – Maßnahmen, mit denen die Chancengleichheit und Gleichbehandlung von Männern und Frauen am Arbeitsplatz sichergestellt werden. Eine bessere Aufteilung der Verantwortung für die häusliche Erziehung zwischen Männern und Frauen sollte ebenfalls gefördert werden.
Intergenerative Solidarität
15. Unsere Gesellschaften müssen sich an den Trend der steigenden Lebenserwartung und des längeren und gesünderen Lebens anpassen. In Anbetracht der Bevölkerungsalterung sind Politikmaßnahmen zur Förderung der intergenerativen Solidarität besonders wichtig. Die Rentenausgaben und der Bedarf an Langzeitpflege werden den Projektionen zufolge deutlich steigen. Zwischen der Bereitstellung angemessener Leistungen für alle Altersgruppen durch die sozialen Sicherungs- und Betreuungssysteme und der Wahrung eines tragbaren Ausgabenniveaus muss ein ausgewogenes Verhältnis hergestellt werden. Ein angemessener Sozialversicherungsschutz sollte ferner so gestaltet werden, dass negative Arbeitsanreize sowie Armutsfallen bzw. Transferabhängigkeit vermieden werden. Die intergenerative Familienunterstützung gerät unter Druck, wenn die Familien in vielen Ländern kleiner werden und eine Politik der Verlängerung des Arbeitslebens gefördert wird. Wenn die Einzelnen mehr und länger arbeiten, werden die Möglichkeiten der informellen Pflege von Kindern und älteren Menschen beeinträchtigt, insbesondere für Frauen, die diese Pflegeleistungen nach wie vor vorrangig erbringen. Viele Länder sollten auch in Erwägung ziehen, ein gesünderes und aktiveres Altern durch ehrenamtliche Arbeit, autonome und teilweise betreute Lebensformen sowie besseren Zugang zu Informationstechnologien zu fördern.
Renten und Rentenbeginn
16. Wir sind uns darin einig, dass die Rentensysteme sozial angemessen und finanziell tragfähig bleiben sollen. Die Gestaltung von Reformen sollte sich nicht nur auf die Rentenausgaben konzentrieren, sondern auch auf die Sicherung angemessener finanzieller Ressourcen und Erfassung durch die Systeme. Wir fordern die OECD auf, diese Reformen weiterhin genau zu beobachten und dabei ihrer zeitlichen Aktualität, ihrem Beitrag zur finanziellen Stabilität sowie ihren Auswirkungen auf die Einkommen der Rentenempfänger besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
17. In den meisten unserer Länder wurden die finanziellen Anreize für die Frühverrentung abgeschafft, die Rentenpolitik sollte jedoch auch bestrebt sein, das effektive Renteneintrittsalter anzuheben, um der steigenden Lebenserwartung Rechnung zu tragen. In einigen Ländern könnten darüber hinaus weitere Maßnahmen erforderlich sein, insbesondere arbeitgeberseitige Initiativen zur Schaffung adäquater Arbeitsbedingungen, einschließlich flexibler Arbeitszeiten, Umschulungsmöglichkeiten sowie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, um die Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitskräfte sowie neue Formen der Arbeitsorganisation über den gesamten Lebenszyklus zu fördern.
18. Trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise stellt die Diversifizierung der Rentenleistungen eine der Möglichkeiten zur Bewältigung der Folgen der Bevölkerungsalterung dar. Die Krise hat jedoch die Risiken mancher privater Rentenprodukte aufgezeigt. Auch wenn die länderspezifische Situation jeweils gebührend berücksichtigt werden muss, ist es wichtig, die privaten Rentenversicherungen angemessen zu regulieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die finanzielle Allgemeinbildung zu verbessern und sicherzustellen, dass diese Systeme einen Beitrag zu einem angemessenen und sicheren Alterseinkommen leisten. Die Sicherstellung eines breiten Erfassungsgrads ist ebenfalls nach wie vor von wesentlicher Bedeutung und trägt zur Verringerung der Altersarmut bei.
19. Sowohl die jüngeren als auch die älteren Generationen leisten heute wertvolle Unterstützung, wie z.B. Großeltern, die junge Familien unterstützen, und erwachsene Kinder, die ältere Angehörige pflegen. Die Bevölkerungsalterung und die Veränderungen der Familienstrukturen machen es jedoch schwieriger für die Familien, und insbesondere für Frauen, derartige Pflegeleistungen zu erbringen. Wir sind übereingekommen, dass die Politikmaßnahmen die bestehenden Formen der durch die Familien, Freunde, Gemeinschaften und Freiwilligen geleisteten intergenerativen Solidarität besser unterstützen müssen. Sie sollten darauf abzielen, den Einzelnen bei der Herstellung eines Gleichgewichts zwischen beruflichen und Betreuungsverpflichtungen zu helfen und pflegende und/oder gepflegte Personen finanziell zu unterstützen. Wir sind uns darüber einig, dass die Förderung informeller Pflegeformen nicht zu Lasten von Investitionen in formelle Stützungssysteme gehen sollte, die Geld- und Sachleistungen bereitstellen, wie z.B. die Langzeitpflege in Institutionen, zu Hause und in Gemeinschaftseinrichtungen.
20. Wir erkennen an, dass einige Menschen u.U. keinen Zugang zu ausreichender formeller oder informeller Pflege haben. Insbesondere besteht Bedarf an der Einrichtung innovativer Möglichkeiten, den Bedarf älterer Menschen an Wohn-, Gesundheits- und Sozialdiensten zu decken, die von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Einige Länder verfolgen innovative Strategien, um die Altenpflege durch integrierte Pflegedienste auf lokaler Ebene zu leisten, die Gesundheitsversorgung, Prävention, Langzeitpflege, Unterbringung sowie Unterstützung im Alltagsbereich kombinieren und damit ein unabhängiges Leben ermöglichen. Wir möchten uns über derartige Erfahrungen austauschen und voneinander lernen.
21. Die Erfahrung der jüngsten Krise bestätigt, dass ein konstruktiver Dialog zwischen der Regierung und den Sozialpartnern in einer Reihe unserer Länder ein Schlüsselfaktor bei der Förderung sozialpolitischer Reformen und der Stabilisierung der Beschäftigung gewesen ist. Auf der Grundlage solcher Erfahrungen und abhängig von der jeweiligen nationalen Praxis sind wir uns über die Bedeutung der Förderung eines kontinuierlichen sozialen Dialogs einig, um die jeweils am besten geeigneten Maßnahmenpakete in der Sozialpolitik für die Erholung und die Zeit danach zu identifizieren und sicherzustellen, dass die wichtigsten Akteure so weit wie möglich an ihrer Umsetzung beteiligt sind.
22. Wir sind fest entschlossen, den Dialog und die Zusammenarbeit mit den Regierungen der aufstrebenden Volkswirtschaften und der Entwicklungsländer zu fördern, um die sozialen Herausforderungen gemeinsam anzugehen, denen wir uns alle gegenübersehen. Wir bieten diesen Ländern an, im Zuge ihrer Bemühungen um die Stärkung ihrer sozialen Sicherungssysteme und den Aufbau einer sozialen Mindestsicherung unsere Erfahrungen mit ihnen auszutauschen. Wir können ferner von ihren innovativen Ansätzen in der Sozialpolitik lernen. Die OECD kann in Zusammenarbeit mit anderen einschlägigen internationalen Organisationen, insbesondere der ILO, dem UNDP, der IVSS, der Weltbank und den regionalen Entwicklungsbanken, einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, diese Bemühungen zu ordnen und mit Sachverstand zu unterfüttern. Wir wünschen uns Koordinierung und Kohärenz in Bezug auf die von den internationalen Organisationen auf diesem Gebiet geleistete Arbeit und begrüßen die laufenden Arbeiten der G20 zu Fragen der sozialen Sicherung auf globaler Ebene.
Anhang – Künftige Orientierungen für die Arbeiten der OECD auf dem Gebiet der Sozialpolitik
23. Wir fordern die OECD dazu auf, uns weiterhin wertvolle soziale Vergleichsdaten zu liefern und uns bei der Ermittlung und Gestaltung einer effektiven und effizienten evidenzbasierten Sozialpolitik zu unterstützen. Wir ersuchen den OECD-Ausschuss für Beschäftigung, Arbeitskräfte und Sozialfragen (ELSAC), vorbehaltlich der Verfügbarkeit der nötigen Ressourcen weitere Arbeiten in den folgenden Bereichen durchzuführen.
Erweiterung des Monitoring und der Evaluierung der Sozialpolitik
24. Der Ausschuss für Beschäftigung, Arbeitskräfte und Sozialfragen hat uns wertvolle Vergleichsdaten und -informationen zu verschiedenen Aspekten der Sozialpolitik geliefert, u.a. zu Sozialausgaben, Sozialindikatoren, Einkommensungleichheit und Armut, Renten, speziell auf Familien und Kinder zugeschnittenen Maßnahmen, einschließlich Gender-Maßnahmen, sowie zu Steuer- und Transfersystemen. Wir fordern die OECD nachdrücklich auf, diese Arbeiten fortzusetzen und die einschlägigen Datenbanken regelmäßig zu aktualisieren sowie gleichzeitig in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedsländern an den Bemühungen um eine Verbesserung der Genauigkeit, Vergleichbarkeit, Transparenz und Nutzerfreundlichkeit der Daten festzuhalten und einheitliche Definitionen sowie statistische Instrumente für die Messung, Überprüfung und Evaluierung von Sozialdiensten und sozialpolitischen Maßnahmen auszuarbeiten. Die Arbeiten der OECD sollten bei neuen Entwicklungen in der Sozialpolitik eine Vorreiterrolle spielen und untersuchen, welche Herausforderungen es im Bereich der sozialen Sicherung in Zukunft zu bewältigen gilt, und eine proaktive Strategie der Mitgliedsländer unterstützen. Wir fordern die OECD auf, die Effizienz und Effektivität von Geldleistungen im Vergleich zu Sachleistungen zu prüfen.
25. Gleichzeitig würden wir eine stärkere Nutzung der vorhandenen Informationen und Datenbanken für die Analyse und Evaluierung nationaler Sozialpolitiken begrüßen. Von besonderem Interesse wären für uns in diesem Zusammenhang eingehendere Politikanalysen in folgenden Bereichen:
Ausweitung der Arbeiten zu Familien und Kindern
26. Im Anschluss an den OECD-Bericht zum Wohlergehen der Kinder fordern wir die Durchführung weiterer Arbeiten, in denen die Wirksamkeit von Präventivmaßnahmen analysiert wird, die traumatisierende Erfahrungen, wie Vernachlässigung, körperlicher und seelischer Missbrauch, Konfrontation mit häuslicher Gewalt sowie Auseinanderbrechen elterlicher Beziehungen, vermeiden und Eltern dabei unterstützen sollen, den Bedürfnissen ihrer Kinder gerecht zu werden. Bestehende Wissenslücken könnten durch länderübergreifende Analysen der nationalen Prävalenz von Kindesmisshandlung, Kinderschutzmechanismen, institutionellen Betreuungs- und Pflegediensteinrichtungen sowie Politikempfehlungen zur Verbesserung dieser Dienste geschlossen werden. Begrüßen würden wir ferner weitere Arbeiten zur Analyse der spezifischen Herausforderungen, denen sich kleine und sehr kleine Unternehmen im Bereich der Gestaltung und Förderung familienfreundlicher Maßnahmen gegenübersehen, darunter auch innovative Lösungen für die Gestaltung der Familienpolitik in aufstrebenden Volkswirtschaften.
Ungleichheit, Armut und soziale Ausgrenzung
27. Wir ersuchen die OECD, die Arbeit zu Armut und Ungleichheit fortzusetzen, einschließlich einer Analyse der diesbezüglichen Auswirkungen der Krise, und würden weitere Arbeiten zur Einkommensmobilität sowie zu anderen Dimensionen der Ungleichheit begrüßen, darunter die Verteilung von Vermögen und Sozialkapital sowie die Auswirkungen von Sachleistungen, wie Gesundheit und Bildung.
28. Wir begrüßen die Initiative der OECD, die Bestimmungsfaktoren und Messgrößen der Armut und sozialen Ausgrenzung einer eingehenderen Analyse zu unterziehen und umfassende Politikreaktionen zu identifizieren, um die Inzidenz der langfristigen sozioökonomischen Marginalisierung zu verringern. Dies sollte Vergleichsanalysen nationaler Strategien einschließen, die auf andere in Armut lebende (oder von Armut bedrohte) Bevölkerungsgruppen ausgerichtet sind, wie Alleinerziehende, Neuzuwanderer, indigene Völker, Behinderte, gefährdete Jugendliche und Menschen, die trotz Erwerbstätigkeit in Armut leben (Working Poor), und auch eine geschlechtsspezifische und geografische Perspektive beinhalten.
Alterung und intergenerative Solidarität
29. Monitoring und Analyse der Rentensysteme durch die OECD haben uns Inputs von hoher Relevanz geliefert. Angesichts der fortschreitenden Alterung der Bevölkerung und des wachsenden Bedarfs an intergenerativer Solidarität ersuchen wir die OECD, zu prüfen, wie ein optimales Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen der verschiedenen Generationen und der Bereitstellung sozial angemessener und finanziell tragfähiger Renten hergestellt werden kann, und sich auch mit Fragen der Rentenpolitik für die Migrantenbevölkerung auseinanderzusetzen. Ferner sollten Arbeiten zu den Schnittstellen zwischen den Rentenversicherungs-, Gesundheitsversorgungs- und Langzeitpflege- und Betreuungsleistungen sowie dem auf diesen Systemen lastenden Druck durchgeführt werden. Darüber hinaus würden wir Arbeiten zu Politikansätzen für die Förderung der Autonomie der älteren Menschen begrüßen.
Neue strategische Orientierungen für die Arbeiten der OECD auf dem Gebiet der Sozialpolitik
Bessere Sozialpolitik für junge Menschen
30. Junge Menschen sind von der Wirtschaftskrise sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden und werden auch in Zukunft möglicherweise weiterhin unter Scarring-Effekten leiden. Wir ersuchen die OECD, Arbeiten zum Spektrum der für junge Menschen vorgesehenen und auf sie zugeschnittenen sozialpolitischen Maßnahmen und Leistungen in Angriff zu nehmen. Besondere Aufmerksamkeit sollte dabei aktiven sozialpolitischen Maßnahmen gelten, die die Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft fördern und mit dafür sorgen, dass junge Menschen autonom und wirtschaftlich unabhängig werden.
Maßnahmen zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus
31. Die Wirtschaftskrise hat die Zahl der obdachlosen Personen und Familien in einigen Ländern drastisch in die Höhe schnellen lassen, was die negativen Auswirkungen auf die Schwächeren in der Gesellschaft noch verstärkte, für die Obdachlosigkeit schon immer ein ständiges Risiko war und weiterhin ist. Die öffentliche Wohnungspolitik, die seit jeher eine wichtige Komponente der sozialen Sicherungssysteme darstellt, hat heute als Maßnahme zur Unterstützung von Haushalten, die von Arbeitslosigkeit und Einkommensverlusten betroffen sind, sowie zur Vorbeugung gegen soziale Ausgrenzung an Bedeutung sogar noch gewonnen. Wir appellieren an die OECD, neue Arbeiten zur Beurteilung der Effizienz und Effektivität verschiedener Ansätze auf dem Gebiet des sozialen Wohnungsbaus einzuleiten, in denen auch die Auswirkungen der Wohnungsbaupolitik auf die Arbeitsmarktmobilität sowie die Integration und Zusammenführung von Diensten, wie Wohnungs- und sonstige Sozialdienste, unter einem Dach thematisiert werden.
Ausdehnung des effektiven Schutzes der sozialen Sicherungssysteme
32. In einigen OECD-Ländern und insbesondere in den aufstrebenden Volkswirtschaften wird ein bedeutender Teil der Bevölkerung von den sozialen Sicherungssystemen nach wie vor überhaupt nicht erfasst, und auch der Umfang des gewährten Schutzes weist erhebliche Lücken auf. Die politischen Entscheidungsträger sehen sich einer Reihe schwieriger Herausforderungen gegenüber, darunter der Frage, wie sich ausgegrenzte Bevölkerungsgruppen erreichen lassen und wie in einem Kontext begrenzter Ressourcen und geografischer Streuung der Zugang zu einem angemessenen sozialen Schutz gewährleistet werden kann. Ein weiteres Thema betrifft die Frage, wie sich die Übertragbarkeit von Leistungen in Ländern gewährleisten lässt, die innerhalb ihrer Grenzen starke Migrationsbewegungen erleben. Wir ersuchen die OECD, diese Herausforderungen unter Berücksichtigung der auf regionaler und interregionaler Ebene bereits gesammelten Erfahrungen zu analysieren und Politikkonzepte zu ihrer Bewältigung vorzulegen.
Final Communiqué of the Ministerial Meeting on OECD Social Policy: Building a Fairer Future: The Role of Social Policy | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | 1.1 „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ – was Sie beachten sollten
1.5 Warum ausländische Banken bei „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ eine gute Alternative sind
1.7 So klappt „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ gewiss
1.21 Hinweise in Bezug auf „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“
1.24 Schwierigkeiten mit „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ ?
„Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ – was Sie beachten sollten
Achten Sie als Kreditnehmer hauptsächlich darauf, dass die monatlichen Rückzahlungsraten des Darlehens nicht zu hoch sind. Denken Sie daran, dass Sie neben der Darlehenstilgung von Ihrem Einkommen auch noch andere Dinge zu bezahlen haben. Das A und O bei einer Finanzierung sind günstige Zinsen und gute Konditionen. Eine Menge Kreditnehmer wünschen sich, dass ihr Darlehen möglichst flexibel ist. Die Möglichkeit, für einen Monat mit der Rückzahlung aussetzen zu können gehört gleichermaßen dazu wie Sonderrückzahlungen ohne Mehrkosten. Enthält eine Finanzierung all diese Dinge, dann ist sie für „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ absolut empfehlenswert.
Im Prinzip gilt: In Hinblick auf das Thema „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ sollten die erforderlichen Mittel von Anfang an realistisch überschlagen werden. Wer ein solches Vorhaben plant, muss in jedem Fall zuvor eine Aufstellung sämtlicher Ausgaben machen, um immer eine Kontrolle über seine Finanzen zu haben. Dabei einen kleinen Puffer einzuplanen wäre klug – ein zu großes Polster führt jedoch zu überflüssig hohen Verbindlichkeiten. Die Höhe des Darlehens sollten Sie deswegen so gering wie möglich festsetzen. Der bessere Weg besteht darin, den zu knapp berechneten Bedarf mit einer Folge- oder Aufstockungsfinanzierung zu ergänzen.
Wer ein Darlehen aufnehmen will, sollte seine finanzielle Situation realistisch einschätzen sowie eine genaue Kontrolle über Erträge und Unkosten haben – auch beim Thema „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“. Hier hilft zum Beispiel eine präzise Wochenaufstellung der eigenen Kosten: Es wird also jeden Tag genau aufgeführt, für welche Dinge wie viel Geld ausgegeben worden ist. Damit keine versteckten Geldbeträge übersehen werden, sollten auch kleine Ausgaben, wie etwa der morgendliche Kaffee beim Bäcker oder das Bier nach Feierabend berücksichtigt werden. Dies hat den Nutzeffekt, dass sich zum einen feststellen lässt, wo gegebenenfalls noch Sparpotential besteht und auf der anderen Seite die richtige Rückzahlungsrate ziemlich präzise eingeschätzt werden kann.
Bei sämtlichen Angaben zur eigenen finanziellen Situation und Bonität gilt es, genau, sorgfältig und ehrlich zu sein – speziell beim Thema „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“, bei sämtlichen Angaben zu Ihrer Bonität sowie zur eigenen finanziellen Situation ehrlich, genau und sorgfältig. Um alle Unterlagen und Nachweise gewissenhaft zusammenzustellen, sollten Sie sich ausreichend Zeit lassen. Sie vermitteln dadurch ein seriöses Bild Ihrer Finanzen. Damit erhöhen Sie durchaus Ihre Chancen auf die Gewährung von einem Eilkredit oder Sofortkredit.
Die vorrangige Tätigkeit eines Vermittlers besteht generell in der Unterstützung bei der Suche nach einem günstigen „Kredit ohne Schufa“ bei einem deutschen oder ausländischen Geldinstitut. Die Tätigkeit erstreckt sich aber nicht bloß auf die pure Vermittlung, sondern wird nicht selten auch um eine eingehende Schuldnerberatung erweitert. Wenn Sie Beratung bezüglich eines Finanzierungsangebots möchten oder Hilfe bei der Zusammenstellung der Unterlagen für den Kredit trotz Schufaantrag benötigen, ist ein professionell Vermittler klarerweise ebenso für Sie da.
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Da zahlreiche Vermittler gute Verbindungen zu weniger bekannten Banken pflegen, besteht die große Wahrscheinlichkeit, günstiger Konditionen für „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ auszuhandeln. Selbst Verhandlungen über schwierige Fälle sind durchaus möglich. Bei kleinen Banken findet die Prüfung der Bonität eines Antragstellers überwiegend manuell statt, sodass der Vermittler beispielsweise einen ungünstigen Schufa-Eintrag glaubhaft erklären kann. In Folge dessen fällt so ein Eintrag bei der Kreditwürdigkeitsprüfung nicht so sehr ins Gewicht wie bei einer Großbank, bei der ein solcher Ablauf fast ausschließlich automatisiert über die Bühne geht. Bei normalen Banken ist, im Gegensatz dazu, ein Antrag auf ein Darlehen zu „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ meistens von Anfang an aussichtslos.
Eines vorweg: Ein seriöser Vermittler handelt bei dem Thema „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ stets in Ihrem Interesse. Da der Vermittler seine Provision von der Bank erhält, fallen für Sie im Prinzip keine Kosten oder andere Zahlungen an.
Warum ausländische Banken bei „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ eine gute Alternative sind
Ob Sie für Ihr neues Geschäft das Startkapital benötigen, ein neuer fahrbarer Untersatz her muss oder Sie eine große Urlaubsreise planen – Kredite ausländischer Geldinstitute werden zur Finanzierung immer häufiger in Anspruch genommen. Verbraucher haben heutzutage außer dem normalen Weg zur Hausbank auch das Internet entdeckt, um ein Darlehen bei einem ausländischen Institut aufzunehmen, das exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Sich für ein Kreditinstitut im Ausland zu entscheiden hat den Vorteil, dass dort die Kreditvergabe-Richtlinien deutlich einfacher sind als in Deutschland. Bei „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ wiegen daher eine mangelhafte Bonität beziehungsweise ein negativer Eintrag in der Schufa nicht so schwer. Die Vergabe solcher online Darlehen erfolgt in der Regel von Schweizer Banken. Für Verbraucher, die besonders rasch eine Geldspritze benötigen, hingegen von einer deutschen Bank bereits abgelehnt worden sind, könnte dies eine interessante Option sein. Dazu gehören z. B. Selbstständige, Studenten, Auszubildende, Rentner, Arbeitnehmer in der Probezeit oder Arbeitslose. In Bezug auf „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ hat es besonders diese Gruppe schwer, einen Kredit zu bekommen.
Privatpersonen, die einen Kredit benötigen, weil sie sich in einer angespannten finanziellen Lage befinden, haben es oftmals alles andere als leicht. Die Chancen auf eine Finanzierung werden nämlich auf Grund schlechter Bonität beziehungsweise Schulden deutlich herabgesetzt. Ein Schweizer Kredit kann in solchen Fällen eine sinnvolle Alternative sein. Damit ist ein Kredit gemeint, welcher von einem Schweizer Finanzdienstleister bewilligt wird. Schufa-Abfragen werden von solchen Instituten allgemein nicht vorgenommen, was es deutlich leichter macht, den Kredit zu erhalten. Im Hinblick auf das Thema „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ kann man diese Tatsache beinahe als ideal bezeichnen.
Ein Darlehen ohne Überprüfung der Bonität sowie diverse Sicherheiten und Einkommensnachweise aufzunehmen, ist natürlich auch bei Schweizer Finanzdienstleistern nicht möglich. Haben Sie jedoch eine einigermaßen positive Bonität und ist ein negativer Schufa-Eintrag das einzige Problem bei der Finanzierung, stellt der Schweizer Kredit eine echte Chance für „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ dar.
So klappt „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ gewiss
Zahlreiche Menschen, die im Web auf der Suche nach „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“, respektive „trotz mäßiger Bonität“ sind, denken normalerweise an einen „Kredit ohne Schufa“. Denn bei allen renommierten Geldinstituten werden die wirtschaftlichen Verhältnisse überprüft – wenn nicht bei der Schufa, dann mit Sicherheit über eine andere Auskunftei.
Bei der größten Auskunftei Deutschlands, der Schufa, hat eigentlich jeder ein Scoring. Für den Fall, dass Sie Eigentümer einer Kreditkarte sind oder ein Konto bei der Bank oder Sparkasse innehaben, wurde für Sie bereits ein entsprechender Bonitäts-Score angelegt. Man erhält so gesehen keinen „Kredit ohne Schufa“ bei {einer seriösen Bank}. Was dagegen glücken könnte, ist ein „Kredit trotz Schufa-Eintrag“. Paradoxerweise glauben etliche Verbraucher fälschlicherweise, einen „negativen Schufa Eintrag“ zu haben, obschon die Statistik etwas vollkommen anderes herausstellt: Der {überwiegende Teil} der Einträge ist positiv
Mitunter wollen Sie wissen, ob Ihr Kreditantrag überhaupt eine Chance hat, bewilligt zu werden. Dann sollten Sie am besten schon vorher überprüfen, ob Sie tatsächlich ein so schlechtes Scoring haben, wie Sie annehmen. Es ist im Übrigen möglich, bei der Schufa pro Jahr einmal unentgeltlich seinen „Schufa-Score“ abzufragen. Es existiert seit 2010 die Möglichkeit, bei der Auskunftei eine Selbstauskunft einzuholen. Auf diese Weise lässt sich dann entnehmen, was für Informationen hinterlegt sind. Laut § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) stehen Ihnen im Prinzip diese Infos gebührenfrei zu, und zwar einmal im Jahr. Welche Faktoren umfassen die Informationen, welche Sie bei „MeineSchufa“ abfragen können? Zunächst Ihr eigenes Scoring (Schufa-Score), aber auch, wer in den letzten Monaten über Sie eine Auskunft über Sie eingeholt hat. Grundlage Ihres Score-Wertes sind unterschiedliche „Ratings“, welche irgendwo zwischen 1 und 100 liegen. Die Kreditwürdigkeit wir umso besser beurteilt, je höher dieser Wert liegt. 100 ist der bestmögliche Score, den jemand bekommen kann. In dem Fall wird eine äußerst niedrige Ausfallwahrscheinlichkeit befürchtet. Bei einem Wert von nur 50 geht die Schufa davon aus, dass es zuweilen zu einem Zahlungsproblem kommen kann.
Eine Rechnung muss beglichen werden und man übersieht es, sie fristgemäß zu bezahlen. Sei es wegen eines längeren Urlaubs, wegen eines Umzugs mit neuer Adresse oder durch einen kurzfristigen finanziellen Engpass, für den Sie nichts konnten. Es kann auch bei einer offenen Handyrechnung irgendwann Schwierigkeiten geben. Der Finanzierungsantrag, den man gestellt hat, wird auf Grund eines ungünstigen Schufa-Eintrags abgelehnt. Eine Reduzierung des Scorewertes durch mehrere Mahnungen bewirkt, dass es Auswirkungen auf die Beantragung eines Darlehens haben kann.
Zum Schutz von Verbrauchern ist es jedoch möglich, einen nachteiligen Eintrag bei der Schufa eliminieren zu lassen. Bei der Auskunftei sind enorme Mengen an Daten gespeichert. Demzufolge kann es sein, dass hinterlegte Angaben nicht selten veraltet oder falsch sind. Auf alle Fälle sollte man als Konsument sein Recht wahrnehmen, eine Selbstauskunft zu verlangen und gegebenenfalls vorhandene Einträge, die nicht mehr aktuell sind eliminieren lassen. Dazu genügt es, wenn unmittelbar bei der Auskunftei eine Löschung beantragt wird. Als Bedingung gilt andererseits, die Forderung muss binnen 6 Wochen beglichen worden sein und darf 2.000 EUR nicht übersteigen.
Privatpersonen mit Geldproblemen haben oft keine Möglichkeit, zu einem Darlehen zu kommen. Die Chancen auf eine Finanzierung werden nämlich angesichts Schulden oder schlechter Bonität beträchtlich herabgestuft. Als sinnvolle Option bietet sich in solchen Fällen ein Schweizer Kredit an. Darunter ist ein Darlehen zu verstehen, den ein Schweizer Geldinstitut vergibt. Schufa-Abfragen werden von solchen Banken grundsätzlich nicht vorgenommen, was es deutlich erleichtert, das Darlehen zu erhalten. In Hinsicht auf das Thema „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ kann man diese Tatsache nahezu als ideal ansehen.
Sie benötigen natürlich auch bei Schweizer Finanzdienstleistern für ein Darlehen gewisse Einkommensnachweise und Sicherheiten, wobei vor der Darlehensvergabe auch eine Überprüfung der Bonität obligatorisch ist. Haben Sie jedoch eine prinzipiell positive Bonität und ist ein negativer Schufa-Eintrag Ihre einzige Sorge bei der Finanzierung, stellt der Schweizer Kredit eine realistische Alternative für „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ dar.
Entscheidend für „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ ist der „effektive Jahreszins“ oder auch als „effektiver Jahreszinssatz“ bezeichnet. Was ist der „effektive Jahreszins“? Hierunter versteht man die jährlichen Zinskosten für Kredite, welche auf Basis der nominalen Kredithöhe berechnet werden. Er ist als festgelegten Prozentsatz stets vom Auszahlungsbetrag abhängig. Es gibt Darlehen, deren Zinssatz flexibel bzw. variabel ist, sich folglich während der Kreditlaufzeit verändern kann. Dieser wird dann anfänglicher „effektiver Jahreszins“ genannt
Bei der Freigabe einer Finanzierung kann für die komplette Dauer der Laufzeit auch ein gebundener Sollzins vereinbart werden. Das bedeutet: Der Nominalzins, der dem „Darlehen“ zugrunde liegt, bleibt unabhängig von der Entwicklung an den Kapitalmärkten stabil. Wenn Sie Wert auf Planungssicherheit legen, wäre für Ihren Kredit ein gebundener Sollzins genau das Richtige. Während der gesamten Laufzeit des Darlehens können Sie demnach sicher sein, dass der Zinssatz auf die „Kreditsumme“ unverändert bleibt.
Die Kreditlaufzeit von einem Darlehen hat Auswirkungen auf die Rückzahlungsbedingungen, die die Bank dem Kreditnehmer gewährt. Mit anderen Worten, je länger bei einem Darlehen die „Kreditlaufzeit“ ist, desto kleiner sind die einzelnen Monatsraten, die der Kreditnehmer zurückzahlen muss, und umgekehrt. Was die Kreditlaufzeit angeht, kann es sich demnach auf jeden Fall lohnen, die diversen Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Dessen ungeachtet werden nicht für alle Kredite sämtliche Laufzeiten zur Auswahl gestellt.
Die Darlehenslaufzeit, auch Kreditlaufzeit genannt, ist die Zeitperiode, von der Ausbezahlung bis zur kompletten Tilgung respektive Rückzahlung der Kreditsumme. Genau genommen ist hierbei die Dauer auf der einen Seite von der Rückzahlung und auf der anderen Seite von der Höhe des Nominalzinses abhängig. Die Laufzeit wird natürlich hauptsächlich der Höhe und der Anzahl der Raten beeinflusst. Die Rückzahlung des Darlehens und damit der Kreditsumme inkl. der Bearbeitungsgebühren dauert desto länger, je niedriger der Rückzahlungsbetrag ist. Kredite, welche über 120 Monate oder länger angeschlossen werden, gelten als Langzeitdarlehen.
Darlehensgebühren werden oft auch Bearbeitungsentgelte, Kreditbearbeitungsgebühren, Bearbeitungsprovision bzw. Abschlussgebühr genannt. Kreditinstitute durften offiziell bis 2014 für die Bearbeitung des Antrags zu einem Kredit oder für eine Kreditanfrage dem Antragsteller den entstandenen Aufwand berechnen. Die Berechnung der „Darlehensgebühren“ für eine Kreditanfrage, zusammen mit der Auswertung der Bonität des Darlehensnehmers, ist ab dem Mai 2014 als widerrechtlich erklärt worden. Bearbeitungsgebühren, die in Abhängigkeit der jeweiligen Kredithöhe berechnet wurden und bis 2014 im Schnitt 1 – 3 Prozent der Kreditsumme betrugen, dürfen also gegenwärtig nicht mehr verrechnet werden. Für den Fall, dass diversen Kreditnehmern eine solche Gebühr für die Kreditanfrage bzw. den Kreditantrag berechnet worden ist, haben sie in vielen Fällen die Möglichkeit, eine Erstattung des Kostenaufwands einzufordern.
Darlehensgeber verleihen als natürliche oder juristische Personen, zu einem entsprechenden Zinssatz, Geld für eine gewisse Zeit an den Kreditnehmer beziehungsweise Darlehensnehmer. In den Kreditverträgen ist in der Regel vom „Darlehensgeber“ die Rede, wobei allerdings auch Bezeichnungen wie Begriffe häufig Verwendung finden.
Für den Kreditgeber ist ein Darlehen mit einem beträchtlichen Ausfallrisiko verbunden, dementsprechend wird hierfür normalerweise ein höherer Zinssatz verlangt. Darlehensgeber kann unter anderem eine Kreditbank, eine Sparkasse, eine Bausparkasse oder eine Versicherung sein. Die Rechte und Pflichten des Darlehensnehmers sind auf der Basis des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) geregelt.
„Kredite mit schlechter Bonität“ sind prinzipiell zwar ein wenig teurer, sind hingegen ebenso in Form von einzelnen Monatsraten zu begleichen. Die Monatsrate beinhaltet einen wichtigen Baustein – den Zinssatz. Die Bank berechnet den Zinssatz auf Basis der Preise, die derzeitig für Zinsen auf dem weltweiten Kapitalmarkt berechnet werden. Ihre Kunden bezahlen danach für ihr Darlehen diesen Zins zuzüglich eines angemessenen Aufschlags.
Die „Monatsrate“ für die Tilgung der Kredite ist ein anderes Kriterium. Der Kreditnehmer bestimmt generell den Umfang der Tilgungsrate in Abhängigkeit seiner wirtschaftlichen Verhältnisse. Die Tilgung beträgt grundsätzlich bei {längerfristigen Darlehensverträgen} 1 {05b9b5588f10c33203f087acd49b8f4ed7050b567fb5a2150aaa1afb37d2e110} pro Jahr. Falls der Kreditbetrag und damit die Kreditsumme mit kürzerer Laufzeit zurückgezahlt werden soll, muss logischerweise eine höhere Tilgung ausgehandelt werden. die monatlichen Raten sind dann natürlich entsprechend der Höhe des Rückzahlungsbetrags deutlich erhöht.
Die Monatsrate eines Kredits wird also mittels der hauptsächlichen Kriterien Zinssatz und Tilgung definiert. Auch die Bearbeitungsgebühr der Banken bzw. Vermittlungsprovisionen der Kreditvermittler sind nicht selten in die Monatsrate eingeschlossen meistens in der Monatsrate integriert. Zum Kredit Gesamtbetrag gehören als Komponente der Monatsrate auch diese Kosten dazu, obgleich sie fast immer entsprechend beim Zinssatz mit berücksichtigt worden sind.
Falls jemand eine Umschuldung vorhat, nimmt er ein Darlehen zu vergleichsweise günstigen Zinsen auf, um einen teuren Kredit damit tilgen zu können. Ein solches Darlehen wird dann Umschuldungskredit genannt. Eine Umschuldung hat zudem den Nutzeffekt, dass sich damit mehrere Kredite zu einem einzigen zusammenlegen lassen. Man kann deshalb bei einer Umschuldung auch mehr als einen Kredit angeben. Klarerweise begibt man sich für einen „Umschuldungskredit“ nicht nochmals zu dem {Geldinstitut}, wo man das erste Darlehen aufgenommen hat, sondern zu einem anderen. Das Darlehen für eine Umschuldung kann nichtsdestotrotz wiederum bei der gleichen Bank aufgenommen werden.
Der eigentliche Sinn von einem Umschuldungskredit besteht ohne Zweifel darin, dass man nach Aufnahme des neuen Darlehens einen geringeren finanziellen Aufwand hat. Denn bereits ein relativ unerheblich günstigerer Zinssatz kann Ihnen schon helfen, Geld zu sparen.
Kreditnehmer verpflichten sich allgemein, an die Bank den Darlehensgesamtbetrag zurückzuzahlen. Darin sind sämtliche zusätzlichen Kosten eingeschlossen, welche die Bank für das aufgenommene Darlehen berechnet. Der Finanzdienstleister verlangt vom Kunden folglich nicht nur, dass er den aufgenommenen Kreditbetrag tilgt, sondern den Gesamtbetrag inklusive aller Nebenkosten, und zwar innerhalb der vereinbarten Kreditlaufzeit. Zum beantragten Kreditbetrag kommen noch etwaige Bearbeitungsgebühren oder Provisionen sowie die zu zahlenden Zinsen hinzu. Hinsichtlich der zusätzlichen Gebühren und Ausgaben ist der „Darlehensgesamtbetrag“ im Vergleich zum Nominalbetrag des Darlehens deutlich größer.
Wenn dem Kreditnehmer der Kreditantrag genehmigt wird, erhält er den Kreditbetrag danach netto ausbezahlt. Die Höhe der Auszahlung kann auch deswegen unterschiedlich sein, weil unter Umständen der „Kreditbetrag“ nicht als Gesamtbetrag zur Gänze ausbezahlt wird. In derselben Weise gilt das übrigens auch bei einem „Schweizer Kredit“ bzw. bei einem Kredit.
Die Bank checkt bei einem gestellten Finanzierungsantrag für einen Kreditbetrag bei einem gewerblichen Kreditnehmer die Geschäftsunterlagen und bei einer privaten Person das das zur Verfügung stehende Einkommen. Wie hoch der Kreditbetrag dann tatsächlich ausfällt ist dabei zweitrangig. Ob der Kreditbetrag nur 800,00 oder 300.000 EUR ausmacht – in jedem Fall werden die Einkünfte des Antragstellers vom Kreditinstitut überprüft.
Generell wird für den Kreditbetrag eine feste Monatsrate zur Tilgung in einem bestimmten Zeitraum vereinbart. Diese Vereinbarungen befinden sich stets im schriftlichen Kreditvertrag. Der Kreditbetrag kann dessen ungeachtet vom Kreditnehmer mit entsprechenden Sondertilgungen vor Ablauf des Vertrags zurückgezahlt werden, sofern sein monatliches Einkommen dafür groß genug ist. Ob diese Sondertilgungen kostenlos angeboten werden oder mit Gebühren belegt sind, muss dem jeweiligen Kreditvertrag entnommen werden. Wurde die letzte Rate letztlich bezahlt, ist normalerweise davon auszugehen, dass hiermit automatisch auch das Vertragsverhältnis erlischt. Möchte der Kreditnehmer einen neuen Kreditbetrag aufnehmen, muss dieser wiederum schriftlich beantragt werden.
Ohne Prüfung der Bonität ist Kredit zu erhalten. Auf Grundlage des Ergebnisses der Bonitätsprüfung erfolgt die Bonitätseinstufung, die wiederum vornehmlich von den „Bonitätskriterien“ abhängig ist. Hiervon werden dann die entsprechenden Aufpreise auf den Kredit definiert. Bei einer positiven Bonität werden verhältnismäßig günstige Zinsen verlangt. Bei der Feststellung der unterschiedlichen Faktoren der Bonitätsprüfung sollte demnach ein gutes Resultat herauskommen. Jede Bank hat in der Regel ihre eigenen Bonitätskriterien, die zu anderen Kreditinstituten völlig andersartig sein können. Diese Bonitätskriterien gelten für jeden Antragsteller und sind so gut wie bei jeder Bank gleich.
Es gibt einen besonderen Kredit, den verschiedene Kreditvermittler generell auch mit mangelhafter Bonität im Angebot haben. Das ist der so genannte kreditprivat beziehungsweise Privatkredit. Beim „Geld leihen ohne Schufa“ treten anstatt dem Finanzdienstleister eine oder mehrere Privatpersonen als Kreditgeber auf.
Hinweise in Bezug auf „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“
Es gilt, gut zu überlegen, ob es Ihnen ohne größere Schwierigkeiten wirklich möglich ist, eine Finanzierung mit ungünstiger Schufa beziehungsweise einem schlechten Schufa-Score auf Heller und Pfennig zurück zu zahlen. Denn wenn das Geldinstitut einen Kreditantrag zurückweist, erfolgt das in der Regel nicht grundlos.
Behalten Sie bitte folgendes im Sinn: Es zählt zu den schwerpunktmäßigen Geschäftskriterien eines Kreditinstituts, dass möglichst viele Verbraucher Ihr Darlehen mit Zinsen pünktlich zurückzahlen. Die Geldinstitute haben selbstverständlich großes Interesse daran, Kredite zu vergeben. War zuvor die Zahlungsmoral sehr mangelhaft, ist zu erwarten, dass auch in Zukunft keine korrekte Rückzahlung der Raten erfolgt. Deswegen wird dann der Antrag logischerweise abgelehnt. Oder bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit wurde festgestellt, dass die notwendigen finanziellen Mittel wie beispielsweise das Mindesteinkommen nicht ausreichen, um den Kredit zurückzuzahlen.
Stellen Sie also Ihre Einnahmen den monatlichen Aufwendungen so realistisch wie möglich gegenüber, bevor Sie einen „Kredit ohne Schufa“ oder eine andere Finanzierung beantragen. Dies ist ein probates Mittel, um schon vorweg abschätzen zu können, ob man den Kredit problemlos begleichen kann oder ob es hinterher diesbezüglich unter Umständen Schwierigkeiten gibt. Daran sollten Sie unbedingt denken: Es gibt immer wieder unvorhersehbare Umstände, die uns einen Strich durch die Rechnung machen können. Unser Finanzplan wird auf den Kopf gestellt und wir können die Kreditsumme nicht mehr pünktlich tilgen. Z. B. könnten das das defekte Auto, ein defekter Kühlschrank oder eine hohe Nachzahlungsforderung des Stromanbieters sein.
Wer clever ist, nimmt zu einem „Kredit mit Schufa-Eintrag“ eine kompetente Beratung durch seinen persönlichen Kreditberater in Anspruch. Sie erhalten damit genau die Hilfe, welche Sie brauchen, denn Sie bekommen auf der einen Seite eine vorzügliche Beratung, um de facto das passende Angebot zu finden und haben zum anderen jemanden an Ihrer Seite, der bei Bedarf gemeinsam mit Ihnen Ihre finanziellen Möglichkeiten unvoreingenommen beurteilt. Sie kommen dadurch nicht in die Gefahr, in eine Schuldenfalle zu tappen, weil Sie über die Tücken, die das „Kredit aufnehmen trotz Schufa“ mit sich bringen kann, bestens Bescheid wissen. Bei Kreditnehmern sehr beliebt ist im Übrigen eine „Umschuldung trotz Schufa“. Auch für diese Thematik ist der Darlehensvermittler Sachkenner und kann in puncto Zusammenfassung mehrerer Kredite die entsprechenden Empfehlungen und Tipps beisteuern.
Sie werden von der Bank lediglich dann einen „Kredit mit Schufa“ respektive einen „Kredit mit Schufa-Eintrag“ bekommen, wenn Sie einen hinreichenden Schufa-Score besitzen. Machen Sie definitiv einmal jährlich von Ihrem Recht Gebrauch, den Schufa-Score gebührenfrei kontrollieren zu können. Unrichtige oder veraltete Einträge sollten Sie dann unverzüglich löschen lassen.
Im Allgemeinen ist das Erlangen von einem seriösen Kredit ohne Schufa oder das Erkennen eines fairen Angebots nicht schwer. Eines ist zu beachten:
Es ist tatsächlich so, dass kein nachvollziehbarer Grund besteht, vor der Schufa Angst zu haben. Dessen ungeachtet gibt es einige Klischeevorstellungen, die sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen halten. {Ein weit verbreitetes Vorurteil}: Die Wirtschaftsauskunftei kommt bloß dann ins Spiel, wenn es Probleme mit der Bonität gibt. Das stimmt so nicht, denn die „Schufa“ legt zu jedem Verbraucher Daten an, also nicht lediglich zu den Bankkunden, die eine ungünstige Bonität haben. Im eigentlichen Sinne kann es einen „Kredit trotz Schufa“ bzw. einen „Kredit trotz Schufa-Eintrag“ demzufolge nicht geben. Es gibt andererseits den so genannten „Kredit trotz schlechter Bonität“. Was den Eintrag bei der Schufa angeht, ist hiervon im Prinzip jeder Verbraucher betroffen, ganz gleich, wie es mit seiner Bonität aussieht.
Auch diese Ansicht hört man relativ häufig: Es sind allein nachteilige Angaben, welche von der Auskunftei gespeichert werden. Das ist natürlich genauso wenig richtig. Bei ca. 90 Prozent sämtlicher Personen, zu denen es bei der Schufa Einträge gibt, sind lediglich vorteilhafte Angaben hinterlegt.
Es existiert noch einen dritten verkehrten Standpunkt: Alle positiven respektive negativen Werte werden unmittelbar von der Schufa erstellt. Auch das ist schlichtweg falsch, denn die Auskunftei erstellt genau genommen aus einem positiven beziehungsweise negativen Zahlungsverhalten ausschließlich einen einzigen Score-Wert, welcher entweder niedrig oder hoch ist – {aber keineswegs negativ}. Der eigene Score bei der Schufa hängt von mehreren Faktoren ab. Etwa von der Menge der Kreditkarten oder der Anzahl der Handyverträge. Es ist also ohne weiteres möglich, dass dieser Wert relativ gering ausfällt, obwohl man seine Darlehen immer fristgemäß getilgt hat.
Wer nach einem „Kredit trotz negativer Schufa“ sucht, wird ihn höchstwahrscheinlich nirgends finden, weil es ihn einfach gesagt, gar nicht gibt. Dessen ungeachtet gibt es sehr wohl einen „Kredit mit schlechter Schufa“ respektive „Kredit trotz schlechter Schufa“. Was erstaunlich ist: Diverse Kreditinstitute und angeschlossener Wirtschaftsauskunfteien haben die Erfahrung gemacht, dass die Mehrheit der Verbraucher ihre Bonität negativer einschätzen, als sie tatsächlich war. Es lohnt sich demzufolge im Zweifelsfall, seinen Score vor der Antragstellung ausfindig zu machen. Eine kostenfreie Abfrage ist bei der Schufa einmal jährlich möglich.
Schwierigkeiten mit „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“ ?
Bei Schwierigkeiten auf der Suche nach „Kein Kredit Trotz Positiver Schufa“, können Sie gerne einen der Kreditberater ansprechen. Bei diesen Beratern handelt es sich um 100-prozentige Bankenspezialisten, die über das Finanzwesen überaus gut Bescheid wissen und überdies regelmäßig geschult werden. Die Kreditberater sind logischerweise über die wechselhaften Situationen auf dem Finanzsektor immer gut unterrichtet und können Sie demnach bestmöglich bei Ihrer Suche nach einer geeigneten Finanzierung unterstützen. Ohne Frage auch dann, wenn Sie speziell nach einem „Kredit trotz Schufa-Einträgen“ suchen.
Dass es einmal in finanzieller Hinsicht eng wird, hat jeder bestimmt bereits erlebt. Oft hilft in so einem Fall der Freundeskreis oder die Verwandtschaft aus. Für etliche ist es hingegen nicht machbar, Verwandte oder Freunde um eine bestimmte Summe Geld zu bitten. Und eine Anfrage bei der Bank um ein Darlehen erübrigt sich allein wegen schlechter Bonität oder eines Schufa-Eintrags. Damit sind jedoch noch längst nicht sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft. Ein Kreditnehmer hat nämlich gute Chancen auch ohne eine Schufa-Auskunft oder mit miserabler Bonität zu einen Kredit zu kommen. | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | ",!0)})})},t=function(e){var t;return(t=new URL(document.location.href)).hostname=("en"===e?"":e+".")+"player.fm",t.toString()},n=function(e,t,a,s){return null==s&&(s=function(){}),i(function(){return document.documentElement.classList.add("has-top-promo"),document.documentElement.classList.add(a),document.querySelector(".top-promo").classList.add(a),document.querySelector(".top-promo .promo-message").innerHTML=e,t||document.querySelector(".top-promo .close").remove(),s()})},e=function(){var e;if(document.documentElement.classList.remove("has-top-promo"),document.documentElement.classList.remove("legal-disclaimer"),e=document.querySelector(".top-promo"))return e.remove()},i=function(e){return"loading"!==document.readyState?e():document.addEventListener("DOMContentLoaded",e)},"false"!==U.getParameterByName("top_promo_enabled")&&(a()?r():s()?o():e())}.call(this),function(){var e,t=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.GRAY3="#999999",window.PRIMARY_RED="#D81422",e=colorUtil,window.Theme=function(){function a(a){this.themeColor=a,this.apply=t(this.apply,this),this.css=t(this.css,this),this.calculateColors=t(this.calculateColors,this),document.documentElement.classList.contains("part-bleed")||(this.themeColor||(this.themeColor=PRIMARY_RED),e.tooLightForWhiteText(this.themeColor)&&(this.themeColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.15)),this.calculateColors())}return a.prototype.calculateColors=function(){return this.hoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.3),this.textColor=e.shadeColor(this.themeColor,.993),this.cardHoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,.9),this.quickNavColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.2),this.quickAllColor=e.shadeColor(this.themeColor,.3)},a.prototype.css=function(){return".top, nav.top .search-control .popover a.selected, .text-list-popover-control + .popover.bottom a:hover { background-color: "+this.themeColor+"; color: "+this.textColor+"; }\n.top[data-popover-is-open='false'] .quick-nav-row { background-color: "+this.quickNavColor+"; color: "+this.textColor+"; }\ncurrent-page-marker:after { background-color: "+this.textColor+"; }\n.search-input input.query { border-color: "+this.textColor+"; }\n.records-list.pseudolinks-list .micro:hover { background-color: "+this.cardHoverColor+" !important; }\n.top { box-shadow: 0 0.2em 0.2em rgba(35, 22, 22, 0.5); }"},a.prototype.apply=function(){return U.el('meta[name="theme-color"]').setAttribute("content",this.themeColor||PRIMARY_RED),"transparent"===this.themeColor?U.removeStyle("page-theme"):U.addStyle("page-theme",this.css())},a}()}.call(this),function(){var e=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};(new(function(){function t(){this.setup=e(this.setup,this)}return t.prototype.setup=function(){var e;return e=null!=cssua.ua.mobile?"":"no-",document.documentElement.classList.add(e+"touch")},t}())).setup()}.call(this),function(){var e=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.Experimenter=function(){function t(){this.renderCSS=e(this.renderCSS,this),this.universalNumericID=parseInt(localStorage.universalNumericID),this.universalNumericID||(this.universalNumericID=Math.floor(Number.MAX_SAFE_INTEGER*Math.random()),localStorage.universalNumericID=this.universalNumericID)}return t.prototype.renderCSS=function(e){var t,a,s;return s=this.universalNumericID,e.sort(function(e,t){return U.sha256(""+s+e.guid)>U.sha256(""+s+t.guid)?1:-1}),a="[data-variant-id='"+(t=e[0].id)+"'] { display: block; }\n",U.addStyle("exp-"+t+"-on",a,{selector:".page"})},t}(),null==window.experimenter&&(window.experimenter=new Experimenter)}.call(this); playerBoot({"translations":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/locales/de-aed3807e1295e466341afa4b795f305364349c85034ddfaa2ec91f3bdc4a0b15.js","minimalUserJSON":"/me/private.json?membership_detail=full&v=1596637959","baseScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/base-c1220ddaf9fdde89550826dfe98b6e067748a62eee1274f64f0311d0eed9d421.js","fullUserJSON":"/me/private.json?channel_detail=full&fixed_channels=play-later,bookmarks,plays,likes&favorite_detail=full&subscription_detail=raw&channel_inclusion_detail=raw&membership_detail=full&setting_detail=full&series_setting_detail=full&v=1596637959","appScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/app-c527ba69f22afcf7ec73235157ff6f3dad8e9d55f3bb5c6bbd2e4d7d50d00d7d.js","interactiveScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/interactive-1beb8aee9242138364fa3386b86ee121ecd58069beaa46b53cfb43bf2c4e31c4.js","colorsPalettesByShade":"/colors/palettes_by_shade.json","episodesList":"/series/1444059.json?detail=minimal&episode_detail=full&episode_offset=0&episode_order=newest&episode_limit=15&at=1593635074&experiment_detail=full"}) Beste Hausbau Podcasts (2020)
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Die besten Hausbau Podcasts, die wir finden konnten (aktualisiert August 2020)
Die besten Hausbau Podcasts, die wir finden konnten
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In unserem Hausbau-Podcast erhaltet ihr jede Menge Tipps rund um den Hausbau mit dem Fokus auf den Fertigbau. Freut euch auf interessante Folgen, bei denen ihr unter anderem tiefere Einblicke in die Bereiche Haustechnik, Förderung, Baurecht und Nachhaltigkeit bekommt. Auch aktuelle Themen und Experteninterviews kommen nicht zu kurz, schließlich ist es unser Ziel, euch bei der Realisierung eures Traumhauses zu unterstützen und euch mit dem notwendigen Hintergrundwissen zu versorgen. Viel Spaß ...
Das ist der Hausbau Tipps Podcast für alle zukünftigen Bauherren. Egal ob Fertighaus oder Massivhaus, am Anfang stehen Bauherren vor hunderten Fragen. Im Hausbau Tipps Podcast geht es deshalb um die Antworten, damit euer Hausbau zu keiner bösen Überraschung wird. Mehr Tipps und Infos findet ihr auf: Fertighausexperte.com
Bauherr-werden.de - Die Anlaufstelle für Bauherren und die, die es werden wollen. Dich erwarten hier viele Informationen rund um das Thema Bauen, damit du ein solides Fundament an Wissen hast. Es kommen Folgen zu den wichtigsten Fragen: Was kostet ein Haus? Wie finde ich einen Architekten? Wie kann ich die Kosten reduzieren? ....und vieles mehr! Ich bin Architekt und Bauherr und möchte dir dabei helfen Bauherr zu werden. Viele Freunde haben mir immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Mein ...
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8 Tipps für den Hausbau mit Luftraum oder Galerie 17:43
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Ökologisch Bauen ohne das Budget zu sprengen - 8 Tipps 18:27
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Was kostet Ökologisch Bauen? 14:15
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Heute gibts eine Best Of Episode mit den besten Tipps zur Bemusterung und PV Anlage aus den Interviews mit 3 Bauherrinnen Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific_Bgyv5chDZDY ---- prod by Pacific…
#039 - Tipps gegen die Sommerhitze 10:29
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Hey zusammen, wir haben eine neue Serie für euch: Was ich aus über 100 Baubeschreibungsprüfungen gelernt habe. Heute Teil 1: nicht auf das Marketing reinfallen Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific_Bgy…
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Horror-Baustelle: Bodenplattenabriss und Baumängel 23:53
Heute haben wir wieder eine Horror-Baustelle. Es ging schief, was schief gehen kann. Was die Hintergründe sind und wie ihr euch schützen könnt, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_p…
107 - der zweite Rettungsweg 17:48
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#038 - Folgen der Mehrwertsteuersenkung für den Hausbau 6:58
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#037 - 5 Ideen für die Gartengestaltung 10:28
Grillplatz, PV-Anlage, Sichtschutz, Baum- & Gartenhaus Shownotes zur 37. EpisodeVon BauMentor
Welche Heizung beim Hausbau? Luftheizung vs Fußbodenheizung 23:51
Diese Frage bekomme ich wirklich enorm oft von euch: Welche Heizung soll man wählen? In diese Episode erfahrt ihr, welche Vor- und Nachteile Luft-Luft bzw Luft-Wasser Wärmepumpen haben. Außerdem gibts noch einen Spartipp, der gar keiner ist. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte…
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5 Tipps für alle, die noch ganz am Anfang der Hausplanung stehen 34:12
Für die heutige Interview-Episode habe ich mit Miriam und Christian zusammengesetzt und über ihre Vorplanung beim Hausbau gesprochen. Sie hat eine Vielzahl an Tipps für euch, wenn ihr noch ganz am Anfang steht. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim…
Was kostet der Hausbau? Und Spartipps, die gar keine sind 18:39
Es ist eine der ersten Fragen überhaupt: können wir uns den Hausbau leisten? Was der Hausbau durchschnittlich kostet und was ihr bei der Budgetplanung beachten müsst, erfahrt ihr in dieser Episode. Außerdem gibts Spartipps, die gar keine sind. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexper…
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Planungstipps: was bei der Grundrissplanung wichtig ist 17:01
Für die heutige Interview-Episode habe ich mich mit einem Hausplaner zusammengesetzt und über Tipps zur perfekten Planung gesprochen. Das ist Teil 2 des Interviews und wir besprechen unter anderem, warum am Ende doch kein Haus wie das andere wird, obwohl die grundlegende Planung oftmals ähnlich ist Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram…
#036 - Wie entsteht ein Fertighaus? 13:41
Von der Produktion im Werk zum Hausaufbau Shownotes zur 36. EpisodeVon BauMentor
103 - Schallschutz außen - was bringt der Schallschutz 7:10
was muss beim Neubau beachtet werden? Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - Was hat es mit dem Schallschutz auf sich? Für welche Bauherren oder für welche Lage ist der Schallschutz releva…
Vorurteile beim Hausbau, die für Bauherren teuer werden können 21:25
Es gibt viele Vorurteile beim Hausbau - einige halten sich hartnäckig. Wie zB das Vorurteil, dass Fertighäuser, billige Standard Pappschachteln sind. Was wirklich stimmt und bei welchen vermeintlichen Wahrheiten ihr aufpassen solltet, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an k…
Der perfekte Grundriss - worauf es bei der Hausplanung wirklich ankommt 22:54
Für die heutige Interview-Episode habe ich mich mit einem Hausplaner zusammengesetzt und über Tipps zur perfekten Planung gesprochen. Ihr erfahrt, welche Fehler in der Planung oftmals gemacht werden, die am ende teuer werden und worauf es bei der Planung wirklich ankommt. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum od…
Woran Bauherren beim Hausbau NIEMALS sparen sollten 24:51
Es gibt viele Wege um beim Hausbau Geld und Kosten zu sparen. Aber es gibt auch einige Punkte, an denen Bauherren nicht sparen sollten, weil man es später im Haus spürt und sich dann 30-40 Jahre lang ärgert. Bei welchen Punkten ihr vielleicht zweimal überlegen solltet, ob es wert ist ein paar hundert Euro zu sparen, erfahrt ihr in dieser Episode. W…
Was euch vor dem Bau keiner erzählt - mit Bauherr Miro 39:10
Heute erzählt euch Miro vom Bau seines Hauses. Wir haben Ihn auf der Baustelle besucht und über viele Themen gesprochen. Was er in Musterhäusern erlebt hat, was bei Ihm teurer wurde als gedacht und was er Zum Thema Smart Home sagt, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kont…
102 - Farben beim Hausbau 12:35
was können Farben bewirken? heute möchte ich dir Erklären, welche Macht Farben auf uns haben und wie die Farben uns beeinflussen können. Wir sind umgeben von Farben und können gar nicht ohne Farben leben.Oft wird von "gefällt mir" oder auf der anderen Seite von "nicht schön" gesprochen beim Hausbau bzw. den Farben. Diese Bezeichnung ist aber sehr s…
#035 - Die verschiedenen Lüftungsanlagen 10:14
Arten, Funktionen, Vorteile und Kosten Shownotes zur 35. EpisodeVon BauMentor
Neues Haus bauen oder Bestandsimmobilie kaufen? 26:15
Bestandsimmobilie kaufen oder ein neues Haus bauen? Das ist eine der Grundsatzentscheidungen am Anfang. Wir schauen uns heute einmal Pro- und Kontrapunkte zu beiden Seiten an. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_…
Hausbau mit Architekt oder Baufirma? - mit @heimatinselchen 32:20
Heute erzählt euch Ella vom Bau ihres Hauses. Wir besprechen einige Planungsthemen, unter anderem, warum Sie sich gegen den Hausbau mit Architekt entschieden hat. Das und noch einiges mehr, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: t…
101 - Energieeffizient Bauen Kredit 153 der KfW Bank - KfW 55, 40 und 40 Plus 19:02
wann lohnt es sich den einen KfW Kredit zu haben? Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - In der Folge zu den KfW Förderungen vom "Energieeffizient Bauen" Kredit 153 bekommst du die Antwort…
Kosten sparen beim Hausbau - Spartipps Teil 3 30:35
Bauen ist teuer geworden - eigentlich war es das doch immer. Wir haben einmal 40 Tipps zusammengesammelt, wie ihr beim Hausbau Kosten sparen könnt. Manche Tipps sparen euch 500€, andere 10.000€ Es kommt also einiges an Stundenlohn zusammen, wenn ihr diese Episoden hört. Das ist der dritte Teil der Serie und damit ist die Trilogie vollständig. Welch…
100 - Der beste Weg um Kosten zu sparen - Jubiläumsfolge 100 5:49
der allerbeste Tipp um Geld zu sparen! WOW schon Folge 100! Wahnsinn! In der Jubiläumsfolge 100 erkläre ich dir kurz und knapp was der beste Weg ist um Kosten zu sparen! Sehr einfach und doch sehr effektiv! - Wenn du mich gerne hättest für deinen Entwurf und die Genehmigungsplanung für dein Haus, dann schreib mir einfach an info@bauherr-werden.de B…
Architektenhaus aber besser ohne Architekt? - mit @la__brilli 32:30
Heute erzählt euch Larissa vom Bau ihres Architektenhauses. Sie hat viele Planungstipps und berichtet, was mit dem Architekten schief gelaufen ist. Wir haben auch eine Traumhaus Review zu Larissas Haus auf unserem Instagram Profil - schaut vorbei. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighause…
#034 - Die verschiedenen Heizungsarten 13:39
BHKW, Wärmepumpen, Pellets, Öl, Gas & Co. Shownotes zur 34. EpisodeVon BauMentor | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Grunden, Timo: Media and Democracy, Freedom of media in 14 selected countries: Trends and Analysis.
UBDuEPublicoSuchergebnisseEintrag Nr. 23721
Media and Democracy, Freedom of media in 14 selected countries: Trends and Analysis. Bonn: Bouvier Verlag (2005), 323 Seiten
ISBN: 978-3-416-03077-9
Die im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung durchgeführte Studie richtet ihr Erkenntnisinteresse auf den Grad der Medienfreiheit in 14 ausgewählten Entwicklungs- und Transformationsstaaten aus fünf Regionen: Lateinamerika, Afrika, die arabische Welt, GUS-Staaten und Asien.
Die Analyse beschränkt sich nicht nur auf die Ausprägung staatlicher Eingriffe in die freie Berichterstattung und Mediennutzung. Nichtstaatli-che Repressionen (z. B. durch religiöse Gruppen oder organisierte Kri-minalität) und ökonomische Restriktionen (z. B. Kartelle und Zugang zu materiellen Ressourcen) werden ebenfalls in die Untersuchung einbezogen und gewichtet.
Die Fallstudien ordnen die jeweilige Ausprägung der Medienfreiheit in den historischen, kulturellen und politischen Kontext der untersuchten Länder ein. Mittelfristige Trends werden aufgezeigt und Empfehlungen für die politische Entwicklungsarbeit herausgearbeitet. | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Was ist Diskriminierung? Jugendliche im Dialog mit der Autorin und Zeitzeugin Ruth Weiss | Stadt- und Landesbibliothek Potsdam
Startseite | Veranstaltungen | Was ist Diskriminierung? Jugendliche im Dialog mit der Autorin und Zeitzeugin Ruth Weiss
Was ist Diskriminierung? Jugendliche im Dialog mit der Autorin und Zeitzeugin Ruth Weiss
01. Apr. 2019 - 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Autorin und Zeitzeugin Ruth Weiss, Jahrgang 1924, ist zu Gast im Land Brandenburg, um mit Jugendlichen über Fragen von Ausgrenzung und Diskriminierung ins Gespräch zu kommen.
Ruth Weiss floh 1936 als 12-Jährige Tochter jüdischer Eltern aus Deutschland nach Südafrika, wo sie einen großen Teil ihres Lebens verbrachte. Ihre Kindheit in Deutschland, die Ausgrenzung und Verfolgung, sind Ausgangspunkt ihrer Schilderungen. Ihre Erfahrungen mit der Apartheid in Südafrika, gegen die sie sich später aktiv einsetzte, sind das zweite große Thema. Ruth Weiss arbeitet mit 94 Jahren immer noch als Journalistin.
Sie schrieb mehrere Bücher zum Thema Diskriminierung, aus denen sie auch immer wieder vorliest, wie z.B. „Meine Schwester Sara“. Das Gespräch mit Ruth Weiss bietet die Möglichkeit für Jugendliche, sich mit Mechanismen von Diskriminierung und Ausgrenzung auseinanderzusetzen, damals wie heute.
Ruth Weiss möchte nicht nur aus ihrem Leben berichten, sondern mit jungen Menschen ins Gespräch kommen und ihre Sichtweisen kennen lernen. Welche Erfahrungen machen Jugendliche heute damit? Wie erlebt sie die Situation in ihrem Umfeld und die aktuellen Debatten?
Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.
Klassen-/Gruppenanmeldungen nur über die RAA Brandenburg, Tel.: 0331-8170531, Mail: u.meyer@raa-brandenburg.de
SLB | Jugendetage YU↑
9. bis 13. Klasse. | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Inhalt: Ein verschlafenes Dorf in Frankreich im Jahre 1959. Hier glauben die Bewohner an "Tranquillite", an die Ruhe und Stille. Man ist ordentlich und gottesfürchtig,... [mehr] Bewertung des Films durch registrierte Mitglieder:Note: 6.87 Stimmen: 650 Platz: 2351 Ihre Note: --Ihre Bewertung des Films Punkteverteilung ansehen
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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Eine Frau Anfang 50 beginnt eine Online-Affäre mit einem jüngeren Mann. Packendes Psychogramm, das von der Zwischenwelt zwischen Realität und Fiktion warnt, in der man sich in digitalen Sphären leicht verlieren kann.
Claire (Juliette Binoche) wird von ihrem Mann nach mehr als 20 Ehejahren für eine Jüngere sitzengelassen. Sie hat eine Affäre mit einem jüngeren Mann, der ihr aber kaum Aufmerksamkeit schenkt. Darum kommt sie auf die Idee, in einem sozialen Netzwerk ein falsches Profil anzulegen. Als Clara kommt sie so mit Alex, dem besten Freund ihres Liebhabers, in Kontakt. Ein Kontakt, den sie so nicht erwartet hätte, denn schon bald telefonieren Alex und Claire, die immer noch vorgibt, Clara zu sein. Beide verlieben sich ineinander, er drängt immer mehr, sie endlich sehen zu wollen, aber sie muss ablehnen. Denn wie könnte sie Alex vor die Augen treten und ihm erklären, dass alles außer ihren Gefühlen eine Lüge war?
Die Struktur des Films ist wirklich schön. Die Haupthandlung wird über eine Sitzung bei einer Therapeutin erzählt, später gibt es einen klaren Bruch und eine fiktive Version dessen, wie die Geschichte hätte weitergehen können, nur um dann noch einmal alles auf den Kopf zu stellen. Das ist mutiges Storytelling, das sich einer linearen Erzählweise verweigert und zudem auf ein Ende zusteuert, das keines ist – oder alles sein kann. An einem Punkt der Geschichte sagt jemand, dass Geschichten mehr als ein Ende haben können. Das gilt auch für „So wie du mich willst“, der dann aber offenlässt, wie es weitergeht. Es könnte eine Spirale werden, die zum Anfang zurückführt, ohne dass das ursprüngliche Problem gelöst worden wäre. Der Film funktioniert nicht nur, weil er mit Juliette Binoche eine starke Schauspielerin hat, die mit subtiler Mimik unendlich viel aussagen kann, sondern auch, weil er in einer interessanten Zwischenwelt existiert. Er spielt mit Schein und Sein. Der Film spielt dabei zwei Szenarien durch, die beide tragisch enden. Weil die Welt so ist? Oder weil es das Schicksal der Hauptfigur ist, zu leiden? Das ist der eigenen Interpretation überlassen, ist dies doch ein Film, über den man nach dem Verlassen des Kinos noch lange nachdenkt, weil er so viel zu sagen hat, das aber so unaufgeregt getan hat. | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Studies: Neuer Studienplan (Diplom)
FÜR DAS DIPLOMSTUDIUM DER STUDIENRICHTUNG
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Gesetzliche Grundlage für den vorliegenden Studienplan ist das Universitäts-Studiengesetz in der jeweils geltenden Fassung
Für das Studium des Diplomstudiums der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik ist gemäß § 4 Abs. 1 und Abs. 2 der Universitätsberechtigungsverordnung - UBVO 1998, BGBl. II Nr. 44/1998 in der Fassung BGBl. II Nr. 63/1999 für Absolventinnen und Absolventen einer höheren Schule ohne Pflichtgegenstand Latein sowie zur Berufsreifeprüfung eine Zusatzprüfung aus Latein bis zur vollständigen Ablegung der ersten Diplomprüfung abzulegen.
Die Zusatzprüfung aus Latein entfällt, wenn Latein nach der 8. Schulstufe an einer Höheren Schule im Ausmaß von mindestens 12 Wochenstunden erfolgreich besucht wurde.
§ 2 Bildungsziele und Bildungsaufgaben
Es gelten die allgemeinen Bildungsziele und Bildungsaufgaben, wie sie in § 2 UniStG festgelegt sind.
§ 3 Grundsätze für die Gestaltung des Studiums
Es gelten die Grundsätze für die Gestaltung der Studien, wie sie in § 3 UniStG festgelegt sind.
§ 4 Qualifikationsprofil
Das Studium im Bereich der Sprachbeherrschung dient der Erlangung kommunikativer, sozialer, akademischer und strategischer Fertigkeiten und Kompetenzen in der englischen Sprache sowie dem Erwerb von Fähigkeiten, die es den Studierenden ermöglichen, ihre sprachlichen Kompetenzen lebenslang weiterzuentwickeln und flexibel auf neue Herausforderungen zu reagieren.
Rezeptive und produktive Beherrschung des Englischen sowie die Fähigkeit zur adressatenspezifischen und funktionsabhängigen Textmittlung zwischen Englisch und Deutsch unter Verwendung der entsprechenden Hilfsmittel.
Explizites Wissen über die englische Sprache, auf Erfahrung beruhendes Sprachbewusstsein und über bloßes Regelwissen hinausgehendes Verständnis von Sprache und ihrer Funktionen.
Die Fähigkeit, die erworbenen praktischen Fertigkeiten sowie das theoretische Wissen unter Beweis zu stellen (z.B. durch ein Portfolio oder einen Test).
Der Erwerb spezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten, die in einer zukünftigen beruflichen Laufbahn von Nutzen sein werden (z.B. Spracherwerbsstrategien, Textedition).
Das Studium der Sprachwissenschaft dient einem vertieften Verständnis der Struktur und Entwicklung der englischen Sprache. Die Sprache wird dabei auch als Spiegel der kultur- und landeskundlichen Entwicklung des englischen Sprachraums ("New Englishes") sowie unter dem Aspekt der individuellen Sprachentwicklung in der Mutter- und Fremdsprache verstanden.
Grundkenntnisse in Teilbereichen der synchronen Sprachwissenschaft: Phonologie, Morphologie, Lexikologie, Syntax, Semantik, Pragmatik usw.
Exemplarische Kenntnisse der Entwicklung der englischen Sprache vom Altenglischen bis zur lingua franca des beginnenden 21. Jahrhunderts mit all ihren Ausprägungen.
Kenntnisse von den kognitiven, sozialen und psychologischen Bedingungen und Determinanten des natürlichen und institutionellen Spracherwerbs. Kenntnisse der empirischen Methoden und methodischen Voraussetzungen der Spracherwerbs-forschung und der wichtigsten theoretischen Ansätze. Wissen über sozialpsychologische Bedingungen und Konsequenzen von Mehrsprachigkeit sowie Mehrsprachigkeit im nationalen und internationalen Kontext (z.B. europäische Sprachpolitik, Englisch als Weltsprache).
Kenntnisse der Forschungsergebnisse zu den Bedingungen erfolgreicher Kommunikation in der Fremdsprache (z.B. Diskursanalyse, Sprechakttheorie, Höflichkeitsforschung, Ethnomethodologie), Vertrautheit mit den Determinanten adressatenspezifischer Kommunikation und Wissen über traditionelle und neue Medien als Systeme der Massenkommunikation
Die Lernziele der anglistischen Sprachwissenschaft sind integrativer Bestandteil eines gesamtheitlichen Verständnisses des kulturellen Phänomens Sprache in der Vielfalt ihrer Ausprägungen.
Literaturen und Kulturen der anglophonen Welt mit Ausnahme der USA inklusive Literatur und Kulturtheorie; postkoloniale und interkulturelle Studien (Interkulturalität, Transkulturalität, Multikulturalität); inneranglistische Komparatistik.
Das Studium der English Literature and Culture dient dem vertieften Verständnis der Entwicklung und Interdependenz der englischen und postkolonialen Literaturen und Kulturen. Die jeweiligen Literaturen werden zum einen als Produkte ihrer spezifischen sozio-kulturellen und historischen Kontexte gesehen, zum anderen aber auch als Teile internationaler Strömungen und Entwicklungen. Entsprechend der Vielfalt anglophoner Kulturen werden kulturelle Bereiche durch exemplarische bzw. schwerpunktmäßige Auseinandersetzung (gegenwartsbezogen, historisch, vergleichend und interdisziplinär) mit bedeutungskonstituierenden Systemen wie Sprache, Kunst, Literatur, Medien, Pop- und Alltagskultur sowie mit Kategorien wie Identität, Ethnizität, Generations-, Geschlechts- und Klassenzugehörigkeit berücksichtigt.
Das Studium der English Literature and Culture hat vor allem die kritische Auseinandersetzung mit Literatur, Texten verschiedenster Gattungen (inklusive Film, Essays, Printmedien, Werbung usw.), sowie mit unterschiedlichsten Kulturphänomenen mit all ihren Implikationen zum Ziel. Dabei geht es in erster Linie um das Verstehen und die Diskussion von Texten unter Berücksichtigung der literatur- und kulturwissenschaftlichen Terminologie und Methodologie. Dies soll zunächst in Lehrveranstaltungen geschehen, die einen einführenden Charakter in die englische und postkoloniale Literatur- und Kulturwissenschaft aufweisen. Weiters sollten sich die Studierenden im Laufe ihres Studiums einen Überblick über die englische und postkoloniale Literaturgeschichte und Kulturentwicklung verschaffen, um Einblick in die Entwicklungen und Charakteristika literarischer Gattungen sowie kultureller Phänomene zu bekommen. Darüberhinaus sollen den Studierenden durch das Studium der englischen und postkolonialen Literatur- und Kulturwissenschaftwissenschaft Einsichten in fremde Kulturkreise mitsamt ihren geistigen, sozialen und politischen Zusammenhängen gewährt werden. Die Auseinandersetzung mit multikulturellen Gesellschaften der Gegenwart und ihren Phänomenen ist unumgänglich für die Schärfung des interkulturellen Verständnisses sowohl im Kontext der Zielsprachenländer als auch im Kontext der eigenen Kultur. Die Studierenden sollen daher auch in die Lage versetzt werden, sich kritisch mit gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen der Gegenwart auseinanderzusetzen. Dies ist nicht zuletzt auch für die Berufsvorbereitung der Absolventinnen und Absolventen in Bereichen wie Medien und Kommunikation, Journalismus, Kulturmanagement, Wirtschaft und Tourismus von großer Bedeutung.
Das Fach American Literature and Culture, das eng an das angloamerikanische Fachgebiet der American Studies angelehnt ist, beschäftigt sich mit nordamerikanischer Literatur und Kultur unter besonderer Berücksichtigung von Wechselwirkungen mit der übrigen Welt sowohl in einem zeitgenössischen als auch historischen Kontext. American Studies entstanden in Amerika in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und beschäftigten sich damals vor allem mit der Analyse von Literatur und Geschichte. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Fach über diese Abhängigkeit von traditioneller Philologie und Geschichtsforschung hinaus, als damit begonnen wurde, das Beschäftigungsfeld auf Philosophie, Kunst oder die Analyse sozialer Institutionen und der Medien auszuweiten. American Studies konzentrieren sich heute auf die sozial-anthropologische und semiotische Untersuchung der gesamten Lebensweise der multikulturellen amerikanischen Gesellschaft und beschäftigen sich mit so unterschiedlichen bedeutungskonstituierenden Systemen wie z.B. Film, Musik, Werbung usw. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, sind im Fach American Literature and Culture Literatur und Kultur zwei gleichberechtigte Fachgebiete, die jedoch nie ganz getrennt voneinander zu behandeln sind, da sich die Lehrveranstaltungen aus beiden Gebieten mittlerweile gleichermaßen mit Fragestellungen von sozialer Schicht, Geschlecht, Ethnizität und Identität beschäftigen.
Künftige Absolventinnen und Absolventen des Diplomstudiums sollen in der Lage sein, literarische sowie andere kulturwissenschaftlich relevante Texte eigenständig zu analysieren und zu interpretieren. Die vielfältigen und komplexen Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Literatur im allgemeinen und kulturellen, historischen und gesellschaftlichen Phänomenen im speziellen sollen dabei im Mittelpunkt stehen und so ein umfassendes Verständnis für die Vielfalt und Komplexität der amerikanischen Gesellschaft ermöglichen. Durch eine exemplarische Auswahl von Themen und Methoden, welche die Grundlagen des Faches aufbereiten, sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die amerikanische Literatur und Kultur unter Berücksichtigung der eigenen kulturellen Ausgangssituation analysiert und evaluiert werden können.
Die Beherrschung der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Kenntnisse der Textanalyse (Terminologie und Methoden), die Auseinandersetzung mit den wichtigsten literatur- und kulturwissenschaftlichen Theorien, und ein Überblick über die amerikanische Literatur und Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart sollen im Mittelpunkt des Studiums stehen. Die starke Verbindung von Literatur und Kultur setzt voraus, dass sowohl der literarischen Kanon im engeren Sinn als auch andere kulturwissenschaftlich relevante Textarten und Medien (z.B. Gebrauchsliteratur, Bereiche der populären Kultur, Film, Theater, Printmedien, Internet) berücksichtigt werden.
Die interdisziplinäre Ausrichtung des Faches soll am Ende des Studiums eine über bloßes Faktenwissen hinausgehende interkulturelle Kompetenz ermöglicht haben und die Absolventinnen und Absolventen befähigen, sich in verschiedenen Berufsfeldern (z.B. Journalismus, Verlagswesen, Kulturmanagement) kritisch mit kulturellen Phänomenen der modernen Gesellschaft auseinanderzusetzen.
Das Diplomstudium der Anglistik und Amerikanistik dauert 8 Semester und ist in zwei Studienabschnitte von je 4 Semestern gegliedert.
Das Studium umfasst insgesamt 120 Semesterstunden. Davon entfallen 72 Semesterstunden auf die Pflicht-und Wahlpflichtfächer und 48 Semesterstunden auf die freien Wahlfächer.
Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer entfallen 60 auf die Pflichtfächer und 12 auf die Wahlpflichtfächer. Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer sind 40 im 1. Studienabschnitt zu absolvieren, 32 im 2. Studienabschnitt. (siehe auch § 8)
§ 7 Prüfungsordnung
Alle Prüfungen mit Ausnahme von Prüfungen aus den freien Wahlfächern finden in englischer Sprache oder - falls dies in einzelnen Lehrveranstaltungen erforderlich sein sollte - mehrsprachig statt. Prüfungen aus den freien Wahlfächern können auch in englischer Sprache oder mehrsprachig stattfinden. Das Englische ist ebenfalls die Sprache, in der die Diplomarbeit verfasst wird.
Aufeinander bezogene Lehrveranstaltungen können nur in der angegebenen Reihenfolge absolviert werden. Einzelne Lehrveranstaltungen können für mehrere Module relevant sein, werden den individuellen Studierenden jedoch nur für jeweils
e in Modul anerkannt. Die entsprechenden Zuordnungen werden im Vorlesungsverzeichnis angeführt.
2.1. Lehrveranstaltungstypen
behandeln die Haupt- und/oder Spezialbereiche sowie die Methoden und Lehrmeinungen des Faches.
Vorlesungen mit Übungscharakter (VÜ)
dienen der systematischen Aneignung, Anwendung bzw. Vertiefung wissenschaftlicher Inhalte.
sind Lehrveranstaltungen, die der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Diskussion dienen. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird selbständiges wissenschaftliches Arbeiten insbesondere in Form eines Referats und einer schriftlichen Arbeit oder äquivalenter Leistungen verlangt.
Projektseminare (PSE)
dienen der gemeinsamen Erarbeitung eines ergebnisorientierten Gesamtprojekts. Die Ergebnisorientiertheit ist darin zu sehen, dass die studentischen Einzelbeiträge nicht isoliert, sondern als Teilaspekt des Gesamtergebnisses zu sehen sind. Projektseminare können ihren Schwerpunkt in den Bereichen Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kulturstudien haben oder interdisziplinär ausgerichtet sein. Sprachpraktische Lerninhalte sind integrierender Bestandteil jedes Projektseminars. Projektseminare sollen einen überwiegend praxisorientierten Charakter haben.
sind Vorstufen der Seminare. Sie haben Grundkenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln, in die Fachliteratur einzuführen und exemplarisch Probleme des Faches durch Referate, Diskussionen und/oder Fallerörterungen zu behandeln.
dienen der wissenschaftlich fundierten Vermittlung von Fertigkeiten (z.B. im Fremdsprachen-erwerb) und/oder der Anwendung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden, wobei dem/der LV-Leiter/in eine wesentliche Form der Aufbereitung, Strukturierung und Lenkung zukommt.
dienen der Rezeption und diskursiven Vertiefung von Lehrmeinungen, Forschungsansätzen, Theorien oder Forschungsgegenständen. Nach den Zielsetzungen kann etwa unterschieden werden zwischen Diplomanden- und Dissertantenkonversatorien.
dienen der gemeinsamen Erprobung praktischer Fertigkeiten (z.B. im Fremdsprachenerwerb), der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden oder der gemeinsamen Bearbeitung konkreter Fragestellungen, wobei der LV-Leiterin oder dem LV-Leiter in erster Linie eine kontrollierende und anleitende Tätigkeit zukommt.
sind Wiederholungskurse, die den Stoff von Prüfungsfächern umfassen. Wünsche der Studierenden über zu behandelnde Teilbereiche sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
dienen der innerhalb der Universität und am Hochschulstandort nicht möglichen authentischen sprachlichen und kulturellen Erfahrung vor Ort, wie im Studienplan vorgesehen.
2.2. Lehrveranstaltungen mit beschränkter Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Bei Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter - dazu gehören alle oben angeführten Lehrveranstaltungen mit Ausnahme der VO, VÜ und RE - gilt eine grundsätzliche Beschränkung der Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Es gelten dabei folgende Höchstzahlen (laut Beschluss der gesamtösterreichischen Studienkommission für Anglistik und Amerikanistik):
20: für Lehrveranstaltungen des 1. Abschnitts.
15: für Lehrveranstaltungen des 2. Abschnitts.
Für Lehrveranstaltungen des Typs VÜ gilt die Höchstzahl 25.
Bei Exkursionen können diese Zahlen auch überschritten werden.
Für Lehrveranstaltungen mit beschränkter Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern besteht Anmeldepflicht.
Bei Platzmangel sind Studierende der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik bzw. Studierende des Lehramtsstudiums aus dem Unterrichtsfach Englisch vor anderen Studierenden bevorzugt zu berücksichtigen.
Die Aufnahme erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen.
Studierende, die aus Platzmangel nicht aufgenommen werden können, sind im folgenden Semester auf jeden Fall zu berücksichtigen.
2.3. Lehrveranstaltungsprüfungen
2.3.1. Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter
Die Beurteilung von Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter erfolgt aufgrund der Teilnahme und der geforderten (oder freiwillig erbrachten) schriftlichen und/oder mündlichen Leistungen, nicht aufgrund eines einzigen (schriftlichen oder mündlichen) Prüfungsvorgangs, doch kann das Fehlen einer wesentlichen Prüfungsleistung zu einer negativen Beurteilung führen. Bei nicht genügendem Erfolg ist die gesamte Lehrveranstaltung zu wiederholen.
Die Abgabefrist für schriftliche Arbeiten ist von der Leiterin oder dem Leiter der Lehrveranstaltung festzulegen. Im Rahmen von Übungen (UE) aus dem Fach Sprachbeherrschung gilt die Teilnahme am Midterm-Test oder entsprechenden anderen Leistungsüberprüfungen zur Semestermitte als Prüfungsantritt.
2.3.2. Vorlesungen
2.3.3. Wiederholung von Prüfungen
Die Studierenden sind berechtigt, positiv beurteilte Prüfungen bis sechs Monate nach der Ablegung, jedoch längstens bis zum Abschluss des betreffenden Studienabschnittes einmal zu wiederholen. Die positiv beurteilte Prüfung wird mit dem Antreten zur Wiederholungsprüfung nichtig.
Die Studierenden sind berechtigt, negativ beurteilte Prüfungen in Studien, die nicht in Abschnitte gegliedert sind, und im ersten Studienabschnitt der in Abschnitte gegliederten Studien dreimal, in den weiteren Studienabschnitten viermal zu wiederholen.
Ab der dritten Wiederholung von Fachprüfungen ist die Prüfung kommissionell abzuhalten. Auf Antrag der oder des Studierenden gilt dies auch für die zweite Wiederholung.
Ab der dritten Wiederholung von Lehrveranstaltungsprüfungen ist die Prüfung auf Antrag der oder des Studierenden kommissionell abzuhalten, wenn ein einziger Prüfungsvorgang am Ende der Lehrveranstaltung erfolgt.
Die Festlegung von Fristen und die Verpflichtung zur Ablegung von Lehrveranstaltungsprüfungen als Voraussetzung für die Wiederholung von Prüfungen ist unzulässig.
2.3.4. Vorziehen von Prüfungen/Lehrveranstaltungen
Aus den Fächern des 2. Studienabschnitts können bereits im 1. Studienabschnitt Lehrveranstaltungen absolviert werden, wenn alle Lehrveranstaltungen des 1. Studienab-schnitts im entsprechenden Fach positiv absolviert sind. Dies gilt allerdings nicht für Seminare.
2.3.5. ECTS (European Credit Transfer System)
Den 8 Semestern des Diplomstudiums der Anglistik und Amerikanistik entsprechen 240 Credits nach dem European Credit Transfer System.
Für das Abfassen der Diplomarbeit werden 30 Punkte vergeben.
Die verbleibenden 210 Punkte verteilen sich im Verhältnis 3 : 2 auf die Pflicht- und Wahlpflichtfächer (126) einerseits und die freien Wahlfächer (84) andererseits.
Die Verteilung der ECTS-Punkte auf die einzelnen Lehrveranstaltungen ist § 8 des vorliegenden Studienplans zu entnehmen.
3. Sonderformen der Studien- bzw. Lehrveranstaltungsabsolvierung
3.1. Fernstudieneinheiten
Auf Antrag individueller Studierender an den/die Vorsitzende/n der Studienkommission können Teile des Studiums durch Fernstudieneinheiten oder andere Formen des flexiblen Lernens ersetzt werden.
Zur Erprobung und praxisorientierten Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten wird den Studierenden die Absolvierung einer facheinschlägigen Praxis empfohlen.
Der Eigenart des Studiums der Anglistik und Amerikanistik entsprechend ist der Aufenthalt in einem englischsprachigen Land für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten unentbehrlich. Den Studierenden wird deshalb empfohlen, im Laufe ihres Studiums einen solchen Aufenthalt einzuplanen. Können Studierende keinen solchen Aufenthalt nachweisen, so haben sie nach Maßgabe der organisatorischen Möglichkeiten der Institute für Anglistik und Amerikastudien an einer Pflichtexkursion in ein englischsprachiges Land teilzunehmen. In diesem Zusammenhang wird besonders auf die entsprechenden Programme der Europäischen Union verwiesen.
5. Diplomprüfungen
5.1. Erste Diplomprüfung
durch die erfolgreiche Teilnahme an den vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter (siehe oben 2.3.1.) sowie durch Lehrveranstaltungsprüfungen über den Stoff der im Stundenrahmen für das jeweilige Fach vorgeschriebenen oder angebotenen Lehrveranstaltungen,
durch Fachprüfungen aufgrund persönlicher Vereinbarung bei einer Prüferin oder einem Prüfer mit entsprechender Lehrbefugnis, wobei der Stoff dieser Fachprüfung(en) nach Inhalt und Umfang mit dem der Lehrveranstaltungen vergleichbar sein muss, welche dadurch ersetzt werden (die entsprechenden Stundenzahlen sind auf dem Prüfungszeugnis anzugeben),
durch eine kommissionelle Gesamtprüfung am Ende des Studienabschnitts.
Auch eine Kombination der oben angeführten Prüfungstypen ist möglich. Es können auch Prüfungen über einzelne Lehrveranstaltungen durch Fachprüfungen ersetzt werden, und bei einer allfälligen kommissionellen Gesamtprüfung sind bereits abgelegte Lehrveranstaltungs- und Fachprüfungen zu berücksichtigen. In diesem Fall beschränkt sich der Gegenstand der kommissionellen Gesamtprüfung auf den noch nicht durch Lehrveranstaltungs- oder Fachprüfungen nachgewiesenen Teil des Prüfungsstoffes.
Für die Wiederholung von Prüfungen siehe oben 2.3.3. bzw. § 58 (1) UniStG (Wiederholung positiv beurteilter Prüfungen) und § 58 (2) - (4) UniStG (Wiederholung negativ beurteilter Prüfungen).
5.2. Zweite Diplomprüfung
Die zweite Diplomprüfung ist in zwei Teilen abzulegen.
Die Prüfungen des ersten Teils der zweiten Diplomprüfung werden abgelegt
Der zweite Teil der zweiten Diplomprüfung umfasst eine Prüfung aus dem Fach, dem der Gegenstand der Diplomarbeit zuzuordnen ist, und eine Prüfung aus einem weiteren Fach, das unter Berücksichtigung des thematischen Zusammenhanges zu wählen ist. Die Bestellung dieser Prüferin bzw. dieses Prüfers obliegt der Studiendekanin oder dem Studiendekan (§ 56 UniStG), doch sind die Wünsche der Kandidatin oder des Kandidaten nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
Dieser zweite Teil der zweiten Diplomprüfung ist in Form einer einstündigen kommissionellen Gesamtprüfung vor dem gesamten Prüfungssenat abzulegen, wobei den beiden Prüferinnen oder Prüfern bzw. der Prüferin und dem Prüfer annähernd dieselbe Zeit für die Prüfung einzuräumen ist.
Voraussetzung für die Zulassung zum zweiten Teil der zweiten Diplomprüfung sind der positive Abschluss des ersten Teils der zweiten Diplomprüfung sowie die positive Beurteilung der Diplomarbeit sowie die Absolvierung der freien Wahlfächer.
Die Diplomarbeit dient dem Nachweis der Befähigung, wissenschaftliche Themen selbständig sowie inhaltlich und methodisch vertretbar zu bearbeiten. Das Thema der Diplomarbeit ist einem der im Studienplan festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen, wobei aus dem entsprechenden Fach ein Seminar und ein Konversatorium zu absolvieren sind. Die oder der Studierende ist berechtigt, das Thema vorzuschlagen oder aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen oder Betreuer auszuwählen. Die Aufgabenstellung der Diplomarbeit ist so zu wählen, dass für eine Studierende oder einen Studierenden die Bearbeitung innerhalb von sechs Monaten möglich und zumutbar ist.
Die Diplomarbeit ist in englischer Sprache zu verfassen, wobei auch die Sprachkompetenz ein wichtiges Beurteilungskriterium ist.
§ 8 Fächer und Prüfungen
Die Prüfungsfächer des Diplomstudiums der Anglistik und Amerikanistik sind:
Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer entfallen 60 auf die Pflichtfächer und 12 auf die Wahlpflichtfächer.
1.1. Pflicht- und Wahlpflichtfächer: Übersicht
Academic Research Skills and Techniques Language Skills and Awareness Linguistics and Culture English Literature and Culture American Literature and Culture
2 SSt. 6 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
Language Skills and Awareness Language Skills and Awareness Linguisticsand Culture English Literature and Culture American Literature and Culture
4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
LiteraryStudies Cultural Studies Linguistic Studies Applied Linguistics and Language Studies
4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
English Studies American Studies Film and(New) Media Studies Postcolonial, Ethnic andVariety Studies
1.2. Erster Studienabschnitt
Im 1. Studienabschnitt sind 40 Semesterstunden aus dem Pflichfachbereich zu absolvieren. Diese 40 Semesterstunden setzen sich folgendermaßen zusammen:
Academic Research Skills and Techniques: 2 SSt.
Language Skills and Awareness: 14 SSt.
Linguistics and Culture (2 Module) 8 SSt.
English Literature and Culture (2 Module) 8 SSt.
American Literature and Culture (2 Module) 8 SSt.
40 SSt.
1.2.1. Gliederung der Prüfungsfächer
VÜ 2 / VO 2 ECTS: 3,5
Language Skills and Awareness:
UE 2: Induction ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills I: Listening/Speaking ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness I: Analysis ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills II: Reading/Writing ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness II: Interlanguage ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills III: Listening/Speaking ECTS: 3,5
PS 2: Language Awareness III: Analysis ECTS: 3,5
Linguistics and Culture:
VÜ 2/VO 2: Introduction to Language and Linguistics ECTS: 3,5
VÜ 1/VO 1: English Phonetics and Phonology ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Applied Linguistics (Survey) ECTS: 1,75
PS 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VO 2/PS 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VÜ 1/VO 1: Foundation Literature I ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Culture I ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Literature II ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Culture II ECTS: 1,75
PS 2: English Literature ECTS: 3,5
PS 2/VÜ 2: English Culture ECTS: 3,5
VÜ 2/VO 2: Introduction to American Literature and Culture ECTS: 3,5
VÜ 2/VO 2: American Literature and Culture ECTS: 3,5
PS 2: American Literature ECTS: 3,5
PS 2: American Culture ECTS: 3,5
1.2.2. Studieneingangsphase
Die Lehrveranstaltungen Academic Research Skills and Techniques, Induction, Introduction to Language and Linguistics, Foundation Literature I, Foundation Culture I und Introduction to American Literature and Culture gelten als Studieneingangsphase, die innerhalb der ersten zwei Semester absolviert werden soll. Parallel dazu können auch andere Lehrveranstaltungen absolviert werden.
1.3. Zweiter Studienabschnitt
Im 2. Studienabschnitt sind 20 Semesterstunden aus dem Pflichtfachbereich und 12 Stunden aus dem Wahlpflichtfachbereich zu absolvieren.
Die 20 Semesterstunden aus dem Pflichtfachbereich setzen sich aus folgenden 4-stündigen Modulen zusammen:
Language Skills and Awareness (2 Module) 8 Wst.
Linguistics and Culture 4 Wst.
English Literature and Culture 4 Wst.
American Literature and Culture 4 Wst.
20 Wst.
1.3.1. Pflichtfächer
UE 2: Language Skills IV: Reading/Writing ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness IV: Interlanguage ECTS: 3,5
UE 2: Professional Language Skills ECTS: 3,5
UE 2: Editing/Proofreading ECTS: 3,5
VO 2: Linguistics and Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VO 2: English Literature/Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: English Literature/Culture ECTS: 3,5
VO 2: American Literature/Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: American Literature/Culture ECTS: 3,5
1.3.2. Wahlpflichtfächer
Film and (New) Media Studies
1.4. Freie Wahlfächer
1.4.1. Freie Wahlfächer für Studierende der Anglistik und Amerikanistik
Als freie Wahlfächer sind prinzipiell alle an österreichischen und ausländischen anerkannten postsekundären Bildungseinrichtungen absolvierbaren Ausbildungsangebote nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen anzuerkennen.
Besonders empfohlen werden dabei die von den Studienrichtungen der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck angebotenen Module, Wahlfachstudiengänge, Wahlfächerbündel und "Zweitfachangebote".
Es besteht auch die Möglichkeit, die freien Wahlfächer aus dem Angebot der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik oder - in Absprache mit der/dem Vorsitzenden der Studienkommission - individuell zu wählen.
Beabsichtigt die oder der Studierende, abweichend von den Empfehlungen der Studienkommission ergänzende oder vertiefende Lehrveranstaltungen aus anderen als den empfohlenen Fächern zu wählen, hat sie oder er dies jeweils vor dem Besuch der Lehrveranstaltung der oder dem Vorsitzenden der Studienkommission zu melden. Die oder der Vorsitzende der Studienkommission ist innerhalb eines Monats ab Einlangung der Meldung berechtigt, die Wahl der jeweiligen Lehrveranstaltung bescheidmäßig zu untersagen, wenn diese in Verbindung mit der Studienrichtung, für welche die oder der Studierende zugelassen ist, weder wissenschaftlich noch im Hinblick auf berufliche Tätigkeiten sinnvoll wäre.
1.4.1.1. Empfehlungen für freie Wahlfächer aus dem Angebot der Anglistik und Amerikanistik
Schwerpunktbildungen im Ausmaß von mindestens 12 Semesterstunden im Rahmen dieser Empfehlungen werden in den Diplomprüfungszeugnissen sowie im Bescheid über die Verleihung des akademischen Grades ausgewiesen.
Folgende Schwerpunktbildungen werden empfohlen:
Studies in Multilingualism and Language Contact
1.4.1.2. Empfehlungen für freie Wahlfächer aus dem Angebot anderer Studienrichtungen
Es wird empfohlen, Lehrveranstaltungen bzw. Wahlfachstudiengänge zu absolvieren, die das Studium der Anglistik und Amerikanistik in sinnvoller Weise ergänzen und eine Erweiterung der beruflichen Möglichkeiten bieten.
Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen aus den freien Wahlfächern wird die Wahl zusammenhängender Fachgebiete im Ausmaß von mindestens 12 Semesterstunden empfohlen. Die Wahl kleinerer Einheiten wird nicht empfohlen, da diese nicht in den Diplomprüfungszeugnissen sowie im Bescheid über die Verleihung des akademischen Grades ausgewiesen werden.
Gemäß § 80 Abs. 2 UniStG sind auf ordentliche Studierende, die ihr Studium vor Inkrafttreten der Studienpläne auf Grund dieses Bundesgesetzes begonnen haben, die bisherigen besonderen Studiengesetze, Studienordnungen und Studienpläne in der am 31. Juli 1997 geltenden Fassung anzuwenden. Ab dem Inkrafttreten des jeweiligen Studienplanes auf Grund dieses Bundesgesetzes sind sie berechtigt, jeden der Studienabschnitte, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans noch nicht abgeschlossen sind, in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeit abzuschließen. Wird ein Studienabschnitt nicht fristgerecht abgeschlossen, ist die oder der Studierende für das weitere Studium dem neuen Studienplan unterstellt. Im übrigen sind diese Studierenden berechtigt, sich jederzeit freiwillig dem neuen Studienplan zu unterstellen.
Dieser Studienplan tritt mit dem auf die Kundmachung im Mitteilungsblatt der Universität Innsbruck folgenden 1. Oktober in Kraft.
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q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
Dabei gebe ich Dir im Prinzip recht, daß Moral keine ästhetische Kategorie ist. | Der Kanzler »inferior«, die Volkspartei bald »ein toter Ast am Baum der Geschichte«, unten herrscht der »Tiefe Staat«: Erwin Riess zeichnet auf Seite 3 dieser Versorgerin ein düsteres Bild von Österreich im Herbst 2014. Schon trostlos. Also Musik. Doch halt:
»Wer nur etwas von Musik versteht, versteht auch davon nichts.«, sagt Hanns Eisler. Und so werfen auch die Texte in unserem kleinen Musik-Schwerpunkt den Blick verstärkt auf das »Außermusikalische«, das Gesellschaftliche. Der Komponist Clemens Nachtmann sieht auf Seite 5 in den Vermittlungsformen des Kulturbetriebs kaum eine Chance, Neue Musik tatsächlich zu erfahren. Über das Verhältnis von Musik und Film, insbesondere die Verwendung von Verfahrensweisen der Neuen Musik schreibt Magnus Klaue auf Seite 7. Wie in einer Art Talkshow lässt Gerhard Scheit auf den Seiten 8 und 9 in seinem Text über den »Postmodernen Parsifal« heutige Stars der »Philosophen-Szene«, allesamt bedenkliche Wagnerianer, auftreten. Die Möglichkeiten des Musikmachens als feministische DIY-Strategie in Zeiten des Neoliberalismus befragt Kristina Pia Hofer auf Seite 12.
Der Ethnologe Felix Riedl hat sich durch eine Fülle von neueren psychoanalytischen Filminterpretationen gelesen und fand darin vielfach »den Optimismus einer von Marx-Lektüre und kritischer Theorie gereinigten Psychoanalyse« (Seite 11). Über eine der Entdeckungen Freuds, die Bisexualität von Mann und Frau, und deren Verdrängung schreibt Renate Göllner, Mitherausgeberin von Mit Freud. Gesellschaftskritik und Psychoanalyse, auf Seite 10.
Im September haben sich mehr als 55 Prozent der Schotten gegen eine Loslösung von Großbritannien ausgesprochen. Richard Schuberth rät anlässlich des Referendums, dem Mythos eines »linken Nirvanas nördlich des Tweed« nicht auf den Leim zu gehen.
Von Stepan Grigat sind in den letzten Jahren viele Beiträge zu Israel, Antisemitismus und Antizionismus in der Versorgerin erschienen. Sein neues Buch Die Einsamkeit Israels rezensiert Florian Markl auf Seite 15.
Lisa Bolyos schreibt auf Seite 17 über die Flucht von Emmanuel Mbolela vom Kongo nach Europa und über die Anstrengungen, das Recht auf einen sicheren Fluchtweg durchzusetzen. Über den »Eiertanz« um »Social Freezing« berichtet Svenna Triebler auf Seite 19.
Vor wenigen Tagen hat die Wimmer Medien seine »Nachrichten« eine Attacke gegen Dorf TV reiten lassen, wie man sie eigentlich kaum für möglich gehalten hätte. Otto Tremetzberger über das Wie und Warum auf Seite 20.
Erfreuliches zum Beschluss: Seit dieser Ausgabe verstärken Tanja Brandmayr – sie stellt dieses Mal den Schriftsteller Christian Steinbacher (S. 21) vor – und Claus Harringer die Redaktion. Claus Harringer hat das Treiben der »Wahnwichtel« (J. Ditfurth) auf dem Linzer Hauptplatz beobachtet (S. 14). Auch das muss es offensichtlich in dieser Stadt geben. | de |
q-de-566 | Was sind die Vorteile von Dokumentarfilmen im Vergleich zu Spielfilmen, insbesondere in Bezug auf politische, gesellschaftliche und psychologische Zustände? | 'Parasite' - der südkoreanische Senkrechtstarter - Film etc. - Werke - Capriccio Kulturforum
17. März 2020, 21:34
Uwe Schoof hatte die Idee zu einem eigenen Thread über 'Parasite', damit die im 'Eben geglotzt' - Faden geführte Diskussion einheitlicher und konzentrierter weitergeführt werden könnte.
Deshalb würde ich die Moderation gerne bitten (ich hoffe, das ist möglich), die Beiträge 2530, 2531, 2534, 2537, 2539, 2540, 2546, 2549, 2550 und 2553 hierher zu verlegen. Ich befürchte, das ist eine ziemliche Arbeit und wenn ihr sagt, dass in der Stückelung nicht möglich oder zu arbeitsintensiv ist, habe ich vollstes Verständnis.
'Parasite' ist ein südkoreanischer Spielfilm von Bong Joon-ho aus dem Jahr 2019, der ein riesiger Publikums- und Kritikererfolg wurde und u.a. mit der Goldenen Palme, dem Preis für den besten fremdsprachigen Film beim BAFTA, César und beim Golden Globe ausgezeichnet wurde und dann, sozusagen als Krönung ihn auch bei der Oscar-Verleihung erhielt zusammen mit dem für das beste Originaldrehbuch, dem besten Regisseur und, einzig in der Geschichte Hollywoods, den für den besten Film.
Parasite schildert das leben und das Zusammentreffen zweier Gesellschaftsklassen. Der Sohn einer Unterschichtsfamilie erhält die Möglichkeit, einer Tochter aus der Oberschicht Englischnachhilfeunterricht zu erteilen. Sehr schnell nutzt er die Chance und schleust nacheinander die restlichen Mitglieder seiner Familie als Dienstboten ein (wobei die vorherigen Angestellten auf nicht sehr anständige Art und Weise aus ihren Jobs herausbugsiert werden). Kaum ist das erfolgreich gelungen, fahren die Reichen übers Wochenende weg und in der Villa (wenn die Katze aus dem Haus ist...) genießen die Dienstboten ziemlich hemmungslos diese Situation. Gestört werden sie nur von der ehemaligen Haushälterin und ihrem in den Katakomben der Villa vegetierenden Ehemann. Diese können zwar ziemlich brachial zum Schweigen gebracht werden, aber unerwartet kommt die reiche Familie wieder zurück. Wobei es diesmal noch gerade eben klappt, die Haushälterin und ihr Ehemann werden wieder in die Katakomben verfrachtet (sie mehr tot als lebend) und die Angestellten können nach langem Hin und Her die Villa verlassen, um dann festzustellen, dass ihr eigenes Domizil bei einem Starkregen überflutet und völlig verwüstet wurde. Zum eigentlichen Showdown kommt es dann bei einer Gartenparty. Die Situation eskaliert und Ehemann (reich) und Tochter (arm) sterben. Nun versteckt sich der Vater der Unterschichtsfamilie in den besagten Katakomben und sein Sohn träumt davon reich zu werden, um die leestehende Villa kaufen und den Vater befreien zu können.
Soweit zum Inhalt. Alles andere wird durch die Diskussionsbeiträge deutlich, falls die geneigte Moderation...
Die betreffenden Beiträge aus "Eben geglotzt" habe ich zu einem Beitrag zusammengefasst und hier eingefügt.
Ridley Scott legt hier einen großangelegten Drogenmafia/gangsterfilm hin, den ich schwer beeindruckend finde. Muß sich hinter keinem Scorcese--oder gar Coppola Erzeugnis verstecken, finde ich. Die Copanteile haben mich teils an French Connection erinnert, diese schmutzige Polizeiwelt. In sepiamatten Farben gedreht wird die Grundatmosphäre der 70er überzeugend zum Leben erweckt. Tolle Regie, Besetzung, der große Bogen trägt mühelos über die 175 Minuten... Ich kann nicht ganz verstehen, daß dieser Film nicht so berühmt ist wie etwa Casino oder so. Groß!
Gestern endlich (hab ich im Kino verpaßt)
Wenn man 4 Oscars und die Goldene Palme und x Golden Globes kriegt, und das als nichtamerikanischer Film, dann darf man Film des Jahres genannt werden. Ich fand ihn auch super, eine bissige, humorvolle und wendungsreiche Hybridkonstruktion aus Thriller, schwarzer Komödie und Sozialkritik, schön gemacht. Unter meine Top 10 Filme kommt er nicht, unter die Top 100 durchaus. Wer den möchte sollte sich "The Host" vom selben Regisseur antun, ähnliche Grundsituation (mit allen Wassern gewaschene Loserfamilie muß über sich hinauswachsen, nur hier in einer Monsterfilm Persiflage), den fand ich nicht schlechter. Sehenswert, unbedingt, nur das ganz ganz große Ding wie es all die Preise suggerieren, das Find ich nicht ganz...
Witzig, gestern habe ich ihn auch gesehen, allerdings sogar noch im Kino. 20. Woche in Lüneburg. Für einen südkoreanischen Film weiß Gott bemerkenswert.Vorgestern fand ich endlich die Oscar-Verleihung auf YouTube und erfuhr (hatte mir die Ergebnisse noch aufgespart) vom großen Erfolg dieses Films, der ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Nun macht mich 'bester Film' nicht mehr unbedingt neugierig, aber dieser Preis (+ die anderen Oscars) und dann noch die 'Goldene Palme', da wurde ich dann doch schon hellhörig. Als ich dann noch las, dass es sich um eine Satire/Kritik am westlichen Lebensstil, am Kapitalismus, an der Konsumgesellschaft handeln würde, war ich sofort dabei.
Vielleicht bin ich unter falschen Voraussetzungen in den Film gegangen. Klar, er ist schon sehr gut inszeniert, gespielt, ausgestattet, mit sehr guter Kamera etc. Er ist witzig, ist ein Genre-Mix, wendungsreich. Da gebe ich dir, lieber Garcia, völlig recht. Aber Sozialkritik und zwar mal bissige, durchgehaltene, vielleicht sogar einen neuen Gesellschaftsentwurf präsentierend, fand ich da leider nicht.
Schön war zwar, dass die Arbeiterfamilie nicht die lieben, netten Opfer sind, sondern eigentlich ziemliche Ekel. Schön auch, dass die Oberschichtsfamilie zwar ein wenig blöd und dekadent ist, aber nun wahrlich keine raubtierhaften Ausbeuter. Interessanter Ansatz, aber letztlich führte das doch zu nichts. Moralisch zweifelhafte Loser legen naive Reiche rein in deren Keller (ohne ihr Wissen) lemurenartige Wesen leben (müssen). Und was sagt uns das? Etwa Kritik am Werte- und Gesellschaftssystem? Im Gegenteil. Das Ende fand ich dann doch wieder systemerhaltend, als nämlich der Sohn sich nun vornimmt (ernsthaft oder nicht ist egal), reich zu werden, um das Haus zu kaufen, um seinen Vater zu befreien. Da gibt es also keine Umsturz- oder Veränderungsgedanken, sondern er will in diesem System mitspielen, genau so werden und wird es damit weiter erhalten.
Und plötzlich war meine Frage, warum dieser Film 'bester Film' wurde für mich beantwortet. Eine für Hollywood sehr gut verträgliche Produktion (auf hohem technischen Niveau), die Sozialkritik vorgaukelt, aber letztlich keine Bedrohung darstellt.
Lieber Garcia, du merkst vielleicht, dass ich mich schon ziemlich über den Film geärgert habe. Als reiner Unterhaltungsfilm ok, aber mit diesem Anspruch (und der ist mit Sicherheit angepeilt gewesen) für mich am Thema vorbei. Wieder eine vertane Chance und wieder ein Film, der nur vorgibt.
Ich hab mich über den Parasite gefreut, nicht geärgert - - ich glaube allerdings nicht, daß der sozialkritische Anspruch im Zentrum stand, das ist eher ein Element unter vielen. (und mit einem Godard oder irgendwem aus dieser Generation sowieso nicht vergleichbar).
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt, unvorhersehbar ist und dann auch noch abräumt. Es schien ja schon als ob nur noch Superheldenfilme existierten...
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert, und er macht das mit souveränen Mitteln. Harmlos find ich das nicht... (wer Parasite mag könnte "The Host" desselben Regisseurs auch mögen. Hier wehrt sich eine ganz ähnlich deprivigierte, aber schlitzäugige Familie gegen staatliche Repressionen angesichts des Auftauchens von Flußmonstern )
Gefreut hatte ich mich, daß es wieder Mainstreamkino gibt, das eine eigene Handschrift entwickelt
Darüber habe ich mich grundsätzlich auch gefreut. Und dass nun gerade ein südkoreanischer Film international so durchschlägt. Wie gesagt, 20 Wochen in Lüneburg, auch wenn der Saal nun nicht mehr unbedingt gestürmt wurde.
Parasite will keine Welten zum Einsturz bringen, er beschreibt nur wie es ist im durchglobalisierten 21. Jahrhundert
Und das ist mir dann doch zu wenig. Die reine Zustandsbeschreibung festigt nur das System, solange die Darstellung nicht schmerzt. Wenn ich solch ein Thema angehe, erwarte ich vom Regisseur, dass er wenigstens den Versuch unternimmt, beim Zuschauer in irgendeiner Weise Denkprozesse auszulösen. Hier gehe ich aus dem Kino heraus im Gefühl, eine schräge Komödie gesehen zu haben, aber mein eigenes Leben und Sein wird davon eher weniger bis kaum berührt. Das sollte es bei diesem Thema aber schon.
Ich finde die Zustandsbeschreibung aber schon ziemlich kompromißlos (und toll gemacht, visuell durch die beiden Wohnanlagen, die Kellerwohnung und das Superhaus, da merkt man was das bloße Bild kann ohne jede verbale Unterstützung) - - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr. Vorsicht, ich werd jetzt kulturpessimistisch...
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit? Das ist doch kein Faßbinder oder so. Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Ich glaube nicht, daß der Regisseur speziell das Klassenunterschiedsproblem angehen wollte. Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Wenn ich schon so sehr auf die sozialkritische Ebene anspringen will dann seh ich auch: die Loser sind hier nicht moralisch besser als die Winner. Das sind alles nur Leute, triebgetrieben, interessengetrieben, moralisch alle gleich blöde. Wer siegt oder verliert entscheidet nur Glück, Pech, die Umstände. Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees. So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Daß der Film nicht die große Lösung anbietet ist eine Stärke. Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern. Parasite bebildert das nur. Godard hätte sich im Grab umgedreht. Aber er hat ja auch noch für möglich gehalten daß wir in 15 Jahren alle den Kapitalismus überwunden haben. Sympathisch aber so naiv wie Bambi von Disney. Wir kommen da nicht mehr raus (ich merk eben ich interpretiere in diesen Film mehr rein als er hergibt aber das ist ja immer schon oki gewesen in intelligenter Rezeption)
Wir kommen da nicht mehr raus. Beispiel mal:
Wo bestellst du deine Filme lieber Wolfram? Bei Amazon? Ich auch. Eben... Wenn wir Utopien haben wollen müssen wir die Filme unsrer Jugend sehen, heute isses vorbei...
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben aber ich sends mal ab
Würde der Regisseur dies alles hier lesen schlüg er evt die Hände über Kopf zusammen was das ausgelöst hat. Aber nur gute Filme lösen Debatten aus. Schlechte erwirtschaften Millionen oder verpuffen ganz.
- - - und mehr als Zustandabeschreibungen funktioniert heut auch nicht mehr.
Eben das befürchte ich auch und finde es erschreckend. Wo ist die Utopie?
Warum erwartest du denn von gerade diesem Film einen Frontalangriff auf soziale Unterschiede in einer globalisierten Zeit?
Da mag ich aufgrund der Vorinformationen mit einem falschen Anspruch herangegangen sein, wie ich ja auch schrieb. War wohl mein Fehler. Aber letztlich empfinde ich das wie bei dem 'Großen Gatsby' (und anders als bei Tarantino). Wenn man sich ein bestimmtes Thema vornimmt, dann sollte man auch 'liefern'.
Das ist eine klasse gemachte Farce zwischen Komödie, Thriller und sarkastischer Darstellung von Klassengrenzen
Vielleicht hätte er, wenn er die Farce anstrebte, noch schräger sein können oder müssen. Richtig böse, richtig schräg, richtig gemein.
die sich ja auch speziell auf die südkoreanische Gesellschaft beziehen.
Gibt es in einer globalisierten Welt noch 'spezielle' Gesellschaften? Nein, ernsthaft, die Zustandsbeschreibung ist schon sehr global.
Er wollte eine Mischung aus Thriller, Komödie, Sozialstudie machen, in der das Thema vorkommt ohne daß das alles sei. Hat er doch geschafft... Ich glaube, in der künstlerischen Bewertung sind wir nicht weit auseinander aber in der Vermutung welche Intention dahintersteckt.
Und genau dieses Anreißen einer Problematik werfe ich ihm vor. So wie er das gemacht hat, ist das wie so ein bisschen schwanger oder ein bisschen Frieden. Letztlich geht doch der Zuschauer aus dem Kino und denkt: 'Ja, ja, alles ganz schrecklich mit den Armen.' - und fühlt sich in keiner Weise zum Überdenken eigener Verhaltensweisen aufgerufen. Vielleicht bin ich da auch veraltet von wegen Botschaft und so. Aber so erscheint es mir nur wie ein Kratzen an der Oberfläche, jeder fühlt sich im Denken und Fühlen bestätigt und macht so weiter, weil es eben nicht schmerzt.
Das find ich dann ja auch ganz bemerkenswert wenn ich das mit dem vergleichen will was vor 40 Jahren so gedreht wurde... Der gute Arme und der böse Reiche sind nur noch Klischees.
Die ganze Zeit im Kino habe ich gehofft, dass er dieses Klischee bitte nicht bedient. Das ist wirklich veraltet. Nur leider ist das Problem weiter aktuell. Und da wünsche ich mir moderne Sichtweisen, die den Finger richtig in die Wunde legen. Wie gesagt, die Fragen sind die alten, wir brauchen nur neue Antworten.
So gesehen eine moderne Umsetzung daß die Armen nicht besser sind als die Reichen weil sie arm sind.
Dabei sind hier die Reichen eigentlich sogar besser. Eigentlich doch eine sehr nette Familie. Bisschen schräg, aber doch sympathisch. Der Vater nimmt sich Zeit für den neuen Chauffeur, obwohl er in einer Konferenz steckt, die Mutter ist nett zur Haushälterin und erkennt ihren Wert an, der erarbeitete Reichtum scheint auch nicht auf seltsamen Wegen entstanden zu sein. Problematisch sind eigentlich nur die Proletarier.
Am Ende will der Sohn reich werden um seinen Vater aus dem Keller zu holen. So ist das heute. Du guckst was du kriegen kannst. Der Globalkapitalismus ist da, er hat uns alle und er wird sich nicht mehr verändern.
Ist das nicht zu pessimistisch gedacht? Können wir nichts mehr verändern und müssen alles so hinnehmen? Gibt es keine gesellschaftlichen Veränderungen mehr? Vielleicht auch mal zum Besseren? Gut, das kommt vielleicht nicht so häufig vor, aber den Traum müssen wir uns doch bewahren.
Parasite bebildert das nur
Genau. Und das eben werfe ich ihm vor, dass selbst in dieser Generation mit all dem Wissen nur noch Hinnahme und Akzeptanz zu sein scheint.
Hab zwar das Gefühl mich ein bissl weit in die Prärie galoppiert zu haben
Überhaupt nicht. Ich freue mich über die Diskussion. Übrigens hast du natürlich völlig recht mit deinem Amazon-Hinweis. Natürlich unterstütze ich diese Globalisierung auch und die Rechtfertigung, dass ich sonst an viele Filme kaum noch herankommen würde, ist auch nur eine Scheinrechtfertigung. Aber ich bemüh mich immerhin. Hoffentlich.
Möchte auf den Film PARASITE nochmal zu sprechen kommen.
Ich habe den Film zweimal im Kino gesehen, beide Male vor der Oscarverleihung, also ohne überdimensionale Erwartungen. Ich finde den Film sehr gut, und wenn nach dem Massaker Schluss und auf das für mich nicht gut gemachte Ende verzichtet worden wäre, würde ich ihn hervorragend finden.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte, sondern es sind eher die fundamentalen Gefühle, die dahinter stehen. Die Sympathien liegen, wie bereits erwähnt wurde, weder einseitig bei den Armen noch bei den Reichen. Auch das Handeln der einzelnen Personen, und wenn es noch so äußerlich oder innerlich brutal erscheint, kann ich zu keinem Zeitpunkt verurteilen oder für falsch erachten. Vielmehr scheint jeder das zu tun, was er in seiner Situation tun muss oder besser gesagt: kann. Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein. Und genau dies finde ich im Film faszinierend. Auf den moralischen Zeigefinger wird völlig verzichtet; man ist als Zuschauer gleichermaßen bei "Täter" und "Opfer", wobei ich manchmal gar nicht klären kann, wer eigentlich was ist.
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch. Vieles wesentliches wird angedeutet oder gehaucht; so ist fantastisch und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen. Andererseits fällt den Armen auf, dass bei den Reichen alles glatt und freundlich ist ("wenn ich reich wäre, wäre ich auch freundlich", oder so ähnlich).
Beim zweiten Kinogang fiel mir noch vieles auf, dass mir beim ersten mal entgangen ist. So ist die Armut stets unten und der Reichtum stets oben verbeheimatet, was durch das stete Treppensteigen geradezu zelebriert wird. Ach, ich könnte noch so viele Beispiele schöne Beispiele nennen. Kurzum: Das ist ein sehr poetischer Film, aber irgendwie anders als sonst.
Ich empfinde es wie garcia, dass die Intention des Films nicht das Zeigen der Klassenunterschiede und daraus resultierende Klassenkämpfe die Intention des Regisseurs sind, was ja auch durch einen Dokumentarfilm viel besser gezeigt werden könnte,
Aber er zeigt natürlich Klassenunterschiede, geht dann aber mit dem Fakt künstlerisch nicht entsprechend um. Ich glaube auch nicht, dass dies oder ähnliche Dinge nun nur durch Dokumentarfilme entsprechend gezeigt werden könnten. Das wäre ja letztlich die Kapitulation der Kunst.
Niemand ist Täter, ohne zugleich Opfer zu sein.
Aber wo genau sind eigentlich die 'Reichen' in dem Film Täter?
Obschon in dem Film vieles geschieht und er einige "Action" beinhaltet, finde ich den Film aber gleichzeitig auch leise und poetisch.
und immer wieder beiläufig dargestellt, wie die Reichen nicht umherkönnen, bei den Armen einen unangenehmen Geruch festzustellen.
Was ja durch die Wohnverhältnisse der Armen erklärt ist. Treffender finde ich in diesem Zusammenhang die sofortige englische Umbenennung der Neuangestellten.
Zu Deinen Erwiderungen, lieber Wolfram:
- Dass der Regisseur Klassenunterschiede zeigt, ist sehr eindeutig. Ich habe doch nicht das Gegenteil behauptet.
- Zum Unterschied von Dokumentarfilmen und Spielfilmen: Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können, wie sie sich entwickeln, wie sie empfinden, wie eine neue eigene Wirklichkeit entsteht. Das ist die Stärke der Spielfilme, und die mir bekannten Klassiker befassen sich ausschließlich damit. Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat? Das leuchtet mir nicht ein. Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
- Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Für mich ist das Wesen dieses Films also definitiv nicht die Darstellung der Klassenunterschiede. Vielmehr zeigt der Film, was diese mit den betroffenenen Menschen machen und welche neue eigene Realitäten sie schaffen. Und das geschieht hier nach meiner Empfindung auf eine sehr poetische Weise. So ist zumindest meine Empfindung bei diesem Film.
Danke, lieber Uwe, für deine interessanten Antworten.
Das meinte ich auch nicht, habe es wohl nur nicht klar genug ausgedrückt.
Nach meinen Erfahrungen sind Dokumentrarfilme dann angebracht und gegenüber dem Spielfilm weit im Vorteil, wenn sie politische, gesellschaftliche, psychologische etc. Zustände aufzeigen und durchleuchten, wie z.B. Klassenunterschiede. Spielfilme können dagegen, wenn sie gut sind, darstellen, was diese Zustände mit Menschen machen können, wie sich Menschen aufgrund der Zustände verändern können
Das, was du hier den Spielfilmen zuschreibst, leisten Dokumentarfilme aber doch auch. Hier leuchtet mir die Trennung nicht so richtig ein. Auch Spielfilme können Zustände aufzeigen (was man bei 'Parasite' ja durchaus auch findet, auch wenn ich die Zustandsbeschreibung für problematisch halte.), leisten für mich aber v.a. darin etwas, in dem sie Zustand, Veränderung (bei Menschen) ganz anders verdichten und mit einer eigenen Wahrheit, Subjektivität und Polemik aufladen können, sie also künstlerisch überhöhen.
(Ein Musterbeispiel übrigens für mich (weil gerade gesehen) für künstlerische Verdichtung bei Zustand und Veränderung ist, wie gesagt, die Party-Szene aus 'Elf Uhr nachts' von Godard, in der in einer monochrome eingefärbten Szenerie die High Society sich nur noch in Werbe-Texten über Autos und Kosmetika, schön aufgeteilt nach Männlein und Weiblein, äußern können. Da hat man dann in drei, vier Minuten geballt und konzentriert, Dekadenz, Kapitalismus- und Konsumkritik, Rollenverhalten und manch anderes mehr.)
Und von dieser Wahrheit ausgehend, könnten sie dann noch, wenn erwünscht, zu einer Utopie welcher Art auch immer gelangen. Hier wünsche ich mir allerdings eine künstlerische Arbeit, die Klassenunterschiede nicht nur aufzeigt, sondern auch Ansätze zeigt, wie diese zu überwinden sind oder, ein Scheitern einräumend, eben auch nicht.
Warum kapituliert, wie Du es sagst, die Kunst, wenn sie nicht nur beschreibende Funktion hat?
Weil Kunst dann zur Reportage werden würde, ohne dass Obiges, der kreative Umgang mit dem 'Material', die eigene Idee, noch von Belang wäre. Dann würden wir bei Tagesschau und Panorama anlangen.
Vielmehr beginnt nach meiner Ansicht die Kunst erst dann, wenn die äußerlichen Fakten überwunden sind und das Empfinden sowie die daraus folgenden Reaktionen folgen.
Richtig. Ein erster Schritt.
Die Reichen sind in "Parasite" genau da Täter, wo sie die Arbeitskraft und Armut anderer nutzen, um deren Dienste zu kaufen. Sie sind da Täter, wo sie sich selber bei ausgiebigen Festen amüsieren, während die Armen die Feste organisieren und den Abfall wegmachen, um einen Bruchteil dessen damit zu verdienen, was das Fest selber kostet.
Und genau das empfinde ich nicht als Tätersein, weil es zunächst einmal ein völlig normales Verhalten innerhalb des kapitalistischen Systems ist, in dem bestimmte Arbeiten einen geringeren Geldwert habe als andere. Und das ist ja u.a. meine Kritik, dass die Degeneration durch den Kapitalismus eigentlich nur in der Arbeiterklasse deutlich wird und wenig in der der Oberschicht. Von daher agieren die beiden Schichten nicht auf demselben dramaturgischen Level, aber gerade das wäre wichtig gewesen. um die Verwerfung, die der Kapitalismus in allen Menschen anrichtet, deutlich zu machen.
17. März 2020, 22:38
17. März 2020, 23:00
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen. Die Künstler sind autonom. Sie entscheiden, was sie ausdrücken wollen. Unsere Aufgabe als Rezipienten ist es, zu bewerten, ob der Künstler seiner sich selbst gestellten Aufgabe gerecht wird.
Falls Liebesfilm: Ist es ein guter Liebesfilm? Falls Schlager: Ist es ein guter Schlager? Falls Currywurst: Ist es eine gute Currywurst?
Wenn die Aufgabenstellung allzu banal ist (Schlager, Currywurst): Einfach ignorieren.
Den betreffenden Film kenne ich nicht. Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben. Wozu auch? Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung, auf der wirtschaftliche Subjekte miteinander interagieren. Ich kritisiere doch nicht den Straßenbauer, dass auf Landstraßen gerast wird. Kritisieren muss ich den Raser. Oder den Gesetzgeber, der Rasen erlaubt.
Bildlich gesprochen sind die Akteure des Films Verkehrsteilnehmer, die suboptimales Verhalten an den Tag legen. Oder allgemein gesagt: Menschen, mit all ihren Fehlern. Das gibt's in jeder Oper, dort meistens ohne Kapitalismus.
Das Ganz mal aus koreanischer Sicht, und dann auch noch geistreich: Klingt ziemlich interessant. Muss ich mir wohl reinziehen...
Es ist nicht zulässig, einem Kunstwerk die falsche Zielsetzung vorzuwerfen.
Nicht die falsche Zielsetzung, aber wenn ein solches Sujet benutzt wird, dann ist die Frage, denke ich, ist dabei eine gute Curry herausgekommen schon erlaubt und wichtig.
Aber offensichtlich wollte der Autor keine Kapitalismuskritik üben.
Das denke ich nicht, das habe ich auch immer wieder gelesen. Eben, dass das beabsichtigt war. Wie gesagt, anderes Sujet. Aber selbst, wenn er keine Kritik üben wollte, macht das das Ergebnis nicht besser. Im Gegenteil, für mein Empfinden umso schlimmer, weil er dann eine Darstellung ganz aus der Perspektive der Herrschenden gewählt hat.
Der Kapitalismus stellt doch nur die Infrastruktur zur Verfügung,
Na, der Kapitalismus beeinflusst uns wohl doch noch in ganz anderer Hinsicht.
18. März 2020, 07:54
Habt bitte ein Nachsehen mit mir, ich habe die vorhergehenden postings nur überflogen.
Und fasse also womöglich in Worte, das längst gesagt wurde.
Ich habe den Film gern gesehen, aber muss das kein weiteres Mal tun.
Mir sind Charaktere und die gesamte Entwicklung zu zielstrebig aufgebaut, das läuft ja wie ein Räderwerk ab und wird irgendwann vorhersehbar (sorry, Äquivalent zu Paavo Järvis Beethoven....nicht krummnehmen bitte).
Ich weiß auch nicht, ob das Problem des geteilten Korea da eine Rolle spielt und irgendwie der Film eine Lesart sein könnte einer Wiedervereinigungsvision wie die in D?
Vielleicht interpretiere ich da auch zuviel hinein?
Mir blieben die Charaktere aber einfach zu eindimensional, Entwicklungen verlaufen ohne Zweifel und Ergebnisse sind, wie gesagt, vorhersehbar.
Sah den Film aber auch direkt nach "Knifes Out" und zog darum womöglich unzulässige Schlüsse.
Um "Parasite" im Bunde des Sehens von "The Good Liar", den ich danach sah, als den simpelsten wahrzunehmen.
Wobei natürlich in " Das alte Böse" Hellen Mirren und Ian MacKellen ein Kaliber bieten, das vielleicht in "Parasite" gar nicht gewünscht ist.
Wie es auch sei, mir ist der Film zu simpel, zu schlicht in beinahe jeglicher Hinsicht.
Dabei muss Schlichtheit ja nicht negativ gemeint sein.
Einer unserer Demenzkranken bedankte sich bei mir dieser Tage mit lateinischen Worten und ich fand mich in Gedanken wieder bei Bachs BWV 232.
Kommunizierte ihm das und seine Antwort bleibt mir unvergesslich: "Mein Kopf ist wie ein Käfig, in den kein Licht mehr hineinfällt. Aber jetzt wieder Musik, Dank Ihnen."
Und er weinte und bedankte sich, er habe sich nie Gedanken gemacht um derlei Dinge. Jetzt aber könne er schlafen und würde behütet, welch Geschenk.
Projiziere ich solche Erlebnisse auf "Parasite", fehlt eben all die Farbe, all das Grau zwischen dem Schwarz/Weiß in solchen Abhängigkeiten.
Eine Woche ist vergangen, dass der alte Herr und ich einander wiedersahen, aber er erinnerte sich an unser Gespräch.
Hat emotional einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, den "Parasite" gewiss nicht hinterlassen hat bei mir.
"Knives Out" oder "The Good Liar" schon eher.
Diesen "emotionalen Fußabdruck".
Vielleicht vermische ich auch Dinge, die nicht zusammengehören.
Aus einem ähnlichen Grund, warum man dir nicht vorzuwerfen hat, dass du Musiker geworden bist, und nicht Maler oder Altenpfleger. Oder dass du bitteschön Klavier zu spielen hast, weil das "edler" klingt, oder was auch immer.
Kunst muss frei sein, ansonsten endet das Ganze in "Staatskunst", und das ist letzendlich keine Kunst, sondern Propaganda.
Insofern kannst du einem Kunstwerk dann falsche Zielsetzung vorwerfen, wenn z.B. Propaganda oder Volksverhetzung als Kunst (oder Satire) getarnt ist. Aber dann ist es gemäß Definition gar keine Kunst. Der Vorwurf wäre dann zwar korrekt, aber nicht gegen ein Kunstwerk, sondern gegen als Kunstwerk getarnte Propaganda gerichtet.
So, ich habe den Film letzte Woche an einem der letzten Tage vor Schließung in Berlin mit Freundin K geschaut und nach ca. 1 Std wollten wir gehen.
Doch wir gaben dem Film noch 10 Minuten. Dann kam im Film der Regen und die frühere Haushälterin klingelte.
Damit drehte der Film ins Splatter und ins komplett Sureale.
Der Regen, die Treppen runter immer voller Wasser, dann die Wohnung, die schon voller Wasser war, die coole Tochter auf dem Klo, das waren schon Bilder, die großartig waren.
Daneben die spätere Party, die eiskalten gestalteten Bilder von schönen Menschen, Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Nee, der Film war schon verstörend und ich denke noch heute an ihn.
Tom Waits schrieb:
K und ich haben noch an der Strasse uffer Banke neben der Tram mit nem Bier aussm Späti gesessen und ne halbe Stunde darüber gequatscht. Ikke bin dann inn Westen abjezischt.
18. März 2020, 21:18
Jetzt mal OT: Sehr berührend und was für ein Moment - für euch beide.
Satiren dürfen das ja, aber dann müssen die wenigen Farben auch gleichmäßig verteilt sein, will sagen, muss jeder sein Fett weg kriegen und nicht nur die Unterschicht.
Ganz im Gegenteil! Gerade dadurch werden Dinge doch noch einmal deutlicher.
Nochmal, es geht nicht um die Zielsetzung. Die meisten Kunstwerke wollen etwas darstellen, etwas deutlich machen, haben eine Aussage, ein Thema oder eben auch ein Ziel, was sie dem geneigten Konsumenten näher bringen wollen. Das muss alles nicht sein, weil ich Kunst sicherlich auch völlig zweckfrei angehen kann.
Ich muss mir nur überlegen, wenn ich denn das Thema der Klassenkonfrontation angehe, was ich eigentlich genau damit bezwecke. Will ich z.B. die Konfrontation der Klassen, will ich die Aussöhnung, will ich den Triumph einer der Klassen? Und an dem, wofür ich mich entscheide, muss ich mein Kunstwerk letztlich kritisiert werden lassen. Und in diesem Fall finde ich die Lösung, die der Film bietet problematisch, mehr als problematisch, weil sie nämlich für mein Empfinden die bestehenden Verhältnisse eher zementiert, als sie durch eine neue Idee zu verändern.
Und wenn das so stimmt, frage ich mich natürlich auch, warum dieser Film so viele durchaus renommierte Preise gewonnen hat. Wir wissen alle, dass Hollywood den Oscar nicht unbedingt nach wirklichen künstlerischen Leistungen vergibt. Was also steckt hinter dieser Flut von Ehrungen?
18. März 2020, 21:33
Tarantino hätte es nicht besser gekonnt.
Der fiel mir bei der Party-Szene auch sofort ein, wobei ich mir nicht sicher war, ob das nun als eine Referenz war oder nur als bloße Kopie anzusehen ist.
Der Film hatte starke Bilder, aber um sie surreal zu nennen, hätte ich mir einen, im wahrsten Sinne des Wortes, eher schrägen Kamerawinkel gewünscht, also eine inszenatorische Überdrehung dem Geschehen angemessen. So ging das doch vom Filmischen her ziemlich konventionell weiter.
Aber das ist doch nichts anderes wie bei den Themen von früher: Irgendwelche "Guten" kämpfen gegen "Böse". Als Kind wollte ich immer, dass die Guten gewinnen. Was sie in der Regel auch taten. Irgendwann lernte ich auch Filme kennen, in denen das nicht so war. Und irgendwann verstand ich: Ja, so kann es auch mal passieren.
In deinem Beispiel: Vielleicht wollte der Regisseur tatsächlich zeigen, dass sich die Verhältnisse zementieren. Weil "die da unten" keinen Deut besser sind als "die da oben"?
Nur so ne Idee. Ich habe den Film noch nicht gesehen...
18. März 2020, 23:11
Tut mir leid, da habe ich immer noch einen moralischen Anspruch. Wenn die Benachteiligten weitaus schlimmer dargestellt als die Bevorzugten, dann habe ich schlichtweg damit ein Problem. Und wenn die Benachteiligten dann auch noch den Weg der Bevorzugten einschlagen wollen, dann finde ich das nur noch geschmacklos und letztlich systemerhaltend.
19. März 2020, 00:59
Naja - vielleicht hat der Film seine Intention bei dir erreicht...
Ich kenne nun Einiges aus der Filmgeschichte, aber ich habe nicht den Eindruck, daß gewisse Konzeptionen immer deutlich ausgesprochen werden; manchmal läßt man sie auch einfach in der Luft hängen. Robert Aldrich konnte das ziemlich gut in Film gießen; sein Rattennest trägt seine Moral nicht deutlich wie eine Fahne voraus.
Allerdings bringen das viele Filme nicht zustande - dafür braucht man einen echten Moralisten als Regisseur.
19. März 2020, 07:55
das darf in der Tat jeder tun. Ob es dem Kunstwerk gerecht wird, ist eine andere Frage, die tatsächlich auch vom Kunstwerk und seinen Intentionen abhängt. ich habe mich humorloserweise an Deinem "ist unzulässig" gestört.
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Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | [Rezension] Zwischen uns die Sehnsucht von Tijan - ninespo.de
Titel Zwischen uns die Sehnsucht
Übersetzer Nikolas Schmidt
Verlag mtb Verlag
Gut geschriebenen YA-Romanen gegenüber bin ich nicht abgeneigt und drücke auch bei dem einen oder anderen Klischee gerne mal ein Auge zu. Bei Zwischen uns die Sehnsucht hätte mehr als nur zwei zugedrückte Augen benötigt, denn der Roman ist voll von Stereotypen und Klischees. Es beginnt in der zugrunde liegenden Idee und zieht sich leider wie ein roter Faden durch die gesamte Romanhandlung, was ich wirklich schade fand, denn die Protagonistin Summer hätte viel Potential gehabt, eine tolle Figur zu sein.
Die Figuren in Zwischen uns die Sehnsucht weisen viel verschenktes Potential auf
Summer, die gerade auf das College gewechselt ist, ist eigentlich eine grundsympathische Figur, die ein paar sehr liebenswürdige Macken und Verrücktheiten hat. Leider ist Summer das typische Mauerblümchen nach Schema F: Sie weiß nicht um ihre unglaubliche Schönheit und attraktive Ausstrahlung. Ich weiß, bei dem Genre YA darf ich nicht unbedingt klischeefreie Figuren und Handlungen erwarten, aber eine selbstbewusste Protagonistin, die sich ihrer selbst bewusst ist, ist doch nicht zu viel verlangt?
Mit ihrem Mauerblümchen-Dasein hätte ich durchaus noch leben können. Was mir dann aber negativ aufgefallen ist, sind ihre sprunghaften Gefühle und Emotionen. Denn Summer verliebt sich blitzartig in Caden, schwankt dann zwischen beiden Kerlen hin und her und verhält sich in meinen Augen sehr oberflächlich. Auf Kevin trifft diese Beobachtung noch um ein Vielfaches mehr zu, denn er ist die Oberflächlichkeit in Person.
Angefeuert wird ihr Mauerblümchen-Dasein nämlich durch ihren Stiefbruder Kevin, in den Summer unsterblich verliebt ist – was ich leider auch nicht sonderlich erfrischend fand. Denn natürlich ist Kevin unfassbar attraktiv, beliebt und der Frauenversteher Schrägstrich Bad Boy schlechthin. Das einzige, was Kevin und seiner Gestaltung fehlt, ist Tiefe. Besonders nervig fand ich seine ständigen Stimmungswandel Summer betreffend. Sie waren mir zu konstruiert und gewollt, sollten Spannung und ein kleines Knistern erzeugen, sorgten bei mir aber höchstens für Langeweile. Trotz der Entwicklung, die er im Laufe des Romans durchmacht, empfand ich ihn als Schema-F-Figur: nichtssagend, ohne Ecken und Kanten. Dies wird gerade im Vergleich zu Summer und Caden deutlich, die als Hauptfiguren deutlich hervorstechen.
Caden ist nochmal so ein Thema für sich. Denn auch er kommt nicht ohne das Klischee vom schweigsamen und geheimnisvollen Bad Boy aus, der eigentlich keiner ist. Ich muss allerdings gestehen, dass mir Caden von allen Figuren noch am besten gefallen hat, wenngleich seine Hintergrundgeschichte ein wenig zu dramatisiert wurde, dafür, dass sie so wenig Auswirkung auf die eigentliche Handlung hatte.
In Zwischen uns die Sehnsucht werden viele unnötige Nebenschauplätze eröffnet
Generell hatte ich Probleme, die Handlungen und Hintergrundgeschichten der Figuren mit dem Haupthandlungsstrang unter einen Hut zu bekommen. Denn die Autorin eröffnet so viele Nebenschauplätze, dass ich recht schnell den Blick für die wichtigen Dinge verloren habe. Im Grunde ist die Handlung ziemlich seicht und platt, was ich sehr schade fand. Kombiniert mit vorhersehbaren und in meinen Augen unnötigen Wendungen zog sich das Buch beim Lesen sehr.
Durchaus positiv ist mir allerdings der Schreibstil aufgefallen, der rückblickend betrachtet einer der Gründe ist, warum ich das Buch dann trotz allem beendete. Denn Tijan schreibt sehr locker und leicht, mit viel Witz und Charme.
Alles in allem ist Zwischen uns die Sehnsucht ein Buch mit zu viel Schema F sowie verschenktem Potential, wodurch es mich nicht von sich überzeugen konnte. Ein paar Klischees weniger und etwas mehr Mut hätten dem Roman sicherlich gut getan. Vor allem unnötige Wendungen, die Spannung hervorrufen sollten, sorgten bei mir für wenig Lesespaß. | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | Artikelstandort: Hamburg! Aber geliefert wurde dann aus China!!! | Sonstiges (Plauderecke) Forum | Chefkoch.de
» Startseite » Foren » Sonstiges (Plauderecke) » Artikelstandort: Hamburg! Aber geliefert wurde dann aus China!!!
Irgendwie fühle ich mich verar....t ! Hab mir ein Handmassagegerät gekauft bei E-bay, da stand Artikelstandort Hamburg! Nur geliefert wurde das aus China und ging dann auch länger, war ja auch noch o.k., aber der Stecker ist vermutlich chinesich und paßt bei uns nicht. Dafür lag ein Adapter bei der aber bei uns auch nicht paßt!
Ich hab nen Reiseadapter der paßt und das Gerät wäre ja auch fast gut, nur ist auch der Schalter anders und hat eine Stufe weniger als abgebildet. Die Massagewirkung finde ich aber doch ganz in Ordnung und würde das Gerät deshalb gerne behalten, trotzdem fühle ich mich irgendwie verar...t! Meint ihr es macht Sinn einen Teil des Preises zurück zu fordern und dafür selbst einen deutschen Stecker zu kaufen und zu montieren? Ich kann und darf das!
Käme für mich auf den Preis an. Ab und an bestelle ich auch mal was, das dann in natura nicht ganz dem entspricht, was ich mir vorgestellt hatte. Nun könnte ich den Kram zurückschicken. Aber irgendwie regt sich da mein ökologisches Gewissen, wenn der Warenwert nur wenig über den Paketkosten oder sogar darunter liegt. Da behalte ich den Fehlkauf und verbuche das als Erfahrung.
Vielleicht kontaktierst Du den Verkäufer einfach mal kurz, vielleicht kommt er Dir irgendwie anderweitig entgegen.
Versuch macht kluch.Einen Stecker anbauen würde ich auch ohne Rückerstattung.
> Vielleicht kontaktierst Du den Verkäufer einfach mal kurz, vielleicht kommt er Dir irgendwie anderweitig entgegen. <
Das fände ich auch praktibel - und fragen kostet ja schließlich nix.
Abgesehen davon kostet ein Netzstromstecker zur Montage an ein Netzstromkabel im Baumarkt 1 - 2 EUR; das sollte zu Weihnachten doch drin sein...
wenn du Lust hast - geh mal aufs ebay-Forum und suche dort nach "Artikelstandort Deutschland Ware kommt aus China" - das kommt immens häufig vor - ist ein beliebter Trick von Verkäufern aus China - du kannst dich auf den Artikelstandort absolut nicht verlassen.
Du kannst dich beim Verkäufer beschweren - über welchen Preis reden wir eigentlich ?
5.445 Beiträge (ø1,08/Tag)
Ist sicher über Paypal bezahlt und da reklamierst du jetzt einfach die Ware, die nicht bei dir angeschlossenen werden kann. Ich habe bisher mein Geld bei reklamierten Chinakäufen ohne Rücksendung umgehend zurückbekommen.
Eine Hamburger Firma die aus China versendet kann doch keine guten Bewertungen haben. Vor Abschluss eines Kaufes könnte man da kurz einmal nachlesen.
Ohne Paypal-Käuferschutz und Möglichkeit zum Umtausch verbuche es als Erfahrung, aber bewerte negativ und schreibe, dass die Ware aus China verschickt wird.
"Eine Hamburger Firma die aus China versendet kann doch keine guten Bewertungen haben"
da täuschst du dich - den meisten Leuten ist das keine negative Berwrtung wert - Hauptsache der Preis stimmt. Und letztendlich kommts ja eh aus China, sagen sich da Viele - bestimmte Dinge, vor allem im Elektronok- und Dekobereich kommen mittlerweile zu 90% aus China.
seitdem ich fast ein Tofuset "Standort Deutschland" bei ebay gekauft hätte (der Verkäufer hatte hervorragend Bewertungen), aber durch den zu niedrigen Preis stutzig wurde und das Verkäuferprofil genau anguckte, inkl aller Bewertung "super Ware, Versand aus China dauerte etwas länger, das störte aber nicht " - verzichte ich auf ebay. Ich habe doch keine Lust bei jedem Kauf bis ins letzte Eckchen alles durchzulesen - genausowenig habe ich Lust hinterher zu reklamieren.
meist ist die Chinaware so billig, dass die Händler bei einer Reklamation das Geld zurück überweisen und auf das rücksenden der Ware verzichten
ich würde den Verkäufer kontaktieren und reklamieren. Dass der Artikel direkt aus China kam, ist ja ok, zumindest wenn die Versandzeit dadurch nicht sooo viel länger wurde, aber der Stecker sollte schon passen. Und eigentlich auch ohne Adapter.
Vielleicht weiß er das gar nicht und ist froh über den Hinweis. Nicht jeder kann/darf/will selber einen Stecker an ein Gerät bauen.
Und dann kannst Du ja immer noch über den Preis verhandeln.
Naja, billig ist das Zeug aus China ja und daß man da aufpassen muß weiß ich ja auch, hab da auch schon mit Rasierhobeln,Flugzeugmotoren usw. bei E-bay meine Erfahrungen gesammelt.
So richtig getraut hab ich den Chinesen ja noch nie und habe deshalb erst mal auf E-bay nen Brief geschrieben.
Umso mehr hab ich mich gewundert daß ich heute schon ne Antwort habe!
Immerhin ist der ihr deutsch noch besser als mein chinesisch und so kann ich im weitesten Sinne verstehen was sie sagen wollen. Ich soll ihnen Fotos schicken und sie wollen mir einen Teil des Kaufpreises zurückerstatten. Das alles mit viel Entschuldigung und Trattalla, ich stell mir das so mit verbeugen und Kopfnicken vor.
Der Preis (24,95 €) ist nicht viel Ärger wert, hier zahlt man für so etwas aber locker auch 100,- €, zumal das Teil echt der "Hammer" ist. Ist ein Massagedelfin mit 28 W,und echt gut, hab ja schon einen und bin begeistert davon, da gibt es sonst auch viel Schrott unter den Massagegeräten.
Inzwischen haben die das Teil auch aus dem E-bay raus genommen weil das Angebot Fehler enthalten hat, wie sie schreiben. Ich werde mal Bilder machen und denen schicken, bin irgendwie neugierig wie das weiter läuft. Auf jeden Fall finde ich das Verhalten von den Chinesen bisher ganz anständig, bin da sehr positiv überrascht.
klar mach ich da nen Stecker dran und gut ist! Aber bei den Chinesen da wollte ich schon mal gern wissen wie das so läuft, man hört da ja zum Teil nix Gutes. Bei einem deutschen Verkäufer würde ich das Teil ja auch zurück schicken, weil wenn ich da selber was mache ist die Garantie im Eimer, auch wenn ich das kann ! Außerdem übernehme ich bei einem Gerät die Produkthaftung wenn ich nicht die Orginalersatzteile verwende oder etwas verändere.
Irgendwie finde ich auch das "deutsch" der Chinesen lustig:
" kann es noch akzeptieren?, wie etwa geben wir ihnen eine teilweise Rückerstattung als Ausgleich und halten sie es?"
, ich lach mich krumm!
Auf jeden Fall versuchen Sie es, und das finde ich gut und lobenswert!
"Irgendwie finde ich auch das "deutsch" der Chinesen lustig:
, ich lach mich krumm! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
Auf jeden Fall versuchen Sie es, und das finde ich gut und lobenswert!"
Wie grosszuegig und gnaedig von dir!
"die Chinesen" von denen du bisher nx Gutes gehört hast schaffen es immerhin so zu produzieren und zu liefern dass der ebay-Kunde sich über 25 EU statt 100 EU freut und gerne zugreift. Und reagieren auf Reklamationen schnell, wie du ja gerade festgestellt hast.
Willst du nur mit deutschen Weiterverkäufern verhandeln (die auch in China einkaufen und dann weiterverkaufen) - einfach die Mühe machen erst die Kontaktdaten des Verkäufers zu lesen eh du bestellst.
Mich ärgert es wenn der Artikelstandort falsch angegeben wird weil ich keine Post aus egalwoher kriegen will wenn Deutschland oder Frankreich angegeben wird - aber so generell kann ich mich über Händler die aus China liefern nicht beschweren - ich kaufe hin und wieder Elektronik dort, über deren Deutsch werd ich mich erst dann lustig machen wenn ich mal ein paar Sätze Chinesisch fehlerfrei hinkriege...
Wahrscheinlich hat ein übersetzungsprogramm geholfen - bei Korrespondenz auf Englisch stehn die Chancen grösser dass dein Gegenüber auch ohne ein solches auskommt.
Eigentlich habt ihr ja Recht, und ist bald Weihnachten, lassen wir es gut sein! Die 1,50 € für den Stecker schenke ich denen zu Weihnachten und montieren kann ich den sowieso selber. Lustig machen wollte ich mich über die Chinesen nicht, aber das ist einfach lustig zu lesen und da darf ich doch auch lachen. Wünsche einen schönen Tag.
1. Es gibt bei den China-Händler auch "solche und solche". Die meisten sind tatsächlich halbwegs seriös (sonst würden sie auch innerhalb Chinas nicht auf Dauer überleben.)
2. Das Deutsch der China-Händler ist immer genauso gut, wie der Google-Translator gut ist.
3. Klar können Sie billiger sein, sie ignorieren ja die deutsche Umsatzsteuer komplett. (Und ja, ich finde die Markplatzhaftung die kommt, gut)
Wenn du mit der Ware zufrieden bist und offensichtlich auch mit der Antwort auf deine Reklamation, wuerde ich denen auf keinen Fall eine negative Bewertung reinhauen.
Hab denen den Stecker geschenkt, ist ja Weihnachten, und denen geschrieben daß sie in Zukunft auf die richtigen Stecker achten sollen. Habe sie auch positiv beurteilt, will denen ja keinen reinwürgen. Sind auch Menschen wie Du und ich und Fehler macht jeder mal! Trotzdem bin ich bei dem Kauf ja eigentlich noch ganz gut gefahren, das Gerät ist ja an sich ganz gut und bei uns kriegt man es für die paar Euro nicht. Die haben sich auch schon bedankt, finde ich gut!!!
mir ist sowas, zum Glück, noch nicht passiert.
Aber ich frage mich was passiert, wenn das einen Artikel mit einem höheren Warenwert von z.B. 50, -Euro betrifft.
Joes Teil lag ja noch unter der Grenze.
Ich gehe als Käufer davon aus, dass aus Deutschland verschickt wird, bekomme aber ein Paket aus China.
Dann kann man mich doch wohl kaum verpflichten den dann anfallenden Zoll und die Einfuhrumsatzsteuer zu bezahlen, denke ich.
Was passiert denn dann? Muss das der Verkäufer zahlen oder muss ich den Empfang der Ware dann ablehnen?
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q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
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Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Testspiel Sieg der A-Junioren (2370)
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | Hello World - das sind typischerweise die ersten Worte, die man von seiner Software ausgeben lässt, wenn man eine neue Programmiersprache erlernt. Ich bin Softwareentwickler von Beruf und habe daher selbst schon viele „Hello World“-Programme geschrieben.
Auf die gleiche Weise möchte ich euch heute gerne auf meinem neuen Foodblog „Copy & Pasta“ willkommen heißen! In diesem Artikel möchte ich euch erzählen, wie es zu der Idee gekommen ist, wie der Name entstand und was euch auf diesem Blog thematisch erwartet.
Softwareentwickler haben doch keine Hobbys?!
Entwickler genießen ja nicht unbedingt den besten Ruf: Den typischen Nerd stellt man sich gerne übergewichtig, langhaarig und mit dicken Brillengläsern vor … oder aber so wie den hier unten abgebildeten Herrn. Er sitzt in einem dunklen Keller vor drei extrabreiten Monitoren, über die permanent seltsame Hieroglyphen rattern, während er in einem Affenzahn auf seiner Tastatur rumhämmert. In der Freizeit geht er nicht viel aus dem Haus, lässt sich dafür umso lieber Pizza liefern und zockt den ganzen Tag Computerspiele.
Ich will nicht leugnen, dass es diese Spezies gibt, aber die Mehrzahl der Entwickler in meinem Umfeld sind sehr umgänglich und haben durchaus auch kreative Hobbys, in dem der Computer keine Rolle spielt.
Meine große Leidenschaft ist das Kochen. Schon in jungen Jahren habe ich ein ausgeprägtes Interesse dafür entwickelt und habe häufig neue Gerichte ausprobiert. Kochen war für mich also immer schon mehr als nur Mittel zum Zweck, aber erst vor einem Jahr wurde ich so richtig von dem „Foodie-Virus“ angesteckt.
Ich war bei Freunden zum Raclette-Essen eingeladen und die Gastgeberin hatte ein tolles selbst gebackenes Brot vorbereitet. Natürlich wollte ich sofort das Rezept haben und habe es ein paar Tage später selbst zu Hause ausprobiert. Das Ergebnis kam leider geschmacklich nicht an das Original ran, also habe ich das Rezept etwas verändert und einen zweiten Versuch gestartet. Ich war immer noch nicht zufrieden und habe mich gefragt, warum das Rezept bei mir nicht so funktioniert wie bei der Urheberin. Schnell kam ich darauf, dass mir einfach das Wissen über das Brotbacken fehlt. Ich habe mir daher ein Brotbackbuch gekauft und mich immer tiefer in die Materie eingelesen. Nach dem vierten Versuch konnte sich mein eigenes Brot schon wirklich sehen lassen und wurde gelobt.
Seit dem vergeht kein Tag, an dem ich keine neuen Gerichte in der Küche ausprobiere oder mir neues Kochwissen durch Bücher, Kurse oder Blogs aneigne. Das hat mich irgendwann zu der Frage gebracht: Was tun mit der gesammelten Erfahrung in der Küche? Eine Umschulung zum Koch schien mir zu drastisch, aber einen eigenen Blog könnte ich gut in meiner Freizeit betreiben und hätte dadurch die Möglichkeit, mich noch intensiver mit meinem Hobby auseinanderzusetzen.
Die Entscheidung, einen eigenen Food Blog zu starten, war also gefallen, aber wie sollte ich das Projekt nennen? Über die Zeit kamen so kreative Namen zustande wie
„Taste Hunter“, „Schlemmerblog“, „Captain Cook“, „Peter Pan“ und nicht zu vergessen „Breaking Bread“.
Über 50 Ideen hatte ich gesammelt, bis letztendlich ein Freund „Copy & Pasta“ vorschlug. Der Name stellt für mich eine schöne Verbindung meiner beiden Leidenschaften dar, dem Computer und der Kochkunst. Außerdem liebe ich Pasta :-)
Nachdem der Name gefunden war, konnte ich endlich mit der Umsetzung starten. Bei einem Treffen mit der erfahrenen Foodbloggerin Juliane von schoenertagnoch.de wurden viele meiner Fragen beantwortet - vielen Dank dafür!
Das Logo, mit dem ich sehr zufrieden bin, hat David Perez von kreativdesign-karlsruhe.de für mich gestaltet. So sah ein erster Entwurf aus:
Des Weiteren möchte ich mich bei Sarah von www.meinlichtspiel.com bedanken, die unter anderem das Coverfoto von diesem Artikel und die Fotos im Bereich "Über Mich" gemacht hat. Sprachlich unterstützte mich Thea Döhler, damit meine Texte sich leichter lesen lassen und ansprechend klingen. Auch Dir ein herzliches Dankeschön!
Da nun auch das Design feststand blieb nur noch die technische Umsetzung: Hier war mir sehr schnell klar, dass ich den Blog von Grund auf selbst programmieren würde. Ich bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung, denn es gibt mir größtmögliche Freiheit bei der Gestaltung und es macht auch noch Spaß :-) Der Code ist übrigens öffentlich verfügbar.
Geht es hier nur um Pasta?
Ich mag Pasta zwar sehr, aber ich interessiere mich für so viele kulinarische Themen, dass ich mich unmöglich auf nur einen Bereich konzentrieren kann. Vielmehr möchte ich die ganze Bandbreite abdecken: von dem Rezept für perfekten Pizzateig über leckeren Kuchen bis hin zu thailändischer Currypaste.
Wie kann ich den Blog abonnieren?
Wenn du über neue Artikel automatisch informiert werden möchtest, hast du drei Möglichkeiten:
abonniere den RSS-Link mit einem geeigneten Programm (z. B. Feedly)
Ich plane derzeit, den Newsletter 2 mal pro Monat zu verschicken. Wenn ihr den Blog über RSS abonniert, hat das den Vorteil, dass neue Artikel sofort in eurem Reader auftauchen.
Eine vierte Möglichkeit gibt es natürlich auch noch: Schaut einfach gelegentlich mal auf der Seite vorbei, um zu sehen, welche kulinarischen Erlebnisse ich in letzter Zeit für mich entdeckt habe.
Ich würde mich freuen, wenn ihr das ein oder andere Rezept nachkocht und einen Kommentar oder eine Bewertung hinterlasst!
Bis dahin, viel Spaß beim Lesen :) | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | SEHEPUNKTE - Rezension von: Greek Colonisation - Ausgabe 9 (2009), Nr. 7/8
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Gocha R. Tsetskhladze (ed.): Greek Colonisation. An Account of Greek Colonies and Other Settlements Overseas. Volume Two (= Mnemosyne. Supplementa; Vol. 193), Leiden / Boston: Brill 2008, xviii + 566 S., ISBN 978-90-04-15576-3, EUR 149,00Buch im KVK suchen Rezension von:
Karl-Wilhelm Welwei: Rezension von: Gocha R. Tsetskhladze (ed.): Greek Colonisation. An Account of Greek Colonies and Other Settlements Overseas. Volume Two, Leiden / Boston: Brill 2008, in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 7/8 [15.07.2009], URL: http://www.sehepunkte.de/2009/07/15292.html Bitte geben Sie beim Zitieren dieser Rezension die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.
Andreas Luther (Hg.): Odyssee-Rezeptionen, Berlin: Verlag Antike 2005 Robin Osborne: Greek History, London / New York: Routledge 2004 Michael Gagarin: Writing Greek Law, Cambridge: Cambridge University Press 2008 Weitere Rezensionen zu Büchern dieser Autoren:
Gocha R. Tsetskhladze (ed.): Greek Colonisation. An Account of Greek Colonies and Other Settlements Overseas. Volume 1, Leiden / Boston: Brill 2006 Unterstützen Sie die sehepunkte
Gocha R. Tsetskhladze (ed.): Greek Colonisation
Nach dem ersten Teil einer als Handbuch geplanten Gesamtdarstellung der sogenannten Griechischen Kolonisation ist nunmehr ein zweiter, ebenfalls von Tsetskhladze herausgegebener Sammelband erschienen, in dem griechische Gründungen in der nördlichen Ägäis, an der Adria, in Libyen und auf Kypros erörtert werden.
Den Auftakt bildet eine umfangreiche Abhandlung von Michalis Tiverios, der das Gebiet der nördlichen Ägäis behandelt (1-154). Er hält es für möglich, dass Abwanderer aus Euboia noch vor der sogenannten Ionischen Kolonisation sich im nördlichen Griechenland niedergelassen haben. Befremdlich ist freilich sein Hinweis auf den "Troianischen Krieg" als chronologische Orientierungsmarke (15). Als wichtiges Zeugnis führt er ein "griechisches Heiligtum" bei Mende aus spätmykenischer Zeit an (124). Offenbar konnte er die Monographie von Dieter Hertel noch nicht benutzen, der eine Eroberung Troias durch mykenische Griechen ausschließt und zu zeigen vermag, dass in den Phasen Troia VII b 1 Zuwanderer aus dem thrakischen und makedonischen Raum nach Troia gelangt sind und der balkanische Einfluss dort sich in der Phase VII b 2 noch verstärkt hat. [1] Problematisch ist auch die Annahme von Tiverios (16), dass in spätmykenischer Zeit Stämme ("tribes") und "clans" die Träger der Wanderungsbewegungen waren. Unter Berufung auf Thukydides (1,12) bezieht er sich durch Verwendung des Stammesbegriffs auf ein anachronistisches Erklärungsmodell. Der Ausdruck "clan" ist hier ohnehin verfehlt, da er aus einer anderen Lebenswelt stammt. Träger der Wanderungsbewegungen waren in den 'Dunklen Jahrhunderten' in aller Regel kleinere Gruppen, die nicht unbedingt als Verwandtschaftsverbände gelten können. Hervorzuheben ist aber, dass Tiverios einen überaus materialreichen Überblick über neuere archäologische Funde in den von ihm behandelten Räumen bietet.
Die griechischen Kolonien an den Küsten der Adria bis zu den römischen Interventionen in Illyrien 229 und 219 v. Chr. erörtert Pierre Cabanes (155-185). - In der Darstellung der griechischen Kolonisation in Libyen berichtet Michel Austin (187-217) erfreulicherweise auch ausführlich über die Beziehungen zwischen Hellenen und Indigenen sowie über die Folgen der zeitweiligen Eingliederung Kyrenes in das Perserreich. Nicht genügend beachtet werden leider die von Demonax durchgeführten Reformen in Kyrene.
Maria Iacovou beginnt ihren Beitrag zu den Griechen auf Kypros (219-288) mit bemerkenswerten Ausführungen zum Kolonisationsbegriff. Sie problematisiert dessen Anwendung auf griechische Siedlungen auf Kypros, weil es sich in diesem Fall eher um eine Hellenisierung der Insel gehandelt habe. Sie erinnert an eine Formulierung von Claude Baurain [2], wonach Kypros "la terre la plus orientale de toutes cettes habitées par les hellénophones" war (223). Der Aufsatz von Frau Iacovou ist methodisch überzeugend. "Hellenisierung" auf Kypros war in der Tat ein langer Prozess, der im Wesentlichen in einer Zuwanderung von Griechen bestand, die sich in Regionen der indigenen Bevölkerung niederließen und dort schließlich der Lebenswelt ein hellenisches Gepräge gaben.
Jean-Paul Descoeudres behandelt die Binnenkolonisation in Griechenland unter Berücksichtigung demographischer Entwicklungen (289-382). Er kommt zu dem Ergebnis, dass die große Griechische Kolonisation nicht in erster Linie durch Übervölkerung im modernen Sinne ausgelöst wurde.
Jonathan M. Hall thematisiert Entstehung und Bedeutung von Gründungsgeschichten sowie ihren Aussagewert (383-426). Er hält es selbstverständlich für richtig, stets die Voraussetzungen der betreffenden Überlieferung genau zu prüfen, betont aber zugleich, dass Gründungsgeschichten in Verbindung mit anderen Zeugnissen auch Rückschlüsse auf die Frühzeit einer Kolonie erlauben können. Paradigmatisch ist für ihn das Problem, ob Taras (Tarent) eine spartanische Kolonie war. Unter Berücksichtigung des archäologischen Materials kommt er zu dem Schluss, dass die schriftliche Tradition in diesem Fall ein Produkt des 6. Jahrhunderts v. Chr. war (412-421). Offenbar hat er die Ausführungen von Mischa Meier zum Parthenier-Problem nicht benutzt, der die Überlieferung hierzu auf die Aufdeckung einer von spartanischen Aristokraten inszenierten Verschwörung um 660/50 v. Chr. zurückführt. Jene Unruhestifter mussten offensichtlich Sparta verlassen und haben dann den Raum von Tarent besiedelt. [3]
Die Kolonisation in klassischer Zeit erörtert Thomas Figueira unter dem Aspekt der Bedeutung der institutionellen Ordnung in den Metropoleis für die Apoikiai (427-523). Seine Argumentation bewegt sich auf einem hohen Niveau. Er versteht die Kolonisation als mögliche Form einer Expansion der Polis, indem sie an anderer Stelle sich gewissermaßen selbst erneuerte. Die Kolonistengruppen hätten keine egalitären Gesellschaften ohne Statusunterschiede gebildet. Vielmehr sei nach dem Paradigma der Mutterstadt bereits in der Gründungsphase einer Kolonie soziale Ungleichheit entstanden. Dies ist cum grano salis sicherlich zutreffend. Allerdings sind auch gewisse Differenzierungen vorzunehmen. In Syrakus setzt das Abhängigkeitsverhältnis der unfreien Kyllyrier in spätarchaischer Zeit die Entstehung größerer Güter und eine gewisse Ressourcenbildung der Besitzer voraus. Diese Prämissen waren unmittelbar nach der Gründung der Apoikia wohl kaum schon gegeben. Ähnlich war sicherlich die Situation in der um 560 v. Chr. gegründeten megarischen Kolonie Herakleia am Schwarzen Meer. Die Expansion der Apoikia vollzog sich in einem längeren Prozess, in dessen Verlauf sich erst eine dominierende Oberschicht formierte, die ihre Ländereien von versklavten indigenen Mariandynern bearbeiten ließ. Demgegenüber sollten nach einem Zusatzantrag zu dem athenischen Volksbeschluss über die Gründung der Kolonie Brea nur Kolonisten aus den Zensusklassen der Zeugiten und Theten dort angesiedelt werden. [4] Dieses Projekt entsprach nicht der Sozialstruktur der athenischen Bürgerschaft.
Insgesamt gesehen enthält der vorliegende Sammelband eine Fülle von Anregungen für weitere Untersuchungen zur Griechischen Kolonisation. Man darf gespannt sein auf den bereits angekündigten dritten Band des Handbuches zu dieser Thematik, die künftig aus einer erheblich erweiterten Perspektive erörtert werden kann.
[1] Dieter Hertel: Das frühe Ilion. Die Besiedlung Troias durch die Griechen (1020-650/25 v. Chr.), München 2008, 187-193.
[2] Claude Baurain : Les Grecs et la Méditerranée Orientale, Paris 1997, 120.
[3] Mischa Meier: Aristokraten und Damoden. Untersuchungen zur inneren Entwicklung Spartas im 7. Jahrhundert v. Chr. und zur politischen Funktion der Dichtung des Tyrtaios, Stuttgart 1998, 121-141.
[4] Inscriptiones Graecae, I3, Berlin 1981, Nr. 46, Zeilen 36-46. Karl-Wilhelm Welwei | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten? - Gelöst
Frage: Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten?
Wann gibt es endlich eine eigene Rubrik für die (von Kunden nicht gestellten...) "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten?
Zack! War der Beitrag mit der Frage nach Schnellbuchung schon wieder geschlossen und jetzt wird munter weitergespamt.
Wurde hier schon mehrfach angesprochen und, wenn ich mich richtig erinnere, angeblich als Anregung weitergeleitet...
Wann schaffen Sie endlich eine getrennte Rubrik für Ihre "FAQ" zu irgendwelchen Bahn-Angeboten?
Ganz rechts in der Spalte bei "Filtern nach Typ" die Option "Fragen / Antworten" auswählen.
Dann werden die Fragen, die sich die DB selbst stellt (und gleich selbst beantwortet) ausgeblendet.
Muss man aber jedesmal neu einstellen.
Einerseits: Hier alles zuspammen mit zig Posts, die man als Link auf eine Seite abhandeln könnte..
Aber andererseits Kunden, die nach Monaten mal nachfragen, ob sich an dieser oder jener Misere in der Zwischenzeit was geändert habe, werden ob solcher Dreistigkeit barsch auf die "Such-"/Verwirr-Funktion verwiesen und per Thread-Schließung abgewürgt...
Der Hinweis von kabo bezieht sich auf die Filter-Funktion. Ein Filter ist aber etwas anderes als eine eigene Rubrik. Es ist damit nicht möglich, den Produkt-Spam dauerhaft auszublenden.
die Kollegen der Technik haben jetzt einige Einstellungen geändert. Auf der Startseite werden unter "Neueste Fragen" ab sofort nur noch die Kundenfragen angezeigt. Die FAQ von uns werden dort ausgeblendet und filtern kann man auf den Übersichtsseiten. /tr
Scheinbar funktioniert die Einstellung nicht.
Mir werden unter "Neueste Fragen" jetzt wieder Ihre selbstgestellten Fragen zu digitalen Tickets gezeigt.
ich kann es gerade nicht überprüfen, aber Sie meinten jetzt schon die Startseite? Sobald man auf "Mehr anzeigen" klickt, werden die FAQ auch angezeigt. So hat es Torsten ja beschrieben. /ti
Ja, wenn man auf "mehr anzeigen" klickt, kommen Ihre FAQs wieder. Und man muss sie wirklich jedes Mal neu rausfiltern. Das nervt.
Aber genau so wurde es ja auch eingestellt, wenn ich die Antwort von Torsten richtig verstanden haben. Auf der Startseite werden nur Kundenanfragen gezeigt und auf der Übersichtsseite dann alle Fragen, die man filtern muss. Ich habe es aber noch mal weitergegeben. Aufgrund des Osterwochenendes werde ich aber erst nächste Woche eine Antwort erhalten. /ti
Auf der Startseite stehen gerade mal 5 "neueste Fragen"...
Ich versteh einfach nicht, warum Sie Ihre selbstgestellten und -beantworteten Fragen nicht komplett von den Kundenfragen trennen.
Jetzt geht die Spammerei ja schon wieder los. Leute, das nervt!!!
ich habe heute die Antwort erhalten, dass jetzt auch die Unterseite angepasst wurde. Vielleicht haben Sie einfach gerade während der Umstellung raufgeklickt? Wenn ich jetzt auf "Mehr anzeigen" klicke, sind Fragen / Antworten vorgefiltert. /ti
22967 Mal aufgerufen
Wann wird hier endlich eine eigene Rubrik für die von der Bahn gestellten Fragen eröffnet?
Warum gibt es keinen eigenen Menüpunkt für das DB-Frage-und-Anwortspielchen? | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
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q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
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Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
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Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
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Testspiel Sieg der A-Junioren (2370)
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Kontakte (17738)
Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | iPhone 7: Bye, bye, Home-Button | Macnotes.de
Macnotes.de > News & Rumors > iPhone 7: Bye, bye, Home-Button iPhone 7: Bye, bye, Home-Button Foto der iPhone-7-Rückseite, Bild: Nowhereelse.fr
Bisherige Gerüchte und Berichte aus verschiedenen Quellen gehen davon aus, dass sich das iPhone 7 nicht wesentlich von seinem Vorgänger unterscheiden wird. Technisch könnte es aber doch die eine oder andere Überraschung geben – beispielsweise die Einsparung des Home-Buttons.
Wird der Home-Button wasserdicht gemacht?
DigiTimes und verschiedene Analysten haben sich bereits dazu geäußert, dass Apple den Home-Button im iPhone 7 einsparen will. Stattdessen soll eine ebene Fläche dafür auserkoren werden, die Funktion des Home-Buttons zu übernehmen. Mittels Force Touch und der Taptic-Engine soll es aber kaum einen Unterschied in der Bedienung geben. Dieses Gerücht bekräftigt nun Mac Otakara und zitiert dafür eigene Quellen aus den Kreisen der Zulieferer. Demnach sei es „ziemlich wahrscheinlich“, dass diese Änderung kommen wird.
Dafür wäre ein nicht existenter Home-Button haltbarer als der bisherige. Aber vor allem würde das Entfernen des Home-Buttons dafür sorgen, dass das Smartphone einfacher wasserdicht gemacht werden kann. Das wäre ein Feature, das derzeit ebenfalls gerüchteweise weit oben auf der Liste steht. Dazu würde auch passen, dass der Kopfhöreranschluss die längste Zeit Teil des iPhones war.
In iOS 10 hat Apple bereits einen subtilen Hinweis darauf gegeben, dass man womöglich zumindest erwägt, ganz ohne den Home-Button auszukommen. Denn das Aufwecken des iPhones geschieht vor allem über das Anheben. Das Entsperren nach wie vor über Touch ID. Lediglich für den Wechsel auf den Home-Screen muss man – mit Standardeinstellungen – den Home-Button drücken. Mit der Funktion „Zum Öffnen Finger auflegen“ (Einstellungen, Allgemein, Bedienungshilfen, Home-Taste) kann man aber auch das entschärfen. iPhone 7: Bye, bye, Home-Button 4,67 (93,33%) 3 Bewertungen Ähnliche Beiträge
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q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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[Serie & Film] Stargate (SG1, Atlantis, Universe)
Beitrag von Tom » Fr 24. Jan 2014, 18:15
Demnächst wird ja bei RTL II Stargate Universe gesendet.
Ich persönlich finde ja den vorgestellten Handlungsfaden recht interessant, aber im Gegensatz blöd, dass eine komplett neue Besetzung hermusste und dass Antlantis nur bis zur soundso vielten Staffel fortgesetzt wird.
Warum ein altes und erfolgreiches Format weiterführen, wenn man auch ein neues anfangen kann (*Ironie*)
Trotzdem werde ich es mir erstmal anschauen
Stargate – Kommando SG-1 oder kurz Stargate SG-1 ist eine Military-Science-Fiction-Fernsehserie, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahr 1994 basiert. Die Serie erzählt die Abenteuer der Einsatzgruppe „SG-1“ – einer von neun SG-Einheiten -, die ferne Planeten besucht. Alle diese Welten befinden sich außerhalb unseres Sonnensystems und sind durch ein Netz aus Sternentoren, sog. Stargates, miteinander verbundenen.
Die Serie wurde nach zehn Staffeln eingestellt. Damit ist sie die am längsten ohne Unterbrechung gelaufene Science-Fiction-Serie, während in Vergleich die britische Sci-Fi Serie Dr Who zwar länger lief, aber immer mit Unterbrechungen.
Namensgebend sowohl für den Film als auch für die Serie ist ein außerirdisches Gerät, das „Stargate“ (zu deutsch: „Sternentor“). Mit ihm kann eine Wurmlochverbindung zu einem zweiten Stargate, das sich auf einem anderen Planeten befindet, aufgebaut werden. Durch das geöffnete Wurmloch ist es möglich – praktisch ohne Zeitverlust – auf diesen Planeten zu reisen. Teams aus Soldaten und Wissenschaftler erforschen den Planeten und halten nach fortschrittlichen Technologien Ausschau. Diese Teams werden dabei ständig mit neuen Zivilisationen und Gefahren konfrontiert.
Ein Stargate besteht unter anderem aus einem ringförmigen Portal, das groß genug ist, um mehreren Personen gleichzeitig Durchlaß zu gewähren oder größere Ausrüstungsgegenstände transportieren zu können. – Das irdische Stargate befindet sich unter Kontrolle der United States Air Force in einem unterirdischen Atombunker in den Cheyenne Mountains (Colorado). Das gesamte Projekt unterliegt strengster Geheimhaltung.
Als mit Dr. Jackson Kontakt aufgenommen wird, berichtet er von seiner Entdeckung, dass es nicht nur die Tore auf der Erde und auf Abydos gebe sondern ein ganzes System aus Sternentoren. Bald darauf greift Apophis auch Abydos an. Er entführt Jacksons Frau Sha’re und deren Bruder Ska’ara. Einer der Soldaten kann sich die Toradresse des Planeten merken, auf den sich Apophis nach seinem Angriff zurückzieht. Daher starten die Menschen eine Rettungsaktion. Als sich Apophis' wichtigster Jaffa, der Primus Teal’c, auf die Seite der Menschen schlägt, gelingt es, die meisten der dort gefangenen gehaltenen Menschen zu befreien, jedoch nicht Sha’re und Ska’ara. Diese werden zu neuen Wirten für Apophis' Frau und Sohn.
Eine weitere hochentwickelte Rasse sind die Asgard. Im Rahmen eines Planetenschutzabkommens schützen sie die Erde vor den Goa'uld, denen sie technologisch weit überlegen sind. Als Gegenleistung hilft SG-1 den Asgard in Situationen, in denen diese physische Hilfe benötigen.
Stargate Atlantis ist ein Ableger der Fernsehserie Stargate SG-1, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahr 1994 basiert. Die Serie ist nach ihrem Hauptschauplatz benannt, einer Stadt namens Atlantis, deren Name sich auf das von Platon beschriebene Atlantis bezieht. In der Serie ist Atlantis die verlassene Hauptstadt der Erbauer der Stargates in der Pegasus-Galaxie. Produziert wurde die Serie von Metro-Goldwyn-Mayer.
Die Idee eines Ablegers entstand, nachdem der US-amerikanische Fernsehsender Showtime ankündigte, die ursprüngliche Serie Stargate – Kommando SG-1 nach der fünften Staffel nicht mehr fortsetzen zu wollen. Damals noch in der Form eines Spielfilms, der jedoch mit dem Wechsel des Senders und der daraus resultierenden Fortsetzung der Serie verworfen wurde. Nachdem die Quoten auf dem neuen Sender Sci Fi überaus gut waren, wurden Gespräche während der sechsten und siebten Staffel der Originalserie angesetzt.
Ursprünglich war es auch geplant, dass Atlantis selbst bereits im Finale der siebten Staffel entdeckt werden sollte, nicht aber der Stützpunkt in der Antarktis, doch wurde das Drehbuch entsprechend umgeschrieben, um das Szenario der neuen Serie realistischer zu gestalten: Atlantis wurde in die Pegasus-Galaxie versetzt, um zu verdeutlichen, dass die Serie ein neuer Anfang ist.
Die Serie wurde am 17. November 2003 von MGM genehmigt, und die Ausstrahlungsrechte anschließend erneut an Sci Fi verkauft. Die Dreharbeiten des Pilotfilms starteten im Februar 2004, der daraufhin am 16. Juli während der Gatecon in Vancouver uraufgeführt wurde, nur wenige Stunden vor der Fernsehpremiere im US-amerikanischen Fernsehen.
Im Finale der siebten Staffel von Stargate − Kommando SG1 wurde ein Außenposten der Antiker entdeckt. Bei seiner Erkundung findet der Wissenschaftler Daniel Jackson überraschend heraus, dass die Station nicht – wie erhofft – die sagenumwobene Stadt Atlantis ist, sondern nur eine kleine Basis. Doch schließlich entdeckt Jackson Hinweise auf eine Antiker-Stadt in einer fernen Galaxie namens Pegasus. Als er die Stargateadresse des betreffenden Planeten entziffert, wird eine Reise dorthin möglich.
In der Hoffnung, Atlantis endlich zu finden, begibt sich ein internationales Expeditionsteam, bestehend aus Wissenschaftlern und Soldaten, durch das Stargate in die Pegasus-Galaxie, wo sie in der versunkenen Antiker-Stadt Atlantis einen neuen Stützpunkt errichten.
Das Atlantis-Team trifft in der Pegasus-Galaxie auf viele verschiedene menschliche Völker, aber auch auf einen neuen Feind, der einst sogar die Antiker zum Rückzug zwang: die Wraith. Um die Stadt Atlantis mit Energie zu versorgen, erkundet das Expeditionsteam verschiedene Planeten der Pegasus-Galaxie auf der Suche nach der Antiker-Energiequelle Zero Point Module (ZPM). Für einen bevorstehenden Angriff der Wraith auf Atlantis werden ZPM zudem für die Verteidigungsanlagen benötigt.
Der Vernichtung durch die Wraith entgeht die Stadt durch die Aktivierung ihrer Tarnvorrichtung. Durch das parallele Geschehen in der Serie Stargate SG-1 erlangt die Atlantis-Expedition ein ZPM. Das zu intergalaktischen Reisen fähige und mit starken Waffen ausgerüstete Raumschiff Daedalus kann die Expedition immer wieder unterstützen.
Neben den Wraith als Hauptgegner des Atlantis-Teams treten die Replikatoren auf, eine Gruppe von Maschinen mit humanoider Form, die von den Antikern im Kampf gegen die Wraith geschaffen wurden, sich jedoch als Gefahr für Menschen erweisen. Mit der Expeditionsleiterin Dr. Elizabeth Weir und dem Arzt Dr. Carson Beckett sterben zentrale Mitglieder des Expeditionsteams.
Mit wechselnden Bündnispartnern gelingt es, die Replikatoren zu besiegen. Auch im Kampf gegen die Wraith können erfolgreiche Schritte unternommen werden. Als wiederkehrender Gegner von Atlantis erweist sich ein genetisch manipulierter Wraith, dem das Expeditionsteam den Namen Michael gegeben hat.
Ein Mittel, das die Abhängigkeit der Wraith vom Töten von Menschen beheben und einen Ausgleich mit diesen Erzfeinden der Atlantis-Expedition ermöglichen soll, wird getestet und verbreitet, erweist sich jedoch als problematisch. Schließlich kann jedoch mit Michael ein Widersacher überwunden werden, und ein lockeres und immer wieder fragwürdiges Bündnis mit dem Wraith-Anführer Todd ermöglicht eine Stabilisierung der Lage in der Pegasus-Galaxie.
Stargate Atlantis endete mit der fünften Staffel. Damit kam die Serie auf insgesamt 100 Episoden. In der letzten Folge verlassen die Wraith die Pegasus-Galaxie, um die Erde anzugreifen. Atlantis wird in die Milchstraße gebracht und kann dort den Angriff abwehren. Die Stadt strandet schließlich in Sichtweite der Golden Gate Bridge vor der Bucht von San Francisco.
Die Autoren streben an, die Geschichte um die Serie – ähnlich wie bei Stargate SG-1 – als Direct-to-DVD-Film weiterzuführen. Im Mai 2009 wurde der Titel für den ersten Nachfolgefilm bekannt gegeben: Stargate: Extinction. Das Drehbuch zum Film wurde im Mai 2009 fertiggestellt, es gibt jedoch noch keine bestätigten Angaben zum Drehzeitpunkt oder gar Erscheinungsdatum. Da die Kulissen von Stargate Atlantis abgebaut wurden um für die Sets der Nachfolgeserie Stargate Universe Platz zu schaffen, scheint es derzeit eher unwahrscheinlich, dass ein Stargate-Atlantis-Film produziert wird.
Stargate Universe ist eine US-amerikanische Science-Fiction Serie, die neben den Serien Stargate – Kommando SG-1 und Stargate Atlantis die dritte Fernsehserie, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahre 1994 basiert. Die Serie wurde vom US-amerikanischen Sender Syfy in Auftrag gegeben und wird von der MGM produziert. Die Produzenten sind Brad Wright und Robert C. Cooper.
Eine Gruppe von Soldaten, Wissenschaftlern und Zivilisten, die von Dr. Nicholas Rush (Robert Carlyle) und Colonel Everett Young (Louis Ferreira) angeführt wird und auf einer Basis auf einem anderen Planeten stationiert ist, wird angegriffen und überrannt. Bei ihrer Flucht gelangen sie an Bord des fremden Raumschiffes Destiny. Dieses wurde vor sehr langer Zeit von einer außerirdischen, aber menschenähnlichen Rasse, den Antikern, gebaut. Die Destiny ist ein unbemanntes Forschungsschiff, das immer noch einen alten einprogrammierten Auftrag erfüllt und auf einem festen Kurs den Weltraum erkundet. Die Menschen sitzen auf dem Raumschiff fest, denn die Flugroute lässt sich aufgrund der alten Programmierung nicht verändern. Ihre Reise führt in unerforschte Regionen des Weltraums, die außerhalb der aus den bisherigen Serien bekannten Galaxien liegen. Verlassen können sie das Raumschiff nur während der einprogrammierten Zwischenstopps. Sie können weder durch das Stargate, noch mit dem Schiff selbst auf die Erde zurückkehren. Nur die Kommunikation mit der Erde ist noch über eine Antiker-Technologie möglich.
Aufgrund der schlechten Einschaltquoten setzte Syfy am 16. Dezember 2010 die Serie ab, die verbleibenden Episoden sollen jedoch im Frühjahr 2011 ausgestrahlt werden. Der Entschluss zur Absetzung erfolgte so kurzfristig, dass selbst die Schauspieler erst über Twitter und Facebook darüber Kenntnis erlangten; sie zeigten sich überrascht über die Entscheidung des Senders.
Re: [Serie & Film] Stargate (SG1, Atlantis, Universe)
Beitrag von Glumski » Fr 24. Jan 2014, 22:45
Also... ich gestehe jetzt Mal, dass ich den Startpost nicht völlig gelesen habe. Ich bin zwar eigentlich kein Freund von tl;dr, aber deine Ausführungen sind definitiv... detailliert.
Den Film (Stargate) finde ich super. Es ist jetzt schon eine Weile her, dass ich ihn gesehen habe, aber ich war beeindruckt.
SG-1 habe ich auch sehr gerne geschaut; das war glaube ich meine erste echte Serie, die ich geschaut habe (abgesehen von Tabaluga und dem Disney-Zeugs, bevor SuperRTL grottig wurde). Ich bin also wirklich mit der Serie aufgewachsen und daher ist mein Urteil wahrscheinlich nicht das objektivste. Tatsächlich gibt es eine Menge Sachen, die ich bemängeln könnte (wie z.B. die Tatsache, dass alle Außerirdischen englisch sprechen, auch wenn sie von den alten Ägyptern abstammen), aber ich liebe es, die Serie zu schauen. Besonders die Staffeln der hinteren Mitte, wo sie endlich mehr Raumschiffe gebracht haben, habe ich sehr genossen. Dann haben sie O'Neill durch Mitchell ersetzt und ich fand's nicht mehr ganz so toll. Insgesamt muss ich sagen, dass es gut ist, dass die Serie nicht weiter fortgeführt wurde, weil nach so und so vielen Staffeln irgendwie doch nicht mehr viel machbar ist. (Nicht, dass ich mich über mehr Staffeln beschwert hätte...)
SG-A fand ich fast noch besser als SG-1. Ein paar Folgen hier und da waren mies (besonders in der letzten Staffel), aber im Großen und Ganzen war das ein Highlight meiner Woche. Oder des Tages, da mein Vater und ich uns die Dinger Abends immer am laufenden Band reingezogen haben. Dass es keine weitere Staffeln und auch keine Folgefilme gibt... Was zur Hölle, Leute, das war toll, wir haben es gerne geschaut.
SG-U war in der ersten Staffel meiner Ansicht nach grauenvoll. Die zweite fand ich ziemlich gut und dann war's plötzlich vorbei, warum auch immer. Insgesamt war es aber eigentlich nur abgekupfert. SG-1 und SG-A hier, dann noch eine Prise ST-Voyager, fertig ist eine mittelmäßige SciFi-Serie mit einem viel zu langen Rattenschwanz an Konventionen durch zwei Serien, deren Kanon man nicht brechen darf. Sie hätten aber wenigstens ein echtes Ende machen können und nicht dieses unbefriedigende, offene Dingen.
Beitrag von Tom » Fr 24. Jan 2014, 22:54
Glumski hat geschrieben: (wie z.B. die Tatsache, dass alle Außerirdischen englisch sprechen, auch wenn sie von den alten Ägyptern abstammen)
Am Anfang war es ja so, dass die Aliens bzw. anderen Menschen ägyptisch oder andere Sprachen sprachen.
Jedoch wurde das für zu aufwändig gehalten und es wurde einfach gestrichen. Nach dem Motto: "Die sprechen zwar eine andere Sprache, aber wir lassen sie trotzdem englisch reden, damit sie jeder versteht."
Glumski hat geschrieben: SG-U war in der ersten Staffel meiner Ansicht nach grauenvoll. Die zweite fand ich ziemlich gut und dann war's plötzlich vorbei, warum auch immer.
Satz 2 siehe Satz 1.
Abgesetzt wegen schlechter Einschaltquoten und Beschwerden.
Ähnlich ST ENT.
Chaosimperator
Registriert: Sa 18. Jan 2014, 14:51
Beitrag von Chaosimperator » Sa 25. Jan 2014, 02:07
Glumski hat geschrieben: Also... ich gestehe jetzt Mal, dass ich den Startpost nicht völlig gelesen habe.
Dem muss ich mich anschlißen, aber da ich so gut wie alles von Stargate gesehen habe, weiß ich ja um was es geht.
SG-1 fand ich persönlich sehr gut gemacht auch wenn die ersten paar Folgen noch etwas lahm waren. Insbesondere ab etwa Staffel 3 werden die Folgen zum Teil echt spannend. Das Ende der Serie war allerdings etwas.... nunja... gewöhnungsbedürftig. Aber da es ja 2 Filme gab die nach dem Serienende spielten und damit die Geschichte weiterführten, kann man sich doch irgendwie damit abfinden.
SGA hab ich ebenfalls gesehen, wobei die Serie eigentlich noch besser ist als SG1, insbesondere die Wraith gaben einen durchaus interessanten Feind ab. Auch optisch hatte die Serie einiges zu bieten, wie z.B. ein paar tolle Schlachten und auch die Schiffe der Wraith waren sehr gut gelungen.
Von SGU hab ich die erste Staffel gesehen und was soll ich sagen..... die Serie ist eigentlich in meinen Augen eine einzige Katastrophe und es wäre wohl besser gewesen wenn man die Serie niemals produziert hätte. Es fängt eigentlich schon bei der grauenhaften deutschen Sychronisation an, geht dann über zu der Tatsache das die ganze Story recht untypisch für Stargate ist, und endet dann schließlich beim grundlegenden Design der neuen Tore und der Destiny.
Vor allem das Design der Inneneinrichtung ist grauenvoll. Wenn man ein Antikerschiff aus SGA mit der Destiny vergleicht, dann sieht die Destiny wie ein verdammter Müllfrachter aus.
Aber ich hab eh nie verstanden warum das Design der Antiker-Technologie sich mit jeder neuen Serie grundlegend geändert hat. Zuerst in SG-1 diese komischen "Stein-Konsolen", dann in SGA dieses etwas futuristische Design mit den ganzen transparenten Glaselementen (was übrigens am besten aussah) und dann gab's auf einmal in SGU dieses komische seltsam primitv anmutende Design.
Im Grunde kam mir SGU wie eine wirre Mischung aus einer Portion Stargate, einer Prise StarTrek Voyager und einem kleinen Hauch Battlestar Galactica vor. Das Endergebnis war dann eine unterdurchschnittliche SciFi-Serie deren Charaktäre so leblos agierten das der Zuschauer nicht mal in der Lage war eine emotionale Verbindung zu den Hauptcharaktären herzustellen.
Beitrag von Tom » Sa 25. Jan 2014, 10:16
Das die Destiny so primitiv aussieht wurde damit erklärt, dass sie schon vor über einer Million Jahren gebaut und ausgesandt wurde.
Beitrag von Chaosimperator » Sa 25. Jan 2014, 19:15
Tom hat geschrieben: Das die Destiny so primitiv aussieht wurde damit erklärt, dass sie schon vor über einer Million Jahren gebaut und ausgesandt wurde.
Das mag ja sein, aber es ist halt so das sich das Design so radikal von Antiker-Technologien aus den früheren Serien unterscheidet, dass das komplette Schiff wie ein Fremdkörper in der Serie wirkt.
Beitrag von Glumski » Sa 25. Jan 2014, 22:56
Wenn ich mich recht erinnere hatte Stargate kein wirkliches Ende, oder? Ich meine... die letzte Folge fand' ich ziemlich gut, aber der Storyfaden war offener... ähm... etwas sehr offenes. Ich sollte mich um die Uhrzeit nicht an Metaphern versuchen.
Das hat The Ark Of Truth aber gut gelöst, fand' ich, auch wenn der irgendwie etwas gewöhnungsbedürftig war. Continuum fand' ich nicht den Bringer. Das war doch der mit Ba'al und komischen Zeitreise-Paralleluniversums-Dingern, oder?
Die Story fand' ich eigentlich okay (*hust* Voyager *hust*), die Synchro war... ehehehe... genau. Das Design fand' ich jetzt nicht so schlimm. Die Tore, naja, sie waren rund und das reicht eigentlich auch, und an der Destiny hab' ich nicht auszusetzen, abgesehen davon, dass sie mit den restlichen Antiker-Schiffen so rein gar nichts zu tun hat. Dafür fand ich die Shuttle aber ziemlich cool.
Was ihnen bei SGU wirklich sehr eindrucksvoll gelungen ist, war die Hoffnungen und Erwartungen vieler Fans möglichst grausam zu enttäuschen. Ich meine... dass es eine neue Stargate-Serie gibt war schon ein Grund zum Feiern und nach der Genialität von SGA habe ich auch nicht mit so einer Katastrophe gerechnet. Und dann kam die erste Folge, die sogar noch ziemlich gut war. Carter auf 'nem Raumschiff, explodierende Planeten, Mysterien, Explosionen, ein nettes Computergenie als Protagonist... ähh...
Das erste, was sie auf dem neuen Schiff gemacht haben, war eine Destille bauen. Nachdem ich die ersten drei, vier Folgen verdaut habe, konnte ich den Drang nach ertränkendem Alkohol nachvollziehen... Da endet dann aber auch die emotionale Verbindung.
Beitrag von Chaosimperator » So 26. Jan 2014, 00:07
Glumski hat geschrieben: Continuum fand' ich nicht den Bringer. Das war doch der mit Ba'al und komischen Zeitreise-Paralleluniversums-Dingern, oder?
Continuum fand ich persönlich jetzt auch nicht so überragend gut, aber das liegt zum einen daran das solche Paralleluniversums-Storys für den Zuschauer schwer nachzuverfolgen sind und außerdem ging mir Ba'al schon immer auf die Nerven, aber das war auch in SG-1 so als plötzlich 30 Klone von ihm herumgerannt sind.
Glumski hat geschrieben: Was ihnen bei SGU wirklich sehr eindrucksvoll gelungen ist, war die Hoffnungen und Erwartungen vieler Fans möglichst grausam zu enttäuschen.
Das war ja jetzt auch wirklich nicht sonderlich schwer. Ich denke wir können uns alle darauf einigen das SGA schlichtweg genial war, und als danach eine neue Stargate-Serie angekündigt wurde, hat die gesamte Fanbase an SGU derartig hohe Erwartungen gesetzt, dass es eigentlich nur schiefgehen konnte.
Glumski hat geschrieben: Das erste, was sie auf dem neuen Schiff gemacht haben, war eine Destille bauen. Nachdem ich die ersten drei, vier Folgen verdaut habe, konnte ich den Drang nach ertränkendem Alkohol nachvollziehen...
Naja irgendwann ist man halt an dem Punkt angelangt wo man sich die Realität schön saufen muss.
standhafter Schreiberling
Registriert: Sa 25. Jan 2014, 19:15
Beitrag von Hanfritter » Mo 27. Jan 2014, 11:22
also SG-U fand ich prinzipiell garnichtmal so grauenvoll.
Was für mich garnicht ging, war die deutsch Synchro. Die Stimme von dem Latino-Sgt war im Englischen verdammt düster. Im Deutschen hab ich immer Detectiv Conan gehört passte so garnicht
Ich finds schade, dass die Serie nicht weiter fortgeführt wurde, aber da sind die Produzenten wirklich selbst dran schuld. Warum wird aus einer Sci-Fi-Action Serie ein Telenovela-Verschnitt? Das fand ich ziemlich naja...
Atlantis fand ich auch wirklich großartig, auch wenn ich mir ein besseres Ende gewünscht hätte. Klar der Kampf Atlantis gegen Monster-Hive war cool, aber es endete so abrupt.
Generell fand ich hier die ersten 3 Staffeln am besten. Später fand ich waren einige Effekte etwas sehr billig gemacht. Bei Feuergefechten mit Stroboskoplicht die Beleuchtung der Kulisse durch das Mündungsfeuer simuliert/unterstützt, Sheppards Handfeuerwaffe, bei der ich keinen Repetierenden Verschluss ausmachen konnte in Verbindung mit kaum merkbarem Rückstoß. Da war man irgendwie schon besseres gewohnt von denen.
Da macht selbst FreddieW auf Youtube bessere Spezialeffekte(soll Ihn nicht diskredditieren, der Kerl hats drauf )
Beitrag von Chaosimperator » Mo 27. Jan 2014, 14:32
Hanfritter hat geschrieben: Was für mich garnicht ging, war die deutsch Synchro.
Oh ja die Deutsche Synchro ist wirklich außergewöhnlich schlecht geworden. Dabei haben sie es in SG-1 und SGA doch halbwegs ordentlich hinbekommen.
Hanfritter hat geschrieben: Atlantis fand ich auch wirklich großartig, auch wenn ich mir ein besseres Ende gewünscht hätte. Klar der Kampf Atlantis gegen Monster-Hive war cool, aber es endete so abrupt.
Es war ja ursprünglich geplant das noch ein SGA-Film kommen soll, aber da inzwischen die SGA-Kulissen abgebaut wurden, hat sich das wohl erledigt.
Hanfritter hat geschrieben: Später fand ich waren einige Effekte etwas sehr billig gemacht. Bei Feuergefechten mit Stroboskoplicht die Beleuchtung der Kulisse durch das Mündungsfeuer simuliert/unterstützt, Sheppards Handfeuerwaffe, bei der ich keinen Repetierenden Verschluss ausmachen konnte in Verbindung mit kaum merkbarem Rückstoß
Ok das ist mir nun wirklich nicht aufgefallen, allerdings denke ich das es für einen gewöhnlichen Zuschauer auch schwer zu erkennen ist, ob der Rückstoß einer Waffe realistisch dargestellt wird oder nicht. Von daher ist das jetzt kein all zu großes Problem.
Beitrag von Hanfritter » Di 28. Jan 2014, 17:47
Chaosimperator hat geschrieben: Ok das ist mir nun wirklich nicht aufgefallen, allerdings denke ich das es für einen gewöhnlichen Zuschauer auch schwer zu erkennen ist, ob der Rückstoß einer Waffe realistisch dargestellt wird oder nicht. Von daher ist das jetzt kein all zu großes Problem.
Klar, das wird nicht allen auffallen, insbesondere durch diesen hässlichen Stroboskop-Effekt. Ich weiß gerade nicht welche Episode es war, aber es spielte auf einer Raumstation/-schiff und die einzelnen Bereiche wurden abgeriegelt. Sheppard hat dann irgendwann den Bösewicht gestellt und erschossen.
In der Showdownszene kann man kaum was erkennen, weil die Kulisse und Kamera so überblendet wurden mit Licht, allerdings fand ich halt es fehlte etwas. Und von da an, fiehl es mir dann öfter auf...
Naja. War halt mein Empfinden. Gibt ja auch vielleicht wichtigeres, aber in einer Action-Serie lege ich halt auch auf sowas Wert.
Konnte mir deswegen auch Sanctuary teilweise nur mit Mühe angucken.
Bestes Beispiel da, war der Kampf gegen die "Wächter"(Kuttenträger mit Knochengesichtern) in einer der ersten Episoden. Die Glocks waren eindeutig Spielzeug. Wirkte irgendwie ziemlich gestellt und erinnerte mich an Power Rangers.
Klar, deren Budget war auch nicht gerade enorm
Aber das war jetzt genug OT, zum Thema Stargate
Beitrag von Glumski » Mi 29. Jan 2014, 21:41
Naja, eigentlich stehe ich auf Zeitreise-Zeugs. Besonders wenn sie den Schmetterlings-Effekt vernünftig rüberbringen, was ja im Prinzip hier der Fall war. Aber der Film... ich weiß nicht... er war nicht schlecht oder so, aber... naja. Nichts, weswegen ich völlig aus dem Häuschen wäre. Hätte gut auch eine normale Doppelfolge sein können, wobei das für ein Staffelfinale eigentlich auch recht schwach gewesen wäre. Zumindest meiner Meinung nach.
Wenn sie den hohen Erwartungen nicht gerecht geworden wären... okay... aber sie sind so ziemlich keinen Erwartungen gerecht geworden. (Und warum erinnert mich das an die mathematische Definition von Nullfolgen? WTF?)
Ach richtig! Das hab' ich ganz ausgeblendet. Die verworrenen Liebesgeschichten...
Unglaublich nervig war ja die Stimme von... äh... Mädchen... Tochter von dem Oberschichts-Menschen, der sich am Anfang geopfert hat.
NEEEEIIIN! Zerstör doch nicht meine Hoffnungen...
Beitrag von Chaosimperator » Mi 29. Jan 2014, 21:54
Glumski hat geschrieben: NEEEEIIIN! Zerstör doch nicht meine Hoffnungen...
Glaub mir ich fang gerade erst an deine Hoffnungen zu zerstören.
Das schlimme ist ja das die SGA-Kulisse abgebaut wurde um Platz für die SGU-Kulissen zu schaffen.
Im besten Fall lagern die Einzelteile des Atlantis-Sets in Kisten verpackt irgendwo in einem verstaubten Lagerhaus von MGM.
Glumski hat geschrieben: Unglaublich nervig war ja die Stimme von... äh... Mädchen... Tochter von dem Oberschichts-Menschen, der sich am Anfang geopfert hat.
Ich fand nicht nur die Stimme nervig....., meiner Meinung nach hätte man die komplette Rolle auch streichen können.
Mir waren bei SGU eh schon zu viele Zivilisten dabei. Und dann auch noch dieses ständige rumgezicke zwischen Zivilisten und Militärs, das hatte für meinen Geschmack einfach nix mehr mit Stargate zu tun.
Beitrag von Glumski » Do 30. Jan 2014, 22:03
Wow. Das ist... wow. Im Ernst. Wow.
Ich hoffe es wirklich. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man die wegschmeißen würde (es sei denn der Lagerplatz wird für die viel tolleren und wichtigeren Kulissen von SGU benötigt), aber man muss ja auch wieder jemanden finden, der das zusammensetzt. Falls all die Rahmenbedingungen für einen Film gegeben sind.
... ich glaube, ich bin gut darin, meine eigenen Hoffnungen zu zerstören.
Gegen Ende haben die sich da ja was nettes einfallen lassen. Man hat sie mit Alien-DNA infiziert oder so... entweder wird sie zu einem wertvollen (und ziemlich coolen) Mitglied der Crew oder sie verreckt. Win-Win nennt man das.
An sich fand' ich die Idee ziemlich gut, zumindest in der theoretischsten Ausführung der Theorie. In der Praxis schätze ich mal, dass sie einfach so eine Art Staat nachbilden wollten, damit man immer noch die schönen Konflikte zwischen dem guten Ami-Militär und den nörgelnden Zivilisten aus fremden Ländern (vorher UK und Frankreich, jetzt diese Asiatin da) darstellen kann. So in Staffel vier, wenn man endlich alles etabliert hat und in der Qualitätskurve wieder in altgewohnte Gebiete aufgestiegen ist. Schade aber auch...
Beitrag von Chaosimperator » Do 30. Jan 2014, 22:23
Glumski hat geschrieben: Ich hoffe es wirklich. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man die wegschmeißen würde (es sei denn der Lagerplatz wird für die viel tolleren und wichtigeren Kulissen von SGU benötigt), aber man muss ja auch wieder jemanden finden, der das zusammensetzt. Falls all die Rahmenbedingungen für einen Film gegeben sind.
Die Kulisse wäre wahrscheinlich relativ schnell aufgebaut, das größere Problem dürfte eher sein die ganzen Schauspieler wieder zusammen zu bekommen. Wenn sie einen Film kurz nach Ende der letzten SGA-Staffel gedreht hätten dann hätte das wohl auch noch funktioniert, aber jetzt nach der langen Zeit..... das wird nichts mehr fürchte ich.
Glumski hat geschrieben: Gegen Ende haben die sich da ja was nettes einfallen lassen. Man hat sie mit Alien-DNA infiziert oder so... entweder wird sie zu einem wertvollen (und ziemlich coolen) Mitglied der Crew oder sie verreckt. Win-Win nennt man das.
Ok so weit hab ich SGU gar nicht gesehen, da ich kurz vor Ende der 1.Staffel abgebrochen habe, da ich mir diesen Müll nicht mehr länger antun konnte.
Was für eine Alien-DNA eigentlich ? Die einzigen Aliens an die ich mich erinnere waren diese komischen blauhäutigen Viecher die die Destiny die ganze Zeit verfolgt und gelegentlich angegriffen haben. | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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ISBN: 9783824472987
ID: 116743811
Der computerunterstützten Gruppenarbeit wird eine Reihe positiver und negativer Anonymitätseffekte zugeschrieben. Die nicht-identifizierte Teamarbeit via Computer soll zu kreativeren Arbeitsergebnissen, ehrlicher Meinungsäußerung und gleichberechtigter Partizipation der Gruppenmitglieder, aber auch zum ´´Trittbrettfahrer´´-Phänomen führen. Bisher konnte die empirische Forschung aber keine einheitlichen Wirkungsmuster nachweisen.Aufbauend auf den divergenten Ergebnissen abgeschlossener Untersuchungen untersucht Karin Gräslund die Anonymitätseffekte der computerunterstützen Gruppenarbeit in einem interdisziplinären Forschungsdesign. Auf der Basis einer ganzheitlichen Klassifikation der anonymen Gruppeninteraktion nach ihren sozialen, methodischen und technischen Momenten entwickelt die Autorin einen strukturationstheoretischen Awareness-Ansatz, der Grundlage dezidierter Gestaltungsempfehlungen für Groupware sein kann. Eine strukturationtheoretische empirische Analyse. Diss. Mit e. Geleitw. v. Helmut Krcmar Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Deutscher Universitätsverlag
No. 2889381 Versandkosten:, Sofort lieferbar, DE (EUR 0.00)
Anonymitätseffekte bei der Groupware-Nutzung - Taschenbuch
2001, ISBN: 3824472988
ID: 10660254888
[EAN: 9783824472987], Neubuch, [PU: Deutscher Universitätsverlag Feb 2001], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Der computerunterstützten Gruppenarbeit wird eine Reihe positiver und negativer Anonymitätseffekte zugeschrieben. Die nicht-identifizierte Teamarbeit via Computer soll zu kreativeren Arbeitsergebnissen, ehrlicher Meinungsäußerung und gleichberechtigter Partizipation der Gruppenmitglieder, aber auch zum 'Trittbrettfahrer'-Phänomen führen. Bisher konnte die empirische Forschung aber keine einheitlichen Wirkungsmuster nachweisen.Aufbauend auf den divergenten Ergebnissen abgeschlossener Untersuchungen untersucht Karin Gräslund die Anonymitätseffekte der computerunterstützen Gruppenarbeit in einem interdisziplinären Forschungsdesign. Auf der Basis einer ganzheitlichen Klassifikation der anonymen Gruppeninteraktion nach ihren sozialen, methodischen und technischen Momenten entwickelt die Autorin einen strukturationstheoretischen Awareness-Ansatz, der Grundlage dezidierter Gestaltungsempfehlungen für Groupware sein kann. 440 pp. Deutsch
ID: 20230307832
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ID: 20230315126
2001, ISBN: 9783824472987
ID: 2752988
Eine strukturationstheoretische empirische Analyse, 2001, Softcover, Buch, [PU: Deutscher Universitätsverlag]
Anonymitätseffekte bei der Groupware-Nutzung: Eine strukturationstheoretische empirische Analyse (Informationsmanagement und Computer Aided Team) (German Edition)
3824472988
Detailangaben zum Buch - Anonymitätseffekte bei der Groupware-Nutzung: Eine strukturationstheoretische empirische Analyse (Informationsmanagement und Computer Aided Team) (German Edition)
EAN (ISBN-13): 9783824472987
ISBN (ISBN-10): 3824472988
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ISBN/EAN: 3824472988
3-8244-7298-8, 978-3-8244-7298-7
"Efficient Consumer Response aus kooperationstheoretischer Sicht", von "Adrienne Cansier" (382447297X)
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q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
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Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
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Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | Forum: Bei vielen Lesern löst das Diesel-Verbot für Frankfurt Unverständnis aus | fnp.de
Bei vielen Lesern löst das Diesel-Verbot für Frankfurt Unverständnis aus
Das Wiesbadener Verwaltungsgericht hat entschieden: Frankfurt muss mit einem großflächigen Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge für saubere Luft sorgen. Geklagt hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Weil uns zu diesem Thema sehr viele Leserzuschriften erreichen, haben wir uns entschlossen, eine Auswahl auf dieser Seite zusammenzustellen.
Die Theodor-Heuss-Allee an der Frankfurter Messe ist eine der größten Einfallstraßen der Stadt. Für Dieselfahrzeuge bald tabu?
Schaden für das Image
Normalerweise gilt in Deutschland das Verursacherprinzip! Jedoch nicht für die Automobilindustrie. Da reicht es, wenn vor einigen Wochen die Vorstände derselben bei der Kanzlerin aufkreuzen, wahrscheinlich von Arbeitsplätzen reden, und nichts wird beschlossen, und die Herren gehen hoch erhobenen Hauptes nach Hause.
Die Möglichkeit einer Hardware-Bestückung der betreffenden Autos wurde nicht angeordnet, obwohl die Kosten aus den Portokassen der jeweiligen Konzern hätten bezahlt werden können. Siehe die Gewinne der letzten Quartale.
Atomausstieg oder Migrationanweisungen waren binnen Stunden möglich! Haben nicht diese Herren das Image „Made in Germany“ sowie die Automobilbesitzer finanziell massiv geschädigt? Ein kleiner Betrüger geht erfahrungsgemäß für Jahre hinter Gitter.
Und nun kommt der Gipfel, dass auch der Großraum Frankfurt –per Gerichtsbeschluss – für gewisse Autobesitzer eingeschränkt beziehungsweise verboten werden soll. Damit nicht genug. Die daraus resultierenden Kosten für Schilder etc. werden von den Gemeinden, sprich dem Steuerzahler aufgebracht. Das ist die Verdoppelung der Umkehrung des Verursacherprinzips.
Da wundern sich die Leute in Berlin, dass der Wähler langsam die Nase voll hat und sich anders orientiert und sucht? Dieter Kischlat, Friedrichsdorf
Integration würdigen
Es ist unausstehlich, wie Verkehrsminister Scheuer sich vor die Autoindustrie stellt und alle Forderungen auf Diesel-Umrüstung zu Lasten der Autoindustrie ablehnt, obwohl jeder betrogene Dieselkunde in Deutschland inzwischen weiß, wie es gelaufen ist. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als halte er seine berufliche Karriere in Richtung Autoindustrie mit allen Mittel offen. Hier sollte man ernstlich an die nächsten Wahlen denken! Karlheinz Maier , Frankfurt
Bahnpreise halbieren
Es wäre nicht nur den betroffenen Dieselfahrern geholfen, wenn sich auch die lokale Verkehrspolitik bewegen würde! Denn wenn man ganz einfach die Preise für den Nahverkehr halbieren würde, würde sogar ich mit der Bahn in die Stadt fahren. Aber so lange die Kosten eines Tagestickets noch über 5 Euro betragen und ewige Verspätungen schon normal geworden sind, fahre nicht nur ich mit meinem Diesel spürbar billiger in die Stadt. Kaum jemand lässt sich so zu einem Umstieg auf die Bahn überreden! M. Kahlert, Kriftel
Fahrverbot in Frankfurt: Betroffene fürchten Diesel-Chaos nach Urteil
Rabatte für ÖPNV
Ich möchte gern eine andere Möglichkeit ansprechen, wie man die EU-Normen einhalten könnte. Die meisten EU-Länder haben besondere Ausweise für verschiedene Bevölkerungsgruppen, bieten Rabatte zur Nutzung des ÖPNV an. Wenn ich die größte Bevölkerungsgruppe nehme, die Rentner, die mit Sicherheit über 20 Millionen Personen ausmacht und sich in ständigem Wachstum befindet, würde man bei einem attraktiven Tarif schätzungsweise 1 bis 2 Millionen Pkw täglich von der Straße bekommen. Dies würde einen sofortigen positiven Beitrag zur Einhaltung der EU-Normen geben und wäre zusätzlich ein positiver Beitrag zur Rentendiskussion. George Kalman, Usingen
Die „Kleinen“ zahlen
Vier Autobahnen umgeben Frankfurt. A3, A5, A6 und A661, dazu im Südwesten der internationale Flughafen. Wie übersichtlich auf der FNP-Grafik zu erkennen ist. Und nun sollen die Autofahrer in der Frankfurter Innenstadt die Luft-Qualität „retten“. Während der Verkehr auf besagten Autobahnen Frankfurt einrahmt. Zusätzlich belastet Flugverkehr die Luft über Frankfurt. Wer soll die Rechnung bezahlen? Wieder mal die „Kleinen“, Pendler und Kleinunternehmer Frankfurts. Erik Schneider, Frankfurt
Urteil: Was bedeutet das Dieselfahrverbot für Frankfurt?
Benziner an der Reihe
Wieder ein Prozessgewinn für diesen Abmahnverein, der sich mit Sicherheit schon auf weitere Klagen vorbereitet. Ich möchte der Deutschen Umwelthilfe (DUH) nichts unterstellen, zweifle aber, ob es wirklich nur um die Qualität der Luft geht. Kann es nicht so sein, dass die DUH alle Motoren mit Verbrennungstechnik im Visier hat? Soll diese Technik abgeschafft und die deutsche Automobilindustrie zerschlagen werden? Ist es geschafft, allgemeine Fahrverbote für den Diesel durchzusetzen, ist der Benziner an der Reihe. Merkwürdig ist, dass weder von der DUH noch von anderen selbst ernannten Umweltaposteln, etwas über die Luft- bzw. Umweltverschmutzung durch den Flugverkehr berichtet wird.
Sind Strahltriebwerke abgasfrei, ist unverbranntes Kerosin, welches bei bestimmten Notlagen in die Atmosphäre abgelassen wird, unschädlich? Warum werden darüber keine Studien/Messungen durchgeführt, wehrt sich die Luftfahrtindustrie dagegen? Es wäre hochinteressant zu erfahren, welche Sponsoren, außer einem bekannten japanischen Automobilhersteller, auf der Liste der DUH stehen. Ernst R. Gailing, Bad Camberg
Fahrverbot in Frankfurt: Das Diesel-Urteil hat die Stadt offenbar überrascht
Schutz vor Weltrettern
Mittlerweile ist es offenbar zu einer Manie geworden, anderen Menschen vermeintlich etwas Gutes tun zu wollen. Wer schützt mich vor diesen selbst ernannten Umweltschützern und Weltrettern?
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Alternativen ein Witz
Nun ist die Katze aus dem Sack. Dank einer verlogenen Autoindustrie und unfähigen Politikern muss es der kleine Mann wieder ausbaden. Ich wohne in Frankfurt und bin Berufspendler. Meinen Diesel mit Euro 4 kann ich nun vergessen. Die alternativen Maßnahmen der Stadt Frankfurt sind ein Witz. Lothar Häfner, Frankfurt
Urteil: Fahrverbot trifft Diesel-Fahrer hart
Traum aller Ökos
Das Chaos möchte ich mir gar nicht erst vorstellen. Fast alle Handwerker, alle Baubetriebe, Krankenwagen, Feuerwehr und jede Menge Außendienstler sowie tausende private Dieselbesitzer dürfen also ab Februar nicht mehr in Frankfurt fahren – eine fast autolose Stadt, der Traum aller Ökos! Die Frage ist nur, wie soll alles weitergehen. So dürften zum Beispiel auf den reichlichen Baustellen theoretisch keine Bagger, Raupen und sonstigen Baumaschinen mehr in Gang gesetzt werden. Auch die sonstigen Dieselmaschinen nicht, die im Baugewerbe gebraucht werden.
Wie werden die Geschäfte beliefert, vielleicht mit Fahrrädern? Es müssten tausende Ausnahmeanträge gestellt werden. Was für ein Wahnsinn! Die Gebrauchtwagenhändler freuen sich auf die alten Diesel: Ab in den Osten! Was interessiert sie die Umwelt? Außerdem, wer kontrolliert die Fahrzeuge, ob sie mit Diesel oder Super fahren? Da können wir mal gespannt sein, wie das Gerichtsurteil umgesetzt wird. Zumal bei unseren östlichen Nachbarn weitergemacht wird wie bisher – das ist dasselbe wie bei den Atomkraftwerken: Wir machen sie zu, und um uns herum stehen noch jede Menge oder werden noch gebaut. Rolf Peter, Schwalbach
Was halten Sie vom Diesel-Fahrverbot für Frankfurt? Schicken Sie eine E-Mail an leserbriefe@fnp.de. | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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text Wir säen nicht.
Nach dem Tode des Königs Robert Baratheon und dessen rechter Hand Lord Eddard Stark von Winterfell zerfallen die Sieben Königreiche zusehends. An allen Ecken lassen sich Männer zu neuen Königen ausrufen und ziehen in den Krieg, um ihre Herrschaft zu sichern.Am Himmel erscheint ein Komet, den viele f...
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q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Haben wir eine „GUTHABENKRISE" ?
Oder der böse Sparer Aus der Saldenmechanik/Kreditmechanik lassen sich keine Kausalitäten ableiten bzgl. globaler Einkommens-/Eigentumsverteilung, Verschuldungzwängen u.ä.
Joachim Weiß | Community 1
Ich komme hier zu dem Schluss, dass wir keine Guthabenkrise haben und es sich dabei eher um ein typisches Schlagwort der Neo-Gesellianer im Gewand der Lautenbach'schen Kreditmechanik bzw. Stützels Saldenmechanik handelt, die aus Symptomen eine Ursache und Ideologie stricken wollen.
Aus der Saldenmechanik/Kreditmechanik lassen sich keine Kausalitäten ableiten bzgl. globaler Einkommens-/Eigentumsverteilung, Machtverteilung, Akkumulationen, Verschuldungzwängen, schnelle Kapitalverlagrungen u.a. Probleme.
Man kann daraus auch nicht die Schlussfolgerung zielen, „die Überschüssler" würden die anderen (zwangs-)verschulden.
Anhand der Saldenmechanik lassen sich nur triviale Aussagen machen, dass z. B. Sparen angeblich die Verschuldung erzwingt, unter der Prämisse, dass „die Summe aller Schulden die Summe aller Guthaben ist" - was ja, unabhängig der Kausalität, immer stimmt, da 2+2 auch immer 4 ist – oder dass es angeblich ein Problem ist, wenn Schulden Termin haben und die Guthaben nicht.
Es gibt ein Problem dabei, was mir von Anfang an sofort aufgefallen war beim Lesen der Saldenmechanik und den Thesen der Apologeten, die diese vertreten, wobei hier alle meine Einwände bitte in der Gesamtheit zu betrachten sind. Das Herauspicken nur einzelner Aussagen relativiert meine Aussagen nicht.
a) der Fälligkeitstermin der Forderung gegen den Kreditnehmer in der Betrachtung wird zuwenig oder gar nicht berücksichtigt, was leicht zu Verwirrungen führt, bzw. wird der Vorgang des ENTsparens aus Vorperioden oder des Reinvestierens kaum berücksichtigt, was ja wiederum laufend auch „Schuldentilgungsmittel" / Überschüsse bereitstellt und den Fälligkeitstermin neuer Schulden nach vorne rückt. Erst wenn Schuldner sich überschulden bzw. überoptimistisch investieren und den Markt falsch einschätzen, wird der Termindruck/Erfüllungsdruck der Schulden immer größer bis hin zur Insolvenz und Abschreibung der Schulden/Geldvermögen.
Die („gehorteten") Guthaben fehlen erst dann zur Tilgung, wenn über den Fälligkeitstermin der (Bank-)Kredite bzw. sämtlicher Forderungen hinausgespart wird, indem sie entstanden sind. Das gleiche gilt für private Geldvermögen durch Direktkredite (Anleihen, Pfandbriefe u.a. Schuldverschreibungen) – Dabei ist es übrigens völlig egal, welche Einkommensart gespart wird, also ob es die Geldvermögenszinsen sind, die von der Bank realisierten Zinsgewinne, die Unternehmergewinne ( = Eigenkapitalzinsen) oder die Lohneinkommen sind. (Man liest ja immer mal wieder einseitig, „der Zins erzwingt angeblich die Verschuldung").
Doch sämtliche Fälligkeitstermine der privaten Geldvermögen sind nicht bekannt bzw. verschieben sich immer wieder nach vorne. Anhand der Betrachtungen der Geldaggregate M1- M3 (z. B. in der Bundesbankbilanz) oder in der uns bekannten Grafik des Zins-Apologeten Helmut Creutz, mit der er uns verzaubern wollte, indem er zeigt, dass die Guthaben M3 gleich den Forderungen entsprechen und dass die Guthabenmenge M3 laufend gestiegen und gestiegen ist, lassen sich keine Aussagen treffen, ob und wann Schulden tilgbar sind oder nicht, oder ob generell zu viel auf der Bank gespart wurde.
Summen /Bestandsgrößen zum Bilanztermin sagen halt wenig über Flussgrößen und Termine aus, d. h. wieviel getilgt wurde, wieder neue Kredite aufgenommen wurden etc. Es sagt auch nichts darüber aus, ob die Guthaben die Schulden erzwungen haben oder ob der Anstieg der Geldvermögen durch einen freiwilligen credit boom entstanden ist durch inhärente Wachstumszwänge (worauf ich weiter unten noch eingehe) sowie der prozyklischen Kreditvergabe (in guten Zeiten werden Kredite auch für riskantere Vorhaben vergeben, in schlechten wird bekommen nur die risikoärmsten Vorhaben ein Geld).
Letzteres ist bekanntermaßen wahr, wie wir wissen – vgl. die Investitionen in spanische Ferienimmobilien oder die subprimekredite in den USA. Auch die Konsumkredite in Griechenland wurden nicht erzwungen.In Spanien haben sich die Bauträger und Immobilienunternehmen freiwillig hoch verschuldet, weil sie auf das falsche Pferd gesetzt haben.
Hätten die Griechen zum Beispiel mehr inländisch gespart oder zumindest die ausländischen Kapitalzuflüsse in einen nachhaltigeren Kapitalstock investiert, wären sie in keine Schuldenkrise gekommen.
Durch laufende Neuverschuldung werden i. d.R. stets alte Forderungen (Bankkredite, Anleihen etc.) auch laufend zum Termin getilgt. Es sei denn, es sind wie gesagt „faule Schulden" bzw. die Schuldner fallieren, weil fehlinvestiert wurde. Dann werden private Geldvermögen vernichtet/entwertet.
Es müssen also niemals alle Schulden in Summe auf einmal getilgt werden, sondern es kommt darauf an, ob es laufend freiwillige Nachschuldner gibt, die laufend frische Liquidität ins Spiel bringen und die Guthabenhalter nicht ewig auf ihren Guthaben (Geldmenge M3) sitzen bleiben, was in der Realität kaum der Fall ist. Denn innerhalb von M3 wird auch laufend umgeschichtet.
Es gibt bis jetzt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, dass wir z u v i e l Guthaben oder Forderungen angespart hätten, in dem Sinne, dass daraus eine deflationäre/rezessive Krise resultiert hätte. Man kann lediglich von Fehlallokation des Anlagekapitals sprechen.
Aber falls dann schneller e n t spart würde und ein Teil der solventen (!) Unternehmer eventuell schneller tilgen könnten, hieße das nicht, dass der Druck von der Verschuldungsseite nun genommen wäre. Es bräuchte so oder so laufend Nachschuldner, da die Geldmenge durch Tilgung laufend sinkt. Es gibt also ständig eine Neigung zur Deflation, welche nicht aus der Welt geschafft würde, wenn alle Kreditnehmer nun schneller tilgten und wir alle den kurzlebigen Konsum steigerten.
Wenn ein Unternehmer z. B. per Bankkredit in Sachanlagen investiert und er nun angeblich durch E n t sparen der Haushalte seinen Kredit schneller tilgen kann (mal übertrieben gesagt anstatt in 10 Jahren nun in 5 Jahren), dann sinkt auch die Geldmenge schneller. Und nun? Jetzt nimmt der selbe Unternehmer aber keine erneuten Kredite, da er erst mal netto investiert hat.
(Die Sachanlagen wie Fuhrpark oder Maschinen etc. sind neu.).
Sofort erhöht sich dann aber der Aufschuldungsdruck von der Kreditseite her und nicht von der Sparseite, da die Geldmenge insgesamt schneller sinkt, je schneller getilgt wird.
Dadurch dass wir aber einen Teil sparen, kann die Spielzeit verlängert werden, da der Unternehmenssektor nun mehr Zeit braucht, seine Umsätze zu realisieren und die Kreditlaufzeiten sich verlängern. Und gerade diese Zeitverlängerung ist es aber, die so notwendig ist, um den Kapitalismus am Laufen zu halten, und trotz Sparens ein Maximum an Stromgrößen zu ermöglichen.
Schon an diesem kleinen Beispiel erkennen wir, dass es also in diesem Moment schon irgendwo einen neuen Kreditnehmer braucht, damit n e u e Guthaben entstehen, sobald e n t spart und bei den Unternehmern schneller getilgt wird. Dieses n e u e n Guthaben aus neuen Krediten, bzw. der nicht gesparte Anteil davon, kann dann wieder Guthabenkonten durchwandern und BIP erzeugen oder innerhalb der Kreditlaufzeit privat weiterverliehen werden (Staatsanleihen u.ä.), bis es irgendwo zum nächsten Minuskonto gelangt und teilweise ausgebucht wird.
Ein anderer Aspekt ist, dass nicht garantiert ist, dass die konsumierten Guthaben auch tatsächlich rechtzeitig zu den richtigen Schuldnern kommen.
Es kann sogar so sein, dass einige Teilnehmer Überschüsse akkumulieren und andere trotzdem auf ihren Schulden sitzen bleiben.
Es ist also egal, ob vorübergehend ein Teil gehortet wird oder nicht, es braucht so oder so Nachschuldner bzw. es braucht den Druck von der Kreditseite, um die Geldmenge maximal zu erhöhen und den Kapitalismus aufrecht zu erhalten bzw. möglichst viele Profite / Flussgrößen zu realisieren.
Es darf niemals der einzelne Inhaber von Geld mit allen Inhabern von Geld verwechselt werden. Diese Verwechslung ist der Grundirrtum aller ökonomischen Deutungsversuche. Die natürlichen und juristischen Personen können Kaufverträge abschliessen und Geld für Bezahlungen mehrfach verwenden. Auf dieser Betrachtungsebene mag man eine Kette wirtschaftlicher Vorgänge überblicken und dir eine Mehrfachverwendung von Geld bildlich vorstellen. Auf der Ebene der Gesamtgesellschaft brauch es jedoch immer zusätzlichen Kredit um ein zusätzliches Angebot abzuräumen (zu kaufen).
Die H ö h e der Schuldensumme (Bankkredite und Wertpapiere) ist dabei eigentlich nicht so entscheidend, sondern die Qualität der Kredite, also dass diese Kredite auch durch die Märkte regelmäßig zum Termin(!) erfüllbar bleiben bzw. dass die Schuldner (finanzielle/nichtfinanzielle Unternehmer, Haushalte, Staaten) solvent bleiben, indem es zum Beispiel den Unternehmern gelingt, laufend ihr Waren- und Dienstleistungsangebot so zu gestalten, dass es nachgefragt wird und sie die zukünftigen Märkte möglichst richtig einschätzen, so dass sie zahlungsfähig bleiben bzgl. ihrer Kosten/Tilgungsraten.
Oder dass es Staaten gelingt, stets regelmäßig ihre Steuern einzuziehen, um ihre Anleihen zum Termin zu bedienen.
Je langfristiger allerdings die Forderungen sind, desto höher ist das Risiko. Bei einer 30-jährigen Anleihe zum Beispiel weiß niemand, wie der Markt in 30 Jahren aussehen wird und ob es da noch genug Nachschuldner gibt, damit die Anleihe bedient werden kann.
Und auch die hochverschuldeten Baufirmen wissen nicht, wie der Häusermarkt sich entwickelt im Laufe der Zeit. Wenn internationale Investoren oder Banken in Häuserwüsten investieren (Spanien),und den Baufirmen langfristige hohe Kredite geben, weiß der Bauunternehmer nicht, wie langfristig die Auftragslage ist bzw. ob die Immobilienblase platzt.
Dann kommen auch die Bauunternehmer in Notlage. In jedem Kredit steckt also ein Risiko, und bei langfristigen realen Krediten sind die Risiken höher als bei den meisten spekulativen Derivatgeschäften (kurzfristige Hebelkredite).
Wir können im kapitalistischen Markt auch nicht nicht-monetär in Vorräte (Gutscheine) sparen, (mit staatlicher Garantie) wie ich schon von Geldreformern gelesen habe, z. B. Kilowattstunde oder Fahrscheine, da auch Energieunternehmen global im Wettbewerb stehen und der Sparer gar nicht weiß, ob das Energieunternehmen überhaupt noch in 20 Jahren auf dem Markt ist. Seine Gutscheine werden wertlos. Das ist im Prinzip nichts anderes als Aktien.
Zudem müsste man das dann konsequenterweise auf alle Unternehmen ausweiten, denn wir sparen ja nicht nur für Strom. Das hieße also, Verstaatlichung aller Unternehmen, wo wir dann alle gemeinsam in Gutscheine sparen und gemeinsam haften. Dann wären wir aber schon im Sozialismus angelangt.
Die Frage stellt sich auch, ob nun w e n i g e r verschuldet würde, wenn mehr Überschüsse in den Konsum ENTspart würden und falls ja, ob dadurch mehr „Gleichgewicht" entstünde, auch bezgl. der Außenhandelssalden im kapitalistischen System.
b) die Saldenmechanik verleitet dazu, die Kausalität der Verschuldung leichtfertig umzudrehen, da inhärent eine Tautologie besteht. Doch an erster Stelle steht immer der Kredit, welcher ein Fälligkeitstermin hat
( = Forderungen der Geschäftsbank) und ex post entsteht in gleicher Höhe ein nullfristiges Guthaben als „Zahlungsmittel" ohne Termin, welches später wiederum von einem Sparer mit Frist belegt werden kann.
Verschuldungs-„zwänge" (welche oftmals gar nicht aus dem Banksparen resultieren) sind systeminhärent und ergeben sich aus vielfältigen Gründen, also unabhängig vom Sparen und oftmals in Verbindung mit einem credit boom und expansiver Geldpolitik, zum Beispiel:
– ein erhöhter globaler Wettbewerbsdruck (ständiges Überbieten von neuen Innovationen) um am Markt bestehen zu bleiben/ sein Eigenkapital verteidigen zu können. Von daher muss oftmals hoch und langfristig vorfinanziert werden, z. B. in Forschung und Entwicklung, in modernere Maschinen oder Fuhrpark, in Dienstleistungen, um Produktionsprozesse zu optimieren u. v. a. – Es besteht ergo laufend Bedarf nach Liquidität, welche den Schuldnern als Einkommen auf dem Markt noch nicht zur Verfügung stehen und diese erst im Wettbewerb über die Zeit realisieren müssen, und Unternehmer zudem keine Zeit haben, mühsam über Jahre oder Jahrzehnte Überschüsse anzusparen, um endlich die Investition zu realisieren. Bis dahin wären sie schon vom Markt vedrängt.
Kaum ein Unternehmen (es sei denn mit Monopolstellung) kann es sich leisten, Schulden tatsächlich zurückzuzahlen und sich auszuruhen. Vielmehr versucht es zu wachsen, um auf dieser Basis weitere Kredite zu erhalten ( = Hebeln des Eigenkapitals), mit Hilfe derer er seinen Betrieb laufend ausbaut und modernisiert, um gute Ware zum besten Preis anbieten zu können.
Weil die Steuerforderungen nicht übereinstimmen mit den Ausgabeplänen (Verbindlichkeiten), z. B. durch Steuerausfälle wegen Konkurrenz der Machtsysteme wie internationaler Steuerwettbewerb oder weil es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, Kapital schnell zwischen ausländischen Töchtern und inländischen Mutterkonzernen zu bewegen; laufend steigende Ausgaben durch Rüstungswettläufe, Rohstoffkriege u.ä. um inländische Profite zu sichern; wuchernde bürokratische Systeme und Verwaltungszentren (auch verursacht durch immer komplexer werdende Gesetzgebung), wegen Erkauf der Loyalität der Wähler, Prestigeausgaben u.a.
Das bessere Bewirtschaften einer Eigentumsökonomie führt immer zu einem Gewinn an Zeit, so dass die Steuer früher als zum Termin an
„die Macht" bezahlt werden könnte. Da die Macht mit einem fixen Steuertermin arbeiten muss, bedeutet der Gewinn an Zeit, dass private Forderungen (in Form von Geld) angehäuft werden, was den Wert der Steuer automatisch senkt.
Denn ob mehr oder weniger gespart wird, ändert nichts am globalen Verteilungskampf um die Guthaben und Machtstrukturen auf dem Markt. Es verändert nur die monetäre Verteilung, weg von den Sparern hin zu den Unternehmen, was nicht unbedingt immer zum Vorteil für alle ist. Man betrachtet hier lediglich die Liquiditätsseite, lenkt damit aber von den ungleichen globalen Eigentums- und Einkommens-Strukturen ab. Würde man diese „optimieren", gäbe es mitunter keine Liquiditätskrisen und übermäßige Guthabenakkumulationen. Nun kann man die ungleichen Strukturen nicht wettmachen, indem man die Umlaufgeschwindigkeit der Guthaben erhöhen will und das Rad schneller drehen lässt.
Auch die Mobilität des internationalen Kapitals führt zu Ungleichgewichten, wie wir wissen. Oftmals sind Anlagen nur kurzfristig getätigt und können schnell international verlagert werden.
Doch in der Realität war es ganz anders. Staaten haben sich großzügig verschuldet (über ihre Produktivität hinaus), weil sie ihre Ausgabenseite im Haushalt großzügig gestaltet haben (Prestigeprojekte, Militär, Steuerverschwendung, zu hoher Sozialhaushalt, aufgeblähter Staatsapparat usw. usf.), um ihre innländischen Profite zu sichern, und die Einnahmeseite entweder vernachlässigt haben oder an die Steuern einfach nicht rankamen, weil es wie gesagt Steuerzahlern gelang, ihren Gewinn international im Steuerwettbewerb zu verschieben, Steuern illegal zu hinterziehen oder Gewinne klein zurechnen.
Außerdem, weil zudem einmal beschlossene Steuererleichterungen und Subventionen im Bundeshaushalt nicht so einfach rückläufig zu machen sind. Hierbei geht es natürlich auch um den Gewinn an Wählerstimmen und Lobbyismus; wer die meisten Geschenke macht, gewinnt.
China zum Beispiel hat mehr Konsumüberschüsse von der USA, als sie selbst in den USA konsumieren können. Es bleibt nur noch der Aufbau von Geldvermögen (treasuries) oder Firmeneinkäufe /Eigentumsbeteiligungen, um die Dollarüberschüsse zurück in die USA zu transferieren.
d) Sparguthaben bei der Bank werden auch neben der Neuverschuldung durch Unternehmer (wie oben genannt) zusätzlich kompensiert durch private Verschuldung (Dispokredite, Darlehen, Hypothekendarlehen u.v.a). Dadurch gelangen wieder neue Schuldentilgungsmittel in die Wirtschaft, welche alte Kredite tilgen können, wobei der Fälligkeitstermin weiter in die Zukunft verschoben wird. Oftmals haben also auch (Renten-) Sparer gleichzeitig Konsumkredite (Dispo- oder Ratenkredite) am laufen.
e) Die Blockierung der Tilgungsmitteln durch die Sparer
(Konsumverzögerung) erzwingt generell auch Innovation von den Unternehmern (sie müssen sich mehr „anstrengen" um up to date zu sein), und ermöglicht somit gleichzeitig, durch laufende neue Kreditaufnahme von Unternehmerseite, auch den „Wohlfahrtsstaat", weil der Staat nun durch die privaten Bankkredite bzw. die Bilanzverlängerung der Banken (und damit spiegelbildlich die Guthaben)
1) insgesamt mehr Steuermittel bekommt, und 2) mehr Guthaben für Staatsanleihen zur Verfügung stehen.
f) Sparen ermöglicht auch mehr Kreditspielräume für eigene nationale/regionale Investitionen. Das führt zu mehr Unabhängigkeit von ausländischen Investoren. Im Fall Griechenland wurde aber wie gesagt, der inländische Konsum (und Konsumentenverschuldung), sprich unproduktives Schuldenmachen, angeregt durch ausländische Kapitalzuflüsse (besonders an den Staat).
Wie oben schon erwähnt, führt eine sofortige Verausgabung des gesamten Einkommensbudgets nicht unbedingt weder zur bestmöglichen Allokation noch zur optimalen Liquiditätsverteilung auf dem globalen Markt.
(z. B. Hotel hat nur 100 Betten, Restaurant hat nur 40 Tische, Industriebetrieb hat nur eine Halle mit bestimmter Anzahl Maschinen, Spediteur hat nur 10 LKWs usw. usf.). Sie müssten also laufend entweder neu investieren, um zu wachsen, was aber wiederum, wie oben schon beschrieben, zu Schuldenausweitung (credit boom) führt, oder sie versuchen über Preiserhöhungen ihr Eigenkapital zu vermehren, was zu Preisinflation führt,
Ein Teil der Unternehmen würde zwar profitieren und ihren Cashflow und ihr Eigenkapital (auch durch Preissteigerungen (!!) bzw. ihren Output erhöhen und eventuell sogar mehr Arbeitsplätze schaffen, weil ihre Kapazitäten mehr ausgelastet sind, doch das entledigt die Wirtschaft nicht von der Neuverschuldung, denn nun verlagern sich die entsparten und nullfristigen (!) Überschüsse, wie oben schon beschrieben, wiederum über Umwege bei den starken Unternehmen und Konzernen auf dem globalen Markt
(Beispiel USA--->China/Japan), oder bei Haushalten mit höherem Einkommen, wobei die Haushalte dann schneller gesättigt sind und wiederum anfangen, vermehrt zu sparen.
Zudem haben die Überschussunternehmen ab einer gewissen Summe nicht die Möglichkeit, diese sofort und vollständig in Transaktionskasse zu verwandeln, weder über Investitionen noch über Konsum. Erst nach und nach müssen sich z. B. deutsche Exportfirmen Anlagemöglichkeiten suchen (was jetzt zum Teil dadurch geschieht, dass sie verstärkt in amerikanische, indische oder chinesische Märkte re-investieren).
Es entstehen als laufend irgendwo Blockaden („Vorsichtskasse"), ganz zu schweigen von der „Spekulationskasse", wo Unternehmer ihre Überschüsse vorübergehend parken. Dazu zähle ich die kurzfristigen Arbitragegeschäfte (Spekulationen auf Kurs-/Zinsschwankungen etc.).
Banksparer oder Kapitalmarktsparer bringen der Bank zusätzliche Überschussreserven/Mittelzuflüsse (über die Mindestreserve hinaus) bzw. sorgen dafür, dass Banken die durchschnittliche monatliche Mindestreserve einhalten können, weil durch Sparen die Mittel nicht abfließen können an Fremdbanken. Dabei ist es egal, ob diese Mindestreserve ein, zwei oder Null Prozent ist. Banken dürfen ihr Zentralbankkonto nur innertägig überziehen.
Banken können im Bankenwettbewerb zudem aus nullfristigen Geldguthaben keine langfristigen fristenkongruenten Kredite zaubern. Dazu bräuchte es theretisch eine globale Universalbank, so dass alle Geldguthaben nur in einem einzigen System blieben. Auch der Kapitalmarkt würde austrocknen, wenn niemand mehr Überschüsse in Wertpapiere anlegt.
Denn Banken können nur sehr bedingt „aus kurz lang machen", und das auch nur hauptsächlich die Großbanken.
Banken müssen auch bestimmte Vorgaben bei der Anlage ihrer liquiden Mittel beachten (§ 11 KWG), welchen in der Vergangenheit zu wenig Beachtung geschenkt wurden von einigen Banken und durch neue Verordnungen nun strenger geworden sind. Dazu hier:
Mit jedem Kredit muss eine Bank damit rechnen, dass Zentralbankgeld abfließt und das Liquiditätsrisiko sich erhöht, sobald der Kreditnehmer an Fremdbanken überweist oder bar abhebt. Wann wieder zukünftig Rückflüsse an ZBGeld auf das Konto der Bank kommen, (außer durch die regelmäßigen Tilgungsraten), weiß die Bank nicht.
Banken müssen also laufend hochliquide Aktiva zur Refinanzierung bereithalten (die Bilanzposition „Wertpapiere" in der Bankenbilanz) und die Fristenstruktur von Aktiv- und Passivseite muss per Gesetz zukünftig ausgewogener sein.
(z. B. langfristigen Forderungen stehen langfristige Sparverträge/Refinanzierung gegenüber).
Zusammenfassend lässt sich NICHT eindeutig aufzeigen dass wir eine „Guthabenkrise" im Sinne Gesells haben.
Viel eveidenter ist, dass wir (neben vielen anderen weltweiten Konflikten) eine „Verteilungskrise" haben, denn eine hohe Vermögenskluft kann nachweislich Wachstum verhindern und Arbeitslosigkeit u. Armut schaffen. Wobei die Verteilung des materiellen /immateriellen Eigentums, z. B. Produktionsanlagen, Boden, Immobilien, knowhow etc. mWn entscheidender und ursächlicher ist als die monetäre Einkommensverteilung.
Von daher ist es imho eher ein Ablenkungsmanöver, von den Sparguthaben zu reden, die nicht rechtzeitig zum Schuldner gelangen („Taler, Taler, du musst wandern"), ja mMn fast schon albern. Das gleiche gilt für das ständige Gesabber über den „Josefspfennig, den fehlenden Zins" u.ä. Unsinn.
Es ist eine Masche der Geldreformer, um die alten Ideen aus der Mottenkiste Gesells wieder hoffähig zu machen, indem man meint, man müsste das Rad nur schneller drehen bzw. das Geröll nur schneller den Berg herunterfallen lassen, um zu Gleichgewicht zu gelangen.
Durch expansive Geldpolitik (vor allem durch die Federal Reserve, die den Markt lange Zeit mit billigen Dollars geflutet hat) und die exzessive (freiwillige nicht-keynesianische) unproduktive Staatsverschuldung, aber damit verbunden auch durch Deregulierung und Ausweitung des internationalen Finanzmarktes, wurde der globale credit boom (Investitions- und Konsumkredite) über Jahrzehnte zusätzlich angeheizt, so dass sich ex post immer mehr Guthaben akkumulieren konnten. Ds hat einerseits zu mehr Wachstum und Wohlstand geführt aber auch zu mehr Instabilität.
Das Problem löst man nun nicht dadurch, indem man die Sparguthaben/Überschüsse diskriminiert oder z. B. auf die bösen deutschen „schwäbischen Hausfrauen" schimpft und mit alten gesellianischen Konzepten daherkommt.
Es gibt imho generell kein wirksames Instrument, wie man die weltweiten Liquiditätsströme kontrollieren könnte, es sei denn, man schafft weltweit das Bargeld ab und führt überall Kapitalverkehrskontrollen ein.
Zudem befinden sich hinter den gesparten Guthaben auch viele „faule Kredite" im System.. Eine Rückkopplung ist hier nur durch Abschreibung möglich und nicht durch Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit der Guthaben durch einen „Negativzins".
Es ist prinzipiell doch eher so, dass es auf komplexen und globalen kapitalistischen (profitorientierten) Märkten niemals Gleichgewicht geben kann zwischen der Angebots- und Nachfrageseite ( = neoklassisches oder gesell'sches Märchen), welches Wirtschaften ohne Termindruck ermöglicht oder Fehlallokationen u.ä. verhindert. Auch die Monetaristen mussten z. B. einsehen, dass es keine optimal geschöpfte Geldmenge gibt, die man im Vorraus als die richtige bestimmen könnte
Und zu meinen, man müsse das Geld mit Sachwerten
( Immobilien, Gold etc.) decken anstatt mit Forderungen (auf zukünftige Leistung/Einkommen), wie die Mises-Fraktion verlangt, der hat schlicht das heutige Wirtschaftssystem nicht verstanden, da diese (Gegenwarts-)Werte der assets sich aus der Verschuldung bestimmen ( = zukünftige Abzinsung).
Wir sollten uns damit abfinden, dass die Lösung vieler sozialer Probleme und Konflikte auf der Welt nicht in alternativen Geldsystemen zu suchen ist. Das zweistufige Bankensystem /Teilreservesystem ist vom Prinzip her das effizienteste was wir haben innerhalb des kapitalistischen Systems, bedarf aber einer höheren Regulierung.
Es stellt einen Kompromiss dar zwischen der reinen staatlichen Geldschöpfung und der privaten Geldschöpfung, welche jede für sich allein suboptimal wäre.
Die meisten globalen Probleme entstehen (neben Finanzmarktkrisen) aus Verteilungskämpfen (Ressourcen), politischer Korruption und Steuervermeidung, (inter-) nationaler Wettbewerb - auch zwischen Staaten und Religionen.
Inwieweit sich weltweite Probleme allerdings tatsächlich auf das Teilreservesystem zurückführen lassen ( unter Abwägung aller Vor- und Nachteile), das wäre hingegen eine eigene wissenschaftliche Untersuchung wert.
Auch der Auslöser der subprime-Krise war multikausal und lässt sich nicht auf das Teilreservsystem reduzieren, wie es z.B. die „Austrians" gerne machen.
2015-09-16 15:14:55.781305
ich hab quergelesen und füge mal random hinzu: Das Problem der Welt ist nicht die Armut, sondern der Reichtum.
Ansonst fragt man sich was hier vermittelt werden soll. Hochachtung vor der Diktatur des Geldes? | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | Dissertation: Plagiatsvorwurf gegen Guttenberg - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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17.02.2011, 11:01 #26
Je genauer man diese Dissertation liest desto mehr stellt sich die Frage was überhaupt noch von Herrn Guttenberg selber stammt:
Berlin - Erst war von acht Stellen die Rede - doch es sind offenbar weit mehr: Wer die Doktorarbeit von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg genauer liest, stößt immer wieder auf Textbausteine, die nicht von dem CSU-Politiker stammen, ohne dass dies gekennzeichnet ist.
Copy-and-Paste-Affäre: Guttenberg kupferte freizügiger ab als gedacht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Auch die übereilte Flucht nach Afghanistan (so übereilt das sich auf die Schnelle nicht einmal der übliche Hofberichterstatter von der Blöd-Zeitung auftreiben lies, oder in Afghanistan gar ein Besuchsprogramm oder Hotelzimmer organisieren lies) spricht Bände.
Aber irgendwie schon verständlich das Guttenberg sofort abgetaucht ist. Was will er auch sagen, die Dissertation ist öffentlich und in Zeiten von Google kann jedes 12-jährige Kiddie per Copy&Paste rauskriegen was da abgeschrieben ist *g*.
Bin mal gespannt wann die ersten CDU-Politiker das Verbot von Google & Co fordern wegen Landesverrat oder so.
17.02.2011, 11:20 #27
Ja. Besonders witzig fand ich gestern dieses Dementi von ihm:
Der Vorwurf, meine Doktorarbeit sei ein Plagiat, ist abstrus.» Weiterer Kritik wollte er zuvorkommen: An der Dissertation hätten keine Mitarbeiter mitgewirkt.
Hatte niemand zu dem Zeitpunkt behauptet, aber schon mal vorsorglich dementieren das niemand außer er selber an der Dissertation mitgewirkt hat. Ja, nee is klar.
Eine Bagatelle ist das für mich nicht mehr, da er (oder Beauftragte) nicht nur unwichtige Sachen scheinbar kopiert haben, sondern auch Passagen mit der Überschrift "Bewertung". Anstatt "eigene" Arbeitsergebnisse, wurden halt schon vorgefertigte übernommen. Die typische Arbeit eines Blenders und genau so war bislang auch sein Verhalten auf der politischen Bühne.
17.02.2011, 11:30 #28
Aber es dürfte spannend werden was der Springer-Verlag nun macht.
Wahrscheinlich erklärt man alle von denen Guttenberg abgeschrieben hat zu Lügnern und behauptet das seien Zeitreisende die eigentlich vom unfehlbaren Guttenberg abgeschrieben haben, dann in die Vergangenheit gereist sind und diese Passagen dann dort veröffentlicht haben.
Und es kann sich nur um eine internationale Verschwörung handeln hinter der mit Sicherheit Al-Kaida steckt !!
17.02.2011, 11:55 #29
Springer schreibt sowas wie das hier:
Guttenbergs Parteifreunde vermuten eine Kampagne von „Linksaußen“. CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich: „Dieser Angriff aus der linken Szene ist nichts weiter als eine politische Sauerei.“
War nicht anders zu erwarten. Das fiese linke Gesocks war es, die den strahlenden Gutti beschmutzen wollen.
Die Uni Bayreuth wird das prüfen und feststellen das da halt ein paar Fußnoten fehlen. Die werden eingefügt und fertig ist die Laube.
17.02.2011, 11:59 #30
tja... normale Konsequenz wäre dann, wenn so kommt wie Du schreibst, dass künftige Dr' & Mgr's global abschreiben und sich auf fehlende Fußnoten berufen.
Dabei normalerweise kann man bei solchen Vorgehen den wissenschaftlichen Laufbahn vergessen
17.02.2011, 12:19 #31
Na so ein riesengroßer Zufall!
Der Prof, der diesen Skandal aufgedeckt hat (Fischer-Lescano) hat beste Beziehungen zu Katja Kipping, Andrea Ypsilanti und Sven Giegold (Attac Mitglied).
Natürlich geht es hier rein um die Plagiatsvorwürfe und nicht um die Person Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg.
17.02.2011, 12:20 #32
Nur ein bisschen abgeschrieben - ist das denn so schlimm? Plagiatsvorwurf gegen VerteidigungsministerInhalt abgleichen
17.02.2011, 12:22 #33
Erwartest du Konsequenzen für KaTe? Etwa die Aberkennung des Doktortitels?
Wieder Bild:
Sein Doktorvater, Professor Peter Häberle, nennt den Vorwurf „absurd“. Häberle zu BILD: „Die Arbeit ist kein Plagiat. Sie wurde von mir in zahlreichen Beratungsgesprächen eingehend kontrolliert. Herr zu Guttenberg war einer meiner besten Seminaristen und Doktoranden!“
Die Besten, der Besten, der Besten, Sir.
Wie sollten die sonst aus der Nummer rauskommen, wenn nicht nachträglich die betreffenden Abschnitte als Zitat kenntlich gemacht werden und fertig? Ob es allerdings üblich ist ganze Abschnitte in solchen Dissertationen zu übernehmen und auch Abschnitte die mit "Bewertung" überschrieben sind mit Fremdmaterial zu füllen, halte ich doch für fragwürdig.
Edit;: Danke für den Link, Willy!
17.02.2011, 12:23 #34
Warum ist Guttenberg eigentlich wieder in Afghanistan? Der war doch erst vor kurzem dort.
17.02.2011, 12:33 #35
Er hat sich vorgenommen, alle zwei Monate seine Soldaten an der Front zu besuchen. Seine Frau Stephanie ist auch mit.
Beide fliegen in getrennten Hubschraubern!
...und ich kriege nicht mal einen für den Weg zu meinem Jobcenter bezahlt!
17.02.2011, 12:41 #36
Die Politik lieferte doch in den letzten drei Jahren einen "Skandal" nach dem anderen, dass "Skandale" mittlerweile zum politischen Alltag wurden und sich keine Sau mehr dafür interessiert!
Es wird zwar mal kurz in den Medien angesprochen und danach ist Schicht im Schacht, ab unter den großen Teppich im Bundestag!
Die politische Führung wird immer gern mit einem Schiff verglichen, aber kein Käpitän könnte sich so einen Mist leisten, wie die ihn hinzaubern. Den hätte man schon 10 x zum "Kiel holen" verdonnert!
17.02.2011, 12:44 #37
Und? Es geht Guttenberg auch immer nur um Guttenberg, oder nicht?
Die Plagiatsvorwürfe zeigen nur deutlich was er ist. Ein gegelter Blender. Jegliche Kritik an seiner Person und handeln wird gleich zur Majestätsbeleidigung hochgeschrieben. Und er gab und gibt auch allen Anlass zur Kritik. Opel, Tankwagen Bombardierung, Gorch Fock, Broadwayreise, Kerner Talk in Afghanistan ... hab ich was vergessen? Kompetenz sieht anders aus.
Die Truppenbesuche dienen der Selbstdarstellung und um die Kriegsbereitschaft in der deutschen Bevölkerung zu erhöhen.
17.02.2011, 12:51 #38
Naja, Gysi tut wenigstens so, als hätte er ein Herz für Arbeitslose und Niedriglöhner.
Aber seine Doktorarbeit
"Zur Vervollkommnung des sozialistischen Rechts"
ist wenigstens kein Plagiat...
17.02.2011, 13:13 #39
Die Vorwürfe gegen Gysi bzgl. Stasi kamen auch von den Konservativen. Und denen ging es auch nicht um die Sache sondern nur, um die Person Gysi zu diskreditieren.
Auf beiden Seiten wird halt mit gleichen Mitteln gearbeitet. Das sollte dir doch auch klar sein, oder?
Lass diese Leute doch ihre Kleinkriege ausfechten.
Aber schon interessant:
Wenn die Kritik von den Linken kommt, dann sind das für dich nur Querulanten. Werden Linke kritisiert, dann verfestigt sich deine Ansicht von den bösen Linken.
Also egal, was passiert, du stehst immer auf der Seite gegen die Linken. Echt interessant.
17.02.2011, 13:33 #40
17.02.2011, 13:48 #41
Warum fällt es eigentlich einem Professor nicht auf, dass abgeschrieben wurde, ohne Quellenhinweis?
Kann man eigentlich eine Doktorarbeit auch komplett kaufen, wenn Geld keine Rolle spielt; von jemanden, der die Kohle braucht?
Und wenn dieser Jemand fleißig irgendwo abschreibt?
Was kann dann der Käufer dafür, wenn er betrogen wurde?
17.02.2011, 13:51 #42
S. #32
17.02.2011, 13:57 #43
Gute Ausrede, solltest du dringend zu Guttenberg schicken. Und schon ist er wieder der Strahlemann.
17.02.2011, 13:58 #44
Am Gysi hast du einen Narren gefressen, den kritisiert du ständig. Er hat seine selbst geschrieben, wie es sich gehört. Selbst wenn die Vorwürfe gegen Gysi berechtigt wären, da gibt es unzählige andere, deren Vergangenheit analog ist. Allen voran Bundesmutti. Die hat das höchste Amt inne. Denk mal darüber nach, wer denn vordringlich öffentlich diskutiert werden sollte.
Gutti hat die Gorch Focker mal eben bis zur Klärung kaltgestellt. Nun wurde er als Betrüger entlarvt. Anstatt aufzuhören bringt er lächerliche Lügen. Ist Gutti nun etwas besseres als Gysi ?
17.02.2011, 14:06 #45
Ein berechtigter Einwand. Ich sehe nur drei mögliche Gründe:
1) Der gute Professor ist eine Leuchte vom Schlage eines Westerwelle
2) Der gute Professor wollte seinem edlen Doktoranden ein wenig helfen und übersah es
3) Der gute Professor hat einfach schlampig gearbeitet
Es gab und gibt Institute die Doktortitel gegen Geld anbieten, ist natürlich glatter Betrug. Obwohl, wenn Gutti es getan hätte...
17.02.2011, 14:44 #46
lol, genau recht hast du! Gutti sollte diese miesen Betrüger verklagen. Zusätzlich noch wegen Rufschädigung. Sowas macht man doch nicht mit einem blaublütigem Strahlemann.
Mag sein, aber einen Doktortitel jur. wird man sich wohl nicht so ohne weiteres kaufen können, oder hast du da konkrete Beispiele zu. Da schon eher nen Doktor h.c.
17.02.2011, 15:00 #47
Vielleicht hat er auch schreiben lassen?
17.02.2011, 15:06 #48
So ziemlich jeder Student bekommt für das, was Gutti sich allein schon in der Einleitung geleistet hat, die Hausarbeit/Seminararbeit/Diplomarbeit wegen Betrugsversuchs um die Ohren gehauen. Und mit was? Mit recht!
Die Arbeit hat nichts mit seiner Arbeit als Verteidigungsminister zu tun, aber wenn schon einer gern einen Doktortitel haben will, der immerhin den Nachweis zu korrektem wissenschaftlichen Forschen darstellt, sollte er die Anforderungen schon erfüllen. Wer in die Öffentlichkeit strebt, muss damit leben, dass seine Leistungsnachweise halt genauer überprüft werden als bei irgendeinem Feldwaldwiesen-Dr.jur. . Dumm gelaufen, schlechten Ghostwriter gehabt, selber nicht gut gearbeitet - in jedem Fall kann und darf so eine Arbeit nicht mit SCL bewertet werden. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die bei ihrer Doktorarbeit redlich und gewissenhaft vorgehen.
Auch Sätze wie "macht doch jeder" dienen nur der Ablenkung vom eigentlichen Sachverhalt. Egal wers macht, wird man erwischt muss man halt die Konsequenzen tragen.
Dass politische Gegner in anderen und eigenen Reihen solche Steilvorlagen ausnutzen, ist normales Alltagsgeschäft, damit muss er rechnen, wenn er sich in den Politikbetrieb begibt. Die inhaltliche Kritik auf Sachebene wird deswegen nicht unzutreffender.
17.02.2011, 15:23 #49
Albrecht Müller bringt es sehr gut auf den Punkt:
17. Februar 2011 um 11:20 Uhr
Von der Flüchtigkeit des Anstands der Konservativen
Die Debatte um die Plagiate von zu Guttenberg ist aufschlussreich. Sie zeigt, dass die meisten (Rechts-)Konservativen ihren aufgesetzten Anstand und Charakter verlieren, wenn es um die Erhaltung von Macht geht. Sie haben den adligen Franken zum potentiellen Nachfolger von Angela Merkel aufgebaut, mit viel PR-Einsatz und vermutlich auch vielen finanziellen Mitteln. Dieses Werk haben sie sich schon bisher durch Guttenbergs Flucht aus der Verantwortung im Falle Kundus nicht zerstören lassen. Jetzt versuchen sie es wieder. Der Plagiatsvorwurf sei Teil einer linken Kampagne, man müsse noch prüfen, ob er zutrifft, und überhaupt, der junge Mann habe so viel angepackt und so viel um die Ohren. Siehe Gottlieb im Kommentar der Tagesthemen von gestern. Albrecht Müller.
NachDenkSeiten – Die kritische Website » Von der Flüchtigkeit des Anstands der Konservativen
17.02.2011, 15:25 #50
Hier ein nachgewiesener Fall, wieder mal die ehrwürdige Union:
Verteidigung: Analyse: Ärger mit dem Doktortitel ist nicht neu - Deutschland - FOCUS Online
"Einmalig ist bislang der Fall des Bundestagsabgeordneten Dieter Jasper. Der CDU-Politiker aus dem Münsterland hatte bei der Wahl 2009 mit einem Doktortitel der Wirtschaftswissenschaften Wahlkampf gemacht, den er überhaupt nicht führen durfte. Der Titel stammte von einer Universität der Schweiz, wo es akademische Grade zu kaufen gab. Jasper kam mit 5000 Euro Geldstrafe davon. Heute sitzt der 48-Jährige im Wirtschaftsausschuss des Bundestags."
(Karlchen, siehst du meine Anführungszeichen ? )
Es gab mal ein russisches Institut, da brauchte wohl einer Geld. Da wurde ein Rundschreiben an viele ausländische Institute gefaxt, Doktortitel gegen Geld. Das meiste kommt erst gar nicht ans Licht, das Rundfax war wohl schon eine Verzweiflungstat.
Wie du siehst, so ehrenhaft sind die ehrwürdigen Professoren leider nicht. Einen Ehrendoktor kaufen ist fürn *****. | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | Home / Forum / Liebe & Beziehung / Kriterium, eine Person anzusprechen
22. September 2013 um 0:59
Ich habe eine Verständnisfrage zu einem Thema, das sich mir wirklich schlicht und einfach nicht erschließt, und hoffe, hier Hinweise zu finden:
Nach welchen Kriterien - die eigenen (!) Gefühle betreffend! - sollte man(n) eine Frau bzw allgemein eine Person ansprechen, mit der Absicht, Zeit mit ihr zu verbringen bzw. mehr zu entwickeln? Was ist das Anzeichen im eigenen (!) Empfinden, dass dies angebracht ist? Was muss ich empfinden, damit ich es als Anlass nehmen sollte, eine Frau / eine Person anzusprechen?
Es geht mir nicht um die Frage, auf welche Anzeichen ich beim Gegenüber achten sollte. Es geht mir nicht um ein Erfolgsrezept für die Anbahnung einer Beziehung. Ich möchte einfach nur wissen, was bei mir (!) Status sein muss, damit ich überhaupt etwas unternehmen soll.
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich kürzlich mit 26 Jahren zum ersten Mal in eine Frau verliebt war. Zwischen unserem ersten Kennenlernen und dieser Erkenntnis lag mindestens ein halbes Jahr. Erst als mir bewusst geworden ist, dass ich wirklich in sie verliebt war, habe ich sie ins Kino eingeladen. Das war das erste Mal, dass ich in diesem Sinne eine Frau angesprochen habe (natürlich hatten wir vorher schon sehr viel miteinander geredet, wir waren Kollegen und haben eng zusammen gearbeitet, deswegen habe ich mich ja verliebt). Die betreffende Frau hat mir zufällig am selben Tag, an dem ich sie gefragt habe, mitgeteilt, dass sie zwei Wochen später zum Studieren nach München gehen wird, so dass die Sache sowieso beendet war, bevor überhaupt irgendetwas passiert wäre. Aber es hat mir zu denken gegeben.
Was muss ich empfinden, damit ich es als Anlass nehmen sollte, eine Frau anzusprechen?
Verliebtsein kann schwerlich das Kriterium sein, denn normalerweise verliebt man sich ja erst in jemanden, den man schon länger kennt. In meinem Fall hat es mehr als ein halbes Jahr gedauert, bis mir klar geworden ist, dass ich verliebt bin, und dieses Verliebtsein ist mir mit 26 zum ersten Mal passiert. Wenn ich auf das Verliebtsein warte, dann habe ich das nächste Mal mit 40 das Gefühl...
Soll es schon ausreichen, dass mir eine Frau sympathisch ist, oder ich gute Gespräche mit ihr führen kann? Ich müsste mich sehr anstrengen, um mich überhaupt in meinem ganzen Leben an eine Frau erinnern zu können, die mir nicht irgendwie sympathisch war. Ich fühle mich immer in der Gesellschaft von Frauen wohl und habe auch noch nie negative Erfahrungen mit ihnen gemacht. In meinem Umfeld (Uni) treffe ich in der Regel auch fast nur auf Frauen, mit denen ich mich gut unterhalten kann, und in der Regel unterhalten sich die Leute allgemein und auch Frauen auch umgekehrt gerne mit mir. Zwar habe ich noch nie mehr als freundschaftliche Beziehungen unterhalten, aber unterhalb dieser Grenze bin ich auch noch nie abgewiesen worden. Und selbst wenn ich mir explizit die Frage stellen würde: Könntest Du Dir vorstellen, mit dieser Frau viel Zeit / Dein restliches Leben zu verbringen, würde ich maximal 50 % meiner engeren Bekannten und Freundinnen aussortieren. Das kann also alles kein Kriterium sein, denn danach müsste ich ja praktisch jede Frau, die ich kennenlerne, ins Kino einladen. Einer der Gründe, warum ich mit 26 noch nie ein Date hatte, ist eben auch, dass ich noch nie einen Grund gesehen habe, eine Frau um ein solches zu bitten, weil ich eben fast alle Frauen gleich sympathisch finden.
Körperliche Attraktivität nenne ich mal nur der Vollständigkeit habe, möchte mich aber eigentlich gar nicht darauf berufen. 1.) finde ich die meisten Frauen auf irgendeine Art schön (Das meine ich wirklich so - die Frau, für die ich das erste Verliebtsein empfunden habe, war auf jeden Fall auch nicht mein klassischer Idealtyp, und trotzdem auf ihre Art unglaublich schön.), 2.) halte ich das als Kriterium irgendwie nicht wirklich für angemessen, 3.) würde ich, bei meinem eigenen durchschnittlichen Aussehen, realistisch betrachtet sowieso nicht bei Models landen können.
Eine Kombination aus beidem fällt auch flach - ich habe in meinem Leben schon sehr viele Frauen kennengelernt und als Kommilitonen, Kollegen oder Freunde viel Zeit verbracht, die ich sowohl sehr attraktiv als auch sehr sympathisch fand.
Ich würde mich freuen, wenn ich realistische und objektive Hinweise erhalten würde. Dass im Idealfall sich die Leute auf den ersten Blick verlieben und so zusammen kommen, ist mir klar. Ich bezweifle aber irgendwie, dass das realistisch ist.
Nach welchen Kriterien entscheidet Ihr - ehrlich und realistisch - ob ihr eine Person auf ein Date einladet bzw. eine solche Einladung annehmt? Was ist der erste Schritt auf dem Weg, an dessen Ende eine Beziehung steht? Was war bei Euch der erste Schritt zu Eurer aktuellen Beziehung?
Ist es wirklich immer Verliebtsein, und wenn ja, verliebe ich mich zu selten? Oder ist es nur reine Sympathie, und wenn ja, sind mir zu viele Frauen sympathisch?
#Leben/Abend#Gedanken/Kontakt#Interesse/Gefühle#Beziehung/Aussehen#Psychologie & Beziehung
22. September 2013 um 1:13
ob ich ihren Charakter lesen kann und quatsch die an, die mit mir kompatibel sind (vorausgesetzt, ich würd sie nicht von der Bettkante schubsen).
Das kann ich erstaunlich gut aus Kleidung, Haltung, Frisur, Nägeln, Körperhaltung, Schminke usw. usf. ableiten.
Erster Schritt: Kenne Dich selbst.
Zweiters Schritt: Kenne alle Frauen.
Dritter Schritt: Wende den Kompatibilitäts-Filter an.
Vierter Schritt: Quatsch sie einfach an.
Zäum...
..doch einfach das Pferd von hinten auf und frage Dich, was hat jene Frau, in die Du Dich verliebt hast, was sie von anderen unterscheidet? Irgendetwas muss da ja gewesen sein, was Dich an ihr so gereizt hat.
Eines oder mehrere Dinge findest Du bei anderen Frauen vermutlich auch wieder.
Da ich Dich nicht kenne und wahrscheinlich auch sonst niemand aus diesem Forum, kann Dir somit niemand diese Frage beantworten.
na bestimt *nicht* verliebt sein, dass kommt (zumindest bei mir) do erst, wennman jemanden kennt, nicht bevor man jemanden überhaupt kennen lernt.
Wann ich jemanden anspreche? Wenn er / sie mich interessiert, Ausstrahlung, Stil, ...mich ansprechen, flirtet ich - nonverbal - wenn dann ein Echo kommt, was Interesse signalisiert, spreche ich ihn / sie an.
"Kenne alle Frauen"
Das dürfte unöglich sein
Ich weiß nicht, ob ich einen Kompatibilitäts-Filter habe, oder ob er eventuell zu grob ist... Danke auf jeden Fall für Deine Antwort!
22. September 2013 um 12:06
Man muss sich doch Gedanken machen
Wenn ich in der Uni eine Frau kennenlerne, die mir sympathisch ist, dann gehe ich natürlich zu ihr hin und rede mit ihr, usw. Es ist nicht so, dass ich vor jedem Kontakt stundenlang grübelnd in der Ecke stehe, und es ist auch nicht so, dass ich Angst vor Frauen habe und nie die Initiative übernehme. Bei Sympathie vertraue ich auf meine einfachen Gefühle, und das funktioniert immer gut, wenn es um Bekanntschaften und Freundschaften geht.
Aber ich treffe eben ziemlich oft mal eine Frau, die mir sympathisch ist und die ich auch attraktiv finde, und mit der ich dann ins Gespräch komme und wir verstehen uns gut. Wie gesagt, ich komme gut mit Menschen klar. Und spätestens an dem Punkt muss ich doch meine Gefühle erfoschen und ein Kriterium haben, nach dem ich dann mehr initiere! Ich kann ja nicht jede Frau auf einen Kaffee einladen, dass kann ich mir schon rein finanziell nicht leisten
22. September 2013 um 12:10
Danke für den Antwortversuch...
...es geht mir ja auch nicht direkt um eine maßgeschneiderte Antwort für mein persönliches Liebsglück, sondern eher um allgemeine Hinweise. Ich bin im Moment einfach ein wenig verwirrt, wie sowas überhaupt funktioniert.
Und was das Besondere an dieser einen Frau war: alles Ich weiß nicht, wie gesagt, es ist mir zum ersten Mal passiert, und ich kann es nicht an etwas festmachen. Ich fand sie attraktiv auf den ersten Blick, sympathisch im ersten Gespräch, und nach einem halben Jahr Zusammenarbeit im Büro habe ich gemerkt, dass ich ohne sie und alles, was sie ist, nicht kann.
22. September 2013 um 12:11
Ich weiß zwar nicht, ob mir das weiterhilft, aber trotzdem, danke!
Gefühle und Verlangen sind da
Wenn ich oben schreibe, dass ich viele Frauen sympathisch finde, dann meine ich, dass es viele Frauen gibt, mit denen ich gerne Zeit verbringe. Und es gibt viele Frauen, bei denen ich das Gefühl habe, ich würde gerne mehr Zeit verbringen. Ich bin ein sehr sozialer Mensch, es ist eigentlich fast der Regelfall, dass ich mit neuen Bekanntschaften auch mehr Zeit verbringen möchte, und weil ich oberflächliche Kontakte nicht leiden kann, reicht es mir selten, einfach nur Small Talk zu betreiben. Und dabei ist es wirklich nicht so, dass ich immer nur Freundschaft will
Aber wie gesagt, ich kann doch nicht alle Frauen ins Kino einladen... Und wenn ich darauf warte, dass ich das nächste Mal das ganz besondere Gefühl habe, dann... Mal abgesehen, dass ich es mit 26 zum ersten Mal empfunden habe - wer weiß, wann zum zweiten Mal!? - sagt mir alle Welt, dass es falsch ist, sich erst zu verlieben und dann etwas zu unternehmen!!
22. September 2013 um 12:21
Wenn ich das richtig verstehen...
...sollte ich also grundsätzlich keine Frauen ansprechen, die ich schon gut genug kenne, um zu wissen, ob ich mich später in sie verlieben könnte?
ja,man spricht nur Menschen an, die man noch nicht kennt und kennen lernen möchte.
Mit Menschen, deren Bekanntschaft man bereits gemacht hat, *unterhält* man sich. Daraus entwicklet sich dann automatisch mehr - oder auch nicht. Die muss man dochnicht mehr "ansprechen"
22. September 2013 um 18:27
nun man lädt denjenigen zu einem Kaffee ein, mit dem man sich gern privat in einem Caffee treffen möchte ^^
Das Kriterium, ob man jemanden zum Kaffee einlädt, ist, dass man den Wunsch danach hat ^^
Also ganz ehrlich: das "Gefühle erforschen" kommt bei mir erst, wenn ich vor der Entscheidung stehe, ob ich eine Beziehung führen möchte. Also runde 3 Monate *nach* dem gemeinsamen Kaffee-Trinken. und nein, ich gehe auch nicht mit jedem Kaffee-Trinken.
Aber wenn es keinen Grund gibt, Gefühle zu blocken, lasse ich das "laufen" und sehe, was sich entwickelt oder nicht, geniesse die Zeit und mache keine Pläne, ob jemand, mit dem ich mich unterhalte, jetzt eine Beziehung in Spe sein könnte oder nicht.
Ich lerne jemanden kennen, finde denjenigen interessant, dann verbringe ich gern Zeit mit demjenigen, dann mag ich ihn, treffe ihn mal allein, habe schöne Stunden zu zweit, dann habe ich Schmetterlinge im Bauch, dann verbringe ich regelmässig viel Zeit mit demjenigen, dann bin ich verliebt - und wenn das eine Weile anhält (und natürlich nicht irgendwo vorher abgebrochen ist) - *dann* mache ich mir Gedanken, ob daraus jetzt eine Beziehung werden könnte.
...wenn diese Eine das Nonplusultra bisher für Dich war, dann lass sie Dir nicht durch die Lappen gehn!
Es gibt auch Fernbeziehungen! Für manche nicht besonders schön, aber man gewöhnt sich dran!
Wie sowas funktioniert? Na , bei jedem anders! Immerhin sind wir Individuen und genauso individuell verhalten sich auch die Kriterien.
Falls ich damit falsch liege und das nicht die gewünschte Antwort ist, dann bin ich einfach zu blöd, Deine Frage zu verstehn!
22. September 2013 um 21:33
"Ansprechen"
bedeutet einladen/um ein Date bitten. Dass ich mit Frauen spreche, nehme ich mal als gesetzt an Wie gesagt, ich bin nicht übermäßig schüchtern, und eher zu gesprächig als umgekehrt... Mit Frauen ins Gespräch zu kommen, ist jedenfalls nicht mein Problem.
...keine Ahnung. Früher dachte ich immer, ich würde mich besonders oft in Frauen verlieben, bis mir jetzt klar geworden ist, dass ich nie zuvor verliebt war und mir das jetzt erst zum ersten Mal passiert ist. Wenn das der besondere Impuls war, den Du meinst, dann weiß ich ungefähr, worum es geht. Ob das ein besseres Entscheidungskriterium ist...
Im Moment bin ich unglaublich verliebt in sie
Von ihrer Seite aus bin ich (mit Glück) ein netter Kollege. Ich sehe sie noch exakt einmal, bevor sie diese Woche in eine 500 km entfernte Stadt zieht. Ich glaube nicht, dass ich ihr morgen spontan eine Fernbeziehung vorschlagen sollte Und ganz ehrlich: selbst ihr irgendwas zu meinen Gefühlen zu gestehen, wäre jetzt nur noch unfair, selbst, wenn es sie nicht interessiert, wäre es doch eine unnötige Ablenkung in dieser stressigen Umzugsphase und schlimmstenfalls eine Belastung für sie.
Nein, nicht Du bist zu blöd, meine Frage zu verstehen, ich bin zu blöd, die Liebe zu verstehen
22. September 2013 um 21:43
Ich bin ein geselliger Mensch...
... einen Kaffee (bei mir eher Tee) würde ich jederzeit gerne mit einer netten Frau trinken gehen (mal ganz davon abgesehen, dass man in Berlin so viel für einen Kaffee bezahlt, wie ich an zwei Tagen für Lebensmittel ausgebe... Wenn man schon fast jede Einladung, die man erhält, aus finanziellen Gründen ablehnen muss, dann will man [lies: ich] wenigstens sicher wissen, wen ich den einladen sollte...)
22. September 2013 um 21:44
Ich bin verwirrter
Sorry, ich verstehe ich es immer noch nicht, wie viel da sein muss. "Wenn mehr vorstellen" - wie gesagt, das ist ein Gefühl, das ich durchaus sehr gut kenne. Ist das schon alles, was da sein muss?
23. September 2013 um 8:09
Ein "sicher"
Wenn ich beim Kaffeetrinken schon merke, dass mich derjenige schon "verplant" hat als Beziehung in Spe, bevor wir uns überhaupt ernstlich kennen, wäre bei mir aber sofort Game Over - und ich glaube nicht, dass ich da die einzige bin.
Ja ein "mehr vorstellen können" ist alles, was da sein muss. Ein "Interesse" ist alles, was da sein muss.
Wenn Dir der Kaffee zu teuer ist, dann mach doch was anderes mit den Damen, die Dich interessieren.
Ausserdem zumindest an der Uni sollte es Kaffee geben, wo die Tasse nicht den Preis einer halben Plantage hat.
23. September 2013 um 10:58
Du hast noch nie versucht, einen Schmetterling zu fangen, hm?
Klar plant man, und idealerweise wartet man, bis sie sich an irgendeiner Blüte festsetzen, sonst verscheucht man sie.
23. September 2013 um 20:34
Erstkontakt ist kein Problem
Das geht leicht, und dann kommt man ins Gespräch, und natürlich lernt man sich kennen. Nur wird mir einerseits immer wieder gesagt, dass man(n) nicht zu lange warten darf, sonst ist man entweder Kumpel (mir schon oft passiert) oder verliebt sich selbst (mir eben erst einmal passiert), und letzteres ist anscheinend sogar noch schlimmer.
Es ging mir nur darum, an welchem Punkt des Gesprächs bzw. der wiederholten Gespräche ich an meiner eigenen Haltung erkenne, dass ich versuchen sollte, die Richtung umzubiegen.
schreibe ich, weil ich das Wort "Date" nicht leiden kann. Gemeint ist aber das damit.
Dass ich mit Frauen Kontakt aufnehme und mich mit ihnen unterhalte, ist gesetzt, wie sollte ich sonst überhaupt entscheiden, ob mir eine Frau sympathisch ist? Das geht ja nur über Reden und sich kennenlernen.
23. September 2013 um 20:41
Ich habe 26 Jahre ohne Liebe gelebt...
...und jetzt habe ich eben langsam das Gefühl, dass ich gerade deswegen noch nicht gelebt habe.
Aber so extrem, wie das vielleicht klingt, soll das jetzt gar nicht aufgefasst werden! Ich habe im Moment wirklich nur das Gefühl, dass ich was grundsätzlich nicht verstanden habe, und deswegen wollte ich mal fragen. Weil, bis jetzt habe ich zwar Gefühle bemerkt (glaube ich), aber sie für nicht relevant gehalten und nicht entsprechend gehandelt.
23. September 2013 um 20:45
Alles, was es braucht?
"Ja ein 'mehr vorstellen können' ist alles, was da sein muss. Ein 'Interesse' ist alles, was da sein muss."
Mehr nicht? Das kenne ich gut, sehr gut sogar, und habe immer gedacht, dass doch nicht ausreichen kann. Ich habe immer Gedacht, dass sich eine Frau verarscht vorkommt, wenn sie bemerkt, dass bei mir nicht mehr ist, als nur das. Und jetzt schreibst Du mir fast genau das Gegenteil!
"Ausserdem zumindest an der Uni sollte es Kaffee geben, wo die Tasse nicht den Preis einer halben Plantage hat."
Das schon, aber wenn man nur 10 pro Woche für Lebensmittel UND außergewöhnliche Ausgaben zur Verfügung hat, dann ist eine Tasse Kaffee selbst bei Unipreisen was, worüber man nachdenken muss...
23. September 2013 um 20:46
für die klare Antwort
23. September 2013 um 22:16
lass Dich einladen ^^
Oder mach etwas anders.
Ich gestehe, meine Uni - Zeit ist 20 Jahre her, aber da gab es immer etwas, wozu man jemanden einladen konnte, ohne dass es Geld gekostet hat.
Ich würde mir tatsächlich genau dann verar*** vorkommen (und kam mir verar*** vor), wenn mir jemand sagt, dass er / sie intensive(re) Gefühle für mich hat oder irgendwelche tiefschürfenden Pläne - und mich noch nicht einmal kennt?!?
In was hat der sich dann verliebt? In meinen Ar***? Kann er vielleicht haben, aber in dem Falle Bitte ohne Herzchen in den Augen. ^^
Und wie lang hält das wohl an, wenn es so aus dem Nichts erscheint, wird es auch zügig ins Nichts verschwinden ^^
Für ernste Pläne ist es für mich Bedingung, dass man jemanden kennt, alles andere ist umgehend disqualifiziert.
War von mir missverständlich ausgedrückt. Eindeutig meine Schuld, sorry.
23. September 2013 um 22:30
Einladen so einfach?
Wenn's so einfach ist, hätte ich das schon viel früher gemacht. Ist ja wirklich nicht so, dass ich schüchtern wäre
Kino finde ich persönlich auch nicht so geeignet, aus dem von Dir genannten Grund.
23. September 2013 um 22:36
Ich suche ja keinen Klon!
Ich glaube nicht, dass ich mir jetzt eine Liste machen muss, was an ihr besonders war, und dann danach suche. Sie war einfach besonders! Aber andere Frauen können ja vielleicht auf andere Art auch besonders sein...
Aber bei deinem vorletzten Absatz stecke ich eben: Fast alle sagen mir immer, dass es eben nicht der Normalfall ist, dass man sich einfach so verliebt, sondern dass man erst denkt, diese Person KÖNNTE ich mich verlieben, und dann mit dieser Person Zeit verbringt, um danach erst an diesen Punkt zu kommen. Und wie genau das funktioniert, quasi das vorhersehen der Entwicklung, das war mir nicht ganz klar.
"Also geh das Ganze doch etwas lockerer und weniger krampfhaft und verbissen an."
Ich glaube, das haben mir inzwischen hier so viele gesagt, da wird es wohl stimmen Eigentlich bin ich ja nicht verkrampft, ich dachte nur immer, ich muss einer Frau mehr bieten als nur das.
23. September 2013 um 22:37
Mein Nebenjob ist das Studium
Da verdient man nur leider nichts
23. September 2013 um 22:41
Wenn man jemanden nicht kennt...
... kann man ja gar keine tiefen Gefühle für die Person haben. Das würde ich jetzt wirklich nicht verstehen Nein, das wäre wirklich bescheuert.
So habe ich das ja auch nie gemeint, genau deswegen wollte ich ja wissen, was das ist, wo der kritische Punkt ist, zwischen rein sympathisch und noch lange vor verliebt (aber auch bevor man Kumpel wird ), das mir sagt, dass man den nächsten Schritt machen soll.
23. September 2013 um 22:43
ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Sorry, da habe ich Mist gebaut, Erstkontakt ist nicht das, was ich nicht verstehe.
Ich meinte: Kriterium dafür, mich um ein Date zu bemühen.
24. September 2013 um 15:33
Unterhalten ist gut
Wie gesagt, ich bin bis jetzt eigentlich noch nie mit jemandem nicht gut klar gekommen. Das ist ja das, was mich so irritiert. Auch beim Flirten - ich meine, vielleicht mache ich es ja falsch , aber da habe ich bis jetzt erst vielleicht ein oder zwei Mal die Erfahrung gemacht, dass die Sache von der anderen Seite aus abgebrochen wurde. Deswegen dachte ich, dass das ja wohl kaum alles sein kann, sondern eher der Normalfall.
24. September 2013 um 15:36
Verlieben scheint nicht leicht
wie gesagt, mir ist es bis jetzt erst einmal passiert. Ich hatte nur die Angst, dass das doch irgendwie Voraussetzung wäre, denn dann hätte ich ein Problem gehabt Also muss ich jetzt einfach nur noch strategisch planen, und abwarten, was passiert. Danke!
24. September 2013 um 15:47
Studiere vollzeit, nebenbei einen Job an der Uni
Dass mein Studium nur der "Nebenjob" ist, habe ich nur gesagt, weil ich 1,5 Stellen habe und gegenwärtig mehr Zeit im Büro als in der Bibliothek verbringe. Und mehr arbeiten ist im Moment nicht drin, ich bin jetzt schon in Verzug Der Stundensatz ist aber eigentlich gar nicht schlecht, ich kann davon leben (2 Euro für Essen am Tag geht auch, es gibt halt sehr viel Reis ) Dumm ist nur, dass Nahrung und Freizeit vom selben Budget abgehen.
Wenn du am Abend vorher schon nichts gegessen hast, und weißt, dass der Kühlschrank immer noch leer ist... und dann ist da diese nette, süße Kommilitonin, mit der du schon seit Anfang des Semesters flirtest, und sie auch mit dir, und ausgerechnet dann fragt sie, ob du Lust hast, das Seminarthema noch mal bei einem Kaffee zu besprechen... Ich hab's probiert, aber die ganze Zeit nur ihr beim Kaffetrinken zusehen, ohne selbst was zu bestellen, wirkt vermutlich ein wenig "creepy" - jedenfalls hat bis jetzt noch keine danach Lust auf eine Wiederholung gehabt
Aber es ist natürlich nicht unmöglich, man muss halt nur strategisch und vorausschauen planen, und beide Seiten der Rechnung - Essen und Freizeit - gegeneinander abwägen. Und unter anderem für's strategische Planen muss man sich dann doch mehr Gedanken über das Thema machen, als vielleicht gut ist und als man eigentlich auch will. Aber inzwischen habe ich ganz gut verstanden, dass ich einfach auf mein Gefühl hören muss und notfalls lieber einmal mehr jemanden zum Kaffetrinken einladen, als nicht! Und dann auch wirklich Kaffee trinken... - gibt's halt in Zukunft noch mehr Reis!
24. September 2013 um 15:51
Planung ist notwendig
Wenn ich nicht genau plane, was ich tue, dann klappt's nicht. Aber ich kann mich durchaus locker machen, wenn es ganz offensichtlich nur so geht - finde ich ja auch besser so, ich fand es immer irgendwie belastend, dass ausgerechnet diese schöne Seite des Lebens anscheinend am meisten Planung und strategisches Handeln erfordert
24. September 2013 um 15:52
Das ist natürlich immer die Hoffnung!
24. September 2013 um 15:58
Kontakt halten will ich
Das es noch nicht "Liebe" ist, weiß ich schon, mehr als eine bloße Schwärmerei ist es aber, glaube ich, doch. Aber egal, das ist jetzt erledigt. Aber weil sie mir sehr viel bedeutet und menschlich sehr wichtig ist, möchte ich sehr gerne wissen, dass es ihr gut geht, und werde deswegen auch versuchen, Kontakt zu halten.
Aber Hoffnungen, dass doch noch was passiert, sollte ich mir wohl besser nicht machen, das ist mir schon klar... Im Moment ist das sehr schwer aber da bin ich realistisch.
"nur kommt es sowieso immer anders als geplant"
Das musst Du mir nicht sagen, das letzte Mal, dass ich etwas geplant habe, war, meine Kollegin auf ein Date einzuladen, und an genau dem Morgen sagt sie mir, dass sie wegzieht...
Das wäre ja auch schlimm, wenn all das nur Planung wäre. Aber trotzdem, so einfach, wie man es sich gerne wünscht, ist es dann eben doch nicht...
25. September 2013 um 20:33
Ich dachte halt, es braucht mehr
Bis jetzt habe ich immer darauf gewartet, dass ein absolut eindeutiges Signal kommt (nicht von meinem Gegenüber meine ich jetzt, sondern von mir). Ich hoffe mal, dass mir das in Zukunft besser zu erkennen gelingt!
25. September 2013 um 20:34
" Die meisten Menschen haben nur verlernt, darauf zu hören"
Ich muss es wohl noch lernen
ausgerechnet diese schöne Seite des Lebens erfordert Spontanität, Impulsivität, die Ratio mal afk schicken, nicht darüber nachdenken, sondern das jetzt und hier geniessen.
Denken muss man dann, wenn wirklich etwas daraus werden könnte. Aber das ist lange nach dem ersten Date. | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | Ab-in-den-Sommer-TAG | thechaosdiaries
← Lifewithsaskia-Rezension! Piranhapudel-Rezension! →
Veröffentlicht am 27/07/2015 von thechaosdiaries unter Uncategorized So viele Tags und Nominierungen habe ich schon mitgemacht, dass ich gar keinen Überblick mehr habe. Und insgeheim habe ich mir geschworen, einen Tag nur dann mitzumachen, wenn er
1. neu ist und ich ihn noch nicht beantwortet habe und
2. ich ihn gut finde.
Außerdem nominiere ich dann nur einmal weiter, ansonsten ist man wieder in diesem Circle of Doom wie bei Kettenbriefen oder Whatsapp-Nachrichten gefangen.
Diesen Tag habe ich jedoch noch nicht mitgemacht, also ein herzliches Dankeschön an Saskia von Lifewithsaskia [hier könnt ihr ihren TAG lesen]! Die Fragen sind meiner Meinung nach nicht ganz einfach, weshalb ich lange überlegen muss, um sie zu beantworten.
In den Sommer schicken … puh, das ist definitiv die schwerste Frage von allen! Generell lese ich nämlich eigentlich keine typischen Sommer-Romane oder Liebesgeschichten, die man leicht im Sommer auf dem Balkon lesen würde … Deshalb nenne ich hier jetzt das Buch, welches ich aktuell lese: „Ancient Blades – Das Grab der Elfen“ von David Chandler. Es ist Band II der Ancient Blades-Saga, welche ich vor langer langer Zeit angefangen habe zu lesen. Jetzt ist es endlich so weit und ich lese Band II 😀 Da ich ab Donnerstag nicht mehr arbeiten muss, bis das Vertiefungsstudium beginnt, habe ich so viel Zeit, mich dem Buch (u.a.) zu widmen.
Zuletzt war das die Göttlich Trilogie von Josephine Angelini. Ich weiß nicht, was genau mich daran so gefesselt hat, aber ich konnte nicht aufhören zu lesen! Vielleicht lag es daran, dass es das erste Buch nach einer langen Lesepause war.
Also erst einmal esse ich Waldmeister furchtbar gerne (aber nur in Kombination mit Schokolade!). Daher fällt mir spontan „Creepers“ von David Morrell ein, ein unglaublich spannender und bedrückender Thriller. Ich lese normalerweise keine Thriller, aber dieses Buch ist einfach genial. Und ein wenig gruselig …
Wie schon erwähnt, geht Waldmeister nur mit Schokolade zusammen (am besten noch mit Sahne, man gönnt sich ja sonst nichts!). Dazu schlage ich also „Medusa“ vor, geschrieben von Thomas Thiemeyer. Ich würde es einen Mystery-Roman nennen, da es sowohl Wissenschaft und Fiktion vereint. Seine „Nachfolger“ (die aber andere Charaktere, aber dasselbe Schema haben) „Reptilia“, „Magma“ und „Nebra“ habe ich schon gelesen, die neusten stehen auf meiner Wunschliste!
Definitiv „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett. Ich finde die gesamte Reihe über David Hunter extrem spannend und gut erzählt! Gerade habe ich sie zum zweiten Mal gelesen (nur Band I) und war wie einmal gefesselt!
Da schließe ich mich meiner Vorrednerin Saskia an: Natürlich Harry Potter. Allerdings stehe ich Fortsetzungen eher skeptisch gegenüber, ich wünschte einfach nur, Harry Potter noch einmal zum ersten Mal lesen zu können! Ich zitiere mal ganz frech 9gag und Alan Rickman:
Spontan würde ich sagen: „Kalte Asche„, Band II um David Hunter von Simon Beckett. Die Landschaft im Buch erinnert mich immer an mein Lieblingsurlaubsland: Irland. Deshalb lese ich es so gerne, auch wenn der eigentliche Inhalt wenig heimelig ist. Und die „wenigen“ Seiten hat man auch relativ schnell durchgelesen, also passt Kurzurlaub dazu.
Dann fällt mir noch „Die Judas-Papiere“ von Rainer M. Schröder ein, zwar ein etwas längerer Kurzurlaub (dank seiner 750 Seiten), aber ein wunderbar gelungener! Ich liebe die Mischung aus Das Vermächtnis der Tempelritter und Indiana Jones, die von Schröder in diesem Wälzer geschaffen wurde!
Oh mann, das letzte Buch ist echt schwer. Aber ich glaube, ich nenne hier noch „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown. Immerhin erinnert es mich immer an einen wundervollen Urlaub auf der Insel Corfu mit meinen Eltern und meinem Freund. Ist zwar schon drei Jahre her, aber ich verbinde es noch immer mit Sonne, Strand, Meer und leckerem Essen. Und ich habe es immerhin geschafft, die ganzen rund 770 Seiten in einer Woche zu lesen, Rekord für mich!
Da fällt mir spontan „Unter dem Erlmond“ ein, von Michael Peinkofer. Die Rezension dazu könnt ihr hier nachlesen. Darin geht es darum, dass die Welt von Schnee und Eis bedeckt wird, früher als sonst. Dummerweise ist es nicht nur ein früher Winter, sondern das drohende Ende der Welt, da ein uralter Feind wieder erwacht ist. Mir war zwischenzeitlich wirklich recht kalt während des Lesens, trotzdem hat mich das Buch leider nicht so überzeugen können, wie ich es von Peinkofer erwartet habe.
Ich glaube, hier könnte ich die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier nennen. Ich habe bis ganz zum Schluss nicht geglaubt, dass sie es irgendwie hinbiegen 😀 Umso mehr hat mich das Ende überrascht, ich habe mich richtig darüber gefreut! Denn ich bin ein Leser, für den es am Ende gut ausgehen muss für den Hauptcharakter (und zwar nach meiner Vorstellung). Werde ich diesbezüglich enttäuscht, ist das Buch nicht so gut, wie ich gehofft hatte 😉 Aber Frau Gier hat mich diesbezüglich nicht im Stich gelassen!
Die Rote Königin (Victoria Aveyard). Die gesamte Bloggergemeinschaft hat mich angesteckt 😀 ich bin so gespannt auf dieses Buch und die Geschichte dahinter! Außerdem interessiert mich Selection (Kiera Cass) und Die Seiten der Welt (Kai Meyer). Mal sehen, ob ich noch den einen oder anderen Rubel zusammenkratzen kann, um mir die zu leisten!
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Dieser Beitrag wurde getaggt mit bücher, books, Lesen, sommer, tag. Setze ein Lesezeichen auf den Permanentlink.
9 Gedanken zu „Ab-in-den-Sommer-TAG“ nana-fkb 27/07/2015 um 20:09 Das Zitat von Alan Rickman ist ja super! Bei Harry Potter kann ich dir übrigens auch nur zustimmen. Das würde ich auch gerne wieder das erste Mal lesen! 🙂
Antwort thechaosdiaries 27/07/2015 um 20:13 Oh ja, ich liebe dieses Zitat! Es sagt einfach alles aus, was ich über HP denke 🙂
Antwort nana-fkb 27/07/2015 um 20:22 Aber wirklich. Und so ein toller Bezug zu der Szene des letzten Films (will jetzt nicht spoilern, aber ich denke du weißt welche Szene ich meine 🙂 )
sternenbrise 29/07/2015 um 19:02 Danke danke für die Nominierung 🙂 Freue mich, da ich den Tag mag 🙂 und du hast tolle Bücher genannt, und ein paar die ich nicht kenne und mir mal näher anschauen muss 😀
Aber die Fragen sind echt knifflig 🙈 Gefällt mirGefällt 1 Person
Antwort thechaosdiaries 29/07/2015 um 19:13 Ja, finde ich auch. Ich habe ungelogen STUNDEN überlegt 😀 Welche Bücher kennst du denn nicht? 🙂
Antwort sternenbrise 29/07/2015 um 20:27 Den Großteil kannte ich nicht 😀 achja du musst unbedingt Die Seiten der Welt lesen. Ich habe das Buch geliebt 🙂 Momentan lese ich den zweiten Teil 😀
thechaosdiaries 29/07/2015 um 22:00 Ist notiert 🙂 Ich finde den Einband allein schon der Hammer 😀 Und Kai Meyer ist immer gut!
effieweka 31/07/2015 um 21:37 Das Zitat von Alan Rickman ist super – thumbs up – Super Schauspieler, super Ausstrahlung! 🙂 🙂
Antwort effieweka 31/07/2015 um 21:40 Und die Bücher und Filme von „Harry Potter“ gefallen mir auch! 🙂 | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
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Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
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Testspiel Sieg der A-Junioren (2370)
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Sieg und Niederlage (958)
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Die Kinder und die Trainer bedanken sich ganz herzlich.. (11425) | So sieht meine Video-Strategie aus – #100TageVideo-Challenge - Katrin Hill
Du bist hier: Startseite / Blog / Facebook / Facebook Beiträge / So sieht meine Video-Strategie aus – #100TageVideo-Challenge
97 Videos sind wichtig für deine Sichtbarkeit! Du hast mich das schon oft sagen hören – aber es ist immer noch wahr. Ich sehe noch sehr oft Unsicherheiten, vor die Kamera zu gehen oder regelmäßig live zu sein.
Aus meiner #14TageLive-Challenge habe ich den Schwung mitgenommen und stelle mich nun der nächsten Herausforderung: #100TageVideo-Challenge.
Dafür habe ich mir selbst Regeln erstellt und Rahmenbedingungen – es bleibt aber viel Platz für Flexibilität und dadurch Raum für Freude.
Warum mache ich diese #100TageVideo-Challenge?
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Alle Shownotes zu dieser Episode findest du unter www.katrinhill.com/97
Podcastfolge 95: Meine Learnings aus #14TageLive: www.katrinhill.com/95-meine-learnings-aus-14tagelive
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Ich habe bei meiner vor kurzem inszenierten #14TageLive-Challenge Lust auf mehr bekommen und bin am Samstag mit einer #100TageVideo-Challenge gestartet. Wenn du Lust hast, steig mit ein und nutze Videos, um mit deinem Thema sichtbarer zu werden.
Die Regeln für meine #100TageVideo-Challenge
Ganz bewusst habe ich diese Challenge nicht unter die Prämisse „live“ gestellt, um flexibel zu bleiben. Auf keinen Fall will ich Sklavin meines Business werden – es wird als Live-Videos geben, ich produziere aber auch vor.
Die Hauptregel lautet: Ich poste jeden Tag ein Video. Sonst gilt überwiegend: Knackig & kurz. Einfach.
Die Videos werden auf unterschiedlichen Plattformen veröffentlicht. Nicht alle Videos sind von mir – auch mein Team macht mit.
Fahrplan für meine 100 Videos
Montags bin ich auf meiner Facebook-Seite – möglichst live
Dienstags mache ich ein Video für die Mitglieder in meinem Facebook-Marketing-Club
Mittwochs gehe ich in meine kostenlose Gruppe Facebook-Marketing mit Katrin Hill
Donnerstags gibt es Motivationsvideos in meinem Masterkurs
Freitags habe ich meine VIP-Masterminds
Samstags gehe ich auf meinem Facebook-Profil live zum Thema Mama mit Business
Sonntags mache ich Instagram-Stories mit Blicken hinter die Kulissen
Die Themen sind jeweils an die Gruppen oder den Kanal angepasst. Ich nutze diese Challenge, um herauszufinden, welche Themen sind relevant und welche Plattformen werden wofür genutzt. Außerdem spiele ich mit der Länge der Videos, gebe Q&A-Sessions oder mal Tipps.
Ich berichte dir natürlich, was ich aus der Challenge lerne, was gut funktioniert oder weniger gut war. Mir ist wichtig, dass ich flexibel bin – trotz allem werde ich eine Planung machen, die Themen sammeln und den Content vorbereiten.
Hast du Lust, dich mir anzuschließen? Guck doch mal, welche Themen und Formate du schon nutzt oder mal ausprobieren möchtest.
Mein Tipp für dich: Suche dir einen festen Tag, damit du die Challenge gut in deinen Alltag integrieren kannst – und auch Lust hast, sie durchzuführen. Mach es so einfach wie möglich – aber leg los mit Videos!
Wie sich das Marketing (zurück) verändert feat. Calvin Hollywood Wie du einen erfolgreichen Onlinekurs erstellst | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Startseite Sodbrennen Allgemein Ursachen Obst
Sodbrennen durch Obst
© PantherMedia / Elena777
Sodbrennen ist ein Symptom mit einem brennenden, drückenden Gefühl hinter dem Brustbein. Es können dazu noch andere Beschwerden wie saures Aufstoßen, erschwertes Schlucken oder Oberbauchschmerzen auftreten. Auch Reizhusten, Räusperzwang und eine Kehlkopfentzündung sind mögliche Symptome neben dem Sodbrennen. Bestimmte Nahrungsmittel können Sodbrennen auslösen oder verstärken [1]. Ob Obst zu diesen Lebensmitteln gehört, wird kontrovers diskutiert. Im Folgenden soll dieser Sachverhalt und die Wirkung von Obst auf den Magen-Darm-Trakt näher erläutert werden.
Sodbrennen und Obst: Wie hängt das zusammen?
Sodbrennen kann als Symptom bei einer Refluxerkrankung vorliegen. Dabei steigt, meist durch einen verminderten Verschlussdruck des unteren Speiseröhrenschließmuskels, Magensäure in die Speiseröhre auf. Die Säure reizt die Schleimhaut und es entstehen ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein und auch saures Aufstoßen [2]. Die Wirkung von Obst in Bezug auf die Verbesserung oder Verschlechterung von Sodbrennen wird nicht einheitlich beschrieben.
In einigen Quellen wird der im Obst enthaltenden Fruchtsäure eine mögliche Reizwirkung auf die Schleimhaut der Speiseröhre zugeschrieben. Dies könne dann zu Beschwerden des Sodbrennens führen [3]. Des Weiteren ist auch eine Schwächung des Schließmuskels durch die Fruchtsäure möglich [2]. Es kann dann zu einer Verstärkung der Beschwerden kommen.
Andere Quellen, die sich mit dem Gehalt von Basen und Säuren in Nahrungsmitteln beschäftigen, geben an, dass reifes Obst im Körper basisch wirken kann [4]. Das heißt, in diesem Fall ist es möglich, dass die Basen die anfallende Säure im Magen neutralisieren. Damit hätte reifes Obst eine sodbrennenhemmende Eigenschaft zur Folge. Andere basisch wirkende Lebensmittel sind z. B. auch Gemüse, Salat oder Kartoffeln [4].
Bei einer bestehenden Refluxerkrankung, bei der sich die Beschwerden durch die Aufnahme von Obst verschlechtern, sollte auf die Zufuhr von Obstsäften verzichtet werden. Auch andere Lebensmittel, wie z. B. Kaffee, Kakao, Zucker oder Alkohol, erhöhen möglicherweise den Säureanteil in der Speiseröhre [4]. Deshalb sollten Nahrungsmittel, nach deren Aufnahme sich die Beschwerden verschlimmern oder neu auftreten, vermieden werden. Das Schlafen mit erhöhtem Kopf kann eine Linderung der Symptome erzielen. Eine Reduktion von Übergewicht führt in einigen Fällen ebenfalls eine Verminderung der Beschwerden herbei [5]. Auch einschnürende, zu enge Kleidung sollte vermieden werden. Diese kann den Druck im Bauch erhöhen und das Zurückfließen der Magensäure steigern [1]. In einigen Fällen ist möglicherweise eine medikamentöse Therapie notwendig. Diese sollte in Absprache und nach eingehender Diagnostik durch einen Arzt erfolgen.
Bei verstärkten und gehäuft auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bestehen die Symptome über zwei Wochen hinaus, muss ebenfalls eine Diagnostik durch einen Arzt erfolgen. Dann kann möglicherweise ein Einsatz von Protonenpumpeninhibitoren erforderlich werden. Die Wirkstoffe dieser Medikamentengruppe reduzieren die Säurebildung im Magen. Den Schädigungsgrad der Schleimhaut kann durch eingehende Untersuchungen, wie z. B. eine Magenspiegelung, gesichert werden [6]. Eine Refluxerkrankungen kann ein Risiko für Blutungen und Verwachsungen der Speiseröhre sein. Des Weiteren können die Veränderungen der Schleimhäute so stark werden, dass eine Krebsentstehung möglich ist. Ein nächtliches Verschlucken der Magensäure kann zu starkem Husten oder auch anderen Erkrankungen der Atemwege führen [1].
Michael Franz: „Gastroösophageale Refluxkrankheit“, http://www.internist-franz.de/gastrooesophageale-refluxkrank.html, 24.03.2016
Gerd Herold: „Sodbrennen, Refluxkrankheit“, http://www.dr-g-herold.de/therapieren/sodbrennen-refluxkrankheit.html, 24.03.2016
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q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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Ihre Meinung zu: China provoziert Hongkonger mit Militärvideo
Am 01. August 2019 um 14:30 von Sisyphos3
eine Warnung an die Regierungskritiker?
wohl eher eine Drohung !
wobei was soll man den Demonstranten raten
also besonders viel Skrupel traue ich Peking nicht zu
Westliches Denken/individuelle Freiheit/Menschenrechte
sind denen sicherlich wesensfremd
Am 01. August 2019 um 14:37 von TomXian
Mit Angst wird stets Politik gemacht
Angst ist ein starker Motivator.
Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst vor Armut im Alter, Angst vor Ausländern ...
Angst führt oft dazu, dass man sich zurücknimmt, auf seine Rechte nicht besteht, zum Kompromissen bereit ist, die man sonst nicht eingegangen wäre.
Dies funktioniert weltweit.
Am 01. August 2019 um 14:42 von Demokratieschue...
China muss ganz unmissverständlich in die Schranken gewiesen wer
Zuerst mal ist dass hier:
https://www.tagesschau.de/ausland/china-video-hongkong-101.html
Die Stimmung in Hongkong ist schon aufgeheizt - nun sorgt ein chinesisches Militärvideo für Aufsehen: Es zeigt Soldaten, die Demonstranten bekämpfen - eine Warnung an die Regierungskritiker?
eine unzulässige Provokation weil Hongkon -genauso wie Taiwan - ein Recht auf seine Selbstbestimmung hat! Siehe UN-Zivilpakt!
wer weisst China bitte mal unmissverständlich in die Schranken?? Es wird Zeit, dass dieser chinesischen Fuehrung ganz deutlich die Grenzen aufzuzeigen. Denn auch China hat sich an internationales Recht und geltendes Völkerrecht zu halten und gemäß dem ist solches Vorgehen verboten!!
Am 01. August 2019 um 14:51 von tagonist
Souverän und deutlich Kante zeigen gegen die höchstwahrscheinlich mal wieder von außen inszenierten sogenannten "Proteste" und entsprechenden Krawalle.
Sollte eventuell auch mal hier gemacht werden an dem einen oder anderen Freitagsklamauk oder bei irgendwelchen Pegida&co-Umzügen, dann ist ganz schnell wieder Ruhe!
Lieber einmal zu oft gedroht als einmal zu oft tatsächlich erfolgte Staatsgewalt mit Verletzten und/ oder Toten.
China weiß halt auch in der Beziehung wie es richtig gemacht wird.
Am 01. August 2019 um 14:51 von WL
Regierungs-Werkzeug
Ohne Frage haben die Regierenden in China gelernt. Solche Filme sprechen doch die Zuschauer und potentielle Protestanten an!
Ob nun gerichtet an Hong-Kong oder wen auch immer – im Grunde könnte der Streifen Regierenden überall auf der Welt unter die Arme greifen.
Am 01. August 2019 um 14:57 von Bernd39
Tip für Herrn Wurzel
"So sind Soldaten zu sehen, die Wohnungen stürmen und auf breiten Straßen mit Schutzschilden und Gewehren auf Demonstranten losmarschieren. Schützenpanzer schieben Barrikaden beiseite und vermeintliche Protestierer werden festgenommen."
Diesen Satz, Herr Wurzel, hätte Sie auch nach einem Besuch der Bundeswehrausbildung in der Colbitz-Letzlinger Heide formulieren können. Nun ist zwar der Hintergrund bei dem chinesischen Video offensichtlich. Aber so zu tun, als wenn solche Szenarien in der Bundeswehr NICHT trainiert werden, da muß man schon lange von Deutschland weg sein. Um den Anschein von Einseitigkeit zu vermeiden, hätte wenigstens ein Nebensatz dazu gehört. Oder gegen wen trainiert die Bundeswehr da?
Am 01. August 2019 um 15:01 von baumgart67
Man merkt langsam, dass China nervös wird. Trump hat China wirtschaftlich unter Druck gesetzt, nun gibt es Gegenwind aus Hongkong und Taiwan und China reagiert wie ein bockiges Kind. In China werden immer mehr Internetseiten gesperrt und irgendwann investiert dort keiner mehr. Xi hat es überspannt und es wird China schaden denn noch sitzt der Westen am längeren Hebel. Die Bürger in Hongkong wird diese Provokation noch weiter aufregen, solche Drohungen mögen im Mainland die gewünschte Wirkung erzielen, aber in Hongkong sicherlich nicht!
Am 01. August 2019 um 15:03 von M. Dräger
Macht keinen Quatsch!
In einem Zoo hier an der Ostsee gibt es einen Beo, der ruft gerne dem Besucher zu: "Mach keinen Quatsch."
Der Parteiführung in Mainland-China möchte ich raten, auf den Vogel zu hören.
Am 01. August 2019 um 15:04 von Struwwelpeter
China provoziert mit Militärvideo
Das war nur eine Frage der Zeit, bis China darauf so reagiert.
Wer auch immer die Gewalt in Hongkong provoziert hat, die Freiheit ist in Gefahr.
Am 01. August 2019 um 15:04 von LaoTuo
War der Autor letztes Jahr um die Zeit..
...auch in China?
Vermutlich schon (und die HongKonger kennen das natürlich auch).. heute ist der 1. August.. chinesisch 八一 .. und das steht für was? genau, Militär..
Heute ist in China der Tag des Miliärs, da macht es durchaus Sinn, mal einen Spot im Fernsehen und online zu zeigen..
Das wäre übrigens auch ohne die HongKong Revolten gekommen.. der 1.8. ist nämlich jedes Jahr..
Schade, nein traurig, das der Autor nicht einmal darauf Hinweisen konnte..
Am 01. August 2019 um 15:15 von iog
Was ist der Unterschied zwischen Aufstand und einer Protestkundgebung?
Am 01. August 2019 um 15:17 von Nettie
Plumper Einschüchterungsversuch
„Er [Chen Daoxiang, der Kommandeur der in Hongkong stationierten chinesischen Soldaten] sprach von radikalen Protesten, die die Stabilität Hongkongs ernsthaft gefährdeten. Die chinesische Armee sei entschlossen, die nationale Sicherheit zu verteidigen“/
„Harsche Worte, die man aber nicht zu ernst nehmen sollte, sagt Nathan Law, pro-demokratischer Politiker der Hongkonger Partei Demosisto und früherer Mitanführer der sogenannten Regenschirmproteste von vor fünf Jahren: "Das ist ein Beispiel für die klassische Angst-Mach-Taktik der chinesischen Staatsführung. Nichts Neues (...)“
Stimmt. Kennt man langsam alles bis zum absoluten Überdruss.
Es nervt nicht nur, es ist einfach nur in höchstem Maße widerwärtig.
Am 01. August 2019 um 15:20 von Freischeler
Eine Warnung an die Regierungskritiker...
und glaubt irgend jemand in der freien Welt an einen "Maidan" in Hongkong.
China besteht seit über tausend Jahren, hat bis jetzt jegliches Problem gelöst und ist eine Weltmacht auf wirtschaftlichen, militärischen und politischen Gebiet.
Leider hört man weniger über „Newly Industrialized Countries“ als über Brexit, dem Iran, etc.
Am 01. August 2019 um 15:26 von Juergen
Das ist ein Wink mit dem Zaumpfahl.
Aber ob dieser Wink so klug war?
Im Gegensatz zu vor 10 oder gar 20 Jahren hat China mittlerweile viel zu verlieren, wenn sie den "Westen" als Gesamtes verärgern. Und solch ein Militäreinsatz würde den Westen als Gesamtes sehr verärgern.
Sie haben viel Geld in westliche Industrieunternehmen investiert und nicht nur in Deutschland sind "Verstaatlichungen" und Enteignungen möglich, wenn es im Interesse der Allgemeinheit liegt. Das würde sich u.a. für Deutschland richtig rentieren, chinesische Besitzer zu enteignen.
Und militärisch sind die Chinesen (noch) nicht stark genug, um sich mit der NATO anzulegen.
Am 01. August 2019 um 15:48 von LaoTuo
@all: Am 1.8. ist in china _immer_ Militärtag.
der 1.8. (chin. "八一") ist der Gründungstag der PLA, des chinesischen Militärs. Der wird _jedes_ Jahr gefeiert.
Das wissen wir hier natürlich nicht, der Autor aber wahrscheinlich und die Hongkonger sowieso (nach mehr als 20 Jahren). Hätte er auch in den "Bericht" einfließen lassen können.
Die Chinesischen Soldaten sind auch im Ausland eingesetzt, und haben da auch mit Englischsprachigen zu tun.
Man sollte aus einer Fliege keinen Elefanten machen, sonst wird demnächst weltweit über Deutschland berichtet das wir den Verstand verloren hätten (11.11.).
Am 01. August 2019 um 15:54 von Vollgas
Wie wer das Szenario,
wenn zehn Millionen chinesische Soldaten in Hongkong einmarschieren würden ??
Die westlichen Politiker würden dastehen, wie nasse Pudel.
Die wirtschaftliche Abhängigkeit von dem Riesenreich, mit Abermillionen von Konsumenten, ist doch für die westliche Wirtschaft doch viel wichtiger, als Hongkong mit den Protestierenden.
Hat jemals sich ein westlicher Politiker über die bisherigen Vorgänge mit der chinafreundlichen Regierung in Hongkong vor das Mikrofon gestellt und das Verhalten der von China eingesetzten "Marionette"kritisiert, NEIN, wäre die Antwort.
Am 01. August 2019 um 15:56 von Jayray
Was soll die Aufregung? Haar genau ein gleiches Training machen auch deutsche Polizisten/Einsatzkommandos. Es wird nur geheim gehalten, damit der Anschein der Volkssouveränität gewahrt bleiben soll.
Ein Anschein halt. Gibt es einen Aufruh/Aufstand wird der hierzulande natürlich ähnlich niedergeschlagen (und die EU-Verfassung erlaubt das bewusste Töten bei einem Aufruh/Aufstand durch die Behörden). Der Staat verteidigt seine Regierung nicht nur in China sondern auch fast überall andernorts. Es gibt keine Verfassungshoheit der Bevölkerung. Gerade in Deutschland hat nur der Staat eine Hoheit. In China werden zumindest noch Kaiserliche Anordnungen/Ehrenrechte (wie bei einem Bau einer Autobahn, bei der die Autobahn weichen musste und nicht der Hausbesitzer) respektiert.
Am liebsten sähe ich für alle die Selbstbestimmung durchgesetzt. Aber Realität ist, niemand gibt gerne freiwillig ab, erst recht nicht die Herrschenden. Das wär doch mal was, wenn alle Hong Konger fliehen würden. Das wärs!
Am 01. August 2019 um 15:57 von Allahkadabra
China am Rande des Verderbens
Hiermit fordere ich das chinesische Regime zum sofortigen, lebenslangen Rücktritt von allen politischen Ämtern auf. Weiterhin muss es harte diplomatische, politische und wirtschaftliche Strafmaßnahmen gegen China geben.
Ich werde umgehend keinerlei chinesische Produkte mehr erwerben.
Am 01. August 2019 um 15:58 von Wolfgang86
Nachprüfbare Falschaussage
"Gezeigt werden Spezialtruppen mit Kriegswaffen, die Demonstranten bekämpfen."
Das ist nachprüfbar eine Falschaussage.
Wer das Video sieht, erkennt eindeutig, dass in der Szene in der Demonstranten "bekämpft" werden, keinerlei Kriegswaffen zu sehen sind.
Sondern reguläre Crowd- und Riot-Control Einheiten, die mit Schilden, Schlagstöcken bzw. Gummigeschossen, Wasserwerfern und anderen "Weniger-tödlichen-Waffen" ausgerüstet sind. Genauso wie sie auch von Bundespolizei und -wehr eingesetzt werden.
Kriegswaffen werden unbestritten auch gezeigt, aber NICHT in dieser Szene. Oder wie ist das mit den Kriegsschiffen am Ende? Schießen die auch auf Demonstranten?
Am 01. August 2019 um 16:02 von iog
Konvention zum Schutz der Menschenrechte
2. Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels geachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
c. einen Aufruhr oder Aufstand rechtmässig niederzuschlagen.
(Europäische Menschenrechtskonvention vom 4. November 1950)
Am 01. August 2019 um 16:04 von fairytail
Das China sich da langfristig NICHT einmischen ist absurd, ob China, Russland überall dort, wo Machthaber das Militär unter Kontrolle haben , da wird entweder der Nachbar ( Russland - Ukraine) oder das eigene Volk , hier eben Hong Kong, definitiv bald angegangen und mit aller Härte, die wir uns nur ausmahlen können+ angegriffen.Und seien wir ehrlich - was passiert schon, ob Herr Putin sich nimmt was er will oder die Chinesische Regierung das freie recht auf Meinungsäusserung gewaltsam beendet löst bei unseren Staatsvertretern immer nur das übliche : verbales verurteilen, einer solchen Handlung, auf schärste...ich höre hier auf, denn jeder weiss es : es passiert einfach nichts ausser ein paar wirtschaftliche Einschränkungen.Je dreister desto weniger widerstand der UN oder sonstweder Organisationen.Handlungsunfähig durch wirtschaftliche Abhängigkeiten, da man diese irgendwann einging kommt man jetzt in solchen Konflikten auch nicht mehr raus.Revolten und Aufstände haben ihre Gründe.....
Am 01. August 2019 um 16:09 von ustdigital
@Juergen um 16:26
"Sie haben viel Geld in westliche Industrieunternehmen investiert und nicht nur in Deutschland sind "Verstaatlichungen" und Enteignungen möglich, wenn es im Interesse der Allgemeinheit liegt. Das würde sich u.a. für Deutschland richtig rentieren, chinesische Besitzer zu enteignen."
Denken Sie noch einmal darüber nach. Deutschland kann es sich einfach nicht leisten auf diesen riesigen Markt zu verzichten.
Sie können gerne die Automobilindustrie, den Maschinenbau oder zB. Siemens fragen was diese von solchen Aussagen halten.
Am 01. August 2019 um 16:12 von TomXian
Der einzige, der dies tut und im Rahmen der WTO China in die Schranken verweist, ist Donald Trump.
Da die deutsche Wirtschaft schon seit Jahren am Tropf von China hängt (jeder 2. VW wird hier zugelassen, noch) und sich auf eine Rezession zubewegt, ist von dieser Seite schon seit Jahren nichts zu erwarten.
Am 01. August 2019 um 16:12 von schmokie
Wie war das damals mit Egon Krenz?
Die Geschichte wiederholt sich hin und wieder, auch im Gebrauch von Bildern.
Als sich 1989 in der DDR die Situation zuspitzte und die ersten Montagsdemos in Leipzig formierten, sendete auf Krenz' Geheiß das DDR-Fernsehen täglich Bilder von den niedergeschlagenen Studentenunruhen auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking, um den aufmüpfigen "Kriminellen" vor Augen zu führen, wie unangenehm die Sache enden kann. Er reiste sogar nach China, um damit ein drohendes Zeichen zu setzen.
Erst Anfang Oktober, kurz vor dem Nationalfeiertag (7.10.), hing Krenz prophylaktisch sein Mäntelchen in den Wind der Geschichte und verbot den Einsatz von Schusswaffen. So kam es, dass die Demo in Leipzig am 7.10. lediglich mit Gummiknüppeln und Wasserwerfern aufgelöst wurde und am 9.10. überhaupt kein Eingreifen der Sicherheitskräfte erfolgte. Bei der späteren Aufarbeitung der jüngsten Zeitgeschichte in diversen Fernsehbeiträgen konnte sich Krenz dann nur noch an sein Schusswaffenverbot erinnern.
Am 01. August 2019 um 16:14 von Dana
Ich frage mich dauernd, wo die Sanktionen gegen China bleiben?
Wo doch unsere moralisch überlegene Wertegemeinschaft sonst überall in der Welt interveniert und empfindliche Sanktionen verhängt, um böse Diktaturen zu bestrafen und Demokratie zu verbreiten.
Wo sind die Sanktionen gegen China aufgrund der Aggressivität gegen Hongkong (und auch gegen Taiwan und die Uiguren).
Am 01. August 2019 um 16:16 von karlheinzfaltermeier
@Demokratieschue.... um 15:42Uhr
Wetten, daß Ihre Empörung die chinesische Führung so wenig interessiert, als wenn ein Sack Reis umfällt? Anscheinend gehören Sie zu den unverbesserlich Naiven, die wirklich Glauben,China würde sich von einem nicht mehr existierenden britischen Empire durch ein paar Bögen Papier die Denk- und Handlungsweise diktieren lassen. Meines Wissens hat weltweit nur ein Staat diese Eigenschaft!
Am 01. August 2019 um 16:16 von TomXian
"Souverän und deutlich Kante zeigen gegen die höchstwahrscheinlich mal wieder von außen inszenierten sogenannten "Proteste" und entsprechenden Krawalle."
Sie sind ein intimer Kenner der Geschehnisse?
Waren schon etliche Male in Hong Kong?
Können die Entwicklung der Hong Kongern von den 60er Jahren bis in die Neuzeit verstehen?
Haben mit Hong Kongern gesprochen?
Oder handelt es sich bei ihren Aussagen nur um Vermutungen?
Die sich auf welche Grundlagen stützen?
Am 01. August 2019 um 16:17 von Freebooter
Die Sprache der Führung in Peking
@ tagonist 15:51
"Von außen inszenierte sogenannte Proteste", das ist die Sprache der Herrschenden in Peking.
Am 01. August 2019 um 16:18 von Diaomeiqiantu
Erstens es ist der 1.8 wird jedes Jahr video präsentiert von Militär. Zweitens, wenn Proteste Regierungs Gebäude angreifen, ist es nicht mehr zum spaßen. Stellen wir uns mal vor Rechten und Linken bei Proteste irgend ein Amt angreift oder besetzt, ist glaube nicht das die Polizei einfach nur zuschaut. Ich finde die Führung ist schon verdammt geduldig, Hongkong gehört einmal mal zu China, wenn die Leute mit einem Gesetz problem haben ist schon komisch, als ob hunderttausend Menschen Vorhaben gesetze zu brechen und Angst haben nach China ausgeliefert zu werden. Drittens mir ist schon längeren aufgefallen, sie schreiben immer mit viel Vermutung und einer Art die irreführend ist, als ob sie generell ein Problem haben alles was die Chinesen tun, ich dachte journalist soll doch sachlich berichten und erörtern, was geschehen ist wie es dazu kommt. Journalisten haben, die Macht mit Worten kann Augen öffnen oder Angst und Hass schüren.
Am 01. August 2019 um 16:22 von Meinung zu unse...
Das ist weder etwas neues an möglicher Erwartung in Abhängigkeit wie sich die Proteste in Hong Kong entwickeln werden noch eine Überraschung!
Ich beobachte nur, daß - soweit ich das mitbekommen habe - bisher kein westlicher Staat / keine westliche Regierung zu den Entwicklungen und potentiellen Gefahren dort sich geäußert hat. Eine Bemerkung so am Rande zur passenden Gelegenheit - wie bspw. der Aufstand in Warschau - hätte durchaus gemacht werden können. Aber ich denke alles hält sich lieber in Deckung nach dem Motto -> "Augen zu und durch" und damit den Chinesen signalisieren -> FREUNDSCHAFT! Schließlich wollen alle ungestört gute Geschäfte mit China machen. Die Autoindustrie ist bspw. sehr darauf angewiesen.
Am 01. August 2019 um 16:25 von MichaelJ90
Leider verändert sich China zunehmend ins negative.
Ich habe schon selbst in China gelebt und arbeite in einem Unternehmen mit vielen Werken und Kollegen in China. Bin Fan der Kultur und der Leute, doch die Regierung und deren Handlungen werden zunehmend radikaler. Der Einmarsch in HK und Taiwan ist durchaus denkbar. Komplette Kontrolle/Manipulation der Bürger längst umgesetzt, auch IT technisch höchst professionell abgeschottet.
Für mich inzwischen ein Land, welches deutlich gefährlicher Auftritt als manch arabische „Terroristen“. Auch wenn wirtschaftlich in der Vergangenheit extrem wichtig, sollte man viel vorsichtiger in heutigen Beziehungen zu China sein. Die Abflachung der chinesischen Wirtschaft derzeit könnte manchen eventuell helfen Abstand zu gewinnen.
Am 01. August 2019 um 16:25 von wenigfahrer
Einige spekulieren
ganz schön, ich denke nicht das sich China irgendwas verbieten lässt, dazu ist es einfach zu groß.
Und Ohne die Werkbank würde es in Welt auch recht ungemütlich, auch für unsere Autofirmen, die Umsätze könnten nicht ausgeglichen werden.
Also Vorsicht den Drohungen, trifft auch uns ganz gewaltig, einfach mal bei Einkauf von Markenprodukten die wir kennen, hinten drauf schauen.
Da steht hergestellt in ...... .
Das wäre dann alles leer im Regal, einem Staat mit 1,3-4 Milliarden Menschen zu drohen, ist wohl nicht ganz einfach.
Außer beim Kommentar schreiben.
Am 01. August 2019 um 16:26 von Ist Wahr
@ Wolfgang86, 16:58
Sie haben das Video auf Ihrem Gerät? Können Sie mir mit einem kurzen Hinweis helfen? Mein Gerät zeigt kein Link im Artikel zum Video an.
Ich kann also kein Video mit chin. Spezialtruppen sehen. Den vielen bereits vorhandenen Kommentaren nach, bin ich wohl der Einzige dem die Digitaltechnik (aus China) im Stich läßt.
Mein Kommentar: ich sehe nur Worte und höre nur Töne; Ganz schön raffiniert, diese chinesische Bedrohung.
Am 01. August 2019 um 16:32 von DeHahn
Die Flugzeugträger und Flottenverbände in der Straße von Hormus sind Fackeln der Freiheit. Antiterroreinsätze chinesischer Kräfte sind eine Bedrohung der Freiheit.
Auf diese Weise kommt es, dass es in gewissen Ländern skrupellose Männer mit Waffen und Gesichtsmasken gibt, die aus dem Hinterhalt töten und Frauen vergewaltigen, aber sich aufspalten in Freiheitskämpfer und Terroristen. Dabei werden die von beiden Seiten jeweils umgekehrt bezeichnet.
Am 01. August 2019 um 16:34 von Sisyphos3
15:42 von Demokratieschue...
Denn auch China hat sich an internationales Recht und geltendes Völkerrecht zu halten
wer bestimmt denn was "Recht" ist ?
also wenn 1.3 Mrd Chinesen "Völkerrecht" anders buchstabieren wie wir beide .... Indien (1,1 Mrd) sich anschließt oder die arabische Liga (500 Mill)
also dann haben wir recht schnell ein Problem
Am 01. August 2019 um 16:35 von m.g
Natürlich werden die Menschenrechte in China verletzt.
Doch wie sieht es in den USA unter Trump aus? Hinrichtungen wie in China, Folterungen wie in China usw. Ich sehe kaum Unterschiede in beiden Ländern. Kriegsvorbereitungen im Nahen Osten vor allem durch die USA. Soll der nächste ungerechte Krieg vorbereitet werden mit vielen 100 000den Toten wie im Irak? Durch wen, natürlich durch die USA. Dieses Thema ist meiner Meinung nach viel brisanter als das Thema in Hongkong. Dieser Krieg kann schnell in einen Flächenbrand ausarten, denn vor allem Russland wird nicht tatenlos zuschauen.
Am 01. August 2019 um 16:36 von Juergen
Meine ist anders, ich habe mich z.B. mit den Aktionärslisten der von Ihnen genannten Industrien befasst.
Ich gehe davon aus, dass Deutschland keine Rücksicht mehr auf diese genannte Industrien nehmen muss. Die notfalls notwendigen Enteignungen um die Mehrheit und damit das Sagen zu bekommen, treffen keine Deutschen.
Am 01. August 2019 um 16:36 von Demokratieschue...
@ iog (17:02): dieser Absatz gehört ersatz- und restlos gestrich
Genau wegen diesem Widerspruch gehört dieser Absatz
restlost und ersatzlos aus der Europäischen Menschenrechtskonvention rausgestrichen!! Es ist verboten, Demonstrationen niederzuknueppeln! Und auch das von Tiananmen war verbotenes Völkerrechtsverbrechen!!
Am 01. August 2019 um 16:38 von Sisyphos3
16:57 von Allahkadabra
das wäre jetzt ne konsequente Entscheidung !
(sinnvoll / wirkungsvoll ist mal was anders)
wenn das unser Land machen täte, gäbe es nur diplomatischen Ärger
Am 01. August 2019 um 16:39 von Werner40
///Soldaten, die bei einer
///Soldaten, die bei einer Übung Demonstranten bekämpfen///
Die chinesische Diktatur ist eine Bedrohung für in Freiheit lebende Menschen auf der Welt. Es wird Zeit Festlandschinesen bei ihren Freiheitsbestrebungen viel stärker zu unterstützen und die Bevölkerung aufzuklären, damit sie ihrer Propagandablase entkommen können. Ein Massaker wie auf dem Platz des himmlischen Friedens wird sich Peking in Hongkong kaum leisten können. Die Führung unter Xi agiert arrogant.
Am 01. August 2019 um 16:47 von schabernack
16:48 von LaoTuo
«Jungs und Mädels,
der 1.8. (chin. "八一") ist der Gründungstag der PLA, des chinesischen Militärs. Der wird _jedes_ Jahr gefeiert … Man sollte aus einer Fliege keinen Elefanten machen, sonst wird demnächst weltweit über Deutschland berichtet das wir den Verstand verloren hätten (11.11.).»
Man sollte aber noch weniger Karnevals-Bräuche am 11.11.
(chinesisch: 十一十一)mit Militär-Traditionen / Gehabe vergleichen …
Am 01. August 2019 um 17:09 von Hador Goldscheitel
RE: Allahkadabra um 16:57
***Ich werde umgehend keinerlei chinesische Produkte mehr erwerben.***
Na, da wünsche ich ihnen viel Erfolg, wären da nicht die vielen Vorprodukte und Bauteile, die die europäische Wirtschaft in ihre Produkte integriert, und die sich dann in deutschen Regalen wiederfindet. Alles made in Europe !
Am 01. August 2019 um 17:19 von LaoTuo
@ 17:47 von schabernack
Es geht hier um den Vergleich, dass wenn ausländische Reporter nichts vom 11.11. in D wissen, dann Berichten, dass die Deutschen alle den verstand verloren haben.
Oder eben, der Reporter von dem 11.11. weiß, oder wenn nicht, dann vielleicht mal jemanden fragt und dann _verhältnismäßig_ und _umfassend_ berichtet.
Von mir aus können wir auch den "4th of July" in USA nehmen und davon Berichten - warum die Parade? die Videos von stolzen Amerikanern? Ahhhh.. Richtig, der Unabhängigkeitstag.
So ist das einfach nur Stimmungsmache und kein Bericht.
Am 01. August 2019 um 17:22 von Werner40
/// Am 01. August 2019 um
Am 01. August 2019 um 17:35 von m.g
Doch wie sieht es in den USA unter Trump aus? Hinrichtungen wie in China, Folterungen wie in China usw. Ich sehe kaum Unterschiede in beiden Ländern.///
Kaum Unterschiede zwischen den USA und China ? Es existieren riesige Unterschiede zwischen dieser Demokratie und jener Diktatur.
Am 01. August 2019 um 17:33 von RoyalTramp
Skandalöse Berichterstattung der TS!
Ich habe mir auch diese Video angeschaut & bin entsetzt, wie offensichtlich irregeleitet hier Herr Wurzel sein journalistisches Handwerk leugnet, indem er unzusammenhängende Bestandteile eines Militärvideos in einen kausalen Zusammenhang bringt, die bei unbedarften & uninformierten Lesern zu Schreckensvorstellungen führen, die absurd sind!
Das Video zeigt in 6 Kampfsequenzen völlig versch. Militärhandlungen in völlig unterschied. Situationen. In der 1. Sequenz sieht man Häuserkampftraining, in der 2. Sequenz Scharfschützentraining, in der 3. (& allein in der 3.!) Crowd-Controlling, in der 4. Sequenz Panzerabwehrübungen, in der 5. Sequenz marinegestützte Raketenangriffe & in der 6. Sequenz Raketenabwehr!
Richtig ist: bei den milit. Sequenzen (alle außer 3.) trainiert man gewöhnlich eine milit. Eskalation zwischen CN & Taiwan (daher auch Langzeichen an den Gebäuden).
& in der 3. Sequenz, worauf sich Herr Wurzel bezieht, sehe ich nichts von schwerem Kriegsgerät gegen Demonstranten!
Am 01. August 2019 um 17:33 von Sonnenmeer
Chinesische Betonkommunisten-Fossile
Eigentlich sollte die ARD nicht Korrespondenten von Mainland China berichten lassen, sondern sich viel besser vertrauensvoll an Lehrstuhlinhaber ... der Paläontologie wenden.
Dieser längst fossil zu bezeichnende Betonkommunismus der chinesischen und in der Mehrheit uralten Führungsclique gehört schlicht nicht mehr in unsere Zeit.
Wann diese Anachronismen endgültig fallen werden und was danach kommt und ob das wirklich besser ist, - wird schlicht die Zukunft zeigen.
Den chinesischen Drachen zu bändigen sollte jedoch Ziel aller mehr oder weniger demokratischen Gesellschaften sein.
Wenn die kommunistische chinesische Brutalmacht sich schon so zwanghaft auf einen Deutschen Denker beruft, nämlich Karl Marx, dann sollten wir Deutschen auf diesen Kulturimport immer wieder hinweisen und einfordern, dass selbst der selbstherrlichste Uraltdrache in China den heutigen Deutschen sehr fein zuhören sollte.
Es darf zurückgelächelt werden.
Am 01. August 2019 um 17:45 von Wolfgang86
@ Ist Wahr 17:26
Den Youtube-Link finden Sie im eingebetteten Tweet von Herrn Wurzel.
Ich weiß nicht ob hier Links zu externen Websites zugelassen sind daher hier der Videotitel auf Youtube: 2019年7月31日解放軍駐港部隊發布官方宣傳片,針對意味濃厚
Damit können Sie dort selbst danach suchen.
Am 01. August 2019 um 18:02 von ustdigital
@Juergen um 17:36
"ie notfalls notwendigen Enteignungen um die Mehrheit und damit das Sagen zu bekommen, treffen keine Deutschen."
Es wird keine Enteignungen geben - weder bei Wohnungsgesellschaften noch bei Investoren, egal woher sie kommen. Das würde das System in Frage stellen - und das wird die Politik nicht zulassen. | de |
q-de-567 | Was ist das Ziel des Artikels? | Die Trainer 2014 v.l.: Peer Hildebrandt, Birgit Raub, Thorsten Kellner, Steffi Klose, Dirk Wahl, Frank Lecke, Udo Hollstein, Tobias Lecke, Uli Raub, Dietmar Klose.
Es fehlen: Alexander Kerst, Michael Aydin
Fußball: JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen beschreitet neue Wege der Nachwuchsförderung
Bebra. Vor sechs Jahren setzten sich Dirk Wahl und Andreas „Enne“ Gleim zusammen und schrieben ein Jugendkonzept für den FV Bebra. Für dessen Umsetzung fand sich beim damaligen Vorstand des Vereins allerdings keine Mehrheit. Nun aber ist die Zeit reif, den Plan in die Realität umzusetzen.
Auf ihnen ruht die Hoffnung: Die F-Junioren der JSG Bebra besprechen sich beim HNA/E.ON-Junior-Cup. Auf den Kleinen ruht die Hoffnung für die Zukunft. Sie sollen später einmal das Aushängeschild der FSG Bebra aufpolieren helfen. Foto: Walger, Quelle HNA vom 4. August
Während Gleim inzwischen den Lokalrivalen Español Bebra trainiert, ist Wahl 2008 zum FVB-Vorsitzenden gewählt worden. Die Nachwuchsarbeit lag da schon fast am Boden. Der neue Klubchef holte das Jugendkonzept wieder aus der Schublade - allerdings fehlte es an jungen Spielern. Es gab nur noch eine A- und eine B-Jugend.
Die benachbarte SG Gilfershausen/Asmushausen plagten ganz andere Probleme. Zwar gab es in jeder Altersklasse ein Team, dafür fehlte es an Betreuern, erinnert sich Frank Lecke. Er war bei der SG für die Junioren verantwortlich und gemeinsam mit FV Bebras 2. Vorsitzendem Rainer Gleim 2009 daran beteiligt, dass sich die SG und der FVB zu einer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft (JSG) zusammentaten. Und die läuft rund. „Die Nasen passen“, sagt Wahl über die Trainer und Betreuer, „die ticken alle gleich.“
Lecke ist als Koordinator inzwischen der Kopf der JSG. Zu seiner Freude waren bei der jüngsten Jugendleitersitzung 15 Stühle besetzt. Bis auf die A-Junioren ist die JSG in jeder Altersklasse im Spielbetrieb vertreten. Im kommenden Jahr wird auch diese letzte Lücke geschlossen.
Wahl weiß: „In der Jugendarbeit wird entschieden, in welcher Klasse die erste Mannschaft einmal Fußball spielt. Die erste Mannschaft seines FV Bebra spielte bis Ende Mai in der A-Liga. Nun ist sie Geschichte. Ausgerechnet zum 100-jährigen Bestehen des FV gibt es nun keinen eigenständigen Seniorenspielbetrieb mehr. Vor ein paar Wochen taten sich die Bebraner auch bei den Männern mit dem FC Gilfershausen und dem SC Asmushausen/Braunhausen zur FSG Bebra zusammen. Und die soll nun den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffen, den der FVB in der Relegation noch knapp verpasst hat.
Topadresse werden
Langfristig soll es höher hinausgehen, in die Gruppenliga. Auf dieser Stufe sollen auch einmal alle A-, B- und C-Junioren der JSG Bebra/Gilfershausen/Asmushausen kicken. Langfristig soll die Bebraer Spielgemeinschaft im Jugendbereich „die Topadresse“ im Altkreis werden. So jedenfalls steht es im Konzept. „Die Seniorenmannschaft ist und bleibt das Aushängeschild der FSG Bebra, aber die Jugendarbeit ist die Basis“, sagt Wahl.
Bindende Verhaltensregeln für Trainer und Spieler
Sieben DIN-A-4-Seiten umfasst das Fußball-Jugendkonzept der JSG Bebra. Auf diesen ist nicht nur geregelt, wo die Schwerpunkte der Arbeit mit dem Nachwuchs in den verschiedenen Altersklassen liegen. Es werden auch Grundsätze aufgestellt und sportliche Ziele. Für Trainer und Spieler gibt es einen mit Grundregeln gespickten Verhaltenskodex. An den müssen sich alle halten, fordert FVB-Vorsitzender Dirk Wahl. So wird vom Trainer verlangt, als Vorbild aufzutreten. Zigarette auf dem Platz geht gar nicht. Der Coach muss seine Spieler mit ihrem Namen ansprechen, konstruktive Kritik üben, loben und Spaß am Fußball vermitteln.
Die Anforderungen an die jungen Kicker sind noch viel weiter gefasst. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit sind danach Voraussetzungen für ein funktionierendes Miteinander. Der Nachwuchs soll Kritikfähigkeit entwickeln, aber auch Probleme frühzeitig und ohne Scheu ansprechen, zum Beispiel im Fall von Kritik, die als ungerechtfertigt empfunden wird. Auch Fairplay gegenüber dem Gegner wird bei der JSG Bebra erwartet. (twa)
JSG Bebra: Trainer bilden sich fort, um die Kinder und Jugendlichen besser schulen zu können
Papier ist geduldig, und große Ziele, wie das Etablieren der erwachsenen Fußballer und der älteren Junioren in den jeweiligen Gruppenligen, sind schnell formuliert. Um das umzusetzen, muss es gelingen, den Verein für Kinder, Jugendliche und deren Eltern attraktiv zu machen. Ein Jugend-Konzept wie das der JSG Bebra ist fein, ihm Leben einzuhauchen, aber eine große Aufgabe. Dirk Wahl, Frank Lecke und ihre Mitstreiter gehen sie engagiert an.
Wahls Leitsatz: "Wenn wir qualifizierte Jugendarbeit machen wollen, dann brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter." Doch die sind kaum zu finden. Von den 13 Junioren-Trainern beziehungsweise -Betreuern der JSG hat zurzeit gerade einmal einer - Lars Rabe - eine Lizenz. Ein Zweiter, Alexander Kerst, erwirbt sie gerade.
Doch dabei soll es nicht bleiben. Geplant ist, in Bebra einen C-Lizenz-Trainerlehrgang (siehe unten) anzubieten. Sechs oder sieben Männer von der JSG Bebra sind dann mit dabei, berichtet Wahl. Sie sollen sich so das nötige Rüstzeug für eine fundierte Arbeit mit dem Nachwuchs holen.
Trainer und zwei Betreuer
Neben einem Trainer soll jedes Team noch mindestens zwei Betreuer haben, die dem Coach den Rücken freihalten. Das ist als Ziel schriftlich festgehalten. Meistens laufe es doch so, dass einer überredet wird, eine Jugendmanschaft zu übernehmen. An dem bleibe dann die ganze Arbeit hängen. Und mancher, der für diesen Job eigentlich geeignet wäre, lässt aus Angst vor drohender Überlastung gleich die Finger von solch einer Aufgabe, finden Lecke und Wahl. Wie soll es auch gehen, als Einzelkämpfer den Fußball, den Beruf und die Familie unter einen Hut zu bekommen? Gerade an Spieltagen unter der Woche, wenn der Anpfiff schon um 18.30 Uhr ertönt. Da müsse es neben dem Trainer eine andere Anlaufstelle geben für Spieler, die kurzfristig absagen müssen.
Bei der FSG Bebra steht mittlerweile jedem Jugendtrainer ein Betreuer zur Seite. "Wir müssen die Arbeit aber auf noch mehr Schultern verteilen", sagt Wahl. Er baut darauf, dass weitere Unterstützung auch von den Eltern kommt, die er von dem neuen Konzept überzeugen will. So wie beim FV Bebra neue Strukturen geschaffen worden seien, durch die Arbeits- und Verantwortungsbereiche abgegrenzt und zugeteilt seien, soll dies auch im Juniorenbereich werden. Keiner solle mehr Mädchen für alles sein müssen.
Ab Jahrgang 2000 abwärts verfüge die JSG Bebra über ein ausreichend großes Spielerpotenzial. Für diese Kinder sei das Ziel, in der Gruppenliga zu spielen, erreichbar, wenn gut mit ihnen gearbeitet werde, glauben Lecke und Wahl. Aber vielleicht schafft das ein älterer Jahrgang ja auch schon vorher.
Die Trainervereinigung Hersfeld-Rotenburg will in Bebra einen C-Lizenz-Lehrgang anbieten. Mindestens 15 Teilnehmer sind Voraussetzung. Am 22. August soll im Sporthaus auf der Bebraer Biberkampfbahn ab 19 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend stattfinden.
Kontakt per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über Frank Lecke unter 06622/430665. (twa)
Bei uns tut sich was. Mit sechs Lizenztrainern gehen wir in die neue Spielserie.
Jugendkoordinator Frank Lecke (2.v.l.) mit einem Teil der neuen Übungsleiter
Folgende Trainer trainieren unsere Kinder- und Jugendlichen mit Lizenz:
Alexander Kerst- Trainer E-Junioren Torsten Göbel- Trainer B-Junioren
Peer Hildebrandt- Trainer E-Junioren Dirk Wahl- Trainer C-Junioren
Thorsten Kellner- Trainer E-Junioren Andre Dettmann- Torwarttrainer
Ausserdem sind noch zahlreiche Betreuer, darunter amtierende Seniorenfussballer, für unsere Jugendarbeit aktiv.
BILDER VON DER ABSCHLUSSPRÜFUNG DER C-LIZENZTRAINER in der Galerie!
FSG-Jugend startet mit sechs lizenzierten Trainern in die kommende Jugendsaison!
Es tut sich was in Bebra! Die FSG sorgt mehr und mehr für positive Schlagzeilen. Gerade erst ist die 1. Mannschaft aufgestiegen, die 2. Mannschaft in der Relegation. Die Sponsoren sind hoch zufrieden und allmählich pilgern immer mehr Fans zurück auf die Biberkampfbahn. Es ist wieder schick, in Bebra zu kicken – die FSG boomt!!
Damit das auch weiterhin so bleibt, legt der neue Vorstand gerade einen ganz wichtigen Baustein in der Spielgemeinschaft: Die sportliche Förderung der eigenen Jugend aus dem Stadtgebiet! „Jahrelang wurde diese wichtige Arbeit vernachlässigt. Doch damit ist seit der Gründung unserer Spielgemeinschaft endlich Schluss“, sagt FSG-Vorsitzender Dirk Wahl.
Und seinen Worten folgen mittlerweile handfeste Taten: Die Spielgemeinschaft engagiert sechs Jugend-Trainer mit C-Lizenz (!) – einmalig im Kreis! Ziel: Die erfahrenen Coaches sollen den Nachwuchs entsprechend dem FSG-Jugendkonzept gezielt, fördern, fordern aber auch mit viel Spaß und wenig Druck an den Fußball heran führen.
Jugendkoordinator Frank Lecke fügt hinzu: „Auch Sekundärtugenden wie Disziplin, Teamfähigkeit und soziales Engagement sind wichtige Dinge, die wir unseren jungen Spielern neben dem Fußball fürs Leben vermitteln wollen. Die der Spielgemeinschaft Gilfershausen, Asmushausen, Braunhausen und der Kernstadt Bebra angeschlossenen Vereine fördern und betreuen alle Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen Entwicklung. Das ist uns enorm wichtig! Wer sich zum Beispiel nicht an Regeln hält, Spieler oder Schiedsrichter anpöbelt, der muss sich die Frage gefallen lassen, ob er hier bei unserer FSG richtig aufgehoben ist!“ Alexander Kerst, nennt das Wertevermittlung.: „Ehrlichkeit, Fairplay, anständiges Verhalten lernen, nur so funktioniert das hier bei uns und wird auch nur zukünftig so funktionieren!“
„Ein großes PLUS unserer FSG ist, das die 1. Vorsitzenden selber im Jugendbereich tätig sind“, so Alexander Kerst, 1. Vorsitzender von Asmushausen. Zusammen mit den beiden Vorständen (Dirk Wahl und Alexander Kerst) kümmern sich jetzt Thorsten Kellner, Torsten Göbel, Peer Hildebrandt und André Dettmann um die Jugendarbeit innerhalb der FSG. Hinzu kommen weitere Ex-Spieler der 1. und 2. Mannschaft, Kicker aus dem Juniorenbereich sowie ein umfangreicher Betreuerstab. „Das sind alles fußballbegeisterte Leute, keine Laien. Wir haben große Ziele mit der Jugendabteilung, an denen wir hart arbeiten.“
Besonders stolz ist der Vorstand darauf, dass er sogar einen rumänischen National-spieler für das Jugendkonzept gewinnen konnte: Marcel Cean. Der Ex-Kicker ist mittlerweile ein diplomierter Sportlehrer. Wahl: „Wer, wenn nicht er, ist auch ein Beleg dafür, wie gut sich der Jugendfussball hier innerhalb der Spielgemeinschaft entwickelt?“ Auch über die Finanzierung haben sich die Verantwortlichen der FSG ihre Gedanken gemacht. „Wir haben einen Förderclub gegründet. Der läuft richtig gut“, so der Vorsitzende. So gut, dass in der kommenden Saison alle Altersklassen, von den A-Junioren bis hin zu den Bambins, mit Jugendmannschaften der FSG Bebra vertreten sein werden. „Bei der F- und der D-Jugend hoffen wir sogar, zwei Teams melden zu können. „Das ist enorm wichtig, um zukünftig altersgerechtes Training, anbieten und durchführen zu können“, so Jugendkoordinator Frank Lecke.
Den Bericht schrieb: Oliver Grothmann
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#121 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 17:22
Story so gut wie fertig ^^ denke , dass es so in 20-30 Minuten hochgeladen wird (wenn die 20-30 minuten nicht hinhauen lest den Text nochmal ;) )
#122 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 17:46
Da hat man mal so geile Ideen und dann so wenig Zeit und noch weniger Gimp-Kenntnisse - regt einen leicht auf! -.- :D
#123 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 18:00
Zitat von Hannoverliebt im Beitrag #122
Solltest du Probleme haben, darfst du dich gerne an die Profis wenden, wir würden uns sehr freuen, solltest du uns deine Ideen präsentieren =)
#124 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 18:22 (zuletzt bearbeitet: 21.01.2013 18:24)
Eigentlich stelle ich euch heute 2 neue Vereine vor...
Der Vancouver Sports Club.
Der VSC ist nicht, wie viele andere Clubs, durch Freunde, Arbeiter oder alten Profispielern entstanden, sondern durch die Regierung. Sie sahen die Gründung des Vereins als soziales Engagement, denn man spielte mit alten Profispielern (die man nicht bezahlen musste, da sie in ihren besten Jahren schon einige Millionen verdient haben ;) ) und man trug auf den Trikots Sponsoren wie 'Unicef' oder 'Save the Children'. Außerdem half man einem kleinen Sportausrüster namens 'Wing Sportswear' etwas bekannter zu werden auch ausserhalb Deutschlands. Das Geld was man durch Freundschftsspiele einnahm spendete man dann an die Organisationen und man war für viele Leute eine anlaufstelle geworden um für den guten Zweck Sport zu treien. Es wurden viele Sportliche Events veranstaltet, wie z.B. ein Marathonlauf oder wie oben gesagt Freundschaftsspiele gegen berühmte Vereine (FC Barcelona, FC Bayern oder sogar das MLS Allstar Team welches jede Saison von der MLS neu zusammengestellt wird).
Nur nach 3-4 Jahren geriet dieser Verein in Vergessenheit, denn die Regierung kümmerte sich schon seit längerer Zeit nicht mehr um den Verein. Die einzigen die an dem Verein noch festhielten waren die Spender, die Organisationen und die Spieler. Somit baten die Spieler und Anhänger dieses Vereins die Regierung zum Abtritt dieses Vereines. Die Regierung stimmte zu und der Verein gehörte den Spielern. ... es gab aber ein Problem. Die Spieler hatten kaum Kontakt zu größeren Vereinen ausser den Vancouver Whitecaps und dem West Ham Utd. , da einige von ihnen mal dort spielten. Zu West Ham ließ sich zwar Kontakt aufbauen, aber es war für die 1. Mannschaft zu stressig mitten in der Saison für ein Freundschaftsspiel nach Kanada zu fliegen. Somit gab es nur noch eine Anlaufstelle... die Whitecaps. Man fragte nach einem Benefitzspiel für den guten Zweck und die Whitecaps stimmten dem freudig zu, da es ja um eine gute Sache ging.
Das Spiel ging zwar mit 7:2 verloren aber trotzdem freuten sich die Spieler (unter denen jetzt auch einige talentierte kanadische Schüler waren ) über das Spiel. Denn man hatte wieder Geld welches man an Unicef und Save the Children spenden konnte.
Vereinsname: Vancouver Sports Club
Liga: / (nur gemeinnützige Spiele)
Stadt: Vancouver (611.689 Einw.)
Stadion: BC Place Stadium (auch Whitecaps spielten hier)
Ausrüster: Wing Sportswear
Rivalen: Red Bull New York
Freundschaften: West Ham Utd. (wegen Spielern (z.B. Joe Cole )die eine gute Bindung zum Verein haben)
Die Whitecaps bewunderten die Taten dieses Vereines, merkten aber auch das der Verein kein Konzept hatte und langsam aber sicher in sich zusammenfiel. Man bot ihnen eine Vereinigung beider Vereine an (wahrscheinlich weil man auch große Interesse an den Talenten hatte) und der VSC stimmte nach einer Versammlung ein. Unter einer Bedingung, ''Auf den Trikots muss weiterhin das Unicef bzw. Save the Children Logo zu sehen sein'' , das war für die Whitecaps kein Problem denn sie regelten es so, dass man die Logos so wie Barcelona in der Saison 2012/13 auf dem Rücken tragen würde.
Somit entstand am 20.01.2016 ein neuer Verein:
die Vancouver Sports Association!
Zum Start dieser Saison änderten sich einige Sachen für die ehemaligen VSC Spieler und die ganze Liga.... Die Spieler (besonders die Talente) waren berühmt. Außerdem hat sich in der MLS was geändert. Es gab sie nicht mehr ! Sie hieß absofort 'Adidas Soccer League' , denn Adidas sicherte sich die Rechte an die Liga, da die meisten Vereine sowieso schon mit Adidas als Ausrüster spielten. ... Jetzt trug man nur noch Adidas Trikots und entweder einen Vereinsschriftzug oder einen Adidas-Schriftzug auf der Brust.
Außerdem entschied sich Adidas mit den Vereinscheffen dafür das man zu hause ein Trikot in den Vereinsfarben trägt, auswärts eins in weiß und als drittes Trikot dürfe man sich eine Farbe aussuchen.
Für die VCA war sofort klar das dieses 'dritte Trikot' natürlich in der Farbe rot gehalten wird als Anerkennung für den VSC.
Das waren auch eigentlich schon die wichtigsten Sachen dieser Saison. Denn über den 6. Platz kam man mit dieser neuen Mannschaft nicht. Und der Verein bekam den Spitznamen 'Vancouver Fusion FC' (welchen man ab dato auch auf de mdritten Trikot trug)
die nächsten beiden Saisons liefen ähnlich... man erreichte zwar die Play-offs aber man schaffte es nicht über den 4. Platz.
-2019 man wurde überraschend 2. und qualifizierte sich somit für den Red Bull Championscup (hier Qualifiziert sich aus jeder Liga in der ein Red Bull Verein spielt der 2. Verein und der Red Bull Verein selbst...[also:
Red Bull New York - Vancouver Sports Association
Red Bull Salvador - FC Santos
Red Bull Sydney - Brisbane Roar]) gespielt wird immer in Salzburg , da dort der Energy Drink her kommt....
Den Pokal gewann man auch prompt, da der FC Bayern abgesagt hatte und somit der stärkste Gegner raus war.
-2020 man wurde das erste Mal in ASL Meister und man sicherte sich somit einen Platz für die World Champions League (Championsleague für alle Länder auf der Welt und nicht nur Europa)... hier schied man zwar als 3. in der Gruppe aus, aber man konnte immerhin etwas Erfahrung sammeln. ... Durch das Geld was durch die Meisterschaft zusammenkam und durch die Einnahmen die die letzten Saisons zusammenkamen fängt man an ein neues und größeres Stadion zu bauen (Vancouver Sports Park)
-2021 mit einem nun sehr starken Mannschaft wurde man wieder Meister und man kam sogar in der World Champions League ins Viertelfinale wo man jedoch mit einem 5:3 gegen den FC Barcelona verlor. (sie wurden auch Gewinner des Pokals) (Messis letzte Saison ;) )
-2022 man rechnet wieder mit dem Titelgewinn. Außerdem erhofft man sich einen Platz im World Champions League Finale ;) .. außerdem Fertigstellung des Vancouver Sports Park'S
zu den aktuellen Trikots:
an der Regelung (weiße Auswärtsshirts usw.) hatt sich nichts geändert und man startet mit Schlichten aber traditionellen Trikots in die Saison :D
Vereinsname: Vancouver Sports Association
Liga: Adidas Soccer League
(Neu)Gründung: 2016
Stadion: Vancouver Sports Park (Kapazität 42.300)
Ausrüster: Adidas (Ligaweit)
Rivalen: FC Bayern München , Red Bull New York
Freundschaften: West Ham Utd. (wegen ehemaligen Spielern die eine gute Bindung zum Verein hatten)
#125 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 18:36
Mensch ist das ein geiler Verein! Und unglaublich, was für geile Trikots du inzwischen machst, ganz stark! Nur den Kader hätte ich gerne gesehen, aber vielleicht war er nicht so spannend. Sonst hab ich eigentlich kurzfristig nicht viel zu meckern, tolle Ideen (RB-Cup), alles andere auch toll - super Verein auf höchsten Niveau!
PS: Stört sich wer, wenn ich ohne Goalie-Shirt antrete? Ich mach nähmlich grad nicht weiter, weil ich keine Lust auf das habe und mich das komplett aufhält^^
#126 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 18:45
#127 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 19:01
Sehr gut. Die Trikots sind einfach der Wahnsinn, vor allem die Berge über dem Schriftzug beim Away. An der Story hätte ich als MLS-Kenner schon etwas zu meckern, aber ich lass es mal.
#128 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 19:05
Danke ^^ ja hab nich so die Ahnung von der MLS ;) war auch so : ich zu meinem bruder : ey sag mal ne stadt
Er: vancouver
Ich: danke ;)
#129 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 21.01.2013 19:12
Bitte alle auf PN antworten :)
#130 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 22.01.2013 07:41
Den "Vancouver"-Schriftzug auf den Trikots kenn ich doch irgendwoher
#131 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 22.01.2013 13:17
aber wie bitteschön kommt man auf Vancouver, wenn man aufgefordert wird, man solle eine Stadt nennen... ich würde iwas deutsches nehmen
#132 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 22.01.2013 16:46
Hab eig gesagt .. hey sag mal ne stadt die nicht in deutschland is ^^
#133 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 23.01.2013 13:27
Ich habe mir auch mal viel zu viel Zeit genommen, um mich mal zu beteiligen. Da Ich grafisch (noch) nicht so weit bin, habe ich den Hauptaspekt auf da schriftliche gelegt
Voller Teamname: Fodbolklub Bølge de København fra 1997
Die Liga: Devision Skandinaviske 1
Spitzname: De Wave
Stadt: Kopenhagen (VK Skandinavien)
Stadion: Glacier Stadium København (89.700 Zuschauer, 83.800 bei Internationalen Spielen)
Mitglieder: ~ 36.000
Vereinsfarben: Dunkelblau, Dunkelrot
Titel: Skandinaviske Cup (x2), Skandinaviske Super Cup (x1), Skandinaviske Mesterskab (x3), Europaleague (x1)
Platzierung in der Liga letztes Jahr: 1.
Erzrivalen: -
Fanfreundschaften: Manchester United, FC København, Hannover 96
Kooperationsverträge: Manchester United, Hannover 96
Die ”Devision Skandinaviske” ist eine Nordeuropäische Liga, in der die Teams aus Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark um die Meisterschaft spielen. Sie besteht aus jeweils 24 Teams in der ersten und zweiten Liga. Ab der dritten Liga teilt es sich wieder auf die einzelnen Nationen auf.
Die Liga entstand im Jahre 2015, um die Skandinavischen Teams auf internationaler Ebene Konkurrenzfähiger zu machen und das Niveau des Internationalen Fußballs anzuheben.
2014/15: Rosenborg Trondheim
2015/16: Rosenborg Trondheim
2017/18: Bølge de København
2018/19: Bølge de København
2019/20: Bølge de København
Der Fodbolklub Bølge de København fra 1997, zu Deutsch ”Fußballverein Kopenhagener Welle von 1997”, ist wie der Name bereits sagt, ein dänischer Fußballverein aus der Hauptstadt Kopenhagen. Es handelt sich um einen sehr Jungen Verein, der, wie es ebenfalls im Namen steht, erst im Jahre 1997 gegründet wurde. Namensgeber war damals ein Heute Unbekannter Investor aus Dänemark, der mehrere Millionen Euro auf das Konto des Vereins überwies. Die Welle sollte ein zeichen für den neuen Wind aus Dänemark werden, was aber zumindest zunächst souverän scheiterte. Damals bestand der Club nur aus Amateuren und war in der Untersten Dänischen Fußballklasse gemeldet, kämpfte sich aber relativ schnell nach oben und landete im Jahr 2009 in der 2. Dänischen Liga - 9 Aufstiege in 12 Jahren. Dort jedoch Sprang der Investor aus nicht geklärten Gründen ab und hinterließ einen Finanziellen Trümmerhaufen mit überteuerten Söldnern – Im 32 Mann starken Kader befnadne sich gerade einmal 4 Inländer. Mit 29 Erzwungenen Abgängen wurde der Kader geschwächt und nur den Bemühungen des Großen Nachbarn, des FC Kopenhagen, war es zu verdanken, dass man sich knapp über Wasser hielt. Insgesamt kaufte der Rekordmeister nicht nur 9 Spieler zu übertriebenen Ablösesummen frei, man verlieh auch 14 Spieler in die Untere Liga – Größtenteils Jugendspieler ohne Erfahrung im Profigeschäft, aber es reichte finanziell, um die Ligalizenz zu erhalten und sportlich, um auch die Klasse zu halten. Nachdem man in der Folgesaison aber wieiter Leistungsträger abgeben musste und sich nur mit Reservespielern und Semi-Profis verstärken konnte, folgte der Abstieg in die 3. Liga. Doch dann zeigte ein anderer Verein ”Gnade” mit der Angeschlagenen Welle, Manchester United verlieh 13 Talentierte Spieler nach Dänemark. Die meisten davon sind heutzutage unbekannt, doch an einen wird man sich immer erinnern: Dank des Deutschen Torhüters Ron-Robert Zieler, der später von Manchester nach Hannover ging und später zurückkam und seine Karriere in Dänemark beendete, blieb man ungeschlagen und kassierte nur 17 Gegentore in der Kompletten Saison, am Ende stand der Souveräne Wiederaudfstieg. Doch erneut versagte der Vorstand kläglich, manübernahm man sich an Neuzugängen, gab fast 2 Millionen Euro aus – und stieg dennoch beinahe wieder ab. Eine aus Überteuerten Ex-Stars bestehende truppe fand nicht zusammen und am Saisonende übernahm ein neuer Mann das Ruder: Norik Orgstern bewies feingefühl in den Transfers, erwirtschaftete erstmals ein Finanzielles Plus am Verhandlungstisch und schloss Kooperationsverträge mit manchester United und Hannover 96 ab. Zudem gab er dem Verein einen neue Philosophie: Man setzte von dort an fast nur noch auf einheimische Spieler, zur neuen Saison standen nur 9 Ausländer im Kader, davon 6 aus anderen Skandinavischen Nationen. Im Zuge der Kooperationen kamen unter anderem Joshua King, Vladimir Kryskov und Rachel aus Manchester, aus Deutschland holte man Platzhirsch Leon Andreasen. Und mit einem Komplett Neuen Team begann ab dann, dem Sommer 2012/13, der Aufwind. Nachdem man den Aufstieg zunächst um 2 Punkte verpasste, schien es am Ende der Spielzeit 2013/14 soweit zu sein – doch die UEFA machte dem ganzen einen Strich durch die Rechnung und gab dem Gesuch der Verbände Dänemarks, Schwedens, Norwegens und Finnlands bei und führte die ”Devision Skandinaviske” ein, eine Liga bestehend aus allen Mannschaften der 4 Länder.Doch man gab sich nicht geschlagen und schaffte auch im Folgejahr beinahe den Aufstieg, scheiterte in den Play-Offs an Kalmar FF. Im nächsten Jahr machten sich die Mühen aber endlich bezahlt, zur Saison 2016/17 stand man in der ersten Liga. Dort machte sich das Konzept dann auch mal bezahlt: Die ”Junge Wilde Welle” aus Kopenhagen schwappte durch ganz Skandinavien und am Ende stand ein überragender 5ter Platz, der zur Europaleagueteilnahme berechtigte. In Enger Zusammenarbeit mit Hannover 96 – man Lieh unter anderem die kommenden Nationalspieler Wickler und Jorm von der Leine aus, verstärkte sich fest mit Ex-Nationalspieler Willi Evseev – wirbelte man durch Europa wie die Roten bei ihrer Premiere 5 Jahre zuvor. Nach unglaublichen Spielen in Pozen, Hamburg und Mailand stand am Ende das Pokalhalbfinale, in dem man dem Spanischen Meister Real Madrid knapp mit 3:2 und 0:0 unterlag. Auch die darauffolgenden Jahre waren von Erfolg gekrönt, so sicherte man sich im Folgenden Jahr mit überragenden 121 Punkten die Erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte. Im kommenden Jahr schaffte man dann trotz der Abgänge von Leistungsträgern wie Garmst (19 Mio. Zum Hamburger SV), Vrickler (10 Mio. zu Standard Lüttich) und King (Karriereende) die Riesensensation und holte das ”Kleine” Tripple: Nachdem man Vom HSV mit Abwehrchef Vrickler und der PSV aus Eindhoven hochkant aus der Champions League geschossen wurde, rettete man sich am letzten Spieltag mit einem 2:0 gegen Atlético Madrid als Tabellendritter in die Europaleague und überrante dort alles und jeden. 5:1 und 2:0 gegen Lech Pozen, 2:0 und 6:0 gegen Dynamo Kiew, 2:1 und 1:1 gegen Barcelona, im Halbfinale setzte man sich nach einem Elfmeterkrimi diesmal gegen Lüttich durch und besiegte im Finale die Klaren Favoriten aus Newcastle mit 3:1 – Wochen Zuvor hatte man im Heimspiel gegen Rekordmeister Rosenborg Trondheim mit einem 3:0 bereits die zweite Meisterschaft und mit einem 3:0 über Valerenga Oslo auch den ersten Pokalsieg gesichert. Im Folgejahr wäre es beinahe noch besser gekommen: Nachdem man bereit svor Beginn der Saison gegen Rosenborg den Nationalen- und gegen den FC Bayern den Internationalen Supercup gewann und neben der Meisterschaft auch den Pokal verteidigen konnte, traf man im Finale der Champions League auf Manchester United. Im ”Friendly Match” erwiesen sich die Reds jedoch als ein Paar Nummern zu groß für die Dänen, am Ende hieß es 4:0 durch Treffer von Wickham, Sterling und den Ex-Kopenhagener Kvier.
Die Kooperationen mit Hannover 96 und Manchester United erkennt man im aktuellen Kader deutlich. Mit Jannik Vestergaard, Mohammed Abdellaoue und Willi Evseev stehen in der ”Top-Elf” der Kopenhagener gleich 3 Ehemalige 96iger, dazu kommen noch William Kvist und der Brasilianer Dragné, die ihre Karrieren in Kopenhagen ausklingen ließen. Den Kader Des Championsleague-Teilnehmers aus Hannover schmücken mit Reservetorwart Ron-Robert Zieler, Linksverteidiger Morten Gornstrad und Ilia Petersen (Bruder des bei Kopenhagen spielenden Eirik) immerhin 3 Ex-Walrossspieler. Auch die Ex-Hannoveraner Magnus Eikrem, Leon Andreasen, Henning Hauger, Eirik Vlär und Didier Ya Konan ließen Ihre Karrieren im Norden Europas ausklingen.
Aus Manchester gekommene Spieler in der ersten Mannschaft sind nur die Norwegischen Olstrand-Brüder, die im Alter von 20 bzw. 16 ”abgeworben” Wurden. Doch im Kader der Europahelden bestand die Stammseite Rechts mit Joshua King (RV) und Mats Moller Daehli (RA) aus zwei ehemaligen Reds, die ihre Karriere im Folgejahr beendeten. Auch Johan Jorgens stand bereits im Kader Manchesters, kam aber über den Umweg Wolverhampton nach Dänemark. Am Kader Manchesters macht sich die Weisheit ”Eine Hand wäscht die andere” aber deutlich sichtbar: Mit den Spielern Kvier (2018 für 15 Mio.), Rugnar (2017 für 10 Mio.) und Gronster (2014 für 16 Mio.) stellten drei bei der Welle ausgebildete Spieler die Achse im Mittelfeld und verhalfen ihnen so zum Tripple, auch die Ergänzungsspieler Morten Waldransson und Reignar Trockrer kamen durch die Enge Zusammenarbeit nach England.
Da Man mit dem FC in Einer Liga spielt und dort auf einem Niveau ist, sind Transfers zwischen beiden Vereinen seit 2017 zur Rarität geworden, einzig William Briggens wechselte im dieser Zeit von der Welle zum ”Großen” Nachbarn. Eine Besonderheit sind jedoch die beiden Saisosnspiele, vor denen das ”Auswärtsteam” – man Teilt sich seit der Saison 2015/16 das Stadion – die eigene Hymne spielen darf. Außerdem gibt es meist Aufwändiige Choreografien mit Blau-Weiß-Roter Pyrotechnik und Plakaten, Tore werden meist von beiden Fanlagern gebührend gefeiert und für Gänsehaut sorgen auch die von beiden Fanlagern im Kanon oder Chor gesungenen Fanlieder im gut 88.000 Personen Fassenden Glacier Stadium København . Da die Mannschaften erst seit 4 Jahren in einer Liga spielen, gab es erst 8 Aufeinandertreffen wischen beiden Vereinen – die bilanz liest sich Ausgeglichen, 6 Unentschieden steht jeweils 1 Sieg gegenüber.
2016/17: 1:2, 5:5
2017/18: 1:1, 0:0
2018/19: 2:2, 2:1
2019/20: 0:0, 6:6
Im Aufstiegsjahr unterlag man gleich am Ersten Spieltag dem amtierenden Meister mit 1:2, in der Rückrunde aber ging es Rund: ”Zuhause” lag man 0:3 hinten, eämpfte sich ein 4:3 welches die Favoriten erneut drehen konnten, ehe Willi Evseev mit seinem Debüttor im Dress der Welle eine Ecke direkt zum Endstand verwandelte. In der Folgesaison gab es zwei Ereignislose Remis, auch die nächste war nicht besser. Zum Rückrundende hin gab es ein Spiel, in dem nach 6 Minuten schon 9 Torchüsse und 3 Tore zu sehen waren – am Ende kamen noch 2 Torschüsse und der Ausgleich durch Abdellaoue hinzu. IM Rückspiel gab es ebenso wenig zu sehen, am Ende Machte Publikumsliebling Jeremy Dioudumé mit einem seiner Weltberühmten Freistöße den bislang einzigen Sieg perfekt. Die aktuell Beednete Saison hatte im Hinspiel ein ebenso karges 0:0 zu bieten, doch das Rückspiel vier Spieltage vor Saisonende Entschädigte die drei Vorangegangenen Spiele: In Einem Spiel mit komplett Offenem Visier trennte man sich 6:6, Publikumsliebling Sladja N’Toko verabschiedete sich in seinem letzten Karrierespiel mit 3 Torbeteiligungen würdig von der Fußballbühne.
#01 Eirik Johanssen, 29: Ist seit dem Aufstieg in die Höchste Spielklasse Stammtorwart bei den Hauptstädtern. Der Norweger ist zweiter Torwart im Nationalteam und spielte vorher für den FC Kopenhagen, von dem er damals ablösefrei kam. In der Liga ist er einer der Souveränsten Schlussmänner, aber International hinkt es etwas.
#97 Kaden Rick, 20: Ein Mustertalent aus der Jugendschule der ”Welle”. Durchlief alle U-Nationalmannschaften Dänemarks und gab jüngst sein Profi-Debüt für die A-Nationalmannschaft und auch die Profi-Welle. Ihm sagt man eine Große Zukunft voraus und es bahnt sich ein Torwartwechsel im Verein an.
#02 Jannik Vestergaard, 29: Ist wohl jedem ein Begriff. Der erfahrene Däne kam 2018 ablösefrei aus Hannover, um der Jungen Mannschaft halt zu geben, was er ausgezeichnet schaffte. Er ist Hinter Evseev und Abdellaoue dritter Kapitän und in der Mannschaft unumstritten gesetzt.
#04 Dragnar Brathe, 22: Auch er ist ein Spieler aus der eigenen Jugend. Trotz seines Jungen Alters schon eine Feste Größe im Team und in der Nationalmannschaft schon lange angekommen und kommt auch dort oft zu Einsatzminuten. Der 1,98 Große Däne ist ein Exzellenter Taktiker mit viel zug nach vorne und ähnelt von der Spielweise dem Deutschen Mats Hummels.
#29 Jorgen Olstrand, 24: Kam Aus der Jugend von Manchester United. Ein Typischer Spätzünder, der trotz vieler Einsätze in den Vorjahren erst vergangene Saison den Durchbruch schaffte und Brathe teilweise aus der Startelf verdrängte. Dennoch reicht es bei ihm wohl nicht für die Champions League, weswegen sein Zum Sommer auslaufender Vertrag nicht verlängert werden wird.
#03 Eirik Petersen, 21: Kam aus der Jugendschule von Rosenborg Trondheim zu den Dänen und setzte sich sofort durch. Ist schon in Jungen Jahren auf dem Weg zur Weltklasse und steht seinem bei Hannover 96 spielenden Bruder Ilia in nichts nach. Die Beiden Brüder sind auch in der Nationalmannschaft Konkurrenzlos auf der linken Seite gesetzt.
#18 Fridor Trockrick, 18: Gab in der Vergangenen Saison sein Profidebüt und erkämpfte sich zum Saisonende hin den Stammplatz auf Rechts. Auch er kommt aus der Überragenden Nachwuchsakademie der ”Welle” und gab schon in der Nationalmannschaft sein Debüt, hauptsächlich aber spielt er noch in der U23. Der Pfeilschnelle Däne überzeugt vor allem durch enorm starke Freistöße.
#77 Jerémy Dioudoumé, 25: Der Senegalese ist absoluter Publiumsliebling in Kopenhagen, obwohl er erst seit 3 Jahren im Verein ist. Der Beidfüßige Schrumpfsenegalese (1,62 M) weiß die Fans mit akrobatischen Einlagen und netten Tricks zu verzaubern, dazu kommen unnachahmliche Freistöße und Ecken. Seine Tore Bejubelt der 67-Fache Nationalspieler meist mit einem Rückwärtssalto mit Schraube.
#08 Willi Evseev, 33: ”Magic Willi” ist seit seinem Wechsel aus Hannover unumstrittener Stammspieler und Kapitän der Dänen, als Spielmacher mit Defensivaufgaben überzeugt er Spiel für Spiel – so kam er beim 4:2-Erfolg Deutschlands über Spanien sogar zu seinem einzigen Länderspieleinsatz – Im Alter von 32 Jahren.
#16 Jesper Soronen, 22: Die Pferdelunge und der Motor schlechthin im Spiel der Dänen. Er spult Spiel für Spiel seine 16 Kilometer ab, ist quasi überall Zeitgleich. Auch in der Nationalspieler ist er unverzichtbar, wird dort aber meist als Außenverteidiger eingesetzt.
#34 Morten Olstrand, 19: Kam im Alter von 16 Jahren aus Manchesters Jugend und entwickelte sich im Untergrund zu einem 4 Jahre Jüngeren Soronen-Klon. Allerdings fehlen dem 1,73 Kleinen Abräumer die Taktischen begabungen, weswegen er nur noch in der Liga zum Einsatz kommt. Er wird das Team wohl wie sein Bruder bald verlassen.
#35 Marek Mansson, 27: Der gelernte Zehner kam vor der Saison ablösefrei aus Lüttich und soll Druck auf Evseev ausüben, der sich gerne mal hängen lässt. Auch er ist ein klassischer Spielmacher und wird mit Einsätzen rechnen können.
#92 Verhan Hereck, 17: Ein absolut unbeschriebenes Blatt, dass man aus der Jugend des Isländischen Vereins Rejkjavik abwerben konnte. Er soll langsam an den Profikader herangeführt werden und muss sich gerade Taktisch noch viel Entwickeln, Körperlich mangelt es ihm an nichts: 1,94 M. und 102 Kg verhalfen der Schrankwand in der Isländischen Jugendliga zu 9 Gelben karten vergangene Saison.
#07 Brignar Bröggen, 19: Der Norweger kam zusammen mit seinem Cousin Taifel aus der Jugend von Valerenga Oslo zu den Dänen und gilt als eines der Größten Talente des Landes. Er trat das Schwere Erbe von Didier Ya Konan an, wurde den Ansprüchen aber auf Anhieb gerecht und Wurde als Einziger Spieler in die Elf des Jahres gewählt.
#09 Torre Fladt, 22: Ein weiteres Talent aus der eigenen Jugend, dass im Kader eine Wichtige Rolle spielt. Mit insgesamt 44 Einsätzen in den verschiedenen U-Nationalmannschaften ist er auch dort schon erfahren und spielt auch in der A-Nationalmannschaft groß auf.
#19 Jorek Flanker, 34: Flanker ist eine Absolute Kultfigur und war Irgendwie immer schon da. Er ist ein Absoluter Kämpfer, der sich voll mit dem Verein identifiziert und kommt jede Saison immer mal wieder ins Spiel. Dennoch reicht es bei ihm Maximal für die unteren Teams der ersten Liga, dennoch verlängerte man seinen Auslaufenden Vertrag bis 2023 – anschließend wechselt der Däne in den Betreuerstab.
#74 Aidur Taifel, 17: Kam mit seinem Cousin Bröggen aus der Valerenga-Jugend und gab in der vergangenen Saison beim 9:1 gegen HJK Helsinki sein Profidebüt. Seitdem wurde er immer öfter eingesetzt und nun darf sich der U-19 Nationalspieler mit Fladt auf der Rechten Seite abwechseln.
#11 Mohammed Abdellaoue, 36: Der Norweger kam ablösefrei von Hannover 96 und wird im Kommenden Jahr seine Karriere beenden. Dennoch ist er wohl Gesetzt und wird weiterhin für Tore sorgen – ob er seine Torjägerkanone wird verteidigen können, ist fraglich.
#13 Jesper Jorgens, 26: Der Däne kam aus Manchester über Wolverhampton nach Kopenhagen und erfreut sich seitdem eines Stammplatzes im Sturmzentrum. Der Dribbelstarke Nationalspieler ist mit 1,67 M. Zwar nicht besonders groß und fungiert eher als ”Platzmacher” für den Nebenspieler, weicht oft auf die Flügel aus und kam deswegen im Vergangenen Jahr auf 27 Vorlagen.
#57 Holger Mechel, 17: Ein Stürmerjuwel aus der eigenen Jugend, das in der Vergangenen Saison bereits mehrfach über 90 Minuten spielte und nun noch eine Saison aufgebaut werden soll, um anschließend das Erbe Abdellaoues anzutreten. Der Kopfballstarke Däne gab jüngst Sein A-Nationalmannschaftsdebüt.
#82 Tozé, 18: Der Senegalese wurde vor der Saison ablösefrei von Red Bull Ghana verpflichtet und gilt in seinem Heimatland als der Kommende Cissé, debütierte auch schon in der Nationalelf. Er wird zu seinen Minuten kommen und wusste im Training mit starken Tempodribblings zu überzeugen.
Daraus ergib sich folgende Startelf:
Das Glacier Stadium København wurde von März 2013 bis Juni 2014 gebaut und fasst 89.700 Zuschauer. Es ist ein reines Fußballstadion, welches von beiden Erstligisten Kopenhagens genutzt wird. Zudem ist es alle 4 Jahre Austragungsort des Skandinavischen Pokalfinales und des Skandiavischen Supercups. Zudem ist es das Finalstadion der EM 2028 in Norwegen/Dänemark.
Das Eröffnungsspiel war der 3:2 Erfolg Dänemarks gegen Italien am 09.07.2014.
Ausrüster ist seit dem Aufstieg Adidas, der Sponsor Pepsi.
Das Heimtrikot ist traditionell in Dunkelblau gehalten, dazu kommen die silbernen ”Junge Dänische Welle”-Schriftzüge.
Das Auswärtstrikot ist ebenfalls schlicht und in klassischem Dunkelrot gehalten, auch hier sind wieder die Schriftzüge zu erkennen.
Das Ausweichtrikot weicht da doch sehr stark vom üblichen Stil ab. Die große Freiheit mündete dieses Jahr in einem Pinken Trikot mit Schwarzen Tribals.
Der Torhüter wiederum spielt Jahr für Jahr im gleichen Trikot, welches in Neongrün gehalten ist. Dazu kommen hier Wellentribals.
#134 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 23.01.2013 14:28
Wow, da hast du aber reingehauen :D
Story gefällt mir sehr, sehr gut, die Idee mit einer einheitlichen skandinavischen Liga kommt gut. Die Story ist sehr ausführlich und gut geschrieben, nur wird man vom Schriftbild etwas erschlagen. Ein paar Absätze und/oder Zwischenüberschriften würde gut aussehen. Der Kader ist sehr ausführlich, was mir absolut zusagt und ich mag es, dass du noch "echte" Spieler im Kader hast. Trikot und Logo sind für die Zeit, die du schon designst sehr gut, aber qualitativ noch nicht perfekt. Mitmischen kannst du mit dem Verein auf jeden Fall trotzdem :)
#135 | RE: BddV Nummer 11: Ein Blick in die Zukunft 23.01.2013 14:37
Danke für den feedback, ravec
Jau, Ich liebe es halt, zu schreiben :D
Eigentlich waren da absätze drin, aber die hat der mir beim Kopieren aus Word einfach nicht übernommen -.- ;D
Danke für das Lob, ich bin mit den Trikots halb zufrieden. Wie findest du den doch recht starken Kontrast zwischen Home/Away und Third/Goalie? | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | M2 Nvme Pcie Bewertungen – Online-Shopping und Bewertungen für M2 Nvme Pcie auf AliExpress
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 56 Kundenbewertungen <font><b>NVME</b></font> M.2 Gehäuse Volle Aluminium HDD Gehäuse HDD Fall Mobile HDD Box TYP C 3,1 ASM2362 m.2 USB3.1 <font><b>PCIE</b></font> SSD ROLLENMASCHINENLINIE TYPC SSD <font><b>M2</b></font> Fall Rückmeldung(56) | 149 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 51 Kundenbewertungen 100% SAMSUNG SSD M.2 1TB 500GB 250GB 970 EVO Plus <font><b>NVMe</b></font> Interne Solid State Drive Festplatte <font><b>m2</b></font> 2280 TLC <font><b>PCIe</b></font> Gen 3,0x4, <font><b>NVMe</b></font> 1,3 Rückmeldung(51) | 170 Bestellungen
KingSpec M2 PCIe 512gb SSD M.2 500GB 1TB PCIe NVMe M.2 SSD 2280mm SSD HDD Für laptop Desktop Interne Festplatte MSI PC
Bewertet 5.0/5 basiert auf 49 Kundenbewertungen KingSpec <font><b>M2</b></font> <font><b>PCIe</b></font> 512gb SSD M.2 500GB 1TB <font><b>PCIe</b></font> <font><b>NVMe</b></font> M.2 SSD 2280mm SSD HDD Für laptop Desktop Interne Festplatte MSI PC Rückmeldung(49) | 75 Bestellungen
Aluminium Kühlkörper Heizkörper Extrudierten Kühlkörper für PCIe NVMe M2 2280 SSD Wärmeableitung Kühlung Kühler mit Silikon Ther...
Bewertet 5.0/5 basiert auf 46 Kundenbewertungen Aluminium Kühlkörper Heizkörper Extrudierten Kühlkörper für <font><b>PCIe</b></font> <font><b>NVMe</b></font> <font><b>M2</b></font> 2280 SSD Wärmeableitung Kühlung Kühler mit Silikon Thermische Pad Rückmeldung(46) | 42 Bestellungen
KingSpec m2 ssd PCIe 2TB M.2 ssd 240GB SSD 2280mm 500GB NVMe M.2 SSD M Schlüssel 1TB hdd Interne Stick für Desktop Laptop Huanan...
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 42 Kundenbewertungen KingSpec <font><b>m2</b></font> ssd <font><b>PCIe</b></font> 2TB M.2 ssd 240GB SSD 2280mm 500GB <font><b>NVMe</b></font> M.2 SSD M Schlüssel 1TB hdd Interne Stick für Desktop Laptop Huanan X79 Rückmeldung(42) | 115 Bestellungen
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 41 Kundenbewertungen KingSpec <font><b>m2</b></font> ssd <font><b>PCIe</b></font> 2TB M.2 ssd 240GB SSD 2280mm 500GB <font><b>NVMe</b></font> M.2 SSD M Schlüssel 1TB hdd Interne Stick für Desktop Laptop Huanan X79 Rückmeldung(41) | 129 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 28 Kundenbewertungen Dual M.2 <font><b>Pcie</b></font> Adapter, <font><b>M2</b></font> Ssd <font><b>Nvme</b></font> (M Schlüssel) Oder Sata (B Schlüssel) 22110 2280 2260 2242 2230 zu Pci-E 3,0X4 Host Controller Expansio Rückmeldung(28) | 57 Bestellungen
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 26 Kundenbewertungen KingSpec M.2 2280 SATA NGFF & <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIe</b></font> SSD 1TB 2TB 512GB 128GB 256GB ssd <font><b>m2</b></font> ngff m.2 <font><b>NVMe</b></font> Interne sdd für Laptop desktop PC Rückmeldung(26) | 113 Bestellungen
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 24 Kundenbewertungen KingSpec M.2 SSD <font><b>PCIe</b></font> <font><b>M2</b></font> 500GB SSD <font><b>M2</b></font> 1TB <font><b>PCIe</b></font> <font><b>NVMe</b></font> M.2 2tb SSD M Schlüssel SSD 2280mm HDD für Desktop Laptop Interne Festplatte Rückmeldung(24) | 45 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 21 Kundenbewertungen M.2 zu <font><b>pcie</b></font> x16 adapter Karte pci-e zu m. 2 <font><b>m2</b></font> adapter <font><b>NVMe</b></font> SSD Adapter M Schlüssel Pci Express 3,0x4 2230-2280 Größe Rückmeldung(21) | 124 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 21 Kundenbewertungen M.2 NGFF zu PCI-E 14 transfer Karte PCI Express 3,0X1 <font><b>NVME</b></font> M.2 M KEY NGFF SSD <font><b>pcie</b></font> <font><b>M2</b></font> riser karte Adapter und Niedrigen profil brack Rückmeldung(21) | 56 Bestellungen
JEYI AVIGATOR m.2 NVME TYP C USB3.1 GEN2 Magnetische saug bewegliche SSD box TYP C3.1 JMS583 m2 USB3.1 M.2 PCIE SSD U.2 PCI-E SA...
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 21 Kundenbewertungen JEYI AVIGATOR m.2 <font><b>NVME</b></font> TYP C USB3.1 GEN2 Magnetische saug bewegliche SSD box TYP C3.1 JMS583 <font><b>m2</b></font> USB3.1 M.2 <font><b>PCIE</b></font> SSD U.2 PCI-E SATA Rückmeldung(21) | 25 Bestellungen
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 17 Kundenbewertungen SSD SAMSUNG 970 EVO Plus M.2 SSD <font><b>M2</b></font> SSD Festplatte HD SSD 1 TB 500 GB Solid State disk 250G HDD <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIe</b></font> für Laptop Computer Rückmeldung(17) | 14 Bestellungen
Kebidumei PCIE zu M2/M.2 Led Expansion Karte Computer Adapter für Adapter/M.2 SSD PCIE Adapter M.2 NVME /M2 PCIE aluminium legie...
Bewertet 5.0/5 basiert auf 16 Kundenbewertungen Kebidumei <font><b>PCIE</b></font> zu <font><b>M2</b></font>/M.2 Led Expansion Karte Computer Adapter für Adapter/M.2 SSD <font><b>PCIE</b></font> Adapter M.2 <font><b>NVME</b></font> /<font><b>M2</b></font> <font><b>PCIE</b></font> aluminium legierung Rückmeldung(16) | 21 Bestellungen
JEYI SuperCar m.2 NVME aluminium TYPEC3.1 mobile SSD box optibay SSD fall TYP C3.1 JMS583 m2 USB3.1 M.2 PCIE SSD u.2 PCI-E SATA
Bewertet 5.0/5 basiert auf 13 Kundenbewertungen JEYI SuperCar m.2 <font><b>NVME</b></font> aluminium TYPEC3.1 mobile SSD box optibay SSD fall TYP C3.1 JMS583 <font><b>m2</b></font> USB3.1 M.2 <font><b>PCIE</b></font> SSD u.2 PCI-E SATA Rückmeldung(13) | 24 Bestellungen
KingSpec M2 SSD 128gb 256gb M.2 2280 ssd 512GB 1TB PCIe NVMe P300 Serie 2242 SSD hdd Für Laptop Desktop Interne Festplatte PC
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Bewertet 4.9/5 basiert auf 12 Kundenbewertungen KingSpec <font><b>M2</b></font> SSD 128gb 256gb M.2 2280 ssd 512GB 1TB <font><b>PCIe</b></font> <font><b>NVMe</b></font> P300 Serie 2242 SSD hdd Für Laptop Desktop Interne Festplatte PC Rückmeldung(12) | 16 Bestellungen
1TB Kingspec M.2 SSD PCIE 120 gb/240 gb/480 gb festplatte NVMe PCIe m2 128 GB/256 GB/512 GB für Lenovo Y520/Hp/Acer MSI notebook...
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 12 Kundenbewertungen 1TB Kingspec M.2 SSD <font><b>PCIE</b></font> 120 gb/240 gb/480 gb festplatte <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIe</b></font> <font><b>m2</b></font> 128 GB/256 GB/512 GB für Lenovo Y520/Hp/Acer MSI notebook Laptop Rückmeldung(12) | 16 Bestellungen
NVME Adapter M.2 NVME PCIE zu M2 Adapter SSD M2 NVME PCI Express X16 X8 X4 Raiser M.2 PCIE SSD PCI-E M.2 Adapter Hinzufügen Auf ...
Bewertet 5.0/5 basiert auf 12 Kundenbewertungen <font><b>NVME</b></font> Adapter M.2 <font><b>NVME</b></font> <font><b>PCIE</b></font> zu <font><b>M2</b></font> Adapter SSD <font><b>M2</b></font> <font><b>NVME</b></font> PCI Express X16 X8 X4 Raiser M.2 <font><b>PCIE</b></font> SSD PCI-E M.2 Adapter Hinzufügen Auf Karte NEUE Rückmeldung(12) | 24 Bestellungen
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 11 Kundenbewertungen <font><b>M2</b></font> SSD SAMSUNG M.2 SSD <font><b>M2</b></font> 1 TB 500G 250G HD <font><b>NVMe</b></font> SSD Festplatte HDD Festplatte 1 TB 970 EVO Plus Solid State <font><b>PCIe</b></font> für Laptop Rückmeldung(11) | 27 Bestellungen
M.2 SSD NVME PCIe Gen3 X4 X8 X16 Adapter Karte, M Schlüssel M2 NVMe AHCI 2230 2242 2260 2280 SSD pcie 3,0 Converter w/Thermische...
Bewertet 5.0/5 basiert auf 11 Kundenbewertungen M.2 SSD <font><b>NVME</b></font> <font><b>PCIe</b></font> Gen3 X4 X8 X16 Adapter Karte, M Schlüssel <font><b>M2</b></font> <font><b>NVMe</b></font> AHCI 2230 2242 2260 2280 SSD <font><b>pcie</b></font> 3,0 Converter w/Thermische Pad Rückmeldung(11) | 51 Bestellungen
US $54.99 - 204.99 / stück Kostenloser Versand
Bewertet 5.0/5 basiert auf 10 Kundenbewertungen SAMSUNG SSD M.2 PM981 256GB 512GB 1TB Solid State Hard DiskInternal disco duro TLC <font><b>M2</b></font> SSD <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIe</b></font> 3,0x4 <font><b>NVMe</b></font> Laptop Rückmeldung(10) | 37 Bestellungen
Samsung SSD 970 EVO Plus SSD M2 250G 500G 1TB NVMe M.2 2280 NVMe Interne SSD Solid state Festplatte hdd SSD PCIe für computer
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 8 Kundenbewertungen Samsung SSD 970 EVO Plus SSD <font><b>M2</b></font> 250G 500G 1TB <font><b>NVMe</b></font> M.2 2280 <font><b>NVMe</b></font> Interne SSD Solid state Festplatte hdd SSD <font><b>PCIe</b></font> für computer Rückmeldung(8) | 1 Bestellungen
MAXSUN 2280 m2 ssd 120gb 128gb 240gb 256gb ssd m2 SMI 2263XT PCIe Gen3 X 4 m.2 nvme ssd 1500 MB/s 3 jahr garantie laptop desktop
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 8 Kundenbewertungen MAXSUN 2280 <font><b>m2</b></font> ssd 120gb 128gb 240gb 256gb ssd <font><b>m2</b></font> SMI 2263XT <font><b>PCIe</b></font> Gen3 X 4 m.2 <font><b>nvme</b></font> ssd 1500 MB/s 3 jahr garantie laptop desktop Rückmeldung(8) | 10 Bestellungen
M.2 NVME Adapter M.2 SSD pcie 3,0X1 Expansion Karte Converter Riser Karte M Schlüssel Anschluss für M2 NGFF NVMe SSD festplatte
Bewertet 5.0/5 basiert auf 8 Kundenbewertungen M.2 <font><b>NVME</b></font> Adapter M.2 SSD <font><b>pcie</b></font> 3,0X1 Expansion Karte Converter Riser Karte M Schlüssel Anschluss für <font><b>M2</b></font> NGFF <font><b>NVMe</b></font> SSD festplatte Rückmeldung(8) | 15 Bestellungen
SSD Gehäuse USB 3.1 zu M.2 NVME PCIe/M2 M-Key SATA zu Typ C Adapter Karte Mobile Fest disk für NGFF SATA SSD Externe Fall
US $10.99 - 24.11 / Satz
Bewertet 5.0/5 basiert auf 8 Kundenbewertungen SSD Gehäuse USB 3.1 zu M.2 <font><b>NVME</b></font> <font><b>PCIe</b></font>/<font><b>M2</b></font> M-Key SATA zu Typ C Adapter Karte Mobile Fest disk für NGFF SATA SSD Externe Fall Rückmeldung(8) | 19 Bestellungen
M.2 Ssd Zu U.2 Adapter 2In1 M.2 Nvme Und Sata-Bus Ngff Ssd Zu Pci-E U.2 Sff-8639 Adapter Pcie m2 Konverter Für Desktop Rechen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen M.2 Ssd Zu U.2 Adapter 2In1 M.2 <font><b>Nvme</b></font> Und Sata-Bus Ngff Ssd Zu Pci-E U.2 Sff-8639 Adapter <font><b>Pcie</b></font> <font><b>m2</b></font> Konverter Für Desktop Rechen Rückmeldung(7) | 9 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen SAMSUNG SSD M.2 PM981 512GB 256GB Solid State Festplatte <font><b>M2</b></font> SSD <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIe</b></font> 3,0x4 <font><b>NVMe</b></font> laptop Interne disco duro TLC PM 981 1TB Rückmeldung(7) | 18 Bestellungen
KingSpec M.2 SSD PCIe 240GB 480gb 1TB 2TB SSD festplatte ssd m.2 NVMe pcie M2 2280 SSD Interne Festplatte Für PC MSI Notebook
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Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen KingSpec M.2 SSD <font><b>PCIe</b></font> 240GB 480gb 1TB 2TB SSD festplatte ssd m.2 <font><b>NVMe</b></font> <font><b>pcie</b></font> <font><b>M2</b></font> 2280 SSD Interne Festplatte Für PC MSI Notebook Rückmeldung(7) | 11 Bestellungen
US $69.99 - 269.99 / stück Kostenloser Versand
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen Samsung SSD 970 EVO Plus SSD <font><b>M2</b></font> 250G 500G 1TB <font><b>NVMe</b></font> M.2 2280 <font><b>NVMe</b></font> Interne SSD Solid state Festplatte hdd SSD <font><b>PCIe</b></font> für computer Rückmeldung(7) | 9 Bestellungen
SSD SAMSUNG 970 PRO M.2 SSD M2 SSD Festplatte HD SSD 1 TB Solid State Festplatte 512 GB HDD NVMe PCIe MLC 2280 für Laptop Comput...
US $173.59 - 393.05 / stück Kostenloser Versand
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen SSD SAMSUNG 970 PRO M.2 SSD <font><b>M2</b></font> SSD Festplatte HD SSD 1 TB Solid State Festplatte 512 GB HDD <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIe</b></font> MLC 2280 für Laptop Computer Rückmeldung(7) | 7 Bestellungen
US $15.55 - 175.42 / stück Kostenloser Versand
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen KingSpec M.2 2242 SATA NGFF & <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIe</b></font> SSD 512GB 128GB 256GB 1TB 2TB <font><b>m2</b></font> ssd ngff m.2 <font><b>NVMe</b></font> Interne sdd für Laptop desktop PC Rückmeldung(7) | 25 Bestellungen
Asgard M.2 ssd M2 PCIe NVME 500GB 1TB Solid State Drive 2280 Interne Festplatte für Laptop mit cache
US $68.90 - 118.90 / stück
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen Asgard M.2 ssd <font><b>M2</b></font> <font><b>PCIe</b></font> <font><b>NVME</b></font> 500GB 1TB Solid State Drive 2280 Interne Festplatte für Laptop mit cache Rückmeldung(7) | 15 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen <font><b>Pcie</b></font> Zu <font><b>M2</b></font>/M.2 Adapter M.2 Ngff Zu Desktop <font><b>Pcie</b></font> X4 X8 X16 <font><b>Nvme</b></font> Sata Dual Ssd Pci Express adapter Karte Rückmeldung(7) | 14 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen M.2 SSD <font><b>PCIE</b></font> Adapter SSD Fall PCI Express X4 X8 X16 <font><b>NVME</b></font> <font><b>M2</b></font> SSD 2230 2242 2260 2280 Festplatte gehäuse Schwarz Aluminium Caddy Rückmeldung(7) | 13 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen <font><b>PCIE</b></font> zu <font><b>M2</b></font> Adapter PCI-E PCI Express 3,0X4X8X16 NGFF M Schlüssel M.2 <font><b>NVME</b></font> AHCI SSD Riser Karte Adapter Unterstützung 2230/2242/2260/2280 Rückmeldung(7) | 15 Bestellungen
KingSpec NVME M.2 PCIe SSD Gehäuse Fall Typ-C 3,1 GEN2 10Gbps SSD Mobile Festplatte Box externe Gehäuse für M2 SSD
Bewertet 5.0/5 basiert auf 7 Kundenbewertungen KingSpec <font><b>NVME</b></font> M.2 <font><b>PCIe</b></font> SSD Gehäuse Fall Typ-C 3,1 GEN2 10Gbps SSD Mobile Festplatte Box externe Gehäuse für <font><b>M2</b></font> SSD Rückmeldung(7) | 16 Bestellungen
10PCS NVMe PCIe M.2 M Schlüssel M2 SSD Adapter Karte für Macbook Air 2013 2014 2015 Expansion Karte Für macbook Pro retina A1398...
Bewertet 5.0/5 basiert auf 6 Kundenbewertungen 10PCS <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIe</b></font> M.2 M Schlüssel <font><b>M2</b></font> SSD Adapter Karte für Macbook Air 2013 2014 2015 Expansion Karte Für macbook Pro retina A1398 A1465/6 Rückmeldung(6) | 12 Bestellungen
HP ssd m2 2280 Sata 500gb m.2 ssd 120GB 250GB PCIe 3,1x4 NVMe 3D TLC NAND Interne Solid State Drive Max 2100 MBps Original
US $49.78 - 112.70 / stück Kostenloser Versand
Bewertet 5.0/5 basiert auf 6 Kundenbewertungen HP ssd <font><b>m2</b></font> 2280 Sata 500gb m.2 ssd 120GB 250GB <font><b>PCIe</b></font> 3,1x4 <font><b>NVMe</b></font> 3D TLC NAND Interne Solid State Drive Max 2100 MBps Original Rückmeldung(6) | 9 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 6 Kundenbewertungen PCI-Express PCI-E 3,0X4 zu M.2 <font><b>NVMe</b></font> M Schlüssel Interface Converter Adapter Karte <font><b>M2</b></font> <font><b>NVMe</b></font> <font><b>PCIE</b></font> SSD riser Karte für 2230 2242 2260 2280 Rückmeldung(6) | 8 Bestellungen
Aluminium Legierung PCIe NVMe M.2 2280 SSD Kühlkörper Kühler Laptop PC Speicher Lüfter Gold m2 ssd stick
Bewertet 5.0/5 basiert auf 6 Kundenbewertungen Aluminium Legierung <font><b>PCIe</b></font> <font><b>NVMe</b></font> M.2 2280 SSD Kühlkörper Kühler Laptop PC Speicher Lüfter Gold <font><b>m2</b></font> ssd stick Rückmeldung(6) | 8 Bestellungen
Bewertet 5.0/5 basiert auf 6 Kundenbewertungen M.2 <font><b>NVMe</b></font> SSD Adapter <font><b>M2</b></font> zu <font><b>PCIE</b></font> 3,0X16 Controller Karte M Schlüssel Interface Unterstützung PCI Express 3,0x4 2230-2280 größe Rückmeldung(6) | 12 Bestellungen
Hinzufügen Auf Karte PCIE zu M2 Adapter LED Expansion Karte Computer Adapter Interface M.2 NVMe SSD NGFF Zu PCI Express 3,0X4X8X...
Bewertet 5.0/5 basiert auf 6 Kundenbewertungen Hinzufügen Auf Karte <font><b>PCIE</b></font> zu <font><b>M2</b></font> Adapter LED Expansion Karte Computer Adapter Interface M.2 <font><b>NVMe</b></font> SSD NGFF Zu PCI Express 3,0X4X8X16 Karte Rückmeldung(6) | 6 Bestellungen
ORICO M.2 SSD Box für NVME PCIE M Schlüssel M + B Schlüssel SSD Disk USB C 10Gbps Hard stick Gehäuse M2 NVME SSD Fall Mit Typ C ...
Bewertet 5.0/5 basiert auf 6 Kundenbewertungen ORICO M.2 SSD Box für <font><b>NVME</b></font> <font><b>PCIE</b></font> M Schlüssel M + B Schlüssel SSD Disk USB C 10Gbps Hard stick Gehäuse <font><b>M2</b></font> <font><b>NVME</b></font> SSD Fall Mit Typ C bis C Kabel Rückmeldung(6) | 39 Bestellungen
XT-XINTE NVME SSD Gehäuse PCI-E M.2 zu USB 3.1 Typ-C Adapter USB C 10Gbps RTL9210 M2 M Schlüssel PCIE Festplatte Festplatte Exte...
US $15.75 - 17.01 / stück
Bewertet 5.0/5 basiert auf 6 Kundenbewertungen XT-XINTE <font><b>NVME</b></font> SSD Gehäuse PCI-E M.2 zu USB 3.1 Typ-C Adapter USB C 10Gbps RTL9210 <font><b>M2</b></font> M Schlüssel <font><b>PCIE</b></font> Festplatte Festplatte Externe Box Rückmeldung(6) | 16 Bestellungen
Online Großhandel m2 nvme pcie:
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q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Heizkörperthermostat Funk Test - Echte Tests
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Abschließend können wir sagen, dass sich im Heizkörperthermostat Funk Test die Qualität und die Erwartungen bestätigt haben. Das Produkt kann durch seine Eigenschaften und das Design punkten und ist auf jeden Fall für den Kauf zu empfehlen. Auch die Kundenbewertungen spiegeln das Produkt positiv dar und geben einen guten Überblick darüber wie das Produkt beim Kunden ankommt. Auch der Preis des Produkts kommt uns angemessen vor und ist für dass, was das Produkt bietet, passend. Ein tolles Produkt zum angemessenen Preis also. Unsere Meinung: Absolut Empfehlenswert.
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q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Marktbericht Frankfurt: Dax macht Verluste wieder wett
Marktbericht Frankfurt Dax macht Verluste wieder wett
Der Dax hat am Montag zwischenzeitliche Verluste bis zum Handelsschluss wieder wettgemacht und ging nahezu unverändert mit minus 0,02 Prozent auf 6084,40 Zähler aus dem Handel.
09.10.2006 - 18:25 Uhr
HB FRANKFURT. Im Tagesverlauf war der Leitindex zeitweise bis auf 6054 Punkte gefallen. Der MDax mittelgroßer Werte stieg um 0,08 Prozent auf 8551,79 Punkte. Der TecDax kletterte um 1,85 Prozent auf 664,66 Zähler.
Händlern zufolge gab es am Nachmittag kaum Impulse für den Gesamtmarkt, da der Handel in den USA aufgrund des Feiertags „Columbus Day“ sehr ruhig verlaufe. Der deutsche Leitindex Dax machte allerdings kurz vor Handelsschluss einen Großteil seiner Tagesverluste wett. Händlern zufolge hatten viele mit einer heftigen Reaktion der US-Börsen auf den Atomtest in Nordkorea gerechnet. Diese blieb jedoch aus, „daher kaufen nun einige wieder zu“, sagte ein Börsianer.
Jüngste Nachrichten über den Übernahmepoker auf dem europäischen Lastwagen-Sektor ließen die Aktien von MAN um 0,93 Prozent auf 68,45 Euro steigen. Volkswagen-Titel gaben dagegen 0,40 Prozent auf 69,31 Euro nach. Der Maschinenbau- und Nutzfahrzeugkonzern ist unter bestimmten Bedingungen zu einer Rücknahme seines Scania- Übernahmeangebotes bereit. VW schließt eine weitere Erhöhung seines Anteils an MAN nicht aus. Eine vollständige Übernahme von MAN durch VW wurde unterdessen erneut ausgeschlossen. VW werde nicht mehr als 30 Prozent an MAN erwerben.
Aktien der Deutschen Börse bauten ihre Kursgewinne zum Handelsschluss kräftig aus und schlossen mit plus 4,02 Prozent auf 127,23 Euro auf einem neuen Rekordhoch. Einem Bericht des „Wall Street Journal“ (Online-Ausgabe) zufolge prüft der deutsche Börsenbetreiber eine Fusion mit der amerikanischen Terminbörse Chicago Mercantile Exchange (CME). „Das Allzeithoch lockt die Anleger an und auch US-Investoren kaufen nach dem Zeitungsbericht zu“, erklärte ein Händler. | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Lithium-Ionen-Batterien Teleco (LiFePO4)
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Nennspannung 12,8V 12,8V 12,8V 12,8V
Kapazität 102 Ah 119 Ah 408 Ah 204 Ah
Energie 1305 Wh 1524 Wh 5223 Wh 5223 Wh
Dauerentladestrom 100 Amp 135 Amp 200 Amp 200 Amp
Spitzenentladung 30 s 200 Amp 200 Amp 400 Amp 400 Amp
Empfohlener Endladestrom bei 25°C 20 Amp 20 Amp 80 Amp 40 Amp
Max. Ladestrom bei 25°C 40 Amp 40 Amp 160 Amp 80 Amp
Dauer 2500 Zyklen bei 80% DOD bei 25°C mit Restenergie 60 % (Ladung-Entladung 1C)
Nutzdauer 5/7 Jahre
Ladespannung 14.4 V 14.4 V 14.4 V 14.4 V
MAX. Ladespannung 14.6 V 14.6 V 14.6 V 14.6 V
Gewicht 14,2 Kg 15,9 Kg 51 Kg 51 Kg
Abmessungen [mm] (einschließlich Klemmen und Griffe) 342 x 184 x H195 342 x 184 x H195 660 x 192 x H340 660 x 192 x H340
Klemme Pos. DX M8 Pos. DX M8 Pos. Front M8 Pos. Front M8
Temperatur -20 / +60 °C bei Betrieb; -10 / +35 °C für Langzeitlagerung
Zertifizierungen Elektromagnetische Verträglichkeit [EN 61000-6-1, EN 610000-6-3] CE-Konformität
Äquivalente Bleibatterie ca. 130 Ah 160 Ah 600 Ah 2x280 Ah
Die Batterien TLI Extra unterscheiden sich von anderen am Markt vorhandenen Lithium-Batterien durch ihre hohe Energiedichte: Bei gleichem Gewicht und gleicher Größe speichern sie eine wesentlich höhere Energiemenge.
Die Batterien TLI Extra sind mit einem äußerst zuverlässigen internen „Battery Management System“ (BMS) ausgestattet. Das BMS gewährleistet die Sicherheit und Effizienz der Batterie, überwacht die Temperatur der Elektronik und der Zellen und regelt die Spannung jeder Zelle, um den besten Ausgleich zu erhalten.
Nennspannung 12,8V 12,8V 12,8V
Kapazität 100 Ah 160 Ah 200 Ah
Energie 1280 Wh 2048 Wh 2560 Wh
Dauerentladestrom 100 Amp 100 Amp 200 Amp
Empfohlener Endladestrom bei 25°C 20 Amp 32 Amp 40 Amp
Max. Ladestrom bei 25°C 100 Amp 100 Amp 200 Amp
Dauer 2000 Zyklen bei 80% DOD bei 25°C mit Restenergie 60 % (Ladung-Entladung 1C)
Nutzdauer 5/7 Anni
Ladespannung 14.6 V 14.6 V 14.6 V
MAX. Ladespannung 15.4 V 15.4 V 15.4 V
Gewicht 11,5 Kg 22 Kg 24 Kg
Abmessungen [mm] 305 x 169 x H210 484.7 x 169.7 x H240.8 485 x 170 x H241
Klemme M8 M8 M8
Temperatur 0°C / +45 °C für Ladung -20°C / +60 °C für Entladung -10°C / +50°C für Langzeitlagerung
Zertifizierungen IEC62133, UN38.3 CE-Konformität
Äquivalente Bleibatterie ca. 130 Ah 220 Ah 280 Ah | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | neues deutschland vom 19.01.2010 (neues-deutschland.de)
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Die Parteiführung der LINKEN versucht nach den Personaldebatten mit inhaltlicher Arbeit wieder in Tritt zu kommen. Die LINKE wolle als »geeinte soziale Kraft für Frieden, Gerechtigkeit und einen demokratischen Aufbruch« streiten, erklärte der Geschäftsführende Vorstand am Montag.
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Taliban-Terror im Regierungsviertel: Radikal-islamische Kämpfer haben zehn Tage vor der Afghanistan-Konferenz in London das streng bewachte Machtzentrum von Kabul angegriffen.
Armutsrisiko im Osten am höchsten
Die Ungleichverteilung des Vermögens und das Risiko der Altersarmut steigen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). In Berlin ist das Armutsrisiko am höchsten.
Zweifel an Washingtons Selbstlosigkeit
An Hunderten von Orten in den USA versammelten sich am gestrigen Martin-Luther-King-Feiertag Zehntausende von Menschen, um nicht nur des ermordeten Bürgerrechtlers zu gedenken, sondern auch Lebensmittel, Kleidung und Geld für die Erdbebenopfer in Haiti zu spenden.
Hans-Ulrich Dillmann, Port-au-Prince
Suche nach Lebenszeichen in Schuttbergen
+++ Zahl der Todesopfer bis Montag auf mindestens 70 000 angestiegen +++ Regierung Haitis rief Notstand und einmonatige Staatstrauer aus +++ Errichtung von 280 Notfallzentren beschlossen +++ Welternährungsprogramm verteilte bisher mehr als 105 000 Lebensmittelrationen +++
»Das war wie ein zweites Exil«
Nach dem Putsch in Chile im September 1973 nahm die DDR rund 2000 Flüchtlinge auf. 20 Jahre nach dem Ende der Pinochet-Diktatur will in ihrer Heimat kaum jemand die Geschichten über ihr Exil hören.
Laut singender Gaul
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Wenn man dem Kutscher schenkt, so läuft der Gaul. Wie man den Karren schmiert, so läuft er. Die FDP (Hinweis: FDP kann man wahlweise durch CSU ersetzen): ein laut singender Gaul, bei dem es läuft wie geschmiert!? Die Liberalen weisen alle Vorwürfe der Bestechlichkeit zurück, dementieren, dass sie sich die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen von einem ...
Selten hat ein amtierender Präsident, der sich zur Wiederwahl stellte, eine so deutliche Abfuhr erfahren wie Viktor Juschtschenko. Der Held der »Revolution in Orange«, auch hierzulande vor fünf Jahren von vielen bejubelt, landete im ersten Lauf des neuerlichen Wettkampfs ums höchste Amt der Ukraine weit abgeschlagen auf Platz 5 – trotz der unbestreitbaren Startvorteile eines Staatsoberhaupts...
Unter den Machern bei Bund, Ländern und Kommunen gilt es parteiübergreifend als unumstößliche Gewissheit: Die vor allem durch die Freidemokraten gebetsmühlenartig geforderten Steuersenkungen sind nicht von dieser Welt. Angesichts der exorbitanten Etatlöcher sind sie – ungeachtet der damit verbundenen Verteilungsprobleme – schlicht und einfach nicht finanzierbar. Offenbar mit dem Vorsat...
Der ehemalige Generalkoordinator der spanischen Vereinigten Linken (IU) Gaspar Llamazares war in der übrigen Welt bisher wenig bekannt. Die US-amerikanische Bundespolizei verschaffte ihm nun zweifelhafte Popularität: Kürzlich wurde ein »zeitgemäßes« Foto des Al-Qaida-Führers Osama bin Laden veröffentlicht, das auffallende Ähnlichkeiten mit dem Porträt Llamazares' aufwies. Das FBI hatte zur Erneuer...
Unbrauchbare Parteien
Diese Welt ist leider reich an Untiefen. Nicht nur auf Haiti. Auch hier vollzieht sich Abgründiges. So sind die politischen Parteien dieses Landes gerade auf gutem Wege, sich unbrauchbar zu machen. Besonders brauchbar sind sie ja schon lange nicht mehr. Wenn reichlich die Hälfte der Wähler ihren Rufen an die Urne folgt, ist es oft schon viel. Doch anfechten lassen sie sich davon nicht. Durch die B...
Enge Kooperation mit Israel
Berlin (AFP/ND). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen umfassenden Ausbau der technologisch-wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Israel angekündigt. »Es ist ein Glück, dass wir heute mit einer israelischen Regierung so eng kooperieren können«, sagte Merkel am Montag in Berlin nach den zweiten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen. Merkel betonte nach einem Gespräch mit Israels Min...
Augsburg (dpa/ND). Fast 14 Jahre hat sich der Waffen- und Industrielobbyist Karlheinz Schreiber der deutschen Justiz entzogen – seit Montag muss sich der 75-Jährige vor dem Landgericht Augsburg wegen Steuerhinterziehung sowie Beihilfe zum Betrug und zur Untreue verantworten. Laut Anklage hat er 1988 bis 1993 bei Provisionsgeschäften für Flugzeuge und Panzer mehr als elf Millionen Euro Steuer...
Charme statt Inhalt
Wenn die rheinland-pfälzische CDU bei einem Landesparteitag im April Julia Klöckner zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl Anfang 2011 kürt, wird im Land zwischen Elsaß und Bonn faktisch der Wahlkampf beginnen. Mit der 37-jährigen ehemaligen Deutschen Weinkönigin als Galionsfigur und Gegenpol zu Regierungschef Kurt Beck (SPD) macht sich die Landes-CDU derzeit Hoffnungen, nach 20 Jahren auf der Oppositionsbank wieder das Regiment in der Mainzer Staatskanzlei übernehmen zu können.
LINKE will Ost und West versöhnen
Die LINKE versucht nach den Personalquerelen der letzten Zeit, zur politischen Sacharbeit zurückzukehren. Die Entscheidung übers Personal soll ab jetzt intern herbeigeführt werden.
Auch FDP und CSU zu Koch auf Distanz
Berlin (dpa/ND). Die FDP-Spitze hat den Vorstoß von Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) für eine Arbeitspflicht bei Hartz-IV-Empfängern zurückgewiesen. »Es ist jetzt schon so, dass es Sanktionsmöglichkeiten bei den Beziehern von Arbeitslosengeld II gibt«, sagte FDP-Generalsekretär Christian Lindner am Montag in Berlin. Die von Koch entfachte Debatte führe auch in eine falsche Richtung: »Wi...
Nichts Konkretes zu Hartz IV
Berlin (AFP/ND). Die SPD will gegen Lohndumping und Tarifflucht bei der Leih- und Zeitarbeit vorgehen. Der Parteivorstand beschloss am Montag in Berlin zudem ein »Arbeitsprogramm 2010«, das die Arbeitsmarktpolitik zu einem politischen Schwerpunkt der kommenden Monate machen soll. Für Leiharbeiter solle künftig nach einer Einarbeitungszeit ohne Ausnahme der Grundsatz »gleicher Lohn für gleiche Arbe...
Koalition weiter für Steuerreform
Berlin (AFP/dpa/ND). Die Regierung aus CDU, CSU und FDP will an der großen Steuerreform festhalten und künftig weniger öffentlich streiten. Dies sind die Hauptergebnisse des Koalitionsgipfels vom Sonntagabend im Bundeskanzleramt, wie CSU und FDP am Montag in Berlin mitteilten. CSU-Chef Horst Seehofer räumte »ein Kommunikationsproblem« der Regierung in den vergangenen Wochen ein. Bei ihrem Spitzent...
Hoteliers bedachten auch die CSU
Neben der FDP hat auch die CSU hohe Spenden aus dem Umfeld der Hotelunternehmer-Familie Finck kassiert. Die Opposition zeigt sich empört.
EADS baut Pfusch, will aber Geld nachtanken
»Wir sind bereit, konstruktiv an einer für alle Seiten akzeptablen Lösung zu arbeiten«, sagte Louis Gallois, Chef des Airbus-Konzerns EADS in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«. Konstruktiv hat eine zweifache Bedeutung.
Israel hält an Blockade von Gaza fest
Jerusalem (AFP/ND). Israel hält an der Blockade des Gaza-Streifens fest. »Die Palästinenser leben unter der Knute des Regimes der Hamas, die den heiligen Krieg gegen Israel über das Wohlergehen der Bevölkerung stellt«, sagte Regierungssprecher Mark Regev am Montag. Die Hamas habe nicht die »geringsten Skrupel, die Zivilbevölkerung ihrer extremistischen Politik zu opfern«. Regev erteilte damit der ...
Ali Agca nicht tauglich
Istanbul (dpa/ND). Der türkische Papst-Attentäter Ali Agca ist knapp 29 Jahre nach seinem Anschlag auf Johannes Paul II. auf freiem Fuß. Agca sei am Montag aus dem Gefängnis direkt zu einer Musterung für den Militärdienst in Ankara gebracht worden, dort aber für nicht tauglich befunden worden, sagte der Anwalt des inzwischen 52-Jährigen. Agca, der zum Umfeld der rechtsextremen türkischen Grauen Wö...
Vatikan half Juden »im Verborgenen«
Rom (AFP/ND). Papst Benedikt XVI. hat bei einem Besuch in der Großen Synagoge von Rom die Politik des Vatikans angesichts der Judenverfolgung durch die Nazis verteidigt. Auch der Vatikan habe Juden während des Zweiten Weltkriegs geholfen, dies sei häufig »im Verborgenen« geschehen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Der Papst rief die Juden zu Aussöhnung und Dialog auf. Auch die Erinneru...
»Eine Entscheidung über Leben und Tod«
»Es gibt wichtige Entwicklungen, die meinen Klienten Mumia Abu-Jamal betreffen«, teilte Anwalt Robert R. Bryan am Montag in einem seiner Schreiben an die Solidaritätsbewegung mit. »Es scheint so, als ob der Supreme Court, der Oberste Gerichtshof der USA, in der kommenden Woche seine Entscheidung bekannt geben wird, nachdem der Fall in der Sitzung vom vergangenen Freitag behandelt wurde.« Zu entsch...
ndPlusSandra Beyer
KP Japans sieht sich im Aufwind
Vier Tage beriet in der vergangenen Woche der Kongress der Kommunistischen Partei Japans (KPJ). In Atami, Präfektur Shizuoka, diskutierten mehr als 1000 Delegierte und Besucher über den Antrag zur Beschlussfassung des Zentralkomitees. Zahlreiche Redner wandten sich gegen die Auslandseinsätze der sogenannten Selbstverteidigungskräfte und den Ausbau der Militärbasen auf Okinawa. Ein wichtiges Thema ...
Panikattacken im Weißen Haus
Ob sich Edward Kennedy (1932 - 2009) hätte träumen lassen, wie entscheidend schon bald nach seinem Tumor-Tod Ende August die Nachwahl für seinen freien Sitz im US-Senat in Washington werden würde? Der Bundesstaat Massachusetts war und ist Herzland der Demokratischen Partei. Umso größer nun die Aufregung, weil ihr eine Niederlage drohen könnte – mit Auswirkungen für Präsident Obamas Gesundheitsreform.
Die Meldungen von der koreanischen Halbinsel sind wechselhaft wie das Wetter: Gerade hatte die nordkoreanische Demokratische Volksrepublik der Republik (Süd-)Korea Verhandlungen über die Wiederaufnahme gemeinsamer Tourismusprojekte vorgeschlagen und ein Angebot des Südens über Nahrungsmittelhilfe akzeptiert. Da folgte am vergangenen Freitag aus Pjöngjang die Drohung, keine Gespräche mit Südkorea mehr zu führen und einen »heiligen Krieg« zu beginnen.
Geeinte FPÖ tritt aus Haiders Schatten
Über 90 Prozent der knapp 400 Kärntner BZÖ-Delegierten stimmten am vergangenen Sonnabend für Obmann Uwe Scheuch. Der hatte in den Wochen zuvor die »Heimkehr« seiner Landesgruppe unter die Fittiche der Bundes-FPÖ und damit das Ende der BZÖ-Abspaltung betrieben. Ohne Gegenstimme besiegelte die rechte Polit-Elite Kärntens diesen Kurs. Das »dritte Lager«, wie sich die aus den Deutschnationalen hervorgegangenen Recken gerne selbst bezeichnen, ist damit wieder vereint.
Stromklau: Kündigung unwirksam
Siegen (AFP). Das Arbeitsgericht Siegen hat eine Kündigung wegen Stromdiebstahls im Wert von 1,8 Cent für unwirksam erklärt. Gerichtsdirektor Christian Vollrath bestätigte am Montag Informationen eines Anwaltsverbandes. Der Arbeitnehmer war mit einem Elektroroller zur Arbeit gefahren. Um Strom für die Heimfahrt zu haben, steckte er am Arbeitsplatz das Ladekabel in die Steckdose.Dabei entnahm er na...
Schaeffler auf dem Weg zum Kapitalmarkt
Herzogenaurach (dpa/ND). Der Autozulieferer Schaeffler bündelt weite Teile seines deutschen Geschäfts künftig unter dem Namen Schaeffler Technologies. Die Umfirmierung des Wälzlagerherstellers und Autozulieferers Schaeffler KG zum 1. Februar sei Teil eines Maßnahmenpakets, mit dem die Schaeffler-Gruppe »kapitalmarktfähige Strukturen« schaffen wolle, sagte ein Firmensprecher am Montag. Das nach der...
Umwelthilfe will Hannover verklagen
Berlin (ND). Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) fordert die Stadt Hannover dazu auf, das Fahrverbot für Autos mit gelber Plakette in der Umweltzone beizubehalten. In einem anwaltlichen Schreiben fordert die DUH am Montag den Umweltdezernenten Hannovers, Hans Mönninghoff, auf, Rechtsvorschriften einzuhalten und den Luftreinhalteplan umzusetzen. Aus diesem gehe hervor, dass die verkehrsbedingten L...
Die Hintertür ist noch offen
Die Zukunft des strahlenden Mülls aus dem Lager Asse bleibt weiter ungeklärt. Zunächst sah es so aus, als könnten sich alle Beteiligten auf eine Bergung der Fässer einigen – nun werden die Stimmen der Flutungsbefürworter aber wieder lauter.
Während die Spitzen der schwarz-gelben Koalition am Wochenende versuchten, ihre Dissonanzen bei der Frage der Steuersenkungen zu entschärfen, meldete sich das unternehmernahe Institut der deutschen Wirtschaft mit der Botschaft zu Wort: Trotz schwieriger Haushaltslage sind Steuersenkungen finanzierbar.
HEUTE IN HAMBURG – »lautlos-ja, sprachlos-nein – Grenzgänger zwischen Korea und Deutschland« Mit Martin Hyun (Autor). Hyun wurde 1979 als Sohn koreanischer Gastarbeiter in Krefeld geboren. In seinem bewegenden und humorvollen Buch erzählt er von der Integration einer Minderheit, über die in Deutschland kaum etwas bekannt ist. Obwohl Deutsch-Koreaner alle Kriterien erfüllen, die die Bun...
Von Jennie Lorentsson, Stockholm (IPS)Trotz der Weltwirtschaftskrise will Schweden die Höhe seiner Entwicklungshilfe von derzeit ein Prozent seines Bruttonationaleinkommens (BNE) beibehalten. Die Zuwendungen des skandinavischen Landes übersteigen damit die Forderungen der Vereinten Nationen von 0,7 Prozent. »Wir sind wahrscheinlich das einzige Geberland der Welt, das seine Ausgaben für die Entwick...
Exakt eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben von Haiti ist die Opferzahl nach wie vor unklar. Die Ausmaße lassen sich rational ohnehin nicht mehr erfassen. Eine weitere Unklarheit wird selbst bleiben, wenn die UNO in einigen Wochen, vielleicht Monaten, eine endgültige Zahl der Opfer nennt: Wie viele von ihnen wurden vom Erdbeben getötet, wie viele vom Kapitalismus? Wie selten in der Geschichte ...
Erinnerung an einen linken Aufbruch
Den Spuren des linken Aufbruchs in Lateinamerika in den 60er Jahren ist der lesenswerte Sammelband »Kontinent der Befreiung?« gewidmet.
ndPlusLeonhard F. Seidl, Kisii
Arbeitsurlaub auf der Ökofarm
Wer keine Lust hat, im Urlaub nur am Strand herumzuhängen und auch noch an ökologischem Landbau interessiert ist, für den erschließt sich eine ganz eigene Welt: Arbeiten auf einer der weltweiten Ökofarmen, im Zuge des Projektes World Wide Opportunities on Organic Farming (WWOOF).
Bürger lassen Schnee liegen
(dpa/ND)). Eltern zerren Kinderwagen durch Schneeberge, Autos drehen durch, Fußgänger stürzen – seit Wochen hat Berlin reichlich Schnee, wegräumen mag ihn aber kaum jemand. In einem ungewöhnlichen Aufruf wandte sich der Bezirk Mitte deshalb am Montag an seine Bürger. »Mich erstaunt, mit wie wenig Ehrgeiz viele Anlieger dieser Pflicht zeitnah nachkommen«, redete Stadtrat Ephraim Gothe den Bew...
(dpa). Kinder machen Krach – und das ist grundsätzlich zumutbar. Das hat der Umweltausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am Montag entschieden. Die Volksvertreter fügten auf Vorschlag von SPD und LINKE diesen Passus in das Berliner Immissionsschutzgesetz ein: »Störende Geräusche, die von Kindern ausgehen, sind als Ausdruck selbstverständlicher kindlicher Entfaltung und zur Erhaltung kind...
(dpa). Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird nach der mobilen Gesundheitsstation diese Woche noch ein Hospital ins Erdbebengebiet nach Haiti entsenden. In dem Krankenhaus, dessen Kisten mit 50 Tonnen Material im DRK-Logistikzentrum in Schönefeld überprüft werden, können Ärzte nach DRK-Angaben vom Montag bis zu 700 Patienten täglich ambulant versorgen, es hat 120 stationäre Betten. Mitte der Woche sol...
Linden, Sankt-Hedwigs-Kathedrale und Alte Bibliothek grenzen an das historische Pflaster. Das Ensemble Bebelplatz in der Berliner Mitte gehört zu den schönsten der Stadt und befindet sich unter Denkmalschutz. Ein Platz, den man in solcher Harmonie und Schönheit wahrlich suchen muss. Natürlich zieht es ganz besonders all jene zuerst hierher, die auf optische Wirkungen abzielen. Denn einen besseren ...
Luxus bleibt bewährtes Konzept
(dpa). Das Luxuskaufhaus KaDeWe sieht sich zum Jahresauftakt trotz des geplanten Verkaufs der Karstadt-Warenhäuser gut aufgestellt. Nach der Pleite des Mutterkonzerns Arcandor sollen sie bis zum Frühjahr an einen neuen Investor gehen. Das vergangene Jahr sei trotz der Insolvenz recht gut verlaufen, sagt die KaDeWe-Chefin Ursula Vierkötter. Nun warte das KaDeWe unter dem Dach von Karstadt gespannt ...
Fashion Week prüft Umzug vom Bebel-Platz
(dpa). Die Berliner Fashion Week verlässt möglicherweise den Bebelplatz. »Wir prüfen, was uns Wirtschaftssenator Harald Wolf empfiehlt«, sagte Veranstaltersprecher Daniel Aubke am Montag. Die Fashion Week im Juli könnte schon eine neue Adresse in Berlin haben. An der Austragung auf dem Bebelplatz hatte es massive Kritik gegeben. Er war unter den Nazis 1933 Ort der Bücherverbrennung, daran erinnert...
Mehr Lernzuwachs für Kinder
ND: Der Landeselternausschuss fordert eine Qualitätsprüfung für Grundschulen. Aus welchem Grund? Schindler: Nicht nur für Grundschulen, für alle Schulen von der ersten bis zur letzten Klasse. Wir haben festgestellt, dass es Defizite im Bereich der Grundschulen gibt. Nehmen wir die Schulanfangsphase. Wir wissen, dass ein sehr hoher Anteil der Schüler in der Anfangsphase verbleibt. Wir wissen auch, ...
Bis vor einem Jahr spielten Rechtsextreme gern Berliner Bezirke gegeneinander aus. Klappte es etwa mit einer Raumanmietung in Friedrichshain-Kreuzberg nicht, wich man kurzerhand nach Steglitz-Zehlendorf aus. Berlin galt unter jungen und alten Nazis deshalb als günstiges Terrain und lockte auch die Bundes-NPD an, die in Reinickendorf zwei Mal – 2006 und 2009 – ihren Bundesparteitag abhi...
Lange Nacht in Wissenschaft und Forschung
(ND). Hoffentlich bei nicht ganz so eisigen Temperaturen können Wissbegierige bald wieder des Nachts durch Museen und Ausstellungen wandern. Am 30. Januar findet die 26. Lange Nacht der Museen statt. Passend zum Themenjahr »Berlin – Hauptstadt für die Wissenschaft 2010« nimmt die Lange Nacht Forschung und Wissenschaft in den Museen in den Focus, teilten die Veranstalter mit. Etwa 60 Häuser n...
Moderner Briefroman auf der Bühne
Eigentlich kann es gar nicht funktionieren: einen Roman auf die Bühne zu bringen, in dem zwei Menschen nichts anderes tun, als sich gegenseitig E-Mails zu schreiben. Doch die Berliner Komödie am Kurfürstendamm macht aus Daniel Glattauers Bestseller »Gut gegen Nordwind« ein hinreißendes, ganz und gar nicht virtuell abgedrehtes Theatervergnügen. Das Zwei-Personen-Stück erzählt, wie der 2006 erschien...
»Shut up and dance! Reloaded« in Bestform
Was den jungen Choreografen des zeitgenössischen Bereichs die Tanztage in den Sophiensaelen, ist denen vom Staatsballett die Reihe »Shut up and dance! Reloaded«. Dem harten Kern sowie Neulingen bietet sie schon im dritten Durchgang Förderung, mit der Komischen Oper ist die Spielstätte nun edler geworden. Dort geriet die Ausgabe zur besten seit Begründung 2005, vielleicht weil den Kandidaten eine B...
Liebesdrama zwischen den Schichten
Nicht in der Besenkammer, sondern in der Wäscherei des stillgelegten Stadtbades Steglitz beheimatet Regisseur Stefan Neugebauer seine modernisierte Interpretation des Strindbergschen Liebesdramas »Fräulein Julie«. Gewissermaßen als Star der Produktion hat er die an der mit Theateraura versehenen Stanislawski-Schule studierende Monika Gossmann vom fernen Moskau hinweg an den Berliner Randbezirk gel...
Stolpersteine auf Helgoland
Helgoland (epd/ND). Auf Helgoland sollen am 17. April sechs Stolpersteine für ermordete Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime verlegt werden. Zugleich plane die Berliner Historikerin Astrid Friedrichs eine umfangreiche Aufarbeitung der Geschehnisse auf dem »Roten Felsen« von 1943 bis 1945, teilte das Helgoland Museum mit. Der erste Stein gilt Heinrich Prüß (1889-1944), der auf Helgoland einen Fri...
Ein Winterparadies vor der Tür
Normalerweise lässt er keinen Marathon aus. Doch seit dem ersten Schneefall im Dezember ist Werner Scuda auf seinen Brettern im Wuhletal unterwegs. Schließlich bescherte die weiße Pracht den Marzahn-Hellersdorfern ein Wintersporteldorado – und das direkt vor der Tür. Das durch die letzte Eiszeit etwa vor 10 000 Jahren geprägte Tal bietet sich mit fast 20 Kilometern auf unterschiedlichen Wege...
Turnerkreuz oder Hakenkreuz
Ein Symbol der Turner, das einem Hakenkreuz sehr ähnlich sieht, sorgt für anhaltende Diskussionen in einem der größten Hamburger Sportvereine. Seit geraumer Zeit wird gefordert, das Kreuz zu entfernen.
Braucht Berlin die verlängerte A 100?
Der Streit über den 440 Millionen Euro teuren Weiterbau der Stadtautobahn A 100 zum Treptower Park geht weiter, auch unter Experten. Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss des Abgeordnetenhauses stellte Wulf Hahn vom Marburger Büro RegioConsult die Notwendigkeit der Trasse generell in Frage, während Thomas Richter von der TU Berlin den Bau wegen seiner Entlastungsfunktion befürwortet. Da...
Zukunftsagentur blickt auf Export
Die Bilanz der brandenburgischen Zukunftsagentur (ZAB) ist durch die Krise deutlich eingetrübt. Wie gestern auf einer Jahres-Pressekonferenz in Potsdam bekannt gegeben wurde, konnten im vergangenen Jahr durch die ZAB insgesamt 95 erfolgreiche Ansiedlungen betreut werden. Im Jahr zuvor seien es 125 gewesen. Die Zahl ausländischer Investitionen habe sich in der gleichen Zeit von 19 auf 11 verringert...
Feierabend heißt Ehrenamt
Ihr Arbeitstag dauert zehn, zwölf Stunden und mehr. Auch an den Wochenenden bleibt für Brandenburgs Minister kaum Zeit für Privates. Sie müssen Akten sichten, Anfragen beantworten und natürlich »Politik machen«. Freizeit ist für viele rar. Die Terminkalender sind mit dienstlichen Verpflichtungen voll, dazu fordern Familien und Freunde ihr Recht. Trotzdem liegt den Ressortchefs von SPD und Linkspar...
Die Zahl der Sozialbestattungen, bei denen Land und Bezirke die Kosten tragen, wächst auch in Berlin. Inzwischen gibt das Land rund drei Millionen Euro im Jahr aus, damit Angehörige ihre Toten würdig unter die Erde bringen können.
Akustik aus der Blechbüchse
Einer der massivsten Trends der Live-Musik-Branche der letzten Jahre, so belegen die Untersuchungen des britischen Soziologen Simon Frith, ist die sogenannte Kommodifizierung – das Konzertereignis als Ware, eine logische Entwicklung, wenn mit Tonträgern kein Geld mehr zu machen ist. Das zwingt die Künstler, die ihre großen Acts zum Teil vor über 20 Jahre hatten und deren Bands längst aufgelö...
Das Drama des romantischen Menschen
Immer den Steinen nach, hatten die Träume gesagt. Da waren die Messner-Brüder im Villnöss-Tal noch Kinder. Sie gingen den Steinen nach. So fanden sie sich wieder, aufsteigend, verstiegen ins Bodenlose hoch über der Zivilisation. Das Bergsteigen, das Unterwegssein, spiegelt die Zerrissenheit des romantischen Menschen, der, so Reinhold Messner, »von der Sehnsucht nach draußen lebt, wenn er daheim is...
Mehr als die großen Vorgänge der Welt interessieren mich die kleinen, die in ihrer Summe die großen sind. Wer das erste kleine Zittern wahrnahm, wird vom großen Beben nicht überrascht«, schrieb Erwin Strittmattter für Lothar Sell, als er ihm sein Exemplar der Erstausgabe des »Ochsenkutscher« überreichte. Worte, die auch das Schaffen des Grafikers, Malers und Bildhauers Lothar Sell charakterisieren...
Jetzt ist überall zu lesen, er sei der Autor der erfolgreichen TV-Serie »Unser Lehrer Doktor Specht« gewesen. Ach, der. Toll. Ja, war er. Aber Reihen-Popularität frisst das Wahre auf. Der Drehbuchschreiber Kurt Bartsch war einer der bissigsten, skurrilsten, witzigsten Dichter einer DDR, die er nicht so haben wollte, wie er sie verdichtete. »Immer glauben, nur nicht denken/ und das Mäntelchen im Wi...
Wie ungeteilt zu erben ist
Wer verstehen will, was in deutscher Kultur (und Politik mit der Kultur) – in Zeiten der Teilung, im Prozess demokratischen Aufbruchs mit nachfolgendem Eilanschluss der DDR und in all den Jahren seither – an gegenseitigem Verstehen möglich und was an Missverstehen und nachholendem Kulturkampf angehäuft wurde, der lese diese so dichten wie sorgsam recherchierten Essays des Ostberliner P...
Zwei befreundete Grenzgänger
So sah Gerhard Altenbourg Horst Hussel, den »Freund H.« (1961, Lithografie auf Karton): Ein Geschöpf fremder Herkunft stellt sich da als ein Wunderbares, Ungewohntes in unseren Raum, und es ist gerade die gewöhnliche Wirklichkeit, die dessen Seltsamkeit erst deutlich macht. Das imaginäre Bildnis führt ein grafisches Eigenleben. Von einem zarten Liniengespinst durchzogen, wird der kaum begonnene Rh...
Zu langes Fernsehen kann lebensgefährlich sein: Einer australischen Studie zufolge haben Menschen, die mehr als vier Stunden täglich vor dem Fernseher sitzen, ein um 46 Prozent erhöhtes Risiko, an verschiedenen Krankheiten zu sterben, im Vergleich zu denen, die den täglichen TV-Konsum auf unter zwei Stunden begrenzen. Das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sei sogar um 80 Prozent erhöht, so da...
Die Rezension - Hilfe durch Angst
Hinter körperlichen Beschwerden wie Schwindel, Herzproblemen und Übelkeit verstecken sich oft unbewusste Ängste. Ängste, die krank machen. Dabei ist Angst doch so hilfreich und gehört zum Leben. Wer sie nicht kennt, ist in höchstem Maße gefährdet. Angst erfüllt eine wichtige Schutzfunktion und verhindert, dass wir uns in Gefahr begeben. Nicht alle Menschen können Angst so erleben. Ihre Angst ist n...
Von M. Bernhardt und T. Seelig
Weniger Reiz
Ein Schlussstrich ist nicht gezogen. Die Schwimmweltrekorde der Vergangenheit werden auch die der Zukunft sein. Das beschloss der Weltverband FINA und erteilte jenen eine Abfuhr, die forderten, die mit sogenannten Hightech-Anzügen geschwommenen Fabelrekorde der vergangenen Jahre zu löschen. Eine richtige Entscheidung, nur mit der falschen Begründung: Die FINA hat auf Empfehlung ihrer Rechtskommiss...
Klopp gehen Gäule durch
Nicht der kuriose Spielverlauf mit drei Treffern in den letzten neun Minuten oder der Frust des formschwachen Kölner Nationalspielers Lukas Podolski, sondern das Verhalten von Dortmunds Trainer Jürgen Klopp sorgten für Diskussionen nach dem 3:2-Sieg seines Teams am Sonntagabend beim 1. FC Köln. Nach seiner Verbannung auf die Tribüne wegen Protesten lieferte sich Klopp Wortduelle mit Fans und macht...
Ghana nun ohne Essien
Ghana muss beim Afrika-Cup auf seinen Superstar Michael Essien verzichten. »Er wird nicht mehr bei diesem Turnier spielen können«, sagte Teamsprecher Randy Abbey gestern. Vor dem entscheidenden Vorrundenspiel heute in Luanda gegen Burkina Faso war die Nachricht für die Mannschaft ein Schock. Der Kollege von Michael Ballack beim FC Chelsea London hatte sich im Training am Knie verletzt. Als Ersatz ...
Ein Traum, viele Träumer
Es wird dieser Tage viel geträumt. »Natürlich wollen wir ganz oben stehen«, sagt Thierry Omeyer, der Torhüter der französischen Nationalmannschaft. »Unser Ziel in Österreich ist Gold«, sagt Bogdan Wenta, der polnische Trainer. Und auch Johannes Bitter strebt das Maximale an: »Der Traum ist immer der Titel«.
Operation Olympia mit neuer Musik
Das Interesse der Eiskunstlauf-Fans richtet sich ab heute auf Tallinn. Die Europameisterschaften in der Hauptstadt Estlands gelten als letzter Test vor den Olympischen Winterspielen im Februar, und aus deutscher Sicht stehen die Chemnitzer Paarlauf-Weltmeister Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy ganz besonders im Fokus. Sawtschenko kränkelte in den vergangenen Wochen, sodass das Duo nur eingesch...
Ikone der Konsumkultur
Schon Anfang des 19. Jahrhunderts hatte der britische Kaufmann Peter Durand die Idee, Nahrungsmittel in luftdicht verschlossenen Blechbehältern zu erhitzen und damit zu konservieren. Doch erst im Januar 1935, nach dem Ende der Prohibition in den USA, brachte die Gottfried Krueger Brauerei in New Jersey erstmals aus Stahl gefertigte Bierdosen auf den Markt – und dazu einen Öffner, mit dem sic...
Gefragt wie eh und je: Wahrsager
Jeden Tag gehen 33 000 Menschen in Italien zu Magiern, Kartenlesern, Astrologen und anderen Scharlatanen. Insgesamt sind es etwa 11 Millionen Menschen, 18 Prozent der Bevölkerung. Und die Wirtschaftskrise kann diesem »Industriezweig« rein gar nichts anhaben. »Ist Ihre Partnerschaft nicht mehr vital? Suchen Sie einen Menschen, den Sie vor vielen Jahren aus den Augen verloren haben? Magier Letterius... | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | LOTOO PAW S1 USB-D/A-Wandler und Kopfhörerverstärker, USB Typ-C, DSD128 - HiFi Suite
Startseite»Mobile High-Res-Spieler»LOTOO»LOTOO PAW S1 USB-D/A-Wandler und Kopfhörerverstärker, USB Typ-C, DSD128
LOTOO PAW S1 USB-D/A-Wandler und Kopfhörerverstärker, USB Typ-C, DSD128
Bekannt für seine erstklassigen DAPs (Digitale Audio Player), entschied sich Lotoo, seine PAW-Linie mit dem S1 um einen DAC-Amp zu erweitern. Zu einem Bruchteil der Kosten seiner prestigeträchtigen DAP-Geschwister bringt Lotoo ein „Taschenkraftwerk“ auf den Markt, das auf der gleichen DNA aufbaut wie der Rest der PAW-Familie. Der PAW S1 verwendet dieselbe Architektur, die Lotoo in seinen DAPs (nämlich PAW Gold Touch und PAW6000) einsetzt, so dass man sie als ultrakleine DAP ohne Speicher betrachten kann.
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Ausführung: Wähle eine OptionLOTOO PAW S1LOTOO PAW S1 + Lightning Kabel Auswahl zurücksetzen
Warum ist die PAW S1 nicht einfach ein weiterer USB-DAC im Dongle-Stil? Hier sind zehn Gründe:
1. Hohe Leistung durch Ausnutzung des DAC-Chips
Das Hintergrundrauschen des S1 misst -118 dBu, eine Leistung, die der der meisten hochpreisigen DAPs überlegen ist.
Das gleiche gilt für den THD+N des PAW S1, der mit -108dB (0,0004%) die meisten USB-Dongle-DACs bei weitem übertrifft.
Lotoo’s Entwicklungsteam hat alles getan, jedes Bisschen der Kapazität des AKM4377 DAC-Chips zu extrahieren
2. Standalone-Kopfhörerverstärker
Die Ausgangsleistung eines DACs mit eingebettetem Verstärker ist gut genug, um IEMs (In-Ear / Ohrhörer) anzusteuern, aber wenn er für Kopfhörer verwendet wird, ist oftmals zusätzliche Leistung erforderlich. In Dongle-DACs kommt normalerweise kein eigenständiger eingebauter Verstärker zum Einsatz.
Der PAW S1 verfügt über einen eigenständigen Verstärkerchip (OPA1622), der eine höhere (bis zu 120 mW pro Kanal bei 4,4 mm Ausgang) und bessere Leistung bietet.
3. Symmetrischer und unsymmetrischer Ausgang
Lotoo ein hat als erster Hersteller einen 4,4 & 3,5mm Dual-Ausgangs in einem USB-DAC im Dongle-Stil implementiert. Es wird die symmetrische 4,4-mm-Stecker-Technologie von Pentaconn, die eine bessere Trennung und ein größeres Klangbild ermöglicht, verwendet. Der Pentaconn Stecker hat eine weit verbreitete Popularität auf dem Markt erreicht. Deshalb hat Lotoo beschlossen, die 4,4-mm-Buchse hinzuzufügen, um ein Design mit 3,5- und 4,4-Dualausgang zu schaffen, das mehr und höheren Nutzeransprüchen genügt.
120mW@32Ω (pro Kanal) sind es, was den S1 zu einem großartigen Begleiter auch für Über-Ohr-Kopfhörer und IEMs machen. 120mW eignen sich hervorragend für Kopfhörer mit 32-Ohm-Impedanz. Zur Ansteuerung von IEMs reicht es aus, nur 5mW zu haben, so dass der S1 reichlich Leistung zur Verfügung hat.
5. PC, Mac, iOS und Android
Wie die meisten ähnlichen Produkte auf dem Markt erfordert die S1 keine Treiberinstallation. Er unterstützt Plug-and-Play auf PC und Mac. Allerdings unterstützen nicht alle Produkte auf dem Markt iOS (oder sowohl iOS als auch Android). Es ist selten, einen DAC in Dongle-Größe wie den PAW S1 zu finden, der nicht nur mehrere Betriebssysteme, sondern auch Android und iOS unterstützt.
6. Eingebaute Studio-Qualität PMEQ/ATE
PMEQ/ATE Technologie, die einzigartig für Lotoo’s Top-Of-The-Line DAPs ist, ist auch im PAW S1 aufgenommen worden. Probieren Sie diese Funktion mit Ihrer Lieblingsmusik, Ihrem Lieblingsspiel oder sogar Ihrem Lieblingsfilm aus und nehmen Sie eine eindringliche Klangbühne und den atemberaubende Details wahr!
Die neu entwickelten ATE-Voreinstellungen „GAME“ und „MOVIE“ werden die PAW S1-Benutzer mit einem Multimedia-Erlebnis begeistern, das noch nie zuvor auf einem tragbaren Hi-Fi-Gerät intergriert war.
Durch einfaches Drücken der Fn-Taste zur Einstellung der Gain Control ist die Nutzung einer größeren Auswahl an Kopfhörern und IEMs am PAW S1 möglich.
Aufgrund des extrem niedrigen Rauschpegels liefert der PAW S1 ein, in dieser Preisklase bislang nicht anzutreffendes, tiefschwarzes und detailliertes Klangbild.
9. OLED-Bildschirm
Der kleine Bildschirm ermöglicht die Vermittlung von Informationen sowie eine einfachere, reibungslosere und intuitivere Bedienung.
10. Aufbau und Ergonomie
Unter Anwendung der gleichen hohen handwerklichen Standards, die bei der Herstellung der PAW DAPs Anwendung finden, wird auch der PAW S1 mit der gleichen CNC-Bearbeitungstechnologie aus einem einzigen massiven Aluminiumblock hergestellt.
AMP chip OPA1622
Display: OLED 128×32
Unterstützte Formate: PCM 32K-384KHz, DSD64/DSD128
Ausgangsleistung: 3.5mm:70mW @32Ω, 4.4mm:120mW @32Ω
Kopfhörerausgänge: 3.5mm Klinke, 4.4mm Pentacon symmetrisch
Frequenzumfang: 3.5mm: 20-20KHz:+0/-0.017dB, 4.4mm: 20-20KHz:+0/-0.016dB
Bezugspegel: 3.5mm: -118dBu, 4.4mm: -114dBu
Verzerrungen: Low gain: -106dB(0.0005%), High gain: -108dB(0.0004%)
USB-Port: USB Typ C
Betriebssystem: LTOS
Signal-Rausch-Verhältnis: 3.5mm: 123dB, 4.4mm: 122dB
Firmware Update:wird unterstützt
Gewicht: 27,10g
Größe: 66mm x 22mm x 13mm
Ausführung: LOTOO PAW S1 | LOTOO PAW S1 + Lightning Kabel
STUDIO MAGAZIN: „Mein Resümee: Dieses Ding MUSS eigentlich jeder Audioprofi haben. Die Qualität ist wirklich erstaunlich, nach dem Motto: mehr sein als scheinen…“ (FRITZ FEY)
LOTOO PAW S1, LOTOO PAW S1 + Lightning Kabel | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Welche Handys bieten am meisten f�rs Geld? - Bilder, Screenshots - COMPUTER BILD
– Test: Smartphones
Welche Handys bieten am meisten f�rs Geld?
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Samsung Galaxy Note 3 NeoPreis-Leistungsnote: 5,00 (mangelhaft)
Im Test machte das Neo eine gute Figur, stellt in Sachen Akkuleistung sogar einen neuen Rekord auf. Dank des kompakteren Geh�uses und der gummierten R�ckseite ist es handlicher und griffiger als das gr��ere Note 3. In Sachen Geschwindigkeit erreicht es nicht ganz das Niveau von Galaxy Note 3 und S5, bietet aber dennoch eine fl�ssige Bedienung. Die rare Verf�gbarkeit und der astronomische Preis der letzten verbliebenen H�ndler von 799 Euro machen das Note 3 Neo preislich extrem unattraktiv. Test: Samsung Galaxy Note 3 Neo
Keine Ab 799,00 EUR bei
Sony Xperia Z5 PremiumPreis-Leistungsnote: 5,00 (mangelhaft)
Das Xperia Z5 Premium ist die Krönung der Z5-Serie. Sony setzt einen neuen Maßstab für die Bildschärfe. Allerdings brauchen Sie wirklich ausgezeichnete Augen oder eher Hilfsmittel, um das zu erkennen. Ohne Lupe erfreut der größere Bildschirm und der stärkere Akku. Test: Sony Xperia Z5 Premium
Ab 578,42 EUR bei
Apple iPhone 6S PlusPreis-Leistungsnote: 5,00 (mangelhaft)
Das iPhone 6S Plus ist die behutsame Weiterentwicklung des iPhone 6 Plus. Durch das 3D-Touch-Display legt es rund 20 Gramm zu, erm�glicht aber eine zus�tzliche Eingabeart, die den Druck registriert. Apple hat bei der Kameraaufl�sung nachgesch�rft und das Tempo erh�ht.
Huawei Nexus 6PPreis-Leistungsnote: 5,00 (mangelhaft)
Produktübersicht: Huawei Nexus 6P
Scharfes gro�es Display
Bei hoher Leistung hohe Abw�rme
Ab 526,85 EUR bei
Apple iPhone 6SPreis-Leistungsnote: 4,91 (mangelhaft)
Das iPhone 6S ist die Evolution des iPhone 6. Durch das 3D-Touch-Display legt es etwas an Gewicht zu, erm�glicht aber die drucksensitive Nutzereingabe. Apple hat bei der Kameraaufl�sung und dem Tempo nachgelegt.
Samsung Galaxy Note EdgePreis-Leistungsnote: 4,78 (mangelhaft)
Das Galaxy Note Edge ist eines der spannendsten Phablets. Der Bildschirm ist sehr scharf und ausreichend hell, der seitliche Bildschirm mehr als ein Gimmick. Das Note Edge ist sehr schnell und macht recht ordentliche, meist scharfe Fotos. Das Display ist aber nicht ganz so hell wie beim bau�hnlichen Galaxy Note 4.
Ab 494,10 EUR bei
Samsung Galaxy S6 Edge+Preis-Leistungsnote: 4,78 (mangelhaft)
Schnell, gro�, brillanter Bildschirm: Das Galaxy S6 Edge+ �berzeugte im Test. Nachdem Samsung die 128-GB-Version gestrichen hat, w�re ein Speicherkartenschacht aber noch wichtiger gewesen. Und Note-Fans fragen sich: H�tte da nicht doch ein Stift reingepasst?
Vorbereitet f�r drahtloses Laden
Ab 514,19 EUR bei
Apple iPhone 6 PlusPreis-Leistungsnote: 4,69 (mangelhaft)
Der stabile Preis beim iPhone 6 Plus sorgt f�r Freude bei Apple � und f�r eine schlechte Platzierung bei der Preis-Leistungsnote. Mit Spitzenwerten bei Fotoqualit�t, Tempo und Empfang steht das iPhone 6 Plus weit vorn in der Bestenliste. Auff�llig im Vergleich zum iPhone 6 ist die gr��ere Ausdauer.
Microsoft Lumia 950 XLPreis-Leistungsnote: 4,52 (mangelhaft)
Ger�t mit Zubeh�r als Windows-10-PC nutzbar
D�rftiger UMTS-Empfang
Ab 394,94 EUR bei
Apple iPhone 6Preis-Leistungsnote: 4,52 (mangelhaft)
Das iPhone 6 hat einen deutlich gr��eren Bildschirm als der Vorg�nger, es gibt Updates auf zeitgem��e Technik (WLAN-ac, LTE Cat 4 mit 150 Mbps) und eine richtig gute Kamera. Wasserdicht ist das neue iPhone nicht, die Akkulaufzeit entt�uscht. Test: Apple iPhone 6
Produktübersicht: Apple iPhone 6
Spitzenkamera bei Tageslicht
Verbesserter UMTS-Empfang
HTC Desire EyePreis-Leistungsnote: 4,44 (ausreichend)
Mit spieletauglicher Technik, verbesserter Frontkamera und poppigem Design ist das HTC Desire Eye ideal für technisch anspruchsvolle Nutzer. Die Fotoqualität enttäuschte insgesamt etwas und die schnelle WLAN-ac-Technik fehlt. Die robuste und wasserfeste Konstruktion gefällt dagegen.
�berdurchschnittliche Frontkamera
Keine Ab 409,95 EUR bei
Gigaset MEPreis-Leistungsnote: 4,39 (ausreichend)
Rutschiges Geh�use
Microsoft Lumia 950Preis-Leistungsnote: 4,33 (ausreichend)
Es scheint, als wäre der Knoten geplatzt. An Leistung mangelt es dem Lumia nicht, das Display ist auf Top-Niveau und auch die Fotoqualität ist überragend. Zudem lässt sich das Lumia 950 via Dock wie ein PC am Monitor benutzen. Dickes Minus aber: die kurze Akkulaufzeit.
Produktübersicht: Microsoft Lumia 950
Ab 362,49 EUR bei
Sony Xperia Z5Preis-Leistungsnote: 4,33 (ausreichend)
Im Detail hat Sony das Z5 verfeinert. Man hält am Speicherkartenschacht und dem wasserdichten Gehäuse fest. Das Innenleben gibt es in weiten Teilen schon im Xperia Z3+. Die Rückseite hat eine angenehmere Haptik und Sony hat den Fingerabdrucksensor praktisch integriert. Test: Sony Xperia Z5
Produktübersicht: Sony Xperia Z5
Ab 444,99 EUR bei
Huawei Mate SPreis-Leistungsnote: 4,15 (ausreichend)
Das Mate S steckt in einem schicken schlanken, fast nahtlosen Alugehäuse. Durch den schmalen Rand ist das Mate S eines der handlichsten Geräte mit 5,5 Zoll großem Bildschirm. Das Display hat einen hohen Kontrast und per Touch- und Knuckle-Control bietet Huawei innovative Ansätze zur Nutzereingabe.
Schlankes Geh�use
Samsung Galaxy S6 EdgePreis-Leistungsnote: 4,15 (ausreichend)
Ansprechende Materialien, prima Haptik und ein helles, superscharfes Display, das mit seiner spektakul�ren Form ein echter Hingucker ist: Das Galaxy S6 Edge ist schnell und top ausgestattet � allerdings weniger flexibel als die Vorg�nger. Die gr��ere Exklusivit�t beschert dem Galaxy S6 Edge den stabileren Preis im Vergleich zum Standard-S6.
Ab 428,49 EUR bei
YotaPhone 2Preis-Leistungsnote: 4,10 (ausreichend)
Auf der Vorderseite ist das YotaPhone 2 eines von vielen Android-Phones mit 5-Zoll-Full-HD-Display. Der vergleichsweise hohe Preis rechtfertigt sich �ber die mitteilsame R�ckseite, die es so noch nicht gab. Das ber�hrungsempfindliche eInk-Display ist nicht nur ein Hingucker, es bietet auch echte Vorteile im Alltag. Ohne Nutzereingaben sind wichtige Informationen immer ersichtlich, auch bei Sonnenschein k�nnen Sie es bequem ablesen � alles, ohne den Akku besonders zu belasten. Yota gelingt es, die neue Technik in ein handliches Geh�use zu packen.
Tr�ge Bedienung auf dem EPD
Ab 428,76 EUR bei
Samsung Galaxy K ZoomPreis-Leistungsnote: 4,06 (ausreichend)
HTC One A9Preis-Leistungsnote: 3,98 (ausreichend)
Das HTC One A9 bietet keine Überfliegertechnik, Topmodell bleibt das HTC One M9. Dennoch ist es gut genug, um auch anspruchsvolle Nutzer zufriedenzustellen. Bei der Kamera-Leistung liegt es aber hinter dem One M9. Das One A9 füllt die Lücke eines handlichen Oberklasse-Android-Smartphones � und ist die bislang beste iPhone-6-Kopie für Android-Fans. Test: HTC One A9
Produktübersicht: HTC One A9
Viele Foto- und Video-Funktionen
Geh�use verkratzt leicht
Ab 321,16 EUR bei
Xiaomi Mi4Preis-Leistungsnote: 3,95 (ausreichend)
Das Xiaomi Mi4 �berzeugt technisch nur bedingt: LTE ist verbaut, doch das funktioniert nicht in Deutschland. Was f�r Xiaomi jedoch generell spricht, ist die Software-Anpassung: Das beginnt bei einer eingebauten Firewall, die pers�nliche Daten sch�tzt, und endet nicht bei der M�glichkeit, systemweit das Aussehen anzupassen. F�r Bastler und all jene, die Ihr System bis ins Kleinste anpassen wollen, ist ein Xiaomi die ideale Spielwiese. Test: Xiaomi Mi4
Produktübersicht: Xiaomi Mi4
LTE funktioniert hierzulande nicht
Ab 230,90 EUR bei
OnePlus TwoPreis-Leistungsnote: 3,86 (ausreichend)
Die schlechte Platzierung �berrascht, gilt das OnePlus 2 doch als vergleichsweise g�nstig. Das Problem ist die Verf�gbarkeit. Auf dem freien Markt ist ein ordentlicher Aufschlag f�llig, nur per Invite ist das OnePlus Two einigerma�en preiswert. Die Verarbeitung ist top, Arbeits- und Bediengeschwindigkeit stimmen. Kleine Abstriche sind bei NFC und der kabellosen-Ladetechnik zu machen.
Produktübersicht: OnePlus 2
OxygenOS hat noch kleinere Bugs
Ab 414,90 EUR bei
Motorola Moto X StylePreis-Leistungsnote: 3,85 (ausreichend)
Das Moto X Style ist der heimliche Nachfolger des Nexus 6 � mit stark verbesserter Kamera-Optik und nur minimal kleinerem Display. Mit dem handlichen, individuell anpassbaren Gehäuse wird das Moto X Style zur iPhone-Plus-Konkurrenz, die schon das Nexus 6 sein wollte.
Anpassbares Geh�use
Keine Ab 359,00 EUR bei
Nexus 5XPreis-Leistungsnote: 3,78 (ausreichend)
Das Nexus 5X ist ein flottes Smartphone mit guter Kamera bei Tageslicht. Die Oberfläche ist angenehm aufgeräumt und die Bedienung ist einfach. Beim Gehäuse gibt es angesichts der hohen Preisempfehlung durchaus noch Luft nach oben, was Googles Preissenkung belegt. In der Spitzenklasse kann das Nexus 5X so nicht mitmischen.
Produktübersicht: LG Nexus 5X
Prima Frontkamera
Kein Kopfh�rer im Lieferumfang
Kein drahtloses Laden m�glich
Ab 261,00 EUR bei
HTC One M9Preis-Leistungsnote: 3,77 (ausreichend)
Sony Xperia Z5 CompactPreis-Leistungsnote: 3,76 (ausreichend)
Das Sony Xperia Z5 Compact gehört zu den wenigen kleinen Modellvariationen, die bei der Ausstattung aus dem Vollen schöpfen dürfen. Abgesehen vom kleineren RAM und der geringeren Displayauflösung und -diagonale kann das Z5 Compact in allen Belangen mit dem Xperia Z5 mithalten.
Ab 355,65 EUR bei
Nokia Lumia 930Preis-Leistungsnote: 3,62 (ausreichend)
Das Lumia 930 war der Gegenspieler zu Samsung Galaxy S5 & Co. und eine Alternative f�r alle, die das peppige Design und die frische Bedienung von Windows Phone 8.1 sch�tzen. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist top, der 5-Zoll-Bildschirm sehr scharf und hell. Die 20-Megapixel-Kamera macht gute Fotos, nach dem j�ngsten Software-Update auf Lumia Denim nimmt das 930 auch 4K-Videos auf. Ein Schacht f�r Speicherkarten wie im Lumia 1520 fehlt. Das hat Microsoft beim Nachfolger Lumia 950 ge�ndert.
Lange Ausl�severz�gerung und Speicherzeit
Ab 329,95 EUR bei
Blackberry PassportPreis-Leistungsnote: 3,62 (ausreichend)
Das Blackberry Passport kommt mit einem quadratischen, hochauflösenden Bildschirm. Die Tastatur fungiert auch als Touchpad. So bewegt man sich durch Internetseiten per Streichen über die Tastatur, bewegt den Cursor über den Text und anderes. Die Breite des Gerätes verhindert eine einhändige Bedienung. Die Apps kommen aus Amazons App-Store. Das Gehäuse ist robust, die Office-Kompatibilität prima und auch der Akku hält ordentlich durch.
Test: BlackBerry Passport
Produktübersicht: BlackBerry Passport
Hochaufl�sendes, helles Display
Echte Tastatur mit Touchfunktion
Recht gute Ausdauer
Speicherkartenschacht (bis 128 GB)
Android-Apps (vom Amazon App-Store)
Nur f�r beidh�ndige Bedienung geeignet
Lahmes USB-Tempo
Ab 309,40 EUR bei
Samsung Galaxy Note 4Preis-Leistungsnote: 3,61 (ausreichend)
Das Galaxy Note 4 trumpft mit einem superscharfen, kontrastreichen und sehr hellem Display auf. Respekt: Trotz Mega-Display ist die Akkulaufzeit sehr gut. Auch das Arbeitstempo ist spitze! Die Kamera ist anders als beim Vorg�nger sehr schnell. Mit dem Bildschirmstift taugt das Note 4 sogar als digitaler Notizblock f�rs mobile B�ro. Test: Samsung Galaxy Note 4
Motorola/Google Nexus 6Preis-Leistungsnote: 3,61 (ausreichend)
Googles erstes Phablet verabschiedet sich vom Pr�dikat �Preis-Tipp� und er�ffnet ein neues Kapitel in der Nexus-Familie. Der Metallrahmen setzt einen wertigen Akzent, aber die R�ckseite kommt aufgrund des verwendeten Kunststoffs nicht an das kleinere Design-Vorbild Motorola Moto X heran. Die Spezifikationen sind beeindruckend, allerdings erf�llt das Nexus 6 im Labor nicht ganz die extrem hohen Erwartungen. Das schicke Android 5 Lollipop passt gut zum kontrastreichen Riesen-Display. Die Kamera macht ordentliche Fotos und scharfe Videos. Der Verzicht auf einen Speicherkartenschacht schmerzt.
Kabelloses Laden m�glich
Ab 427,52 EUR bei
OnePlus XPreis-Leistungsnote: 3,52 (ausreichend)
Das OnePlus X erweist sich als echter Preis-Leistungs-Kracher! Für 269 Euro bekommen Sie ein hochwertig verarbeitetes Smartphone mit ausreichend Power unter der edlen Glasoberfläche. Nur bei leistungsstarken Spielen kommt es recht schnell aus der Puste. Die beiden Kameras und der erweiterbare Speicherplatz lassen wenig Wünsche offen, ebenso wenig wie der farbenfrohe AMOLED-Bildschirm. Klingt gut, hat aber einen Haken: Das wenig transparente Einladungssystem erschwert den Kauf.
Test: OnePlus X
Produktübersicht: OnePlus X
Starkes Preis-Leistungs-Verh�ltnis
Kamera l�st schnell aus, liefert bei Tag gute Bilder
Dual-SIM oder microSD-Karte m�glich
Bezug ist durch Einladungssystem momentan nicht transparent und relativ schwer
Sony Xperia Z3Preis-Leistungsnote: 3,52 (ausreichend)
Das Sony Xperia Z3 bietet ein superscharfes, helles Display mit großem Betrachtungswinkel und ist schnell und einfach zu bedienen. Die Kamera hat eine sehr hohe Auflösung, macht sogar 4K-Videos. Fazit: Ein anmutendes Gerät, das dank wasserdichtem Gehäuse auch für den Regenwald gerüstet wäre � gäbe es dort ein Mobilfunknetz. (Nach dem Testverfahren bis Oktober 2014 war die Testnote 1,83)
Ab 275,95 EUR bei
Sony Xperia Z3+Preis-Leistungsnote: 3,50 (ausreichend)
Das Sony Xperia Z3+ ist ein gelungenes Update des Xperia Z3 mit einem etwas gef�lligeren Geh�use. Es ist weiterhin wasserdicht und der Speicher erweiterbar. Die Schrumpfkur ist verantwortlich f�r eine k�rzere Akkulaufzeit. Von der Testnote her ist es etwas besser als das Xperia Z3.
LG G4Preis-Leistungsnote: 3,43 (befriedigend)
Das Gerät ist robust und liegt gut in der Hand � was unter anderem an der Lederrückseite liegt. Wer Plastik bevorzugt, tauscht den Akkudeckel aus � genauso wie den Akku. Das helle Display hat eine leichte Biegung, die gut gegen Sturzschäden und Kratzer schützt. Technisch verbaut LG alles Wichtige. Die Arbeitsgeschwindigkeit toppt derzeit sämtliche Android-Smartphones. Bei der Kamera hat LG Nachholbedarf, denn die Automatik verdunkelt Bilder bei Blitzeinsatz bis zur Unkenntlichkeit. Wem Wechselakku und Speicherkartenschacht wichtig sind, bekommt mit dem LG G4 die Nummer 1.
Keine Ab 319,99 EUR bei
Nokia Lumia 1520Preis-Leistungsnote: 3,43 (befriedigend)
Das Lumia 1520 mal teuer, mal noch erschwinglich. Der Grund: Die knappe Verf�gbarkeit. Es lohnt sich also, die Preise zu beobachten. Das Lumia 1520 beeindruckt durch gute Verarbeitung, schlankes Geh�use und einen tollen HD-Bildschirm. Wenn man es nicht gerade zum einh�ndigen Telefonieren nutzt, gew�hnt man sich schnell an die Gr��e. Test: Nokia Lumia 1520
Gro�er HD-Bildschirm
Fotos �berm��ig nachgesch�rft
Ab 419,99 EUR bei
Huawei Ascend Mate 7Preis-Leistungsnote: 3,29 (befriedigend)
Beim Design spielt das Riesen-Smartphone mit seinem gefälligen Alu-Mantel in der Oberklasse. Technisch ist alles an Bord � wie LTE Cat.6, Speichererweiterung per microSD-Karte (bis 128 Gigabyte), Fingerabdrucksensor und Achtkern-Prozessor. Dazu gibt es einen zuverlässigen Akku, ein tolles scharfes und sehr helles Display, sehr schnelles Arbeitstempo und eine vergleichsweise gute Kamera. Test: Huawei Ascend Mate 7
Samsung Galaxy S6Preis-Leistungsnote: 3,25 (befriedigend)
Ansprechende Materialen, prima Haptik gepaart mit einem hellen superscharfen Display und einem schnellen Prozessor. Das Galaxy S6 ist super ausgestattet, wenngleich nicht mehr so flexibel wie die Vorgänger. Eine neue Zeitrechnung in der Galaxy-S-Familie hat begonnen, die stärker als je zuvor auf Apple abzielt.
Ab 363,69 EUR bei
Samsung Galaxy AlphaPreis-Leistungsnote: 3,20 (befriedigend)
Jetzt gibt es also tatsächlich ein Galaxy-Topmodell mit Metallrahmen, eckigem Design und ohne erweiterbaren Speicher. Dazu wechselt Samsung erstmals auf das von Apple eingeführte Nano-SIM-Format. Hier gibt es eine Android-Alternative mit all dem, was am iPhone gefällt. Dafür hat sich Samsung von einigem verabschiedet, was bisherige Spitzenmodelle wie das Galaxy S5 ausmachte: Statt Full-HD-Auflösung gibt es �nur� 1280x720 Pixel, statt Speicherkartenschacht nur internen Speicher. Ansonsten sind die Innovationen an Bord, die auch im Galaxy S5 zu finden sind: Fingerabdrucksensor und Pulsmesser. Nur wasserdicht ist es im Gegensatz zu S5 und S5 mini nicht. Test: Samsung Galaxy Alpha
Ab 266,99 EUR bei
Huawei G8Preis-Leistungsnote: 3,14 (befriedigend)
Huawei P8Preis-Leistungsnote: 3,12 (befriedigend)
Honor 7Preis-Leistungsnote: 3,11 (befriedigend)
Ab 307,00 EUR bei
Sony Xperia Z3 CompactPreis-Leistungsnote: 3,10 (befriedigend)
Ganz sch�n gro�, dieses Compact, aber das 4,6-Zoll-Display l�sst sich noch mit einer Hand bedienen. Das abgerundete Geh�use und die Glasr�ckseite vermitteln einen wertigen Eindruck. Bei der Technik darf das Z3 Compact aus dem Vollen sch�pfen. Beim Tempo und der Fotoqualit�t m�ssen Sie keine Kompromisse zum Top-Modell Xperia Z3 eingehen, bei der Ausdauer hat das kleine Modell sogar die Nase vorn. Zudem bleiben Sie mit allen Xperia-Z-Modellen auch bei Regen entspannt. Test: Sony Xperia Z3 Compact
Produktübersicht: Sony Xperia Z3 Compact
Hohe Arbeits- und Bediengeschwindigkeit
Ab 285,20 EUR bei
Samsung Galaxy S5Preis-Leistungsnote: 2,97 (befriedigend)
Das Samsung Galaxy S5 ist eine konsequente Weiterentwicklung des Galaxy S4. Wirkliche Innovationen bietet es nicht, aber es kann vieles besser. Das Display ist heller und kontrastreicher, das Tempo noch mal schneller. Es ist wasserdicht und eignet sich mit den Fitness-Funktionen und dem Pulsmesser daher auch für Trainingseinheiten im Regen. Der Fingerabdrucksensor vereinfacht die Entsperrung. Test: Samsung Galaxy S5
Ab 319,89 EUR bei
Motorola X PlayPreis-Leistungsnote: 2,81 (befriedigend)
Eine echte �berraschung im Test: Die neue 21-Megapixel-Kamera beeindruckt mit richtig guter Fotoqualit�t bei Tageslicht. Der Bildschirm erreicht neue Helligkeitsrekorde und �berzeugt mit guter Qualit�t. Das 5,5-Zoll-Phablet Moto X Play punktet auch bei der Akkulaufzeit und ist recht g�nstig.
Super Foto-Qualit�t bei Tageslicht
Ab 259,47 EUR bei
Samsung Galaxy A7Preis-Leistungsnote: 2,78 (befriedigend)
Das Galaxy A7 ist eins der schicksten Smartphones, die Samsung je gebaut hat. Mit dem 5,5 Zoll gro�en Display spielt es in derselben Klasse wie Galaxy Note 4 und iPhone 6 Plus. Der Bildschirm ist nicht nicht besonders hell, aber ausreichend scharf (Full HD). Die Kamera ist bei Tageslicht ordentlich, schw�chelt aber bei wenig Licht.
Produktübersicht: Samsung Galaxy A7
Kamera l�st schnell aus
Kameraqualit�t nur Durchschnitt, bei wenig Licht sehr schlecht
Ab 377,99 EUR bei
Samsung Galaxy S5 NeoPreis-Leistungsnote: 2,75 (befriedigend)
Für einen Preis, der mit dem aktuellen des Galaxy S5 vergleichbar ist, bietet Samsung mit dem Galaxy S5 Neo ein gutes, aber � im Vergleich zum Original � kein besseres Smartphone an. Es bietet eine deutlich leistungsfähigere Frontkamera und mehr Akkulaufzeit als das Grundmodell, bei der Prozessorleistung und der Sprachqualität müssen Sie dafür aber Abstriche hinnehmen. Sollten Sie also ein Selfie-Freund sein, den diese Einbußen nicht stören, dürfen Sie bedenkenlos zugreifen.
Keine Ab 263,00 EUR bei
HTC One M8Preis-Leistungsnote: 2,69 (befriedigend)
Huawei Honor 6Preis-Leistungsnote: 2,49 (gut)
Das Honor 6 macht einen guten Eindruck, steht damit aber in der Preisklasse um 300 Euro nicht mehr allein da. Die Ausstattung mit flottem LTE und 3 Gigabyte RAM ist ordentlich, jedoch fehlen Funktionen zur drahtlosen Bild�bertragung an einen Fernseher. Die Fotoqualit�t ist gut, die Ausdauer �berdurchschnittlich. Der hauseigene Achtkern-Prozessor erf�llte aber nicht ganz die hohen Erwartungen. Die Bedienung geht recht unkompliziert von der Hand.
Medion Life X5004Preis-Leistungsnote: 2,47 (gut)
Das Medion Life X5004 steckt in einem schlanken Gehäuse, das an das iPhone 4 erinnert. Die Ecken sind abgerundet, Vorder- und Rückseite stecken unter Glas. Das Arbeitstempo ist hoch und die Ausdauer zufriedenstellend.
Test: Medion X5004
Produktübersicht: Medion X5004
Handliches, d�nnes Geh�use
Erweiterbarer Speicher oder Dual-SIM
Rutschige R�ckseite
Ab 231,00 EUR bei
Motorola Moto X (2. Generation)Preis-Leistungsnote: 2,44 (gut)
Der erste Eindruck ist prima. Wenige Android-Ger�te sind solche Handschmeichler wie das Moto X. Die inneren Werte und die Leistung stimmen. Das kontraststarke gro�e Display steckt in einem kompakten Geh�use. Das Moto X passen Sie nicht nur optisch Ihren W�nschen an, es punktet auch mit smarten Assistenzfunktionen, die den Alltag erleichtern. Test: Motorola Moto X (2. Generation)
Individualisierungsm�glichkeiten
Ab 203,74 EUR bei
Samsung Galaxy A5Preis-Leistungsnote: 2,32 (gut)
Keine HD-Aufl�sung
Ab 211,12 EUR bei
Huawei Ascend G7Preis-Leistungsnote: 2,31 (gut)
Angesichts des Preises bietet Huawei ein tolles Mittelklasse-Smartphone mit guter Ausstattung. Die Chinesen z�cken den Rotstift bei der Display-Aufl�sung und unter Android ist der Vierkern-Prozessor etwas langsam. Das Ger�t gl�nzt aber mit �ppiger Hardware, einem soliden Alu-Geh�use, LTE und einem vergleichsweise leistungsf�higen Akku.
Ab 173,99 EUR bei
LG G3Preis-Leistungsnote: 2,27 (gut)
Nokia Lumia 735Preis-Leistungsnote: 2,14 (gut)
Das Lumia 735 ist die LTE-Variante des Lumia 730. Wie dieses greift es das gelungene Design von Lumia 800 und Lumia 920 auf. Trotz Mittelklasse-Preis bietet es bessere Technik als die ehemaligen Flaggschiffe: Herausragend ist die scharfe Frontkamera. Der Akku ist wechselbar, der Speicher erweiterbar. Gegen�ber dem bau�hnlichen Lumia 730 punktet das 735 mit LTE und drahtloser Ladefunktion. Die Dual-SIM-Funktion fehlt.
Ab 241,57 EUR bei
LG G Flex 2Preis-Leistungsnote: 2,10 (gut)
Das LG G Flex 2 erfüllt anders als der Vorgänger mit scharfem Display und schnellem Prozessor die Erwartungen an ein Spitzenmodell. Die flexible Bauweise macht es robuster etwa beim Tragen in der Gesäßtasche. Das Gehäuse allerdings wirkt billig und die Kamera überzeugt nur bei Videos. Hinweis: Im Test in Ausgabe 8 erreichte das LG die Note 2,39. Durch eine strengere Bewertung der WLAN-Leistung im renovierten Testverfahren hat sich hier die Note minimal verschlechtert.
Fotoqualit�t nur Mittelklasse
Plastikgeh�use wirkt nicht hochwertig
Ab 241,41 EUR bei
Huawei P8 LitePreis-Leistungsnote: 1,91 (gut)
Kazam Tornado 348Preis-Leistungsnote: 1,82 (gut)
Kazam hat sich viel M�he gegeben und ein Smartphone erstellt, dass hinsichtlich Dicke und Optik neue Ma�st�be setzen k�nnte. Auch bei der Bediengeschwindigkeit muss man keine Abstriche in Kauf nehmen. F�r den momentanen Preis ist das Kazam eine gute Alternatve zu teuren Smartphones. Manko: kein LTE.
Sehr d�nnes Geh�use
Kleinere �bersetzungsfehler
Samsung Galaxy A3Preis-Leistungsnote: 1,74 (gut)
Das Galaxy A3 ist ein äußerst handliches Smartphone in einem hochwertigen Metallgehäuse. Gemessen an den inneren Werten ist der Preis allerdings recht hoch. Die Display-Auflösung liefert mit 960x540 Bildpunkten ein überwiegend scharfes Bild, bei kleinen Schriften dürfte es aber gern mehr sein. Wie beim A5 ist auch beim kleinen Galaxy A3 der Akku nicht vom Nutzer selbst wechselbar. Dafür lässt sich der Speicher bis 128 Gigabyte erweitern.
Ab 160,49 EUR bei
Nokia Lumia 730 Dual SIMPreis-Leistungsnote: 1,68 (gut)
Das Lumia 730 greift das gelungene Design der Lumia-Klassiker Lumia 800 und Lumia 920 auf. Trotz Mittelklasse-Preis bietet es bessere Technik als die ehemaligen Flaggschiffe: Mit der sch�rferen Kamera, vor allem f�r Selbstportr�ts ist es vielen Spitzen-Smartphones �berlegen. Das Bedientempo ist flott, der Speicher erweiterbar. Gegen�ber dem bau�hnliche Lumia 735 fehlen LTE und drahtlose Ladefunktion. Das 730 punktet mit standardm��iger Dual-SIM-Funktion.
Scharfe Frontkamera f�r Selfies
Keine drahtlose Ladefunktion (auch nicht zum Nachr�sten)
Ab 104,65 EUR bei
Motorola Moto G (3. Generation)Preis-Leistungsnote: 1,68 (gut)
Das Moto G ist erwachsen geworden. Mit einer verbesserten Kamera und LTE in allen Varianten beseitigt Motorola Schw�chen des Vorg�ngers. Dank des wasserdichten Geh�uses wird das Moto G3 sogar f�r frustrierte Samsung-Kunden interessant. Test: Motorola Moto G (3.Generation)
Ab 138,50 EUR bei
Microsoft Lumia 640 Preis-Leistungsnote: 1,47 (sehr gut)
Das Lumia 640 punktet wie der Vorg�nger Lumia 630 mit starkem Display und f�r den Preis ordentlichem Arbeitstempo. Gleichzeitig b�gelt es dessen Schw�chen aus: Das Display bietet HD-Aufl�sung, der Arbeitsspeicher wurde verdoppelt und neben einem LED-Blitz gibt es endlich eine Frontkamera. Die neue 8-Megapixel-Hauptkamera �berzeugte nur bei Tageslicht-Aufnahmen. Test: Microsoft Lumia 640
Ab 118,35 EUR bei
Motorola Moto G2 LtePreis-Leistungsnote: 1,45 (sehr gut)
Schnelles LTE, 5-Zoll-Display und Update auf Android 5: Das Moto G der zweiten Generation ist auch heute noch ein gutes Einsteigerhandy. Es liegt gut in der Hand, die Bedienung einfach. Es hat ein großes ordentliches Display, das im Freien noch mehr Helligkeit vertragen könnte. Den kleinen Gerätespeicher erweitern Sie per microSD.
Test: Motorola Moto G 4G LTE (2. Gen.)
Produktübersicht: Motorola Moto G 4G LTE (2. Gen.)
Guter LTE-Funk
Motorola Moto G (1. Generation)Preis-Leistungsnote: 1,34 (sehr gut)
Gute Verarbeitung, aktuelle Software: Das Moto G ist ein Preistipp f�r alle, die keine allzu gro�en Anspr�che an Tempo oder Kamera stellen. LTE gibt es nicht, der Speicher ist nicht erweiterbar, der Akku nicht wechselbar. Achtung: Die 8-Gigabyte-Version bietet f�r intensive App-Nutzung zu wenig freien Speicher, ist nur bei der Auslagerung von Daten in die Cloud zu empfehlen.
Produktübersicht: Motorola Moto G
Schlanke Android-Oberfl�che
ZTE Blade Vec 4GPreis-Leistungsnote: 1,24 (sehr gut)
Das ZTE Blade Vec 4G ist ordentlich verarbeitet. Das Display ist hell und hinreichend scharf. Abgesehen von gelegentlichen Verzögerungen bei der Bedienung ist das Tempo gut. Der LTE-Datenturbo sorgt unterwegs für eine flotte Internetverbindung. Im Test hielt das ZTE Blade Vec 4G länger als so manches Top-Smartphone. Wenig überzeugend ist die Fotoqualität. Test: ZTE Blade Vec 4G
Bescheidene Fotoqualit�t
Huawei Ascend Y550Preis-Leistungsnote: 1,13 (sehr gut)
Das Huawei Ascend Y550 ist eines der g�nstigsten LTE-Smartphones und �berholte beim LTE-Test sogar teure Spitzenmodelle im Empfang. Es bietet eine intuitive Bedienung, ein passables Display und ordentliche Akkulaufzeit. Einen Haken gibt es: den f�r Apps viel zu kleinen freien internen Speicher von 1,6 GB.
Geringer Ger�tespeicher
Ab 136,84 EUR bei
Sony Xperia E3Preis-Leistungsnote: 1,11 (sehr gut)
Es ist nicht ganz so elegant wie ein Top-Modell, aber verstecken muss sich das Xperia E3 nicht. Das gilt sowohl f�r das Geh�use und das hinreichend aufl�sende Display als auch f�r die innere Werte (wie Kameraaufl�sung und Prozessor). Besonders attraktiv ist der schnelle LTE-Datenfunk. Das Xperia E3 ist g�nstig, wirkt aber nicht billig.
Etwas magere Display-Aufl�sung
Kleiner Ger�te-Speicher
Ab 117,90 EUR bei
Nokia Lumia 535Preis-Leistungsnote: 1,00 (sehr gut)
Wer keine Spitzenleistung bei Tempo oder Kamera erwartet, keinen LTE-Tarif hat und nicht mehr als 100 Euro ausgeben will, f�r den passt das Lumia 535. Ein vergleichbares Ger�t mit passablem 5-Zoll-Display, alltagstauglicher Selfie-Kamera, flotter Bedienung und genug Speicher f�r Apps findet man auch im Android-Lager selten.
Test: Die besten SmartphonesÜbersicht: Neue Handys und SmartphonesDiese Smartphones und Handys sind absolut rekordverdächtig | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Beiträge von Melzberg - Das T@B - Forum
Beiträge von Melzberg
Ausgerissene Schraube und zwei linke Hände
Hab mal mit der einfachsten Möglichkeit angefangen - und hat perfekt funktioniert. Was ein kleiner Zahnstocher nicht alles schafft. Die Schraube sitzt perfekt.
Auch wir haben gestern einen kleinen t@b gesehen! Und zwar auf der niederbayerischen
Bundesstraße B299 Richtug Landshut. Gelbes ColourKit.
Vielen Dank schon mal für die Tipps. Ich werde mich morgen mal ans Werk machen und euch natürlich vom Ergebnis berichten.
Strom autark - eine kleine Lösung
Das sieht sehr professionell aus. Top.
Mit welchen Kosten muss man dabei rechnen?
Heckträger nachrüsten
Hatte die selbe Idee den Fahrradträger nachrüsten zu lassen. Laut Händler ist dies leider nicht möglich. Sollte bereits beim Bau von innen verstärkt sein. Daher keine Nachrüstung möglich. Soweit die Auskunft, die wir erhalten hatten...
Liebe t@b-Profis,
ich gehe davon aus dass viele von euch schon einmal das gleiche Problem hatten. Deshalb hier meine Frage:
Bei unserem t@b ist die Schraube ausgerissen, die die Leiste für das Moskitonetz/Verdunkelungsrollo befestigt. Bei Versuch die Schraube einfach wieder einzudrehen, dreht sie durch, findet keinen Halt mehr. (siehe Fotos) Da ich ein absoluter Nicht-Handwerker bin, hoffe ich auf eure Tipps. Wie krieg ich das Ding wieder ordentlich festgeschraubt?
Kann ich zusätzlich die Leiste auch anleimen? Falls ja, brauch ich da einen speziellen Leim?
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(1,14 MB, 6 Mal heruntergeladen, zuletzt: 25. Juli 2019 )
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Leider man1 ist es so nur fast richtig.
Die Gewährleistungszeit des Kunden beträgt zwei Jahre. Innerhalb dieser Zeit hat der Kunde das Recht auf Nacherfüllung aufgrund der mangelhaft gelieferten Ware, wobei der Kunde das Wahlrecht zwischen Nachbesserung und Ersatzlieferung hat. Ausnahme: Unverhältnismäßigkeit. Heißt in unserem Fall wäre es wohl nicht möglich, aufgrund der Mängel einfach einen neuen T@b zu verlangen. Aber Nachbesserung, also Reparatur bleibt natürlich als Option.
Die Beweislast im Verbrauchsgüterkauf wechselt aber leider schon nach 6 Monaten. Hier könnte es also zum Problem kommen, da der Kunde nachweisen muss, dass der Mangel schon zum Zeitpunkt des Kaufs vorgelegen haben muss. Könnte also schwierig werden.
In jedem Fall sollte man sich jedoch auf die vom Hersteller gewährte 2jährige Garantie berufen. Die greift auch für Mängel die innerhalb der zwei 2 Jahre NACH dem Kauf auftreten. Allerdings halt nur für Dinge, die auch garantiemäßig vertraglich geregelt wurden. Und da schätze ich stehen einige der genannten Mängel natürlich nicht drin.
Soweit mein Ausflug ins Privatrecht... Hoffe ich konnte etwas helfen
Die Plastikumrandung (Colour-Kit) wird innerhalb der zweijährigen Garantiezeit korrekt angebracht. Wir haben dies bei unserem Händler angesprochen. Daraufhin wurde uns eine kostenlose Reparatur angeboten, die zwar aufwändig ist, aber offiziell von Tabbert an die Händler rausgegeben wurde. Das Problem ist also bekannt...
Bei unserem t@b hält das ColourKit jetzt perfekt.
Camping Schweden?
Wir waren letztes Jahr auf dem Campingplatz in Bastad. Sehr schön direkt am Strand gelegen und Bastad ist ein wirklich schöner kleiner Ort. Vor allem für Tennisfans
T@b Fahrt zu den Zechen
Oh nein. Da will ja nun wirklich niemand hin....
Wir waren letztes Jahr auf der Suche nach einem Campingplatz im Ruhrgebiet und sind letztendlich auf dem KNAUS Campingpark in Essen gelandet. Sehr nette Betreiber, aber einfach nicht sehr gepflegt. Und als einer der Dauercamper über unser Stromkabel gepinkelt hat, hat’s uns dann doch gereicht.
Danke für den Tipp. Dann werden wir bei unserem nächsten Besuch im Ruhrgebiet nach Wehlingsheide fahren..
320er Bett Maße???
Wir (Modell 2016) machen es auch wie Glaserle . Topper drauf, Bettlaken drüber (bei uns 180x200) und jeden Morgen schön wieder nach hinten aufrollen. Passt perfekt.
Anhänger löst sich nicht mehr von der Kupplung 🙈
Wir hatten das gleiche Problem. Die Lösung mit dem Gummihammer funktioniert einwandfrei. Ich selber habe mich nicht richtig getraut da ordentlich draufzuhämmern. Der Mechaniker in der Werkstatt hatte da etwas weniger Empathie und ordentlich draufgedroschen. Seitdem funktioniert alles wieder perfekt.
Ich achte jetzt immer darauf, das rote Rädchen nicht mehr zu überdrehen. Drehe also nur noch ganz vorsichtig auf und wenn ich an den Anschlag komme gleich wieder ein Paar cm zurück. Safety First...
Griechenland im August?
Hm. War wohl noch niemand mit dem t@b in Griechenland....
Hat von Euch jemand Erfahrungen mit der Campingsituation in Griechenland?
Wir haben gerade die Fähre von Ancona nach Igoumenitsa und zurück gebucht. Zeitraum 3 Wochen ab Mitte August.. Wir freuen uns schon tierisch darauf mit unserem 320er über das griechische Festland zu touren. Leider hörte ich, dass anscheinend die Campingplätze in dieser Zeit teils überfüllt sein sollen und man nach Möglichkeit reservieren sollte. Das ist jedoch überhaupt nicht unsere Art des Campingurlaubs. Wir lieben die Spontanität und entscheiden gerne von Tag zu Tag, wo wir in der nächsten Nacht unseren t@bbi einparken.
Kann jemand aus eigener Erfahrung berichten, ob man auch ohne Reservierungen zu dieser Zeit eine Chance hat auf den Campingplätzen einen Stellplatz für 2-3 Nächte zu bekommen? Vielen Dank schon. Mal für eure Antworten...
Liebe t@b-Gemeinde,
nachdem wir unseren T@b wieder aus dem Winterquartier geholt haben, habe ich das Gefühl dass wir unbedingt den Reifendruck überprüfen sollten.
Ich habe gerade in der Bedienungsanleitung nachgesehen. Dort heißt es bei unserem entsprechenden Reifen
2,4 (bei 500kg)
Ich bin etwas mit der Angabe „bei 500kg“ überfordert. Denn der t@b wiegt ja samt Beladung definitiv mehr als das. Kann mir jemand sagen, wieviel ich jetzt tatsächlich Reifendruck auffüllen muss. Gibts da sowas wie eine Faustformel.
Vielen lieben Dank schon mal für eure Hilfe...
Hups. Den Thread gab es wohl schon. Danke fürs umparken.
wolubi :
Wie schaffst du es, das ganze Gepäck so zu verstauen, dass du auf diese Stützlast kommst? Hast du drei Kästen Bier hinten drin?
Da wir unsere Fahrräder auf der Deichsel mitnehmen wollen, wäre es auch mein Ziel auf diese 50 kg zu kommen. Aber irgendwie hab ich keine Chance...
Sieht bei uns auch so aus. Werden es demnächst reklamieren.
Schweden im Sommer?
Unsere Fähre geht am 29.07. nach Trelleborg. Werden dann drei Wochen durch Schweden cruisen. Vielleicht fährt man sich ja mal über den Weg...
Gibt es diese Visor auch für die neuen Modelle? So wie ich es verstehe passen die nur an die Vor-2016er. Wir haben unseren neu 2016 gekauft und somit schon das neue Modell....
Wenn das passt und klappt wären wir glaub ich auch bei so einer Bestellung dabei... | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | 173.8212
Messungen am Bett
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q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | ⓵ 11 w energiesparlampe entspricht + Vergleiche Top Produkte bei Uns
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q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Samsung DCB-P850 G Tonumschalung - Inoffizielles Unitymedia-Forum
Samsung DCB-P850 G Tonumschalung
Registriert: 19.02.2009, 18:05
Beitrag von bertl » 07.03.2009, 14:54
ich habe zwei Probleme mit dem Samsung Festplattenrekorder
DCB-P 850 G von Unitymedia und bitte um Hilfe.
Bei Ansehen einer Aufnahme von der Festplatte des Samsung mit Dolby Digitalton 2.0 oder 5.1 :
Sobald ich die Taste Nr.14 (Suchlauf vorwärts) auf der Fernbedienung drücke schaltet mein Receiver Denon AVR-3802, der mit dem Samsung durch ein optisches Digitalkabel verbunden ist von Dolby PL 2 oder Dolby Digital um auf Direct PCM 96 K und der Ton ist nur noch in Stereo. Beim Suchlauf rückwärts bleibt alles normal. Es ist zB. sehr lästig bei einer Sendung mit Werbung dauernd den Ton von Hand zurückschalten zu müssen.
Ich habe versucht am Receiver und am Rekorder Einstellungen zu ändern aber es ist bei beiden nichts vorhanden was diesen Zustand beheben könnte. Außer ich würde auf Dolby Digital verzichten denn bei Stereoton erfolgt keine Umschaltung, was ich aber nicht will.
Videotext : Das Aufrufen der Unterseiten und das abschalten mit der gelben Taste funktioniert nicht.
Hier die Beschreibung aus der Bedienungsanleitung Seite 33 :
Bei Anzeige von Teletext können Sie die Farbtasten wie folgt verwenden:
- ROT: Zum Aufrufen der vorherigen Seite (vom Anbieter abhängig).
- GRÜN: Zum Aufrufen der nächsten Seite (vom Anbieter abhängig).
- ?/?: Zum Aufrufen der vorherigen/nächsten Unterseite.
Beim Drücken der gelben Taste wird das Teletext-Feld nach ca. 4 Sekunden ausgeblendet.
Habe verschiedene Tastenkombinationen probiert, aber es ist mir nicht gelungen die Unterseiten einzeln weiterzuschalten.
Die Firmware des Rekorders ist aktuell. Habe auch schon den Stecker gezogen aber hat nichts gebracht.
Von Unitymedia war ein Techniker da der mir aber auch nicht helfen konnte.
Er hat einen anderen Samsung DCB-P 850 G angeschlossen aber der reagierte genauso wie meiner.
Das mit dem Videotext wäre nicht so schlimm, aber den Fehler mit der Tonumschaltung will ich nicht hinnehmen.
Re: Samsung DCB-P850 G Tonumschalung
Beitrag von d3000fan » 07.03.2009, 15:59
Zum Videotext:
Das mit den Unterseiten ist wohl ein Übersetzungsfehler, man kann die Unterseiten nicht direkt ansteuern. Aber Du kannst ja den Videotextdecoder des TV-Geräts verwenden, wenn der komfortabler ist (o. k., dann musst Du mit zwei Fernbedienungen hantieren). Der Videotext wird 1:1 zum TV durchgeschleift und übrigens bei Aufnahmen sogar vollständig mit aufgezeichnet.
Videotext sofort beenden geht mit "Exit" (Taste 27).
Beitrag von Harro51 » 07.03.2009, 18:01
Moin bertl
hab mal versucht den Fehler mit der Tonumschaltung nachzuvollziehen, habe allerdings einen anderen Receiver von Panasonic.
Also bei mir wird nichts umgeschaltet, der Ton am Receiver bleibt wie er ist egal ob über Scart oder Opto-Kabel,
da kann ich so oft auf Vorlauf gehen wie ich will.
Könnte es sein das der Code(Vorlauf) der Fernbedienung vom Samsung 850 deinen Receiver steuern kann?
Zum Videotext, benutze lieber den vom TV
den Videotext direkt vom Samsung kann man in die Tonne kloppen, egal obs die Darstellung betrifft oder die Steuerung.
Beitrag von bertl » 08.03.2009, 20:11
Das Tonproblem hat nichts mit dem Fernbedienungscode zu tun.Das habeich probiert indem ich den Receiver abgedeckt habe.
Ich habe auch das Optische Kabel gewechselt was auch nicht geholfen hat.
Es müßte sich jemand finden der diesselbe Kombination von Recorder und Receiver hat.
Den Videotextfehler werde ich in Kauf nehmen und die Bedienung so machen wie von Harro51 vorgeschlagen.
Beitrag von Harro51 » 08.03.2009, 22:28
ich denk wir kommen der Sache schon näher
Da scheint irgendwie ein dicker Hund drin zu sein, nicht nur wie bei dir mit dem umschalten, sondern auch beim überspielen auf Video-Recorder oder sonstwas.
Schau mal hier rein, da gehts auch um Tonprobs:
http://www.unitymediaforum.de/viewtopic.php?f=54&t=7049
Meine persönliche Meinung der Recorder von Unitmedia ist Softwaremässig dermassen eingestellt das es die grössten Probleme gibt sobald Dolby ins Spiel kommt und alles nur damit man keine Kopie ziehen kann.
Nur wenns wirklich so aussieht das der Audio-Ausgang beim Dolby-Digital, (Cinch-mässig) abgeschaltet wird dann hat Unity ein dickes Problem, aber das sollen sich die Anwälte mal anschauen.
Werbung ist halt net alles, vorallem wenn der Ruf schon soooo schlecht ist.
Wie war das mit der Dienstleistung, *würg*
Beitrag von bertl » 09.03.2009, 14:29
Hallo Harro51,
habe mir Deinen Link mit den Tonproblemen angesehen.
Ist interessant und Du hast auch recht, dass alle Firmen eine Überspielung mit 5.1 Ton unterbinden.
Deswegen gibt es meines Wissens auch bis heute keinen DVD-Rekorder der Dolby Digital 5.1 aufnimmt.
Für mich ist das völlig unverständlich, denn im Zeitalter von LCD Bildschirmen und HD-Fernsehen
dürfte es sowas nicht geben.
Mein Problem ist ein anderes, hier schaue ich mir die originale Aufnahme vom Samsung 850 an und will nur vorspulen.
In dem Fall hat der Rekorder keinen Grund umzuschalten. Ich will ja keine Kopie ziehen.
Hier meine Verkabelung vom Samsung 850 :
Antenne ein und aus
Scart zum Philips-LCD
Optisches Digitalkabel zum Receiver Denon 3802
Für Aufnahmen meines DVD-Rekorders Panasonic DMR-EH65 nutze ich den TT-Micro 274.Beide sind per Scart verbunden und es klappt sehr gut. Die Bilder sind fast so gut wie die des Samsung 850. Und ich bin was das betrifft ziemlich anspruchsvoll. Allerdings habe ich noch keine Aufnahmemit DD 5.1 probiert, was ich jetzt nach Deinen Hinweisen mal machen werde. Mal sehen, ob die Geräte es schaffen das Signal auf DD 2.0 herunter zurechnen. Oder es ist kein Ton auf der Aufnahme.
Also DD5.1 nimmt kein Rekorder über Scart oder Cinch auf das ist technisch nicht möglich, da beide Arten analog sind.
Das geht nur über Chinch-Digitalkabel, Optisches Digitalkabel oder HDMI.
Als ich den TT- Micro 274 am Anfang hatte ,habe ich mich gewundert wieso beim Fernseher kein Ton kam, wenn DD eingeschaltet war. Ich habe das nicht verstanden und alles ausprobiert was ging, aber die Einstellungen am TT-Micro 274 sowie am Samsung 850 sind nicht sehrumfangreich und ich hatte wie alle anderen die dieses Problem haben keinen Erfolg.
Ich hoffe ,dass Unitymedia und auch die Hersteller der Geräte sich in Zukunft mehr Gedanken darübermachen was der Kunde wünscht.
Beitrag von Harro51 » 09.03.2009, 17:54
nein DD5.1 nimmt kein Recorder auf, aber den Stereodatenstrom und darin sind die DD-Infos enthalten und diesen kann man sehr wohl über Cinch und Scart aufnehmen.
Müsste so sein wenn ich irgendwo richtig aufgepasst habe.
Wenn die Daten unverändert als AC-3 Bitstream weitergegeben werden dann hat man ja den DD5.1 auch auf der Kopie beim DMR EH65 (hab übrigens den gleichen ), den entschlüsselt ja der Decoder erst nachher im AV-Receiver.
Wenn allerdings der Samsung daraus einen 2-Kanal Stereoton macht dann ists allerdings eine Frechheit,
die Bedienungsanleitung gibt da auch nicht viel her: nur digitalen Standardton erhalten.
Was ist digitaler Standardton?
Hatte bis jetzt noch nicht so drauf geachtet weil die Ton-Quali auch bei der Kopie i.O. ist/war.
Diese Tonabschaltung des S. 850 und bei dir der TT, irgendwie verstehe ich den Sinn nicht, irgendeinen Grund wirds aber haben.
Probieren wirs halt aus.
Mit deiner Tonumschaltung, das ist schon äusserst ominös, dein Denon bekommt auf jeden Fall ein Signal zum umschalten oder er interpretiert es so.
Der Fehler kann also auch an dem Denon liegen. hast du den mal resetet, also Strom komplett weg für 30 Sek.?
Eins weiss ich auf jeden Fall, das analoge Leben war erheblich einfacher
Beitrag von bertl » 11.03.2009, 13:55
habe nochmal herum experimentiert, hat aber alles nichts gebracht.
Ich habe an meinem Denon Receiver den Mikroprozessor resettet. Das einzige Ergebnis was ich damit erzielt habe, war dass ich alles wieder neu einstellen durfte. Auch die Fernbedienung vom Denon, habe ich mit den Bedienelementen vom Samsung 850 programmiert. Als ich dann von Play auf Vorlauf ging hat der Ton wieder auf Stereo geschaltet. War mir fast von vornherein klar, weil das ja denselben Impuls auslöst. Wollte es aber trotzdem probieren. Ich werde mich mal an Samsung direkt wenden vielleicht wissen die was.
Zu Deiner Frage was ist digitaler Standartton: Dolby Digital gibt es in verschiedenen Ausführungen: 2.0 – 5.1 – 6.1 - 7.1 . Die 1 bezeichnet immer den Subwoofer. Was wir allgemein kennen ist DD 5.1 auch als AC 3 bekannt weil das der Standard auf der DVD ist. Der digitale Standardton ist 2.0. In diesem Modus nimmt auch der Panasonic DMR 65 auf.
Früher gab es Dolby Surround das war analog und hatte für die hinteren Boxen nur einen Kanal und der war mono. Erst DD hat für jede Box einen eigenen Kanal.
Ich habe einen Film mit DD 5.1 vom TT-Micro 274 (DD-EIN ) über den Panasonic DMR 65 aufgenommen. Alles war ok, weil der TT-Micro 274 den 5.1DD-Ton automatisch bei einer programmierten Aufnahme abschaltet.
Bei der Wiedergabe wird das DD 2.0 Signal vom den Denon Receiver dann auf 5 Kanäle verteilt ( Einstellung Dolby Pro Logic 2 ) .Das ist so ähnlich wie DD 5.1 Aber es sind Welten dazwischen.
Bei der Wiedergabe oder beim ansehen von Fernsehen ist das beim Samsung 850 genauso. Es kommt immer Ton aus den hinteren Lautsprechern wen der Sender DD sendet. | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Nordcap Tiefkühltruhe CAL 22 günstig kaufen
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q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Heute, 01:58 von Siro
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Gestern, 18:52 von Rabenauge
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Ich habe das grade mal nach deiner Anleitung ausprobiert.
Ja, der Widerstand kann auch eingespart werden.
Exakt 50 Prozent
Siro Heute, 01:58
Marcel D Gestern, 23:53
Die NE555 Schaltung würde ich etwas abändern. Der Vorteil ist das du einen Widerstand weniger brauchst und der Tastgrad exakt 50% beträgt.
021aet04 Gestern, 22:59
Hm-weiss ich nicht mehr genau, wie ich den gedruckt hatte.
Aus dem Bauch raus würd ich sagen: auf der Innenseite liegend- dann braucht es ein bisschen
Rabenauge Gestern, 18:52
auch die flächenübergänge an der aussenfläche, gefält mir....
Ich nehme an, das in der STL datei entspricht der einbaulage.
inka Gestern, 17:58
ich habe meine Fräse aus Zeitgründen leider niemals fertig bekommen. Sie steht seit Jahren rum und nun möchte ich ich von ihr
meddie Gestern, 15:45 | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Porsche 991 911 Carrera GTS mit MEGA Nachlass und TZ
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q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | aus PolarGelfoam für eine hervorragende Druckentlastung und optimale Nackenan- passung, Durchlochung über den gesamten Kern für eine perfekte Klimatisierung abnehmbar, waschbar bis 60°C | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Raaw Madonna im Test: Roher Stern am Enduro-HimmelSeite 11 | MTB-News.de
Raaw Madonna im Test: Roher Stern am Enduro-Himmel
Schade, ich hätte jetzt schon noch gerne deinen (subjektiven) Entscheidungsgründe fürs MT erfahren und habe auch versucht vernünftig und gesittet zu diskutieren. Aber gut, wer nicht will der hat schon.
Wenn er wirklich voll auf Heizen und hacken aus ist, dann würde ich zum XL raten. Ich habe mit SL93 immer noch 6cm Luft um meine Nivo 212mm zu versenken. Je nach Arm und Rumpflänge wäre es noch möglich einen 30mm Vorbau und einen flachen Lenker zu montieren, dann liegt er auf jeden fall gut in der Attacke Position. Der Umstieg wird aber denke ich dann schon gewöhnungsbedürftig, wenn auch nicht schlechter. An die lange Geometrie muss man sich Anfangs immer gewöhnen.
Glaube, du reagierst etwas über bzgl. @niconj , aber kenne das-da hast Urlaub, bist am Biken usw... aber er informiert sich einfach quer und wenn ichs richtig interpretiere, hat er bereits ein SC, und dann schielt man halt wieder danach... und die Dinger werden halt schon von Jahr zu Jahr rapide mainstrammässiger, heuer seit dem Megatower arg, aber ist ja auch gut, klar. Ich für meinen Teil habe meins nimmer-ist ein top Rahmen, wie so viele mittlerweile. Ich wechsle ja seit Jahren viel zw. SC und z.B Speci und muss da echt ne Lanze für gute Viergelenker brechen (weshalb ich von Anfang an hier mitlese und so eine Madonna durchaus mal interessant wäre). Gut sind die alle mittlerweile, man muss sich auf das jeweilige System halt kurz einschiessen-finde das VPP etwas effektiver beim Antritt, zieht sich aus dem FW raus, meine Viergelenker beim Viel-Ballern z.B angenehmer, je nach Dämpfer fluffiger, bin auch grad am Fahren, gern 10.000TM/Tag und mit gutem Fahrwerk, wie ich das Raaw aus deinen Schilderungen einschätze, umso easier, zumal ich pers. eh gern ein sympatisches, kleines, deutsches Unternehmen unterstütze
ein freund der aktuell das pole evolink fährt hat das raaw mit ruben probegefahren und war auch ziemlich begeistert. ich muss mir bei jeder ausfahrt massive propaganda geben. allerdings kann er sich nicht zum kauf bewegen sondern hofft auf ein trailbike von raaw.
in anbetracht dessen wie spezi das neue enduro auslegt war raaw ein vorreiter und für die race fraktion ideal. einigen ist es vielleicht dennoch to much und das megatower ist ja doch eher so ein aufgepimptes hightower. nach dem relaunch vom spezi für mich a bissl gestrig.
in anbetracht dessen wie spezi das neue enduro auslegt war raaw ein vorreiter und für die race fraktion ideal.
Das ist auch ein schickes Rad!
Das ist ein schickes Rad Liebe Grüße in die Runde...
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Da hast du vollkommen Recht. Ich würde aber das Rot bevorzugen.
Ja, das Bike gefällt mir unheimlich gut
Das hab ich bei einer kleinen Testfahrt gemacht
Raaw.jpg
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Da fühl ich mich doch glatt genötigt
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Alle die ein Bild gepostet haben fühlen sich georfeigt!
Ich glaub ich werde schwach
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Es geht hier nicht um Recht oder Unrecht. Du stellst die eigene Meinung von User MarvinM in Frage und unterstellst ihm Subjektivität. Natürlich ist das eine subjektive Meinung. Die kannst du ihm aber schlecht abstreiten.
Zu alle dem muss man natürlich immer noch sagen, das wenn ich eine lockere verspielte Fahrweise an den Tag legen will, brauche ich schon sehr viel Kraft und Fitness. Ich gehe seid knapp 3 Monaten aufgrund von arbeitsbedingten Rückenschmerzen regelmäßig 3 mal die Woche ins Freibad und schwimme zwischen 2000-3500m, das hat mir wirklich unglaublich viel gebracht. Eine vernünftige Muskulatur und Kraftausdauer im Bereich von Rücken und Rumpf hilft dir schon sehr viel, wenn das Rad artgerecht bewegt werden soll. Das ist aber nicht direkt ein Problem der Madonna sondern trifft auf nahezu alle der neuen raceorientieren langen 29" Enduro Bikes zu.
Das mit dem Tourenbike unterschreibe ich für Raaw, Nicolai, Pole und alle modernen "Long low slack" - Geo Bikes! Die Räder sind so vielseitig, gehen gut bergauf, wie bergab und lassen sich auch auf Touren treten (natürliche keine 2000hm, 90km, außer man ist echt fit)! PS: Fahre ein Nicolai G15!
Zuletzt bearbeitet: Donnerstag um 16:51
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Wie immer im IBC, „wer hat den Längsten“
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Versuche gerade mit den Proportionen klar zukommen! Vermute das ist ein L, liege ich da richtig?
Pro :Fid lock passt
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Puh deiner ist aber dreckig... xD
Gleicher Tag, bevor die Sauerei losging
Davor mal mit Coil (und sauber)
Und zwischenteitlich mal mit Lyrik weil die 36er explodiert ist
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Den Längsten? Fender? Du, zumindest hinten.
Geile Bikes auf der Seite, wobei mir persönlich die Madonna in Raw allgemein am besten gefällt. Passt zum Namen.
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Geiler "Montageständer"! Wenn da jetzt noch ein Super Deluxe Coil mit roter Feder wäre sähe es noch besser aus!
Oder der EXT Storia oder Push 11.6 oder oder oder...
Aber die Sticker machen es ohnehin zum Einzelstück auch wenn es nicht die einzig wahre Farbe hat, nämlich keine #rawrulez
Ich konnte mich damals auch nur schwer entscheiden. Fand alle drei Farben super.
Aber ein Raaw muss einfach raw sein
Verdammt richtig hehe Ich bin schon die ganze Zeit versucht, einfach nen schwarzen zu nehmen weil ich so geil darauf bin, endlich wieder Enduro zu fahren. Aber fast allein wegen der Farbe (Raw in XL erst nächstes Jahr wieder verfügbar), zwinge ich mich zur Geduld und rede mir ein, dass die Saison ja eh schon fast rum ist ^^
Raaw mit Öhlins Dämpfer im Test. Also eigentlich der Dämpfer, das Raaw wird aber auch etwas unter die Lupe genommen.
Review: Ohlins’ TTX22M Coil Shock Delivers Grin-Inducing Performance - Pinkbike
Toll geschriebenes Review. Leider aber kein Wort zur Uphillperformance mit dem Öhlins, für mich ist der Climb-Mode schon wichtig. Damit werden lange Tage mit viel Uphill und Transferstrecken deutlich angenehmer...
Hey Jungs, hätte nen Rahmen inkl. Dämpfer und Steuersatz am Start. Gr. L, Schwarz, Fox DPX2, fast komplett abgeklebt. Rahmen ist inkl. Rechnung aus August 2019. Bei Interesse, schreibt mir.
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Wanze67 schrieb:
Nope, XL
STR-Dan
Habe einen L Rahmen, die Fidlock Flasche passt rein schlägt aber beim Fahren am Oberrohr an. Die kleine RAAW Flasche passt sehr gut
Habe auch ein L. Bei mir schlägt nix an. Man kann die Leitungen einfach direkt am Halter links und rechts vorbei führen- dann ist nach oben gut 1,5cm Platz. | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Startseite Leinen Werk- & Spleisszeug
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Eine schwere Dyneema-Schere, gut geeignet zum Schneiden von Leinen zum Spleissen. Schneidet Dyneema, Vectran, Spectra und Kevlar
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Tau Nadel, Spleissnadel
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Takelgarn 0,8mm gewachst
Dyneema Schere Windesign Sailing
D-Splicer Spleissnadelset
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Hochwertige Leinen wollen auch mit hochwertigem Werkzeug bearbeitet werden! Wir führen eine Auswahl der nützlichsten Tools inklusive des brand neuen D-Splicer Sortiments. | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | Preisvergleich » Telefon » Mobiltelefone » Portable Lautsprecher mit Anschlüsse: Bluetooth, Leistung (Peak): ab 100W, Besonderheiten: AirPlay/Fernbedienung, Tuner: Internetradio, Gewicht bis 6kg, Gewicht ab 4kg | de |
q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
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Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | 30846 NEU 87 No. ASP AKKA GT3 Mercedes-AMG 132 Digital Carrera Luxus | 07159kvws83052-Spielzeug - kits.sultanofmontecristo.com
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q-de-568 | Wie hoch war der Testverbrauch des 140 PS - TDCi im Artikel erwähnten Ford S-MAX? | Testberichte und Erfahrungen: FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010) - autoplenum.de
XMENÜErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-ForumServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAuto bewertenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenMENÜ AutoplenumErfahrungen & TestsAudiBMWFordHyundaiMercedes-BenzOpelRenaultSkodaVWAlle MarkenAlle ErfahrungsberichteAlle TestberichteAuto-NeuheitenTop 10 ListenForumAudiBMWFordHyundaiMazdaOpelSeatSkodaVWAlle Auto-ForenThemen-Forum ServiceKfz-WerkstättenAutohäuser & HändlerAutoteile-HändlerAutowaschanlagenAnmeldenAuto bewertenFrage stellenProfil bearbeitenEinstellungenAbmeldenAuto bewertenHomeAutoFORDS-MaxVan2006 - 2014FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)30 BilderFORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)4.0 von 5ErfahrungenTestsTechnische DatenVideoErfahrungenNeueste Erfahrungen zuerstÄlteste Erfahrungen zuerst4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von AdAs95, Juni 2012Über drei Jahre lang hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, einen Ford S-Max 2.0 TDCI mit 140PS zu fahren. Meiner Meinung nach ist dieses Auto ein sehr gelungenes Allzweckauto. Auf über 270 000km gab es nie eine Panne und nur kleinere Reperaturen.
Der Motor arbeitet kultiviert, aber mit seinen 320Nm auch sehr kraftvoll und durchzugsstark. Das Getriebe ist gut abgestimmt und leicht zu Schalten. Auch das Fahrwerk überzeugt - es bietet einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit.
Im Innenraum herrschen sehr großzügige Platzverhältnisse und man findet sich sofort zurecht. Auch die Sitze sind bequem und vollkommen langstreckentauglich. Allein der etwas seltsam wirkende Handbremsgriff ist leicht irritierend.
Durchschnittlich liegt der Verbrauch bei 7l/100km. Aber auch bei Vollgas ( 200km/h und mehr ) auf der Autobahn steigt er nie auf über 8.5l/100km an. Obwohl der Motor auch in kaltem Zusatnd oft sehr hochtourig gedrückt wurde, gab es nie Probleme damit. Lediglich einmal musste die rechte Scheinwerferglühbirne gewechselt werden. Abgesehen von den normalen Verschleißteilen, wie Bremsen, Reifen oder Scheibenwischerblättern musste sonst nichts getauscht oder repariert werden. Fazit: Mit dem S-Max ist Ford ein wirklich erstklassiges Auto gelungen. Ich kann dieses wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Gerade für Familien oder Langstreckenfahrer ist dieser Wagen hervorragend geeignet. Ganzen Erfahrungsbericht lesen5.0 von 5KaufempfehlungMeinung von juergengoetzsad, November 2009Hallo.
Ich hatte zuvor einen Renault Espace 2,2 Dci. Dieser hatte zwar einen etwas groeßeren Kofferraum (nur von der Höhe her), aber unter 8 Liter konnte man dieses Fahrzeug nicht bewegen.
Meinen S-Max fahre ich im Durchschnitt mit ca. 6,5 Liter. hier sind allerdings sehr viele fahrten innerhalb geschlossener Ortschaften drin.
Ich bin erst dieser Tage eine laengere Strecke über die Autobahn mit ca. 120 km/h gefahren. Hier lag der Verbrauch bei 5,5 Liter. Für einen fast 2 Tonnen Pkw keine schlechte Leistung.
Ich habe die richtige Wahl getroffen und würde den S-Max wieder kaufen.
Ich fahre einen 7-Sitzer. Dies ist Zusatzausstattung. Es ist natürlcih, bedingt durch die abfallende Dacklinie, etwas weniger Platz in der dritten Sitzreihe. Aber, wenn ich diese Sitze benoetige, dann nehem auch nur die Kinder hinten Platz. So oft ist dies auch nicht der Fall. Aber sollten die Schwiegereltern mitfahren wollen, dann benoetigt man diese eben.
In den Urlaub fahren wir mit einem 1600 kg Wohnwagen. hHier liegt der Verbrauch (S-Max und Wohnwagen voll (über) laden bei 11 Liter. Auch die Zugleistung (Irschenberg) war super.
Für mich ist der S-Max das perfekte Auto.
ich habe drei Kinder (6, 9, 12 Jahre alt). Diese finden hier perfekt Platz und für den Urlaub (Wohnwagen) ist es ein super Zugfahrzeug. Als was sollte ich noch mehr wollen.
Ganzen Erfahrungsbericht lesen1.71 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von michelrue, November 2009Fahreigenschaften TOP
Fahrzeugqualität nicht akzeptabel, 8 außerplanmäßige Werkstattaufenthalte während der ersten beiden Jahre.
Aktuelle Mängel: Dröhngeräusche bei ca 2000 Umdrehungen aus Armaturenbrett, Beleuchtungsfehlermeldung beim Anlassen.
Bei 62000 km fingen Kupplungsprobleme an. Bei 71 000 km müssen Zweimassenschwungrad + Kupplung erneuert werden. Kosten 2000,00 Euro bei einem Fahrzeug das noch keine 3 Jahre alt ist.
Reklamtion an Ford Köln am 15.8.2008 bis heute nur Eingangsbestätigung.
Das war mein erster und letzter Ford. Ganzen Erfahrungsbericht lesen4.36 von 5KaufempfehlungMeinung von Rantanplan, September 2009Mein derzeitiger Kilometerstand - 130.000 km
Ich kenne kein Auto mit einer so großen Beinfreiheit auf den hinteren Sitzplätzen.
Sehr komfortabel breites Auto.
Sehr gute erhöhte Sitzposition.
Prima variabler Innenraum durch einzeln verschiebbare Sitze (vorn-Hinten verschiebbar)
Sehr gute Straßenlage, auf der Autobahn empfindet man 180 km/h als gemütliche Reisegeschwindigkeit
Sehr gut ansprechende Bremsen auch bei hoher Geschwindigkeit
Gut abgestimmtes Sechsganggetriebe
Sportliches Fahrwerk, schnelle Kurvenfahrten kein Problem
Großes Tankvolumen mit 80l (auch wenn in den technischen Daten nur 70l steht - ich habe schon 74l getankt und der Tank war noch nicht leergefahren) Damit verbunden natürlich auch eine ausgezeichnete Reichweite, selbst bei sportlicher Fahrweise kommt man auf mindestens 900 km (nur bei Nachtfahrten mit Höchstgeschwindigkeit sind es auch mal nur 750 km)
Sitze engen zu stark seitlich auf der Sitzfläche ein
Servolenkung im Winter zu laut - deutliches kräftiges Brummen zu hören (wurde dreimal nachgebessert, ist aber immer noch höhrbar)
Verarbeitung nicht sehr gut. Türdichtungen hinten sind abgefallen
Kalter Motor sehr kraftlos, man würgt diesen Diesel schnell mal ab wenn er kalt ist
Schlechte Motorsteuerung, beim Kupplungstreten kommt es öfters erst zum hochdrehen des Motors bevor er abgeregelt wird
Elektronik mangelhaft - Bordcomputeranzeige fällt sporadisch aus, der Summton für vergessenes ausschalten des Lichtes setzt erst nach mehreren Sekunden ein (wenn man schnell aussteigt hat man die Tür schon geschlossen bevors losgeht)
Hoher verschleiß bei den hinteren Scheibenbremsen, da diese sehr klein dimensioniert sind, bei mir nach ca. 40.000 km der Fall
Scheibenwischerblätter mit 70€ sehr teuer
Keine Ablage für eine Wasserflasche außer diese in die seitlich türverkleidung zu legen
Auch wenn es einige Negativaspekte gibt, ist dies ein konkurrenzlos großes geräumiges Auto. Mir ist kein anderes Fahrzeug mit einer solch großen Beinfreiheit in der zweiten Reihe bekannt, bei zusätzlich sehr geräumigen Kofferraum. Für Familien ein perfektes ReiseautoGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von dieterdornbusch, Juli 2009Seit 02/2008 fahre ich dieses Fahrzeug als Dienstwagen. KMStand 52.000. Keine Mängel außer dem etwas losen Dachhimmel überm Fahrersitz. Verbrauch aktuell 7,0 Liter, war max. bei 7,6 Liter. Für 1,8 Tonnen + flotte Fahrweise recht gut.
Austattung sehr komplett einschl. ausziehbarem Ladeboden - er erlaubt eine ebene Kofferraumfläche bei umgelegten Rücksitzen und macht`s auch sonst sehr viel bequemer. Xenon, Kurvenlicht. Buisnesspaket bei dem die Freisprecheinrichtung sehr gut funktioniert und mich das sog. Convers begeistert. Dazu noch aut. Niveauregulierung, Winschutzscheibe beheizbar etc.
Das ACC ist auf bestimmten Strecken ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Nach heutigem Wwissen würde ich die elektr. anklappbaren Außenspiegel mit bestellen. Passiert ist aber noch nichts, obwohl der S-Max schon etwas breit ist.
Platz und Sitzverhältnisse äußert reichlich, gut und variabel.
Die Materialanmutung ist bei manchem Kfz dieser Preisklasse etwas besser, aber das will ich nicht überbewerten.
Leider gab es bei meiner Ausführung die Innenaustattung nur schwarz (man sieht jedes Krümmelchen)
Stören kann, dass bei bestimmtem Einfallswinkel des Sonnenlichts man kurzzeitig wenig sieht.
Das Fahrwerk ist etwas straff, dafür kann man sehr flott fahren.
Das Geräuschniveau stufe ich als annehmbar ein, denn Unterhaltung und Radio sind auch bei hoher Geschwindigkeit gut möglich. Windgeräusche fielen mir noch nicht auf.
Unterm Strich: eine gute EntscheidungGanzen Erfahrungsbericht lesen4.5 von 5KaufempfehlungMeinung von eroemhild, Mai 2009Ich selbst nutze den S-Max 2,0 TDCI (140PS) als Geschäftswagen und fahre in nun 8 Mon..
In der Zeit habe ich knapp 24.000Km, hauptsächlich Langstrecken, mit dem S-Max zurück gelegt.
+ Beschleunigung (trotz hohen Leergewicht)
+ Spitzengeschwindigkeit (Spitze laut Navi 216Km/h)
+ bei ökonomischer Fahrweise sehr günstiger Spritverbrauch ca. 6,8L/100Km (Sportliche Fahrw. ca. 8,8L)
+ lange Wartungsintervall
+ abnehmbare Anhängerkupplung (man sieht nicht das eine Anhängerkupplung vorhanden ist)
- Bei Manchen Autobahnbaustellen zu breit (ca. 5-10cm) für die 2. Spur
Durch die recht hohe Sitzposition muss man beim Einsteigen nach oben gehen, was meiner sehr belasteten Wirbelsäule sehr gut tut. Sitzposition für Langstecke ist obwohl man aufrecht sitz (fast wie in einem LKW)sehr gut und bietet einen ausreichenden Seitenhalt bei schnell gefahrenen Kurven. ESP und ASC arbeiten sehr gut, das konnte ich besonders, bei den Winterfahrten auf verschneiten Autobahnen oder Strecken in den Alpen immer wieder feststellen. Kenn ich sonst nur noch vom Volvo, der ein wirklich gutes Winterauto ist.
Die Klimatisierung und Frontscheibenheizung ersparten mir das morgendliche Scheibenkratzen im Winter. Die Scheiben waren in kürzester Zeit eisfrei.
Fahrer- und Beifahrersitz sind mit einer sehr gut regulierbaren Sitzheizung ausgestattet.
Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich nach vorn und hinten verschieben. Die dritte Reihe (ich habe den 7-Sitzer) ist nicht verstellbar. Die Sitze sind ruck zuck aufgebaut/abgebaut.
Einige Fahrten mit Hänger zeigten das der S-Max auch sehr gut im Hängerbetrieb zu händeln ist.
Unterhaltskosten: Inspektion alle 20tsd km Kosten liegen bei ATU bei ca. 150,-€ und ist damit O.K.. Schlussbemerkung:
geeignet für Familien oder für Leute die mal einen Lastentransporter benötigen
Der S-Max lässt sich wie ein sportlicher Kombi bewegen
Beschleunigung ist besser als bei manch besser motorisierten Kombis
erreichbare Kurvengeschwindigkeit ist sehr hoch
keine störenden Eingriffe auch bei sportlicher Fahrweise durch das ESP
Ein Auto für alle LebenslagenGanzen Erfahrungsbericht lesen3.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von GeloeschterNutzer, Januar 2009Positiv: + Platzangebot, Flexibilität,
+ kräftiger, sparsamer, kultivierter Motor, + Fahrwerk
Negativ: + Image, + Verarbeitungsmängel, + nicht ausgereifte Elektronik, + Beratungs-, Arbeitsniveau Händler/Werkstätten dieser MarkeGanzen Erfahrungsbericht lesen4.14 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von JayTii, Januar 2008Möchte nur einen kurzen Kommentar zu der 3. Sitzreihe abgeben:
im S-Max sind die Sitze der 3. Reihe (im Gegensatz zum Galaxy) NICHT in der Länge oder der Lehnenneigung verstellbar. Zusätzlich beschränkt das hinten abfallende Dach des S-Max die Kopffreiheit.
Fazit: Die 3. Sitzreihe eignet sich effektiv nur für kleine Personen und/oder Kinder. Wer richtigen Reisekomfort auf den Plätzen 6 und 7 für Erwachsene wünscht, der greift besser zum Galaxy.Ganzen Erfahrungsbericht lesen3.86 von 5Keine KaufempfehlungMeinung von Harry, Juli 2007FORD S - MAX (Trend) 2.0 16V TDCI
Das "Auto des Jahres 2007" bei autoplenum.de im Test
Noch während unserer Testfahrten mit dem S-MAX kam die Nachricht, dass unser Testwagen von 58 Autojournalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt worden ist, also sozusagen den Oscar der Automobilbranche erhalten hat. Es ist der fünfte Titel für Ford nach dem Escort (1981), dem Scorpio (1985), der ersten Generation Mondeo (1993) und dem Focus (1999). Und nun, für 2007, also der S-MAX. Wir sind gespannt.
Obwohl das bereits der Tagespresse hat entnommen werden können, sei hier nochmals kurz erwähnt, gegen welche Mitbewerber der S-Max gewonnen hat, der 235 Punkte erhielt.
Mit 233 Punkten nur ganz knapp hinter dem S-Max wurde der neue Opel Corsa Zweiter. Es folgen Citroën C4 Picasso (222 Punkte), Skoda-Roomster (189), Honda Civic (148), Peugeot 207 (144), Volvo C30 (141) und auf dem achten Rang Fiat Grande Punto (138 Punkte).
Während das Ford-Mutterhaus in Dearborn (USA) sozusagen ums Überleben kämpft, bringt Ford in Europa ein Auto nach dem andern auf den Markt; Autos, die den Leuten gefallen und die sie auch kaufen.
Der sportliche Bruder des Galaxy
Der Ford S-MAX kann etwas burschikos als die dynamische Variante des Ford Galaxy bezeichnet werden. Er bietet etwas weniger Platz, ist aber etwas sportlicher. Es gibt ihn schliesslich auch mit einem 220 PS 2,5 Liter-Turbo zu kaufen (Fr. 47'200).
Die Preisspanne beginnt mit einem 2-Liter-Benziner mit 145 PS. In der günstigsten Ausrüstungskategorie Ambiente kann man den haben ab Fr. 34'800. In der mittleren Version Trend kostet das Fr. 37'800 und da erhält man doch schon sehr viel Auto für relativ wenig Geld. Für Luxusliebhaber gibt es dann noch die Version Titanium (ab Fr. 40'750).
Zwei Dieselmotoren gibt's, beides 2-Liter, beide mit Partikelfilter, der eine leistet 130 PS (nur beim Ambiente eingebaut) und der Andere hat 140 PS (bei Trend und Titanium). Kostenpunkt Fr. 39'800, resp. ab Fr. 43'250.
Wir fuhren einen S-MAX mit Trend-Ausstattung, mit 2-Liter-TDCi - Motor, der 140 PS (103 kW) leistet und über ein Drehmoment von 320 Nm bei 1750 - 2240 Touren verfügt und Fr. 43'250 kostet ohne Optionen. Inbegriffen sind z.B., eine Zweizonen-Klimaanlage, Radio/CD, elektrische Fensterheber hinten. An Extras war eine automatische Niveauregulierung hinten eingebaut (600), dunkle Verglasung hinten (500), ein Winter-Pack, das aus ESP, Sitzheizung und heizbarer Frontscheibe besteht (1'400), Bluetooth-Freisprecheinrichtung (400), einem einfachen Navigationssystem (1'600), Parkdistanzsensoren vorn und hinten (750), einem ausziehbaren Ladeboden (900) und Metallic-Lackierung (600). Damit stellte sich der Preis des Testwagens auf genau Fr. 50'000.--.
Eine Vielzahl weiterer Optionen ist erhältlich. Einige Beispiele: Xenon kostet 1'400 Franken, ein ESP 1'000 (wenn man nicht das Winterpaket wählt). Erhältlich ist aber auch ein adaptives Fahrwerk (IVDC) mit Sportfahrwerk und Berganfahrhilfe für 2'790, und weiteres nützliches Zubehör. Leider ist in keiner Version ein Automat erhältlich. Bei den heutigen stressigen Go- and Stop-Verkehrsverhältnissen würde ein Automat mehr Sinn machen als so manches Zubehör. Das soll sich nun aber per ungefähr Mai 07 ändern.
Mit 4,77 m Länge, 1,88 resp. 2,15 m Breite und 1,66 m Höhe ist der S-MAX ein stattliches Auto und trotzdem nur 1'743 Kg schwer. Nicht weniger als 762 Kg (Bravo!) können zugeladen werden, was dann zum der Fahrzeuggrösse angemessenen Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen führt.
Der Zugang zu allen 5 Sitzplätzen ist grosszügig (als 7-Plätzer werde es dann aber knapp dort hinten, haben wir uns sagen lassen), als Fahrer und als Beifahrer sitzt man ebenso bequem und sicher, die Sicht nach allen Seiten ist hervorragend. Man fühlt sich wohl in der Fahrerposition, sitzt man doch nicht ganz so lastwagenhoch wie tw. in andern Vans.
Das Armaturenbrett im Alu-Look ist kühl und sachlich, präsentiert aber gut.
Eine breite Heckklappe ermöglicht den Zugang zum Laderaum, der - je nach Anzahl der Sitze - zwischen 285 Litern (bei 7 Sitzen), 1051 Liter bei normaler 5-Sitzkonfiguration und glatten 2'000 Liter fasst, wenn der S-Max als 2-Plätzer gefahren wird. Zwischen den Radkästen stehen knapp 115 cm zur Verfügung, die Ladelänge misst 111 bis 126 cm (5-sitzig) oder 205 cm bis hinter die Vordersitze.
Der ausziehbare Ladeboden (Aufpreis Fr. 900) ist eigentlich eine ganz clevere Sache, kann man doch schwere Sachen einfach auf den ausgezogenen Boden legen und dann mitsamt dem Boden ohne Kraftaufwand ins Fahrzeug stossen. Leider dürfen im ausgezogenen Zustand nur 120 Kg drauf geladen werden und im Fahrzeug drin dürfen maximal 200 Kg darauf liegen. Wer auch schwerere Güter transportieren will mit dem S-Max (die Zuladung beträgt ja 762 Kg!), dem müssen wir von diesem eigentlich schlauen ausziehbaren Ladeboden dringend abraten. Die Fr. 900 kann man sich sparen.
Auf dem nicht einklappbaren Schlüssel sind drei Knöpfe angebracht, man hat also genug Möglichkeiten, immer mal wieder auf den falschen zu drücken. Damit nicht nur die Fahrertür geöffnet wird, muss übrigens immer zweimal auf den Öffnen-Knopf gedrückt werden.
Der 140 PS-Diesel ist ein etwas brummliger Geselle, dafür zieht er fast ab Leerlauf los wie vom Gummiseil gezogen und beweist damit, dass die bei Mitbewerbern oft bemängelte Anfahrschwäche nicht sein muss. Die 320 Nm Drehmoment schon ab 1'750 Umdrehungen machen's hier aus. Ausser dem ausziehbaren Ladeboden, der ab und zu klappert, waren keine weiteren Störgeräusche zu vernehmen.
Das 4"-Monochrom-Display, auf dem die Fahrinformationen des GPS angezeigt werden, aber auch Radio/CD, ist je nach Lichtverhältnissen schlecht abzulesen. Die übrigen Instrumente sind gut ablesbar, ob mit Licht oder ohne.
Auf dem Testwagen waren Winterreifen (215/60 R 16) montiert. Wir gehen davon aus, dass Ford dem S-MAX ein gutes Fahrwerk spendiert hat und dass auch die GoodYear - Winterreifen grundsätzlich gute Reifen sind. Die Kombination von Beiden hat im Falle des Testwagens hingegen zu - gelinde gesagt - schlechtem Fahrverhalten geführt. Der S-MAX untersteuerte extrem und das ESP riegelte schon beim normalen Beschleunigen aus Kreiseln heraus (trockene Fahrbahn, 10 - 12° Aussentemperatur), was nicht unbedingt ein souveränes Fahrempfinden ergab.
Der in der Energieeffizienz-Kategorie A eingeteilte 140 PS - TDCi, der 169 g CO2 pro Km ausstösst, soll gemäss Ford 6,4 Liter Diesel verbrauchen (5,4 ausserstädtisch, 8,1 städtisch).
Der Testverbrauch betrug 7,3 Liter. Dies trotz sehr viel ausgeglichener Autobahnfahrt. In verschiedenen gemessenen Etappen kamen wir nie unter 7.0 Liter. Das Maximum betrug 7.6 Liter. Die Anzeige des Bord-Computers zeigte durchs Band weniger an. Bei z.B. effektiv verbrauchten 7,27 Liter, gab der Bordcomputer an, nur 6.6 Liter verbraucht zu haben.
Ford bietet nur die normale 2-Jahresgarantie auf Material- und Herstellungsfehler. Auch die Mobilitätsgarantie dauert nur zwei Jahre. Gegen Durchrostung werden übliche 12 Jahre garantiert. Wer das 3. bis 5. Betriebsjahr garantiert haben möchte, zahlt dafür Fr. 800 für das 3. Jahr, oder Fr. 2'300 für das 3. bis 5. Jahr (bis max. 100'000 Km). Vielfahrer zahlen sogar Fr. 2'650.- für das 3. und das 4. Jahr, wenn sie bis dann nicht mehr als 150'000 Km fahren.
Damit sind wohlverstanden keine Services und Reparaturen bezahlt, sondern nur eine Garantie gewährleistet auf Materialfehler und Herstellungsfehler.
Ford bietet ein Full-Service-Leasing an für den S-Max. Für unseren Testwagen käme die Monatsrate bei 3 Jahren Laufzeit mit total 90'000 Km auf Fr. 1'335.15 ohne Treibstoff. Mit Treibstoff (der effektiv verbrauchte Diesel wird verrechnet) käme die Rate gemäss Ford auf Fr. 1610.60. Mit unserem Verbrauch kämen wir auf rund Fr. 1'635 pro Monat (ca. 65 Rp/Km).
Der neue "Car of the year 2007" hat uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Wer's gerne etwas dynamischer hat, kauft statt des leicht grösseren Galaxy den S-MAX. Die Gesamterscheinung macht einen gediegenen, aber spritzigen Eindruck, Sitze und Sitzposition sind komfortabel, der Laderaum genügend gross und sehr gut zu beladen. Die Zuladung ist mit 762 Kg erfreulich hoch, der ausziehbare Ladeboden, so nützlich er wäre, macht den S-Max jedoch unbrauchbar für jene, die mehr als 200 Kg laden müssen.
Das schlechte Fahrverhalten unseres Testwagens führen wir auf ein Nichtzueinanderpassen von Reifen und Auto zurück und nicht als S-Max-typisch.
Schade, dass kein Automatik-Getriebe zur Verfügung steht. Wie uns ein Händler klagte, könnte er wesentlich mehr S-MAX verkaufen, wäre ein Automat im Angebot. Gemäss Ford Switzerland ist auf ca. Mai 07 ein ganz neues 6-Stufen-Automatikgetriebe geplant (mittlerweile erhältlich). Es wird mit dem 130 PS-Diesel erhältlich sein und zudem auf einem ganz neuen 2.3-Liter-Benziner mit 161 PS.
Die Garantien sind verbesserungsfähig. Mitbewerber bieten tw. seit langem drei Jahre Service und Reparaturen im Kaufpreis inbegriffen. Das erhält man bei Ford nicht einmal gegen viel Geld. Beim Preisvergleich muss das berücksichtigt werden (obwohl eigentlich nur die TCO zählen, die Total Cost of Ownership). Kurz: Wer's gerne sportlich mag und wem Vans in der Regel zu bieder sind, greift jetzt zum Auto des Jahres, dem Ford S-MAX.
Ganzen Erfahrungsbericht lesenTestsNeueste Tests zuerstÄlteste Tests zuerstauto-motor-und-sport, 2009-05-09Ford S-Max: 100.000 Kilometer im Dauertest "Selbst heute, zwei Jahre nach Markteinführung, bleiben Leute auf dem Parkplatz stehen und begutachten das Fahrzeug"...Ganzen Testbericht lesenpress-inform, 2008-01-27Vergleich: Ford S-Max vs. Galaxy - Gemischtes DoppelAnthropologen würden dieses Paar wohl "zwei-eiig" nennen, denn sehr ähnlich ist sich dieses Zwillingspaar äußerlich n...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-09-04Ford S-Max 2.0 gegen S-Max 2.0 TDCi Sportvan - das klingt sehr verdächtig nach Marketing-Lyrik, um Automodellen ein Image fernab der Realität zu verpasse...Ganzen Testbericht lesenauto-motor-und-sport, 2007-06-13S-Max, Grandis, Espace: Cool-SchränkeFür den nötigen Schwung in Bewegung sollen in allen drei Fällen Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum sorge...Ganzen Testbericht lesenTechnische DatenFahrzeugdaten für FORD S-Max 2.0 TDCi DPF, 140 PS Kombi (2006-2010)FahrzeugklasseGrossraumlimousinenProduktionszeitraum 2006 - 2010 Neupreis (ca.)28.425 € bis 32.900 €AusstattungenAmbiente, Trend, TitaniumTechnische InformationenHubraum1.997 ccmLeistung140 PSHöchstgeschwindigkeit196 km/hBeschleunigung10,2 s (0-100 km/h)Getriebe6-GangAutomatikneinAllradantriebneinLeergewicht1.743 kgAnzahl Türen5Anzahl Sitze5HeckartGroßraumlimousineKofferraumvolumen285 - 2.000 lAnhängelast ungebremst750 kg - 1.750 kgTreibstoffDieselTankinhalt70 lReichweitebis zu 1093 kmSchadstoffklasseEU4Verbrauch nach HerstellerangabenVerbrauch (l/100km)7,8 (innerorts)5,1 (außerorts)6,1 (kombiniert)CO₂-Ausstoß168 g/kmTatsächlicher VerbrauchVerbrauch7.3 l/100kmCO₂-Ausstoß192 g/kmDatengrundlage369 Autofahrer fuhren 12.498.524 km Video: Ford S-Max und GalaxyTo view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that"supports HTML5 video"2006 erblickte der sportliche Ford Smax das Licht der Welt. Jetzt ist es Zeit für die erste Frischzellenkur. Und die bezieht sich beim S-Max nicht nur auf Äußerlichkeiten. Vor allem beim Antrieb hat Ford mit neuster Technik einiges bewirkt. Für mehr Fahrdynamik sorgen ein 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und neu entwickelte kraftvollere und sparsamere Motoren.Gute oder schlechte Erfahrungen mit Deinem Auto?Bericht schreibenFragen zum FORD S-Max?FORD S-Max ForumBekannt ausKontaktAGBNutzungsbedingungenDatenschutzImpressumKarriere12Gebrauchtwagen12Neuwagen12Reifen© 2016 12Auto Group GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Anmelden×Anmeldung nicht erfolgreich. Bitte prüfe die E-Mail-Adresse, Nutzername oder Passwort.E-Mail-Adresse oder NutzernameBitte gib eine E-Mail-Adresse oder Nutzernamen an.PasswortPasswort vergessen?Bitte gib ein Passwort an.angemeldet bleibenAnmeldenKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-Adresse eingebenBitte vervollständige Deine E-Mail-Adresse.Passwort anfordernKonto erstellenRegistrierenPasswort vergessen?×Wir haben Dir eine E-Mail an gesendet. Darin befindet sich Link, um Dein Passwort zurückzusetzen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner.Registrieren×Unser Server konnte Ihre Aktion nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es erneut.E-Mail-AdresseBitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.Passwort wählenBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Bitte benutze mindestens 6 Zeichen.NutzernameBitte benutze mindestens 6 Zeichen.Beiträge werden mit diesem Namen angezeigt.Ja, ich möchte den Newsletter erhaltenJa, ich erkenne die AGB und die Datenschutzbestimmungen anBitte stimme den AGB und Datenschutzbestimmungen zu.RegistrierenDu hast schon ein Konto?AnmeldenE-Mail bestätigen×Wir haben Dir eine E-mail an gesendet. Darin findest Du einen Link, um Deine E-Mail-Adresse zu bestätigen.Keine E-Mail erhalten?Bitte aktualisiere nochmals Deinen Posteingang und prüfe auch den Spam-Ordner. | SFM e-Bikes by DCI AG - issuu
2012 2012 E-Bikes 2013
Pedelecs & e-Scooter
Historie Zweiradmobilität seit 1886 1886: Gründung der „Velozipedfabrik Carl Marschütz & Co“ 1887: Umwandlung in die „Aktiengesellschaft Nürnberger
Velozipedfabrik Hercules“
1898: Entwicklung eines ersten Elektro-Fahrzeugs 1900: Umbenennung in Nürnberger Hercules-Werke AG 1938: Fertigung der ersten SAXONETTE mit Fichtel & Sachs-Motor 1966: Zusammenführung von Hercules und Zweirad-Union (Victoria, Express, DKW) unter Fichtel&Sachs AG 1990: Präsentation des ersten zur Serienreife entwickelten E-Bikes, der „ELECTRA“
Änderung des Firmennamens in Sachs Fahrzeug- und Motorentechnik GmbH und Vermarktung der Produkte unter der Marke Sachs-Bikes
2008: Umfirmierung in SFM GmbH 2011: 125jähriges Firmenjubiläum. „SFM“ und „SAXONETTE“ werden als Marken eingeführt
47 fahrzeuge im test
t r gmuilie
Mit der Zweiradgeschichte in Deutschland sind so legendäre Firmen- namen wie „Nürnberger Hercules-Werke“ und „Fichtel & Sachs“ untrennbar verbunden. Kaum jemand, der sein erstes Zweiraderlebnis nicht auf einem Mofa oder Kleinkraftrad dieser Hersteller hatte.
Als Rechtsnachfolger der Hercules-Werke führen wir die Tradition fort: Innovation, Qualität, Mobilität und Lebensfreude. Mit jungen, modernen und alltagstauglichen Fahrzeugen.
tort om f r gku sateegohrie city-
PEDELECS – Tretunterstützung
Comfort Light, Beatrix 250
ELECTRA – Selbstfahrend und Tretunterstützung
Beast Electra 350
Comfort Electra 350, Comfort Light Electra 250
X-Road Electra 350
Prima E / Oliver 500
S. 26 -27
Finden Sie auf den folgenden Seiten Ihr passendes E-Bike aus unserem neuesten Programm. Schon jetzt wünsche ich Ihnen gute Fahrt und viel Spaß mit unserem eingebauten Rückenwind!
Herzlichst, 03 03
Dieter Scholz, Geschäftsführer der SFM GmbH
A ntriebstechnik
SFM Vorderrad-Antrieb* SFM Akkupack mit Lithium Technologie und rd. 400 Wattstunden
SFM DRIVE Mehrwerte - leichtlaufendes Vorderrad durch Freilauffunktion - durch den Nabenmotor direkter Kraftfluss auf die Strasse ohne Reibungsverluste - „Allradantrieb“, d.h. die menschliche Kraft wirkt auf das Hinterrad, der Motor auf das Vorderrad - hochsensible Kraftmessung an der Tretlagerachse - optimale Gewichtsverteilung: Motor vorne, Batterie hinten, Fahrer in der Mitte - Motorleistung 250 bis zu 600 W - Schiebehilfe bis 6 km/h - 100 % wartungsfrei
SFM Fahrerinformationssystem u.a. mit Anzeige des aktuellen Stromverbrauchs; bequem vom Lenkerende aus zu bedienen ohne die Hand vom Lenker nehmen zu müssen
Controller zur Steuerung des Antriebsmotors Kraftvoller Gleichstrommotor mit Planetengetriebe im Vorderrad mit bis zu 350 W Dauerleistung
Klassische Rahmenform mit extrem tiefem Durchstiegsbereich für maximalen Komfort
*Am Beispiel der SaxonettE DELUXE Electra 350
Im Tretlager integrierter, hoch sensibler Drehzahl- und Drehmomentsensor (Thun Germany)
SFM Hinterrad-Antrieb* SFM DRIVE Mehrwerte - durch den Nabenmotor direkter Kraftfluss auf die Strasse ohne Reibungsverluste und ohne zusätzliche Belastung von Schaltung und Kette - leichtlaufendes Hinterrad durch Freilauffunktion - hochsensible Kraftmessung an der Tretlagerachse - sanfte Schaltvorgänge, da keine störenden Krafteinflüsse durch den Motor - zentrale Platzierung des Akkus zur optimalen Gewichtsverteilung - 100 % wartungsfrei
SFM Akkupack mit Lithium Technologie und 324 Wattstunden, nur 2,5 kg leicht
Kraftvoller, kaum sichtbarer Gleichstrommotor mit Planetengetriebe im Hinterrad (bürstenlos)
Controller zur Steuerung des Antriebsmotors
*Am Beispiel der SaxonettE X-ROAD 250
SFM Mittelmotor-Antrieb* SFM Fahrerinformationssystem mit Schiebehilfe bis 6 km/h SFM DRIVE Mehrwerte - kompakter, leichter und sehr leiser Motor mit im Ölbad laufenden Stahlzahnrädern - Motorleistung bis zu 500 W und 40 NM - hochsensible Kraft- und Drehzahlmessung an der Tretlagerachse - der bewährte Lithium Akku lässt sich bequem herausnehmen ohne dass ein Hinunterbücken erforderlich ist - Schiebehilfe bis 6 km/h - größtmögliche Bodenfreiheit trotz Mittelmotor - sehr große Akkukapazität für hohe Reichweiten - 100 % wartungsfrei
SFM Akkupack mit Lithium Technologie und einer Kapazität von rd. 400 Wattstunden
SFM Mittelmotor mit hochsensiblen Drehzahl-, Geschwindigkeits- und Drehmomentsensoren zur Steuerung der optimalen Motorleistung in der jeweiligen Fahrsituation. Zusätzlicher Motorschutz aus hochfestem Kunststoff.
*Am Beispiel der SaxonettE Spirit 250
Bequemer und sicherer Durchstieg durch kompakte Motorbauweise und intelligente Rahmenkonstruktion
2 RE JAHn tie
2=4-
SFM Batterie-Technik
ntie Gara ung** ger n verlä
Schlüsselschalter zur Diebstahlsicherung und zum Ein- und - sehr leichte Lithium Ionen Akku Ausschalten des Systems. Der Schalter Technik: Nur 750 g je 100 Wh Kapazität verhindert zuverlässig das Entladen des bzw. 2,9 kg bei einem Akku mit einer Akkus durch Kriechströme. Kapazität von 11 Ah (=396 Wh) - hohe Lebensdauer von bis zu 1000 Ladezyklen oder ca. 50.000 km - hochsensibles Akku Managementsystem zur Regelung von Lade- und Entladespannung sowie Über- und Tiefentladungsschutz; damit ist gewährleistet, dass der Akku langfristig möglichst effizient arbeitet und die größtmögliche Energie für den Motor zur Verfügung stellt - der Akku lässt sich bequem herausnehmen ohne dass ein Hinunterbücken erforderlich ist - sehr große Akkukapazität für hohe Reichweiten; mit fast 400 Wh gehört er zu den leistungsstärksten seiner Art - schnell wieder aufladbar: Nach nur 3 Stunden sind ca. 80 % der Kapazität erreicht - 100 % wartungsfrei SFM DRIVE Mehrwerte
Die Ladebuchse ist sowohl im ein- als auch im ausgebauten Zustand leicht erreichbar. Ein Aufladen des Akkus ist somit überall und jederzeit möglich.
*Am Beispiel des 11 Ah 36 V Akkus
Sehr stabiles, spritzwassergeschütztes Gehäuse, welches die Energiezentrale (Akkuzellen, Managementsystem etc.) sicher vor äußeren Einflüssen schützt. Durch die integrierte Unterbringung im Spezialgepäckträger wird ein perfekter Schutz erreicht.
zum Ablesen der aktuellen Kapazität des Akkus parallel zur Anzeige am Display oder wenn der Akku sich außerhalb des Rades befindet.
Die Reichweite bezeichnet grundsätzlich die maximale Entfernung, in der ein Fahrzeug mit einem voll geladenem Akku, bewegt werden kann. Diese hängt allerdings von verschieden Parametern ab: - Gewicht von Fahrer und Gepäck - Streckenprofil (Steigungen/Stadtfahrten) - Streckenbeschaffenheit (Fahrbahnbelag) - Gegenwind - Zustand des Fahrrades (korrekte Bremseinstel- lung/ Leichtgängigkeit der Naben/etc…) - Zustand der Bereifung (z.B. Luftdruck) - Umgebungstemperatur (optimale Betriebstem- peratur des Akkus liegt bei +18°C bis +25°C) - Unterstützungsmodus - Schaltverhalten - Höchstgeschwindigkeit - Motorleistung (250 Watt Pedelec/ < 350 Watt Electra) - Lagerung des Akkus (Ladezyklen beachten) - Alter des Akkus (ein Kapazitätsverlust von bis zu 20 % pro Jahr kann im Bereich des normalen Verschleiß liegen) Prinzipiell gilt: je weniger Beinkraft zur Fortbewegung verwendet wird, desto geringer ist die Reichweite je mehr Beinkraft zur Fortbewegung verwendet wird, desto größer ist die Reichweite.
Beispiel an einer SaxonettE Comfort 250 mit Li-Ion Akku 36V, 11A, 396Wh Fahrstufen Bereich Eco
Bereich Normal
Bereich Power
80 –120 km
Hügelig, Gegenwind
Bergig, hohes Gewicht,
** Verlängerung der Garantie für den Akku auf 4 Jahre möglich. 07
A usrüstung ? ?
Gut geschützt mit Iron Bull
Nicht weniger als 24 Belüftungsschlitze in der Helmschale sorgen selbst bei kräftiger Pedalarbeit im Hochsommer für einen kühlen Kopf. Dank der vielen Lufteinlässe ist der Helm besonders leicht geraten und wiegt nur 308 Gramm ohne und 329 Gramm mit Sonnenbrille. Sie ist Teil der Helmkonstruktion und kann je nach Bedarf in den vorderen Rand der Hemschale eingeklinkt werden, wo sie ohne lästiges Drücken vor Sonne und Fahrtwind schützt und außerdem das Tragen einer normalen Brille erlaubt. Die auswechselbare, antialergische Innenausstattung mit Komfortpolster garantiert in Verbindung mit dem Iron Bull 3D Gurtbandsystem und der durchdachten Einhandbedienung für die Kopfweitenverstellung einen perfekten Sitz. - 3D Gurtbandsystem - Insektenschutz - Auswechselbare antiallergische Innenausstattung - Drehrad mit Rasterfunktion - Crossblende - integrierte Sonnenbrille - Gewicht: 329 Gramm - Größen: M, L - Farben: carbon, weiß/rot, weiß/blau - UVP*: 69,90 € 08
PEDELECS Pedelecs
Tretunterst端tzung bis 25 Km/h
Pedelecs sind Fahrr辰der mit einem Elektromotor, der die eigene Pe Pedalkraft dalkraft bisbis zu zu einer einer Geschwindigkeit Geschwindigkeit vonvon 2525 km/h km/h unterst端tzt. unterst端tzt. Erlaubt Erlaubt ist das Fahren ist das auf Fahren Radwegen auf Radwegen ohne Helm ohne (ist Helm aber(ist immer aber zu immer empfehzu empfehlen) len) und ohne und Versicherungskennzeichen. ohne Versicherungskennzeichen. Eine Fahrerlaubnis Eine Fahrerlaubnis ist nicht ist nicht notwendig. notwendig.
Beast 250 Lady/Men Damen/Herren ....................05 Spirit...............................................06 250 Everest250 ..........................................07 Deluxe Comfort 250..........................08 light 250 Comfort Light 250.............09 Beatrix...........................................10 250 DeLuxe X Road...........................................11 250 Damen/Herren Everest Amsterdam 250 ................................12 . Amsterdam X Road...........................................13 250 Kobold............................................14 250
Beast 250 Damen
Beast 250 Herren/Damen
Rahmengrößen 47 6061 cm Farben: Aluminiumrahmen, Herren 28“x47 schwarz,cm, Damen 52 cm weiss Unisex
Stabiler 6061 im Retro-Design und mit 10 Jahren Bremse hinten Alurahmen Rücktrittbremse Tektro V-brake
Gewicht ca. Motor
26,5 kg bürstenloser SFM Drehstrommotor 250W im Vorderrad
Garantie, Scheibenbremse, Motor Hydraulische 250 W, Front Sachsysmotor
Reichweiten Akku
40 V 10 36 - 120 km Ah 360 im Pedelecmodus Wh Lithium-Eisen-Phosphat (LiFePo4)
Handschellen zur Diebstahlsicherung, Old-Style Ledersattel Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor
Gabel Schaltung
Suntour CR 8V SHIMANO Nexus 7-Gang mit Freilauf Nabenschaltung
mit Schraubenfedern, Doppelscheinwerfer, Batterie 36V x 11 Ah Li-Po, 396 Wh
Schaltung Reichweite
Shimano von ca. 30 7-Gang bis zuNabe 80 km mit Rücktrittbremse
Multifunktionsdisplay mit schwarz 5 Unterstützungsmodi, Farbe
Bremse vorne Tektro UVP* 1.999,00 V-brake E *unverbindliche Preisempfehlung
Zusatzakku: 599,00 E
Ledersoftgriffe
Spirit 250 PEDELECS
Rahmengrößen 47 6061 cm,Aluminiumrahmen, 52 cm Farben: 28“x47 braun/silber, cm, 52 schwarz/silber cm Unisex
Bequemer Alurahmen mit 10 Jahren Garantie, Bremse hinten 6061 Rücktrittbremse und Tektro V-brake
26,5 Mittelmotor SFM kg 250W Drehmoment 40NM
neues Batteriegehäuse, Drehmomentsensor, Motor integriertes 250 W, Front Sacsysmotor
40 V 11 36 - 120 km Ah 396 im Pedelecmodus Wh PANASONIC Lithium-Ionen (Li-Ion)
3-Fach-Sensortechnik, werkzeuglos verstellbarer LenkerUnterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor
Suntour CR 8V SHIMANO Nexus 8-Gang Nabenschaltung
vorbau, Rockschutz/Mantelschoner, pannensichere Batterie 36V x 11 Ah Li-Po, 396 Wh
Shimano von ca. 40 7-Gang bis zuNabe 120 km mit Rücktrittbremse
Bereifung, 2 hydraulische Felgenbremsen, Farbe schwarz
Bremse vorne 2.399,00 UVP* Tektro V-brake E *unverbindliche Preisempfehlung
Rücktrittbremse als Option, extrem tiefer Durchstieg
Rahmengrößen 47 6061 cm,Aluminiumrahmen, 52 cm Farben: 28“x47 braun/silber, cm, 52 blau/silber cm Unisex
26,5 kg bürstenloser SFM Drehstrommotor 250 W im Vorderrad
Batteriegehäuse, Drehmomentsensor, Motorneues integriertes 250 W, Front Sachsysmotor
werkzeuglos verstellbarer Lenkervorbau, Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor
Rockschutz/Mantelschoner, 36V x 11pannensichere Ah Li-Po, 396Bereifung, Wh Suntour CR 8V SHIMANO Nexus 8-Gang mit RücktrittbremseBatterie Nabenschaltung
Bremse vorne Tektro UVP* 2.099,– V-brake E *unverbindliche Preisempfehlung
2 hydraulische Farbe Felgenbremsen, schwarz Rücktrittbremse, extrem tiefer Durchstieg
Comfort 250 PEDELECS
Rahmengrößen 47 6061 cm,Aluminiumrahmen, 52 cm Farbe: schwarz 28“x47 cm, 52 cm Unisex
Bequemer 6061 Alurahmen mit 10Tektro Jahren Bremse hinten Rücktrittbremse und V-brake
Drehmomentsensor, werkzeuglos verstellbarer Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor
Suntour CR 8V SHIMANO Nexus 7-Gang mit RücktrittbremseBatterie Nabenschaltung
Bremse vorne Tektro UVP* 1.799,– V-brake E *unverbindliche Preisempfehlung
Garantie, neues integriertes 250 W, Front Batteriegehäuse, Sacsysmotor
Lenkervorbau, Rockschutz/Mantelschoner, 36V x 11 Ah Li-Po, 396 Wh Bereifung, pannensichere schwarz 3 Bremsen, extrem tiefer Durchstieg
Beatrix 250 / Comfort Light 250 Comfort Light 250 Rahmengrößen 47 cm, 52 cm Farben: silber, schwarzgrün Motor
bürstenloser SFM Drehstrommotor 250W im Vorderrad
36 V 9 Ah 324 Wh PANASONIC Lithium-Ionen (Li-Ion)
Nabenschaltung SHIMANO Nexus
von ca. 30 bis zu 80 km
UVP* 1.199,– E Zusatzakku: 549,00 E
Produkt-Highlights: Leichter 6061 Alurahmen mit 10 Jahren Garantie, neues integriertes Batterieghäuse, ca. 22 kg leicht, 3 Bremsen und extrem tiefer Durchstieg
Rahmengrößen 50 6061 cm Farbe: Aluminiumrahmen, blau 28“x47 cm, 52 cm Unisex
Leichter Alurahmen mit 10 Bremse hinten 6061Rücktrittbremse undJahren Tektro Garantie, V-brake
40 V 9 36 - 120Ah 324 km im Pedelecmodus Wh PANASONIC Lithium-Ionen (Li-Ion)
ca. 22 kg leicht, Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor
Bremse vorne 1.199,– UVP* Tektro V-brake E *unverbindliche Preisempfehlung
Zusatzakku: 549,00 E
neues integriertes 250 Batteriegehäuse, W, Front Sacsysmotor
hollandtypische, kurze 36V x 11Rahmengeometrie Ah Li-Po, 396 Wh für aufrechtere Sitzposition, schwarz extrem tiefer Durchstieg
Amsterdam 250 PEDELECS
Rahmengrößen 53 6061 cm Farben: Aluminiumrahmen, schwarz, 28“x47 weiss cm, 52 cm Unisex
Bremse hinten Hollandrad, Rücktrittbremse und Tektro V-brake Klassisches
Motor3-Gang-Nabenschaltung 250 W, Sacsysmotor mitFront Rücktrittbremse,
Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor geschlossenener Kettenkasten,
36VRahmengeometrie x 11 Ah Li-Po, 396 Wh Suntour CR 8V SHIMANO Nexus 3-Gang mit RücktrittbremseBatterie Nabenschaltung hollandtypische, kurze
Farbe für aufrechtere schwarz Sitzposition
X-Road 250 t
hei u e N 29er
X-Road 250 Damen/Herren
hinten 6061 Rücktrittbremse und Tektro V-brake Rahmengrößen 50 6061 cm,Aluminiumrahmen, 55 cm (He) Farben: 28“x47 Herren cm, schwarz, 52 cm Unisex Damen weiss BremseStabiler Alurahmen mit 10 Jahren Garantie,
Gewicht Motor ca.
26,5 bürstenloser kg SFM Drehstrommotor 250W im Hinterrad
Motor ca. 23 kg leicht, 250 W, Front Sacsysmotor
40 36 -V 9 120Ah 324 km im Pedelecmodus Wh PANASONIC Lithium-Ionen (Li-Ion)
Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor Drehzahlsensor, Akku zentral am Sattelrohr
Suntour 27 GangCR SHIMANO 8V Deore LX
Batterie 36Vmit x 11 Ah Li-Po, 396 Wh Multifunktionsdisplay 5 Unterstützungsmodi,
Farbe 29er schwarz Bereifung, pannensicher
Bremse UVP* vorne Tektro 1.899,– V-brake E *unverbindliche Preisempfehlung
Everest 250 PEDELECS
Rahmengrößen 48 6061 cm,Aluminiumrahmen, 52 cm Farben: 28“x47 schwarzcm, 52 cm Unisex
BremseStabiler hinten 6061 Rücktrittbremse und Tektro V-brake Alurahmen mit 10 Jahren Garantie,
26,5 kg bürstenloser SFM Drehstrommotor 250W im Hinterrad
Motor Drehzahlsensor,
Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor Multifunktionsdisplay mit 5 Unterstützungsmodi,
Suntour CR 27-Gang SHIMANO 8V Alivio Schaltung
Batterie Scheibenbremsen, 36V x 11 Ah Li-Po, 396 Wh hydraulische
Farbe Akku am Unterrohr schwarz zentral
250 W, Front Sachsysmotor
Dieses Rad darf nicht auf öffentlichen Strassen benutzt werden, da es nicht entsprechend der StVZO ausgestattet ist.
Rahmengrößen klappbar, 6061 Aluminiumrahmen, 33 cm Farben: 28“x47 weiss, cm, schwarz 52 cm Unisex
Bremse hinten 6061 Alurahmen Rücktrittbremse Tektro V-brake Kompakter mit 10und Jahren Garantie,
Motor 20 kg leicht,
40 - 120 36V 7 Ah 252 km im Pedelecmodus Wh PANASONIC Lithium-Ionen (Li-Ion)
Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor Leicht und schnell faltbar,
Suntour CR 8V SHIMANO Nexus 3-Gang mit Freilauf Nabenschaltung
Batterie 36V xmit 11Freilauf, Ah Li-Po, 396 Wh 3-Gang-Nabenschaltung
Shimano von ca. 20 7-Gang bis zuNabe 40 km mit Rücktrittbremse
Farbe Faltmasse (L x B x schwarz H ):
Zusatzakku: 499,00 E
800 mm x 400 mm x 800 mm
ELECTRA Electra/ S-Pedelecs Electra/ S-Pedelecs selbstfahrend bis 20 km/h
und selbstfahrend bis 20 und / 35km/h Tretunterstützung biskm/h 25 km/h Tretunterstützung bis 25 km/h / 35km/h Electras/S-Pedelecs sind Fahrräder mit Elektromotor, die die eigene PedalElectras/S-Pedelecs sind Fahrräder die dieModellen eigene Pedalkraft bis zu einer Geschwindigkeit vonmit 25Elektromotor, km/h (bei einigen bis Modellen kraft bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h (bei einigen optional 35km/h) unterstützen. Zusätzlich besteht wahlweise die Möglichkeit per bis die zu 35km/h) unterstützen. Zusätzlich besteht wahlweise Möglichkeit Drehgriff zu fahren ohne mit zu treten (max. 20km/h). Für diese Modelle per Drehgriff mit zu treten (max. 20km/h). diese Modelle benötigen Sie zu einfahren kleinesohne Versicherungskennzeichen und eineFür Mofaprüfbebenötigen Sie ein kleines Versicherungskennzeichen und eine Mofaprüfbescheinigung (wenn nach dem 01.04.1965 geboren). Erlaubt ist das Fahren scheinigung (wenn nach dem 01.04.1965 geboren). Erlaubt ist das Fahren außerorts. auf Radwegen auf Radwegen außerorts.
Beast Electra Lady/Men Beast DeLuxeElectra Electra350 Damen und Herren Deluxe Electra 350 Comfort Electra Comfort 350 Comfort Electra light Electra Comfort Light Electra 250 X Road Electra X-Road Electra 350 Damen und Herren
on rer v h ü f t en Mark hrend a f t /h s selb 20km s i b s e E-Bik
Beast Electra 350 Damen
Rahmengrößen 47 6061 cm Farben: Aluminiumrahmen, Herren schwarz, 26“x47 cm Damen Unisex weiss
Bremse Shimano Roller-brake Stabilerhinten 6061 Alurahmen im Retro-Design mit 10 Jahren Garantie,
SFM 29 kgbürstenloser Drehstrommotor 350W im Vorderrad
Motor 2350 W, Front Sacsysmotor hydraulische Scheibenbremse,
36 30 V 10 - 80 km Ah 360 im Pedelecmodus, Wh Lithium-Eisen-Phosphat 20 - 40 km ohne (LiFePo4) Treten
Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor Handschellen zur Diebstahlsicherung des Akkus
Nabenschaltung Stahl SHIMANO Nexus 7-Gang mit Freilauf
Batterie 36V x 10 Ah Li-FePo4, 360 Wh Old-Style Ledersattel mit Schraubenfedern,
von Shimano ca. 30 7-Gang km bisNabe zu 80 mit kmRücktrittbremse als Pedelec
Farbe Herren schwarz, Damen weiß Multifunktionsdisplay mit 5 Unterstützungsmod, Doppelscheinwerfer,
Bremse vorne von Tektro ca.hydraulische 20 km bis zuDisc--brake 40 km als Leichtmofa
kräftiger 350 Watt-Motor,
zusätzlicher Drehgriff zum Fahren ohne Treten
2.199,– E
Deluxe Electra 350
Rahmengrößen 47 6061 cm,Aluminiumrahmen, 52 cm Farben: 26“x47 braun/silber, cm Unisex blau/silber
Bremse hinten Alurahmen Shimano Bequemer 6061 mitRoller-brake 10 Jahren Garantie,
Motor 2350 W, Front Sacsysmotor Batteriegehäuse, Drehmomentsensor, neues integriertes
36 30 V 11 - 80 km Ah 396Wh im Pedelecmodus, PANASONIC 20 -Lithium-Ionen 40 km ohne Treten (Li-Ion)
Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor Rockschutz/Mantelschoner, werkzeuglos verstellbarer
36V x 10 Ah Li-FePo4, 360 Wh Stahl Nabenschaltung SHIMANO Nexus 8-Gang mit Rücktrittbremse Batterie Lenkervorbau, pannensichere Bereifung, Federgabel,
Shimano 7-Gang mit Rücktrittbremse von ca. 40km bisNabe zu 120km als Pedelec
Farbe Herren schwarz, Damen Sattelstütze, zusätzlicher Drehgriff zumweiß Fahren gefederte
Tektro Bremse vorne von ca.hydraulische 20km bis zuDisc--brake 40km als Leichtmofa
ohne Treten, kräftiger 350 Watt-Motor,
extrem tiefer Durchstieg, 2 hydraulische Felgenbremsen
Comfort Electra 350 Comfort light Electra 250
Comfort Electra 350 Rahmengrößen 47 cm, 52 cm Farben: schwarz Motor
SFM bürstenloser Drehstrommotor 350W im Vorderrad
36 V 11 Ah 396 Wh PANASONIC Lithium-Ionen (Li-Ion)
Nabenschaltung SHIMANO Nexus 7-Gang mit Rücktrittbremse
von ca. 40 km bis zu 120 km als Pedelec
von ca. 20 km bis zu 40 km als Leichtmofa
1.899,– E
Produkt-Highlights: Bequemer 6061 Alurahmen mit 10 Jahren Garantie, neues integriertes Batteriegehäuse, Drehmomentsensor, Rockschutz/Mantelschoner, werkzeuglos verstellbarer Lenkervorbau, Federgabel und gefederte Sattelstütze, pannensichere Bereifung, extrem tiefer Durchstieg, zusätzlicher Drehgriff zum Fahren ohne Treten, kräftiger 350 Watt-Motor, 3 Bremsen
Comfort light Electra 250 Rahmengrößen 47 cm, 52 cm Farben: grün, silber Motor
SFM bürstenloser Drehstrommotor 250W im Vorderrad
1.399,– E
Produkt-Highlights: Bequemer 6061 Alurahmen mit 10 Jahren Garantie, 22
neues integriertes Batteriegehäuse, ca. 22 kg leicht, 3 Bremsen, zusätzlicher Drehgriff zum Fahren ohne Treten, extrem tiefer Durchstieg *unverbindliche Preisempfehlung
X-Road 350 Electra
Rahmengrößen 50 6061 cm,Aluminiumrahmen, 55 cm Farben: schwarz 28“x47 cm, 52 cm Unisex
BremseStabiler hinten 6061 Rücktrittbremse und Tektro V-brake Alurahmen mit 10 Jahren Garantie
26,5 kg bürstenloser SFM Drehstrommotor 350W im Hinterrad
Motor Multifunktionsdisplay 250 W,5 Front Sachsysmotor mit Unterstützungsmodi
40 120Ah 324 km im Pedelecmodus 36 -V 9 Wh PANASONIC Lithium-Ionen (Li-Ion)
Unterstützungsmodi 5-Stufen, Drehmomentsensor hydraulische Scheibenbremsen
Suntour 8V 27 GangCR Shimano Deore LX
Batterie am Sattelrohr 36V x 11 Ah Li-Po, 396 Wh Akku zentral
Farbe Ausstattung gemäß schwarz Shimano Nabe mit Rücktrittbremse ca. 40 km7-Gang – 120 km als Pedelec / ca. 20 km – 40 km als Leichtmofa StVZO
Bremse vorne 1.999,– Tektro V-brake UVP* E *unverbindliche Preisempfehlung
29er Bereifung, pannensicher
E-Scooter E-Scooter E-Roller
selbstfahrend km/h selbstfahrend bis bis 20 max. 20 und km/h Tretunterstützung bis 25 km/h / 35km/h E-Scooter sind Fahrzeuge mit Elektromotor, die ausschließlich über Electras/S-Pedelecs sind Fahrräder mit Leichtmofas Elektromotor,erreichen die die eigene Pedalden Drehgriff gefahren werden. Unsere eine Höchstgekraft bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h (bei einigen Modellen bis schwindigkeit von 20 km/h und benötigen daher ein kleines Versicherungsunterstützen. Zusätzlich besteht wahlweise die Möglichkeit per 35km/h) kennzeichen. Eine Mofaprüfbescheinigung (wenn nach dem 01.04. 1965 Drehgriff ohne mit treten (max. 20km/h). Für diese Modelle geboren) zu ist fahren erforderlich. EinezuHelmpflicht besteht für diese Modelle nicht, Sie ein kleines Versicherungskennzeichen und eine Mofaprüfbebenötigen zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir aber das Tragen eines geeigneten scheinigung (wenn nach dem 01.04.1965 geboren). Erlaubt ist das Fahren Fahrradhelmes. auf Radwegen außerorts.
Prima E Oliver 500 Prima E Oliver 500 Oliver 1000
Abbildung ohne StVZO
Oliver 500 Motor
36 V 12 Ah 432 Wh Silicium-Akku
Verfügbare Versionen 20 km/h Farbe: blau Reichweite
999,– E inkl. StVZO-Ausstattung
Produkt-Highlights: Vollfederung, Lenker klappbar, Sitz abnehmbar, mit StVZOAusstattung für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen
48 V 14 Ah 672 Wh Silicium-Akku
Verfügbare Versionen 20 km/h Farben: weiß, schwarz
bis zu ca. 500 Ladezyklen
Übersicht über die Technischen Daten Beast 250 Rahmen Motor Schaltung Akku Gabel Bremse vorne Bremse hinten Sensorik Unterstüzungsmodi Reichweite Gewicht ca. Farbe (n) UVP*
Bürstenloser SFM Drehstrommotor 250 W im Vorderrad
SFM Mittelmotor 250 W
36 V 10 Ah 360 Wh Lithium-Eisen-Phosphat (LiFePo4)
Federgabel Spinner Odesa
Federgabel Suntour, NCX
Scheibenbremse TEKTRO Novela
Hydr. Felgenbremse MAGURA HS11 und Rücktrittbremse optional
Hydr. Felgenbremse MAGURA HS11 und Rücktrittbremse
Sensorisches Innenlager mit Drehzahl- und Drehmomentsensor
5 Modi mit einstellbarer Maximalgeschwindigkeit
von ca. 40 bis zu 120 km
braun/silber, schwarz/silber
braun/silber, blau/silber
2.399,00 E
2.099,00 E
V-Bremse TEKTRO
V-Bremse TEKTRO und Rücktrittbremse
V-Bremse CS und Rücktrittbremse
Sensorisches Innenlager mit Drehzahlsensor
von ca.30 bis zu 80 km
1.799,00 E
1.199,00 E
X-Road 250 Rahmen Motor Schaltung Akku Gabel Bremse vorne Bremse hinten Sensorik Unterstüzungsmodi Reichweite Gewicht ca. Farbe (n) UVP*
Comfort 250 Rahmen Motor Schaltung Akku Gabel Bremse vorne Bremse hinten Sensorik Unterstüzungsmodi Reichweite Gewicht ca. Farbe (n) UVP*
V-Bremse CS und Rücktrittbremse Sensorisches Innenlager mit Drehzahlsensor 3 Modi
50 cm, 55 cm (He)
Bürstenloser SFM Drehstrommotor 250 W im Hinterrad
27-Gang SHIMANO Deore LX
Federgabel Suntour NEX4610
Federgabel Suntour NEX 4600
Übersicht über die Technischen Daten Kobold 250 Rahmen Motor Schaltung Akku Gabel Bremse vorne Bremse hinten Sensorik Unterstüzungsmodi Reichweite Gewicht ca. Farbe (n) UVP*
Beast 350 HE 47 cm
SFM Bürstenloser Drehstrommotor 350 W im Vorderrad
36 V 7 Ah 252 Wh PANASONIC Lithium-Ionen (Li-Ion)
5 Modi mit einstellbarer Maximalgeschwindigkeit plus Drehgriff bis ca. 20 km/h
von ca. 20 bis zu 40 km
ca. 30 km – 80 km als Pedelec / ca. 20 km – 40 km als Leichtmofa
ca. 40 km – 120 km als Pedelec / ca. 20 km – 40 km als Leichtmofa
Comfort Electra 350 Rahmen Motor Schaltung Akku Gabel Bremse vorne Bremse hinten Sensorik Unterstüzungsmodi Reichweite Gewicht ca. Farbe (n) UVP*
klappbar, 33 cm
SFM Bürstenloser Drehstrommotor 250 W im Vorderrad
SFM Bürstenloser Drehstrommotor 350 W im Hinterrad
3 Modi plus Drehgriff ca. 40 km – 120 km als Pedelec / ca. 20 km – 40 km als Leichtmofa
Prima E Motor Batterie Gabel Bremse vorne Bremse hinten Leistung Leergewicht ca. Sitzplätze Vef. Versionen Reichweite Farbe (n) UVP*
Reibbandbremse
20 km/h (Drehgriff)
Strawinskystrasse 27 b 90455 Nürnberg Telefon +49 (0)911 4231-0 Telefax +49 (0)911 4231-332 info@sfm-bikes.de www.sfm-bikes.de Alle Angaben ohne Gewähr Produkt- und Preisänderungen vorbehalten Farben können abweichen
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Valeriya / Elena / Lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
Autor Thema: Valeriya / Elena / Lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de> (Gelesen 3492 mal)
« am: 04,Nov,2010, 19:57:02 »
<valeriyaignateva@yahoo.de> <lenochka.elena@yahoo.com> <lera.lera10@yahoo.de>
Neuer vladischer Spam via thePlanet!
Ich will Ihnen das Ziel des Briefes kurz schreiben!
Ich hoffe, dass Sie Sie alle verstehen werden!
Wenn es seltsamerweise toenen wird, so verstehen Sie mich richtig!
Ich werde Ihnen jetzt die Fotografie nicht schicken und, Ihnen ueber mich zu erzaehlen.
Einfach will ich den Namen nennen.
Mich rufen Lera und ich will mit Ihnen und umgehen Sie kennenlernen, ich hoffe, bei uns wird sich es ergeben!
Wenn Sie mich groesser erkennen wollen und, meine Fotografie sehen, so schreiben Sie mir!
Ich werde Ihnen viel ueber mich erzaehlen eben ich werde Ihnen die Fotografie absenden.
Ich hoffe das Maedchen in der Morgendaemmerung der Kraefte und mich, dass ich Ihnen gefallen werde!
Ihre Lera!
Delivery-date: Thu, 04 Nov 2010 10:23:40 +0100
Received: from [195.4.92.16] (helo=6.mx.freenetz.info)
Received: from 8e.76.1243.static.theplanet.com ([67.18.118.142]:1303 helo=localhost)
Date: Mon, 1 Nov 2010 11:16:07 +0300
From: "lera.lera" <lera.lera10@yahoo.de>
Reply-To: "lera.lera" <lera.lera10@yahoo.de>
Lookup IP Address: 67.18.118.142
Hostname: 8e.76.1243.static.theplanet.com
http://dating-fraud.net/galerie/thumbnails.php?album=6365
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:36:18 von Administrator »
« Antwort #1 am: 28,Okt,2010, 21:42:56 »
Neuer vladischer Spam mit türkischem Zeichensatz via thePlanet!
Ich weiß wovon sogar nicht, den Brief zu beginnen!
Ich werde Ihnen gerade und ehrlich sagen.
Ich habe Ihre Adresse auf der Webseite der Bekanntschaften gefunden.
Ich weiß wie Sie nicht Sie sehen und wieviel Sie der Jahre aus.
Ich will Sie kennenlernen und ich hoffe, dass Sie mir auch Gefühle erwidern werden.
Wenn Sie mich und sehen wollen wenn ich auf Sie den Eindruck vom Rätsel gemacht habe, so schreiben Sie mir.
Ich werde Ihre Antwort warten!
From - Thu Oct 28 17:20:35 2010
Return-Path: <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
Delivery-Date: Thu, 28 Oct 2010 17:20:29 +0200
Received: from mout7.meineDomain.net (mout7.meineDomain.net [195.4.92.97])
Received: from [195.4.92.13] (helo=3.mx.meineDomain.net)
by mout7.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHE-0001mX-HO
Received: from 1.mbox6.meineDomain.net ([195.4.93.213]:54695)
by 3.mx.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHE-0002WR-DO
Received: from [195.4.92.18] (helo=8.mx.meineDomain.net)
by 1.mbox6.meineDomain.net with esmtpa (ID exim) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHD-0006WE-Uh
for dasOpfer@01019meineDomain.net; Thu, 28 Oct 2010 17:20:27 +0200
Received: from 8e.76.1243.static.theplanet.com ([67.18.118.142]:3914 helo=localhost)
by 8.mx.meineDomain.net with esmtp (port 25) (Exim 4.72 #3)
id 1PBUHC-0007ou-AC
for dasOpfer@meineDomain.net; Thu, 28 Oct 2010 17:20:27 +0200
Date: Wed, 27 Oct 2010 12:12:49 +0400
From: lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
Reply-To: lera <ignatevaignat39eva@yahoo.de>
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:37:16 von Administrator »
Re: Valeriya <ignatevaignat39eva@yahoo.de><valeriyaignateva@yahoo.de>
« Antwort #2 am: 05,Nov,2010, 11:41:01 »
ok dann mal auf zur ersten Runde
Wie ich Ihnen im vorigen Brief schon schrieb, rufen Mich Valeriya Ich aus Russland.
Bei mir ist der Wunsch erschienen, den Menschen aus anderem Land kennenzulernen.
Die Bekanntschaft im Internet ist auch mich jetzt sehr populär hat sich entschieden, Glück zu versuchen, kann, wird Glück haben, und das Schicksal wird mich mit dem bemerkenswerten Menschen zurückführen.
Ich habe Ihr Profil bemerkt.
Sie leben in Deutschland und ich meine, dass es das schöne Land, wenn auch ist und niemals war in Deutschland, aber ich weiß vieles sie.
Ich arbeite gern, ich schätze den Begriff "die Familie" und ich will, dass in meinem Leben der Mensch erschienen ist, den ich lieben werde und der mich lieben wird.
Ich bin eine Frau, die die Liebe schätzt, die Ergebenheit, das Vertrauen und die Ehrlichkeit.
Ich bin vom leichten und sorglosen Leben, bei mir die reiche innere Welt, mich interessant und gesellig nicht beschädigt.
Ich habe Ihr Profil im Internet gesehen, und Sie haben mich interessiert.
Sehr wollte man Ihre Aufmerksamkeit vom Brief und erkennen der Freund über den Freund grösser heranziehen.
Aber heute werde ich viel nicht schreiben, ich werde nur sagen, dass mir fast 27 Jahre, die Größe die 174 Zentimeter, das Gewicht - 55 kg .
Ich habe vieles in diesem Leben und erreicht wenn ich vor mir das Ziel setze, so strebe ich unbedingt ihrer.
Ich habe tatsächlich allen, außer dem geliebten Menschen und der Familie.
Ich hoffe, Ihnen wird meine Fotografie gefallen.
Und schreibe auf diesen Briefkasten (die Adresse) bitte, weil mit jenem Kasten, von dem ich Ihnen den ersten Brief gesendet habe der Fehler geschehen ist und ich konnte Ihnen den Brief nicht absenden, und ich müsste die neue Adresse schaffen.
auch hier wird nach der ersten spammail gleich die e-mail adresse geändert - ich schätze dass die Bande auf den Dreh gekommen ist für jedes Opfer eine separate Adresse anzulegen, damit das potentielle Opfer es schwerer hat "sie" durch Google zu finden.
Return-Path: <valeriyaignateva@yahoo.de>
Delivery-Date: Fri, 05 Nov 2010 10:35:48 +0100
Received: from [217.146.183.181] by nm4.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
Received: from [217.146.183.43] by tm12.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1028.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 05 Nov 2010 09:35:47 -0000
X-Yahoo-Newman-Id: 186710.4977.bm@omp1028.mail.ukl.yahoo.com
Received: (qmail 10449 invoked from network); 5 Nov 2010 09:35:46 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1288949746; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
Received: from MICROSOF-653951 (valeriyaignateva@67.18.118.142 with plain)
by smtp131.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 05 Nov 2010 09:35:05 +0000 GMT
Date: Fri, 5 Nov 2010 12:34:48 +0300
From: valeriyaignateva <valeriyaignateva@yahoo.de>
Reply-To: valeriyaignateva <valeriyaignateva@yahoo.de>
Subject: Hallo Eric!!!
weiterhin Einlieferung über thePlanet USA
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:38:45 von Administrator »
« Antwort #3 am: 05,Nov,2010, 11:57:49 »
Ein Text der weitestgehend mit diesem hier identisch ist wurde bereits früher (Dez.2009) in einem Scamreport dokumentiert und zwar zu Emiliya <emiliyavidova@yahoo.de>
« Antwort #4 am: 08,Nov,2010, 22:16:36 »
Hallo mein neuer Freund <Opfer>!!!
Ich wusste, dass Sie mir schreiben werden!
Ich fühlte es!
Sie stellen wie ich nicht vor ist froh, dass die Antwort auf den Brief bekommen hat!
Mein erster Brief Ihnen war kurz, und jetzt weiß ich wovon nicht, zu beginnen.
Ich will grösser über Sie, über Ihr Leben, über Ihre Interessen sehr erkennen!
Mir schon ist fast 27 Jahre, das gute Alter für die Bildung der Familie eben.
Ich suche den Menschen, der für mich von aller würde: vom geliebten Menschen, dem besten Freund, dem Helfer, dem Mann und dem Vater unsere mit ihm der Kinder.
Ich wage, dass Ihre Ziele selb zu meinen, und Sie wollen die zweite Hälfte für die ernsten und glücklichen Beziehungen auch finden.
Ich werde hoffen, dass wir vom würdigen Leben leben wollen, liebend, und einander respektierend.
Es war über meine Ziele zu lügen.
Dir sehe ich den Sinn nicht, ich werde mit dir deshalb ehrlich und aufrichtig sein.
Wir suchen die Liebe.
Und, liebgewonnen, will ich, dass meine Liebe bis zum Ende meines Lebens stark, rein und richtig war!
Ich werde auf Ihre Ehrlichkeit hoffen, und mir Ihnen, weil der Mensch schon will ich zutraulich und gut anvertrauen.
Ich bin schwer, dem Internet doch zu glauben hörte viel glücklicher Geschichten über andere Menschen.
Jene Menschen sagten, dass sie einander in der Entfernung einiger Tausende Meilen gefunden haben und haben sich verliebt.
Jetzt sind sie glücklich eben leben zusammen.
Ich wollte auch sehr auf mir solches erproben!
Meine Arbeit lässt mir zu, den Computer zu verwenden, und ich habe die Zeit gefunden, darüber zu achten.
Mich ich sogar vorstellen konnte nicht, wieviel Menschen suchen die Liebe im Internet!!!!
Ich will so viel allen Ihnen erzählen!
Bitte, entschuldigen Sie mich, wenn ich Ihnen den großen Brief nicht schreiben kann, ich hoffe, es wird Sie nicht verwirren, doch bei uns noch soviel der Zeit für die Gespräche und die Korrespondenzen, zu deren Zeit wir besser einander erkennen können.
Heute habe ich viele Arbeit.
In der allernächsten Zeit muss bei uns das Treffen und mir die Dokumente zu diesem Treffen noch vorbereiten.
Ich nichts habe Ihnen über meine Arbeit erzählt!
Ich arbeite in Gesellschaften "TANDEM" - die Bau-Immobiliengesellschaft.
Unsere Gesellschaft bietet den vollen Komplex der Arbeiten, die mit der Reparaturen und von der Ausstattungen der Räume verbunden sind, dem Hausbau oder der Sauna, der Einrichtung der Deckung an.
Ich arbeite den Buchhalter, ich befinde mich auf diesem Amt schon im Laufe 2 Jahre!
Das von mir verdiente Geld packt für den würdigen Aufenthalt.
Erzählen Sie auch Sie mir über die Arbeit.
Heute will ich Ihnen etwas Fotografien schicken.
Später kann ich noch absenden.
Auch will ich sehr, dass auch Sie mir die Fotografien geschickt haben!
Also, allen, ich werde auf Ihren folgenden Brief warten.
Schreiben Sie schneller!De s ganzen Guten!
Delivery-Date: Mon, 08 Nov 2010 09:49:50 +0100
Received: from [217.146.183.216] by nm6.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
Received: from [77.238.184.54] by tm9.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
Received: from [127.0.0.1] by smtp123.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 08 Nov 2010 08:49:49 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1289206189; h=X-Yahoo-Newman-Id:Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
Received: from MICROSOF-653951 (valeriyaignateva@67.18.118.140 with plain)
by smtp123.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 08 Nov 2010 00:49:35 -0800 PST
Date: Mon, 8 Nov 2010 11:43:52 +0300
Subject: Hallo mein neuer Freund <Opfer>!!!
Lookup IP Address: 67.18.118.140
Einlieferung weiterhin thePlanet USA
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:40:39 von Administrator »
« Antwort #5 am: 10,Nov,2010, 19:03:18 »
Hallo mein sehr geehrter Freund <Opfer>!!!
Ich wartete auf Ihren Brief!
Wie Ihre Schaffen, wie die Stimmung?
Wir haben den Tee gerade erst getrunken, und ich schreibe Ihnen sofort!
Wie Ihren Tag geht?
Wie - die Arbeit?
Sie wissen, ich habe den Brief von anderem Mann heute bekommen.
Er auch aus Deutschland.
Seinen Namen - Karl.
Aber er will die ernsten Beziehungen nicht und er schreibt mir die Dummheit, ich habe ihm dass ich, für solchen Fall geschrieben, ich bin nicht im Begriff, mit ihm abgeschrieben zu werden.
Ich werde ihm grösser nicht schreiben.
Ich will die Frage stellen...
Warum haben Sie mir geantwortet?
Das Interesse?
Die Neugierde?
Oder der Grund in anderem?
Ich hoffe immer noch, dass Sie mein Deutsches gut verstehen werden.
Ich denke nicht, dass ich auf deutsch sehr gut, aber doch nicht so und schrecklich sage!
Mich jedenfalls zu verstehen es ist möglich!
Ich liebe die aktive Lebensweise!
Manchmal soll ich nicht nur in unserer Stadt arbeiten, es kommt mich vor schicken in die Geschäftsreisen, aber ist nicht häufig.
Ich fahre nach der Arbeit nach den Städten Russlands, aber es findet selten statt.
Ich lebe in Tscheljabinsk selbst und ist in diese Stadt sehr verliebt.
Tscheljabinsk - die grosse Stadt in Russland, das Verwaltungszentrum Gebietes Tscheljabinsk.
Die Bevölkerung der Stadt - 1 095,9 Tausend Menschen (2010) (9 Stelle in der Russischen Föderation) und 1 330 Tausend (2005) Menschen in die Agglomerationen.
Die Fläche der Stadt in den Grenzen der Gemeindeformation - neben 530 km ².
Den grossen Transportknoten (eisern und die Chausseen; die Transsibirische Magistrale).
Flughafen "Tscheljabinsk".
Das grosse industrielle Zentrum mit den Unternehmen der Metallurgie, des Maschinenbaues und der Metallbearbeitung, des Gerätebaues, leicht und der Nahrungsmittelindustrie.
In der Welt so ist viel es schöne Stellen!
Und Russland, ich halte, das Land sehr schön!
<Opfer>, will ich Ihnen über mein Leben erzählen.
Ich denke, dass es für uns die Noblesse der Freund über den Freund möglichst viel sehr wichtig ist.
Bei mir die kleine Familie.
Ich lebe in der abgesonderten Wohnung.
Mein Vater lebt unweit von mir zusammen mit meiner Großmutter.
Den Vater rufen Nikolay, die Großmutter - Masha.
Mein Vater - der Fahrer der Straßenbahn.
Er arbeitet den Fahrer schon seit langem und ihm gefällt die Arbeit.
Ich lade meine Verwandten zu mir häufig ein, und selbst gehe ich zu ihm.
Meine Mutter nach der Geburt ist ins Ausland abgefahren eben hat den Ausländer geheiratet, dann der Vater hat begonnen, mich und ihm großzuziehen es half die Großmutter, die Mutter des Vaters.
Er liebt mich sehr, und wir kommen zusammen häufig vor.
<Opfer>, Ihre Familie groß?
Erzählen Sie mir ein wenig über Ihre Familie!
Ich habe viele wichtige Arbeit heute.
Ich werde auf Ihren Brief mit der Ungeduld warten.
Ich hoffe, mein Brief wird Ihnen gefallen.
Aufrichtig Ihre Valeriya.
Delivery-Date: Wed, 10 Nov 2010 13:45:53 +0100
Received: from [217.146.183.184] by nm19.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
Received: from [217.146.183.172] by tm15.bullet.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
Received: from [127.0.0.1] by omp1013.mail.ukl.yahoo.com with NNFMP; 10 Nov 2010 12:45:51 -0000
X-Yahoo-Newman-Id: 59230.93216.bm@omp1013.mail.ukl.yahoo.com
Received: (qmail 43697 invoked from network); 10 Nov 2010 12:45:50 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1289393150; bh=XNOJlSz/tvWqj3AUGMMlZB0iRa9rYXmniFbx+UyEXvk=; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
by smtp149.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 10 Nov 2010 12:45:26 +0000 GMT
Date: Wed, 10 Nov 2010 15:44:48 +0300
Subject: Hallo mein sehr geehrter Freund <Opfer>!!!
Einlieferung via thePlanet USA!
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:41:51 von Administrator »
« Antwort #6 am: 30,Nov,2010, 13:22:50 »
Was für ein schöner Brief nur ist es keine Reaktion auf meine Nachricht
Hallo <Opfer>!!!
Hoffe ich, aller ist gut!
Ich bin heute am 6.30 aufgewacht.
Mein Tag hat genügend gut angefangen.
Ich habe das Frühstück wie üblich vorbereitet.
Gestern Abend habe ich die Kleidung gewaschen, ich habe eine gute automatische Waschmaschine, sie hilft mir sehr.
Überhaupt habe ich sehr gern, den Haushalt zu führen, ich habe gern, vorzubereiten!
Ich habe gern, mit den Häusern essen, ich habe nicht gern, in die Restaurants einer schnellen Ernährung zu gehen.
Ich sorge mich um die Gesundheit.
Ich trinke vielen Alkohol nicht ich rauche nicht.
Die Frau soll über die natürliche Schönheit verfügen!
Ich habe gern, sich um den Körper zu sorgen, ich betreibe deshalb Sport.
Ich gehe in den Fitnes-Klub.
Ich will Ihnen sagen, dass Ihr Leben mich sehr interessiert.
Bitte, erzählen Sie mir über sich möglichst viel.
Es ist gut?
Wie die Menschen wir identisch, aber bei jedem von uns die Kultur, und ich, wahrscheinlich, über viele Sachen nichts weiß.
Ich wäre froh, wenn Sie mir erzählt hätten.
Ihre Briefe helfen mir, Ihr Leben vorzustellen es ist besser.
<Opfer>, wollte ich über Ihre Hobbys erkennen.
Was Sie besonders gern haben, zu machen?
Sie haben gern, den Fernseher zu sehen?
Sie haben gern, in den Geschäften herumzulaufen?
Sie spielen auf irgendwelchen Musikinstrumenten?
Welche Musik lieben Sie?
Ich habe gern, verschiedenen Typen der Musik zuzuhören!
Grösser habe ich die klassische Musik gern!
Zu Hause habe ich viele Disks!
Außerdem ich habe gern, in die Kinos zu gehen.
Von Zeit zu Zeit gehen wir mit den Freundinnen auf die neuen Filme.
Im Theater war ich neben zwei Jahren.
Leider, für heute haben wir viele Arbeit und verschiedene Schaffen.
Gerade deshalb nicht immer befindet sich die Zeit für die Unterhaltungen.
Sie sind mit mir einverstanden?
Wir - schon erwachsen, und deshalb ist viel es andere Sorgen für uns werden wesentlicher sein.
Ich hoffe, meine Briefe sind für Sie nicht langweilig, und Ihnen interessant, dass ich schreibe.
Ich will Ihnen mein Leben, damit Sie verstanden haben, wer ich ist nur beschreiben.
Manchmal kann ich sehr neugierig sein, verwundern Sie sich deshalb nicht!
Manchmal stelle ich mich Ihre Stimme vor.
Meine Betonung unterscheidet sich von Ihrem und wenn wir mit Ihnen in der Zukunft telefonieren werden, wir werden, wahrscheinlich, es bemerken.
Erstens werden wir im Internet umgehen, rechtzeitig werden wir uns eben in Verbindung setzen.
Und so halte ich, Initiator in allem soll der Mann sein.
Ich bin eine unabhängige Frau und will mich solchen immer fühlen.
Einige Männer schätzen die Frauen nicht.
<Opfer>, sollen Sie in mir Frau betrachten.
Leider, uns gibt es weit voneinander, und bei uns der Möglichkeit nicht, sich zu treffen.
Obwohl ich Sie sehr sehen wollte!
Jedenfalls, unsere Bekanntschaft sehr ungewöhnlich und interessant für mich!
Ehrlich sagend, bieten hier in Russland einige Männer mir die Freundschaft an.
Ich bin jung und ziemlich attraktiv.
Aber ich habe Ihnen schon gesagt, dass mir die ernsten Beziehungen nötig sind, eben ich will die Familie mit dem für mich beliebten Menschen schaffen.
Sie ziehen mich sehr heran, und mir ist es interessant, sich mit Ihnen zu umgehen!
Ich werde hoffen, dass es Ihnen mit mir auch interessant ist.
Sie - jetzt mein guter Freund!
Nichts sich!
Ich habe einen Freund in anderem Land!
Das Internet - die bemerkenswerte Sache!
Bitte, Sie verhalten sich zu mir ernst nur.
Ich werde mit Ihnen immer aufrichtig sein.
Leider, ich muss auf die Arbeit zurückkehren.
Ich werde diesen Brief schließen.
Ich werde auf Ihren Brief warten!
Delivery-Date: Sun, 28 Nov 2010 17:04:08 +0100
Received: from nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com (nm3.bullet.mail.ukl.yahoo.com [217.146.182.224])
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X-Yahoo-Newman-Id: 213036.79728.bm@omp1011.mail.ukl.yahoo.com
Received: (qmail 79262 invoked from network); 28 Nov 2010 16:04:08 -0000
DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; d=yahoo.de; s=s1024; t=1290960248; h=Received:X-Yahoo-SMTP:X-YMail-OSG:X-Yahoo-Newman-Property:Date:From:X-Mailer:Reply-To:X-Priority:Message-ID:To:Subject:In-Reply-To:References:MIME-Version:Content-Type;
by smtp125.mail.ukl.yahoo.com with SMTP; 28 Nov 2010 08:03:56 -0800 PST
Date: Sun, 28 Nov 2010 18:58:14 +0300
Subject: Hallo <Opfer>!!!
unverändert weiter über: thePlanet USA
Kameramodel PENTAX K200D
Exif Datum 2009:07:12 00:47:36
Belichtungszeit 0.006 s (1/180)
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:42:44 von Administrator »
« Antwort #7 am: 30,Nov,2010, 16:02:19 »
Fotos aus mehren Städten, die Geschäftsreise mit Kleidung, die Newa und die Eremitage in Sankt-Petersburg!
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:43:56 von Administrator »
Re: Valeriya/Elena <ignatevaignat39eva@yahoo.de><valeriyaignateva@yahoo.de><lenochka.elena@yahoo.com
« Antwort #8 am: 10,Mär,2011, 17:10:19 »
Hier mal wieder ein badoo Fakeprofil mit Fotos der selben Darstellerin
http://badoo.com/0216092434
[highlight]28 jahre alte frau.:
Möchte heute mit einem Mann ([highlight]30 bis 55[/highlight]) sich verabreden
Ich denke, um uber mich zu sagen, uns ist es mehr Zeit notwendig, um einander zu studieren. Ich hoffe, dass im Verlauf des Dialoges du mich studieren wirst, und ich werde dich studieren. Ich werde aufrichtig mit Ihnen, und ich werde auf Ihre Fragen wahr antworten! Jetzt suche ich den geliebten Menschen, und ich wunsche, die Familie, der Kinder und des Mannes zu finden!!! Uber meine Interessen werde ich Ihnen im Verlauf unserer Korrespondenz sagen, in der ich hoffe, dich zu finden!!!
Da du weist, dass ich den Mann und den Vater unserer zukunftigen Kinder suche, und ich bin endlich will ich, dass der Mann zart, gut, teilnahmsvoll ist. Ich will, dass er das familiare Gluck will, da es von mir gesucht wird, ich will es ist sehr dringend. Ich hoffe, dass unsere Interessen und die Sehenswurdigkeiten ubereingestimmt haben. Jenes dass war es entschlossen und ist verantwortlich. Und der naturlich gute Liebhaber!!!
Familienstand: Ich bin in einer offenen Beziehung
Aussehen: 168cm (5'6"), 54kg (119Lbs), sportlich gebaut, und habe schwarzes Haar und braune Augen.
Arbeit: Verkoper. Ich verdiene wenig.
Anna Werykina
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:44:38 von Administrator »
« Antwort #9 am: 12,Mär,2011, 14:52:16 »
Sie ist ein richtiges Stehaufweibchen - gestern gelöscht - heute wieder neu!
Fix noch ein Umzug gemacht
http://badoo.com/0217370580
28 jahre alte frau.
Möchte heute mit einem Mann (35 bis 50) sich verabreden
........ wie zuvor
« Letzte Änderung: 16,Jul,2019, 19:45:13 von Administrator » | de |
q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | wowento - Impressum
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Els 20 millors lloguers de cases de vacances a Reisach - Airbnb, Kärnten, Àustria
Converteix-te en amfitrióAjudaRegistra'tInicia sessióReisach · Quan vulguis · 1 hosteReisachQuan vulguis1 hosteOnQuan vulguis1 hosteTipus d'habitacióInterval de preusReserva immediataMés filtresCasa senceraHabitació privada79 Lloguers de CasesGuardar en tus Wish ListsMagical winter wonderland in ski season (10 mins to International resort Nassfeld ) or perfect outdoor sporting playground in summer (mountain bike and hiking trails, horse riding, rafting and golf ). Between mountain forest and river. Rural escape.L'hôte annulé cette réservation 192 jours avant l'arrivée. Ceci est un affichage automatisé.Piotr2016-08-03T00:00:00ZTipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat4DormitorisKirchbach, Caríntia, ÀustriaThe Bear's Den: near NASSFELD SKIPreu€75 The Bear's Den: near NASSFELD SKICasa/pis sencers · 4 llits21 avaluacionsGuardar en tus Wish ListsRetro style hostelWurden super nett empfangen. Unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Ist wie beschrieben . Hatten ein Zimmer mit Etagenbad (sind jung und an so was gewöhnt). Alles super sauber und sehr rustikal. Also ein sehr schönes Ambiente. Passt zu Österreich. Waren allerdings nur auf der Durchreise. Auf jedenfall zu empfehlen.Torsten2016-08-02T00:00:00ZUso airbnb da molti anni e questa è la prima volta che mi sono trovato male. La stanza che ci hanno dato era polverosa, il tappetto era fortemente macchiato. C'era un senso di sporcizia generale. Il bagno (comune a tutto il piano) anche non sembrava particolarmente pulito. L'host che ci ha accolto parlava solo tedesco (zero italiano, spagnolo o inglese). E' stato molto difficile comunicare, fortunatamente conoscevo qualche parola di tedesco. Quando ho chiesto della colazione mi ha detto che sarebbe stato 5€ a testa, mentre l'annuncio diceva chiaramente colazione inclusa. L'unica nota positiva è che il letto era comodo, ma francamente non consiglierei questo ostello a nessuno.Maurizio2015-08-03T00:00:00ZPreisgünstige Unterkunft in der Nähe des Ski Gebiets NassfeldPhilipp2017-02-15T00:00:00ZAwesome pension in Austria! Beautiful scenic drive out to this place and it has everything you need. We were warmly greeted by the host and shown our room. Our stay was very pleasant and we were offered a very simple breakfast in the morning. Great place to stay in the south of Austria.Nikki & Jeff2016-10-08T00:00:00ZWir hatten einen tollen Aufenthalt mit leckerem Abendessen und Frühstück. Wir würden jederzeit wieder hier übernachten!Thera2016-09-20T00:00:00ZJó hely. Mi voltunk itt, csak egy éjszaka, de egy kellemes. Meleg szobában, tiszta házban. Kedves személyzet és ízletes reggelit.Natalia2016-05-20T00:00:00ZTipus d'habitacióHabitació privadaTipus de propietatCasaCapacitat2DormitorisReisach, Kärnten, ÀustriaGrillhof Hostel ReisachPreu€22 Grillhof Hostel ReisachHabitació privada · 1 llit26 avaluacionsGuardar en tus Wish ListsRetro style hotelWe stayed just for one night. It is a nice small hotel, although old-fashioned. Our stay was more "hotel style" than "airbnb style". The room was comfy and clean, breakfast was perfect. The hotel is next to the road but during night not that noisy. The owners were helpful but spoke little English. The surrounding is, however, beautiful and it is a great place to go to the mountains and do hiking.Radka2016-07-02T00:00:00ZTipus d'habitacióHabitació privadaTipus de propietatCasaCapacitat2DormitorisReisach, Kärnten, ÀustriaGrillhof ReisachPreu€33 Grillhof ReisachHabitació privada · 1 llit1 avaluacióGuardar en tus Wish ListsDas Ferienhäuschen m. eigenem Garten liegt in sonniger und ruhiger Lage mit herrlichem Panoramablick auf die umliegenden Berge und bietet Platz für vier Personen. Hier fühlen Sie sich wie in den eigenen vier Wänden und können sich ungestört ausruhen!Das Ferienhaus hat ein Ausmaß von 60 m2, bestehend aus: 1 Küche, 1 Wohn-Essraum mit SAT-TV und Ausgang zum Balkon mit Blick Richtung Süden, 2 getrennt begehbaren Schlafzimmern, 1 Dusche mit WC und Bidet, Abstellraum Garten und Parkplatz. Sie wohnen bei uns alleine und werden somit von anderen Gästen nicht gestört.
Das Ferienhaus ist sehr modern, gepflegt und komfortabel ausgestattet. Wir bieten unseren Gästen kostenlosen WLAN-Zugang sowie auch Fahrräder. Die +Card, mit der unsere Gäste sehr viele Attraktionen zum Teil auch gratis in Anspruch nehmen können, gehört ebenfalls zu unserem Service. Infos zur +Card erhalten Sie unter (URL HIDDEN)Unser Ferienhäuschen befindet sich in der Marktgemeinde Kirchbach, und zwar am Ortsrand der Ortschaft Reisach. Die Ortschaft Reisach liegt im Oberen Gailtal zwischen den Gailtaler Alpen im Norden und den Karnischen Alpen im Süden, die zugleich die Staatsgrenze zu Italien bilden.Tipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat4DormitorisReisach, Österreich, ÀustriaEin Häuschen für Sie alleine !Preu€67 Ein Häuschen für Sie alleine !Casa/pis sencers · 4 llitsGuardar en tus Wish ListsDie Unterkunft befindet sich im 1. Stock eines Einfamilienhauses und besteht aus 2 Schlafzimmern, 1 voll ausgestatteten Wohnküche mit Geschirr, Kühlschrank, E-Herd, Mikrowelle.
Bäcker liefert auf Wunsch täglich.Super Appartement für 4 Personen. Annemarie ist sehr nett und hilfsbereit!Lukas2017-02-19T00:00:00ZCosy appartment, perfect for our ski holiday in Nassfeld. The busstop was right around the corner and within 5 minutes you are at millenniumexpress in tropolach! Annemarie is the perfect host and welcomed us warmly with coffee and typical Austrian treats. She was always available for anything we needed. A nice extra was the baker who brought fresh bread each morning!Wieke2017-03-05T00:00:00Zhezké klidné ubytování, chybí soukromí, nelze oddělit ubytování od pokojů majitele, takže pouze pro lidi co mají hodné vychované děti, chybí internet a tv,Michaela2017-02-25T00:00:00ZTipus d'habitacióHabitació privadaTipus de propietatCasaCapacitat4DormitorisRattendorf, Kärnten, ÀustriaFamilienfreundliche Unterkunft unterm NassfeldPreu€61 Familienfreundliche Unterkunft unterm NassfeldHabitació privada · 4 llits3 avaluacionsGuardar en tus Wish Listsgrosses Einfamilienhaus mit gr. Garten, zur alleinigen Benutzung, ruhige doch zentral gelegen, jegliche Freizeitmöglichkeiten und Ausflüge in unmittelbarer Nähe, Nähe Weissensee, Ski- und Wandergebiet Naggler Alm, Emberger Alm, Badesee in Greifenburg, Fliegerparadies
Das Haus kann als Familie oder als gr. Gruppe gemietet werden,Tipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat6DormitorisGreifenburg, Kärnten, ÀustriaGreifenburg, KärntenPreu€139 Greifenburg, KärntenCasa/pis sencers · 3 llitsGuardar en tus Wish ListsVilla Vicana is situated in the south of Karinthia, Austria, near the border of Italy. Close by is Nassfeld ski and snowboard area, as well as a golf course, great opportunities to walk, bike, raft and to do all kinds of other activities.Vicana Villa is located in the village built against the mountain. This is a beautiful view over the village and to the Italian Alps. It is a very spacious house with many comforts. In front of the house (south side) is also a spacious covered veranda and balcony. The ground floor has a spacious kitchen, a spacious dining and lounge area. The kitchen is fully equipped, the equipment is Miele. The dining table seats 10 people. The living room has TV with satellite channels and wireless internet access and a sonos music system. Also located in the annexe a 2-person bedroom with bathroom. In the hall there is a toilet and a room with washer and dryer. On the upper floor there are two double bedrooms one with balcony, 1 Two double bedrooms without balcony and 1 Four double bedrooms with balcony. A bathroom with bath and separate shower. There is a sandwich service, breads and various foods for 7. 30 for the door in a box delivered!Tipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat10DormitorisGemeinde Kirchbach, Kärnten, ÀustriaLuxury Villa -Villa Vicana! Four seasons beautifulPreu€144 Luxury Villa -Villa Vicana! Four seasons beautifulCasa/pis sencers · 10 llitsGuardar en tus Wish ListsMijn vakantiehuis heeft een fantastisch uitzicht. Je zult genieten van mijn plek vanwege de locatie. Mijn ruimte is geschikt voor stellen en gezinnen (met kinderen).Tipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat4DormitorisGemeinde Hermagor-Pressegger See, Kärnten, ÀustriaNice holiday home near NassfeldPreu€82 Nice holiday home near NassfeldCasa/pis sencers · 2 llitsGuardar en tus Wish ListsEnjoy the mountains and the wonderful nature in every season, in Austria and Italy. Beautiful sunny walking landscapes and bike trails in the southern Alps, on the border between Austria-Italy. Take one of the fantastic hiking trails through the spectacular mountain ranges of the Carnian Alps; like the informative Geotrails on the geological border of 2 mountain areas, or walk in an enchanting gorge or across other extensive walking areas through mountains of Austria & Italy. With the KWO-villa.The KWO-villa: a holiday house with much luxury and comfort. It has a typical traditional Austrian wellness look, but with all modern conveniences. - Spacious living room with nice sitting area.
Look for numerous other activities in the area of the KWO-villa on our websiteThe host canceled this reservation 32 days before arrival. This is an automated posting.Yury2017-01-25T00:00:00ZTipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat7DormitorisHermagor, Kärnten, ÀustriaKWO-villa: nature, mountains, wellness, sun & restPreu€154 KWO-villa: nature, mountains, wellness, sun & restCasa/pis sencers · 7 llitsGuardar en tus Wish ListsThe Landhaus is the perfect accomodation for your whole family, with it´s own private beach on the lake only 300m from the house. It´s perfect for kids cause they love to sleep in our gallery which is reachable only by a wooden ladder.The Landhäusl is a very beautiful, cosy house, for your own use. 100m² on 2 floors.
Eine schöne, ruhige Gegend mit netten Menschen.Sehr kuschelig, toller Aufenthalt wunderbarer see , tip top , vielen dankLisa2015-12-28T00:00:00ZDas Haus ist wunderschön gelegen, nur wenige hundert Meter vom See entfernt. Wir waren hier im Winter und kam vor allem für den Schlittschuhlaufen, welches war groß. Das Haus ist sauber, komfortabel und groß genug für unsere Partei (zwei Familien, sieben Personen). Sehr empfehlenswert!Frank2017-02-20T00:00:00ZThe house was really really nice! The two double beds slept very well. The view is stunning and the house is cosy. There were enough pans and plates to cook an evening meal. Furthermore it was perfectly clean. Conclusion: perfect house!Carolien2016-01-21T00:00:00ZTipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat8DormitorisWeissensee, Kärnten, Àustriaperfekt holiday for your familyPreu€103 perfekt holiday for your familyCasa/pis sencers · 8 llits5 avaluacionsGuardar en tus Wish ListsEin eigenes Haus mit Seeblick und riesiger Terrasse, 70 m² Wohnfläche - Küche voll ausgestattet, 2 Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Kaminfeuer (Holz inklusive), eigener Fischteich, Naturgarten, Privat-Badestrand, Wellnes-Oase, Vinothek, Frühstück-ServiceAbseits von Strassenlärm und keine Nachbarn, das kleine Dorf im Dorf. Umgeben von Wiesen mit schönen Blick auf den See.Wir haben keine unmittelbaren Nachbarn und haben das Glück einer Alleinlage. Umgeben von Wiesen, an der Nordseite Ausgangspunkt für gesunde Wanderungen und der Hausberg - die "Weiße Wand". Im Süden der Blick auf den glasklaren Weissensee.Tipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat4DormitorisOberdorf, Kärnten, ÀustriaDein Haus im Naturpark WeißenseePreu€103 Dein Haus im Naturpark WeißenseeCasa/pis sencers · 4 llitsGuardar en tus Wish ListsYou will like our italien style house located at Nassfeld ski arena. Sunny terase even in winter, comfortable parking, WiFi, TV, completely equiped kitchin, everything you may need for a fantastic holiday. Granted!There is a bedroom 1, bathroom, kitchin and living room at the ground floor, two other badrooms and bathroom at the first floor. The house has large celler for storing food, drinks, bikes or skies and nice terrase with mountain view.
Bike and tourist ways start 100m from the house, cross country skiing about 3 km, Nasfeld ski arena 8 km. Two big lakes Weissensee and Pressegersee are at walking distance or 10 min (Pressegersee) or 20 min by car.Very quiet location but close to Hermagor, Nassfeld ski arena, Weissensee, Pressegersee nad Naturswimmbad.A great host and a very good an comfortable hous. We highly recomand it.Barbara2017-02-19T00:00:00Zla casa è perfetta, ci siamo sentiti molto confortevole, la zona bella e molto vicino ai confini di Italia e Slovenia. marta 2016-08-28T00:00:00ZTipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat8DormitorisRadnig, Kärnten, ÀustriaRomantic house in AlpsPreu€102 Romantic house in AlpsCasa/pis sencers · 6 llits5 avaluacionsGuardar en tus Wish ListsWeißensee: ein Ort mit vielen unentdeckten Naturwundern, voller Kraft, harmonischen Stille und der inneren Ruhe...
Wir sind ein wenig stolz darauf, dass die Menschen hier in der Region schon früh erkannten, wie wertvoll ihre unversehrte Natur ist. 1996 erhielt die Ferienregion den EU-Preis für Umweltschutz und Tourismus. Seit 2006 ist unser Landschaftsschutzgebiet ausgewiesener Naturpark Weissensee, ein Naturjuwel für unsere Gäste.Tipus d'habitacióHabitació privadaTipus de propietatCasaCapacitat6DormitorisNeusach, Kärnten, ÀustriaIdyllisches Häuschen am WasserPreu€185 Idyllisches Häuschen am WasserHabitació privada · 6 llitsNOUGuardar en tus Wish ListsCasa posizionata in zona tranquillaQuesta tipica casa carnica è posizionata nel borgo antico di Casteons, sotto il Colle di San Daniele nel Comune di Paluzza , in Provincia di Udine.
Le scale, in pietra, conducono al primo piano ove si trova il bagno, con vasca e lavatrice, una camera matrimoniale ed una camera con due letti singoli. Sul retro della casa si espande un vasto versante prativo con alberi da frutto , da cui si puo risalire ai boschi sovrastanti.Casa deliziosa, corrisondente alla descrizione. matteo e la sua famiglia sono stati ospiti attenti e molto disponibili. Molto consigliata!Silvia2016-07-25T00:00:00ZCasa e proprietario accoglienti. Matteo disponibile e premuroso. Una bellissima vacanza anche per le più piccole!Marco2016-08-11T00:00:00ZTipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat4DormitorisPaluzza, Friuli-Venècia Julia, ItàliaTipica casa carnicaPreu€77 Tipica casa carnicaCasa/pis sencers · 2 llits2 avaluacionsGuardar en tus Wish ListsBellissima e ampia mansarda con camino e stupenda vista sulle montagne circostanti.This lovely house is positioned in a lovely quiet village, only 20 km from the Austrian border. It's very warm and welcoming and it's ideal for family holidays, with lovely walks nearby and only 10 minutes drive from Mt. Zoncolan ski slopes or for more adventurous holidays for who is passionate about hiking, walking, gliding, mountain bike, trekking, and much more. It's also 10km from Arta Terme, well know for it's thermal establishments with the possiblity of experiencing the benefits of thermal mud treatments, saunas, spa and wellness centre, swimming pools, turkish/steam baths. In the last few years Monte Zoncolan, near Paluzza has also been stage of the Giro d'Italia, with the toughest "Zoncolan monster" climb in Europe and also for the World Masters Mountain Running Championships. Paluzza is also native town for Manuela di Centa who won 5 olympic medals in cross-country skying in 1994, G. di Centa and A. Pittin who both won gold medals in Turin and Vancouver Olympics. Description: Entrance and hallway with double doors; downstairs ample kitchen with dining table, sitting room and courtyard.The stairs lead to the first floor with two double bedrooms and two family bathrooms, one of wich has a washing (URL HIDDEN) more set of stairs lead to a lovely terrace set at the back of the house and the very spacious attic, with wide windows overlloking the alps and the Austrian border and a further small terrace to the front of the house.There's also a beautiful stone fireplace surrounded by comfortable armchairs and a sofa that can be converted into a double bed.Overlooking the windows at the back of the house there's a dining table for 10 and, well hidden in a cupboard there's an extra hob, sink, dishwasher and fridge.Верена является выдающимся и сохранил за собой прогулочный катер там, сделанный из свежих яблок и хлеба, ароматные цветы и прекрасный дом. Двое из нас и наших дочерей в возрасте 9 и 7 лет, мы чувствовали себя мгновенно Добро пожаловать в прекрасном доме, где просторные и безупречные номера уступить дорогу фантастический чердак, где вы найдете большой и любящей среды, где каждое утро мы позавтракали с видом горы и зеленые Carnia балуют запах древесины крыши. Тихий и красоту природы можно найти в доме Верена, где все находится на своем месте, она ухаживала за со вкусом и любовью, что заставляет вас чувствовать себя как дома "ваш". наше пребывание настолько приятным, что уход испытывали все мы со слезой, но, конечно, опыт должен быть переделано, возможно, зимой они могут пойти на склонах Монте Зонколан, что окно приветствия нам каждый день. Я бы повторить тысячу раз этот праздник, в котором дом Verena был замечательным и приятным сюрпризом и остается в нас живы и улыбается образ как лицо Verena. объятие и спасибо Марк и C. Marco2015-07-12T00:00:00ZL'appartement est situé sur 3 étages, avec la cuisine principale et un salon au rez de chaussée, 2 chambres et 2 salles de bains au 1er étage, puis un beau loft au dernier étage. Nous ne sommes pas vraiment utilisé au rez de chaussée du tout, mais les chambres et salles de bains étaient toutes de bonne taille. La deuxième salle plus petite éventuellement besoin d'être rénové, mais tout était impeccablement propre. Il ya une machine à laver à utiliser, et une salle pour sécher les vêtements dans la salle de la chaudière. Le loft était notre préféré - une cheminée à foyer ouvert (même si elle a plutôt se smokey parfois!), Et une vue magnifique sur le village et les montagnes. La télévision était cassée, et un ingénieur était censé visiter - mais comme nous étions sur la période du Nouvel An ne vous attendez pas que cela se produise de toute façon. Le check-in était à l'heure et sympathique, et nous avons été ravis de trouver des charges de goodies à notre arrivée! Prosecco, du lait, des gâteaux, des fruits, des chocolats pour ne nommer que quelques-uns. Elle était belle. La propriété est également très calme, et situé tout près du centre du village Paluzza qui est une ville très pittoresque et agréable. La seule chose que nous aurions aimé était wifi, mais la liste indique clairement que le wifi est pas fourni.Robert2013-01-06T00:00:00ZTipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat6DormitorisPaluzza, Friuli-Venècia Julia, ItàliaGraziosa casa nel cuore delle alpiPreu€83 Graziosa casa nel cuore delle alpiCasa/pis sencers · 3 llits6 avaluacionsGuardar en tus Wish ListsIn het lieflijke Kötschach staat onze ruime woning.
Op 1,5 uur rijden zijn er plaatsen zoals Venetie,Kroatie , Grado, en Udine.Tipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat6DormitorisKötschach, Caríntia, ÀustriaChalet am Sonnenpiste voor 6 persPreu€128 Chalet am Sonnenpiste voor 6 persCasa/pis sencers · 6 llitsGuardar en tus Wish Lists Spend your hollydays in pure nature. I am renting an old, romantic farmhouse, in a secluded location - redeveloped from scratch, in one of the most beautiful hiking areas in Austria / Upper Carinthia, near the Italian border. Within very little distance you can find the idyllic Weissensee, two golf courses, and many other outdoor activities (see below), to be enjoyed in winter and summer. This fully furnished house consists of 4 bedrooms with 10 beds, two of which include a fireplace. Additionally 3 bathrooms with bathtubs, 2 separate toilets, a spacious lounge with an open fireplace, a dining room with fireplace, and a kitchen with pantry. The cottage garden is directly accessible from the living room and kitchen and invites to eat in nature. especially during summer the house is surrounded with roses, wild flowers and the little garden is very well kept with lots of love. Internet connection is available.
Wir haben uns zu acht in Hettis romantischem Familienhaus sehr wohl gefühlt. In herrlicher Schneelandschaft haben die offenen Kamine geprasselt und uns viele gemütliche Abende bereitet. Das Haus ist sehr liebevoll eingerichtet und durch eine ganz besondere Atmosphäre geprägt. Man kann dort Ruhe, Erholung und Inspiration finden. Um alles hat sich die Gastgeberin vorausschauend und prompt gekümmert. Als Familienskigebiet eignet sich das Zetterfeld bei Lienz sehr gut und liegt nah genug. Wir hatten eine rundum glückliche Zeit in Stein und kommen gerne wieder.Elmar2014-01-05T00:00:00ZHetti war ein ausgezeichneter Gastgeber. Das Haus war so sauber, und sie legte auch den Weihnachtsbaum für uns! Das Haus liegt in einem solchen perfekten Rahmen mit jedem Fenster mit Blick in die Berge und Wälder rund um die Hütte gesetzt. Das Haus war so warm im Winter und wir waren sehr komfortabel als eine Familie von 7. Wir kommen wieder.Paul2014-12-28T00:00:00ZHetti est une merveilleuse hôtesse. La maison est une résidence de campagne vraiment typique, idéal pour ceux qui aiment être en contact avec la nature stricte.Marica2013-08-18T00:00:00ZTipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat10DormitorisStein, Caríntia, ÀustriaTraditional Country House Austria Preu€247 Traditional Country House Austria Casa/pis sencers · 10 llits6 avaluacionsGuardar en tus Wish ListsCasetta di montagna ristrutturata ( in pietra e legno) immersa nella natura a 800 m.s.l con cucina e stanza camino, camera matrimoniale al piano superiore, soggiorno ( con due divani letto) , cameretta ( 4 posti letto) , servizi al piano superiore . Ich finde keine anderen Wörter dieser Feiertag zu beschreiben. Absolut fantastisch! Das Haus ist genau so, wie es in der Anzeige, die eine optimale Reinigung, die fabelhafte Orte beschrieben wird, und wenn Sie Frieden, Ruhe und Stille suchen, können Sie nicht besser finden. Der Gastgeber ist die Freundlichkeit pro Person gemacht. Der Empfang ist beispielhaft und volle Verfügbarkeit. Trotz unserer großen Verzögerung wegen des Verkehrs wir uns einlassen. Wenn Sie die Natur lieben und genießen Sie die Ruhe kann diesen Ort nicht entgehen lassen.Sara2016-07-30T00:00:00ZNous avons passé un très agréable séjour dans cette maison en pleine nature. La petite rivière qui coule à l'arrière de la maison à fait la joie des enfants. C'est très calme, en pleine nature. La maison est confortable,propre. Pour les amateurs de musique ancienne, il t'a plein de cd. Paolo et sa famille nous ont très bien accueilli avec un grand panier de fruit à notre arrivé, super. Petit bémol, la pompe à eau n'a jamais fonctionné correctement, il faut laisser un filet d'eau coulé au robinet pour ne pas avoir de soucis et la cuisinière à bois refoule pas mal. Un ramonage serait peut être nécessaire.Olivier2016-08-13T00:00:00ZIf you're a fan of the nature, nativeness and want to spend some quiet days, this is your spot! We spend some lovely days and everything worked out well! Thank you!Yannick2015-09-19T00:00:00ZTipus d'habitacióCasa/pis sencersTipus de propietatCasaCapacitat6DormitorisMoggio Udinese , fraz. Bevorchians, Friuli-Venècia Julia, ItàliaCasetta di Montagna del XIX secolo Preu€61 Casetta di Montagna del XIX secolo Casa/pis sencers · 6 llits4 avaluacions123…512…51 - 18 de 79 Lloguers de CasesIntrodueix les dates per veure el preu total. S'aplicaran tarifes addicionals. És possible que també s'apliquin impostos.Àustria>Kärnten>ReisachLlocs a prop:Lloguers de vacances a KaprunLloguers de vacances a KitzbühelLloguers de vacances a RovignoPorečTriesteFažanaSalzburgSt AntonLjubljanaMayrhofenKufsteinVenèciaMapaFiltresCondicionsPrivacitatMapa del llocAirbnbmag | de |
q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Kündigung ohne Äußerungsfrist
Kündigung ohne ÄußerungsfristOnline-Rechtsberatung von Rechtsanwältin Tanja LeopoldStand: 19.04.2012Frage: Ein AN - öffentl. Dienst - Brandenburg -wurde am 10.10.11 befristet bis 31.3.12 eingestellt. Der AV wurde jedoch erst am 11.10.11 gefertigt. Dagegen erhob der AN Einspruch. Vorsorglich wurde dem AN durch den AG zum nächstmöglichen Termin gekündigt. Das Schreiben zur Anhörung des Personalrates wurde am 27.3.11 gefertigt. Der PR hat am 4.4.12 dieser Kündigung nicht zugestimmt. Dem AN wurde noch am gleichen Tag - am 4.4..12 das Kündigungsschreiben zu Hause zugestellt. Unsere Frage: Ist diese Kündigung formell wirksam? Hätte der AG nicht die 10 Tage Äußerungsfrist einhalten müssen?E-Mail-Beratung:Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-121,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus MobilfunknetzenAntwort:Bei einem Widerspruchs- bzw. Zustimmungsverweigerungsrecht des Personalrates ist der Arbeitgeber/Dienstherr im Verhältnis zu dem betroffenen Arbeitnehmer zunächst nicht gehindert, die beabsichtigte Maßnahme (individualrechtlich) vorzunehmen. Der Personalrat ist jedoch im Interesse des Betriebes berechtigt, durch seinen Widerspruch oder seine verweigerte Zustimmung die tatsächliche Umsetzung der Maßnahme zu verhindern. Ein Zustimmungsverweigerungsrecht steht dem Personalrat z. B. in personellen Einzelmaßnahmen bei Einstellungen, Umgruppierungen und Versetzungen zu, während er bei der ordentlichen Kündigung durch seinen Widerspruch evtl. einen Weiterbeschäftigungsanspruch des Arbeitnehmers begründen kann.
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Lieblingsfotos eurer Plattschweifis! - Vogelforen.de - Seite 2 Registrieren Hilfe Angemeldet bleiben? Forum Was ist neu? Spielhalle Mitgliederkarte Linkliste Vogel-Tier�rzte Tiersuchdienst Kleinanzeigen Vogellexikon Vogelfotos Vogelz�chter Der Pirol Vereine Fotoalben Alle Fotoalben Alle Fotos Forum Sittiche Plattschweifsittiche Lieblingsfotos eurer Plattschweifis! Seite 2 von 3 Erste 123 Letzte Gehe zu Seite: Ergebnis 11 bis 20 von 28
Lieblingsfotos eurer Plattschweifis!Diskutiere Lieblingsfotos eurer Plattschweifis! im Plattschweifsittiche Forum im Bereich Sittiche; Hi Leute, ich hoffe, das klappt jetzt. Hier sind meine beiden Rosellas Petzi & Lara. [IMG]http://www.studivz.net/Photos/Album/6760f78b5bcf7631/a/dac9012b0a7dd8fc/i/ 585695828[/IMG]... 16.05.2009, 13:18 #11 Steffi_NM Hi Leute,
ich hoffe, das klappt jetzt. Hier sind meine beiden Rosellas Petzi & Lara. [IMG]http://www.studivz.net/Photos/Album/6760f78b5bcf7631/a/dac9012b0a7dd8fc/i/
585695828[/IMG]
schau dir mal die beiden Links an: [diesen Ratgeber] und [die Vogel-Rubrik]. Dort findest du vieles! Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren 16.05.2009, 13:36 #12 Steffi_NM Okay, klappt wohl nicht, hier ein neuer Versuch! ;o)
Miniaturansichten angeh�ngter Grafiken 17.05.2009, 12:13 #13 sws hier sind ma zwei bilder von meinen blassk�pfen ..... die henne sitzt momentan auf 4 eier
Miniaturansichten angeh�ngter Grafiken 18.05.2009, 15:58 #14 Rockhopper das ist ja ne klasse idee dann m�chte ich euch diese "badebilder" nicht vorenthalten. lieber gru�, anke
Miniaturansichten angeh�ngter Grafiken 18.05.2009, 16:02 #15 elphaba1989 das schaut ja wahnsinnig toll aus ... dieses farbspiel zwischen blau und rot w�hrend des badens ... in der realit�t war es bestimmt noch viel sch�ner tolle fotos! 18.05.2009, 18:11 #16 Rockhopper Danke die beiden baden unglaublich gerne. sobald ein handtuch und dieser blumenuntersetzer auf dem boden steht, sitzen die beiden auf dem rand und warten auf wasser. fehlt wirklich nur noch das "handtuch unter dem fl�gel" vielleicht gef�llt euch diese foto ja auch. lieber gru�,
Miniaturansichten angeh�ngter Grafiken 18.05.2009, 19:18 #17 sunrise Hier noch Bilder: Ein Flugbild: Und noch eins: Gru�, sunrise
19.05.2009, 14:14 #18 Vogeline Meiner
Lieblingsfotos eurer Plattschweifis! Anzeige Hallo schau mal in der Vogel-Rubrik nach. Vielleicht findet sich was n�tzliches. Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren 24.05.2009, 20:54 #19 elphaba1989 So mal noch ein paar sch�ne von heute:
Miniaturansichten angeh�ngter Grafiken 24.05.2009, 21:58 #20 Aventura Hallo Hier mal meine Miniaturansichten angeh�ngter Grafiken Seite 2 von 3 Erste 123 Letzte Gehe zu Seite: Lieblingsfotos eurer Plattschweifis! teilen
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yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Muskelverspannung des Brustkorb mit Blockaden der BWS und HWS - Orthopädie - med1 - Seite 15
BjMW-\E-3x9 (Auszug aus dem Startbeitrag) Hallo liebe Leut's, ich weis gar nicht wo ich anfangen soll. Habe vor ca: 5 Jahren einen stechenden Schmerz in der Brust gehabt wurde daraufhin von sämtlichen Fachärzten in allen […]
EEhemxalig|er Nut~zer (6#325731x)20.01.13 14:42 Überlastung, Bewegungsmangel ... so kommt eins zum anderen ...
BRMW-UE-3920.01.13 14:52 ja das denke ich auch mal, mhhhh könnte man fast schon sagen das ist Chronisch PTusteblOuhmex6520.01.13 15:04 Und vor allem hast Du keine Zeit etwas für dich und dein Wohlbefinden zu tun. Du funktionierst nur für den Job und die Familie. Wo bleibt Du mit deinen Interessen? Ich vermute, auf der Strecke.
Wenn dem so ist, solltest Du genau daran etwas ändern.
BfMW-E-x3920.01.13 15:09 ja bin ja schon dabei daran zu Arbeiten
ExhemalZiger NutBzer -(#3G25h731)20.01.13 16:10 Das solltest du auch dringend, denn sonst wirst du immer nur die Symptome bekämpfen und nie die Ursache ...
P:usteblqumxe6520.01.13 18:19 ja bin ja schon dabei daran zu ArbeitenIch wünsche dir dabei viel Erfolg.
(Puh, war das eine schwere Geburt )
BwMWf-E-3x920.01.13 18:32 soll ich euch mal den verlauf von gestern schildern ??
BzMWc-E{-3920.01.13 18:32 Hallo ich möchte euch heute mal einen Ärztlichen Vorfall schildern,
also ich war gestern den 19.01.2013 beim Bereitschaftsarzt in der Magdeburger Straße.
Ich hatte extreme Rückenschmerzen der bis in den Brustkorb ausstrahlte und Atemschwierigkeiten worauf ich die besagte Praxis ansteuerte. Öfnnungszeiten sind an Sonn – Feiertagen von 10:00 – 12:00 und 17:00 – 19:00 Uhr ich war genau 10:30 dort.
Es war eine sehr nette Schwester da Sie rief den Arzt an der sich nicht in der Praxis befand und gab mir das Telefon, er fragte mich mit was für Beschwerden ich den da sei und schilderte ihm das. Darauf hat er mir geantwortet das ist nix schlimmes wäre ich 30 min früher gekommen wäre er da gewesen denn er ist schon wieder auf dem Heimweg in Dedeleben er hat keine Lust nochmals umzudrehen.
Die Schwester sagte zu dem Arzt am Telefon das der Vertretungsschein nicht unterschrieben ist, ich der Patient sollte doch nochmals kurz im Wartezimmer Platz nehmen. Während dessen kam ein weiterer Patient den er gleich am Telefon befragte was er hat und auf die selbe weise abgefertigt worden ist. 2 Minuten später siehe da bekomme ich den Vertretungsschein unterschrieben aber Diagnose und der gleichen steht nix ausgefühlt drauf. Die Schwester empfahl mir das ich heute der 20.01.2013 nochmals kommen soll dann ist Frau Dipl.-Med Hannelore Dittmann da, ich war da und siehe da sie hat mir 7 Blockaden gelöst und meine Beschwerden sind fast weg.
Was ich euch damit sagen möchte ist wenn ihr zu einem Bereitschaftsarzt müsst und er Dr.med. Hans Christoph Hainich heißt dann viel Spaß dabei, dass ist nur ein auf Profit geiler Arzt dem die Gesundheit egal ist. Ich werde diesen Vorfall der Kassenärztlichen Vereinigung und meiner Krankenkasse melden.
Vielen Dank an Frau Dipl.-Med.Hannelore Dittmann
P#usteblhume6520.01.13 18:44 Hast Du es immer noch nicht kapiert?
Du wurdest doch schon X-mal an der BWS manipuliert! Es hat nie lange geholfen.Und du meinst jetzt damit ist da Problem gelöst? Die Blockaden sind heute Nachmittag wieder drin ... denn wenn du an deiner Muskulatur, sprich an der Muskelspannung arbeitest, wird sie wieder alle in die Blockade ziehen.Arbeite endlich an den psychischen Ursachen (Arbeitsbelastung unter, Wohlfühlmaßnahmen rauf), sonst wird es nie besser werden.
BGMW-QE-3920.01.13 18:57 ich habe es verstanden Pusteblume, wollte nur mal hier einstellen wie einige Ärzte drauf sind das man nicht ernst genommen wird. Oder Habe ich jetzt etwa etwas neues eingestellt nee habe mich nur bedank, ja aber die Blockade musste ja nun raus und es geht mir besser gerade. Nur ohne Beschwerden lässt sich gegensteuern oder ?
es sollte nicht so rüber kommen sorry
EXhemaliSger MNu>tzer (Ņx731)20.01.13 18:57 Das ist ja sehr schön das du jetzt auch noch die kompletten Namen nennst und auch noch akribisch genau wann du wie im Wartezimmer gesessen hast .... aber mit dem Problem hat das wenig zu tun.Was ich euch damit sagen möchte ist wenn ihr zu einem Bereitschaftsarzt müsst und er Dr.med. Hans Christoph Hainich heißt dann viel Spaß dabei, dass ist nur ein auf Profit geiler Arzt dem die Gesundheit egal ist. Ich werde diesen Vorfall der Kassenärztlichen Vereinigung und meiner Krankenkasse melden.Die Chance bei diesem Herren zu landen ist für die meisten wohl sehr gering Und davon man ab, ich für meinen Teil lasse mich von keinen Ärzten in irgendeiner Form einrenken, sondern mache das entweder selber wenn ich es kann oder lasse das meinen Physio machen.
Aber was hat das ganze damit zu tun das du SELBER AKTIV werden musst?
Solange du keinen Stress abbaust, deinen Lebensstil nicht änderst und nicht bald anfängst Sport und Bewegung in deinen Tag einzubauen, wird sie für die NIE etwas ändern, denn es blockiert wieder und wieder und wieder und wieder .....
Aber irgendwie kommt das bei dir nicht an. Blockaden lösen ist Symptombekämpfung, aber es ändert nichts an der Ursache B:MW-xE-3920.01.13 19:06 Mellimaus21
sicher tu ich was dagegen aber eine jetzige Blockade hindert mich doch überhaupt etwas machen zu können, also muss der störfaktor doch erst einmal beseitigt werden auch wenn es nur von kurzer dauer ist oder ? damit ich mich frei bewegen kann ohne wehwechen. Ich verstehe gerade nicht das problem !!!
Edhemali@ger NmutzerA (#32573x1)20.01.13 19:09 Na dann ist ja jetzt alles bestens... hoffentlich kommst du morgen nicht zu der Erkenntnis das nach dem Aufstehen wieder alles blockiert ist.
Und davon mal ab, auch mit einer Blockade kann man sich bewegen ...vom auf dem Sofa liegen geht die nämlich auch nicht weg SJtlellxa8020.01.13 19:11 wollte nur mal hier einstellen wie einige Ärzte drauf sind das man nicht ernst genommen wird.Wie oft warst du schon beim Einrenken Wie oft bist du also schon ernst genommen worden, hast aber evtl. Empfehlungen zur Änderung deiner Lebensweise selbst nicht wirklich "ernst genommen" und nix an deinem Leben geändert?
Ich war mit meinen Wirbelblockaden noch nie beim Sonntagsdienst. Das ist ein Problem, an dem ich nicht sterbe und mit dem ich deshalb zu ganz normalen Sprechzeiten unter der Woche zum Arzt gehen kann (wenn ichs denn für nötig erachte). Wenns schlimm ist, nehme ich solange Ibuprofen und gut ists.
SGtelUla8x020.01.13 19:12 eine jetzige Blockade hindert mich doch überhaupt etwas machen zu können, also muss der störfaktor doch erst einmal beseitigt werdenEine Blockade hintert mich an gar nichts. Da mache ich erst recht Sport und Gymnastik und meistens erledigt sie sich dann innerhalb von ein paar Tagen von selbst bzw. durch die Bewegung. | de |
q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Warum diese Kundin nun zum ?Webseite ? Mieten? Angebot wechselt. im Forum Homepage Hosting Home | Registrieren | Einloggen | Suchen | Aktuelles | GSL-Webservice | Suleitec Webhosting
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Suleitec-TeamForenheldThreadstarterBeiträge: 849 Warum diese Kundin nun zum ?Webseite ? Mieten? Angebot wechselt.
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Dr. H. Kissing
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Benutzer:Dominique: Unterschied zwischen den Versionen - Morkan-Wiki
Benutzer:Dominique: Unterschied zwischen den Versionen
Version vom 11:31, 8. Jun 2011 (Quelltext anzeigen)
Version vom 13:18, 10. Jun 2011 (Quelltext anzeigen)
Mein Name ist Dominique und war bis Morkan 8 Teil der Salt&Pepper-Orga. Des Weiteren gehöre ich zur [[Fuchsberg Orga]] und gestalte so mit einigen Anderen den Hintergrund vieler Siedler Morkans.
Ich sorge für die Organisation der Landesorgasitzungen und versuche dadurch die Weiterentwicklung des Hintergrundes voranzutreiben. Neben diverser Aufgaben gehört es auch zu meinen Aufgaben dieses Wiki zu pflegen und zu betreuen. Wenn ihr also Fragen habt, schreibst sie sehr gerne auf meine [[Benutzer_Diskussion:Dominique|Diskussionsseite]]. Ich versuche dann so schnell wie möglich zu antworten.
Ich bespiele hauptsächlich den Charakter [[Arion von Dorenburg]], aber auch [[Egbert Spichbrecher]] und [[John-Pierre Bonniveau]] als meine Lieblings-NSC tauchen schonmal auf. In letzter Zeit spiele ich vermehrt auch [[Lukas Steinhauer]], einen einfachen Söldner auf der Suche nach Vermögen und Ruhm.
*[[Arion von Dorenburg]] (Hauptcharakter)
*[[Lukas Steinhauer]]
== Bekannte NSC ==
*[[John-Pierre Bonniveau]]
*[[Theodor Brax]]
*[[Egbert Spichbrecher]]
*[[Karl-Heinz Schlachter]]
Version vom 13:18, 10. Jun 2011
Ich sorge für die Organisation der Landesorgasitzungen und versuche dadurch die Weiterentwicklung des Hintergrundes voranzutreiben. Neben diverser Aufgaben gehört es auch zu meinen Aufgaben dieses Wiki zu pflegen und zu betreuen. Wenn ihr also Fragen habt, schreibst sie sehr gerne auf meine Diskussionsseite. Ich versuche dann so schnell wie möglich zu antworten.
Arion von Dorenburg (Hauptcharakter)
Bekannte NSC
John-Pierre Bonniveau
Theodor Brax
Egbert Spichbrecher
Karl-Heinz Schlachter
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | 3.5.1968 - Historisches Wetter am 03. Mai 1968
3.5.1968 - Historisches Wetter
Wetter 3. Mai 1968: Berlin - leicht bewölkt mit Regen, Bremen - wolkig mit etwas Regen, Dresden - wolkig mit etwas Regen, Frankfurt/Main - leicht bewölkt mit etwas Regen, Hamburg-Fuhlsbüttel - wolkig mit etwas Regen, Hannover - wolkig mit etwas Regen, Kassel - wolkig mit etwas Regen, Köln-Bonn - wolkig mit etwas Regen, Nürnberg - wolkig mit etwas Regen, Stuttgart/Echterdingen - wolkig mit etwas Regen, Zugspitze - wolkig.
Was geschah am 3.5.1968
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Beiträge von Melzberg - Das T@B - Forum
Beiträge von Melzberg
Ausgerissene Schraube und zwei linke Hände
Hab mal mit der einfachsten Möglichkeit angefangen - und hat perfekt funktioniert. Was ein kleiner Zahnstocher nicht alles schafft. Die Schraube sitzt perfekt.
Auch wir haben gestern einen kleinen t@b gesehen! Und zwar auf der niederbayerischen
Bundesstraße B299 Richtug Landshut. Gelbes ColourKit.
Vielen Dank schon mal für die Tipps. Ich werde mich morgen mal ans Werk machen und euch natürlich vom Ergebnis berichten.
Strom autark - eine kleine Lösung
Das sieht sehr professionell aus. Top.
Mit welchen Kosten muss man dabei rechnen?
Heckträger nachrüsten
Hatte die selbe Idee den Fahrradträger nachrüsten zu lassen. Laut Händler ist dies leider nicht möglich. Sollte bereits beim Bau von innen verstärkt sein. Daher keine Nachrüstung möglich. Soweit die Auskunft, die wir erhalten hatten...
Liebe t@b-Profis,
ich gehe davon aus dass viele von euch schon einmal das gleiche Problem hatten. Deshalb hier meine Frage:
Bei unserem t@b ist die Schraube ausgerissen, die die Leiste für das Moskitonetz/Verdunkelungsrollo befestigt. Bei Versuch die Schraube einfach wieder einzudrehen, dreht sie durch, findet keinen Halt mehr. (siehe Fotos) Da ich ein absoluter Nicht-Handwerker bin, hoffe ich auf eure Tipps. Wie krieg ich das Ding wieder ordentlich festgeschraubt?
Kann ich zusätzlich die Leiste auch anleimen? Falls ja, brauch ich da einen speziellen Leim?
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(1,07 MB, 6 Mal heruntergeladen, zuletzt: 5. August 2019 )
Leider man1 ist es so nur fast richtig.
Die Gewährleistungszeit des Kunden beträgt zwei Jahre. Innerhalb dieser Zeit hat der Kunde das Recht auf Nacherfüllung aufgrund der mangelhaft gelieferten Ware, wobei der Kunde das Wahlrecht zwischen Nachbesserung und Ersatzlieferung hat. Ausnahme: Unverhältnismäßigkeit. Heißt in unserem Fall wäre es wohl nicht möglich, aufgrund der Mängel einfach einen neuen T@b zu verlangen. Aber Nachbesserung, also Reparatur bleibt natürlich als Option.
Die Beweislast im Verbrauchsgüterkauf wechselt aber leider schon nach 6 Monaten. Hier könnte es also zum Problem kommen, da der Kunde nachweisen muss, dass der Mangel schon zum Zeitpunkt des Kaufs vorgelegen haben muss. Könnte also schwierig werden.
In jedem Fall sollte man sich jedoch auf die vom Hersteller gewährte 2jährige Garantie berufen. Die greift auch für Mängel die innerhalb der zwei 2 Jahre NACH dem Kauf auftreten. Allerdings halt nur für Dinge, die auch garantiemäßig vertraglich geregelt wurden. Und da schätze ich stehen einige der genannten Mängel natürlich nicht drin.
Soweit mein Ausflug ins Privatrecht... Hoffe ich konnte etwas helfen
Die Plastikumrandung (Colour-Kit) wird innerhalb der zweijährigen Garantiezeit korrekt angebracht. Wir haben dies bei unserem Händler angesprochen. Daraufhin wurde uns eine kostenlose Reparatur angeboten, die zwar aufwändig ist, aber offiziell von Tabbert an die Händler rausgegeben wurde. Das Problem ist also bekannt...
Bei unserem t@b hält das ColourKit jetzt perfekt.
Camping Schweden?
Wir waren letztes Jahr auf dem Campingplatz in Bastad. Sehr schön direkt am Strand gelegen und Bastad ist ein wirklich schöner kleiner Ort. Vor allem für Tennisfans
T@b Fahrt zu den Zechen
Oh nein. Da will ja nun wirklich niemand hin....
Wir waren letztes Jahr auf der Suche nach einem Campingplatz im Ruhrgebiet und sind letztendlich auf dem KNAUS Campingpark in Essen gelandet. Sehr nette Betreiber, aber einfach nicht sehr gepflegt. Und als einer der Dauercamper über unser Stromkabel gepinkelt hat, hat’s uns dann doch gereicht.
Danke für den Tipp. Dann werden wir bei unserem nächsten Besuch im Ruhrgebiet nach Wehlingsheide fahren..
320er Bett Maße???
Wir (Modell 2016) machen es auch wie Glaserle . Topper drauf, Bettlaken drüber (bei uns 180x200) und jeden Morgen schön wieder nach hinten aufrollen. Passt perfekt.
Anhänger löst sich nicht mehr von der Kupplung 🙈
Wir hatten das gleiche Problem. Die Lösung mit dem Gummihammer funktioniert einwandfrei. Ich selber habe mich nicht richtig getraut da ordentlich draufzuhämmern. Der Mechaniker in der Werkstatt hatte da etwas weniger Empathie und ordentlich draufgedroschen. Seitdem funktioniert alles wieder perfekt.
Ich achte jetzt immer darauf, das rote Rädchen nicht mehr zu überdrehen. Drehe also nur noch ganz vorsichtig auf und wenn ich an den Anschlag komme gleich wieder ein Paar cm zurück. Safety First...
Griechenland im August?
Hm. War wohl noch niemand mit dem t@b in Griechenland....
Hat von Euch jemand Erfahrungen mit der Campingsituation in Griechenland?
Wir haben gerade die Fähre von Ancona nach Igoumenitsa und zurück gebucht. Zeitraum 3 Wochen ab Mitte August.. Wir freuen uns schon tierisch darauf mit unserem 320er über das griechische Festland zu touren. Leider hörte ich, dass anscheinend die Campingplätze in dieser Zeit teils überfüllt sein sollen und man nach Möglichkeit reservieren sollte. Das ist jedoch überhaupt nicht unsere Art des Campingurlaubs. Wir lieben die Spontanität und entscheiden gerne von Tag zu Tag, wo wir in der nächsten Nacht unseren t@bbi einparken.
Kann jemand aus eigener Erfahrung berichten, ob man auch ohne Reservierungen zu dieser Zeit eine Chance hat auf den Campingplätzen einen Stellplatz für 2-3 Nächte zu bekommen? Vielen Dank schon. Mal für eure Antworten...
Liebe t@b-Gemeinde,
nachdem wir unseren T@b wieder aus dem Winterquartier geholt haben, habe ich das Gefühl dass wir unbedingt den Reifendruck überprüfen sollten.
Ich habe gerade in der Bedienungsanleitung nachgesehen. Dort heißt es bei unserem entsprechenden Reifen
2,4 (bei 500kg)
Ich bin etwas mit der Angabe „bei 500kg“ überfordert. Denn der t@b wiegt ja samt Beladung definitiv mehr als das. Kann mir jemand sagen, wieviel ich jetzt tatsächlich Reifendruck auffüllen muss. Gibts da sowas wie eine Faustformel.
Vielen lieben Dank schon mal für eure Hilfe...
Hups. Den Thread gab es wohl schon. Danke fürs umparken.
wolubi :
Wie schaffst du es, das ganze Gepäck so zu verstauen, dass du auf diese Stützlast kommst? Hast du drei Kästen Bier hinten drin?
Da wir unsere Fahrräder auf der Deichsel mitnehmen wollen, wäre es auch mein Ziel auf diese 50 kg zu kommen. Aber irgendwie hab ich keine Chance...
Sieht bei uns auch so aus. Werden es demnächst reklamieren.
Schweden im Sommer?
Unsere Fähre geht am 29.07. nach Trelleborg. Werden dann drei Wochen durch Schweden cruisen. Vielleicht fährt man sich ja mal über den Weg...
Gibt es diese Visor auch für die neuen Modelle? So wie ich es verstehe passen die nur an die Vor-2016er. Wir haben unseren neu 2016 gekauft und somit schon das neue Modell....
Wenn das passt und klappt wären wir glaub ich auch bei so einer Bestellung dabei... | de |
q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Notebooks mit CPU-Fertigungsprozess: bis 14nm Preisvergleich Geizhals Deutschland
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unter 10" (1) ab 11.1" (5690) ab 12" (5596) ab 12.5" (5542) ab 13" (5505) ab 13.9" (4665) ab 15" (3521) ab 16" (1118) ab 17" (879) ab 18" (2)
bis 10.9" (1) bis 11.9" (95) bis 12.9" (186) bis 13.3" (921) bis 14.1" (2170) bis 15.4" (2320) bis 15.9" (4573) bis 16.9" (4812) bis 17.9" (5689) bis 18.9" (5691)
3:2 (116) 4:3 (4) 14:9 (8) 16:10 (636) 16:9 (4927)
1024x768 (4) 1280x720 (1) 1366x768 (237) 1366x912 (1) 1400x900 (8) 1440x900 (8) 1600x900 (133) 1920x1080 (4237) 1920x1200 (26) 2160x1440 (2) 2256x1504 (90) 2304x1440 (50) 2400x1600 (3) 2496x1664 (19) 2560x1440 (31) 2560x1600 (189) 2880x1620 (2) 2880x1800 (131) 3000x2000 (4) 3072x1920 (224) 3200x1800 (15) 3840x2160 (268) 3840x2400 (8)
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200cd/m² (88) 220cd/m² (677) 235cd/m² (4) 250cd/m² (607) 255cd/m² (2) 260cd/m² (1) 270cd/m² (7) 280cd/m² (3) 285cd/m² (2) 300cd/m² (656) 330cd/m² (7) 340cd/m² (20) 350cd/m² (4) 380cd/m² (3) 400cd/m² (237) 440cd/m² (10) 450cd/m² (12) 470cd/m² (17) 500cd/m² (523) 550cd/m² (1) 600cd/m² (3) 650cd/m² (6) 700cd/m² (30) 800cd/m² (7) 950cd/m² (21) 1000cd/m² (27) unbekannt (2716)
ab 200cd/m² (2975) ab 250cd/m² (2206) ab 300cd/m² (1584) ab 350cd/m² (901) ab 400cd/m² (894) ab 450cd/m² (647) ab 500cd/m² (618) ab 550cd/m² (95) unbekannt (2716)
bis 200cd/m² (88) bis 250cd/m² (1376) bis 300cd/m² (2047) bis 350cd/m² (2078) bis 400cd/m² (2318) bis 450cd/m² (2340) bis 500cd/m² (2880) bis 550cd/m² (2881) über 550cd/m² (94) unbekannt (2716)
unter 100ppi (13) ab 100ppi (5678) ab 105ppi (5561) ab 110ppi (5431) ab 115ppi (5393) ab 120ppi (5388) ab 125ppi (5386) ab 130ppi (4681) ab 135ppi (4660) ab 140ppi (4574) ab 150ppi (2609) ab 200ppi (1037) ab 250ppi (296) ab 300ppi (78)
glänzend (glare) (1787) matt (non-glare) (3904) Touchscreen (966) IPS (3757) IPS/IGZO (314) IPS/AHVA (14) IPS/LTPS (4) VA (18) TN (104) OLED (33) Digitizer (364) mit Blickschutz (71) 60Hz (5138) 75Hz (3) 120Hz (98) 144Hz (403) 240Hz (48) NVIDIA G-Sync (185) AMD FreeSync (15) Adaptive Sync (1)
60Hz (5138) 75Hz (3) 120Hz (98) 144Hz (403) 240Hz (48) 300Hz (1)
ab 60Hz (5691) ab 75Hz (553) ab 120Hz (550) ab 144Hz (452) ab 240Hz (49)
Intel (5173) AMD (518)
Core i9 (281) Core i7 (2237) Core i5 (1892) Core i3 (324) Pentium Gold (80) Pentium Silver (100) Pentium (51) Celeron (163) Atom (5) Core m (25) Core M (1) Xeon E (9) Xeon E3 (5) N/A (AMD) (518)
Core i-10000 (658) Core i-9000 (1007) Core i-8000 (2245) Core i-7000 (616) Core i-6000 (164) Core i-5000 (44) Pentium Gold G (2) Pentium Gold (78) Pentium Silver N (100) Pentium N (49) Pentium (2) Celeron N (152) Celeron (11) Xeon E-2000 (9) Xeon Ex-1000 v5 (5) Atom x7-Z (1) Atom x5-Z (4) Core m7 (3) Core m5 (4) Core m3 (18) Core M (1) N/A (AMD) (518)
G (13) G1 (80) G4 (11) G7 (112) H (1251) HF (14) HK (201) HQ (161) K (30) M (14) T (5) U (2806) Y (61) ohne Suffix (414) N/A (AMD) (518)
Ryzen 7 (133) Ryzen 5 (262) Ryzen 3 (108) Athlon (15) N/A (Intel) (5173)
Ryzen 4000 (1) Ryzen 3000 (368) Ryzen 2000 (106) Ryzen 1000 (4) Ryzen PRO 3000 (11) Ryzen PRO 2000 (13) Athlon 300 (14) N/A (Intel) (5173) Athlon Silver 3000 (1)
H (62) HS (1) U (450) ohne Suffix (5) N/A (Intel) (5173)
2 (Dual-Core) (1179) 4 (Quad-Core) (3186) 6 (Hexa-Core) (1093) 8 (Octa-Core) (233)
ab 2 (Dual-Core) (5691) ab 4 (Quad-Core) (4512) ab 6 (Hexa-Core) (1326) ab 8 (Octa-Core) (233)
ab 2 (5691) ab 4 (5570) ab 6 (4251) ab 8 (4230) ab 12 (1292) ab 16 (220)
unter 1GHz (1) ab 1GHz (5690) ab 1.25GHz (5262) ab 1.5GHz (5107) ab 1.75GHz (3871) ab 2GHz (3113) ab 2.2GHz (2678) ab 2.3GHz (2327) ab 2.4GHz (1811) ab 2.5GHz (1506) ab 2.6GHz (1230) ab 2.7GHz (440) ab 2.8GHz (319) ab 2.9GHz (164) ab 3GHz (76) ab 3.2GHz (58) ab 3.6GHz (38) ab 3.8GHz (1)
ab 1.75GHz (5339) ab 2GHz (5335) ab 2.2GHz (5334) ab 2.4GHz (5326) ab 2.6GHz (5283) ab 2.8GHz (5063) ab 3GHz (5053) ab 3.2GHz (4821) ab 3.4GHz (4781) ab 3.6GHz (4137) ab 3.8GHz (3649) ab 4GHz (2790) ab 4.2GHz (1893) unbekannt (352)
Amber Lake-Y (63) Apollo Lake (84) Braswell (24) Broadwell-H (1) Broadwell-U (46) Broadwell-Y (1) Cherry Trail (5) Coffee Lake-H (1462) Coffee Lake-R (31) Coffee Lake-S (39) Coffee Lake-U (105) Comet Lake-U (456) Gemini Lake (188) Gemini Lake Refresh (5) Ice Lake-U (203) Kaby Lake (41) Kaby Lake-G (13) Kaby Lake-H (146) Kaby Lake-R (606) Kaby Lake-S (4) Kaby Lake-U (446) Kaby Lake-Y (56) Skylake-H (32) Skylake-U (137) Skylake-Y (10) Whiskey Lake-U (969) N/A (AMD) (518)
Picasso (394) Raven Ridge (106) Raven Ridge PRO (13) Renoir (1) Summit Ridge (4) N/A (Intel) (5173)
unter 5W (71) ab 5W (5620) ab 15W (5255) ab 25W (1865) ab 35W (1795) ab 40W (1727) ab 50W (86)
bis 5W (84) bis 10W (436) bis 15W (3826) bis 30W (3896) bis 35W (3964) bis 50W (5605) über 50W (86)
bis 7nm (1) bis 10nm (204) bis 14nm (5691) Alle
ab 2GB (5689) ab 4GB (5685) ab 6GB (5281) ab 8GB (5278) ab 16GB (2264) ab 32GB (495) ab 64GB (97) unbekannt (2)
DDR3 (73) DDR3L (216) DDR4 (4616) DDR4 ECC (8) LPDDR3 (596) LPDDR4 (174) unbekannt (8)
ab 1 (3444) ab 2 (2472) ab 4 (153) unbekannt (2247)
unter 0 (1) ab 0 (3152) ab 1 (1389) ab 2 (140) ab 3 (40) unbekannt (2538)
8GB (155) 12GB (397) 16GB (611) 18GB (1) 20GB (59) 24GB (31) 32GB (1162) 40GB (14) 48GB (18) 64GB (377) 128GB (63) nicht erfasst (2803)
1600MHz (34) 1866MHz (114) 2133MHz (747) 2400MHz (1912) 2666MHz (1385) 3200MHz (15) 3733MHz (8) unbekannt (1476)
ab 1600MHz (4215) ab 1866MHz (4181) ab 2133MHz (4067) ab 2400MHz (3320) ab 2666MHz (1408) ab 3200MHz (23) ab 3733MHz (8) unbekannt (1476)
bis 1600MHz (34) bis 1866MHz (148) bis 2133MHz (895) bis 2400MHz (2807) bis 2666MHz (4192) bis 3200MHz (4207) bis 3733MHz (4215) unbekannt (1476)
SSD (5296) M.2 (4730) SSD 2.5" (586) HDD (1019) SSHD (15) Flash (181)
ab 250GB (1034) ab 500GB (1033) ab 1TB (982) ab 2TB (42) unbekannt (4657)
unter 30GB (18) ab 30GB (5278) ab 120GB (5277) ab 240GB (4834) ab 480GB (2854) ab 960GB (805) unbekannt (395)
ab 30GB (178) ab 60GB (134) ab 120GB (22) unbekannt (5513)
2.5" (61) M.2 SATA (656) M.2 PCIe (4044) M.2 unbekannt (27) unbekannt (501)
2280 (1268) 2260 (3) 2242 (184)
Blu-ray (BD-R/RE) (4) Blu-ray (BD-ROM) (3) DVD+/-RW (577) ohne (5094) unbekannt (13)
microSD (1072) SD-Card (UHS-III) (9) SD-Card (UHS-II) (182) SD-Card (2919) RSMMC (132) MMC (939) xD-Picture Card (2) Memory Stick PRO (1) Memory Stick (1)
dedizierte Grafik (2401) dedizierte Grafik mit SLI (3) integrierte Grafik (IGP) (3287)
AMD (930) Intel (2865) NVIDIA (1896)
AMD RDNA 1.0 (226) AMD GCN 5 (30) AMD GCN 4 (199) AMD GCN 1 (53) NVIDIA Turing (871) NVIDIA Pascal (853) NVIDIA Maxwell 2.0 (12) NVIDIA Maxwell 1.0 (158) NVIDIA Kepler 2.0 (1) unbekannt (3288)
Iris Plus Graphics (252) UHD Graphics (1875) HD Graphics 6xx (450) HD Graphics 5xx (216) HD Graphics P5xx (1) Iris Graphics 5xx (1) HD Graphics 6xxx (8) HD Graphics 4xx (25) HD Graphics 5xxx (31) HD Graphics (6) Radeon RX Vega 10 (96) Radeon Vega 8 (203) Radeon Vega 6 (26) Radeon Vega 3 (94) dediziert (2404) Radeon Vega 9 (3)
RTX 2080 (46) RTX 2070 (103) GTX 1660 Ti (114) GTX 1660 Ti Max-Q (32) RTX 2060 (158) GTX 1080 (9) GTX 1080 Max-Q (1) GTX 1070 (30) GTX 1070 Max-Q (11) GTX 1060 (88) GTX 1060 Max-Q (7) GTX 1050 Ti (90) GTX 1050 Ti Max-Q (15) GTX 1050 (140) GTX 1050 Max-Q (12) MX250 (173) MX150 (113) MX230 (52) GTX 980M (4) GTX 970M (2) GTX 960M (3) GTX 950M (6) MX130 (57) 940MX (24) 940M (9) MX110 (18) 930MX (17) 930M (1) 920MX (1) 920M (1) GTX 1650 (196) GTX 1650 Max-Q (28) Quadro RTX 5000 (12) Quadro RTX 4000 (8) Quadro RTX 3000 (16) Quadro RTX 5000 Max-Q (1) Quadro T2000 (21) Quadro RTX 3000 Max-Q (3) Quadro T2000 Max-Q (2) Quadro T1000 (23) Quadro P5200 (2) Quadro P4200 (2) Quadro P3200 (10) Quadro P4000 Max-Q (1) Quadro P3000 (3) Quadro P2000 (29) Quadro P1000 (31) Quadro P620 (9) Quadro P600 (11) Quadro P500 (3) Quadro P520 (11) Quadro M5000M (1) Quadro M2200 (4) Quadro M3000M (1) Quadro M1200 (5) Quadro M2000M (5) Quadro M1000M (7) Quadro M620 (2) Quadro M520 (1) Quadro M500M (1) Quadro K620M (1) Sonstige (3287) RTX 2080 Max-Q (41) RTX 2070 Max-Q (67) MX350 (1) keine NVIDIA GPU (508)
RX 5500M (2) Pro 5500M (164) Pro 5300M (60) RX 580 (4) RX 560X (21) RX Vega M GL (Onboard) (13) Pro Vega 20 (13) Pro 560X (62) Pro 560 (3) Pro Vega 16 (4) RX 550X (5) RX 550 (2) RX 560 (4) Pro 555X (47) Pro 555 (2) RX 540 (2) R9 M365X (1) 540X (13) 540 (2) RX 640 (2) Pro WX 3200 (15) R5 M255 (1) R5 M430 (4) 520 (12) 535 (7) 530X (1) 530 (23) R7 M260X (1) Pro WX 3100 (13) Pro WX 2100 (4) Sonstige (3287) FirePro M4170 (1) keine AMD GPU (1896)
Pro 5500M (164) Pro 5300M (60) RX 5500M (2) Pro WX 3200 (15) GTX 1660 Ti Max-Q (32) GTX 1660 Ti (114) GTX 1650 Max-Q (28) GTX 1650 (196) MX250 (173) RTX 2080 Max-Q (41) RTX 2080 (46) RTX 2070 Max-Q (67) RTX 2070 (103) RTX 2060 (158) MX230 (52) Pro Vega 20 (13) Pro Vega 16 (4) Pro 560X (62) Pro 555X (47) RX 640 (2) RX 560X (21) RX 550X (5) 540X (13) RX Vega M GL (Onboard) (13) GTX 1050 Ti Max-Q (15) MX110 (18) 540 (2) MX130 (57) RX 550 (2) GTX 1080 Max-Q (1) GTX 1070 Max-Q (11) GTX 1060 Max-Q (7) 520 (12) Pro 555 (2) MX150 (113) RX 580 (4) RX 540 (2) Pro 560 (3) 535 (7) 530X (1) 530 (23) GTX 1050 Ti (90) GTX 1050 Max-Q (12) GTX 1050 (140) RX 560 (4) GTX 1080 (9) GTX 1070 (30) GTX 1060 (88) R5 M430 (4) 930MX (17) 920MX (1) 940MX (24) R9 M365X (1) GTX 950M (6) GTX 960M (3) 940M (9) 930M (1) 920M (1) R5 M255 (1) GTX 980M (4) GTX 970M (2) R7 M260X (1) T2000 Max-Q (2) T2000 (21) T1000 (23) RTX 5000 Max-Q (1) RTX 5000 (12) RTX 4000 (8) RTX 3000 Max-Q (3) RTX 3000 (16) P520 (11) P620 (9) P5200 (2) P4200 (2) P3200 (10) P500 (3) P600 (11) P2000 (29) P1000 (31) P4000 Max-Q (1) P3000 (3) M620 (2) M520 (1) M2200 (4) M1200 (5) M500M (1) M2000M (5) M5000M (1) M3000M (1) M1000M (7) K620M (1) M4170 (1) Pro WX 3100 (13) Pro WX 2100 (4) MX350 (1) unbekannt (3287)
unter 256MB (3287) ab 1GB (2400) ab 2GB (2395) ab 3GB (1803) ab 4GB (1764) ab 6GB (844) ab 8GB (418) ab 16GB (15) unbekannt (4)
bis 15W (1037) bis 20W (1069) bis 25W (1162) bis 30W (1309) bis 35W (1320) bis 40W (1338) bis 45W (1343) bis 50W (1481) bis 55W (1494) bis 60W (1518) bis 65W (1569) bis 75W (1965) bis 80W (2077) bis 100W (2106) bis 120W (2167) bis 150W (2170) über 150W (9) unbekannt (3512)
USB-C 3.2 mit DisplayPort 1.4 (11) USB-C 3.1 mit DisplayPort 1.4 (403) USB-C 3.0 mit DisplayPort 1.2 (751) USB-C Ladeanschluss (1331) USB-C 3.1 (373) USB-A 3.1 (513) USB-C 3.0 (1798) USB-A 3.0 (4744) USB-A 2.0 (2009) seriell (15) Thunderbolt 3 (1841) Thunderbolt 2 (8) 2x Mini DisplayPort (137) 1x Mini DisplayPort (799) Mini DisplayPort 1.4 (256) Mini DisplayPort 1.2 (198) Mini DisplayPort (799) 1x DisplayPort (95) DisplayPort 1.4 (2) DisplayPort 1.2 (13) DisplayPort (126) 1x HDMI (4485) HDMI 2.0 (851) HDMI (4485) Mini HDMI (22) Micro HDMI (32) VGA (468) 10Gb LAN (1) Gb LAN (2952) LAN (107) Klinke (2629) SmartCard (518) ExpressCard (12) PCMCIA (2) Lenovo Ethernet Extension Gen1 (43) Lenovo Ethernet Extension Gen2 (25)
ab 1x (5691) ab 2x (5598) ab 3x (5196) ab 4x (2857) ab 5x (346) ab 6x (68) ab 7x (3)
ab 1x (4973) ab 2x (4627) ab 3x (2694) ab 4x (206) ab 5x (12) ab 6x (3) unbekannt (718)
ab 1x (4726) ab 2x (1547) ab 3x (533) ab 4x (433) unbekannt (965)
ab 1x (2819) ab 2x (1241) ab 3x (512) ab 4x (433) unbekannt (2872)
ab 1x (5126) ab 2x (4756) ab 3x (3505) ab 4x (1355) ab 5x (306) ab 6x (46) ab 7x (3) unbekannt (565)
ab 1x (2490) ab 2x (1565) ab 3x (684) ab 4x (519) ab 5x (31) ab 6x (9) unbekannt (3201)
ab 1x (5600) ab 2x (4935) ab 3x (3435) ab 4x (1352) ab 5x (135) ab 6x (17) ab 7x (3) unbekannt (91)
ab 1x (2009) ab 2x (641) ab 3x (5) unbekannt (3682)
ab 1x (1841) ab 2x (1007) ab 4x (425) unbekannt (3850)
WLAN 802.11ax (Wi-Fi 6) (755) WLAN 802.11ac (Wi-Fi 5) (5557) WLAN 802.11n (Wi-Fi 4) (5687) WLAN 802.11g (Wi-Fi 3) (5687) WLAN 802.11b (Wi-Fi 2) (5687) Bluetooth 4.0 (656) Bluetooth 4.1 (701) Bluetooth 4.2 (1701) Bluetooth 4 (3058) Bluetooth 5.0 (2525) Bluetooth (5674) NFC (148)
LTE (366) UMTS (366) GSM (366) Mini-SIM (1) Micro-SIM (34) Nano-SIM (149) ohne Mobilfunk (5325)
GPS (3) GLONASS (1) Kompass (83)
0.3 Megapixel (532) 0.5 Megapixel (11) 0.9 Megapixel (3869) 1.0 Megapixel (757) 1.3 Megapixel (108) 2.0 Megapixel (318) 5.0 Megapixel (4) unbekannt (92)
Windows 10 S 64bit (102) Windows 10 S (104) Windows 10 Pro 64bit (1649) Windows 10 Pro (1652) Windows 10 IoT Enterprise (27) Windows 10 IoT (27) Windows 10 Home (2622) Windows 10 (4405) Windows 7 Professional 64bit (63) Windows 7 Professional (63) Windows 7 (63) Windows 8.1 Pro 64bit (11) Windows 8.1 64bit (2) zusätzliche Lizenz für Windows 10 Pro 64bit (20) zusätzliche Lizenz für Windows 7 Professional 64bit (29) zusätzliche Lizenz für Windows 8.1 Pro 64bit (9) Chrome OS (105) FreeDOS (158) Linux (38) macOS (599) Thin Client (1) HP ThinPro (1) Windows (4424) kein Windows (1267) kein Betriebssystem (362)
Endless OS (2) Ubuntu (1) 10 Home (12) 10 Home 32bit (1) 10 Home 64bit (2609) 10 IoT Enterprise (20) 10 IoT Enterprise 64bit (7) 10 Pro (3) 10 Pro 64bit (1627) 10 Pro 64bit (National Academic License) (2) 10 S (2) 10 S 64bit (102) 7 Professional 64bit (34) 8 Pro 64bit (1) 8.1 64bit (2) 8.1 Pro 64bit (2) Catalina (599) unbekannt (665)
ab 7 (4424) ab 8 (4390) ab 8.1 (4389) ab 10 (4385) unbekannt (1267)
Akku fest verbaut (5565) Akku abnehmbar (132) gleichzeitig fest verbauten und abnehmbaren Akku (27) ohne abnehmbaren Akku (5559) ohne fest verbauten Akku (126)
ab 2h (4012) ab 4h (3949) ab 5h (3896) ab 6h (3675) ab 7h (3403) ab 8h (3112) ab 9h (2761) ab 10h (2457) ab 11h (1685) ab 12h (1143) ab 13h (824) ab 14h (585) ab 15h (352) ab 17h (183) ab 20h (31) ab 24h (7) unbekannt (1679)
ab 20Wh (5124) ab 30Wh (5118) ab 35Wh (4864) ab 40Wh (4448) ab 45Wh (3730) ab 50Wh (2788) ab 55Wh (1833) ab 60Wh (1372) ab 65Wh (1077) ab 70Wh (965) ab 75Wh (809) ab 80Wh (736) ab 85Wh (480) ab 90Wh (466) ab 95Wh (336) ab 100Wh (228) unbekannt (567)
ab 2 Zellen (3900) ab 3 Zellen (3424) ab 4 Zellen (1757) ab 6 Zellen (487) ab 8 Zellen (103) ab 9 Zellen (11) unbekannt (1791)
bis 1kg (119) bis 1.1kg (192) bis 1.2kg (378) bis 1.3kg (759) bis 1.4kg (1282) bis 1.5kg (1650) bis 1.6kg (1943) bis 1.7kg (2180) bis 1.8kg (2707) bis 1.9kg (3203) bis 2kg (3751) bis 2.1kg (3994) bis 2.25kg (4312) bis 2.4kg (4603) bis 2.5kg (4870) bis 3kg (5482) bis 4kg (5638) bis 5kg (5678) über 5kg (1) unbekannt (12)
Tastatur (5691) Touchpad (5691) Eingabestift (155) Maus (3) Rubber-Dome (5623) mechanische Schalter (39) mechanisch-optische Schalter (18)
Schweiz (1) Deutschland (5486) Spanien (1) Europäische Union (US/int. Englisch mit €-Zeichen) (4) Frankreich (1) Italien (2) int. Englisch (nordic) (1) Norwegen (1) Polen (US/int. Englisch mit €-Zeichen) (28) Großbritannien und Nordirland (162) US/int. Englisch (4)
RGB beleuchtet (574) blau beleuchtet (34) grün beleuchtet (82) rot beleuchtet (135) weiß beleuchtet (175) beleuchtet (3961) Nummernblock (2765) mechanische Schalter (39) Rubber-Dome (5623) spritzwassergeschützt (630) Pointing Stick (548) Anti-Ghosting/N-Key-Rollover (245) Funktionstasten für vereinfachte Bedienung (3) ausziehbar (8)
Acer ProDock (2) Dell E-Port (1) Lenovo Pro Dock (24) Lenovo Ultra Dock (136) Lenovo OneLink (15) Microsoft SurfaceConnect (98)
Cardreader (4061) Webcam (5665) Fingerprint-Reader (2450) Lichtsensor (507) Subwoofer (9) Beschleunigungssensor (330) Dockinganschluss (606) Eye-Tracking (7) Pop-Out-Webcam (4) Android-Apps-Unterstützung (3) Apple Touch Bar (465) Corning Gorilla Glass (81) GPS (3) Aluminium-Unibody (993) Magnesium-Gehäuse (15) Intel Design Collaboration (9) passiv (lüfterlos) (145) Intel RealSense (Windows Hello) (1) Alcantara-Handballenauflage (67) vPro (190) MIL-STD-810G zertifiziert (569) Slim Bezel (619) kompatibel mit NVMe-SSDs (3) eGPU (proprietär) (11) Multiplikator frei wählbar (14) EDU-Version (2) inkl. Win 7 Pro (29) inkl. Win 8.1 Pro (9) inkl. Win 10 Pro (20) Tastatur abnehmbar (2) Thin Client (28) Zweitdisplay (21) ECC-Unterstützung (15)
ab 1 Jahr (5496) ab 2 Jahre (3181) ab 3 Jahre (648) unbekannt (195)
schwarz (1580) weiß (64) grau (1219) rosa (19) rot (44) blau (204) braun (13) grün (17) silber (1153) gold (56)
Abyss Blue (18) Abyss Grey (4) Alpine White (10) Aluminium (4) Anodized Matte Black (9) Anthrazit (9) Aqua Green (1) Ash Silver (24) Asteroid Silver (50) Black Paint (12) Black Weave (8) Brushed Black (2) Burgundy (7) Burgundy Red (2) Carbon Grey (14) Celestial Blue (14) Ceramic White (16) Chocolate Black (19) Cobalt Blue (17) Copper (2) Coral Crush (3) Dark Ash (42) Dark Ash Silver (30) Dark Blue (1) Dark Grey (6) Dark Orchid (2) Deep Dive Blue (18) Deep Space Black (4) Diamond Black (4) Diamond White (1) Dreamy White (3) Eclipse Black (8) Firmament Green (4) Fog Blue (3) Frost (4) Gaia Green (3) Galaxy Blue (6) Glacier Blue (2) Granite Black (18) Graphite Black (2) Graphite Gold (3) Gun Grey (2) Gun Metal (13) Gun Metal Grey (8) Icicle Gold (8) Icicle Silver (14) Indie Black (5) Iron Gray (11) Iron Grey (122) Jack Black (3) Jet Black (110) Light Grey (8) Light Silver (3) Liquid Blue (2) Lunar Light (6) Luxury Gold (2) Matte Black (19) Mercury White (3) Mica (7) Midnight Blue (2) Mineral Grey (38) Mineral Silver (56) Moss Green (9) Natural Silver (145) Nightfall Black (19) Obsidian Stone (1) Onyx Black (41) Onyx Blue (19) PPS (18) Pale Gold (5) Peacock Blue (2) Pearl White (7) Petal Pink (1) Platinum (65) Platinum Gray (8) Platinum Grey (127) Platinum Silver (45) Poseidon Blue (15) Punk Pink (2) Pure White (1) Quartz Grey (28) Reaper Black (3) Red Matter (14) Resolute Red (3) Rose Gold (6) Rose Pink (1) Rosegold (2) Royal Blue (55) Sakura Pink (2) Sand Pink (1) Sandstone (8) Sapphire Blue (1) Shadow Black (167) Silk Gold (1) Silver Blue (1) Silver Blue Metal (11) Silver Blue Yellow (7) Silver Gradient (6) Silver Grey Blue (3) Slab Grey (4) Slate Gray (8) Slate Grey (43) Smokey Brown (2) Smoky Grey (2) Snow White (2) Snowflake White (1) Space Gray (282) Space Grey (15) Spangle Silver (1) Sparkly Silver (11) Star Black (11) Star Grey (78) Star Grey-Red (7) Stealth Black (20) Steel Gray (14) Steel Grey (3) Titan Grey (16) Transparent Silver (76) Turbo Silver (13) Turquoise Grey (9) Twinkle Black (1) Urban Grey (5) Utopia Blue (20) Velvet Burgundy (1) Warm Grey (1) White Limited Edition (1) Woven Gun Metal (2) rosegold (1) unbekannt (3340)
ab 2015 (5691) ab 2016 (5647) ab 2017 (5524) ab 2018 (4999) ab 2019 (3920) ab 2020 (448)
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yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
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Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Thema anzeigen - Mahnung trotz Einzugsermächtigung • Inoffizielles Unitymedia-Forum
von Froschkönig » 15.05.2008, 11:09 Hallo!Gestern erhielt ich ein Schreiben von Unitymedia bzgl. Zahlungserinnerung. Es sind die Zahlungen für die letzten beiden Monate offen. Ich erst mal geschockt, da die ja eine Einzugsermächtigung haben. Dann Kontoauszug überprüft, tatsächlich nix abgebucht. Das Konto war auch immer gedeckt.Außer mal im März, da konnten Sie nicht einziehen, aber das Geld hatten wir dann nachträglich überwiesen. Aber eben die Zahlungen danach wurden nicht mehr abgebucht.Also bei der Hotline angerufen. Angeblich hätte die Bank nach dem nicht erfolgten Bankeinzug seitens Unitymedia, den Bankeinzug für weitere male gesperrt. Das behauptet der MA von UM den ich gestern am Tel hatte und war dabei auch noch total patzig. Sowas unverschämtes, das kann überhaupt nicht sein. Die Bank ist garantiert nicht schuld, sonst wäre es mir schon einmal passiert. Es liegt 100% an UM. Dann mal schnell im Online-Kunden Bereich nachgucken wollen. (Hab seit über 2 Monaten nicht mehr da reingeschaut). Es ging ja immer mittels Kundennummer, nun wollte das aber eine E-Mail Adresse zur anmeldung?! Naja gut, dann halt angemeldet und promt kam auch ein Newsletter angeflogen Ok, dann im Online-bereich geschaut, da stand plötzlich "Selbstzahler". Toll! UM hätte ja wenigstens mal eine Benachrichtigung schicken können, dass ich ab jetzt selber überweisen muss aus welchen Gründen auch immer.Dann das nächste Problem, ich habe nie eine Rechnung zugeschickt bekommen, im Online-Bereich ist auch keine Rechnung hinterlegt. Wie dann also eine Rechnung überweisen? Bin gerade dabei bei der Hotline durchzukommen, aber immer noch Warteschlage. Mal sehen was die gleich dazu sagen. Wie ist das bei euch? Ist das normal, dass die keine Papierrechnungen mehr schicken? Bekommt ihr denn wenigstens online die Rechnungen oder muss man das auch extra beantragen, das man überhaupt eine Rechnung erhält? EDIT: Wo im Online-Kundenbereich kann man seine Rechnungen einsehen? Bin ich blind? Der MA am Tel meinte im Online-Bereich sind die auf jeden Fall. Auf die Frage wo genau ich die Rechnungen dort finden kann, wusste er keine Antwort. Er meinte er wäre ja nicht selbst Kunde bei UM und hätte keinen Einblick auf die Seite. Hallo als Verkäufer sollte man doch auch sowas wissen oder nicht??Naja jedenfalls wenn die mir eine Rechnung zuschicken, kostet das pro Rechnung halt 55cent (aber wie hoch genau der Betrag war wusste der auch nicht lol) und das will ich erst mal vermeiden.
Re: Mahnung trotz Einzugsermächtigung
von Höppemötzjer » 15.05.2008, 11:24 Froschkönig hat geschrieben:Also bei der Hotline angerufen. Angeblich hätte die Bank nach dem nicht erfolgten Bankeinzug seitens Unitymedia, den Bankeinzug für weitere male gesperrt. Das behauptet der MA von UM den ich gestern am Tel hatte und war dabei auch noch total patzig. Sowas unverschämtes, das kann überhaupt nicht sein.Willkommen bei Unitymedia! :-) Für Variationen in der Auftrags- oder Entstörabwicklung scheint Unitymedia zu unflexible zu sein. Da wird dann auch mal dem Kunden die Schuld gegeben, weil er sich nicht an den Ablauf gehalten hat, wie er bei Unitymedia vorgesehen ist. Wie ist das bei euch? Ist das normal, dass die keine Papierrechnungen mehr schicken? Bekommt ihr denn wenigstens online die Rechnungen oder muss man das auch extra beantragen, das man überhaupt eine Rechnung erhält? Die Rechnungen erscheinen bei mir meist ca. 5 Tage, nachdem das Geld vom Konto abgebucht wurde, im Online-Service zum Download. GrußThomas
von tvuser » 15.05.2008, 11:31 Hallo!Meine Erfahrungen zeigen, dass es besser ist, UM keine Einzugsermächtigung zu erteilen. Ich warte immer noch auf die Rückzahlung von rund 190 Euro, die UM zu Unrecht von meinem Konto abgebucht hat. Mir wurde seit dem 2.5. mehrmals per Telefon und schriftlich zugesichert, dass ich mein Geld so schnell wie möglich zurück bekomme. Auf meinem Kto ist die Summe noch immer nicht eingetroffen. Also Vorsicht bei Einzugsermächtigung und Kto immer im Auge behalten.Gruß Tvuser
von 2bright4u » 15.05.2008, 11:34 @tvuser:Ich würde UM schriftlich eine Frist zur Rückbuchung setzen und nach Ablauf dieser Frist den Betrag zurück holen.
von Froschkönig » 15.05.2008, 11:43 Danke für den Tipp!Ich bin jetzt auch misstrauisch geworden. Bevor ich eine erneute Einzugsermächtigung erteile, überweis ich lieber selbst. Aber bevor die nachher auf den Trichter kommen, ja doch selbst das Geld einzuziehen und nachher doppelt Geld von mir kriegen und ich am Ende nix zurückbekomme, mach ich lieber mal nen Screenshot von der Anzeige im Online-Bereich. Weil da ja (zumindest jetzt noch) die Zahlungsart "Selbstzahler" dort steht. @2bright4u:Das Problem bei UM ist, dass die ja angeblich nie Post erhalten, weder per Fax, per Post, e-Mail....also die Erfahrung hab ich gemacht.
von tvuser » 15.05.2008, 11:57 @FroschkönigBei mir haben die nur auf Einschreiben mit Rückschein an eines der Vorstandsmitglieder reagiert. Erklär den auf diesem Weg, wie Du künftig zahlst, dann haste wenigsten etwas in der Hand. Trotzdem immer Kto im Auge behalten und alle ungerechtfertigten Abbuchungen von der Bank zurückholen lassen.Grüße
von 2bright4u » 15.05.2008, 12:59 Froschkönig hat geschrieben:Das Problem bei UM ist, dass die ja angeblich nie Post erhalten, weder per Fax, per Post, e-Mail....also die Erfahrung hab ich gemacht.Es geht gar nicht darum, dass UM reagiert oder nicht. Es geht darum, dass Du das Ganze für DICH rechtlich "wasserfest" machst. Das ist nur gegeben, wenn Du alles schriftlich machst.
von Moses » 15.05.2008, 14:00 Hast du die Rechnungen jetzt gefunden? Im NRW Kundenlogin gibt es auf der Linken seite einen Punkt "Ihre Rechnungen", dann erscheinen die Rechnungen rechts. | de |
q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Diskussionsforum Färöer :: Thema anzeigen - steigerungsformen??
Es ist Dienstag, der 23. Oktober 2018 1.20 Uhr (80.83 % von 2018)
steigerungsformen??
Verfasst am: 31.07.2007 10:27 Titel: steigerungsformen??
weiss irgendjemand von euch wo ich die steigerungsformen herkriege???
will "die schönen"
in "die schönsten" steigern
Verfasst am: 31.07.2007 12:04 Titel:
http://home.unilang.org/wiki3/index.php/Faroese_adjective_declensions
Verfasst am: 02.08.2007 06:28 Titel:
dankesehr...is ja echt ne spitzenseite!
Verfasst am: 03.08.2007 02:35 Titel:
Man kann im Internet aus dem Verlagsprogramm des färöischen Schulbuchverlags Føroya Skúlabókagrunnur unter anderem eine kurzgefasste färöische Grammatik herunterladen. Auf
www.skulabokagrunnur.fo. Dort oben rechts „Teldutøkt tilfar“ (ins Internet gesetztes Material) anklicken und in der Titelliste auf „Stutt mállæra“ (Kurze Grammatik), 855 kb, gehen und öffnen bzw. herunterladen.
Diese färöische Grammatik ist für färöische Schüler bestimmt und deshalb nur einsprachig. Aber auch für ausländische Benutzer ist das Buch wegen seiner übersichtlich gestalteten Tabellen sehr nützlich. Diese Grammatik hat nur einen Nachteil. Da sie nicht für Schüler der Oberstufe bestimmt ist, bringt sie den grammatischen Stoff nicht so ausführlich, wie ihn z. B. ein fortgeschrittener Lerner des Färöischen beherrschen sollte. So wünschte ich mir etwa die Behandlung der Verben wesentlich ausführlicher, als es hier geschieht. Aber für Anfänger ist diese Grammatik zunächst ausreichend bzw. schon reichhaltig genug.
Die Steigerung der Adjektive wird dort auf S. 23 behandelt, die Steigerung von Adverbien auf S. 38.
Deutschsprachigen Anfängern im Färöischen empfehle ich, diese Grammatik in Verbindung mit dem Sprachführer „Färöisch Wort für Wort“ (Kauderwelsch Band 171) von Richard Kölbl zu benutzen. | de |
q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | 01607829164 - Wessen Nummer ist? - Suche Telefon
0160782XXXX
Wer hat die Nummer 01607829164
Die Telefonnummer 01607829164 ist ein mobil-Handy Nummer und gehört zum -Netz mit der Vorwahl 0160. Zeigen Sie die Abschnitte auf der Site an um den Ort und die Identität des Eigentümers zu finden. Sie können kostenlos veröffentlichen und eine Meinung dazu.
Varianten der Nummer 0160-7829164
+491607829164
0160 782 9164
0160 7829164
0049 160-782-9164
(+49)1607829164
(0160) 782 91 64
00491607829164
0 16 07 82 9164
016-07-82-9164
00 49 160 78 29 164
+49 160 7829164
+49 (0) 160 7829 164
Wessen Nummer ist 0160/7829164
Meinungen zu 01607829164
GPS-Positionsnummer 01607829164
Telefonnummer 01607829164 (+491607829164)
Letztes Datum der Suche: 12.08.2020 02:57:02 AM (12 Wednesday | 8 August | Wed, 12 Aug 2020 02:57:02 +0300)
Andere zufällige Telefone: 01761119970 +491761119970, 01604472807 0160 447 2807, 01747574562 0174 75 74 562, 01565052228 0156 5052 228, 01728906129 0172-8906129, 01653825793 0165-38-25-793, 01590644107 00491590644107, 01517426615 (+49)1517426615, 01621157040 0162/1157040, 01752810905 17-52-81-09-05.
01768440982 +491768440982, 01560417112 0156 041 7112, 01529404500 0152 94 04 500;
Frühere Nummer: +491607829163; 00491607829162; +491607829161;
DE1607829164
Nächste Telefonnummern: +491607829165; 00491607829166; +491607829167;
QR für +49-1607829164
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Band 26 (1972) _
Heft 1: Bürobauten = Immeubles de bureaux = Office-buildings _
Rubrik: Impressum 1 Als PDF herunterladen
Rubrik: Forum 2 Als PDF herunterladen
Rubrik: Neue Tendenzen 4 Als PDF herunterladen
Rubrik: Résumés 6 Als PDF herunterladen
Rubrik: [Summary] 8 Als PDF herunterladen
Rubrik: Unsere Mitarbeiter 10 Als PDF herunterladen
Vorwort: Zu diesem Heft 10 Als PDF herunterladen
Artikel: Einflüsse der Modularordnung auf die baulich-konstruktive Durchbildung von Bürogrossräumen = Influences de l'ordre modulaire sur la conception constructive des bureaux du type "grands espaces" = Influences of the modular on the structural conception of "officescapes" 11 Als PDF herunterladen
Artikel: Verlagsgebäude und Druckerei = Immeuble d'édition et d'imprimerie = Publishing and printing building 15 Als PDF herunterladen
Artikel: Mietbürohaus = Immeuble de bureaux locatifs = Building with office space to let 16 Als PDF herunterladen
Artikel: Innerstädtische Eckbebauung = Immeuble de bureaux avec logements = Office building with flats 18 Als PDF herunterladen
Artikel: Verwaltungsgebäude mit Schulungszentrum = Immeuble administratif avec centre de post-formation = Office building with training centre 21 Als PDF herunterladen
Artikel: Fabrikverwaltungsgebäude = Immeuble administratif = Office building 24 Als PDF herunterladen
Artikel: Zentrum für drei Gemeinden : Rathaus Sippola = Hôtel de ville de Sippola = Townhall of Sippola 27 Als PDF herunterladen
Artikel: Bank- und Verwaltungsgebäude : Volksbank Homberg = Volksbank Homberg = Homberg National Bank 30 Als PDF herunterladen
Artikel: Geschäftshaus mit Wohnungen Max Weishaupt, München = Immeuble Max Weishaupt, Munich = Max Weishaupt building, Munich 32 Als PDF herunterladen
Artikel: Rückblende : geplante Nutzungsänderungen, Verwaltungs- und Betriebsgebäude Nordwest-Lotto, Münster = Immeuble d'administration et d'exploitation de la "Nordwestlotto" Münster = Planned alterations in function 35 Als PDF herunterladen
Artikel: Innerstädtische Freizeitzentren = Centres de loisirs urbains = Urban recreation centers 39 Als PDF herunterladen
Artikel: Ausstellungs- und Freizeitzentrum = Centre d'exposition et de culture = Exhibition and recreation center 42 Als PDF herunterladen
Artikel: Gedanken über Architektur 45 Als PDF herunterladen
Artikel: Wo werden wir wohnen? 1 Als PDF herunterladen
Rubrik: Ausstellungen ; Tagungen 7 Als PDF herunterladen
Rubrik: Produktinformation 10 Als PDF herunterladen
Buchbesprechung: Bücher und Kataloge 10 Als PDF herunterladen
Rubrik: Hauszeitschriften 10 Als PDF herunterladen
Rubrik: Wettbewerbe 10 Als PDF herunterladen
Register: Liste der Photographen 14 Als PDF herunterladen
Artikel: Gesamtschule : Beispiel Bielefeld 47 Als PDF herunterladen
Heft 2: Wohnungsbau, Mitbestimmung und Aktivierung der Mieter = Construction d'habitation, collaboration et participation des locataires = Housing construction, tenant co-management _
Rubrik: Impressum 51 Als PDF herunterladen
Inhaltsverzeichnis 51 Als PDF herunterladen
Rubrik: Forum 52 Als PDF herunterladen
Rubrik: Neue Tendenzen 54 Als PDF herunterladen
Rubrik: Résumés 56 Als PDF herunterladen
Rubrik: Summary 57 Als PDF herunterladen
Vorwort: Mietermitbestimmung : Alibifunktion oder Alternative? 58 Als PDF herunterladen
Rubrik: [Unsere Mitarbeiter] 58 Als PDF herunterladen
Artikel: Der "Gjellerup-Plan" : eine neue Stadt in Brabrand, Dänemark = Opération "Gjellerup" : une ville nouvelle dans le Brabrand, Danemark = The "Gjellerup Plan" : a new town in Brabrand, Denmark 59 Als PDF herunterladen
Artikel: Partizipation : Theorie und Praxis 66 Als PDF herunterladen
Artikel: Mitbestimmung der Planungsbetroffenen : systemüberwindende oder systemstabilisierende Reform? 70 Als PDF herunterladen
Artikel: Experiment Worpswede bei Bremen = Expérience Worpswede près de Brême = Worpswede experiment near Bremen 74 Als PDF herunterladen
Artikel: Möglichkeiten und Grenzen des Einflusses der Bewohner auf die Wohnung 78 Als PDF herunterladen
Artikel: Facharbeitersiedlung Menel in Meximieux bei Lyon = Ensemble résidentiel pour ouvriers spécialisés Menel à Meximieux près de Lyon = Housing colony for specialized workers, "Menel", at Meximieux near Lyons 79 Als PDF herunterladen
Artikel: Zwei Wohnhäuser in München-Schwabing = Deux immeubles d'habitation à Munich-Schwabing = Two high-rise residence blocks in Munich-Schwabing 82 Als PDF herunterladen
Artikel: Zwei Eigentumswohnhäuser in Feldafing bei München = Deux immeubles résidentiels en copropriété à Feldafing près de Munich = Two condominium apartment houses in Feldafing near Munich 84 Als PDF herunterladen
Artikel: Wohnhausüberbauung "Sesselacker" in Basel = Ensemble résidentiel "Sesselacker" à Bâle = "Sesselacker" housing project in Basle 86 Als PDF herunterladen
Artikel: Wohneinheit 80 : Projektstudie der BASF = Unité d'habitation 80 : projet de la BASF = Housing unit '80 : project of the BASF 90 Als PDF herunterladen
Artikel: Wohnungsnot in Genf : zur Analyse eines Schlagworts und dessen, was es meinen kann 1 Als PDF herunterladen
Artikel: Architekten der siebziger Jahre in England 3 Als PDF herunterladen
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Rubrik: Hauszeitschriften 6 Als PDF herunterladen
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Rubrik: Wettbewerbe 8 Als PDF herunterladen
Artikel: Dorf mit Zentrum : Ideenwettbewerb für die Gestaltung des Ortskerns Horw (am Vierwaldstättersee) 95 Als PDF herunterladen
Heft 3: Schulbau - Gesamtschulen = Construction et ensembles scolaire = School construction - combined schools _
Rubrik: Impressum 99 Als PDF herunterladen
Inhaltsverzeichnis 99 Als PDF herunterladen
Rubrik: Forum 100 Als PDF herunterladen
Rubrik: Neue Tendenzen 102 Als PDF herunterladen
Rubrik: Résumés 104 Als PDF herunterladen
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Rubrik: [Unsere Mitarbeiter] 106 Als PDF herunterladen
Artikel: Schule zwischen Wunsch und Wirklichkeit 107 Als PDF herunterladen
Artikel: Integrierte Gesamtschule = Ensembles scolaires intégrés = Integrated combined school 110 Als PDF herunterladen
Artikel: Gesamtschule Mümmelmannsberg Hamburg = Ensemble scolaire de Mümmelmannsberg Hambourg = Mümmelmannsberg combined school, Hamburg 114 Als PDF herunterladen
Artikel: Geplante Nutzungsänderung = Modification fonctionnelle prévue ensemble = Planned functional modification 118 Als PDF herunterladen
Artikel: Schulzentrum Mutschellen = Ensemble scolaire Mutschellen = School complex Mutschellen 120 Als PDF herunterladen
Artikel: Open-Space-Schools : Tendenzen im Schulbau am Beispiel der USA = Tendances dans les constructions scolaires, exemple des USA = Trends in school construction in the USA 123 Als PDF herunterladen
Artikel: Grundschultypen = Ecoles primaires types = Primary school types 127 Als PDF herunterladen
Artikel: Wettbewerb und Realisation = Concours et réalisation = Competition and realization 133 Als PDF herunterladen
Artikel: Schulhaus "Im Moos", Rüschlikon = Ecole "Im Moos" Rüschlikon = "Im Moos" school Rüschlikon 136 Als PDF herunterladen
Artikel: Architekturglosse : Mies van der Rohe und die Folgen 139 Als PDF herunterladen
Artikel: Werkbericht 140 Als PDF herunterladen
Artikel: Standortbestimmung mittels Computers 1 Als PDF herunterladen
Artikel: Gebäudeautomation durch haustechnische Leitsysteme 3 Als PDF herunterladen
Buchbesprechung: Buchbesprechungen 4 Als PDF herunterladen
Rubrik: Ausstellung 4 Als PDF herunterladen
Artikel: 4. HILSA 6 Als PDF herunterladen
Rubrik: Tagungen 14 Als PDF herunterladen
Rubrik: Wettbewerbe 16 Als PDF herunterladen
Register: Liste der Photographen 19 Als PDF herunterladen
Artikel: Flexible Wohngrundrisse : erster (und bemerkenswerter) Wettbewerb des Bundesamtes für Städtebau und Wohnungswesen (BRD) bringt das erhoffte Ergebnis 147 Als PDF herunterladen
Heft 4: Raumzellen - Bausysteme = Cellules spatiales - systèmes constructives = Space unities - construction systems _
Rubrik: Impressum 151 Als PDF herunterladen
Inhaltsverzeichnis 151 Als PDF herunterladen
Rubrik: Forum 152 Als PDF herunterladen
Rubrik: Neue Tendenzen 154 Als PDF herunterladen
Rubrik: Unsere Mitarbeiter 156 Als PDF herunterladen
Vorwort: Haben die orthogonalen Bauformen ausgedient? = Les formes constructives orthogonales ont-elles vécu? = Have orthogonal types of construction outlived their usefulness? 158 Als PDF herunterladen
Artikel: Was ist eigentlich nicht mobil? : Anmerkungen zur "Mobilen Architektur" = En fait qu'est qui n'est pas mobile? : Remarque concernant "l'architecture mobile" = As a matter of fact, what is not mobile? : Observations on "mobile architecture" 159 Als PDF herunterladen
Artikel: "Diesen Menschen wollte ich zeigen, wie man über Nacht ein grösseres Haus baut..." 160 Als PDF herunterladen
Artikel: Unterkünfte für Selbstbauverfahren in Marokko = Abris à construire par les utilisateurs eux-mêmes au Maroc = Self-construction shelters in Morocco 161 Als PDF herunterladen
Artikel: Jugend-Sommerlager bei Jerusalem = Camp de vacances d'été pour jeunes près de Jérusalem = Young people's summer camp near Jerusalem 162 Als PDF herunterladen
Artikel: "Molekulare" Stadtstruktur = Structure urbaine "moléculaire" = "Molecular" urban structure 164 Als PDF herunterladen
Artikel: Zwei Stahlbau-Raumzellen-Bausysteme = Deux systèmes constructifs par cellules spatiales en acier = Two steel cell unit construction systems 168 Als PDF herunterladen
Artikel: Modul-Haus-System in USA = Système habitable modulé aux USA = Module house system in the USA 170 Als PDF herunterladen
Artikel: Raumstadt-Struktur = Structure de ville spatiale = Structure of spatially conceived city 174 Als PDF herunterladen
Artikel: Überbauung "Gross St. Martin", Köln = Ensemble de "Gross St. Martin", Cologne = "Gross St. Martin" project, Cologne 176 Als PDF herunterladen
Artikel: Wettbewerb-Überbauungsprojekt "An der Ach", Bregenz (Österreich) = Projet de concours pour l'ensemble "An der Ach", Bregenz (Autriche) = "An der Ach" complex, competition project in Bregenz (Austria) 177 Als PDF herunterladen
Artikel: Raumzellen-Stadtstruktur = Structure urbaine par cellules spatiales = Cell unit urban structure 178 Als PDF herunterladen
Artikel: Leichtbauhaus-Bausystem aus Kunststoffen = Système de construction en plastique pour maison légère = Light-weight construction system of plastic materials 179 Als PDF herunterladen
Artikel: Polyederförmige Motelzellen in Japan = Motel composé de cellules polyédriques au Japon = Polyhedron-shaped motel cell units in Japan 180 Als PDF herunterladen
Artikel: Schulhausanlage in Cergy-Pontoise, Frankreich = Ensemble scolaire à Cergy-Pontoise = School complex at Cergy-Pontoise 182 Als PDF herunterladen
Artikel: "Poly Box"-Bausystem = Système constructif "Poly Box" = "Poly Box" construction system 184 Als PDF herunterladen
Artikel: Wegwerf-Raumzellen = Cellules spatiales à jeter = Throw-away cell units 185 Als PDF herunterladen
Artikel: Projekt-P (Pandra 99) = Projet P (Pandra 99) = Project-P (Pandra 99) 186 Als PDF herunterladen
Artikel: Ausklappbare Raumzellen = Cellules spatiales repliables = Folding cell units 187 Als PDF herunterladen
Artikel: "Verstaubare" Wohnungsausstattung = Mobilier pour habitation "empilable" = "Stackable" furnishings 188 Als PDF herunterladen
Artikel: Stapelbare Raumzelle = Cellules spatiales superposables = Stackable cell units 189 Als PDF herunterladen
Artikel: Ausziehbare Raumeinheiten = Unités spatiales télescopiques = Telescopic spatial units 190 Als PDF herunterladen
Artikel: Mobilhaus = Maison mobile = Mobile house 191 Als PDF herunterladen
Artikel: Rückblende : Vorschlag für eine neue Baumethode 192 Als PDF herunterladen
Artikel: "Mobile Home" : der erste erfolgreiche Schritt zum "Modular House" 1 Als PDF herunterladen
Artikel: Baumesse 1972 4 Als PDF herunterladen
Rubrik: Ausstellung 10 Als PDF herunterladen
Rubrik: Firmennachrichten 10 Als PDF herunterladen
Rubrik: Wettbewerbe 14 Als PDF herunterladen
Register: Liste der Photographen 16 Als PDF herunterladen
Artikel: Europäisches Patentamt : 2. Stufe eines Wettbewerbs in München 195 Als PDF herunterladen
Heft 5: Krankenhausbau - integriertes Gesundheitszentrum = Bâtiment hospitalier - centres médicaux intégrés = Hospital construction - integrated health center _
Rubrik: Impressum 199 Als PDF herunterladen
Inhaltsverzeichnis 199 Als PDF herunterladen
Rubrik: Forum 200 Als PDF herunterladen
Rubrik: Neue Tendenzen 202 Als PDF herunterladen
Rubrik: Résumés 204 Als PDF herunterladen
Rubrik: Summary 205 Als PDF herunterladen
Vorwort: Integriertes Gesunheitszentrum 206 Als PDF herunterladen
Rubrik: Unsere Mitarbeiter 206 Als PDF herunterladen
Artikel: Strukturplanung eines 2000-Betten-Krankenhauses 207 Als PDF herunterladen
Artikel: Krankenhaus mit 275 Betten = Un hôpital de 275 lits = A hospital with 275 beds 211 Als PDF herunterladen
Artikel: Krankenhaus mit 500 Betten : Krankenhaus Clamart = Hôpital de Clamart = Clamart Hospital 214 Als PDF herunterladen
Artikel: Krankenhausbau in Entwicklungsländern : medizinisches Ausbildungszentrum Mwanza/Tanzania = Centre de formation médicale de Mwanza, Tanzanie = Medical training center in Mwanza, Tanzania 216 Als PDF herunterladen
Artikel: Planung und Realisation eines Community Health Center = Planification et réalisation d'un centre médical général (Community Health Center) = Planning and realization of a general medical center (Community Health Center) 220 Als PDF herunterladen
Artikel: Integriertes Gesundheitszentrum : Zielbestimmung und Nutzungsplanung mit Hilfe des A.T.I.-Verfahrens = Centre hospitalier intégré : définition des buts et étude des utilisations à l'aide de la méthode A.T.I. = Integrated hospital center : definition of the aims and studies of functions with the aid of the A.T.I. method 225 Als PDF herunterladen
Artikel: Möbelbau und Innenausbau = Meubles et aménagements intérieurs = Furnishing and interior fittings 229 Als PDF herunterladen
Artikel: 6 M-System : ein variables Fertigsystem = Système 6M : Un système variable d'éléments préfabriqués = 6M System : a variable system using prefab elements 233 Als PDF herunterladen
Artikel: Vorfabriziertes Grossversand-Lagerhaus 237 Als PDF herunterladen
Artikel: Keimzelle einer Hochschule = Cellule de base d'une école polytechnique = Basic cell unit of a technical college 240 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Wertung eines Krankenhaus-Wettbewerbs 1 Als PDF herunterladen
Artikel: Normiertes Funktions- und Raumprogramm 2 Als PDF herunterladen
Buchbesprechung: Buchbesprechungen 3 Als PDF herunterladen
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Rubrik: Produktinformation 9 Als PDF herunterladen
Rubrik: Hauszeitschriften 9 Als PDF herunterladen
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Artikel: Realschulhaus Bruckfeld in Münchenstein 243 Als PDF herunterladen
Heft 6: Tourismus und Verkehr = Toursime et circulation = Tourism and traffic _
Rubrik: Impressum 247 Als PDF herunterladen
Inhaltsverzeichnis 247 Als PDF herunterladen
Rubrik: Forum 248 Als PDF herunterladen
Rubrik: Neue Tendenzen 250 Als PDF herunterladen
Rubrik: Résumés 252 Als PDF herunterladen
Rubrik: Summary 253 Als PDF herunterladen
Vorwort: Verplanen wir unsere unberührt gebliebene Umwelt nun nach dem Muster unserer verplanten Städte? 254 Als PDF herunterladen
Rubrik: Unsere Mitarbeiter 254 Als PDF herunterladen
Artikel: Touristische Planungen als Experimentierfeld zukünftigen Städtebaus? = Planification touristique champ d'expérience pour l'urbanisme futur? = Tourist industry planning : pilot project for future town-planning 255 Als PDF herunterladen
Artikel: Kurortplanung Villars-La Roche (Schweiz) = Planification de la station de Villars-La Roche (Suisse) = Planning of the resort of Villars-La Roche (Switzerland) 257 Als PDF herunterladen
Artikel: Touristische Planung Gampel-Jeizinen (Schweiz) = Planification touristique à Gampel-Jeizinen (Suisse) = Planning of tourist resort, Gampel-Jeizinen (Switzerland) 260 Als PDF herunterladen
Artikel: Domecrete Building System (Israel) = Système constructif Domecrete (Israel) = Domecrete building system (Israel) 262 Als PDF herunterladen
Artikel: Touristisches Zentrum Gargano (Italien) = Centre touristique Gargano (Italie) = Tourist center, Gargano (Italy) 264 Als PDF herunterladen
Artikel: Feriendorf Bodrum (Türkei) = Village de vacances Bodrum (Turquie) = Vacation village, Bodrum (Turkey) 266 Als PDF herunterladen
Artikel: Schwimmende Ferienhotels = Hôtels de vacances flottants = Floating vacation hotels 275 Als PDF herunterladen
Artikel: Flughafen Frankfurt Rhein-Main "Terminal Mitte" 278 Als PDF herunterladen
Artikel: Flughafenprojekt Genua (Italien) = Projet pour l'aéroport de Gênes (Italie) = Plan for the airport Genoa (Italy) 282 Als PDF herunterladen
Artikel: Aktualität : Esso Tankstellen-Wettbewerb in Italien = Actualité : concours pour les stations-service ESSO en Italie = Current event : ESSO service station competition in Italy 284 Als PDF herunterladen
Artikel: Rückblende : Motel in Interlaken 292 Als PDF herunterladen
Artikel: Erholungsgebiete und das Nationalparksystem in den USA 1 Als PDF herunterladen
Rubrik: Produktinformation 4 Als PDF herunterladen
Rubrik: Firmennachrichten 8 Als PDF herunterladen
Rubrik: Tagung 8 Als PDF herunterladen
Artikel: Schulzentrum in Mönchengladbach : Gesamtschule - erst additiv, dann integriert 295 Als PDF herunterladen
Heft 7: Olympische Bauten in München = Constructions olympiques à Munich = Olympic constructions in Munich _
Rubrik: Impressum 299 Als PDF herunterladen
Inhaltsverzeichnis 299 Als PDF herunterladen
Rubrik: Forum 300 Als PDF herunterladen
Rubrik: Résumés 305 Als PDF herunterladen
Rubrik: Summary 305 Als PDF herunterladen
Vorwort: Olympische Bauten 1972 : Idee und Realität = Les constructions olympiques 1972 : idée et réalité = The Olympic constructions 1972 : conception and reality 306 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Verwirklichung einer Idee = La réalisation d'une idée = The realization of an idea 307 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Landschaft als dominierendes Element = Paysage, élément dominant = The landscape as dominant element 310 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Bauten in der Landschaft = Les bâtiments dans le paysage = The constructions in the landscape 316 Als PDF herunterladen
Artikel: Das Dach über der Landschaft = Le toit sur le paysage = The roof over the landscape 324 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Möblierung der Landschaft = Les "meubles" dans le paysage = The furnishing of the landscape 328 Als PDF herunterladen
Artikel: Charakteristische Situationen = Situations caractéristiques = Characteristic situations 331 Als PDF herunterladen
Artikel: Eigenart und Gegensätze = Particularités et contrastes = Intrinsic quality and contrasts 332 Als PDF herunterladen
Artikel: Überraschung und Überschaubarkeit = Surprises et rue d'ensemble = Surprises and clarity 333 Als PDF herunterladen
Artikel: Das olympische Dorf = La village olympique = The Olympic village 335 Als PDF herunterladen
Artikel: Verkehr = Circulation = Traffic 336 Als PDF herunterladen
Artikel: Nutzung = Utilisation = Utilization 338 Als PDF herunterladen
Artikel: Grünraum = Espaces verts = Green zone 341 Als PDF herunterladen
Artikel: Zentrale Hochschulsportanlagen = Centre sportif universitaire = University athletic center 344 Als PDF herunterladen
Artikel: Das Radstadion auf dem Oberwiesenfeld 1 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Hockeyanlage auf dem Oberwiesenfeld 2 Als PDF herunterladen
Artikel: Verpflegungszentrum auf dem Oberwiesenfeld 2 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Ringerhalle im Ausstellungspark 2 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Basketballhalle in Sendling 3 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Ruder- und Regattaanlae in Feldmoching 3 Als PDF herunterladen
Artikel: Bogenschiessanlage im Englischen Garten 4 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Reitanlage in Riem 5 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Kanuslalomstrecke in Augsburg 5 Als PDF herunterladen
Artikel: Das Olympia-Stahldach 6 Als PDF herunterladen
Rubrik: Wohnungsbau 6 Als PDF herunterladen
Rubrik: Tagung 7 Als PDF herunterladen
Buchbesprechung: Buchbesprechungen 7 Als PDF herunterladen
Werbung 8 Als PDF herunterladen
Artikel: Das eigene Schwimmbad 8 Als PDF herunterladen
Artikel: Die Sauna 10 Als PDF herunterladen
Rubrik: Produktinformation 12 Als PDF herunterladen
Rubrik: Neuheiten-Pool 20 Als PDF herunterladen
Rubrik: Firmennachrichten 20 Als PDF herunterladen
Rubrik: Wettbewerbe 22 Als PDF herunterladen
Erratum: Berichtigung 23 Als PDF herunterladen
Register: Liste der Photographen 23 Als PDF herunterladen
Artikel: Bildungszentrum Tübingen 347 Als PDF herunterladen
Heft 8: Industrie- und Verwaltungsbauten = Bâtiments industriels et administratives = Industrial and administrative buildings _
Rubrik: Impressum 351 Als PDF herunterladen
Inhaltsverzeichnis 351 Als PDF herunterladen
Rubrik: Forum 352 Als PDF herunterladen
Vorwort: Ist der Industriebau auf dem Weg zum Repräsentationsbau? = La construction insdustrielle s'oriente t'elle vers le bâtiment représentatif = Is industrial building becoming prestige building? 354 Als PDF herunterladen
Rubrik: Unsere Mitarbeiter 354 Als PDF herunterladen
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Artikel: Grossraum-Büro in Sechseckform = Bureau "grands espaces" de forme hexagonale = Hexagonal "officescape" 515 Als PDF herunterladen
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Artikel: Rationalisierung im Systembau 2 Als PDF herunterladen
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Artikel: Terrassenhausüberbauung Brunswick Center in London = Ensemble résidentiel en terrasses "Brunswick Centre" à Londres = Terraced complex Brunswick Centre, in London 535 Als PDF herunterladen
Artikel: Altenzentrum Hürth-Mitte bei Köln = Centre pour personnes âgées Hürth-Mitte près de Cologne = Hürth-Mitte home for the aged, near Cologne 538 Als PDF herunterladen
Artikel: Steilhangterrassenhäuser am Nützenberg in Wuppertal = Maisons en terrasses sur un versant en forte pente à Nutzenberg/Wuppertal = Steep terraced complex on the Nützenberg in Wuppertal 540 Als PDF herunterladen
Artikel: Terrassenwohnhaus "Girondelle" in Bochum = Habitations en terrasses "Girondelle" à Bochum = "Girondelle" terrace complex in Bochum 543 Als PDF herunterladen
Artikel: Terrassenwohnhausüberbauung "Eremitageparken" bei Kopenhagen = Ensemble résidentiel en terrasses "Eremitageparken" près de Copenhague = Terraced complex, "Eremitageparken", near Copenhagen 546 Als PDF herunterladen
Artikel: Terrassenhäuser bei Würenlingen (Schweiz) = Maisons en terrasses à Würenlingen (Suisse) = Terraced houses in Würenlingen (Switzerland) 550 Als PDF herunterladen
Artikel: Terrassenhaussiedlung "Felmis" in Horw bei Luzern = Ensemble résidentiel en terrasses "Felmis" à Horw près de Lucerne = "Felmis" terrace complex at Horw near Lucerne 552 Als PDF herunterladen
Artikel: Projekt Terrassenhaus- und Freizeitanlagen am Wasser (Oberrhein) = Projet d'habitations en terrasses avec centre de loisirs au bord de l'eau (Oberrhein) = Terrace house and recreation complex on the water (Oberrhein) 554 Als PDF herunterladen
Artikel: Projekt Terrassenhausüberbauung in Passau = Projet d'ensemble résidentiel en terrasses à Passau = Project for terrace complex in Passau 556 Als PDF herunterladen
Artikel: Variables Terrassenhaus-Bausystem = Système constructif variable pour maisons en terrasses = Variable terrace-house building system 558 Als PDF herunterladen
Artikel: Rückblende : Siedlung "Gwad" in Wädenswil/Zürich 560 Als PDF herunterladen
Artikel: Terrassenbauweisen 1 Als PDF herunterladen
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Grässlicheren Übersetzung grässlicheren Definition auf TheFreeDictionary
Grässlicheren Übersetzung grässlicheren Definition auf TheFreeDictionary http://de.thefreedictionary.com/gr%c3%a4sslicherenPrinter Friendly
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grässlich (weiter geleitet durch grässlicheren)
▲Grasmäher
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q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | I 283/00 (13.03.2001)
I 283/00 Ge
Gerichtsschreiberin Helfenstein
Urteil vom 13. März 2001
B.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, Rämistrasse 5, Zürich,
A.- Der 1952 geborene B.________ arbeitete seit 11.
März 1992 als Hilfszimmermann bei der T.________ AG. Am 29. September 1994 zog er sich bei der Arbeit bei einem Sturz aus drei Metern Höhe eine Rücken- und Sacrum-Kontusion zu. Seither hat er keine Erwerbstätigkeit mehr aufgenommen.
Am 19. Januar 1996 wurde er von der Arbeitgeberin fristlos entlassen.
B.________ bezog zunächst Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder) der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA). Nachdem diese mit Verfügung vom 3. Oktober 1995 den Fall abgeschlossen hatte, meldete er sich am 27. September 1996 ein erstes Mal bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau nahm die Unterlagen der SUVA zu den Akten und veranlasste zusätzliche Abklärungen. Mit Verfügung vom 12. Juni 1998 lehnte sie das Rentenbegehren ab. Die hiegegen erhobenen Beschwerden wiesen zunächst das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 13. Oktober 1998 und hernach das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Urteil vom 18. Februar 1999 ab.
Am 1. Juni 1999 meldete sich B.________ erneut zum Bezug einer Invalidenrente an. Gestützt auf die eingereichten Akten (Zeugnis und Rezept vom 1. Juni 1999 und Bericht vom 16. Juli 1999 des Dr. med. K.________, Spezialarzt FMH für Innere Medizin) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 12. November 1999 eine für die Rentenberechtigung erhebliche Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse und trat auf das Leistungsbegehren nicht ein.
B.- Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 11. April 2000 ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt B.________ beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Sache zur materiellen Prüfung an die Verwaltung zurückzuweisen; danach sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Nach Abschluss des Schriftenwechsels lässt er zudem die Zusprechung beruflicher Massnahmen beantragen.
1.- Streitig und zu prüfen ist einzig, ob die Vorinstanz zu Recht den Entscheid der Verwaltung bestätigt hat, auf das neuerliche Leistungsgesuch nicht einzutreten. Insoweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde materielle Anträge gestellt werden, kann darauf nicht eingetreten werden, weil sie ausserhalb des durch die Verwaltungsverfügung bestimmten Anfechtungsgegenstandes liegen (BGE 118 V 313 Erw. 3b, 110 V 51 Erw. 3b). Diesbezüglich lässt sich auch nichts aus dem vom Beschwerdeführer im Zusammenhang mit dem Antrag auf berufliche Massnahmen zitierten unveröffentlichten Urteil S. vom 21. November 2000, I 660/99, ableiten, da dort nicht eine Nichteintretens-, sondern eine Abweisungsverfügung der IV-Stelle zur Prüfung stand.
2.- a) Die Vorinstanz hat die Prüfungspflichten der Verwaltung und des Richters hinsichtlich des Eintretens auf ein erneutes Rentengesuch nach vorausgegangener rechtskräftiger Ablehnung (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV; BGE 117 V 200 Erw. 4b, 109 V 114 Erw. 2b, je mit Hinweisen) richtig wiedergegeben.
b) In einlässlicher Würdigung der Aktenlage hat die Vorinstanz zutreffend dargelegt, weshalb die im Rahmen der Neuanmeldung eingereichten medizinischen Unterlagen des Dr.
med. K.________ nicht genügten, eine Änderung des Gesundheitszustandes seit dem Erlass der Abweisungsverfügung vom 12. Juni 1998 glaubhaft darzutun, sodass die IV-Stelle zu Recht nicht auf das erneute Leistungsbegehren eingetreten sei. Es kann auf die entsprechenden Ausführungen im vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden (Art. 36a Abs. 3 OG).
c) Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vermögen zu keinem andern Ergebnis zu führen.
Der Einwand des Versicherten, es sei eine markante Verschlechterung seines Gesundheitszustandes eingetreten und Dr. med. K.________ habe deshalb am 1. Juni 1999 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % festsetzen müssen, ist nicht stichhaltig. Dr. med. K.________ hatte bereits in mehreren früheren Zeugnissen eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert.
Das Eidgenössische Versicherungsgericht hatte dazu bereits im Urteil vom 18. Februar 1999 erwogen, die nicht weiter begründete Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. med. K.________ beziehe sich auf die vor dem Unfall ausgeübte Erwerbstätigkeit und nicht auf neue, dem Beschwerdeführer zumutbare Beschäftigungen, weshalb bei der Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit auf die Einschätzung des Gutachtens der Rheuma- und Rehabilitationsklinik X.________ vom 16. Juli 1997 abzustellen sei. Im erwähnten Urteil wurde im Übrigen auch schon der Einwand des Versicherten betreffend Krankentaggeldleistungen entkräftet.
Gerade unter diesen Umständen und in Anbetracht der relativ kurzen Dauer zwischen Abweisungsverfügung und neuerlicher Einschätzung durch Dr. med. K.________ kann dessen Bericht an den Rechtsvertreter des Versicherten nicht genügen, eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen. Das knappe Attest erschöpft sich in der Aufzählung von Diagnosen; Angaben zu den durchgeführten Untersuchungen und Ausführungen, worauf diese Diagnosen im Einzelnen beruhen, fehlen gänzlich. Auch lässt es einen konkreten Bezug zwischen Diagnosen und Arbeitsfähigkeit vermissen; Verweisungstätigkeiten werden ebenfalls nicht genannt. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass in der Beschwerde von einer ausgeprägten behandlungsresistenten Depression gesprochen wird, indes Dr. med.
K.________ lediglich von einer - ebenfalls nicht weiter begründeten - depressiven Symptomatik ausgeht und dabei berücksichtigt werden muss, dass es sich bei Dr. med.
K.________ nicht um einen Facharzt für Psychiatrie handelt.
Schliesslich ist der Vollständigkeit halber darauf hinzuweisen, dass im Verfahren der Invalidenversicherung eine Begutachtung durch einen IV-Arzt, wie der Versicherte dies vorbringt, nicht vorgesehen ist.
3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet bzw. unzulässig ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.
Luzern, 13. März 2001 | de |
q-de-569 | Fragen: | yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme - yaVDR - VDR Portal
yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
Saturday, March 6th 2010, 11:17pm
habe jahrelang linvdr und minivdr im Einsatz gehabt. Bis das HD-Zeitalter anbrach. Bin dann auf Windows umgestiegen und die letzten Jahre sehr gut mit dem DVB-Viewer gefahren. Mein Mediacenter im Wohnzimmer besteht aus nem Asrock Board mit dem AMD 780G Chipsatz versteckt in nem Antec Fusion Remote (1x Skystar 1, 1x Skystar HD2) . Bin mit der Kombi DVB-Viewer, Recordingservice und XBMC absolut zufrieden. Bis auf die Tatsache das es sich um Windows handelt und das System natürlich nicht ganz aus einem Guss wirkt.
Fernsehen im Keller (Home Cinema) habe ich über meinen Gaming Rechner realisiert. Streaming über den DVB-Viewer läuft fantastisch aber die Kiste zieht mal richtig Strom.
Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen immer wieder Versuche mit verschiedenen VDR Distris auf meiner alten VDR-Hardware gestartet . Leider mit wenig bis keinem Erfolg. Das mag an meinem alten System (M811+Geode 1750NX) gelegen haben, das auch eine Sparkle Geforce 8400GS PCI nicht wirklich HD-fähig machen konnte. Bin dann los und habe ein bisschen in neue Hardware investiert.
Meine Wahl ist auf das M4N78-VM als Mainboard gefallen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU-Mainboards
Das Board ist mit einem Dual-Core 235e und 2 GB Ram bestückt. Der Scythe Shuriken ist bisher schön leise. Als Gehäuse habe ich das Aplus CS-GL 3 gewählt. Der Einbau der Komponenten ist echt ne Fummelei gewesen. Zumindestens wenn man nicht 5 x im Jahr nen HTPC zusammenschraubt.
Als Sat-Karte habe ich aktuell eine Skystar HD2 verbaut.
Ich habe die Entwicklung des VDR in den letzten Jahren nicht mehr wirklich verfolgt. Ich weiß also nicht was mitterlweile alles möglich ist.
Habe zunächst freevdr installiert aber damit nicht wirklich Erfolg gehabt. Hatte immer wieder Probleme beim Senderwechesel.. Egal bin dann gestern auf die yavdr - Distri gestossen.
Die Installation lief sauber durch und ich hatte sofort ein Bild. Leider hatte ich nur 3 Kanäle in der Liste. In dem Moment dachte ich mir.. na super.. tolle Distri..
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/YaVDR-FAQ
Hab mir dann von Linowsat die Channels gezogen und über das Webfrontend importiert. (genial)
http://www.linowsat.de/settings/vdr/0192/ca/channels.conf
Die HD-Kanäle die mir abgingen habe ich noch hinzugefügt... (etvl. bin ich auch nur blind ;-)
Das Erste HD;ARD:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6010=27:6020=deu,6021=deu;6022=deu:6030:0:11100:1:1011:0
ZDF HD;ZDFvision:11362:hC23M5O35S1:S19.2E:22000:6110=27:6120=deu,6121=deu;6122=deu:6130:0:11110:1:1011:0
erstes Fazit: Ganz grosses Tennis.. Nicht nur das die normalen Free-TV Sender sofort funktionieren und das umschalten auch sauber klappt. Selbst ARD und ZDF HD laufen absolut sauber. Darüberhinaus funktioniert der analoge Line-Out sofort ohne irgendwelche Anpassungen über alsamixer oder so.
...fantastische Distri. Das Umschalten zu XBMC funktioniert auch einwandfrei.
Habe dann noch aktualisert über
da ich mich gewundert habe, warum im XBMC die TV-Funktion fehlt.. Habe dann festgestellt das diese erst über die Einstellungen aktiviert werden muss. Auch das Streaming zu XBMC funktioniert super obwohl die Umschaltzeiten besser sein könnten...[/url]
- Zugriff auf meine Windows-Netzwerk-Shares bisher nicht möglich. XBMC findet mein Mediacenter unter workgroup. Allerdings steht dann nur "in Arbeit" und nix passiert. Auch ein manuelles mounten geht nicht.. sudo mount -t cifs -o username=$user,password=$pass //ip/platte1 mein_share
--> das manuelle mounten funzt wunderbar.. hatte nen zahlendreher in der ip-adresse
- Das OSD ist nicht scharf.. aktuell benutze ich aber auch nur den vga-anschluss und kein hdmi.
--> per HDMI angeschlossen.. sehr gut.. aber as OSD ist noch nen bisschen klein..
- CPU-Last ist bei HD-Sendern viel zu hoch. Scheinbar wird VDPAU nicht genutzt.
--> beim Abspielen von Videofiles (mkv) wird VDPAU unter XBMC benutzt. Die CPU - Last liegt bei 10-15%. Beim Fernsehen wird VDPAU weder im VDR noch in XBMC benutzt. - Digitalout (SPDIF) nun auch getestet. läuft im VDR out of the box (scheinbar aber nur stereo). In XBMC unter einstellungen auf digital output angepasst und iec958 gewählt. (DD 5.1 und DTS .. :-) super..!!
- Fernbedienung getestet: X10 Medion läuft, siehe unten. Dank yaVDR bin ich aktuell guter Hoffnung in Zukunft mindestens ein HTPC auf Linux-Basis im Einsatz zu haben.. :-) vielen Dank dafür....
für Tips bin ich übrigens sehr dankbar..
Update: Wahnsinn.. ich bin begeistert...
- Original-Fernbedienung der Skystar HD2 testen.
- 2te Karte (Skystar 2) verbauen.
dd Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 4 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 9:23am)
Sunday, March 7th 2010, 9:20am
habe meine Medion X10 auch relativ schnell ans laufen bekommen.
Die Auswahl von "ATI/NVidia/X10 I & II RF Remote" oder "ATI/NVidia/X10 RF Remote (userspace)" über das Webfrontend hat nicht funktioniert. Soll heissen ich konnte die Fernbedienung nicht anlernen.
Ich habe mir von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/
die hardware.conf und die lircd.conf gezogen. --> /etc/lirc
das hat aber auch nicht direkt funktioniert. Habe dann noch das hier gefunden.
http://linuxundich.de/de/ubuntu/pc-funkf…buntu-mit-lirc/
das sudo dpkg-reconfigure lirc erstellt die hardware.conf und die lircd.conf neu. Man muss also erst das reconfigure ausführen und dann die beiden dateien abändern...
gestartet und siehe da.. Die Fernbedienung funzt.. Danach ging das anlernen über den yaVDR wunderbar..
und das beste ist.. nach dem Reboot funzt das Teil immer noch :-)
Update: Die Fernbedienung funzt nur im VDR nicht in XBMC
Update2: Die Lircmap.xml und die Keyboard.xml von hier http://www.loggn.de/ubuntu-lirc-xbmc-mit…ng-x10-steuern/ einspielen.
Verzeichnis ist /var/lib/vdr/xbmc/userdata
Update3: Habe die lircd.conf noch ein bisschen erweitern müssen, da einige tasten gefehlt haben.. habe sie anbei hochgeladen. Dann tuts auch im XBMC..
dd digitaldesaster has attached the following files:
(2.76 kB - 118 times downloaded - latest: Jan 13th 2015, 3:37am)
(1.07 kB - 96 times downloaded - latest: Jan 26th 2015, 3:30pm)
Wohnzimmer: yaVDR 0.3; Zotac ION-ITX-F;APlus Cupid 2; Mystique SaTiX S2 Dual; 2GB Ram,500GB 2,5", Medion X10 Standby: ca. 6 Watt, Betrieb: ca. 35 Watt
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 6 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 7th 2010, 10:45am)
Monday, March 8th 2010, 7:21pm
RE: yaVDR auf Asus M4N78-VM - Erfahrungen / Probleme
erledigt.. danke an vma..
Die TTS35AI wird als Tastatur erkannt....
sudo nano /etc/vdr/plugins/plugin.remote.conf
evtl. sudo apt-get install nano
-i autodetect ändern auf
-i /dev/input/event6
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Mar 8th 2010, 7:23pm)
Hallo digitaldesaster,
Ich möchte meinen VDR auf HD aufrüsten und hab mir dafür das gleiche Mainboard und CPU ausgesucht.....
Diesbezüglich hab ich ein paar Fragen:
1. Läuft der Ton auch über HDMI?
2. Klappt inzwischen die Nutzung von VPDAU im VDR?
3. Fährt die Kiste schön automatisch hoch und runter?
Währe nett wenn du dazu kurz was sagen könntest. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hi, bisher dachte ich, das ich den Thread für mich schreibe damit ich bei der Neuinstallation auch alles beisammen habe. Umso besser wenn ich noch ein paar Infos weitergeben kann. :-) Mittlerweile habe ich nun Yavdr seit über einer Woche erfolgreich im Einsatz. Vielen Fragen die sich gestellt haben, werdenn hier im Forum in den verschiedensten Threads beantwortet. Die Suche hilft fast immer :-)
Auch ich hatte ein Problem mit Umlauten das wie folgt gefixt werden konnte..
--> VDR_CHARSET_OVERRIDE=”ISO-8859-153 in /etc/default/vdr einfügen
Sicherung - zumindestens die wichtigstens Configs...
sudo tar -czvf /home/xbmc/vdr.tgz /home /etc/vdr /var/lib/vdr/xbmc/userdata /etc/lirc –exclude=’Thumbnails’
Die vdr.tgz ziehe ich mir dann mit WinSCP auf nen Windows - Rechner und lösche die alte Datei wieder.
Wakeup / Shutdown, etc
Mit diesem Thema habe ich mich erst in den letzten Tagen beschäftigt und hier noch einiges an Zeit verbraten. Ich hatte die verschiedensten Phänomene die scheinbar mit dem S3 Modus zusammenhingen. (Fernbedienung geht nicht, kein Bild...) Die Tips aus dem Wiki (reload modules) haben nicht geholfen und somit habe ich den S3-Modus komplett deaktiviert. sämtliche Zeilen aus der /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S90.suspend2ram auskommentiert. Seitdem bootet das System sauber durch und fährt auch sauber runter. Wobei
der shutdown immernoch viel zu lange dauert (1-2 Minuten). Das nächste Thema war dann der automatische Wakeup. Ich hatte im Forum den Tip gelesen das man UTC auf "no" stellen soll. Im Endeffekt hat
aber genau das zu Problemen geführt, da der Rechner somit immer 1 Stunde zu früh hochfährt bzw. garnicht hochfährt wenn der nächste Timer
beim runterfahren zum Beispiel nur 45 Minuten in der Zukunft liegt. Ich habe also die nano /etc/default/rcS wieder auf den Standardwert gesetzt (UTC=yes)
Man kann das alles übrigens schön testen
echo `date ‘+%s’ -d ‘+ 15 minutes’` > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
schauen ob die Aufwachzeit korrekt ist. alarm_irq muss = yes sein.
rtc_time : 15:08:36
rtc_date : 2010-03-13
alrm_time : 15:23:33
alrm_date : 2010-03-13
Da ich viel hin und her getestet habe bin ich mir nicht sicher ob folgende Anpassung zwingend notwendig ist. Schaden tuts jedenfalls nix
Anpassung der /etc/acpi/powerbtn.sh #/sbin/shutdown -h now "Power button pressed"
Die Einstellungen im Bios muss ich nochmal prüfen. Im Forum stand das man auf jedenfall "Wake on RTC" deaktivieren soll und "Wake on PCI" aktivieren.
Darüberhinaus hatte ich noch ein Riesen-Thema, das VDR garnicht mehr gestartet ist und ich auch per Netzwerk nichtmehr auf den Rechner kam.
Infos gibts hier: http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid=94415
Ich habe dann eine XBMC-Live Disk genommen. XBMC beendet und den Filecheck abgeschaltet.
tune2fs /dev/sda -c 0
Boxee habe ich auch noch integriert.. (Ebenfalls nach Anleitung hier aus dem Forum)
$ echo ‘{
MenuEntry = “Boxee”;
Command = “sudo start-boxee”;
}’ >> /usr/share/yavdr/templates/etc/vdr/plugins/externalplayer.conf/40boxee
$ echo ‘#!/bin/bash
su -c “/opt/boxee/Boxee –standalone” vdr
‘ > /usr/bin/start-boxee
$ echo ‘vdr ALL=NOPASSWD: /usr/bin/start-boxee’ >> /etc/sudoers
Nächster Schritt war dann die Einrichtung von Samba
Da bin ich nach dieser Anleitung vorgegangen
http://www.partyfotos.de/vdr/#18
Angepasst habe ich nur die Pfade. Da ich z.B. Zugriff auf die XBMC Config brauchte
z.B. path = /var/lib/vdr/.xbmc statt path = /home/myvdr/xbmc-media
Skystar2 als zweite Karte verbaut. Die Karte läuft auf Anhieb. Man muss nur wissen das die SD-Karte der HD-Karte vorgezogen wird. Da ich zunächst nur ein Kabel an der HD-Karte angeschlossen hatte, hat das zu abstürzen geführt. Nun sind 2 Kabel angeschlossen und alles läuft wie geplant.
@Steve_H: 1. Kann ich leider nicht testen.
2. Nach Einrichtung des Loggings für Xine konnte ich sehen das VDPAU auf jedenfall benutzt wird. Alles läuft wunderbar und super geschmeidig, sowohl im VDR als auch unter XBMC. Mir ist auch nicht klar wie hoch die Prozessorlast sein müsste. Mir fiel nur auf das XBMC wesentlich weniger Prozessorlast benötigt.
3. Ja siehe Beschreibung zu Wake-UP.
Obwohl das Yavdr-Projekt ja scheinbar noch in den Kinderschuhen steckt, bekommt man hier schon eine sehr stabile Distri. Wirklich herrvoraggende Arbeit und absolut empfehlenswert. Leider gibt es soviele Erweiterungsmöglichkeiten das eigentlich immer was zu tun bleibt :-)
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 Go to the top of the page
Wednesday, March 17th 2010, 4:24pm
Danke für die sehr ausführliche Beschreibung...... Ich hab in ca. 2-3 Wochen alle Komponenten zusammen um dann meinen VDR auf/umzubauen.
Werde das hier mal weiterhin verfolgen, und Erfahrungen die ich mache mit preisgeben. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Hallo, ich wollte mich bei der Gelegenheit auch mal zu Wort melden.
Habe mich nach mehreren Jahren Abwesenheit (Job, Haus, Frau und Kinder gingen vor) wieder an den VDR gemacht.
Schnell stand für mich fest: HD muß her. Habe mir nach lesen dieses Threads ebenfalls die gleichen Komponenten wie Digitaldesaster angeschafft.
Zusätzlich habe ich noch eine OCZ SSD 30 GB zum booten (habe mir damit einen schnellen "Start" erhofft, liege momentan aber bei 30 Sek. (ohne das ich irgendwas optimiert habe). Wie ist es bei euch?).
Ausserdem ist bei mir der Atric V3 aus meinem alten VDR eingebaut und ich habe 2 x Skystar HD2 und keine Skystar2.
Digitaldesasters Erfahrungsbericht ist für mich ein Leitfaden, zu dem ich auch gerne etwas beitragen möchte, wenn ich darf !?
Da ich jetzt doch recht lange keinen Linux kontakt mehr hatte, muß ich feststellen, das ich auch vieles einfach nicht mehr weiß oder sich verändert hat und ich wieder "neu lernen" muß. Würde mich daher vom Know-How her als "wieder-Linux-Newbie" bezeichnen.
Mein Satus ist momentan folgender: YaVDR aufgesetzt - problemlos
Lirc / FB - Hat mich etwas Zeit gekostet läuft nun aber
Als nächstes kommt WakeUp und XBMC.
Nun sind wir schon zu dritt, mit dieser Konfig. Vielleicht gibt es ja noch mehr da draußen und wir können gemeinsam aus diesem Thread ein "mini-HowTo" basteln. Go to the top of the page
Friday, March 19th 2010, 10:37pm
Quoted Original von PhonakJC
Na klar.. immer her mit dem Input..
bin für Tips und Anregeungen natürlich auch dankbar.. Lerne hier ja auch jeden Tag dazu.. gruß
Monday, March 22nd 2010, 9:06pm
Sound über HDMI geht übrigens. Man muß allerdings eine asound.conf erstellen.
->sudo nano /etc/asound.conf
in diese Datei trägt man folgende Zeile ein:
Ich kann hier allerdings nur Stereo testen und habe deshalb auch keine anderen Modis probiert. Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 10:16am
So, meinen alten Digitainer hab ich jetzt mit der hier diskutierten Hardware aufgerüstet.
Athlon 235e
2x 1GB RAM 1066er
YaVDR Installiert, config files eingespielt........läuft! (zumindest die Grundfunktionen)
Meinen Atric Einschalter mußte ich mit "dpkg-reconfigure lirc" einrichten, wenn ich die gleichen Einstellungen über das Webinterface gemacht habe lief das irgendwie nicht......
Suspend to Ram funktioniert nicht zuverlässig beim mir. Ein paar mal klappt das rauf-/ runterfahren ganz gut aber dann hab ich nach dem starten kein Bild, oder beim runterfahren schaltet sich der VDR aus, und dann direkt selbst wieder ein.
Wenn ich ihn komplett runterfahre (im Webinterface auf Shutdown gesetzt) klappt alles zuverlässig. Dauert eben nur etwas länger.
Ein großes Problem hab ich noch beim Vor-/Rücklauf von aufgenommenen HD Sendungen (getestet mit Aufnahmen von ARD und ZDF).
Wenn ich den Vor- oder Rücklauf aktiviere dann macht das Bild einen kurzen Sprung und dann hängt das System und lässt sich nur noch durch einen harten Reset ausschalten.
Habt ihr auch dieses Problem und vielleicht ne Lösung!?!
Für Tipps bin ich dankbar..... yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 This post has been edited 1 times, last edit by "Steve_H" (Apr 27th 2010, 10:17am)
Location: Bozen 11
Tuesday, April 27th 2010, 1:35pm
Passiert der Absturz immer beim Abspielen dieser Aufnahmen? Es gibt nämlich ein Problem mit den Mantis-Treibern die deine Karte verwendet, welche das selbe Verhalten verursachen. Vieleicht liegt dort das Problem.
kimx Antec Micro Fusion Remote, ASUS M4N78-VM, AMD Athlon II X2 245 2x2.90GHz AM3, Tevii S 480, AverMedia Volar Black A850 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 1:49pm
Ja, das passiert immer beim abspielen von HDTV Aufnahmen. Ist auch absolut reproduzierbar, tritt also nicht nur ab und zu mal auf! Kann ich mir deswegen nicht vorstellen das es an dem Kartentreiber liegt....
P.S. Wie das mit 1 Minuten Sprüngen ist hab ich noch nicht ausprobiert, muß ich heute Abend mal testen wenn ich zuhause bin. yavdr-0.3 - Asus M4N78-VM - AthlonII X2 Dual-Core 235e 2.7GHz - Kingston DDRAM2 2048MB PC1066 - Segate 500GB - Skystar HD 2 - Atric Einschalter rev. 4 Go to the top of the page
Tuesday, April 27th 2010, 2:15pm
Ähm, ist doch ein bekanntes Problem, dass Spulen in HD-Aufnahmen nicht geht (720p).
Dafür ist eine aktuellere xinelib notwendig.
Steht aber hier ausgiebigst behandelt im Forum nachzulesen. signature Hardware: Asrock B85M Pro4 - Intel Intel Pentium G3220 - 2GB DDR3 RAM 1333 - 3TB 3.5" WD AV-GP WD30EURS - Zotac GT630 passiv - Cine S2 V6.2 - Tevii S464 - Silverstone GD05B - CIR - Harmony200 - Inverto 8-fach Unicable Multischalter UST111-CUO10-8PP
Hallo digitaldesaster Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Habe zwar nicht das das gleiche Board, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen dazu (hab genug Zeit dafür liegen gelassen) und ohne Wakup (NVRAM-Wakup) würde ich das Board wieder wechseln. Hat bei meine alten Asus P3B-F immer perfekt funktioniert. Vielleicht hat das M4N78-VM mit meinem Asus M3N78-EM außer dem Herstellernahmen noch mehr Ähnlichkeiten.
Ein Ehefrauennerver Wohnzimmer neu: DH77EB, Xeon E3-1220L V2, Mystique SaTiX-S2 V3, 4Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr5 Go to the top of the page
@Steve_H
Ich kämpfe seit Wochen mit dem Atric und lirc und bekomme es nicht zum Laufen.
Was hast Du genau bei dpkg-reconfigure lirc ausgewählt?
Was steht im BIOS bei IRQ? Sonst irgendwas verändert?
Interner oder externer com port?
Vielleicht komme ich dem Problem irgendwann auf die Spur.
Wednesday, April 28th 2010, 1:22pm
hi digitaldesaster,
bzgl der hohem cpu-auslastung im VDR bei HD: Hast du die config unter /var/lib/vdr/.xine/ mal angeschaut ob auch vdpau verwendet werden soll?? Genaue syntax steht in der wiki. ( http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/VDPAU )
Quoted Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver
aus dem wiki Quoted 3. Überprüfen ob VDPAU aktiv ist
Bei laufendem vdr in eine Konsole eingeben:
watch -t fold -100 /dev/vcs10
am besten du gehst die ganze wiki mal durch. Übrigens funktioniert spdif über hdmi perfekt. Ich habe PARALLEL den echten 5.1 Sound durchgeschleift auf HDMI und auf meinem AV-Receiver. Ist nur(!) eine Frage der Konfiguration der asound.conf Homepage VDR II: YeongYang A106, Fusi D1522, Celeron 2GHz, Frontend per DVB-s FF, 2xDVB-c, ATRIC-IR, YaVDR 0.3a
Wednesday, April 28th 2010, 2:05pm
Quoted Original von Ehefrauennerver
Wie sie es mit Deinem Wakeup aus? Acpi-wakeup aus S5 funktioniert mit dem Board problemlos.
habe den Rechner an nen Kumpel abgegeben und kann aktuell nix mehr testen. Allerdings bin ich mit dem kompletten Setup am Ende absolut zufrieden gewesen und werde in den nächsten Wochen wohl auch nochmal ein System auf der Basis zusammenbauen. Aktuell teste ich mal ein System auf Mini-ITX Basis.. siehe Sig..
der Wake-Up mit dem M4N78-VM funktioniert ja grundsätzlich wie oben beschrieben. Für mich in der Konstellation völlig ok.
bezüglich der CPU-Last war das wohl eher Unwissenheit von meiner Seite. Habe mir mit "top" nur angeschaut wie hoch die Auslastung der Prozesse xine bzw. vdr sind. Die Angabe Cpu(s): lag zwischen 10-20% was wahrscheinlich völlig ok ist. Da am Ende ja selbst 1080i sauber liefen gehe ich davon aus das auch VDPAU benutzt worden ist...
Cinema: yaVDR 0.4,Gigabyte GA-MA78GM-S2H, Athlon 4850e+ 2×2,5 Ghz 45, 2x 1 GB DDR2 800, EVGA Nvidia GT 210, Be Quiet 400W ATX 80 Plus, 500 GB 3,5", Antec Fusion Remote Black,Technisat Skystar HD2, T, Medion X10 This post has been edited 1 times, last edit by "digitaldesaster" (Apr 28th 2010, 9:59pm)
hier scheine ich richtig mit meinen Fragen:
Hätte gerne Eure Hilfe, habe da Problemchen mit TT-Viewer den ich gerne benutzen würde, warum seht Ihr hier in der Mail die ich an den Hersteller schrieb:
bin stolzer Besitzer Ihre TT-budget S2-1600 PC-Sat-karte. Unter MCE funktioniert Sie einwandfrei, HD Sender werden erkannt. Ich möchte aber Ihre Software TT-Viewer nutzen, weil ich das doofe Aufnahmeformat von MCE .mtv nicht weiterverarbeiten kann. Jetzt habe ich allerdings bei Ihrem TT-Viewer ein paar Unschönheiten festgestellt:
1) Bei Aufnahme und gleichzeitigem Betrachten der Sendung verabschiedet sich der Ton ganz langsam, zunächst sind es nur kurze Aussetzer, bis schließlich nach ca. 1-2h der Ton ganz verschwunden ist. Glücklicherweise ist die Aufnahme nachher dennoch o.k. Gibt es ein Update oder liegt es nur an den Einstellungen?
2) HD Sender werden nicht gefunden (Standardeinstellung). Wo kann man denn einen Suchlauf machen, bzw. die HD Sender aktivieren? Gibt es eine neue Senderliste die man einspielen muss?
3) Nachtrag: Wieso liegt die CPU-Auslastung bei ca. 100%
HTPC: Aerocool M40 with LCD / Be Quiet! Pure Power L7 300W / Asus M4N78-VM / AMD Athlon II X2 250 / Arctic Cooling Alpine 64 Pro / 4GB Mushkin XP2-8500 1066MHz CL5 / WD20EARS 2TB / LG GH22NS50 / TechnoTrend TT-budget S2-1600 / Asus Xonar Essence ST PCI / Windows Home Premium 7 64Bit
1) es kann unter Umständen sein, dass die Soundkarten oder Mainboardtreiber nicht auf aktuellstem Stand sind. Bitte prüfen.
2) im TT-Viewer bitte einen Rechtsklick auf das Bild machen, Sendersuchlauf auswählen, bei Target Root einen gewünschten Namen für den Sendersuchlauf einfügen und den Sendersuchlauf mit den gewünschten Parametern durchführen. HD Sender sollten dann auch gefunden werden und in der neuen Programmliste angezeigt werden.
3) eine CPU Auslastung von ca 100% mit dem TT-Viewer ist uns noch nicht bekannt. Gegebenenfalls die technischen Spezifikationen des Rechners nochmals prüfen.
zu 1) Müssten auf Stand sein!
zu 2) Werde ich testen - soll hier mal nicht näher betrachtet werden.
zu 3) Da ich die techn. Spezifikationen mitgeschickt hatte finde ich diese Antwort seltsam. Die Performance des Systems sollte doch locker ausreichen.
Jetzt habe ich hier gelesen dass evtl. so ein VDPAU und XBMC Zeug gebraucht wird. Müsste ich das bereits haben, oder woher kommt es? Was macht es?
Gruß Edi Go to the top of the page
Tuesday, July 20th 2010, 4:48pm
Quoted Original von Highendedi
Nein, du bist hier vollkommen falsch. TT-Viewer ist ein Windows-Programm. Es dreht sich hier aber alles um yaVDR eine Linux-Distribution.
Friday, May 22nd 2015, 10:29am | Nadimo's Lebanese Restaurant-Halal, Bangkok - Silom - Restaurant Bewertungen, Telefonnummer & Fotos - TripAdvisor
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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Soziologe: "AfD hat demokratiefeindliche und homophobe Tendenzen"
Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas erhält Kasseler Bürgerpreis
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22.07.13 20:17 Uhr
Der aus Münster stammende Soziologe Andreas Kemper warnt vor der Protestpartei "Alternative für Deutschland". Er sieht in ihr Tendenzen, die auch bei der US-amerikanischen Tea Party zu finden seien und weißt im Zuge dessen auf den starken nationalliberal verwurzelten Flügel der Partei hin.
Demnach würden Mitglieder der kürzlich gegründeten Partei rechtspopulistische Aussagen an die Wähler vermitteln. Als Beispiel nannte er unter anderem das Vorstandsmitglied Konrad Adam, der sich für einen Entzug des Wahlrechts für Arbeitslose einsetze.
Perfide sei nach Meinung Kempers vor allem, dass derartige Meinungen nicht im Wahlprogramm stünden, sondern eher hinter vorgehaltener Hand geäußert würden.
22.07.2013 20:34 Uhr
Wie armselig ist das denn....Man merkt das in ein paar Wochen wieder Wahlen sind. Jeder der nicht mit dem Strom schwimmt oder sich gegen die Gehirnwäsche der etablierten stemmt und die offenkundige Wahrheit ausspricht wird mit billigsten Mitteln diffamiert...Andere sehen in den etablierten Parteien Tendenzen zur Zerstörung der Deutschen Nationalität und des langsamen Genozids des Deutschen Volkes...Sarazin hatte schon recht als er schrieb "Deutschland schafft sich ab"meine persönliche Meinung
22.07.2013 21:25 Uhr
Man versucht mit allen mitteln die AfD aus dem Bundestag rauszuhalten. Sonst merken die verblendeten Wähler noch das es durchaus Sinn macht was die AfD von sich gibt. Auf jeden fall mehr Sinn als der Ausverkauf von Deutschland in die ganze (Banken)Welt. Und das wird nach der Wahl erst richtig losgehn wenn uns der Rollstuhlpsychopath sagt: ja sorry leute aber die xxx Milliarden sind leider weg... shit happens.
22.07.2013 21:28 Uhr
Wen interessieren denn die Ansichten irgendeines "Soziologen"? Das ist eine Meinung, mehr nicht.
22.07.2013 21:48 Uhr
@IM45iHew "Sonst merken die verblendeten Wähler noch das...."Du glaubst also das der Teil der Bevölkerung der es zu etwas "gebracht" hat und mit seiner Situation zufrieden ist verblendet ist?Ja träum weiter!
Ich habe euch selber schon wochenlang von der rechtsradikalen AfD gewarnt und hoffentlich werden dadurch nun ein par AfD Wähler wach und wählen die Richtige Partei, nämlich die CDU
22.07.2013 21:59 Uhr
NoPq ist doch dafür bekannt das er nur News gegen die AfD bringt und sonst kaum oder keine News. Konnte ich jedenfalls bisher noch nicht erkennen.@NoPq: Welcher Partei gehörst Du an? Spd, Grünen, CDU oder doch was anderes, obwohl ich das nicht glaube. Du bist so lächerlich! Habt Ihr schon Tränen in den Augen? ^^PS: Du kommst zu offensichtlich rüber, mach das mal versteckter wenn Du Erfolg haben möchtest. Du bist total lächerlich!
22.07.2013 22:07 Uhr
@asianlolihunter hast du die letzen Jahre ohne Medien gelebt oder wie? grad die CDU ist das Letzte, Übrigens genauso wie die SPD.
22.07.2013 22:27 Uhr
homophober als CDU FDP .... und besonders CSU .... wird sie wohl auch nicht sein ....und naja :) ..... was ist im Moment wohl demokratiefeinlicher als die CDU + FDP !!! bitteschön ??
22.07.2013 22:33 Uhr
Aber Beispiele mit Namen nennt Herr Kemper nicht. Sollte aufpassen der Typ, sonst hat er schnell die AfD-Anwälte am Hals. Da sind schon einige Blogs wegen geringfügigerer Aussagen abgemahnt worden.Wann immer man der AfD etwas entgegenhält, es ist rein ideologisch.Ökonomisch hat man offenbar keine Argumente.
22.07.2013 22:47 Uhr
Verblüffend, wie neue Parteien die etwas Aufmerksamkeit bekommen sofort systematisch diffamiert werden.
22.07.2013 23:01 Uhr
Jaja, bla bla bla....da schickt sich endlich jemand an, mal mit der Faust auffen Tisch zu hauen, und sagt was Sache ist, und schon kömmen die Denunzianten aus Ihren Löchern,,,,Die "Deutschen Bürger" werden belogen, betrogen und verarscht nach Strich und Faden - wird Zeit das dem Einhalt geboten wird.
22.07.2013 23:15 Uhr
Andreas Kemper gibt sich als Forscher aus, hat aber noch nicht einmal einen Doktortitel geschafft. Demnach also unterste Kategorie der Wissensvermehrung. Zitat von Herrn Kemper: "Profeministische Männer, die Brandanschläge gegen Kreiswehrersatzämter verüben, sind gut. Antifeministische Männer sind rechtsradikale Extremisten". (Quelle: http://wikimannia.org/...(s)_Kemper ) . Man sieht also, was solcherlei zu Forschern hochgestapelte Dünnbrettdiplomanden als "Forschungsergebnisse" in Richtung Extremismus von sich geben. Einfach nur grotesk.
22.07.2013 23:23 Uhr
@Silvi86 "Hat er das gesagt"Nö ich, um zu verdeutlichen wieso es nichts mit Verblendung zutun hat, wenn Menschen nicht in jeder Splitterpartei das Wohl der Nation sehen und ihnen Kontinuität/Verlässlichkeit wichtig sind!
Die AfD kommt mir vor wie eine Sekte. Glaubt man an ihr Wahlprogramm wird man errettet. Dafür bietet die AfD einfache stammtischgerechte Lösungen, die nur funktionieren, wenn man sie über 1,2 Promille hört. Löst den Euro auf und ihr kommt alle in den Himmel - Halleluja. Ich kann mich komischerweise an schlimme Wirtschaftskrisen grob im Anfang der 90er gut erinnern. Viele Arbeitslose, keine Aufträge. Und das haben wir auch ohne den Euro hingebracht. Aber die Jungwähler wissen das alles gar nicht, weil sie da noch nicht im Berufsleben waren.
23.07.2013 00:57 Uhr
defamierung zu den wahlen... wie erbämlich deutsche politiker doch sind.die eu und euro ist nun mal schädlich für deutschland, da gibt es kein wenn und aber.bruttozahler für die eu und euro ist deutschland, das muß jedem klar sein!
23.07.2013 02:41 Uhr
@ms1989Je schwächer einem sein Deutsch, um so wichtiger einem sein Deutschtum.Schreib´ dich nicht ab! ;-)
Ansonsten bedanke ich mich für die rege Beteiligung an dieser News und die dadurch kassierten Shorties, die ich, dank den netten AfD´lern, irgendwann in Prämien umtauschen werde :DFür jede schlechte AfD-Propaganda-News gibt es eine reißerische Anti-AfD-News meinerseits. Mit besten Grüßen![ nachträglich editiert von NoPq ]
23.07.2013 08:33 Uhr
So sehen übrigens die Auftritte der CDU aus. Es scheint so als wären die ersten Bürger wach geworden :)http://www.youtube.com/...
23.07.2013 08:59 Uhr
NoPq:Was ist schlimm an der Überlegung, dass nur wer was für die Gesellschaft leistet, auch mitbestimmen darf?Ich hab keine Apple Aktien, deshalb zählt da mein Wille auch nichts. Was gut so ist, weil ich andere Interessen habe als Apple bzw. dessen Aktionäre.Das ist doch das schlimme an der heutigen Politik, dass soviel nicht gesagt werden darf. Ist doch auch nicht sehr demokratisch, neue Ideen zu verteufeln ohne darüber zu sprechen?
23.07.2013 10:13 Uhr
@frostIn Sachen ´Europolitik" haben sie meiner Meinung nach sogar recht.Was mir an der AfD, deren Mitgliedern und den hiesigen Fanboys nicht passt, ist deren unmöglich arrogantes Auftreten, das andauernde Suhlen in der vermeintlichen Opferrolle und das Vertreten teils hanebüchener Argumente.Wenn sie da mal ein wenig von ihrem hohen Ross runterkämen, wäre mir die Partei weitaus sympathischer. Und komm´ mir nicht mit Wahlkampf.. der ist bei mir dafür verantwortlich, dass ich eigentlich schon gar keine Lust mehr auf die Wahl habe ^^
23.07.2013 13:28 Uhr
auch wenns unrealistisch is..aber ich freu mich schon drauf...wenn die AfD mit 52% in den Bundestag einzieht..den Kanzler stellt..und erstmal richtig aufräumt hier in DE....und dann hat der Bundesgrenzschutz auch mal wieder seinen Namen verdient
23.07.2013 17:46 Uhr
@no_trespassing: "Wann immer man der AfD etwas entgegenhält, es ist rein ideologisch.Ökonomisch hat man offenbar keine Argumente."Na wenn die Ideologie die hinter etwas steckt egal ist dann haben wir ja Glück, dass die NPD ökonomisch nichts drauf hat oder? Sonst wäre es ja auch okay die zu wählen, trotz ihrer Ideologie?@~frost~: "Ich hab keine Apple Aktien, deshalb zählt da mein Wille auch nichts. Was gut so ist"Na klar, Deutschland sollte wie eine Aktiengesellschaft geführt werden. Neoliberaler geht´s ja fast nicht. Aber dann über Manager und Banker jammern.@Der.Blonde "wikimannia" Jo, das ist es vermutlich, was NoPq mit eurer Opferrolle meinte. Böse Feministen zerstören einfach die Familien. :)Und das ist es ja auch was die Tea Party antreibt: "wir verstehen die Welt nicht mehr, in der wir immer im Mittelpunkt standen, buhuu"
25.07.2013 13:30 Uhr
Mit der Zitierung von Hr. Kemper haben sich die Medien sicherlich keinen Gefallen getan. Hat glaub ich irgendwann mal sein Soziologiestudium beendet, und schreibt jetzt irgendwelcheBücher, welche wenn überhaubt wahrscheinlich nur von einer kleinen linksdenkenden Minderheit von Erstsemestern gekeauft werden.
08.08.2013 18:40 Uhr
08.08.2013 18:41 Uhr
Der Stadtverband Köln, sowie der Landesverband Berlin, stehen klar hinter der Homo-Ehe! | de |
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Philanthropie & Wohltätigkelt, Philanthropie & Wohltätigkeot, Philanthropie & Wohltätigke8t, Philanthropie & Wohltätigke9t, Philanthropie & Wohltätigkeir, Philanthropie & Wohltätigkeif, Philanthropie & Wohltätigkeig, Philanthropie & Wohltätigkeih, Philanthropie & Wohltätigkeiy, Philanthropie & Wohltätigkei5, Philanthropie & Wohltätigkei6, OPhilanthropie & Wohltätigkeit, POhilanthropie & Wohltätigkeit, LPhilanthropie & Wohltätigkeit, PLhilanthropie & Wohltätigkeit, öPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pöhilanthropie & Wohltätigkeit, üPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pühilanthropie & Wohltätigkeit, 0Philanthropie & Wohltätigkeit, P0hilanthropie & Wohltätigkeit, ßPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pßhilanthropie & Wohltätigkeit, Pbhilanthropie & Wohltätigkeit, Phbilanthropie & Wohltätigkeit, Pghilanthropie & Wohltätigkeit, Phgilanthropie & Wohltätigkeit, Pthilanthropie & Wohltätigkeit, Phtilanthropie & Wohltätigkeit, Pyhilanthropie & Wohltätigkeit, Phyilanthropie & Wohltätigkeit, Puhilanthropie & 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Wohltätivgkeit, Philanthropie & Wohltätigvkeit, Philanthropie & Wohltätitgkeit, Philanthropie & Wohltätigtkeit, Philanthropie & Wohltätibgkeit, Philanthropie & Wohltätigbkeit, Philanthropie & Wohltätiygkeit, Philanthropie & Wohltätigykeit, Philanthropie & Wohltätihgkeit, Philanthropie & Wohltätighkeit, Philanthropie & Wohltätingkeit, Philanthropie & Wohltätignkeit, Philanthropie & Wohltätigukeit, Philanthropie & Wohltätigkueit, Philanthropie & Wohltätigjkeit, Philanthropie & Wohltätigkjeit, Philanthropie & Wohltätigmkeit, Philanthropie & Wohltätigkmeit, Philanthropie & Wohltätiglkeit, Philanthropie & Wohltätigkleit, Philanthropie & Wohltätigokeit, Philanthropie & Wohltätigkoeit, Philanthropie & Wohltätigkweit, Philanthropie & Wohltätigkewit, Philanthropie & Wohltätigkseit, Philanthropie & Wohltätigkesit, Philanthropie & Wohltätigkdeit, Philanthropie & Wohltätigkedit, Philanthropie & Wohltätigkfeit, Philanthropie & Wohltätigkefit, Philanthropie & Wohltätigkreit, Philanthropie & 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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | ",!0)})})},t=function(e){var t;return(t=new URL(document.location.href)).hostname=("en"===e?"":e+".")+"player.fm",t.toString()},n=function(e,t,a,s){return null==s&&(s=function(){}),i(function(){return document.documentElement.classList.add("has-top-promo"),document.documentElement.classList.add(a),document.querySelector(".top-promo").classList.add(a),document.querySelector(".top-promo .promo-message").innerHTML=e,t||document.querySelector(".top-promo .close").remove(),s()})},e=function(){var e;if(document.documentElement.classList.remove("has-top-promo"),document.documentElement.classList.remove("legal-disclaimer"),e=document.querySelector(".top-promo"))return e.remove()},i=function(e){return"loading"!==document.readyState?e():document.addEventListener("DOMContentLoaded",e)},"false"!==U.getParameterByName("top_promo_enabled")&&(a()?r():s()?o():e())}.call(this),function(){var e,t=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.GRAY3="#999999",window.PRIMARY_RED="#D81422",e=colorUtil,window.Theme=function(){function a(a){this.themeColor=a,this.apply=t(this.apply,this),this.css=t(this.css,this),this.calculateColors=t(this.calculateColors,this),document.documentElement.classList.contains("part-bleed")||(this.themeColor||(this.themeColor=PRIMARY_RED),e.tooLightForWhiteText(this.themeColor)&&(this.themeColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.15)),this.calculateColors())}return a.prototype.calculateColors=function(){return this.hoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.3),this.textColor=e.shadeColor(this.themeColor,.993),this.cardHoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,.9),this.quickNavColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.2),this.quickAllColor=e.shadeColor(this.themeColor,.3)},a.prototype.css=function(){return".top, nav.top .search-control .popover a.selected, .text-list-popover-control + .popover.bottom a:hover { background-color: "+this.themeColor+"; color: "+this.textColor+"; }\n.top[data-popover-is-open='false'] .quick-nav-row { background-color: "+this.quickNavColor+"; color: "+this.textColor+"; }\ncurrent-page-marker:after { background-color: "+this.textColor+"; }\n.search-input input.query { border-color: "+this.textColor+"; }\n.records-list.pseudolinks-list .micro:hover { background-color: "+this.cardHoverColor+" !important; }\n.top { box-shadow: 0 0.2em 0.2em rgba(35, 22, 22, 0.5); }"},a.prototype.apply=function(){return U.el('meta[name="theme-color"]').setAttribute("content",this.themeColor||PRIMARY_RED),"transparent"===this.themeColor?U.removeStyle("page-theme"):U.addStyle("page-theme",this.css())},a}()}.call(this),function(){var e=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};(new(function(){function t(){this.setup=e(this.setup,this)}return t.prototype.setup=function(){var e;return e=null!=cssua.ua.mobile?"":"no-",document.documentElement.classList.add(e+"touch")},t}())).setup()}.call(this),function(){var e=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.Experimenter=function(){function t(){this.renderCSS=e(this.renderCSS,this),this.universalNumericID=parseInt(localStorage.universalNumericID),this.universalNumericID||(this.universalNumericID=Math.floor(Number.MAX_SAFE_INTEGER*Math.random()),localStorage.universalNumericID=this.universalNumericID)}return t.prototype.renderCSS=function(e){var t,a,s;return s=this.universalNumericID,e.sort(function(e,t){return U.sha256(""+s+e.guid)>U.sha256(""+s+t.guid)?1:-1}),a="[data-variant-id='"+(t=e[0].id)+"'] { display: block; }\n",U.addStyle("exp-"+t+"-on",a,{selector:".page"})},t}(),null==window.experimenter&&(window.experimenter=new Experimenter)}.call(this); playerBoot({"translations":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/locales/de-aed3807e1295e466341afa4b795f305364349c85034ddfaa2ec91f3bdc4a0b15.js","minimalUserJSON":"/me/private.json?membership_detail=full&v=1596637959","baseScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/base-c1220ddaf9fdde89550826dfe98b6e067748a62eee1274f64f0311d0eed9d421.js","fullUserJSON":"/me/private.json?channel_detail=full&fixed_channels=play-later,bookmarks,plays,likes&favorite_detail=full&subscription_detail=raw&channel_inclusion_detail=raw&membership_detail=full&setting_detail=full&series_setting_detail=full&v=1596637959","appScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/app-c527ba69f22afcf7ec73235157ff6f3dad8e9d55f3bb5c6bbd2e4d7d50d00d7d.js","interactiveScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/interactive-1beb8aee9242138364fa3386b86ee121ecd58069beaa46b53cfb43bf2c4e31c4.js","colorsPalettesByShade":"/colors/palettes_by_shade.json","episodesList":"/series/1444059.json?detail=minimal&episode_detail=full&episode_offset=0&episode_order=newest&episode_limit=15&at=1593635074&experiment_detail=full"}) Beste Hausbau Podcasts (2020)
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Die besten Hausbau Podcasts, die wir finden konnten (aktualisiert August 2020)
Die besten Hausbau Podcasts, die wir finden konnten
Ähnliche Podcasts: Gesellschaft Bildung Kunst Business Grafikdesign Architektur Eigenheim Regierung Bauen Neubauer Gartenarbeit Bauherren Einfamilienhaus Baustellen Lifestyle Haus Adrian Binninger Maxim Winkler ist Architekt Ein sicheres Fundament für dein Haus Renovieren - du bekommst allgemeine Tipps
In unserem Hausbau-Podcast erhaltet ihr jede Menge Tipps rund um den Hausbau mit dem Fokus auf den Fertigbau. Freut euch auf interessante Folgen, bei denen ihr unter anderem tiefere Einblicke in die Bereiche Haustechnik, Förderung, Baurecht und Nachhaltigkeit bekommt. Auch aktuelle Themen und Experteninterviews kommen nicht zu kurz, schließlich ist es unser Ziel, euch bei der Realisierung eures Traumhauses zu unterstützen und euch mit dem notwendigen Hintergrundwissen zu versorgen. Viel Spaß ...
Das ist der Hausbau Tipps Podcast für alle zukünftigen Bauherren. Egal ob Fertighaus oder Massivhaus, am Anfang stehen Bauherren vor hunderten Fragen. Im Hausbau Tipps Podcast geht es deshalb um die Antworten, damit euer Hausbau zu keiner bösen Überraschung wird. Mehr Tipps und Infos findet ihr auf: Fertighausexperte.com
Bauherr-werden.de - Die Anlaufstelle für Bauherren und die, die es werden wollen. Dich erwarten hier viele Informationen rund um das Thema Bauen, damit du ein solides Fundament an Wissen hast. Es kommen Folgen zu den wichtigsten Fragen: Was kostet ein Haus? Wie finde ich einen Architekten? Wie kann ich die Kosten reduzieren? ....und vieles mehr! Ich bin Architekt und Bauherr und möchte dir dabei helfen Bauherr zu werden. Viele Freunde haben mir immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Mein ...
#040 - Die Bedeutung von Tageslicht beim Hausbau 10:56
8 Tipps für eine angenehme Wohnatmosphäre Shownotes zur 40. EpisodeVon BauMentor
8 Tipps für den Hausbau mit Luftraum oder Galerie 17:43
Hey zusammen, die Planung eines Hauses mit Luftraum oder Galerie bedarf einiger Überlegungen. Klar, es ist ein Highlight und prägt das Haus, aber gibt es auch Nachteile und was kostet ein Luftraum? Das und mehr erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte…
Hitzeschutz - 6 Tipps damit euer Haus kühl bleibt 14:23
Hey zusammen, es wird immer heißer - gefühlt. Und das gilt es auch beim Hausbau in der Planung zu beachten - Hitzeschutz wird wichtiger. Heute gibt es einige Tipps, wie ihr das Haus kühl halten könnt. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_…
109 - bodentiefe Fenster - Marc Schütt im Interview 33:03
Tischlermeister und Podcaster Marc Schütt im Interview Marc ist Sachverständiger im Tischlerhandwerk und Podcaster.wir sprechen in dem Interview über den Unterschide von Tischlern und Schreiner und auch über die Sachbereiche, die Marc abdeckt. Es ist ein spannendes Interview geworden. Höre auch gerne mal beim Marc in den Podcast rein. Hier ist der …
Kosten, an die keiner denkt und weitere Tipps von Bauherren 7:09
Hey zusammen, heute haben wir wieder 3 gute Tipps von anderen Bauherren für euch, unter anderem über Kosten, die erstmal keiner auf dem Schirm hat und vieles mehr. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific…
Ökologisch Bauen ohne das Budget zu sprengen - 8 Tipps 18:27
Hey zusammen, neulich hatten wir die Frage im Bauherrenforum: Muss man Besserverdiener sein, um Ökologisch bauen zu können? Die Antwort gab es in der letzten Episode. Heute haben wir, passend dazu, 8 Tipps, wie ihr ökologisch bauen könnt, ohne das Budget zu sprengen. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an…
Was kostet Ökologisch Bauen? 14:15
Hey zusammen, neulich hatten wir die Frage im Bauherrenforum: Muss man Besserverdiener sein, um Ökologisch bauen zu können? Die Antwort gibts in der heutigen Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_paci…
108 - Schreiner oder Tischler? Marc Schütt im Interview 27:40
10 Minuten voller Hausbautipps - mit Ella, Jessica und Miriam 9:59
Heute gibts eine Best Of Episode mit den besten Tipps zur Bemusterung und PV Anlage aus den Interviews mit 3 Bauherrinnen Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific_Bgyv5chDZDY ---- prod by Pacific…
#039 - Tipps gegen die Sommerhitze 10:29
So bewahrt ihr zu Hause einen kühlen Kopf Shownotes zur 39. EpisodeVon BauMentor
Was wir aus 100 Baubeschreibungsprüfungen gelernt haben - Teil 1 12:31
Hey zusammen, wir haben eine neue Serie für euch: Was ich aus über 100 Baubeschreibungsprüfungen gelernt habe. Heute Teil 1: nicht auf das Marketing reinfallen Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_prod_pacific_Bgy…
Versteckte Kosten bei der Bemusterung: warum es oft teurer wird als geplant 15:17
Versteckte Kosten bei der Bemusterung - eine der größten Sorgen für viele Bauherren. Wir schauen uns einmal zwei Phänomene an, die dazu führen, dass man bei der Bemusterung viel mehr Geld ausgibt, als geplant. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_…
Horror-Baustelle: Bodenplattenabriss und Baumängel 23:53
Heute haben wir wieder eine Horror-Baustelle. Es ging schief, was schief gehen kann. Was die Hintergründe sind und wie ihr euch schützen könnt, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_p…
107 - der zweite Rettungsweg 17:48
- was ist zu beachten beim Brandschutz Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - Beim Einfamilienhaus gibt es zwar nicht hohe Auflagen was den zweiten Rettungsweg angeht, jedoch muss man unbe…
#038 - Folgen der Mehrwertsteuersenkung für den Hausbau 6:58
Vorteile, Nachteile und auf was ihr achten solltet Shownotes zur 38. EpisodeVon BauMentor
Warum ihr schon bei der Anbieterwahl an die Baustelle denken solltet - mit @fertighausexperte 22:18
Für die heutige Interview-Episode habe ich mit Tobias gesprochen - er begleitet die Baustellen bei Fertighausexperte. Ihr erfahrt, worauf ihr bei der Planung bereits achten könnt, damit die Baustelle später gut läuft und was auf keinen Fall passieren sollte. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@…
Werkvertrag: 4 Klauseln, die ihr unbedingt vermeiden solltet 12:28
Heute gibts eine kurze und gesalzene Episode mit Tobias. Wir sprechen über 4 schlechte Vertragsklauseln, die ihr auf keinen Fall unterschreiben solltet. Hinweis: wir sind keine Anwälte und das ist keine Rechtsberatung. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the…
106 - Holzhaus oder Steinhaus - was sind die Unterschiede 10:51
was sind die Unterschiede von einem Holzhaus und einem Steinhaus? Wie unterscheidet sich ein Holzhaus und ein Steinhaus?Es gibt einiges an Unterschieden. Und die Vorteile können unter einem anderen Geschichtspunkt auch Nachteile sein. In dieser Folge erfährst du welche Vorteile das Holzhaus bei der Dämmung und bei der Zugbelastung hat. Aber auch ni…
#037 - 5 Ideen für die Gartengestaltung 10:28
Grillplatz, PV-Anlage, Sichtschutz, Baum- & Gartenhaus Shownotes zur 37. EpisodeVon BauMentor
Welche Heizung beim Hausbau? Luftheizung vs Fußbodenheizung 23:51
Diese Frage bekomme ich wirklich enorm oft von euch: Welche Heizung soll man wählen? In diese Episode erfahrt ihr, welche Vor- und Nachteile Luft-Luft bzw Luft-Wasser Wärmepumpen haben. Außerdem gibts noch einen Spartipp, der gar keiner ist. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte…
105 - 7 Möglichkeiten für den außenliegenden Sonnenschutz 17:25
was du beim Sonnenschutz beachten musst Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - In dieser Folge bekommst du die 7 Möglichkeiten für den außenliegenden Sonnenschutz: Klappläden / Schiebeläde…
5 Tipps für alle, die noch ganz am Anfang der Hausplanung stehen 34:12
Für die heutige Interview-Episode habe ich mit Miriam und Christian zusammengesetzt und über ihre Vorplanung beim Hausbau gesprochen. Sie hat eine Vielzahl an Tipps für euch, wenn ihr noch ganz am Anfang steht. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim…
Was kostet der Hausbau? Und Spartipps, die gar keine sind 18:39
Es ist eine der ersten Fragen überhaupt: können wir uns den Hausbau leisten? Was der Hausbau durchschnittlich kostet und was ihr bei der Budgetplanung beachten müsst, erfahrt ihr in dieser Episode. Außerdem gibts Spartipps, die gar keine sind. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexper…
104 - Barrierefreiheit beim Hausbau - Brauchst du es? 23:21
Ja, du brauchst sie! Die Barrierefreiheit hat man oft gar nicht auf dem Schirm. Man möchte entweder nicht daran denken, oder verdrängt es absichtlich. Doch die Barrierefreiheit wird alle Bauherren früher oder später einholen:In der Regel sind die Bauherren 25-35 Jahre alt und wollen ihr Eigenheim bauen. Das Haus ist auch in der Regel nach 30-35 Jah…
Planungstipps: was bei der Grundrissplanung wichtig ist 17:01
Für die heutige Interview-Episode habe ich mich mit einem Hausplaner zusammengesetzt und über Tipps zur perfekten Planung gesprochen. Das ist Teil 2 des Interviews und wir besprechen unter anderem, warum am Ende doch kein Haus wie das andere wird, obwohl die grundlegende Planung oftmals ähnlich ist Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram…
#036 - Wie entsteht ein Fertighaus? 13:41
Von der Produktion im Werk zum Hausaufbau Shownotes zur 36. EpisodeVon BauMentor
103 - Schallschutz außen - was bringt der Schallschutz 7:10
was muss beim Neubau beachtet werden? Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - Was hat es mit dem Schallschutz auf sich? Für welche Bauherren oder für welche Lage ist der Schallschutz releva…
Vorurteile beim Hausbau, die für Bauherren teuer werden können 21:25
Es gibt viele Vorurteile beim Hausbau - einige halten sich hartnäckig. Wie zB das Vorurteil, dass Fertighäuser, billige Standard Pappschachteln sind. Was wirklich stimmt und bei welchen vermeintlichen Wahrheiten ihr aufpassen solltet, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an k…
Der perfekte Grundriss - worauf es bei der Hausplanung wirklich ankommt 22:54
Für die heutige Interview-Episode habe ich mich mit einem Hausplaner zusammengesetzt und über Tipps zur perfekten Planung gesprochen. Ihr erfahrt, welche Fehler in der Planung oftmals gemacht werden, die am ende teuer werden und worauf es bei der Planung wirklich ankommt. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum od…
Woran Bauherren beim Hausbau NIEMALS sparen sollten 24:51
Es gibt viele Wege um beim Hausbau Geld und Kosten zu sparen. Aber es gibt auch einige Punkte, an denen Bauherren nicht sparen sollten, weil man es später im Haus spürt und sich dann 30-40 Jahre lang ärgert. Bei welchen Punkten ihr vielleicht zweimal überlegen solltet, ob es wert ist ein paar hundert Euro zu sparen, erfahrt ihr in dieser Episode. W…
Was euch vor dem Bau keiner erzählt - mit Bauherr Miro 39:10
Heute erzählt euch Miro vom Bau seines Hauses. Wir haben Ihn auf der Baustelle besucht und über viele Themen gesprochen. Was er in Musterhäusern erlebt hat, was bei Ihm teurer wurde als gedacht und was er Zum Thema Smart Home sagt, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kont…
102 - Farben beim Hausbau 12:35
was können Farben bewirken? heute möchte ich dir Erklären, welche Macht Farben auf uns haben und wie die Farben uns beeinflussen können. Wir sind umgeben von Farben und können gar nicht ohne Farben leben.Oft wird von "gefällt mir" oder auf der anderen Seite von "nicht schön" gesprochen beim Hausbau bzw. den Farben. Diese Bezeichnung ist aber sehr s…
#035 - Die verschiedenen Lüftungsanlagen 10:14
Arten, Funktionen, Vorteile und Kosten Shownotes zur 35. EpisodeVon BauMentor
Neues Haus bauen oder Bestandsimmobilie kaufen? 26:15
Bestandsimmobilie kaufen oder ein neues Haus bauen? Das ist eine der Grundsatzentscheidungen am Anfang. Wir schauen uns heute einmal Pro- und Kontrapunkte zu beiden Seiten an. Welche Fragen habt ihr? Schreibt uns auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: the_end_kim_petras_x_halsey_type_instrumental_…
Hausbau mit Architekt oder Baufirma? - mit @heimatinselchen 32:20
Heute erzählt euch Ella vom Bau ihres Hauses. Wir besprechen einige Planungsthemen, unter anderem, warum Sie sich gegen den Hausbau mit Architekt entschieden hat. Das und noch einiges mehr, erfahrt ihr in dieser Episode. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighausexperte.com Musik Credits: t…
101 - Energieeffizient Bauen Kredit 153 der KfW Bank - KfW 55, 40 und 40 Plus 19:02
wann lohnt es sich den einen KfW Kredit zu haben? Die heutige Folge wird dir präsentiert von der-Daemmstoff.de - hier bekommst du sämtliche Informationen zu dem natürlichen Dämmstoff: Mineralwolle - schau dich hier einfach mal um: der-Daemmstoff.de - In der Folge zu den KfW Förderungen vom "Energieeffizient Bauen" Kredit 153 bekommst du die Antwort…
Kosten sparen beim Hausbau - Spartipps Teil 3 30:35
Bauen ist teuer geworden - eigentlich war es das doch immer. Wir haben einmal 40 Tipps zusammengesammelt, wie ihr beim Hausbau Kosten sparen könnt. Manche Tipps sparen euch 500€, andere 10.000€ Es kommt also einiges an Stundenlohn zusammen, wenn ihr diese Episoden hört. Das ist der dritte Teil der Serie und damit ist die Trilogie vollständig. Welch…
100 - Der beste Weg um Kosten zu sparen - Jubiläumsfolge 100 5:49
der allerbeste Tipp um Geld zu sparen! WOW schon Folge 100! Wahnsinn! In der Jubiläumsfolge 100 erkläre ich dir kurz und knapp was der beste Weg ist um Kosten zu sparen! Sehr einfach und doch sehr effektiv! - Wenn du mich gerne hättest für deinen Entwurf und die Genehmigungsplanung für dein Haus, dann schreib mir einfach an info@bauherr-werden.de B…
Architektenhaus aber besser ohne Architekt? - mit @la__brilli 32:30
Heute erzählt euch Larissa vom Bau ihres Architektenhauses. Sie hat viele Planungstipps und berichtet, was mit dem Architekten schief gelaufen ist. Wir haben auch eine Traumhaus Review zu Larissas Haus auf unserem Instagram Profil - schaut vorbei. Welche Fragen habt ihr? Schreibt mir auf Instagram @flo.vom.bauherrenforum oder an kontakt@fertighause…
#034 - Die verschiedenen Heizungsarten 13:39
BHKW, Wärmepumpen, Pellets, Öl, Gas & Co. Shownotes zur 34. EpisodeVon BauMentor | de |
q-de-571 | Was ist der Unterschied zwischen Anthropie und Wohltätigkeit? | ▷ lI❶Il Philanthropie & Wohltätigkeit Test + Vergleiche Top Produkte bei Uns
Philanthropie & Wohltätigkeit
Philanthropie & Wohltätigkeit Kaufen - Test-Vergleich der Bestseller
1. Philanthropie & Wohltätigkeit Test-Vergleich der Bestseller
3. Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
In unsererem Philanthropie & Wohltätigkeit Testvergleich der Top-Bestseller findest Du viele verschiedene Philanthropie & Wohltätigkeit Bestseller. Bestseller sind Produkte, die sich gegen ähnliche Modelle behaupten konnten und oftmals überzeugt haben. Außerdem wurden sie sehr oft gekauft und gut bewertet. Durch unsere Auflistung kannst Du die Philanthropie & Wohltätigkeit Bestseller miteinander vergleichen. Anhand von Kundenbewertungen lassen in der Regel viele Aussagen über Qualität, Einhaltung der Lieferzeiten und vieles mehr ziehen. Damit Du schnell über aktuelle Preisnachlässe informiert bist, wird diese Auflistung mehrmals pro Tag aktualisiert. Beim Philanthropie & Wohltätigkeit vergleichen, solltest Du Dich immer schon im Voraus in einem Philanthropie & Wohltätigkeit Test über den jeweiligen Bestseller informieren. Diese sind zahlreich im Internet zu finden. Wir stellen Dir eine Auflistung der verschiedenen Bestseller zur Verfügung.
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Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | APC trauert um Ute Bock | Alpine Peace Crossing
APC trauert um Ute Bock
Die lange Liste an Preisen, die Ute Bock in den letzten siebzehn Jahren für ihr außerordentliches Engagement für eine menschliche Flüchtlingspolitik und eine respektable Willkommenskultur auszeichnen, vermittelt nicht annähernd, welche Leistung die ehemals kleine Lehrerin aus Wien an vertriebenen, geflüchteten, gestrandeten und abgewiesenen Menschen in Österreich vollbracht hat! Sie hat Tausenden eine Zuflucht, ein Zuhause und menschliche Wärme gegeben; den österreichischen Bundesregierungen hingegen sowie den xenophoben Teilen der Bevölkerung hat sie unbeirrt und ausdauernd den Spiegel vorgehalten, der sie so hartherzig und fremdenfeindlich zeigt, wie sie es tatsächlich sind. Die österreichische Asylpolitik hat in den letzten 20 Jahren versagt, Migration und Flucht als menschliches Schicksal und gesellschaftliches Dauerthema würdig zu managen.
Mit Alpine Peace Crossing war Ute Bock seit unserer Gründung im Jahr 2007 eng verbunden, als Ehrenmitglied und als Teilnehmerin am Krimmler Friedensdialog. Als wir am 17. Oktober 2017 den Hain der Flucht im Krimmler Achental feierlich in einer inter-religiösen Zeremonie einweihten, wurde der „Friedensstein Windbachfall“ auch ihr zu Ehren installiert.
Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits im Rollstuhl, sie hat uns aber folgendes „Testimonial“ geschickt, das wir hiermit gerne mit allen teilen, weil es so authentisch ist für Ute Bock:
„Vielen, vielen Dank für die Auszeichnung. Ich fühle mich sehr geehrt. Ich hatte immer gehofft, dass ich einmal überflüssig werde. Aber leider haben viele Menschen hier in Österreich noch nicht verstanden, dass Flüchtlinge in erster Linie Menschen sind, Menschen, die vor Hunger und Mord fliehen. Sie brauchen unsere Hilfe. Da kann man nicht einfach wegschauen und sagen, die sollen zurück von wo sie her sind. So funktioniert das nicht. Gott sei Dank gibt es auch viele gute Menschen, die auch so denken und meine Arbeit unterstützen. Seit ein paar Wochen haben wir viele neue Freiwillige, die mit unseren Flüchtlingskindern lernen, damit sie in der Schule mitkommen. Es sind brave und fleißige Kinder, die ihre Hausaufgaben bei uns machen und Lesen üben. Ich freue mich sehr, dass heute im Kimmler Achental Menschen sind, die bereit sind Menschen in Not zu helfen, egal welche Hautfarbe ein Mensch hat oder woher er herkommt.“
Gemeinsam mit 15 führenden NGOs hat APC 2013 die Petition „Gegen Unmenschlichkeit“ initiiert, mit 5 Forderungen an Bundesregierung und Parlament. Der Verein „Flüchtlingsprojekt Ute Bock“ war eine dieser NGOs und Ute Bock hat unseren Aufruf für eine menschliche Flüchtlingspolitik mit diesem persönlichen Zitat unterstützt:
„Die grundsätzliche Einstellung Flüchtlingen gegenüber müsste sich ändern. Es hat sich ja keiner ausgesucht, wo er geboren wird. Es ist ein Zufall, dass wir hier sind und die anderen dort. Ich bin Erzieherin und nicht Polizist oder Richter. Meine Aufgabe ist es, jungen Menschen zu einer Ausbildung oder einer Arbeit zu verhelfen und sie zu unterstützen, ein einigermaßen lebenswertes Leben führen zu können. Für mich müsste jeder Mensch dieselben Möglichkeiten und Chancen haben. Ich glaube nicht, dass es klug ist, eine Gruppe von Unzufriedenen oder Benachteiligten zu schaffen. Selbst wenn es einmal so sein sollte, dass diese Menschen in ihre Heimat zurückkehren können, ist es besser, sie haben hier etwas gelernt, sind gut behandelt worden und können das hier Erfahrene in ihre Heimatländer mitnehmen, als sie sind Unzufriedene, die das Gefühl haben, zu kurz gekommen zu sein, sind Alkoholiker, Drogenabhängige und Kriminelle.“
Dieses Foto zeigt sie im April 2013 im Kreis des Petitions-Teams während der Vorbereitungsarbeiten zur ersten Pressekonferenz am 7. Juni 2013.
Ein Personenkomitee von 300 Persönlichkeiten hat unsere Online-Petition unterstützt, die von 31.361 Menschen namentlich unterzeichnet wurde. NR-Präsidentin Barbara Prammer hat verfügt, dass die detaillierte Buch-Dokumentation der Petition allen Abgeordneten des Nationalrates und des Bundesrates überreicht werden soll. In der Folge wurde die Petition vom Parlament „schubladisiert“ und obwohl unsere Forderung, dass Asylsuchende (so wie in Deutschland) nach 6 Monaten einen effektiven Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen sollen, vom WIFO in einem Gutachten unterstützt wurde, war und ist es unseren Bundesregierungen richtiger erschienen, Asylsuchende (jahrelang) herumsitzen zu lassen und oftmals in die Depression zu treiben. Bestens integrierte Lehrlinge, auch wenn sie in Mangelberufen tätig sind, für die in Österreich dringender Bedarf besteht, werden abgeschoben.
Am 19.Jänner ist Ute Bock verstorben. Alpine Peace Crossing trauert um eine Weggefährtin der APC-Friedenswanderung und Mitstreiterin im Appell Gegen Unmenschlichkeit. Unsere 5 Forderungen sind aktueller denn je, wir werden uns in ihrem Geiste weiter dafür einsetzen, dass Menschlichkeit kein „Fremdwort“ wird. Sie fehlt uns als Gleichgesinnte und Freundin. Als Mahnerin und Vorbild für Empathie und Solidarität ist sie aus unserer Mitte nicht wegzudenken. | de |
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Published by Mircea Eliade Irina Mavrodin on Apr 05, 2020 Apr 05, 2020
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Wir empfehlen jedem unserer Besucher von Lustaufshoppen.de sich etwas Zeit zu nehmen bei der Auswahl der Philanthropie & Wohltätigkeit und sich erstmal genau mit dem Produkt auseinander zusetzen und sich genau darüber zu erkundigen bevor Sie einen Kauf tätigen. Die Bewertungen anderer Käufer aus OnlineShops oder Testberichte auf anderen Internetseiten, können Ihnen sehr dabei helfen die richtige Auswahl zu treffen. Vergleichen Sie am besten immer mehrere Produkte miteinander um das beste Preis/Leistung-Verhältnis für Ihr Philanthropie & Wohltätigkeit Test oder Vergleich zu erzielen. In unserem Philanthropie & Wohltätigkeit-Vergleich und auch in der Auflistung werden Sie sehr häufig das PRIME-Zeichen erkennen, dies bedeutet das wenn Sie AmazonPrime-Kunde sind, keine Versandkosten zahlen und zusätzlich noch Premium-Versand erhalten. Sollten Sie noch kein Prime-Konto haben, können Sie jetzt hier die Prime-Mitgliedschaft 30 Tage kostenlos testen.
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Wohltätigkeit, Philanthroplie & Wohltätigkeit, Philanthroöpie & Wohltätigkeit, Philanthropöie & Wohltätigkeit, Philanthroüpie & Wohltätigkeit, Philanthropüie & Wohltätigkeit, Philanthrop0ie & Wohltätigkeit, Philanthroßpie & Wohltätigkeit, Philanthropßie & Wohltätigkeit, Philanthropuie & Wohltätigkeit, Philanthropiue & Wohltätigkeit, Philanthropjie & Wohltätigkeit, Philanthropije & Wohltätigkeit, Philanthropkie & Wohltätigkeit, Philanthropike & Wohltätigkeit, Philanthropile & Wohltätigkeit, Philanthropioe & Wohltätigkeit, Philanthrop8ie & Wohltätigkeit, Philanthropi8e & Wohltätigkeit, Philanthrop9ie & Wohltätigkeit, Philanthropi9e & Wohltätigkeit, Philanthropiwe & Wohltätigkeit, Philanthropiew & Wohltätigkeit, Philanthropise & Wohltätigkeit, Philanthropies & Wohltätigkeit, Philanthropide & Wohltätigkeit, Philanthropied & Wohltätigkeit, Philanthropife & Wohltätigkeit, Philanthropief & Wohltätigkeit, Philanthropire & Wohltätigkeit, Philanthropier & Wohltätigkeit, Philanthropi3e & 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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Die Beste Ferienunterkünfte Haustierfreundliche Amherst - TripAdvisor
Ferienunterkünfte Haustierfreundliche Amherst, NY
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**NEW ...Crystal Beach, Kanada4 Schlafzimmer, 9 SchlafmöglichkeitenSchnellansicht Treffer: Haustiere Ankunftsdatum Abreisedatum Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ZentralheizungParkmöglichkeitenGrillPrivater GartenWaschmaschineInnenhofWLANDVD PlayerGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen L0S 1B0, Crystal Beach, Fort ErieFerienhaus - 4 Schlafzimmer, 2 Bäder, 9 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 15Beach Cottage with Inground PoolCrystal Beach, Kanada1 Bewertung2 Schlafzimmer, 8 SchlafmöglichkeitenSchnellansicht V3E4XzRfYzJWweitere Reisende haben dieses Unternehmen gebucht.Treffer: Haustiere Ankunftsdatum Abreisedatum Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Privater Outdoor-Pool (unbeheizt)WaschmaschineAm Ufer/Hafen gelegenWLANInnenhofDVD PlayerGrillKlimaanlageGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen L0S 1B0, Crystal Beach, Fort ErieFerienhaus - 2 Schlafzimmer, 1 Bad, 8 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 28A Crystal Nook Cottage - 2 Minute Walk to the ...Crystal Beach, Kanada3 Schlafzimmer, 8 SchlafmöglichkeitenSchnellansicht Treffer: Haustiere Ankunftsdatum Abreisedatum Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details Privater GartenDVD PlayerWLANGrillGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen L0S 1B0, Crystal Beach, Fort ErieFerienhaus - 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, 8 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 22A Vintage Crystal Beach Cottage - Summer is ...Crystal Beach, Kanada1 Bewertung3 Schlafzimmer, 6 SchlafmöglichkeitenSchnellansicht cW5iXzFfUkpTweiterer Reisender hat dieses Unternehmen gebucht.Treffer: Haustiere Ankunftsdatum Abreisedatum Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details DVD PlayerSicherer ParkplatzSatelliten-TVVerandaInnenhofGrillWLANWaschmaschineGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen L0S 1B0, Crystal Beach, Fort ErieFerienhaus - 3 Schlafzimmer, 1 Bad, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 20Executive Beachfront Lake House ChaletCrystal Beach, Kanada3 Schlafzimmer, 8 SchlafmöglichkeitenSchnellansicht U0I1XzJfRDJFweitere Reisende haben dieses Unternehmen gebucht.Treffer: Haustiere Ankunftsdatum Abreisedatum Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details ParkmöglichkeitenPrivater GartenGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen L2A 5M4, Crystal Beach, Fort ErieFerienhaus - 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, 8 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 25Crystal Linc Cottage - 5 Minute walk to the Beach!Crystal Beach, Kanada3 Schlafzimmer, 6 SchlafmöglichkeitenSchnellansicht Treffer: Haustiere Ankunftsdatum Abreisedatum Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details GrillKlimaanlageZimmerservice inklusiveWLANInnenhofDVD PlayerSicherer ParkplatzWaschmaschineGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen L0S 1B0, Crystal Beach, Fort ErieFerienhaus - 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, 6 SchlafmöglichkeitenAnfragen 1 / 20Beechwood Niagara Year Round AccommodationCrystal Beach, Kanada6 Bewertungen5 Schlafzimmer, 12 SchlafmöglichkeitenSchnellansicht Treffer: Haustiere Ankunftsdatum Abreisedatum Preise anzeigen Zahlungsschutz Ausstattung & Details GrillSatelliten-TVParkmöglichkeitenWaschmaschineKlimaanlageWLANGeeignet für HaustiereKindgerechte AusstattungRaucherÜber dieses Unternehmen Alle Unternehmensinformationen anzeigen Standortinformationen L0S 1N0, Crystal Beach, Fort ErieFerienhaus - 5 Schlafzimmer, 2 Bäder, 12 SchlafmöglichkeitenAnfragen Tragen Sie Ihr Unternehmen kostenlos ein! 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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Das Altpapier am 1. Juni 2018: Bärendienst trifft Schweineblut | MDR.DE
Das Altpapier am 1. Juni 2018 Bärendienst trifft Schweineblut
Starbucks als Verteidiger der journalistischen Unabhängigkeit. Der untote Akardi Babtschenko als Lehrbeispiel für noch mehr kritische Distanz zu staatlichen Stellen und deren Meldungen. Tom Buhrow räumt ein: Sogar ein Familienbetrieb wie der WDR macht mal Fehler. Was sagt die DSGVO eigentlich zum munteren Umzug des Newsletter-Verteiler Garbor Steingarts? Ein Altpapier von Juliane Wiedemeier.
Quicklebendig und zufriiiiiiiieden: Neues zum Fall Babtschenko
Konjunktiv und kritischer Geist: Lehren aus dem Fall Babtschenko
Die drei Fehler des Tom Buhrow
Altpapierkorb (DSGVO, UKW-Radio, alter Jung-Journalismus)
Entschuldigen Sie, aber das musste raus, denn der Journalismus bzw. vor allem die journalistische Integrität hatte echt keine gute Woche, und jetzt sitze ich hier seit fünf Minuten und überlege, wie man fassungsloses Kopfschütteln in einen guten Einstiegssatz transferiert, und ich denke, der gewählte fasst die Lage ganz gut zusammen.
In London hat sich der Evening Standard überlegt, dass es doch eine gute Idee wäre, drei Millionen Pfund zu verdienen, indem man Unternehmen wie Google und Uber "'money-can’t-buy' positive news and 'favourable' comment coverage", natürlich ungekennzeichnet und im redaktionellen Teil, verkauft, wie die Plattform Open Democracy gestern enthüllte.
Du weißt, dass etwas gehörig schief läuft im Journalismus und seinem Selbstverständnis, wenn Dir Starbucks-Manager erklären müssen:
"Buying positive news coverage is PR death…something you might do in Saudi Arabia, but not here. This wasn’t right for us. We do engage in advertorial (…) but that’s just marketing. We don’t need to buy our reputation.”
Und wenn Sie sich jetzt denken: Evening Standard? Ist das nicht dieses Gratisblättchen, das Londoner Pendler nur aus Gewohnheit oder weil ihr Handy-Akku leer ist am Tube-Eingang einsammeln? Well:
"The London Evening Standard has a circulation of close to 900,000 and distributes more copies within a two-mile radius of Westminster than the Times does across the UK nationally."
Damit zum journalistischen Golden Boy der Woche, Akardi Babtschenko, der einst den Wikipedia-Eintrag zum Thema "Bärendienst" bebildern dürfte und dessen Tod und Auferstehung auch gestern hier schon Thema waren.
Während die deutschen Kommentatoren wie Florian Hassel auf Seite 4 der SZ ("Bleiben aber die Beweise aus, so hat sich Kiew einen Bärendienst (sic!) erwiesen: Jede Nachricht über Morde an Kreml-Gegnern stünde in Zukunft im Schatten dieser Inszenierung") bzw. Nikolas Busse für die FAZ (€) ("Im Ausland wird eher der Eindruck entstehen, dass die Ukraine nicht sehr viel sauberer arbeitet als Russland. Für einen Pufferstaat, der nach Westen will, ist das kein günstiges Bild") ihren Fokus auf die Folgen für die Politik der Ukraine legen, urteilt der britische Guardian in seinem Leitartikel:
"Unfortunately, that will not prevent the unscrupulous from exploiting his involvement to cast doubt upon media independence and portray journalists as complicit with security services and willing to bend the truth more generally. That insults not only Russian journalists under intense pressure, but all those risking their lives to report."
Das ist wirklich, wirklich übel, und wird auch nicht besser dadurch, dass Babtschenko mittlerweile selbst in einem Interview beschrieben hat, wie die inszenierte Ermordung vor sich gegangen ist - das Original ist zumindest mir leider unverständlich; wiederum der Guardian fasst die entsprechende Stelle so zusammen:
"The Russian journalist Arkady Babchenko has described how his own death was dramatically faked, in an extraordinary operation involving a make-up artist, pig’s blood and a trip by ambulance to the morgue where he cleaned himself up and watched news of his 'murder' on live TV."
Wenn das mal nicht klingt wie eine typische Überschrift der Daily Mail, und nein, solche Meldungen zu produzieren kann niemals Ziel eines Journalisten sein.
Aus der gleichen Quelle stammt auch Babtschenkos Rechtfertigung gegen jede Kritik - "When someone comes to you and says here’s an order for your killing, do you proudly say: I’m thinking about the media’s reputation! Let me be killed! Carry on!” - die schon deshalb fragwürdig ist, weil sie voraussetzt, dass es neben inszenierter und realer Ermordung keine weitere Alternative gegeben hätte. Und ehrlich, zur Zusammenarbeit mit Geheimdiensten und Schweineblut gibt es immer Alternativen, gerade für Journalisten. Aber (Bernhard Clasen in der taz):
"Arkadi Babtschenko, so scheint es, wird indes nicht von Selbstzweifeln geplagt. 'Gott, bin ich froh, dass ich nicht mehr Zielscheibe bin', schreibt er auf Facebook. 'Ich gehe, lächle, es ist gut. Ich bin zufriiiiiiiieden.' Doch lange werde dieser entspannte Zustand nicht anhalten, schreibt er weiter. Irgendwann in einigen Monaten werde ihm wohl wieder ein Mordversuch drohen, meint er. Fragt sich nur, ob man es dann noch glauben wird."
Damit können wir umschwenken zur Frage, was die Journalisten, die selbst nicht Akteure sondern immer noch Berichterstatter im Nachrichtendschungel sind, aus der Sache lernen können.
Tanjev Schultz, Journalismus-Professor der Uni Mainz, formuliert im Gespräch mit Stefan Fries von @mediasres eine Idee, die wir in dieser Woche an dieser Stelle in ähnlicher Form schonmal gehört haben:
"Gleichwohl müsste man immer gewappnet sein vor Propaganda und müsste immer skeptisch sein. Generell sollte auch im Umgang mit solchen privilegierten Quellen, mit Verlautbarungen von öffentlichen Stellen, gelten, dass man den Konjunktiv pflegt und hinterfragt, ob das so sein kann."
Wie das praktisch umgesetzt aussehen kann, lässt sich bei Zeit Online nachlesen, wo ein Team aus sechs Journalisten nach dem bewährten WaWiWi-Modell ein "Was wir über den Fall Babtschenko wissen" zusammengetragen hat, wozu auch viele offene Fragen gehören wie:
"Ging es wirklich darum, ein Mordkomplott aufzudecken? Oder ist Babtschenko nur eine Marionette in einem ganz anderen Spiel? Geht es möglicherweise vielmehr um den Mittelsmann H.? Denn warum wurde dieser nicht einfach verhaftet und mit der Anschuldigung, einen Mord geplant zu haben, vor ein Gericht gestellt? Und welche Hinweise gibt es dafür, dass tatsächlich ein Angriff auf 30 weitere Personen geplant war? Oder ging es gar darum, mehr Aufmerksamkeit für den Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu wecken?"
Ähnlich geht auch Silvia Stöber bei den Faktenfindern der "Tagesschau" vor, die zudem noch eine Einordnung liefert -
"Auf allen Seiten - Russland, Georgien, Ukraine und darüber hinaus - lassen sich Medien teils aus Patriotismus instrumentalisieren, teils fehlen unabhängige Informationen. Babtschenko weiß das. Er kennt den Krieg nicht nur als Reporter vor Ort, sondern auch als Soldat im Tschetschenien-Krieg.
Deshalb stellt sich umso dringlicher die Frage, warum er sich auf die Aktion mit dem ukrainischen SBU einließ und dafür bereit war, das höchste Gut eines Journalisten zu riskieren - seine Glaubwürdigkeit. Der Geheimdienst und andere ukrainische Behörden sind für eine geringe Aufklärungsquote bekannt und für zwielichtige und fragwürdige Aktionen" -
und ebenfalls die Lehre formuliert, "mehr noch als bisher auch scheinbar klare Fälle und selbst schlüssige Behördeninformationen zu hinterfragen."
Halten wir fest: Journalisten sollten nicht einfach so übernehmen, was man ihnen vorsetzt, und damit herzlich willkommen zur Vorabmeldung aus der Juni-Ausgabe des DJV-Magazins Journalist.
"Ich werfe mir drei Fehler vor",
ist diese überschrieben, was ein Zitat von Tom Buhrow aus einem Interview mit Hans Hoff zu den Missbrauchsvorwürfen beim WDR ist.
Wer sich für das Gesamtwerk interessiert, muss gleich das komplette Magazin, gedruckt, mit oder ohne Bankeinzug, bestellen, oder eben nicht, denn fürs Hervorziehen hinter Paywalls hat der Journalismus ja die Konkurrenz erfunden, die nun titelt:
"'Werfe mir drei Fehler vor': WDR-Intendant Tom Buhrow räumt Probleme im Umgang mit Metoo-Affäre ein" (Meedia)
"WDR-Intendant Buhrow: 'Ich werfe mir drei Fehler vor'" (DWDL)
"Intendant Buhrow: 'Drei Fehler habe ich gemacht'" (Tagesspiegel)
Sie sind aber auch catchy, diese drei Fehler - die by the way die Abmahnung des bereits 2010 die sexuelle Belästigung angesprochen habenden WDR-Korrespondenten Arnim Stauth, das Ignorieren von Hinweisen des Personalrats sowie die Auswahl einer Anwaltskanzlei, die den WDR bereits gegen Mitarbeiter vertreten hatte, als Anlaufstelle für Betroffene umfassen. Was Buhrow, noch ein vom Magazin Journalist selbst verbreitetes Zitat, nicht davon abhält, folgendes Narrativ zu beschwören:
"Wir sind ein großer mittelständischer Betrieb, vielleicht sogar ein Sender in Konzerngröße, aber wir haben eine Seele wie ein Familienbetrieb."
Nur halt eine der Familien, die auf ihre eigene Art unglücklich sind.
+++ Bislang keine Abmahnwelle, dafür aber ein paar Kuriositäten hat W&V zum einwöchigen Geburtstag der DSGVO (Altpapier) zusammengetragen. Netzpolitik.org feiert den Tag mit einem Interview mit Datenschutzaktivist Max Schrems. Was ich mich derweil frage, ist, wie viel dieser Morning-Briefing-Verteiler in Zeiten der DSGVO eigentlich noch wert ist, den das Handelsblatt Gabor Steingart zu seinem Abgang schenkte und mit dem er nun laut Kai-Hinrich-Renners Medienkolumne ab 11. Juni auf eigene Faust loszulegen plant.
+++ Dürfen Journalisten demonstrieren, zum Beispiel gegen die AfD (Altpapier)? Auf jeden Fall, erklärt DJV-Chef Frank Überall bei kress.de. Auf keinen Fall, meint man in den USA (Peter Weissenburger, taz.de).
+++ "Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst" heißt das am Montag erscheinende Buch von Jaron Lanier. Warum der "Computer-Pionier" das gerade überall predigt, erklärt auf Seite 3 der SZ (€) Andrian Kreye.
+++ Neuer Monat, neue Furcht, dass zu seinem Ende dem UKW-Radio der Saft abgedreht werden könnte. Daran erinnert bei evangelisch.de Altpapier-Kollege Christian Bartels und erklärt auch gleich, welches strukturelle Medienpolitikproblem sich an dem Beispiel zeigt.
+++ "25 Jahre nach der Geburt des 'jetzt'-Magazins sieht der moderne Jung-Journalismus im Grunde sehr alt aus", analysiert Alf Frommer beim Bildblog.
+++ Voliá, geht doch, das mit den Frauen in Führungspositionen, zeigt der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Frankreich (Medienkorrespondenz).
+++ Die aktuelle Ausgabe epd medien bereitet derweil in diversen Beiträgen die Tagung "Demokratie und Medien - Journalismus in der digitalen Welt" der Siebenpfeiffer-Stiftung, des Saarländischen Journalistenverbands und der Landesmedienanstalt Saarland auf. | de |
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Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
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3. Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
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Unsere TOP 20 als Auflistung - Philanthropie & Wohltätigkeit
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Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Stadt Rheinberg, natürlich niederrheinisch | 15 Klimafamilien in Rheinberg gesucht, Singles rheinberg
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Oft wollen Erblasser einzelnen Personen bestimmte Vermögensgegenstände zuwenden. Gesamtrechtsnachfolge Mit dem Tod einer Person geht deren Nachlass singles rheinberg single frauen schmalkalden auf den Erben bzw.
Das Erbe betrifft sowohl Vermögen als auch Schulden. Eine gegenständliche Aufteilung findet kraft Gesetzes nicht statt.
Bei mehreren Erben ist es nicht möglich, einzelne Vermögensgegenstände, wie das Eigenheim oder einen Geldbetrag, einer bestimmten Person zu vererben.
Vielmehr erhalten die Erben den gesamten Nachlass gemeinschaftlich.
Es entsteht eine Erbengemeinschaft. Die Verteilung der einzelnen Gegenstände erfolgt erst in einem zweiten Schritt, der sogenannten Erbauseinandersetzung. Vermeiden lässt sich eine Erbengemeinschaft nur, wenn lediglich eine einzige Person Erbe wird. Warnung vor unklaren Formulierungen In der Praxis kommt es trotzdem vor, dass handschriftliche Testamente Formulierungen wie die Folgende enthalten: Meine Tochter erbt mein Wohnhaus.
Mein Sohn erbt mein Bankvermögen.
Abhängig vom Wert der singles rheinberg Gegenstände könnten hier etwa nur die Tochter oder nur der Sohn oder flirten kuss mit jeweils zweifelhaften Quoten als Erben eingesetzt sein. Unklar ist auch, was mit dem sonstigen Nachlass geschehen soll. Sollen bei unterschiedlichen Werten der Vermögensgegenstände Ausgleichszahlungen zu leisten sein? Wie soll verfahren werden, wenn das Haus beim Tod bereits verkauft ist oder sich das Bankvermögen seit Singles rheinberg des Testaments erheblich verändert hat?
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Voraus- Vermächtnis oder Teilungsanordnung Soll eine bestimmte Person einen bestimmten Gegenstand erhalten, kommen vor allem zwei testamentarische Gestaltungsmittel in Betracht: ein Vermächtnis oder eine Singles rheinberg. Zwischen beiden bestehen zahlreiche Unterschiede.
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Bei einem Vermächtnis sind die Erben verpflichtet, der begünstigten Person den zugewendeten Gegenstand zu übertragen. Ist der Vermächtnisnehmer zugleich Erbe, handelt es sich singles rheinberg ein Vorausvermächtnis.
Bei diesem erhält der Miterbe den zugewendeten Gegenstand im Voraus, also vor der Teilung des restlichen Nachlasses.
Im Ergebnis wird er damit begünstigt, da er den anderen Miterben keine Ausgleichszahlungen leisten muss. Mittels einer Teilungsanordnung hingegen bestimmt der Erblasser, wie die Vermögensgegenstände unter den Miterben zu verteilen sind.
Die Höhe und der Wert der einzelnen Erbteile verschieben sich dadurch nicht, sodass Ausgleichszahlungen entsprechend der Wertverhältnisse zu leisten sind. Für welches dieser — und auch weiterer — Gestaltungsmittel man sich bei einem Testament entscheidet, bedarf einer Entscheidung im Einzelfall.
Schenkung — ganz oder nur ein bisschen? Kommt ein Verkauf nicht in Betracht, soll diese oftmals singles rheinberg die nächste Generation weitergegeben werden.
Im Rahmen einer solchen Übertragung stellen sich einige persönliche, rechtliche und steuerliche Fragen. Die eigene Immobilie wird mit zunehmendem Alter oft zur Last. Übertragung zu Lebzeiten — oder doch vererben?
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Beweggründe hierfür können neben der Vermeidung von Erbschaftssteuer, das Ausnutzen von steuerlichen Freibeträgen oder auch ein etwaiger drohender Sozialhilferegress sein. Welcher Weg der richtige ist, hängt von zahlreichen Aspekten ab.
Eine eingehende rechtliche und steuerliche Beratung ist hier unabdingbar. Möchte der Schenker das Immobilieneigentum übertragen, aber dennoch in der Immobilie wohnen bleiben oder anderweitig Nutzen daraus ziehen, können rechtliche Singles rheinberg getroffen werden: Neben einem vertraglichen Rückforderungsrecht kann sich der Schenker auch Nutzungsrechte, wie etwa ein lebenslanges Wohnrecht, als Absicherung vorbehalten.
Üblicherweise werden in einer solchen Klausel Situationen wie der Tod des Beschenkten, Insolvenz, Zwangsversteigerung oder Scheidung geregelt. Das vertraglich vereinbarte Rückforderungsrecht wird meist im Grundbuch durch eine sog.
Vormerkung abgesichert. Beide werden im Grundbuch eingetragen.
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Philanthropie & Wohltätigkeit
Philanthropie & Wohltätigkeit Kaufen - Test-Vergleich der Bestseller
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Philanthropie & Wohltätigkeit
Philanthropie & Wohltätigkeit Kaufen - Test-Vergleich der Bestseller
1. Philanthropie & Wohltätigkeit Test-Vergleich der Bestseller
3. Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
In unsererem Philanthropie & Wohltätigkeit Testvergleich der Top-Bestseller findest Du viele verschiedene Philanthropie & Wohltätigkeit Bestseller. Bestseller sind Produkte, die sich gegen ähnliche Modelle behaupten konnten und oftmals überzeugt haben. Außerdem wurden sie sehr oft gekauft und gut bewertet. Durch unsere Auflistung kannst Du die Philanthropie & Wohltätigkeit Bestseller miteinander vergleichen. Anhand von Kundenbewertungen lassen in der Regel viele Aussagen über Qualität, Einhaltung der Lieferzeiten und vieles mehr ziehen. Damit Du schnell über aktuelle Preisnachlässe informiert bist, wird diese Auflistung mehrmals pro Tag aktualisiert. Beim Philanthropie & Wohltätigkeit vergleichen, solltest Du Dich immer schon im Voraus in einem Philanthropie & Wohltätigkeit Test über den jeweiligen Bestseller informieren. Diese sind zahlreich im Internet zu finden. Wir stellen Dir eine Auflistung der verschiedenen Bestseller zur Verfügung.
Unsere TOP 20 als Auflistung - Philanthropie & Wohltätigkeit
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Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
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Philanthropie & Wlhltätigkeit, Philanthropie & Wphltätigkeit, Philanthropie & W9hltätigkeit, Philanthropie & W0hltätigkeit, Philanthropie & Wobltätigkeit, Philanthropie & Wogltätigkeit, Philanthropie & Wotltätigkeit, Philanthropie & Woyltätigkeit, Philanthropie & Woultätigkeit, Philanthropie & Wojltätigkeit, Philanthropie & Womltätigkeit, Philanthropie & Wonltätigkeit, Philanthropie & Wohptätigkeit, Philanthropie & Wohotätigkeit, Philanthropie & Wohitätigkeit, Philanthropie & Wohktätigkeit, Philanthropie & Wohmtätigkeit, Philanthropie & Wohlrätigkeit, Philanthropie & Wohlfätigkeit, Philanthropie & Wohlgätigkeit, Philanthropie & Wohlhätigkeit, Philanthropie & Wohlyätigkeit, Philanthropie & Wohl5ätigkeit, Philanthropie & Wohl6ätigkeit, Philanthropie & Wohltötigkeit, Philanthropie & Wohltptigkeit, Philanthropie & Wohltütigkeit, Philanthropie & Wohltärigkeit, Philanthropie & Wohltäfigkeit, Philanthropie & Wohltägigkeit, Philanthropie & Wohltähigkeit, Philanthropie & Wohltäyigkeit, 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Philanthropie & Wohltätigkelt, Philanthropie & Wohltätigkeot, Philanthropie & Wohltätigke8t, Philanthropie & Wohltätigke9t, Philanthropie & Wohltätigkeir, Philanthropie & Wohltätigkeif, Philanthropie & Wohltätigkeig, Philanthropie & Wohltätigkeih, Philanthropie & Wohltätigkeiy, Philanthropie & Wohltätigkei5, Philanthropie & Wohltätigkei6, OPhilanthropie & Wohltätigkeit, POhilanthropie & Wohltätigkeit, LPhilanthropie & Wohltätigkeit, PLhilanthropie & Wohltätigkeit, öPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pöhilanthropie & Wohltätigkeit, üPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pühilanthropie & Wohltätigkeit, 0Philanthropie & Wohltätigkeit, P0hilanthropie & Wohltätigkeit, ßPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pßhilanthropie & Wohltätigkeit, Pbhilanthropie & Wohltätigkeit, Phbilanthropie & Wohltätigkeit, Pghilanthropie & Wohltätigkeit, Phgilanthropie & Wohltätigkeit, Pthilanthropie & Wohltätigkeit, Phtilanthropie & Wohltätigkeit, Pyhilanthropie & Wohltätigkeit, Phyilanthropie & Wohltätigkeit, Puhilanthropie & 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1Wohltätigkeit, Philanthropie & W1ohltätigkeit, Philanthropie & 2Wohltätigkeit, Philanthropie & W2ohltätigkeit, Philanthropie & Wiohltätigkeit, Philanthropie & Woihltätigkeit, Philanthropie & Wkohltätigkeit, Philanthropie & Wokhltätigkeit, Philanthropie & Wlohltätigkeit, Philanthropie & Wolhltätigkeit, Philanthropie & Wpohltätigkeit, Philanthropie & Wophltätigkeit, Philanthropie & W9ohltätigkeit, Philanthropie & Wo9hltätigkeit, Philanthropie & W0ohltätigkeit, Philanthropie & Wo0hltätigkeit, Philanthropie & Wobhltätigkeit, Philanthropie & Wohbltätigkeit, Philanthropie & Woghltätigkeit, Philanthropie & Wohgltätigkeit, Philanthropie & Wothltätigkeit, Philanthropie & Wohtltätigkeit, Philanthropie & Woyhltätigkeit, Philanthropie & Wohyltätigkeit, Philanthropie & Wouhltätigkeit, Philanthropie & Wohultätigkeit, Philanthropie & Wojhltätigkeit, Philanthropie & Wohjltätigkeit, Philanthropie & Womhltätigkeit, Philanthropie & Wohmltätigkeit, Philanthropie & Wonhltätigkeit, Philanthropie & Wohnltätigkeit, Philanthropie & Wohpltätigkeit, Philanthropie & Wohlptätigkeit, Philanthropie & Woholtätigkeit, Philanthropie & Wohlotätigkeit, Philanthropie & Wohiltätigkeit, Philanthropie & Wohlitätigkeit, Philanthropie & Wohkltätigkeit, Philanthropie & Wohlktätigkeit, Philanthropie & Wohlmtätigkeit, Philanthropie & Wohlrtätigkeit, Philanthropie & Wohlträtigkeit, Philanthropie & Wohlftätigkeit, Philanthropie & Wohltfätigkeit, Philanthropie & Wohlgtätigkeit, Philanthropie & Wohltgätigkeit, Philanthropie & Wohlhtätigkeit, Philanthropie & Wohlthätigkeit, Philanthropie & Wohlytätigkeit, Philanthropie & Wohltyätigkeit, Philanthropie & Wohl5tätigkeit, Philanthropie & Wohlt5ätigkeit, Philanthropie & Wohl6tätigkeit, Philanthropie & Wohlt6ätigkeit, Philanthropie & Wohltöätigkeit, Philanthropie & Wohltäötigkeit, Philanthropie & Wohltpätigkeit, Philanthropie & Wohltäptigkeit, Philanthropie & Wohltüätigkeit, Philanthropie & Wohltäütigkeit, Philanthropie & Wohltärtigkeit, Philanthropie & 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Wohltätigkei6t, Philanthropie & Wohltätigkeit6
Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | gelium verschmähen würden, so habe er bey
seiner allgemeinen Predig diesen Articul so viel
möglich verstecket. Wird man eine Ursache,
die völliger zureichet, eröffnen, so will ich mir
sagen lassen. Indessen wird mein Einfall be-
kräftiget durch das, was mir ehedessen (unten,
* 18.) zur Antwort gegeben worden ist.
Wer die Art des menschlichen Gemüths
kennet, der kan es unmöglich gut befinden,
wann man in Gedanken und Reden von dem
ganzen Schatz der heilsamen Lehre einen einigen
Articul zur steten Betrachtung, entweder für
sich, oder auch andern zufolge, aussondert.
Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge-
schwäze, welches nicht nur mit dem Munde,
sondern auch in Gedanken vorgehen kan: und
mit einer eigenwillig-erzwungenen und über-
triebenen Blut-Andacht möchte einer mitten
in die blosse Natur hinein versenken. Es ist
sicherer, man beschäftige sich dazwischen mit
allerley Geschichten und Umständen, die in der
heiligen Schrift nacheinander vorkommen,
und einem, der ehrerbietig damit umgehet,
immer von der Hauptsache selbs einen guten
Genuß, Geruch und Geschmack geben, als
daß man den edelsten Saft unaufhörlich um-
herrühre und ihn gleichsam verriechen lasse,
welches denn bey einem Pilger die Kraft, son-
derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin-
gert, als vermehret. Jedoch bedürfen die
neumährische
gelium verſchmaͤhen wuͤrden, ſo habe er bey
ſeiner allgemeinen Predig dieſen Articul ſo viel
moͤglich verſtecket. Wird man eine Urſache,
die voͤlliger zureichet, eroͤffnen, ſo will ich mir
ſagen laſſen. Indeſſen wird mein Einfall be-
kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten,
* 18.) zur Antwort gegeben worden iſt.
Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths
kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden,
ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen
Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr
ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert.
ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde,
ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und
mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber-
triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten
in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt
ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit
allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der
immer von der Hauptſache ſelbs einen guten
Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als
daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um-
herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe,
welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon-
gert, als vermehret. Jedoch beduͤrfen die
neumaͤhriſche
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[123/0143] Vom Blut und Wunden. gelium verſchmaͤhen wuͤrden, ſo habe er bey ſeiner allgemeinen Predig dieſen Articul ſo viel moͤglich verſtecket. Wird man eine Urſache, die voͤlliger zureichet, eroͤffnen, ſo will ich mir ſagen laſſen. Indeſſen wird mein Einfall be- kraͤftiget durch das, was mir ehedeſſen (unten, * 18.) zur Antwort gegeben worden iſt. § 123. Wer die Art des menſchlichen Gemuͤths kennet, der kan es unmoͤglich gut befinden, wann man in Gedanken und Reden von dem ganzen Schatz der heilſamen Lehre einen einigen Articul zur ſteten Betrachtung, entweder fuͤr ſich, oder auch andern zufolge, ausſondert. Es gibt eine Battologie, ein leeres mattes Ge- ſchwaͤze, welches nicht nur mit dem Munde, ſondern auch in Gedanken vorgehen kan: und mit einer eigenwillig-erzwungenen und uͤber- triebenen Blut-Andacht moͤchte einer mitten in die bloſſe Natur hinein verſenken. Es iſt ſicherer, man beſchaͤftige ſich dazwiſchen mit allerley Geſchichten und Umſtaͤnden, die in der heiligen Schrift nacheinander vorkommen, und einem, der ehrerbietig damit umgehet, immer von der Hauptſache ſelbs einen guten Genuß, Geruch und Geſchmack geben, als daß man den edelſten Saft unaufhoͤrlich um- herruͤhre und ihn gleichſam verriechen laſſe, welches denn bey einem Pilger die Kraft, ſon- derlich zur Zeit der Noth, vielmehr verrin- gert, als vermehret. Jedoch beduͤrfen die neumaͤhriſche
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/bengel_abriss01_1751/143
Zitationshilfe: Bengel, Johann Albrecht: Abriß der so genannten Brüdergemeine. Bd. 1. Stuttgart, 1751, S. 123. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bengel_abriss01_1751/143>, abgerufen am 21.02.2019. | de |
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Phillanthropie & Wohltätigkeit, Philaanthropie & Wohltätigkeit, Philannthropie & Wohltätigkeit, Philantthropie & Wohltätigkeit, Philanthhropie & Wohltätigkeit, Philanthrropie & Wohltätigkeit, Philanthroopie & Wohltätigkeit, Philanthroppie & Wohltätigkeit, Philanthropiie & Wohltätigkeit, Philanthropiee & Wohltätigkeit, Philanthropie & Wohltätigkeit, Philanthropie Œ Wohltätigkeit, Philanthropie Ƅ Wohltätigkeit, Philanthropie & WWohltätigkeit, Philanthropie & Woohltätigkeit, Philanthropie & Wohhltätigkeit, Philanthropie & Wohlltätigkeit, Philanthropie & Wohlttätigkeit, Philanthropie & Wohltäätigkeit, Philanthropie & Wohltättigkeit, Philanthropie & Wohltätiigkeit, Philanthropie & Wohltätiggkeit, Philanthropie & Wohltätigkkeit, Philanthropie & Wohltätigkeeit, Philanthropie & Wohltätigkeiit, Philanthropie & Wohltätigkeitt, hPilanthropie & Wohltätigkeit, Pihlanthropie & Wohltätigkeit, Phlianthropie & Wohltätigkeit, Phialnthropie & Wohltätigkeit, Philnathropie & Wohltätigkeit, Philatnhropie & 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Wohltätigkei6t, Philanthropie & Wohltätigkeit6
Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Theodor Wolff Preis: Tobias Großekemper
Wohin steuert ein Stadtteil, der vor der Zerreißprobe steht?
Im Sommer 2014 ist die Außendarstellung von Dortmund, gelinde gesagt, komplett für die Tonne. Nach den Vorkommnissen in der Wahlnacht am 25. Mai, als eine Gruppe Rechtsradikaler in das Rathaus wollte und sich ihnen rund hundert Personen entgegenstellten, hat sich die bundesweite mediale Aufmerksamkeit einmal mehr negativ auf die Stadt fokussiert. SS-Siggi, ein arbeitsloser Ratsherr, zu dessen Fähigkeiten es gehört, einen halben Liter Pils auf Ex zu trinken und der Filme davon ins Internet stellt, schafft es im Nachgang, das Bild der Stadt entscheidend zu prägen.
Ihm reichten dazu 2.101 Stimmen von 456.717 Wahlberechtigten. Inklusive der NPD-Wähler erhielt die politische Rechte bei insgesamt 202.065 gültigen Stimmen in Dortmund 1,94 Prozent. Das ist letztlich nicht viel. Aber es reichte für einen Einzug in den Rat der Stadt.
Es gibt Gründe für diese Zustimmung. Entwicklungen und Fehlentscheidungen, die teilweise Jahrzehnte alt sind. Sie lassen sich - wie unter einer Lupe gebündelt - im Stadtteil Westerfilde betrachten. Eine Spurensuche in einem Stadtteil am Abgrund.
Familie Hohmann,
Westerfilde.
So fing das damals, 1980, hier an. Vielleicht war es nicht das Paradies, aber es war ziemlich nah dran. Sie waren jung, sie hatten ihr erstes Kind, sie standen ein Jahr auf der Warteliste, um diese Wohnung zu bekommen. 480 Mark für 79 Quadratmeter. Dass es für diese Wohnungen mal Wartelisten gab, kann man heute nicht glauben, wenn man davor steht. Westerfilde wurde in aller Gründlichkeit aus dem Paradies vertrieben. Der Stadtteil geriet in eine extrem steile Abwärtsspirale, bundes- und wirtschaftspolitische Weichenstellungen zerrten ihn auf ein totes Gleis. Der Stadtteil ist innerhalb weniger Jahre eines der ganz großen Sorgenkinder in dem an Sorgen nicht gerade armen Dortmund geworden, die Süddeutsche Zeitung nannte ihn nach der Kommunalwahl Dortmunds "neue Nazi-Hochburg" und auch Nazis gibt es in Dortmund nicht wenige. Das Westerfilde noch nicht ganz tot ist, liegt auch an Menschen wie Monika Hohmann, die sich einer negativen Entwicklung entgegenstellen wollen, um das zu bewahren, was sie einst hatten. Und sich dann in der Westerfilder Spirale wiederfanden.
Damals also. Die Viterra, ein Immobilienunternehmen der VEBA, baute Hohmanns Wolke 7. Die Viterra hatte hier viel gebaut, auch die "Neue Heimat" war vor Ort aktiv und in dieser Zeit, als Deutschland in Dortmund nur Westdeutschland war, galten diese Wohnungen als richtig chic. Die "Neue Heimat" war ein deutsches Wohnungsimperium, ein Großkonzern im Besitz des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Von der "Neuen Heimat" ist heute nur noch die "Neue-Heimat-Affäre" in Erinnerung. Dieser Skandal, Vorstandsmitglieder hatten sich persönlich bereichert, hatte Folgen für den Wohnungsmarkt. Nach der Affäre um die Neue Heimat wurde 1989 das Wohngemeinnützigkeitsgesetz gekippt, das bis dahin galt. Viele Wohnungen in Westerfilde unterlagen dieser Wohngemeinnützigkeit.
Der Werkswohnungsbau, Wohnungsgenossenschaften oder etwa kommunale Wohnungseigentümer hatten mit dem Staat einen Deal: Sie verkauften keine Wohnungsbestände, die für mittlere und niedrige Einkommensschichten erbaut worden waren und hielten die Mieten in ihnen bezahlbar. Dafür bekamen die Unternehmen vom Staat handfeste Steuervorteile. Diese Abmachung galt mit der Abschaffung des Wohngemeinnützigkeitsgesetzes ab 1989 nicht mehr. "Einen ganz entscheidenden Schritt für die weitere Entwicklung", nennt das Dr. Tobias Scholz vom Dortmunder Mieterverein. Auch wenn sich das damals noch nicht zeigte. Der Wegfall der Wohngemeinnützigkeit wird heute meistens mit der "Neuen Heimat" verbunden - was nicht ganz richtig ist, für die meisten Wohnungsbaugesellschaften war der Skandal eine wunderbare Gelegenheit, die ganze Idee der Gemeinnützigkeit zu diskreditieren. Werkswohnungen brauchte etwa die Viterra aufgrund des industriellen Wandels immer weniger, die Renditen aus diesen Objekten waren übersichtlich. Jetzt konnten sie gehandelt und mit ihnen deutlich mehr Geld verdient werden.
Das große Fressen begann sehr verhalten. Die Vorspeisen waren klein, die Mieter merkten nicht, dass ihre Heimstätten auf der Karte standen: Die Verkäufe von größeren Wohnungsbeständen auch in Westerfilde begannen in den 90er-Jahren, private Unternehmen traten auf den Markt und erwarben erste Komplexe. Lediglich ein Vorspiel. Von der damals SPD-geführten Bundesregierung wurde 2004 eine Unternehmenssteuerreform umgesetzt, die unter anderem die Versteuerung von Gewinnen aus Unternehmensverkäufen abschaffte. Das sollte der Entflechtung der im Ausland kritisierten Deutschland AG dienen und schlug dann ein wie eine Bombe - dummerweise im eigenen Lager. Für den Staat brachen Gewinnsteuereinnahmen zunächst komplett ein, dieser Schaden war sehr schnell offensichtlich.
Für die Bürger in Westerfilde waren die Folgen andere, hier schlug die Bombe quasi mit einem Zeitzünder auf: Mit der Umsetzung der Unternehmenssteuerreform zog der Verkauf von größeren Wohnungsbeständen in Deutschland rasant an. Der deutsche Mietmarkt galt im Ausland als hochattraktiv und die Miethöhen versprachen, "optimierbar" zu sein.
Größte Player auf diesem Markt waren und sind sogenannte Finanzinvestoren. Firmenkonstrukte, die den Renditeerwartungen ihrer Anteilseigner verpflichtet sind.
Familie Hohmann spürte die Druckwelle spät. 2001 war ihr Haus von der Viterra verkauft worden, Käufer war allerdings ein Tochterunternehmen der Viterra, zunächst blieb alles, wie es war: Traten Probleme auf, wussten die Mieter, wo sie anzurufen hatten, damit sich das änderte. Dass die Viterra fast ausschließlich in kosmetische Reparaturen investierte und die Gebäudesubstanz weitgehend
ignorierte, war damals noch keine Katastrophe. Lediglich die Aluminiumfenster, die, als sie 1976 eingebaut wurden, bereits nicht mehr dem Stand der damaligen Technik entsprachen, wurden langsam problematisch. Es bildete sich immer mehr Schimmel. Die ersten Mieter, die damals mit den Hohmanns eingezogen waren, zogen aus. Für sie kamen Russlanddeutsche oder Polen in die Wohnblöcke. "Freundliche Leute, aber sie blieben unter sich", sagt Frau Hohmann.
2006 dann kam die Druckwelle in Form der "Griffin Rhein-Ruhr" bei den Hohmanns an. Das Unternehmen, streng genommen lediglich eine leere Hülle im Besitz eines geschlossenen dänischen Immobilienfonds mit dem Namen Aps2NRW, kaufte 646 Wohnungen in Westerfilde, gut 1.000 weitere in Dortmund und dazu noch 3.300 in NRW.
Der Grundgedanke bei diesem Geschäft war es, mit dem Geld von Kleinanlegern günstige Wohnungen in Deutschland zu erwerben, aus ihnen durch "Optimierung" im Sinne der Anleger Geld zu ziehen und sie dann gewinnbringend weiter zu veräußern. Nicht die Miete bringt bei diesem Modell Geld, sondern die Spekulation.
Ein Griff in die Steuertrickkiste hilft den Fonds dabei, dass die Spekulation funktioniert: Jede Privatperson, die eine Immobilie erwirbt, zahlt eine Grunderwerbssteuer bezogen auf den Kaufpreis. In NRW liegt sie aktuell bei 5 Prozent. Ein Privat Equity Fond wie Aps2NRW zahlt diese Steuer nicht, der Kunstgriff heißt "Share Deal". Nicht das ganze Immobilienunternehmen, das den jeweiligen Bestand hält, wird erworben, sondern maximal 94,9 Prozent. Man braucht nur noch einen Teilhaber für die weiteren 5,1 Prozent, dann steht Millionengeschäften auf Kosten der Allgemeinheit nichts mehr im Weg.
Was sich Griffin dann aber in den Weg stellte, war die Finanzkrise 2007. Durch sie kam der Finanzinvestor in erhebliche Schwierigkeiten und die grundlegenden Probleme traten hervor: Der Kaufpreis für das Wohnungspaket war bereits bei der Übernahme 2006 zu hoch; jetzt, mit Eintritt der Krise, fand sich kein Abnehmer mehr. Des Weiteren hatte der Fond kaum Erfahrung in der Wohnungsbestandsbewirtschaftung. Das wäre tolerierbar gewesen, wenn Griffin schnell wieder verkauft hätte - doch Griffin war unter den Investoren der letzte vor der Krise, hatte zu spät und zu teuer gekauft.
Griffin bissen die Hunde.
Einfache Standards wie Nebenkostenabrechnungen funktionierten nicht mehr, eingeworfene Fenster wurden wie defekte Fahrstühle nicht repariert und für die Mieter gab es keine verlässlichen Ansprechpartner mehr. Die, die konnten, reagierten mit Flucht. Die Leerstände stiegen teilweise auf über 25 Prozent. In einzelnen Wohnblöcken lag der Leerstand dann irgendwann bei 60 Prozent. Der Stadtteil verlor zunehmend an Kaufkraft, die ersten Einzelhändler schlossen. Rainer Stücker, Geschäftsführer des Mietervereins Dortmund, sagt über die damalige Zeit: "Wir ahnten, dass es Probleme geben wird. Wir wussten aber nicht, wie schlimm."
Die Wohnungen in Westerfilde verkamen immer mehr. Griffin hatte, als sie 2006 in den NRW-Wohnungsmarkt einstiegen, viel zu wenig Eigenkapital. Auch das wäre ohne Finanzkrise und mit einem zügigen Verkauf letztlich egal gewesen. Jetzt aber mussten sie, um überhaupt finanziell handlungsfähig zu bleiben, dringend von den Leerständen in den Wohnungen runter. Auf Teufel komm rein, einer von den vielen temporär eingesetzten Wohnungsmanagern formulierte damals unter Zeugen, dass hier an jeden vermietet würde, "der nicht mit Haftbefehl gesucht wird". Frau Hohmann sagt, dass auch das nicht gestimmt habe. Sie gründete einen Mieterbeirat.
Griffin-Wohnungen, die leer standen, wurden kurzfristig aufgehübscht, um überhaupt noch Mieter zu finden. Makler bekamen üppige Provisionen, um die Leerstände zu drücken. Es war ein Kommen und Gehen. Die Gemeinschaft, die einmal bestanden hatte, war in aller Gründlichkeit zerschlagen worden.
Das grüne Umfeld um die Häuser herum verwucherte, heute sind teilweise Straßenschilder überwachsen. Die ehemaligen Spielplätze sind tot, sie erinnern mit ihren Kreisformen an Münder mit kariösen Zahnstumpen und riechen nicht besser. In vielen Ecken zwischen den Häusern liegt Sperrmüll, neben alten Autos, an denen die Nummernschilder fehlen. Der Sperrmüll hat seinen eigenen Kreislauf, er wird gelegentlich abgeholt und ist dann ein, zwei Tage später wieder da. 2012 wurden 30.000 Euro für den Abtransport von Sperrmüll zwischen den Häusern ausgegeben, 2013 50.000 Euro. Ist der Müll weg, bleiben die Ratten, die dort leben und warten auf den nächsten. Den Ratten geht es glänzend.
Anfang des Jahres 2008 wurde Westerfilde zusammen mit dem benachbarten Stadtteil Bodelschwingh zu einem der insgesamt 13 "Aktionsräume Soziale Stadt" ernannt. Aktionsräume sind Gebiete, für die die Stadt Dortmund einen erhöhten Förderbedarf erkannt hat. Eine Fallstudie für die Enquetekommission des Landtags, die sich mit dem Einzug der Finanzinvestoren in den NRW-Mietmarkt beschäftigte, urteilte im Juli 2012: Nach mehr als vierjähriger Umsetzung zeige sich, "dass der Aktionsraum Soziale Stadt aufgrund seiner begrenzten Ressourcen nicht in der Lage ist, substanzielle Verbesserungen der Situation im Gebiet zu bewirken". Es gebe zwar inzwischen eine hohe Sensibilität für die im Stadtteil bestehenden Problemlagen, heißt es weiter. Eine abgestimmte Strategie für die langfristige Entwicklung des Stadtteils und der hierfür notwendigen Maßnahmen gebe es allerdings nicht. Monika Hohmann war zwei Mal bei der Enquete-Kommission des Landes zu Gast, um die Sicht der Dinge für den Mieterbeirat zu schildern. "Um Himmels willen, warum wohnen Sie da noch?", fragte man da.
Hohmann war auch bei der für Westerfilde zuständigen Bezirksverwaltungsstelle im Nachbarstadtteil Mengede. "Sie reden den Stadtteil schlecht!", hieß es dort.
Sie schrieb Anfang 2012 einen Brandbrief an den damaligen Dortmunder Ordnungsdezernenten Wilhelm Steitz, um auf die Probleme aufmerksam zu machen. Die Antwort des Grünen lautete sinngemäß: Ein Einschreiten im Stadtteil sei nicht erforderlich, das Gelände sei in einem sauberen Zustand, Hinweise auf Abfalllagerungen oder abendliche Trinkgelage seien nicht festgestellt worden. Auch aus polizeilicher Sicht sei die Siedlung eher unauffällig.
Ein Großteil der Wohnblöcke, die den Bereich der Westerfilder Straße zunächst nur optisch umzingelt hatten, drücken ihm inzwischen die Luft zum Atmen ab. Der Stadtteil hat Krebs und die Metastasen tauchten an unerwarteten Stellen auf: Verlässt man den Kernbereich von Westerfilde, steht man schnell in Straßen, in denen Einfamilienhäuser stehen. Erbaut nach dem Krieg und inzwischen von der Folgegeneration erworben und aufgemöbelt. Einer dieser Eigenheimer, er will seinen Namen nicht lesen, kaufte hier 2005. Sein Haus ist von oben bis unten komplett renoviert. Dazu 900 Quadratmeter Garten. Der Mann schätzt, dass er unter normalen Dortmunder Umständen rund 320.000 Euro bekommen würde, wenn er verkaufen würde. Umgerechnet in Westerfilder Umstände seien für dieses Haus an diesem Standort vielleicht 220.000 Euro erlösbar.
Es gibt viele Eigenheimer hier. In vielen kleinen Straßen.
Westerfilde ist kein Spannungsfeld ausschließlich zwischen Mietern und Vermietern in einem begrenzten Areal mehr. Inzwischen sind alle betroffen.
Wenn man sich auf den Straßen umhört, nachfragt, dann kommt man schnell auf "die". Die Rumänen und die Bulgaren. Die Libanesen. Die, die kamen, als der Wohnraum verramscht worden war. In der Tat ist Dortmund von der Armutsmigration aus Südosteuropa betroffen. 2007 wurden Bulgarien und Rumänien Mitglieder der Europäischen Union.
Die Zahl der Rumänen und Bulgaren stieg bereits im Jahr 2007 auf 1.600, der damals noch größte Straßenstrich in der Region war eine Existenzmöglichkeit für Menschen, die in ihrer Heimat de facto nichts und vor allen Dingen keine Zukunft hatten. 2008 lief die Wanderbewegung auf Hochtouren. Aus 1.600 Menschen wurden 2.500, Stand September 2012 waren es 3.200, heute geht man von über 6.500 Menschen aus, die alleine in Dortmund leben.
In Westerfilde verlangte Griffin in seiner Endphase deutlich unter vier Euro für den Quadratmeter.
Die ersten Roma sah Frau Hohmann im Sommer vor drei Jahren, eine Großfamilie zog aus der Nordstadt hierher, ihren Umzug machten diese Menschen mit der Straßenbahn. Inzwischen wohnten hier, sagt Frau Hohmann, ganze Clans, ihre Kinder würden nicht in die Schule gehen, der Lebensunterhalt würde aus Schrottsammeln und Kleidercontainer-Plündern bestehen. "Alle wissen das", sagt Frau Hohmann, "aber keiner greift tatsächlich einmal ein."
Es ist wirklich so, alle, mit denen man spricht, sagen Ähnliches. Sprechen von verwahrlosten Kindern. Von Geschrei und Gezeter in den Abend- und Nachtstunden. Von Erpressungsversuchen, bei denen Kinder von Rentnern für die Benutzung des Bürgersteigs Geld verlangten.
Vom Kindergeld würden "die" leben, Hartz-IV bekämen sie auch. Es scheint, wenn man auf den Straßen zuhört, ein rechtsfreier Raum zu sein, der da in Westerfilde mit dem Zuzug von Bulgaren und Rumänen entstanden ist.
Gemeldet waren in Westerfilde, Stand Dezember 2013, 13 Bulgaren und 7 Rumänen.
Vielleicht resultiert der Widerspruch zwischen Zahlen und gefühlter Wirklichkeit einfach aus zwei Dingen: Einerseits kann es eine Differenz zwischen Meldezahlen und Realität geben. Andererseits die sozialen Verhältnisse im Stadtteil: Knappe 20 Prozent der Menschen in Westerfilde sind arbeitslos, sieben Prozent mehr als in ganz Dortmund. Die Menschen hier haben in den letzten 15 Jahren immer nur verloren, erst die Arbeitsplätze, dann die Nachbarn, dann irgendwann den Stolz. Kohle, Stahl und Bier, der alte Dortmunder Dreiklang, wurde hier abgelöst durch Arbeitslosigkeit, Armut und Zorn.
Zorn auf die da oben, in Stadtspitze und Verwaltung, die sich, so wird es hier wahrgenommen, nicht kümmern.
Und Zorn auf die da unten, die noch ärmer sind und jeden Tag, wenn man sie sieht, zeigen, dass der Weg nach unten noch weiter gehen kann und viele Facetten hat.
Die ersten, die begriffen, dass man aus der tatsächlich bestehenden Verwahrlosung politisches Kapital schlagen konnte, waren in Dortmund die Rechtsradikalen. Ein Versagen, das sich neben der Lokalpolitik auch die Öffentlichkeit an ihr Revers heften darf. Denn die Zeichen für den Niedergang Westerfildes, maßgeblich befeuert durch die Klammer der Finanzinvestoren, waren deutlich zu sehen. Für die, die ihn sehen wollte.
Die passenden Zahlen liegen seit Langem vor. Es gibt zwei städtische Quartiersanalysen über Westerfilde, die Ergebnisse lesen sich miserabel. Hoher Migrantenanteil, hohe Arbeitslosenquote, ein "anhaltender Abwärtstrend" für zwei größere Gebäudebestände in Westerfilde. Die vielleicht größte Katastrophe aber beschreibt die Analyse in 26 nüchternen Worten: "Westerfilde als Meldeadresse ist für Schulabgänger ein Hindernis bei Bewerbungen. Aufgrund des schlechten Außenimages finden laut Experten Bewerbungen von Westerfilder Schülern kaum bis gar keine Berücksichtigung."
Griffin musste schließlich seine Wohnungsbestände im Mai 2013 auf Druck der Banken verkaufen, die Dänen konnten ihre Kredite nicht mehr bedienen. Der Wert des Wohnungspaketes wurde laut Geschäftsbericht von Griffin mit 134,5 Millionen Euro ausgewiesen, die ausstehenden Kredite beliefen sich auf 180,6 Millionen Euro. Käufer war erneut ein Finanzinvestor: Corestate Capital Partners. Auch hier wurde das Geschäft als Share-Deal gemacht.
Wie viele Aufmärsche von Rechtsradikalen, ob groß oder klein, mittlerweile durch Westerfilde gezogen sind, weiß Hohmann nicht mehr. Vor zwei Jahren begann das, sagt sie, die letzte Demo war die größte. Wenn die Rechten aufziehen, erkennt sie immer mehr Nachbarn in ihren Reihen. Es gab aber nicht nur Demonstrationen. Ende Februar 2014 fand ein sogenanntes Sicherheitsgespräch mit Anwohnern über die allgemeine Situation in Westerfilde statt. Das Gespräch mit Vertretern der Stadt und der Polizei wurde in einem Raum der Arbeiterwohlfahrt geführt. Es kamen auch sechs, sieben jüngere Männer vorbei. "Erst haben wir uns gewundert, so viele junge Leute hier, die man gar nicht einordnen kann", sagt Frau Hohmann. Einer von ihnen habe sich als Dennis Giemsch vorgestellt, er und seine Begleiter würden den Bewohnern gerne helfen, es könne ja nicht sein, dass Westerfilde immer mehr vermülle, so etwas könne man als Deutscher nicht dulden. Es war die Rede von einer Bürgerwehr, die sich selber kümmern sollte. Giemsch fand Zustimmung unter vielen, die da waren. Er würde, sagte er dann noch, in Westerfilde aktuell ein Büro suchen. Wenn er das habe, sei auch mehr Polizei vor Ort.
Es könnte sein, dass Giemsch damit nicht falsch liegt. Er war Führungskader des mittlerweile verbotenen rechtsradikalen Nationalen Widerstands Dortmund. Nachdem diese "Kameradschaft" 2012 verboten worden war, suchten dessen Mitglieder Schutz bei der Partei "Die Rechte". Giemsch ist Landesvorsitzender der Rechten in NRW, auf der Liste bei der Kommunalwahl stand er auf Platz zwei. Inzwischen ist er als Nachfolger von Siegfried Borchardt alias SS-Siggi in den Rat der Stadt nachgerückt. Nicht wenige halten Giemsch für die intellektuelle Spitze der Dortmunder Rechten.
Sie bieten einfache Lösungen für komplexe Problemlagen an. "Das Problem dabei ist, dass komplexe Problemlagen auch komplexe Problemlösungen erfordern." Sagt Dortmunds Sozialdezernentin Birgit Zoerner.
Im Januar 2014 etablierte Corestate Capital Partners einen Sicherheitsdienst, der die Lage vor Ort beruhigen und sich unter anderem um Streitigkeiten unter den Bewohnern kümmern soll. Laut Anwohnern hätten sich die Sicherheitsleute nur zu viert und in der Regel mit Hund an ihre Arbeit gemacht. Zu der Zeit weigerten sich bereits Zeitungsboten, die ein Anzeigenblatt austrugen, in die Wohnwürfel zu gehen. Inzwischen werden die Zeitungen nach Beschwerden wieder zugestellt - der Sicherheitsdienst ist aktuell wieder eingestellt worden. Und der einzige Vollversorger vor Ort, ein Rewe-Supermarkt, ist seit Ostern dieses Jahres geschlossen.
Wie sich die Spirale in Westerfilde weiterentwickelt? Schwer zu sagen, viel hängt von Corestate ab. Schlechter als unter Griffin sei es nicht geworden, sagen Anwohner - aber das ist auch immer eine Frage des Blickwinkels. Wie viel schlechter kann schlecht noch werden? Corestate hat sich, so heißt es, den Ruf erworben, sogenannte gekippte Wohnungsbestände drehen zu können, um sie dann wieder weiterzuverkaufen. Die Frage ist, wie viel Geld das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz für ein temporäres Engagement in die Hand nehmen will.
Auf Anfrage heißt es von Corestate, dass diese Frage einerseits von der individuellen Substanz der Wohnungsbestände und andererseits von externen Faktoren abhänge. Eine Summe könne nicht beziffert werden. Ein wenig konkreter wird das Unternehmen bei der Frage, wie lange sie in Westerfilde Besitzer bleiben wollen: Üblicherweise würde ein Zeithorizont zwischen zwei und fünf Jahren anvisiert.
Unklar ist im Moment auch, wie sich die Stadt Dortmund verhält. Im Herbst 2014 soll der Rat der Stadt ein "Integriertes Handlungskonzept" verabschieden, um so Fördergelder für den Stadtumbau beantragen zu können. Es geht um 11,4 Millionen Euro in zehn Jahren, gefördert werden sollen unter anderem ein Familientreff, die Neugestaltung des Marktplatzes oder etwa Quartiershausmeister.
Das Problem des Stadtteils ist inzwischen im Rathaus angekommen: Es gab die beiden kleinräumigen Quartiersanalysen, es gab 2013 und 2014 zwei Bürgerdialoge vor Ort, Workshops, und eben das "Integrierte Handlungskonzept". Das unterstützt eher soziologische Hebel, setzt auf neu zu weckenden Gemeinsinn vor Ort und auf die Mitarbeit von Finanzinvestoren. Doch neben den begleitenden soziologischen Möglichkeiten hat eine Kommune für Verhandlungen mit Finanzinvestoren auch das Ordnungsrecht auf ihrer Seite. "Die meisten Schwerter sind stumpf", sagt dazu Sozialdezernentin Zoerner.
Bisher ist Westerfilde ein "einfaches Stadtumbaugebiet". Um daraus ein "Stadtumbaugebiet mit Satzung" zu machen, was die städtische Verhandlungsposition gegenüber den Finanzinvestoren deutlich stärken würde, bedarf es personellen Einsatzes und Geld. Man könnte, um im Bild zu bleiben, die städtischen Schwerter schärfen. So sieht es der Mieterverein. Außerdem müsse man über Rückkäufe durch das städtische Wohnungsunternehmen Dogewo21 nachdenken. Die Frage wäre hier dann letztlich die gleiche wie bei Corestate: Wie viel Geld will die Verwaltung für Westerfilde in die Hand nehmen?
Statistisch gesehen hatte die Süddeutsche Zeitung recht, als sie Westerfilde Dortmunds "neue Nazi-Hochburg" nannte: 13,5 Prozent wählten hier bei der letzten Kommunalwahl, in einem Wahllokal im Schatten der Wohnwürfel, rechtsextrem. Mehr Prozente holten die Rechten nirgends in Dortmund. Allerdings gingen hier auch nur 25,3 Prozent von denen, die wählen durften, wählen. Man kann das Westerfilder Wahlergebnis als eine Antwort sehen. Auf die Frage, was passiert, wenn Bewohner eines Stadtteils das Gefühl haben, über Jahre alleine gelassen worden zu sein.
Die Stadt sagt, sie glaube an den Wohnstandort Westerfilde. Es werde ein langer Weg werden, der nicht von Montag auf Dienstag funktioniere. Man brauche, sagt Zoerner, einen sehr langen Atem. Und zitiert dann Johannes Rau: "Die Kommune ist der Ernstfall der Demokratie."
Auf die Frage, warum sie nicht die einfachen Antworten der Rechtsextremen übernimmt, sagt Hohmann, dass das, was vor über 70 Jahren passierte, nicht noch einmal passieren dürfe. "Wie leicht schlägt der Missmut von den Leuten in jetzt nicht vorstellbare Aktionen um." Es ist mehr eine Feststellung als eine Frage. Monika Hohmann will aus Westerfilde nicht weggehen.
Wenn sie auf ihrem Balkon steht, sieht sie nur wenige Meter entfernt davon einen massiven Metallzaun. Er kommt von links aus einem Gestrüpp und verläuft an dem Balkon nach rechts vorbei, wiederum in ein Gestrüpp. Ein Anfang oder ein Ende des Zauns sind vom Balkon aus nicht zu sehen. Er steht seit sieben Jahren. Der Zaun trennt ihren Wohnblock, im Besitz eines Finanzinvestors, von den benachbarten Häusern im Besitz eines größeren Privatvermieters. Dessen Bewohner sollen durch den Zaun geschützt werden, sie wurden bedroht und erpresst.
Also kam der Zaun, er ist grün. Grün, heißt es, ist die Hoffnung. Grün wird auch als Signal für das Unproblematische, Positive und Ordnungsgemäße betrachtet.
Allein die Farbe des Zauns ist ein schlechter Witz.
Nr. 124 vom 29. Mai 2014
Tobias Großekemper erhält den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis 2015 in der Kategorie »Lokaljournalismus« für den Beitrag »In der Westerfilder Spirale«, erschienen in den Dortmunder Ruhr Nachrichten am 29. Mai 2014.
Westerfilde. Der Name des Dortmunder Stadtteils steht für verrotteten Wohnraum, Straßenkriminalität, Aufmärsche von Rechtsradikalen – oder wie Tobias Großekemper schreibt: »Kohle, Stahl und Bier, der alte Dortmunder Dreiklang, wurde hier abgelöst durch Arbeitslosigkeit, Armut und Zorn.« Was ist hier passiert, dass bei der letzten Kommunalwahl 13,5 Prozent rechtsextrem wählten? Tobias Großekemper hat konsequent nachgefragt, den Reporterblick geradeaus gerichtet auf das Ziel, die Ursache. Der Lokalredakteur legt eine Kette von Spekulationsverkäufen frei, die den Stadtteil immer tiefer in die Abwärtsspirale gezogen haben. Dabei lässt er nie die Frage aus den Augen: Was hat diese Entwicklung mit den Menschen gemacht, die dort leben? Mit seiner faktenreichen Reportage zeichnet Tobias Großekemper ein eindringliches Bild von Hilflosigkeit, Wut und einem winzigen Rest Hoffnung. Mit ausdauernder Recherche-Kraft und gekonnt klarer Sprache setzt er einem schwerkranken Stück Heimat ein Denkmal – absolut preiswürdig.
Geboren 1973 in Bochum.
Nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Krankenpfleger begann Tobias Großekemper im Jahr 2000 ein Journalistik-Studium an der TU Dortmund. Nach dem Vordiplom absolvierte er ein Volontariat bei den Ruhr Nachrichten und arbeitet seit dem Jahr 2003 als Redakteur in verschiedenen Redaktionen des Hauses. Seit 2009 ist er in der Lokalredaktion Dortmund angestellt, dort war er zunächst als Editor tätig und ist dann, wie er selbst sagt, »zum Glück wieder Reporter geworden «.
Glücklich verheiratet, zwei Kinder, Fliegenfischer.
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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Home / Forum / Liebe & Beziehung / Kriterium, eine Person anzusprechen
22. September 2013 um 0:59
Ich habe eine Verständnisfrage zu einem Thema, das sich mir wirklich schlicht und einfach nicht erschließt, und hoffe, hier Hinweise zu finden:
Nach welchen Kriterien - die eigenen (!) Gefühle betreffend! - sollte man(n) eine Frau bzw allgemein eine Person ansprechen, mit der Absicht, Zeit mit ihr zu verbringen bzw. mehr zu entwickeln? Was ist das Anzeichen im eigenen (!) Empfinden, dass dies angebracht ist? Was muss ich empfinden, damit ich es als Anlass nehmen sollte, eine Frau / eine Person anzusprechen?
Es geht mir nicht um die Frage, auf welche Anzeichen ich beim Gegenüber achten sollte. Es geht mir nicht um ein Erfolgsrezept für die Anbahnung einer Beziehung. Ich möchte einfach nur wissen, was bei mir (!) Status sein muss, damit ich überhaupt etwas unternehmen soll.
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich kürzlich mit 26 Jahren zum ersten Mal in eine Frau verliebt war. Zwischen unserem ersten Kennenlernen und dieser Erkenntnis lag mindestens ein halbes Jahr. Erst als mir bewusst geworden ist, dass ich wirklich in sie verliebt war, habe ich sie ins Kino eingeladen. Das war das erste Mal, dass ich in diesem Sinne eine Frau angesprochen habe (natürlich hatten wir vorher schon sehr viel miteinander geredet, wir waren Kollegen und haben eng zusammen gearbeitet, deswegen habe ich mich ja verliebt). Die betreffende Frau hat mir zufällig am selben Tag, an dem ich sie gefragt habe, mitgeteilt, dass sie zwei Wochen später zum Studieren nach München gehen wird, so dass die Sache sowieso beendet war, bevor überhaupt irgendetwas passiert wäre. Aber es hat mir zu denken gegeben.
Was muss ich empfinden, damit ich es als Anlass nehmen sollte, eine Frau anzusprechen?
Verliebtsein kann schwerlich das Kriterium sein, denn normalerweise verliebt man sich ja erst in jemanden, den man schon länger kennt. In meinem Fall hat es mehr als ein halbes Jahr gedauert, bis mir klar geworden ist, dass ich verliebt bin, und dieses Verliebtsein ist mir mit 26 zum ersten Mal passiert. Wenn ich auf das Verliebtsein warte, dann habe ich das nächste Mal mit 40 das Gefühl...
Soll es schon ausreichen, dass mir eine Frau sympathisch ist, oder ich gute Gespräche mit ihr führen kann? Ich müsste mich sehr anstrengen, um mich überhaupt in meinem ganzen Leben an eine Frau erinnern zu können, die mir nicht irgendwie sympathisch war. Ich fühle mich immer in der Gesellschaft von Frauen wohl und habe auch noch nie negative Erfahrungen mit ihnen gemacht. In meinem Umfeld (Uni) treffe ich in der Regel auch fast nur auf Frauen, mit denen ich mich gut unterhalten kann, und in der Regel unterhalten sich die Leute allgemein und auch Frauen auch umgekehrt gerne mit mir. Zwar habe ich noch nie mehr als freundschaftliche Beziehungen unterhalten, aber unterhalb dieser Grenze bin ich auch noch nie abgewiesen worden. Und selbst wenn ich mir explizit die Frage stellen würde: Könntest Du Dir vorstellen, mit dieser Frau viel Zeit / Dein restliches Leben zu verbringen, würde ich maximal 50 % meiner engeren Bekannten und Freundinnen aussortieren. Das kann also alles kein Kriterium sein, denn danach müsste ich ja praktisch jede Frau, die ich kennenlerne, ins Kino einladen. Einer der Gründe, warum ich mit 26 noch nie ein Date hatte, ist eben auch, dass ich noch nie einen Grund gesehen habe, eine Frau um ein solches zu bitten, weil ich eben fast alle Frauen gleich sympathisch finden.
Körperliche Attraktivität nenne ich mal nur der Vollständigkeit habe, möchte mich aber eigentlich gar nicht darauf berufen. 1.) finde ich die meisten Frauen auf irgendeine Art schön (Das meine ich wirklich so - die Frau, für die ich das erste Verliebtsein empfunden habe, war auf jeden Fall auch nicht mein klassischer Idealtyp, und trotzdem auf ihre Art unglaublich schön.), 2.) halte ich das als Kriterium irgendwie nicht wirklich für angemessen, 3.) würde ich, bei meinem eigenen durchschnittlichen Aussehen, realistisch betrachtet sowieso nicht bei Models landen können.
Eine Kombination aus beidem fällt auch flach - ich habe in meinem Leben schon sehr viele Frauen kennengelernt und als Kommilitonen, Kollegen oder Freunde viel Zeit verbracht, die ich sowohl sehr attraktiv als auch sehr sympathisch fand.
Ich würde mich freuen, wenn ich realistische und objektive Hinweise erhalten würde. Dass im Idealfall sich die Leute auf den ersten Blick verlieben und so zusammen kommen, ist mir klar. Ich bezweifle aber irgendwie, dass das realistisch ist.
Nach welchen Kriterien entscheidet Ihr - ehrlich und realistisch - ob ihr eine Person auf ein Date einladet bzw. eine solche Einladung annehmt? Was ist der erste Schritt auf dem Weg, an dessen Ende eine Beziehung steht? Was war bei Euch der erste Schritt zu Eurer aktuellen Beziehung?
Ist es wirklich immer Verliebtsein, und wenn ja, verliebe ich mich zu selten? Oder ist es nur reine Sympathie, und wenn ja, sind mir zu viele Frauen sympathisch?
#Leben/Abend#Gedanken/Kontakt#Interesse/Gefühle#Beziehung/Aussehen#Psychologie & Beziehung
22. September 2013 um 1:13
ob ich ihren Charakter lesen kann und quatsch die an, die mit mir kompatibel sind (vorausgesetzt, ich würd sie nicht von der Bettkante schubsen).
Das kann ich erstaunlich gut aus Kleidung, Haltung, Frisur, Nägeln, Körperhaltung, Schminke usw. usf. ableiten.
Erster Schritt: Kenne Dich selbst.
Zweiters Schritt: Kenne alle Frauen.
Dritter Schritt: Wende den Kompatibilitäts-Filter an.
Vierter Schritt: Quatsch sie einfach an.
Zäum...
..doch einfach das Pferd von hinten auf und frage Dich, was hat jene Frau, in die Du Dich verliebt hast, was sie von anderen unterscheidet? Irgendetwas muss da ja gewesen sein, was Dich an ihr so gereizt hat.
Eines oder mehrere Dinge findest Du bei anderen Frauen vermutlich auch wieder.
Da ich Dich nicht kenne und wahrscheinlich auch sonst niemand aus diesem Forum, kann Dir somit niemand diese Frage beantworten.
na bestimt *nicht* verliebt sein, dass kommt (zumindest bei mir) do erst, wennman jemanden kennt, nicht bevor man jemanden überhaupt kennen lernt.
Wann ich jemanden anspreche? Wenn er / sie mich interessiert, Ausstrahlung, Stil, ...mich ansprechen, flirtet ich - nonverbal - wenn dann ein Echo kommt, was Interesse signalisiert, spreche ich ihn / sie an.
"Kenne alle Frauen"
Das dürfte unöglich sein
Ich weiß nicht, ob ich einen Kompatibilitäts-Filter habe, oder ob er eventuell zu grob ist... Danke auf jeden Fall für Deine Antwort!
22. September 2013 um 12:06
Man muss sich doch Gedanken machen
Wenn ich in der Uni eine Frau kennenlerne, die mir sympathisch ist, dann gehe ich natürlich zu ihr hin und rede mit ihr, usw. Es ist nicht so, dass ich vor jedem Kontakt stundenlang grübelnd in der Ecke stehe, und es ist auch nicht so, dass ich Angst vor Frauen habe und nie die Initiative übernehme. Bei Sympathie vertraue ich auf meine einfachen Gefühle, und das funktioniert immer gut, wenn es um Bekanntschaften und Freundschaften geht.
Aber ich treffe eben ziemlich oft mal eine Frau, die mir sympathisch ist und die ich auch attraktiv finde, und mit der ich dann ins Gespräch komme und wir verstehen uns gut. Wie gesagt, ich komme gut mit Menschen klar. Und spätestens an dem Punkt muss ich doch meine Gefühle erfoschen und ein Kriterium haben, nach dem ich dann mehr initiere! Ich kann ja nicht jede Frau auf einen Kaffee einladen, dass kann ich mir schon rein finanziell nicht leisten
22. September 2013 um 12:10
Danke für den Antwortversuch...
...es geht mir ja auch nicht direkt um eine maßgeschneiderte Antwort für mein persönliches Liebsglück, sondern eher um allgemeine Hinweise. Ich bin im Moment einfach ein wenig verwirrt, wie sowas überhaupt funktioniert.
Und was das Besondere an dieser einen Frau war: alles Ich weiß nicht, wie gesagt, es ist mir zum ersten Mal passiert, und ich kann es nicht an etwas festmachen. Ich fand sie attraktiv auf den ersten Blick, sympathisch im ersten Gespräch, und nach einem halben Jahr Zusammenarbeit im Büro habe ich gemerkt, dass ich ohne sie und alles, was sie ist, nicht kann.
22. September 2013 um 12:11
Ich weiß zwar nicht, ob mir das weiterhilft, aber trotzdem, danke!
Gefühle und Verlangen sind da
Wenn ich oben schreibe, dass ich viele Frauen sympathisch finde, dann meine ich, dass es viele Frauen gibt, mit denen ich gerne Zeit verbringe. Und es gibt viele Frauen, bei denen ich das Gefühl habe, ich würde gerne mehr Zeit verbringen. Ich bin ein sehr sozialer Mensch, es ist eigentlich fast der Regelfall, dass ich mit neuen Bekanntschaften auch mehr Zeit verbringen möchte, und weil ich oberflächliche Kontakte nicht leiden kann, reicht es mir selten, einfach nur Small Talk zu betreiben. Und dabei ist es wirklich nicht so, dass ich immer nur Freundschaft will
Aber wie gesagt, ich kann doch nicht alle Frauen ins Kino einladen... Und wenn ich darauf warte, dass ich das nächste Mal das ganz besondere Gefühl habe, dann... Mal abgesehen, dass ich es mit 26 zum ersten Mal empfunden habe - wer weiß, wann zum zweiten Mal!? - sagt mir alle Welt, dass es falsch ist, sich erst zu verlieben und dann etwas zu unternehmen!!
22. September 2013 um 12:21
Wenn ich das richtig verstehen...
...sollte ich also grundsätzlich keine Frauen ansprechen, die ich schon gut genug kenne, um zu wissen, ob ich mich später in sie verlieben könnte?
ja,man spricht nur Menschen an, die man noch nicht kennt und kennen lernen möchte.
Mit Menschen, deren Bekanntschaft man bereits gemacht hat, *unterhält* man sich. Daraus entwicklet sich dann automatisch mehr - oder auch nicht. Die muss man dochnicht mehr "ansprechen"
22. September 2013 um 18:27
nun man lädt denjenigen zu einem Kaffee ein, mit dem man sich gern privat in einem Caffee treffen möchte ^^
Das Kriterium, ob man jemanden zum Kaffee einlädt, ist, dass man den Wunsch danach hat ^^
Also ganz ehrlich: das "Gefühle erforschen" kommt bei mir erst, wenn ich vor der Entscheidung stehe, ob ich eine Beziehung führen möchte. Also runde 3 Monate *nach* dem gemeinsamen Kaffee-Trinken. und nein, ich gehe auch nicht mit jedem Kaffee-Trinken.
Aber wenn es keinen Grund gibt, Gefühle zu blocken, lasse ich das "laufen" und sehe, was sich entwickelt oder nicht, geniesse die Zeit und mache keine Pläne, ob jemand, mit dem ich mich unterhalte, jetzt eine Beziehung in Spe sein könnte oder nicht.
Ich lerne jemanden kennen, finde denjenigen interessant, dann verbringe ich gern Zeit mit demjenigen, dann mag ich ihn, treffe ihn mal allein, habe schöne Stunden zu zweit, dann habe ich Schmetterlinge im Bauch, dann verbringe ich regelmässig viel Zeit mit demjenigen, dann bin ich verliebt - und wenn das eine Weile anhält (und natürlich nicht irgendwo vorher abgebrochen ist) - *dann* mache ich mir Gedanken, ob daraus jetzt eine Beziehung werden könnte.
...wenn diese Eine das Nonplusultra bisher für Dich war, dann lass sie Dir nicht durch die Lappen gehn!
Es gibt auch Fernbeziehungen! Für manche nicht besonders schön, aber man gewöhnt sich dran!
Wie sowas funktioniert? Na , bei jedem anders! Immerhin sind wir Individuen und genauso individuell verhalten sich auch die Kriterien.
Falls ich damit falsch liege und das nicht die gewünschte Antwort ist, dann bin ich einfach zu blöd, Deine Frage zu verstehn!
22. September 2013 um 21:33
"Ansprechen"
bedeutet einladen/um ein Date bitten. Dass ich mit Frauen spreche, nehme ich mal als gesetzt an Wie gesagt, ich bin nicht übermäßig schüchtern, und eher zu gesprächig als umgekehrt... Mit Frauen ins Gespräch zu kommen, ist jedenfalls nicht mein Problem.
...keine Ahnung. Früher dachte ich immer, ich würde mich besonders oft in Frauen verlieben, bis mir jetzt klar geworden ist, dass ich nie zuvor verliebt war und mir das jetzt erst zum ersten Mal passiert ist. Wenn das der besondere Impuls war, den Du meinst, dann weiß ich ungefähr, worum es geht. Ob das ein besseres Entscheidungskriterium ist...
Im Moment bin ich unglaublich verliebt in sie
Von ihrer Seite aus bin ich (mit Glück) ein netter Kollege. Ich sehe sie noch exakt einmal, bevor sie diese Woche in eine 500 km entfernte Stadt zieht. Ich glaube nicht, dass ich ihr morgen spontan eine Fernbeziehung vorschlagen sollte Und ganz ehrlich: selbst ihr irgendwas zu meinen Gefühlen zu gestehen, wäre jetzt nur noch unfair, selbst, wenn es sie nicht interessiert, wäre es doch eine unnötige Ablenkung in dieser stressigen Umzugsphase und schlimmstenfalls eine Belastung für sie.
Nein, nicht Du bist zu blöd, meine Frage zu verstehen, ich bin zu blöd, die Liebe zu verstehen
22. September 2013 um 21:43
Ich bin ein geselliger Mensch...
... einen Kaffee (bei mir eher Tee) würde ich jederzeit gerne mit einer netten Frau trinken gehen (mal ganz davon abgesehen, dass man in Berlin so viel für einen Kaffee bezahlt, wie ich an zwei Tagen für Lebensmittel ausgebe... Wenn man schon fast jede Einladung, die man erhält, aus finanziellen Gründen ablehnen muss, dann will man [lies: ich] wenigstens sicher wissen, wen ich den einladen sollte...)
22. September 2013 um 21:44
Ich bin verwirrter
Sorry, ich verstehe ich es immer noch nicht, wie viel da sein muss. "Wenn mehr vorstellen" - wie gesagt, das ist ein Gefühl, das ich durchaus sehr gut kenne. Ist das schon alles, was da sein muss?
23. September 2013 um 8:09
Ein "sicher"
Wenn ich beim Kaffeetrinken schon merke, dass mich derjenige schon "verplant" hat als Beziehung in Spe, bevor wir uns überhaupt ernstlich kennen, wäre bei mir aber sofort Game Over - und ich glaube nicht, dass ich da die einzige bin.
Ja ein "mehr vorstellen können" ist alles, was da sein muss. Ein "Interesse" ist alles, was da sein muss.
Wenn Dir der Kaffee zu teuer ist, dann mach doch was anderes mit den Damen, die Dich interessieren.
Ausserdem zumindest an der Uni sollte es Kaffee geben, wo die Tasse nicht den Preis einer halben Plantage hat.
23. September 2013 um 10:58
Du hast noch nie versucht, einen Schmetterling zu fangen, hm?
Klar plant man, und idealerweise wartet man, bis sie sich an irgendeiner Blüte festsetzen, sonst verscheucht man sie.
23. September 2013 um 20:34
Erstkontakt ist kein Problem
Das geht leicht, und dann kommt man ins Gespräch, und natürlich lernt man sich kennen. Nur wird mir einerseits immer wieder gesagt, dass man(n) nicht zu lange warten darf, sonst ist man entweder Kumpel (mir schon oft passiert) oder verliebt sich selbst (mir eben erst einmal passiert), und letzteres ist anscheinend sogar noch schlimmer.
Es ging mir nur darum, an welchem Punkt des Gesprächs bzw. der wiederholten Gespräche ich an meiner eigenen Haltung erkenne, dass ich versuchen sollte, die Richtung umzubiegen.
schreibe ich, weil ich das Wort "Date" nicht leiden kann. Gemeint ist aber das damit.
Dass ich mit Frauen Kontakt aufnehme und mich mit ihnen unterhalte, ist gesetzt, wie sollte ich sonst überhaupt entscheiden, ob mir eine Frau sympathisch ist? Das geht ja nur über Reden und sich kennenlernen.
23. September 2013 um 20:41
Ich habe 26 Jahre ohne Liebe gelebt...
...und jetzt habe ich eben langsam das Gefühl, dass ich gerade deswegen noch nicht gelebt habe.
Aber so extrem, wie das vielleicht klingt, soll das jetzt gar nicht aufgefasst werden! Ich habe im Moment wirklich nur das Gefühl, dass ich was grundsätzlich nicht verstanden habe, und deswegen wollte ich mal fragen. Weil, bis jetzt habe ich zwar Gefühle bemerkt (glaube ich), aber sie für nicht relevant gehalten und nicht entsprechend gehandelt.
23. September 2013 um 20:45
Alles, was es braucht?
"Ja ein 'mehr vorstellen können' ist alles, was da sein muss. Ein 'Interesse' ist alles, was da sein muss."
Mehr nicht? Das kenne ich gut, sehr gut sogar, und habe immer gedacht, dass doch nicht ausreichen kann. Ich habe immer Gedacht, dass sich eine Frau verarscht vorkommt, wenn sie bemerkt, dass bei mir nicht mehr ist, als nur das. Und jetzt schreibst Du mir fast genau das Gegenteil!
"Ausserdem zumindest an der Uni sollte es Kaffee geben, wo die Tasse nicht den Preis einer halben Plantage hat."
Das schon, aber wenn man nur 10 pro Woche für Lebensmittel UND außergewöhnliche Ausgaben zur Verfügung hat, dann ist eine Tasse Kaffee selbst bei Unipreisen was, worüber man nachdenken muss...
23. September 2013 um 20:46
für die klare Antwort
23. September 2013 um 22:16
lass Dich einladen ^^
Oder mach etwas anders.
Ich gestehe, meine Uni - Zeit ist 20 Jahre her, aber da gab es immer etwas, wozu man jemanden einladen konnte, ohne dass es Geld gekostet hat.
Ich würde mir tatsächlich genau dann verar*** vorkommen (und kam mir verar*** vor), wenn mir jemand sagt, dass er / sie intensive(re) Gefühle für mich hat oder irgendwelche tiefschürfenden Pläne - und mich noch nicht einmal kennt?!?
In was hat der sich dann verliebt? In meinen Ar***? Kann er vielleicht haben, aber in dem Falle Bitte ohne Herzchen in den Augen. ^^
Und wie lang hält das wohl an, wenn es so aus dem Nichts erscheint, wird es auch zügig ins Nichts verschwinden ^^
Für ernste Pläne ist es für mich Bedingung, dass man jemanden kennt, alles andere ist umgehend disqualifiziert.
War von mir missverständlich ausgedrückt. Eindeutig meine Schuld, sorry.
23. September 2013 um 22:30
Einladen so einfach?
Wenn's so einfach ist, hätte ich das schon viel früher gemacht. Ist ja wirklich nicht so, dass ich schüchtern wäre
Kino finde ich persönlich auch nicht so geeignet, aus dem von Dir genannten Grund.
23. September 2013 um 22:36
Ich suche ja keinen Klon!
Ich glaube nicht, dass ich mir jetzt eine Liste machen muss, was an ihr besonders war, und dann danach suche. Sie war einfach besonders! Aber andere Frauen können ja vielleicht auf andere Art auch besonders sein...
Aber bei deinem vorletzten Absatz stecke ich eben: Fast alle sagen mir immer, dass es eben nicht der Normalfall ist, dass man sich einfach so verliebt, sondern dass man erst denkt, diese Person KÖNNTE ich mich verlieben, und dann mit dieser Person Zeit verbringt, um danach erst an diesen Punkt zu kommen. Und wie genau das funktioniert, quasi das vorhersehen der Entwicklung, das war mir nicht ganz klar.
"Also geh das Ganze doch etwas lockerer und weniger krampfhaft und verbissen an."
Ich glaube, das haben mir inzwischen hier so viele gesagt, da wird es wohl stimmen Eigentlich bin ich ja nicht verkrampft, ich dachte nur immer, ich muss einer Frau mehr bieten als nur das.
23. September 2013 um 22:37
Mein Nebenjob ist das Studium
Da verdient man nur leider nichts
23. September 2013 um 22:41
Wenn man jemanden nicht kennt...
... kann man ja gar keine tiefen Gefühle für die Person haben. Das würde ich jetzt wirklich nicht verstehen Nein, das wäre wirklich bescheuert.
So habe ich das ja auch nie gemeint, genau deswegen wollte ich ja wissen, was das ist, wo der kritische Punkt ist, zwischen rein sympathisch und noch lange vor verliebt (aber auch bevor man Kumpel wird ), das mir sagt, dass man den nächsten Schritt machen soll.
23. September 2013 um 22:43
ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Sorry, da habe ich Mist gebaut, Erstkontakt ist nicht das, was ich nicht verstehe.
Ich meinte: Kriterium dafür, mich um ein Date zu bemühen.
24. September 2013 um 15:33
Unterhalten ist gut
Wie gesagt, ich bin bis jetzt eigentlich noch nie mit jemandem nicht gut klar gekommen. Das ist ja das, was mich so irritiert. Auch beim Flirten - ich meine, vielleicht mache ich es ja falsch , aber da habe ich bis jetzt erst vielleicht ein oder zwei Mal die Erfahrung gemacht, dass die Sache von der anderen Seite aus abgebrochen wurde. Deswegen dachte ich, dass das ja wohl kaum alles sein kann, sondern eher der Normalfall.
24. September 2013 um 15:36
Verlieben scheint nicht leicht
wie gesagt, mir ist es bis jetzt erst einmal passiert. Ich hatte nur die Angst, dass das doch irgendwie Voraussetzung wäre, denn dann hätte ich ein Problem gehabt Also muss ich jetzt einfach nur noch strategisch planen, und abwarten, was passiert. Danke!
24. September 2013 um 15:47
Studiere vollzeit, nebenbei einen Job an der Uni
Dass mein Studium nur der "Nebenjob" ist, habe ich nur gesagt, weil ich 1,5 Stellen habe und gegenwärtig mehr Zeit im Büro als in der Bibliothek verbringe. Und mehr arbeiten ist im Moment nicht drin, ich bin jetzt schon in Verzug Der Stundensatz ist aber eigentlich gar nicht schlecht, ich kann davon leben (2 Euro für Essen am Tag geht auch, es gibt halt sehr viel Reis ) Dumm ist nur, dass Nahrung und Freizeit vom selben Budget abgehen.
Wenn du am Abend vorher schon nichts gegessen hast, und weißt, dass der Kühlschrank immer noch leer ist... und dann ist da diese nette, süße Kommilitonin, mit der du schon seit Anfang des Semesters flirtest, und sie auch mit dir, und ausgerechnet dann fragt sie, ob du Lust hast, das Seminarthema noch mal bei einem Kaffee zu besprechen... Ich hab's probiert, aber die ganze Zeit nur ihr beim Kaffetrinken zusehen, ohne selbst was zu bestellen, wirkt vermutlich ein wenig "creepy" - jedenfalls hat bis jetzt noch keine danach Lust auf eine Wiederholung gehabt
Aber es ist natürlich nicht unmöglich, man muss halt nur strategisch und vorausschauen planen, und beide Seiten der Rechnung - Essen und Freizeit - gegeneinander abwägen. Und unter anderem für's strategische Planen muss man sich dann doch mehr Gedanken über das Thema machen, als vielleicht gut ist und als man eigentlich auch will. Aber inzwischen habe ich ganz gut verstanden, dass ich einfach auf mein Gefühl hören muss und notfalls lieber einmal mehr jemanden zum Kaffetrinken einladen, als nicht! Und dann auch wirklich Kaffee trinken... - gibt's halt in Zukunft noch mehr Reis!
24. September 2013 um 15:51
Planung ist notwendig
Wenn ich nicht genau plane, was ich tue, dann klappt's nicht. Aber ich kann mich durchaus locker machen, wenn es ganz offensichtlich nur so geht - finde ich ja auch besser so, ich fand es immer irgendwie belastend, dass ausgerechnet diese schöne Seite des Lebens anscheinend am meisten Planung und strategisches Handeln erfordert
24. September 2013 um 15:52
Das ist natürlich immer die Hoffnung!
24. September 2013 um 15:58
Kontakt halten will ich
Das es noch nicht "Liebe" ist, weiß ich schon, mehr als eine bloße Schwärmerei ist es aber, glaube ich, doch. Aber egal, das ist jetzt erledigt. Aber weil sie mir sehr viel bedeutet und menschlich sehr wichtig ist, möchte ich sehr gerne wissen, dass es ihr gut geht, und werde deswegen auch versuchen, Kontakt zu halten.
Aber Hoffnungen, dass doch noch was passiert, sollte ich mir wohl besser nicht machen, das ist mir schon klar... Im Moment ist das sehr schwer aber da bin ich realistisch.
"nur kommt es sowieso immer anders als geplant"
Das musst Du mir nicht sagen, das letzte Mal, dass ich etwas geplant habe, war, meine Kollegin auf ein Date einzuladen, und an genau dem Morgen sagt sie mir, dass sie wegzieht...
Das wäre ja auch schlimm, wenn all das nur Planung wäre. Aber trotzdem, so einfach, wie man es sich gerne wünscht, ist es dann eben doch nicht...
25. September 2013 um 20:33
Ich dachte halt, es braucht mehr
Bis jetzt habe ich immer darauf gewartet, dass ein absolut eindeutiges Signal kommt (nicht von meinem Gegenüber meine ich jetzt, sondern von mir). Ich hoffe mal, dass mir das in Zukunft besser zu erkennen gelingt!
25. September 2013 um 20:34
" Die meisten Menschen haben nur verlernt, darauf zu hören"
Ich muss es wohl noch lernen
ausgerechnet diese schöne Seite des Lebens erfordert Spontanität, Impulsivität, die Ratio mal afk schicken, nicht darüber nachdenken, sondern das jetzt und hier geniessen.
Denken muss man dann, wenn wirklich etwas daraus werden könnte. Aber das ist lange nach dem ersten Date. | de |
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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | die andere form des terrors: amok | gwr 411 | september 2016
"Man begreift sehr viel mehr von möglichen Mordmotiven, je mehr man über das Leben der Killer weiß. Das Bündel der erfahrenen Verletzungen und Traumata ist in allen Fällen erheblich. Ebenso erheblich ist es aber bei Hunderttausenden anderer jugendlicher oder auch etwas älterer Männer auf der Welt, die dann doch nicht zu Attentätern werden. Wer letztendlich den Entschluss zum Morden und zur Selbstauslöschung fasst, ist durch biografische Details nicht schlüssig erklärbar." (Klaus Theweleit, (1))
Medien, PolitikerInnen, die Terroranschläge in Frankreich und Verlautbarungen des "Islamischen Staates" (IS) schufen im Sommer 2016 in Deutschland eine Atmosphäre, in der alle auf das erste islamistische Attentat warteten, nachdem das Land bisher ausgespart geblieben war.
Wie um diese Erwartung zu bestätigen, wurde dann die Reihe Würzburg, München, Ansbach aufgemacht.
Als ließe sich das alles unter einer Perspektive zusammenfassen, erklärte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU): "Der islamistische Terror ist in Deutschland angekommen." (2) Obwohl viele wissen, dass islamistische Attentäter auch deutsche Staatsbürger, im Land aufgewachsen (so wie das auch bei den meisten AttentäterInnen in Frankreich der Fall ist) sein können, verabsolutiert die Rede vom "Ankommen" die natürlich auch bestehende Möglichkeit, dass sich Eingeschleuste, Geflüchtete zu vom IS gesteuerten Attentaten hinreißen lassen.
Die reflexartige Aneinanderreihung der drei Attentate vom 18., 22. und 24. Juli lenkte die unmittelbare Kritik sofort auf die Flüchtlingspolitik Merkels vom letzten Jahr, in der etwa auch die Linke Sahra Wagenknecht "Gefahrenpotenziale" entdeckte, die man aufspüren müsse, damit "sich die Menschen in unserem Land wieder sicher fühlen". (3) Auch auf Seiten der "Linken" wurde also suggeriert, von Geflüchteten aus Syrien und Afghanistan gingen vorwiegend "Gefahren" aus. Auch wenn es dort Kritik an Wagenknecht gab, zeigt das Beispiel, zu welch skandalösen Positionen wahltaktischer "linker" Opportunismus führen kann.
Dass die AfD in diesen Chor aus allen parteipolitischen Richtungen an prominenter Stelle mit einstimmte, verwunderte nicht. Noch am Abend des Münchner Attentats, das sich schließlich als das mit zehn Toten und vielen Verletzten blutigste herausstellte, wollte sie den Beginn einer ganzen islamistischen Anschlagswelle sehen. Tweets von AfD-Mitgliedern sprachen am 22. Juli ohne nähere Kenntnis des Hergangs, aber sofort in Anspielung auf das bürgerbewegte Engagement für Geflüchtete von "verblendeten GutmenschInnen" (sic!; die Feminisierung wurde dabei gleich mit erledigt), von "Merklern" oder von "Linksidioten" und fragte im Imperativ: "Wann macht Frau Merkel endlich die Grenze dicht!" (sic!)
Doch schnell geschah in der Phase der unmittelbaren Aufklärung zum Münchner Attentat das Unerwartete: Auf einem Video, das ihn auf einem Dach zeigte, schrie der in München geborene und aufgewachsene Täter David S., 18 Jahre alt, klar hörbar: "Ich bin Deutscher!"
Wenn auch das Bekanntwerden der Tatsache, dass David der Sohn eines eingewanderten Iraners war, wieder in das Raster, nach dem jede Terrorgefahr aus dem Ausland kommen muss, passte, wurde dieses endgültig zerstört, als die gesamte Amoklauf-Szene in den Blick der BeobachterInnen kam; als etwa ein deutscher Freund Davids, ein 15-Jähriger aus Gerlingen bei Ludwigsburg, unter Verdacht eines Amoklaufs festgenommen wurde, weil er unter "Diabolic Psychopath" die Mörder Eric Harris und Dylan Klebold, die Täter des Amoklaufs 1999 in Columbine/USA (siehe dazu den Dokumentarfilm von Michael Moore: "Bowling for Columbine"), verherrlicht, außerdem Messer, Patronen, Chemikalien, Bombenbauanleitungen sowie Fluchtpläne seiner Schule zuhause versteckt hatte. (4)
Es zeigte sich, dass das zeitliche Zusammentreffen des Münchner Attentats mit denen von Würzburg und Ansbach rein zufällig war. Für David S. war das wirklich bedeutsame Datum der 22. Juli, der 5. Jahrestag des Attentats von Anders Behring Breivik von 2011, war. Letzterer hatte in Norwegen 77 Menschen ermordet, aus antiislamischen, antifeministischen und neofaschistischen Motiven. (5)
Breivik sieht sich in der Tradition der Kreuzritter. In seiner Kampfschrift, in der er vor "Marxismus und Islamisierung" warnt, bezeichnet er sich selbst als "Justiciar Knight Commander". Seinen Ausführungen zufolge ist das der höchste Rang bei den Tempelrittern.
Bei der Hausdurchsuchung bei S. wurden alle Ingredenzien eines Amokläufers gefunden, der Täter nannte sich im Internet "Hass" und "Amok"; Peter Langmans Buch "Amok im Kopf. Warum Schüler töten" über Lebensläufe von Amokläufern wurde als Lektüre des Täters ausgemacht.
Wie viele Amokläufer vor ihm spielte er das Ego-Shooter-Spiel "Counterstrike" mit eigener Konfiguration des Tatorts. Er war behütet und in geordneten Familienverhältnissen in München-Hasenbergl aufgewachsen, zuletzt in den wohlhabenden Nymphenburger Höfen. Neben Breivik und den Columbine-Amokläufern verehrte er Tim K., den Amokläufer von Winnenden 2009. David war sogar im Mai 2015 vor Ort in Winnenden. Die Waffe, eine Glock 17, hatte neben Breivik auch Robert Steinhäuser, Amokläufer von Erfurt 2002, benutzt.
Für David war der Iran die historische "Heimstätte der Arier". Internet-Mitspieler äußerten über David: "Er sei sehr nationalistisch gewesen. Auf den Plattformen (...) äußerte er sich so offen fremdenfeindlich, dass viele den Kontakt abbrachen."
David war am 20. April 1998 geboren, für ihn eine "Auszeichnung", "dass sein Geburtstag auf den von Adolf Hitler fiel". (6) Alle Opfer dieses rassistischen Attentäters hatten einen Migrationshintergrund.
Amokläufe - Terror von rechts?
Medien und PolitikerInnen tun sich schwer damit, Amokläufe unter Terrorismus zu fassen. Man sucht das Wort zu vermeiden, oder eiert herum wie der "Spiegel": "Alles Terror? Mitnichten." Dann aber werde es doch schwieriger, "die eruptive von der geplanten Tat" zu unterscheiden. "Irrer oder Islamist? Oder weder noch?" Fast schon verzweifelt: Es sei eben ein "Wimmelbild". (7)
Neofaschistische Motive für Terrorismus mag die Öffentlichkeit gerade jetzt nicht hören, sie passen nicht ins Erwartungsbild: "Schon vor den Anschlägen des Juli hatte die Terrorangst [vor dem Islamismus; d.A.] alle anderen Ängste der Deutschen in Umfragen verdrängt." (8)
Doch die Szene im Internet, in der sich David bewegte, ist ideologisch immer wieder eindeutig. So sagte ein Mit-Gamer des Spiels "Doom", in dem der Columbine-Amoklauf nachgespielt wurde: "Ich liebe das System der natürlichen Auslese. Aber leider erfolgt diese unter Menschen nicht mehr." (9)
Eine europäische Studie zu 98 Einzelangriffen von sogenannten "einsamen Wölfen" in der EU, der Schweiz und Norwegen kam zu dem Ergebnis, dass "von 2009 bis 2014 zwar 38 Prozent ‚religiös motiviert' waren, aber auch 33 Prozent von Rechtsextremisten begangen wurden." (10) Hier wäre noch zu klären, ob "religiös motiviert" in jedem Fall islamistisch bedeutet, Breivik war überzeugt, mit seinem Massenmord das christliche Abendland zu verteidigen.
Das Verhältnis kehrt sich für die BRD deutlich um: Einerseits sind die durch islamistischen Terror Ermordeten noch immer sehr wenige (im Wesentlichen die Attentäter von Ansbach und Würzburg selbst, der Messermord eines Syrers am 24. Juli in Reutlingen (11) war offensichtlich nicht islamistisch motiviert). Dazu der "Spiegel": "Seit der Axtattacke von Würzburg jedenfalls greifen Bundesbürger wieder zur Selbstjustiz. Im niedersächsischen Gailhof und im nordrhein-westfälischen Rösrath wurden Asylbewerber auf offener Straße attackiert. Im sächsischen Niesky fielen aus einem Auto heraus Schüsse auf eine Asylunterkunft. In Dresden, Heidenau und Königstein malten Unbekannte Leichenumrisse vor die Bahnhöfe und hinterließen Flugblätter mit der Aufschrift ‚Migration tötet'." (12)
Auch an die Opfer der NSU-Mordserie sei an dieser Stelle erinnert, wenngleich es sich hier gerade nicht um EinzeltäterInnen handelte.
Narzisstische Kränkung des Amokläufers und des islamistischen Terroristen
David Sonboly wurde in der Schule gemobbt. Er habe schwer Anschluss gefunden und sei oft schikaniert worden. "Er habe so weibisch geredet, sagen Leute, die Sonboly aus der Schulzeit kannten. Auch sein Gang, der wirkte, als hätte er einen Handball zwischen den Beinen, gab Anlass zu Hänseleien. (...) Ein anderes Mal meldet er sich bei der Polizei, weil er von drei Jugendlichen verdroschen wurde. (...) In dieser Zeit entwickelt David offenbar einen Hass auf Türken und Araber, die, so berichten Mitschüler, zu seinen größten Peinigern gehörten." (13)
Auch islamistische Attentäter sind in der Regel jung und haben bereits in frühem Alter, oft schon in der Schule und in Familienkreisen, eine Kränkung ihres Selbst erlebt, die sie offenbar nicht verarbeiten konnten, wodurch sie suizidgefährdet wurden oder einen Hass auf die Gesellschaft entwickelten.
Mohammed D., der Ansbacher Täter, hatte bereits zwei Suizidversuche unternommen. Französische Kommentatoren wie Farhad Khosrokhavar (14) oder Olivier Roy (15) sehen hier eine Möglichkeit für einen Verhaltenswandel, der die erlittene Frustration mitunter nach außen wendet: Früher brachten sich Depressive still und ohne Aufsehens um, seit dem 11. September 2001 "nehmen sie andere Menschen mit in den Tod" (16) und/oder berufen sich dabei auf den IS.
So ähneln sich islamistische Attentäter und Amokläufer, auch wenn Letztere nicht immer einer neofaschistischen Ideologie nachhängen oder diese nachgewiesen werden kann: Der aus Montabaur stammende, deutsche Ko-Pilot Andreas L. nahm an Bord eines Airbus A 320 am 24. März 2015 genau 149 Fluggäste beim Flug Barcelona-Düsseldorf in den französischen Alpen mit sich in den Tod. L. lief aus seiner eigenen Sicht Gefahr, im kapitalistischen Wettbewerb um seine Berufskarriere alsbald als Verlierer dazustehen, weil er Angststörungen hatte, Sehstörungen, Furcht vor Erblindung und ein Arzt ihn zwei Wochen vor seinem Suizid und Massenmord in eine psychiatrische Klinik einweisen wollte. (17)
Wer will heute schon ein Loser sein? Ganz besonders übrigens nicht in den USA, wo "Loser" ein gesellschaftlich verbreitetes Schimpfwort ist, wo es mehr Waffen als EinwohnerInnen gibt und wo die weißen, männlichen und amoklaufenden Terroristen weltweit am zahlreichsten sind.
Aus dieser Sicht heraus besteht bei KommentatorInnen die Versuchung, das so unvermittelt wie als störend registrierte Amokphänomen nach der psychologischen Seite hin aufzulösen.
Der Autor und Psychoanalytiker Peter Altmeyer etwa stellt zwar ebenfalls eine Ähnlichkeit zwischen amoklaufendem und islamistischem Terroristen fest, konzentriert sich aber ganz auf das psychologische Erklärungsmuster einer "enormen Kränkungswut", die sich dann in "eitlem Größenwahn", einer "öffentlichen Inszenierung von Allmachtphantasien" Luft mache. Der Amokläufer und der Islamist würden beide über längere Zeit hinweg ein "rampage killing" vorbereiten (also kein Gegensatz zwischen "eruptiver" und "geplanter" Tat), sie seien beide auf der Suche nach "Resonanz", nach einer "offenen Bühne". Es ginge beiden erkennbar darum, "möglichst viele Opfer" umzubringen, um ihre eigene "posthume Berühmtheit" zu erzielen. Da gebe es eine "Ökonomie der Aufmerksamkeit": Amokläufer und Islamist seien in einem "pathologischen Narzissmus" auf eine "Neugeburt" aus, die "aus einer schwachen eine starke Figur, aus dem Gekränkten einen Rächer, aus dem Verlierer einen Gewinner macht." (18)
Neben der psychologischen Dimension will Altmeyer aber die gesellschaftspolitische Ideologie vieler Amokläufer nicht zur Kenntnis nehmen, dabei gibt es da fließende Übergänge, die bei Amokläufern nur unterschiedlich stark ausgeprägt sind: "Es gibt Onlinegruppen, in denen die Grenzen zwischen Ausländerhass, Rechtsextremismus und allgemeiner Menschenverachtung zerfließen. Die ‚social club misfit gang' begrüßt Besucher mit einem Hakenkreuz und den Worten ‚Willkommen, potenzieller zukünftiger Amokläufer'. Rund 1600 Mitglieder aus aller Welt gehören dieser virtuellen Gang an." (19)
So auch der 15jährige Freund Sonbolys aus Gerlingen. Er formuliert eine Ästhetik, die die ideologische Verbindung zwischen Amoklauf und Neofaschismus herstellt: "Ich wünschte, ich könnte meine Brandbomben an einem lebendigen Körper testen. Ich würde so gerne die verbrannte Haut und den Ruß auf dem Fleisch sehen." (20)
Unter denen, die so denken, endet da nicht manchmal notwendig einer bei einer Wiederholungstat nach dem Vorbild Breiviks? Insofern ist der Terrorismus nicht im Juli 2016 in Deutschland "angekommen", er war längst da, würden auch Amokläufe und die dahinter stehende Ästhetik als Terror behandelt, nicht nur das islamistische Attentat.
Hoffnungszeichen der Solidarität anstatt immer neuer Repression
Wenn Amoklauf und islamistisches Attentat in der politischen und Medienöffentlichkeit gleichwertig behandelt würden, bestünde zwar die Gefahr, dass sich als Nebeneffekt gesellschaftliche Ängste stärker auf psychisch Kranke verlagern. Aber wäre damit nicht eine andere, fatale und falsche Zuspitzung wenigstens gebrochen?
Dass nämlich Geflüchtete, die hierzulande Attentate begehen, die einzig vorstellbare Form des Terrors sind, während einheimische Amokläufer, die bis heute bei weitem mehr Opfer verursachen, immer mit einem psychologischen Bonus rechnen können?
Warum wird kaum über die alltäglichen rassistisch motivierten Brandanschläge und Angriffe von deutschen RassistInnen auf Flüchtlingsheime und MigrantInnen berichtet?
Seit 1990 wurden Hunderte Menschen in Deutschland durch Neonazis getötet. Im gleichen Zeitraum kamen in Deutschland zwei Menschen durch islamistischen Terror ums Leben. Der größte (bis heute nicht aufgeklärte) Terrorangriff in der deutschen Nachkriegsgeschichte wurde nicht durch Islamisten oder die RAF verübt, sondern am 26.9.1980 von Neonazis. Durch die Explosion einer selbstgebauten Rohrbombe wurden damals auf dem Münchner Oktoberfest 13 Menschen getötet und 211 verletzt, 68 davon schwer.
Wer sich diese Fakten vergegenwärtigt, kann erkennen, dass die Hauptprobleme in Deutschland der Rassismus und der neofaschistische Terrorismus sind. Dies wird in den deutschen Medien aber kaum erwähnt.
Auch aufgrund dieser unterschiedlichen Wahrnehmung haben sich die regierungsoffiziellen Vorschläge für Gesetzesverschärfungen trotz des Münchner Amokläufers wieder schwerpunktmäßig auf Maßnahmen gegen MigrantInnen eingependelt, ganz so, als brächte eine Kehrtwende bei der Flüchtlingspolitik Merkels automatisch ein Ende der Terroranschläge.
Ein Blick nach Frankreich reicht, um das als Mythos zu enttarnen: Dort wurden 2015 insgesamt nur 65.000 Menschen aufgenommen und 30.000 abgeschoben. Wurden dadurch etwa Terroranschläge verhindert?
Sei es die Diskussion um ein Burka-Verbot, um die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft, um schnellere Verfahren zur Ausweisung, um den Zugriff der Nachrichtendienste auf die Vorratsdatenspeicherung, um verstärkte Videoüberwachung, um verstärkte Bundeswehr-Einsätze im Innern, Fußfesseln für sogenannte "Gefährder" - alle in der öffentlichen Diskussion stehenden Maßnahmen zielen auf den Typus des geflüchteten, nicht-deutschen, islamistischen Terroristen ab. (21)
Damit ist über die Frage der Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen noch gar nichts gesagt. Könnte die nicht sogar überhaupt vom militärischen Engagement bei den Kriegen im Mittleren Osten abhängen?
Waren solche Maßnahmen vielleicht nur deshalb in Spanien und Großbritannien wirksam (beide Länder zogen ihre Truppen weitgehend zurück), während sie in Frankreich, wo das Burkaverbot seit Jahren existiert und jetzt sogar der Schwimmanzug "Burkini" verboten wird, allesamt scheiterten?
Nur das Vorhaben, die ärztliche Schweigepflicht zu lockern, könnte im Prinzip neben traumatisierten Bürgerkriegsflüchtlingen auch auf Amokläufer abzielen. Zum Glück laufen die Ärztevereinigungen dagegen Sturm. Bereits jetzt sind Ärzte befugt, Behörden zu informieren, wenn in einem Therapiegespräch Attentatspläne offenbar werden. Ansonsten: "Würde man die Regelungen verschärfen, führte das möglicherweise dazu, dass gefährdete Menschen gar nicht erst zum Therapeuten gingen." (22)
Wieder würde versucht, der Repression den Vorrang vor der Prävention zu geben und etwa die Unterstützung für wichtige Einrichtungen wie das Behandlungszentrum für Folteropfer in Berlin der nächsten Repressionsschleife zu opfern.
Doch es gibt auch Lichtblicke angesichts dieses Ängsteschürens und der noch immer einseitigen Ausrichtung der Terrordiskussion auf Geflüchtete.
Zu allererst ist hier das aller Hetze zum Trotz anhaltende große humanitäre Engagement vieler FlüchtlingshelferInnen zu nennen.
Ein Lichtblick ist auch der beträchtliche Widerstand bei Abschiebungen: Seit Anfang 2015 wurden laut WDR 637 Abschiebungen abgebrochen. In mindestens 330 Fällen von diesen 637 geht dies nach Angaben der Tageszeitung "Neues Deutschland" auf die Gegenwehr der AsylbewerberInnen zurück. In 160 Fällen haben die Piloten Humanität und Zivilcourage gezeigt und die Entscheidung getroffen, die Person nicht mitzunehmen. (23)
Auch im Chaos des Attentatsabends des Münchner Amokläufers, als durch überhitzte und zum Teil verantwortungslose Meldungen in den "sozialen Netzwerken" vor einem islamistischen Terrorangriff auf eine ganze Stadt gewarnt wurde, nahmen MünchnerInnen "gestrandete, verängstigte und panische Menschen bei sich auf.
Auch der Bayerische Landtag und mehrere Moscheen öffneten spontan ihre Pforten. Unter dem Hashtag #offenetuer organisierten Twitter-Nutzer Notunterkünfte in der Nachbarschaft." (24)
(1) Klaus Theweleit, in: ak 618, Hamburg, 16.8.2016, S. 31
(2) Horst Seehofer, zit. nach: "Angst vor der Angst", in: Spiegel 31/2016, S. 14.
(3) Sahra Wagenknecht, zit. nach: "Volkes Stimme", in: Spiegel 31/2016, S. 38.
(4) Morten Friedel: "Wie Schüler andere Schüler abknallen", in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31. Juli 2016, S. 2.
(5) Vgl. zu Breivik die interessanten Informationen und Charakteranalysen aus anti-maskulinistischer Sicht in Andreas Kemper (Hg.): Die Maskulinisten. Organisierter Antifeminismus im deutschsprachigen Raum, Unrast, Münster 2012.
(6) Informationen nach: "Im Tunnel des Wahnsinns", Spiegel 31/2016, S. 21ff.
(7) "Angst vor der Angst", in: Spiegel 31/2016, S. 15.
(8) Ebenda, S. 19.
(9) Zit. nach Morten Friedel: "Wie Schüler andere Schüler abknallen", in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31. Juli 2016, S. 2.
(10) "Angst vor der Angst", in: Spiegel 31/2016, S. 15.
(11) Siehe: http://opposition24.com/letzter-stand-zum-macheten-mord-in-reutlingen/291528, 25. Juli 2016.
(12) "Angst vor der Angst", in: Spiegel 31/2016, S. 19.
(13) Zit. nach: "Im Tunnel des Wahnsinns", Spiegel 31/2016, S. 21.
(14) Zit. nach "Angst vor der Angst", in: Spiegel 31/2016, S. 15.
(15) Vgl. zu Olivier Roy auch Lou Marin: "Frankreichs hausgemachter Terror", in: Hintergrund. Das Nachrichtenmagazin, Nr. 1/2016, S. 37ff., sowie einen jüngeren Artikel im "Spiegel" über den offen ausgetragenen Streit zwischen den französischen Islamismusforschern Gilles Kepel, der die systemkompatible Variante vertritt und den Islamismus als lineare Radikalisierung aus dem Islam heraus versteht, und Olivier Roy, der den Terrorismus für ein auch hausgemachtes Phänomen hält und von einem neuen Nihilismus spricht, nicht von einer "Radikalisierung des Islam", sondern von einer "Islamisierung des Radikalismus"; siehe Spiegel 30/2016.
(16) Farhad Khosrokhavar, zit. nach: "Angst vor der Angst", in: Spiegel 31/2016, S. 15.
(17) Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Lubitz sowie https://de.wikipedia.org/wiki/Germanwings-Flug_9525.
(18) Martin Altmeyer: "Morden im Rampenlicht", in: Spiegel 31/2016, S. 122ff.
(19) Laura Backes: "Bleib ruhig und knall alle ab", in: Spiegel 31/2016, S. 23.
(20) Zit. nach ebenda.
(21) Vgl. zu den Vorschlägen: "Filmen, Speichern, Abschieben", in: Süddeutsche Zeitung, 11. August 2016, S. 2 sowie "Das Panik-Orchester", in: Spiegel 33/2016, S. 16ff.
(22) Zit nach: "Das Panik-Orchester", in: Spiegel 33/2016, S. 18.
(23) Quellen: WDR-Fernsehen, Meldung vom 18. August 2016: "Hunderte Abschiebungen abgebrochen." ; Siehe: http://bit.ly/2bduLNs
(24) Zit. nach: "Angst vor der Angst", in: Spiegel, 31/2016, S. 19. | de |
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Wohnltätigkeit, Philanthropie & Wohpltätigkeit, Philanthropie & Wohlptätigkeit, Philanthropie & Woholtätigkeit, Philanthropie & Wohlotätigkeit, Philanthropie & Wohiltätigkeit, Philanthropie & Wohlitätigkeit, Philanthropie & Wohkltätigkeit, Philanthropie & Wohlktätigkeit, Philanthropie & Wohlmtätigkeit, Philanthropie & Wohlrtätigkeit, Philanthropie & Wohlträtigkeit, Philanthropie & Wohlftätigkeit, Philanthropie & Wohltfätigkeit, Philanthropie & Wohlgtätigkeit, Philanthropie & Wohltgätigkeit, Philanthropie & Wohlhtätigkeit, Philanthropie & Wohlthätigkeit, Philanthropie & Wohlytätigkeit, Philanthropie & Wohltyätigkeit, Philanthropie & Wohl5tätigkeit, Philanthropie & Wohlt5ätigkeit, Philanthropie & Wohl6tätigkeit, Philanthropie & Wohlt6ätigkeit, Philanthropie & Wohltöätigkeit, Philanthropie & Wohltäötigkeit, Philanthropie & Wohltpätigkeit, Philanthropie & Wohltäptigkeit, Philanthropie & Wohltüätigkeit, Philanthropie & Wohltäütigkeit, Philanthropie & Wohltärtigkeit, Philanthropie & Wohltätrigkeit, Philanthropie & Wohltäftigkeit, Philanthropie & Wohltätfigkeit, Philanthropie & Wohltägtigkeit, Philanthropie & Wohltätgigkeit, Philanthropie & Wohltähtigkeit, Philanthropie & Wohltäthigkeit, Philanthropie & Wohltäytigkeit, Philanthropie & Wohltätyigkeit, Philanthropie & Wohltä5tigkeit, Philanthropie & Wohltät5igkeit, Philanthropie & Wohltä6tigkeit, Philanthropie & Wohltät6igkeit, Philanthropie & Wohltätuigkeit, Philanthropie & Wohltätiugkeit, Philanthropie & Wohltätjigkeit, Philanthropie & Wohltätijgkeit, Philanthropie & Wohltätkigkeit, Philanthropie & Wohltätikgkeit, Philanthropie & Wohltätligkeit, Philanthropie & Wohltätilgkeit, Philanthropie & Wohltätoigkeit, Philanthropie & Wohltätiogkeit, Philanthropie & Wohltät8igkeit, Philanthropie & Wohltäti8gkeit, Philanthropie & Wohltät9igkeit, Philanthropie & Wohltäti9gkeit, Philanthropie & Wohltätirgkeit, Philanthropie & Wohltätigrkeit, Philanthropie & Wohltätifgkeit, Philanthropie & Wohltätigfkeit, Philanthropie & Wohltätivgkeit, Philanthropie & Wohltätigvkeit, Philanthropie & Wohltätitgkeit, Philanthropie & Wohltätigtkeit, Philanthropie & Wohltätibgkeit, Philanthropie & Wohltätigbkeit, Philanthropie & Wohltätiygkeit, Philanthropie & Wohltätigykeit, Philanthropie & Wohltätihgkeit, Philanthropie & Wohltätighkeit, Philanthropie & Wohltätingkeit, Philanthropie & Wohltätignkeit, Philanthropie & Wohltätigukeit, Philanthropie & Wohltätigkueit, Philanthropie & Wohltätigjkeit, Philanthropie & Wohltätigkjeit, Philanthropie & Wohltätigmkeit, Philanthropie & Wohltätigkmeit, Philanthropie & Wohltätiglkeit, Philanthropie & Wohltätigkleit, Philanthropie & Wohltätigokeit, Philanthropie & Wohltätigkoeit, Philanthropie & Wohltätigkweit, Philanthropie & Wohltätigkewit, Philanthropie & Wohltätigkseit, Philanthropie & Wohltätigkesit, Philanthropie & Wohltätigkdeit, Philanthropie & Wohltätigkedit, Philanthropie & Wohltätigkfeit, Philanthropie & Wohltätigkefit, Philanthropie & Wohltätigkreit, Philanthropie & 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Wohltätigkei6t, Philanthropie & Wohltätigkeit6
Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Coronavirus - Die Angst mit Wissen und Vertrauen bewältigen
Fakten, Hintergründe, aktive Vorbeugung und Behandlung mit integrativer biologischer Medizin
Störungen hormoneller Regelkreise in verschiedenen Lebensphasen
Wie kann der Therapeut diese Regelkreise um die hormonellen Organe überwachen, regulieren und darauf einwirken ? Ziel ist es, das Grundverständnis zu vermitteln und Anregungen und Hintergründe für Therapieoptionen darzustellen.
Erschöpfungssyndrom in der Allgemeinarztpraxis nachhaltig behandeln
Ziel des Webinars ist die Darstellung von Diagnosemöglichkeiten, aber besonders auch eine ganzheitliche Therapie als Ausweg dieses komplexen Krankheitsbildes.
Chronischer Stress - Ursachen, Folgen und Behandlungsansätze
Chronischer Stress macht krank - das weiss jeder - aber warum eigtl genau? Die Dozentin informiert über die physiologischen bzw pathologischen Folgen und deren Symptomatik und bietet konkrete Behandlungsansätze.
Claudia Rutenkolk
Die HP Kyra Kauffmann beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit Histaminosen und erläutert in diesem Webinar die Möglichkeiten der sicheren Diagnostik und der effektiven Therapie.
Autoimmunerkrankungen natürlich behandeln - Schwerpunkt: Psoriasis, Lupus erythematodes, Sklerodermie
Die rasante Zunahme von Autoimmunerkrankungen signalisiert die allgemeine Überforderung des Immunsystems. Viele Autoimmunerkrankungen sind bisher unzureichend verstanden und werden nicht kausal behandelt. Der Dozent bietet nachvollziehbare Lösungsansätze für Ihre tägliche Praxis.
Ständig erschöpft und kraftlos - so kommen Körper und Geist wieder zur Kraft
Immer mehr Patienten suchen die Naturheilpraxis auf, weil sie sich müde, matt und abgeschlagen fühlen. Die Ursachen können vielfältig sein. Wir bieten Ihnen praktische Ideen für Anamnese, Diagnose und Therapiekonzept.
Ganzheitliche Therapie der Osteoporose Teil 1 (von 2)
In diesem praxisnahen Seminar lernen Sie verschiedene Behandlungsansätze, welche von der Komplementärmedizin über Ernährung bis zur Bewegung reichen und den ganzen Menschen und seine Verhaltensweisen berücksichtigt.. Im Premium Account steht Ihnen zusätzlich zur live Teilnahme jeweils die Aufzeichnung kostenlos zur Verfügung.
Hormonstörungen erkennen und biologisch behandeln
Von der Diagnostik zur Therapie mit bio-identischen Hormonen, der neurovegetativen Injektionstherapie, orthomolekularer Substanzen und der Optimierung der Darm- und inneren Organsituation
Stress und Schmerzen, ein bekannter Teufelskreis und seine erfolgreiche Therapie in der Naturheilkunde
Lösungsansätze für ein stabileres Immunsystem am Bsp. der Harnwegsinfekte
Bei chronischen Infekten geht es im Wesentlichen um das Immunsystem. Am Beispiel der chronischen Harnwegsinfekte werden Ursache und Lösungswege aufgezeigt, die aber selbstverständlich auch auf andere chronische Infekte übertragbar sind.
Moderne und effektive Behandlung des Reizdarmsyndroms
In diesem Webinar werden diagnostische und therapeutische Lösungswege aufgezeigt und der Dozent berichtet über seine Erfahrungen in der täglichen Praxis.
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises - ganzheitlich und antihomotoxisch therapieren
In dem Vortrag werden erfolgreiche antihomotoxische Therapiestrategien bei degenerativen rheumatischen und entzündlich rheumatischen Erkrankungen aus der Praxis für die Praxis erläutert.
Naturheilkundliche Prävention und Therapien bei dementiellen Erkrankungen
Zeit: ca. 82 Minuten
Aus ganzheitlicher Sicht liegt pathogenetisch auch bei den dementiellen Erkrankungen ein multifaktiorelles Geschehen vor. In dem Vortrag werden Strategien zur Vorbeugung und Therapie aufgezeigt. Aus der erfolgreichen Praxis für die erfolgreiche Praxis.
Ganzheitliche Therapiekonzepte bei Erkrankungen des Bewegungsapparates
Effektive Therapiekonzepte zur effektiven Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Bewegungseinschränkungen.
SONDERPREIS durch Produktwerbung Erfolgreiche Therapieunterstützung mit Mineralstoffen und Spurenelementen mit Schwerpunkt auf die Ursachen und Therapie des Haarausfalls Informationsveranstaltung mit wissenschaftlichen Grundlagen, aus der Praxis für die Praxis und Synoveda Produkt Informationen
In dieser Fortbildung werden die häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems besprochen. Zusätzlich werden prophylaktische und therapeutische Maßnahmen für die naturheilkundliche Praxis vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Heel Therapie
Zahnmaterial- und Endoprothesen-Verträglichkeit
Migräne und ihre NHK Therapie
Ganzheitliche Therapieansätze aus der Homotoxikologie werden aufgezeigt Eine wichtige Rolle spielt dabei die natürliche Regulation des Säure-Basen Haushaltes.
Darmsanierung mit Spenglersan-Präparaten
Allergien, chronische Erkrankungen, Übergewicht, Depression, neurologische Erkrankungen uvm können ihren Ursprung in Störungen des Mikrobioms haben.
Neurodermitis – eine chronische Entzündung
In dieser Fortbildung werden Diagnoseverfahren und die antihomotoxische Therapie mit bewährten immunmodulativen, entgiftenden und organstärkenden Maßnahmen zur Bioregulation aus der Praxis für die Praxis vorgestellt.
Gemmotherapie in der naturheilkundlichen Frauenheilkunde
Das Leben und die Gesundheit der Frau sind geprägt von hormonellen Umstellungen. Gemmotherapeutika stellen eine erfolgreiche Therapie Option dar.
Labor ganzheitlich - Freispruch für den Darm
n der Naturheilkunde ist immer wieder zu lesen, dass der Darm Ausgangspunkt für viele Erkrankungen ist. Doch verursacht er diese selbst oder ist er "nur" Betroffener von Störungen, die ihm zugefügt werden? In diesem Vortrag erläutert Ursinus die Zusammenhänge von Störungen im Darm und die daraus folgenden notwendigen Untersuchungen und Therapien.
Prämenstruelles Syndrom - Hormonelle Dysbalancen erfolgreich regulieren
Therapieansätze aus der Homotoxikologie, TCM und weitere Optionen. Aus der Praxis für die Praxis.
Ernährung - Vergiftung - Autoimmunerkrankungen - Parasitäre Belastungen ( 2 )
Teil 2 Vergiftung. Wie kommen Gifte in den Körper? Wie vermeide ich das und wie bekomme ich es wieder raus? Die Fortbildungen bilden eine Einheit aber jede der 4 Einheiten steht für sich und kann als selbständige Fortbildung gebucht werden.
Ernährung - Vergiftung - Autoimmunerkrankungen - Parasitäre Belastungen (3)
Teil 3 - Autoimmunerkrankungen Neurodermitis, Fibromyalgie, Colitis Ulcerosa, Heuschnupfen, Hashimoto und viele mehr können erfolgreich behandelt werden (MS wird ein eigenes Thema) Es ist alles eIne Frage des Konzeptes. Die Fortbildungen bilden eine Einheit aber jede der 4 Einheiten steht für sich und kann als selbständige Fortbildung gebucht werden.
Wechseljahre - Beschwerden verstehen und lindern
Zeit: ca. 92 Minuten
Naturheilkundliche Therapieoptionen der durch die Wechseljahre häufig auftretenden Beschwerdebilder werden aufgezeigt. Die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathischen Komplextherapie und TCM werden besprochen.
Elektrosmog und Mobilfunkstrahlung – die immer noch unterschätzte Gefahr
Im Webinar wird Jörg Hentschel verständlich darstellen, wie sich Funkstrahlen auf die Zell-Zellkommunikationen auswirken und welche Maßnahmen sinnvoll sein könnten. Hierbei können wir uns endlich auf wissenschaftlich anerkannte Forschungsergebnisse stützen.
Parasitäre Belastungen am Beispiel der Borreliose
Teil 4 der Reihe Ernährung - Vergiftung - Autoimmunerkrankungen - Parasitäre Belastungen Borrelien, Clamydien und andere ungebeten Gäste in unserem Körper führen zu den bekannten Beschwerden zu diversen weiteren Krankheitsbildern wie MS MCS Rheuma Fibromyalgie Hashimoto u.v.m. Die Fortbildungen bilden eine Einheit aber jede der 4 Einheiten steht für sich und kann als selbständige Fortbildung gebucht werden.
Entgiftung mit Polyphenolen
Eine Verbesserung der Entgiftungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Therapiemaßnahmen in der naturheilkundlichen Praxis. Sekundäre Pflanzenstoffe, und vor allem Polyphenole, können in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung sein.
Reizdarmsyndrom - eine Erkrankung mit vielen Gesichtern
In dieser Fortbildung werden das diagnostische Vorgehen und die sich daraus ergebenden Therapieoptionen praxisnah vorgestellt. Wertvolle Erfahrungen, Tipps und neue Erkenntnisse aus der naturheilkundlichen Praxis geben Impulse für die therapeutische Arbeit.
Die Hashimoto Thyreoiditis gilt als chronisch, fortlaufende, nicht heilbare Erkrankung - ist das wirklich der Fall?
Stoffwechselstörungen ganzheitlich behandeln
Lothar Ursinus erläutert in diesem Seminar die Zusammenhänge im Stoffwechsel, deren Entgleisungen, Auswirkungen (Krankheiten) und Therapien
Erfolgreiche Gelenk- und Schmerztherapie bei rheumatischen Erkrankungen
In dieser Fortbildung werden wichtige Therapiebausteine der naturheilkundlichen Gelenk- und Schmerztherapie mit bewährten Behandlungsprotokollen praxisnah dargestellt durch eine selber betroffene Therapeutin!
Myome ernst nehmen, naturheilkundlich betrachten und ganzheitlich therapieren
Der neuralgische Schmerz
In dieser Fortbildung werden die wichtigsten Grundlagen zur Diagnose, Differentialdiagnose und naturheilkundlichen Behandlung neuralgischer Schmerzen vorgestellt.
Das Mikrobiom und die Psyche – ein besonderes Duo
Rezidivierende Infekte, Übergewicht , Allergien und Autoimmunerkrankungen, aber vor allem auch Depressionen und neurologische Erkrankungen können ihren Ursprung in Störungen des Mikrobioms haben. In dem Vortrag werden diagnostische Möglichkeiten und effektive Therapieverfahren aus der Praxis für die Praxis aufgezeigt.
Neben der Einordnung der TCM in diese Krankheitsbilder, werden gezielt Medikamente und deren Inhaltstoffe beschrieben.Wie die Homotoxikologie dazu beitragen kann, die gesunde Funktionsfähigkeit der Atemwege wieder herzustellen, ist ein weiterer Aspekt dieses kurzweiligen und interessanten Vortrags. Im praktischen Teil wird die Auriculotherapie "gezeigt"
Frauenkrankheiten wie PMS, Dysmenorrhoe oder klimakterische Beschwerden beeinträchtigen die Lebensqualität betroffener Frauen erheblich...
Pyrolurien sind inzwischen an der Tagesordnung. Aber werden Sie auch als solche erkannt? Und wie kann ich als Therapeut dem Patienten helfen? Kyra Kauffmann beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Pyrrolurien und berichtet in ihren Büchern, Seminaren und Webinaren über ihre Erfahrung mit der Diagnostik und Therapie dieser Stoffwechselstörungen.
Darm, Stress und Psyche: Ein zentrales Trio für die Gesundheit
In der Fortbildung werden Therapiemöglichkeiten für das Mikrobiom und zur Stressreduktion aus der NHK Praxis für die NHK Praxis dargelegt.
CMD (Cranio Mandibuläre Dysfunktion) ist eine häufig unerkannte Problematik und genauso häufig Grund für strukturelle Probleme. Als ganzheitlicher Therapeut sollten Sie hierüber Bescheid wissen! Wenn Sie sich mit CMD auskennen - erfahren Sie, ob Sie schon alles wissen oder bereichern selber die Fortbildung durch Ihre Fragen
In dieser Fortbildung geht es um praxisnahe Strategien, diagnostische Klarheit über die Kausalitäten zu bekommen und daraus die nötigen therapeutischen Schritte abzuleiten.
Schüßlern in der Praxis – Unterstützung für den Darm
Erfahren Sie in diesem Webinar, bei welchen Beschwerden des Verdauungstrakts Schüßler-Salze in der Praxis ein wertvoller Baustein Ihrer Therapie sein können. Fallbeispiele runden die Fortbildung ab.
Chron. Infektionen erfolgreich behandeln - am Beispiel der Sinusitis und Zystitis
Von der Differentialdiagnostik zu den Ursachen und deren individueller Therapie - praktisch umgesetzt am Beispiel der chronischen Zystitis/Cystitis und Sinusitis.
Vergessen sie Vergessen: Die naturheilkundliche Prävention und Therapien bei dementiellen Erkrankungen
Die Angst, im Alter von einer dementiellen Erkrankung betroffen zu sein, wächst in der Bevölkerung. Aus der erfolgreichen Praxis für die erfolgreiche ganzheitliche Praxis.
Herpes simplex, Herpes zoster, EBV - Diagnose und ganzheitliche Therapie
Was macht den Wechsel zwischen ruhender und aktiver Infektion aus? Wie können wir den lästigen Herpes simplex lindern oder gar heilen? Herpesviren tragen zu Alzheimer, Parkinson und MS bei. Was können wir tun?
Haut Seele Psyche - Hauterkrankungen und ihre ganzheitliche Therapie
Krankheitsbilder der Haut und erfolgreiche Therapieansätze für die NHK Praxis
Arteriosklerose - eine therapierbare Stoffwechselstörung!
"Arteriosklerose ist heilbar! " "Degenerative Prozesse, die auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen sind (auch Demenz, wenn sie nicht zu weit fortgeschritten ist) sind umkehrbar. (s. "mehr info" )
Wenn der Knorpel schwindet – naturheilkundliche Arthrosetherapie
Zum Thema Knorpelregeneration, das lange vernachlässigt wurde, gibt es neue Erkenntnisse und Ergebnisse.
Durchblutung ist Leben - Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfolgreich naturheilkundlich behandeln
Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache. Mikrozirkulationsstörungen, die hierbei in der Regel eine Rolle spielen, können u.a. durch Hypertonie, Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie, Bewegungsmangel oder auch Stress verursacht werden.
Neurodermitis - Wenn die Haut juckt und brennt
"Es gibt kein universelles "Kochrezept" bei der Therapie der Neurodermitis - eine Behandlung muss individuell zugeschnitten werden" Lothar Ursinus zeigt uns seinen Weg auf!
Ganzheitliche Diabetestherapie mit Enzymen, Teil 1
Lernen Sie die Möglichkeiten der ganzheitlichen Therapie kennen und praktisch nutzen! Neben dem Diabetes bildet dieser Therapieansatz auch die Grundlage der Behandlung weiterer chronischer Erkrankungen und Autoimmunkrankheiten.
Ina Gutsch (Mediathek)
Ganzheitliche Diabetestherapie – mit Enzymen, Teil 2
Lernen Sie diese Therapie kennen und praktisch nutzen! Neben dem Diabetes bildet dieser Therapieansatz auch die Grundlage der Behandlung anderer chronischer Erkrankungen und Autoimmunkrankheiten. Teil 2: medizinische bzw. medikamentöse Behandlungsstrategien
Funktionale Herz-Kreislauf Beschwerden
Herzbeschwerden zählen zu den häufigsten Symptomen überhaupt. Hier geht es um Ursachen, Symptome und erfolgreiche naturheilkundliche Therapie
Von den Grundlagen, über diffenzierte Diagnose zu umfangreichen Therapieoptionen
Leaky gut - wenn die Darmwand nicht ganz dicht ist! Ursachen, Folgen, Diagnose und Therapie
Zeit: ca. 102 Minuten
Störungen dieser Barriere-Schutz-Funktion rücken mehr und mehr ins Rampenlicht bei der Behandlung von Allergien, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und aktuell bei affektiven Störungen bis hin zu neuropsychiatrischen Erkrankungen wie Autismus und Depression.
Wie entstehen Schmerzen am Bewegungsapparat - Die Ursachen sind verblüffend einfach. Die Behandlung auch.
Eine einfache und verständliche Darstellung der meisten Schmerzursachen im myofaszialen System. Unser eigenes, unnatürliches Verhalten schädigt die biomechanischen Bewegungsabläufe enorm. Die Gründe sind einfach – die Behandlungsansätze auch.
Chronische und akute Harnwegsinfekte aus biologischer, homotoxikologischer und psychosomatischer Sicht
Meist kommen bei Blasenentzündungen Antibiotika zum Einsatz – mit dem Ergebnis, dass die Blasenentzündung schnell verschwindet, aber oft genauso schnell wieder kommt. Der natürliche Weg, der die Ursachen angeht, ist daher in vielen Fällen deutlich sinnvoller.
Zielgruppe Ü60 Patienten - Antiaging bis Demenz - Erfolgreiche Konzepte für die NHK Praxis
Die Zielgruppe Ü60 ist ein wachsender Markt. Wir finden Patienten/Klienten mit einer großen Bandbreite von Kerngesund bis schwer behandlungsbedürftig. Lassen Sie sich für neue Konzepte inspirieren!
Das Immunsystem - bewährte Indikationen und Therapieansätze
Immuntherapie aus Sicht der Homotoxikologie und biologischer Medizin Kostenlose, informelle, produktbezogene Fachfortbildung. Bitte nur anmelden wenn Sie mit der Datenschutzerklärung einverstanden sind - siehe "mehr Info"
Rezidivierende Atemwegsinfekte bei Klein- und Schulkindern erfolgreich behandeln
Therapie des Komplexes der kindlichen Atemwegserkrankungen, Grundlagen, Ansätze, Therapiehinweise -tipps und Empfehlungen wie z.B. zu homöopathischen Komplexmitteln, Hausmitteln u.v.m.
Erfolgreiche Injektionskonzepte bei Magen-Darm-Erkrankungen
Sehen Sie am Beispiel der Magen-Darm-Erkrankungen wie leicht und erfolgreich Sie Ihren Patienten behandeln können! Die BRIK Methode wurde entwickelt um Injektionstherapien für jeden Therapeuten leicht und überschaubar zu gestalten.
Rheuma und Gelenke erfolgreich behandeln mit antihomotoxischer Therapie
Gefäßerkrankungen - Ursachen und ganzheitliche Therapieansätze
Sie erhalten eine klar strukturierte Übersicht der Gefäßerkrankungen - Ursachen - Diagnosen und Therapieoptionen
Menopause - Grundlagen, Symptome und ganzheitliche Therapieansätze ohne Chemie und tierische Hormone
Die Wechseljahre stellen bei einer erheblichen Anzahl von Frauen ein gesundheitliches Problem auf physischer wie auch auf psychischer Ebene dar...
Restless Legs Syndrom - das stille Leiden
Restless Legs - viele Theorien und nur eine Therapie (schulmedizinisch) Die einzige Schulmedizinische Therapie ist Medikamentierung mit Dopaminagisten Aber was ist die wahre Ursache Dopaminmangel, Zinkmangel oder.....? Ganzheitliche Ursachenforschung und Therapieoptionen erwarten sie!
Allergietherapie kompakt und erfolgreich
Inhalte siehe "mehr Info"
Fibromyalgie - multikausale Erkrankungen ganzheitlich behandeln
Die Fibromyalgie ist ein klassisches Beispiel multikausaler Erkrankungen - die Therapieforemn und Methoden lassen sich auf viel andere Multikausale Methoden wunderbar übertragen.
Allergietherapie akut und chronisch - ganzheitlich und erfolgreich
Alle Jahre wieder... und immer wieder aktuell. Es werden Ihnen erfolgreiche Wege aufgezeigt, um den Erwartungen Ihrer Patienten gerecht zu werden. Viel Altbewährtes aber auch interessante neue Ansätze und Empfehlungen des Dozenten erwarten Sie!
MS, MCS, Fibromyalgie, Hashimoto....erfolgreiche Behandlung von Koinfektionen und parasitären Belastungen
MS MCS Rheuma Fibromyalgie Hashimoto sind nach heutigen Erkenntnissen auch parasitär bedingte Konfektionen z.B. der Borreliose! Hier erhalten Sie einen erfolgreichen und zukunftsweisenden Therapieansatz
Mikrozirkulationsstörungen - Erfolgreiche naturheilkundliche Therapie
oder:Blut in Bewegung – von der Strömung zur Stase Wenn von Durchblutungsstörungen die Rede ist, wird klinisch primär auf die Situation in den großen Gefäßen fokussiert, Doppler-Sonographie soll hier Klarheit schaffen, therapeutisch endet es meist bei ASS. Dabei beginnt alles nahezu unbemerkt in den kleinen Strukturen, weitet sich aus, manifestiert sich unterschiedlich (Tinnitus, Müdigkeit, vaskuläre Demenz, gestörte Organperfusion…). Bedingungen für die BDH Teilnahmebstätigungen siehe "mehr Info". Mit der Anmeldung bestätigen Sie, die Information unter "mehr Info" gelesen zu haben! Hinweis: Im Basis Account können Sie maximal 2 Gratis Termine im Voraus buchen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten und löchriger Darm
Immer häufiger ist festzustellen, dass Patienten mit Reaktionen auf Nahrungsmittel zu uns in die Praxis kommen. Die dafür zugrundeliegenden Pathomechanismen sind unterschiedlich und somit auch die Vorgehensweise in der Behandlung. Was führt zum Leaky gut Syndrom, können wir wirklich alles essen, was auf den Teller kommt und sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten immer pathologisch? Fragen, auf die der Referent Antworten gibt.
Neurologische Verbindungen des Kiefergelenkes - Ganzheitliche Diagnostik und Therapie (2)
Wesentliche Bestandteile neben den spannenden physiologischen Grundlagen: Das Kiefergelenk als Gleichgewichtsorgan! Einfluss auf Statik und Störungen des Bewegungsapparates & erfolgreiche Therapie Teil 1 und 2 müssen gemeinsam gebucht werden oder Teil 1 vor Teil 2 in der Mediathek ( ab 11.06.2015) Nach erfolgreicher Teilnahme an beiden Teilen dieser Fortbildung, sind Sie grundsätzlich in der Lage, eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie des Kiefergelenkes durchzuführen!
Osteoporose ganzheitlich sehen, therapieren und heilen
Osteoporose ist ein degeneratives Leiden und wie alle chronischen Erkrankungen der äußerlich sichtbare Ausdruck einer katabolen Entgleisung des Zellstoffwechsels, hier der Knochen-Grundsubstanz
Schmerzen der Lendenwirbelsäule - ganzheitliche Schmerztherapie Konzepte
LWS Beschwerden sind in der Schulmedizinisch ein rein orthopädische Thema. Die Dozentin vermittelt Ihnen ganzheitliche Therapieansätze mit Homöopathie, Phytotherapie und anhand der 6-Phasen Tabelle nach Reckeweg sowie der Autosanguis Stufentherapie
Histaminose - Krankheitsbild, Ursachen und Therapien
Der Vortrag schlägt einen Bogen rund um dieses Thema, vermittelt die Zusammenhänge und stellt Therapieoptionen vor in Verbindung mit ernährungsrelevanten Ansätzen. Neue Erkenntnisse spielen dabei ebenso eine Rolle wie bekanntes Wissem!
Burnout - wenn die Energie schwindet
Die ganzheitliche Sicht der Dinge, sogar über die reinen medizinischen Aspekte hinaus, wird den Seminarteilnehmer in die Lage versetzen, sich dem Problem zu stellen und sich selbst und seinen Mitmenschen ein guter Ratgeber zu werden.
Erfolgreiche Behandlung der Prostata, zur Verhinderung eines männlichen Leidensweges
Für fast alle "Männerprobleme" gibt es eine gemeinsame Ursache: Die Prostatahyperplasie - Schulmedizinisch werden nur "Krücken" geboten die das Problem nicht beheben und häufig genug sogar verschlimmern - wenn Sie Ihrem Patienten ( oder Partner!) ein erfolgreiches, effektives und nebenwirkungsfreies Konzept anbieten möchten, buchen Sie sich jetzt ein, es lohnt sich!
Mikrozirkulationsstörungen behandeln – neueste Erkenntnisse zur Bedeutung der Leber
Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland ein grosses Betätigungsfeld und Herausforderung für die Naturheilkunde.Eine Schlüsselrolle bei der Pathogenese spielt die Leber...
Arteriosklerose ganzheitlich sehen und heilen!
Arteriosklerose ist – wie alle anderen degenerativen Erkrankungen – nur im Rahmen der bipolaren Regulation des Zellstoffwechsels zu verstehen. Daraus ergeben sich brauchbare und vor allem wirkungsvolle Therapieansätze für die tägliche Praxis. Arteriosklerose ist heilbar!
Burnout - Fakten, Hintergründe Bewältigungs- und Vermeidungsstrategien
Die verschiedenen „Typen“ des Ausgebrannt-Seins werden erläutert und deren wichtigste Hintergründe und Vermeidungsstrategien diskutiert
Arthrose - Ursachen und ganzheitliche Therapiekonzepte aus der Praxis
Arthrose ist nicht irreversibel und führt nicht schicksalhaft zu Dauerschmerzen, Versteifung oder Endoprothese. Die biologische Medizin kennt eine Vielzahl von Alternativen und ermöglicht bei langfristiger und gezielter Strategie zu sehr guten Resultaten.
Stress und Burnout - Mechanismus und Phänomen erkennen und ganzheitlich therapieren
Stress, Burnout, (Cyber-)Mobbing, Helfersyndrom, workaholic....naturheilkundliche Therapieoptionen
Ganzheitliche Schmerztherapie -1-
Zeit: ca. 74 Minuten
Die Mehrdimensionalität des Empfindungsphänomens Schmerz wird an Modellen und Beispielen erläutert. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis wird die Bedeutung einer guten Eingangsdiagnostik unterstrichen.
Ganzheitliche-Schmerztherapie -2-
In diesem 2ten Teil werden aufbauend auf Teil 1 die wichtigsten und natürlich Praxis bewährten Therapieverfahren vorgestellt und besprochen
Die biologische Therapie der Arthrose und anderen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
55-60 % aller Menschen leiden unter chronischen Rücken- und Gelenkschmerzen Die ganzheitlich biologische Arthrosetherapie sollte primär, die Verfahren der Schulmedizin im Versagensfalle komplementär zum Einsatz kommen!
Hauterkrankungen ganzheitlich therapieren
Die 4 anorganischen Gleichgweichte des Körpers und ihr Einfluß auf Haut und Haare
Die Wirbelsäule - Cranio mandibuläre Dysfunktion (CMD) und Lumboischialgie
Zur Auflösung von Blockaden die auch die Selbstheilungskräfte behindern, muss die Einheit von Struktur und Funktion wieder optimiert werden.
Ganzheitliche Wege in der Arthrosetherapie statt Cortison und Endoprotese
Gründe der Entstehung von Arthrose, Erkennen von Arthrosezeichen, Einfluss von Stoffwechselstörungen und Übersäuerung
Erfolgreiche Schwermetallausleitung ohne Chelate und Chlorella
Schwermetallbelastungen aus dem Patienten heraus zu bekommen ist kein ganz einfaches Thema. Wer nicht mit Chelatbildnern arbeitet oder arbeiten möchte und bei den Patienten die fehlende Comlience bei der Dauereinnahme von Chlorella und Bärlauch erlebt hat, kann aufatmen.
Diabetes - früh erkennen, ganzheitlich und effizient behandeln
Erste Anzeichen einer diabetischen Stoffwechselerkrankung erkennnen, gezielt und effizient zu behandeln - aber auch Therapieanregungen für chronifizierte Diabetes - sowie das Wissen um den Einfluss verschiedenster Faktoren auf den Insulinverbrauch, ist Inhalt dieses Vortrages
Vertigo und Tinitus - ganzheitliche Ursachen und ganzheitlich therapiert
wenn sich die Welt dreht und summt....
Glyphosat, Aluminium und andere Umweltgifte – ihre Wechselwirkungen und Ausleitungsmöglichkeiten aus der Sicht der Clustermedizin
Ein weiterer interessanter Ansatz zur Ausleitung von Belastungen ohne Chelatbildner, Chlorella & Co
Chronische Sinusitis und sinubronchiales Syndrom - wenn die Schleimhaut versagt
u.a. mit Labor und Gefahr von Antibiotika. Ein Problem dem man nicht nur im Winter gegenüber steht.
Diagnose und Therapie gastrointestinaler Funktionsstörungen
mehr als nur ein "banaler" Darmvortrag...ein echter Leitfaden mit vielen Tipps und Hinweisen! Feedback von Teilnehmern und mehr zum Inhalt: mehr info anklicken
Ein umfassendes und erfolgreiches MS Therapie Konzept
MS unheilbar? Mitnichten! Der Dozent stellt ihnen aus der Praxis für die Praxis sein bewährtes Therapie Konzept für MS Patienten vor.
Immunschwäche & Autoimmunerkrankungen ganzheitlich betrachten und verstehen
Unser Immunsystem als zentrales und sehr sensibles Instrument gegen Krankheit und Tot wird wesentlich durch das Gleichgewicht der vier anorganischen Systeme gesteuert und "im Lot" gehalten
Schnelle Hilfe bei Schmerzen im Bewegungsapparat
Die antihomotoxische Therapie bietet Ihnen Möglichkeiten der sanften Therapie und Ihren Patienten die Option einer deutlichen Entlastung vom Leidensdruck der Gelenkerkrankungen
Akute und chronische Infekte erfolgreich behandeln mit Clustertherapie
Für akute und chronische Infektionskrankheiten bietet die "Clustertherapie" neben der individuellen Therapie aus Blutkristallisat-Analyse unterschiedliche Sofortmaßnahmen. Diese sind in der Praxis leicht und wirksam umsetzbar.
Mit ganzheitlicher Arthrosetherapie zum Behandlungserfolg
In der Fortbildung werden effektive Therapiekonzepte und -verfahren praxisnah vorgestellt, so dass eine direkte Umsetzung der vorgestellten Verfahren in der Praxis sofort möglich ist!
Antihomotoxische Allergietherapie - von der Theorie zur erfolgreichen Praxis
Allergien haben Ihre saisonalen Charakter schon lange verloren und nehmen weltweit weiter zu. Umso wichtiger erscheint es, adäquate sowie erprobte Antworten aus der Naturheilkunde im Rahmen der Homotoxikologie nach Dr. Reckeweg und der Ernährungsmedizin zu geben. Vorgestellt wird in diesem Zusammenhang ein relativ neues homöopathisches Komplexmittel aus der Praxis für die Praxis...
Glutenunverträglichkeit- Differentialdiagnose von Glutensensitivität, Zöliakie und Weizenallergie
Sie bekommen als Teilnehmer und Ersteinsender, die Option einer kostenlose Stuhluntersuchung! Es werden heute mindestens drei unterschiedliche Krankheitsbilder unterschieden werden, die durch die Zufuhr von Gluten ausgelöst werden. | de |
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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | [Serie & Film] Stargate (SG1, Atlantis, Universe) - Tom's Kreativ-Netzwerk
[Serie & Film] Stargate (SG1, Atlantis, Universe)
Beitrag von Tom » Fr 24. Jan 2014, 18:15
Demnächst wird ja bei RTL II Stargate Universe gesendet.
Ich persönlich finde ja den vorgestellten Handlungsfaden recht interessant, aber im Gegensatz blöd, dass eine komplett neue Besetzung hermusste und dass Antlantis nur bis zur soundso vielten Staffel fortgesetzt wird.
Warum ein altes und erfolgreiches Format weiterführen, wenn man auch ein neues anfangen kann (*Ironie*)
Trotzdem werde ich es mir erstmal anschauen
Stargate – Kommando SG-1 oder kurz Stargate SG-1 ist eine Military-Science-Fiction-Fernsehserie, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahr 1994 basiert. Die Serie erzählt die Abenteuer der Einsatzgruppe „SG-1“ – einer von neun SG-Einheiten -, die ferne Planeten besucht. Alle diese Welten befinden sich außerhalb unseres Sonnensystems und sind durch ein Netz aus Sternentoren, sog. Stargates, miteinander verbundenen.
Die Serie wurde nach zehn Staffeln eingestellt. Damit ist sie die am längsten ohne Unterbrechung gelaufene Science-Fiction-Serie, während in Vergleich die britische Sci-Fi Serie Dr Who zwar länger lief, aber immer mit Unterbrechungen.
Namensgebend sowohl für den Film als auch für die Serie ist ein außerirdisches Gerät, das „Stargate“ (zu deutsch: „Sternentor“). Mit ihm kann eine Wurmlochverbindung zu einem zweiten Stargate, das sich auf einem anderen Planeten befindet, aufgebaut werden. Durch das geöffnete Wurmloch ist es möglich – praktisch ohne Zeitverlust – auf diesen Planeten zu reisen. Teams aus Soldaten und Wissenschaftler erforschen den Planeten und halten nach fortschrittlichen Technologien Ausschau. Diese Teams werden dabei ständig mit neuen Zivilisationen und Gefahren konfrontiert.
Ein Stargate besteht unter anderem aus einem ringförmigen Portal, das groß genug ist, um mehreren Personen gleichzeitig Durchlaß zu gewähren oder größere Ausrüstungsgegenstände transportieren zu können. – Das irdische Stargate befindet sich unter Kontrolle der United States Air Force in einem unterirdischen Atombunker in den Cheyenne Mountains (Colorado). Das gesamte Projekt unterliegt strengster Geheimhaltung.
Als mit Dr. Jackson Kontakt aufgenommen wird, berichtet er von seiner Entdeckung, dass es nicht nur die Tore auf der Erde und auf Abydos gebe sondern ein ganzes System aus Sternentoren. Bald darauf greift Apophis auch Abydos an. Er entführt Jacksons Frau Sha’re und deren Bruder Ska’ara. Einer der Soldaten kann sich die Toradresse des Planeten merken, auf den sich Apophis nach seinem Angriff zurückzieht. Daher starten die Menschen eine Rettungsaktion. Als sich Apophis' wichtigster Jaffa, der Primus Teal’c, auf die Seite der Menschen schlägt, gelingt es, die meisten der dort gefangenen gehaltenen Menschen zu befreien, jedoch nicht Sha’re und Ska’ara. Diese werden zu neuen Wirten für Apophis' Frau und Sohn.
Eine weitere hochentwickelte Rasse sind die Asgard. Im Rahmen eines Planetenschutzabkommens schützen sie die Erde vor den Goa'uld, denen sie technologisch weit überlegen sind. Als Gegenleistung hilft SG-1 den Asgard in Situationen, in denen diese physische Hilfe benötigen.
Stargate Atlantis ist ein Ableger der Fernsehserie Stargate SG-1, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahr 1994 basiert. Die Serie ist nach ihrem Hauptschauplatz benannt, einer Stadt namens Atlantis, deren Name sich auf das von Platon beschriebene Atlantis bezieht. In der Serie ist Atlantis die verlassene Hauptstadt der Erbauer der Stargates in der Pegasus-Galaxie. Produziert wurde die Serie von Metro-Goldwyn-Mayer.
Die Idee eines Ablegers entstand, nachdem der US-amerikanische Fernsehsender Showtime ankündigte, die ursprüngliche Serie Stargate – Kommando SG-1 nach der fünften Staffel nicht mehr fortsetzen zu wollen. Damals noch in der Form eines Spielfilms, der jedoch mit dem Wechsel des Senders und der daraus resultierenden Fortsetzung der Serie verworfen wurde. Nachdem die Quoten auf dem neuen Sender Sci Fi überaus gut waren, wurden Gespräche während der sechsten und siebten Staffel der Originalserie angesetzt.
Ursprünglich war es auch geplant, dass Atlantis selbst bereits im Finale der siebten Staffel entdeckt werden sollte, nicht aber der Stützpunkt in der Antarktis, doch wurde das Drehbuch entsprechend umgeschrieben, um das Szenario der neuen Serie realistischer zu gestalten: Atlantis wurde in die Pegasus-Galaxie versetzt, um zu verdeutlichen, dass die Serie ein neuer Anfang ist.
Die Serie wurde am 17. November 2003 von MGM genehmigt, und die Ausstrahlungsrechte anschließend erneut an Sci Fi verkauft. Die Dreharbeiten des Pilotfilms starteten im Februar 2004, der daraufhin am 16. Juli während der Gatecon in Vancouver uraufgeführt wurde, nur wenige Stunden vor der Fernsehpremiere im US-amerikanischen Fernsehen.
Im Finale der siebten Staffel von Stargate − Kommando SG1 wurde ein Außenposten der Antiker entdeckt. Bei seiner Erkundung findet der Wissenschaftler Daniel Jackson überraschend heraus, dass die Station nicht – wie erhofft – die sagenumwobene Stadt Atlantis ist, sondern nur eine kleine Basis. Doch schließlich entdeckt Jackson Hinweise auf eine Antiker-Stadt in einer fernen Galaxie namens Pegasus. Als er die Stargateadresse des betreffenden Planeten entziffert, wird eine Reise dorthin möglich.
In der Hoffnung, Atlantis endlich zu finden, begibt sich ein internationales Expeditionsteam, bestehend aus Wissenschaftlern und Soldaten, durch das Stargate in die Pegasus-Galaxie, wo sie in der versunkenen Antiker-Stadt Atlantis einen neuen Stützpunkt errichten.
Das Atlantis-Team trifft in der Pegasus-Galaxie auf viele verschiedene menschliche Völker, aber auch auf einen neuen Feind, der einst sogar die Antiker zum Rückzug zwang: die Wraith. Um die Stadt Atlantis mit Energie zu versorgen, erkundet das Expeditionsteam verschiedene Planeten der Pegasus-Galaxie auf der Suche nach der Antiker-Energiequelle Zero Point Module (ZPM). Für einen bevorstehenden Angriff der Wraith auf Atlantis werden ZPM zudem für die Verteidigungsanlagen benötigt.
Der Vernichtung durch die Wraith entgeht die Stadt durch die Aktivierung ihrer Tarnvorrichtung. Durch das parallele Geschehen in der Serie Stargate SG-1 erlangt die Atlantis-Expedition ein ZPM. Das zu intergalaktischen Reisen fähige und mit starken Waffen ausgerüstete Raumschiff Daedalus kann die Expedition immer wieder unterstützen.
Neben den Wraith als Hauptgegner des Atlantis-Teams treten die Replikatoren auf, eine Gruppe von Maschinen mit humanoider Form, die von den Antikern im Kampf gegen die Wraith geschaffen wurden, sich jedoch als Gefahr für Menschen erweisen. Mit der Expeditionsleiterin Dr. Elizabeth Weir und dem Arzt Dr. Carson Beckett sterben zentrale Mitglieder des Expeditionsteams.
Mit wechselnden Bündnispartnern gelingt es, die Replikatoren zu besiegen. Auch im Kampf gegen die Wraith können erfolgreiche Schritte unternommen werden. Als wiederkehrender Gegner von Atlantis erweist sich ein genetisch manipulierter Wraith, dem das Expeditionsteam den Namen Michael gegeben hat.
Ein Mittel, das die Abhängigkeit der Wraith vom Töten von Menschen beheben und einen Ausgleich mit diesen Erzfeinden der Atlantis-Expedition ermöglichen soll, wird getestet und verbreitet, erweist sich jedoch als problematisch. Schließlich kann jedoch mit Michael ein Widersacher überwunden werden, und ein lockeres und immer wieder fragwürdiges Bündnis mit dem Wraith-Anführer Todd ermöglicht eine Stabilisierung der Lage in der Pegasus-Galaxie.
Stargate Atlantis endete mit der fünften Staffel. Damit kam die Serie auf insgesamt 100 Episoden. In der letzten Folge verlassen die Wraith die Pegasus-Galaxie, um die Erde anzugreifen. Atlantis wird in die Milchstraße gebracht und kann dort den Angriff abwehren. Die Stadt strandet schließlich in Sichtweite der Golden Gate Bridge vor der Bucht von San Francisco.
Die Autoren streben an, die Geschichte um die Serie – ähnlich wie bei Stargate SG-1 – als Direct-to-DVD-Film weiterzuführen. Im Mai 2009 wurde der Titel für den ersten Nachfolgefilm bekannt gegeben: Stargate: Extinction. Das Drehbuch zum Film wurde im Mai 2009 fertiggestellt, es gibt jedoch noch keine bestätigten Angaben zum Drehzeitpunkt oder gar Erscheinungsdatum. Da die Kulissen von Stargate Atlantis abgebaut wurden um für die Sets der Nachfolgeserie Stargate Universe Platz zu schaffen, scheint es derzeit eher unwahrscheinlich, dass ein Stargate-Atlantis-Film produziert wird.
Stargate Universe ist eine US-amerikanische Science-Fiction Serie, die neben den Serien Stargate – Kommando SG-1 und Stargate Atlantis die dritte Fernsehserie, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahre 1994 basiert. Die Serie wurde vom US-amerikanischen Sender Syfy in Auftrag gegeben und wird von der MGM produziert. Die Produzenten sind Brad Wright und Robert C. Cooper.
Eine Gruppe von Soldaten, Wissenschaftlern und Zivilisten, die von Dr. Nicholas Rush (Robert Carlyle) und Colonel Everett Young (Louis Ferreira) angeführt wird und auf einer Basis auf einem anderen Planeten stationiert ist, wird angegriffen und überrannt. Bei ihrer Flucht gelangen sie an Bord des fremden Raumschiffes Destiny. Dieses wurde vor sehr langer Zeit von einer außerirdischen, aber menschenähnlichen Rasse, den Antikern, gebaut. Die Destiny ist ein unbemanntes Forschungsschiff, das immer noch einen alten einprogrammierten Auftrag erfüllt und auf einem festen Kurs den Weltraum erkundet. Die Menschen sitzen auf dem Raumschiff fest, denn die Flugroute lässt sich aufgrund der alten Programmierung nicht verändern. Ihre Reise führt in unerforschte Regionen des Weltraums, die außerhalb der aus den bisherigen Serien bekannten Galaxien liegen. Verlassen können sie das Raumschiff nur während der einprogrammierten Zwischenstopps. Sie können weder durch das Stargate, noch mit dem Schiff selbst auf die Erde zurückkehren. Nur die Kommunikation mit der Erde ist noch über eine Antiker-Technologie möglich.
Aufgrund der schlechten Einschaltquoten setzte Syfy am 16. Dezember 2010 die Serie ab, die verbleibenden Episoden sollen jedoch im Frühjahr 2011 ausgestrahlt werden. Der Entschluss zur Absetzung erfolgte so kurzfristig, dass selbst die Schauspieler erst über Twitter und Facebook darüber Kenntnis erlangten; sie zeigten sich überrascht über die Entscheidung des Senders.
Re: [Serie & Film] Stargate (SG1, Atlantis, Universe)
Beitrag von Glumski » Fr 24. Jan 2014, 22:45
Also... ich gestehe jetzt Mal, dass ich den Startpost nicht völlig gelesen habe. Ich bin zwar eigentlich kein Freund von tl;dr, aber deine Ausführungen sind definitiv... detailliert.
Den Film (Stargate) finde ich super. Es ist jetzt schon eine Weile her, dass ich ihn gesehen habe, aber ich war beeindruckt.
SG-1 habe ich auch sehr gerne geschaut; das war glaube ich meine erste echte Serie, die ich geschaut habe (abgesehen von Tabaluga und dem Disney-Zeugs, bevor SuperRTL grottig wurde). Ich bin also wirklich mit der Serie aufgewachsen und daher ist mein Urteil wahrscheinlich nicht das objektivste. Tatsächlich gibt es eine Menge Sachen, die ich bemängeln könnte (wie z.B. die Tatsache, dass alle Außerirdischen englisch sprechen, auch wenn sie von den alten Ägyptern abstammen), aber ich liebe es, die Serie zu schauen. Besonders die Staffeln der hinteren Mitte, wo sie endlich mehr Raumschiffe gebracht haben, habe ich sehr genossen. Dann haben sie O'Neill durch Mitchell ersetzt und ich fand's nicht mehr ganz so toll. Insgesamt muss ich sagen, dass es gut ist, dass die Serie nicht weiter fortgeführt wurde, weil nach so und so vielen Staffeln irgendwie doch nicht mehr viel machbar ist. (Nicht, dass ich mich über mehr Staffeln beschwert hätte...)
SG-A fand ich fast noch besser als SG-1. Ein paar Folgen hier und da waren mies (besonders in der letzten Staffel), aber im Großen und Ganzen war das ein Highlight meiner Woche. Oder des Tages, da mein Vater und ich uns die Dinger Abends immer am laufenden Band reingezogen haben. Dass es keine weitere Staffeln und auch keine Folgefilme gibt... Was zur Hölle, Leute, das war toll, wir haben es gerne geschaut.
SG-U war in der ersten Staffel meiner Ansicht nach grauenvoll. Die zweite fand ich ziemlich gut und dann war's plötzlich vorbei, warum auch immer. Insgesamt war es aber eigentlich nur abgekupfert. SG-1 und SG-A hier, dann noch eine Prise ST-Voyager, fertig ist eine mittelmäßige SciFi-Serie mit einem viel zu langen Rattenschwanz an Konventionen durch zwei Serien, deren Kanon man nicht brechen darf. Sie hätten aber wenigstens ein echtes Ende machen können und nicht dieses unbefriedigende, offene Dingen.
Beitrag von Tom » Fr 24. Jan 2014, 22:54
Glumski hat geschrieben: (wie z.B. die Tatsache, dass alle Außerirdischen englisch sprechen, auch wenn sie von den alten Ägyptern abstammen)
Am Anfang war es ja so, dass die Aliens bzw. anderen Menschen ägyptisch oder andere Sprachen sprachen.
Jedoch wurde das für zu aufwändig gehalten und es wurde einfach gestrichen. Nach dem Motto: "Die sprechen zwar eine andere Sprache, aber wir lassen sie trotzdem englisch reden, damit sie jeder versteht."
Glumski hat geschrieben: SG-U war in der ersten Staffel meiner Ansicht nach grauenvoll. Die zweite fand ich ziemlich gut und dann war's plötzlich vorbei, warum auch immer.
Satz 2 siehe Satz 1.
Abgesetzt wegen schlechter Einschaltquoten und Beschwerden.
Ähnlich ST ENT.
Chaosimperator
Registriert: Sa 18. Jan 2014, 14:51
Beitrag von Chaosimperator » Sa 25. Jan 2014, 02:07
Glumski hat geschrieben: Also... ich gestehe jetzt Mal, dass ich den Startpost nicht völlig gelesen habe.
Dem muss ich mich anschlißen, aber da ich so gut wie alles von Stargate gesehen habe, weiß ich ja um was es geht.
SG-1 fand ich persönlich sehr gut gemacht auch wenn die ersten paar Folgen noch etwas lahm waren. Insbesondere ab etwa Staffel 3 werden die Folgen zum Teil echt spannend. Das Ende der Serie war allerdings etwas.... nunja... gewöhnungsbedürftig. Aber da es ja 2 Filme gab die nach dem Serienende spielten und damit die Geschichte weiterführten, kann man sich doch irgendwie damit abfinden.
SGA hab ich ebenfalls gesehen, wobei die Serie eigentlich noch besser ist als SG1, insbesondere die Wraith gaben einen durchaus interessanten Feind ab. Auch optisch hatte die Serie einiges zu bieten, wie z.B. ein paar tolle Schlachten und auch die Schiffe der Wraith waren sehr gut gelungen.
Von SGU hab ich die erste Staffel gesehen und was soll ich sagen..... die Serie ist eigentlich in meinen Augen eine einzige Katastrophe und es wäre wohl besser gewesen wenn man die Serie niemals produziert hätte. Es fängt eigentlich schon bei der grauenhaften deutschen Sychronisation an, geht dann über zu der Tatsache das die ganze Story recht untypisch für Stargate ist, und endet dann schließlich beim grundlegenden Design der neuen Tore und der Destiny.
Vor allem das Design der Inneneinrichtung ist grauenvoll. Wenn man ein Antikerschiff aus SGA mit der Destiny vergleicht, dann sieht die Destiny wie ein verdammter Müllfrachter aus.
Aber ich hab eh nie verstanden warum das Design der Antiker-Technologie sich mit jeder neuen Serie grundlegend geändert hat. Zuerst in SG-1 diese komischen "Stein-Konsolen", dann in SGA dieses etwas futuristische Design mit den ganzen transparenten Glaselementen (was übrigens am besten aussah) und dann gab's auf einmal in SGU dieses komische seltsam primitv anmutende Design.
Im Grunde kam mir SGU wie eine wirre Mischung aus einer Portion Stargate, einer Prise StarTrek Voyager und einem kleinen Hauch Battlestar Galactica vor. Das Endergebnis war dann eine unterdurchschnittliche SciFi-Serie deren Charaktäre so leblos agierten das der Zuschauer nicht mal in der Lage war eine emotionale Verbindung zu den Hauptcharaktären herzustellen.
Beitrag von Tom » Sa 25. Jan 2014, 10:16
Das die Destiny so primitiv aussieht wurde damit erklärt, dass sie schon vor über einer Million Jahren gebaut und ausgesandt wurde.
Beitrag von Chaosimperator » Sa 25. Jan 2014, 19:15
Tom hat geschrieben: Das die Destiny so primitiv aussieht wurde damit erklärt, dass sie schon vor über einer Million Jahren gebaut und ausgesandt wurde.
Das mag ja sein, aber es ist halt so das sich das Design so radikal von Antiker-Technologien aus den früheren Serien unterscheidet, dass das komplette Schiff wie ein Fremdkörper in der Serie wirkt.
Beitrag von Glumski » Sa 25. Jan 2014, 22:56
Wenn ich mich recht erinnere hatte Stargate kein wirkliches Ende, oder? Ich meine... die letzte Folge fand' ich ziemlich gut, aber der Storyfaden war offener... ähm... etwas sehr offenes. Ich sollte mich um die Uhrzeit nicht an Metaphern versuchen.
Das hat The Ark Of Truth aber gut gelöst, fand' ich, auch wenn der irgendwie etwas gewöhnungsbedürftig war. Continuum fand' ich nicht den Bringer. Das war doch der mit Ba'al und komischen Zeitreise-Paralleluniversums-Dingern, oder?
Die Story fand' ich eigentlich okay (*hust* Voyager *hust*), die Synchro war... ehehehe... genau. Das Design fand' ich jetzt nicht so schlimm. Die Tore, naja, sie waren rund und das reicht eigentlich auch, und an der Destiny hab' ich nicht auszusetzen, abgesehen davon, dass sie mit den restlichen Antiker-Schiffen so rein gar nichts zu tun hat. Dafür fand ich die Shuttle aber ziemlich cool.
Was ihnen bei SGU wirklich sehr eindrucksvoll gelungen ist, war die Hoffnungen und Erwartungen vieler Fans möglichst grausam zu enttäuschen. Ich meine... dass es eine neue Stargate-Serie gibt war schon ein Grund zum Feiern und nach der Genialität von SGA habe ich auch nicht mit so einer Katastrophe gerechnet. Und dann kam die erste Folge, die sogar noch ziemlich gut war. Carter auf 'nem Raumschiff, explodierende Planeten, Mysterien, Explosionen, ein nettes Computergenie als Protagonist... ähh...
Das erste, was sie auf dem neuen Schiff gemacht haben, war eine Destille bauen. Nachdem ich die ersten drei, vier Folgen verdaut habe, konnte ich den Drang nach ertränkendem Alkohol nachvollziehen... Da endet dann aber auch die emotionale Verbindung.
Beitrag von Chaosimperator » So 26. Jan 2014, 00:07
Glumski hat geschrieben: Continuum fand' ich nicht den Bringer. Das war doch der mit Ba'al und komischen Zeitreise-Paralleluniversums-Dingern, oder?
Continuum fand ich persönlich jetzt auch nicht so überragend gut, aber das liegt zum einen daran das solche Paralleluniversums-Storys für den Zuschauer schwer nachzuverfolgen sind und außerdem ging mir Ba'al schon immer auf die Nerven, aber das war auch in SG-1 so als plötzlich 30 Klone von ihm herumgerannt sind.
Glumski hat geschrieben: Was ihnen bei SGU wirklich sehr eindrucksvoll gelungen ist, war die Hoffnungen und Erwartungen vieler Fans möglichst grausam zu enttäuschen.
Das war ja jetzt auch wirklich nicht sonderlich schwer. Ich denke wir können uns alle darauf einigen das SGA schlichtweg genial war, und als danach eine neue Stargate-Serie angekündigt wurde, hat die gesamte Fanbase an SGU derartig hohe Erwartungen gesetzt, dass es eigentlich nur schiefgehen konnte.
Glumski hat geschrieben: Das erste, was sie auf dem neuen Schiff gemacht haben, war eine Destille bauen. Nachdem ich die ersten drei, vier Folgen verdaut habe, konnte ich den Drang nach ertränkendem Alkohol nachvollziehen...
Naja irgendwann ist man halt an dem Punkt angelangt wo man sich die Realität schön saufen muss.
standhafter Schreiberling
Registriert: Sa 25. Jan 2014, 19:15
Beitrag von Hanfritter » Mo 27. Jan 2014, 11:22
also SG-U fand ich prinzipiell garnichtmal so grauenvoll.
Was für mich garnicht ging, war die deutsch Synchro. Die Stimme von dem Latino-Sgt war im Englischen verdammt düster. Im Deutschen hab ich immer Detectiv Conan gehört passte so garnicht
Ich finds schade, dass die Serie nicht weiter fortgeführt wurde, aber da sind die Produzenten wirklich selbst dran schuld. Warum wird aus einer Sci-Fi-Action Serie ein Telenovela-Verschnitt? Das fand ich ziemlich naja...
Atlantis fand ich auch wirklich großartig, auch wenn ich mir ein besseres Ende gewünscht hätte. Klar der Kampf Atlantis gegen Monster-Hive war cool, aber es endete so abrupt.
Generell fand ich hier die ersten 3 Staffeln am besten. Später fand ich waren einige Effekte etwas sehr billig gemacht. Bei Feuergefechten mit Stroboskoplicht die Beleuchtung der Kulisse durch das Mündungsfeuer simuliert/unterstützt, Sheppards Handfeuerwaffe, bei der ich keinen Repetierenden Verschluss ausmachen konnte in Verbindung mit kaum merkbarem Rückstoß. Da war man irgendwie schon besseres gewohnt von denen.
Da macht selbst FreddieW auf Youtube bessere Spezialeffekte(soll Ihn nicht diskredditieren, der Kerl hats drauf )
Beitrag von Chaosimperator » Mo 27. Jan 2014, 14:32
Hanfritter hat geschrieben: Was für mich garnicht ging, war die deutsch Synchro.
Oh ja die Deutsche Synchro ist wirklich außergewöhnlich schlecht geworden. Dabei haben sie es in SG-1 und SGA doch halbwegs ordentlich hinbekommen.
Hanfritter hat geschrieben: Atlantis fand ich auch wirklich großartig, auch wenn ich mir ein besseres Ende gewünscht hätte. Klar der Kampf Atlantis gegen Monster-Hive war cool, aber es endete so abrupt.
Es war ja ursprünglich geplant das noch ein SGA-Film kommen soll, aber da inzwischen die SGA-Kulissen abgebaut wurden, hat sich das wohl erledigt.
Hanfritter hat geschrieben: Später fand ich waren einige Effekte etwas sehr billig gemacht. Bei Feuergefechten mit Stroboskoplicht die Beleuchtung der Kulisse durch das Mündungsfeuer simuliert/unterstützt, Sheppards Handfeuerwaffe, bei der ich keinen Repetierenden Verschluss ausmachen konnte in Verbindung mit kaum merkbarem Rückstoß
Ok das ist mir nun wirklich nicht aufgefallen, allerdings denke ich das es für einen gewöhnlichen Zuschauer auch schwer zu erkennen ist, ob der Rückstoß einer Waffe realistisch dargestellt wird oder nicht. Von daher ist das jetzt kein all zu großes Problem.
Beitrag von Hanfritter » Di 28. Jan 2014, 17:47
Chaosimperator hat geschrieben: Ok das ist mir nun wirklich nicht aufgefallen, allerdings denke ich das es für einen gewöhnlichen Zuschauer auch schwer zu erkennen ist, ob der Rückstoß einer Waffe realistisch dargestellt wird oder nicht. Von daher ist das jetzt kein all zu großes Problem.
Klar, das wird nicht allen auffallen, insbesondere durch diesen hässlichen Stroboskop-Effekt. Ich weiß gerade nicht welche Episode es war, aber es spielte auf einer Raumstation/-schiff und die einzelnen Bereiche wurden abgeriegelt. Sheppard hat dann irgendwann den Bösewicht gestellt und erschossen.
In der Showdownszene kann man kaum was erkennen, weil die Kulisse und Kamera so überblendet wurden mit Licht, allerdings fand ich halt es fehlte etwas. Und von da an, fiehl es mir dann öfter auf...
Naja. War halt mein Empfinden. Gibt ja auch vielleicht wichtigeres, aber in einer Action-Serie lege ich halt auch auf sowas Wert.
Konnte mir deswegen auch Sanctuary teilweise nur mit Mühe angucken.
Bestes Beispiel da, war der Kampf gegen die "Wächter"(Kuttenträger mit Knochengesichtern) in einer der ersten Episoden. Die Glocks waren eindeutig Spielzeug. Wirkte irgendwie ziemlich gestellt und erinnerte mich an Power Rangers.
Klar, deren Budget war auch nicht gerade enorm
Aber das war jetzt genug OT, zum Thema Stargate
Beitrag von Glumski » Mi 29. Jan 2014, 21:41
Naja, eigentlich stehe ich auf Zeitreise-Zeugs. Besonders wenn sie den Schmetterlings-Effekt vernünftig rüberbringen, was ja im Prinzip hier der Fall war. Aber der Film... ich weiß nicht... er war nicht schlecht oder so, aber... naja. Nichts, weswegen ich völlig aus dem Häuschen wäre. Hätte gut auch eine normale Doppelfolge sein können, wobei das für ein Staffelfinale eigentlich auch recht schwach gewesen wäre. Zumindest meiner Meinung nach.
Wenn sie den hohen Erwartungen nicht gerecht geworden wären... okay... aber sie sind so ziemlich keinen Erwartungen gerecht geworden. (Und warum erinnert mich das an die mathematische Definition von Nullfolgen? WTF?)
Ach richtig! Das hab' ich ganz ausgeblendet. Die verworrenen Liebesgeschichten...
Unglaublich nervig war ja die Stimme von... äh... Mädchen... Tochter von dem Oberschichts-Menschen, der sich am Anfang geopfert hat.
NEEEEIIIN! Zerstör doch nicht meine Hoffnungen...
Beitrag von Chaosimperator » Mi 29. Jan 2014, 21:54
Glumski hat geschrieben: NEEEEIIIN! Zerstör doch nicht meine Hoffnungen...
Glaub mir ich fang gerade erst an deine Hoffnungen zu zerstören.
Das schlimme ist ja das die SGA-Kulisse abgebaut wurde um Platz für die SGU-Kulissen zu schaffen.
Im besten Fall lagern die Einzelteile des Atlantis-Sets in Kisten verpackt irgendwo in einem verstaubten Lagerhaus von MGM.
Glumski hat geschrieben: Unglaublich nervig war ja die Stimme von... äh... Mädchen... Tochter von dem Oberschichts-Menschen, der sich am Anfang geopfert hat.
Ich fand nicht nur die Stimme nervig....., meiner Meinung nach hätte man die komplette Rolle auch streichen können.
Mir waren bei SGU eh schon zu viele Zivilisten dabei. Und dann auch noch dieses ständige rumgezicke zwischen Zivilisten und Militärs, das hatte für meinen Geschmack einfach nix mehr mit Stargate zu tun.
Beitrag von Glumski » Do 30. Jan 2014, 22:03
Wow. Das ist... wow. Im Ernst. Wow.
Ich hoffe es wirklich. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man die wegschmeißen würde (es sei denn der Lagerplatz wird für die viel tolleren und wichtigeren Kulissen von SGU benötigt), aber man muss ja auch wieder jemanden finden, der das zusammensetzt. Falls all die Rahmenbedingungen für einen Film gegeben sind.
... ich glaube, ich bin gut darin, meine eigenen Hoffnungen zu zerstören.
Gegen Ende haben die sich da ja was nettes einfallen lassen. Man hat sie mit Alien-DNA infiziert oder so... entweder wird sie zu einem wertvollen (und ziemlich coolen) Mitglied der Crew oder sie verreckt. Win-Win nennt man das.
An sich fand' ich die Idee ziemlich gut, zumindest in der theoretischsten Ausführung der Theorie. In der Praxis schätze ich mal, dass sie einfach so eine Art Staat nachbilden wollten, damit man immer noch die schönen Konflikte zwischen dem guten Ami-Militär und den nörgelnden Zivilisten aus fremden Ländern (vorher UK und Frankreich, jetzt diese Asiatin da) darstellen kann. So in Staffel vier, wenn man endlich alles etabliert hat und in der Qualitätskurve wieder in altgewohnte Gebiete aufgestiegen ist. Schade aber auch...
Beitrag von Chaosimperator » Do 30. Jan 2014, 22:23
Glumski hat geschrieben: Ich hoffe es wirklich. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man die wegschmeißen würde (es sei denn der Lagerplatz wird für die viel tolleren und wichtigeren Kulissen von SGU benötigt), aber man muss ja auch wieder jemanden finden, der das zusammensetzt. Falls all die Rahmenbedingungen für einen Film gegeben sind.
Die Kulisse wäre wahrscheinlich relativ schnell aufgebaut, das größere Problem dürfte eher sein die ganzen Schauspieler wieder zusammen zu bekommen. Wenn sie einen Film kurz nach Ende der letzten SGA-Staffel gedreht hätten dann hätte das wohl auch noch funktioniert, aber jetzt nach der langen Zeit..... das wird nichts mehr fürchte ich.
Glumski hat geschrieben: Gegen Ende haben die sich da ja was nettes einfallen lassen. Man hat sie mit Alien-DNA infiziert oder so... entweder wird sie zu einem wertvollen (und ziemlich coolen) Mitglied der Crew oder sie verreckt. Win-Win nennt man das.
Ok so weit hab ich SGU gar nicht gesehen, da ich kurz vor Ende der 1.Staffel abgebrochen habe, da ich mir diesen Müll nicht mehr länger antun konnte.
Was für eine Alien-DNA eigentlich ? Die einzigen Aliens an die ich mich erinnere waren diese komischen blauhäutigen Viecher die die Destiny die ganze Zeit verfolgt und gelegentlich angegriffen haben. | de |
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Philanthropie & Wlhltätigkeit, Philanthropie & Wphltätigkeit, Philanthropie & W9hltätigkeit, Philanthropie & W0hltätigkeit, Philanthropie & Wobltätigkeit, Philanthropie & Wogltätigkeit, Philanthropie & Wotltätigkeit, Philanthropie & Woyltätigkeit, Philanthropie & Woultätigkeit, Philanthropie & Wojltätigkeit, Philanthropie & Womltätigkeit, Philanthropie & Wonltätigkeit, Philanthropie & Wohptätigkeit, Philanthropie & Wohotätigkeit, Philanthropie & Wohitätigkeit, Philanthropie & Wohktätigkeit, Philanthropie & Wohmtätigkeit, Philanthropie & Wohlrätigkeit, Philanthropie & Wohlfätigkeit, Philanthropie & Wohlgätigkeit, Philanthropie & Wohlhätigkeit, Philanthropie & Wohlyätigkeit, Philanthropie & Wohl5ätigkeit, Philanthropie & Wohl6ätigkeit, Philanthropie & Wohltötigkeit, Philanthropie & Wohltptigkeit, Philanthropie & Wohltütigkeit, Philanthropie & Wohltärigkeit, Philanthropie & Wohltäfigkeit, Philanthropie & Wohltägigkeit, Philanthropie & Wohltähigkeit, Philanthropie & Wohltäyigkeit, 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Philanthropie & Wohltätigkelt, Philanthropie & Wohltätigkeot, Philanthropie & Wohltätigke8t, Philanthropie & Wohltätigke9t, Philanthropie & Wohltätigkeir, Philanthropie & Wohltätigkeif, Philanthropie & Wohltätigkeig, Philanthropie & Wohltätigkeih, Philanthropie & Wohltätigkeiy, Philanthropie & Wohltätigkei5, Philanthropie & Wohltätigkei6, OPhilanthropie & Wohltätigkeit, POhilanthropie & Wohltätigkeit, LPhilanthropie & Wohltätigkeit, PLhilanthropie & Wohltätigkeit, öPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pöhilanthropie & Wohltätigkeit, üPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pühilanthropie & Wohltätigkeit, 0Philanthropie & Wohltätigkeit, P0hilanthropie & Wohltätigkeit, ßPhilanthropie & Wohltätigkeit, Pßhilanthropie & Wohltätigkeit, Pbhilanthropie & Wohltätigkeit, Phbilanthropie & Wohltätigkeit, Pghilanthropie & Wohltätigkeit, Phgilanthropie & Wohltätigkeit, Pthilanthropie & Wohltätigkeit, Phtilanthropie & Wohltätigkeit, Pyhilanthropie & Wohltätigkeit, Phyilanthropie & Wohltätigkeit, Puhilanthropie & 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Wohltätigkei6t, Philanthropie & Wohltätigkeit6
Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | 24.10.2010 02:00 Uhr
Infoveranstaltung: Bachelor of Arts im Gesundheits- und Sozialwesen
Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Sozialwesen können sich für den Bachelor of Arts für Management im Gesundheits- und Sozialwesen an der Steinbeis-Hochschule in Berlin-Buch bewerben. Das 36-monatige Studium qualifiziert für leitende Aufgaben in Kliniken, Alten- oder Pflegeheimen oder ambulanten Versorgungseinrichtungen. Start ist am 25. November. Mehr dazu erfahren Interessenten bei einer Veranstaltung am 26. Oktober um 18 Uhr im Steinbeis-Haus, Gürtelstraße 29a/30. Weiteres im Internet unter: www.steinbeis-academy.de. Tsp
Firmen für Praktikanten
aus dem Ausland gesucht
Um den internationalen Austausch zu fördern, sucht der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) Arbeitgeber, die im kommenden Jahr im Rahmen des Programms IAESTE (International Association for the Exchange of Students for Technical Experience) Praktikumsstellen für talentierte ausländische Studierende bereitstellen. Die Praktika dauern zwei bis zwölf Monate. Die Vermittlung ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0228/882-231 und im Internet: www.iaeste.de.
Europäische Wirtschaftshochschule lädt zum Tag der offenen Tür ein
Über das Internationale Master- sowie die MBA-Programme der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin können sich Studierende sowie Fach- und Führungskräfte beim Tag der offenen Tür am 6. November informieren. Angeboten werden außerdem Career-Coaching und Sprach-Checks. Anmeldungen dazu sind bis zum 28. Oktober möglich. Weiteres unter: www.escpeurope.de/openday. Tsp | de |
q-de-571 | Was ist der Unterschied zwischen Anthropie und Wohltätigkeit? | ▷ lI❶Il Philanthropie & Wohltätigkeit Test + Vergleiche Top Produkte bei Uns
Philanthropie & Wohltätigkeit
Philanthropie & Wohltätigkeit Kaufen - Test-Vergleich der Bestseller
1. Philanthropie & Wohltätigkeit Test-Vergleich der Bestseller
3. Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
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Unsere TOP 20 als Auflistung - Philanthropie & Wohltätigkeit
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Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
Wir empfehlen jedem unserer Besucher von Lustaufshoppen.de sich etwas Zeit zu nehmen bei der Auswahl der Philanthropie & Wohltätigkeit und sich erstmal genau mit dem Produkt auseinander zusetzen und sich genau darüber zu erkundigen bevor Sie einen Kauf tätigen. Die Bewertungen anderer Käufer aus OnlineShops oder Testberichte auf anderen Internetseiten, können Ihnen sehr dabei helfen die richtige Auswahl zu treffen. Vergleichen Sie am besten immer mehrere Produkte miteinander um das beste Preis/Leistung-Verhältnis für Ihr Philanthropie & Wohltätigkeit Test oder Vergleich zu erzielen. In unserem Philanthropie & Wohltätigkeit-Vergleich und auch in der Auflistung werden Sie sehr häufig das PRIME-Zeichen erkennen, dies bedeutet das wenn Sie AmazonPrime-Kunde sind, keine Versandkosten zahlen und zusätzlich noch Premium-Versand erhalten. Sollten Sie noch kein Prime-Konto haben, können Sie jetzt hier die Prime-Mitgliedschaft 30 Tage kostenlos testen.
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Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | "Sklaverei stirbt niemals von selbst ab" | Telepolis
"Sklaverei stirbt niemals von selbst ab"
Zweiter Teil des Gesprächs mit Egon Flaig über sein Buch "Weltgeschichte der Sklaverei"
Der Sklave Peter aus Baton Rouge, Louisiana. Aufnahme vom 2 April 1863
Herr Professor Flaig - Sie schreiben in ihrem Buch, dass die islamische Sklaverei seit dem 19. Jahrhundert beschönigt worden sei. Wie das und wie hat die islamische Sklaverei tatsächlich ausgesehen? Egon Flaig: Warum wurde die islamische Sklaverei im 19. Jahrhundert beschönigt? Erstens, weil im 19. Jahrhundert der nordafrikanischen Piraterie endgültig das Handwerk gelegt wurde. Das verdanken wir den Amerikanern, die zwischen 1795 und 1815 zweimal Krieg gegen die Piraten-Emirate des Maghreb führten, um diese Praxis des Versklavens zu unterbinden. Dank gebührt auch den Engländern, die 1819 Algier bombardierten, und nicht zuletzt den Franzosen, die 1830 endlich Algier eroberten. Nach dem Ende der maghrebinischen Piraterie war Europa zum erstenmal sicher vor den Versklavungsaktionen der Muslime. Und genau als die Gefahr nachließ, begann die Romantisierung - z. B. in den Opern. Das ist typisch für die europäische Kultur: Alle anderen Kulturen werten das Fremde rigoros ab; die Europäer kennen die Abwertung auch, aber sie haben auch eine lange Tradition des Verklärens und Romantisierens. Die europäische Kultur ist selbstkritisch wie keine andere: Sie kritisiert das Eigene und konfrontiert es mit einem Fremden, das zum Ideal stilisiert wird. Zweitens weil die Abolitionisten in ihrem Kampf gegen die Sklaverei zu jedem Mittel griffen, um die europäische Sklaverei als besonders übel erscheinen zu lassen, folglich als ein Übel, das man sofort beseitigen müsse. Dem Abolitionismus verdankt die Menschheit eine ihrer größten Revolutionen. Aber leider auch eine legendenhafte Verharmlosung der Sklaverei, sofern sie nicht europäisch war. Je erfolgreicher die Kolonialmächte in Afrika dem Versklaven ein Ende setzten - ein Prozess, der von cirka 1850 bis etwa 1920 dauerte -, desto weniger konnten Reisende Erfahrungen mit der islamischen Sklaverei machen. So konnten sich die Mythen halten, die hernach im sogenannten antikolonialen Kampf so wichtig wurden. Die europäische Arbeiterbewegung stand teilweise der Kolonialpolitik ihrer Länder ablehnend gegenüber und benötigte die Mythen; afrikanische Intellektuelle, die in Europa studierten oder verkehrten, übernahmen diese verharmlosenden Bilder der nicht-europäischen Sklaverei. Sie konnten sich dann ein gutes Gewissen einreden - trotz des schreienden Dementis all jener, die sich noch sehr genau erinnerten -, um sich damit zu beruhigen, ihre Sklaverei sei "milder" - ja eigentlich gar keine "richtige" Sklaverei gewesen. Mythen halten sich, weil man sie braucht. Afrikanische Sklavereiforscher wie etwa Ibrahim Thioub wissen davon ein Lied zu singen. Was ist nun richtig? Die islamische Sklaverei unterscheidet sich nicht von anderen Arten der Sklaverei. Die Unterschiede zwischen den Verwendungsweisen von Sklaven sind viel größer als die Unterschiede zwischen den sklavistischen Kulturen. Plantagensklaverei in Marokko oder im Irak unterschied sich kaum von derjenigen in Brasilien, der Karibik oder dem Süden der USA. Minensklaverei - es ist die schlimmste und tödlichste Form - unterschied sich nicht signifikant, ob es sich um die Salzminen im südlichen Marokko handelte, die Kupferminen in der Zentralsahara oder um die römischen Silberminen oder um die brasilianischen Goldminen. Haussklaverei - egal ob in Rom, in Brasilien oder in Kairo oder Damaskus - brachte in der Regel hohe Chancen wegen der Nähe zum Herrn. Die islamischen Sklavengesetze gleichen in vieler Hinsicht den römischen, wahrscheinlich ist ein Großteil direkt aus dem Römischen Recht entnommen; denn die Muslime eroberten von 638-725 den größten Teil des Imperium Romanum. Besonderheiten bleiben: Die muslimische Sklaverei beruhte auf ständiger Zufuhr von außen. Orlando Patterson nennt sie daher die "intrusive" Sklaverei par excellence. Da der Zustrom über viele Jahrhunderte beträchtlich war, konnte die islamische Gesellschaft es sich leisten, eine hohe Quote von Sklaven ständig freizulassen (natürlich nur solche, die zum Islam übergetreten waren). Mit dieser hohen Freilassungsrate ähnelt die islamische Sklaverei der römischen. Und umgekehrt: Eben diese hohe Rate an Freilassungen verlangte nach ständiger Zufuhr von versklavten Menschen. Diese Zufuhr hatte fatale Auswirkungen auf die militärisch und politisch unterlegene Umwelt des islamischen sklavistischen Systems. Entweder, man musste große Mengen kaufen, oder man musste regelmäßig Krieg führen, um Sklaven zu erbeuten. Letzteres fügte sich sehr gut mit der Pflicht zum Djihad, also mit der Pflicht, gegen Ungläubige so lange Krieg zu führen, bis diese alle unterworfen sind. Ersteres hieß, andere die Kriege in den "Lieferzonen" führen zu lassen. In Europa besorgten das die Wikinger und zeitweise die Ungarn. Mamlukie und die Eunuchie
Was unterscheidet die islamische Sklaverei von den anderen Arten? Egon Flaig: Hinsichtlich der ökonomischen und sozialen Verwendung von Sklaven findet sich kein Unterschied. Das hat Clarence-Smith aufgezeigt. Es gibt nicht den Typus "islamische Sklaverei", genauso wenig wie es die "afrikanische" oder "römische" Sklaverei als besonderen Typ gibt. Die Typen der Sklaverei sind demnach nicht von den Kulturen bestimmt, in denen Sklaverei gepflegt wird. Nichtsdestotrotz gibt es zwei Verwendungsweisen, die nur in der islamischen Kultur auftreten, nämlich die Mamlukie und die Eunuchie. Mamlukie: Seit dem 9. Jahrhundert gehen islamische Herrscher dazu über, ihre Kernarmeen aus Sklaven zu rekrutieren. Dafür haben sie zwei Gründe: Erstens sind Soldaten, die schon als Kinder selektiert, trainiert und indoktriniert werden, die besten Soldaten überhaupt. Die Mamluken waren über viele Jahrhunderte die besten Truppen der ganzen Welt, wenn man die Mongolen ausnimmt. Zweitens sind diese entwurzelten, familienlosen, radikal vereinsamten jungen Menschen ihrem Herrn total ergeben. Die islamischen Herrscher brauchten aber gerade ein solches militärisches Instrument, um sich unabhängig zu machen von den arabischen Stämmen, von den städtischen Eliten und von den religiösen Autoritäten. Daher entstand in der islamischen Welt ein weltgeschichtliches Unikat: Ein Staat, der überhaupt nichts mit den Untertanen zu tun hat, ohne die geringste Partizipation. Ein Staat, in dem die Macht von Sklaven ausgeübt wird, die im Dienste eines Herrn stehen, der selber immer der Sohn einer Sklavin ist. Diese Despotie ist ein Anti-Staat, wenn man europäische oder ostasiatische Maßstäbe anlegt. Und die Mamlukie erforderte einen beträchtlichen menschlichen Nachschub. Mamluken waren weiße Sklaven, überwiegend Slawen und Türken; schwarzafrikanische Militärsklaven verwandten insbesondere die Sultane Marokkos und das Moghulreich in Indien. Eunuchie: Die islamischen Herrscher ließen ihre Verwaltung von Menschen betreiben, die kastriert waren und daher keine Aussicht auf eigene Nachkommen oder eine eigene Familie hatten. Treuere Verwaltungsbeamte sind nicht vorstellbar. Auch der chinesische Kaiser verfügte in der Hauptstadt über mehrere tausend Eunuchen, die als Beamte fungierten. Freilich waren in China die Eunuchen Freiwillige, in der islamischen Welt waren es Sklaven. Nicht nur die Herrscher der islamischen Welt brauchten stets große Stäbe an Eunuchen, auch reiche Kaufleute, Verwaltungsbeamte usw. benutzten dieses bequeme Mittel, sich absolut loyale Vertraute zu beschaffen, denen man die schwierigsten politischen oder kommerziellen Geschäfte anvertraute. Sieht man von der Eunuchie und der Mamlukie ab - also von der politischen Funktion -, dann ist die islamische Sklaverei von anderen Sklavereien nicht oder kaum zu unterscheiden. "Nomaden sind überall ideale Versklaver"
Welchen Einfluss hatte die islamische Sklaverei auf die Entwicklung des afrikanischen Kontinents? Egon Flaig: Afrika wurde innerhalb von 300 Jahren zur größten Lieferzone des Globus. Als die Muslime im 7. Jahrhundert Nordafrika eroberten, begnügten sie sich nicht mit den großen reichen Provinzen des Imperium Romanum (Ägypten, Cyrenaica, Tunesien, Algerien, Nord-Marokko), sondern sie drangen über die Wüste bis zum Tschad-See vor. Bis zum 10. Jahrhundert waren alle Wüstenstämme islamisiert; und damit wurden die Wüstenwege sicher. Und nun begannen die riesigen Karawanen in schöner Regelmäßigkeit ihre Reisen: Manufakturwaren und Salz und Pferde durch die Sahara in den Süden, dafür gingen Gold und Sklaven in den Maghreb, nach Libyen und Ägypten. Am südlichen Rand der Sahara entstanden Emirate und Sultanate, vom Senegal bis Äthiopien, die auf 6000 km Länge unentwegt Kriege führten, um ihre hoffnungslos unterlegenen Nachbarn zu versklaven. "Sklavistische "Lieferstaaten""
Zwar sind Nomaden überall ideale Versklaver. Aus der eurasischen Graslandsteppe - von der Mandschurei bis nach Ungarn - brachen in schöner Regelmäßigkeit die vernichtenden Invasionen weit überlegener Reiterheere über den Gürtel von Hochkulturen ein. Die ackerbauenden Hochkulturen - Korea, China, Indien, Persien, das Imperium Romanum, 1241 auch die mitteleuropäischen Monarchien - litten unter diesen Invasionen, die jedes Mal große Menschenverluste bedeuteten. Doch nun liefen die Nomaden des Sahel den Tartaren, Türken, Turkmenen, Kasachen und Mongolen den Rang ab. Denn sie hatten im Süden nur wenige hochorganisierte Hochkulturen, sondern überwiegend wehrlose Völker, die den Reiterangriffen ausgeliefert waren. Ein unablässiger Strom von Sklaven ging durch die Sahara. Mit weit höheren Verlusten als auf den transatlantischen Sklavenschiffen. Die Todesrate bei der Wüstenüberquerung lag etwa doppelt so hoch (30 Prozent). Schlimm für den afrikanischen Kontinent war, dass sklavistische "Lieferstaaten" entstanden - das Königreich Mali, die Sultanate Bornu und Kanem, ebenso Dharfur und viele andere. Diese benötigten zusätzliche Sklaven innerhalb der eigenen Gesellschaft - nicht nur für die Arbeit auf Plantagen und in den Minen, sondern auch weil die Sultane sich gegenüber den nomadischen Stämmen verselbständigten, und eine Kriegsmaschinerie von Militärsklaven unterhielten (aber hier waren es schwarze - die Vorform der modernen Kindersoldaten). Solche Staatsgebilde können gar nicht freiwillig mit dem Versklaven aufhören. Sie beginnen irgendwann sogar sich gegenseitig zu vernichten um die Jagdgebiete auszuweiten. Diese Selbstzerstörung in der Lieferzone begann schon im 16. Jahrhundert - also völlig unbeeinflusst von den Europäern, die als Käufer an den Küsten erst später auftauchten. Die enormen kulturellen Zerstörungen über Jahrhunderte veränderte den subsaharischen Teil des Kontinents vollständig. Es entstanden nicht-moslemische Kriegerstaaten (Dahomey, Ashante), die in Küstennähe dasselbe taten wie die Sultanate und Emirate im Sahel. Die Versklavungskriege wurden vielleicht noch weiter angeheizt, als die Portugiesen ab etwa 1470 ebenfalls Sklaven kauften. Mit Sicherheit wurden sie angeheizt, als seit 1630/1650 Engländer, Franzosen und Holländer an der Küste Westafrikas ebenfalls Sklaven kauften, in immer größerem Ausmaß. Aber die Europäer hätten keine Sklaven kaufen können, wenn südlich der Sahara nicht ständige Versklavungskriege stattgefunden hätten. Atomisierung, Bindingslosigkeit, Verlust des Selbstbilds
Sie schreiben, dass der Zustand der Sklaverei für den Sklaven selbst massive Auswirkungen auch auf sein Selbstbild hat. Können Sie uns mehr darüber erzählen? Egon Flaig: Claude Meillassoux hat es auf die Formel gebracht: Entsozialisierung: die versklavten Menschen werden herausgerissen aus ihren sozialen Schutzräumen, ihrer Heimat, ihrer Religion, ihrer Kultur, ihrer Sprache; die langen Deportationen - über Ozeane, Gebirge oder Wüsten - rauben ihnen jede Hoffnung auf Heimkehr, machen sie gefügig für ein Leben in der Fremde. Entsexualisierung: Frauen verlieren ihre Mutterfunktion, werden reduziert auf ihre Funktion, Arbeitskraft zu sein, lebenslang; Männer verlieren analog ihre Vaterfunktion. Entzivilisierung: Sie können sich die neue Kultur nur noch mühsam aneignen, haben dazu kaum Zeit und nur unzureichende Gelegenheit; sprechen sie die Sprache ihrer Herrn schlecht, dann missverstehen sie die Befehle, drohen Strafen und Erniedrigungen, die bezwecken, sie allmählich den Tieren anzuähneln. Die Grunderfahrung von Sklaven ist meist diese: Atomisierung: d.h. jeder Sklave hat ein Einzelschicksal; daher sind Sklaven fast nie eine soziale Klasse gewesen (wo sie es wurden, da entstanden brandgefährliche Situationen für das System); sie können kaum Freundschaften aufbauen, betrachten sich überwiegend als Konkurrenten (was verständlich ist: Bei derart knappen Ressourcen droht überall Konkurrenz). Familienlosigkeit: Pseudo-Ehen werden vom Herrn nach Bedarf aufgelöst, die Kinder nach Belieben verkauft; diese währende Situation bringt den psychischen Haushalt völlig durcheinander. Verlust des Selbstvertrauens: Immer droht die körperliche Gewalt; die sexuelle Verfügbarkeit (auch von männlichen Sklaven) bricht die eigene Würde. Und wenn die Selbstachtung unter eine bestimmte Schwelle sinkt, nimmt sich der Sklave als minderwertiges Wesen war. Menschen, die nur gehemmt initiativ sind, werden stets von ihrer Umwelt als minderwertig, mindestens aber als "gestört" wahrgenommen. Dieses Bild von Sklaven existiert in allen sklavistischen Gesellschaften - ohne Ausnahme. Es ist die Basis des Rassismus. Denn Rassismus hat nichts zu tun mit "Fremdheit", sondern mit "Minderwertigkeit". Und zwar ohne alle Hautfarbendifferenz. Fatal ist, dass die Betroffenen selber dieses Bild übernehmen. "Indem der Sklave seine Lage akzeptiert, verändert sich sein gesamtes Wertesystem"
Mit welchen Mitteln fördert man die resignative Haltung der Sklaven oder motiviert ihn zu seiner Tätigkeit? Egon Flaig: Bringt man einen Sklaven so weit, dass er die Hoffnung aufgibt, sich selbsttätig befreien zu können, dann fügt er sich in seine Lage; er hofft dann höchstens noch auf einen Umschwung des Schicksals. Indem er seine Lage akzeptiert, verändert sich sein gesamtes Wertesystem. Es hängt nun von vielen Faktoren ab, wie er sich orientiert und ob er innerhalb seiner Lage Vergünstigungen erreichen will. Zerstört man die Selbstachtung eines Sklaven - hier spielen Gewalt und sexuelle Gewalt eine wichtige Rolle - , dann tendiert die resignative Haltung dazu, alle Lebensbereiche zu ergreifen. Solche Menschen werden initiativlos. Das heißt aber, für Tätigkeiten mit relativer Eigenverantwortung sind sie nicht mehr zu gebrauchen. Fügsame Sklaven - nicht vollkommen resignierte - können entgegen dem, was wir bei Hume und Marx lesen, zu hohen Leistungen imstande sein. Entscheidend ist, sie zu motivieren. Motivieren kann man aber nur Menschen, die ein Ziel vor Augen haben, eventuell es mit einer glühenden Hingabe verfolgen. Das kann die Beförderung in höhere Funktionen sein. Doch in vielen sklavistischen Systemen war die Aussicht darauf, vom Herrn freigelassen zu werden, der allerstärkste Anreiz. Je sehnsüchtiger Sklaven dem Tag der Freilassung entgegenlebten, desto treuer und engagierter erfüllten sie die Aufgaben. Und: Sie versuchten so gut sie konnten, die Werte der Herrenkultur zu übernehmen. Sie orientierten sich an derselben, weil sie sich vorbereiteten auf den Zustand "danach", in Freiheit. Daher entstanden "Sklavenkulturen" bei hohen Freilassungsraten nur mühsam. Seltsamerweise kann ein ähnliches Verhalten sogar dort auftreten, wo fast gar keine Hoffnung auf Freilassung besteht - wie etwa im amerikanischen Süden. Hier, wo Sklaven einen höheren materiellen Lebensstandard hatten als die Arbeiter vieler europäischer Großstädte, spielten die zusätzlichen Vergünstigungen eine Rolle. Z.B. ein eigenes Häuschen, ein größeres Gärtchen, und vor allem: Eine Pseudo-Familie! D. h. die Aussicht, mit einer Frau, von der man hoffte nicht getrennt zu werden, Kinder zu haben und sie aufziehen zu dürfen im Wissen, dass man von ihnen zumindest so lange nicht getrennt wird, wie die Plantage nicht verkauft wird. Sklavenkultur und Herrenkultur
Auch diese Sklaven (Punkt 4) arbeiten stark motiviert. Trotzdem besteht zu Punkt 3 ein gravierender Unterschied: Die völlige Aussichtslosigkeit jemals frei zu werden, verändert die Menschen von Grund auf, denn sie orientieren sich überhaupt nicht an der Herrenkultur. Sie entwickeln eine "Sklavenkultur" und werden von den Herrn darin sogar noch bestärkt. Denn die "Sklavenkultur" macht den Sklaven noch fremder als er ohnehin schon ist. Werden solche Menschen schlagartig kollektiv in Freiheit gesetzt, haben sie die allergrößten Probleme, sich an die neue Situation anzupassen. Das sollten wir in Erinnerung behalten, wenn wir die Geschichte der karibischen Länder nach 1831 und 1848 ansehen oder die Situation der Schwarzen im Süden der USA nach der Emanzipation. "Sklavenaufstände führten nicht zur Abschaffung der Sklaverei"
Wenn der große Jean Bodin 1570 also fordert, die Sklaverei überall und bedingungslos abzuschaffen, gleichzeitig aber verlangt, man solle die Sklaven erst freilassen, sobald sie ein Handwerk gelernt haben, dann war er weitsichtiger als viele Abolitionisten des 19. Jahrhunderts. Denn er hatte erfasst, dass die Schwierigkeiten für diese Menschen genau in dem Augenblick auftauchen, in dem sie den Wechsel in die Freiheit schaffen sollen. Was sind die Bedingungen für Sklavenaufstände? Egon Flaig: Zunächst müssen wir einen Irrtum ausräumen: Sklavenaufstände führten nicht zur Abschaffung der Sklaverei. Bei fast allen Sklavenaufständen errichteten die Aufständischen - wenn sie über ein zureichendes Gebiet zu herrschen begannen - ihrerseits wieder ein sklavistisches System. Die Abschaffung der Sklaverei erfolgte durch die politische und militärische Macht der westeuropäischen Staaten. Nun zu den Aufständen selbst: Sie sind die extreme Form des Widerstandes, insofern sie mit gewaltsamem Kampf die Freiheit anzielen. Wer ist dazu überhaupt imstande? Menschen, die in Sklaverei aufwachsen, machen normalerweise keine Aufstände. Sklaven, die ihre Situation nicht mehr ertragen, versuchen - wenn sie nicht resigniert zu sterben trachten - meist zu fliehen. Sklavenaufstände sind seltene Phänomene in der Geschichte. Überall, wo Aufstände stattfanden, wurden diese geführt von "Kernen", die fast immer aus frisch versklavten Sklaven bestanden. Deren Selbstbewusstsein musste noch stark genug sein, um mit Mut und Opferbereitschaft ein kollektives Wagnis einzugehen. Häufig waren diese Kerne Angehörige einer einzigen Ethnie oder aber von Ethnien, die sich sprachlich und kulturell nahe standen. Die kulturelle Nähe war wichtig, damit sich überhaupt Vertrauen bilden konnte. Ohne ein starkes Vertrauen zueinander war ein derartiges Wagnis sinnlos. Die Organisationskerne entstammten nie aus den untersten und elendsten Schichten der Sklaven, sondern aus jenen, die mehr Bewegungsspielraum und oft auch eine höhere Bildung innehatten. Sklavenaufstände haben dort die besten Chancen, wo die Herren politisch gespalten sind, oder wo Teile der Herren sogar mit den politischen Zielen der Sklaven sympathisieren - das ist beim zweitgrößten Sklavenaufstand der Weltgeschichte passiert, auf Haiti 1790. "Sklaverei stirbt niemals von selbst ab"
Dieser Sklavenaufstand war der erste erfolgreiche überhaupt. Dieser Erfolg lag nicht zuletzt daran, dass die Aufständischen darauf verzichteten, ihre Feinde zu versklaven; stattdessen ließen sie prinzipiell keine Sklaverei mehr zu - sie verwirklichten die Ideale der Französischen Revolution. Der größte und längste Sklavenaufstand der Weltgeschichte, 869-883 im Irak, wurde organisiert von mehreren Kernen - religiösen Herätikern, sozial Unzufriedenen und ostafrikanischen Sklaven. Er konnte sich sehr lange halten, weil er sich schnell staatlich organsierte. Er brach zusammen - nach islamischen Quellen betrug die Anzahl der Toten zwischen 500.000 und 2 Millionen - wahrscheinlich aus zwei Gründen: Einerseits verfügte das Kalifat in Bagdad über die größte Militärmaschine der Erde, anderseits dachten die Aufständischen gar nicht daran, alle Sklaven zu befreien, sondern sie errichteten ihrerseits wiederum ein sklavistisches System. "Wenn die Sklaverei immer großflächiger geduldet wird, dann ist es unter Bedingungen der Globalisierung nicht möglich, sie von den westlichen Ländern fernzuhalten"
Wird die Sklaverei ihrer Einschätzung nach in absehbarer Zeit absterben oder werden wir eine Renaissance der Sklaverei erleben? Egon Flaig: Sklaverei stirbt niemals von selbst ab. Die Sklaverei muss man töten. Dort wo Sklaverei existiert, im Jemen, Mauretanien und im Sudan, wird die Sklaverei nicht "absterben". Wir haben vergessen, dass die Briten in Afrika intervenieren mussten - seit 1807 -, um den ständigen Versklavungskriegen ein Ende zu bereiten. Die Blockade der westafrikanischen Küste von 1807-1867 kostete Großbritannien stattliche Summen. Diesen Gefallen, einfach abzusterben, hat die Sklaverei uns nirgendwo getan. Auch in Ostasien nicht. Dass China schon im 18. Jh. sklavenfrei war, ebenso wie Japan, hängt daran, dass die Kaiser immer wieder das System der Strafsklaverei reformierten, bis die Sträflinge rechtlich und praktisch keine Sklaven mehr waren. Aber das sind massive staatliche Eingriffe; die kann man nicht "absterben" nennen. Verhindern lässt sich die Sklaverei nur, wenn funktionierende Staaten sich an die internationalen Konventionen halten oder zu halten bestrebt sind. Das ist ersichtlicherweise immer weniger der Fall. Was im Sudan passiert und was die somalische Piraterie uns vorführt, ist die Auferstehung der vorkolonialen Muster. Diese werden nun virulent. Wir werden die Rückkehr von Versklavungskriegen dort kaum verhindern können, wo die Staaten zusammenbrechen, also in großen Teilen Afrikas, in Teilen der muslimischen Welt. Im Gegenteil, wir erleben die Renaissance der Warlords und der Militärsklaven in Gestalt der Kindersoldaten. Täuschen wir uns nicht: Wenn die Sklaverei immer großflächiger geduldet wird, dann ist es unter Bedingungen der Globalisierung nicht möglich, sie von den westlichen Ländern fernzuhalten. Kommt sie, wird es vergeblich sein, die anderen Formen der Unfreiheit bekämpfen zu wollen. Anders gesagt: Wenn Sklaverei in Europa wieder möglich wird, dann ist der Kampf gegen die Zwangsprostitution so unnütz wie das Ziehen an einem Hampelmann. Letztlich gibt es nur 3 Möglichkeiten: Entweder: Die Abschaffung der Sklaverei wird eine permanente polizeiliche Aufgabe der UN - mit dauernden Interventionen, vielleicht mit der Errichtung von Protektoraten (genau so hatte der Kolonialismus in Afrika begonnen). Oder: Die Sklaverei dehnt sich aus und nistet sich in den westlichen Gesellschaften ein - zunächst in multikulturalistisch begünstigten Parallelgesellschaften, um danach pervasiv zu werden. In Europa werden dann sklavenhaltende Gesellschaften entstehen, was es auf dem Kontinent nördlich der Alpen etwa 1100 Jahre nicht mehr gegeben hat. Oder: Die sklavenfreien Gebiete der Welt - der Westen und Ostasien - schirmen sich drastisch ab gegen Migrationen, die im Gepäck die Sklaverei gratis mitschleppen. Es könnte sein, dass die Lösung 3 langfristig die geringsten humanen und politischen Kosten mit sich bringt. Aber die Sklaverei ist nicht bloß eine Gefahr von "außen". Bei weitergehender Verelendung in Europa könnte sie auch von "innen" - also extrusiv entstehen. Wie das? Weil wir die Freiheit haben, unsere Freiheit zu zerstören. Deutlicher: Die Vertragsfreiheit jedes einzelnen Bürgers und jeder Bürgerin kann zu perversen Resultaten führen. Erinnern wir uns? Kannibalismus in Deutschland, vertraglich vereinbart zwischen zwei freien Menschen? Wenn wir zusehen, wie jemand sich vertragsmäßig mit freiem Willen von einem Vertragspartner aufessen lässt, dann werden wir eines Tages zusehen, wie irgendjemand von uns sich in die Sklaverei verkauft. Er hat in voller Freiheit seine Freiheit verkauft. Das ist die Paradoxie des Ultraliberalismus. Rousseau hat gegen diese Paradoxie schwer angearbeitet. Sobald der erste das tut, und wir ebenso ratlos dreinblicken wie vor dem Kannibalen von Rothenburg - ohne die feste Entschlossenheit zu handeln -, werden wir uns die Augen reiben, angesichts der sozialen Prozesse, die damit ausgelöst werden. "Verelendung" ist also ein politisches Problem. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Sie ist primär nicht ein ökonomisches Phänomen, sondern ein kulturelles. Das betrifft weit weniger den (fehlenden) Euro in der Tasche, als vielmehr die Werte im Kopf. Artikel versenden
Re: Islam/Christentum: Versucht es doch mal mit Aufklärung! (30.12.2009 20:37)
Re: Typisch "wertkonservativ" (30.12.2009 20:13)
"Lohnsklave" ist ein Sklave wie du und ich (30.12.2009 11:27)
TELEPOLIS>Wissenschaft>"Sklaverei stirbt niemals von selbst ab" | de |
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Wohltätrigkeit, Philanthropie & Wohltäftigkeit, Philanthropie & Wohltätfigkeit, Philanthropie & Wohltägtigkeit, Philanthropie & Wohltätgigkeit, Philanthropie & Wohltähtigkeit, Philanthropie & Wohltäthigkeit, Philanthropie & Wohltäytigkeit, Philanthropie & Wohltätyigkeit, Philanthropie & Wohltä5tigkeit, Philanthropie & Wohltät5igkeit, Philanthropie & Wohltä6tigkeit, Philanthropie & Wohltät6igkeit, Philanthropie & Wohltätuigkeit, Philanthropie & Wohltätiugkeit, Philanthropie & Wohltätjigkeit, Philanthropie & Wohltätijgkeit, Philanthropie & Wohltätkigkeit, Philanthropie & Wohltätikgkeit, Philanthropie & Wohltätligkeit, Philanthropie & Wohltätilgkeit, Philanthropie & Wohltätoigkeit, Philanthropie & Wohltätiogkeit, Philanthropie & Wohltät8igkeit, Philanthropie & Wohltäti8gkeit, Philanthropie & Wohltät9igkeit, Philanthropie & Wohltäti9gkeit, Philanthropie & Wohltätirgkeit, Philanthropie & Wohltätigrkeit, Philanthropie & Wohltätifgkeit, Philanthropie & Wohltätigfkeit, Philanthropie & 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Wohltätigkei6t, Philanthropie & Wohltätigkeit6
Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Patch 4.14 Mi, 15.05.2018 | Villagers and Heroes of A Mystical Land Wiki | Fandom
Patch 4.14 Mi, 15.05.2018
Der Winter ist vorbei und wir haben endlich wieder Frühling - nicht nur in der realen Welt, sondern auch in Villagers & Heroes, wo wir dem Spiel eine kleine Verjüngungskur unterzogen haben und es nun neue Landschaften, Mechaniken und wie immer auch viele Bugfixes gibt.
Wellspring ist nicht nur ein kleines Update mit ein paar neuen Pflanzen, ein paar Tweaks und Bugfixes, sondern eine dynamische Erweiterung für Villagers & Heroes, bei dem wir das Handwerks- und Sammelsystem einer kompletten Radikalkur unterzogen haben und das Ergebnis ein verschlanktes und einfacheres System ist, das trotzdem über eine gewisse Komplexität verfügt.
NEUE MOBILFEATURES
Die folgenden Features sind nun auch für Android und iOS verfügbar.
Verbessern: Mache deine Ausrüstung noch mächtiger.
Dorfpolitik: Nimm an Wahlen teil oder starte deine eigene Bürgermeister-Kampagne, mit frei wählbarem Kampagnenmotto und Farben!
Ränge und Bürgermeisterwerkzeuge: Vergib Ränge für deine Dorfbewohner, ändere den Dorfnamen und das Dorfmotto, beschränke den Zugriff auf den Tresor und mehr!
Tier-Einkaufsliste: Erlange einen Überblick darüber, welches Futter deine Tiere für ihre jeweilige Stufe brauchen!
Dorfprojekte: Arbeitet im Dorf zusammen, um eine große Zahl neuer Projekte im Dorf zu komplettieren, mit denen das Dorf alle möglichen Vorteile bekommen kann!
DORFÄNDERUNGEN
Die folgenden Änderungen wurden bei Dörfern vorgenommen.
Dörfer haben nun sieben neue Dorfprojekte!
Die Dorfumgebung kann nun komplett frei gestaltet werden.
Wenn ein Spieler ins Dorf teleportiert, kommt er nun direkt bei seinem Haus an.
Es gibt kein zentrales Reisefeld mehr im Dorf.
Es gibt nun mehrere neue Dorfteleporter.
Freie Hausplätze werden nun auf der Karte angezeigt, wenn du noch kein Haus besitzt.
Neue Spieler sollten es nun einfacher haben, ein Haus zu finden.
Man kann nun eine Kampagnenfarbe für die eigene Bürgermeisterkampagne auswählen.
Das Interface für die Dorfverwaltung wurde komplett überholt. Man kann es nun über einen Button in der oberen linken Ecke erreichen und kann von dort aus alle Dorffunktionen aufrufen.
Wir haben die Dörfer kosmetisch überarbeitet.
Die Boni für Bewohner von größeren Dörfern wurden überarbeitet:
Ein Dorf bekommt einen neuen Rang bei den folgenden Bewohnerzahlen: 10, 25, 40 und 55.
Bewohner kommen dann die jeweiligen Erfahrungsboni: 3%, 6%, 9% und 15%.
Der Friedhof wurde komplett überarbeitet und passt besser zum restlichen Dorf.
Tägliche Aufgaben wurden komplett überarbeitet.
Gildendörfer müssen nun mindestens 40 Gildenmitglieder haben, damit das Dorf privat bleibt.
Wir haben die Himmelsoptionen überarbeitet und einige der dunklen Optionen aufgehellt.
Dorfprojekte geben nun Erfahrung auf der Grundlage des gespendeten Gegenstands.
Es wird nun keine Miete mehr für Häuser verlangt und sie ist kein Vorteil mehr der Ardent Gesellschafts-Mitgliedschaft.
Wann immer ein Charakter in die Spielwelt einloggt, wird der Hausbesitz verlängert und das Haus bleibt für weitere 14 Tage im Besitz des Charakters.
Nach 14 Tagen ohne Einloggen verfällt das Haus. Es wird eine Nachricht an den Spieler geschickt, der ihn darüber aufklärt und auch erklärt, wie man den Hausverlust in Zukunft vermeiden kann.
Für den seltenen Fall, dass ein Spieler für mehr als 14 Tage nicht einloggen kann, kann man eine Verlängerung mit Gold kaufen.
Die Erfahrung, die man für eine Projektspende pro Gegenstand bekommt, wurde von 10 auf 15 erhöht.
Es gibt für Dorfprojekte keine generelle Spendenmöglichkeit mehr.
Der einzige Weg, ein Dorfprojekt zu vollenden ist, die täglichen Aufgaben zu beenden.
Es gibt keinen Sammelstufen-Bonus oder Finderate-Bonus mehr für Mitglieder von großen Dörfern.
Die Distrikte wurden aus den Dorfprojekten entfernt.
Man hat von nun an direkten Zugriff auf alle Gebiete eines Dorfs.
Es gibt nun keine 50 Material Strafe mehr, wenn man einen Dorf-Sammelknoten das erste Mal befüllt.
NEUE DORFPROJEKTE
Es gibt nun sieben neue Dorfprojekte.
Setzling-Aufzucht
Geologielabor.
Mit diesen neuen Projekten kann man die Sammelknoten im Dorf ausbauen.Mit jedem Upgrade bleibt ein Sammelknoten länger gefüllt, bis hin zu unglaublichen Menge (Maximal 10.000 Material). Einen Sammelknoten zu befüllen kostet auch weiterhin nur 20 natürliches Material. Mit diesen Projekten erschafft man einen sicheren Hafen, in dem die Dorfbewohner in Ruhe sammeln können, wenn sie von den Kämpfern mit den wenigen natürlichen Ressourcen versorgt werden, die man braucht, um einen Dorf-Sammelknoten zu befüllen.
Mit diesem Dorfprojekt kann man das Aussehen der Bäume im Dorf verändern.Es gibt sieben verschiedene Sorten von Laub-, sowie Nadelbäumen. Man kann Laub- und Nadelbäume unabhängig voneinander ändern. Über die Dorfpolitik-Funktion können nur Bewohner mit den entsprechenden Berechtigungen das Aussehen ändern.
Mit diesem Dorfprojekt kann man das Aussehen des Bodens im Dorf ändern. Es wird das Aussehen von Erde, Gras und Blumen geändert. Es gibt insgesamt sieben verschiedene Bodentypen, die freigeschaltet werden können.Über die Dorfpolitik-Funktion können nur Bewohner mit den entsprechenden Berechtigungen das Aussehen ändern.
Wellspring ist ein neues Projekt in einer Höhle unterhalb des Dorfkerns.Wellspring ist ein wiederholbares Projekt.Mit diesem Projekt bekommt das Dorf für die Dauer von 3 Tagen mächtige Vorteile. Es gibt verschiedene Vorteile. Welchen Vorteil man bekommt, wird zufällig bestimmt. Nach dem Ablauf der drei Tage wird das Wellspring Projekt zurückgesetzt und kann erneut beendet werden.
DORFBEWOHNER-EINBLICK
Eine zusätzliche Belohnung für jede Stufe. Wenn ein Spieler eine Stufe in einer Sammel- oder Handwerksfertigkeit aufsteigt, bekommen sie einen Buff mit dem Namen "Dorfbewohner-Einblick". Dies ist eine kleine Annehmlichkeit, auf die sich jeder Spieler beim Erreichen einer neuen Stufe freuen kann. Dorfbewohner-Einblick sorgt dafür, dass man beim Sammeln +1 Material bekommt und das die Basis-Fertigungszeit um 0,5s gesenkt wird. Wenn du eine Stufe aufsteigst, hat der Buff eine Dauer von 15s multipliziert mit der neuen Stufe. Wenn man also z.B. Insektenkunde Stufe 80 wird, dann hält der Buff 20 Minuten an. Wenn du eine neue Stufe erreichst, während der Buff noch läuft, wird die Zeit zur bereits existierenden Laufzeit hinzugefügt. Da der Buff sowohl Sammeln, als auch Handwerk betrifft, kann sich der Spieler aussuchen, wie er die wertvolle Buff-Zeit nutzt. Da der Buff, so wie alle Buffs im Spiel, abläuft, egal ob man ein- oder ausgeloggt ist, liegt es am Spieler selbst, wie er die Zeit am strategischten nutzt.
SAMMELN UND ZUTATEN
Das Sammeln im Spiel wurde grundlegend geändert und damit deutlich verbessert. Während man in der Welt sammelt, kann man sich nun einen Sammelknoten aussuchen, der einem genau die gewünschte Ressource liefert, und keine andere. Diese Änderung sorgt dafür, dass es nun leichter und schneller ist, eine bestimmte Ressource zu sammeln. Die Anzahl der sammelbaren Gegenstände wurde reduziert. Anstelle eines neuen Gegenstandstyps alle 5 Stufen, gibt es jetzt nur noch einen neuen Typ alle 15 Stufen. Alle sammelbaren Gegenstände haben nun neue Namen und Gegenstände. Seltene und Legendäre Sammelgegenstände existieren noch immer und die Chance, sie zu finden, wurde deutlich erhöht. Man kann sie nun zur gleichen Zeit, wie normale Materialien finden und nicht mehr anstelle von diesen (man kann nun also beides gleichzeitig finden). Seltene und Legendäre Sammelgegenstände werden von nun an nicht mehr von Glücksfund-Boni beeinflusst. Die Erfahrung beim Sammeln ist nun statisch immer 100XP pro gefundenes Material. Es gibt keine Boni oder Abzüge mehr, wenn das Material deutlich höher oder niedriger als die eigene Stufe ist. Alle gesammelten Materialien können bis zu einem Maximum von 250 gestapelt werden. Das klingt zuerst einmal nach einer deutlichen Verschlechterung, wenn man aber die Reduzierung der Materialien berücksichtigt, ist es eine ausbalancierte Änderung. Beispiel: Wenn man bisher einen von jeder Erzsorte gesammelt hat, belegte dies 55 Bankplätze, jetzt sind es nur noch 5, also eine Reduzierung von 87%.
Dauer-Sammeln
Wenn ein Spieler anfängt, an einem Sammelknoten zu sammeln, tut er dies nun ununterbrochen für 1 Minute. Die Geschwindigkeit hängt dabei von den Sammel-Werkzeugen und den benutzten Vorräten ab, aber man sammelt immer 1 Minute lang. Dauer-Sammeln kann jederzeit abgebrochen werden. Dauer-Sammeln reduziert die Anzahl der benötigten Klickvorgänge im Spiel SIGNIFIKANT!
Fischen hat nun zwei Unterkategorien: Öl-Fische, die man benötigt, um Öl herzustellen und Fleisch-Fische, die man für Kochrezepte braucht. Öl-Fische haben ihre eigenen Angelplätze mit einem eigenen Icon auf der Karte. Das 3D Modell ähnelt dem Fischtyp. Fleisch-Fische haben ihre eigenen Angelplätze mit einem eigenen Icon auf der Karte. Das 3D Modell ähnelt dem Fischtyp. Es gibt keine kleinen/mittleren/großen Fische mehr.
Es gibt nun zwei Unterkategorien bei Insektenkunde: Käfer, die für Kochen benötigt werden, und Seidenwürmer, aus denen man Stoff machen kann. Käfer fängt man an vermoderten Baumstämmen. Diese haben ein eigenes Kartensymbol. Seidenwürmer fängt man an Seidennestern, deren 3D Modell genauso aussieht, wie der Typ des Seidenwurms, den man dort fangen kann. Seidennester haben ein eigenes Kartensymbol. Es gibt nun keine Schmetterlinge, Libellen, Erdwürmer oder Ameisen mehr. Wir haben den Arthropodie-Effekt entfernt. Dafür sind die Tränke der Drei nun stärker, um diesen Wegfall zu kompensieren.
Alle Bergbau-Sammelknoten werden von nun an Vorkommen genannt und das 3D Modell entspricht der jeweiligen Erzsorte. Es gibt keine Erzvarianten, wie z.B. Blankes Erz, mehr.
Alle Holzbäume haben nun ein einzigartiges Modell, was zum Holztyp passt. Alle Pilz-3D-Modelle entsprechen nun dem jeweiligen Pilztyp. Alle gesammelten Früchte sind nun ausschließlich Obst (keine Beeren oder Melonen mehr), das von Obstbäumen gesammelt wird. Es gibt keine verschiedenen Holzvarianten, wie z.B. Stämmiges oder Bewährtes Holz mehr.
Reichliches Sammeln
Während man an Sammelknoten höherer Stufe für ein Material sammelt, erhöht sich die Anzahl der Materialien, die man bekommt. Man bekommt also mehr Kupfer von einem Stufe 10 Knoten, als von einem Stufe 5 Knoten. Das System setzt sich aber zurück, wenn man einen neuen Materialtyp bekommt, wenn man also bei Stufe 15 Zinn bekommt, setzt sich dieser Bonus zurück. Wenn man in einem Dorf sammelt, gibt das System automatisch die besten Boni, je nach der eigenen Sammelstufe.
Was früher Glückliche Finderate genannt wurde, ist nun Reichliches Sammeln.
Es ist im Gegensatz zu früher nun nicht mehr ein universeller Wert, sondern in einen Wert pro Sammelfähigkeit unterteilt. Zusätzlich dazu bekommt man nun immer mindestens drei Bonusmaterial. Beide Vorteile von Reichliches Sammeln funktionieren nur, wenn man ein zur eigenen Stufe passendes Sammelwerkzeug ausgerüstet hat. Wenn man mit einem zu niedrigen Werkzeug sammelt, werden beide Features von Reichliches Sammeln abgeschaltet.
Sammelwerkzeuge haben nun Kaufpreise, die sich mehr an den heutigen Goldkosten für andere Dinge orientieren. Sammelwerkzeuge gehen nun etwas schneller kaputt. Startwerkzeuge, die man als Reichsbonus bekommt, laufen nun nicht mehr aus und sind permanent. Wir haben die alten Goldenen Werkzeuge aus dem Spiel entfernt. Sie werden in neue Werkzeuge konvertiert, behalten ihren 20% Geschwindigkeitsvorteil, aber verlieren die "Muss nie repariert werden" Fähigkeit.
Sammelzonen
Ethos und Ardent Stadt haben nun Sammelknoten für die Stufen 1-10. Kiwa See hat nun Sammelknoten für Stufen 10-29. Ewigkeitsbaum hat nun eine Seitenkammer als Sammelzone für die Stufen 30-39. Die Traven Sammelinseln wurden in eine einzige Zone transformiert. Dort findet man nun Sammelknoten für Stufe 40-59. Man benötigt nun keine Schlüssel mehr, um diese Zone zu betreten. Die Steingärten beinhalten nun alle Sammelknoten für die Stufen 60-74 und wurden grafisch leicht überarbeitet. An den Schlüsseln hat sich nichts geändert.
Sammelbezogene Quests
Junipods tägliche Handwerksquest wurde entfernt.
Die anderen täglichen Quests im Wäldchen wurden mit besseren Belohnungen ausgestattet, um dies zu kompensieren.
Wir haben die Quest Die Früchte der Coille entfernt.
Deswegen gibt die Quest Spriggan-Ritual des Mitgefühls jetzt ein Bonus Lampkin Toten.
Wir haben Chilperic plus seine Quest entfernt.
Wir haben die Goldtal Kuchen Quests entfernt.
Wir haben die folgenden Quest entfernt: Kids these Days, Jewel-Studded Bee Stinger Collar, Velvet Worm, Stinging Blasio, Thy Gnome Good Sir!, Shiverstead Market.
Alle Monsterteile, bis auf Pelze, wurden aus dem Spiel entfernt. Vorhandene alte Gegenstände werden durch Yorick-Partikel ersetzt.
Wir haben die niedrigstufigen Pelz- und Monsterteile Händler aus dem Spiel entfernt.
Der Garten hat nun ein neues 3D Modell im Spiel. Alle Gartenfrüchte wurden zu "Melonen und Beeren" umbenannt. Sie haben nun nicht mehr den Fruchtstärkungs-Effekt. Alle Kräuter wachsen nun in 5 Stunden. Alle Melonen und Beeren wachsen nun in 5 Stunden. Alles Gemüse wächst nun in 5 Stunden. Die allgemeine Stufenkurve von Samen wurde angepasst, damit sie besser einem vorhersagbaren Muster folgt. Das Muster wiederholt sich alle 5 Stufen. Magische Samen und der entsprechende Händler wurden aus dem Spiel entfernt. Es gibt beim Gärtnern keine Gewürze mehr. Es gibt beim Gärtnern keine Schnellen Kräuter mehr. Kräuter wurden besser gemacht, um dies zu kompensieren.
Das Viehgatter hat ein neues 3D Modell im Spiel. Wasser ist nun auf allen Einkaufslisten vorhanden, egal welcher Stufe. Der Tooltip für Schafe im Gatter wurde verbessert, damit er mehr Informationen übersichtlicher anzeigt. Was ein Tier produziert wird nun nicht mehr über seinem Kopf angezeigt und der Fortschrittsbalken ist verborgen, solange man nicht mit dem Tier interagiert. Das sollte den Bildschirm übersichtlicher machen. Das Schafgatter wurde aus Ardent Stadt entfernt. Alle Elementarschafe wurden entfernt. Alle existierenden Elementarschafe wurden in normale Schafe umgewandelt.
Das Kontraktsystem wurde komplett überarbeitet.
Kontrakte wurden in ein neues Währungssystem überführt.
Anstelle von einem questartigen System können Spieler nun Gegenstände an einen Kontrakthändler verkaufen.
Alle Gegenstände, die für Kontraktmarken verkauft werden können, zeigen den jeweiligen Verkaufspreis im Tooltip an.
Alle gesammelten, plus viele der hergestellten Gegenstände, haben einen Kontraktmarken-Verkaufspreis.
Königliche Kontraktmarken werden von nun an schlicht Kontraktmarken genannt und haben ein neues Icon.
Die Detailgenauigkeit des Werts der Kontraktmarken wurde deutlich erhöht. Beispielsweise kostet eine Sammelkrone nun 300.000 Kontraktmarken.
Während der Umstellung bekommt man für eine der alten Königlichen Kontraktmarken 153 neue Marken, der Fortschritt zu einem bestimmten Gegenstand bleibt also erhalten.
Kontrakthändler verkaufen nun Fähigkeitsbücher. Ein Fähigkeitsbuch ist ein Verbrauchsgegenstand, der 2% Erfahrung zum Erreichen der nächsten Stufe in der jeweiligen Fähigkeit gibt. Diese Erfahrung kann nicht durch XP Boosts erhöht werden.
Yorickpartikel werden nun für 50 Marken pro Partikel verkauft.
Wachkontrakte heißen von nun an Patrouillen. Sie sind nun kein Teil des Kontraktsystems mehr (und geben deswegen keine Kontraktmarken mehr) und geben stattdessen mehr Erfahrung.
Das Handwerkssystem wurde überarbeitet und vereinfacht. Rezepte machen nun deutlich mehr Sinn.
Handwerk hat nun keine so deutlichen Abhängigkeiten der einzelnen Fähigkeitslinien untereinander.
Wenn ein Spieler nur einen oder zwei Handwerksfähigkeiten lernen möchte und nicht alle, sollte ihm dies nun leichter fallen.
Das Namenssystem von hergestellten Gegenständen ist nun klarer und macht mehr Sinn.
Juggernaut kann nun auf hergestellten Gegenständen gefunden werden.
Dornengipfel, Ardent und Sturmfeste haben nun ebenfalls Handwerkswerkzeuge, so wie die anderen Reichs-Sammelwerkzeuge.
Bei manchen Rezepten sind die XP Belohnungen nun statisch, d.h. sie ändern sich nicht mehr mit der Anzahl oder Qualität der eingesetzten Materialien und verlieren an Wert, wenn der Spieler in der Stufe steigt.
Alle Verfeinerten Zutaten haben von nun an statische XP.
Aufgrund von Dauer-Handwerk und anderen Balanceänderungen wurde die Basis-Partikelfinderate von 15% auf 5% reduziert.
Itemshop Handwerksgegenstände steigern die Erfahrung nun um 30%, anstelle von 20%.
Die Goldkosten von Ausrüstungsrezepten wurden um 80% reduziert.
Die Handwerks-Erfahrungstabellen on höheren Stufen (60+) wurden neu balanciert und leicht gesenkt.
Es gibt nun keine Spitze in der Erfahrungskurve mehr bei Stufe 60.
Jegliche Monsterteile wurden aus den Handwerksrezepten entfernt.
Jegliches Elementarvlies wurde aus den Handwerksrezepten entfernt.
Refined Ingredients All refined ingredients have one single recipe (as there is no longer gleaming, stout, large versions of gathered items). All refined ingredients follow the same base recipe: 2 gathered items become 1 refined ingredient. The exception for this is Cooking which requires 2 fish + 1 water. Refined ingredients no longer chain. You do not need lower level versions to create higher level versions.
Dauer-Handwerk
Spieler haben nun die Möglichkeit des Dauer-Handwerks. Ähnlich wie bei Dauer-Sammeln, kann man nun für 1 Minute das gleiche Rezept ununterbrochen herstellen, was die Anzahl der Klickvorgänge um das zwanzigfache reduziert. Dauer-Handwerk unterscheidet sich vom Gebrauch von Yorickpartikeln. Beide Systeme können unabhängig voneinander benutzt werden oder auch in Verbindung miteinander.
Komponenten sind neue Gegenstände, die man benutzt, um Ausrüstung herzustellen.
Komponenten machen Sinn, man braucht z.B. eine Gürtelschnalle, um einen Gürtel herzustellen.
Jede Handwerkslinie (bis auf Kochen) hat ihre eigenen Komponenten.
Komponenten sind klassenlos. Jede Komponente wird von allen Klassen und Spezialisierungen benötigt.
Es gibt einen neuen Komponententyp alle 15 Stufen, passend zu den Materialänderungen. Man benötigt beispielsweise eine Kupfer-Gürtelschnalle für Stufe 1-14, dann eine Zinn-Gürtelschnalle für die Stufen 15-29 usw. Jeder Ausrüstungstyp hat eigene Komponenten, die benötigt werden: Gürtel benötigen Gürtelschnallen, die aus Masseln geschmiedet werden.
Schuhe brauchen Schuhnägel, die aus Masseln geschmiedet werden.
Rüstungen und Handschuhe brauchen Faden, den man aus Stoff schneidert.Waffen brauchen Ledergriffe, die man aus Leder schneidert.
Helme brauchen Helmspangen, de man mit Holzbearbeitung herstellt und die eine Mix aus Masseln, Leder, Stoff und Balken benötigen. Alle Komponenten können auch im Spiel mit Gold bei Händlern gekauft werden.
Komponenten kaufen ist deutlich kostspieliger, als sie selbst herzustellen, man kann aber Zeit sparen, verglichen mit der Zeit, die es kostet, eine Handwerksfähigkeit hochzuspielen, die man noch nicht hat bzw. eigentlich nicht haben möchte.
Komponentenhändler findet man im Dorf, Ardent Stadt, Sommersenke, Händlerpfad und am Kiwa See. Ausrüstung recyceln hat eine geringe Chance, Komponenten zu erzeugen.
Hergestellter permanente Verbrauchsgüter
Verbrauchsgüter aus Schmieden, Schneidern und Holzbearbeitung sind nun nicht länger temporäre Buffs. Diese Gegenstände sind von nun an Verbrauchsgüter, die man auf einem Gegenstand anbringt und die permanent sind, solange man diese Ausrüstung behält. Ein Spieler kann einen solchen Buff jederzeit ändern (und die vorherige Version überschreiben).Während dem Gnomifizieren bleiben diese Boni in der Werte-Sektion des Gegenstands erhalten (genau wie Verbesserungen). Holzöle heißen von nun an Harz. Fetzen heißen von nun an Stickerei. Handwerksschmuck (Anabelle, Friedrich, Yorick) Handwerksschmuck ist jetzt eine Verzauberung. Leg die Haldkette an und die Effekte werden auf deinen Charakter übertragen. Höhere Ränge der hochgeladenen Verzauberung können jederzeit auf den Charakter hochgeladen werden und überschreiben niedrigere Ränge. Handwerksschmuck ist von nun an bei der Erstellung seelengebunden. Handwerksschmuck-Rezepte benötigen nun die jeweils vorherige Version als Zutat (ähnlich wie bei Werkzeugen). Diese Version kann eine Hülle des Gegenstands sein, von der die Verzauberungen bereits entfernt wurden. Das bedeutet, dass man die Hüllen von hochgeladenen Effekten auf jeden Fall aufheben sollte. Handwerksschmuck wurde zwischen den drei Haupt-Ausrüstungslinien aufgeteilt: Schreiner stellen Friedrichs Anhänger her, Schmiede Anabelles Broschen und Schneider Yoricks Halsketten. Das komplette System rund um Beutel und Schachfiguren wurde entfernt. Alle noch existierenden Schachfiguren werden in Glücks-Edelsteine verwandelt. Alle Handwerksringe wurden aus dem Spiel entfernt. Der Haupt-Buff auf den Halsketten wurde verbessert, um dies zu kompensieren. Bereits existierende Ringe werden ersatzlos gelöscht.
Kochen ist jetzt die einzige Fähigkeit, die konsumierbare Verbrauchsgegenstände hat. Sud wurde umbenannt in Öl. Alle Extrakte wurden in einen Meisterschafts-Trank konvertiert, der nun ein Dram ist und damit ein Kochgegenstand. Alle Drams wurden in Kochgegenstände konvertiert, die einem neuen Namensschema folgen. Drams sind nun leichter herzustellen und werden nicht mehr als Zutat für Ausrüstung benötigt. Alle manasteigernden Tränke wurden umbenannt in Manarollen, ein Brot/Lebensmittel. Alle Kuchen brauchen von nun an kein Zimt mehr, sondern Eier in der entsprechenden Stufe. Alle Breakdown-Rezepte wurden entfernt. Schinken und Eier können nun "benutzt" werden, um dies auch ohne Rezept zu machen.
Schmiede können nun Gürtelschnallen und Schuhnägel herstellen. Alle geschmiedete Ausrüstung braucht von nun an nur noch Massel und Komponenten. Wappen wurden aus dem Spiel entfernt. Holzbearbeitung Alle mittels Holzbearbeitung hergestellte Ausrüstung braucht von nun an nur noch Balken und Komponenten. Schreiner können von nun an Helmspangen herstellen, eine herausfordernde Komponente, die alle 3 Fähigkeitslinien zur Herstellung benötigt. Schreiner können von nun an Hölzerne Schnitzereien herstellen, das ist klassenloser Schmuck. Hölzerne Schnitzereien haben einen neuen, einzigartigen Effekt: Baumform. Mit Baumform wird deine Haut zu Rinde, was ein Absorbierschild verleiht. Hölzerne Schnitzereien sind seelengebunden und können nur durch Schreiner hergestellt werden.Schmuck hat nun einen einzigen passiven Slot, den man für Verstärkungsrunen benutzen kann. Siegel wurden aus dem Spiel entfernt. Schneidern Alle geschneiderte Ausrüstung benötigt nun nur noch Komponenten und entweder Stoff oder Leder. Schneider können nun die Komponenten Faden und Leder-Handgriffe herstellen. Es gibt von nun an zwei Wege, Stoff herzustellen: man braucht entweder 2 Vlies oder 2 Seidenwürmer (Insekten, die man sammeln kann). Alle Breakdown-Rezepte wurden entfernt. Pelze und Vlies können nun "benutzt" werden, um dies auch ohne Rezept zu machen. Alle Rezepte, die Gegenstände vom Erntehändler in Vlies umwandeln, wurden entfernt. Der Erntehändler wurde entfernt. Abzeichen wurden aus dem Spiel entfernt.
HANDWERKS-SPEZIALISIERUNGEN
Eine neue Art, damit Handwerker sich besonders und einzigartig fühlen können. Spieler können sich nun in einer Handwerksart speizialisieren.
Handwerksspezialisierungen sind permanente Änderungen, die ändern, was und wie man Dinge herstellen kann.
Einmal ausgewählt, kann eine Spezialisierung nicht mehr geändert werden. Passt bei der Auswahl also bitte auf!
Um eine Spezialisierung auszuwählen, muss man zuerst eine Handwerkermarke der Spezialisierung kaufen und dann mit Steery in Ardent Stadt sprechen.
Handwerkermarken der Spezialisierung sind neue Gegenstände, die von Kontrakthändlern verkauft werden und 175.000 Marken kosten. Der Preis ist zwar hoch, aber die Belohnungen sind auch großartig!
Spezialisierungen sind zu 100% Bonus.
Durch Spezialisierungen verliert der Spieler nicht die Möglichkeit, andere Dinge herzustellen.
Spieler können aus den folgenden fünf Spezialisierungen wählen:
Die Waffen und Schilde, die du herstellst, werden so gut, als hättest du einen zusätzlichen Rezeptstern. Bei 5 Sternen hast du die Chance, epische Gegenstände herzustellen. Deine hergestellten Waffen und Schilde können Werte haben, die man normalerweise nicht auf hergestellter Ausrüstung finden kann. ====Waffenmeister:==== Die Rüstungen, die du herstellst, werden so gut, als hättest du einen zusätzlichen Rezeptstern. Bei 5 Sternen hast du die Chance, epische Gegenstände herzustellen. Dies betrifft Brustpanzer, Helme, Stiefel, Handschuhe und Gürtel.
Tränkemeister:
Wenn du Tränke und Drams kochst, hast du die Chance, zwischen eins bis vier Bonusgegenstände ohne zusätzliches Material herzustellen. Du bekommst Erfahrung für alle Bonusgegenstände. Du hast außerdem gelernt, sowohl Drams des Schatzes, wie auch Drams der Bosheit herzustellen.Vorbereitungsmeister: Wenn du einen Vorbereitungsgegenstand herstellst, werden dir die Goldkosten erlassen. Zusätzlich lernst du, drei neue Vorbereitungsgegenstände herzustellen.
Produktionsmeister:
Deine Partikelfinderate wird um 5% erhöht und wenn sie ausgelöst wird, bekommst du alle Partikel zurück und nicht nur die Hälfte. Zusätzlich wird deine Handwerkserfahrung um 50% erhöht.
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Philanthropie & Wohltätigkeit
Philanthropie & Wohltätigkeit Kaufen - Test-Vergleich der Bestseller
1. Philanthropie & Wohltätigkeit Test-Vergleich der Bestseller
3. Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
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Was ist beim Kauf von Philanthropie & Wohltätigkeit zu beachten?
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Wohltätigkei6t, Philanthropie & Wohltätigkeit6
Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | 1.1 Was müssen Sie bei „10000 kredit ohne schufa“ beachten?
1.5 Weshalb ausländische Kreditinstitute bei „10000 kredit ohne schufa“ eine gute Alternative sind
1.7 So klappt „10000 kredit ohne schufa“ garantiert
1.21 Hinweise bezüglich „10000 kredit ohne schufa“
Was müssen Sie bei „10000 kredit ohne schufa“ beachten?
Wichtig ist vor allem. dass die Rückzahlung des Darlehns in nicht zu hohen monatlichen Raten erfolgen kann. Muten Sie sich also nicht mehr zu, als es Ihre momentanen finanziellen Umstände erlauben. Niedrige Zinsen sowie gute Konditionen sind das A und O einer Finanzierung. Das Darlehen sollte darüber hinaus möglichst anpassungsfähig sein. Die Möglichkeit, für einen Monat die Ratenzahlung einstellen zu können gehört gleichermaßen dazu wie kostenfreie Sonderrückzahlungen. Enthält eine Finanzierung all diese Dinge, dann ist sie für „10000 kredit ohne schufa“ in jedem Fall empfehlenswert.
Generell gilt das Grundprinzip: Wer das Thema „10000 kredit ohne schufa“ ins Auge gefasst hat, sollte von Anfang an möglichst genau die erforderlichen Mittel einschätzen. Eine Aufstellung über sämtliche Unkosten zu machen, ist dementsprechend ein absolutes Muss, um im Nachhinein keine unerfreulichen Überraschungen zu erleben. Dabei ein kleines finanzielles Polster einzuplanen wäre zweifellos klug – ein zu großer Puffer führt jedoch zu überflüssig hohen Verbindlichkeiten. Die Höhe der Darlehenssumme sollten Sie deshalb so gering wie möglich halten. Der bessere Weg besteht darin, den zu knapp berechneten Bedarf an Geldmittel mit einer Anschlussfinanzierung in Form einer Folge- oder Aufstockungsfinanzierung auszugleichen.
Wer einen Kredit aufnehmen möchte, sollte seine finanzielle Situation realistisch einschätzen sowie Unkosten und Erträge genau im Blick behalten – auch beim Thema „10000 kredit ohne schufa“. Die eigenen Kosten jede Woche ausführlich zu deklarieren, ist beispielsweise eine wertvoll Hilfe: Für welche Dinge wird pro Tag wie viel Geld ausgegeben? Dabei sollten auch kleine Geldbeträge, wie beispielsweise der morgendliche Kaffee beim Bäcker oder der Hamburger beim Mac Donalds berücksichtigt werden, um versteckte Ausgaben aufzudecken. So eine Kostenaufstellung hilft zum einen, die bestmögliche Tilgungsrate ziemlich genau einzuschätzen und zum anderen lässt sich damit sehr gut feststellen, wo sich gegebenenfalls noch etwas einsparen lässt.
Bei allen Angaben zur eigenen finanziellen Situation und Bonität gilt es, genau, sorgfältig und ehrlich zu sein – gerade beim Thema „10000 kredit ohne schufa“, bei allen Angaben zu Ihrer Bonität sowie zur eigenen finanziellen Situation sorgfältig, genau und absolut ehrlich. Um alle Unterlagen und Nachweise gewissenhaft zusammenzustellen, sollten Sie sich ausreichend Zeit lassen. Eine seriöse, exakte Darstellung Ihrer Finanzen ist hierdurch gut möglich, was sich hinsichtlich Ihrer Chancen auf einen Eilkredit oder Sofortkredit durchaus positiv auswirkt.
Im Wesentlichen besteht die vorrangige Tätigkeit eines Vermittlers darin, Sie bei der Suche nach einem passenden „Kredit ohne Schufa“ zu unterstützen. Häufig geht die Tätigkeit jedoch über die reine Vermittlung hinaus und wird unter anderem durch eine Schuldnerberatung komplettiert. Zu den Aufgaben eines seriösen Vermittlers zählt auch, Ihnen Vor- und Nachteile eines Finanzierungsangebots aufzuzeigen sowie bei der Zusammenstellung der Unterlagen für den Kredit trotz Schufaantrag behilflich ist.
Weil zahlreiche Vermittler gute Geschäftsverbindungen zu kleinen und weniger bekannten Geldinstituten pflegen, besteht eine große Wahrscheinlichkeit der Aushandlung günstiger Konditionen für „10000 kredit ohne schufa“. Vielmals kann auch bei komplizierten Voraussetzungen verhandelt werden. Angesichts ihrer guten Kontakte können sie beispielsweise negative Schufa-Einträge erläutern, sodass diese bei der Kreditwürdigkeitsprüfung nicht so stark bewertet werden wie bei den automatisierten Abläufen von Großbanken. Eine Kreditanfrage zu „10000 kredit ohne schufa“ bei einer normalen Bank wäre, im Gegensatz dazu, ziemlich aussichtslos.
Ein Vermittler, der seriös ist, wird immer in Ihrem Interesse handeln, wenn es um „10000 kredit ohne schufa“ geht. Er fordert generell auch keine Spesen oder Vorauszahlungen für seine Leistungen von Ihnen, denn seine Provision bekommt er von der Bank.
Weshalb ausländische Kreditinstitute bei „10000 kredit ohne schufa“ eine gute Alternative sind
Die Finanzierung größerer Vorhaben über ausländische Kreditinstitute wird immer beliebter. Dabei handelt es sich nicht lediglich um einen neuen PKW oder eine geplante Reise, sondern auch um {die Geldmittel für die Eröffnung des eigenen Geschäfts}. Genügend ausländische Institute bietet mittlerweile günstige Kredite über das Internet an, die individuell an die Bedürfnisse der Kunden angepasst sind. Was für ein Kreditinstitut im Ausland spricht, sind die deutlich einfacheren Richtlinien für die Vergabe eines Kredits im Gegensatz zu Deutschland. Bei „10000 kredit ohne schufa“ wiegen infolgedessen ein negativer Schufa-Eintrag beziehungsweise eine ungünstige Bonität nicht so schwer. Es sind in der Regel Schweizer Banken, die Kredite gewähren, welche online vermittelt werden. Dieser Umstand ist in erster Linie für diejenigen Kreditnehmer interessant, die besonders schnell eine Finanzspritze brauchen und von deutschen Banken bereits abgelehnt wurden. Das wären beispielsweise Arbeitnehmer in der Probezeit, Selbstständige, Studenten, Arbeitslose, Auszubildende oder Rentner. Es versteht sich von selbst, dass es speziell diese Personengruppe in Bezug auf „10000 kredit ohne schufa“ ziemlich schwer hat.
Privatpersonen in einer finanziellen Notlage können oftmals kein Darlehen bekommen. Die Chancen auf eine Finanzierung werden nämlich auf Grund schlechter Bonität bzw. Schulden deutlich herabgestuft. Als letzte Möglichkeit bietet sich in solchen Fällen ein Schweizer Kredit an. Darunter versteht man ein Darlehen, welches von einem Schweizer Finanzdienstleister gewährt wird. Solche Institute nehmen im Allgemeinen keine Schufa-Abfragen vor, was die Kreditsuche natürlich ausgesprochen erleichtert. Im Hinblick auf das Thema „10000 kredit ohne schufa“ kann man diese Tatsache beinahe als ideal bezeichnen.
Sie brauchen klarerweise auch bei Schweizer Finanzdienstleistern für ein Darlehen gewisse Sicherheiten und Einkommensnachweise, wobei vor der Darlehensvergabe auch eine Bonitätsprüfung durchgeführt wird. Haben Sie jedoch eine prinzipiell sichere Bonität und ist ein Eintrag in der Schufa das einzige Problem bei der Finanzierung, stellt der Schweizer Kredit eine realistische Alternative für „10000 kredit ohne schufa“ dar.
So klappt „10000 kredit ohne schufa“ garantiert
Etliche, die im Web auf der Suche nach „10000 kredit ohne schufa“, bzw. „trotz mäßiger Bonität“ sind, meinen nicht selten einen „Kredit ohne Schufa“. Denn bei sämtlichen namhaften Finanzdienstleistern wird die Bonität überprüft – wenn nicht bei der Schufa, dann mit Sicherheit über eine andere Auskunftei.
Es gibt eigentlich niemanden, der in Deutschland lebt, und keinen Score-Wert oder Eintrag bei der Schufa hat. Denn wenn Sie in der Bundsrepublik ein Bankkonto einrichten oder auch nur eine Kreditkarte beantragt haben, wird ein solcher Wert für Sie angelegt. So gesehen gibt es bei {einer seriösen Bank} den „Kredit ohne Schufa“ nicht, allenfalls einen „Kredit trotz Schufa-Eintrag“. Einen „negativen Schufa Eintrag“ weisen nur sehr wenige Verbraucher auf, obschon viele das glauben. faktisch sind die allermeisten Einträge bei der Auskunftei durchweg positiv
Ermitteln Sie am besten schon zunächst, ob Ihr Score (der so genannte Bonitätsscore) tatsächlich so mangelhaft ist, dass die Freigabe Ihres Kreditantrags bei einer Bank schwierig werden könnte. Sie dürfen im Übrigen pro Jahr einmal bei der Schufa kostenlos eine kostenlose Abfrage des „Schufa Score“ durchführen. Wenn man feststellen will, welche Daten bei der Wirtschaftsauskunftei hinterlegt sind, kann man seit 2010 eine Selbstauskunft bei der Auskunftei einholen. Laut dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Paragraph 34 stehen Ihnen generell diese Auskünfte unentgeltlich zu, und zwar einmal pro Jahr. Die entsprechenden Informationen lassen sich bei „MeineSchufa“ abfragen. Sie enthalten unter anderem außer Ihrem persönlichen Score-Index (Schufascore) auch Angaben darüber, was für Institute beziehungsweise Finanzdienstleister eine Anfrage über Sie gestellt haben. Der Score-Index ist an unterschiedlichen „Ratings“ gekoppelt. Diese bewegen sich irgendwo zwischen 1 und 100. Je größer der Wert ist, desto besser wird die Bonität beurteilt. 100 ist hierbei der höchste Wert und gibt an, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit äußerst niedrig ist. Ein Wert von 50 andererseits heißt, die Schufa nimmt an, dass Zahlungsausfälle erheblich wahrscheinlicher sind.
Fällige Rechnung nicht beglichen – das ist schon bei jedem mal vorgekommen. Die Ursachen dafür sind oft vielfältig: Sie befanden sich zu der Zeit gerade in einem finanziellen Engpass, haben durch einen Umzug eine neue Adresse oder waren zu der Zeit gerade im Urlaub. Auch eine Mobilfunkrechnung, die nicht pünktlich bezahlt worden ist, kann über kurz oder lang möglicherweise Probleme bereiten. Das passiert rascher als man meint. Die Folge ist, man erhält einen schlechten Schufa-Eintrag und bekommt hinterher nur noch schwer einen Kredit. Für den Fall, dass also durch mehrere Mahnungen oder Zahlungsaufforderungen der Score-Wert abnimmt, hat dies ganz sicher Konsequenzen in Bezug auf die Beantragung eines Kredits.
Zum Schutz von Verbrauchern ist es dagegen möglich, einen negativen Eintrag bei der Schufa entfernen zu lassen. Bei der Auskunftei sind erhebliche Mengen an Daten gespeichert. Demzufolge kann es vorkommen, dass hinterlegte Angaben nicht selten falsch oder veraltet sind. Solche Einträge gehören selbstverständlich auf alle Fälle sofort eliminiert. Die Löschung wird immer gleich bei der Auskunftei beauftragt. Als Bedingung gilt andererseits, die Rechnung muss binnen sechs Wochen beglichen worden sein und darf 2.000 EUR nicht übersteigen.
Was die Beschaffung eines Darlehens anbelangt, haben es Privatpersonen mit Geldproblemen oftmals nicht gerade leicht. Mit schlechter Bonität bzw. Schulden verringert sich die Chance auf eine Finanzierung beträchtlich. Als sinnvolle Alternative bietet sich in solchen Fällen ein Schweizer Kredit an. Damit ist ein Kredit gemeint, der von einem Schweizer Geldinstitut bewilligt wird. Da solche Banken keine Schufa-Abfragen vornehmen, spielt dieser Hinderungsgrund bei der Kreditvergabe keine Rolle. Was das Thema „10000 kredit ohne schufa“ anbelangt, ist das ein unschätzbarer Vorteil.
Einen Kredit ohne Bonitätsprüfung sowie diverse Sicherheiten und Einkommensnachweise zu erhalten, ist klarerweise auch bei Schweizer Finanzdienstleistern nicht möglich. Bei einer akzeptablen Bonität stellt der Schweizer Kredit eine echte Alternative für „10000 kredit ohne schufa“ dar, selbst wenn Sie einen negativen Schufa-Eintrag haben.
Bei „10000 kredit ohne schufa“ liegen, bedingt durch das größere Risiko, gelegentlich die Kreditkosten etwas höher als üblich. Hierbei spielt vornehmlich der „effektive Jahreszins“ oder auch „effektiver Jahreszinssatz“ eine entscheidende Rolle. Für die Kosten eines Kredites wird der „effektive Jahreszins“ zugrunde gelegt, und zwar immer auf die nominale Kredithöhe bezogen. Er ist als festgelegten Prozentsatz stets vom Auszahlungsbetrag abhängig. Außer den festen Zinsätzen gibt es für Kredite auch die flexiblen oder variablen Zinsen beziehungsweise andere Preis relevante Faktoren. Dieser Zinssatz ist ein so genannter anfänglicher „effektiver Jahreszins“
Für einen Kredit wird unter Umständen für die gesamte Laufzeit auch ein gebundener Sollzins festgelegt. Dies bedeutet im Klartext: Der Nominalzins, der sich nach der Höhe vom „Darlehen“ richtet, bleibt unabhängig von der aktuellen Tendenz an den Kapitalmärkten unverändert. Der Nutzeffekt für Sie: Als Kreditkunde bietet Ihnen ein gebundener Sollzins die Sicherheit einer strategischen Vorausplanung. Der Zinssatz auf die „Kreditsumme“ bleibt während der kompletten Kreditlaufzeit demnach unverändert. So sind Sie fortwährend vor der unangenehmen Überraschung einer Kreditverteuerung gefeit.
Die Kreditlaufzeit von einem Darlehen hat erheblichen Einfluss auf die Darlehensbedingungen, welche die Bank dem Kreditnehmer bewilligt. Eine lange „Kreditlaufzeit“ hat zur Folge, dass der Kreditnehmer niedrigere Monatsraten zahlen muss, als es bei einem Darlehen mit kurzer Laufzeit der Fall ist. Die richtige Entscheidung diversen Möglichkeiten im Bereich der Kreditlaufzeit kann demzufolge definitiv vorteilhaft sein. Berücksichtigen Sie, dass nicht sämtliche Laufzeiten für alle Kredite angeboten werden.
Der Zeitabschnitt zwischen Auszahlung und kompletter Rückzahlung der Kreditsumme wird entweder Kreditlaufzeit oder Darlehenslaufzeit genannt. Die Tilgung und die Höhe des Nominalzinses sind dabei die wesentlichen Kriterien, von denen die Dauer abhängig ist. Insbesondere hängt die Laufzeit natürlich der Höhe und der Anzahl der Raten ab. Bei einem relativ kleinen Rückzahlungsbetrag dauert es bis kompletten Bezahlung der Kreditsumme und damit des Darlehens inklusive der Bearbeitungsgebühren klarerweise vergleichsweise lange. Es gibt übrigens besondere Kredite mit sehr langen Laufzeiten (mindestens fünf Jahre). Diese werden als Langzeitkredite tituliert.
Darlehensgebühren umfassen als Gesamtheit die Kreditbearbeitungsgebühren, Bearbeitungsentgelte, Abschlussgebühr beziehungsweise die Bearbeitungsprovision. Diese Gebühren sind in der Regel die Kosten, die der Finanzdienstleister bis 2014 für den Aufwand berechnen durfte, der für die Bearbeitung eines Antrags zu einem Kredit oder einer Kreditanfrage notwendig ist. Die Berechnung der „Darlehensgebühren“ für Tätigkeiten in Verbindung mit einer Kreditanfrage, einschließlich der Ermittlung der Bonität des Kreditnehmers, ist ab dem Mai 2014 als unrechtmäßig erklärt worden. Im Detail bedeutet das, Gebühren für die Bearbeitung eines Darlehensantrags (durchschnittlich 1 – 3 % der Kreditsumme), dürfen seit 2014 nicht mehr berechnet werden. Für den Fall, dass diversen Kreditnehmern eine solche Gebühr für den Kreditantrag beziehungsweise die Kreditanfrage berechnet wurde, haben sie häufig die Möglichkeit, eine Erstattung der Kosten zu fordern.
Unter dem Darlehensgeber ist eine private Person oder auch ein Unternehmen zu verstehen, die für einen gewissen Zeitraum zu einem vereinbarten Zinssatz an den Kreditnehmer respektive Darlehensnehmer Geld verleiht. In Kreditverträgen ist generell vom „Darlehensgeber“ die Rede. {Andere gängige Ausdrücke} sind auch „Gläubiger“ oder „Kreditgeber“.
Für den Kreditgeber ist ein Darlehen mit einem großen Ausfallrisiko verbunden, demzufolge wird hierfür zumeist ein höherer Zinssatz berechnet. Darlehensgeber kann u. a. eine Bausparkasse, eine Versicherung oder eine Bank sein. Natürlich haben Darlehensnehmer auch Rechte und Pflichten, welche {im BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)} niedergelegt sind.
Kreditnehmer, welche „Kredite mit schlechter Bonität“ abgeschlossen haben, müssen diese ebenso als in einzelnen Monatsraten begleichen. Der Zinssatz ist bei der Monatsrate eine wesentliche Komponente. Der Index für den Zinssatz richtet sich nach den derzeitigen marktüblichen Zinsen, welche die Bank selbst auf dem Kapitalmarkt bezahlt. Im Regelfall gibt sie diesen Zins später mit einem angemessenen Aufschlag an die Darlehensnehmer weiter.
Die „Monatsrate“ für die Tilgung der Kredite ist ein weiterer Baustein. In erster Linie wird es von seinen Einkünften bestimmt, in welchem Umfang der Kreditnehmer die Rückzahlung festlegt. Bei {längerfristigen Finanzierungen} beträgt die Tilgung mehrheitlich ein Prozent pro Jahr. Bei einer höheren Tilgung kann der Kreditbetrag und damit die Kreditsumme selbstverständlich in kürzerer Zeit zurückgezahlt werden. die monatlichen Raten sind dann natürlich analog zur Höhe des Rückzahlungsbetrags wesentlich erhöht.
Die Monatsrate von einem Darlehen wird demnach mittels der zentralen Faktoren Tilgung und Zinssatz festgelegt. Nicht selten beinhaltet die Monatsrate bei Krediten hingegen auch die Vermittlungsprovisionen der Kreditvermittler bzw. die Bearbeitungsgebühren der Banken. Für gewöhnlich sind zwar diese Kosten bei den Zinsen entsprechend mit berücksichtigt, zählen jedoch beim Kredit Gesamtbetrag zur Monatsrate dazu.
Mit einem Umschuldungskredit wird ein Darlehen bezeichnet, das jemand aufnimmt, um mit dem Geld einen bestehenden Kredit mit hoher Verzinsung etwas günstiger begleichen zu können. Mit einer solchen Umschuldung kann der Kreditnehmer also bares Geld sparen. Eine Umschuldung hat unter anderem den Vorteil, dass man damit verschiedene Kredite zu einem einzigen zusammenführen kann. Man kann also für eine Umschuldung auch mehr als einen Kredit angeben. Dass der „Umschuldungskredit“ nicht bei derselben, sondern einer anderen Bank aufgenommen wird, versteht sich im Grunde von selbst. Es spricht andererseits nichts dagegen, wenn das Darlehen für eine Umschuldung wiederum bei der gleichen Bank aufgenommen wird – selbstverständlich nur, wenn diesmal die Konditionen stimmen.
Der eigentliche Sinn von einem Umschuldungskredit besteht ohne Zweifel darin, dass man nach Abschluss des neuen Darlehens eine kleinere finanzielle Belastung hat. Es kann Ihnen bereits helfen, Geld zu sparen, wenn der Zins auch nur minimal günstiger ist.
Bankkunden verpflichten sich allgemein, an das Geldinstitut den Darlehensgesamtbetrag zurückzuzahlen. Darin sind alle Kosten enthalten, welche die Bank für das gewährte Darlehen berechnet. Hier handelt es sich folglich nicht bloß um den reinen Kreditbetrag, sondern um den Gesamtbetrag, welchen der Kreditnehmer bei der Tilgung innerhalb der Kreditlaufzeit an das Geldinstitut zurückzahlt. Der beantragt Kreditbetrag erhöht sich noch um etwaige Provisionen oder Bearbeitungskosten sowie um den insgesamt zu zahlenden Zinssatz. Zufolge der zusätzlichen Ausgaben und Gebühren ist der „Darlehensgesamtbetrag“ im Gegensatz zum Nominalbetrag des Darlehens erheblich höher.
Der Kreditbetrag ist der tatsächliche Betrag, den der Kreditnehmer netto ausgezahlt erhält, wenn er seinen Kreditantrag bewilligt bekommen hat. In speziellen Fällen ist die Auszahlung deswegen niedriger, weil der „Kreditbetrag“ nicht in voller Höhe als Gesamtbetrag ausbezahlt wird. Das gilt auch bei einem Kredit beziehungsweise bei einem „Schweizer Kredit“.
Im Zuge der Bewertung von einem gestellten Finanzierungsantrag für einen Kreditbetrag, werden auf alle Fälle entweder das zur Verfügung stehende Gesamteinkommen des Kreditnehmers oder bei einem gewerblichen Kreditbetrag die Geschäftsunterlagen gecheckt. Ein zweitrangiger Aspekt ist hierbei die Größe vom Kreditbetrag. Das Einkommen des Antragstellers wird bei einem Kreditbetrag in Höhe von 300,00 EUR ebenso geprüft wie es bei einem Kreditbetrag in Höhe von 100.000,00 EUR der Fall ist.
Es erfolgt grundsätzlich eine feste Vereinbarung für die Tilgung der Monatsrate für den Kreditbetrag innerhalb von einem festgelegten Zeitraum. Was diese Vereinbarungen anbelangt, sind sie ausnahmslos im Kreditvertrag festgeschrieben. Falls der Kreditnehmer das entsprechende Einkommen hat, kann er mit Sondertilgungen den Kreditbetrag auch schneller zurückzahlen. Zuweilen werden für solche Sondertilgungen Gebühren verlangt. Ein schneller Blick in {den jeweiligen Finanzierungsvertrag} gibt Auskunft, ob man in solchen Fälle extra etwas bezahlen muss. Der Kreditvertrag endet prinzipiell automatisch, sobald die letzte Rate für den Kreditbetrag getilgt wurde. Die Bewilligung von einem frischen Kreditbetrag muss vom Kreditnehmer erneut mit der Bank in schriftlicher Form festgelegt werden.
Einige potentielle Kreditnehmer stellen nicht selten die Frage, ob es auch ohne Bewertung der Bonität einen Kredit gibt. Die Antwort heißt ganz klar „nein“. Abhängig von den „Bonitätskriterien“ ist gewissermaßen das Resultat der Bonitätsprüfung, auf dessen Ausgangsbasis die individuelle Bonitätseinstufung erfolgt, welche die Aufschläge auf das Darlehen bestimmt. Die Bank verlangt bei einer vorzüglichen Bonität im Regelfall niedrigere Kreditzinsen. Liefern die unterschiedlichen Faktoren der Bonitätsprüfung ein gutes Ergebnis, hat das mit Sicherheit für den Kreditnehmer gewisse Vorteile. Die üblichen Bonitätskriterien der Geldinstitute sind häufig von Bank zu Bank sehr verschieden. Bei den nachstehenden Bonitätskriterien bestehen allerdings zwischen den einzelnen Banken keine Unterschiede. Auch sind sämtliche aufgeführt Faktoren für jeden Darlehensnehmer gleich.
Manche Kreditvermittler bieten die Option, ein Darlehen auch mit schlechter Bonität zu bekommen, nämlich den so genannten Privatkredit respektive kreditprivat. Beim „Geld leihen ohne Schufa“ treten statt dem Finanzdienstleister einen oder mehrere Geldgeber als Geldgeber auf.
Hinweise bezüglich „10000 kredit ohne schufa“
Überlegen Sie gut, ob Sie wirklich dazu fähig sind, einen Kredit mit negativer Schufa beziehungsweise einem schlechten Schufa-Score ohne größere Probleme zurückbezahlen zu können. Die Bank hat zumeist stichhaltige Gründe, einen Kreditantrag abzulehnen.
Denken Sie bitte daran: Es zählt zu den vorrangigen Geschäftskriterien der Kreditinstituten, dass möglichst alle Darlehen, die {Konsument erhalten}, mit Zinsen pünktlich getilgt werden. Es besteht in jedem Fall großes Interesse seitens der Finanzdienstleister, Kredite zu vergeben. Wenn nun ein Antrag dennoch abgelehnt wird, hat die Überprüfung der Kreditwürdigkeit ergeben, dass das Zahlungsverhalten in der Vergangenheit so ungenügend war, dass auch weiterhin nicht mit einer fristgerechten Rückzahlung der Raten zu rechnen ist. Bisweilen zeigt auch die Beurteilung der Kreditwürdigkeit, dass zuwenig Geldmittel vorhanden sind beziehungsweise das Mindesteinkommen zu niedrig ist, um die Raten pünktlich bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens zurückzahlen zu können.
Es ist somit wichtig vor Beantragung die gesamten Einkünfte mit den Aufwendungen zu vergleichen. Erst danach sollten Sie die Entscheidung treffen, ob Sie einen „Kredit ohne Schufa“ beantragen. Das ist ein probates Mittel, um schon vorweg abschätzen zu können, ob man den Kredit leicht tilgen kann oder ob es später diesbezüglich vielleicht Probleme gibt. Leider denken die wenigsten Personen zu Beginn daran, dass es bei einem Rückzahlungsplan mit längerer Laufzeit immer mal zu finanziellen Engpässen kommen kann und es dann zum Problem werden kann, das Darlehen gewissenhaft zurück zu zahlen. Es wäre möglich, dass etwa der Kühlschrank plötzlich defekt wird, das Auto dringend in die Werkstatt muss oder wie aus heiterem Himmel eine hohe Nachzahlungsforderung des Stromanbieters ins Haus flattert.
Ihr Kreditberater steht Ihnen gerne zu einem „Kredit mit Schufa-Eintrag“ mit Rat und Tat zur Seite. Dieser beurteilt gemeinsam mit Ihnen Ihre finanzielle Lage und hilft Ihnen darüber hinaus, das passende Angebot zu finden. Personen, welche sich vor einem sorglosen „Kredit aufnehmen trotz Schufa“ nicht beraten ließen, sind nicht selten in eine Schuldenfalle getappt – mit unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen. Die Beratung der Darlehensvermittler schließt im Übrigen auch eine „Umschuldung trotz Schufa“ ein. Das heißt, es werden verschiedene Kredite zu einem einzigen Darlehen zusammengefasst.
Wenn die Bank einen „Kredit mit Schufa“ bzw. einen „Kredit mit Schufa-Eintrag“ verweigert, liegt es generell an einem nicht ausreichenden Schufa-Score. Rufen Sie unbedingt einmal jährlich Ihren Schufa-Score ab. Das ist kostenfrei und Sie haben die Gewissheit, dass alles korrekt ist. Falls nicht, bitten Sie um die Beseitigung falscher oder veralteter Daten.
Normalerweise ist vergleichsweise leicht, zu einem Kredit ohne Schufa oder einem fairen Angebot zu gelangen. Eines ist zu berücksichtigen:
Bei der Schufa besteht in der Tat kein Anlass zum Fürchten – ganz im Gegenteil. Es halten sich andererseits permanent einige Irrtümer. {Was nicht selten geglaubt wird}: Die Auskunftei ist für eine geringe Bonität verantwortlich. Das stimmt so nicht, da die „Schufa“, unabhängig von der Bonität, zu jedem Verbraucher Daten anlegt, und nicht lediglich von Kreditnehmern. Streng genommen kann es einen „Kredit trotz Schufa“ respektive einen „Kredit trotz Schufa-Eintrag“ also nicht geben. Es gibt jedoch den so genannten „Kredit trotz schlechter Bonität“. Im Grunde hat bei der Schufa jeder Verbraucher einen Eintrag, wobei hier die Bonität keine Rolle spielt.
Verhältnismäßig weit verbreitet ist auch dieser Irrtum: Es sind ausnahmslos nachteilige Angaben, die von der Auskunftei gespeichert werden. Diese Meinung ist klarerweise genauso wenig richtig. Was Sie in jedem Fall beruhigen wird: Ca. 90 Prozent aller Schufa-Einträge von Personen sind positiv.
Es gibt noch eine dritte verkehrte Ansicht: Die Schufa erstellt unmittelbar einen positiven oder negativen Wert. Das ist klarerweise fernerhin nicht zutreffend, denn die Auskunftei erstellt aus den negativen bzw. positiven Merkmalen nur einen einzigen Scorewert, welcher entweder hoch oder niedrig ist – {jedoch nicht negativ}. Was den eigenen Score bei der Schufa anbelangt, wird dieser von mehreren Faktoren beeinflusst Beispielsweise wenn jemand im Besitz eine Menge Kreditkarten ist oder mehrere Handyverträge hat. Dieser Wert hängt demzufolge nicht ausschließlich davon ab, inwiefern man seine Rechnungen oder Darlehen pünktlich beglichen hat.
Das ist übrigens einer der Hauptgründe, warum es fälschlicherweise „Kredit trotz negativer Schufa“ heißt. Richtig lautet der Ausdruck „Kredit mit schlechter Schufa“ beziehungsweise „Kredit trotz schlechter Schufa“. Etwas, das überaus überrascht: Nach Feststellung mehrerer Kreditbanken und angeschlossener Auskunfteien, bewerteten Verbraucher, die nach einem „Kredit ohne Schufa“ anfragten, ihre Kreditwürdigkeit erheblich ungünstiger, als das in Wahrheit der Fall war. Es lohnt sich demnach zweifelsohne, seinen Score-Wert vor der Beantragung ausfindig zu machen. Eine gebührenfreie Abfrage ist bei der Schufa einmal im Jahr möglich.
Bei Problemen auf der Suche nach „10000 kredit ohne schufa“, können Sie gerne einen der Kreditberater direkt ansprechen. Das sind absolute Spezialisten, die zuvor häufig lange Zeit im Finanzwesen tätig gewesen sind und überdies regelmäßig geschult werden. Für Sie kommt im Grunde allein eine Finanzierung in Frage, die zu Ihnen und Ihrer finanziellen Situation passt. Weil sich die Kreditberater ausgezeichnet auf dem Finanzsektor auskennen, sind diese Fachleute perfekt dafür geeignet, Sie bei Ihrer Suche optimal zu unterstützen. Das gilt klarerweise auch, wenn Sie lediglich nach einem „Kredit trotz Schufa-Einträgen“ recherchieren.
Es ist ganz bestimmt jedem bereits einmal passiert – ein Engpass in finanzieller Hinsicht ist eingetreten und einige Rechnungen dulden keinen Zahlungsaufschub. Nicht selten können in einem solchen Fall die Verwandtschaft oder der Freundeskreis aushelfen. Bei Verwandten oder Freunden um eine finanzielle Hilfe zu bitten, ist hingegen nicht jedem möglich. Und eine normale Bank würde jeden Kreditantrag aufgrund schlechter Bonität oder eines Schufa-Eintrags sofort ablehnen. Damit sind jedoch noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgereizt. Ein Kreditnehmer hat nämlich reelle Chancen auch mit miserabler Bonität und ohne eine Schufa-Auskunft zu einem Darlehen zu kommen. | de |
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Wohltätigkei6t, Philanthropie & Wohltätigkeit6
Philanthropie & Wohltätigkeit (englischsprachig) | Bedeutung; Verlobung in der Bibel; Verlobungsantrag; Voraussetzungen; Ablauf der Verlobung ; Verlobungsringe; Rechtliches. Zur Vorbereitung auf die Bedeutung · Verlobung in der Bibel. Die Verlobung ist der erste Schritt Richtung Ehe. Wir haben tolle Ideen, Tipps und Inspirationen für den Heiratsantrag und die Verlobungsfeier. So vermeiden Sie die 10 häufigsten Fehler beim Heiratsantrag. → Jetzt lesen, bevor Sie einen Ring kaufen oder sich verloben!. Die Verlobung hat im Laufe der Zeit, auch durch Rechtsänderungen wie z. An alle Bräute und jene, die es werden wollen: Sie fragen erst die beiden Kinder danach, ob sie einander aus freiem Willen gewählt haben oder jemand sie zur ihren Zustimmung gezwungen habe. Im Grunde genommen gibt es zwei Möglichkeiten: Andere Frauen den Ring anprobieren lassen ist nicht die beste Idee. Zwei Jahre nach Auflösung der Verlobung verjähren alle diese Ansprüche. Wedding in the Box Wolke 7 Hochzeitsplanung Real Weddings Inspiration Hochzeitsgäste Dienstleister Kartenshop zum Kartenshop. Sie haben also ein Zeugnisverweigerungsrecht. Mehr Infos findet Ihr in unserem Artikel über Save the Date-Karten. Ein Heiratsantrag kann selbstverständlich auch musikalisch untermalt werden. Das zeigt Würde und Stil. Verlöbnis gilt offiziell als ungeschriebener Vertrag, unabhängig von der Anzahl der bei der Verlobung anwesenden Personen. Bei der Auflösung einer Verlobung ohne zwingenden Grund Untreue, dauerndes Hinauszögern der Hochzeit ohne wichtige Gründe usw.
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Ablauf verlobung - dem
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14.09.2016 um 02:52 | de |
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