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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | (Cyberport) CyberSale Marantz SR5010 7.2 AV Receiver 4K WiFi Bluetooth Spotify - Schwarz (18% unter idealo)Partner:GutscheinsammlerUrlaubspiratenAbo gratisChillmoScondooLokalmydealzDealsGutscheineFreebiesmydealzmydealzMenü×Home / Alle DealsDealsGutscheineFreebiesGesucheDiversesAktuelle EventsBlitzangeboteKategorienFashion & AccessoiresElektronikEntertainmentHome & LivingDies & DasReisenFoodApps & SoftwareTV & HiFiVerträge & FinanzenBeautyCouponsHandys & TabletsFamily & KidsHändlerAmazonebayMedia MarktOTTOSaturnAllyouneedCyberportLidlTchiboRedcoon×AnmeldenEintragenresources.user.merchant.thread_submit__warning_titleAls Mitarbeiter eines Händlers ist es Dir nicht erlaubt, einen Deal einzureichen.SchließenDealGutscheinDiskussionenFeedback210°ABGELAUFEN(Cyberport) CyberSale Marantz SR5010 7.2 AV Receiver 4K WiFi Bluetooth Spotify - Schwarz (18% unter idealo)549€549€DealElektronikCyberport Angebote(Cyberport) CyberSale Marantz SR5010 7.2 AV Receiver 4K WiFi Bluetooth Spotify - Schwarz (18% unter idealo)elmo2412. Mai 2016Preis:Preis:Preis:549€Zum DealZum DealZum Deal Vergleichspreise fangen bei ca. 666€ an. Also ca. 18% Ersparnis.Cybersale: 150 Stück vorhanden.- 7.2 AV-Receiver, 7 Kanäle, Subwoofer: 2 Subwoofer- Leistung: 7 x 180 Watt- HDMI-Anschlüsse: 7+1 x Eingang, 2 x Ausgang- Audyssey Raumeinmessung- Spotify, last.fm, Marantz-App, Airplay, Netzwerk Audio-StreamingAus Testbericht (http://www.testberichte.de/p/marantz-tests/sr5010-testbericht.html): Marantz SR 5010Audio & Video für die OberklasseMit dem SR5010 hat Marantz einen Oberklasse-Receiver im Sortiment, der Videoinhalte in 3D und 4K auf den TV-Schirm zaubert. Auch beim Surround-Sound bleiben keine Wünsche offen. Dafür muss man aber etwas tiefer in die Tasche greifen.4K und 3D werden unterstütztBei den HDMI-Anschlüssen war Marantz nicht geizig: Gleich zehn Stück stehen dem Nutzer zur Verfügung. Alle unterstützen den Kopierschutz HDCP 2.2 für die Ultra-HD-Wiedergabe auf 4K-Fernsehern. HD-Inhalte können bis auf 4K-Auflösung hochskaliert werden, 3D wird ebenfalls unterstützt. Ein zweiter HDMI-Ausgang erlaubt den parallelen Betrieb von TV-Gerät und Beamer.Dolby Atmos für 3D-SoundDer Marantz beherrscht 3D nicht nur beim Bild, sondern auch beim Ton: Dank Dolby Atmos können neben der herkömmlichen 5.1-Boxenausstattung auch noch zwei weitere Lautsprecher angesprochen werden, die entweder an der Decke angebracht sind oder die nach oben abstrahlen. So soll ein komplettes Klangfeld geschaffen werden, das Surround-Sound wie im Kinosaal verspricht. DTS:X wird Ende des Jahres per Firmware-Update nachgereicht. Dabei kann der Receiver stolze 180 Watt Ausgangsleistung vorweisen.Spotify, Webradio & MP3Bluetooth, Ethernet und WLAN inklusive DLNA ermöglichen das Streamen von Webdiensten wie Spotify Connect und Internetradiosendern sowie von Musik auf PCs oder Mobilgeräten wie Android-Smartphones. iPhone, iPod und iPad können via Apple AirPlay mit dem Marantz gekoppelt werden. Ein USB-Port an der Frontseite ist für Smartphones oder USB-Sticks mit Musik gedacht.Einmessen und EinrichtenUm eine optimale Platzierung der Surroundboxen zu gewährleisten, kann der Receiver über ein mitgeliefertes Einmessmikrofon und die Software Audissey MultEQ den Raum ausmessen. Ein Setup-Assistent mit grafischem Menü hilft zudem bei der Ersteinrichtung des Geräts. Mit der Marantz AVR Remote App gelingt die Steuerung auch per Smartphone oder Tablet.FazitKeine Frage, sowohl beim Bild als auch beim Ton wird der Marantz SR5010 allen Ansprüchen gerecht. Dafür ruft Amazon aber auch stolze 900 EUR auf. Für etwa die Hälfte bieten der Denon AVR-X1200W und der Onkyo TX-NR545 aber ähnliche Werte. Lediglich bei der Musikleistung von 180 Watt ist Marantz der Konkurrenz deutlich voraus.x- nudelesser20
Sag was dazuFolgen Für später speichernEmbedden6 Kommentare hostage412. Mai 20161Top Gerät! Preis hat bei 550 aber schon vorbeigeschaut und wird sicherlich noch weiter in Richtung 450 sinken.Ich warte bis es den 6010 für 600 gibt und werde dann vielleicht schwach...Wie schon mehrmals geschrieben... ich tippe auf Juni...ZitierenGefällt mirAbo431012. Mai 2016Gehe mal eher von September aus. Ich habe denn sr6008 geiles Teil. Marantz hat einfach nur ein super weiches Klangbild. Es harmoniert richtig gut. ZitierenGefällt mirEATurm12. Mai 2016Bei mir heißt's 799 EURZitierenGefällt mircanidas12. Mai 2016Sind die Dinger nicht (innerlich) Baugleich mit den Denon Receivern welche um einiges günstiger sind?ZitierenGefällt mirelmo2412. Mai 2016EATurm Bei mir heißt's 799 EURKlick mal auf den roten Knopf, oder nehme den Link hier: cyberport.de/cyb…aleZitierenGefällt mirhostage413. Mai 2016Ist ja witzig: den SR6010 gibts bei Cyberport für 769, den 5010 für aktuell 799SR6010 bei CPZitierenGefällt mirDein Kommentar@FettGelöschtKursivText FettGelöschtKursivEmojiLinkBildIch möchte benachrichtigt werden, sobald es neue Kommentare gibt.Kommentar abschicken
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | Gutachten-Erklärung - PKConcept - Gutachten im Elektronikbereich
Für die Versicherung ist unser Gutachten meist die Entscheidungsgrundlage. Für Menschen ohne direkten Bezug zu versicherungstechnischen Fragestellungen kann es jedoch schwierig sein, Entscheidungen nachzuvollziehen und manchmal wird der Eindruck gewonnen, bestimmte Entscheidungen müssten einfach falsch sein. Dabei ist es häufig einfach die Gesetzeslage, die ein bestimmtes Vorgehen erzwingt. Um Ihnen dabei zu helfen, Zusammenhänge und häufig benutzte Fachbegriffe zu verstehen, haben wir für Sie hier einige grundlegende und allgemeine Informationen zu den Angaben in einem Gutachten zusammengestellt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise im Bereich „FAQs - Häufig gestellte Fragen“ auf dieser Webseite.
Ziele eines Gutachtens: Inhalte der Beauftragung
PKConcept wird meist von einer Versicherungsgesellschaft beauftragt, ein Gutachten zu erstellen. Dabei wird genau definiert, was zu prüfen ist und welche Werte ermittelt werden sollen. An diese Aufgabenstellung halten wir uns genau. Unter dem Punkt „Inhalt der Beauftragung“ finden sich hierzu die genauen Angaben im Gutachten.
Typische Inhalte einer Beauftragung sind zum Beispiel:
Wertermittlungen zum beschädigten Gerät (Zeitwert, Neuwert, Restwert)
Prüfung des angegebenen Schadenhergangs auf Plausibilität
Prüfung der Reparatur-Rentabilität
Ermittlung der (tatsächlichen) Fehlerursache
Werte und was sie bedeuten: Zeitwert, Neuwert, Restwert
Die folgenden Ausführungen sollen Ihnen helfen, die grundsätzlichen Bedeutungen der einzelnen Wertbegriffe zu verstehen. Bitte beachten Sie: Es handelt sich dabei nicht um versicherungsrechtlich exakte und umfassende Definitionen.
Wert/Preis, den ein gleiches oder technisch vergleichbares Gerät auf dem Gebrauchtmarkt zum Schadenszeitpunkt erzielen/kosten würde. Die Haftpflichtversicherungen ersetzen in der Regel den Zeitwert, der auch „Verkehrswert“ oder „Wiederbeschaffungswert gebraucht“ genannt wird.
Dabei stellen wir auch fest, ob und wenn ja welche Schäden bereits vor dem Schadenfall an dem Gerät vorhanden waren. Die Schadenssumme kann sich dadurch verringern, denn wenn ein Gerät vor Eintritt des gemeldeten Schadens bereits Fehler hatte, war sein Wert zum Zeitpunkt des Ereignisses (und damit der Schaden selbst) geringer, als wenn sich das Gerät in einwandfreiem Zustand befunden hätte. Im Gutachten wird also auch festgestellt, ob die Fehler des Geräts alleine auf den Schadenfall zurückzuführen sind oder nicht.
Neuwert ist der Wert/Preis, zu dem ein gleiches oder technisch vergleichbares Gerät zum Schadenszeitpunkt neu angeschafft werden könnte. Sachversicherungen wie z.B. Hausratversicherungen beziehen sich in der Regel auf den Neuwert oder „Wiederbeschaffungswert neu“. Hierbei gibt es manchmal einen Streitpunkt, der für Unmut beim Versicherungsnehmer sorgen kann: die sogenannte „technische Wertverbesserung“.
Ist ein Gerät nicht mehr reparaturfähig, wird der Preis ermittelt, zu dem es im jetztigen, beschädigten Zustand auf dem Gebrauchtmarkt noch ganz oder in Teilen verkäuflich wäre. Dies ist der Restwert.
Schadenhergang: Plausibilitätsprüfung, Fehlerursache
Bei Schadensmeldungen an die Versicherung muss immer angegeben werden, wie es zu dem Schaden kam. Wenn wir ein Gutachten zum Schadenhergang erstellen müssen, überprüfen wir genau, ob der beschriebene Hergang mit dem Schadenbild übereinstimmt und plausibel ist, oder nicht. Dies ist gemeint, wenn in einem Gutachten von „Plausibilität“ die Rede ist.
Reparatur: Reparaturrentabilität, Reparaturkosten
Ob eine Reparatur rentabel ist, hängt vom Zeitwert des Geräts und den voraussichtlichen Reparaturkosten ab. Wenn die Reparaturkosten niedriger sind als der Zeitwert, lohnt sich eine Wiederherstellung.
Was hat es auf sich mit den Angaben in einem Gutachten? | de |
q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
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Jörg Ernst
Auestrasse 66
Allgemeine Informationspflicht: OS-Plattform: http://ec.europa.eu/consumers/odr Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit.
DE 220917775
Allgemeine Geschäftsbedingungen für den eBay-Shop mit dem Verkäufernamen „www*biertrucks*de“ I. Allgemeines und Geschäftsbeziehungen Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die im Rahmen des eBay-Shops mit dem Händlernamen „www*biertrucks*de“ des Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau (im nachfolgenden „Verkäufer“ genannt) zustande gekommenen Vertragsbeziehungen zwischen dem Verkäufer und seinen Kunden (im nachfolgenden „Käufer“ genannt). 1. Verträge kommen sowohl mit Verbrauchern als auch mit Unternehmern zustande. 2. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können 3. Gemäß § 14 BGB ist Unternehmer eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Eine rechtsfähige Personengesellschaft ist eine Personengesellschaft, die mit der Fähigkeit ausgestattet ist, Rechte zu erwerben und Verbindlichkeiten einzugehen. II. Zustandekommen des Vertrages Der Vertragsschluss findet über eBay statt. Hierfür gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay Deutschland (siehe § 6 eBay AGB). Dieser ist erreichbar unter der Internetadresse http://pages.ebay.de/help/ III. Lieferung, Versandkosten, Verpackungskosten sowie Gefahrenübergang 1. Soweit eine Lieferung (Auslieferung an das Versandunternehmen) zwischen Verkäufer und Käufer vereinbart wurde, erfolgt diese unverzüglich nach Geldeingang. Die Versand- sowie Verpackungskosten und den Liefertermin entnehmen Sie bitte der jeweiligen Artikelbeschreibung, bzw. über den dort befindlichen Link „weitere Details“. Dort werden für die jeweiligen Länder, in die die entsprechenden Artikel versendet werden, die Versand- und Verpackungskosten genauestens als Gesamtsumme angezeigt. 2. Ist der Käufer Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, so trägt das Versandrisiko ausschließlich der Verkäufer. Ist der Käufer hingegen Unternehmer, geht die Gefahr auf den Käufer über, sobald der Verkäufer die Sache dem Spediteur, oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Personen oder Anstalt ausgeliefert hat. IV. Preise, Umsatzsteuer, Zahlung 1. Beim Erwerb über eine Online-Auktionsplattform gilt derjenige Preis, zu dem der Kaufvertrag zustande gekommen ist. Alle angegebenen Preise sind daher Gesamtpreise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten und Verpackungskosten. Die zuzüglichen Versand- und Verpackungskosten entnehmen Sie der Artikelbeschreibung wie in III. Ziff. 1 beschrieben. Im Übrigen gelten die vereinbarten Preise. 2. Die gewährten Zahlungsarten (PayPal, Überweisung) entnehmen Sie bitte der Artikelbeschreibung des jeweiligen Angebotes, respektive unter dem Link „Alle Details anzeigen“. V. Mängelhaftungsrecht/Haftung Für unsere Waren gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht, soweit nicht hier unter V. davon abgewichen wird. 1. Handelt der Kunde als Verbraucher, wird die Verjährung der Mängelhaftungsansprüche für gebrauchte Waren auf ein Jahr ab Ablieferung der Sache begrenzt. Die Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verkäufers beruhen, bleibt unberührt. Weiterhin bleibt die Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei sonstigen Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verkäufers beruhen, unberührt. Darüber hinaus bleibt eine etwaige Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz unberührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften. 2. Für Unternehmer gilt hinsichtlich der Gewährleistung und der Haftung folgendes: a) Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt gegenüber Unternehmern sowohl bei neu hergestellten Sachen als auch bei gebrauchten Sachen ein Jahr. Im Übrigen gelten auch hier die gesetzlichen Vorschriften. b) Der Käufer hat die Ware gemäß § 377 HGB unverzüglich nach der Ablieferung durch den Verkäufer, soweit dies nach ordnungsgemäßem Geschäftsgang tunlich ist, zu untersuchen und, wenn sich ein Mangel zeigt, dem Verkäufer unverzüglich Anzeige zu machen. Unterlässt der Käufer die Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Zeigt sich später ein solcher Mangel, so muss die Anzeige unverzüglich nach der Entdeckung gemacht werden. Anderenfalls gilt die Ware auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt. Zur Haltung der Rechte des Käufers genügt die rechtzeitige Absendung der Anzeige. Hat der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen, so kann er sich auf diese Vorschriften nicht berufen. VI. Eigentumsvorbehalt Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die gelieferte Ware im Eigentum des Verkäufers. VII. Weitere Informationspflichten für Verträge in Fernabsatz sowie für den elektronischen Geschäftsverkehr 1. Informationen über die technischen Schritte, die zu einem Vertragsschluss führen Für einen Vertragsabschluss stehen über eBay vier unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Zum einen das Auktionsverfahren das „Angebot an unterlegene Bieter“-Verfahren, das „Sofort-Kaufen“-Verfahren, und das „Preis-Vorschlagen“-Verfahren. Zum Vertragsschluss führen jeweils die folgenden Angebotsschritte und Annahmeschritte eines bei Ebay angemeldeten Mitgliedes. a) Auktionsverfahren Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des Auktionsverfahrens. Die Annahme liegt in der Abgabe des im Zeitpunkt der Beendigung der Auktion höchsten Gebots durch den Kunden. Zur Abgabe eines Gebotes führen folgende Schritte: Zunächst gibt der Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers den Betrag seines Maximalangebots in das Eingabefeld „Ihr Maximalangebot: EUR“ ein. Anschließend betätigt der Kunde die Taste „Bieten“. Sodann öffnet sich für den eingeloggten Kunden eine Browserseite, welche die wesentlichen Merkmale des Angebots sowie die des Gebots des Kunden zusammenfasst. Im letzten Schritt betätigt der Kunde die Taste „Gebot bestätigen“. Das Gebot ist nun bindend und kann nicht mehr korrigiert werden. Der im Zeitpunkt der Beendigung der Auktion Höchstbietende, erhält von eBay eine Nachricht an seine bei eBay hinterlegte E-Mail-Adresse. b) „Angebot an unterlegene Bieter“- Verfahren Das Angebot liegt im Anbieten der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Angebot an unterlegene Bieter“- Verfahrens. Der Kunde erhält das Angebot als Nachricht mit dem Betreff „Angebot an unterlegene Bieter“ per E-Mail an seine bei eBay hinterlegte E-Mail-Adresse. Diese kann er unter der Schaltfläche „Meine Nachrichten“ auf der Seite „Mein eBay“ abrufen. Folgende Schritte führen innerhalb der vom Verkäufer gesetzten und in der Nachricht an den Kunden angezeigten Frist zur Annahme: Zunächst betätigt der Kunde den Link „Artikel aufrufen“ oder die Schaltfläche „Jetzt antworten“. Auf der folgenden Browserseite betätigt der eingeloggte Kunde dann die Schaltfläche „Sofort-Kaufen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. c) „Sofort-Kaufen“- Verfahren Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Sofort- Kaufen“- Verfahrens. Zur Annahme des Angebotes führen folgende Schritte: Der Kunde kann wählen, ob er sich für die Bestellung in sein bereits vorhandenes eBay-Konto einloggt oder für die Bestellung ein neues eBay-Konto anlegt oder die Bestellung ohne Anmeldung bei eBay als "Gast" ausführt. Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde oder der Kunde, der als „Gast“ bestellt, auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Sofort-Kaufen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. Im Rahmen der Bestellung als "Gast" bestätigt der Kunde den Button "Kaufen und zahlen" und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. d) „Preis- Vorschlagen“- Verfahren Angebotsschritte: Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Preis vorschlagen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Danach gibt der Kunde in das Eingabefeld „Ihr Preisvorschlag: EUR pro Artikel“ seinen Preisvorschlagsbetrag ein. Anschließend betätigt der Kunde die Schaltfläche „Preisvorschlag überprüfen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Preisvorschlag senden“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. Annahmeschritte: Je nach den vom Verkäufer getroffenen Voreinstellungen, kann der Preisvorschlag des Kunden im fünften Schritt sofort angenommen, sofort abgelehnt oder überdacht, das heißt innerhalb der auf der Seite angezeigten Frist von maximal 48 Stunden angenommen, abgelehnt oder durch einen Gegenvorschlag abgelehnt, werden. Bei sofortiger Annahme öffnet sich eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag angenommen wurde. Im Falle der sofortigen Ablehnung öffnet sich eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag abgelehnt wurde. Mit Betätigung der Schaltfläche „Neuen Preisvorschlag senden“ kann der Kunde nun einen neuen Preisvorschlag machen. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. Im Falle des Überdenkens erscheint sodann eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag gesendet wurde. Der Verkäufer kann dies nun innerhalb der auf der Seite angezeigten Frist von maximal 48 Stunden annehmen, ablehnen oder durch einen Gegenvorschlag ablehnen. Die Entscheidung des Verkäufers kann der Kunde unter „Meine Nachrichten“, „Mein eBay“ oder seiner „Preisvorschlags-Seite“ aufrufen. Mit Annahme des Preisvorschlages kommt ein Vertrag zustande. Bei Ablehnung hat der Kunde die Möglichkeit einen neuen Preisvorschlag durch betätigen der Schaltfläche „Neuen Preisvorschlag senden“ abzugeben. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. Die Ablehnung dieses Vorschlages durch einen Gegenvorschlag stellt ein neues Angebot des Verkäufers dar. Der Kunde kann den Gegenvorschlag nun entweder durch betätigen der Schaltfläche „Preisvorschlag annehmen“ annehmen, wodurch der Vertrag zustande kommt. Der Kunde kann den Gegenvorschlag aber auch durch einen Gegenvorschlag ablehnen, indem er die Schaltfläche „Gegenvorschlag senden“ betätigt. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. e) Warenkorbfunktion Zusätzlich steht dem Käufer die Warenkorbfunktion (sofern verfügbar) bei Festpreisartikeln und Auktionen mit noch nutzbarer Sofortkaufoption zur Verfügung. Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Warenkorb“- Verfahrens. Zur Annahme des Angebotes führen folgende Schritte: Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Warenkorb“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zum nächsten Schritt gelangt der Käufer über die Schaltfläche „Weiter zur Kaufabwicklung“. Nach Auswahl der Zahlungsart muss die Schaltfläche „Weiter“ betätigt werden. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen und Zahlen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. 2. Speicherung des Vertragstextes nach Vertragsschluss sowie Zugänglichkeit für den Kunden. Der Vertragstext in Form des Angebotes wird durch eBay gespeichert. Der Käufer kann den Vertragstext nach Vertragsschluss über sein eBay-Mitgliedskonto abrufen. Im Mitgliedsbereich wird der jeweilige Kauf gelistet. Der Käufer kann das Angebot dort abrufen. Alle wesentlichen Vertragsbestimmungen sind dort enthalten. Da der Vertragstext bei eBay nach Vertragsschluss nur bis zu 90 Tagen gespeichert wird, ist dem Käufer zu raten, den Vertragstext umgehend nach Vertragsschluss selber zu speichern. Dies kann dadurch erfolgen, indem Sie durch die Betätigung der rechten Maustaste die entsprechende Seite auf ihrem Computer speichern. Ferner haben Sie die Möglichkeit über die Druckfunktion Ihres Browsers, den Vertragstext auszudrucken. Vom Verkäufer selbst wird der Vertragstext nicht gespeichert. Die Verbraucherinformation sowie die Information zur weiteren Abwicklungen des Vertrages werden dem Käufer nach Vertragsschluss per E-Mail zugesandt. 3. Möglichkeit der Berichtigung von Eingabefehlern Vor Abgabe der Bestellung besteht jederzeit die Möglichkeit Ihre Eingaben zu korrigieren. Korrekturen können Sie entweder direkt auf der Angebotsseite in vorhandenen Eingabefeldern oder nach Anklicken des Buttons „sofort kaufen“ bzw. „bieten“ auf der nachfolgenden Bestätigungsseite vornehmen. Informationen über die technischen Mittel um Eingabefehler zu erkennen und zu berichtigen In allen oben genannten Verfahren kann der Kunde seine Eingaben wie folgt erkennen, überprüfen und korrigieren: a) Der Kunde kann seine Eingaben vor Abgabe seiner Bestellung mit den von eBay zur Verfügung gestellten technischen Mitteln korrigieren. Die Korrekturen können mittels den üblichen Tastatur- und Mausfunktionen direkt auf der Angebotsseite in den entsprechenden Eingabefeldern erfolgen. b) Nach Anklicken des Eingabe-Buttons (z. B. „Bieten“, „Sofort-Kaufen“, „Preis vorschlagen“, „Preisvorschlag überprüfen“ oder „Neuen Preisvorschlag senden“) kann der Kunde seine Eingaben auf der nachfolgenden Bestätigungsseite nochmals überprüfen. Möchte er nun seine Eingaben korrigieren, kann er entweder durch Anklicken des „Zurück“- Buttons seines Browsers auf die eBay-Artikelseite zurückwechseln oder den Vorgang durch Schließen des Browserfensters abbrechen und die eBay-Artikelseite später erneut aufrufen. Die gewünschten Korrekturen können dann wieder mittels der üblichen Tastatur- und Mausfunktionen in den entsprechenden Eingabefeldern erfolgen. 4. Vertragssprache Die Vertragssprache ist ausschließlich deutsch. 5. Verhaltenskodizes Der Verkäufer hat sich keinen einschlägigen Verhaltenskodizes unterworfen. 6. Bestellungsbestätigung Nach dem erfolgten Kauf erhalten Sie eine Bestätigungsemail. 7. Beanstandungen und Gewährleistungen Beanstandungen, wie insbesondere Gewährleistungsansprüche, sind an den Verkäufer zu richten. 8. Wesentliche Merkmale der Ware Die wesentlichen Merkmale der Ware entnehmen Sie der Artikelbeschreibung. Dies gilt auch für die Gültigkeitsdauer etwaiger befristeter Angebote. Weitere Informationen zur Zahlung und Vertragsabwicklung entnehmen Sie ebenfalls dem Angebot. VIII. Rücknahmesystem Hinsichtlich der von uns erstmals mit Ware gefüllten und an private Endverbraucher abgegebene Verkaufsverpackungen hat sich unser Unternehmen zur Sicherstellung der Erfüllung unserer gesetzlichen Pflichten nach § 6 VerpackV ab dem 01.01.2009 dem bundesweit tätigen Rücknahmesystem Landbell-AG, Rheinstraße 4K – 4L, 55116 Mainz (Kd.-Nr.: 4117757) angeschlossen. IX. Informationspflicht gemäß Batteriegesetz (BattG) Im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Batterien oder Akkumulatoren oder mit der Lieferung von Geräten, die Batterien oder Akkumulatoren enthalten, sind wir gemäß der Batterieverordnung verpflichtet, auf Folgendes hinzuweisen: Batterien dürfen nicht in den Hausmüll gegeben werden. Sie sind zur Rückgabe gebrauchter Batterien als Endverbraucher gesetzlich verpflichtet. Sie können Batterien nach Gebrauch in der Verkaufsstelle oder in deren unmittelbarer Nähe (z.B. in kommunalen Sammelstellen oder im Handel) unentgeltlich zurückgeben. Sie können Batterien aus unserem Sortiment in üblicher Menge auch per Post an uns zurücksenden. Batterien oder Akkumulatoren, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet. In der Nähe zum Mülltonnensymbol befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes. „Cd“ steht für Cadmium, „Pb“ für Blei, „Hg“ für Quecksilber, „Li“ für Lithium, „Ni“ für Nickel, „Mh“ für Metallhydrid und „Zi“ für Zink. Weitere detaillierte Hinweise zum Batteriegesetz erhalten Sie auch beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. X. Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten Hersteller müssen seit dem 13. August 2005 in den Verkehr gebrachte, alte Elektrogeräte kostenlos zurücknehmen. Die Hersteller müssen ihre Elektro- und Elektronikgeräte, die nach dem 23. November 2005 in Verkehr gebracht werden, mit einem Symbol (durchgestrichene Abfalltonne auf Rädern) kennzeichnen. Als Händler sind wir gesetzlich verpflichtet, Sie hiermit zu informieren, dass solche Altgeräte nicht als unsortierter Siedlungsabfall zu beseitigen sind, sondern getrennt zu sammeln und über die örtlichen Sammel- und Rückgabesysteme zu entsorgen sind. Gemäß dem Gesetz „ElektroG“ vom 23.März 2005 verkaufen wir ab dem 25. November 2005 nur noch Elektro- und Elektronikgeräte von Herstellern, welche sich entsprechend bei der zuständigen Behörde registriert haben und eine insolvenzsichere Garantie für die Finanzierung der Rücknahme und Entsorgung ihrer Elektrogeräte nachweisen können. XIII. Alternative Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR -VO und § 36 VSBG: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online- Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit. XIV. Schlussbestimmung Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Kunden sowie auf die jeweiligen Geschäftsbedingungen findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Datenschutzerklärung 1. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau, Telefonnummer: 03763/75189, E-Mail-Adresse: minitruck-boutique@t-online.de 2. Rechtsgrundlage der Verarbeitung Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist die Bearbeitung der Bestellung und Erfüllung des Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist. Die Verarbeitung beruht auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. 3. Speicherzeitraum Wir speichern die für die Abwicklung Ihrer Bestellung von eBay erhobenen und uns übermittelten personenbezogenen Daten bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht. Anschließend werden Ihre Daten von uns gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben. Weitere Informationen zur Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten direkt durch eBay entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung von eBay. 4. Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten, sowie Art und Zweck von deren Verwendung Sie haben während des Registrierungsvorgangs bei eBay sowie während der Bestellabwicklung bereits dazu eingewilligt, dass eBay uns Ihre personenbezogenen Daten zum Zwecke der Vertragsabwicklung übermittelt. Diese von eBay an uns übermittelten personenbezogenen Daten werden von uns gespeichert. Bitte beachten Sie die Ausführungen und Erklärungen von eBay unter https://pages.ebay.de/help/policies/privacy-policy.html Der Verwendungszweck der und übermittelten personenbezogenen Daten besteht in der Kundenidentifikation, Bestellabwicklung, Kundenkorrespondenz, Rechnungsstellung, sowie zur Abwicklung von evtl. vorliegenden Haftungsansprüchen oder der Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie. 5. Weitergabe von Daten a) Grundsätzliches Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den nachfolgend unter b) und c) genannten Zwecken findet nicht statt. Ihre personenbezogenen Daten geben wir nur an Dritte weiter, wenn: Sie Ihre nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben, die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben, für den Fall, dass für die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht, sowie dies gesetzlich zulässig und nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Vertragsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist. Während des Bestellprozesses und vor Abschluss der Bestellung werden wir von Ihnen eine Einwilligung zur Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte einholen. b) Grundsätzliche Datenweitergabe Ihre personenbezogenen Daten werden von uns an Dritte ausschließlich an die im Rahmen der Vertragsabwicklung beteiligten Dienstleistungspartner, wie z.B. das mit der Lieferung beauftragte Logistik-Unternehmen und das mit Zahlungsangelegenheiten beauftragte Kreditinstitut, weitergegeben. In den Fällen der Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte beschränkt sich der Umfang der übermittelten Daten stets auf das erforderliche Minimum. c) Datenweitergabe bei Zahlung via PayPal Die Zahlungsoptionen per Kreditkarte und per Lastschrift und Kauf auf Rechnung bieten wir über unseren externen Zahlungsabwickler PayPal an. Wenn Sie derartige Zahlungsoptionen verwenden, werden wir Ihre zur Zahlungsabwicklung erforderlichen personenbezogenen Daten an die PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxemburg weitergeben. In der Regel handelt es sich bei dem Umfang der an PayPal weitergegebenen personenbezogenen Daten um: Vorname, Nachname, Adresse, Email-Adresse, IP-Adresse, Telefonnummer, Mobiltelefonnummer oder andere Daten, die zur Zahlungsabwicklung notwendig sind. Zur Abwicklung des Kaufvertrages notwendig sind auch solche personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Bestellung stehen. Der Zweck der Datenweitergabe sind die Abwicklung der Zahlung sowie die Betrugsprävention. Eine Datenübermittlung unsererseits an PayPal wird insbesondere dann erfolgen, wenn ein berechtigtes Interesse für die Datenübermittlung besteht. PayPal wird im Rahmen seiner eigenen Datenschutzerklärung (abrufbar unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full?locale.x=de_DE) unter Umständen die erhaltenen personenbezogenen Daten an Wirtschaftsauskunfteien übermitteln. Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung. PayPal gibt die personenbezogenen Daten gegebenenfalls an verbundene Unternehmen und Leistungserbringer oder Subunternehmer weiter, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderlich ist oder die Daten im Auftrag verarbeitet werden sollen. Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die Einwilligung zum Umgang mit personenbezogenen Daten jederzeit gegenüber PayPal zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich nicht auf personenbezogene Daten aus, die zwingend zur (vertragsgemäßen) Zahlungsabwicklung verarbeitet, genutzt oder übermittelt werden müssen. Die unter diesem Abschnitt b) beschriebene Datenweitergabe an PayPal findet ausdrücklich nur dann statt, wenn Sie als Zahlungsoption „PayPal“ auswählen. 6. Rechte der von der Datenverarbeitung betroffenen Person Als von der Datenverarbeitung betroffene Person haben Sie die folgenden Rechte: Art. 15 DSGVO: Sie haben das Recht, Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen; Art. 16 DSGVO: Sie haben das Recht, Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen; Art. 17 DSGVO: Sie haben das Recht, Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist, zu verlangen; Art. 18 DSGVO: Sie haben das Recht, Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben, zu verlangen; Art. 20 DSGVO: Sie haben das Recht, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen, zu erhalten; Art. 7 Abs. 3 DSGVO: Sie haben das Recht, Ihre erteilte Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen; Art. 77 DSGVO: Sie haben das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde an Ihrem üblichen Aufenthaltsort oder Arbeitsplatz oder unserem Firmensitzes über die Datenverarbeitung zu beschweren (Beschwerderecht). 7. Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben oder sich der Widerspruch gegen Direktwerbung richtet. Im letzteren Fall haben Sie ein generelles Widerspruchsrecht. 8. Datensicherheit Informationen zur Datensicherheit entnehmen Sie bitte https://pages.ebay.de/help/policies/privacy-policy.html
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | Allgemeine Geschäftsbedingungen | Mubea E-Mobility Center
Version 1.0 (2019)
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1.2. Alle unsere Angebote, Kaufverträge, Lieferungen und Dienstleistungen aufgrund von Käufen unserer Kunden in unserem Mubea-E-Mobility-Fachgeschäft (im Folgenden: „Filiale“), Bestellungen über Internetplattformen (z.B. Ebay-Kleinanzeigen) und unseren Webshop, einschließlich Bestellungen per Telefon, E-Mail oder per Post, erbringen wir ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichen-den oder ergänzenden Geschäftsbedingungen von Unternehmern wird widersprochen. Sie gelten nur, wenn wir diese ausdrücklich schriftlich anerkennen. Sie entfalten daher auch dann keine Wirkung, wenn wir ihnen nicht explizit widersprochen haben.
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2.5. Sollte die Lieferung der bestellten Ware nicht möglich sein, etwa weil die entsprechende Ware nicht auf Lager ist, sehen wir von einer Annahmeerklärung ab. In diesem Fall kommt ein Vertrag nicht zustande. Wir werden den Kunden darüber unverzüglich informieren und eventuell bereits erhaltene Gegenleistungen unverzüglich zurückerstatten.
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3.2. Macht der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch, so hat er die Kosten der Rücksendung zu
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag an dem er oder ein von ihm benannter Dritter, der
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Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Verbraucher die Mitteilung über die Ausübung des
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das der Verbraucher bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn, mit ihm
wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall wird ihm wegen dieser Rückzahlung Entgelte
der Verbraucher den Nachweis erbracht hat, dass er die Waren zurückgesendet hat, je nachdem, welches
Der Verbraucher hat die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem
Tag, an dem er uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichtet, an uns zurückzusenden oder zu übergeben.
Der Verbraucher trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren, oder wenn die Waren aufgrund
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der Rücksendung der Waren in Höhe von schätzungsweise höchstens 30 Euro.
Er muss für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur
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5.1. Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn sein Gegenanspruch aus demselben Vertragsverhältnis
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Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Kaufpreiszahlung (inkl. Umsatzsteuer und
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8.1. Die Verjährungsfrist für Sachmängel beträgt 24 Monate ab Ablieferung/Übergabe (ist der Kunde Unternehmer:
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§§ 434 ff. BGB. Der Kunde hat die Wahl, ob die Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung
erfolgen soll. Ist der Kunde Unternehmer, üben wir unser Wahlrecht zu Nachbesserung und Ersatzlieferung
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8.2. Bei berechtigter Mängelrüge leisten wir Nacherfüllung. Der Kunde hat uns hierzu eine angemessene Frist
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innerhalb einer angemessener Frist nicht nach oder schlägt diese fehl, hat der Kunde das Recht, Herabsetzung
der Vergütung zu verlangen oder bei nicht nur unerheblicher Pflichtverletzung vom Vertrag zurückzutreten.
Sind nur Teile der Lieferung mangelhaft, beziehen sich die weiteren Rechte des Kunden nur auf den
mangelhaften Teil der Lieferung, es sei denn, an der Teillieferung hat er kein Interesse. Für Sachmängel, die
durch ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte Montage bzw. Inbetriebsetzung durch den
Kunden oder Dritte, übliche Abnutzung, fehlerhafte oder nachlässige Behandlung entstehen, stehen wir
ebenso wenig ein wie für die Folgen unsachgemäßer und ohne unsere Einwilligung vorgenommener Änderungen
oder Instandsetzungsarbeiten des Kunden oder Dritter.
8.3. Erhöhte Aufwendungen wegen zur Nacherfüllung entstehenden Transport-, Arbeits- und Materialkosten sind
ausgeschlossen, soweit diese darin ihre Ursache finden, dass die Lieferung nachträglich an einen anderen
Ort als den Erfüllungsort verbracht worden ist, es sei denn, die Verbringung entspricht dem bestimmungsgemäßen
Gebrauch. Dies gilt nur, wenn die Lieferung in Kenntnis des Mangels verbracht wurde, oder wenn der
Mangel zu dem Zeitpunkt aufgrund grober Fahrlässigkeit unbekannt war.
8.4. Weitergehende Ansprüche des Kunden wegen Mängeln sind ausgeschlossen und nur im Rahmen der Haftung
nach Ziffer 9 ersatzfähig. Garantien im Rechtssinne erhält der Kunde durch uns nicht. Etwaige Herstellergarantien
9.1. Wir haften, gleich aus welchem Rechtsgrund, auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen
im Falle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit unbeschränkt. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur für
Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße
Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig
vertraut und vertrauen darf). In diesem Fall ist unsere Haftung jedoch auf den Ersatz des vertragstypischen,
9.2. Vorgenannte Haftungsausschlüsse und Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit wir einen Mangel arglistig
verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Sache übernommen haben, für Schäden
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9.3. Soweit die Haftung uns gegenüber ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche
Haftung unserer gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen.
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | Thema: Xen 3.x
13.02.07, 06:23 #1
1) Was ist Xen ?
3) Xen mit Suse Linux nutzen
4) Xen Verwaltung, Gäste installieren (voll-virtualisiert)
5) Tipps & Tricks für vollvirtualisierte Gäste
6) Tipps & Tricks für paravirtualisierte Gäste
7) Installation von paravirtualisierten Gästen
Hinweis: Xen ist ein Produkt für die Servervirtualisierung. Es erfordert eine intensive Einarbeitung. Wer einfach nur ein Windows nebenbei zum Linux in einer VM installieren will, sollte sich eher VMWARE oder VirtualBox ansehen. Diese Produkte sind für diesen Zweck intuitiver zu bedienen und auch leistungsfähiger.
Entgegen vieler Gerüchte kann Xen (zumindest derzeit noch nicht) Grafikkarten zur Erzielung von 3D Effekten für Spiele an Windows Gäste weiterreichen.
13.02.07: Erstellt
22.04.08: Links überprüft, Xen/Suse(3)
24.04.08: Xen/Nvidia (3.2)
25.04.08: Windows Gast (4, 5)
28.04.08: Übergangslose Maus (5)
04.05.08: Klärung Para/Vollvirtualisierung, Wiki-Beschreibung aktualisiert, qemu-img Beispiele
13.05.08: Paravirtualisierte Gäste (Tipps (6))
25.05.08: Paravirtualisierte Gäste (Installation (7))
09.06.08: HVM: Konsole, lokale Zeit
02.07.08: Höhere Auflösung für paravirtualisierte Gäste
20.12.08: Alternative nv/nvidia Konfiguration
03.01.09: Tools "virt-manager" /"xm" hinzugefügt
29.03.09: Links aktualisiert, Citrix&ProxMox hinzugefügt
Geändert von stefan.becker (29.03.09 um 12:41 Uhr)
13.02.07, 06:24 #2
1.1) Beschreibung aus Wikipedia
Die Software Xen ist ein Virtuelle-Maschinen-Monitor (VMM), der unter der GNU General Public License (GPL) steht und an der Universität Cambridge entwickelt wird.
Unter einer „normalen“ Distribution wird Xen installiert und eingerichtet. Das sind im wesentlichen der Kernel und ein paar Userland-Werkzeuge. Danach wird der Computer neu gestartet und der Xen-Kernel geladen. Anschließend wird Domain-0, die die anderen Domains steuert, gestartet. Mit den Xen-Tools werden andere Domains gestartet, die mit einem Xen-Kernel laufen. So können viele verschiedene Distributionen mit unverändertem Ring parallel laufen. Die Anzahl der laufenden Gastsysteme ist nur durch die Ressourcen (CPU, Arbeitsspeicher usw.) des Rechners beschränkt.
1.2) Grundbegriffe Emulation, Hypervisor, Para-Virtualisierung (Linux Gast), Voll-Virtualisierung (Windows Gast)
Im Serverbereich wird am häufigsten die Para-Virtualisierung verwendet. Dies erfordert für den Gast ein Betriebssystem mit einem angepassten Kernel. Hierüber ist dann über den Hypervisor im Host ein direkter Zugriff auf Hardware möglich. Para-Virtualisierung ist sehr performant. Para-Virtualisierung wird zumeist mit Linux-Gästen verwendet. Denkbar ist hier ein Szenario von mehreren Linux-Gästen mit jeweils einer speziellen Aufgabe in einer Xen-Domäne. Also z. B. Mailserver, Fileserver etc.
Bei der Voll-Virtualisierung hingegen emuliert Xen mit Hilfe von Qemu-Komponenten einen vollständigen virtuellen PC. In diesem kann dann ein unmodifiziertes Gastbetriebssystem ablaufen.
Die Voll-Virtualisierung benötigt außerdem einen modernen Prozessor mit Unterstützung von Virtualisierungstechniken (Intel VT, AMD Pacifica). Man spricht hier daher auch von HVM (Hardware Virtual Machine).
Ob der Prozessor im eigenen PC dies kann, lässt sich so prüfen:
Die Voll-Virtualisierung wird z. B. für Windows Gäste verwendet, die mangels angepasstem Kernel nicht para-virtualisiert laufen können. Ebenso wird sie häufig für ältere Linux Distributionen ohne angepassten Xen Kernel verwendet.
Die Voll-Virtualisierung ist nicht sehr performant. Ein direkter Hardwarezugriff ist ebenfalls nicht möglich.
Xen ist also keine Lösung, um auf einem Linux Host mit einem Windows Gast 3D Spiele auszuführen.
Zum Nachlesen einiger Grundbegriffe:
http://www.heise.de/open/Die-Woche-D.../artikel/85019
http://www.pug.org/mediawiki/index.php/Xen-Installation
1.3) VMWARE/Qemu/VirtualBox auf einem Xen Host nutzen
Kurze Antwort: Das geht gar nicht zusammen.
Entweder lassen sich die Kernelmodule dieser Produkte nicht übersetzen (VMWARE, KVM, VirtualBox) oder es startet nicht (Qemu).
Abhilfe: Auf dem Xen Host parallel einen Standard Kernel installieren (bei Suse "kernel-default". Bei Bedarf dann statt dem Xen Kernel den Standardkernel booten.
Geändert von stefan.becker (29.03.09 um 11:17 Uhr)
13.02.07, 06:24 #3
Homepage: http://www.cl.cam.ac.uk/research/srg/netos/xen/
Deutsche Xen FAQ: http://wiki.computerwoche.de/doku.ph...ierung/xen/faq
Xen User Manual: http://www.cl.cam.ac.uk/research/srg.../readmes/user/
Xen im Einsatz, Beispielkonfigurationen: http://wiki.xensource.com/xenwiki/CoolConfigurations
Debian Xen Howto: http://wiki.debian.org/Xen
Diverse Links zur Einrichtung eines Windows Gastes unter Xen:
http://www.linuxforen.de/forums/show...7&postcount=36
http://en.opensuse.org/Xen_Full_Virtualization_Example
http://article.gmane.org/gmane.comp....xen.user/12411
Weiterhin gibt es einiger Ableger von Xen. Beispiele:
Citrix Xen Desktop/Server: http://www.citrix.com
ProxMox: http://pve.proxmox.com/wiki/Main_Page
VirtualIron: http://www.virtualiron.com/
Sun XVM-Server: http://www.sun.com/software/products...rver/index.xml
GUIs / Oberflächen (Data Center Management):
Convirt: http://www.convirture.com/index.php
Diverse Howtos:
Xen allgemein: http://www.pug.org/mediawiki/index.php/Xen-Installation
Xen 2: http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=188753
Centos DomU: http://wiki.centos.org/HowTos/Xen/InstallingCentOSDomU
Geändert von stefan.becker (18.11.10 um 17:46 Uhr)
22.04.08, 19:24 #4
3.1) Xen Basisinstallation
Suse kann Xen komfortabel über Yast2 installieren. Zunächst muss man das Paket "yast2-vm" installieren:
zypper install yast2-vm
Danach ist in Yast2 der Menüpunkt "Virtualisierung" vorhanden. Die weitere Installation erledigt dann menügeführt die Funktion "Hypervisor und Werkzeuge installieren".
Dadurch werden weitere Verwaltungswerkzeuge installiert:
- Yast2 / Virtualisierung / Virtual Machine Manager
- Yast2 / Virtualisierung / Virtuelle Computer erstellen
Außerdem wird ein spezieller Xen-Kernel installiert.
Nach der Installation muss der PC neu gestartet werden, wobei man im Bootmenü dann den Xen-Kernel wählen muss.
3.2) Xen und Nvidia Grafikkarten
3.2.1) Original Nvidia Treiber nutzen (Standard+Xen)
Standardmäßig gehen der Nvidia Treiber und Xen nicht zusammen. Mit etwas Handarbeit kriegt man das ganze dennoch zum Laufen.
- Nvidia Treiber 1.0-173.08, Suse 10.3-64 Bit, Kernel 2.6.22.17-0.1
- Nvidia Treiber 1.0-173.14.05, Suse 11.0-64 Bit, Kernel 2.6.25.4-8
Zunächst muss der Nvidia Treiber in der Standardumgebung, also kein Xen-Kernel, normal installiert werden. Siehe dazu: http://www.linuxforen.de/forums/show...threadid=86435
Wenn das läuft, wird der PC mit dem Xen-Kernel neu gestartet.
Im folgenden ist die Kernelversion (hier "2.6.22.17-0.1") anzupassen. Bei 32-Bit Distributionen ist "x86_64" durch "i386" zu ersetzen. Alle Befehle im folgenden mit root-Berechtigung ausführen!
Als nächstes einen eigenen Xen-Kernel-Source-Zweig anlegen anlegen
cp -r /usr/src/linux /usr/src/linux-xen
Falls ein Kernel vor 2.6.24 eingesetzt wird, muss danach im Kernelsource-Verzeichnis ein zusätzliches Includeverzeichnis erstellt werden:
cd /usr/src/linux-xen
mkdir include2
cd include2
ln -s /usr/src/linux-xen/include/asm-x86-64 asm
Nun muss der Xen-Kernel konfiguriert werden:
Suse 11.0/Kernel 2.6.25:
cp arch/x86_64/defconfig.xen .config
Suse 11.1/Kernel 2.6.27:
cp /usr/src/linux-2.6.27*obj/x86_64/xen/.config .config
cp /usr/src/linux-2.6.27*obj/x86_64/xen/Module.symvers Module.symvers
Jetzt den Nvidia Treiber entpacken und in das entpackte Verzeichnis gehen:
sh N*173.08*run --extract-only
cd NVIDIA*pkg2/usr/src/nv
Dann kann das Kernelmodul des Treibers übersetzt werden:
export SYSSRC=/usr/src/linux-xen
Zuletzt das Modul umkopieren und testweise den X-Server starten:
cp nvidia.ko /lib/modules/2.6.22.17-0.1-xen/kernel/drivers/video
insmod ./nvidia.ko
Wenn jetzt der X-Server startet, ist alles in Ordnung. Danach einfach den PC mit Xen-Kernel neu starten.
http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?t=106395
http://en.opensuse.org/Use_Nvidia_driver_with_Xen
3.2.2) In Xen den "nv" Treiber nutzen, sonst den Original Nvidia
Mit der folgenden Lösung startet der PC bei Auswahl des Xen-Kernels mit dem nv-Treiber, sonst mit dem nvidia-Treiber.
Dazu müssen zunächst 2 xorg.conf-Dateien vorhanden sein:
- /etc/X11/xorg.conf.nvidia => nvidia-3D-Treiber
- /etc/X11/xorg.conf.nv => nv-2D-Treiber
Über den Autostart wird abhängig von einem Boot-Parameter ein Link "xorg.conf" auf die jeweilige Konfiguration gesetzt.
if [[ ${X_DRIVER} != "nv" ]] ; then
echo 'NVIDIA-3D-Treiber'
ln -s /etc/X11/xorg.conf.nvidia /etc/X11/xorg.conf
echo 'NV-2D-Treiber'
ln -s /etc/X11/xorg.conf.nv /etc/X11/xorg.conf
Dieses Script bei Suse in die Datei "/etc/rc.d/boot.local" schreiben.
Beim Start mit dem xen-Kernel muss der Bootparameter "X_DRIVER" gesetzt werden. Auszug aus der Datei "/boot/grub/menu.lst":
title Xen -- openSUSE 11.1 - 2.6.27.7-9
module /boot/vmlinuz-2.6.27.7-9-xen ... X_DRIVER=nv
module /boot/initrd-2.6.27.7-9-xen
Geändert von stefan.becker (01.01.09 um 19:41 Uhr)
24.04.08, 20:49 #5
Im folgenden wird zur Konfiguration, Installation und Starten von Gästen das Programm ConVirt vorausgesetzt. Mit ConVirt lassen sich per GUI Gäste installieren und starten.
Homepage: http://gnomefiles.org/app.php/ConVirt
Zum Start des Programms eine Konsole öffnen, per "su" als root anmelden und dann "convirt" eingeben.
Natürlich kann auch das Standard-Tool virt-manager verwendet werden (siehe 4.4).
Weiterhin kann Xen über das Kommando xm an der Kommandozeile administriert werden.
4.1) Neuinstallation eines Windows Gastes
- Zunächst muss man unter "Image Store" den Punkt "Windows_CD_Install" markieren.
- Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) "Edit Settings wählen".
- Im folgenden Dialog unter "Provisioning" den Parameter "VM_DISKS_DIR" anpassen.
- Verzeichnis eingeben, wo die Images liefen sollen. Dann "OK".
- Über das Kontextmenü dann "Provision" wählen.
- Im folgenden Dialog "localhost" wählen.
- Danach startet der Gast-Einstellungsdialog.
- Hier folgende Einstellungen setzen/kontrollieren:
- General / VM Name => z. B. WinXP
- General / Memory => bei Vista mindestens 768 MB, bei XP 512, bei 2 K 256
- General / Connetced Disks => Kontrolle CDROM-Device (Standard /dev/cdrom)
- Miscellaneous / acpi => bei Vista "1", bei XP / 2 K egal
- Miscellaneous / apic => bei Vista "1", bei XP / 2 K egal
- Miscellaneous / sdl => "1" (siehe untern SDL <=> VNC)
- Miscellaneous / vnc => "0" (siehe untern SDL <=> VNC)
- Im Anschluss wird der Gast mit einem leeren Image angelegt.
- Dann die passende Windows CD einlegen und den "Start" Button drücken.
Im Anschluss erfolgt eine Windows Installation analog zur echten Blechbüchse inkl. Neustart des Gastes zwischendurch.
Nach Abschluss der Installation muss man den Gast noch so umstellen, dass von dem Image und nicht mehr der CD gebootet wird.
- Gast markieren
- "Change VM Settings" per Kontextmenü wählen
- "Miscellaneous" / "boot" => "c" einstellen.
4.2) Linux Gäste, voll virtualisiert
Auch ein Linux Gast lässt sich mit Vollvirtualisierung installieren. Für ältere Distributionen ohne modifizierten Xen-Kernel ist dies sogar die einzige Möglichkeit.
Der Ablauf ist analog zum Windows Gast, allerdings muss bei ConVirt/ImageStore der Punkt "Linux_CD_Install" gewählt werden.
Bezüglich Sound/Maus siehe unten, Tipps&Tricks.
4.3) Images übernehmen, Images verwalten
Im folgenden wird ein parallel installiertes Qemu vorausgesetzt, um den Befehl "qemu-img" nutzen zu können. Im Paket "xen-tools" sind zwar auch entsprechende Kommandos enthalten (img2qcow, qcow-create, qcow2raw), allerdings bei weitem nicht so mächtig wie qemu-img.
Tipps zu qemu-img siehe auch: http://www.linuxforen.de/forums/show...9&postcount=10
4.3.1) Qemu-Images übernehmen
Windows Gäste laufen wie bereits erwähnt in einem virtuellen PC aus Qemu Komponenten. Daher können Qemu-Gäste problemlos übernommen werden:
- Zunächst wie zuvor einen Windows Gast anlegen
- Hierbei wird ein leeres Image für den neuen Gast angelegt
- Vor dem ersten Start einfach das vorhandene Qemu-Image über das neue drüberkopieren:
cp /home/qemu/images/winxp.img /home/xen/images/winxp.disk.xm
- Dann die Gastkonfiguration ändern (Gast markieren, "Change VM Settings")
- Im Reiter "Miscellaneous" zuletzt auf "boot-c" umstellen
- Weitere Einstellungen siehe oben.
4.3.2) qcow-Images
Normalerweise legt convirt immer raw-Images an. Ein Image mit max. 20 GB belegt hier von Anfang an 20 GB. Allerdings kann auch das Qemu-Format "qcow" verwendet werden. Hier belegt das Image maximal so viel Platz wie der Gast aktuell belegt. Bei Bedarf wächst dieses Image bis zur Maximalgröße.
Umwandlung eines raw-Images in ein qcow-Image:
qemu-img convert winxp_raw.disk.xm -O qcow winxp_qcow.disk.xm
Anlegen eines 20 GB großen qcow Images:
qemu-img create -f qcow winxp_qcow.disk.xm 20G
convirt legt als Standard immer raw-Images an. Will man lieber ein anderes Format oder auch eine andere Größe, müsste man entweder das Create-Script von convirt anpassen oder nach vorheriger Vorgehensweise nach Anlegen der Gastkonfiguration einfach ein mit qemu-img erzeugtes Image unterjubeln.
In convirt muss man auch entsprechend beim Zuordnen des Images den Typ "qcow" auswählen. In der Gastkonfiguration sieht das z. B. so aus:
disk=['tap:qcow:/home/vms/xen/images/win2k.qcow,hda,w']
4.3.3) VMWARE-Images übernehmen
Unter der Voraussetzung, dass das VMWARE Image eine zusammenhängende Datei ist, kann man auch dieses übernehmen:
- Mit Hilfe des VMWARE Tools "vmware-vdiskmanager" (Workstation, Server) lässt sich zunächst ein passendes VMWARE Image schaffen, wenn es nicht eine zusammenhängende Datei ist.
- Umwandlung z. B.:
qemu-img convert -f vmdk winxp.vmdk -O raw winxp.disk.xm
Weitere Anleitung: http://ian.blenke.com/vmware/vmdk/xen/hvm/qemu
4.4) Virt-Manager
Hinter "Yast2 / Virtualisierung / Virtual Machine Manager" verbirgt sich letztlich das Tool "virt-manager".
Ab Version 0.60 kann das Tool auch neue Gäste anlegen inkl. Soundkarte. Daher sollte man sich zunächst eine neue Version installieren. Download und Installation z. B. über http://software.opensuse.org/search
Xen erfordert Rootrechte. Damit man das Tool als User über sudo nutzen kann, ohne dauernd das Kennwort einzugeben, sind folgende Änderungen notwendig:
- beim Hochfahren von Gnome/KDE im Autostart ein Script starten mit folgendem Befehl:
- die Datei "/etc/sudoers" erweitern/ergänzen (Fettdruck):
Username ALL=NOPASSWD:/usr/bin/virt-manager
- einen Starter auf den Desktop legen, Befehl "sudo virt-manager"
- Start als Anwender, bei Bedarf wird dann das root-Kennwort abgefragt
- Kommadozeile öffnen, Root-Login mit "su -"
- grafisches-Login als root
Nach dem Start der Anwendung zunächst einen Doppelklick auf die Zeile "localhost" machen, das baut die Verbindung zu Xen auf. Es werden dann alle bereits vorhanden Domänen angezeigt.
Ein Doppelklick auf eine Domäne (DOM1-n) öffnet dann ein weiteres Fenster mit Eigenschaften (Hardware) und einer VNC-Konsole zur Anzeige.
Um einen neuen Gast anzulegen, in der Zeile "localhost" über die rechte Maustaste das Kontextmenü öffnen, die Funktion "Neu" auswählen. Im folgenden Assistenten kann ein neuer Gast dialoggeführt "zusammengebaut" werden.
Zum Anlegen eines neuen Gastes nach dem Start einen Doppelklick
Homepage: http://virt-manager.et.redhat.com/
4.5) "xm" in der Kommandozeile
In einer Konsole mit Root-Login (xterm, su) kann über das Kommando "xm" Xen verwaltet werden.
Durch Eingabe von "xm --help" erhält man eine Liste der Optionen. Eine ausführliche Hilfe zeigt das Kommando "man xm".
Geändert von stefan.becker (29.03.09 um 11:14 Uhr)
24.04.08, 20:50 #6
Erweiterung / Änderung der Gastkonfiguration
Bei ConVirt dazu den Gast markieren und "Edit VM Config File" starten. Einige Einstellungen lassen sich auch mit der Funktion "Change VM Settings" ändern.
Bei virt-manager muss das jeweilige Gastfenster geöffnet werden, die Änderungen erfolgen im Reiter "Hardware".
Deutsche Tastaturbelegung
Damit die Gäste eine deutsche Tastaturbelegung erhalten, muss in der Datei "/etc/xen/xend-config.sxp" folgende Zeile stehen:
(keymap 'de')
Falls der Parameter "keymap" bereits mit einer anderen Belegung gesetzt ist, diese Zeile entsprechend abändern.
Falls man "virt-manager" benutzt und obige Einstellung nicht hilft:
- Gastfenster öffnen, Reiter "Hardware"
- In der Liste "Anzeige" öffnen, entfernen
- "Add Hardware", Hardware-Typ "Graphics Device"
- Im folgenden Fenster bei Tastaturlayout: "Gleich wie Host" abwählen, bei "Andere" "de" eingeben
SDL <=> VNC
Normalerweise läuft ein Windows Gast in einem VNC-Fenster. Man kann wie auch bei Qemu den Gast in einem SDL-Fenster laufen lassen. Dazu müssen folgende Einstellungen in der Gastkonfiguration eingetragen bzw. geändert werden:
Bei SDL startet der Gast in einem SDL Fenster. Mit Beendung des Fensters beendet sich auch der Gast. Außerdem kann der Gast dann nur bei laufendem X-Server starten.
Bei VNC läuft der Gast im Hintergrund und auch ohne X-Server. Bei ConVirt kann man so zum Gast schalten:
- Auswahl "localhost"
- Button "Console" drücken
- Bei VNC läuft der Gast auch nach Beendigung des Fensters "Console" im Hintergrund weiter.
Übergangslose Maus (SDL) bzw. Mauszeiger Host/Gast nicht synchron (VNC)
Falls die Mauszeiger von Host und Gast nicht deckungsgleich übereinander liegen oder wenn man bei einem SDL-Fenster in Vollvirtualisierung eine übergangslose Maus haben will, hilft das Hinzufügen folgender Zeilen in die Gastkonfiguration:
# USB wird aktiviert
# als Maus wird Tablet genommen
Bei einem Linux Gast muss noch der "evtouch"-Treiber installiert werden:
Sound aktivieren
Durch folgende Zeile in der Gastkonfiguration erhält der Gast eine es1370-Soundkarte:
soundhw = 'es1370'
Gast im Fullscreen laufen lassen
Hierzu einfach im laufenden Gast [Strg]-[Alt]-[F] drücken, zurück zur normalen Anzeige mit der gleichen Tastenkombination.
Vista Gäste
Bei Vista muss "acpi=1" und "apic=1" eingestellt werden ("Change VM Setiings" / "Miscellaneous").
3D im Gast
Über die Software vmgl wird im Gast 3D Funktionalität ermöglicht, ohne dem Gast eine eigene Grafikkarte zuzuweisen: http://www.cs.toronto.edu/~andreslc/vmgl/
Das ganze allerdings nur für Linux/*BSD Host und Gast mit xorg bzw. x11-X-Server.
Das Programm muss sowohl am Host als auch im Gast installiert werden. OpenGL Aufrufe werden dann von vmgl vom Gast an den Host weitergegeben und dort ausgeführt.
Linux-CD-Installation sehr langsam bei Vollvirtualisierung
Falls die Installation eines Linux bei Voll-Virtualisierung zu langsam ist, sollte man ACPI und APIC in der Gastkonfiguration deaktivieren (Wert "0") (Change VM Settings / Miscellaneous).
Nach der Installation kann man beides wieder zuschalten (Wert "1").
Windows Gast Tools für paravirtualisierten Zugriff
Auch für Windows Gäste gibt es spezielle Gasttools, mit deren Hilfe der Netzwerk und Festplattenzugriff beschleunigt wird. Bedingung: Der Gast muss mit ACPI installiert sein.
http://wiki.xensource.com/xenwiki/Xe...lPv/Installing
http://www.meadowcourt.org/downloads/
Zeit vom Host übernehmen
Damit der Gast die gleiche Uhrzeit hat wie der Host, einfach folgenden Parameter in die Gast-Konfigurationsdatei einfügen:
HVM Konsole
Wie bei Qemu kann man per [Strg]-[Alt]-[2] im Gastfenster zur Konsole wechseln. Dazu muss aber folgender Parameter in die Gast-Konfigurationsdatei eingefügt werden:
Über [Strg]-[Alt]-[1] kann man wieder zum Gastfenster umschalten.
Geändert von stefan.becker (03.01.09 um 15:42 Uhr)
13.05.08, 00:25 #7
Mauszeiger Host/Gast nicht synchron (Linux-Gast)
Hier muss auf den evdev-Maustreiber umgestellt werden:
Prüfung, welches Event-Interface man nehmen muss (Kommandozeile im Gast, root):
Grafikauflösung bei Nutzung des xenfb-Framebufferdevices
Aktuell kann der Gast bei Nutzung des Framebufferdevices nur bis zu einer Auflösung von 800x600 eingestellt werden. Höhere Auflösungen sind erst ab Xen 3.2 möglich.
Hierzu muss in die Gast-Konfigurationsdatei folgende Zeile eingefügt werden (bzw. ergänzt, wenn "extra=" bereits vorhanden:
extra='xenfb.video=16,1024,900'
Im Beispiel steht "16" für 16 MB Videospeicher, 1024x900 ist die gewählte Auflösung. Es lassen sich hier beliebige Werte eintragen.
Sound wäre nur über ein Durchreichen der Soundkarte als PC-Device möglich. Man kann jedoch auch per Netzwerk über den esd-Soundserver auf die Soundkarte des Hosts zugreifen.
Im Host muss der Soundserver so gestartet werden (5001=TCP-Port für Soundweiterleitung):
esd -tcp -public -port 5001
Im Gast muss man vor der Anmeldung folgende Systemvariable setzen (bei Suse z. B. in "/etc/bash.bashrc"):
export ESPEAKER=a.b.c.d:5001
(a.b.c.d=IP-Adresse des Xen-Hosts)
Programme, die mit dem esd-Soundserver zusammenarbeiten, können dann so Sound ausgeben.
Geändert von stefan.becker (02.07.08 um 21:08 Uhr)
25.05.08, 15:16 #8
Xen ist sehr wählerisch, was das Zusammenspiel der Dom0 mit den DomUs anbelangt. Nicht jede beliebige Kombination Host / Gast bzw. Xen Host- / Xen Gastkernel lassen sich zum Laufen bewegen. Ebenso kann nicht jede CD/DVD zur Neuinstallation verwendet werden. Problematisch sind z. B. Live CDs.
Ein paravirtualisierter Xen Gast kann sowohl in einem raw-Image als auch auf einer echten Partition angelegt werden.
7.1) Installation eines Suse Gastes auf Suse Host bei gleicher Distributionsversion
Sofern man die gleiche Distribution in der gleichen Version als Gast installieren will, ist die Installation bei Suse geradezu ein Kinderspiel.
Hierzu folgende Vorgehensweise:
- Option "Es muss ein Betriebssystem neu installiert werden" / Vor
- Platten: Plattengröße anpassen (falls inkl. X-Server, eher 10 GB wählen)
- Platten: CDROM hinzufügen als Image oder das physikalische Laufwerk
- "OK" startet dann die Installation
Zunächst wird das Image angelegt, einige Minuten später startet die Installation.
Getestet mit: Suse 10.3, Host 64 Bit, Gast 32 Bit, Xen 3.1x
7.2) Vorhandene Images nutzen bzw. Vorbereitung der Installation als HVM-Gast
Sobald Host / Gast bzw. Versionen voneinander abweichen, ist es in den meisten Fällen einfacher, zunächst eine lauffähige HVM-Version des Gastes (also vollvirtualisiert) zu erstellen.
Später kann man dann die Verzeichnisstruktur eines so angelegten Gastes für einen neu angelegten Gast übernehmen.
Grundlage kann also sein:
- Eine VMWARE-Appliance, also eine fertige VMWARE Maschine (Umwandlung in ein raw-Image per "qemu-img", siehe oben)
- Qemu Images (falls cow-Image, per "qemu-img" umwandeln, siehe oben)
- Ein Xen-HVM-Gast
Damit ein Gast überhaupt paravirtualisiert als DomU starten kann, sollte im Gast vorab noch folgendes installiert werden:
- xen-Kernel
- xen / xen-tools-domU
Sobald das Gastimage als Basis komplett ist, wird ein neues Image angelegt, um den Dateibaum aus dem Basisimage in den künftigen Xen Gast zu übertragen.
Die weitere Vorgehensweise als grober Ablauf:
- Anlegen eines leeren Gastimages (inkl. partitionieren, formatieren, bootbar machen)
- Verzeichnisbaum aus Basisimage umkopieren in neues Gastimage
- Anpassung einer Konfigurationsdateien im neuen Gast (z. B. "/etc/fstab")
- Anlegen eines swap-Images
- Erstellung der Xen-Konfiguration
Ausführliche Links hierzu:
- Xen Handbuch: http://www.cl.cam.ac.uk/research/srg.../readmes/user/ (Kapitel A.3.2 Using disk image files)
- http://www.linuxforen.de/forums/show...68&postcount=2
7.3) Fertige Xen Images
http://jailtime.org/
http://wiki.computerwoche.de/doku.ph...ual-appliances
Geändert von stefan.becker (31.05.08 um 15:52 Uhr)
Bestehende Systeme nach XEN migrieren
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XEN erkennt nur 3,2 von 8GB Speicher auf 64Bit Debian
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Xen rebootet beim Start ohne ersichtlichen Grund
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Xen auf SuSE10.1
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Letzter Beitrag: 30.12.06, 20:11
Xen: (Netzwerk!-)Leistung ???
Von tobiasbeil im Forum Virtuelle Maschinen und Emulatoren
Letzter Beitrag: 13.06.05, 21:23 | de |
q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | Mit erfolgreicher eingabe und übermittlung von daten an diese Freien verwendung (umfinanzierung, dispoausgleich, renovierung…) quelle: fmh-finanzberatung stand: september 2014 august 2014 eröffnet und geführt werden Habe, musste ich aufgrund des eintrags abgelehnt Konkrete unterstützung, können zur werden.
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | Kundenrezensionen3,9 von 5 Sternen973,9 von 5 Sternen5 Sterne444 Sterne203 Sterne182 Sterne71 Stern8Humax iCord HD 250 GB DVB-S / HDTV Receiver mit Festplattenrekorder schwarzvonHumax DigitalGröße: 250 GB|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung
5,0 von 5 SternenHumax iCord HD vs Technisat DigiCorder HD S2VonBaziam 7. Januar 2010Seit 1,5 Jahren nutzte ich den Technisat DigiCorder HD S2. Mit diesem Gerät war ich sehr zufrieden. Er lief die ganze Zeit stabil und ist nicht ein einziges Mal abgestürzt. Da meine Frau recht exzessiv Sendungen programmiert, kam es jedoch oft zu Aufnahmeüberschneidungen. Mit dem größer gewordenen Angebot an HD-Sendern kam das Gerät auch an seine technischen Grenzen. Obwohl als Twin-Tuner konzipiert, ist leider nur ein Empfangsteil HD-tauglich.Die Alternative wäre das Nachfolgemodell DigiCorder HD S2 Plus gewesen. Zumindest theoretisch. Warum nicht praktisch? Der Grund ist einfach. Technisat hat seine Vertriebspolitik geändert. Online und damit zu realistischen Preisen sind nur Geräte mit einer lächerlich kleinen 160er Festplatte erhältlich. Die Varianten mit größeren Festplatten sind nur noch über den stationären "Fachhandel" zu Mondpreisen erhältlich. Die Nachrüstung mit einer 500er Platte wäre zwar mit rund 30,- Euro günstig aber mit dem Verlust der Garantie verbunden gewesen.Nach längerer Recherche habe ich mich für den Humax iCord HD entschieden. Aufgrund einiger negativer Rezensionen habe ich die Bestellung mit gemischten Gefühlen getätigt. Umso mehr freut es mich, dass ich die negativen Dinge nicht bestätigen kann. Ich fasse meine Erfahrungen im Vergleich zum Technisat-Gerät in Kurzform zusammen.Vorteile:+ eindeutig schickere Optik+ Gerätedisplay größer und besser lesbar+ Universalfernbedienung wertiger, logischer strukturiert und mit besserem Druckpunkt+ wesentlich besseres und intuitiveres Bedienkonzept+ schickere und besser lesbare Bildschirmmenüs+ 4 verschiedene Sender können gleichzeitig aufgezeichnet werden während eine 5. Sendung angesehen wird. Dies funktioniert auch bei HD-Sendern einwandfrei, ohne Ruckler oder Aussetzer.+ sehr effektive Kühlung, das Gerät wird nicht einmal handwarm+ permanentes Timeshift (habe ich beim Technisat extrem vermisst)+ Direkttasten für Bildschirmformat und HDMI-Auflösung+ sehr gute Bedienungsanleitung, obwohl man sie eigentlich nicht braucht ...Gleichstand:o Bild- und Tonqualität auf hohem Niveauo Lüfter hat die gleiche Lautstärke wie der Technisat (ist ok, sollte aber verbessert werden)Nachteile:- fehlende Schnittfunktion- fehlende Standby-UhrDas Gerät wurde übrigens mit der neuesten Firmware 1.00.18 ausgeliefert. Softwarefehler oder Fehlfunktionen konnte ich bislang nicht feststellen.Fazit: Der Humax iCord HD wirkt sehr ausgereift und liefert ein gutes Bild an meinem 47 Zoll Full-HD-Fernseher. Bei herkömmlichen PAL-Sendungen kann er natürlich ebenso wenig Wunder bewirken, wie das Technisat-Gerät. Angesichts der flexiblen Aufnahmemöglichkeiten und des genial einfachen Bedienkonzepts ist das Preis/Leistungsverhältnis besser als bei den meisten Mitbewerbern.
1,0 von 5 SternenFallschirm für HumaxVoncdesseram 12. März 2011Also nach dem ich 2 Humax iCord 500 GB ausprobiert hatte muß ich leider berichten, dass zwar der Reciver selbst Spitze ist.Die Menueführung ist Klasse einfach und übersichtlich. Die vielen Extras sind einfach und gut. Anschluss und Bedienung auchfür Anfänger leicht zu Händeln, man brauch da keine großen Vorkenntnisse. Der Umgang mit dem Gerät ist völlig problemlos.Aber jetzt kommt der Haken. Mein erster Humax lief 14 Tage völlig problemlos, dann ging es los, sobald ich die Information drückte,Absturz, am Anfang nur ab und an. Dann aber regelmäßig, zum Schluss konnte ich jede Taste drücken, Absturz. Also hin und Ausschaltenwarten und Einschalten. Auch bei Aufnahmen, jede 2. Absturz.Dann kam der zweite. Das Gleiche, anfangs wunderbar, aber nach schon einer Woche die ersten Abstürze, also mußte ich mich leiderauch von Ihm schweren Herzens trennen.Fazit. das Gerät ist super, Preis-Leistung in Ordnung, wenn das Problem behoben werden kann, würde ich Ihn wieder kaufen.cdeHumax iCord HD Digitaler Satelliten-Receiver (HDTV, HDMI, 500 GB Festplatte, 2x CI-Schächte, 2x Scartanschlüsse, USB 2.0) schwarz
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateGröße: 250 GBAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenHumax iCord HD vs Technisat DigiCorder HD S2VonBaziNR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 7. Januar 2010Größe: 320 GBSeit 1,5 Jahren nutzte ich den Technisat DigiCorder HD S2. Mit diesem Gerät war ich sehr zufrieden. Er lief die ganze Zeit stabil und ist nicht ein einziges Mal abgestürzt. Da meine Frau recht exzessiv Sendungen programmiert, kam es jedoch oft zu Aufnahmeüberschneidungen. Mit dem größer gewordenen Angebot an HD-Sendern kam das Gerät auch an seine technischen Grenzen. Obwohl als Twin-Tuner konzipiert, ist leider nur ein Empfangsteil HD-tauglich.Die Alternative wäre das Nachfolgemodell DigiCorder HD S2 Plus gewesen. Zumindest theoretisch. Warum nicht praktisch? Der Grund ist einfach. Technisat hat seine Vertriebspolitik geändert. Online und damit zu realistischen Preisen sind nur Geräte mit einer lächerlich kleinen 160er Festplatte erhältlich. Die Varianten mit größeren Festplatten sind nur noch über den stationären "Fachhandel" zu Mondpreisen erhältlich. Die Nachrüstung mit einer 500er Platte wäre zwar mit rund 30,- Euro günstig aber mit dem Verlust der Garantie verbunden gewesen.Nach längerer Recherche habe ich mich für den Humax iCord HD entschieden. Aufgrund einiger negativer Rezensionen habe ich die Bestellung mit gemischten Gefühlen getätigt. Umso mehr freut es mich, dass ich die negativen Dinge nicht bestätigen kann. Ich fasse meine Erfahrungen im Vergleich zum Technisat-Gerät in Kurzform zusammen.Vorteile:+ eindeutig schickere Optik+ Gerätedisplay größer und besser lesbar+ Universalfernbedienung wertiger, logischer strukturiert und mit besserem Druckpunkt+ wesentlich besseres und intuitiveres Bedienkonzept+ schickere und besser lesbare Bildschirmmenüs+ 4 verschiedene Sender können gleichzeitig aufgezeichnet werden während eine 5. Sendung angesehen wird. Dies funktioniert auch bei HD-Sendern einwandfrei, ohne Ruckler oder Aussetzer.+ sehr effektive Kühlung, das Gerät wird nicht einmal handwarm+ permanentes Timeshift (habe ich beim Technisat extrem vermisst)+ Direkttasten für Bildschirmformat und HDMI-Auflösung+ sehr gute Bedienungsanleitung, obwohl man sie eigentlich nicht braucht ...Gleichstand:o Bild- und Tonqualität auf hohem Niveauo Lüfter hat die gleiche Lautstärke wie der Technisat (ist ok, sollte aber verbessert werden)Nachteile:- fehlende Schnittfunktion- fehlende Standby-UhrDas Gerät wurde übrigens mit der neuesten Firmware 1.00.18 ausgeliefert. Softwarefehler oder Fehlfunktionen konnte ich bislang nicht feststellen.Fazit: Der Humax iCord HD wirkt sehr ausgereift und liefert ein gutes Bild an meinem 47 Zoll Full-HD-Fernseher. Bei herkömmlichen PAL-Sendungen kann er natürlich ebenso wenig Wunder bewirken, wie das Technisat-Gerät. Angesichts der flexiblen Aufnahmemöglichkeiten und des genial einfachen Bedienkonzepts ist das Preis/Leistungsverhältnis besser als bei den meisten Mitbewerbern.11 Kommentar|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenLange gesucht und verglichen - derzeit der beste HD-PVR!VonStefan G.am 30. August 2008Größe: 160 GB|Verifizierter KaufNachdem ich sehr viel Nutzen aus den Nutzerbewertungen hier ziehen konnte, möchte ich mich nun in Form eines Berichtes revangieren.Den Humax iCord HD mit 160 GB habe ich bei Amazon.de bestellt, was vor allem wegen des erstklassigen Services wärmstens zu empfehlen ist. Mein Preis: 338 Euro!Nun aber zum Gerät, wobei ich mir eine Stichpunkte-Aufführung erlaube:# Erstinbetriebnahme: HDMI-Kabel (mitgeliefert!) mit dem TV verbinden, SAT-Kabel (leider momentan nur eins) anschrauben, Durchschleifkabel (mitgeliefert!) für zweiten Tuner anstecken, Stromstecker rein (leider nicht abnehmbar), Netzschalter betätigt (auf der Rückseite) - und es geht los! Nun noch den Sony KDL 40 E 4000 40 Zoll / 102 cm "Full-HD" LCD-Fernseher mit integrierten DVB-T/ DVB-C/ HDTV-Tuner Weiß/ schwarzer Rahmen eingeschaltet und auf HDMI umgeschaltet. Zu sehen ist nun der Einrichtungsassistent des iCord, der sehr einfach verständlich ist. Grafisch sehr hübsch und zeitgemäß, groß genug und in freundlichen Farben. Vor allem aber in korrektem, verständlichem Deutsch! Nun gut, die paar Fragen beantwortet, neue Software aufspielen lassen (dauert 'ne Weile, man sieht aber den Fortschritt sehr deutlich!). Dann war's das auch schon, der iCord ist startklar. Dennoch habe ich einen kompletten Sendersuchlauf machen lassen, um nicht doch noch einen neuen Sender zu verpassen - und er findet etliche Neue, auch HD Free-TV!# Im Menü kann man dann noch ein bisschen Feinabstimmung durchführen. Ich habe für Timer-Aufnahmen einen Zeitvor-/-nachlauf von 3/5 Minuten eingestellt sowie die LAN-Buchse auf DHCP gestellt, was sofort klappte. Über FlashFXP kann ich nun jederzeit auf den iCord zugreifen, sofern er an ist - auch während Aufnahmen, es gibt zu keiner Zeit Probleme wie Ruckler oder so!# Fotos und MP3's konnte er (bis auf ein Album, das zum Komplett-Absturz des iCord führte) bislang sowohl von interner HDD als auch von USB stets wiedergeben. Der Sound ist super, die Fotodarstellung gelungen. Leider kann man während einer Diashow keine Musik wiedergeben - und in MP3's spulen kann man auch nicht.# Selbst mit nur einem angeschlossenen SAT-Kabel kann ich zwei völlig unterschiedliche Sender gleichzeitig aufzeichnen und einen weiteren Sender gucken - wie das funktioniert ist mir zwar schleierhaft, aber letztlich schnuppe!# Das Design, die Handhabung und der Wertigkeits-Eindruck ist meiner Meinung nach deutlich besser als beim unverschämt überteuerten TechniSat DigiCorder HD S2 Digitaler Satelliten-Receiver mit 160 GB Festplatte schwarz. Beide Geräte habe ich zeitgleich bei mir zu Hause getestet - und der iCord kann alles besser als der DigiCorder, der einzig beim SD-Bild minimal besser ist. Aber das Bild des Humax stellt mich absolut zufrieden, keine auffälligen Dinge! Und HD ist eh ein Traum...# Ja, man hört den Lüfter - aber es hält sich in engen Grenzen! Es rauscht leise, wenn man darauf achtet, stört aber nicht mal meine Frau. Und den 60x60x15 großen Lüfter könnten man leicht gegen ein ultraleises Exemplar tauschen, wenn man will. Auch die 160 GB Festplatte kann ein erfahrener Schrauber einfach selber gegen eine Größere wechseln. Hier mein Tipp: Western Digital Caviar Green Power WD10EACS-KIT WD 1TB 3.5 Zoll Festplatte intern SATA II 7200RPM 16MB für knapp über 100 Euro (gibt's auch mit 750 und 500 GB) - unhörbar leise, Strom sparend und schnell genug!Wer also einen echten HD-PVR sucht, der weitgehend ausgereift ist, ein ansprechendes Design und eine tolle Handhabung hat, darf hier aufhören zu suchen, denn er hat ihn gefunden! Ich selbst habe mir wochenlang die Nächte um die Ohren gehauen - aber es gibt keinen wirklich besseren Receiver mit dieser Ausstattung, der nicht mindestens das Doppelte kostet. Und bei den Preisen von TechniSat, Dreambox & Co. kann man sich wirklich gleich einen HTPC hinstellen!Mein Tipp: KAUFEN !!!1414 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenSuper Qualität zum "kleinen" PreisVonRolf Wittrockam 2. August 2008Größe: 320 GBIch habe mir den Humax iCord mit einer 320 GB Festplatte gekauft. Den alten Receiver (Medion, 4 Jahre alt) abgeklemmt und den iCord angeklemmt. Was soll ich sagen? Es sind Welten:+ Der iCord ist erheblich leiser als der Medion+ Die Bildqualität ist um Klassen besser+ Der iCord zeigt Radio-Sender im Klartext an+ Der Sendersuchlauf ist mehr als doppelt so schnell gegenüber Medion+ Beim Sendersuchlauf kann ich verschlüsselte Kanäle ausblenden: Müllt mir die Senderliste also nicht dicht.+ Der tvtv EPG liefert zu einigen Filmen auch eine Kurzbeschreibung: Ich brauche eigentlich keine Fernsehzeitung mehr.+ usw.Mit ein Kaufgrund für mich waren folgende Wünsche, die der iCord auch zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt:+ Ich kann mehr als 2 Sender aufnehmen und gucken+ Radio-Betrieb ohne eingeschalteten Fernseher (man muss nur die Kanalnummern kennen. Die habe ich mir aber als Liste ausgedruckt).Wenn ich etwas mometan bemängeln könnte, so wäre dass die recht klobige Fernbedienung, die aber andererseits durch die großen Tasten auch leicht zu bedienen ist. Die habe ich aber eh gegen eine Logitech Harmony ausgetauscht. So komme ich dann mit insgesamt einer Fernbedienung hin.Die automatische EPG-Aktualisierung (1x morgens, 1x mittags, 1x abends) stört mich nicht im Geringsten. Dauert vielleicht eine Minute, das Gerät schaltet dann aber auch automatisch wieder in den StandBy.Fazit: Würde ich immer wieder kaufen. Kleine Mängel hat man überall, die mich bei doppelt so teuren Geräten dreimal mehr stören würden.0Kommentar|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenTolles Gerät mit PotentialVonmsam 22. August 2008Größe: 320 GB|Verifizierter KaufHabe mir das Gerät als Ersatz für meinen VDR(Video-Disk-Recorder, Linux) angeschafft und bin daher sehr verwöhnt. Ich bin positiv vom iCord HD 320GB überrascht.+ Geräuschentwicklung sehr gering, trotz offener Aufstellweise+ Getested mit 4 gleichzeitigen Aufnahmen, funktioniert+ Sehr kurze Umschaltzeiten der Kanäle+ Schneller Start aus Standby+ Netzwerkzugriff mit Windows auf Aufnahmen möglich+ Kanalprogrammierung auf dem PC möglich, Übertragung per USB-Stick+ Gutes Bild über HDMI auch bei SD Aufnahmen+ Speicherplatz 320GB ausreichend, mehr schadet aber auch nicht+ Normale Bedienung ist einfach, "Woman Acceptance Factor" hoch+ Ordner für die Archivierung frei zu erstellen+ Schönes Design- Löschen von Aufnahmen während einer Aufnahme nicht möglich- Keine einstellbare z.B. 30 Sek. Sprungfunktion/Skip in der Wiedergabe- Wichtige Funktionen auf der Fernbedienung leider unter einer Klappe- Bedienung seltener Funktionen mit etwas inkonsequenter TastenvergabeBin insgesamt sehr zufrieden!0Kommentar|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEinfach nur toll das Teil - absolut geniales Bild, top HandlingVonStefan Mutham 27. Oktober 2008Größe: 320 GB|Verifizierter KaufBei uns in der ETW gab es letztes Wochenende einen Wechsel vom Kabelfernsehen zum Satellit. Idealerweise haben alle Wohnungen zwei Kabel bekommen, also muss es auch ein TwinReceiver sein.Da wir einen LCD Fernseher mit HDMI Anschluss haben, sollte es dann auch ein passender Receiver mit HDTV und HDMI Anschluss sein (ich weiß, die Sender strahlen vsl. erst ab 2010 Sendungen in HD aus) und am besten auch gleich eine Festplatte mit dabei.Nach relativ kurzer und intensiver Internet Recherche bin ich an zwei Modellen "hängengeblieben".- Humax iCord- technisat HD S2 (leider total überteuert)Etwas verunsichert haben mich beim Humax die Bewertungen der Vorkäufer in Bezug auf Lautstärke des Festplatte und des Lüfters wie auch die unausgereiftheit des Produktes.Letztendlich hat aber in den letzten Test diverser Zeitschriften in 2008 der Humax als Testsieger abgeschlossen und zweitens habe ich ihn mit einer größeren Festplatte zu einem günstigeren Preis gefunden.Aber nun zum Receiver selbst:Installation ist absolut kinderleicht, bei der Installation sucht er auch gleich nach updates. Hier hat es mich erstaunt, dass schon das aktuellste update drauf war.Das Bild ist tadellos und wer zuhause einen PC hat, wird sich sicherlich nicht am Geräusch des Lüfters bzw. der Festplatte des Receivers stören. Hier ist sicherlich jeder PC lauter. Wenn natürlich in einer Wohnung das lauteste Geräusch das ticken der Standuhr ist, der hört auch sicherlich den Receiver, bzw. den Lüfter und die Festplatte.Von der Anwendung gibt es meiner Meinung nach nichts negatives zu sagen. Wie sicherlich bei der Mehrzahl der Männer üblich, habe ich ihn eingeschaltet und alles ausprobiert. Nennt sich glaube ich "learning by doing" und funktioniert einwandfrei. Für mich war fast alles selbst erklärend. Wo ich mir nicht sicher war, habe ich im umfangreichen beiliegenden Handbuch nachgelesen.Genial ist, das EPG. Serien kann man schnell und einfach so programmieren, dass autom. alle einzelnen Serien aufgenommen werden. Ich habe Testweise schon ZEITGLEICH 3 Programme aufgezeichnet und ein viertes angesehen. Zu ShowView braucht man, so denke ich auch nicht mehr viel schreiben, funktioniert alles tadellos.Zusammenfassung: Tolles Teil, für mich auf jeden Fall das Geld wert. Bei ein wenig Suche findet man auch recht große Preisunterschiede. Homepage von Humax ist bedienerfreundlich, es werden regelmäßig Verbesserungen per updates angeboten. Die Lautstärke ist definitiv für mich nicht störend!Kritikpunkt: Die Festplatte läuft konstant und immer im Betrieb mit. Weiß noch nicht wie das die Wärmeentwicklung beeinträchtigt. Den Tuner selbst habe ich an einer Schaltuhr, sodass selbst standby automatisch abgeschaltet wird.Nachtrag, 05.11.2008Mittlerweile habe ich noch eine alte externe Festplatte gefunden und über USB angeschlossen. Kinderleicht, keine Probleme. So habe ich meinen Festspeicherplatz um 250 GB auf insgesamt 570 GB erweitert. Einfach genial.33 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenTolles Gerät-einfache Menüführung-minimale SchwächenVonHKam 12. Dezember 2008Größe: 160 GB|Verifizierter KaufIch habe den iCord in der 160GB-Variante am Freitag, dem 05.12.08, mit Amazon-Prime bestellt, damit ich am Wochenende gleich richtig loslegen kann.Leider hat es das erste Mal nicht mit der Lieferung am nächsten Tag geklappt .Also Montags von der Arbeit in der Mittagspause heim, Postmann abgefangen und mich abends auf die Installation gestürzt.Geht wie von anderen bereits beschrieben sehr einfach -wenn ich nicht einem Missverständis aufgesessen wäre.Bei der Installation mit zwei LNB-Zuleitungen habe ich im Menü die Option "zwei Kabel (unterschiedlich)" gewählt.Schlimmer Fehler.Denn dann erwartet der Receiver zwei unterschiedliche Satelliten, z.B. Astra und Hotbird. Ich habe nur Astra und will dazu den Doppeltuner nutzen.Das führt dazu, dass es zu massiven Einschränkungen bei den Aufnahmemöglichkeiten kommt, weil nur wenige Programme zeitgleich aufgenommen werden können. Oder aber aufnehmen des einen und gleichzeitiges schauen eines anderen Programms ist nur bei wenigen Programmen möglich.Also habe ich nach iCord-Foren gegoogelt und tatsächlich Hilfe gefunden, auch zur Installation eines Alphacrypt Light Moduls für den Premiere Empfang.Und siehe da, kaum hatte ich die Auswahl auf "zwei Kabel (identisch)" gesetzt, schon ging es prima.Aufzeichnen mehrerer Programme gleichzeitig, zeitgleich aufnehmen und schauen von anderen Programmen -alles bestens.Update des Alphacrypt Moduls und Premiere schauen, ging auf Anhieb ohne Problem.Die Menüstruktur ist einfach, das Programmieren über EPG sensationell gut (Vorlauf-/Nachlaufzeit individuell einstellbar).Die Aufnahmen und das Fernsehbild sind in sehr guter Bild- und Tonqualität.Genial: Bei der Aufnahme werden die EPG-Infos mit gespeichert, so dass man,wenn man z.B. die Sendung erst nach Wochen sieht, vorher noch mal nachschauen kann um was es eigentlich ging.Die Festplatte hört man natürlich.Ich habe festgestellt, dass mein Regal, in dem der icord steht, einen Resonanzkörper bildet und das Brummen verstärkt.Abhilfe habe ich durch eine Verpackungsfolie mit Luftbläschennoppen geschaffen. Die habe ich unsichtbar unter den icord gelegt, um die Übertragung des Geräusches zu meinem Regal hin zu dämpfen. Seitdem hört man so gut wie nichts mehr.Wenn der Fernseher an ist und der Ton über meine Stereoanlage geht, war das ohnehin kein Problem.Das Fehlen einer Schnittfunktion störte mich zuerst, ist aber bei unserem Sehverhalten eher von untergeordneter Bedeutung, da wir wenig archivieren oder auf DVD brennen.Am Wochenende werde ich mich noch um die Feinheiten kümmern: Externe Festplatte, Radio, Bilder, Archivstruktur etc.Alles in allem bin ich in der ersten Woche sehr zufrieden.Keine Abstürze und die Fernbedienungen (Original und programmierbare) funktionieren auf Distanz (ca. 3-4m) und mit Winkel (ca. 30 Grad).33 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenReift beim Kunden nach...VonStrg-Alt-EntfTOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2008Größe: 160 GBWegen des echten HD-Doppeltuners hatte ich mich für den ICord und gegen den Technisat HD S2 entschieden. Jetzt gibt es nach dem Abschalten von Pro Sieben-HD und Sat1-HD nur noch einen frei empfangbaren, deutschsprachigen HD-Sender - da hätte auch der Technisat gereicht.Aber ich bin ja mit dem ICord sehr zufrieden! Die Bedienung ist kinderleicht, die Bildqualität ist hervorragend. Für mich war Netzwerkanschluss und permanenter Timeshift wichtig. Letzteres bietet der ICord schon heute, die Netzwerkschnittstelle ist noch nicht aktiviert. Überhaupt gab es mit der allerersten Firmware einige Probleme, die mit den inzwischen nachgeschobenen Updates weitgehend behoben wurden. Ich warte aber auch noch auf den offiziellen Editor für Senderlisten, einen inoffiziellen (wohl eine frühe Beta) gibt es schon im Netz. Der Export der Senderlisten auf USB ist noch buggy.Generell ist es schon ärgerlich, wenn ein Gerät erst beim Kunden nach und nach fehlerfrei wird. Daher ziehe ich auch einen Punkt ab. Ansonsten leistet der ICord aber tolle Arbeit! Ich möchte ihn nicht mehr missen.Seit kurzem nutze ich den ICord an einem Kathrein-Unicable-System. Auch das geht uneingeschränkt. Tolle Sache!Das Gerät selbst macht einen sehr soliden Eindruck. Der Lüfter ist kaum zu hören, die Festplatte lässt das Gerät allerdings ziemlich vibrieren. Da scheppert das ganze Regal mit, wenn man nicht irgendwas Dämpfendes unter das Gerät legt.33 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenKlare Kaufempfehlung!!VonAndyam 17. Januar 2009Größe: 500 GB|Verifizierter KaufIch kann nur sagen, KAUFEN!Absolutes Spitzengerät, mit der neuen FW Version 1.00.14 sind die schlimmsten Kinderkrankheiten beseitigt worden. Die Übertragung auf den PC läuft schnell u. einfach ab. Danach kann man das Video schneiden/bearbeiten u. auf CD/DVD brennen.3 Sendungen kann man auf jeden Fall IMMER gleichzeitig aufnehmen. Eine 4. Sendung kann man evtl. auch noch aufnehmen o. anschauen, hier kommt es aber dann auf die Polarisation der anderen 3 Sender an (vorausgesetzt man schließt zwei Satellitenkabel die von der Sat-Schüssel kommen am Receiver an).Beispiel:Man stellt zwei Sender zur Aufnahme per Timer ein, beide Sender werden auf "horizontaler" d. h. GLEICHER Ebene ausgestrahlt, so erkennt der Receiver dies automatisch u. nimmt diese zwei Sendungen über EIN Satellitenkabel parallel auf. Man kann also auf dem zweiten Sat-Kabel eine 3. Sendung aufnehmen, sollte diese auf "vertikaler" Ebene ausgestrahlt werden, muss die 4. Sendung die man evtl. anschauen o. aufnehmen möchte auch auf "vertikaler" Ebene gesendet werden. Sollte die 4. Sendung jedoch ebenfalls auf horizontaler Ebene ausgestrahlt werden, kann man diese nicht aufnehmen o. anschauen, da der Receiver "auf dem" zweiten Sat-Kabel nicht zwei versch. Polarisationen "einstellen" kann.Der Receiver kann immer nur zwei Programme auf GLEICHER Polarisation an EINEM Kabel aufnehmen. Mehr als zwei "Aufgaben" funktionieren nicht.Hört sich alles total kompliziert an, ist es aber nicht. Einfach mal ausprobieren u. jeder weiß wie das Gerät "denkt". :)Die Aufnahmen gehen sehr einfach u. schnell zu programmieren. Auch eine gute elektronische Programmzeitschrift ist "mit an Board".Das "normale" Bild (kein HDTV-Sender!) ist über ein qualitativ hochwertiges HDMI-Kabel super scharf u. der Ton ebenfalls kristallklar (vor allem über ein Dolby-System!)0Kommentar|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenState-of-the-art HD-Festplattenreceiver mit kleineren BugsVonLex318am 7. Februar 2008Größe: 320 GBHallo,vor dem iCord HD nutzte ich einen normalen Digian HD-Festplattenreceiver, der jedoch einige Macken zeigte.Nach drei Tagen hier ein paar Erfahrungen von mir:+ großes HDD (besonders HD-Aufnahmen schlucken das Vierfache an Speicherplatz)+ sehr scharfes und detailreiches HD-Bild+ geringer Stromverbrauch im Standby (ca. 5W laut Humax-Homepage, muß ich mal nachmessen)+ ausführlicher TVTV-Programmguide und Freitextsuche nach Sendungen+ Parallel-Aufnahme mit nur einem Sat-Kabel möglich (bei gleicher Polarisierung)+ Automatisches Chaptering eine praktische Sache bei Filmen+ ordentliche Dolby Digital 5.1-Wiedergabe (ohne Tonaussetzer wie bei meinem vorherigen Receiver)o Lüfter ist zwar wahrzunehmen, aber nicht störend laut- das SD-Bild ist meiner Meinung nach bei dunklen Farbtönen etwas milchig ("das Schwarz säuft ab")- TVTV-Informationen von Sat.1 & Pro7-HD nicht verfügbar- Signalstärken-Bug (wird immer bei 39% angezeigt)- EPG-Sendungsinfo des vorherigen Kanals wird beim Umschalten angezeigt (Aktualisierung dauert ca. 6 Sekunden)- Vor- und Nachlaufzeiten nicht wählbar; Zeiten müssen manuell in der Aufnahmeliste geändert werden (sonst fehlt meistens ein Stück der Aufnahme)- vereinzelt (z.B. manchmal bei ZDF) automatische Aktivierung der Untertitel-Spur- noch fehlende Schneidefunktion für Aufnahmen- bei Übertragung von Dateien auf externe Festplatten/USB-Sticks gilt eine 4GB-GrenzeIch baue darauf, daß zumindestens einige der Mängel mit zukünftigen Softwareupdates seitens Humax behoben werden und empfehle den iCord HD für den ambitionierten Sat-Fan, der gerne mal einen Sat.1/Pro7-Film oder -Serie in HD genießt.1111 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenSuper GerätVonThomasam 22. Dezember 2008Größe: 500 GBJetzt aber zum ICord:Bis auf die noch nicht vorhandene Schnittfunktion (soll angeblich per Firmware-Update kommen) ist das ein absolutes Topgerät.Alles was ein Receiver braucht, bringt der ICord mit.Er kann 4 Sendungen aufnehmen und eine 5te kann noch angesehen werden(natürlich müssen die auf nur 2 Transpondern laufen).Ein nachträgliches Entschlüsseln von Premieresendern ist hier auch kein Problem (habe ein AlphaCrypt mit original Premierekarte im CI-Schacht).Das ist schon ein Hammer.Die Progammierung über EPG ist auch super übersichtlich und bis zu einer Woche im Voraus möglich. Genial.Das Erkennen einer USB-Festplatte und das Auslagern von Filmen, als auch das Abspielen von der Platte ist auch kein Problem.Das Speichern und Abspielen von MP3-Dateien und JEPEG's ist ebenfalls möglich.Das manchmal als milchig kritisierte SD-Bild kann ich so nicht feststellen und das HD-Bild ist sowieso super.Das Lüftergeräusch empfinde ich als nicht störend.Ich besitze noch einen Topfield 7700 HDPVR, habe den Technisat HDS2 getestet und ein Kumpel hat ne APCOM IPBOX 9000 HD.Von allen Geräten ist für mich der ICord das mit Abstand beste Gerät.Die eierlegende Wollmilchsau, reitfähig war hier nicht dabei. ;-)Der ICord kommt dem aber zumindest sehr nahe.22 Kommentare|
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
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Hausratversicherung: Vergleich der Anbieter
Mit einer Hausratversicherung ist Dein Hab und Gut gegen Diebstahl und Schäden durch Feuer, Wasser, Sturm oder Hagel abgesichert. Du fragst Dich, ob eine Hausratversicherung sinnvoll ist und wie Du einen günstigen Anbieter findest? Dieser Artikel verrät Dir, wie Du schon mit einer geringen monatlichen Investition optimal abgesichert bist und beruhigt schlafen kannst.
Inhalt Welche Hausratversicherung ist die beste? Was ist eine Hausratversicherung? Für wen ist eine Hausratversicherung sinnvoll? Was deckt eine Hausratversicherung ab? Wofür kommt eine Hausratversicherung nicht auf? Was kostet eine Hausratversicherung? Welche Pflichten habe ich als Versicherungsnehmer? Welche Neuanschaffungen muss ich der Versicherung melden? Was ist bei einer Hausratversicherung im Schadensfall zu beachten? Was passiert bei einem Umzug? Wie funktioniert der Wechsel der Hausratversicherung?
Wenn Du Deinen Hausrat versichern willst, hast Du die Wahl zwischen einigen hundert Tarifen. Ziemlich mühsam, sich durch so ein Dickicht an Angeboten zu kämpfen!
Zum Glück gibt es einen einfacheren Weg: Welche Hausratversicherung im Vergleich am besten abschneidet, kannst Du mit unserem Online-Tarifrechner rasch und einfach herausfinden. Nachdem Du ein paar Angaben zu Deinen Wohnverhältnissen und Deinem Bedarf gemacht hast, vergleicht der Tarifrechner automatisch alle in Frage kommenden Tarife bezüglich Leistung und Kosten. Das Ergebnis erhältst Du sofort online. So findest Du mit geringem Zeitaufwand eine leistungsstarke und zugleich günstige Hausratversicherung! Selbstverständlich ist der Hausratversicherung-Vergleich kostenlos und völlig unverbindlich.
Eine Hausratversicherung kommt für Sachschäden innerhalb der eigenen vier Wände auf. Versichert ist der sogenannte Hausrat. Das sind die meisten beweglichen Gegenstände, die sich in einem Haus oder einer Wohnung befinden, wie beispielsweise
Die Hausratversicherung erstattet den Wiederbeschaffungswert (Neuwert) der versicherten Gegenstände, wenn durch bestimmte Ursachen wie Diebstahl oder Feuer ein Schaden eintritt. Das heißt, sie kommt für die Kosten auf, die entstehen, wenn Du Deine Besitztümer in der gleichen Art und Qualität neu kaufen musst. Falls eine Reparatur möglich ist, übernimmt die Versicherung die Reparaturkosten. Der große Vorteil: Es wird Dir nicht bloß der aktuelle Wert Deiner Sachen ersetzt, der beispielsweise bei alten Elektrogeräten gegen Null gehen kann!
Ob Ledersofa, Flachbildschirm, Schmuck oder Stereoanlage: In den meisten Häusern und Wohnungen sammeln sich mit der Zeit hohe Sachwerte an. Eine Hausratversicherung lohnt sich daher grundsätzlich für jeden! Doch wie jede Versicherung kostet sie natürlich Geld. Du fragst Dich daher, ob Du eine Hausratversicherung wirklich brauchst?
Falls Du nur wenig oder zumindest keinen wertvollen Hausrat besitzt und Schäden im Ernstfall aus eigener Tasche begleichen kannst, kannst Du auf eine Hausratversicherung auch verzichten. Bedenken solltest Du, dass es beispielsweise nach einem Brand zu einem Totalschaden kommen kann. Du musst dann nicht nur Möbel und Einrichtungsgegenstände, sondern auch Bekleidung, Geschirr, Haushaltsgeräte und Bücher komplett neu anschaffen. Auch wenn diese Gegenstände für sich genommen nur einen geringen Wert haben, können insgesamt trotzdem hohe Summen zusammenkommen! Und: Oft beschränkt sich der finanzielle Schaden nicht auf die zerstörten Gegenstände, sondern es kommen weitere Folgekosten hinzu, etwa für die Aufräumarbeiten nach einem Brand. Auch dafür springt eine Hausratversicherung ein.
Du solltest Dir also überlegen, ob Du die anfallenden Kosten nach einem Totalschaden aus eigener Kraft stemmen kannst. Falls nicht, dann ist eine Hausratversicherung sinnvoll, um eine existentielle Bedrohung zu vermeiden. Doch selbst wenn Du die nötigen finanziellen Mittel auf der Kante hast, wirst Du im Ernstfall froh sein, wenn Dir die Versicherung nach einem Unglück den materiellen Schaden ersetzt. Denn sonst musst Du womöglich Dein mühsam Erspartes in den Neukauf Deiner gesamten Wohnungseinrichtung stecken.
Die gute Nachricht ist, dass eine Hausratversicherung bereits um kleines Geld zu haben ist. Günstige Tarife beginnen bei rund 2 bis 3 Euro pro Monat. Du musst also keine Unsummen dafür ausgeben, um Dein Hab und Gut optimal abzusichern!
Wie umfangreich der Versicherungsschutz ist, kann bei jedem Anbieter etwas unterschiedlich sein - die Details werden immer im Versicherungsvertrag festgelegt. Neben dem Basisschutz bieten die Versicherungen sogenannte Premium- oder Komfort-Tarife an, die zusätzliche Leistungen enthalten, aber auch mehr kosten. Im Folgenden erfährst Du,
welche Gegenstände versichert sind
welche Bereiche des Hauses eingeschlossen sind
bei welchen Schäden die Hausratversicherung einspringt
welche Arten von Kosten sie übernimmt
Was zählt als Hausrat?
Salopp gesagt zählt zum Hausrat alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Versichert ist in der Regel Folgendes:
Einrichtungsgegenstände: Möbel, Teppiche, Vorhänge und Bilder haben meist hohen Wert. Durch die Hausratversicherung sind sie geschützt, wenn sie etwa durch ein Feuer oder nach einem Wasserrohrbruch ein Fall für den Sperrmüll sind.
Gebrauchsgegenstände: Dazu zählen die meisten Gegenstände, die Du daheim aufbewahrst und regelmäßig nutzt, wie etwa Kleidung, Geschirr, Haushaltsgeräte, Elektrogeräte, Bücher und Werkzeuge.
Lebensmittel und Vorräte: Meistens sind auch Nahrungs- und Genussmittel geschützt, also z.B. Lebensmittel-Vorräte oder Weinflaschen, die Du in den Schränken lagerst.
Bargeld und Wertgegenstände: Ebenfalls versichert sind Bargeld und Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren, teure Kunstgegenstände, Antiquitäten oder eine wertvolle Briefmarken-Sammlung. Viele Versicherungen erstatten Dir aber nicht den vollen Wert, sondern nur einen bestimmten Anteil, der im Schnitt bei 20 Prozent liegt. Manchmal ist der Erstattungsbetrag auch durch eine bestimmte Obergrenze gedeckelt.
Antennen und Markisen: Mit eingeschlossen sind auch fix verbaute Markisen und Antennenanlagen, sofern sie nur zu Deiner Wohnung gehören.
Sonstige Gegenstände: Darüber hinaus zählen zum Hausrat weitere Gegenstände wie Kfz-Zubehör oder Sportgeräte. Kurios, aber wahr: Sogar Haustiere gelten oft als Hausrat.
Normalerweise nicht im Versicherungsschutz eingeschlossen sind:
Gebäudebestandteile: Dazu zählen etwa fest verbaute Einbauküchen oder Parkettböden.
Hausrat von Mietern: Wenn Du ein Zimmer vermietet hast, zählt das Eigentum des Mieters nicht zum versicherten Hausrat.
Manche Versicherungen bieten an, diese Gegenstände gegen einen Aufpreis mitversichern zu lassen. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn Du Dir eine teure Einbauküche oder edle Naturholzböden geleistet hast.
Welche Bereiche des Hauses sind versichert?
Üblicherweise übernimmt eine Hausratversicherung Schäden an folgenden Orten:
Haus oder Wohnung: Als Versicherungsort gilt in erster Linie der Innenbereich eines privat genutzten Hauses oder einer Wohnung, also sämtliche Wohnräume, Dachgeschoß und Keller.
Balkon, Loggia und Terrasse: Meist sind auch Balkone und Terrassen geschützt, die unmittelbar an die Wohnung angrenzen. Die Hausratversicherung übernimmt Schäden an Gegenständen, die sich normalerweise dort befinden, etwa wenn Balkonmöbel durch Hagel beschädigt werden.
Garage: Versichert sind auch Gegenstände, die Du in einer versperrbaren Garage aufbewahrst. Der Schutz beschränkt sich meist auf Garagen, die sich in unmittelbarer Nähe zum versicherten Haus bzw. der Wohnung befinden. Eine angemietete Garage in einer anderen Gasse ist also nicht mehr eingeschlossen.
Gemeinschaftsräume: Wenn Du in einer Mietswohnung oder einem Mehrfamilienhaus wohnst, sind vielfach auch Gegenstände in Gemeinschaftsräumen geschützt. Dazu zählen beispielsweise ein Keller, Fahrradraum oder eine Waschküche.
Arbeitszimmer: Der Versicherungsschutz gilt zudem für Dein privat genutztes Arbeitszimmer, sofern man es ausschließlich über Deine Wohnung betreten kann.
Die folgenden Orte sind meist nicht standardmäßig versichert, können aber gegen Aufpreis eingeschlossen werden:
Gebäude: Viele Versicherer bieten eine Hausratversicherung gemeinsam mit einer Gebäudeversicherung an. Ein solches Kombi-Paket aus einer Hand kann sinnvoll sein, weil bei vielen Schadensfällen (etwa einem Brand) nicht nur der Hausrat, sondern auch die Gebäudesubstanz betroffen ist.
Garten: Du kannst auch das übliche Garteninventar wie Gartenmöbel oder Blumentöpfe versichern lassen, etwa gegen Schäden bei Sturm und Hagel. Vorsicht, der Versicherungsschutz gilt in der Regel nur für Gegenstände, die sich normalerweise im Garten befinden! Wenn Du Fahrrad oder Kinderwagen im Garten unversperrt stehen lässt und sie gestohlen werden, übernimmt die Hausratversicherung die Kosten nicht.
Krankenzimmer oder Hotelzimmer: Schließt Du eine sogenannte Außenversicherung ab, dann greift die Hausratversicherung auch, wenn Du beispielsweise im Krankenhaus liegst oder verreist. Du erhältst dann eine Entschädigung für Gegenstände, die Dir gestohlen werden. Wertsachen und Bargeld sind außerhalb der eigenen vier Wände meist nicht versichert!
Auto: Du kannst als Zusatzoption auch Gegenstände versichern lassen, die sich im Auto befinden, z.B. gegen Diebstahl. Der Schutz gilt in der Regel nicht für Wertsachen wie Geld oder Kreditkarte!
Die folgenden Gefahrenquellen deckt normalerweise jede Hausratversicherung ab:
Brand: Wenn es zu einem Wohnungsbrand kommt, etwa durch einen kaputten Herd, können große Teile der Einrichtung ein Raub der Flammen werden. Mit eingeschlossen sind Schäden, die durch Rauch und Ruß entstehen, sowie Folgeschäden durch Löschwasser.
Blitzschlag: Verursacht ein Blitzschlag einen Brand, kommt die Hausratversicherung dafür auf. Überspannungsschäden an Elektrogeräten sind dagegen nicht immer versichert!
Explosionen und Implosionen: Wenn ein Gas- oder Öltank explodiert, kann das katastrophale Schäden zur Folge haben. Das Gleiche gilt für sogenannte Implosionen. Beispielsweise kann ein Fernseher durch einen inneren Unterdruck implodieren, die Folgen sind ähnlich schwerwiegend wie bei einer Explosion.
Leitungswasser: Tritt durch ein Leck in einer Leitung Wasser aus, können Teppiche oder Möbel schwer beschädigt werden. Besonders fatal ist es, wenn eine Rohrleitung bricht, während Du gerade im Urlaub bist. Für die entstandenen Schäden kommt die Hausratversicherung auf.
Sturm und Hagel: Schwere Unwetter können auch im Inneren eines Hauses Schäden anrichten, etwa wenn ein Sturm ein Fenster aufdrückt oder das Dach beschädigt. In solchen Fällen übernimmt die Hausratversicherung die Kosten. Achtung: Wenn Du ein Fenster oder eine Tür offen gelassen hast, bekommst Du den Schaden leider nicht ersetzt!
Einbruchdiebstahl und Raub: Laut Kriminalstatistik werden in Deutschland auf 100.000 Einwohner 188 Wohnungseinbrüche verzeichnet. Wenn Langfinger bei Dir zu Hause etwas mitnehmen, bekommst Du es durch die Hausratversicherung ersetzt. Die Versicherung leistet auch Hilfe, wenn Dir der Schlüssel geklaut wird und anschließend etwas wegkommt oder wenn Dich ein Einbrecher mit vorgehaltenem Messer zur Herausgabe Deiner Wertgegenstände zwingt.
Vandalismus: Falls ein Einbrecher die Vitrine einschlägt oder Elektrogeräte nicht mitnimmt, sondern mutwillig zerstört, werden Dir die Schäden ebenfalls durch die Hausratversicherung ersetzt.
Zusätzlich kannst Du folgende Risiken versichern lassen:
Elementarschäden: Damit sind Schäden durch Naturgewalten wie Überschwemmungen, Erdrutsche, Lawinen oder Erdbeben gemeint. Sie sind durch den Basisschutz einer Hausratversicherung nicht gedeckt. Gegen einen Aufpreis kannst Du Deinen Hausrat auch gegen diese Gefahren versichern. Gerade in typischen Überschwemmungsgebieten ist das aber teuer! Denn die Versicherungen berücksichtigen bei der Prämien-Berechnung das jeweilige Standort-Risiko. Oft ist zudem ein Selbstbehalt vorgesehen.
Glasbruch: Durch eine Glasbruch-Klausel sind Schäden an Vitrinen, Glastischen, Spiegeln, Glaskeramik-Kochplatten, Aquarien oder Terrarien gedeckt. Ob diese Zusatzklausel bei einer Hausratversicherung sinnvoll ist, hängt davon ab, wieviele solcher Glasflächen Du in Deiner Wohnung hast.
Fahrraddiebstahl: In der Basis-Variante ist Dein Fahrrad nur dann geschützt, wenn es in der Wohnung oder einem Fahrradkeller abgestellt war. Gegen einen Aufpreis gilt der Versicherungsschutz auch draußen, beispielsweise wenn das Fahrrad am Bahnhof oder einem öffentlichen Abstellplatz steht.
Sengschäden: In vielen Basis-Versicherungsverträgen sind zwar Feuerschäden, aber keine sogenannten Sengschäden eingeschlossen. Das sind Schäden, die durch eine große Hitzeeinwirkung entstehen, beispielsweise durch eine schwelende Zigarette.
Überspannungsschäden: Durch einen Blitzschlag können Elektrogeräte zu Schaden kommen. Dieses Risiko ist im Standard-Tarif nicht immer abgesichert.
Wasseraustritt aus Behältnissen: Der Basisschutz einer Hausratversicherung schließt nur Schäden durch ein Leck in einer Wasserleitung ein. Hast Du Aquarien oder ein Wasserbett, kann diese Zusatzklausel sinnvoll sein.
Trickdiebstahl: Von Trickdiebstahl spricht man, wenn sich Kriminelle durch eine Täuschung Zutritt zur Wohnung verschaffen. Sie geben sich beispielsweise als Handwerker aus und stehlen in einem unbeobachteten Moment Wertsachen. Trickdiebstahl ist nur bei manchen Premium-Tarifen eingeschlossen.
Eine Hausratversicherung erstattet Dir die Wiederbeschaffungskosten oder Reparaturkosten, wenn versicherte Gegenstände zerstört oder beschädigt werden. Darüber hinaus deckt zahlreiche Folgekosten ab, die nach einem Schadensfall entstehen. In der Regel übernimmt die Hausratversicherung diese Kosten:
Aufräumkosten: Oft sind die Kosten für das Aufräumen und Entsorgen kaputter Gegenstände höher als der Wiederbeschaffungswert! Das gilt beispielsweise nach einem Hausbrand, wenn ein Großteil des Inventars ein Fall für die Mülldeponie ist.
Transport- und Lagerkosten: Wenn der Schaden so groß ist, dass Du Deine Wohnung nicht mehr nutzen kannst, musst Du auch die dort gelagerten Sachen vorübergehend woanders aufbewahren. Dafür können erhebliche Kosten anfallen.
Hotelkosten: Im schlimmsten Fall musst Du für einige Zeit ins Hotel ziehen, weil Deine Wohnung nach einem Brand oder einer Explosion unbewohnbar geworden ist. Auch dafür kommt die Hausratversicherung auf.
Schlossänderungskosten: Wenn etwa nach einem Diebstahl Schlüssel abhanden gekommen sind oder Schlösser ausgetauscht werden müssen, übernimmt die Hausratversicherung die Kosten.
Bewachungskosten: Sind Türen oder Schlösser kaputt oder Gebäudeteile zerstört, kann es sein, dass das Haus oder die Wohnung zur Sicherung vorübergehend bewacht werden muss.
Reparaturkosten bei Gebäudeschäden: Hat ein Einbrecher beispielsweise Türen oder Fenster zerstört, werden Dir die Reparaturkosten ersetzt. Auch die Instandsetzungskosten nach einem Wasserrohrbruch übernimmt die Versicherung.
Wichtig: Je nach Tarif kann es sein, dass die Hausratversicherung diese Kosten nur bis zu einer gewissen Höchstgrenze übernimmt. Eine leistungsstarke Versicherung sollte die Kosten in voller Höhe übernehmen.
Manche Versicherungen übernehmen auch weitere Kosten, die nach einem Schadensfall entstehen können, wie etwa:
Datenrettungskosten, wenn PC oder Laptop zerstört wurden
Für diese Zusatzklauseln bezahlst Du meist höhere Prämien. Achte beim Hausratversicherung-Vergleich darauf, ob Du diese Leistungen wirklich brauchst oder ob sie Deine Prämie nur unnötig verteuern!
Wofür kommt eine Hausratversicherung nicht auf?
Die meisten Versicherungen schließen Risiken und Schadensfälle aus, die entweder schwer kalkulierbar sind oder für die normalerweise eine andere Versicherung aufkommt. Nicht abgedeckt ist mit einer Hausratversicherung:
Krieg, innere Unruhen oder Kernenergie: Wie allgemein in der Versicherungsbranche üblich, sind Schadensfälle infolge von Krieg oder Atomunfällen ausgeschlossen.
Nicht bezugsfertige Gebäude: Die Hausratversicherung greift nicht, solange ein Gebäude noch im Bau befindlich ist - das gilt auch für Gebäudeteile wie beispielsweise eine Garage.
Gewerblich genutzter Hausrat: Wenn Du beispielsweise Arbeitsgeräte oder Maschinen bei Dir daheim lagerst, die Du gewerblich nutzt, sind diese nicht über die Hausratversicherung geschützt.
Einfacher Diebstahl: Die Hausratversicherung greift nur, wenn ein Dieb in die Wohnung oder das Haus einbricht. Wird Dir draußen auf der Straße die Handtasche gestohlen, handelt es sich nicht um einen Versicherungsfall.
Kraftfahrzeuge: Wenn Dein Auto in der Garage steht und Dir dort beispielsweise gestohlen wird, ist nicht die Hausratversicherung zuständig, sondern eine Seite: 6 von 11 Kfz-Kasko-Versicherung.
In der Basis-Variante kommt die Hausratversicherung auch nicht für Schäden durch grob fahrlässiges Verhalten auf. Als grob fahrlässig gilt beispielsweise:
eine Tür unversperrt zu lassen, wenn man das Haus verlässt
ein Fenster offen oder gekippt zu lassen, wenn man das Haus verlässt
eine brennende Kerze unbeaufsichtigt zu lassen
einen Herd oder ein Bügeleisen eingeschaltet zu lassen, wenn niemand zu Hause ist
Du kannst Schäden durch grobe Fahrlässigkeit aber optional versichern lassen. Dadurch wird die Prämie zwar teurer. Die Klausel kann aber trotzdem sinnvoll sein, denn eine Unachtsamkeit ist schnell geschehen und Du ersparst Dir in Zweifelsfällen Streit mit der Versicherung. Bei manchen Tarifen werden die Kosten in voller Höhe übernommen, bei anderen nur bis zu einer gewissen Grenze. Von grober Fahrlässigkeit zu unterscheiden ist absichtliches Handeln. Wenn Du Deine Wohnung absichtlich in Brand steckst, ist der Schaden selbstverständlich niemals durch die Versicherung gedeckt!
Über den Daumen gepeilt kannst Du eine günstige Hausratversicherung bereits ab 2 bis 3 Euro monatlich abschließen. Was Du konkret zahlst, hängt von folgenden Faktoren ab:
Wohnort: Die Versicherungen berücksichtigen das jeweilige Schadensrisiko an Deinem Wohnort. Beispielsweise ist das Einbruchsrisiko in Großstädten höher als in einer Kleinstadt oder am Land. Die meisten Versicherungen haben ein eigenes System an Tarifzonen, die dem jeweiligen Standort-Risiko entsprechen.
Leistungsumfang: Oft kannst Du Dir den genauen Leistungsumfang nach dem "Baukasten-Prinzip" selbst zusammenstückeln. Je umfassender Du geschützt sein willst, desto mehr bezahlst Du für die Hausratversicherung. Wähle die Zusatzleistungen daher sorgsam aus und überlege Dir, in welchen Bereichen entweder das Risiko hoch oder der materielle Schaden im Ernstfall groß ist.
Selbstbehalt: Falls Du auf eine günstige Hausratversicherung Wert legst, lohnt sich ein Tarif mit Selbstbeteiligung. Denn die Prämien sind meistens deutlich günstiger, wenn Du im Schadensfall auch selbst etwas beisteuerst. Wenn die Schadenssumme hoch ist, macht dieser Selbstbehalt nur einen verschwindenden Anteil aus! Gegen schwere Schäden bist Du also trotzdem gut abgesichert.
Entschädigungsgrenzen: Für bestimmte Kosten können im Versicherungsvertrag Obergrenzen vereinbart sein. Sehr oft ist das bei Bargeld oder Wertgegenständen der Fall, manchmal auch bei Folgekosten wie den Aufräumkosten. Wenn Du Dein Hab und Gut in voller Höhe versichern willst, greifst Du dafür tiefer in die Tasche.
Rabatte: Du kannst Geld sparen, wenn Du die Versicherungsprämie jährlich in einer Summe und nicht monatlich abbuchen lässt. Auch für bestimmte Gruppen wie Beamte gibt es häufig Rabatte.
Wert des Hausrats: Als Grundregel gilt: Je höher der Wert Deines Hausrats, desto höher ist auch die Versicherungsprämie. Den Wert des Hausrats bezeichnet man im Versicherungs-Jargon auch als Deckungssumme oder Versicherungssumme.
Die Deckungssumme (Versicherungssumme) soll grundsätzlich dem Gesamtwert Deines Hausrats entsprechen. Um diesen Wert zu ermitteln, gibt es 2 Methoden:
Bei dieser Methode gehst Du Raum für Raum Deine Wohnung bzw. Dein Haus durch und erstellst eine Liste aller Deiner Besitztümer. Anschließend notierst Du den Neuwert der Gegenstände, also den Kaufpreis. Die Summe aller dieser Werte ergibt die Deckungssumme. Der Nachteil dieser Methode: Sie ist sehr kompliziert und zeitaufwendig. Wahrscheinlich hast Du auch nicht mehr sämtliche Kaufbelege zur Hand.
Die einfachere und bequemere Methode ist die pauschale Berechnung. Dabei legst Du die Wohnfläche zugrunde. Die Versicherung gibt einen bestimmten Richtwert an, mit dem Du diese Fläche multiplizierst. Im Schnitt liegt dieser Wert bei 650 Euro pro Quadratmeter. Für eine Wohnung mit 90 Quadratmetern ergibt sich so beispielsweise eine Deckungssumme von 58.500 Euro.
Welche Methode ist vorteilhafter?
Das hängt davon ab, wieviel Dein Hausrat im Vergleich zur Wohnfläche wert ist. Bewohnst Du etwa ein großes Haus und hast vergleichsweise wenig Hausrat, dann wird sein Wert durch die pauschale Berechnung überschätzt und Du bezahlst eine überhöhte Versicherungsprämie. Wohnst Du andererseits in einer kleinen Wohnung und bewahrst dort Wertgegenstände auf, steigst Du mit der pauschalen Berechnung günstiger aus.
Vorsicht, wenn Du Dich für die exakte Berechnungsmethode entscheidest: Du solltest darauf achten, keine zu geringe Deckungssumme anzugeben, um im Ernstfall nicht Ärger mit der Versicherung zu bekommen!
Was bedeutet Unterversicherung und warum sollte ich sie vermeiden?
Wenn Du eine zu geringe Deckungssumme angibst, nennt man das im Versicherungsjargon auch Unterversicherung. Auf den ersten Blick scheint das vorteilhaft: Du kannst Prämien sparen, weil sich Deine Versicherungsbeiträge ja nach der Deckungssumme berechnen. Bei einem Schadensfall wird die Versicherung aber überprüfen, ob der Wert Deines Hausrats der angegebenen Deckungssumme entspricht. Stellt sie fest, dass die Deckungssumme zu niedrig angesetzt ist, kürzt sie ihre Leistung entsprechend.
Beispiel: Du hast eine Deckungssumme von 60.000 Euro angegeben, obwohl Dein Hausrat in Wirklichkeit 80.000 Euro wert ist. Die Deckungssumme ist also um ein Viertel zu gering angesetzt. Nach einem Wasserrohrbruch ist ein Schaden von 20.000 Euro entstanden. Wenn die Versicherung feststellt, dass Du unterversichert bis, hat sie das Recht, ihre Leistung um ein Viertel zu kürzen. Statt 20.000 Euro werden Dir somit nur 15.000 Euro erstattet.
Du solltest eine Unterversicherung also vermeiden, damit Du im Ernstfall nicht einen Teil des Schadens aus eigener Tasche bezahlen musst! Gut zu wissen: Wenn Du die pauschale Berechnungsmethode wählst, verzichten viele Versicherungen darauf, eine mögliche Unterversicherung zu überprüfen und ihre Leistung gegebenenfalls zu kürzen. Man nennt das auch "Unterversicherungsverzicht". Du gehst daher auf Nummer Sicher, wenn Du die Deckungssumme pauschal nach Deiner Wohnfläche berechnest.
Welche Pflichten habe ich als Versicherungsnehmer?
Wenn Du eine Hausratversicherung abschließt, hast auch Du als Versicherungsnehmer gewisse Pflichten zu erfüllen, die im Versicherungsvertrag festgelegt werden. Im Normalfall gelten folgende Grundregeln:
Sichere Deine Wohnung ausreichend ab
Deine Wohnung oder Dein Haus muss über einen Mindest-Einbruchsschutz verfügen, also beispielsweise über Sicherheitsschlösser an den Türen. Falls Du Wertgegenstände daheim aufbewahrst, verlangen viele Versicherungen weitere Schutzvorrichtungen, etwa einen Safe oder eine Alarmanlage. Es kann auch sein, dass Rauchmelder oder ein Blitzableiter vorgeschrieben sind.
Beuge Schadensfällen vor
Soweit es zumutbar ist, solltest Du darauf achten, dass gar nicht erst etwas passiert. Beispielsweise hast Du die Pflicht, Deine Wohnung im Winter ausreichend zu heizen, damit nicht etwa Wasserleitungen auffrieren können.
Melde Gefahrenerhöhungen
Falls sich das Risiko für einen Schadensfall plötzlich erhöht, musst Du das der Versicherung melden. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Außenfassade Deines Hauses renoviert wird und dafür ein Gerüst nötig ist, über das Einbrecher leichter in das Haus eindringen könnten.
Melde eine längere Abwesenheit
Als Gefahrenerhöhung gilt es auch, wenn Du längere Zeit nicht zu Hause bist. Ob Du schon eine Abwesenheit von 6 Wochen melden musst oder sogar eine Abwesenheit von 3 Monaten toleriert wird, liest Du am besten im Versicherungsvertrag nach.
Bewahre wichtige Quittungen auf
Zwar bist Du nicht dazu verpflichtet, Rechnungen und Kaufbelege aufzubewahren. Im Schadensfall kann es die Abwicklung trotzdem erheblich erleichtern, wenn Du nachweisen kannst, wieviel Dich Deine Besitztümer gekostet haben! Du erspart Dir so auch Streit mit der Versicherung um die genaue Schadenssumme. Natürlich ist es nicht nötig, die Kaufbelege für alle Deine Taschenbücher oder T-Shirts zu sammeln. Wir empfehlen Dir aber, zumindest bei größeren Anschaffungen wie Möbeln und wertvollen Elektrogeräten die Rechnung aufzubewahren.
Welche Neuanschaffungen muss ich der Versicherung melden?
Du musst selbstverständlich nicht jedes neue Möbelstück oder Haushaltsgerät Deiner Versicherung melden. Wenn Du Dir aber Sachen kaufst, durch die der Wert Deines Hausrats erheblich steigt, solltest Du die Versicherung darüber informieren. Sie wird dann prüfen, ob Du eine höhere Prämie zahlen musst oder ob Du eventuell weitere Sicherheitsvorkehrungen wie eine Alarmanlage brauchst.
Beispiel: Du erbst von einem Familienangehörigen einige wertvolle Kunstgegenstände und bewahrst sie daheim auf. Darüber solltest Du die Versicherung in Kenntnis setzen. Oder: Nachdem Du Dein Studium abgeschlossen hast und Dein erstes Geld verdienst, möbelst Du Deine Wohnung ordentlich auf. Die alten Schränke vom Flohmarkt ersetzt Du durch Designer-Möbel, den alten Fernseher gegen eine Heimkino-Anlage. Auch das sollte Deine Versicherung wissen. Es gibt übrigens auch Versicherungsverträge, die eine sogenannte Beitragsdynamik vorsehen. Das bedeutet, dass die Prämie Deiner Hausratversicherung jährlich um einen kleinen Prozentsatz steigt, der die normale Teuerung (Inflation) und die in Haushalten üblichen Neuanschaffungen abdeckt. Doch auch in diesem Fall gilt: Wenn Du Dir sehr kostspielige Sachen gönnst, solltest Du das sicherheitshalber melden.
Was ist bei einer Hausratversicherung im Schadensfall zu beachten?
Damit Du nach einem Schaden möglichst rasch und reibungslos an Dein Geld kommst, solltest Du folgende Grundregeln beachten:
Versuche den Schaden zu minimieren
Als Versicherungsnehmer hast Du die Pflicht dafür zu sorgen, dass der Schaden nicht noch größer wird. Das bedeutet zum Beispiel:
umgehend die Feuerwehr zu rufen, wenn es brennt
nach einem Einbruch sofort die Polizei zu rufen
den Haupthahn abzudrehen, wenn Du einen Wasserschaden bemerkst
eine umgefallene Kerze mit einer Decke oder einem Kleidungsstück zu löschen
Deine eigene Sicherheit hat natürlich immer Vorrang. Du musst Dich selbstverständlich nicht in Gefahr bringen, um den Schaden zu minimieren!
Wenn ein Schaden eingetreten ist, solltest Du ihn der Versicherung melden, sobald Du ihn bemerkst - spätestens aber nach einer Woche. Die Versicherung will wissen:
um welche Art von Schaden es sich handelt
wann genau der Schaden eingetreten ist
wo der Schaden eingetreten ist
Die meisten Versicherungen haben eine Schadensservice-Hotline eingerichtet, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr erreichbar ist. Notiere Dir die Nummer, damit Du sie im Ernstfall nicht erst suchen musst.
Versuche den Schaden zu belegen
Um die Schadensabwicklung zu erleichtern, ist es günstig, wenn Du Fotos anfertigst und in Stichworten notierst, was geschehen ist. Wichtig: Bei einem Einbruch oder Brand nichts aufräumen oder sauber machen, bevor nicht die Polizei oder ein Sachverständiger da war, um den Schaden zu begutachten!
Falls Du umziehst, solltest Du das bereits vorher dem Versicherungsunternehmen melden. Die meisten Versicherungen kommen Dir entgegen: Oft gilt während des Umzugs der Versicherungsschutz in beiden Wohnungen parallel. Diese doppelte Absicherung wird Dir aber nur für eine begrenzte Zeitdauer gewährt, in der Regel einige Wochen bis maximal 2 Monate. Wenn Du über längere Zeit hinweg Hausrat in beiden Wohnungen aufbewahrst, gilt eine der beiden Adressen als Zweitwohnung. Dann musst Du dafür eine separate Hausratversicherung abschließen.
Wie funktioniert der Wechsel der Hausratversicherung?
Auch bei einer bestehenden Hausratversicherung ist es sinnvoll von Zeit zu Zeit zu überprüfen, ob nicht mittlerweile günstigere oder leistungsstärkere Angebote am Markt sind. Falls Deine alte Hausratversicherung im Vergleich deutlich schlechter abschneidet, solltest Du nicht zögern den Anbieter zu wechseln. Das ist rasch erledigt, wenn Du auf ein paar Dinge achtest:
Halte Dich an die Kündigungsfrist
Die meisten Versicherungsverträge haben eine Mindestlaufzeit von 1 oder 3 Jahren und lassen sich bis spätestens 3 Monate vor Ablauf der Vertragsdauer regulär kündigen. Ein Blick in den Versicherungsvertrag verschafft Dir Gewissheit!
In bestimmten Situationen hast Du übrigens ein Sonderkündigungsrecht und kannst Du die Hausratversicherung innerhalb einer kürzeren Frist kündigen. Das gilt etwa:
wenn die Versicherung die Beiträge erhöht, ohne dass das vertraglich vereinbart wurde
unmittelbar nach einem Versicherungsfall
wenn Du mit einem Partner zusammenziehst, der bereits eine Hausratversicherung hat
wenn ein Versicherungsnehmer stirbt
Finde eine günstige Hausratversicherung
Nutze am besten unseren Online-Vergleichsrechner, um herauszufinden, welche Hausratversicherung im Vergleich am besten abschneidet! Dabei kannst Du mit wenigen Klicks festlegen, welche Bedingungen Deine neue Hausratversicherung erfüllen soll. Den Rest erledigt der Vergleichsrechner für Dich. So findest Du zeit- und nervenschonend eine günstige Hausratversicherung, mit der Du Deine Besitztümer optimal absicherst.
Kündige den Altvertrag schriftlich
Kündige Deine alte Hausratversicherung am besten schriftlich per Einschreiben. So hast Du einen Beleg, dass Du fristgerecht gekündigt hast. Achte darauf, dass Dein neuer Versicherungsvertrag nahtlos am nächsten Tag beginnt, damit Du an keinem einzigen Tag ungeschützt bist! | de |
q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
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30. Mai 2017 23:15 (zuletzt bearbeitet: 30. Mai 2017 23:38)
Manjaro ist schick, hat eine gute Hardware-Erkennung, und erscheint mit Arch als Unterbau durchaus ein kleines wenig schneller als Ubuntu bzw. Mint; aber das wars auch schon mit den Vorteilen. Tatsache ist, man hat bei jeder größeren Aktualisierung oft Probleme, wo man selbst Hand anlegen, ggf in Foren Lösungen suchen oder anfragen muss. Gut, das nahm ich hin, dafür, neuste Anwendungen aus der Paketquelle installieren zu können. Aber nach einigen Monaten, als dann nach einer umfangreichen "Aufdatung" (Update) irgendetwas nicht mehr hinhaute, und ich am nächsten Tag beim Hochfahren nicht ins System kam – "Kernel-Panic" – platzte meine Geduld endgültig. Vor allem just in dem Augenblick, wo ich dringend etwas am Rechner erledigen musste, einschließlich Zugriff auf angeschlossene Geräte. Auf ständige Reparaturen und umfangreiche Basteleien hatte ich dann keinen Bock mehr. Jetzt springen sicher gleich wieder Arch-Linux-Jünger auf, und werfen mir vor, ich hätte das System nicht verstanden, oder hätte gleich Arch pur nehmen sollen, was aber völlige Dauerbaustelle bedeutet hätte.
Ich nutzte vor meinem Manjaro-Ausflug fast 4 Jahre Linux Mint, und hatte nie im Ansatz solche Probleme. Auch empfinde ich das Arch Linux- Forum als äußerst unfreundlich, und ziemlich dogmatisch, wo man schnell zum "Dau"- verunglimpft wird. Man bildet sich ein, nur weil aus Langeweile das System Paket für Paket samt aller Einstellungen selbst zurecht gezimmert wurde, den Stein der Weisen gefressen zu haben.
Jemand, der nicht ständig am Betriebssystem rumbasteln will, sondern auf ein stets einsatzbereiten Arbeitsrechner angewiesen ist, sollte grundsätzlich von Arch Linux und seinen Derivaten wie Manjaro die Pfoten lassen! Alternative war noch eine auf Debian-beruhende Rolling Release Distro namens Siduction, aber diese ist völlig Totalbaustelle und lässt seine Anwender ständig in offene Messer rennen. Andere Distros kommen bezüglich magerer Paketquelle eh nicht in Frage.
Auch das sog. "AUR", aus welchem zusätzliche Software bezogen werden kann, ist nicht das Gelbe vom Ei. Oft funktionieren die Programme aus dem AUR nach einer System-Aktualisierung nicht mehr, weil die Bibliotheken zu aktuell sind, mit denen das im AUR bereitgestellte Programm nicht zurecht kommt. Gut, man könnte natürlich auf Programme aus dem AUR verzichten, was aber kaum machbar ist, da sogar Standard-Sachen wie die Cinnamon x-Apps oder Progrämmchen wie der Gnome Screen Ruler nur aus dem AUR bezogen werden können. Das ist einfach Mist (Punkt)
Ebenso kann es vorkommen, dass die Software zu aktuell ist, und ein noch nicht ausgebesserter Bug gar das Starten der betroffenen Anwendung unterbricht. Kurzum: Rolling Release ist allenfalls eine Mode-Macke, und nützt nur in den seltensten Fällen wirklich. Man steckt letztlich vielfach mehr Zeit in die Systemwartung als eine alljährliche Neuinstallation von Ubuntu beanspruchen würde. Auch bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass eine Neuinstallation tausendmal sauberer abläuft als eine "rollende Distrubution", erst recht, wenn grundlegende Veränderungen stattfinden.
Mit Ubuntu / Linux Mint hat man eine stabile Distribution, und Zugriff auf eine große sowie halbwegs aktuelle Paketquelle, wo man wenigstens gewiss sein kann, dass die Anwendungen laufen. Wenn es unbedingt brandaktuell sein soll, geht auch ein PPA. So lässt sich bspw. ganz einfach die neuste Version von Tex-Live oder Blender beziehen.
Home- und Opt-Ordner sind bei mir als eigenständige Partitionen geführt, sodass ggf. nicht jedesmal alles neu eingerichtet werden muss, und bei einer Systemschrottung zumindest die Einstellungen und externen Programme erhalten bleiben. Oder man sichert einfach bestimmte Programmordner und Einstellungen des home-Verzeichnisses auf einer eigenen Partition, Stick bzw externen Festplatte, um sie nach einer Neuinstallation des Betriebssystem wieder rüberzuholen. Es reicht, das System einmal im Jahr neu aufzusetzen, wenn man halbwegs aktuell bleiben will, auch wenn Ubuntu bzw. Mint halbjährig neu erscheinen. In jedem Falle ist das alles kein Aufwand im Vergleich zum ständigen Aktualisierungswahn bei Arch Linux und Co. Vor allem kann der Zeitpunkt der Aktualisierung SELBST festgelegt werden, was im betrieblichen Bereich bzw. bei einem produktiv eingesetzten System vorraussetzend ist, als wie bei Arch Gefahr zu laufen, dass eine unachtsam eingespielte Aufdatung das System schlagartig schrottet und der Arbeitsfluss zum Stillstand kommt. Es wird immer empfohlen, sich über anstehende Neuerungen im offiziellen Forum zu belesen, um etwaige Hinweise usw. zu beachten, damit Fehler ausgeschlossen werden. Aber mal ehrlich, das ist kein zumutbarer Weg für die Allgemeinheit. Bei Siduction (Debian Rolling Release Distro) führt das Nichtbeachten solcher Hinweise regelmäßig zum Totalausfall.
Die Vorstellung, ein Betriebssystem einmal zu installieren und für immer aktuell halten zu können, indem einfach regelmäßig neue Software eingespielt wird, ist ein Trugschluss. Linux ist aufgrund seiner Entwicklung, der komplexen Kernelstruktur sowie des anspruchsvollen Paketsystems mit den Abhängigkeiten gar nicht als Rolling Release gedacht, geschweige denn wirklich als solches sinnvoll umsetzbar.
Man müsste ein völlig neues Betriebssystem mit Mikrokernel und klarer Trennung zwischen System, Treibern und Anwendungen schaffen. Das Flatpak-Konzept bietet eine Möglichkeit, in Zukunft distributionsübegreifend aktuelle Software beziehen zu können, wobei die Anwendung in einer Sandbox vom System abgekapselt ablauft. Dazu könnte ein Linux-eigener distributionsübergreifender App-Store entstehen. Hier sehe ich die Lösung des Problems; und auch endlich eine einfache Möglichkeit, dass kommerzielle Programme für Linux verfügbar gemacht werden können, bspw. Spiele oder betriebliche Anwendungen. Dann wäre Windows letzter Vorteil gegenüber Linux hinfällig.
Im Server-Bereich hat sich das beständige Debian bewährt, hingegen als Windows-Alternative für Endanwender vor allem Ubuntu. Das hat schon seine Gründe. Meine Ausführung ist als "Kundenmeinung" sowie Warnung zu werten, vor allem an all jene, die denken, Manjaro könnte eine Ubuntu / Mint -Alternative sein, nur um "neuste" Software leichter zu beziehen. Das ist Falsch. Die Paketquellen sind in jedem Fall magerer, und schlechter getestet. Da nützt es auch nicht, wenn die Programme aktuell sind, wenn am Ende dieses oder jenes nicht richtig oder gar nicht läuft.
Und ganz ehrlich: ob die Software 1 bis 1,5 Jahre Alt ist, spielt nun wirklich kaum eine Rolle – abgesehen von extremst wenigen Ausnahmen. Und hier hilft oft ein PPA, und in Zukunft Flatpak.
Mir ist schleierhaft, wie Manjaro es bei Distrowatch auf Platz 3 schaffte. Offensichtlich wirkt die starke Eigenwerbung sowie Propaganda in den Linux-Medien. Die vermeintliche Stabilität von Manjaro ist jedenfalls ein Witz; man muss sich im Klaren sein, dass Manjaro genauso über die Konsole und Systemdateien zu warten ist wie Arch. Das Rolling Release gibt es nicht mit Bequemlichkeit!
30. Mai 2017 23:34 (zuletzt bearbeitet: 30. Mai 2017 23:36)
Ich hab seit sieben Jahren Arch (seit drei Jahren ist es Arch-Testing, seit Plasma 5 mit kde-unstable) auf dem Desktop und seit sechs Jahren auf dem Server zu laufen.
Händische Anpassungen wegen Updates waren seitdem hier exakt zwei notwendig.
Die Systempflege besteht bei mir seitdem in der Regel aus
AUR ist übrigens für Arch, nicht für Manjaro. Manjaro hängt bei der Aktualität der Pakete einiges hinterher und das AUR ist (sofern die PKGBUILDS gepflegt werden) für ein aktuelles Arch gedacht.
Natürlich sollte man diese möglichst auch verstehen (die sind ja nicht hat sonderlich kompliziert aufgebaut) und ggfs. an die eigenen Bedürfnisse anpassen können.
Und ja, auf einem Server ist das jetzt bzgl. Planbarkeit nicht unbedingt sinnvoll, bei mir laufen aber keine Dinge, die nicht mit aktuellen Versionen der Programme klarkommen.
31. Mai 2017 00:02 (zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2017 00:48)
Ich finde diese verharmlosenden Aussagen von euch "Archlern" nicht fair, weil ihr den massiven Zeitvertreib unterschlägt, den ihr zum Einrichten des Systems aufbringen müsst. Dein Arch hat sich ja wohl kaum von alleine installiert, und ich glaube dir nicht, dass du seit Jahren nur mit "sudo pacman -Syu" alles am laufen hältst.
Und gerade das monströse KDE als unstable, da sind Probleme vorprogrammiert :/
31. Mai 2017 05:51 (zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2017 05:52)
gedankenpolizei schrieb:
Ich finde diese verharmlosenden Aussagen von euch "Archlern" nicht fair, weil ihr den massiven Zeitvertreib unterschlägt, den ihr zum Einrichten des Systems aufbringen müsst.
Achso, ja, natürlich. Eine einmalige Installation, bei der man das machen muss, was in der Wiki-Anleitung zur Installation steht.
Einmaliger Aufwand in sieben Jahren, steht in keinem Vergleich zu der Zeit, die man für Upgrades oder Neuinstallationen bei anderen Systemen aufbringen muss.
ich glaube dir nicht, dass du seit Jahren nur mit "sudo pacman -Syu" alles am laufen hältst.
Dann glaube es nicht - ändert aber nichts daran, dass es so ist.
Ich nutze das nämlich, weil ich systemwartungstechnisch faul bin und es das wartungsärmste System ist, das mir bisher untergekommen ist.
Mal eine automatisch neustartende Plasma-Shell kann da schonmal vorkommen, ja.
Wenn ich mir die "Stabilität" von KDE unter Kubuntu 16.04 angucke ist die weitaus schlimmer. Plasma 5 habe ich seit dessen Einführung in 2014 auf dem System und das war dort nie in dem Zustand, in dem Kubuntu 16.04 ist.
Btw: Kann es sein, dass dir auch nicht so sonderlich klar ist, das Distrowatch etwa soviel Aussagekraft hat, wie mein Kaffeesatz von vor 30 Minuten?
Schreibt selbst der Betreiber. Da werden ausschließlich die Klickzahlen auf die Seiten zu den Distributionen gezählt.
Wenn du dir da ein schönes Skript für baust kannst du sicher auch TinyCore auf den ersten Rang bringen.
Snow Linux hat es ja schon vorgemacht.
31. Mai 2017 06:35
Auch empfinde ich das Arch Linux- Forum als äußerst unfreundlich,
was machst du als Manjaro-User im Arch-Forum? Manjaro hat eine eigene Comunity und ein eigenes Forum
Jemand, der nicht ständig am Betriebssystem rumbasteln will,
sollte es lassen und sein System einfach nutzen 😇
Alternative war noch eine auf Debian-beruhende Rolling Release Distro namens Siduction, aber diese ist völlig Totalbaustelle und lässt seine Anwender ständig in offene Messer rennen. Andere Distros kommen bezüglich magerer Paketquelle eh nicht in Frage.
Siduction ist, genau wie Arch, nicht für Anfänger gedacht - und genau wie bei Arch solltest du fähig sein, eine Konsole zu benutzen
Ebenso kann es vorkommen, dass die Software zu aktuell ist, und ein noch nicht ausgebesserter Bug gar das Starten der betroffenen Anwendung unterbricht. Kurzum: Rolling Release ist allenfalls eine Mode-Macke, und nützt nur in den seltensten Fällen wirklich.
keiner zwingt dich, eine Modemacke zu installieren
Man steckt letztlich vielfach mehr Zeit in die Systemwartung als eine alljährliche Neuinstallation von Ubuntu beanspruchen würde.
naja, eine Arch-Installation dauert etwa 10 Minuten, Ubuntu dauert etwa 20 Min.
Mit Ubuntu / Linux Mint hat man eine stabile Distribution,
dann nutz es doch
und Zugriff auf eine große sowie halbwegs aktuelle Paketquelle, wo man wenigstens gewiss sein kann, dass die Anwendungen laufen. Wenn es unbedingt brandaktuell sein soll, geht auch ein PPA. So lässt sich bspw. ganz einfach die neuste Version von Tex-Live oder Blender beziehen.
ein PPA kann dir das System auch in den Abgrund stürzen - wär jetzt auch nix neues.
freu dich doch über die vorhandene Auswahl - du selber musst ja kein RR nutzen.
Mir ist schleierhaft, wie Manjaro es bei Distrowatch auf Platz 3 schaffte.
mir ist schleierhaft, wie es Mint auf Platz 1 schaffen kann → Stabilität auf Kosten der Sicherheit kann ja keine Lösung sein.
Mach mal ganz banal auf ner Volksbank-Seite den {https://vcc.module.vr-networld.de/visor_server/ VR-Security-Check] → da fällt ein Mint, welches mit den Standerdeinstellungen aktualisiert wird, regelmäßig durch.
31. Mai 2017 09:08
Ich hatte auch mal kurz ein Arch installiert. Inklusive eine selbst zusammengeklebte "DE" mit Openbox, tint2, conky und wie diese ganzen Frickeltools heißen. Allerdings war mir die ständigere Rumkonfiguriererei irgendwann zu dumm.
Jetzt läuft bei mir seit längerer Zeit das auf Arch basierende Antergos + KDE und alles läuft zuverlässig. Das RR-Konzept finde ich super. Bei Antergos kommt auch nur mit der Konsole in Berührung wer Bock drauf hat, das System würd ich auch meinen Eltern empfehlen. Imho nutzt Antergos aber auch einfach nur die Arch-Quellen, vielleicht sind diese aufgrund der Manpower einfach sauberer abgestimmt als die Manjaro-Quellen.
Das Arch-Forum/Wiki sind mit die besten ihrer Art, auch Distributionsübergreifend. Ich schätze das UU-Wiki als erste Anlaufstelle, aber wenn ich Detailwissen will schau ich bei Arch nach. Was den Ton im Forum angeht erkenne ich keinen Unterschied, da sind alle Linux-Foren (oder Foren generell) gleich schlecht. Die Elitisten, Sittenwächter und Hilfssherrifs hast du überall.
Einziges Manko: die pacman-Syntax ist, von apt kommend, sehr gewöhnungsbedürftig. Ich brauch da immer einen Spickzettel. Allerdings bringt Antergos ja eine GUI mit und informiert mich über anstehende Updates, das reicht in 95% der Fälle aus. Mir bricht da kein Zacken aus der Krone, ich geb gern zu dass ich es mir einfach mache. Am Ende des Tages will ich ja produktiv sein 😉
Da ich aber Anwender bin und kein Gaudi-Frickler interessiert mich der technische Unterbau aber eh weniger. Produktiv Arbeiten kann ich mit Antergos, Kubuntu und Linux Mint gleichermaßen gut. Hauptsache es läuft alles rund und out-of-the-box. Das RR ist halt momentan mein persönlicher Geschmack, deswegen Antergos.
31. Mai 2017 09:53
Tatsache ist, man hat bei jeder größeren Aktualisierung oft Probleme, wo man selbst Hand anlegen, ggf in Foren Lösungen suchen oder anfragen muss.
Kann tomtomtoms Erfahrung bestätigen. Ich kann mich erinnern, dass man kürzlich mal händisch wegen der Systemzertifikate eingreifen muss. Aber sonst: Nope. Es ist aber eigentlich auch nich so wild, sich https://www.archlinux.org/news/ in seinen RSS-Reader zu schmeißen. Und wenn ich mir das als HTML anzeigen lassen, dann finde ich auf der ersten(!) Seite News bis 4(!) Jahre in die Vergangenheit, von denen die große Mehrheit informativen Charakter hat und ganz wenige wirklich Intervention nötig machen.
(...) ich am nächsten Tag beim Hochfahren nicht ins System kam – "Kernel-Panic" – platzte meine Geduld endgültig.
Kernel Panic hat vermutlich der Hardware zu tun. Von was für einer Hardware reden wir? Und: In solchen Fällen bietet es sich an, den linux-lts-Kernel als Backup zu installieren. Hatte ich jahrelang, hab's dann aber mangels Bedarf aufgegeben.
Auf ständige Reparaturen und umfangreiche Basteleien hatte ich dann keinen Bock mehr. Jetzt springen sicher gleich wieder Arch-Linux-Jünger auf, und werfen mir vor, ich hätte das System nicht verstanden, oder hätte gleich Arch pur nehmen sollen, was aber völlige Dauerbaustelle bedeutet hätte.
Meine einzige Erklärung bisher ist, dass Nicht-Arch-Pur der Grund für die Probleme sein könnte. Denn mit Arch pur hörst du von Leuten reihenweise, wie sauber das läuft.
Jemand, der nicht ständig am Betriebssystem rumbasteln will, sondern auf ein stets einsatzbereiten Arbeitsrechner angewiesen ist, sollte grundsätzlich von Arch Linux und seinen Derivaten wie Manjaro die Pfoten lassen!
Meine Erfahrung: Wer sich einmal die Zeit nimmt, es richtig zu machen, braucht es auf absehbare Zeit nicht wieder tun.
Debian Sid (unstable) habe ich wegen aktueller Hardware längere Zeit auf dem Server genutzt. Konnten nicht klagen.
Habe ich auch noch nie erlebt, aber dass sowas passieren kann (und passiert) liegt in der Natur der Sache bei der konventioneller Paketverwaltung. Ansonsten schau dir mal NixOS an. Aber Warnung: Du wirst basteln müssen.
Meine Erfahrung ist dem diametral entgegengesetzt. Ich hatte noch nie so wenig Arbeit mit dem System. Sogar auf dem RaspberryPi nutze ich jetzt ArchARM statt Raspbian oder Ubuntu, weil das halt genauso zuverlässig läuft, die Software aktuell ist und ich auf Dist-Upgrades verzichten kann. Insofern möchte ich deiner Auffassung die Allgemeingültigkeit absprechen.
Vor allem kann der Zeitpunkt der Aktualisierung SELBST festgelegt werden, was im betrieblichen Bereich bzw. bei einem produktiv eingesetzten System vorraussetzend ist, als wie bei Arch Gefahr zu laufen, dass eine unachtsam eingespielte Aufdatung das System schlagartig schrottet und der Arbeitsfluss zum Stillstand kommt.
OK, den Teil verstehe ich nicht mehr. Bei stabilen Distros musst du den Aktualisierungszeitpunkt eigentlich gar nicht festlegen, weil ja (theoretisch) nix kaputt gehen kann. Selbstverständlich kannst du es trotzdem. Bei Arch musst du sogar manuell die Upgrades machen, sprich, du legst du Zeitpunkt selbst fest.
Linux hat kein Paketsystem. Das haben Distributionen. Und wie gesagt: NixOS
Man müsste ein völlig neues Betriebssystem mit Mikrokernel und klarer Trennung zwischen System, Treibern und Anwendungen schaffen.
Hä? Linux ist der Kernel (das, was du System nennst, schätze ich), und das liefert die Treiber gleich mit. Ich wüsste nicht, wieso man das trennen sollte, zumal das ja auch nicht die Problematik ist, die du hier ansprichst. Anwendungen sind auch jetzt schon getrennt, deshalb gibt es ja die vielen Konzepte und Umsetzungen zur Paketverwaltung. Aber du hast Recht: Keine Lösung zur Paketverwaltung ist optimal und alle sind Kompromisse.
31. Mai 2017 11:14
\m/ TINYCORE!!!!11 \m/
31. Mai 2017 12:30
Also mit Linux Mint habe ich soeben den Test gemacht:
"Der VR-ComputerCheck hat keine veraltete Software gefunden."
Ich finde die Vorgehensweise bei Mint vernünftig, Aktualisierungen in 5 Ebenen zu unterteilen und dem Benutzer die Entscheidung zu überlassen, wie tief im installierten System eingegriffen werden soll. Ich habe von Anfang an stets alle Aktualisierungen bis einschließlich Ebene 5 vorgenommen, und nie Probleme deswegen. Man ist wohl einfach nur übervorsichtig, jedenfalls tausendmal anwenderfreundlicher als ins offene Messer rennen zu lassen.
Richtig; wenn jedoch im hauseigenen Forum schon nachgelesen werden kann, dass den Maintainern und Hauptinitiatoren die Kiste hin und wieder um die Ohren fliegt, KDE futsch geht usw., dann weiß man, dass es Käse ist.
Wie gesagt, mein Post hier soll nicht Arch-Nutzer verprellen, sondern nur jene warnen, die meinen Manjaro sei so einfach wie Ubuntu / Mint, weil dies immer so dargestellt wird; und Rolling Release unbedingt die beste oder einzige Lösung, um aktuelle Software zu haben oder gut am Rechner zu arbeiten.
Ich überlege, bis Mint 18.2 rauskommt, Arch pur zu installieren und zu testen. Da ich Cinnamon-Fan bin, habe ich Angst, dass bei der nächst größeren Neuerung irgendetwas zerschossen wird, und ich das gesamte System von vorne bis hinten wieder neu einrichten muss; denn das Personalisieren der Oberfläche nimmt viel Zeit ein, je nach Ansprüchen. Bei Mint hat man jedenfalls schon das allermeiste voreingerichtet. Die Brandaktualität ist für mich mittlerweile überhaupt kein Anreiz mehr, Arch zu nutzen, höchstens, dass das System etwas schlanker und flotter läuft, und ich mir weniger Wartungsarbeit spare, wie hier so heraufbeschworen wird.
31. Mai 2017 12:59
Also ich nutze ebenfalls Arch (von Ubuntu kommend) seit vielen Jahren. Grund für den Wechsel waren die "Updateorgien" alle 6 Monate (ich wollte halt aktuelle Software). Läuft bei mir super. Es gab schon einige Male Updateprobleme, die nicht sofort lösbar waren. Da ich Arch auf produktiv nutze, habe ich eine zweite Systempartition, die ich gelegentlich mit dem (stabilen) Hauptsystem synchronisiere (Skript). Funktioniert das Hauptsystem nicht einwandfrei, kann ich solange mit dem Ersatzsystem arbeiten, bis ich Zeit finde das Problem zu lösen. Kommt aber extrem selten vor.
Jeder soll nutzen, was er mag und was seinen Ansprüchen und Fähigkeiten entspricht. Für mich ist Rolling Release jedenfalls genau richtig. Das System von dem ich gerade schreibe ist ein Arch vom 12.9.2011. Hat schon mehrere Hardwarewechsel (Rechner und Festplatten) hinter sich und läuft immer noch stabil, schnell und ist top aktuell ☺.
31. Mai 2017 16:12 (zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2017 16:14)
Jeder soll nutzen, was er mag und was seinen Ansprüchen und Fähigkeiten entspricht.
Das System von dem ich gerade schreibe ist ein Arch vom 12.9.2011. Hat schon mehrere Hardwarewechsel (Rechner und Festplatten) hinter sich und läuft immer noch stabil, schnell und ist top aktuell ☺.
Das finde ich toll. Ich selbst benutze Ubuntu-Mate, habe Arch noch nie verwendet.
PS: Für Arch Linux interessierte kann ich den Youtube Kanal von unicks.eu empfehlen, im Video Arch Linux für den Super-DAU | in 15 Minuten installieren sieht man das es recht schnell installiert werden kann.
31. Mai 2017 16:39 (zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2017 16:50)
Kurzum: Rolling Release ist allenfalls eine Mode-Macke, und nützt nur in den seltensten Fällen wirklich.
Kann ich keinesfalls nachvollziehen … „Mode-Macke“ ist schon eine harte Anschuldigung. Bei vielen „rollt” das System schon seit Jahren ohne arge Probleme. Also von Modeerscheinung keine Spur. Auch ich habe meine Installation schon lange hinter mir. Klar gibt es auch mal Probleme bei einer Aktualisierung. Aber entweder sind die schnell gelöst oder betreffen nichtmal das Grundsystem selbst, sondern irgendwelche andere software, die für die grundlegende Lauffähigkeit nicht wirklich nötig ist. Aktuelles Beispiel bei mir (Arch) ist das Lautstärkeregelapplet in meinem dock unten. Es läuft nicht seit irgendeiner Aktualisierung diesen Frühling. Aber mich stört es nicht wirklich, da ich Alternativen hab zur Lautstärkeregelung. Ich kümmer mich um das „Problem“, sobald ich Lust dazu hab. 😉 Generell habe ich bei Programmen, die ich häufiger nutze, eine Alternative parat. Fällt bei mir mal das Musikprogramm ein paar Tage aus, nutze ich halt solange den Ersatz. Selbst wenn der olle alte Fenstermanager Compiz mal zickt, einer meiner zentralsten Komponenten, kann ich immernoch Openbox benutzen. Compiz läuft aber noch immer hochverfügbar. 😉
Ich bin vorwiegend zu rolling release gewechselt, weil mich die halbjährigen Gesamtaktualisierungen bei Ubuntu immer wieder genervt haben. „Bööh … schon wieder am besten neu installieren und sich an einige Funktionsänderungen neu gewöhnen. Das hab ich doch neulich erst gemacht.“ Und hat mans nicht gemacht, war man halt nicht auf neuerem Stand, was vor allem beim browser ekelig war, aber auch bei anderen Programmen, die eigene Veröffentlichungsperioden hatten (Gimp z.B.) Ubuntus blöde Fremdquellenbastelei war auch irgendwann zu aufwändig zu warten. Bei Arch habe ich keinen Zyklenzwang. Ich aktualisiere einfach zeitnah, wann es mir passt und dann gibt es überschaubare Aktualisierungen und nicht praktisch alles, wo einem der Durchblick dann fehlt. Ist es durchgelaufen, ist alles nicht nur aktuell, sondern praktisch am aktuellsten.
Das aktuelle Linux funktioniert auch mit rolling release. Sieht man ja an Arch oder Gentoo. Gibt nicht wenige zufriedene Nutzer, also kann es so falsch gaar nicht sein. Von Flatpak und Co halte ich gar nichts, das zerstört den ganzen Paketmanagement-Gedanken, der Linux erst gerade erfolgreich abhebt von Dingen wie bei Windows. Der Kram soll bitte nicht dominant werden. Da hoffe ich stark auf eine Modeerscheinung. ;P Dass der Linux-Kernel ein Monolithmonster ist finde ich zwar auch suboptimal, aber noch funktionierts ganz gut. Mal sehen was aus dem Rust-Betriebssystem wird, was aber ein anderes Thema ist.
Achja: x-Apps sind nun wirklich nicht „Standard“ und einen screenruler braucht man nicht, wenn man den Bidlschirm sauber eingestellt hat. ;P Systemrelevant sind solche Programme sowieso nicht. ^^
31. Mai 2017 17:09 (zuletzt bearbeitet: 31. Mai 2017 17:14)
Klar gibt es auch mal Probleme bei einer Aktualisierung. Aber entweder sind die schnell gelöst oder betreffen nichtmal das Grundsystem selbst, sondern irgendwelche andere software, die für die grundlegende Lauffähigkeit nicht wirklich nötig ist. Aktuelles Beispiel bei mir (Arch) ist das Lautstärkeregelapplet in meinem dock unten. Es läuft nicht seit irgendeiner Aktualisierung diesen Frühling. Aber mich stört es nicht wirklich, da ich Alternativen hab zur Lautstärkeregelung. Ich kümmer mich um das „Problem“, sobald ich Lust dazu hab. 😉 Generell habe ich bei Programmen, die ich häufiger nutze, eine Alternative parat. Fällt bei mir mal das Musikprogramm ein paar Tage aus, nutze ich halt solange den Ersatz. Selbst wenn der olle alte Fenstermanager Compiz mal zickt, einer meiner zentralsten Komponenten, kann ich immernoch Openbox benutzen. Compiz läuft aber noch immer hochverfügbar. 😉
Danke für dieses Geständnis. 😉))
Wie gesagt, jedes halbe Jahr Ubuntu / Mint neu zu installieren, ist völlig überflüssig und dient oft nur zum Befriedigen des Aktualisierungswahns.
Und die X-Apps sind in Cinnamon Standard. Mir gefällt halt deren klassische Oberfläche. Screen-Ruler dient zum Messen von was auch immer am Bildschirm; es gab durchaus Fälle, wo ich mal einen Abstand wissen wollte. Wie gesagt, es waren nur einfache Beispiele dafür, dass die Arch sowie Manjaro Paketquellen standardmäßig nicht immer das bieten, was Ubuntu / Mint von Haus aus mitbringen. Auch ist mir ein einheitliches Aussehen wichtig, weshalb ich Qt-Pogramme meide.
31. Mai 2017 17:46
Kann man als Wahn sehen, kann Interesse an aktuellen Entwicklungen sein, kann Notwendigkeit sein (aktuelle Hardware) und kann Sicherheitsbedürfnis sein. Du machst es Dir mit Deinen Urteilen m.E. zu einfach.
Und die X-Apps sind in Cinnamon Standard.
Ja, das war eine Entscheidung der Entwickler dies zu tun. Arch- oder Gentoo gehen z.B. wieder ganz andere Wege (obwohl Arch xapps 1.0.3 sogar im Community-Repository hat). Das heißt aber doch nicht, dass Cinnamon nun besser/aktueller/schöner ist, weil eine spezifische Technik standardmäßig implementiert ist.
Mir gefällt halt deren klassische Oberfläche.
Nachvollziehbar. Hat aber nichts mit dem Thema im Titel zu tun 😉.
Screen-Ruler dient zum Messen von was auch immer am Bildschirm; es gab durchaus Fälle, wo ich mal einen Abstand wissen wollte. Wie gesagt, es waren nur einfache Beispiele dafür, dass die Arch sowie Manjaro Paketquellen standardmäßig nicht immer das bieten, was Ubuntu / Mint von Haus aus mitbringen.
Überhaupt keine Frage, dass eine unabhängige kleine Distribution wie Arch nicht die Zahl an Binärpaketen mitbringt wie z.B. Debian oder Ubuntu. Aber zusammen mit dem AUR bekommt man fast alles, was man sich so wünschen kann. Und das fast immer auf dem aktuellen Stand und nicht aus um Jahre veralteten PPAs.
Auch ist mir ein einheitliches Aussehen wichtig, weshalb ich Qt-Pogramme meide.
Was jetzt aber auch nicht unbedingt was mit Manjaro/Rolling Release zu tun hat. Hier scheint es Dir doch eher um "Linux Mint/Cinnamon sind toll" zu gehen.
1. Juni 2017 11:01 (zuletzt bearbeitet: 1. Juni 2017 11:14)
kann ich so voll und ganz bestätigen, wobei ich nur 4,5 Jahre bei arch bin (stable). Nutze btrfs mit Daten raid0 und Meta raid1. DAher update ich über ein script welches mir erstmal snapshots macht und dann update durchführt. Dabei kann ich auch mein snapshot booten falls es mal zum Fehler kommt aber ich habe es noch nie genutzt. Also +1 👍
Erwähnen möchte ich auch nochmal, er schreibt von Manjaro und Manjaro ist nun wirklich nicht archlinux, da liegen Welten zwischen! | de |
q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter
Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:09
Titel pseudoheld hat geschrieben: Da wir eh noch keinen Produzenten haben sehe ich das ganze noch eher als PDF-Magazin.
Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin.
Die Deadline und hartes Durchgreifen vom Ike muss einfach sein, sonst wird das ein verschlafenes nerwerending Projekt. würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc...
das hätte sogar nen überschaubaren aufwand.
Threadersteller Dabei seit: 31.03.2003 Ort: in der Wüste Alter: 38 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:19
Titel das nette und sehr schicke werk hat genau eine impressumseite, daneben eine platzhalterseite. dann kommen 3 doppelseiten mit text und dann 44 DS mit grafiken. und es ist ein
amazon.de hat geschrieben: ? "Jetzt lassen sich die schönsten Kreationen von den besten Insider-Gestaltern ganz in Ruhe bestaunen!" (Max 1/9 - "Netter Querschnitt durch das heimische Flugzettelgestalterwesen" (Groove Dez./Jan. 9 - "Ein Buch, das den fliegenden Kunstwerken ein Denkmal setzt!" kann man sich natürlich drüber streiten. will aber gar nicht. natürlich sieht es eher wie ein magazinbüchlein aus aber es wurde produziert und vertrieben.
pseudo hat geschrieben: Sollte niemend Bock haben unser Buch (oder zugegebenermaßen Heftchen) zu produzieren, wird das wenigstens n obergeiles PDF-Magazin. im moment ist es ein geiles PDF - in der tat. das war mein allererstes ziel. nach pdf dann EVTL.!!! ein buch. wenn output stimmt und alles klar geht wegen organisation und so.
und jetzt wollen wir mal die leutchen beim namen nennen die mich/uns im stich gelassen haben. klar und deutlich gesagt:
tigger Happosai El zeratulo Eisdealer Mirco Bonestruca Niffi Reddenz Bulboeas Dominic Shakadi Mattz gtz Lowtechmatt alesch sotek Xaven DooH nils_p Nam-x beeviZ dwanborgir desert cecilia out joanoe incmik_mp
da wären wir bei weiteren 27 doppelseiten
=60 DS
und das wäre schon ein netter inhalt ...
lowtechmatt lass ich mal in klammern stehen denn da kommt evtl noch was. + die flitzpiepen (3 an der zahl) die sich durch klauen disqualifiziert haben.
V$ hat geschrieben: würde man wirklich ein pdf magazin machen, gäbs ja viele viele möglichkieten da was richtig gutes drumrum zu machen. website, posterdownload...etc... das hätte sogar nen überschaubaren aufwand. superideen die hier aufgezeigt werden. ich sehe es ist doch noch nicht hoffnungslos Zuletzt bearbeitet von Orkan-Ike am Do 01.04.2004 11:22, insgesamt 1-mal bearbeitet Anzeige
Dabei seit: 18.04.2002 Ort: Düsseldorf Alter: 39 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:33
Titel mann könnte jedem teilnehmer eine profildoppelseite noch voranstellen .
mit bild und selbstgetipperten text.
übe gott und die welt.
aber wurde glaub ich auch schon vorgeschlagen.
Dabei seit: 14.02.2004 Ort: NIC Alter: 31 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:49
Titel mmh orkan ike.
ich hab unglaublich bock in das buch zu kommen. da du sagst dass dich 33 leute im stich gelassen haben ( ) wäre doch noch platz für ne doppelseite von mir oder? der namensthreat dauert noch 3 wochen also hätte ich theoretische 2 wochen um was fertig zu machen was in das buch kommen soll.
wenn du mir sagst, dass das in ordnung geht, fange ich damit an und bastle noch was hübsches dazu. wenn nicht bin ich unendlich traurig ( ) und werde mir das aber trotzdem kaufen. sind ja grösstenteils sehr geile sachen drin.
ist das format und alles noch das selbe geblieben?
Dabei seit: 06.02.2003 Ort: bln Alter: 34 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:50
Titel erstens nochma nen dickes lob an den orki, weil von den mgf projekten die ich hier bis jetze gesehen habe is das richtig weit gekommen und das nur dank dem hinterhersein vom ork ...
zweitens war ich ja jetzt auch nich so der pünktlichste weshalb ichs auch nich ganz falsch fänd nochmal ne zweite runde ein-
zuholen, aber wenn das nochn paar monate läuft wird wohl
keiner mehr mit seim alten werk zufrieden sein...
website find ich ne richtig gute idee, über die liesse sich sicher
später auch der vertrieb recht gut regeln. ich finde das pdf
hat so einige ziemlich pralle sachen drin, und da sollte man definiv nochn bisschen versuchen was rauszureissen. es sind
allerdings wirklich nochn bisschen wenig sachen, 20 stk mehr und es is entgültig ne runde geschichte.
fallste noch hilfe bei irgendwas brauchst schick ma pn, ork undn
cover vorschlag kömmt von mir auch noch...
/ zur pdf verlinkung guck ma hier
und nochmal das hier allgemein zu javaScript in pdfs...
Dabei seit: 15.01.2003 Ort: - Alter: 37 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 11:54
Titel Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw.
Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen.
Dabei seit: 07.04.2002 Ort: - Alter: 76 Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 12:05
Titel pseudoheld hat geschrieben: Für ein PDF-Magazin reichen die Seiten schonma aus. In 2 Monaten würde dann das zweite kommen usw.
Dann hätten die Leute die jetzt noch Bock bekommen haben ne Chance und genügend Zeit was zu machen. oder so.
dann könnte man schonmal layouts für ne website erstellen bzw. hier vorstellen.
Dabei seit: 28.01.2003 Ort: Augsburg Alter: - Geschlecht: Verfasst Do 01.04.2004 20:46
Titel [quote="Orkan-Ike
Moment ah moi, sry ich hätt dich nicht im stich lassen wollen tun und so und will mich auch net rechtfertigen, aber ich hatte da ziemlich viel stress mit meinem Praktikumsbetrieb der mich jetzt anzeigen will Hat a aba pech.
Denn isch habe die macht
Ne aba mal im Ernst. Sry hatte echt viel stress
Umsetzung der Buchgrafiken ins Layout - (Aus)Selektierung Willkommen im Club Optik Plakat Buttons, erster Entwurf - Feedback willkommen! Mal Paar neue arbeiten von Betz-Art.de, Herzlich Willkommen Webdesign - Kommentare pseudobrain.de - Kommentare? Seite: Zurück 1, 2, 3, 4 ... 133, 134, 135, 136, 137 ... 149, 150, 151, 152 Weiter | de |
q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | Welches Gehäuse sollte ich kaufen. VGA etc passt alles. Es sollte gedämmt sein und kein grauer klotz sein. P/L wäre auch wichtig, welches sollte ich kaufen? (Computer, PC, Gaming)
Welches Gehäuse sollte ich kaufen. VGA etc passt alles. Es sollte gedämmt sein und kein grauer klotz sein. P/L wäre auch wichtig, welches sollte ich kaufen? Hier ist die Liste da könnt ihr mehr über die einzelnen Gehäuse erfahren.
https://docs.google.com/document/d/1-b6kMIdQ_gv1V8OvorcCEus8nM6cwItUxSAWSvq8rn0/... Welches Gehäuse sollte ich kaufen. VGA etc passt alles. Es sollte gedämmt sein und kein grauer klotz sein. P/L wäre auch wichtig, welches sollte ich kaufen?
be quiet! Silent Base 600 Midi oder 800 Midi (window)
Aerocool DS 200 Midi-Tower - weiß
NZXT H440 Midi oder H630 Big Tower (Favorit)
King Mod Service Cougar Challenger Midi-Tower, orange - gedämmt
King Mod Service IN WIN 703 Midi-Tower, schwarz/rot - gedämmt (Favorit)
von NiklasRi, 15.12.2015 36
Fractal Design Define R5 Black Pearl Midi-Tower - schwarz Window Hey, .Ich würde zum fractal Design greifen. Top Marke gute Qualität etc. Auch gegen bequiet spricht maximal die Optik oder der Preis. eine günstigere aber echt gute Alternative, auch gekämmt, sind die nanoxia Gehäuse wie zum Beispiel das nanoxia deep silence 3 ps: Die Seite ist ehrlich gesagt ziemlich blöd dann ich hab zum Beispiel keine Lust meine email Adresse überall einzugeben. 2 Kommentare anzeigen Kommentar von
15.12.2015 sry wusste nicht das man die eingeben muss werde versuchen eine Alternative zu finden. Kommentar von
15.12.2015 würde wahrcheinlich das von nanoxia kaufen Kommentar von
15.12.2015 Das mit der Website ist kein großes Problem, hab ja die Gehäuse im Kopf,war nur als Hinweis für spätere fragen gemeint :D
ein mindfactory Warenkorb hätte imo ne ähnliche Funktion. Das nanoxia case ist echt nicht schlecht. Am besten noch ein paar reviews durchlesen und dann entscheiden. Fenster kannst du als "Ersatzteil" kaufen wenn du möchtest. Kommentar von
15.12.2015 es sieht auch noch gut aus :P Kommentar von
15.12.2015 und nanoxia ist einer der besten silent-lüfterhersteller... Kommentar von
15.12.2015 jap,werde mir einen dazu holen, viele Dank für alles. Kommentar von
16.12.2015 vielen* Kommentar von
16.12.2015 keine Problem, bin ja auf gf um zu helfen xD Keine passende Antwort gefunden?
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q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | ABUS UK, Tochter der ABUS August Bremicker Söhne KG in Großbritannien, zeigt auf der IFSEC International in Halle 5, Stand C75, erstmals Videoüberwachungsprodukte für professionelle Errichter sowie für private Anwender. Schwerpunkt des Messeauftritts...Affing, 26.04.2013 - ABUS UK, Tochter der ABUS August Bremicker Söhne KG in Großbritannien, zeigt auf der IFSEC International in Halle 5, Stand C75, erstmals Videoüberwachungsprodukte für professionelle Errichter sowie für private Anwender. Schwerpunkt des Messeauftritts sind neue HD 1080p Netzwerkkameras für den Innen- und Außeneinsatz sowie der HDVR Tribrid-Digitalvideorekorder, der simultan die Signale von Netzwerk-, analogen und HD-SDI-Überwachungskameras verarbeiten kann. Ein weiteres Produkthighlight ist das innovative Eycasa Funk-Türsprechsystem zum Kommunizieren, Überwachen, Öffnen (Türöffner). Ergänzend und speziell auf die Bedürfnisse des Einzelhandels zugeschnitten, zeigt ABUS UK einen Ausschnitt aus dem Videoüberwachungs-Retail-Sortiment: Produkte, die nach dem Plug-and-Play-Prinzip in wenigen Minuten in Betrieb genommen werden können.Der ABUS Gruppe ist es gelungen, die Lücke zwischen mechanischer und elektronischer Sicherheit zu schließen. Symbol der Vernetzung der bisher getrennt betrachteten Bereiche Alarm, Mechanik, Elektronik, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle zu ganzheitlichen Sicherheitslösungen ist das ABUS Molekül, das erstmals auf der weltgrößten Sicherheitsfachmesse Security 2012 in Essen präsentiert wurde. Die Welt vernetzter Sicherheitslösungen zeigt die britische Tochtergesellschaft ABUS UK nun auch auf der IFSEC International in Birmingham (13. - 16. Mai 2013). Schwerpunkt des Messeauftritts in Halle 5, Stand C75, sind Videoüberwachungs- und Sicherheitssysteme, die perfekt auf die Bedürfnisse professioneller bzw. privater Anwender abgestimmt sind.ABUS HD 1080 p Netzwerkkameras: für jede Anwendung die richtige KameraDas breite ABUS Sortiment - von der Netzwerk-Standardkamera für den Innenbereich bis zum vandalensicheren und wettergeschützten IR Netzwerk Außendome - lässt keine Wünsche offen. Allen Kameras liegt die ABUS Videoüberwachungssoftware VMS Express - made in Germany - kostenlos bei. ABUS Netzwerkkameras sind durch Facherrichter einfach zu installieren und liefern dank ihrer hohen Auflösung eine hervorragende Bildqualität mit fast ausnahmslos 25 fps. Dank Power over Ethernet (PoE) oder WLAN sind die Netzwerkkameras bequem und nahezu ortsunabhängig zu installieren.HDVR - Tribrid-DigitalvideorekorderDer neue HDVR 3.0 ist der Triathlet unter den professionellen Videoüberwachungsrekordern. Er unterstützt optional simultan Netzwerk-, analoge sowie HD-SDI-Kameras in einem System. Der Kunde genießt so alle Vorteile modernster Videoüberwachung, ohne sich auf eine bestimmte Technologie festlegen zu müssen. Die einzigartige Tribrid-Fähigkeit macht den HDVR auch zum hochleistungsfähigen Hybrid-Rekorder, der alle denkbaren Kombinationen der drei Kameratechnologien erschließt. Mithilfe eines kostenlosen Online-Konfigurators können sich Errichter ihren HDVR aus über 250 frei wählbaren Setups, angepasst an die individuellen Projektanforderungen, auch selbst zusammenstellen. In der Vollausbaustufe des neuen Tribrid-Videoüberwachungsrekorders mit Intel-Core-i7-Prozessor stehen bis zu 64 analoge oder 24 Netzwerk- oder 16 HD-SDI-Kanäle zur Verfügung. Es können beispielsweise bis zu 64 analoge Kameras oder alternativ 16 Netzwerkkameras mit 32 Analogkameras kombiniert werden - je nach Bedarf und Einsatzzweck. Durch die von der jeweiligen Kameratechnologie unabhängige freie Systemkonfiguration kann der ONVIF-konforme HDVR mehrere konventionelle Stand-alone-Rekordersysteme ersetzen. Die mögliche HD-Auflösung auf allen Kanälen verringert zudem die Anzahl benötigter Kameras fast um das Fünffache gegenüber Standard-VGA-Kameras. Der ABUS HDVR ist für den professionellen Dauereinsatz konstruiert und verfügt über eine Kapazität von bis zu acht TB, die mit vier Festplatten zu je zwei TB erreicht wird. Wird weniger Speicher benötigt, werden weniger Platten konfiguriert - nicht belegte HDD-Slots können nachgerüstet werden. Ein Raid-System, das mehrere Festplatten zusammenfasst und redundante Datenhaltung ermöglicht, sorgt für Ausfall- und Datensicherheit. Die integrierte ONVIF-konforme ABUS Videomanagementsoftware VMS 7.2 erlaubt unter anderem Fernzugriff auf Nebenstellen.Eycasa - Komfort und Sicherheit an der TürUnter dem Motto "Kommunizieren. Überwachen. Öffnen." vereint das Eycasa Funk-Türsprechsystem Videoüberwachung, Sprechanlage und Türöffnen in einer cleveren Kombination. Wer an der Tür klingelt, wird über die Video-Türstation mittels der integrierten Videokamera eindeutig identifiziert. Mit verschlüsselter 2,4-GHz-Digitalfunktechnik schickt die Video-Türstation ihre Live-Videobilder direkt auf den Screen der Basisstation. Einfach einen Blick darauf werfen, die Person über die integrierte Freisprecheinrichtung ansprechen und gegebenenfalls die Tür per Knopfdruck öffnen, fertig.Im Komplettset enthalten sind die Basisstation mit 7-Zoll-Touchscreen mit Freisprecheinrichtung sowie die Video-Türstation mit Tag/Nacht-Funktion und eingebauter Sprechanlage. In der Video-Türstation ist ein Proximity-Leser enthalten, der mittels ABUS Proximity-Chip schlüssellosen Zutritt gewährt. Zusätzlich können bis zu drei der separat erhältlichen Eycasa Außenkameras in das System integriert werden. Sie verfügen über Infrarotbeleuchtung für Nachtaufnahmen sowie über einen PIR-Sensor zur Bewegungserkennung.Plug & Play Sortiment für den EinzelhandelUm gemeinsam mit Fach- und Einzelhandel erfolgreich zu sein, erweitert ABUS sein Produktsortiment um besonders einfach zu installierende elektronische Plug-and-Play-Sicherheitsprodukte. Auf der IFSEC zeigt ABUS UK unter anderem den Digital Türspion HD, vor Kurzem in gleich fünf Kategorien mit dem renommierten Plus X Award ausgezeichnet, sowie das Digitale Funk-Heim-Videoset mit LAN, ein Komplettset mit 7-Zoll-Monitor und IR-Funk-Außenkamera, das bis auf vier Außenkameras erweitert werden kann.Weitere Informationen unter www.abus.com/ifsecFür den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.Pressemitteilungstext: 719 Wörter, 6067 Zeichen. Als Spam meldenUnternehmensprofil: ABUS Security-Center GmbH & Co. KG | de |
q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | "Schuster, bleib bei Deinem Leisten" "Rapper, bleib bei Deinem äh Nicht-sing-beweg-Dich-komisch-und-stell-Dich-bekloppt-oder-sei-halt-einfach-Du-selbst-und-vor-allem-Dicke-Brille-und-immer-mit-vermummtem-Co-Rapper" möchte man Jay-Z zurufen, als er "Wonderwall" bei seinem Auftritt in Glastonbury coverte.
Nach ca. 2:30 Minuten hat das Elend ein Ende und Jay-Z begibt sich wieder auf gewohntes Terrain. Warum laufen Rapper eigentlich immer wieder herum wie früher (oder immer noch?) die verhaltensgestörten Tiere im Grzimek-Haus im Frankfurter Zoo?
Sehr schön auch die eingeblendete Warnung vor den Stroboskop-Effekten (nach ca. 3:43 Minuten).
Technorati-Tags: Jay-Z,Wonderwall,Glastonbury,Rap
Eingestellt von Burgherr um 09:50
Für alle Menschen, die sich sowohl für Musik interessieren, als auch "American psycho" mochten können wir es kurz machen: Uneingeschränkte Leseempfehlung.
Gibt es überhaupt andere Menschen? Na gut, dann muss ich doch noch mehr dazu schreiben.
Der Protagonist des Romans (Steven Stelfox) ist als A&R Manager bei einem Plattenlabel angestellt. Bei seiner persönlichen Gier nach Erfolg verstrickt er sich immer tiefer in einem Gewirr aus Lügen, Drogen, Schulden und "kriminellen Handlungen". Die Handlung spielt sich im Jahr 1997 ab. Damals ging es der Musikindustrie noch wesentlich besser als heute. Dieser Roman liefert viele Argumente, warum es mit dieser Industrie steil abwärts geht. Und Mitleid verspürte ich bei der Lektüre diesbezüglich wirklich nicht.
Der Autor selbst war selbst als A&R Mensch tätig. Ich fürchte, er hat sich einige Sachen nicht aus den Fingern gesaugt.
Ich bin froh, dass Buch im Original gelesen zu haben. Teilweise ist es wirklich nichts für zart besaitete Gemüter. So blieb an pikanten Stellen einiges "undeutlich". Ich meiner Muttersprache möchte ich manche Sachen gar nicht so genau lesen...
Ansonsten macht die sarkastische und direkte Erzählweise des Autors wirklich Spaß.
Alle Musiker, die von dem "großen Durchbruch" träumen (und das eventuell schon seit Jahren...) sollten sich dieses Buch zwecks Desillusionierung zu Gemüte führen.
Technorati-Tags: John Niven,Kill your friends
Eingestellt von Burgherr um 10:02
Schön anzusehen: LP-Cover "ersetzen" einen Teil des Körpers der abgelichteten Person. Schwer verständlich? Auch hier sagen Bilder mehr als Worte...
Technorati-Tags: LP portraits
Klingt wie: Beck trifft Marilyn Manson, Tom Waits und irgendeinen Singer / Songwriter und man macht zusammen Musik.
Aus Island kennt man ja ansonsten eher "entrückte" Musik (Björk, Sigur Ros, Mum,...). Mugison setzt diesem Trend ein äußerst handfestes und bodenständiges Album entgegen. Und ich nehme es vorweg: Diese Platte ist ein Knaller. Einige Songs mögen den harmoniesüchtigen Hörer im ersten Moment schockieren aber gerade die Vielfalt und der Wandel zwischen den Extremen macht den Reiz dieses Albums aus.
Mugison entdeckte ich vor einigen Jahren bei einem Besuch in Reykjaviks Plattenladen Nr. 1: 12 tonar. Seine beiden Alben kaufte ich mir vor allem wegen der liebevoll gestalteten Cover (die CDs des zweiten Albums wurden gerade im Laden in die Hüllen gepackt, das Cover des ersten Albums war von Hand vernäht). Auch musikalisch überzeugte mich der Künstler: Das erste Werk "Lonely mountain" (2003) war ein Singer / Songwriter-Album. "Mugimama, is this monkey music?" (2005) ging dann mehr in die Breite, wartete mit zusätzlichen Indie-Rock Elementen auf und wurde mit einigen isländischen Awards bedacht. Nach zwei Soundtracks erblickte 2007 "Mugiboogie" das isländische Licht und nun erscheint dieses Album endlich auch offiziell in Deutschland. Angeblich musste Mugison den geliehenen Rechner (auf dem bislang seine Musik entstand) zurückgeben und war so gezwungen, mit tatsächlichen Instrumenten und Musikern zu arbeiten.
Die beiden Videos lassen erahnen, in welchem Spektrum sich die Songs auf Mugiboogie bewegen.
Technorati-Tags: Mugison,Mugiboogie
Eingestellt von Burgherr um 14:48
Die Übertragung des Spiels der deutschen Mannschaft gegen die Türkei erfüllt wohl die Kriterien eines "Staßenfegers". Während man im Fitnessstudio die (fast) freie Auswahl an Geräten hatte, blieb die Burger-Brat-und-Verkauf-Bude komplett leer.
Mal sehen, wo ich mir das Endspiel "anschaue".
Technorati-Tags: Halbfinale,Deutschland-Türkei
Eingestellt von Burgherr um 13:15
Ich suche einen Datentarif, der es mir erlaubt, mit dem Notebook über UMTS mobil ins Internet zu gelangen. Auf Vodafones Website wurde ich recht schnell fündig. Bei The Artist Formerly Known As Telekom (TAFKAT) gelang mir das auf Anhieb nicht. Also die bewährte 0800-3301000 gewählt. Dort kannte man einen mobilen Tarif, der allerdings nur im Umkreis von 2 km um den Festnetzanschluss (?) funktionieren soll. Wir einigten uns, dass ich bei den Kollegen von T-Mobile besser aufgehoben wäre. Ich wurde direkt weitervermittelt (in die nächste Warteschleife). Dann hatte ich tatsächlich eine T-Mobile Mitarbeiterin am Telefon. Diese konnte mir aber gar nicht helfen, da ich noch kein T-Mobile Kunde bin. Also wollte sie mich zurück zu T-Home schicken. Als ich protestierte und mich erkundigte, ob ich erst Kunde sein muss, um eine Tarifberatung zu erhalten, wurde ich noch einmal in ein paar Schleifen geschickt und dann auf später vertröstet. Die bei T-Mobile zuständigen Mitarbeiter für Neukunden sind anscheinend alle in Gesprächen. Das wundert mich...
Ich hoffe, dass meine Gespräche mit TAFKAT (siehe oben) abgehört und aufgezeichnet wurden, dass glaubt einem ansonsten kein Mensch.
Technorati-Tags: Telekom,T-Mobile,T-Home
Gestern bin ich einige Stunden "über Land" gefahren. Ich habe dabei gar die günstig erworbenen "blühenden Landschaften" gestreift. Ich konnte mich davon überzeugen, dass unsere ostdeutschen Brüder und Schwestern im Bereich "Schilder aufstellen" keinen weiteren Nachholbedarf haben:
Ja, richtig. Die kleinen gelben Vierecke in der Bildmitte sind bereits die Ortsausgangsschilder. ALLE Siedlungen wurden also anscheinend inzwischen erfasst.
Auf der Strecke passierte lange, lange sehr wenig. Richtig geschockt war ich aber erst, als mein Navi mir die nächste aufregende Sache ankündigte:
Einen Kreisel nach weiteren 42 km! Nach 42 km Vorfreude wollte ich dieses Bauwerk eigentlich fotografieren. Aber dass war es wirklich nicht wert.
Dieses Navi-Bild erinnert mich an eine ähnliche Situation, die ich vor einiger Zeit festgehalten hatte:
Brisant, dass die Navigationshilfe uns in Frankreich zum "Manöver" lotsen wollten. Eskaliert der Konflikt um die Agrarsubventionen?
Technorati-Tags: Autofahrt,Navi
Säue grölende Horde.
Warum dieser zwar zu häufig gespielte aber trotzdem gute Song der White Stripes (bzw. das markante Riff daraus) als Eingangslied in den EM-Stadien missbraucht wird? Keine Ahnung.
Technorati-Tags: The Wihite Stripes,Seven Nation Army,EM-Song Stadien
Mit diesem sympathischen Gesellen
wollte mich mein ehemaliger Lieblings-CD-Versender aus Fernost wieder in seinen Kundenkreis locken. Da der mit diesem Versuch verbundene Gutschein bzw. dessen Einlösung nicht funktionierte und meine entsprechende Anfrage bislang unbeantwortet blieb, müssen sie sich wohl etwas Besseres einfallen lassen.
Zuverlässige Lieferungen wären ein Ansatz...
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Eingestellt von Burgherr um 11:05
Gestern habe ich mit einem Kumpel in Schweden telefoniert. Dort liefen die letzten Vorbereitungen für deren Höhepunkt des Jahres: Das Midsommar-Fest. Er konnte seinen Namen noch fast fehlerlos aussprechen. Das wird nun nicht mehr der Fall sein.
Die Schweden sind uns wie immer ein paar Schritte voraus: Während wir uns noch um die EM Gedanken machen, wird dort schon gefeiert. Ich bin der festen Überzeugung, dass die schwedische Mannschaft das Viertelfinale hätte erreichen können, aber dann hätten sie Midsommar in ihrer Heimat verpasst.
Erfahrungsgemäß gibt es im Verlauf dieser Festivitäten immer ein paar Todesfälle in Skandinavien. Was tut man nicht alles zum Erhalt alter Bräuche und Sitten...
Technorati-Tags: Schweden,Midsommar
1. Die EM ist eine Erfindung der Ölkonzerne. Wie sonst bekommt man nachts noch so viele Menschen unsinnigerweise auf die Straße?
2. Ich habe empirische Untersuchungen angestellt: So beliebt wie ich dachte, scheinen BMWs bei unseren türkischen Mitbürgern gar nicht zu sein. Nur ca. jedes siebte bis achte Fahrzeug stammt von diesem Hersteller.
3. Wer meint, heute Nacht sei ein Ausnahmezustand: Bis auf die Flaggen (aber inklusive hupen) ist das der Normalzustand in Istanbul.
Technorati-Tags: Türkei,BMW,Fußball EM
Eingestellt von Burgherr um 00:29
Labels: Alltäglicher Wahnsinn, Lebensweisheiten
Eine großartige Weiterentwicklung erkenne ich nicht, aber manchmal freut man sich auch über Konstanten. Schöne Melodien beherrschen Feeder noch immer. Ein paar zusätzliche Gitarren sind zu hören, die orchestralen Anteile sind allgegenwärtig. Ein kompaktes Album ist "Silent cry" sicher nicht, aber man darf auch mal wieder in Musik schwelgen. Das Album bietet einen schöne Grundlage für einen "weniger-ist-manchmal-mehr"-Ansatz bei der Produktion des nächsten Werks.
Eingestellt von Burgherr um 13:41
Shearwater stammt aus dem Okkervil River-Dunstkreis (deren Album "The Stage Names" ich hier bereits vorstellte). Bei "Rook" handelt es sich bereits um das fünfte Album der Band. Jonathan Meiburg und Will Sheff gründeten diese Band im Jahr 1999, um ihren "ruhigeren" Songs eine Bühne zu bieten. Trotzdem finden sich auch rockige Klänge neben den unvermeidlichen folkigen Momenten. An vielen Stelle fühle ich mich an Mark Hollis und Talk Talk erinnert. Das meint anscheinend auch Pitchfork Media:
Okkervil River bringen bereits im September das neue Werk "The Stage Ins" auf den Markt. Bis dahin sollte "Rooks" die Wartezeit seit "The Stage Names" auf jeden Fall überbrücken können. Ich bin von dem Album schon ziemlich begeistert. Sollte Shearwater sich wirklich noch steigern, freue ich mich schon jetzt auch auf deren nächstes Album.
Technorati-Tags: Shearwater,Rook,Okkervil River
Eingestellt von Burgherr um 15:04
Ich habe ein unbeschreibliches Produkt entdeckt: Das Fluidometer®. Die Verpackung verspricht "Fitness und Wohlbefinden", im Internet werden gar diese positiven Wirkungen in Aussicht gestellt:
- Vorbeugen gegen Kopfschmerz und Migräne
- Entlastung der Nieren, Vorbeugen gegen Nierenleiden
- Reinigung des Körpers von Giftstoffen und Abfallprodukten
- Verminderung von Sodbrennen infolge Übersäuerung
- Beitrag zur Normalisierung des Blutdruckes
- Vorbeugen gegen Blasenkrebs
Wie dieses Zauberprodukt das alles bewirkt? Nun, es soll Menschen beim Trinken helfen...
Hier ist das Wunder der Technik
Der Clou ist das manuell zu bedienende Anzeigeelement, welches entsprechend der jeweils getrunkenen Menge weitergedreht werden muss und dann am Ende des Tages die Gesamtmenge anzeigt.
Das unnütze nützliche Produkt kostet um die 15 €, ich habe es als Reste-Schnäppchen für gut 5 € bekommen. Wer ein Exemplar möchte, bitte melden! Für Leser im Ausland: Unter Umständen muss ich prüfen, ob diese Spitzentechnologie Ausfuhrbeschränkungen unterliegt. Dann dauert der Beschaffungsprozess natürlich länger.
So, heute Abend gehe ich mit dem Ding in den Irish Pub und lasse mir meine Getränke abfüllen. Morgen suche ich dann ein Gerät, welches mir beim Atmen hilft.
Technorati-Tags: Fluidometer
Songtitel dargestellt in Diagrammen und sonstigen Grafiken. Klasse!
Technorati-Tags: Musikrätsel
Meine Vorfreude auf das neue Feeder-Album währt nun schon eine Weile. Inzwischen kann man das gesamte Album als Stream auf Feeders Myspace-Seite anhören.
Im UK ist das Album schon erschienen, selbst mit Versandkosten ist es bei einem bekannten Versandhaus dort günstiger zu beziehen als voraussichtlich hier ab Freitag. Ich hoffe, die Post ist schnell...
Das Album soll wieder rockiger werden, das wäre fein!
Eingestellt von Burgherr um 11:59
Hier im Garten treffen gerade einige junge Leute (ich tippe auf Studenten nicht-naturwissenschaftlicher Studiengänge) Vorbereitungen für ein Outdoor-Fußball-Guck-Event (wer spielt heute eigentlich?). Es werden noch Wetten angenommen:
Fällt zuerst die Leinwand um?
Oder setzt die komplizierte Technik aus?
Oder setzt sich doch die Camping-Null, bei dem Versuch, den Grill anzuzünden in Brand?
Fußball kann doch spannender sein, als ich dachte...
Die Camping-Null wurde abgezogen (oder ist verbrannt), die Kohle wird gerade geföhnt.
Technorati-Tags: Semi-Public Viewing,EM-Wetten
Eingestellt von Burgherr um 19:45
Die University of Bristol hat sich mit Treiberameisen (eciton burchellii)befasst und dabei dokumentiert, wie diese Schlaglöcher bzw. Unebenheiten auf ihrem Weg ausgleichen, damit nachfolgende (und Lasten transportierende) Artgenossen das Hindernis schnell und einfach hinter sich lassen können. Den Bericht und ein Bild gibt es hier.
Unsere Politiker sollten sich diese Vorgehensweise zum Vorbild nehmen: Haushalts- und sonstige Löcher werden durch persönlichen Einsatz gestopft. Doof, dass Herr Dr. Kohl nicht mehr aktiv ist.
Technorati-Tags: Treiberarmeisen,eciton burchellii,University of Bristol
Bis vor kurzer Zeit empfand ich die Iren als Vorbild in Europa wegen Ihres Nichtraucherschutzes (der dort übrigens funktioniert, ohne dass Kneipen zumachen mussten). Nun möchte man Irland eigentlich nicht mehr in Europa haben. Ihre Aussteuer haben sie ja schon über Jahre erhalten.
Länder, die es nicht in die EM-Endrunde geschafft haben, gehören ja eh nur bedingt dazu. Gruß an die Inselstaaten.
Technorati-Tags: Irland,EU-Referendum
Der sanfte Übergang zwischen Ende und Beginn der CD erlaubt den fast ununterbrochenen dauerhaften Genuss des neuen Werks aus dem Hause Coldplay. Aber ist es tatsächlich ein Genuss und möchte man es auf "Repeat" laufen lassen? Was ist von dem Album zu halten?
Ist es ein Leichtverdaulicher Hype?
dann ist es vielleicht ein Klassiker?
ist es denn Überambitioniert und verkopft?
aber es stammt doch von einer Konsensband?
belegt es die These der U2-isierung erfolgreicher Bands?
oder ist es einfach Das schwierige vierte Album?
Das Album ist aktuell fast überall für 10 € zu haben. Ich habe natürlich zu früh zugegriffen und erwarte nun für die zusätzlichen 7 € zusätzliche Belustigung durch die CD.
Technorati-Tags: Coldplay,Viva la vida
Eingestellt von Burgherr um 11:29
Nein, man muss kein Prophet sein, um den Erfolg des am heutigen Tag erscheinenden Coldplay-Albums "Viva la vida" vorherzusagen. Ich weiß gar nicht, ob ich mich auf das Album freue. Man wird mindestens die Hälfte der Songs als Singles im Radio hören...
Eingestellt von Burgherr um 10:37
Vergleich von Spritpreisen.
Technorati-Tags: Spritpreise
Eingestellt von Burgherr um 09:16
Nach fast zwei Monaten stark eingeschränkter Lebensweise (aka gemischte Käfig- und Freilandhaltung im Westerwald) seit meinem Sturz kann ich nun das Ergebnis der Operation vorweisen:
Der (auf dem Bild) weiße Titandraht hat meinem Knochen bei der Heilung den rechten Weg gewiesen. Zum Vergleich der Zustand nach dem Unfall:
In ein paar Monaten wird der Draht wieder entfernt. Mal gespannt, ob ich ihn behalten darf. Bezahlt ist er ja...
Technorati-Tags: Schlüsselbeinbruch,Titandraht
Vor allem muss "Sunday at Devil Dirt" sich am Vorgänger "Ballad of broken seas" messen lassen. Laut.de meint:
Für mich ist "Saturnalia" die spannendere Sache. Entsprechend bescheiden würde der Blumenstrauß ausfallen, den Isobel von mir erwarten könnte. Richtig spannend ist das Album nicht.
Technorati-Tags: Isobel Campbell,Mark Lanegan,Sunday at Devil Dirt
Eine weitere Leihgabe des Drill Instructors.
Die zwei Protagonisten des Romans sind multiple Persönlichkeiten. Andy (aka Adam, Jake, Tante Sam,...) wurde behandelt und hat so einen Weg kennengelernt, mit der Situation umzugehen. In einem imaginären Haus in seinem Inneren sind die diversen Persönlichkeiten untergebracht und er hält sie unter Kontrolle. Je nach Situation profitiert er gar von den Eigenschaften und Fähigkeiten spezieller Identitäten.
Penny (aka Mouse,...) ist sich ihrer "Krankheit" nicht bewusst, sie spürt nur die Auswirkungen. Sie erfährt diese in Form von Blackouts. Zeiten, in denen andere Identitäten ihren Körper "übernehmen" nimmt sie nicht wahr.
Als diese beiden Personen inklusive ihrer diversen Persönlichkeiten aufeinandertreffen, kommt es natürlich zu interessanten, spannenden, komischen und chaotischen Situationen.
Das Buch erlaubt es, sich mit dem Phänomen multipler Persönlichkeiten auseinanderzusetzen. Ich habe keine Ahnung, ob der Roman der Realität multipler Persönlichkeiten nahe kommt. Eine unterhaltsame Lektüre war es und vielleicht habe ich dabei sogar was gelernt.
Technorati-Tags: Matt Ruff,Ich und die anderen
Wenn Norman Cook (aka Fatboy Slim, aka Mighty Dub Katz und Ex-Housemartin) auf David Byrne (Ex-Talking Heads) trifft, ist Spaß vorprogrammiert. Das Ergebnis ist "Toe Jam" und wird unter dem Pseudonym The BPA (für Brighton Port Authority) veröffentlicht.
Technorati-Tags: The BPA,Brighton Port Authority,Norman Cook,David Byrne
Eingestellt von Burgherr um 13:27
Das letzte Wochenende habe ich im Raum Toulouse verbracht. Das Wetter war nicht so toll, die Stadt hat aber ihre Reize. Der Einfluss der ca. 100.000 Studenten war deutlich spürbar.
Ein paar Sehenswürdigkeiten gibt es auch, u. a.:
Basilika von Saint Sernin
Und vor allem nette kleine Gassen
Technorati-Tags: Toulouse
Apple überdenkt das Vertriebsmodell des iPhone. Wie kommt das? Plagt Herrn "Gutmensch" Jobs ein schlechtes Gewissen wegen der Einnahmen? Oder liegt es doch am bislang gar nicht überragenden Erfolg des Spielzeugs?
Technorati-Tags: Apple,iPhone,Jobbs
Ich denke, dass spricht für sich selbst:
Technorati-Tags: Heiratsantrag
Labels: Gefunden, Lebensweisheiten
Gleich geht es zum Flughafen. Da die Zeitung noch nicht da ist, sollte mir der Fernseher während des Frühstücks Unterhaltung bieten. Auf einem Sender fuhr eben noch die Eisenbahn, billige Vorabendserien und schlechte Comedy-Serien auf den Privatsendern, seltsame Mitmach-Spiele... Einer der Klingelton-Sender bietet ein neues Monrose-Video. Hätten die Mädels nicht in der langen Zeit seit der letzten erfolgreichen Single mal Tanzunterricht nehmen können?
Ich hätte dann doch lieber das gute alte Testbild.
Technorati-Tags: Schlaflos,TV
Eingestellt von Burgherr um 05:18
HBO zeigt tolle amerikanischen Serien. "Curb your enthusiasm" ist immer wieder ein Brüller und nun hat die Post brav die DVD der ersten Staffel von "Flight of the conchords" geliefert.
Zwei Musiker aus Neuseeland, die sich selbst spielen und nach New York ziehen, um dort den Durchbruch zu schaffen. Betreut von einem nur sehr bedingt kompetenten Manager und ständig bedroht von ihrem einzigen Fan müssen sich Jemaine und Bret durchschlagen. Dank hilfreicher Tipps zum Umgang mit Amerikanern und der dargebotenen Songs sollte jede Episode ein Genuss sein, hoffe ich.
Eingestellt von Burgherr um 05:06
Wenn es sich bewahrheitet, dass Ministerpräsident Koch das Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren nicht unterschrieben hat, weil es schlicht falsch formuliert wurde, setzt das der Sache die Krone auf.
Liest eigentlich irgendein Abgeordneter die Gesetze, die zur Abstimmung stehen? Hatten die Praktikanten, die den Kram sonst gegenlesen etwa Berufsschule an dem Tag?
Technorati-Tags: Studiengebühren,Hessen,Politik
In der evangelischen Lutherkirche (aka "Kulturkirche") in Köln-Nippes luden Wir sind Helden zur Lesung aus Ihrem Buch "Informationen zu Touren und anderen Einzelteilen". Die Lokation bot natürlich einen tollen Rahmen und sorgte zusammen mit dem Publikum (vornehmlich Studentinnen in Chucks) für einen entspannten Abend auf Kirchenbänken.
Da ich das Buch bereits gelesen hatte, interessierte mich dieser Teil weniger als das "Rahmenprogramm", welches aus dem Zusammenspiel der Musiker während der Lesung und der Akustik-Sessions bestand. Die eingestreuten "Interviewfragen" des 1Live-Moderators waren nur schwer zu ertragen, wurden aber knapp gehalten.
So wurde gelesen
Die Bildershow im Hintergrund erfolgte im Zufalls-Modus und sorgte für (beabsichtigte) unplanbare Lacher des Publikums. So wurden die Lese-Teile des Abends aufgelockert.
Und so wurde musiziert
Der (erwartete) Höhepunkt waren ganz klar die wirklich tollen Unplugged-Einlagen.
Ich fordere: Wir sind Helden-Unplugged CD subito! Die ist nur wirklich ein MUSS.
Wir sind Helden befinden sich m. E. in einer schwierigen Phase ihrer Karriere. Die aktuelle Platte ist nicht so eingeschlagen, wie es wohl vor allem die Plattenfirma erhofft hatte. Man hat nun auch schon drei Alben veröffentlicht und wenn dauerhafter Erfolg angestrebt ist, muss auch eine Weiterentwicklung stattfinden. Die Fraktion der Musiker schafft dass, indem sie ihren Enthusiasmus durch musikalische Ambitionen und Weiterentwicklung ergänzt. Frau Holofernes sucht m. E. noch immer ihre Rolle im Umgang mit der Situation. Natürlich kommt die Band absolut sympathisch und authentisch rüber. Aber Judith Holofernes' Art finde ich (wie schon in meinem Kommentar zum Buch angedeutet) nicht mehr erfrischend, man kennt es ja jetzt.
Richtig neue Ideen oder eine längere Pause wären vielleicht die Mittel der Wahl. Wir sind Helden sind zu wertvoll, um Grönemeyer-mäßig einfach den Mainstream-Erfolg mitzunehmen und so alt zu werden.
Technorati-Tags: Wir sind Helden,Informationen zu Touren und anderen Einzelteilen,Lesung,1Live Klubbing,Kulturkirche Köln
Eingestellt von Burgherr um 17:17
Ja, ich weiß. Bezüglich TV-Serien bin ich der Zeit nicht voraus. Ich habe es nun aber tatsächlich geschafft, die erste Staffel von "24" zu schauen.
Die Häufung von "Unglück" und Schicksalsschlägen, die Menschen in Serien erleiden erstaunte mich schon häufig. "24" konzentriert das nun auf einen Tag. Aber wer erwartet schon Serien, die irgendetwas mit der Realität zu tun haben. Die Story um Jack Bauer und den schwarzen Präsidentschaftskandidaten David Palmer (das lässt die erste Staffel brandaktuell erscheinen, obwohl sie aus dem Jahr 2001 stammt) ist natürlich... da muss man eigentlich gar nicht drüber reden.
Spannend wird die Sache durch die Idee, einen gesamten Tag in Echtzeit und somit in 24 Folgen abzubilden. Das verleiht den Episoden ein wahnsinniges Tempo und lässt nie Langweile aufkommen. Die Techniken, die hierbei angewandt wurden sind sicher an der ein oder anderen Stelle innovativ.
Beeindruckt bin ich von der unnachahmlichen Art und "Coolness", mit der Bauer sich am Telefon meldet (ich übe heimlich) und wie er mit Nina umspringt. Machte mich gleich stutzig, dass sie das mit sich machen lässt.
Die erste Staffel ist sehenswert, ansonsten vertraue ich vielleicht der Meinung, dass die weiteren Staffeln das Konzept nur noch auslutschen.
Vor allem bin ich den Machern der Serie dankbar, weil sie eine tolle Vorlage für die Simpsons-Parodie geliefert haben.
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Eingestellt von Burgherr um 15:41
Geiles Video und ein Hammersong, den ich schon fast wieder vergessen hatte. Daher sei er hier verewigt. Nicht erschrecken, für jeden "härteren" Teil gibt es auch entspanntere Momente... selten habe ich einen derart dynamischen Song gehört.
Refused gibt es leider nicht mehr. Der Sänger ist u. a. bei The (International) Noise Conspiracy weiter aktiv.
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Der Erfinder der Pringles-Verpackung lässt sich in einer Chips-Dose beerdigen. Mal gespannt, ob diesem Beispiel die Designer des iPod, des Castor-Behälters und der Konservendose folgen werden.
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Eingestellt von Burgherr um 14:35
Ich habe mich aufgrund körperlicher Unzulänglichkeiten jetzt wirklich lange geschont. So langsam wird es mal wieder Zeit für etwas Action. Eine Wir sind Helden-Lesung in einer bestuhlten "Kirche" kommt mir da gerade recht.
Vor allem freue ich mich auf die Songs in der Unplugged-Version, zumal die sicher live besser klingen als so:
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Gefunden in einem Kommentar zur Gavin Rossdales gerade erschienenem Solo-Debüt "Wanderlust":
während die frau gemahlin die neue platzhirschin im pompösen mädchenpop ist (und madonna genauso alt aussehen lässt, wie sie ist), gelingt ihm nichts rechtes mehr.
Zur Erläuterung: Gavin Rossdale war früher Sänger von Bush (der Band, nicht des US-Präsidenten) und ist mit Gwen Stefani verheiratet.
Weitere Kommentare gehen in die gleiche Richtung. Vielleicht muss man das Album nicht unbedingt hören. Aber so lange er aktiv ist, passt anscheinend Gwen auf die Kids auf und wird von weiteren musikalischen Untaten abgelenkt. Ich finde, er sollte es direkt noch einmal probieren und die alten Bush-Gitarren wieder auspacken.
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Dass die Telekom ihr Engagement im Radsport in Form von Sponsoring aufgrund des ein oder anderen Skandals eingestellt hat, war zum damaligen Zeitpunkt verständlich. Aber jetzt muss man sich doch um eine weiße Weste wirklich keine Gedanken mehr machen...
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2006 gegründet veröffentlichen The Ting Tings nach einigen reichlich beachteten Singles ihr erstes Album. "That's not my name" war eine Nummer 1-Single im UK und das Album nahm dort die gleiche Position ein. Jules De Martino und Katie White blicken jeweils aus eine Vergangenheit in Teenie Bands zurück, den Pop-Appeal haben sie nicht hinter sich gelassen. Zusätzliche Indie-Elemente und knackige Rhythmen halfen bei der Erschaffung eines kurzweiligen Werks.
Als Einflüsse nennen sie Bands wie Gorillaz, Talking heads, Blondie, Dresden Dolls, Tom Tom club, The Police, Cabaret, Bjork, singing in the rain, Joni Mitchell, Kate Bush, the Velvet underground-Nico, the Beatles, Beck, The Eels.
Gerade weil ich u. a. The Kills als Referenz zufügen möchte, muss ich dem Albumtitel absolut zustimmen. Aufmerksamkeit von der schreibenden Zunft gibt es trotzdem:
Mit minimalem Aufwand fabrizieren Sängerin Katie White und Drummer Jules de Martino maximalen Groove, packen Elektrominimalismen, Punk und Disco zusammen und kommen so innovativem Indiefunk wie "That's not my Name". Das schroffe Alternativegirl Katie White, deren Gesang mal an Debbie Harry, mal an M.I.A. und immer wieder an Le-Tigre-Sängerin Kathleen Henna erinnert, hat zudem das Zeug zur Traumfrau aller Chucksträger. kulturnews.de
Das Debüt der Ting Tings ist ein aufregendes Tête-à-tête in bester Boy-/Girl-Tradition: zwischen ›Charts‹ und ›Arts‹, zwischen Pop-Zuckerguss und Schrammel-Indie, Timbaland’schen Hiphop-Beats und dem trockenen Drumschlag des New Wave. spex.de
Das Album-Debüt "We Started Nothing" beleuchtet einerseits beschädigtes Aufwachsen im Randgebiet und den zwanghaften Beziehungswahn dieses Jahrtausends, mäht andererseits aber auch schlicht und einfach den Rasen platt: "Fruit Machine" und "Shut Up And Let Me Go" haben mehr Funk als man aus Salford erwartet hätte, "Be The One" klaut bei Blondies "Union City Blue", und das schleichende "Traffic Light" weist schon den Weg in die Zukunft, wenn die Wut einmal verraucht sein wird. spiegel.de
Wie immer bietet Myspace einige Songs als Stream. "Great DJ" gibt es als Download und wie "That's not my name" als Video.
Technorati-Tags: The Ting Tings,We started nothing
Eingestellt von Burgherr um 10:13 | de |
q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
CDU / CSU blamieren sich im Internet | Tiemo Wölken Interview | Artikel 13
Verlage drohten mit schlechter Presse und Axel Voss bestätigt es | Desktop-Firewall — CHIP-Forum
XXYYZZ Beiträge: 0 ✭✭
19. Nov 2006, 11:38 in Sicherheitsmaßnahmen
ich such eine Firewall. ok ich kenn alle Links hier zu diesem Thema und hab meinen PC dementsprechend auch sicher eingerichtet.
aber: ich möchte trotzdem nicht ganz auf eine DFW verzichten. Der Grund is simpel:
es soll kein Windows-Dienst (den ich benötige), kein Programm (wie WMP usw.) "nach Hause telefonieren" können.
Zone-alarm ist nix, Kerio ist nix, Sygate zweifle ich (IE hab ich geblockt, trotzdem konnte er ins Netz). Mir gefällt Comodo ganz gut.
Problem dabei: Die Registrierung kann nur mit Admin-Rechten durchgeführt werden, kann man das irgendwie umgehen, bzw. auch nur mit Benutzerrechten dies durchführen, oder reg.Datei sichern, weiß aber nicht welche das genau ist??!
Gibts noch alternative Programme für mein Vorhaben??
Bitte um Hilfe, besten dank im Voraus!
19. Nov 2006, 11:45
Es reicht doch aus wenn du deine unnötigen Dienste abschaltest und die Windows Firewall verwendest!
Warum sollen die übrigen Dienste und der WMP nicht nach Hause telefonieren?
Die Firewall kann alles blockieren, auch den WMP und Dienste
Sygate und Kaspersky sind die beste Kombination die ICH kenne
Hier kriegste Kaspersky kostenlos
"es soll kein Windows-Dienst (den ich benötige), kein Programm (wie WMP usw.) "nach Hause telefonieren" können."
was auf dem PC drauf ist und raus WILL kommt immer raus.:)
oder hälst du Programmierer für dumm & dämlich...
20. Nov 2006, 15:09
"ich kenn alle Links hier zu diesem Thema"
sonst wüsstest du wie man z.B. WMP & Co. konfiguriert oder im eigenen Zweifelsfalle ggf. austauscht.
Mit vertrauenswürdiger Software.
21. Nov 2006, 02:54
Du könntest auch noch "Outpost Free" von agnitum ausprobieren. Ich persönlich finde die allerdings zu umständlich/undurchsichtig. Früher habe ich immer Sygate benutzt, seit die aber (zumindest teilweise) von Symantec "akquiriert" wurden, kommt die mir nicht mehr auf die Platte...
Seitdem nutze ich Zone Alarm, bin allerdings auf die kostenpflichtige PRO Version umgestiegen. Damit bin ich sehr zufrieden.
Was diese Aussagen "PFs sind unnötig" und "Man muss nur die Dienste abschalten" angeht: Einfach ignorieren. 99% der Leute, die hier sowas behaupten, plappern eh' nur nach, was sie mal irgendwo gehört haben. Belege gibts in der Regel keine oder nur irgendwelche Linksammlungen zu Uralt-Artikeln, die teilweise sogar selbst wieder voneinander abgeschrieben haben.
Deine Argumentation ist nicht schlüssig! Wenn ein Programm IMMER rauskommt, wenn es will, dann hilft es Dir auch nicht, den WMP richtig zu konfigurieren. Und wie definierst Du "vertrauenswürdige Software"? Wenn z. B. der WMP schon nicht vertrauenswürdig ist (pauschal, weil von MS?), was dann? Der Real Player etwa? Oder schreibst Du Dir alle Programme selbst?
21. Nov 2006, 04:50
"Belege gibts in der Regel keine"
Doch. Wenn Ports zu sind sind sie zu. Und das kann man messen. Und damit wird spätestens dann eine sowieso marginale DFW überflüssig.
Wenn ein Home-User mit einer sog. "Firewall" sich schützen will gibt es nur einen wirkungsvollen Weg: Hardware-Firewall = Router.
DFWs sind in ihrer Wirkung Spielereien. Voodoo-Software. Nicht nur theoretisch. Siehe alle infizierten PCs dieser Welt.
"Wenn ein Programm IMMER rauskommt, wenn es will, dann hilft es Dir auch nicht, den WMP richtig zu konfigurieren."
Doch. Weil man meistens das nichtgewünschte Features abstellen kann.
Im Programm, Registry...Sogenannte Hardening-Konfiguration.
Geht das nicht mit angemessenen Mitteln kommt das Programm in den Müll und wird mit einem besseren Programm ausgetauscht. Gibt genügend andere Programme.
"Und wie definierst Du "vertrauenswürdige Software"?"
-mit Hilfe des Quellcodes
-mit Hilfe von netstat -ano
-mit Hilfe von Infos klügerer User als ich es bin:)
So hat Open Source Software per se einen hohen Grad von Vertrauenswürdigkeit. Weil jedermann das Programm auf Herz und Nieren durchprüfen kann. Und Hersteller/Programmierer können keine Schweinereien implantieren.
21. Nov 2006, 05:56
Wenn Ports zu sind sind sie zu.
Das betrifft erstens nur eingehende Verbindungen, zweitens musst Du genau den Dienst kennen, der an einem bestimmten Port lauscht und drittens können auch Programme an Ports "hören", ohne dabei als Dienst zu laufen.
Und bzgl. ausgehender Verbindungen kannst Du soviele Ports "dichtmachen", wie Du willst, damit verhinderst Du leider gar nichts.
Ziemlich gewagte Behauptung und noch gewagterer Beleg...
Das einzige, was hilft, um ein- und ausgehenden traffic zu kontrollieren, ist ein Paketfilter. Und den stellen entweder Hardware-Firewalls (z.B. in Routern) oder Software-Firewalls (z. B. Desktop Firewalls) bereit.
Ich sage nicht, dass DFs die eierlegende Wollmilchsau sind. Aber zu behaupten, DFs wären nutzlos, ist schlicht und einfach falsch. Man darf nur nicht den Fehler machen zu glauben, mit einer DF wäre das System sicher.
Weil man meistens das nichtgewünschte Features abstellen kann.
Statt "meistens" würde ich nur "oft" sagen. Bei vielen Programmen, die ich installiert habe, wird schon während der Installation versucht, irgendwie auf entfernte Rechner im Netz zuzugreifen, manchmal auch erst später während das Programm läuft.
Gibt genügend andere Programme.
Leider gibt es nicht für jeden Zweck ausreichend Alternativen. Und schon gar nicht für jeden Zweck ausreichend Alternativen aus dem Open Source Bereich - zumindest nicht für Windows Benutzer. Aber prinzipell stimme ich Dir absolut zu, dass wenn man die Wahl hat, OS sicher die bessere Wahl ist.
21. Nov 2006, 08:15
na ja, nichts geht über BS-/Programmekonfiguration.
Bei der Alternative DFW geht der Nutzen gegen Null.
Ebend ein Stückchen Sofware, leicht zu eleminieren -ich denke an eine Version von RealPlayer, ZoneAlarm...- und in Krönung des Ganzen werden ggf. die windowsschen web-Verbindungen kaputt gemacht. Von unautorisierter Fremd-Software.
Komisch, das die Home-User, die ohne DFW (und ohne autom. Virenklingel) arbeiten, von Malware weitestgehend verschont bleiben.
Es scheint doch tatsächlich was wirkungsvolleres zu geben als eine DFW.;)
Aber DFW-Freaks können ja so Pakete filtern, viel Erfolg dabei.:)
21. Nov 2006, 14:38
Was diese Aussagen "PFs sind unnötig" und "Man muss nur die Dienste abschalten" angeht:
Und wieder jemand, der nicht richtig gelesen hat. So, wie Du es hier darstellst, wird es als Grundaussage gar nicht gebracht. Man muss nicht "nur die Dienste abschalten" - das kann und darf allenfalls eine Maßnahme von mehreren, sinnvoll ineinandergreifenden sein!
Was das Beenden nicht benötigter (Netzwerk)Dienste betrifft, so verringert diese Maßnahme die Angriffsfläche auf Netzwerkebene - und sorgt nebenbei auch noch für ein schlankeres, schneller laufendes System. Das entbindet jedoch unter keinen Umständen von anderen Vorkehrungen (sinnvolle Programmauswahl- und Konfiguration, Aktuellhalten derselben, etc.).
Vielleicht solltest Du erstmal anfangen, weniger das zu ignorieren, was im Zusammenhang geschrieben steht - dann kämst Du erkenntnismäßig schon ein ganzes Stück weiter.
99% der Leute, die hier sowas behaupten, plappern eh' nur nach, was sie mal irgendwo gehört haben.
Wie wäre es einmal mit dem Anwenden von Logik? Es steht jedem frei, Texte und Analysen, die im Internet - und anderswo - verfügbar sind, auf ihre prinzipielle Nachvollziehbarkeit hin zu überprüfen. Wenn jemand einen Text oder Sachverhalt inhaltlich nachvollzogen hat, spricht nichts dagegen, das daraus erworbene Wissen auch weiterzuverwenden bzw. als Fundament für weitergehende Untersuchungen zu verwenden.
Das geschieht doch im Grunde in allen Bereichen des Lebens: Vieles Neue baut auf dem auf, was andere Menschen zuvor in der Vergangenheit erforscht und herausgefunden hatten - zum Beispiel in der Medizin.
Es kommt halt darauf an, wie man mit diesen "Vorleistungen" umgeht - sich kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen und sie nachzuvollziehen, das ist der richtige Weg. Wenn man dann im Detail Fehler gefunden zu haben glaubt, kann man sie nennen. Und wenn man keine findet, spricht auch nichts dagegen, begründet Bezug darauf zu nehmen.
Deine Pauschalisierung mit den 99% halte ich hier für deutlich zu hoch gegriffen. Natürlich ist es einfach, auf Links zu verweisen, und so besteht schon mal die Gefahr, dass man, egal bei welchem Thema, mal eben schnell auf eine Seite verlinkt, die man vielleicht gar nicht verstanden hat. Doch besteht selbst dann für jeden Leser immer noch die Möglichkeit, sich durch Überlegen selbst ein Bild von der Sache zu machen.
Vielmehr zeigst Du durch Deine Aussage...
Belege gibts in der Regel keine
..., dass Du ganz offensichtlich selbst einer derjenigen bist, der sich gar nicht hinreichend informiert, bzw. das, was er gelesen hat, nur oberflächlich wahrgenommen hat. Denn Belege gibt es sehr wohl - und das sogar fundierte.
-> http://www.ulm.ccc.de/old/chaos-seminar/personal-firewalls/recording.html
-> http://blog.copton.net/articles/pfw-versagen/
2.) Schau Dir Analysen zu aktueller (!) Malware an, Beschreibungen verfügbar auf den bekannten AV-Seiten. Dann wirst Du sehen, wie oft die Funktion zum Abschalten bzw. Umgehen installierter Schutzsoftware vorliegt.
oder nur irgendwelche Linksammlungen zu Uralt-Artikeln, die teilweise sogar selbst wieder voneinander abgeschrieben haben.
1.) Wenn sich vom Prinzip her nichts verändert hat, das heißt, wenn nach wie vor Software zwecks Schutz auf dem zu schützenden System selbst läuft, dann bleibt es, ob die Untersuchung nun von gestern oder von vor drei Jahren ist, dabei, dass die Schutzsoftware der Manipulierbakeit durch Schädlinge bzw. unerwünschte Software ausgesetzt ist.
2.) Wenn die Inhalte schlüssig und professionell recherchiert und dokumentiert wurden, spricht nichts dagegen, darauf aufbauend (freilich dann mit Genehmigung bzw. Quellenangabe) auf vorige Ausarbeitungen Bezug zu nehmen. Das Argumentieren (mit Quellenangabe) lernt man z.B. bereits für Argumentationen in der Schule, beispielsweise, um Argumentationen zu stützen.
3.) Wenn man genau liest, wird man feststellen, dass Texte vielleicht ähnliche oder gleich lautende Aussagen treffen, aber eben auch, dass sie durchaus anders aufgebaut sind, vielleicht noch zusätzliche Informationen liefern oder für Laien verständlicher verfasst wurden. Das an sich ist aber alles noch kein simples Abschreiben, wie Du es hier darstellst.
Deine Argumentation ist nicht schlüssig! Wenn ein Programm IMMER rauskommt, wenn es will, dann hilft es Dir auch nicht, den WMP richtig zu konfigurieren.
Doch, sie ist sogar sehr schlüssig. Wenn man nämlich Software einsetzt, der man nicht vertraut, der man auch dahingehend nicht vertraut, dass sie trotz manueller Konfiguration nicht das tut, was man möchte, dann darf man sie konsequenter Weise gar nicht erst einsetzen.
Und wie definierst Du "vertrauenswürdige Software"? Wenn z. B. der WMP schon nicht vertrauenswürdig ist (pauschal, weil von MS?), was dann?
Wenn Du Windows nicht vertraust, weil es von Microsoft ist, warum verwendest Du es dann?
21. Nov 2006, 15:45
Danke für die objektive Stellungnahme.
Nur, damit das mal klargestellt wird, das, was ich weiß und gelernt habe, habe ich nicht durch nachplappern geschafft, sondern durch meine Motivation, Neues hinzuzulernen. Dazu gehört auch manchmal, ausgetretene Pfade zu verlassen, eben nicht dem Mainstream zu folgen, sondern immer offen für neues Wissen zu sein. Wenn es dann noch so gut erklärt wird, wie hier im Forum u. a. von mmk, ja, dann müßte ich doch blöd sein, wenn ich das nicht annehme.
Bei Deinem Post fehlt mir eine vernünftige Differenzierung, denn einfach alle User über einen Kamm zu scheren ist mir ein wenig zu arm.
22. Nov 2006, 04:53
@XXYYZZ,
du kannst ja für deine Zwecke SoftPerfectFirewall nehmen.
Ich kenne keine DFW die so individuell konfiguriert werden kann.
Allerdings muss man gediegenes Fachwissen haben -wie bei jeder DFW (außer bei der von XP).
Der unbeleckte Home-User ist mit einer Fremd-DFW sowieso hoffnungslos überfordert und erhöht sein Risiko.
Programmierer haben eine diebische Freude daran, diese DAU-Software aus zu schalten. Wenn sie denn das für nötig erachten.
Sichererer ist, wie schon geschrieben, nicht Daten mit einer DFW filtern zu wollen sondern Risiko-Anwendungen vermeiden durch AUS-Schalten/deinstallieren.
22. Nov 2006, 07:59
...oder durch AN schalten:
Virenschutz in Windows: Pif-Dateien demaskieren
Virenschreiber und deren Boten benutzen vorwiegend zwei Dateiformate, um die Schädlinge per E-Mail zu verteilen: ZIP und PIF. Bei beiden gilt die einfache Faustregel: Falls Sie eine E-Mail von einem unbekannten Absender - meist auch noch in einer fremden Sprache - erhalten, sollten Sie die Mail gleich löschen. Der Anhang verheißt nichts Gutes.
Es gibt im Übrigen einen guten Grund für die Wahl dieser beiden Formate. Bei Zip scheitern ältere Virenscanner, weil sie nicht in der Lage sind, Archive zu scannen oder aber per Voreinstellung Archivdateien grundsätzlich als unbedenklich einstufen. (Das ist natürlich ein Fehler).
PIF ist demgegenüber das perfekte Virenformat. Kaum jemand kennt diese Extension noch, da sie aus alten DOS-Tagen stammt. Dennoch sind solche Files brandgefährlich, da sie per Doppelklick sofort Code ausführen. Zu allem Überfluss blendet Windows XP standardmäßig die Dateienddung aus, so dass Virendateien mit den verräterischen Doppelendungen wie beispielsweise “Gewinnbenachrichtigung.txt.pif” im Explorer wie eine harmolse Textdateien aussehen: “Gewinnbenachrichtigung.txt”.
Dummerweise reicht es nicht einmal aus, in den Ordneroptionen den Eintrag Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden wegzuklicken. Sie müssen hier über einen Registry-Tweak nachhelfen.
Öffnen Sie die Registry über regedit. In der Ausführen-Box und suchen Sie den Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\piffile. Ändern Sie den Eintrag NeverShowExt über das Kommando Umbenennen in AlwaysShowExt, und starten Sie das System neu. Jetzt werden auch die PIF-Files entsprechend gekennzeichnet.
http://www.kklotz.de/html/gefahrliche_dateitypen.html
im Zusammenhang mit: Warum man keine Virenklingel an eine Mail ranlässt
22. Nov 2006, 11:28
Das ist wirklich schön was ihr hier macht.Aber vielleicht könnten einige mal ihr übertriebenes und schon krankhaftes Sicherheitsbewußtsein abschalten und mal die eigentliche Frage von XXYYZZ zu einer Software beantworten.
Aber das ist hier anscheinend nicht möglich...
22. Nov 2006, 11:44
(...)und mal die eigentliche Frage von XXYYZZ zu einer Software beantworten.
Das hat "mmk" aber doch bereits getan.
Das vorhaben des TE entsagt doch jeglicher Vernunft.
Man stelle sich das ganze einmal etwas vereinfacht vor:
a) Der User will nicht das die Software WMP Zugriff über das Betriebsystem nach draußen hat
b) Dazu will er eine weitere Software nutzen die das ganze kontrolliert
Nun muss man erst einmal wissen wie ein Betriebsystem wie Windows aufgebaut ist:
Nun will der Nutzer eine Software beschneiden die durch den Kernel des Betriebsystems kontrolliert wird, das ganze mit Hilfe einer Software die ebenfalls durch die innere Kernelschicht gesteuert wird.
Ich erinnere daran das der Betriebsystemkern genau wie der WMP von MS konzepiert wurde und somit ebenfalls nicht vertrauenswürdig ist.
22. Nov 2006, 11:59
......entsagt doch jeglicher Vernunft.
Der Satz erinnert mich an meine Mutter.Als ich mir vor 3 Jahren einen neuen M3 bestellt haben...kamm genau dieser Satz.
Und was ich nach drei Jahren sagen kann,diese Unvernuft hat und macht immer noch so viel Spaß,ich werde wieder unernünftig sein.
Wenn der TE eine Software Firewall haben will,dann laß ihn doch...
22. Nov 2006, 12:06
Aber vielleicht könnten einige mal ihr übertriebenes und schon krankhaftes Sicherheitsbewußtsein abschalten
Sorry, aber diese Aussage ist für sich genommen einfach nur niveaulos. Erläutere doch bitte einmal im Detail, was an welcher Stelle weshalb als "krankhaft" zu bezeichnen ist!
und mal die eigentliche Frage von XXYYZZ zu einer Software beantworten.
"Der Soldat" hat doch bereits in der ersten Antwort (!) innerhalb dieses Threads eine Software benannt. Ich hingegen habe erst Bezug auf eine Einlassung von "Hoshy" genommen. Wo ist da jetzt bitte das Problem?
Warum habe ich mich "erst" nach dem Posting von "Hoshy" eingeklinkt? Ganz einfach, weil der Threadersteller eingangs schrieb:
"ok ich kenn alle Links hier zu diesem Thema und hab meinen PC dementsprechend auch sicher eingerichtet."
Damit ist eine sinnvolle Grundabsicherung (von mit gerne als Fundament bezeichnet) zunächst einmal gegeben, und es besteht daher - hinsichtlich Malwareinfektionen - keine dringende Notwendigkeit, auf das Thema Risikokompensation hinzuweisen (da sich der Threadersteller ja bereits damit auseinandergesetzt hat, und da windowseigene Komponenten im Zweifel sowieso von keiner PFW verlässlich blockiert werden könnten).
Unabhängig davon werde ich weitergehende Aussagen, die im Laufe eines Threads getroffen werden, separat bewerten und ggf. auch auf sie eingehen - zumal, und da wiederhole ich mich, sogar eine Software bereits zu Anfang genannt worden war.
22. Nov 2006, 12:10
Jo. Verbieten kann (und will) das doch ohnehin niemand. Ob und was man warum oder warum nicht installiert, bleibt immer noch die Entscheidung desjenigen, der das System administriert. Das heißt doch aber nicht, dass man deswegen - auf ggf. im Threadverlauf hinzugekommene Aspekte - nicht mehr eingeht.
22. Nov 2006, 12:23
Sorry, aber diese Aussage ist für sich genommen einfach nur niveaulos.
Es steht dir frei dies so zu beurteilen.Ich halte auch vieles für niveaulos,bin aber nicht gleich so empfindlich,daß ich mich daran aufhänge.
Erläutere doch bitte einmal im Detail, was an welcher Stelle weshalb als "krankhaft" zu bezeichnen ist!
Erläutere du doch bitte,warum du dich so angesprochen fühlst...
22. Nov 2006, 12:30
Ich kritisiere *das*, was ich nicht für in Ordnung oder für nicht untermauert halte, ganz einfach. Also, was ist nun mit der Antwort?
22. Nov 2006, 12:40
Wohlgemerkt: Durchaus im Interesse, dass Kritik angebracht wird. Nur bitte etwas "unterfüttern", damit man daraus Schlüsse ziehen und ggf. Verbesserungen erarbeiten kann, sofern sinnvoll und/oder notwendig. Daher die Frage nach etwas mehr Details.
22. Nov 2006, 14:26
"Aber vielleicht könnten einige mal ihr übertriebenes und schon krankhaftes Sicherheitsbewußtsein abschalten und mal die eigentliche Frage von XXYYZZ zu einer Software beantworten."
ich gebs zu. ich bin schwer krank. Ich habe das Dateiendungen-Syndrom.
Und vor Angst vor Keylogger benutze ich nicht meine Tastatur sondern osk.exe
Und zum Frühstück gibts iceSword.
Aber eine Super-Firewall hab ich ihm genannt.
Da kann er sich richtig austoben - was rein/raus darf...;)
22. Nov 2006, 14:37
Na,endlich fast meinem Kommentar mal einer so auf,wie er gemeint war...
nämlich Sarkastisch..
Da bekomm ich eben immer wieder mal so ein verlangen danach..
22. Nov 2006, 14:39
Bin ich ebenfalls krank?
Hm, mal sehen, bin ein absoluter Gegner von Internet-Security-Software im allgemeinen, von Norton_Internet_Security im besonderen......
Ist das normal? Als wichtiges Utensil neben meiner Grundkonfig durch das Script von Clemens1 habe ich noch e-Scan und HJT und meine vornehme Zurückhaltung in bezug auf die Installation von Fremdtools.
Zugegeben, der Spaßfaktor leidet vllt. ein bißchen, ich brauche nicht nach Malware zu suchen, weil ich sie erst gar nicht installiere, dementsprechend brauche ich auch keinen "Reinigungsgang", vllt. sollte ich mal ein bißchen mutiger werden......
Und zu allem Überfluß habe ich sogar noch ein Image, das ein sehr zurückgezogenes Dasein fristet, weil ich es fast nie brauche. Aber wie heißt es so schön? Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
Statt fremde Software in Windows rumpfuschen zu lassen, bevorzuge ich die manuelle Kontrolle mit Windows-Bordmitteln, ist das normal?
Ich hab manchmal das Gefühl, ich gehöre zu einer aussterbenden Spezies.........
22. Nov 2006, 14:56
nee, krank bist du nicht.
Wenn ich die WHO-Definition in etwa noch so richtig draufhabe ist man krank bei nicht bestehenden körperlichen Wohlbefinden.
Und da du dich mit deinem PC wohlfühst bist du nicht krank.
Aber du bist nicht normal. Wie ich.
Die Norm heißt nämlich DFW...;)
Und außerdem hast du noch einen Privat-Wahnsinn: Norton-Syndrom.
Aber der hat keinen Krankheitswert.
Diss iss mehr Erkentnis, Temperament, Sendungsbewußtsein, gekündigte Norton-Liebe ("da werden Weiber zu Hyänen..." Friedrich Schiller, Die Glocke) und sowas.
Und da du zweifellos diese dir eigene Dynamik umwandelst in Zuwendung zu deinem Mann ist alles o.k.
22. Nov 2006, 14:59
die Norm ist "heiß"...
22. Nov 2006, 15:23
was für ein Glück, daß wir beide nicht "normal" sind......:D
Du kennst mich schon ganz gut.
22. Nov 2006, 16:58
bin ein absoluter Gegner von Internet-Security-Software im allgemeinen, von Norton_Internet_Security im besonderen......
Anne,Anne,...wenn ich das nicht genau wüßte würde ich sagen,
daß ist eine Anspielung auf Norton..
NEIN,ich selbst nutze keine Norton Software,bis auf Ghost......sonst ist bei mir alles Kaspersky verseucht..
was für ein Glück, daß wir beide nicht "normal" sind.....
Was heißt hier nur ihr,ich darf mir täglich mehrmals von meiner Freundin anhören,daß ich nicht ganz normal sei....und das fällt der erst nach fast 10 Jahren auf....Frauen eben...
22. Nov 2006, 19:02
"und das fällt der erst nach fast 10 Jahren auf....Frauen eben..."
nee, Frauen haben keine festen Werte, deine Freundin bewertet dich jeden Tag neu.....bis dann der Tag der Trennung für sie kommt - oder nicht.
Frauen sind nur Lebensabschnitts-Gefährtinnen, wie die Kirche auf die Formel kommt :...bis der Tod Euch scheidet...ist mir schleierhaft.
Sie bewertet dich, so wie du deinen PC jeden Tag neu bewertest, ist da nun Malware drauf oder nicht...;)
22. Nov 2006, 19:32
Frauen sind nur Lebensabschnitts-Gefährtinnen
Das laß aber mal nicht die Frauen hören..
23. Nov 2006, 08:21
Und wieder jemand, der nicht richtig gelesen hat. So, wie Du es hier darstellst, wird es als Grundaussage gar nicht gebracht.
Dann lies Dir die beiden ersten Posts von woldec nochmal durch. Die darin enthaltene Aussage ist genau die, die ich kritisiere. Und weiter unten schrieb er es nochmal explizit:
Bei solchen Aussagen weiss ich nie, ob ich darüber lachen oder mich darüber ärgern soll. Ach ja, Belege für diese Aussagen gabs natürlich keine, wie ich schon schrieb...
Das es Belege und Tests dafür gibt, das DFs in gewissen Situationen versagen, umgangen oder ausgeschaltet werden können ist mir schon klar. Nur: Daraus die Schlußfolgerung zu ziehen, dass DFs generell nutzlos sind, weil man sie ja überwinden kann, ist einfach falsch. Es gibt genausogut Tests, in denen DFs Angriffsversuche verhindert haben. Ein einziger Trojaner oder eine Backdoorsoftware, die meine Firewall erkennt und abwehrt begründet schon ihre Daseinsberechtigung.
Und das die ganze beliebte "Portdichtmacherei" und "Diensteabschalterei" überhaupt nichts gegen ausgehende Verbindungen nützt, dieser Einwand wird i. d. R. von denjenigen, die DFs für überflüssig halten, mal dezent übergangen...
Auch das Argument "Benutze eben nur vertrauenswürdige Software" ist keines. Ich muss diverse Software benutzen, im privaten Bereich hätte ich vielleicht noch eine Wahl, im beruflichen Umfeld habe ich sie nicht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Ansonsten bräuchtest Du konsequenterweise auch keine Dienste beenden, keinen Virenscanner nutzen oder über einen Router ins Internet zu gehen.
@conni95
Wenn es dann noch so gut erklärt wird, wie hier im Forum u. a. von mmk, ja, dann müßte ich doch blöd sein, wenn ich das nicht annehme.
Das etwas gut erklärt ist heißt nicht, dass es auch inhaltlich richtig ist. Und ich schere auch nicht alle user über einen Kamm, ich sagte, dass 99% der Leute, die behaupten, DFs seinen unnütz, überhaupt nicht wissen, wovon sie reden, sondern einfach nur irgendwo aufgeschnappte/gelesene Behauptungen wiederholen. Der Meinung bin ich immer noch.
Ach ja, falls es in der Hitze des Gefechts nicht aufgefallen sein sollte, ich bein sogar auf's Topic eingegangen:
Du könntest auch noch "Outpost Free" von agnitum ausprobieren.
23. Nov 2006, 09:20
Es gibt genausogut Tests, in denen DFs Angriffsversuche verhindert haben.
Da du anderen Nutzern unterstellst es würden Belege dafür fehlen möchte ich dich an dieser Stelle bitten einen Beleg für diese deine Aussage zu bringen.
Ein einziger Trojaner oder eine Backdoorsoftware, die meine Firewall erkennt und abwehrt begründet schon ihre Daseinsberechtigung.
Eine Firewall wehrt in dem Moment wo sie eine ausgehende Backdoorverbindung erkennt keinen Angriff ab.
Der eigentliche Angriff erfolgte viel früher, nämlich als die Backdoorkomponente installiert wurde.
Ich will dir natürlich keine Beispiel schuldig bleiben:
http://www.chip.de/c1_forum/thread.html?bwthreadid=971581 | de |
q-de-951 | mit dem Kauf des Datenträgers und schließlich noch einmal mit dem Urheberrecht, wenn ich geschützte Inhalte darauf speichere. Ist das gerecht? | Art. 13 bzw. Art. 11 der EU-Urheberrechtsreform - Seite 8 - Community - Orkenspalter
Zitat von Timo Wölkem
Die @CDU merkt, dass #NieMehrCDU nicht von #bots gerufen wird. Jetzt finden sie #Uploadfilter doof. Aber nur ein bisschen & nur in Deutschland. Außerdem soll #Artikel13 durch Pauschalabgaben umgesetzt werden. Hab ich im Sommer vorgeschlagen, @AxelVossMdEP hat es ignoriert. Wow
nun möchte ich mich auch einmal zu Wort melden, ich befasse mich schon seit einige Monaten mit dem Thema (Prokrastination sei dank) und war eher der Stille mitleser.
Lieber Xanderan
erst einmal möchte ich dir Danken, deine Argumente und Auslegung der Richtline sind ja deutlich abweichend zu den meisten anderen die hier Sprechen bzw. schreiben. Das gab und gibt mir und auch hoffentlich vielen anderen eine neue Sichtweise auf das Thema. Besonders da leider sehr viel einseitig Bericht erstattet wird und das es auch oft ins Unsachliche oder gar Persönliche abdriftet, was ich sehr schade finde, denn das hat in einer solch wichtigen und Politischen Diskussion nichts zu suchen. Gerade die Persönlichen Angriffe auf Axel Voss (der mir auch nicht unbedingt Sympatisch ist aber das tut eben nichts zur Sache) sind da eher ein trauriges Bild. Er ist eine politische Figur in dem ganzen und so sollte man das auch behandeln. Herr Newstime, der ja zur Zeit viel Kritisch über die Richtlinie berichtet hat selbst auch in seinem letzten Video erwähnt das es für ihn eine sehr persönliche Angelegenheit ist, den Artikel 13 zu verhindern und nichts mit Journalismus und sachlicher Berichterstattung zu tun hat.
Nichtsdestotrotz (das ist tatsächlich ein Wort) bleibe ich in meiner Meinung gegen den Artikel 13. aus verschieden Gründen die hier auch schon oft genannt und Diskutiert wurden. Besonders die vielen "könnte" "möglicherweise" "sollte" "sollte nicht" sind mir in diesen Formulierungen zu waage und lassen sehr sehr viel Interpretationsspielraum von "Die Richtline bewirkt gar nichts" bis hin zu "Es muss alles gefiltert werden bis zum letzten Bit". Da steht aber auch die Frage im Raum ob eine Konkretere Richtline eine Mehrheit bekommt oder ob es letztendlich so Waage formuliert wurde damit alle zufrieden waren.
Ich hätte noch 2 Punkte in deinen Aussagen zu denen ich gerne etwas Sagen bzw. etwas Fragen möchte:
Zitat von Xanderan
Und bis das passiert ist, hat sich die Plattform erstmal ne goldene Nase daran verdient, wenn es überhaupt entdeckt wird.
In deinem Zitat ging es um Urheberrechtsverletzungen auf entsprechenden Plattformen. Mich würde interessieren ob du dafür Quellen hast. Also ob dir Studien etc. bekannt sind (sofern du dich damit näher beschäftigt hast) die Zahlen dafür wiedergeben wieviele der Uploads, prozentual und absolut, zbsp auf Youtube oder einer anderen Plattform (wie Instagram, Twitter etc um mal ein paar große zu nenen) tatsächlich Urheberrechtsverletzungen sind. Mir sind leider keine Quellen bekannt die sich ausführlich mit dem Thema befasst haben.
Es wäre ja merkwürdig, wenn wir uns tatsächlich nur im 1% Bereich befinden, dafür so eine "mögliche" massive Einschränkung hinzunehmen, wenn es sich eh um ein eher "kleines" Problem handelt. Ausgenommen sind da natürlich Plattformen die Gezielt genau das tun. Beispiel kinox.to etc. Aber diese befinden sich ja eh nicht im Raum der EU, dort würde mich interessieren ob Sich für diese Plattformen etwas ändert mit der neuen Richtlinie.
Natürlich fallen auch kleine Plattformen unter Artikel 13, zumindest solange sie den Kriterien der Definition in Art. 2 entsprechen (Den Absatz weiß ich grad nicht mehr genau, aber es ist der letzte dieses Artikels). Und wie gesagt, die Hürden dafür sind groß. Und selbst wenn sie das tun, dann gelten ja noch die Ausnahmen für die neuen Plattformen (Jünger als 3 Jahre bzw. weniger als 10 Millionen € Umsatz).
Was dieses Thema angeht so bin ich durch dieses Video darauf gekommen: Artikel 13 Argumente der Befürworter widerlegen,
dort wird dieser Punkt auch angesprochen und es geht darum wie genau das nun festgelegt ist, wer darunter fällt. Dort wird eben erwähnt das die Einschränkung sehr unklar Formuliert ist und gar nicht in der Richtline sonder als Vorpunkt davorgestellt ist. Und das mit den Ausnahmen ist dann ja trotzdem für zwar kleine und/oder gering verdienende aber eben alte Plattformen nicht da.
Mir fehlt noch eine wirklich Diskussionsrunde mit Leute die Sachverstand von allen betroffenen Themen haben und Pro und Kontra der einzelnen Argumente gut mit Fakten und Wissen be- oder entkräften können. Ich bin da sehr auf die die Live-Sendung von der Kanzlei WBS heute abend um 20 Uhr Gespannt:
Artikel 13: Jetzt wird geredet
Edit: Dei hat Jungbluth ja auch schon erwähnt
So genug Prokrastination, zurück an die Master Thesis.
Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur gerade stattfindenden Diskussion.
https://www.faz.net/aktuell/fe…rheberrecht-16094378.html
Rupes Danke erstmal, dass du dich so für einen sachlichen Umgangston aussprichst. Immerhin waren auch hier im Thread bereits Äußerungen, die ich ganz allgemein bedenklich finde, auch wenn es zum Glück noch nicht zu Beleidigungen etc. gekommen ist.
Nein habe ich nicht (so viel Zeit habe ich leider nicht, das zu suchen). Aber zumindest gibt es Mechanismen für dieses Problem, die auf allen großen Plattformen etabliert sind, also wird es vermutlich oft genug vor kommen. Aber eine konkrete Zahl kenne ich nicht und ich weiß auch nicht, ob es die überhaupt irgendwo öffentlich einsehbar gibt.
In dem Argument ging es aber eigentlich auch eher darum, dass im Moment die Plattformen sehr gut an Urheberrechtverletzungen verdienen können. Ich hatte das glaub ich etwas zu konkret dargestellt. Mir geht es um die Möglichkeit, dass die Plattformen mit einem Rechtsverstoß Geld verdienen können, ohne sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen zu müssen. Von daher finde ich es richtig, sie hier etwas mehr in die Pflicht zu nehmen.
Dem kann ich so nicht wirklich zustimmen. Zum einen gibt es eine Regelung, wer unter die "content sharing service provider" fällt. Und die ist in Art. 2 festgelegt, zusammen mit allen anderen Definitionen, die wichtig sind. Und damit ist diese Regelung in der Richtlinie, wird also für die Gesetzgeber unmittelbar gültig und sie können dann nur noch konkretisieren, aber nicht mehr einzelne Punkte weglassen. Z.B. muss ein "content sharing service Provider" Geld mit diesen Inhalten verdienen wollen und es kann also nicht auf alle Plattformen ausgedehnt werden.
Ist diese Definition vage? Ja, ist sie. Da steht z.B. nur, dass die Plattform "large amounts" an Inhalt bereit stellen muss. Aber wenn man andere Gesetze ließt, dann merkt man, dass solche Sachen immer vage formuliert sind. Sie müssen sogar so formuliert sein, um auch in Zukunft noch gelten zu können. Man muss sich ja nur die Speicherplatzexplosion der letzten Jahre anschauen, damit man versteht, dass konkrete Zahlen in diesem Bereich völlig sinnlos sind.
Aber wie gesagt, das ist nichts neues. Die genauen Zahlen und Festlegungen werden dann in der Praxis, sprich der Rechtsprechung festgelegt werden. Das war bisher schon so üblich und ist auch eine der Aufgaben der Judikative, nämlich die Auslegung und Interpretation der Gesetze im Vergleich zur Wirklichkeit. Zumindest in Deutschland haben unsere Richter also Übung in solchen Dingen und bisher wird den Gerichten zumindest noch ein hohes Vertrauen ausgesprochen.
Die expliziten Ausnahmen gibt es tatsächlich nur für neue/kleine Plattformen. Aber die alten Plattformen müssen erstmal unter den Kriterien von Art. 2 als "content sharing service provider" gelten, damit dann Art. 13 (und seine Ausnahmen) überhaupt gelten.
Und weil ichs zufällig letztens gelesen habe noch eine kleine Anmerkung zum Vorwurf der Zensur durch die großen Plattformen. Im Zuge des Anschlags in Christchurch gab es ja dieses Video des Attentäters, das leider viel zu oft im Netz kursierte, auch auf den großen Plattformen. Und in einem der Beiträge auf ZDF oder ARD stand auch, dass die großen Plattformen bereits Uploadfilter unterhalten, die unangemessene Inhalte fern halten sollen. Und zumindest laut Tenor dieses Artikels wird unangemessen hier von den Unternehmen bestimmt. Z.B. scheint Facebook mehr Energie darauf zu verwenden nackte Brüste zu unterbinden als Gewaltvideos. Vielleicht hab ich nachher mal nochmal genügend Zeit den Artikel zu suchen, dann poste ich den Link hier.
Und bevor gleich wieder die Standardkritik daran kommt: Ja, da stand auch drin, dass diese Filter sich im Moment noch sehr leicht umgehen lassen. Aber in zwei Jahren kann viel im Bereich der Technik und der Software geschehen, wenn die Unternehmen ran müssen.
Und noch was, was ich letztens irgendwo gelesen habe: Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung. Im Moment müsste Thomas meiner Meinung nach mit einer überschaubaren Zahl an Verlagen etc. in Verhandlung über Lizenzen treten. Da das für die zum Teil auch ne Art von Marketing sein kann, besteht eine Chance, dass sie sehr geringe oder vielleicht sogar gar keine Gebühren für die Lizenzen verlangen. Es besteht also eine Chance mit sehr geringen Mehrkosten auszukommen.
Mit der Pauschalabgabe kommen in jedem Fall Kosten auf Thomas zu, die sich dann aber nicht an den Wünschen der Verlagen orientieren, sondern an anderen Kennzahlen, wie z.B. Traffic. Ich vermute, dass hier die Kosten für Thomas größer sein könnten als bei den Verhandlungen über Lizenzen.
Mit etwas Pech haben die Demos etc. die Sache für die kleinen Plattformen sogar noch verschlimmert. (Und nur damit mich keiner falsch versteht: Demos und Protest sind grundsätzlich richtig und wichtig)
Die CDU reagiert jetzt anscheinend gerade auf die Demos und überlegt eine pauschale Urhebergebühr für die Plattformen einzuführen, um Uploadfilter zu verhindern.
Bevor jetzt aber alle gleich Hurra schreien: Wenn der Orkenspalter z.B. dann unter Art. 13 fallen sollte, was viele hier annehmen, dann wäre das aus meiner Sicht für kleine Plattformen zum Teil schlechter als die jetzige Formulierung.
Wobei die Plattformen wieder ganz die falsche Stelle für so eine Pauschalgebür sind. Darüber auch nur nachzudenken sie dort einzuführen zeigt, wie wenig Ahnung man hat. Die Stelle wo so eine Gebühr Ansatzweise Sinn macht, sind die Internet Serviceprovider bzw deren Kunden. Da werden dann einfach für jeden für jedes Gigabyt das man konsumiert so und so viele Cent drauf geschlagen um auch tatsächlich alle potentiellen Urheberrechtsverletzungen die über das Internet verübt werden könnten pauschal abzugelten.
Klar, werden auch nicht alle Dufte finden (wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträger), aber einfacher und fairer kann man so ein Pauschalverdachtsmonster einfach nicht umsetzen.
Um welche Plattformen und welches Geld soll es denn gehen ?
YouTube ? Die haben schon seit zig Jahren Uploadfilter. Und Meldefunktionen mit automatisiertem Takedown. Bei denen ändert sich damit gar nichts, außer dass die noch Geld damit verdienen können, die Uploadfilter zu vermarkten. Google News ? Ich halte Lizenzgebühren für Überschriften für eine reine Schnappsidee und Google wird eher darauf verzichten, Überschriften zu zeigen, als dafür zu bezahlen.
kinox.to et al ? Die sitzen absichtlich dort, wo die Justiz der EU und der US nicht hin reicht
Mal von all dem Schaden, den die Reform anrichten kann abgesehen, will mir nicht in den Kopf, wo überhaupt die positiven Seiten liegen sollen.
Der ganze Kern der Idee zielt auf die Werbemilliarden der Internetindustrie.
Wer also Werbung schaltet, ist kommerziell genug dafür. "Content sharing provider" ist erfüllt für alle Streaminganbieter, Fotoplattformen, Diskussionsforen, Filehoster usw., bei denen Nutzer Sachen einstellen können. Und bei praktisch allen gilt auch "large amounts" automatisch, da wenig anderes stattfindet als Inhalt auszutauschen.
Mit 'ner Pauschalabgabe gäbe es aber Rechtssicherheit und Planbarkeit. Und das arg umständliche und teure Überprüfen, ob ein Inhalt überhaupt zu lizensieren ist, würde entfallen. Dass das teurer wäre als einzeln von Thomas ausgehandelte Lizentzen, zu denen dann noch die Kosten für Filter- bzw. Finde-den-Urheber-Software kommen würde, möchte ich auch deutlich bezweifeln.
Dummerweise ist das mit der Pauschalabgabe Käse. Der CDU-Vorschalg will nämlich immer noch allen Lizenzinhabern freistellen, ihren Krempel eben nicht lizensiert rauszugeben (damit die ganzen Exklusivlizenzen nicht unterlaufen werden können). Es gäbe also trotz der Pauschalabgabe zeug, das nicht gezwigt werden darf und gefiltert werden muss.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich, der Preiskampf ist bereits in vollem Gange, bleiben also die Domains. Und dann verschwinden die komplett kostenlosen Varianten mit ziemlicher Sicherheit. Also auch diese Lösung wird zur Last für die kleineren Plattformen. Zumal das tatsächlich alle Plattformen treffen wird und nicht nur spezielle, so wie das im Moment durch die Definition geschieht.
Das passt jetzt irgendwie zwar nicht zu dem zitierten Absatz von mir (bzw. eher zu einem späteren). Und ich sehe hier auch kein wirkliches Argument, außer: Alles doof und bringt eh alles nix. Das ist nicht gerade eine förderliche Haltung, weder in Bezug auf diese Diskussion, noch mit Blick auf Gesetzgebung ganz allgemein.
Das Argument ist einfach falsch. Wenn es um die Milliarden der Werbeindustrie gehen würde, dann wäre eine Urheberrechtsreform ziemlich sicher nicht zielführend, sondern irgendeine andere Art der Steuer. Zumal das dann auch wieder Ländersache wäre, da die EU (soweit ich weiß) keine eigenen Steuern erhebt, sondern sich durch die Mitgliedsbeiträge der Staaten finanziert. Wenn dann nämlich die restriktivsten Uploadfilter kommen, die hier jeder befürchtet, dann kommt man an diese Milliarden nicht ran, weil dann keine Videos mehr mit dieser Werbung geschaltet würden.
Abgesehen davon geht es bei kommerziell nicht zwingend um geschaltete Werbung. Wenn ich z.B. ein kostenloses Forum betreibe, ohne da Geld reinzustecken, dann steht da mit Sicherheit Werbung, aber ich verdiene da nix dran. Es geht also darum, ob ich mit dieser Plattform Geld für mich selbst verdiene. Und selbst das ist bei geschalteter Werbung nicht einmal sicher. Wenn die Einnahmen so in etwa die Kosten für die Plattform decken, aber praktisch keinen Gewinn abwerfen, dann würde das voraussichtlich nicht als kommerziell gelten.
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen. Und wie gesagt, was dann als "large amount" zählen wird, können wir jetzt noch nicht wissen (die Politiker und Gerichte im Moment übrigens auch nicht). Aus deiner Aufzählung heraus aber müsste der Orkenspalter genauso "large amounts" an Daten bereit stellen, wie Youtube? Ich bin mir absolut sicher, dass es hier Unterschiede geben wird, was als "large amount" zählen wird und die Referenz werden die ganz großen sein. Kleine Plattformen wie z.B. der Orkenspalter werden da wohl eher nicht mit drin sein. Wobei mir Thomas hier natürlich gerne widersprechen darf, da ich nicht weiß, wie groß die Datenmenge an Dateien hier im Forum und allen Anhängseln tatsächlich ist.
Was am Ende teurer ist, werden wir dann erst sehen, wenn es soweit ist. Ich bin ja sowieso weiterhin der Meinung, dass viele der kleinen Plattformen nicht unter die Definition von Art. 2 fallen und damit der Art. 13 keine Gültigkeit für sie besitzt, es also alles beim alten bleibt.
Dazu wurde schon mal weiter oben was geschrieben, auch wenn ich glaub der einzige bin, der da bisher positive Dinge zumindest erkennen kann. Wie gesagt, am Ende wird die Umsetzung entscheidend sein.
Das stimmt soweit. Nur werden die das mit Sicherheit auch wieder an irgendwen weitergeben. Soweit ich das gerade überblicke gibt es da vor allem zwei Möglichkeiten: Es geht an die Kunden (über Umwege) oder es geht an die Domains. An die Kunden halte ich für unwahrscheinlich
Du hast da schon wieder etwas missverstanden. Die ISP zahlen die Pauschalabgabe nicht aus eigener Tasche. Sie sind nur das Werkzeug um die Abgabe von ihren Kunden einzutreiben. Wie bei der Pauschalabgabe auf Datenträgern, zahlt die JEDER. Die ISP sind nur das perfekte Vollzugswerkzeug, weil die schon verdammt genau wissen, wieviel Datenvolumen jeder Kunde konsumiert.
Je mehr Datenvolumen man braucht desto mehr muss man berappen. Und wer glaubst du braucht viel Datenvolumen? Nutzer Hinz? Oder Forum Kunz? Wer nicht gerade jeden Tag zig Filme streamt, wird den zusätzlichen Betrag auf seiner Jahresabrechnung vielleicht nicht mal groß bemerken (für den Orki könnte das ein Patreon sicher decken). Große Firmen andererseits, die richtig viel Bandbreite fressen (Facebook? Youtube? Auch das Netflix Abo (etc.) könnte etwas teurer werden ...), zahlen dann eben auch viel (Und ja, kann sein, dass dann für ein Video etwa zwei mal bezahlt wird. Einmal beim Upload und einmal beim Download. Außer man will sich auf eines beschränken.).
Die Aufzählung, was als "content sharing service provider" zählt, ist inkonsequent. Diskussionsforen haben vermutlich nicht den Zweck Dateien auszutauschen.
Diskussionforen sind natürlich "content sharing service provider". Man lädt Beträge (content) hoch, um sie mit anderen zu Teilen (sharing). Die Beiträge sind, solange sie nicht vollkommen generisch sind ("Das find ich toll"), auch urheberrechtlich geschützt. Auf Youtube sind es halt statt Textbeiträgen Videobeiträge.
Was unter "large amounts" zu verstehen ist, muss noch definiert werden. Wenn da eine Datenmenge veranschlagt wird und diese sich an Videoplattformen orientiert, ist sie schnell höher als ein textbasiertes Forum je erreichen kann, aber wenn es alle sind mit mehr als 100000 veröffenltichten Beiträgen im Jahr etc. ist auch dieses Forum wahrscheinlich nicht aus dem Schneider. Sich darauf zu verlassen ist auf jeden Fall keine gute Idee.
Kearnaun Das hab ich schon so verstanden. Und im Prinzip sagst du ja dann auch das gleiche, wie ich in meinem Ergebnis.
Ob man als Endkunde das dann in der Rechnung bemerkt oder nicht, hängt davon ab, wie hoch diese Gebühr am Ende wäre. Eine ganz andere Frage ist aber, ob das dann wirklich gerecht wäre. Dann zahle ich nämlich auch für den Traffic den ich z.B. für die Windows-Updates brauche. Also ein Produkt das ich schon einmal bezahlt und an dem ich die Nutzungsrechte bereits erworben habe und die Zusicherung, dass meine Software auf dem neusten Stand bleibt (wenigstens im Sicherheitsbereich). Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind. Und ich weiß nicht, ob das technisch möglich sein wird.
Dann bleiben aus meiner Sicht wieder nur die Betreiber. Und da würde dann immer noch das gelten, was ich oben geschrieben habe. Da ist in deinem Argument nämlich das gleiche "könnte" drin, das bei mir (als einzigem Pro-Stellvertreter hier im Thread) angeprangert wird. Kann sein, dass User bereit sind da was zu zahlen, muss aber nicht so sein. Und ich vermute mal zusätzlich, dass nicht alle kleinen Pattformen eine so treue Community haben, wie ich sie dem Orkenspalter unterstellen würde, so dass am Ende Kosten entstehen, die vielleicht keiner mehr zahlen will.
Mallkalai Das stimmt an sich schon. Aber dann müsste ja theoretisch Thomas mir jetzt schon Geld zahlen, damit ich meine Beiträge hier verfasse. Oder was eher in Richtung Art. 13 geht: Ich müsste von Thomas verlangen können, dass alle meine Beiträge nur von angemeldeten Mitgliedern gesehen werden können.
Es scheint also bisher bereits eine Unterscheidung zwischen "einfachen" Beiträgen in Foren etc. zu geben und Material, das dann wirklich als schützenswert angesehen wird. Da müsste man mal einen Juristen fragen, aber im Sinne einer nicht kompletten Schwarzmalerei gehe ich davon aus, dass spätestens die Judikative am Ende hier einen Unterschied machen wird.
Abgesehen davon kann man das vermutlich über AGBs Regeln, dass ich mit bestimmten Dingen einverstanden bin. Ansonsten dürfte ja gar kein Youtubevideo mehr hochgeladen werden, auch wenn da nur ich vor einer weißen Wand gezeigt wird.
Und gerade Politiker leben ja auch davon, dass ihre Blogs, Beiträge etc. geteilt und diskutiert werden. Also von daher würde ich mal sagen hier wird entweder ein Bereich geschaffen werden (oder sich selbst schaffen wird), der das irgendwie regelt.
Wie die Datenmenge am Ende veranschlagt wird, ist dann die Frage. Aber dass der Text vage bleiben muss, würde ich weiterhin verteidigen.
Da müsste dann also so gefiltert werden, dass ich nur die Abgabe zahle, wenn ich entsprechenden Traffic verursache bei dem, eventuell, urheberrechtlich geschützte Dinge dabei sind.
Nein.So funktionieren pauschalabgaben nicht. Wenn du heute irgend ein Speichermedium kauftst (CD-Rohling, USB-Stick, etc.), oder ein Gerät in dem ein Speichermedium verbaut ist (Computer, Smartphone, MP3-Player, etc.) zahlst du bereits eine Pauschalabgabe die Urhebern zugute kommt, ganz egal, was du mit dem Gerät zu tun gedenkst oder auch tatsächlich tust. Denn theoretisch könntest du es ja auf eine Art nutzen, für die einem Urheber eine Entschädigung zusteht. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach Gerät und/oder Datenvolumen des Geräts (Theoretisch: je Größe die verbaute Festplatte im PC/Tablet/Smartphoen, desto höher die Abgabe. Tatsächlich ist die Abgabe im Vergleich zum Gerätepreis aber immer vernachlässigbar. Trotzdem kommt für die Urheber ein netter Pot rum.).
Die Pauschalabgabe für Datenvolumen (Upload/Downlaod vom ISP ohne Zusatzaufwand mess- und abrechenbar) ist quasi eine 1:1 Übertragung in den Onlinebereich. Man zahlt nicht für tatsächliche Verletzungen, sondern für das Potential Verletzungen des Urheberrechtes begehen zu können, ganz gleich ob man das vorhat oder auch tatsächlich tut. Das ist gerecht, weil es gegenüber allen gleich ungerecht ist (außerdem ist es einfach, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand und problemlos umsetzbar ohne auch nur ansatzweise in Gefahr zu kommen irgendwelche anderen Rechte zu beschneiden).
Das ist mir bekannt und bewusst. Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt. Liegt vielleicht an der Uhrzeit oder meiner mangelnden Kreativität. Aber wenn ich mir einen Datenträger kaufe, dann mit der Absicht irgendetwas drauf zu machen um es zu sichern oder zu transportieren. Das können zwar theoretisch nur Sachen sein, die ich selbst erstellt habe, aber das ist in der heutigen Kultur eher unwahrscheinlich.
Bei Datentraffic kann ich mir das aber theoretisch vorstellen. Wenn ich das Internet nur für Updates benutzen sollte und Informationsrecherche, die nicht im Urheberrechtsbereich sind (z.B. Fahrplanauskünfte), dann wäre das eine Nutzung, die ich mir vor allem bei älteren Menschen vorstellen kann.
Vor allem zahle ich dann mit etwas Pech für manche (sehr speziellen) Inhalte dreimal. Einmal mit meiner Internetgebühr. Dann noch einmal wenn ich eine Plattform bei den Kosten unterstütze, bzw. monatliche Gebühren für einen Dienst zahle. Und im Falle von Material aus öffentlich-rechtlichen Quellen nochmal über meine Rundfunkbeiträge.
Nur zur Sicherheit: Ich glaube nicht, dass irgendjemand auf diesem Planeten das Internet wirklich nur so nutzt, dass er niemals urheberrechtlich geschütztes Material mit dabei hat. Ich weiß auch, dass mein Einwand absolut nicht stichhaltig ist. Was ich damit eher machen möchte ist, aufzuzeigen, dass es kein absolut gerechtes System geben wird, was dann keinen Widerspruch erfährt. Und ich möchte mal die Proteste sehen, wenn die Kosten für das mobile Internet nach oben gehen, egal wie hoch.
Außerdem widerspräche das doch auch dem Bild des freien Internets, wenn ich im Prinzip für die Nutzung über das rein technische hinaus, zahlen muss.
Ich gebe zu, dass ich, zumindest im Moment, keine guten Argumente gegen eine Pauschalabgabe habe, außer den entstehenden Kosten, die auch zu einem Rückgang des Angebots führen könnten und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde. Interessanter ist deswegen die Frage, warum steht das nicht in der Richtlinie?
Da kann ich nur Vermutungen anstellen, so wie vermutlich alle, die nicht zufällig in der entsprechenden Arbeitsgruppe saßen. Ich vermute aber mal, dass es in anderen Ländern rechtliche Probleme mit so einer Pauschalabgabe gibt. Ich komme da auf etwas zurück, was ich mittlerweile schon einige Male geschrieben habe. Es fehlt ja noch die Umsetzung in nationales Recht. Bei uns gibt es diese Möglichkeit von Pauschalabgaben im Urheberrechtsbereich, aber das muss nicht überall so sein. Was am Ende aber nur bedeutet, dass wir hier in Deutschland das so regeln können und andere Länder dann eben andere Lösungen finden müssen. Man kann dann darüber streiten, ob so eine Abgabe wirklich eine "technische" Lösung ist, wie es im Moment in der Richtlinie steht, aber wenn es angepasst an die sonstigen Gesetze hier in Deutschland geschieht, wird das vermutlich kein Gericht nur deswegen kassieren. Der Sinn der Richtlinie wäre ja dann immer noch erfüllt.
Ich habe eher Schwierigkeiten mir eine reine Nutzung eines Datenspeichers, egal in welcher Form, vorzustellen, bei dem nicht irgendwann ein potentiell urheberrechtlich geschützter Inhalt drauf kommt.
Stell dir vor, jemand kauft sich ein Smartphone tatsächlich nur um damit zu telefonieren (ja, schon fast etwas abwegig, aber ältere Menschen etwa ... ). Die Pauschalabgabe beim kauf des Gerätes zahlt man trotzdem.
und irgendwie dem Gefühl, dass ich das im Moment auch nicht sooooo toll finde
Da stimme ich dir sogar zu. Es ist nicht toll. Das ist etwas, das einen quasi unter Generalverdacht stellt nie. Risiko, Aufwand und Kosten an die Allgemeinheit abwälzen, und selbst nur die lukrierten Mittel einstreichen, ist auch so etwas bei dem ich mir die Haare raufe ... aber naja. Seis drum. Die Pauschalabgabe würde im Vergleich zur EU-Richtlinie (as is), zumindest Risiko und Aufwand minimiren und auch die potentielle Zensur-Keule würde nicht mehr übe aller Häupter schweben. Warum die das nicht gleich so machen? Ich unterstelle (ohne schlechtes Gewissen) Profilierungssucht bei den Verantwortlichen. Wenn man nur etwas einfaches, bereits funktionierendes auf eine neue Anwendung adaptiert kann man das halt nicht so toll verkaufen, wie etwas komplexes, Neues ... (Die Alternative wäre, eigentlich geht es ihnen um das potentielle Zensurinstrument und das Urheberrecht ist ihnen einfach Schnuppe. Aber das geht, so lange wir es nicht besser wissen, Richtung Verschwörungstheorie.)
Normalerweise läuft sowas über Nutzungsbedingungen oder Äquivalent. Wer eigene Beiträge einstellt, gibt dem Forum die Nutzungsrechte, diese zu zeigen.
In der Tat gab und gibt es regelmäßig Streit über so was. Vor allem im englischsprachigen Raum, wo sich Foren ganz gern die vollständigen Copyright-Rechte an allen Beiträgen geben lassen. Ist natürlich alles ungültig hierzulande, wo Urheberrechte nicht übertragbar sind, egal, was Vertragsbedingungen sagen.
Thomas muss also kein Geld verlangen - solange alle Nutzer tatsächlich die Rechte an ihren eigenen Beiträgen besitzen. Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Wenn die Nutzer den Text aber irgendwoher kopiert haben, darf Thomas den auch jetzt nicht zeigen, ohne Lizenzen zu zahlen. Deshalb dürfen Nutzer das auch nicht tun und solche Beiträge werden gelöscht.
Ganz so stimmt es auch nicht. Der Beitrag dürfte nicht gezeigt werden und müsste gelöscht werden, aber nur unter der Voraussetzung, dass es irgendjemandem auffällt und der Rechteinhaber die Löschung verlangt. Ansonsten müsste jetzt schon ein Uploadfilter von vornherein laufen. Wobei er dann aber laufen muss für einmal beanstandete Dinge.
Ich vermute allerdings, das du das so gemeint hattest. Was ich meinte, geht aber in die Richtung: Wenn ich der Urheber bin, dann müsste Thomas mir Geld zahlen um mein Einverständnis zu bekommen, die Beiträge hier zeigen zu dürfen.
Natürlich ist das kompletter Blödsinn und auf die Idee würde auch niemand kommen (zumindest hier in Deutschland). Deswegen frage ich mich schon, warum jetzt davon ausgegangen wird, dass sich das mit der Richtlinie ändern soll. Ich gehe davon aus, dass es sich weiterhin um tatsächlich schützenswerte Inhalte handeln wird, wozu ich reine Meinungsäußerungen nicht zählen würde, auch wenn viel Arbeit und/oder Recherche drin stecken sollte. Zumindest würde ich meine Beiträge in diesem Thread nicht unbedingt als schützenswerte Inhalte auffassen.
Wenn ich das ganze allerdings gesammelt in einer Art Essay veröffentlichen und damit auch einer größeren Allgemeinheit zur Verfügung stellen würde, dann sähe die Sache wahrscheinlich wieder anders aus.
Und dieses Problem ist in der Definition von Art. 2 ja auch enthalten. Für wen sind die Beiträge sichtbar? Für die Allgemeinheit oder nur einen kleinen Kreis. Selbst eine kostenlose Registrierung könnte hier je nach Auslegung bereits deutliche Unterschiede machen.
Das mit den AGB hatte ich dann ja auch noch geschrieben.
Kearnaun Die Zitatfunktion mag mich gerade nicht.
Das mit dem Smartphone kam mir auch schon. Aber zumindest bei den Samsung Geräten ist mindestens eine mögliche Klingelmelodie drauf, für die wahrscheinlich Samsung das Urheberrecht hält. Ich vermute mal, dass das bei anderen Anbietern auch so sein könnte, und damit taugt es als Beispiel nicht mehr.
Ist aber eigentlich auch egal, im Grunde sind wir uns ja einig.
Warum sie da was anderes machen, wird vermutlich nie geklärt werden. Was neues komplexes bringen halte ich aber für unwahrscheinlicher, denn dann hätten sie es nach den Protesten ja noch ändern können. Die Proteste sind ja meines Wissens nach in allen EU-Staaten zu finden. Also wird es einen anderen Grund geben. Und ohne Verschwörungstheorien befeuern zu wollen halte ich rechtliche Probleme im Moment für den wahrscheinlichsten Grund. Es müssen ja 28 Rechtssysteme unter einen Hut gebracht werden. Und bei dem Thema dürften sich die Akteure im Grundsatz nicht ganz so einig gewesen sein, wie z.B. bei der DSGVO.
Einmal editiert, zuletzt von Xanderan ( Mittwoch, 15:46 )
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Transport von Gefahrgut auf der Strasse 2019
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Unternehmen, die der Unterweisungspflicht entsprechend ADR 1.3 unterliegen, namentlich Absender, Verpacker, Befüller, Verlader, Beförderer, Entlader und Empfängen
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Im e-Learning Kurs "Transport von Gefahrgut auf der Strasse" werden die gesetzlich relevanten Inhalte (ADR) anschaulich und praxisnah vermittelt. Interaktive Übungen am Ende von Wissensblöcken festigen das gerade Erlernte und bereiten den Lernenden auf den Abschlusstest vor. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die nach ADR vorgeschriebene Unterweisung belegt.
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Gerade bei der Einführung neuer Mitarbeiter stellen Sie schon zu Beginn sicher, dass diese nachweislich vor der Aufnahme Ihrer Tätigkeit im entsprechenden Rechtsgebiet unterwiesen wurden.
Ladungssicherung palletierter Ware auf Strassenfahrzeugen
Unternehmen, die (gefährliche) Güter auf den Strassenversand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen
Mitarbeitende, die (gefährliche) Güter auf den Strassenversand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen
Behörden, die Strassenfahrzeuge auf ordnungsgemässe Ladungssicherung hin überprüfen
Mit dem richtigen Laden und Sichern von Transportgütern auf Strassenfahrzeugen können Unfälle verhindert und Schäden auf ein Minimum begrenzt werden. Der e-Learning Kurs "Ladungssicherung auf Strassenfahrzeugen" informiert Sie über die wichtigsten Vorschriften, Normen und Richtlinien, über Fahrzeugaufbau, Zurrmitteleinsatz, kraft- und formschlüssige Ladungssicherung - gespickt mit "Best-Practice" aus dem Verlader-Alltag. Die Inhalte werden dabei laufend auf dem aktuellen Stand gehalten.
Interaktive Übungen am Ende von Wissensblöcken festigen das gerade Erlernte und bereiten den Lernenden auf den Abschlusstest vor. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die Unterweisung belegt.
Der e-Learning Kurs ist bestens geeignet, um ein solides Basiswissen im Bereich der Ladungssicherung zu schaffen. Somit kann sichergestellt werden, dass auch für diesen Rechtsbereich keine Lücke offen bleibt. Gerade für Unternehmen die nach ISO 9001 zertifiziert sind, ist dies ein sicherer und kompakter Weg, die Inhalte der Zertifizierung zu bestätigen und die Prozesse trotzdem schlank zu halten.
Inhalt entsprechend Empfehlung des CTU Codes
e-Learning empfohlen von EUMOS (European Safe Logistics Association)
EUROSAFE GmbH: Wolfgang Neumann
Personenzertifizierter Sachverständiger gemäss DIN EN ISO/IEC 17024:2012 für den Strassen,-Schienen- und Seeverkehr (einschliesslich Gefahrgüter) für Ladungssicherung, Verpackung und Ladeeinheitenbildung, Grossraum- und Schwertransporte sowie Schadens- und Ursachenanalyse
Unternehmen, die (gefährliche) Güter auf den Versand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen
Mitarbeiter, die (gefährliche) Güter auf den Versand vorbereiten, beladen, transportieren oder empfangen, z. B.
Staupersonal im Hafen
Personen, die Verladungen und Entladungen durchführen, anweisen und leiten, müssen für das Stauen von Beförderungseinheiten nach den international geltenden Regeln des Code of Practice (CTU Code) ausgebildet sein und entsprechend handeln. Das e-Learning bietet ein Brachen unabhängiges Grundlagenwissen anschaulich, interaktiv und mit Praxisbezug zu folgenden Themen:
Verantwortung für die Beladung
Rechtliche Anforderungen an die verantwortliche Personen
Die Regeln für das Packen und Stauen
Die Kräfte im Strassen-, Bahn- und Seeverkehr
Die Berechnung von Sicherungskräften
Die Massnahmen zur Sicherung der Ladung mit verschiedenen Hilfsmitteln
Die Dokumentation der Ladungssicherung
Arbeitsanweisungen für den Verlader
Ausbildungsinhalte für ein Praxistraining
Einzellizenz € 38.-
Weitere Informationen (Produkt Flyer)
Gefahrgutschulung für Befüller in der Schweiz
Unternehmen, die gefährliche Güter in Tanks versenden und empfangen und der Unterweisungspflicht nach ADR 1.3 unterliegen
Befüller, die (gefährliche) Güter in Tanks auf den Versand vorbereiten oder empfangen
Befüller sind von der Betriebsleitung bestimmte Mitarbeiter, die mit den Aufgaben der Be- und Entladung beauftragt sind und Pflichten gem. ADR 1.4.3.3 und SDR Art. 12 als Befüller. Das e-Learning beinhaltet für die Verkehrsträger auf Strasse, Schiene und Wasser im Bulk-Verkehr (Tanks, keine verpackte Ware) neben der Einführung eine allgemeine aufgabenbezogene Unterweisung, sowie eine Sicherheitsunterweisung.
Die Befüller lernen für sie relevante Grundlagen bezüglich Gefahrgut, welche aufgabenbezogenen Pflichten sie zum sicheren Be- und Entladen ortsbeweglicher Tanks wahrnehmen müssen und wie die Ladegüter gegen Diebstahl oder Missbrauch zu sichern sind.
Einzellizenz € 30.-
Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte sind dazu verpflichtet ihre Arbeitnehmer durch regelmässige Unterweisungen über Gesundheits- und Sicherheitsgefahren am Arbeitsplatz zu unterrichten. Diese Verpflichtung kann mit dem e-Learning Kurs "GHS" erfüllt und auch elektronisch dokumentiert werden.
Unternehmen, die Chemikalien handhaben: weltweit, mit Spezialteil USA
Mitarbeiter, die Chemikalien handhaben
Der e-Learning Kurs "Globally Harmonized System (GHS)" zeigt, was GHS ist, seit wann es gültig ist und welche Auswirkungen seine Umsetzung auf die Arbeit in einem Betrieb hat.
den Vergleich "wie war es bisher und was ist neu?"
die reiche Bebilderung
die praktischen Beispiele sowie
wird der Lernende gut auf den abschliessenden Test vorbereitet. Besteht er diesen, kann er ein Zertifikat ausdrucken, welches die Unterweisung belegt.
Der Kurs ist global ausgelegt und enthält ein Kapitel speziell für die USA. Für Firmen/Personen in den USA hält der Kurs eine eigene Fassung (GHS HCS) bereit.
Nach WHO sind Störungen des Bewegungsapparates die zweithäufigste Ursache für Kurzzeit- und der Hauptgrund für Langzeit-Absenzen. In diesem Kurs lernen Sie wie Sie Ihren Computer Arbeitsplatz ergonomisch richtig einrichten. Zusammen mit einigen Tipps zur Arbeitsorganisation hilft Ihnen das Training möglichst beschwerdefrei arbeiten zu können.
alle Personen, die mehrere Stunden am Tag vor einem Rechner sitzen
Einzellizenz € 19.-
Bekannter Versender CH
Unternehmen, die als "Bekannten Versender" behördlich anerkannt sind oder diese Anerkennung anstreben
Mitarbeiter, die sich im Unternehmen mit der Luftfracht befassen
Wichtiger Bestandteil der Zertifizierung zum Bekannten Versender ist der Nachweis über die Schulung für Personen mit Zugang zu sicherer Luftfracht. Dies sind alle Mitarbeiter, die sich im Unternehmen mit der Luftfracht befassen. Es handelt sich dabei auch um Mitarbeiter in der Produktion, wenn diese an Waren arbeiten, bei denen bereits im Produktionsprozess klar ist, dass sie per Luftfracht versandt werden. Häufig übersehen die Unternehmen, dass auch das Personal, das nur mit den Luftfrachtdokumenten in Kontakt kommt, bereits die entsprechende Schulung benötigt. Und: Jede Urlaubs- oder Krankheitsvertretung braucht die Pflicht-Schulung ebenfalls.
Das e-Learning Kurs ist so aufbereitet, dass er im Rahmen der Zertifizierung zum Bekannten Versender vom BAZL anerkannt wird.
Käufer- und Verkäuferpflichten im internationalen Warenhandel
Unternehmen, die international im Warenhandel tätig sind
Mitarbeitende, die mit den Incoterms® Klauseln zu tun haben, z. B. Einkäufer, Sicherheitsinspektoren etc.
Die Schritte in der Transportkette erzeugen Kosten, bergen Risiken und manche erfordern Dokumentation. Die Incoterms® Klauseln sind eine international einheitliche Regelung, wer für dies alles verantwortlich ist: Käufer oder Verkäufer.
Ziel dieses Trainings ist es, dass der Lerner in der Lage ist, die mit der Anwendung der Incoterms® Klauseln verbundenen Konsequenzen und Risiken einschätzen zu können.
Der e-Learning Kurs ist bestens geeignet, um ein solides Basiswissen im Bereich "Regelung der Pflichten im internationalen Warenhandel" zu schaffen. Somit kann sichergestellt werden, dass auch für diesen Rechtsbereich keine Lücke offen bleibt. Gerade für Unternehmen die nach ISO 9001 zertifiziert sind, ist dies ein sicherer und kompakter Weg, die Inhalte der Zertifizierung zu bestätigen und die Prozesse trotzdem schlank zu halten.
Unternehmen und Mitarbeitende, die Ursachenanalysen mittels der "Causal Tree" Methode erstellen.
In diesem e-Learning lernt man, wie eine Ursachenanalyse (bei Unfällen) mit der Methode "Causal Tree" durchzuführen ist. Zur Vertiefung des theoretischen Lerninhaltes sind mehrfach Fragen zur Selbsteinschätzung eingebaut und anschliessend kann man in einem praxisnahen Beispiel die Anwendung der Methode vertiefen. Diese Übung ist sehr lebendig gestaltet mit einem Video zur Darstellung des Unfallherganges und interaktiven Elementen zur Erarbeitung der Fakten sowie zur Erstellung einer Ursachenanalyse.
relax-concentrate-create Ressourcenmangement zur Optimierung der Life Domain Balance
Trainer / Inhaltsverantwortung
rcc CONSULTING: Michael Doerk
relax-concentrate-create – Ressourcenmanagement zur Optimierung der betrieblichen Life Domain Balance Einsatz der webbasierten Applikation «be rcc»
Das Leben ist schnell und voller Herausforderungen. Flexibilität, geistige Wachheit und punktgenaue Leistungsfähigkeit, aber auch Gelassenheit und Kreativität sind gefordert, um in den verschiedenen Lebenswelten mehr als nur durchzukommen.
Die webbasierte Applikation «be rcc» ermöglicht Ihnen eine Standortbestimmung, aber auch den Blick auf den Veränderungsbedarf im Umgang mit Ihren Ressourcen und denen Ihrer Mitarbeitenden. Die in der App «be rcc» integrierte Datenbank enthält Dokumente, Filme und Werkzeuge, die zur Optimierung des individuellen Ressourcenmanagements und zur Förderung der Gesundheit in Ihrer Organisation eingesetzt werden können. Durch die «Intelligenz» der Applikation erhalten Sie wertvolle Hinweise, die Sie bei Ihren verhaltensmodifikatorischen Massnahmen unterstützen. Dadurch sind Sie wirksam und zielführend in der Lage, Ihre Ressourcen nachhaltig und gesundheitsförderlich zu managen sowie die individuelle Life Domain Balance zu optimieren.
wissen, wie das Modell relax-concentrate-create in ihrer Unternehmung zur Optimierung der Life Domain Balance ihrer Mitarbeitenden eingesetzt wird/werden kann
kennen die wichtigsten arbeitsbedingten Einflussfaktoren auf die Gesundheit und Krankheit
erfahren, wie sie und ihre Mitarbeitenden mit Unterstützung der webbasierten Applikation «be rcc» eine differenzierte Analyse der eigenen Aktivitäten durchführen und damit die aktuelle Life Domain Balance erfassen können
lernen auf Basis der Analyse, sich ein ihren Bedürfnissen entsprechendes, «ergonomisch» angepasstes Handwerkszeug zu erarbeiten, um ihre gegenwärtige Life Domain Balance zu optimieren
haben mit den zur Verfügung gestellten Werkzeugen die Gelegenheit, ihre konkreten Beispiele und Fragen aus ihrer Praxis zu reflektieren und zu bearbeiten
(Behördliche) Zulassung / Anerkennung
keine, aktuell finden dazu Forschung und Evaluation an der Hochschule Luzern statt. Momentan finden Gespräche mit Praxispartnern statt (u.a. Hochgebirgsklinik Davos)
Kreativitäts- und Innovationsmanagement entwickeln und steuern
Die Angebote reichen vom massgeschneiderten Seminar «Ideenentwicklung: Methoden und Prozesse der Kreativität», das einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche gibt und in dem Sie erfahren, wie Kreativitäts und Innovationsmanagement wirklich funktioniert, über längere Implementierungs- und Coachingprozesse bis zu begeisternden Vorträgen an Ihrem Firmenevent oder Kongress.
keine, aber www.becreate.ch erfährt einen immer grösseren Bekannntheitsgrad und erhält Reputation durch die Hochschulumgebung und die damit verbundene anwendungsorientierte Forschung
Vorträge ab 30 Minuten, halber Tag, ganzer Tag, drei Tage, eine Woche, aber auch ein längerer Lehr- und Implementierungsprozess
DE, EN, DK, NL
Die Angebote reichen vom massgeschneiderten Seminar «Burnoutprävention und Resilienz», das einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche gibt und in dem Sie erfahren, wie Ihre Unternehmung das Risiko Burnout und Depression effizient bewirtschaftet, über längere Implementierungs- und Coachingprozesse bis zu eindrucksvollen Vorträgen an Ihrem Firmenevent oder Kongress.
keine, aber Reputation durch die Hochschulumgebung und die damit verbundene anwendungsorientierte Forschung
Effiziente Trainingsmethoden (Mental)
Effiziente Trainingsmethoden im beruflichen Alltag zur Erreichung gehirngerechter Ziele und Umsetzung zielrelevanter Massnahmen; so umsetzbar implemetieren, dass sie Karriere, Gesundheit und Zufriedenheit fördern und nicht eine zusätzliche Belastung darstellen.
Effiziente Trainingsmethoden (Sport)
rcc CONSULTING: Michael Doerk/Piero Fontana
Effiziente Trainingsmethoden im beruflichen Alltag so umsetzbar implemetieren, dass sie Gesundheit und Zufriedenheit fördern und nicht eine zusätzliche Belastung darstellen.
Ressource Bewerbungskompetenz
Nach einem passenden Arbeitgeber suchen, die richtige Stelle finden, das Bewerbungsschreiben treffend aufsetzen, das Interview optimal vorbereiten und beim Gespräch noch glänzend auftreten. Fühlen Sie sich bereits jetzt überfordert? Keine Sorge. Gemeinsam beleuchten wir den Prozess umfassend. Sie erhalten wertvolle Inputs für die verschiedenen Phasen Ihrer Bewerbung und schälen Ihre Besonderheiten heraus. Wer will, übt den eigenen Auftritt gleich vor der Kamera.
Unternehmungen (Austrittsbegleitung)
DACH (Welt, falls weiteres Know How aufgebaut wird)
Ressource Regenerationskompetenz
Der menschliche Organismus ist aufgrund seines vegetativen Nervensystems in der Lage, reflexiv zu regenerieren. Teilnehmende lernen dieses System theoretisch kennen und praktisch umzusetzen.
Verpackung - Grundlagen
Unternehmen, die Waren verpacken, zum Transport vorbereiten, transportieren oder annehmen
Mitarbeiter, die Waren verpacken, zum Transport vorbereiten, transportieren oder annehmen
Richtig gut verpackt… Waren werden transportiert und verkauft - ihr ständiger Begleiter ist die Verpackung. Auf ihrem Weg von Produktion bis zum Verbraucher müssen Verpackungen eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen.
Wer welche Anforderungen an die Verpackung hat und welche Funktionen diese erfüllen muss, erfahren Sie in diesem e-Learning Kurs.
Transportverpackungen aus Holz
Transportverpackungen sollen den Transport von Waren erleichtern, die Waren auf dem Transport vor Schäden bewahren oder die Transportsicherheit erhöhen. Um diesen und anderen Anforderungen gerecht zu werden, setzt man so oft Holzkonstruktionen ein, dass wir dieser Art der Verpackung ein eigenes Schulungsmodul gewidmet haben.
Einzellizenz € 70.-
Unternehmen, die Container für Frachtzwecke benutzen
Verlader und Verpacker, die für die Beladung von Containern und anderen Ladegefässen zuständig sind
Rund 95 Prozent der weltweiten Handelstätigkeiten werden im Container abgewickelt. Ein sachgerechter Umgang mit Warenarten und deren Verschiffung sollte so ausgelegt werden, dass sämtliche im Versandprozess auftretenden Belastungen berücksichtigt werden. Dazu gehören sowohl Vollbremsungen und Ausweichmanöver im Strassenverkehr, als auch schwere See, Rangierbelastungen oder Spitzenbelastungen beim Containerumschlag.
Dieser Kurs vermittelt Ihnen Schritt für Schritt die Basiskenntnisse im Umgang mit Containern. Bei der Aufbereitung des Themas haben wir darauf geachtet das Wesentliche abzudecken und haben den Standard ISO Container als Grundlage genommen.
Einzellizenz € 80.-
Das Leben im 21. Jahrhundert ist in einer Welt, die sich täglich neu efindet, schnell und voller Herausforderungen. Flexibilität, geistige Wachheit und punktgenaue Leistungsfähigkeit, aber auch Gelassenheit und Kreativität sind gefordert, um mehr als nur durchzukommen. Sie erlernen die erfolgreiche Navigation durch diese schnelllebige Welt und erarbeiten Sie sich mit Hilfe der webbasierten Applikation bei rcc ein Ihren Bedürfnissen entsprechendes, ergonomisch angepasstes Handwerkszeug. Sie stellen sich einen Werkzeugkasten zusammen, mit dem Sie in der Lage sein werden, Ihre Ressourcen präventiv zu managen und nachhaltig leistungsfähig und gesund zu bleiben.
keine, aktuell finden dazu Forschung und Evaluation an der Hochschule Luzern statt. Momentan finden Gespräche mit Praxispartnern statt (u.a. Hochgebirgsklinik Davos
Sicher kennen Sie das: Die Geschäftsleitung kommt zusammen für einen Strategie-Workshop. Nach einer generellen Strategiediskussion sieht die Agenda vor, in einem zweistündigen Workshop Ideen für neue Angebote zu entwickeln. Herr Brenner, HR Manager, verteilt Post Its zum Brainstormen. Alle schreiben viele Ideen auf und hängen die Zettel an die Wand. Dann wird diskutiert, was man davon umsetzen könnte. Viele Dinge sind lustig, aber aus Sicht der Geschäftsleitung nicht umsetzbar. Am Ende bleibt ein Ideencluster übrig – eine Variante von etwas, was bereits vor zwei Jahren vorgeschlagen wurde, sich dann aber nicht als erfolgsversprechend erwies. Die Geschäftsleitung beschliesst daraufhin, sich im aktuellen Jahr auf die Weiterentwicklung bestehender Angebote zu konzentrieren.
Wünschen Sie sich frische Ideen für Ihre Organisation oder ihre Projekte? Würden Sie gern mehr wissen über Prozesse und Methoden der Kreativität? Möchten Sie sich in Bezug auf die Moderation von Ideenentwicklungsprozessen weiter professionalisieren?
Das Seminar «Ideenentwicklung: Methoden und Prozesse der Kreativität» gibt einen vertieften Einblick in die hierfür relevanten Themenbereiche. Sie erfahren, wie man solche Prozesse aufbaut und moderiert, damit möglichst vielseitige Ideen entstehen und mutige Entscheide bei der Auswahl getroffen werden. Zudem lernen Sie die Funktionsweise und Wirkung ausgewählter Methoden in einem Ideenentwicklungsprozess ganz praktisch in der Anwendung kennen und probieren einige davon aus.
Kreativität in Teams
Ideenentwicklungsprozesse: Phasen, Aufbau, Vorgehen beim Design
Methoden für Ideenentwicklungsprozesse: Typen, Wirkungen und Funktionsweisen
2. Anwendung von ausgewählten Methoden in einem beispielhaften Ideenentwicklungsprozess und Ermöglichung von Innovation
Ob Modediagnose oder in Form von Deppression eine ernstzunehmende Bedrohung Ihrer Unternehmung. In jedem Fall ein Risiko, das Ihre Unternehmung bewirtschaften sollte. Das Seminar räumt auf mit den Vorurteilen und populistischen Horrormeldungen und klärt kompakt und professionell auf. Die Teilnehmnden erhalten Werkzeuge um dieser Bedrohung präventiv zu begegnen und Unternehmungsresilienz zu fördern.
rcc CONSULTING: Michael Doerk / Piero Fontana
Bundle Grundlagenwissen - Lieferantenerklärungen / Warenursprung & Präferenzen
IHK München: Klaus Pelz
Bundesanzeiger Verlag GmbH: Frank Bürger
Einsteiger und Fortgeschrittene in den Aussenwirtschafts- und Zollabteilungen in ex- und importierenden Unternehmen, Zollsachbearbeiter, Zoll- und Exportbeauftragte
Kombi-Paket für Ihr Grundlagenwissen zu den Themen Lieferantenerklärungen / Warenursprung und Präferenzen
Mit diesem günstigen Paket haben Sie alle wichtigen Grundlagen und Hintergründe aus dem Bereich Warenursprung und Präferenzen auf einen Blick!
Mit dem WBT "Warenursprung und Präferenzen" lernen Sie die verschiedenen Arten des Warenursprungs kennen und erfahren, wie Sie die Grundsätze des Präferenzrechts richtig anwenden. Schulungsinhalte
Ergänzend dazu, bietet das WBT "Lieferantenerklärungen" die Möglichkeit, die Grundlagen der Präferenzermittlung zu erlernen und das Ausstellen einer Lieferantenerklärung zu trainieren, um so zukünftig auch die Richtigkeit der Erklärung gegenüber Ihren Kunden und den Zollbehörden verantworten zu können. Die Änderungen durch den Unionszollkodex sind bereits mit einbezogen.
Schauen Sie sich kostenlos WBT-Auszüge über den nebenstehenden "Blick ins WBT" an und überzeugen Sie sich von der neuen Fortbildungsmöglichkeit.
Schulungsinhalte Lieferantenerklärung
Grundsätzliches zur präferenziellen Lieferantenerklärung
Ursprungseigenschaften/Ursprungsregeln
Übungen und Beispielfälle
Schulungsinhalte Warenursprung und Präferenzen
Ursprung im Rechtssinne
Grundlagen Präferenzursprung
Überblick über die verschiedenen Ursprungregeln
Prüfungsschema für selbstgefertigte Waren/vollständiges Herstellen
Ausreichende Bearbeitung -Minimalbehandlung
Internationales Management von Zollpräferenzen
Einzellizenz € 429.-
ca. 520 Min. (WuP ca. 300 Min. u. LE ca. 220 Min.)
Ladungssicherung im Strassen-, Schienen- und Seeverkehr
Experte: EUROSAFE GmbH: Wolfgang Neumann
Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU-Code wird ein praxisorinetierter Unterricht vorzugsweise inhouse angeboten. Die Teilnehmer erlernen aktiv den Umgang mit Ihren Ladungen und die damit verbundene Ladungssicherung auf dem LKW und im Container. Das Training schliesst ab mit einer Prüfung (10 Prüfungsfragen) und der Teilnehmer erhält den VDI 2700a-Ausweis.
2 Tage / 16 UE / 720 Min.
Auf Basis der nationalen und international gültigen Richtlinien und den Richtlinen des Europäischen Sachverständigenverbandes EUMOS können sich Fachleute zum Thema Ladungssicherung qualifizieren. Als personenzertifizierter Trainer & Berater gemäss DIN EN ISO/IEC 17024 zeichnen sie sich aus mit einem geprüften Qualitätsstandard für Trainer & Berater. Die Ausbildung geht über 4 Tage und 3 h Prüfung (5. Tag).
4 Tage / 32 UE / 1440 Min.
Ladungssicheurng & Verpackung
Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU Code wird ein praxisorinetierter Unterricht kombiniert mit Laborprüfungen durchgeführt. Hier werden Themen wie Ladungssicherung und Ladeeinheitenprüfung sowie Verpackungsstabilität zusammengebracht.
Hamburger Seminar Ladungssicherung im Land- und Seeverkehr
Auf Basis der VDI Richtlinie 2700a und den CTU Code wird ein praxisorinetiertes Seminar für Führungskräfte der Industrie durchgeführt. Neben einer Kontrolle mit der Wasserschutzpolizei stehen ein Strafrichter oder ein Rechtsanwalt für Fragen aus dem Bereich der Unternehmensverantwortung Verfügung. Unterricht wird vorzugsweise inhouse angeboten.
PK 1 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 1 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat
Experte: Mitter Safety Consulting: Raul Mitter
Schulung gemäss IATA-DGR Kap. 1.5.
Dieser Kurs endet mit einer schriftlichen Prüfung. Danach erhalten Sie ein BAZL-anerkanntes Zertifikat für den Personenkreis 1. Es ist zwei Jahre gültig.
Dieser Kurs ist auch als Wiederholungskurs geeignet.
Dieser Kurs ist gemäss IATA-DGR Kap. 1.5 für alle Personen vorgeschrieben, die Gefahrgut mit Luftverkehr versenden und Dokumente (Shipper`s declaration) unterschreiben.
BAZL in der Schweiz
PK 2 - Luftverkehr ICAO/IATA-PK 2 inhouse Kurs mit BAZL-anerkanntem Zertifikat
Dieser Kurs endet mit einer schriftlichen Prüfung. Danach erhalten Sie ein BAZL-anerkanntes Zertifikat für den Personenkreis 2. Es ist zwei Jahre gültig.
Dieser Kurs ist gemäss IATA-DGR Kap. 1.5 für alle Personen vorgeschrieben, die Gefahrgut für den Luftverkehr verpacken, prüfen oder für Luftfrachtversendungen Verantwortung tragen.
Dieser Kurs ersetzt keine gesetzlichen Regelungen; er ist lediglich eine Zusammenstellung von bestehenden Vorschriften und Empfehlungen für die Praxis. Durch die Anwendung dieser Empfehlungen ergibt sich eine gewisse Rechtssicherheit zu gesetzeskonformem Verhalten.
Unternehmen, die gefährliche Stoffe lagern oder Dritte mit der Lagerung beauftragen
Mitarbeiter, die Lager mit gefährlichen Stoffe bewirtschaften oder sich darin bewegen
Als Roh- oder Hilfsstoffe für die Produktion von Gütern und bei der Anwendung in Industrie- und Gewerbebetrieben müssen häufig gefährliche Stoffe gelagert werden. Die unsachgemässe Lagerung solcher Stoffe birgt verschiedene Gefahren für Mensch, Umwelt und Sachwerte.
In diesem Kurs werden Ihnen Basiskenntnisse für den Brandschutz bei der Lagerung von gefährlichen Stoffen in Lagern und für Lagerflächen im Freien vermittelt. Dabei werden Lagerklasse, die baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutzmassnahmen vorgestellt.
Bei der Lagerhaltung durch Dritte sollen durch die Vertragspartner die Lager konform zu diesem Training ausgewählt werden. Es wird empfohlen, die Inhalte dieses Trainings auch den Mitarbeitern der Vertragspartner zur Verfügung zu stellen.
Brandschutz und Brandverhütung
Einreihung und Warennummern
IHK Chemnitz: Wolfgang Reckel
Zollsachbearbeiter sowie alle Mitarbeiter in Aussenwirtschafts- und Zollabteilungen in ex- und importierenden Unternehmen
Heutzutage bilden Warencodes die Grundlage für zahlreiche zollrechtliche Themen: Egal ob Ausfuhr- oder Einfuhranmeldung, Exportkontrolle oder Antidumping- und Umweltschutzmassnahmen etc. – die richtige Einreihung der Ware bildet die Basis für viele Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Produkte korrekt in den Zolltarif einreihen!
In diesem WBT erfahren Sie alles, was rund um die Tarifierung von Gütern wichtig ist. Angefangen bei den Grundlagen, werden Ihnen die verschiedenen Systeme und Besonderheiten vorgestellt. Mit zahlreichen Tipps aus der Praxis lernen Sie anschliessend anhand von Fallbeispielen, wie Sie Ihre Produkte richtig einreihen.
Schritt für Schritt wird Ihnen so die zukünftige Arbeit erleichtert, denn auch auf schwierige Fälle werden Sie in diesem WBT vorbereitet!
Anwendungsbereich von Warencodes
Die Kombinierte Nomenklatur der EU
Warencodierungen in TARIC und im elektronischen Zolltarif (EZT-Online)
Erklärung der sogenannten Allgemeinen Vorschriften
Vorstellung verschiedener Hilfsmittel für die Einreihung
Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis trainieren das eigene Können
Inklusive praktischer Übersicht über die Einzelentscheidungen der EU-Kommission zur Kombinierten Nomenklatur
Einzellizenz € 195.-
Awareness Training: Gefahrgut - das Wichtigste im Überblick
Sales Mitarbeitende
Alle Mitarbeitenden, die indirekt mit Gefahrgut zu tun haben
Der Kurs gibt einen Überblick, was man über Gefahrgut wirklich wissen muss. Von einer Definition, über Beispiel zum Multimodalen Transport bis hin zum Wichtigsten: den Verantwortungen und Pflichten der Beteiligten eines Gefahrguttransports.
Einzellizenz € 20.- | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
Ähnliche Bücher wie „Verzaubert“ - Wer dieses Buch mag, mag auch... | SFZ011 Hangover | Selbstfindungszerstörung
Kaum ist die erste Staffel vorbei, will Jan es mal so richtig krachen lassen und besucht ein Festival, hat jedoch nicht damit gerechnet, dass man mit 29 Jahren nicht mehr ganz so viel (v)erträgt, wie das noch mit 19 der Fall war. Und plötzlich findet er sich mit Katerstimmung und Post – Hurricane-Festival – Depression vor dem Mikro wieder.
Falls ihr irgendwen (z.B. Ehemänner oder die Halberwachsenen im Haus) davon überzeugen wollt, bloß nicht zu einem Festival zu fahren, sprecht ihnen mal den Link zur Folge auf ihre Mailbox – oder wie auch immer man heute so kommuniziert.
Mike hat seine grauen Zellen die vergangene Woche nur mit Hausarbeit-Schreiben gequält und erhält für diese Sendung daher den Preis für den Mitarbeiter des Monats – was unter anderem auch daran liegt, dass Jan es technisch total versaut hat, aber wir wollen ja noch nicht zu viel Spoilern.
Nach dem unerwarteten Plot-Twist, der alle Zuhörer wieder aus dem Halbkoma geweckt haben dürfte, ist die Laune – verständlicherweise – nicht besser geworden. (Disclaimer: Wer nicht beleidigt werden möchte, sollte hier nicht so genau hinhören!)
Passend zum Hangover die BIG 5 (wigga sind neidisch) diesmal mit der Frage: Mit Würde altern – oder in Würde abtreten? – Platz 1 wird euch schockieren!
Shoutout: @Saicofrier 01:15:50
brexit Drogen Hurricane Festival
001 E10 Adolf Hipster | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Nr. 520 in Games > PlayStation 3 > Spiele > Adventures & Rollenspiele
Die vollständige Oblivion-Sammlung! Die Spiel des Jahres Edition enthält das preisgekrönte Originalspiel, Knights of the Nine und die unglaubliche Erweiterung Shivering Isles.Oblivion: Das Kaiserreich zerfällt, die Tore von Oblivion öffnen sich, Dämonen streifen durch das Land. Nur wenn Sie den verlorenen Thronerben finden, werden Sie Tamriel von der Zerstörung bewahren können.Knights of the Nine: Ein gefallener Ritter wurde aus der Dunkelheit Oblivions befreit und will sich an den Göttern rächen, die ihn verbannten. Nur ein Meister, der reinen Herzens ist, kann das im Land entfesselte Böse besiegen.Shivering Isles: Betreten Sie das zerrissene Reich von Sheogorath - eine Welt des Wahnsinns und des geistigen Verfalls. Sind Sie stark genug, die Prüfungen zu überleben? Sind Sie bereit, ein Gott zu werden?Spiel und Handbuch auf Deutsch.
Die vollständige Oblivion-Sammlung: Das preisgekrönte Meisterwerk, das 2006 von diversen Magazinen den Titel "Spiel des Jahres" oder "Rollenspiel des Jahres" erhielt, kehrt zurück - und zwar in einem Set mit den beiden großartigen Erweiterungen "Shivering Isles" und "Knights of the Nine". Damit steht dem Spieler die ganze Welt von Tamriel offen und von den eisigen Bergen Skyrims bis zu den schwülen Sümpfen von Black Marsh kann der ganze Kontinent bereist werden - inklusive des Reichs von Sheogorath, einem Land, in dem der Wahnsinn regiert und wo sich nur die standhaftesten Helden und Krieger hinwagen sollten. Features: The Elder Scrolls IV - Oblivion: Mit The Elder Scrolls IV: Oblivion wurde im Rollenspiel-Genre ein neuer Maßstab gesetzt. Betreten Sie die detailreichste und lebendigste Spielwelt der erfolgreichen Elder Scrolls-Saga, die den Spieler vollkommen in seinen Bann zieht. Eine offene Spielwelt und unerreichte Grafik lassen immer tiefer in der Welt von Oblivion versinken. Erstellen Sie Ihren eigenen Helden, wählen Sie seinen Weg und bestimmen Sie das Schicksal von ganz Tamriel. Der Jahrhunderte alte Pakt, der Tamriel von der Welt der Dämonen abschottete, verliert seine Kraft. Die Höllentore nach Oblivion beginnen sich zu öffnen und die Daedra fallen in das Land ein. Knights of the Nine: In dieser spannenden Episode in der Saga von Tamriels Schicksal wandeln Sie in den Fußstapfen des großen Heroen Pelinal Whitestrake, dem es vor Urzeiten gelang, den dunklen Zauberer-König Umaril zu besiegen. Doch der Geist des Zauberers war ungebrochen und nun hat Umaril einen Weg gefunden, in die physische Welt zurückzukehren - und er sinnt auf blutige Rache. Shivering Isles: In diesem fantastischen Abenteuer treibt es den Spieler auf die Shivering Isles, das Reich des Daedra-Fürsten Sheogorath. Gemäß seiner gespaltenen Persönlichkeit ist auch sein Inselreich zweigeteilt: In das triste, sumpfige Dementia, wo graue Nebelschwaden zwischen kranken Bäumen umherwabern, und in das bunte, schrille Mania, einem wilden Garten aus farbigen Riesenblüten und aufgequollenen Riesenpilzen. In diesem Reich des Wahnsinns warten nach schweren Prüfungen und großer Gefahr unzählige wertvolle Artefakte und mächtige Waffen auf den tapferen Abenteurer, der es vermag, diese verfluchten Lande zu durchwanden ohne selbst den Verstand zu verlieren.
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EUR 56,32 The Elder Scrolls V: Skyrim (PS3, Standard-Edition)
47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreichTolles Spiel mit Schwächen im Tiefgang
am 26. Februar 2008Edition: Game of the Year EditionPlattform: PlayStation 3
The Elder Scrolls IV: Oblivion (Spiel des Jahres Edition)getestet auf: PlayStation 3Genre: Rollenspielenthält: The Elder Scrolls IV: Oblivion, Knights of the Nine, Shivering IslesStory:Zu Beginn des Spiels sitzt man im Kerker der Kaiserstadt. Eines Tages tritt neben zwei Wachen auch der Kaiser Uriel Septim in die Zelle des Helden. Der Kaiser teilt dem Spieler mit, dass er in ihm eine besondere Person sehe und flüchtet dann mit den Wachen und dem Protagonisten durch einen Geheimgang in die Katakomben. Dort wird der Kaiser von Attentätern ermordet, doch kurz vor seinem Ableben reicht er euch ein Schmuckstück, das ihr zu einem Freund bringen sollt und welches auf keinen Fall in falsche Hände fallen darf. Also auf auf und davon.Der Hauptstrang der Story webt sich fortan um die Nachfolge Uriel Septims und um die mysteriösen Oblivion-Tore, die die normale Welt Cyrodill mit der Schattenwelt Oblivion verbinden und aus denen zahllose Monster strömen.So spannend dieser Plot ansich ist, ist die Umsetzung leider nur durchschnittlich. Man wandert zwischen verschiedenen Punkten umher und erhält neue Quests, in der Einleitung dieser Quests wird durch den Auftraggeber die Story vorangetrieben. Unterstrichen wird diese Gegebenheit dadurch, dass es nahezu keine herausragenden Persönlichkeiten im Spiel gibt. Der gesamte Hauptstrang wirkt dadurch gelegentlich platt und unbedeutend.Im Zusatz "Knights of the Nine" geht es im einen dunklen Magier namens Umaril, welcher nach einem historischen Kampf mit dem Kreuzritter "Weißplanke" erneut dunkle Pläne schmiedet und die Priester der Dorfkirchen töten lässt.Lesen Sie weiter... ›
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreichGekauft und Gebannt...
am 30. Dezember 2007Edition: Game of the Year EditionPlattform: PlayStation 3
Halli Hallo!Als ich mir vor 5 Tagen meine PS3 kaufte holte ich mir (Da es noch nicht viele gute Spiele gibt) einfach mal das was mir am meisten Spielzeit versprach. TES IV: O.Als ich begann war ich etwas irritiert das der Charakter sich nicht wirklich schön im ganz Körper Modus spielen lies (Bin jetzt nicht so der Ego Fan). Aber als ich mich erst mal an den Ego Modus gewöhnt hatte war ich hin und weg. Die Freiheit die man hat! Die Leute die man trifft! Fasst jeder den man trifft hat irgend ein Bedürfnis und zahlt euch gerne etwas G für eine Erfüllte Aufgabe.Als ich aus lange Weile mit einem Freund Leute meuchelte und mich tief in einer Höhle zum schlafen legte stand als ich aufwache ein Mann mit schwarzer Kaputze vor mir und batt mich in die Gilde der Dunklen Hand zu kommen da ich Böse und Ruchlos seih. Daran sieht man wie unglaublig echt das ganze Leben in der Welt dort vor sich geht.Seid Jahren sagten die Spieleentwickler: "Dieses Spiel hat eine realistische Umgebung in der jeder Mensch und jede Figur einem normalen Tagesablauf nachgeht", und dies war immer gelogen. Aber bei Elder Scrolls IV ist dies die Wahrheit. Morgens kommen die Ladenbesitzer zu ihren Geschäften und eröffnen diese und am Abend schließen sie diese wieder ab. Die Leute Essen zu Abend und, und, und... Natürlich nicht zu vergessen die Wetter Effekte und Epischen Aufgaben die euch ein echtes Gefühl von Heldenhaftigkeit verleihen.KAUFT ES UND LEBT ES!PS: Ich habe gestern von 8 Uhr Morgens bis heute Morgen um halb 7 gespielt. Und ich halte es sonst nur 4 Std Maximal vor einem Spiel aus. Also könnt ihr euch denken wie süchtig das Spiel macht.Gruß Stefan!
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreichOblivion zeigt, wie ein guter Xbox 360-Port aussehen muss und überzeugt auch auf der PS3 auf ganzer Linie
am 22. März 2008Edition: Game of the Year EditionPlattform: PlayStation 3
The Elder Scrolls 4: Oblivion ist auch auf der PlayStation 3 ein überragendes Mega-Rollenspiel mit einer Spielzeit weit jenseits der 100 Stunden-Marke. Wer sich auf die Spielwelt Cyrodiil einlässt, wird ganz schnell in dieser versinken und so schnell nicht mehr das Tageslicht sehen. Es ist einfach unglaublich, wie viel in diesem Programm steckt. Kaum betritt man einen der etlichen Orte des riesigen Landes wird man mit Aufgaben und interessanten Gesprächsthemen überschüttet. Nicht nur einmal ist es mir passiert, dass ich nur kurz etwas erledigen wollte und mich zehn Stunden später an einem ganz anderen Ort wiederfand, weil ich "nur eben die eine Quest" machen wollte. Im Verbund mit der wunderschönen Optik und dem herausragenden Sound ergibt sich eine extrem dichte Atmosphäre, die einen vollends in die Welt eintauchen lässt. Grafisch bietet die PS3 dank besserer Texturen sogar ein bischen mehr als die Xbox 360-Version. Da verzeiht man kleinere Ruckler und Popups gerne.+ Unendliche Freiheit in einer riesigen Welt+ Langer und andauernder Spielspaß+ Umwerfende Optik+ Gutes Kampfsystem & gelungene Steuerung+ Durchdachtes Quest-Journal+ 200+ Quests+ Lebendige NPCs+ Ritter der Neun-Addon enthalten- Ruckler- Harsches Balancing- Immer noch nicht ganz bugfrei
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreichDas Beste und Größte das es je gab!!!
am 15. Dezember 2007Edition: Game of the Year EditionPlattform: PlayStation 3
Jetzt gibt es endlich auch "The Shivering Isles" für die PS3, wenn auch nur durch den Kauf der Game of the Year Edition. Obwohl ich bereits die Grundversion hatte habe ich nochmal zugeschlagen und bin keinesfalls enttäuscht. Die neuen Gebiete unterscheiden sich zwar stark vom gewohnten Tamriel, doch fügen sich dank der weitergesponnenen Geschichte nahtlos ein. Endlich gibt es auch neue Ausrüstung und Waffen.Wer die Grundversion mochte oder einfach mal TES IV spielen möchte kann hier alles richtig machen!!!
Best Gamer Ever!
einzigster kritikpunkt ist einmal das kampfsystem was man deutlich besser machen könnte und das das aufleveln später leider nix mehr bringt.
Vor 20 Monaten von SolomomKane veröffentlicht
Das Spiel ist einfach geil es ist eine gute grafik und hat jede menge spielspaß das Spiel wird nie langweilig :D
Veröffentlicht am 18. November 2011 von mike
Ungeschnittene Version kommplett auf Deutsch-SUPER!!!
Kurzbeurteilung für das Game+ Die Grafik ist atemberaubend schön!+ Langzeitmotivation garantiert,da Schwierigkeitsgrad jederzeit variabel...
Veröffentlicht am 19. November 2010 von brösel
Große, schöne, neue Welt !
Vorab zu sagen: Habe bisher (bis Oblivion) Rollenspiele gehasst,und bin Ego-Shooter-Fan. Auf der Suche nach einem Spiel, mit dem ich meine Freundin zum PS3 spielen bewegen kann,...
Veröffentlicht am 16. September 2010 von psoulsearcher
Ich habe mir dieses Spiel hier gekauft und mich schon rießig drauf gefreut.Als es wenige Tage später dann im Briefkasten war habe ich es gleich eingelegt und...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von M. Sauer
Langwieriges Durchspielen....
An sich ist das Spiel ganz ok und die Grafik ist auf einem Full-HD über HDMI völlig ausreichend.
Veröffentlicht am 27. November 2009 von C. Serpi
Ich habe nie viele Games gezockt, aber muss sagen, dieses spiel hat mich gefesselt.Ich habe Stunden verzockt, etwas das ich früher nicht verstehen konnte, wenn andere es...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von Lüdde Poldi
Rollenspiel auf der Playstation
Das ist ja eigentlich keine allzu neue Idee, denn Final Fantasy kann ja ebenfalls diesem Genre zugeordnet werden. Aber ein so freies RPG, mit einer derart großen Welt?
Veröffentlicht am 18. Januar 2009 von Gionbecell
Freiheit mit (weiten) Grenzen
Oblivion ist eines meiner ersten Rollenspiele, welches ich gespielt habe, die einem eine weitestgehende Freiheit erlauben.
Veröffentlicht am 30. November 2008 von Enrico Ehrke-Steinmetz
bis jetzt über 260 Stunden Spielzeit sagt doch allesund ich bin sicher es werden noch mehr
Veröffentlicht am 4. August 2008 von Bücherwurmzocker | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
Ähnliche Bücher wie „Verzaubert“ - Wer dieses Buch mag, mag auch... | TV program from 21. May 22:00 - search.ch
23:00Anders als die Väter
Um zu überleben, müssen Bauern innovativ sein. Jahr für Jahr werden Bauernbetriebe eingestellt. Vor allem kleine und konventionell bewirtschaftete Höfe sind vom 'Bauernsterben' in der Schweiz betroffen. Doch es gibt viele Bauern und Bäuerinnen, die sich gegen die Misere stemmen. Neben biologischer Produktion haben einige Bauern eine zusätzliche Nische gefunden. Anstatt auf traditionelle Kuhhaltung setzen diese Pioniere auf exotische Tiere wie Bisons, Lamas, Alpakas, Wasserbüffel, Schottische Hochlandrinder oder gar Rentiere. Die auffallenden Herden finden sich verstreut über den Kanton Bern, von Les Prés d'Orvin im Berner Jura über Uetendorf bei Thun und Aeschi ob Spiez bis hin nach Schangnau im Emmental. Wie bei den meisten Pionierunternehmungen waren die Anfänge hart, beschwerlich und mit Rückschlägen verbunden. Dessen ungeachtet haben die Bauern sich in ihren Nischen etabliert. Doch ausruhen können und wollen sie sich nicht. Die Filmemacher Markus Baumann und Hugo Sigrist zeigen vier Pionier-Bauernbetriebe im Kanton Bern, die schon im letzten Jahrhundert auf exotische Grossviehhaltung umgestellt haben. Vorgestellt werden innovative Bauern, die die Pfade ihrer Väter verlassen und einen neuen Weg eingeschlagen haben.
20:10Let's Play Ep. 3
22:25True Life
Metalhead Fabian 'Umi' Umiker lebt Metal. Das sieht man nicht nur seinem Äusseren an. Umi spielt selbst in einer Metalband – und als Booker und Stagehand bei Konzerten organisiert er regelmässig für Tausende von Metalheads unvergessliche Abende.
22:45Miami Vice
00:50Keine 3 Minuten
Doch das Glück auf dem Land ist nur von kurzer Dauer. Regie führte der Franzose Xavier Beauvois, der 2011 durch das Drama 'Des hommes et des dieux' bekannt wurde.
00:55Steiner & Tingler Ep. 22
Themen: 'Ich bin klein, dick und impertinent.' – ein Ratespiel
'Hahaha! Dieses Gesicht!' Philipp Tingler für einmal ratlos – und Nicola Steiner gefällt es. 'Steiner & Tingler' spielen 'Wer bin ich?' mit Romanfiguren. Das Ratespiel hat es in sich. So einfach ist es dann doch nicht, obwohl die Figuren allesamt berühmt sind.
21:45Brokenwood – Mord in Neuseeland
23:30Die Carolin Kebekus Show
Trotz Corona kehrt Carolin Kebekus mit einer neuen Personality-Show, produziert von der bildundtonfabrik, auf den Bildschirm zurück. Deutschlands Comedy-Queen zeigt wieder Haltung und präsentiert ihren ganz eigenen Blick auf die Welt – persönlicher, bissiger und aktueller denn je. Und natürlich geben sich in der Show auch prominente Gäste die gut desinfizierte Klinke in die Hand. Carolin Kebekus: 'Das wird die beste Show ever – und zwar mit Abstand!' 'Die Carolin Kebekus Show' wird wöchentlich auf dem Comedy- und Satire-Sendeplatz am Donnerstagabend im Ersten zu sehen sein, die erste Ausgabe am 21. Mai startet um 23:30 Uhr. Dieses Jahr sind insgesamt acht Ausgaben und ein Best-of geplant. Gäste: Motsi Mabuse, Clueso Beim Auftakt der neuen WDR Personality-Show geht es vor stylischer Kulisse um Hausfrauenträume, Hausmusik und Homeoffice. 'Die Carolin Kebekus Show' startet mitten in der Corona-Pandemie. Ohne Publikum, dafür aber mit vielen neuen Themen, die Carolin Kebekus zu Hochform auflaufen lassen. In der ersten Folge geht es unter anderem um einen Anti-Feminismus-Trend aus den USA und Grossbritannien: Mit geblümten Schürzen und akkurat sitzenden Frisuren zelebrieren Frauen die klassische Rollenverteilung der 50er Jahre. Eine Steilvorlage für Carolin Kebekus, die sich des Themas dankbar annimmt und demonstriert, wie sie sich diese Welt aus Petticoats und Selbstgebackenem vorstellt. Zu Gast in der Sendung am Donnerstagabend sind Motsi Mabuse und Clueso. Ausserdem präsentieren die 'Carolin Kebekus Allstars' einen Song über ihre neuen Hobbys in der Corona-Krise.
00:15Kroymann
Die Entgiftung | Gäste: Cordula Stratmann, Ann-Kathrin Kramer, Kai Wiesinger, Max Bretschneider, Walter Kreye, Denis Moschitto, Thomas Heinze, Michael Wittenborn
In angespannten Zeiten kommt ein wenig Ablenkung gerade recht. Für den Zuschauer bedeutet das: ein 'Kroymann'-Spezial. Für die Schauspielerin, Satirikerin und Sängerin Maren Kroymann bedeutet das: Detox im mondänen Kurhotel, zusammen mit ihrer Agentin. Viel Zeit hat Maren dafür nicht, das wird gleich zu Beginn klar. Statt 14 Tagen gibt es nur zwei Tage. Der Terminplan ist also eng getaktet. Aber ihre Agentin Elisabeth wiegelt ab: 'Die bieten hier einen ,Express-Detox' an: ,128 Beauty- und Wohlfühl-Behandlungen in 48 Stunden – Wir entspannen Sie so hart wie noch nie!'' Harte Entspannung, gepaart mit spitz-pointierten Dialogen, mit der brillanten Annette Frier, die als Marens Agentin zusammen mit ihr eine unwiderstehliche Einheit bildet. Detox heisst aber nicht nur entgiften von alten Dingen, sondern auch nur Gutes in sich aufzunehmen. Also schwelgt Maren dabei in Erinnerungen an Erfolge wie den Macrons oder sie macht einen Abstecher auf den Todesstern. Sie trifft im Kurhotel unverhofft auf Kolleginnen und Kollegen wie Cordula Stratmann, Ann-Kathrin Kramer und Kai Wiesinger. Ausserdem in der Sendung: Max Bretschneider, Walter Kreye, Denis Moschitto, Thomas Heinze, Michael Wittenborn u. v. a.
20:15Astrid
Astrid Unga Astrid
S/DK
Astrid Ericcson wächst auf dem Land in einfachen, streng religiösen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren wird Astrid ungewollt schwanger und muss ihr Zuhause verlassen. Astrid bringt einen Sohn zur Welt, den sie zunächst kaum sehen kann. – Das berührende Drama beruht auf Tatsachen und erzählt von den jungen Jahren der später weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Stockholm. Eine alte Dame sitzt an ihrem Schreibtisch, der mit Briefen überhäuft ist. Briefen von Kindern, die sich bei ihr für die tollen Geschichten bedanken, die sie erzählt. Die alte Dame hat Geburtstag und ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen der Welt: Astrid Lindgren. Einige Jahrzehnte zuvor, in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts: Astrid Lindgren wurde als Astrid Ericcson (Alba August) geboren und wächst auf dem Land, in der südschwedischen Provinz Småland, auf. Ihre Eltern sind Bauern, betreiben Landwirtschaft auf einem von der Kirche gepachteten Stück Land. Die Gemeinde ist streng religiös, regelmässiger Kirchgang gehört zum Alltag. Doch bereits beim Gottesdienst lässt Astrid die Fantasie schweifen. Bei Sodom und Gomorrha denkt sie unter anderem an Limonade. Astrid hat mehrere Geschwister. Die Eltern, Samuel (Magnus Krepper) und Hanna (Marie Bonnevie), lieben ihre vier Kinder, Erziehungsfragen werden aber von der strenggläubigen Mutter dominiert. Doch Samuel erlaubt seiner Tochter Astrid ein Praktikum bei der lokalen Zeitung. Chefredakteur Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), Vater von mehreren Kindern, dessen Ehe vor der Scheidung steht, verliebt sich schnell in die begabte, bezaubernde Praktikantin. Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen bleibt. Astrid wird schwanger. Blomberg bietet Astrid an, sie nach seiner Scheidung zu heiraten, doch zunächst muss die junge Frau auf Geheiss ihrer Mutter den Heimatort verlassen, um ihr Kind anonym in Kopenhagen zur Welt zu bringen. Dort erfährt Astrid Unterstützung von Marie (Trine Dyrholm), die sich liebevoll um uneheliche Kinder kümmert, während deren Mütter – so auch Astrid – versuchen, Geld zu verdienen, um ihren Unterhalt und den des Kindes finanzieren zu können. Astrid hat eine Stelle als Schreibkraft beim schwedischen Automobilverband erhalten. Ihr Vorgesetzter heisst Sture Lindgren (Björn Gustafsson). Als Lasse (Marius Damslev) drei Jahre alt ist, wird Marie schwer krank. Astrid muss ihr Kind, das ihr entfremdet ist und Marie für seine Mutter hält, zu sich nehmen. Als der Junge schwer an Keuchhusten erkrankt, schickt Sture der jungen Mutter auf eigene Rechnung einen Arzt. Lasse wird wieder gesund. Nach drei Jahren, in denen sie alle Besuche in Småland allein machte, nimmt Astrid ihr Kind mit nach Hause. Die Eltern sollen ihren Enkel endlich kennenlernen. Stolz trägt Mutter Hanna den kleinen Lasse selbst auf dem Arm in die Kirche. Die ganze Gemeinde ist versammelt. Auch Blomberg ist da. Er hat sich, nachdem Astrid seinen Antrag abgelehnt hatte, mit einer neuen Frau getröstet. Astrid ist glücklich, mit Lasse im Kreise ihrer Familie angekommen zu sein. Astrid Lindgren, geborene Astrid Anna Emilia Ericcson, starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm. Mit einer Gesamtauflage von circa 165 Millionen Büchern gehört sie zu den bekanntesten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Geschichten – und deren kongeniale Verfilmungen – überaus populär. Astrid Lindgrens Sohn Lasse lebte von 1926 bis 1986. Er wurde Teil der Familie, die Astrid mit Sture Lindgren gründete: Am 21. Mai 1934 wurde die gemeinsame Tochter Karin geboren. 1978 erhielt Astrid Lindgren – als eine von vielen internationalen Auszeichnungen – den 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'. Der bei der Berlinale 2018 uraufgeführte Spielfilm 'Astrid', den das ZDF als Free-TV-Premiere ausstrahlt, wurde mit dem Prädikat 'besonders wertvoll' ausgezeichnet und war auch in deutschen Kinos ein Erfolg. Sehr überzeugend verkörpert Alba August unter der Regie von Pernille Fischer Christensen die junge Astrid: 'Und obwohl der Film nur in einer dramaturgischen Klammer Lindgren als berühmte Autorin zeigt, die von allen Kindern auf der Welt für ihre Geschichten geliebt wird, zeigt sich doch im Film auch immer wieder die grosse Fantasie und die unbändige Lust am Leben, die sich später in all ihren Geschichten wiederfindet.' (Aus dem Protokoll der FBW) Der 21. Mai 2020 gilt als Geburtstag von 'Pippi Langstrumpf'. Es ist der Geburtstag von Astrid Lindgrens Tochter Karin. Denn als Karin in ihrer Kindheit krank im Bett lag, bat sie ihre Mutter, ihr Geschichten von 'Pippi Langstrumpf' zu erzählen. 1945 erschien das erste 'Pippi'-Buch in Schweden, die Veröffentlichung in Deutschland erfolgte 1949. Neben dem Spielfilm, der um 20.15 Uhr erstausgestrahlt wird, zeigt das ZDF morgens ab 8.55 Uhr noch zwei der berühmten Verfilmungen von Pippi Langstrumpfs Abenteuern: 'Pippi Langstrumpf' und 'Pippi geht von Bord'. Free-TV-Premiere
Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm, Magnus Krepper, Henrik Rafaelsen, Björn Gustafsson, Willy Ramnek
22:10heute-journal
22:25Markus Lanz
Gäste: Stephan Weil (Politiker), Prof. Melanie Brinkmann (Virologin), Frank Thelen (Unternehmer), Olaf Sundermeyer (Journalist), Ciro Krauthausen (Journalist)
Stephan Weil, Politiker Der Ministerpräsident Niedersachsens und SPD-Politiker bilanziert den bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie. Und er erläutert die Faktoren, nach denen er seinen weiteren Kurs bestimmt. Prof. Melanie Brinkmann, Virologin Sie spricht über die COVID-19-Übertragung durch Aerosole. Und sie äussert sich zu den Risiken der Lockerungsmassnahmen und zur Wahrscheinlichkeit einer zweiten Infektionswelle. Frank Thelen, Unternehmer '10xDNA – Das Mindset der Zukunft' heisst sein neues Buch. Darin analysiert er die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und zeigt auf, worin die Chancen in der Corona-Krise liegen. Olaf Sundermeyer, Journalist Auf sogenannten 'Hygiene-Demonstrationen' versammeln sich regelmässig Leugner der Gefahren durch das Coronavirus. Der Rechtsextremismus-Forscher erklärt, wer hinter dieser Bewegung steht. Ciro Krauthausen, Journalist Der Chefredakteur der 'Mallorca Zeitung' berichtet von den weitreichenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf der Urlauberinsel.
23:55heute Xpress
00:00Astrid
Astrid Ericcson wächst auf dem Land in einfachen, streng religiösen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren wird Astrid ungewollt schwanger und muss ihr Zuhause verlassen. Astrid bringt einen Sohn zur Welt, den sie zunächst kaum sehen kann. – Das berührende Drama beruht auf Tatsachen und erzählt von den jungen Jahren der später weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Stockholm. Eine alte Dame sitzt an ihrem Schreibtisch, der mit Briefen überhäuft ist. Briefen von Kindern, die sich bei ihr für die tollen Geschichten bedanken, die sie erzählt. Die alte Dame hat Geburtstag und ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen der Welt: Astrid Lindgren. Einige Jahrzehnte zuvor, in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts: Astrid Lindgren wurde als Astrid Ericcson (Alba August) geboren und wächst auf dem Land, in der südschwedischen Provinz Småland, auf. Ihre Eltern sind Bauern, betreiben Landwirtschaft auf einem von der Kirche gepachteten Stück Land. Die Gemeinde ist streng religiös, regelmässiger Kirchgang gehört zum Alltag. Doch bereits beim Gottesdienst lässt Astrid die Fantasie schweifen. Bei Sodom und Gomorrha denkt sie unter anderem an Limonade. Astrid hat mehrere Geschwister. Die Eltern, Samuel (Magnus Krepper) und Hanna (Marie Bonnevie), lieben ihre vier Kinder, Erziehungsfragen werden aber von der strenggläubigen Mutter dominiert. Doch Samuel erlaubt seiner Tochter Astrid ein Praktikum bei der lokalen Zeitung. Chefredakteur Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), Vater von mehreren Kindern, dessen Ehe vor der Scheidung steht, verliebt sich schnell in die begabte, bezaubernde Praktikantin. Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen bleibt. Astrid wird schwanger. Blomberg bietet Astrid an, sie nach seiner Scheidung zu heiraten, doch zunächst muss die junge Frau auf Geheiss ihrer Mutter den Heimatort verlassen, um ihr Kind anonym in Kopenhagen zur Welt zu bringen. Dort erfährt Astrid Unterstützung von Marie (Trine Dyrholm), die sich liebevoll um uneheliche Kinder kümmert, während deren Mütter – so auch Astrid – versuchen, Geld zu verdienen, um ihren Unterhalt und den des Kindes finanzieren zu können. Astrid hat eine Stelle als Schreibkraft beim schwedischen Automobilverband erhalten. Ihr Vorgesetzter heisst Sture Lindgren (Björn Gustafsson). Als Lasse (Marius Damslev) drei Jahre alt ist, wird Marie schwer krank. Astrid muss ihr Kind, das ihr entfremdet ist und Marie für seine Mutter hält, zu sich nehmen. Als der Junge schwer an Keuchhusten erkrankt, schickt Sture der jungen Mutter auf eigene Rechnung einen Arzt. Lasse wird wieder gesund. Nach drei Jahren, in denen sie alle Besuche in Småland allein machte, nimmt Astrid ihr Kind mit nach Hause. Die Eltern sollen ihren Enkel endlich kennenlernen. Stolz trägt Mutter Hanna den kleinen Lasse selbst auf dem Arm in die Kirche. Die ganze Gemeinde ist versammelt. Auch Blomberg ist da. Er hat sich, nachdem Astrid seinen Antrag abgelehnt hatte, mit einer neuen Frau getröstet. Astrid ist glücklich, mit Lasse im Kreise ihrer Familie angekommen zu sein. Astrid Lindgren, geborene Astrid Anna Emilia Ericcson, starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm. Mit einer Gesamtauflage von circa 165 Millionen Büchern gehört sie zu den bekanntesten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Geschichten – und deren kongeniale Verfilmungen – überaus populär. Astrid Lindgrens Sohn Lasse lebte von 1926 bis 1986. Er wurde Teil der Familie, die Astrid mit Sture Lindgren gründete: Am 21. Mai 1934 wurde die gemeinsame Tochter Karin geboren. 1978 erhielt Astrid Lindgren – als eine von vielen internationalen Auszeichnungen – den 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'.
21:552 Guns
23:35Blood Father
Packender Actionthriller mit Genre-Profi Mel Gibson. Als Ex-Häftling auf Bewährung ist er bald ein freier Mann. Als Vater ist ihm jedoch jedes Mittel recht, seine Tochter (Erin Moriarty) vor skrupellosen Gangstern zu schützen. Spannend bis zur letzten Minute! John Link ist vor einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen worden und hat seine Alkoholkrankheit endlich im Griff. In einem Trailerpark in New Mexico hält er sich als Tätowierer über Wasser. Da wendet sich seine verschollene, 17-jährige Tochter Lydia Hilfe suchend an ihn. Durch ihren Freund Jonah ist sie in gefährliche, kriminelle Kreise geraten und wird jetzt von mexikanischen Killern verfolgt. Allen Bewährungsauflagen zum Trotz versucht Link alles, um das Leben seiner Tochter zu retten.
Mel Gibson, Erin Moriarty, Diego Luna, Michael Parks, William H. Macy, Miguel Sandoval, Dale Dickey
22.00 (VPS ) FREI
22:05Dennstein & Schwarz
Dennstein & Schwarz Recht oder Gerechtigkeit
Aufregung im Ausseerland! Ein erbitterter Erbschaftsstreit lässt 'Vorstadtweib' Martina Ebm und 'Soko Donau'-Gerichtsmedizinerin Maria Happel gegeneinander antreten und fordert die zwei Juristinnen zu Höchstleistungen heraus. Bald schon steht jedoch mehr als der eigene Ruf auf dem Spiel. Turbulente, bis in die Nebenrollen topbesetzte Anwaltskomödie nach einem Drehbuch von Konstanze Breitebner. Als Graf Florentin Dennstein stirbt, platzt bei der Testamentsverlesung eine Bombe: Mitbegünstigter ist Biobauer Fritz Lanner, ein unehelicher Sohn des Adeligen. Entsetzt beschliessen die Dennsteins den Gang vor Gericht. Juristin Paula Dennstein soll das Testament im Namen der Familie anfechten. Derweil ruft Fritz seine Jugendliebe, die mit allen Wassern gewaschene Junganwältin Therese Schwarz, zu Hilfe. Im Prozess schenken sich die beiden schlagfertigen Damen nichts, bis eine überraschende Entdeckung sie zu unkonventionellen Massnahmen zwingt. (Hörfilm in Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / deutsch mit Bildbeschreibung)
23:35Schon wieder Henriette
Gewohnt willensstark zieht Christiane Hörbiger alle Register, als in der beschaulichen Donaumetropole Krems ein Mord geschieht. Unterstützt vom bewährten Filmpartner Erwin Steinhauer und Neffe Manuel Witting liefert die Hobby-Kriminologin ein Glanzstück messerscharfer Kombinatorik ab. Wunderbar launige Krimikomödie mit der Grande Dame des heimischen Fernsehfilms. Wien war lange Zeit der Lebensmittelpunkt von Restauratorin Henriette, doch die Liebe zum Musiker Ferdinand Sternheim ändert alles. Kurzerhand kündigt Henriette ihre Innenstadtwohnung und zieht zu Ferdinand ins idyllische Krems. Dort weckt ein mysteriöser Todesfall ihre kriminalistische Neugier: In einer Galerie findet Henriette den Superstar der einheimischen Kunstszene tot auf. War es ein Unfall oder Mord? Gemeinsam mit ihrem jungen Assistenten Jonas begibt sich Henriette auf Spurensuche. (In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung)
21:15Der Lehrer Ep. 5
Hendrik Duryn, Jessica Ginkel, Ulrich Gebauer, Gabriel Merz, Antje Lewald, Andrea L'Arronge, Nadine Wrietz
Gastrollen: Sinje Irslinger ('Tatort') als Nikki Christoph Grunert '(Tatort') als Reinhards Kai Ivo Baulitz ('Tatort', 'SOKO') als Olaf Blonsk Urs Fabian Winiger ('Tatort', 'SOKO') als Achim Blonsk Silvina Buchbauer ('Homeland', 'Ku'damm 56') als Nadja Sobolew
22:05Doctor's Diary – Männer sind die beste Medizin Ep. 4
Dr. Kaan ist doch süss!
Dr. Gretchen Haase findet heraus, dass Dr. Kaan zwar ein bisschen merkwürdig, dafür aber ein Held des Ghettos ist: Er behandelt Ausländer ohne Krankenversicherung. In der Plattenbausiedlung trifft sie auf Jenny, eine freche Göre, die ihr im Krankenhaus die Handtasche gestohlen hat. Doch das Mädchen kommt nicht nur aus schwierigen Verhältnissen, sondern verbirgt auch ein tödliches Geheimnis in ihrem Kopf. Gretchen und Neurochirurgin Dr. Hassmann müssen in den OP. Schwester Gabi fasst den teuflischen Plan, Dr. Meier eine Vaterschaft anzuhängen – ohne, dass er es merkt. Bärbel will im Fitnessstudio trainieren, um für Franz attraktiver zu werden. Dort trifft sie in der Begleitung von Gretchen auf Elke Fisher, die Affäre ihres Gatten. Gretchen nimmt sich Frau Fisher zur Brust – und sorgt für eine mittlere Katastrophe.
Diana Amft, Florian David Fitz, Kai Schumann, Peter Prager, Ursela Monn, Fabian Oscar Wien, Julia Koschitz
Bora Dagtekin, Vivien Hoppe
23:00Pocher – gefährlich ehrlich! Ep. 2
Pocher – gefährlich ehrlich!
Gäste: Amira Pocher
00:00Der Lehrer Ep. 4
Gegensätze ziehen sich an. Seit kurzem schweben die taffe Aktivistin Anne und der Schul-Star Marc gemeinsam auf Wolke sieben. Dass Marc wohl deshalb beim Basketball kaum noch den Korb trifft, findet Vollmer halb so wild. Zumindest bis er erfährt, dass Marc absichtlich verliert, um sich von der Gegenmannschaft seine Pokerschulden bezahlen zu lassen. Durch wohlwollende Konfrontation kann Vollmer Marc dazu bringen, sich sein Spiel-Problem einzugestehen und es Anne zu beichten. Anne möchte unbedingt für Marc da sein, doch Stefan ahnt, dass der jungen Liebe einiges bevor steht. Stefan will nicht wahrhaben, dass er Karin vermisst. Karin wiederum geht es derweil an der neuen Schule richtig gut und sie unternimmt viel mit den neuen Kollegen. Dass Barbara und Karl darauf nun auch noch eifersüchtig sind, geht Stefan schnell auf die Nerven. Er möchte ihnen zeigen, dass Karin sich in Wahrheit zu Tode langweilt und fährt kurzentschlossen nach Lemgo...
Hendrik Duryn, Jessica Ginkel, Ulrich Gebauer, Gabriel Merz, Nadine Wrietz, Rainer Piwek, Henriette Nagel
Gastrollen: Nick Romeo Reimann ('Die wilden Kerle', 'Vorstadtkrokodile', 'Türkisch für Anfänger') als Marc Henriette Nagel ('Freche Mädchen') als Anne Patrick von Blume ('Tatort') als Rückriem
00:55Der Lehrer Ep. 5
22:15Höllische ... Ep. 7
Für das deutsche Pärchen Stefan und Heike wurde ausgerechnet die Traumreise zum höllischen Albtraum und endete mit einem Mord an der Südsee. Die einen werden weit weg von Zuhause zum Opfer – die anderen erwischt es am eigenen Wohnort. Die junge Soldatin Ina hat sich darauf eingestellt für die Bundeswehr ihr Leben zu riskieren. Aber nichts hat sie auf den Horror vorbereitet, der plötzlich über sie hereinbrach. Auch ein Held, der Zivilcourage bewiesen hat, kommt zu Wort und ein Vater, der seine Söhne an den IS verlor. Ein bekannter Modezar wird im eigenen Laden überfallen, ein Kriminalbeamter aus der Mordkommission lässt sein Berufsleben Revue passieren und ein Hochstapler erzählt, warum er im Geld schwimmt. Das sind nur einige von den Geschichten, die es bei 'Höllische Verbrechen' zu sehen gibt.
Die RTL II-Dokumentation 'Höllische Verbrechen' zeigt verschiedenste Verbrechensdelikte, in der Opfer von ihrem höllischen Erlebnis erzählen. Aber auch Täter und Menschen, die von Berufswegen mit Verbrechen zu tun haben kommen zu Wort und berichten aus ihrer Sicht des Geschehens.
James Bond und sein Partner Alec – Agent 006 – zerstören zur Zeit des Kalten Krieges eine russische Chemiewaffenfabrik, wobei Alec getötet wird. Neun Jahre später in Monaco verfolgt James Bond die schöne Agentin Xenia Onatopp, welche ihn zu der russischen Terrororganisation Janus führt. Diese arbeiten an einem geheimen Waffensystem GoldenEye, welches eine Atombombe im All zündet. Agent 007 muss die Welt vor einer nuklearen Katastrophe bewahren.
22:40James Bond 007 – Octopussy
00:55Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin Ep. 45
20:15Happy Family
Happy Family Monster Family
Die Wünschmanns sind nicht gerade glücklich: Der Buchladen von Mama Emma läuft nicht rund, Papa Frank sieht vor lauter Akten kein Licht mehr am Horizont, der intelligente Sohnemann Max wird in der Schule gemobbt und Töchterchen Fee steckt mitten in der Pubertät. Eine Monster-Kostüm-Party könnte für ein wenig Abwechslung sorgen, bis sich Dracula, der Fürst der Finsternis, einmischt und eine alte Hexe damit beauftragt, die gesamte Familie in echte Monster zu verwandeln ...
22:05Percy Jackson – Diebe im Olymp
Gäste: Heidi Klum
Finale! Nach einer aufregenden Reise durch die Modewelt, stellen sich die Topmodel-Anwärterinnen ihrer letzten Herausforderung der 15. Staffel von 'Germany's next Topmodel – by Heidi Klum'. Wer wird Heidi Klum und ihre Gastjuroren überzeugen und bekommt einen Vertrag bei der Modelagentur ONEeins fab? Welches Model wird #GNTM 2020 gewinnen und das Cover der deutschen Harper's Bazaar zieren?
23:30red.
Themen: Live direkt nach dem grossen GNTM-Finale
'red.' live direkt nach dem grossen GNTM-Finale: Mit der frischgebackenen Siegerin, jeder Menge Überraschungs-Stars und allen Emotionen des Abends!
22:30Full Metal Jacket
Nach einer brutalen Ausbildung wird der junge Marineinfanterist Joker als Kriegsberichterstatter nach Vietnam geschickt. Hier lernen Joker und sein Fotograf Rafterman den Zynismus kennen, mit dem aus blutigen Gemetzeln Medienereignisse gemacht werden. Aber als die jungen Männer bei verlustreichen Strassenkämpfen in Hue erstmals dem Feind Auge in Auge gegenüberstehen, merken sie, dass keine Ausbildung sie auf die Wirklichkeit hätte vorbereiten können ...
Matthew Modine, Vincent D'Onofrio, R. Lee Ermey, Arliss Howard, Adam Baldwin, Kevyn Major Howard, Ed O'Ross
'Full Metal Jacket' gilt zu Recht als der beste Anti-Kriegs-Film aller Zeiten. Regisseur Stanley Kubrick wollte kein Kriegsabenteuer, sondern eine Geschichte über die Grausamkeiten des Krieges drehen. 'Ein schockierender, aufwühlender Film' ('People').
'Ein schockierender, aufwühlender, unvergesslicher Film. Eine fast ununterbrochene Abfolge von faszinierenden Bildern. Eine tadellose Besetzung.' (People) 'Hart, kompromisslos und zynisch, aber leider wahr!' (TV Spielfilm)
21:30Notruf Ep. 19
Bei der Polizei muss es in dieser Folge schnell gehen. Eine Person ruft im Rhein um Hilfe, heisst es in der eingetroffenen Meldung. Es startet ein Wettlauf gegen die Zeit, es geht um Leben und Tod. Jede Sekunde kann die Situation verschlimmern. Die Berufsfeuerwehr Basel probt für den Ernstfall. Das Szenario: Ein Arbeiter ist in einen Liftschacht gestürzt. Wie gehen die geübten Feuerwehrmänner vor? Kurz vor Feierabend wird die Sanität Basel zu einer betrunkenen Frau gerufen. Trotz der angeblich wenig getrunkenen Menge Alkohol ist das Bewusstsein der Patientin stark getrübt. Sind möglicherweise K.O.-Tropfen im Spiel? NOTRUF – RETTER IM EINSATZ zeigt die Frauen und Männer hinter der Uniform, deren Entscheidungen Leben retten können und erklärt, wie sie die Herausforderungen ihres Alltags meistern.
22:45Notruf Ep. 9
Sie sind die Helden des Alltags – Polizisten, Rettungssanitäterinnen und -Sanitäter sowie Berufsfeuerwehrleute stehen jeden Tag für die Bevölkerung im Einsatz. Wie gehen die Einsatzteams mit brenzligen Situationen, Schicksalsschlägen und beruflichem Druck um? Zeit für Sentimentalitäten bleibt kaum. Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis hingegen sind unabdingbar für diese Arbeit. Kein Tag gleicht dem anderem, bei jedem Einsatz gilt höchste Konzentration. Zwei Polizisten der Kantonspolizei Zürich starten motiviert in ihre Schicht. Auf dem Tagesplan steht die Patrouille auf dem Rhein. Zur gleichen Zeit sind zwei Rettungssanitäterinnen von Schutz & Rettung Zürich mit Sondersignal unterwegs zu einem Unfallort. Auf einer Baustelle ist eine Betonplatte auf einen Bauarbeiter gefallen und hat diesen verletzt. Am Flughafen Zürich führt die Kantonspolizei Zürich eine Routine-Verkehrskontrolle durch. Die Polizistinnen und Polizisten verlassen sich dabei auf ihre Erfahrung und Intuition. Kurz vor Feierabend werden sie von ihren Kollegen wegen einem aggressiven Ladendieb im Flughafen zur Verstärkung aufgeboten. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich rückt zu einem automatischen Brandmeldealarm im Universitätsspital Zürich aus. Die Feuerwehrleute müssen so schnell wie möglich die Ursache für den Alarm finden. NOTRUF – RETTER IM EINSATZ zeigt die Frauen und Männer hinter der Uniform, deren Entscheidungen Leben retten können und erklärt, wie sie die Herausforderungen ihres Alltags meistern.
00:05Dark Places – Gefährliche Erinnerung Ep. 16
Freigegeben ab Mit Charlize Theron, Nicholas Hoult, Chloe Crace Moretz, Christina Hendricks, Corey Stoll, Sterling Jerins Libby Day wurde als Kind Zeugin eines unvorstellbaren Verbrechens. Vor 25 Jahren musste sie die brutale Hinrichtung ihrer Familie miterleben und mitansehen, wie ihre Mutter und ihre Schwester ermordet wurden. Libby vermutete hinter dem Verbrechen die Tat einer satanischen Sekte. Vor Gericht beschuldigte sie auch ihren Bruder Ben an der Tat beteiligt gewesen zu sein, woraufhin dieser zu einer langjährigen Haftstrafe 'verurteilt wird. Doch auch nach einem viertel Jahrhundert lassen ihr die Schrecken dieser Nacht keine Ruhe. Sie schliesst sich dem 'The Kill Club' an, einer geheimen Gruppe Hobby-Ermittlern, um Licht in das dunkle Verbrechen zu bringen. Die Amateur-Kriminologen um Lyle halten Libbys Bruder für unschuldig. Libby stellt sich ihren schmerzhaften Erinnerungen, um die Wahrheit ein für alle Mal die vergangenen Ereignisse herauszufinden... | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
Ähnliche Bücher wie „Verzaubert“ - Wer dieses Buch mag, mag auch... | Hörbeispiele: Die unglaubliche Reise mit der Zeitmaschine
Zum Inhalt: Zwei Kinder entdecken auf einem alten Dachboden eine Zeitmaschine, erwecken diese mit einer Zauberformel zum Leben und reisen durch die verschiedensten Zeitepochen: zu den alten Griechen, sie machen Bekanntschaft mit einem Marsmännchen, lernen die Kochwaschbügelspülmaschine kennen u.v.m.... "
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Zum Inhalt: Siebzig Jahre sind seit dem Ende der ersten Geschichte vergangen. Die beiden Kinder Verena und Sarah von damals sind mittlerweile selbst im Greisenalter. Sarah hinterlässt ihren Enkeln eine geheimnisvolle Kiste, von der niemand weiß, was sich darin befindet. Neben Süßigkeiten und alten Briefen stoßen die Kinder auf etwas interesanntes: sie entdecken das Tagebuch ihrer Oma. Beim Stöbern darin finden sie die Schilderungen über die "Reise mit der Zeitmaschine" und beschließen, die Zeitmaschine zu suchen... Werden sie die Zeitmaschine finden und wie bringt man sie zum Laufen? Diese und viele weitere knifflige Probleme müssen die Kinder lösen. Die Säulen des Musicals sind auch diesmal wieder viele wunderbare Songs, die teilweise solistisch, durch Kleingruppen, den Kinderchor, den Jugendchor oder den Gesamtchor vorgetragen werden können. Gefühlvollen Balladen stehen rockige und fetzige Popsongs gegenüber und selbstverständlich darf auch gerappt werden. Hörbeispiele: Die Rückkehr der Zeitmaschine
Beide Musicals ermöglichen unterschiedlichste Aufführungsmöglichkeiten: es kann das ganze Musical oder auch nur einzelne Songs aufgeführt werden. Man kann mit Liveband oder mit Halbplayback die Stücke inszenieren. Zu beiden Musicals sind CD, Playback CD, Songbook und Arrangementheft im Lugertverlag erschienen | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Wer die ungeheure Faszination der Unterwasserwelt erleben will, der muss in diesen Tagen weder zum australischen Great Barrier Reef reisen, noch stundenlang in der Schlange vor dem Düsseldorfer Aquazoo warten. Denn in der Friedrichstadt zeigt das Schwarzlichttheater der Helmholtzschule „Die kleine Seejungfrau“.
Die jüngste Tochter des Meerkönigs lebt mit ihrer Familie in einem zauberhaften Schloss an der allertiefsten Stelle des Meeres, dort, wo das Wasser so blau ist, wie die Blätter der schönsten Kornblume. Doch sie sehnt sich nach der Welt der Menschen, die ihr noch weit größer und wunderbarer zu sein scheint als die eigene. Ihre Sehnsucht nach der Menschenwelt wird so groß, dass sie eines Tages die Meerhexe aufsucht. Aber der Preis, den die kleine Nixe bezahlen muss, um Menschengestalt annehmen zu können, ist sehr, sehr hoch…
Niemand hat die Pracht der Unterwasserwelt, diese märchenhafte Explosion der Farben und Formen auf dem Meeresgrund so eindrücklich und so poetisch beschrieben wie der Schöpfer der „Kleinen Seejungfrau“, der dänische Dichter Hans Christian Andersen. Der Regisseur André Manecke aber hat erkannt, dass der Stoff wie geschaffen für das Schwarzlicht-Theater ist und ihn hierfür adaptiert.
Das Schwarze Theater ist eine eindimensionale Art des Pantomimenspiels. Es legt den Schwerpunkt auf die Symbolik der Bewegung und die Wirkung von Farben, die durch spezielles UV-Licht zum Leuchten gebracht werden. In dem verdunkelten Raum nimmt der Zuschauer immer nur isolierte Details des Bühnengeschehens wahr, die ihm als schwebend erscheinen. Viele Magier und Zauberkünstler haben Schwarzlicht als Elemente in ihren Aufführungen benutzt.
Für „Die kleine Seejungfrau“ haben 19 kleine Schwarzlicht-Magier der Helmholtzschule aufwändige Kulissen und Requisiten hergestellt und seit dem Beginn des Schuljahres 2017/18 mindestens zweimal wöchentlich geprobt.
Nun können wir alle eintauchen in das herrliche Reich des Meerkönigs in seinem eigentümlichen kornblumenblauen Schein. Wir können den Meerprinzessinnen bei ihrem Spiel mit den kostbaren Muschelperlen zusehen und uns danach sehnen, ein Unterwasserwesen zu sein. Und der Preis, den wir Menschen bezahlen müssen, um Nixengestalt annehmen zu können, ist überhaupt nicht hoch.
Premiere am 17.4.2018 um 19.00 Uhr in der Aula
20.4.2018 um 15.15 Uhr
26.4.2018 um 16.45 Uhr
Karten für die o.g. Vorstellungen können ab sofort über den Förderverein der Helmholtzschule im Sekretariat erworben werden (2€ zugunsten des Fördervereins). | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Archive for Februar, 2011 « Older Entries | Newer Entries » 16/02/2011
#4 james blake von Rudolph Beuys schon länger kein geheimtipp mehr ist auch james blake.
der junge mann war in fast jedem poll für letztes jahr in den oberen rängen vertreten, aber wen wundert das.
nachdem letztes jahr eine handvoll singles/eps erschienen, kam nun endlich sein erstes album raus. und heutzutage erfolgt sowas ja nicht ohne begleiterscheinungen.
zur im märz erscheinenden single gibt es bereits ein schmuckes video read more »
Posted in Konsumgesellschaft |
2 Comments » Schlagwörter: James Blake 16/02/2011
#3 theophilus london von Rudolph Beuys mit good ole mixtapes hält sich auch theophilus london seit knapp drei jahren über wasser. oft sind diese thematisch festgelegt, so wie die marvin gaye-huldigung “I want you” oder “this charming mixtape” in anlehnung an die smiths. read more »
Leave a Comment » Schlagwörter: dave sitek, jimmy edgar, maximum ballon, natural self, soul clap, Theophilus London 16/02/2011
#2 tyler, the creator von Rudolph Beuys tyler the creator ist eigentlich mitglied der crew ofwgkta, was soviel sagen soll wie Odd Future Wolf Gang Kill Them All, alles klar?
Tyler bringt demnächst sein album GOBLIN an den start und hat vorab die single yonkers draußen, mit einem extrem stylischen video ( hat er selbst produziert). read more »
Leave a Comment » Schlagwörter: bastard, goblin, Odd Future Wolf Gang Kill Them All, ofwgkta, the odd future tape, Tyler the Creator, yonkers 16/02/2011
#1 lykke li von Rudolph Beuys fangen wir mit der dame im bunde an.
Lykke Li veröffentlichte ihr erstes album bereits vor drei jahren, und schaffte es durch diverse (split) ep´s (u.a. mit el perro del mar) und kollabos mit kleerup, röyksöpp oder mit kanye west und santigold für n.a.s.a., im gespräch zu bleiben. schon damals war sie ein liebling der blogosphäre, fast nur dort. read more »
Leave a Comment » Schlagwörter: astra berlin, dave sitek, kleerup, Lykke Li, Tyler the Creator 16/02/2011
comin´for ya von Rudolph Beuys ich habe mal ein paar sachen zusammen getragen die mir in den letzten tagen ständig über den weg gelaufen sind.
im wesentlichen handelt es sich um die 5 bloglieblinge die momentan überall durchgeprügelt werden. und dies zu recht, deswegen machen wir da mit.
Theophilus London, Toro y moi, Lykke Li, Tyler the Creator und James Blake.
alles keine unbekannten, alle in unterschiedlichen stadien ihrer entwicklung. klickt einfach auf den jeweiligen namen für das feature.
Leave a Comment » Schlagwörter: James Blake, Lykke Li, Theophilus London, Toro y moi, Tyler the Creator 14/02/2011
valentinstag via web 2.0 von Rudolph Beuys man mag von diesem konstrukt halten was man mag.
ich werde mich definitiv heute abend um 21 uhr vor meinem rechner einfinden und schön pj harvey zusehen und lauschen wie sie live in paris ein konzert anlässlich ihres neues albums let england shake performt.
stream via deezer.com – arteliveweb.com – 20minutes.fr – pjharvey.net ***
weiter geht es mit der online bestellung des neuen radiohead albums, welches bereits am 19ten feb online released wird und im mai dann auch physisch.
zur weiteren untermalung des tagesgeschehens empfehle ich den neue RA podcast von caribou.
dan snaith hat sich die mühe gemacht und sogar ein paar skizzen neuer eigener songs mit eingebracht.
download + short interview hier.
nur ma kurz von Rudolph Beuys hier noch fix ein paar hinweise zum wochenende, aber nur kopiert/geklaut:
MICHELBERGER HOTEL:
FRIDAY DINNER DISCO: Tommorow we’ve got a few very special guests in the house: Das Team von ‘Utopia Ltd.’ ,Thies Mynther von Tocotronic mit Kraftwerk Impressionen am Piano, 1000 Robota an den Gitarren und DJ! Norm De Plume von dem Cult Label Delusions Of Grandeur, der uns ab 24 Uhr seine Lieblings Disco House Platten auflegt.
http://www.utopialimited-film.de/
Ausstellung Carolin Saage
SA 12. Februar 20 Uhr Vernissage
MO 14. bis SA 19. Februar 12 bis 19 Uhr
SA 19. Februar 20 Uhr Finissage
Sieben Jahre lang begleitete die Berliner Fotografin Carolin Saage Alltag und “Allnacht” der mittlerweile geschlossenen Bar25. Entstanden ist nicht nur das Portrait eines außergewöhnlichen Ortes und seiner Protagonisten, sondern auch das Bild eines schwer zu fassenden und einzigartigen Berliner Lebensgefühls. Jenseits von Party-Fotografie und Nightlife-Hedonismus zeigt Carolin Saage realpoetische Parallelwelten, irreale Persönlichkeiten und vernebelte Details – eine ausdrucksstarke Dokumentation des einzigartigen und vergangenen Mikrokosmos “Bar25″.
Parallel zur Fotoausstellung präsentiert “25Films” in einer Videoinstallation Eindrücke und Ausschnitte aus der Bar25.
reecode (live)
Sorry Entertainers (Dj set)
Nu and his cru (live)
Auktion und Performance
lassmalaura (dj set)
Der Sensationsauftritt Uwe & the Uschis
Ausstellung Eintritt frei.
Am 12. und 19. Februar Eintritt frei bis 23 Uhr, Karten ab 23 Uhr 5 €.
http://www.radialsystem.de/rebrush/rs-bar25.php
http://www.luciundcoma.de/
Nach vielen Jahren haben wir nun die Ehre
auch die Musik zu der wir Tanzen
in die JUNCTION BAR zu bringen.
Es wird gewackelt und gezuckelt bis der letzte Hocker fällt.
Annéke Laurent LIVE // v:ee, zuckertuetentraum
Herr Sauer // süss & sauer
Helge Baumberg // zuckertuetentraum
Tim Tapedeck // spiegelei rec.
Timetable gibt’s hier:
http://www.residentadvisor.net/event.aspx?229628
Leave a Comment » 10/02/2011
don´t miss von Rudolph Beuys adam port is getting higher and higher
heute abend wurde er ins week12end geladen. als wenn das nicht schon grund genug wäre ist als main act trentemøller vor ort.
das der nicht nur durch seine eigenen produktionen emotionen und extase hervorrufen kann, beweisen seine gelegentlichen dj-sets.
adam bringt auch die tage ein neues release auf seiner homebase keinemusik raus, nachdem er ja immer wieder mit eigenproduktionen und remixen fremdgeht.
anfang märz erscheint “corrosive love” dann als km009. adam hat sich nicht lumpen lassen und ruede hagelstein als sänger für den track eingeladen.
nach dem stalker auf liebe*detail bereits seit vergangener woche zu haben ist, freuen wir uns sehr auf den neuen output.
keep on rocking adam!
1 Comment » Schlagwörter: Adam Port, clique booking, corrosive love, Keinemusik, km009, ruede hagelstein, trentemoller, week12end 10/02/2011
to the illest von Rudolph Beuys heute abend ist ausstellungseröffnung von wojtek scherp in der ill galleries. unter dem namen “wolf im schafspelz” widmet sich scherp in seinen arbeiten den kleinen teufeln die uns inne wohnen.
welches grausame potential in einem einzigen menschen stecken kann hat uns die geschichte ja schon oft genug bewiesen.
dem berühmtesten beispiel (adolf h.) widmet sich auch scherp in einigen arbeiten.
for further information check this
Leave a Comment » Schlagwörter: illgalleries, wojtek scherp 08/02/2011
burli?burli? von Rudolph Beuys komm raus burli, wo hast du dich versteckt?
62 Comments » Schlagwörter: aka aka, burlesque musique, herr tischbein, jake the rapper, jan mir, lady lou, sven dohse, the dirty honkers, umami, zigan aldi « Older Entries | Newer Entries » Schlagwörter | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Der Film basiert auf dem Buch "Die Gejagten" von Lee Child und ist eine Fortsetzung zum 2012 erschienenen Film "Jack Reacher". Die Hauptrolle des Jack Reacher ist wieder von Tom Cruise besetzt.
In den USA erschien der Film am 21. Oktober 2016, in Deutschland a...· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR3. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Train to Busan (Busan-haeng)Südkorea 2016, 113 min., FSK ab 16"Train to Busan" (Originaltitel: "Busan-haeng" ("부산행") ist ein südkoreanischer Zombiefilm des Regisseurs Yeon Sang-ho aus dem Jahr 2016.
Der Film feierte seine Premiere auf den 'Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2016' am 13. Mai 2016 und kam am 20. Juli 2016 in die südkoreanischen Kinos. Der Film hatte in Südkorea knapp 11,6 Millionen Kinobesucher.
In Deutschland wurde der Film am 28. August 2016 auf dem Fa...· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR4. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Joshy - Ein voll geiles Wochenende (Joshy)USA 2016, 89 min., FSK ab 16"Joshy - Ein voll geiles Wochenende" (Originaltitel "Joshy") ist eine Komödie aus dem Jahr 2016. Regie führte Jeff Baena, der auch das Drehbuch schrieb. Es spielen u.a. Thomas Middleditch, Adam Pally und Alex Ross Perry.
In Deutschland erschien der Film am 9. März 2017 als DVD-Premiere.· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR5. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Open Grave (Open Grave)USA 2013, 102 min., FSK ab 16"Open Grave" ist ein Zombiefilm von Gonzalo López-Gallego aus dem Jahr 2013.
In Deutschland erschien der Film am 26. September 2014 als DVD- und Blu-Ray-Premiere.· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR6. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Ghost in the Shell (Ghost in the Shell)USA 2017, 120 min."Ghost in the Shell" ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 2017. Regie führte Rupert Sanders, das Drehbuch verfassten Jonathan Herman und Jamie Moss. In den Hauptrollen sind Scarlett Johansson, Pilou Asbæk, Michael Pitt, Takeshi Kitano, Chin Han, Lasarus Ratuere und Juliette Binoche zu sehen.
Der Film ist die erste realfilmmäßige Umsetzung des Mangas "Ghost in the Shell" von Masamune Shirow.
Der Film startete ...· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR7. | Bewertung: 4,00 (eine Stimme) Ghostbusters (Ghostbusters)USA 2016, 112 min., FSK ab 12"Ghostbusters" (Arbeitstitel "Ghostbusters 3") ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fantasy-Komödie aus dem Jahr 2016 und ein Reboot von "Ghostbusters - Die Geisterjäger" (1984).
Paul Feig hat die Regie übernommen und mit Katie Dippold das Drehbuch geschrieben. In den Hauptrollen spielen Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones.
Der Film lief am 15. Juli 2016 in den US-amerikanischen Kinos an. Der deutsche Kino...· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR8. | Bewertung: 1,00 (eine Stimme) Komm, süßer Tod (Komm, süßer Tod)Österreich 2000, 108 min., FSK ab 16Komm, süßer Tod ist die Verfilmung des 1998 erschienenen gleichnamigen Kriminalromans von Wolf Haas, der zusammen mit Josef Hader und Wolfgang Murnberger auch das Drehbuch verfasste. Der Film, im Jahr 2000 in Österreich gedreht, wurde 2001 mit der Romy für den erfolgreichsten österreichischen Kinofilm ausgezeichnet. In den Jahren 2004 und 2009 verfilmte dasselbe Team mit Silentium und Der Knochenmann zwei weitere Romane von Wolf Haas.
In den ö...· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR9. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) SeitenwechselDeutschland 2016, 97 min., FSK ab 12"Seitenwechsel", alternativ "Und ich bin du", ist ein deutsche Komödie aus dem Jahr 2016. Regie führte Vivian Naefe. Es spielen u.a. Mina Tander, Wotan Wilke Möhring, Frederick Lau und Anna Maria Mühe.
In den deutschen Kinos lief der Film am 2. Juni 2016 an.· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR10. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Three Night Stand - Urlaub bei der Ex (Three Night Stand)Kanada 2013, 86 min., FSK ab 12"Three Night Stand - Urlaub bei der Ex" (Originaltitel "Three Night Stand", Arbeitstitel "The White Buffalo") ist eine Dramödie aus dem Jahr 2013. Regie führte Pat Kiely, der auch das Drehbuch schrieb. Es spielen u.a. Sam Huntington, Meaghan Rath und Darren Curtis.
In Deutschland erschien der Film am 21. August 2015 als DVD- und Blu-Ray-Premiere.· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR11. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Jimmy Vestvood - Amerikan Hero (Jimmy Vestvood: Amerikan Hero)USA 2016, 80 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR12. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) The Shallows: Gefahr aus der Tiefe (The Shallows)USA 2016, 83 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR13. | Bewertung: 4,00 (eine Stimme) Wilde High School Teens kommen gleich zur Sache (Hooking Up)USA 2009, 95 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR14. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Welcome to Norway (Welcome to Norway)Norwegen 2016, 87 min., FSK ab 6· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR15. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Wir sind die Neuen (Wir sind die Neuen)Deutschland 2014, 88 min., FSK ab 0· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR16. | Bewertung: 4,00 (eine Stimme) Eaters (Eaters)USA 2015, 83 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR17. | Bewertung: 1,00 (zwei Stimmen) Die kommenden Tage (Die kommenden Tage)Deutschland 2010, 130 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR18. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Running Girl (Fugitive at 17)Kanada, USA 2012, 87 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR19. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Willkommen bei den Hartmanns (Willkommen bei den Hartmanns)Deutschland 2016, 111 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR20. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Irre sind männlichDeutschland 2014, 89 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR21. | Bewertung: 4,00 (eine Stimme) Das schwarze Labyrinth (Andròn: The Black Labyrinth)Italien, UK, Malta 2015, 92 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR22. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Two Night Stand (Two Night Stand)USA 2014, 84 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR23. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Mama gegen Papa - Wer hier verliert, gewinnt (Papa ou Maman)Frankreich, Belgien 2015, 82 min., FSK ab 0· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR24. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Level Up (Level Up)UK 2016, 78 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR25. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) The Pet - Die Sklavin (The Pet)USA 2006, 85 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR26. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Amok - He Was a Quiet Man (He Was a Quiet Man)USA 2007, 91 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR27. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Who Am I - Kein System ist sicher (Who Am I - Kein System ist sicher)Deutschland 2014, 102 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR28. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) The Horde - Die Jagd hat begonnen (The Horde)USA 2016, 84 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR29. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Denk wie ein Mann 2 (Think Like a Man Too)USA 2014, 101 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR30. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Denk wie ein Mann (Think like a Man)USA 2012, 117 min., FSK ab 6· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR31. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Der Vollposten (Quo Vado?)Italien 2016, 81 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR32. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Cool Girls (The Outcasts)USA 2017, 91 min., FSK ab 0· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR33. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) The Night Watchmen (The Night Watchmen)USA 2016, 76 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR34. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Verrückt nach Fixi (Verrückt nach Fixi)Deutschland 2016, 91 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR35. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Dirty Cops - War on Everyone (War on Everyone)UK 2016, 94 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR36. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Disturbia (Disturbia)USA 2007, 104 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR37. | Bewertung: 1,00 (acht Stimmen) Zurück in die Zukunft (Back to the Future)USA 1985, 116 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR38. | Bewertung: 1,00 (zwei Stimmen) Honig im Kopf (Honig im Kopf)Deutschland 2014, 139 min., FSK ab 6· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR39. | Bewertung: 1,00 (eine Stimme) Katharina LutherDeutschland 2017, 105 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR40. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Gridlocked - In der Schusslinie (Gridlocked)Kanada 2015, 105 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR41. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Guns for Hire (The Adventures of Beatle)USA 2015, 79 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR42. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Hüter der Erinnerung - 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Nüchtern zu schüchtern! 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Spurlos verschwunden (The Captive)Kanada 2014, 108 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR83. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Blood Father (Blood Father)Frankreich 2016, 84 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR84. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Clockstoppers (Clockstoppers)USA 2002, 90 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR85. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Daylight's End (Daylight's End)USA 2016, 105 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR86. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Empire State - Die Straßen von New York (Empire State)USA 2013, 94 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR87. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) R.I.F. - Ich werde Dich finden (R.I.F. (Recherches dans l'Intérêt des Familles))Frankreich 2011, 86 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR88. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Hitman: Agent 47 (Hitman: Agent 47)USA, Deutschland 2015, 96 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR89. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Hours - Wettlauf gegen die Zeit (Hours)USA 2013, 94 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR90. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Ich. Darf. Nicht. Schlafen. (Before I Go to Sleep)USA 2014, 92 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR91. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Mike and Dave Need Wedding Dates (Mike and Dave Need Wedding Dates)USA 2016, 95 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR92. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Side Effects - Tödliche Nebenwirkungen (Side Effects)USA 2013, 106 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR93. | Bewertung: 1,00 (eine Stimme) MacLintock (McLintock!)USA 1963, 127 min., FSK ab 6· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR94. | Bewertung: 2,00 (eine Stimme) Zulu (Zulu (Frankreich) / City of Violence (Südafrika))Frankreich, Südafrika 2013, 111 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR95. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Hardcore (Hardcore Henry)Russland, USA 2015, 90 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR96. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Requiem for a Killer (Requiem pour une tueuse)Frankreich 2011, 89 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR97. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Numbers Station (The Numbers Station)UK, Belgien, USA 2013, 89 min., FSK ab 16· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR98. | Bewertung: 1,00 (eine Stimme) Der Kapitän vom Tenkesberg (A Tenkes kapitánya)Ungarn 1963, 184 min.· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR99. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) So Undercover (So Undercover)USA 2012, 90 min., FSK ab 12· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTR100. | Bewertung: 3,00 (eine Stimme) Covert Operation - Im Visier der Feinde (The Borderland)Frankreich 2014, 85 min., FSK ab 18· Suchen bei › Amazon › Otto › ReBuy › Saturn › Thalia › OTRZuletzt aufgerufen · bewertet · kommentiertNeueste · aktualisierte FilmeinträgeKontakt (E-Mail an den Service) | Impressum | © 2011-2017 NFL / Opetus Software GmbH | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
Ähnliche Bücher wie „Verzaubert“ - Wer dieses Buch mag, mag auch... | Dieser Titel könnte dich interessieren. Link zum Titel: https://biblio.bz.it/groeden/Permalink.aspx?id=0060097 I passi dell'amore Mediengruppe: B_Bell.Erw/L_narr.ad Verfasser: Sparks, Nicholas Jahr: 1999
0060097
88-7684-578-X
Zweigstelle: 02 Bibl.Tresl Gruber Standorte: Spar Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:
Verlag: Milano, Frassinelli
ISBN: 88-7684-578-X
Beschreibung: 228 pagine | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Trauring, Delight von Blesq, in 18k Weissgold, 4.0mm | de |
q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Das Original-Hörspiel zum Film. 69 Min.
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Im Konsolenspiel ¿Fix-it Felix, Junior¿ ist Randale-Ralph seit 30 Jahren der Bösewicht, der ein Gebäude zerstört und dafür wieder und wieder im Schlamm landet. Das soll sich jetzt ändern: Ralph will auch einmal ein Guter sein oder wenigstens eine Medaille haben, damit ihn die anderen mögen und er nicht immer so allein ist. Übers Stromkabel kann Ralph sein Spiel verlassen ¿ das ist erlaubt. Bei Münzeinwurf muss er aber wieder zurück sein. Randale-Ralph hält sich nicht an diese Regel, bleibt in einem fremden Spiel und löst eine Kette von Ereignissen aus, die die ganze Spielewelt bedroht ¿
Ex-MTV-Moderator Christian Ulmen macht seit 2003 vor allem als Schauspieler von sich reden. Nach "Verschwende Deine Jugend" schaffte er als "Herr Lehmann" in Leander Haussmanns Erfolgsfilm seinen Durchbruch und wurde mit dem "Bayerischen Filmpreis" ausgezeichnet.
Gesprochen von Ulmen, Christian; Mark, Christian; Fischer, Anna
ISBN-13: 4001504196998
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q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Patch 4.14 Mi, 15.05.2018
Der Winter ist vorbei und wir haben endlich wieder Frühling - nicht nur in der realen Welt, sondern auch in Villagers & Heroes, wo wir dem Spiel eine kleine Verjüngungskur unterzogen haben und es nun neue Landschaften, Mechaniken und wie immer auch viele Bugfixes gibt.
Wellspring ist nicht nur ein kleines Update mit ein paar neuen Pflanzen, ein paar Tweaks und Bugfixes, sondern eine dynamische Erweiterung für Villagers & Heroes, bei dem wir das Handwerks- und Sammelsystem einer kompletten Radikalkur unterzogen haben und das Ergebnis ein verschlanktes und einfacheres System ist, das trotzdem über eine gewisse Komplexität verfügt.
NEUE MOBILFEATURES
Die folgenden Features sind nun auch für Android und iOS verfügbar.
Verbessern: Mache deine Ausrüstung noch mächtiger.
Dorfpolitik: Nimm an Wahlen teil oder starte deine eigene Bürgermeister-Kampagne, mit frei wählbarem Kampagnenmotto und Farben!
Ränge und Bürgermeisterwerkzeuge: Vergib Ränge für deine Dorfbewohner, ändere den Dorfnamen und das Dorfmotto, beschränke den Zugriff auf den Tresor und mehr!
Tier-Einkaufsliste: Erlange einen Überblick darüber, welches Futter deine Tiere für ihre jeweilige Stufe brauchen!
Dorfprojekte: Arbeitet im Dorf zusammen, um eine große Zahl neuer Projekte im Dorf zu komplettieren, mit denen das Dorf alle möglichen Vorteile bekommen kann!
DORFÄNDERUNGEN
Die folgenden Änderungen wurden bei Dörfern vorgenommen.
Dörfer haben nun sieben neue Dorfprojekte!
Die Dorfumgebung kann nun komplett frei gestaltet werden.
Wenn ein Spieler ins Dorf teleportiert, kommt er nun direkt bei seinem Haus an.
Es gibt kein zentrales Reisefeld mehr im Dorf.
Es gibt nun mehrere neue Dorfteleporter.
Freie Hausplätze werden nun auf der Karte angezeigt, wenn du noch kein Haus besitzt.
Neue Spieler sollten es nun einfacher haben, ein Haus zu finden.
Man kann nun eine Kampagnenfarbe für die eigene Bürgermeisterkampagne auswählen.
Das Interface für die Dorfverwaltung wurde komplett überholt. Man kann es nun über einen Button in der oberen linken Ecke erreichen und kann von dort aus alle Dorffunktionen aufrufen.
Wir haben die Dörfer kosmetisch überarbeitet.
Die Boni für Bewohner von größeren Dörfern wurden überarbeitet:
Ein Dorf bekommt einen neuen Rang bei den folgenden Bewohnerzahlen: 10, 25, 40 und 55.
Bewohner kommen dann die jeweiligen Erfahrungsboni: 3%, 6%, 9% und 15%.
Der Friedhof wurde komplett überarbeitet und passt besser zum restlichen Dorf.
Tägliche Aufgaben wurden komplett überarbeitet.
Gildendörfer müssen nun mindestens 40 Gildenmitglieder haben, damit das Dorf privat bleibt.
Wir haben die Himmelsoptionen überarbeitet und einige der dunklen Optionen aufgehellt.
Dorfprojekte geben nun Erfahrung auf der Grundlage des gespendeten Gegenstands.
Es wird nun keine Miete mehr für Häuser verlangt und sie ist kein Vorteil mehr der Ardent Gesellschafts-Mitgliedschaft.
Wann immer ein Charakter in die Spielwelt einloggt, wird der Hausbesitz verlängert und das Haus bleibt für weitere 14 Tage im Besitz des Charakters.
Nach 14 Tagen ohne Einloggen verfällt das Haus. Es wird eine Nachricht an den Spieler geschickt, der ihn darüber aufklärt und auch erklärt, wie man den Hausverlust in Zukunft vermeiden kann.
Für den seltenen Fall, dass ein Spieler für mehr als 14 Tage nicht einloggen kann, kann man eine Verlängerung mit Gold kaufen.
Die Erfahrung, die man für eine Projektspende pro Gegenstand bekommt, wurde von 10 auf 15 erhöht.
Es gibt für Dorfprojekte keine generelle Spendenmöglichkeit mehr.
Der einzige Weg, ein Dorfprojekt zu vollenden ist, die täglichen Aufgaben zu beenden.
Es gibt keinen Sammelstufen-Bonus oder Finderate-Bonus mehr für Mitglieder von großen Dörfern.
Die Distrikte wurden aus den Dorfprojekten entfernt.
Man hat von nun an direkten Zugriff auf alle Gebiete eines Dorfs.
Es gibt nun keine 50 Material Strafe mehr, wenn man einen Dorf-Sammelknoten das erste Mal befüllt.
NEUE DORFPROJEKTE
Es gibt nun sieben neue Dorfprojekte.
Setzling-Aufzucht
Geologielabor.
Mit diesen neuen Projekten kann man die Sammelknoten im Dorf ausbauen.Mit jedem Upgrade bleibt ein Sammelknoten länger gefüllt, bis hin zu unglaublichen Menge (Maximal 10.000 Material). Einen Sammelknoten zu befüllen kostet auch weiterhin nur 20 natürliches Material. Mit diesen Projekten erschafft man einen sicheren Hafen, in dem die Dorfbewohner in Ruhe sammeln können, wenn sie von den Kämpfern mit den wenigen natürlichen Ressourcen versorgt werden, die man braucht, um einen Dorf-Sammelknoten zu befüllen.
Mit diesem Dorfprojekt kann man das Aussehen der Bäume im Dorf verändern.Es gibt sieben verschiedene Sorten von Laub-, sowie Nadelbäumen. Man kann Laub- und Nadelbäume unabhängig voneinander ändern. Über die Dorfpolitik-Funktion können nur Bewohner mit den entsprechenden Berechtigungen das Aussehen ändern.
Mit diesem Dorfprojekt kann man das Aussehen des Bodens im Dorf ändern. Es wird das Aussehen von Erde, Gras und Blumen geändert. Es gibt insgesamt sieben verschiedene Bodentypen, die freigeschaltet werden können.Über die Dorfpolitik-Funktion können nur Bewohner mit den entsprechenden Berechtigungen das Aussehen ändern.
Wellspring ist ein neues Projekt in einer Höhle unterhalb des Dorfkerns.Wellspring ist ein wiederholbares Projekt.Mit diesem Projekt bekommt das Dorf für die Dauer von 3 Tagen mächtige Vorteile. Es gibt verschiedene Vorteile. Welchen Vorteil man bekommt, wird zufällig bestimmt. Nach dem Ablauf der drei Tage wird das Wellspring Projekt zurückgesetzt und kann erneut beendet werden.
DORFBEWOHNER-EINBLICK
Eine zusätzliche Belohnung für jede Stufe. Wenn ein Spieler eine Stufe in einer Sammel- oder Handwerksfertigkeit aufsteigt, bekommen sie einen Buff mit dem Namen "Dorfbewohner-Einblick". Dies ist eine kleine Annehmlichkeit, auf die sich jeder Spieler beim Erreichen einer neuen Stufe freuen kann. Dorfbewohner-Einblick sorgt dafür, dass man beim Sammeln +1 Material bekommt und das die Basis-Fertigungszeit um 0,5s gesenkt wird. Wenn du eine Stufe aufsteigst, hat der Buff eine Dauer von 15s multipliziert mit der neuen Stufe. Wenn man also z.B. Insektenkunde Stufe 80 wird, dann hält der Buff 20 Minuten an. Wenn du eine neue Stufe erreichst, während der Buff noch läuft, wird die Zeit zur bereits existierenden Laufzeit hinzugefügt. Da der Buff sowohl Sammeln, als auch Handwerk betrifft, kann sich der Spieler aussuchen, wie er die wertvolle Buff-Zeit nutzt. Da der Buff, so wie alle Buffs im Spiel, abläuft, egal ob man ein- oder ausgeloggt ist, liegt es am Spieler selbst, wie er die Zeit am strategischten nutzt.
SAMMELN UND ZUTATEN
Das Sammeln im Spiel wurde grundlegend geändert und damit deutlich verbessert. Während man in der Welt sammelt, kann man sich nun einen Sammelknoten aussuchen, der einem genau die gewünschte Ressource liefert, und keine andere. Diese Änderung sorgt dafür, dass es nun leichter und schneller ist, eine bestimmte Ressource zu sammeln. Die Anzahl der sammelbaren Gegenstände wurde reduziert. Anstelle eines neuen Gegenstandstyps alle 5 Stufen, gibt es jetzt nur noch einen neuen Typ alle 15 Stufen. Alle sammelbaren Gegenstände haben nun neue Namen und Gegenstände. Seltene und Legendäre Sammelgegenstände existieren noch immer und die Chance, sie zu finden, wurde deutlich erhöht. Man kann sie nun zur gleichen Zeit, wie normale Materialien finden und nicht mehr anstelle von diesen (man kann nun also beides gleichzeitig finden). Seltene und Legendäre Sammelgegenstände werden von nun an nicht mehr von Glücksfund-Boni beeinflusst. Die Erfahrung beim Sammeln ist nun statisch immer 100XP pro gefundenes Material. Es gibt keine Boni oder Abzüge mehr, wenn das Material deutlich höher oder niedriger als die eigene Stufe ist. Alle gesammelten Materialien können bis zu einem Maximum von 250 gestapelt werden. Das klingt zuerst einmal nach einer deutlichen Verschlechterung, wenn man aber die Reduzierung der Materialien berücksichtigt, ist es eine ausbalancierte Änderung. Beispiel: Wenn man bisher einen von jeder Erzsorte gesammelt hat, belegte dies 55 Bankplätze, jetzt sind es nur noch 5, also eine Reduzierung von 87%.
Dauer-Sammeln
Wenn ein Spieler anfängt, an einem Sammelknoten zu sammeln, tut er dies nun ununterbrochen für 1 Minute. Die Geschwindigkeit hängt dabei von den Sammel-Werkzeugen und den benutzten Vorräten ab, aber man sammelt immer 1 Minute lang. Dauer-Sammeln kann jederzeit abgebrochen werden. Dauer-Sammeln reduziert die Anzahl der benötigten Klickvorgänge im Spiel SIGNIFIKANT!
Fischen hat nun zwei Unterkategorien: Öl-Fische, die man benötigt, um Öl herzustellen und Fleisch-Fische, die man für Kochrezepte braucht. Öl-Fische haben ihre eigenen Angelplätze mit einem eigenen Icon auf der Karte. Das 3D Modell ähnelt dem Fischtyp. Fleisch-Fische haben ihre eigenen Angelplätze mit einem eigenen Icon auf der Karte. Das 3D Modell ähnelt dem Fischtyp. Es gibt keine kleinen/mittleren/großen Fische mehr.
Es gibt nun zwei Unterkategorien bei Insektenkunde: Käfer, die für Kochen benötigt werden, und Seidenwürmer, aus denen man Stoff machen kann. Käfer fängt man an vermoderten Baumstämmen. Diese haben ein eigenes Kartensymbol. Seidenwürmer fängt man an Seidennestern, deren 3D Modell genauso aussieht, wie der Typ des Seidenwurms, den man dort fangen kann. Seidennester haben ein eigenes Kartensymbol. Es gibt nun keine Schmetterlinge, Libellen, Erdwürmer oder Ameisen mehr. Wir haben den Arthropodie-Effekt entfernt. Dafür sind die Tränke der Drei nun stärker, um diesen Wegfall zu kompensieren.
Alle Bergbau-Sammelknoten werden von nun an Vorkommen genannt und das 3D Modell entspricht der jeweiligen Erzsorte. Es gibt keine Erzvarianten, wie z.B. Blankes Erz, mehr.
Alle Holzbäume haben nun ein einzigartiges Modell, was zum Holztyp passt. Alle Pilz-3D-Modelle entsprechen nun dem jeweiligen Pilztyp. Alle gesammelten Früchte sind nun ausschließlich Obst (keine Beeren oder Melonen mehr), das von Obstbäumen gesammelt wird. Es gibt keine verschiedenen Holzvarianten, wie z.B. Stämmiges oder Bewährtes Holz mehr.
Reichliches Sammeln
Während man an Sammelknoten höherer Stufe für ein Material sammelt, erhöht sich die Anzahl der Materialien, die man bekommt. Man bekommt also mehr Kupfer von einem Stufe 10 Knoten, als von einem Stufe 5 Knoten. Das System setzt sich aber zurück, wenn man einen neuen Materialtyp bekommt, wenn man also bei Stufe 15 Zinn bekommt, setzt sich dieser Bonus zurück. Wenn man in einem Dorf sammelt, gibt das System automatisch die besten Boni, je nach der eigenen Sammelstufe.
Was früher Glückliche Finderate genannt wurde, ist nun Reichliches Sammeln.
Es ist im Gegensatz zu früher nun nicht mehr ein universeller Wert, sondern in einen Wert pro Sammelfähigkeit unterteilt. Zusätzlich dazu bekommt man nun immer mindestens drei Bonusmaterial. Beide Vorteile von Reichliches Sammeln funktionieren nur, wenn man ein zur eigenen Stufe passendes Sammelwerkzeug ausgerüstet hat. Wenn man mit einem zu niedrigen Werkzeug sammelt, werden beide Features von Reichliches Sammeln abgeschaltet.
Sammelwerkzeuge haben nun Kaufpreise, die sich mehr an den heutigen Goldkosten für andere Dinge orientieren. Sammelwerkzeuge gehen nun etwas schneller kaputt. Startwerkzeuge, die man als Reichsbonus bekommt, laufen nun nicht mehr aus und sind permanent. Wir haben die alten Goldenen Werkzeuge aus dem Spiel entfernt. Sie werden in neue Werkzeuge konvertiert, behalten ihren 20% Geschwindigkeitsvorteil, aber verlieren die "Muss nie repariert werden" Fähigkeit.
Sammelzonen
Ethos und Ardent Stadt haben nun Sammelknoten für die Stufen 1-10. Kiwa See hat nun Sammelknoten für Stufen 10-29. Ewigkeitsbaum hat nun eine Seitenkammer als Sammelzone für die Stufen 30-39. Die Traven Sammelinseln wurden in eine einzige Zone transformiert. Dort findet man nun Sammelknoten für Stufe 40-59. Man benötigt nun keine Schlüssel mehr, um diese Zone zu betreten. Die Steingärten beinhalten nun alle Sammelknoten für die Stufen 60-74 und wurden grafisch leicht überarbeitet. An den Schlüsseln hat sich nichts geändert.
Sammelbezogene Quests
Junipods tägliche Handwerksquest wurde entfernt.
Die anderen täglichen Quests im Wäldchen wurden mit besseren Belohnungen ausgestattet, um dies zu kompensieren.
Wir haben die Quest Die Früchte der Coille entfernt.
Deswegen gibt die Quest Spriggan-Ritual des Mitgefühls jetzt ein Bonus Lampkin Toten.
Wir haben Chilperic plus seine Quest entfernt.
Wir haben die Goldtal Kuchen Quests entfernt.
Wir haben die folgenden Quest entfernt: Kids these Days, Jewel-Studded Bee Stinger Collar, Velvet Worm, Stinging Blasio, Thy Gnome Good Sir!, Shiverstead Market.
Alle Monsterteile, bis auf Pelze, wurden aus dem Spiel entfernt. Vorhandene alte Gegenstände werden durch Yorick-Partikel ersetzt.
Wir haben die niedrigstufigen Pelz- und Monsterteile Händler aus dem Spiel entfernt.
Der Garten hat nun ein neues 3D Modell im Spiel. Alle Gartenfrüchte wurden zu "Melonen und Beeren" umbenannt. Sie haben nun nicht mehr den Fruchtstärkungs-Effekt. Alle Kräuter wachsen nun in 5 Stunden. Alle Melonen und Beeren wachsen nun in 5 Stunden. Alles Gemüse wächst nun in 5 Stunden. Die allgemeine Stufenkurve von Samen wurde angepasst, damit sie besser einem vorhersagbaren Muster folgt. Das Muster wiederholt sich alle 5 Stufen. Magische Samen und der entsprechende Händler wurden aus dem Spiel entfernt. Es gibt beim Gärtnern keine Gewürze mehr. Es gibt beim Gärtnern keine Schnellen Kräuter mehr. Kräuter wurden besser gemacht, um dies zu kompensieren.
Das Viehgatter hat ein neues 3D Modell im Spiel. Wasser ist nun auf allen Einkaufslisten vorhanden, egal welcher Stufe. Der Tooltip für Schafe im Gatter wurde verbessert, damit er mehr Informationen übersichtlicher anzeigt. Was ein Tier produziert wird nun nicht mehr über seinem Kopf angezeigt und der Fortschrittsbalken ist verborgen, solange man nicht mit dem Tier interagiert. Das sollte den Bildschirm übersichtlicher machen. Das Schafgatter wurde aus Ardent Stadt entfernt. Alle Elementarschafe wurden entfernt. Alle existierenden Elementarschafe wurden in normale Schafe umgewandelt.
Das Kontraktsystem wurde komplett überarbeitet.
Kontrakte wurden in ein neues Währungssystem überführt.
Anstelle von einem questartigen System können Spieler nun Gegenstände an einen Kontrakthändler verkaufen.
Alle Gegenstände, die für Kontraktmarken verkauft werden können, zeigen den jeweiligen Verkaufspreis im Tooltip an.
Alle gesammelten, plus viele der hergestellten Gegenstände, haben einen Kontraktmarken-Verkaufspreis.
Königliche Kontraktmarken werden von nun an schlicht Kontraktmarken genannt und haben ein neues Icon.
Die Detailgenauigkeit des Werts der Kontraktmarken wurde deutlich erhöht. Beispielsweise kostet eine Sammelkrone nun 300.000 Kontraktmarken.
Während der Umstellung bekommt man für eine der alten Königlichen Kontraktmarken 153 neue Marken, der Fortschritt zu einem bestimmten Gegenstand bleibt also erhalten.
Kontrakthändler verkaufen nun Fähigkeitsbücher. Ein Fähigkeitsbuch ist ein Verbrauchsgegenstand, der 2% Erfahrung zum Erreichen der nächsten Stufe in der jeweiligen Fähigkeit gibt. Diese Erfahrung kann nicht durch XP Boosts erhöht werden.
Yorickpartikel werden nun für 50 Marken pro Partikel verkauft.
Wachkontrakte heißen von nun an Patrouillen. Sie sind nun kein Teil des Kontraktsystems mehr (und geben deswegen keine Kontraktmarken mehr) und geben stattdessen mehr Erfahrung.
Das Handwerkssystem wurde überarbeitet und vereinfacht. Rezepte machen nun deutlich mehr Sinn.
Handwerk hat nun keine so deutlichen Abhängigkeiten der einzelnen Fähigkeitslinien untereinander.
Wenn ein Spieler nur einen oder zwei Handwerksfähigkeiten lernen möchte und nicht alle, sollte ihm dies nun leichter fallen.
Das Namenssystem von hergestellten Gegenständen ist nun klarer und macht mehr Sinn.
Juggernaut kann nun auf hergestellten Gegenständen gefunden werden.
Dornengipfel, Ardent und Sturmfeste haben nun ebenfalls Handwerkswerkzeuge, so wie die anderen Reichs-Sammelwerkzeuge.
Bei manchen Rezepten sind die XP Belohnungen nun statisch, d.h. sie ändern sich nicht mehr mit der Anzahl oder Qualität der eingesetzten Materialien und verlieren an Wert, wenn der Spieler in der Stufe steigt.
Alle Verfeinerten Zutaten haben von nun an statische XP.
Aufgrund von Dauer-Handwerk und anderen Balanceänderungen wurde die Basis-Partikelfinderate von 15% auf 5% reduziert.
Itemshop Handwerksgegenstände steigern die Erfahrung nun um 30%, anstelle von 20%.
Die Goldkosten von Ausrüstungsrezepten wurden um 80% reduziert.
Die Handwerks-Erfahrungstabellen on höheren Stufen (60+) wurden neu balanciert und leicht gesenkt.
Es gibt nun keine Spitze in der Erfahrungskurve mehr bei Stufe 60.
Jegliche Monsterteile wurden aus den Handwerksrezepten entfernt.
Jegliches Elementarvlies wurde aus den Handwerksrezepten entfernt.
Refined Ingredients All refined ingredients have one single recipe (as there is no longer gleaming, stout, large versions of gathered items). All refined ingredients follow the same base recipe: 2 gathered items become 1 refined ingredient. The exception for this is Cooking which requires 2 fish + 1 water. Refined ingredients no longer chain. You do not need lower level versions to create higher level versions.
Dauer-Handwerk
Spieler haben nun die Möglichkeit des Dauer-Handwerks. Ähnlich wie bei Dauer-Sammeln, kann man nun für 1 Minute das gleiche Rezept ununterbrochen herstellen, was die Anzahl der Klickvorgänge um das zwanzigfache reduziert. Dauer-Handwerk unterscheidet sich vom Gebrauch von Yorickpartikeln. Beide Systeme können unabhängig voneinander benutzt werden oder auch in Verbindung miteinander.
Komponenten sind neue Gegenstände, die man benutzt, um Ausrüstung herzustellen.
Komponenten machen Sinn, man braucht z.B. eine Gürtelschnalle, um einen Gürtel herzustellen.
Jede Handwerkslinie (bis auf Kochen) hat ihre eigenen Komponenten.
Komponenten sind klassenlos. Jede Komponente wird von allen Klassen und Spezialisierungen benötigt.
Es gibt einen neuen Komponententyp alle 15 Stufen, passend zu den Materialänderungen. Man benötigt beispielsweise eine Kupfer-Gürtelschnalle für Stufe 1-14, dann eine Zinn-Gürtelschnalle für die Stufen 15-29 usw. Jeder Ausrüstungstyp hat eigene Komponenten, die benötigt werden: Gürtel benötigen Gürtelschnallen, die aus Masseln geschmiedet werden.
Schuhe brauchen Schuhnägel, die aus Masseln geschmiedet werden.
Rüstungen und Handschuhe brauchen Faden, den man aus Stoff schneidert.Waffen brauchen Ledergriffe, die man aus Leder schneidert.
Helme brauchen Helmspangen, de man mit Holzbearbeitung herstellt und die eine Mix aus Masseln, Leder, Stoff und Balken benötigen. Alle Komponenten können auch im Spiel mit Gold bei Händlern gekauft werden.
Komponenten kaufen ist deutlich kostspieliger, als sie selbst herzustellen, man kann aber Zeit sparen, verglichen mit der Zeit, die es kostet, eine Handwerksfähigkeit hochzuspielen, die man noch nicht hat bzw. eigentlich nicht haben möchte.
Komponentenhändler findet man im Dorf, Ardent Stadt, Sommersenke, Händlerpfad und am Kiwa See. Ausrüstung recyceln hat eine geringe Chance, Komponenten zu erzeugen.
Hergestellter permanente Verbrauchsgüter
Verbrauchsgüter aus Schmieden, Schneidern und Holzbearbeitung sind nun nicht länger temporäre Buffs. Diese Gegenstände sind von nun an Verbrauchsgüter, die man auf einem Gegenstand anbringt und die permanent sind, solange man diese Ausrüstung behält. Ein Spieler kann einen solchen Buff jederzeit ändern (und die vorherige Version überschreiben).Während dem Gnomifizieren bleiben diese Boni in der Werte-Sektion des Gegenstands erhalten (genau wie Verbesserungen). Holzöle heißen von nun an Harz. Fetzen heißen von nun an Stickerei. Handwerksschmuck (Anabelle, Friedrich, Yorick) Handwerksschmuck ist jetzt eine Verzauberung. Leg die Haldkette an und die Effekte werden auf deinen Charakter übertragen. Höhere Ränge der hochgeladenen Verzauberung können jederzeit auf den Charakter hochgeladen werden und überschreiben niedrigere Ränge. Handwerksschmuck ist von nun an bei der Erstellung seelengebunden. Handwerksschmuck-Rezepte benötigen nun die jeweils vorherige Version als Zutat (ähnlich wie bei Werkzeugen). Diese Version kann eine Hülle des Gegenstands sein, von der die Verzauberungen bereits entfernt wurden. Das bedeutet, dass man die Hüllen von hochgeladenen Effekten auf jeden Fall aufheben sollte. Handwerksschmuck wurde zwischen den drei Haupt-Ausrüstungslinien aufgeteilt: Schreiner stellen Friedrichs Anhänger her, Schmiede Anabelles Broschen und Schneider Yoricks Halsketten. Das komplette System rund um Beutel und Schachfiguren wurde entfernt. Alle noch existierenden Schachfiguren werden in Glücks-Edelsteine verwandelt. Alle Handwerksringe wurden aus dem Spiel entfernt. Der Haupt-Buff auf den Halsketten wurde verbessert, um dies zu kompensieren. Bereits existierende Ringe werden ersatzlos gelöscht.
Kochen ist jetzt die einzige Fähigkeit, die konsumierbare Verbrauchsgegenstände hat. Sud wurde umbenannt in Öl. Alle Extrakte wurden in einen Meisterschafts-Trank konvertiert, der nun ein Dram ist und damit ein Kochgegenstand. Alle Drams wurden in Kochgegenstände konvertiert, die einem neuen Namensschema folgen. Drams sind nun leichter herzustellen und werden nicht mehr als Zutat für Ausrüstung benötigt. Alle manasteigernden Tränke wurden umbenannt in Manarollen, ein Brot/Lebensmittel. Alle Kuchen brauchen von nun an kein Zimt mehr, sondern Eier in der entsprechenden Stufe. Alle Breakdown-Rezepte wurden entfernt. Schinken und Eier können nun "benutzt" werden, um dies auch ohne Rezept zu machen.
Schmiede können nun Gürtelschnallen und Schuhnägel herstellen. Alle geschmiedete Ausrüstung braucht von nun an nur noch Massel und Komponenten. Wappen wurden aus dem Spiel entfernt. Holzbearbeitung Alle mittels Holzbearbeitung hergestellte Ausrüstung braucht von nun an nur noch Balken und Komponenten. Schreiner können von nun an Helmspangen herstellen, eine herausfordernde Komponente, die alle 3 Fähigkeitslinien zur Herstellung benötigt. Schreiner können von nun an Hölzerne Schnitzereien herstellen, das ist klassenloser Schmuck. Hölzerne Schnitzereien haben einen neuen, einzigartigen Effekt: Baumform. Mit Baumform wird deine Haut zu Rinde, was ein Absorbierschild verleiht. Hölzerne Schnitzereien sind seelengebunden und können nur durch Schreiner hergestellt werden.Schmuck hat nun einen einzigen passiven Slot, den man für Verstärkungsrunen benutzen kann. Siegel wurden aus dem Spiel entfernt. Schneidern Alle geschneiderte Ausrüstung benötigt nun nur noch Komponenten und entweder Stoff oder Leder. Schneider können nun die Komponenten Faden und Leder-Handgriffe herstellen. Es gibt von nun an zwei Wege, Stoff herzustellen: man braucht entweder 2 Vlies oder 2 Seidenwürmer (Insekten, die man sammeln kann). Alle Breakdown-Rezepte wurden entfernt. Pelze und Vlies können nun "benutzt" werden, um dies auch ohne Rezept zu machen. Alle Rezepte, die Gegenstände vom Erntehändler in Vlies umwandeln, wurden entfernt. Der Erntehändler wurde entfernt. Abzeichen wurden aus dem Spiel entfernt.
HANDWERKS-SPEZIALISIERUNGEN
Eine neue Art, damit Handwerker sich besonders und einzigartig fühlen können. Spieler können sich nun in einer Handwerksart speizialisieren.
Handwerksspezialisierungen sind permanente Änderungen, die ändern, was und wie man Dinge herstellen kann.
Einmal ausgewählt, kann eine Spezialisierung nicht mehr geändert werden. Passt bei der Auswahl also bitte auf!
Um eine Spezialisierung auszuwählen, muss man zuerst eine Handwerkermarke der Spezialisierung kaufen und dann mit Steery in Ardent Stadt sprechen.
Handwerkermarken der Spezialisierung sind neue Gegenstände, die von Kontrakthändlern verkauft werden und 175.000 Marken kosten. Der Preis ist zwar hoch, aber die Belohnungen sind auch großartig!
Spezialisierungen sind zu 100% Bonus.
Durch Spezialisierungen verliert der Spieler nicht die Möglichkeit, andere Dinge herzustellen.
Spieler können aus den folgenden fünf Spezialisierungen wählen:
Die Waffen und Schilde, die du herstellst, werden so gut, als hättest du einen zusätzlichen Rezeptstern. Bei 5 Sternen hast du die Chance, epische Gegenstände herzustellen. Deine hergestellten Waffen und Schilde können Werte haben, die man normalerweise nicht auf hergestellter Ausrüstung finden kann. ====Waffenmeister:==== Die Rüstungen, die du herstellst, werden so gut, als hättest du einen zusätzlichen Rezeptstern. Bei 5 Sternen hast du die Chance, epische Gegenstände herzustellen. Dies betrifft Brustpanzer, Helme, Stiefel, Handschuhe und Gürtel.
Tränkemeister:
Wenn du Tränke und Drams kochst, hast du die Chance, zwischen eins bis vier Bonusgegenstände ohne zusätzliches Material herzustellen. Du bekommst Erfahrung für alle Bonusgegenstände. Du hast außerdem gelernt, sowohl Drams des Schatzes, wie auch Drams der Bosheit herzustellen.Vorbereitungsmeister: Wenn du einen Vorbereitungsgegenstand herstellst, werden dir die Goldkosten erlassen. Zusätzlich lernst du, drei neue Vorbereitungsgegenstände herzustellen.
Produktionsmeister:
Deine Partikelfinderate wird um 5% erhöht und wenn sie ausgelöst wird, bekommst du alle Partikel zurück und nicht nur die Hälfte. Zusätzlich wird deine Handwerkserfahrung um 50% erhöht.
KALENDERBELOHNUNGEN
Ein neuer, verbesserter Weg, tolle Belohnungen zu bekommen. Einfach nur durch Einloggen!
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q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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Eingestellt von Kidakatash um 04:56 Keine Kommentare:
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Eingestellt von Kidakatash um 03:45 Keine Kommentare:
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Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
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... um eine Videospiel-Verfilmung handelt es sich allerdings nicht!
Jan-Henrik Walter 6. November 2015 Allgemein, News
Selten hat sich ein Titel so sehr für eine Verfilmung geeignet, wie einer aus der Witcher-Reihe. Nun möchte die polnische Produktionsfirma Platige Image in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Sean Daniel Company einen Streifen in Spielfilmlänge drehen und in internationale Kinos bringen. Der Film soll aber keineswegs auf den Videospielen basieren und auch CD Projekt Red steckt nicht mit hinter dem Projekt.
Stattdessen orientiert man sich an den originalen Kurzgeschichten des polnischen Autoren Andrzej Sapkowski, die auch schon die Entwickler bei CD Projekt Red zu ihrem Spiel inspirierten.
Es ist nicht das erste mal, dass es Gerald auf die Leinwand schafft. Es gibt einen polnischen Fantasy-Film von 2001 mit dem Titel The Hexer, mit einer gleichnamigen TV Serie im Rücken. Verschiedenen Ratings zu Folge sei diese aber nicht weiter der Rede wert.
Der nun produzierte Film wird eine Einführung in die Witcher-Welt geben und nur der erste Teil einer beginnenden Serie sein. Außerdem verfolgt Hollywood-Drehbuchautorin Thania St. John einen eigenen Ansatz und wird sich wahrscheinlich nicht an den Kanon der Videospiel-Serie halten. Voraussichtlich können wir Gerald und seine Hexen (wie wir sie dann mehr oder weniger kennen) 2017 auf der Leinwand sehen.
3 cinema Kino Release verfilmung Wild Hunt Witcher
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q-de-952 | sich hat und warum Victoria und Max in dieses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt werden. Warum hat Victoria den Verlust ihrer großen Liebe noch nicht überwunden? Wie entwickelt sich das sinnliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen Max und Victoria? Wie beeinflusst die Magie die Realität der beiden Protagonisten? | Verzaubert von Sylvia Day bei LovelyBooks (Fantasy)
Sylvia Day Verzaubert
Inhaltsangabe zu „Verzaubert“ von Sylvia Day
Für mich leider enttäuschend! Ich lese sehr gerne die Geschichten der Autorin und diese gehört leider nicht dazu.
leider wenig Charakter !für mich zu platt. Die Handlung wurde zu wenig Beschrieben und einiges wurde nicht erklärt .
Erotik à la Sylvia Day!
Nicht soooo gut!
Leider nicht ganz mein Fall :(
Hat mich nicht überzeugt... Die Erotik war super
Nicht wirklich verzaubert...
27. July 2017 um 16:51
AllgemeinesTitel: VerzaubertAutor/in: Sylvia DaySprache: DeutschISBN: 9783453545861 Seitenanzahl: 220Genre: Fantasy, Erotik, RomancePreis: 8,99€ (Taschenbuch)Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum Erstausgabe: 13.06.2016Aktuelle Ausgabe: 13.06.2016InhaltDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungEigentlich mag ich keine so dünnen Bücher, da darin meistens immer nur das nötigste erzählt wird, aber da Sylvia Day eine meiner Lieblingsautorinnen ist, habe ich da mal ein Auge zugedrückt, auch weil ich von ihr nur Gutes gewohnt bin, wurde jedoch mehr oder weniger enttäuscht.Das Cover ist ein wirklich schöner Blickfang. Mir gefällt dieses Farbspiel aus Rot und Schwarz und dann diese dampfende Rose (?) im Mittelpunkt, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann, was das jetzt mit der Story zu tun hat. Vielleicht soll es die heiße und somit dampfende Beziehung zwischen Victoria und Max darstellen.An Days Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, er war fesselnd wie immer. Nur konnte auch ihr genialer Schreibstil, die fehlenden Seiten in dem auch nicht ersetzen.Das Buch ist in drei Teile gegliedert. In diesen drei Kurzgeschichten handelt es jedoch immer um die Gehilfin Victoria St. John und dem Magier und Jäger Max Westin.Die erste Kurzgeschichte handelt von Victorias Zähmung. Die attraktive Gehilfin, die sich nebenbei noch in eine Katze verwandeln kann, tut seit dem Tod ihres früheren Meisters Darius was sie will, war bevor sie Max kennengelernt hat sozusagen, verwildert. Sie hat sogar ihre eigene Hotelkette aufgebaut, ganz gegen die Vorstellungen des Hohen Rates, welcher Gehilfen unterwürfig an der Seite eines Magiers vorsieht. Deshalb setzt dieser dann auch den Jäger Max auf sie an, um sie zu zähmen, damit sie wieder mit einem anderen Magier verpaart werden kann, nur spielt die junge Frau da nicht mit.Wie genau es dann dazu kam, dass Max sie dennoch gezähmt hat, weiß ich nicht genau. Max hat sich um sie gekümmert, sie domminiert und Schwupps…. Ihr wurde das Halsband angelegt. Das ist eine der vielen Sachen, die man hätte ausbauen können, wenn man ein paar der etlichen Sexszenen gestrichen hätte, denn das Buch besteht zu 85% nur daraus! Und das war mir definitiv ein bisschen Techtelmechtel zu viel.Fazit: Wie ja bereits erwähnt ist Sylvia Day eine meine Lieblingsautorinnen und ich liebe ihre Geschichten, doch wenn man bereits Crossfire oder etwas anderes von ihr kennengelernt hat, dann kann man von diesem Buch nur enttäuscht sein. Der Ansatz war da, der Rest aber einfach nicht. Das Buch war viel zu kurz, man hätte so viel mehr daraus machen können und das hätte ich mir auch wirklich gewünscht, denn ich finde die Idee wirklich gut. Nur konnte ich mich eben weder in die Charaktere, noch in die Handlung einfinden und als es dann doch soweit war, war das Buch auch schon zu Ende. Die Story war einfach nicht vollendet, man als Leser wurde einfach in eine Szenerie gesteckt. Es war, als würde man mich ins kalte Wasser schmeißen und mich dann da einfach hilflos schwimmen, so nach dem Motto: Mach das Beste draus...Das war es auch schon. Eine kurze Rezension, zu einem kurzen Buch und auch nur wenige Sterne. “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.” - Oscar Wilde
04. March 2017 um 13:56
Victoria St. John war früher mal eine ganz normale Gehilfin und kann sich in eine Katze verwandeln,Ihr Geliebter und Partners Darius, übertrug seine Kräfte im Sterben auf sie und machte mehr aus ihr. Sie war nun unabhängig.Der hohe Rat, der Zauberer und Gehilfen zusammenführt und darauf achtet keine Liebespaare zu bilden, ist davon nicht begeistert. Wenn es nach ihnen geht müssen Gehilfen klein und unter fester Hand gehalten werden.Doch Victoria ist clever, weiß mit ihren Reizen zu spielen und konnte sich bisher allen Jägern, die versuchten sie wieder vor dem Rat zu bringen, entgehen.Inzwischen gehört ihr sogar eine der größten Hotelluxusketten des Landes.Eigentlich hat sie nur ein Ziel, sich an jenen zu rächen, die für den Tod von Darius verantwortlich sind.Max Westin ist ein mächtiger Jäger und wurde vom hohe Rat geschickt, als Victoria eine kostbare Kette gestohlen wird, deren Diebstahl durchzuführen eigentlich so gut wie unmöglich war. – Natürlich nur als reiner Vorwand.Er zieht sie in ein Spiel aus Dominanz und Unterwerfung und soll ihr so das magische Halsband des Rates anlegen, damit sie an einen Zauberer gebunden werden kann.Es scheint zu gelingen, doch inzwischen fühlen sie sich so stark zueinander hingezogen, das Max nicht mehr weiß was richtig sein soll.Können beide gegen den hohen Rat bestehn? Oder wird Victoria schließlich doch noch einem fremden Zauberer zugeteilt?Kann Victoria Max endgültig für sich gewinnen? Und gibt es eine glückliche Zukunft für sie? Vor allem wenn Victoria an ihren Rachewünschen fest hält?Wird Max dunkle Magie alles zerstören oder kann sie zurückgedrängt werden?Natürlich tauchen oben drauf noch ein paar andere magische Verbrecher und eine nervige, aber mächtige ExFreundin/Hexe auf, die den beiden das Leben schwer machen.Fazit:Die Geschichte ist nicht wirklich Rund.Erstmal ist sie nicht durchgehend, sondern in mehrere kleine Storys aus Victorias und Max' Leben unterteilt. So bekommt man so manch Weiterentwicklung in der Beziehung gar nicht mit und muss sie hinnehmen.Man hätte hier so vieles wunderbar Ausbauen und fesselnder gestalten können!Der Schreibstiel ist weniger wie in Crossfire und es fiel mir schwer mich wirklich fesseln zu lassen.Wo wir auch gleich beim Punkt sind. In diesem Buch geht es um viel Sex, um den ein bisschen Story herumgebaut ist. Viele Fesselspiele, mit Unterwerfung. – Aber sie ist in sich recht schlüssig, doch wollte ich auf jeden Fall wissen, wie das Buch endet.Die Figuren kommen manchmal sehr greifbar und dann wieder sehr flach rüber,Für mich das Buch eins der Exemplare, die man braucht, wenn man ein einfaches, schnelles Buch für 1 oder 2 Nachmittage/Abende braucht, von dem man nicht all zu viel erwartet und sich entspannen/ablenken kann.
29. January 2017 um 14:01
Allgemein: Ich finde es immer schwierig, so kurze Bücher zu lesen, weil dann oft wirklich nur das Nötigste erzählt wird und ich finde, dass Ausschweifungen und Beschreibungen von Landschaften, Situationen o. Ä. auch wichtig sind. Cover: Das Cover finde ich ganz schön. Auch wenn ich nicht so genau verstehe, was diese dampfende Rose mit der Geschichte zu tun hat. 3,75 Sterne. Inhalt: Das Buch besteht aus drei Kurzgeschichten um dieselben zwei Personen. Sie sind zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge und so, aber trotzdem sehr unzusammenhängend, was mich wirklich gestört hat. Und für die paar 188 Seiten waren es mir eindeutig zu viele Sexszenen. Mindestens die Hälfte des Buches besteht aus Sex etc. und das ist mir definitiv zu viel. Der Inhalt bekommt von mir nur 2 Sterne. Höchstens. Charaktere: Victoria mag ich ganz gerne und Max ist eigentlich auch ganz cool. Aber für mich sind die beiden keine wirklichen Persönlichkeiten, weil sie leider nicht vollständig ausgebaut wurden. Dafür ist das Buch zu kurz. Ich kann mich nicht mit ihnen identifizieren. Victoria und Max bekommen von mir 3 Sterne. Die beiden waren eigentlich auch die einzigen wirklichen Charaktere. Die anderen waren eher wie Geister, wurden nur gerade so angeschnitten. Fazit: Kein gutes Buch für mich. Total unzusammenhängend und viel zu sehr auf das eine konzentriert. Bei manchen Büchern stört mich das nicht so, aber bei diesem hier ganz extrem. Ich gebe dem Buch leider nur 2 Sterne. Tut mir leid.
10. January 2017 um 16:18
05. October 2016 um 23:03
Auf "Verzaubert" war ich ziemlich gespannt. Es klang nach einer ziemlich klassischen erotischen Liebesgeschichte mit einem Hauch von Fantasy, was mich interessiert hat... aber leider konnte das Buch mich nicht überzeugen. Ein Punkt ist, dass hier nicht eine, sondern drei Geschichten erzählt werden, die alle recht kurz sind. Zwar geht es immer um das gleiche Paar, aber es sind sozusagen Momentaufnahmen aus ihrem Leben zusammen. Wie sie sich kennen lernen, ein großer Konflikt und ein weiterer, noch größerer Konflikt. An sich ist das kein Problem, aber ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, dass die Entwicklungen immer sehr schnell gehen. In der ersten Erzählung springt man von ihrem ersten Mal direkt auf Wochen später, als sich entscheidet, ob sie zusammen bleiben können, und als Leser bekommt man nicht mit, wie sie sich angenähert haben - es wird erzählt, nicht gezeigt. Deshalb fiel es mir auch schwer zu glauben, dass die beiden sich lieben. Dass sie verrückt nach dem Sex miteinander sind, ja, ohne zu zögern, aber die Liebe habe ich ihnen trotz entsprechender Erklärungen nicht wirklich abgekauft. Ich muss auch sagen, dass die beiden für meinen Geschmack viel zu viel Sex hatten. Natürlich hatte ich, da es eine erotische Liebesgeschichte ist, erwartet, dass die beiden oft miteinander schlafen, aber hier gibt es fast jede zweite Szene Sex. Das war mir einfach zu viel und hat nicht dabei geholfen, mir zu vermitteln, dass sie nicht nur wegen der körperlichen Freuden zusammen sind. Dazu kommt noch, dass ich mich stellenweise ein wenig unwohl gefühlt habe - nicht, weil es um Unterwerfung geht oder weil er ihr 'Meister' ist, sondern weil sie sich gar nicht immer unterwerfen wollte, von ihm aber dazu gebracht wurde, da er zu wissen glaubte, dass sie das will und braucht. Obwohl sie den Sex doch immer genossen hat, fand ich das nicht ganz richtig und es war gut, dass sie ihn schließlich darauf angesprochen hat, dass sie gelegentlich andere Bedürfnisse hat als er. Auch, wie er mit ihrer Eifersucht umgegangen ist, fand ich unangemessen... insgesamt muss ich sagen, dass ich Probleme hatte, mit beiden Charakteren warm zu werden, aber vor allem Max war mir oft nicht wirklich sympathisch. Die Geschichten lassen sich, wenn man von dem Übermaß an Sex absieht, gut lesen und das wenige, was man über die Fantasy-Elemente und die Hintergründe der Welt erfahren hat, fand ich interessant, aber davon gab es mir leider zu wenig. Da die Liebesgeschichte an sich mich nicht überzeugen konnte und ich im Gegenteil oft die Augen verdreht habe, kann ich dem Buch leider nur 2 Sterne geben.
Vielen lieben Dank an BLOGGERPORTAL für dieses Rezi-Exemplar. Zu Beginn: Ich bin ein großer Fan von Sylvia Day. Bisher haben mir alle Bücher von ihr gefallen, auch die, die eigentlich vom Genre her nicht meinem Geschmack entsprechen. Doch diese Frau trifft genau meinen Geschmack. Sylvia Day weiß genau, wie sie die einzelnen Szenen beschreiben muss, damit sie nicht billig herüber kommen, sondern sehr erotisch. Leider hat die Handlung in diesem Buch ein wenig gelitten. Es war zu offensichtlich, dass sich die Protagonistin auf diese Weise verändert und letztendlich eine neue Liebe findet, daher einen Punkt abzug.
Inhalt : Der Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine Meinung :In " Verzaubert" geht es um den Zauberer Max der als er auf die Magierin Victoria trifft, sofort weiß das er sie haben muss. Aber Victoria hat ihre Liebe auf eine schlimme Art verloren und trauert ihr immer noch nach. Max will sie unbedingt haben und bald wird es zu einem Katz und Maus Spiel. Max ist ein Zauberer der dominant und arrogant ist. Als er auf Victoria trifft will er sie unbedingt haben, doch diese hat gerade etwas hinter sich.Victoria hat war eine Gehilfin und Geliebte eines Zauberers. Als sie ihn verloren hat will sie sich keinem neunen Zauberer suchen. Doch dann kommt Max ins Spiel. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mich nach ein paar Seiten ins Buch gezogen. Das Buch wird im Wechsel von Victoria oder von Max erzählt. So kann der Leser beide besser kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren. Warum ist Victoria so vorsichtig geworden und lässt kaum jemanden an sich ran? Auch Max hat seine Gründe wieso er Victoria für sich gewinnen will. Die Spannung und Handlung kommt nur langsam ins Rollen, dadurch da es in drei Episoden geteilt ist und es immer von neuem beginnt. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen. Die knappe Seitenzahl von 188 Seiten hat mich sehr erstaunt, denn ich bin doch einiges mehr von Sylvia Day gewöhnt. Die Handlung an sich in der es um, Victoria geht, die als Gehilfin/ Geliebte eines Hexenmeisters lebte, bevor dieser starb, ist eine gute Aufmachung. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, erfährt man dass sie immer noch sehr um diesen Magier trauert und nicht mehr bei anderen arbeiten möchte. Als plötzlich Max auftaucht und sie dominieren will, damit sie sich wieder einem Magier als Gehilfin anschließt. Die Handlung geht voran und man spürt die Anziehung zwischen ihr und Max, als dieser immer mehr spürt das mehr zwischen ihnen wird, muss er entscheiden ob er sich dem Rat beugt oder ob er um Victoria kämpft…Mir fehlte das entscheidende was sonst ihre Bücher ausgemacht haben und ich war etwas enttäuscht. Das Cover verrät nicht viel von der Handlung und die Farben passen sehr gut zusammen + der Schriftzug. Das Ende war sehr interessant aber hat für mich auch nicht mehr viel weggemacht. Es war interessant zu sehen wie es mit beiden ausgeht. Fazit :Mit " Verzaubert“ schafft Sylvia Day einen etwas anderen Roman, von dem ich mir mehr gewünscht hätte. Es fehlte das gewisse etwas, was sonst ihre Romane ausgemacht hat.
Verzaubert von Sylvia Day ist eine erotische Fantasygeschichte. Normalerweise lese ich ihre Bücher sehr gerne. Allerdings hat mich „Verzaubert “ doch leicht enttäuscht. Die Schreibweise ist flüssig wie von der Autorin gewohnt, allerdings wirklich die Geschichte etwas zusammen gepresst und war leider nicht so mein Fall. Die Erotik ist sehr heiß und kreativ und auch die Charaktere sind stimmig. Das Cover allerdings ist einfach wunderschön und ich liebe die Farben. Ich gebe 3 von 5 Sternen.
Rezension 'Verzaubert'
28. July 2016 um 15:08
In dem Buch geht es um Victoria, sie ist eine wilde Katze, die von Jäger Max gezähmt werden soll. Sie findet es gar nicht toll, da sie frei und unabhängig sein möchte. Doch es kommt alles anders, denn beide verlieben sich ineinander, was beide in große Gefahr bringt. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, mit der Zeit erfährt man die Geschichte der beiden. Ich fand es etwas schwer in das Buch zu kommen, da alles sehr schnell ging und auch die Geschichte im Vergleich zu den andere Büchern sehr oberflächlich war. Trotzdem hat mir die Story echt gut gefallen, da es mal was anderes von der Autorin war und ich auch noch nicht so viele Bücher mit Hexen und Magier gelesen habe. Wie immer gefällt mir der Schreibstil von Sylvia Day mega gut. Locker leicht, mit viel Charm und auch ab und zu witzigen Dialogen. Das Buch ist nicht eins ihrer besten Bücher, da es schon ziemlich kurz ist und dadurch wirklich viel oberflächlich beschrieben wird geht alles sehr schnell. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Max hat mich etwas an Christian Grey erinnert. Er ist sehr dominant aber auch Victoria ist sehr sehr dominant. Beide waren mir von Anfang an sympathisch und zusammen haben sie mir noch besser gefallen. An erster stelle steht, das Victoria gezähmt wird. Das Buch spielt in einer großen Stadt in Amerika. (Da meine Rezension etwas zu spät kommt, weiß ich es leider nicht mehr genau. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.) Es geht um eine Frau die ihre Ängste bekämpfen muss. Cover?! Mir gefällt das Cover richtig gut. Die Rose in gelb und der rote Hintergrund verleihen dem Cover etwas mystisches und magisches. Aber es wirkt auch gefährlich. Alles in einem ein wunderschönes Cover. Fazit Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist nicht so gut wie die anderen Bücher der Autorin aber auch nicht schlecht. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch und deshalb gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Schleifen.
24. July 2016 um 10:37
Cover:Die Liebe ist wie eine Blüte - erst eine zarte Knospe, die wachsen muss, um zur vollen Blüte zu gelangen. Der rötliche Hintergrund des Covers, hebt die Blüte hervor, ebenso wie die, sie umgebenden Nebelschwaden. Die leichte, schwarze Marmorierung wird zum Rand hin immer dichter, sodass der Eindruck entsteht, dass das Gute vom Bösen umgeben wird und ineinander übergreift. Ein toller Blickfang, der den wesentlichen Kern der Geschichte aufgreift.Meinung:Max muss sich Victorias Unterwerfung verdienen, denn trotz einer über Jahrhunderte währenden Trennung ihrer großen Liebe Darius, ist der damals mächtige Zauberer immer noch ein Teil von ihr, ebenso wie ihr zweites Erscheinungsbild als Katze, welche nicht bereit ist, sich erneut Fesseln anlegen zu lassen. Beide Persönlichkeiten vereint, machen sie zu einem besonderen Wildfang, den niemand an die Leine legen kann. Von Max dominiert zu werden ist für sie ein prickelndes Abenteuer, welches ihre Sinne berauscht, doch kein Wesenszug der es ihr ermöglicht, sich einfach so hinzugeben. >>Ich bat Sie zum Dinner, Mr. Westin, und Sie knüpften Bedingungen an die Einladung.<< [...] >>Ich akzeptiere keine Bedingungen.<< Damit hatte sie ihn gewarnt.Das Triumvirat akzeptiert eine Bindung zwischen Gehilfin und Zauberer auf rein praktischer Ebene, alles was darüber hinausgeht, wird mit einem perfiden Plan zunichte gemacht. Mit ihren besonderen Fähigkeiten und aufgrund ihrer Verwilderung ist Victoria dem Zusammenschluss der Mitglieder ein Dorn im Auge. Max Westin soll schaffen, was bisher nur Darius gelungen ist.Nur in meinen Fesseln, wirst du wahre Freiheit erfahren.Neben Darius ist Max der einzige Mann, der Victoria jemals das Gefühl gegeben hat, nicht allein zu sein. In einer Welt voller Magie, gibt es eine Ebene, die sich zwischen Leben und Tod befindet und der Victoria an der Grenze zum Jenseits gegenüber steht. Die Entdeckung die sie dort macht, gibt ihr die Möglichkeit, ihr Dasein als Gehilfin und Frau, die Max Nähe sucht und genießt, mit anderen Augen zu betrachten.>>[...] Dein Leben ist das Risiko nicht wert. Ich kann in einer Welt mit dem Triumvirat überleben, nicht jedoch in einer ohne dich.<< Dunkle Magie zeichnet denjenigen, der sie verwendet. Eine gute Seele erhält so einen Schatten. Max hat diesbezüglich eine ganz eigene Einstellung die ich durchaus interessant finde. Für manche Zauberer gibt es eine Grenze, die sie nicht überschreiten. Wie also kann man gegen etwas ankämpfen, dass man selbst nicht praktiziert, seine Ausübung und Funktionsweise also gar nicht kennt und einschätzen kann? Nichts kann ausschließlich gut oder schlecht sein, überall gibt es Vor- und Nachteile. So auch bei der Magie. Für Max selbst gibt es keine Grenzen, die er nicht überschreiten würde, denn er hat nur eine Schwäche und diese nutzen seine Feinde als wunden Punkt um den mächtigen Zauberer in die Knie zu zwingen. Obwohl Victoria an seiner Seite, ihn im Kampf stärker macht, so riskiert er auf der Jagd sein Leben um sie in Sicherheit zu wissen. Sie ist der Anker, denn er braucht und nach dem er doch nicht greifen will. Allerdings ist sie ebenso starrsinnig und unnachgiebig wie er und sie würde einen Teufel tun und zulassen, dass sich die Ereignisse von damals wiederholen.>>Nur über meine Leiche<<, forderte Max sie leise heraus. >>Selbstverständlich<<, keckerte einer der beiden anderen, >>Wo bliebe sonst der Spaß?<< Die Nuance an dunkler Energie, die Max innehat, erscheint auch für Victoria ein wichtiger Anker, da Westin ihrem temperamentvollem Wesen nur den nötigen Spielraum lässt sich entfalten, jedoch nicht außer Kontrolle geraten zu können. Er sieht in ihr eine Herausforderung und macht es sich zur Aufgabe, den Antrieb hinter ihrem Verhalten auf den Grund zu gehen.>>Sie werden auf dich zielen, um mich zu treffen.<< Das Gefühl, unbesiegbar zu sein, macht auf Dauer leichtsinnig und waghalsig. Um die zwei mächtigsten Wesen ihrer Art, auf ihrer Seite zu haben, greift der hohe Rat zu Mitteln, die am Ende wie ein Boomerang fungieren. Alleine sind sie mächtig, doch gemeinsam scheinen die Grenzen des Möglichen zu verschwimmen. Hat sich der hohe Rat selbst einen Stolperstein gelegt oder ist der Einsatz dunkler Magie, dass Ende zweier Seelen, die ihren Weg gerade erst zueinander gefunden haben?Charaktere:Victoria wiedersetzt sich dem hohen Rat, wo sie nur kann, bis dieser ihr Verhalten als eine zunehmende Bedrohung betrachtet und den mächtigen Zauberer Max Westin auf sie ansetzt. Freiheit und Unterwerfung passen in ihren Augen nicht zusammen, sie schließen einander aus. Wird er Victoria, mit ihrem trotzigen Naturell, Disziplin beibringen können, wo ein mächtiger Magier zuvor, obgleich seiner außergewöhnlichen Kräfte und Fertigkeiten, außerstande gewesen war, eine so willensstarke Gehilfin wie sie zu kontrollieren?Max ist ein Jäger, der pure Dominanz ausstrahlt und es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen. Als Victorias Meister, ist es seine Pflicht sicherzustellen, dass seine Gehilfin alles hat, was sie braucht, um glücklich zu sein. Und Victoria braucht einen Abschluss. Wird er ihr diesen ermöglichen können? Der hohe Rat hat oberste Priorität, doch die Gefahr, die im Hintergrund lauert, zielt direkt auf seine einzige Schwachstelle.Schreibstil:Einer Geschichte Leben einzuhauchen, hängt von vielen Faktoren ab. Mit "Verzaubert", entführt uns Sylvia Day wieder auf ein prickelndes Leseabenteuer, das mit tollen Handlungsorten, dem Zusammenspiel der verschiedensten Individuen und magischen Momenten fasziniert. In einer Welt, in der Magie Macht bedeutet, haben die Protagonisten nicht gezögert, ihre Liebe zu wählen, ungeachtet der Strafen.Reagieren und agieren, waren zuvor zwei Worte, die für mich im ungefähren Gleichklang zueinander standen. Wie groß der Unterschied der Bedeutung jedoch ist, hat Sylvia Day hier eindrucksvoll herausgearbeitet. Während Victoria auf die Impulse reagiert, die Max ihr gegenüber aussendet, gibt sie dem hohen Rat gar nicht erst die Möglichkeit zu Handeln und sie unvorbereitet zu treffen. Victorias anfänglicher Gedanke nach Rache verflüchtigt sich durch das Gefühl von Geborgenheit und in gewisser Weise auch Seelenfrieden, den sie durch Max erfährt. Dennoch bleibt der hohe Rat eine durchweg präsente Gefahr, die unseren Protagonisten immer im Nacken sitzt. Der Schachzug dieser war im weiteren Verlauf besonders, denn wo Gehilfin und Zauberer anfänglich die "unterschiedlichen Seiten" vertreten haben, verbinden sie nicht nur ihre Kräfte, sondern erwachsen zu einer Einheit. Wie ich es von der Autorin nicht anders kenne, werden wir von einem Spannungsbogen zum nächsten geführt, die eindrucksvolle Wendungen bereithalten und die Gefühle dabei nicht auf der Strecke bleiben. Obwohl den Charakteren hier Tiefe verliehen wurde und ihre Entwicklung anhand ihrer Hürden deutlich zu erkennen ist, so waren manchen Handlungen und Ereignisse in Verbindung mit Jezebel, dem Triumvirat und den dunklen Magiern auf die Max angesetzt wurde, für mich an einigen Stellen nicht greifbar, da sich mir die Zusammenhänge nicht erschlossen haben, weshalb mich das Ende der Geschichte auch mit offenen Fragen zurücklässt.Nichts desto trotz sind die Bücher von Sylvia Day immer wieder eine besondere Reise, sodass ich mich auf jede weitere Geschichte von ihr freue und diese voller Freude verschlingen werde ;)
03. July 2016 um 13:44
Titel: VerzaubertAutor: Sylvia DayVerlag: HeyneSeiten: 188Preis: 8,99 €Als erstes Danke ich dem Heyne Verlag für dieses Rezensions Exemplar!KlapptextDer Zauberer Max Westin ist attraktiv, arrogant und dominant – in jeder Beziehung. Als er eines Tages der betörend schönen Magierin Victoria begegnet, ist ihm sofort klar, dass sie die Seine werden muss. Doch Victoria hat auf tragische Weise ihre große Liebe verloren und den Verlust noch nicht überwunden. Auf gar keinen Fall wird sie einfach so in Max’ Bett fallen! Für Max und Victoria beginnt ein sinnliches Katz-und- Maus-Spiel voll dunkler Vergnügungen, bei dem sie beide bald nicht mehr wissen, was Realität ist und was Magie ...Meine MeinungNachdem ich den Klapptext gelesen hatte, war ich total begeistert von diesem Buch gewesen, doch leider hielt sich meine Begeisterung beim lesen in Grenzen.An sich fand ich die Idee hinter der Geschichte echt gut, man hätte sie nur weiter ausbauen müssen. Zum Beispiel lässt sich nicht wirklich herausfinden, was es mit dem Hohem Rat auf sich hat. Seltsam ist auch das Victoria ihre Rache an dem Rat sehr schnell wegen Max aufgibt. Wer gibt in zwei Wochen seine Rache aus 200 Jahren auf? Auch das man auf einmal erfährt das schön zwei Jahre vergangen sind, erkennt man erst relativ spät. Da ich wirklich ein Fan von Fantasy bin, war ich etwas enttäuscht, dass die Handlung sehr in den Hintergrund gerät.Doch eins muss man wirklich sagen, dass die Erotik und SM Szenen sehr gut und ausführlich beschrieben worden sind. Es wird Hauptsächlich geht es um die heiße Beziehung zwischen Victoria und Max, die 60% des Buches ausmachen.Für alle die auf sehr ausführliche und heiße Sex-Szenen stehen ist dieses Buch perfekt aber für die, die auf Fantasy stehen ist dieses Buch leider nichts.
29. June 2016 um 11:19
Infos zum Buch: Das Buch verzaubert, geschrieben von Sylvia Day, ist am 13.06.2016 unter dem Heyne Verlag erschienen. Die Seitenzahl beträgt 208 Seiten. Der Originaltitel lautet: „Spellbound“ Der Preis beträgt in Deutschland 8,99€ Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Die ISBN lautet: 978-3-453-54586-1. Cover Das Cover ist rot und geht an den Rändern unten und oben ins Schwarz über. In der Mitte des Covers ist eine gelb orange Rose abgebildet, von der weißer Rauch ausgeht. Über der Rose steht in orogener Schrift und Großbuchstaben der Titel des Buches. Über dem Titel steht ebenfalls in Großbuchstaben, bloß in weiß, der Name der Autorin. Links oben in der Ecke steht, ebenfalls in weiß, der Name des Verlags. Rechts unten im Eck steht noch „Die Nr.-1-Spiegel-Bestsellerautorin“ Auf dem Cover klebt ein blauer Aufkleber mit der Aufschrift „Von der Autorin des Weltbestsellers Crossfire“ Inhalt Viktoria ist eine Gestaltwandlerin, die sich dem Willen des Rates wiedersetzt. Max der Zauberer soll sie nun bändigen und den Willen des Rates unterwerfen. Ein heißes Spiel beginnt zwischen ihm und Viktoria. Doch nicht nur das, Dunkle Magie lauert ihnen auf und versucht sie zur Strecke zu bringen. Charaktere Viktoria Viktoria ist von Natur aus ziemlich stur und eigensinnig. Sie hasst es sich zu unterwerfen. Sie hat einen starken, rebellischen Charakter und ist zudem auch noch wunderschön. Max Max ist Herrisch. Was er will bekommt er auch. Da gibt es keine Diskussion! Er hat einen ausgeprägten Kampfgeist und ist sehr attraktive. Zudem kann er auch noch liebevoll seine; wenn auch auf seine gewisse Art und weise Meinung Ich finde dieses Buch nicht so gut wie die anderen Sylvia Day Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Für meinen Geschmack wird die Hauptperson zu sehr unterdrückt und das hat mich massiv gestört. Die Geschichte an sich, mit der Dunklen Magie, ist allerdings gut. Das Cover finde ich auch sehr ansprechend. Es hat was Mysteriöses an sich. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut. Hiermit gebe ich dem Buch leider nur 6 von 10 Sternen.
20. June 2016 um 20:24
Erst mal danke an den Heyne-Verlag für das Rezi-Exemplar.Was soll ich zu dem Buch sagen.Das Cover gefällt mir sehr gut und ein Grund war es, warum ich es gerne lesen möchte.Auch der Klappentext hörte sich sich gut an.Aber dann war es das für mich auch schon.Ich habe mich durch das Buch gequält. Es ist eher Fantasy und damit tue ich mich einfach schwer.Aber probiere es gerne immer wieder aus.Das Buch war für mich nicht gut. Ich hatte mich schwer damit, in die Geschichte rein zukommen & was wardas für ein Rat. Den Sinn habe ich nicht verstanden.Genau das Victoria eine Wilde war, aber kein Zauberer. Aber was war sie genau für ein Wesen. Den Zusammenhang habe ich nicht wirklich verstanden.Aber eins muss man der Autorin lassen, Erotik-Szenen kann sie schreiben.Den diese waren in dieses Buch perfekt & sehr heiß. Auch wenn es nur ein Kurzes Buch ist,war es genau richtig.Deswegen bekommt das Buch nur 3 von 5 Sternen von mir.
12. June 2016 um 18:24
Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend und ich hatte mir sehr viel mehr erwartet, da es eigentlich vom Klappentext her so klang als könnte es richtig gut werden. Mein erster Kritikpunkt ist das die Handlung viel zu schnell abgehandelt wird. Das Buch hat nur 188 Seiten aber auf diesen spielt die Handlung innerhalb von 2 Jahren. Einmal habe ich gar nicht bemerkt, dass das nächste Kapitel schon 2 Jahre später spielt. Dies ist mir dann erste 3 Kapitel später aufgefallen. Der zweite Punkt ist, dass die Welt, in der die Geschichte spielt nicht genau genug erklärt worden ist. Ich habe zum Beispiel nie verstanden welche Funktion der Rat im Buch hat und warum er so eine Macht hat oder war es genau es mit den Gehilfinnen auf sich hat. Punkt drei ist. Dass ich die Darstellung von Victoria ziemlich komisch finde. Der Rat bezeichnet sie die ganze Zeit als Wilde, nur weil sie sich keinem Zauberer unterwerfen will. Im Buch wird auch geschrieben, dass Victoria seit zweihundert Jahren Rache am Rat ausüben will. Aber kaum zwei Wochen später nachdem sie Max trifft gibt sie diese auf. Warum wer gibt seine Rachegelüste von zweihundert Jahre in gerade mal zwei Wochen auf! Da einzig gute am dem Buch sind die Sexszene, die ich wirklich sehr gut fand. Aber auch bei diesen habe ich einen Kritikpunkt und zwar fand ich es gab zu viele. Sexszene sind zwar schön und gut aber wenn bei einem 188 Seiten Buch zu 50% die Handlung nur aus diesen besteht ist es für mich einfach zu viel.Fazit Ein ziemlich langweiliges Buch, dessen Geschichte einfach nicht gut geschrieben ist und mich nicht überzeugen konnte.Bewertung:💗💗 (2/5)
Ähnliche Bücher wie „Verzaubert“ - Wer dieses Buch mag, mag auch... | [Rezension] Zwischen uns die Sehnsucht von Tijan - ninespo.de
Titel Zwischen uns die Sehnsucht
Übersetzer Nikolas Schmidt
Verlag mtb Verlag
Gut geschriebenen YA-Romanen gegenüber bin ich nicht abgeneigt und drücke auch bei dem einen oder anderen Klischee gerne mal ein Auge zu. Bei Zwischen uns die Sehnsucht hätte mehr als nur zwei zugedrückte Augen benötigt, denn der Roman ist voll von Stereotypen und Klischees. Es beginnt in der zugrunde liegenden Idee und zieht sich leider wie ein roter Faden durch die gesamte Romanhandlung, was ich wirklich schade fand, denn die Protagonistin Summer hätte viel Potential gehabt, eine tolle Figur zu sein.
Die Figuren in Zwischen uns die Sehnsucht weisen viel verschenktes Potential auf
Summer, die gerade auf das College gewechselt ist, ist eigentlich eine grundsympathische Figur, die ein paar sehr liebenswürdige Macken und Verrücktheiten hat. Leider ist Summer das typische Mauerblümchen nach Schema F: Sie weiß nicht um ihre unglaubliche Schönheit und attraktive Ausstrahlung. Ich weiß, bei dem Genre YA darf ich nicht unbedingt klischeefreie Figuren und Handlungen erwarten, aber eine selbstbewusste Protagonistin, die sich ihrer selbst bewusst ist, ist doch nicht zu viel verlangt?
Mit ihrem Mauerblümchen-Dasein hätte ich durchaus noch leben können. Was mir dann aber negativ aufgefallen ist, sind ihre sprunghaften Gefühle und Emotionen. Denn Summer verliebt sich blitzartig in Caden, schwankt dann zwischen beiden Kerlen hin und her und verhält sich in meinen Augen sehr oberflächlich. Auf Kevin trifft diese Beobachtung noch um ein Vielfaches mehr zu, denn er ist die Oberflächlichkeit in Person.
Angefeuert wird ihr Mauerblümchen-Dasein nämlich durch ihren Stiefbruder Kevin, in den Summer unsterblich verliebt ist – was ich leider auch nicht sonderlich erfrischend fand. Denn natürlich ist Kevin unfassbar attraktiv, beliebt und der Frauenversteher Schrägstrich Bad Boy schlechthin. Das einzige, was Kevin und seiner Gestaltung fehlt, ist Tiefe. Besonders nervig fand ich seine ständigen Stimmungswandel Summer betreffend. Sie waren mir zu konstruiert und gewollt, sollten Spannung und ein kleines Knistern erzeugen, sorgten bei mir aber höchstens für Langeweile. Trotz der Entwicklung, die er im Laufe des Romans durchmacht, empfand ich ihn als Schema-F-Figur: nichtssagend, ohne Ecken und Kanten. Dies wird gerade im Vergleich zu Summer und Caden deutlich, die als Hauptfiguren deutlich hervorstechen.
Caden ist nochmal so ein Thema für sich. Denn auch er kommt nicht ohne das Klischee vom schweigsamen und geheimnisvollen Bad Boy aus, der eigentlich keiner ist. Ich muss allerdings gestehen, dass mir Caden von allen Figuren noch am besten gefallen hat, wenngleich seine Hintergrundgeschichte ein wenig zu dramatisiert wurde, dafür, dass sie so wenig Auswirkung auf die eigentliche Handlung hatte.
In Zwischen uns die Sehnsucht werden viele unnötige Nebenschauplätze eröffnet
Generell hatte ich Probleme, die Handlungen und Hintergrundgeschichten der Figuren mit dem Haupthandlungsstrang unter einen Hut zu bekommen. Denn die Autorin eröffnet so viele Nebenschauplätze, dass ich recht schnell den Blick für die wichtigen Dinge verloren habe. Im Grunde ist die Handlung ziemlich seicht und platt, was ich sehr schade fand. Kombiniert mit vorhersehbaren und in meinen Augen unnötigen Wendungen zog sich das Buch beim Lesen sehr.
Durchaus positiv ist mir allerdings der Schreibstil aufgefallen, der rückblickend betrachtet einer der Gründe ist, warum ich das Buch dann trotz allem beendete. Denn Tijan schreibt sehr locker und leicht, mit viel Witz und Charme.
Alles in allem ist Zwischen uns die Sehnsucht ein Buch mit zu viel Schema F sowie verschenktem Potential, wodurch es mich nicht von sich überzeugen konnte. Ein paar Klischees weniger und etwas mehr Mut hätten dem Roman sicherlich gut getan. Vor allem unnötige Wendungen, die Spannung hervorrufen sollten, sorgten bei mir für wenig Lesespaß. | de |
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Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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erfolgsgeheimnis-physisch
Neben der Gratis-Version oben als PDF, gibt es dieses Buch auch als physisches Buch bei Amazon: Hier klicken ...
209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
Zusätzlich gibt es dieses Buch auch als Hörbuch bei Amazon: Hier klicken ...
4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Der Kanzler »inferior«, die Volkspartei bald »ein toter Ast am Baum der Geschichte«, unten herrscht der »Tiefe Staat«: Erwin Riess zeichnet auf Seite 3 dieser Versorgerin ein düsteres Bild von Österreich im Herbst 2014. Schon trostlos. Also Musik. Doch halt:
»Wer nur etwas von Musik versteht, versteht auch davon nichts.«, sagt Hanns Eisler. Und so werfen auch die Texte in unserem kleinen Musik-Schwerpunkt den Blick verstärkt auf das »Außermusikalische«, das Gesellschaftliche. Der Komponist Clemens Nachtmann sieht auf Seite 5 in den Vermittlungsformen des Kulturbetriebs kaum eine Chance, Neue Musik tatsächlich zu erfahren. Über das Verhältnis von Musik und Film, insbesondere die Verwendung von Verfahrensweisen der Neuen Musik schreibt Magnus Klaue auf Seite 7. Wie in einer Art Talkshow lässt Gerhard Scheit auf den Seiten 8 und 9 in seinem Text über den »Postmodernen Parsifal« heutige Stars der »Philosophen-Szene«, allesamt bedenkliche Wagnerianer, auftreten. Die Möglichkeiten des Musikmachens als feministische DIY-Strategie in Zeiten des Neoliberalismus befragt Kristina Pia Hofer auf Seite 12.
Der Ethnologe Felix Riedl hat sich durch eine Fülle von neueren psychoanalytischen Filminterpretationen gelesen und fand darin vielfach »den Optimismus einer von Marx-Lektüre und kritischer Theorie gereinigten Psychoanalyse« (Seite 11). Über eine der Entdeckungen Freuds, die Bisexualität von Mann und Frau, und deren Verdrängung schreibt Renate Göllner, Mitherausgeberin von Mit Freud. Gesellschaftskritik und Psychoanalyse, auf Seite 10.
Im September haben sich mehr als 55 Prozent der Schotten gegen eine Loslösung von Großbritannien ausgesprochen. Richard Schuberth rät anlässlich des Referendums, dem Mythos eines »linken Nirvanas nördlich des Tweed« nicht auf den Leim zu gehen.
Von Stepan Grigat sind in den letzten Jahren viele Beiträge zu Israel, Antisemitismus und Antizionismus in der Versorgerin erschienen. Sein neues Buch Die Einsamkeit Israels rezensiert Florian Markl auf Seite 15.
Lisa Bolyos schreibt auf Seite 17 über die Flucht von Emmanuel Mbolela vom Kongo nach Europa und über die Anstrengungen, das Recht auf einen sicheren Fluchtweg durchzusetzen. Über den »Eiertanz« um »Social Freezing« berichtet Svenna Triebler auf Seite 19.
Vor wenigen Tagen hat die Wimmer Medien seine »Nachrichten« eine Attacke gegen Dorf TV reiten lassen, wie man sie eigentlich kaum für möglich gehalten hätte. Otto Tremetzberger über das Wie und Warum auf Seite 20.
Erfreuliches zum Beschluss: Seit dieser Ausgabe verstärken Tanja Brandmayr – sie stellt dieses Mal den Schriftsteller Christian Steinbacher (S. 21) vor – und Claus Harringer die Redaktion. Claus Harringer hat das Treiben der »Wahnwichtel« (J. Ditfurth) auf dem Linzer Hauptplatz beobachtet (S. 14). Auch das muss es offensichtlich in dieser Stadt geben. | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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von Helmut Ament
Ein Selfmade-Millionär verrät Ihnen ein Geheimnis, welches Sie
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Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | ThLZ - 2006 Nr. 3 / Domsgen, Michael [Hrsg.] / Konfessionslos – eine religionspädagogische Herausforderung. Studien am Beispiel Ostdeutschlands. / Michael Wermke
Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2005. 412 S. m. Tab. 8°. Kart. € 22,00. ISBN 3-374-02289-8.
Ist Konfessionslosigkeit ein spezifisch ostdeutsches Phänomen oder stellt sie ein Zukunftsszenario für ganz Deutschland dar? Sind Strategien zu entwickeln, wie mit einer »nicht (mehr) vorhandene[n] Bindung an die organisierte Religion« (13) in Ost- und zunehmend auch in Westdeutschland religionspädagogisch bzw. praktisch-theologisch umzugehen ist? Von dieser Fragestellung geht Michael Domsgen, Privatdozent für Praktische Theologie/Religionspädagogik in Münster, aus, um mit seinem Sammelband einen umfassenden Überblick über die religionspädagogische Situation in Ostdeutschland zu geben.
Der einleitende kirchensoziologische Beitrag ›Kirchlichkeit und Religiosität in Ostdeutschland‹ steckt die soziokulturellen Rahmenbedingungen eines zu entwickelnden religionspädagogischen Gesamtkonzeptes unter den Bedingungen der Konfessionslosigkeit ab. Olaf Müller, Gert Pickel und Detlef Pollack weisen auf ein geradezu spiegelbildliches Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland hin: Während in Westdeutschland über 80 % der Bevölkerung einer der beiden großen Kirchen angehören und 13 % ohne Konfession sind, sind in Ostdeutschland 70 % der Bevölkerung konfessionslos und nur 28% konfessionell gebunden, wobei die Zahl der Kirchenmitglieder auch nach 1989 weiterhin rückläufig ist. Diese geringe Konfessionsbindung ist in den postkommunistischen Ländern nahezu einzigartig. In ihrer Untersuchung zeigen sie, dass Ostdeutschland als ›Musterbeispiel‹ einer weitgehend säkularisierten Gesellschaft zu betrachten sei, da der Bedeutungsverlust von Kirche und christlicher Gläubigkeit nicht durch die Hinwendung zu außerchristlichen religiösen Formen kompensiert werde. Auf Ostdeutschland bezogen scheint also die These von der Deinstitutionalisierung bzw. Privatisierung der Religion in der modernen Gesellschaft (Th. Luckmann) nicht zuzutreffen. Den Relevanzverlust von Kirche und Religion führen die Autoren auf drei Faktoren zurück: »das Zusammentreffen einer gegen über Säkularisierungstendenzen vergleichsweise geringen Resistenzkraft des Protestantismus, einer relativ erfolgreichen sozioökonomischen Modernisierung der Gesellschaft und einer jahrelangen politischen Modernisierung der Gesellschaft« (62). Bei allen Säkularisierungsschüben in Westdeutschland attestieren die Autoren: »Etwas verallgemeinernd kann man von einer Kultur der Konfessionslosigkeit (in Ostdeutschland) bzw. einer Kultur der Konfessionsmitgliedschaft (in Westdeutschland) sprechen« (29). Eine Fortsetzung des religiösen Erosionsprozesses sei wahrscheinlich, da er auch »durch verstärkte Aktivitäten und Anpassungsleistungen seitens der Kirchen und religiösen Organisationen nur schwer zu stoppen sein« dürfte (62).
Nach dieser Bestandsaufnahme werden in vier Beiträgen ›Lernorte des Glaubens‹ – die drei klassischen Orte religiöser Sozialisation: Familie, Gemeinde und Schule, sowie die Medien – hinsichtlich der jeweiligen Chancen religiöser Bildung und Erziehung im ostdeutschen Kontext befragt. Ausgehend von einer familiensoziologischen Bestandsaufnahme stellt Domsgen fest, dass in Ostdeutschland die Familie eine hohe Wertschätzung besitzt; zugleich lässt sich ein deutlich breiteres Spektrum familialer Lebensformen beobachten, von denen vor allem die Kinder betroffen sind. Eine rituell orientierte und lebens- und jahreszyklische Kirchlichkeit spielt nur bei einer Minderheit der Familien eine Rolle: »Die Mehrheit der Familien kommt gänzlich ohne die Explizierung von Religion aus« (118). Über binnenkirchliche Begleitungsangebote hinaus müssen die Kirchen diakonische Angebote zur Stabilisierung des familialen Miteinanders entwickeln. Roland Biewald und Matthias Spenn weisen die Notwendigkeit einer theologischen, soziologischen und pädagogischen Neubestimmung der Gemeindepädagogik auf, die in der DDR intensiv vorangetrieben wurde und deren theoretische und konzeptionelle Fortschreibung unter den gewandelten Bedingungen der ›offenen Gesellschaft‹ nun dringend ansteht.
Helmut Hanisch stellt in seinem Beitrag die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen des evangelischen Religionsunterrichts in den ostdeutschen Bundesländern dar. Am Beispiel Sachsen zeigt er die auffällig religiöse und kirchliche Orientierung der Lerngruppen auf, so dass mit Blick auf die am Religionsunterricht teilnehmenden Kinder und Jugendlichen nicht pauschal vom Traditionsabbruch geredet werden könne. Hervorzuheben ist, dass der Anteil ungetaufter Kinder im Religionsunterricht mit mehr als einem Drittel deutlich höher ist als im westdeutschen Religionsunterricht. Allerdings spielt Religion für das Schulleben an den meisten öffentlichen Schulen eine marginale Rolle. Der Bedeutung der Medien als ›Lernort des Glaubens‹ geht Christian Grethlein nach. Angesichts einer offenbar zunehmenden Bedeutung der Medien als religiöser Sozialisationsfaktor hält es Grethlein für gefordert, »Heranwachsenden die Möglichkeit zu bieten, die vielfältig auch religiös bzw. christlich interpretierbaren Aussagen massenmedialer Produkte als solche zu erkennen und damit einen Raum zur kritischen, persönlichkeitsfördernden Auseinandersetzung zu er öffnen« (279). Kirchliche Jugendarbeit und staatlicher Religionsunterricht stehen hier vor neuen medienpädagogischen Aufgaben.
Werner Simon beschreibt die Entwicklung des Religionsunterrichts aus katholischer Sicht. Ostdeutsche Katholiken leben in konfessioneller und gesamtgesellschaftlicher Hinsicht in einer doppelten Diasporasituation mit erheblichen regionalen Schwankungen, die unterschiedliche Modelle des Religionsunterrichts nötig und möglich machen.
Schließlich weiten Peter Schreiner und Helmut Hanisch den Blick für das gesamteuropäische Umfeld und unterstreichen die Notwendigkeit kontextorientierter Modelle religiöser Bildung. Im abschließenden Beitrag entwerfen Domsgen und Hanisch ›Grundzüge einer ostdeutschen Religionspädagogik‹. Über die jeweiligen religionspädagogischen Möglichkeiten in den verschiedenen Lernorten hinaus gilt es Synergieeffekte zu erzielen, um die Marginalisierung von Christentum, Kirche und Glauben in Ostdeutschland aufzubrechen. Die Kirchen werden ermutigt, trotz aller notwendigen ›Strukturanpassungsmaßnahmen‹ weiterhin ihre gesellschaftliche Bildungsverantwortung wahrzunehmen und sich nicht auf ihr eigenes Klientel einzugrenzen.
Ob die Konfessionslosigkeit Ostdeutschlands die Zukunft Westdeutschlands beschreibt, darf nach der Lektüre der Beiträge bezweifelt werden. Gleichwohl wird deutlich, dass eine differenzierte Sicht auf die ostdeutschen Entwicklungen den Blick auf Westdeutschland schärft. Das Buch betont die Dringlichkeit einer Fortschreibung einer ostdeutschen Religionspädagogik, da eine Übertragung westdeutscher Konzepte den ostdeutschen Realitäten nicht gerecht zu werden scheint. Konzeptionell müsste dabei das Verhältnis der Religionspädagogik zur Gemeindepädagogik präziser bestimmt werden. Zudem sind weitere empirische Forschungen notwendig; so wäre beispielsweise zu untersuchen, inwieweit sich mittlerweile eine ›christliche Elite‹ in Politik, Kultur und Bildung etabliert hat, von der neue Im pulse für die Kommunikation des Evangeliums in der post-konfessionellen Gesellschaft zu erwarten wären (›Lernort Evangelische Akademien‹!). Das Buch wird den Ansprüchen eines Grundlagenwerks gerecht. Dazu tragen auch die erfreulich um fangreichen Literaturverweise bei. | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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von Helmut Ament
Ein Selfmade-Millionär verrät Ihnen ein Geheimnis, welches Sie
in allen Lebenbereichen erfolgreicher machen wird!
Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
Sie können das Buch in Deutsch / Französisch / Italienisch herunterladen:
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erfolgsgeheimnis-physisch
Neben der Gratis-Version oben als PDF, gibt es dieses Buch auch als physisches Buch bei Amazon: Hier klicken ...
209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
Zusätzlich gibt es dieses Buch auch als Hörbuch bei Amazon: Hier klicken ...
4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | "Vermutlich wird es noch mindestens 10 Jahre so weiter gehen."
Ich persönlich habe die Hoffnung aufgegeben das Ende des "Nahost-Konflikts" zu erleben. Dabei bin ich noch gar nicht soooo alt.
Ich schlage vor, den "Nahost-Konflikt" zum Weltkulturerbe zu erklären. | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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von Helmut Ament
Ein Selfmade-Millionär verrät Ihnen ein Geheimnis, welches Sie
in allen Lebenbereichen erfolgreicher machen wird!
Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
Sie können das Buch in Deutsch / Französisch / Italienisch herunterladen:
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Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
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Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
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Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Best Read [Selma Meerbaum-Eisinger] ↠ Blütenlese. Gedichte || [Chick Lit Book] PDF â
Selma Meerbaum-Eisinger / May 21, 2019
Bl tenlese Gedichte Gedichte darunter sechs bersetzungen enthielt ihr handschriftlich berliefertes Album mit dem Titel Bl tenlese als Selma Meerbaum Eisinger am Dezember mit achtzehn Jahren am Flecktyphus im
Title: Blütenlese. Gedichte
Author: Selma Meerbaum-Eisinger
ISBN: 9783150190593
58 Gedichte darunter sechs bersetzungen enthielt ihr handschriftlich berliefertes Album mit dem Titel Bl tenlese, als Selma Meerbaum Eisinger am 16 Dezember 1942 mit achtzehn Jahren am Flecktyphus im Arbeitslager Michailowka am Bug starb, wohin sie mit ihrer Familie und einem Gro teil der j dischen Bev lkerung ihrer Heimatstadt Czernowitz im Zuge der R umung des Ghett58 Gedichte darunter sechs bersetzungen enthielt ihr handschriftlich berliefertes Album mit dem Titel Bl tenlese, als Selma Meerbaum Eisinger am 16 Dezember 1942 mit achtzehn Jahren am Flecktyphus im Arbeitslager Michailowka am Bug starb, wohin sie mit ihrer Familie und einem Gro teil der j dischen Bev lkerung ihrer Heimatstadt Czernowitz im Zuge der R umung des Ghettos im Juni 1942 deportiert worden war Als Dokument f r das Verbrechen der Shoa bezeugen diese Gedichte dennoch die Unausl schlichkeit eines Individuums, sind fr he Werke einer offenkundig zur Dichtung Begabten Neu ediert nach der Tel Aviver Ausgabe und mit einem ausf hrlichen Nachwort versehen von Markus May, der das Werk u.a in den Kontext der Lyrik der Bukowina stellt.
Bltenlese Gedichte Book, WorldCat Note Citations are based on reference standards However, formatting rules can vary widely between applications and fields of interest or study The specific requirements or preferences of your reviewing publisher, classroom teacher, institution or organization should be applied. Bltenlese Band II Gedichte eBook Walmart Bltenlese Band II Gedichte eBook Average rating out of stars, based on reviews Write a review This button opens a dialog that displays additional images for this product with the option to zoom in or out Tell us if something is incorrect Bltenlese Band II Gedichte eBook. Gedichte collection of poetry Britannica Droste Hlshoff Her first collection of poetry, Gedichte Poems , included poems of a deeply religious nature Between and she wrote a cycle of religious poems, Das geistliche Jahr The Spiritual Year , which contains some of the most earnest religious poetry of the th century and reflects the inner. gedichte We would like to show you a description here but the site won t allow us. Gedichte ber die Liebe by Bertolt Brecht About Bertolt Brecht Bertolt Brecht born Eugen Berthold Friedrich Brecht was a German poet, playwright, and theatre director A seminal theatre practitioner of the twentieth century, Brecht made equally significant contributions to dramaturgy and theatrical production, the latter particularly through the seismic impact Du bist wie eine Blume von Heinrich Heine Gedichte Oct , Heinrich Heine Du bist wie eine Blume, Gedicht, Liebesgedicht, Lyrik, Poesie, Gedichte, Liebesgedichte Gedichte, Liebesgedichte gedichte vorgelesen gedichte vortragen gedichte Gottfried Benn German writer Britannica Written By Gottfried Benn, born May , , Mansfeld, Ger died July , , Berlin , German poet and essayist whose expressionistic pessimism and conjurations of decay in the period immediately after World War I gradually mellowed into a philosophy of pragmatism He was perhaps the most significant poet in post World War II Germany. New Seaside Interiors Nouveaux intrieurs de la cte New Seaside Interiors Nouveaux Intrieurs De La Cte by author Lesen und Download Online Unlimited eBooks, PDF Buch, Hrbuch oder Epub kostenlos
Selma Meerbaum-Eisinger 210 Selma Meerbaum-Eisinger
Title: Best Read [Selma Meerbaum-Eisinger] ↠ Blütenlese. Gedichte || [Chick Lit Book] PDF â
Posted by:Selma Meerbaum-Eisinger
Published :2018-09-13T10:34:59+00:00
About "Selma Meerbaum-Eisinger"
Selma Meerbaum Eisinger wurde 1924 in Czernowitz Bukowina geboren Ab 1939 begann sie, eigene Gedichte zu schreiben und aus dem Franz sischen, Rum nischen und Jiddischen zu bersetzen Nach dem Einmarsch deutscher Truppen in das 1940 von Rum nien an die Sowjetunion abgetretene Czernowitz im Juli 1941 wurde die Familie gezwungen, im Ghetto der Stadt zu leben Auf wundersame Weise gelang es Selma, das handschriftliche Album mit dem Titel Bl tenlese einer Freundin zuzuspielen, bevor sie 1942 in das Arbeitslager Michailowska in der Ukraine deportiert wurde Hier starb sie am 16 Dezember 1942 an Typhus Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe Gebundene Ausgabe.
May 21, 2019 at 9:1 am
Im Hinblick dessen, dass dieser Gedichteband unter den Umständen entstanden ist, die es nun mal waren, fand ich das Büchlein allein schon grandios. Die Wortwahl der Autorin war auch teilweise unheimlich schön, teilweise aber auch nicht ganz mein Geschmack. Ich schätze aber, dass es an sich selten Lyrikbände gibt, in denen einem alles gefällt.Ich habe mir so einiges angestrichen, was ich als sehr tiefgründig empfand, was mich teilweise auch berühren konnte und es gab Gedichte, in denen fa [...] | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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von Helmut Ament
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Anzeige (da Orts/Markennennung), Instagram, Monatsupdate 31 Juli, 2017 29 Juni, 2018
Die größte Herausforderung dieser Update-Posts sind immer ihre Titel. Denn meistens passen meine Interessen, Aktivitäten und Leidenschaften genauso wenig zusammen wie Seilschaften und Märchenburgen in diesem Titel. Ja, ich schlafe nicht nur in fancy Hotels, sondern auch auf einer Hütte und wenn es sein muss auch im Matratzenlager. Und ja, zu solch einer Wanderung nehme ich auch mein (zugegeben dann sehr abgespecktes) Schminktäschchen mit. Den einen Tag trage ich Sportklamotten, den nächsten Tag schicke Kleider. Ich liebe Action und Abenteuer genauso wie gutes Essen und Wellness. Und somit ist die Herausforderung nicht nur der Titel für meine Monatsupdates, sondern auch die Themen auf diesem Blog unter einen Hut zu bringen. Hüte mag ich übrigens auch sehr, wer mir auf Instagram folgt, weiß das mittlerweile.
Aber ich bin felsenfest überzeugt, dass nicht nur ich so bin. Warum müssen Outdoormädchen nur Outdoormädchen sein und können nicht gleichzeitig auch Beautyfreaks oder Modeliebhaberinnen sein? Ich passe überall und nirgendwo so richtig dazu, genauso wie dieser Blog. Und irgendwie ist das auch gerade das, was ihn ausmacht, finde ich. Und besonders bei meinen Monatsrückblicken wird mir das immer wieder aufs neue bewusst.
Der Juli gab mir endlich ein bisschen die dringend benötigte Pause, auf die ich schon länger warte. Endlich mal größtenteils zu Hause zu sein, liegen gebliebene Projekte abzuarbeiten, neue Aufträge umzusetzen und endlich mal wieder eine Art Routine mit Kochen, Fitnessstudio und Co zu entwickeln, war genau das, was ich brauchte.
Abenteuer Osttirol
Aber es wäre nicht ich, wenn ich nicht trotzdem wieder dem Ruf des Abenteuers gefolgt wäre. Das hat mich für ein Wochenende nach Osttirol geführt. Und zwar ging es zunächst nach Hinterbichl um von da aus über das Defreggerhaus (wo wir auch übernachtet haben) auf den Großvenediger zu steigen, dem mit über 3.600 Metern immerhin höchsten Berg von Salzburg, der wegen seines Gletschers nur mit einer Seilschaft erklommen werden kann.
Auch wenn der Regen den Aufstieg nicht gerade leichter gemacht hat und oben am Gipfel dichter Nebel die Sicht versperrt hat, war es doch ein tolles Erlebnis, was ich so schnell nicht vergessen werde. Zum „Auswandern“ ging es am nächsten Tag noch zu den wunderschönen Umbalfällen, die mich fast ein wenig an Island oder Kanada erinnert haben.
Ende des Monats war ich auch noch einmal beruflich unterwegs – und zwar in meiner zweiten Heimat Hamburg. Und natürlich habe ich wie immer meine Zeit dort ein wenig verlängert um mit meiner Schwester Zeit zu verbringen. Und wenn dann wenigstens für einen Nachmittag der Hamburger Sommer ausbricht, ist es doppelt schön dort.
Generell mag ich die Hamburger „Halb voll statt halb leer“-Mentalität was das Wetter angeht. Sobald sich mal die Sonne zeigt, werden Flipflops und Co ausgepackt und die Parks und Strände der Stadt bevölkert. Ein kurzer Regenschauer? Das macht doch dem Hamburger nichts aus! Und so machen wir uns trotz Regenguss auf den Weg an den Elbstrand und werden mit herrlicher Nachmittagssonne (und ein zwei Aperol Spritz) belohnt. So war es dann auch besser zu ertragen, dass wir den Rest der Woche mit Grillen in der Küche (statt auf dem Balkon) und unter dem Regenschirm verbringen mussten.
Neben meinen 10 Gründen, warum du deinen Urlaub auf Korsika verbringen solltest, habe ich euch mit auf einen Ausflug zur Burg Eltz genommen (und in diesem Zuge ein kleines Gewinnspiel veranstaltet, was jetzt leider beendet ist). Auch mein erster Post aus Frankreich ist endlich online gegangen, in dem ich euch mit nach Vaucluse in die Provence nehme. Darüber hinaus, gebe ich euch im neusten Post einen kleinen Einblick in meinen (Reise-)Bloggeralltag. Auch hier gibt es wieder ein tolles Gewinnspiel, also schaut dort unbedingt noch vorbei!
Gerade plane ich super viele tolle Projekte, von denen vieles noch nicht spruchreif ist. Fest steht, ab August geht die wilde Reise weiter und wenn es so weiter geht, wird es ein verdammt krasser Reiseherbst. Aber erst einmal eins nach dem anderen. Als nächstes führt mich ein spannendes Projekt nach Holland. Und zwar werde ich mich im Rahmen eines sogenannten „Holland Battles“ ein paar aufregenden Aufgaben stellen, die alle mit dem Thema Wasser zu tun habe. Nachdem ich nun seit Korsika nicht mehr am Meer war, freue ich mich darauf ganz besonders.
Eigentlich sollte es direkt danach nach Schottland gehen, allerdings ist diese Reise nun erst einmal verschoben und ich widme mich statt dessen den letzten Arbeiten an meinem Buch (und einer Hochzeit) im Harz.
Ende des Monats breche ich dann wieder in Richtung Alpen auf. Gemeinsam mit meiner Familie werde ich eine kleine Hüttentour um und auf die Zugspitze machen und ich freue mich riesig, dass wir endlich alle mal wieder die Zeit für eine gemeinsame Reise finden. Drückt uns die Daumen für gutes Wetter und dass die Nächte im Matratzenlager nicht all zu schlimm werden. Aber selbst wenn, ich bin mir sicher: der Berg ist es wert. Und wenn es soweit ist, habe ich auch noch eine schöne Überraschung für euch. Stay tuned!
Wie war eurer Juli? Ward ihr im Urlaub und wenn ja wo? Ich freue mich von euch in den Kommentaren zu lesen!
Die Provence war schon immer einer dieser Orte in Frankreich, die ich... | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Meine Testecke: April 2012
Hallo Leute!Heute habe ich mal Frauchen hier vom PC verdrängt - ist ja fruchtbar, hängt die doch die ganze Zeit an dem Ding und lässt mich nicht ran! Aber jetzt habe ich den PC besetzt!
So ich wollte euch mal zeigen, wo mein "Revier" ist. Hier gehe ich mit Frauchen immer spazieren, naja eigentlich ziehe ich Frauchen mehr oder weniger hinter mir her.
Das ist ja auch das Gute an einer Leine. Man kann Frauchen dahin ziehen, wo Mann (Beagle) hin will! Hier kann es uns passieren, daß wir Kilometerweit keine Menschen- oder Hundeseele finden. Nur Kaninchen oder die blöden Rebhühner, die sich patu nicht von mir fangen lassen wollen. Dabei will ich ihnen doch nur gutes tun. Vor allem mir! Aber Frauchen will das auch nicht. Die sagt immer ich soll die armen Rebhühner in Ruhe lassen.
Deswegen hat Frauchen mich auch im Augenblick an der Leine. Aber auch, weil bei uns wohl Jäger unterwegs sind.
Zur Zeit sind ja wider meine Freundinnen die Kühe auf den Weiden. Mit denen verstehe ich mich ganz gut. Obwohl die manchmal gar nicht wissen was ich von denen will. Die schauen mich dann immer so seltsam an und drehen sich einfach weg. Frechheit! Und hier nun die Fotos von meinem Revier oder Kietz oder wie man hier auf Kölsch sagt: mein Veedel!
Mein Feldweg
Hach, alles meins!
Da auch, alles meins!
Und dort ist sowieso alles meins!
Ich bin auch ein großer Bewunderer der hiesigen Flora. Also das ganze Grünzeug hat es mir angetan. Da kann ich stundenlang schnüffeln. Ich hoffe, die Bilder haben Euch gefallen und Euch einen Einblick gegeben über mein Revier!
Mein LeckerchenLiebe GrüßeEurer James
Ach ja! Bildquellen: Mein Frauchen
So wie mir geht es bestimmt vielen. Viele Diäten, die zwar anfangs etwas brachten, jedoch nach einer gewissen Zeit leider enttäuschend waren. Ganz zu schweigen vom sogn. Jojo-Effekt, der sich dann leider wider einstellt, sobald man wider "normal" zu essen beginnt.Ob Nulldiät, FDH oder irgendwelche Diätdrinks, die eine oder mehr Mahlzeiten ersetzten sollen, selbst Appetitzügler bringen über kurz oder lang leider nicht viel. Abgesehen davon, sind die meisten Diäten leider auch noch sehr einseitig, so daß man wichtige Vitamine und Spurenelemente vielleicht gar nicht richtig aufnimmt.Leider gehöre ich ja auch zu den "Exemplaren", die immer einen kleinen Tritt benötigen um auf der Spur zu bleiben. Das Problem bei mir ist aber auch, daß mich eine Diät oft einfach nur langweilt. Da ich sehr gerne koche und natürlich auch esse, sollte eine Diät dies alles verbinden um mich ansprechen zu können.Ich denke ich habe das Richtige für mich gefunden:
Ich denke, daß Weight Watchers ja jedem ein Begriff sein dürfte. Meist hat man hier noch die Vorstellung im Kopf, daß man sich in einer Gruppe trifft um dort seine Fortschritte und/oder Probleme zu erörtern, die einem bei der Weight Watchers Diät so begegnen. Aber heute im Zeitalter des Internet, kann man auch eine Online-Betreuung nutzten. Zwar natürlich nicht so persönlich und intensiv wie bei einem Gruppentreffen. Jedoch auch hier hat man viele Möglichkeit, kontrolliert zu seinem Wunschgewicht zu kommen.Genau das hat mich auch gereizt. Ich wollte einmal die ganzen Online-Funktionen austesten und sehen wie man damit zurecht kommt.Bei Weight Watchers hat sich im Laufe der Zeit ganz schön was getan, so hat man gerade ein völlig überarbeitetes ProPoints Konzept herausgebracht.
Den ProPoints Plan 2.0Das tolle daran ist, daß hier keine Kalorien gezählt werden müssen. Alle Lebensmittel in in sogn. ProPoints Werte eingeteilt worden.Um eine vernünftige und vorallem gesunde und langanhaltende Gewichtreduktion zu erzielen, muss man zunächst sein persönliches ProPoints Budget herausfinden.Dafür meldet man sich auf der Startseite von Weight Watchers an.
Zur Zeit hat man sogar noch die Möglichkeit die Anmeldegebühren zu sparen und sich für zunächst 3 Monate anzumelden. Hierbei zahlt man nur die monatlichen Gebühren in Höhe von 15,95 € je Monat.Was auch ein klarer Vorteil ist, ist die Tatsache, daß man seine Mitgliedschaft monatlich kündigen kann, sollte man wiedererwartend feststellen, daß das doch nicht so das Richtige für einen ist! Hat man sich angemeldet, wird nun das ProPoints Budget ausgerechnet. Man gibt Alter, Geschlecht, momentanes Gewicht und Größe ein und schon wird das Budget ausgerechnet.Hinzukommt, daß man zu dem täglichen Budget noch ein sogn. Wochenextra hinzukommt. Dies kann man z.B. dann nutzten, wenn etwas Besonders ansteht, oder man kann sich nebenbei noch etwas leckeres dazuleisten. Etwa ein Eis aus der Eisdiele oder ein extra Stück Pizza z.B.Im Online Portal findet man neben vielen nützlichen Tipps auch über 1.000 leckere und leicht nachzukochende Gerichte. Und ein persönliches Tagebuch. Hier kann man z.B. seine Lieblingsgerichte eintragen, Aktivitäten usw. Dabei kann ist auch der Programm-Manager einer große Hilfe, hier trägt man ein, was man den ganzen Tag zusich genommen hat. So hat man eine klare Übersicht über alle Mahlzeiten und Extras.
Eine große Hilfe ist allerdings auch der Einkaufsführer. Er ist meine "Geheimwaffe". Hier sind die ProPoints Werte für über 29.000 Lebensmittel zu sehen. Hiernach kann man ohne Weiteres und auf ganz leichte Art und Weise seine Mahlzeiten zusammenstellen. Das Geniale ist hier auch, daß nicht nur die Grundlebensmittel eingetragen sind, sondern auch Fertigmahlzeiten. Darunter zählen auch z.B. Klöße oder Kartoffelpuffer.
Ich habe mir den Einkaufsführer direkt gekennzeichnet. Alle Lebensmittel, die mir Wichtig sind habe ich gemarkert. So finde ich schnell was ich suche. Der Einkaufsführer ist in 30 verschiedene Lebensmittel-Kategorien eingeteilt. Meine wichtigsten sind folgende 15
Hat man seine Daten alle erfolgreich eingegeben und sich sein persönliches Tagebuch eingerichtet, dann kann man auch schon loslegen.Entweder sucht man sich aus den vielen Rezeptideen seine Lieblingsrezepte aus, oder man stellt sich sein Rezept zusammen.Wichtig ist auch, daß man den sogn. Wiegetag einträgt. Dieser Tag sollte immer der gleiche sein. Bei mir ist es der Montag.Ein weiterer Vorteil bei dem ProPoints Plan ist, daß man sich einen Tag der Woche aussuchen kann, an dem man sich satt essen kann. An diesem Sattmacher-Tag kommt man völlig ohne Zählen aus. Hierbei kann man soviel Essen, wie man mag. Und zwar von den gekennzeichneten Sattmachern. Ich habe mir den Samstag ausgesucht, an dem ich diesen Sattmacher-Tag einlegen werden.Ich werde jeden Montag einen Wochenrückblick geben, wie es mir ergangen ist. Dabei werde ich hier das ein oder andere meiner Rezepte einstellen und berichten, ob und wieviel ich abgenommen habe.
Eure Manu Bildquellen: Weight Watchers, MC
Wasser - seit jeher kostbar und durch nichts zu ersetzten!In vielen Ländern der Erde ist Wasser kostbarer als Gold. Und wenn das mit der Umweltverschmutzung so weiter geht, dann kommt der Tag an dem Wasser nicht mehr zu bezahlen ist.Doch bis es soweit ist, können wir Wasser in vielen Variationen genießen.Ob Still, Medium oder mit viel Kohlensäure. Ob mit oder ohne Geschmack. Die Angebotsvielfalt ist groß.Aber ein Problem haben alle diese Varianten gemeinsam:Die schweren Flaschen und die dazugehörigen Kisten!
Damit ist jetzt Schluss - zumindest bei uns! Den bei uns ist der Soda Stream Christal eingezogen und hat sich einfach mal eben so breit gemacht.Soda Stream gibt es nun schon seit vielen Jahren auf dem Markt. Allerdings erst jetzt in einer sehr schönen Form. Die nicht nur das Auge anspricht, sondern auch voll im Sicherheitstrend liegt.
Mit dem Soda Stream kann man im nu eine Vielzahl von leckeren Erfrischungsgetränken zaubern. Ob eine leckere Cola, eine Zitronen- oder Orangenlimonade, oder einfach nur pur. Und das tolle daran ist, daß man seinen Kohlensäuregehalt selber bestimmen kann. Trinkt man lieber mit viel Kohlensäure oder mit weniger. Nun liegt es in der eigen Hand wie man sein Getränk bereitet.Die Geschmacksrichtungen sind Vielfältig und breit gefächert. Mit sage und schreibe 40 verschiedenen Sirupen kann man hier sein Wasser "veredeln".
Bereits im Jahr 1994 brachte die SodaStream GmbH, mit Sitz in Limburg, den ersten Wassersprudler auf den deutschen Markt.Das revolutionäre hieran war, daß man mittels einer Kohlensäurepatrone, sein eigenes Wasser mit Kohlensäure versetzten konnte.
Ein anderer Aspekt, der beim Unternehmen SodaStream ganz wichtig ist, ist der aktive Umweltschutz. Durch den Einsatz des Soda Stream Gerätes, werden nicht nur wertvolle Ressourcen eingespart, die z.B. bei der Produktion von Kunststoffflaschen oder aber auch Glasflaschen zum Einsatz kommen, sondern es wird auch ein Großteil des anfallenden Mülls eingespart. Dadurch, daß hier Leitungswasser zum Einsatz kommt, werden viele Aspekte des Umweltschutzes berücksichtigt.Jede Familie, die ein SodaStream Gerät benutzt, spart umgerechnet 2000 Flaschen und Dosen ein. Auf diese Art wird auch die Herstellung sowie der Transport von PET Flaschen und Dosen reduziert. Das wiederum spart Wasser- sowie Erdöl ein, welches bei der Herstellung und beim Transport der PET Flaschen und Dosen anfallen würden.
Nicht zu vergessen die eigene Ersparnis die man hat, wenn man den Wassersprudler einsetzt.Ich kann von uns sagen, daß wir im Monat 8 Kisten (8x9x1 Liter) benötigen. Jede Kiste kostet uns 4,29 €, das sind im Jahr ca. 412,00 € und 865 Liter. Umgerechnet kostet uns jetzt ein Zylinder, der für 60 Liter ausreichend ist, 7,98 €.
Danach ergibt sich folgendes Rechenexempel (Durchschnittswerte!):8 Kisten á 9 Liter x 12 Monate = 96 Kisten = 865 Liter zum Gesamtpreis von 411,84 € jährlich (ohne Pfand!)
Dazu kommt das einfache Handhaben des Sprudlers. Die Glaskaraffe wird in das Gerät eingesetzt. Der Verschluss herunter gedrückt.Und der Schließmechanismus betätigt.
Nun ist das Gerät verschlossen.Ist das Gerät einmal verschlossen, wird nun der Knopf, der sich oberhalb des Gerätes befindet betätigt. Hier wird nun die Kohlensäure in die Karaffe geschossen. Wieviel Kohlensäure man möchte, daß läßt sich ganz individuell dahingehend regeln, daß man selbst entscheiden kann wie oft man den Drücker betätigt.
Nun verschließt man die Karaffe mittels des sogn. Champagner-Verschlusses. Man streift den Verschluss langsam über den Karaffenkopf und dreht ihn zu. Nun ist das Getränk verschlossen und kann z.B. kalt gestellt werden.
Will man ein Produkt bestellen geht dies ganz einfach:Produkt auswählen, in den Warenkorb legen und ab zur Kasse damit. Nach einer Kurzen Dateneingabe kann der Bestellvorgang fertig gestellt werden. Zahlungsart aussuchen und ab damit. Und nach wenigen Tagen ist der Trinkwassersprudler eingezogen!
Fazit:Erfrischungsgetränke selbst herzustellen, ist mit dem Wassersprudler von Soda Stream einfach geworden. Aufgrund der Vielzahl an Geschmacksrichtungen, kann man sein individuelles Getränk herstellen. Lecker und völlig unkompliziert und zu jeder Zeit.
Meine Beurteilung:Aufgrund der leichten Handhabung, der großen finanziellen Ersparnis und nicht zuletzt aufgrund der Umweltaspekte beurteile ich den Soda Stream "Cristal" mit"besonders Empfehlenswert +"*)
*) Ich vergebe hier ein zusätzliches Plus, da ich der ehrlichen Meinung bin, daß hier ein besonders Empfehlenswert alleine nicht mehr ausreichend ist! Bildquellen: Soda Stream, MC
Einen hoch interessanten Online-Schmuck Anbieter habe ich kürzlich entdeckt. Hier erhält man sowohl Silber- wie auch Goldschmuck. Edelsteine und Swarovski sowie Perlen- und Edelstahlschmuck gehören zum Angebot.Schmuck.de ist seit ca. 10 Jahren auf dem Online-Markt vertreten. Die kompetenten Mitarbeiter hatten bereits seit mehr als 15 Jahren Erfahrungen im internationalen Schmuckhandel gesammelt. Von diesen Erfahrungen profitieren nicht zuletzt die Kunden.Ziel war es, eine Online-Plattform zu errichten, in der die Betreiber sowie Mitarbeiter aufgrund ihrer Erfahrungen in der Lage sind, die bestmöglichen Preise für Schmuckstücke sowie eine Riesenauswahl an Designs und exotischen Edelsteinen anbieten zu können, die auch in der Verarbeitung einen hohen Qualitätsstandard aufweisen.Seriösität und Vertrauen sind die Grundpfeiler des Unternehmens.
Der Shop selbst ist in 11 unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Übersichtlich und direkt auf der Startseite findet man die Kategorien: Home
Wer sich für ein Schmuckstück aus dem Hause Schmuck.de interessiert, dem wird es sehr leicht gemacht. Eine Bestellung wird schnell und unkompliziert entgegen genommen. Der Bestellvorgang: Einfach und simpel. Man sucht sich das entsprechende Stück aus, legt es in den Warenkorb. Nun legt man ein Kundenkonto an und der Bestellvorgang kann weiter gehen.Interessant hierbei fand ich die sogn. Versandkostenermittlung. Hier gibt man das Land ein und die Postleitzahl und schon sieht man welche Versandkosten anfallen. In meinem Fall wären es für Deutschland und meine PLZ 3,90 €.Tätigt man eine Bestellung, die über 100,00 € liegt, wird Versandkostenfrei zugestellt.Die Produkte werden mit DHL oder DPD versandt. Zahlen kann man bei Schmuck.de Rechnungskauf*)
Kreditkarte Paypal *)Hierbei wird während des Bezahlvorganges eine Identitäts- und Bonitätsprüfung durchgeführt
Um mich von der Qualität der Produkte und dem Lieferservice zu überzeugen, erhielt ich folgendes Testprodukt:Armband mit Swarovski-KristallperlenDas Armband hat eine Länge von 24 cm und kann in der Länge, durch das Metallkettchen variiert werden. Der Karabinerverschluss ist recht stabil und macht einen robusten Eindruck. Die Metalloberflächen wurden besonders behandelt. Die rhodinierte Auflage besitzt einen hohen Anlaufschutz. So wird gewährleistet, daß die Schmuckstücke ihren Glanz lange behalten. Die Swarovski-Kristallperlen haben ein Durchmesser von ca. 12 mm. Je 6 Swarovski-Kristallperlen in der Farbe Anthrazit sowie Silber bilden den Rand zum edlen Mittepunkt, der Pavéekugel, in die vielen weisse Swarovski-Kristalle eingearbeitet wurden. Die jeweiligen Abschlüsse an den Kristallperlen werden von Metallenden kunstvoll abgerundet. Auch hier wurden Swarovski-Kristalle eingearbeitet. Jede einzelne Kristallperle wurde geknotet.Obwohl im Gesamtbild das Armband sehr gut ist, zeigt es doch einen kleinen Mackel.
Kontakt:Schmuck.de GmbKSasbacherstr. 679111 Freiburg info@schmuck.de
Fazit:Schmuck.de bietet für jeden Geldbeutel das passende Schmuckstück. Sowohl das Preis-Leistungsverhältnis wie auch der Service sind gut. Bezahlbarer Schmuck in guter Qualität. Natürlich ist es auch hier so, daß je mehr man Finanziel anlegt, man natürlich auch hochwertigere Produkte bekommt!
Meine BeurteilungIch beurteile das von mir in Augenschein genommene Produkt mit "Empfehlenswert" Bildquellen: Schmuck.de, MC Eingestellt von
Wir selbst leben ja in einem großen Haus mit viel Garten und einer großen Terrasse. Für mich gibt es auch nichts schöneres als in der Erde zu buddeln und der Natur ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Die Idee ein Gartenhaus zu bauen, hatten wir schon oft. Doch leider fehlte uns bisher die Zeit dazu. Aber man muß heute ja so ein Gartenhaus ja nicht mehr selber bauen. Zum Glück findet man viele Anbieter, die einem diese Arbeit abnehmen. Ob in Baumärkten oder in speziellen Geschäfte kann man sich heute so ein Gartenhaus besorgen. Aber im Internet geht das auch.
Einer dieser Anbieter, nehme ich hier ein wenig intensiver unter die "Lupe". Der Onlineshop My Garten Haus24.de bietet alles rund um die Themen:
Gewächshaus Pavillion
Eines von vielen Kaminöfen
Seit seiner Gründung vor ca. 10 Jahren hat sich die Geschäftsidee zweier Freunde bis heute stetig weiter entwickelt und so fest etabliert, daß My Garten Haus 24 heute zu einem der führenden Onlineshops für Garten- und Gewächshäuser geworden ist.
Das Angebot deckt eine breite Palette ab. Darunter finden sich Produkte Namhafter Hersteller - wie z.B.
Gartenpro u.v.m.
und das zu absoluten Top Preisen. Damit gewährleistet My Garten Haus 24 ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.
Der Online-Shop ist übersichtlich und logisch aufgebaut. Die einzelnen Kategorien umfassen
GARTENHAUS GEWÄCHSHAUS PAVILLON
CARPORT UND GARAGE KAMINOFEN
Ganz besonders angetan bin ich von der Kategorie Pavillon. Die hier angebotenen Pavillons sind nicht nur in Sachen Optik hervorragend, sondern auch in Qualität und Verarbeitung.
So werden neben hochwertigen Hölzern, auch sehr stabile Dachschindeln verwendet. Beim Pavillon "Oslo" z.B. wird das hier verwendete Holz im Kesseldruck-Impregnierverfahren bearbeitet. So wird eine Langlebigkeit des Holzes gewährleistet. Das so impregnierte Holz, kann der Witterung besonders gut standhalten.
Außerdem ist dieser Pavillon noch mit vielen Besonderheiten ausgestattet. Kippfenster sowie Blumenkästen gehören genauso zum Service dieses Produktes wie die 5 jährige Herstellergarantie.
Und mit einer zulässigen Schneelast von 0,75 kN auf den m2. Ist es auch für unsere Gefilde gut geeignet.
Insgesamt verfügt der Pavillon "Oslo" über eine Innenfläche von ca 40 m². Und ist somit eigentlich schon fast ein kleines schnuckeliges Haus.
Wer sich für die Produkte von My Garten Haus 24.de interessiert, der sollte sich dort wirklich umschauen, den es lohnt sich auf alle Fälle.
Der Bestellvorgang ist genauso einfach wie die Lieferung. Einfach gewünschtes Produkt in den Warenkorb legen und zur Kasse gehen. Nach eingabe der Daten, wählt man die Zahlart aus.
Iloxx Treuhandkonto (ähnliches System wie Paypal)
Paypal iclear (ähnlich wie Paypal)
Der Versand der Ware erfolgt nach Zahlungseingang. Innerhalb Deutschlands fallen keine Versandkosten an. Geliefert wird die Ware per LKW und bis zur Bordsteinkante.
Auch die Montage der Produkte ist einfach und benötigt keinerlei Spezialwerkzeuge.
Ein Detailgenauer Aufbauplan sowie eine Wandzeichnung mit fortlaufender Bebilderung erleichtern den Aufbau. Sollte man jedoch trotz alledem nicht zu recht kommen, besteht natürlich auf die Möglichkeit die Montage von einem professionellen Montageteam durchführen zu lassen.
Bergenerstr.7
Warum My Garten Haus 24.de? Weil 10 gute Gründe dafür sprechen:
Wer persönliche Fragen hat und/oder Anregungen und Hilfe benötigt, dem steht die Hotline zur Verfügung. Hier findet er kompetente Hilfe zu allen Themen!
Bildquellen: My Garten Haus 24.de Ein Versuchskaninchen-Projekt Eingestellt von
Stinkekralle zeigen! Unter diesem Slogan läuft gerade eine Aktion bei Fellpresse.Dabei soll dem Welpenverkauf im Zoohandel entgegen getreten werden. Ich finde es schlimm, wenn Welpen wie auf Wühltischen angeboten werden.Deswegen unterstützen James und ich die Fellpresse in ihrem Vorhaben und hoffen, daß recht viele dabei mitmachen!Also:Stinkekralle hoch und Schnauze zeigen gegen den Welpenverkauf im Zoohandel!
Übrigens: Fellpresse ist eine Zeitung - genauer gesagt ein Satirewurstblatt - von Hunden für Hunde. Hier gibt es ständig neue Infos rund um das "Hundeleben" - aus Sicht eines Hundes versteht sich!Bildquellen: Fellpresse
Das Nikken Kenko Pet PadDas Besondere hierbei sind Magnete, die im Inneren des Kissens liegen.Die sogn. Ferninfrarot-Technologie in Kombination mit der Advanced Magnetic Technologie sorgen für wohlbefinden. Die atmungsaktiven, Wärme reflektierenden, Keramikfasern tun ihr übriges.Nun nach gut einem halben Jahr kann ich sagen, daß James das Kissen sehr gut angenommen hat. Zwar liegt er nicht Regelmäßig darin aber er liegt jetzt häufiger darin als vorher.
Ansonsten kommt er natürlich sofort zu uns, wenn wir z.B. im Wohnzimmer platz nehmen.Es scheint, daß die Wirkung der Magnete sich recht gut auf sein Wohlbefinden auswirken. Wenn er von seinem Kissen aufsteht, geht das recht zügig. Nicht so wenn er z.B. vom Teppich oder vom Boden aufsteht. Hier macht er das langsamer.
Was ich am Nikken Kenko Pet Pad sehr gut finde, ist das leichte Handhaben zur Reinigung.Einfach den Reisverschluss auf der Rückseite öffnen und den Bezug abnehmen.Der Bezug ist voll in der Maschine waschbar. Auch der Wäschetrockner macht ihm nichts aus.Nach jeder Wäsche ist das Pet Pad wider wie neu.Daran erkennt man auch die Qualität des Produktes.
Das Kissen verfügt über eine Wasserabweisende Folie.So ist gewährleistet, daß evtl. Flüssigkeiten nicht ins Innere des Kissens und somit auf die Magnete gelangen.Diese Folie lässt sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen.
Hier sind auch deutlich die Magnete zu erkennen. Alles in allem habe ich es bisher nicht bereut, diese Investition zu tätigen. Ich kann eigentlich sagen, daß in diesem halben Jahr, James fast täglich auf diesem Kissen gelegen hat.
Die Welt der Mode ist groß. Und so findet sich hier leider auch sehr viel Mode, die - vorsichtig ausgedrückt - leider wenig Persönlichkeit aufweist.Viele Produkte werden in billig Ländern hergestellt und dies zeigt sich leider sowohl in der Qualität der Stoffe wie auch in der Qualität der Verarbeitung.Legt man Wert auf Qualität, so muss man leider etwas mehr ausgeben. Man kann nicht erwarten, daß z.B. ein Hemd oder eine Bluse, die aus einem Billigmarkt kommt, die gleiche Wertigkeit aufweisen kann wie eine Bluse die aus einem Fachgeschäft kommt.So finde ich es schade, daß gerade solche Billigländern wie Pilze aus dem Boden schießen. Es scheint, man kauft sich lieber viel und dafür günstig.Leider - oder zum Glück - bin ich so nicht erzogen worden. Meine Mutter legte immer größten Wert auf Qualität. Ihr Motto war stets: "Weniger aber dafür mehr anlegen!"Das Qualität ihren Preis hat, aber trotzdem noch erschwinglich sein kann, daß beweisen heute viele Designer.In den Modemetropolen wie Paris, London und Frankfurt zeigen immer mehr Designer in eigenen Geschäftslokalen, daß man bezahlbare Mode machen und anbieten kann.Diese Mode ist individuell und hat Persönlichkeit. Viele Modedesigner stellen Kreationen für "den" Kunden her. Nichts von der Stange, sondern etwas Besonderes, etwas Exklusives.
So ein Designer ist Cem Mustafa Abaci.Sein Ladenlokal befindet sich in Frankfurt/Main. Hier kann man seine Kreationen vor Ort live sehen, anfassen und probieren.
Seine Kollektionen umfassen folgende Themen: Evening
Die Exklusivität seiner Mode, spiegelt sich sowohl in seiner Philosophie, wie auch in seinem Ladenlokal wieder.Eine klare und exakte Aussage zieht sich durch seine Kreationen, beschrieben von einem seiner Kunden:"Persönlichkeit kann man nicht kaufen, aber betonen!" Und dies macht die Mode von ABACI.
Hier wird Maßarbeit gefertigt, in alter handwerklicher Qualität und Tradition. Ob Sakko, Hosen oder ganze Anzüge. Individuell und exklusiv.Zur Zeit bekommt man bei ABACI einen dieser exklusiven Maßanzüge zum Aktionspreis. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, daß es sich hierbei um hochwertige Stoffe handelt und kein Billigimport!
Allerdings bekommt man bei ABACI auch Mode von anderen Designern. So z.B. aus dem Hause Borelli. Diese Markenjeans gelten nicht um sonst als kleine Kostbarkeiten. Hier werden die verwendeten Knöpfe nach alten Juweliermustern hergestellt. Auf den Gesäßtaschen befinden sich Stickereien, die diese Modelle vervollkommnen. Aber nicht nur in Sachen Mode ist ABACI kraftvoll. Auch was die Accessoires betrifft, wird er jedem guten und exklusiven Geschmack gerecht.Insbesondere sein Duft macht hier keine Ausnahme.Einfach nur ABACI genannt verkörpert dieser Duft nicht nur die Freiheit, sein Leben zu leben wie es einem gefällt. Nein dieser Duft spricht alle Sinne an.
Der Duft ABACI ist ein Eau de Parfum. Herb aber trotzdem frisch. Männlich aber durchaus auch von Frauen tragbar. Ich selbst mag herbe Düfte über alles. ABACI ist tragend, aber nicht zu schwer. Würzig und doch leicht. Pudrig und doch blumig zugleich. Eine ausgewogene Komposition ausBasilikum, Galbanum (ein Harz), Zitrone, Bergamotte, Mandarine, Muskatellersalbei, Wacholder, Roter Pfeffer, Muskat und Aldehyd (Alkohol) bilden die Kopfnoten.
Bay (eine Lorbeerart), Freesie, Jasmin, Veilchen, Isis, Wasserlilie und Rose unterstreichen als Herznote.
Cistus (ein Harz), Tonka*) (süßlich, ähnlich im Duft wie Vanille), Labdanum (ein Harz aus Zistrosen), Zedernholz, Vetiver (ein Süßgras), Patschuli, Moos, Amber, Moschus und Styrax (ein Baumharz) bilden den Abschluß als Basisnote.
Alles in allem ein außergewöhnlicher und wunderbarer Duft. Der zwar in erster Linie für Männer kreiert wurde, jedoch durchaus auch von Frauen getragen werden kann.Seine Intensität und die lange Anhaftung zeichnen diesen Duft zusätzlich aus.
Zu haben ist dieser Duft nur bei ABACI. Der Preis liegt bei 140,00 Euro für 100 ml. Da dieser Duft sehr ergiebig ist, benötigt man nur eine geringe Menge um für den ganzen Tag "umhüllt" zu sein. Aus diesem Grunde finde ich den Preis von 140,00 Euro auch nicht zu hoch gegriffen. Außerdem muss man bedenken, man bekommt einen außergewöhnlichen Duft mit qualitativ hochwertigen Ingredienzien.
KontaktABACI Junghofstr. 14 60311 Frankfurt Fazit:Am besten drücke ich es mit den Worten von Herrn Abaci aus:Die Sprache der Sinne ist ohne Worte! Meine Beurteilung:Der ABACI Duft ist lange anhaftend. Sein außergewöhnlicher Duft, der verschiedene Komponenten auf so gekonnte weise vereint, beurteile ich hier mit"besonders Empfehlenswert" ___________*) Tonkabohnen benutze ich viel für mein Gebäck. Sowohl im Winter wie auch im Sommer. Für Waffeln, Kekse oder trockene Kuchen wie Guggelhupf o.ä.! Gibt ein wunderbares Aroma und ist nur in der Apotheke erhältlich. Bildquellen: ABACI, MC
Designerstücke,
Henkell & Co. Sektkellerei - Deinhard Rosé de Blanc et Noir - Verführung der Sinne
Als gebürtige Wiesbadenerin, kenne ich natürlich schon seit vielen Jahren die Sektkellerei Henkell.
Diese befindet sich malerisch und romantisch versteckt in einem Schlösschen in Wiesbaden-Biebrich.
Also eigentlich zwischen Wiesbaden und Biebrich. Oft bin ich dort vorbeigefahren, wenn ich Richtung Biebrich, ans Rheinufer musst.
Der Gründer Adam Henkell
Im Jahr 1832 gründete Adam Henkel eine Weinhandlung, damals noch in Mainz. Etwa 25 Jahre später baute er eine Champagner-Fabrik, mit dem Ziel aus französischem Wein einen deutschen Sekt herzustellen. Dies gelang ihm auch. Im Jahr 1894 wurde die Marke Henkell Trocken geboren.
Henkell Sektkellerei - Das Schloss
Wenig später erfolgte der Umzug nach Wiesbaden in das kleine Schlösschen und dort hat sie auch heute noch ihren Sitz!
Ein weiterer Meilenstein ist die Erfindung der Gemeinschaftswerbung. Der Firmengründer der Marke Stollwerk sowie Otto Henkell - Nachfahre Adam Henkells - haben gemeinsam eine Werbekampagne gestartet. Die erste seiner Art damals. Das Werbemarketing wurde geboren. Hierbei lag die komplette Werbung in einer Hand für zwei verschiedene Produkte.
Als im Jahre 1935 der Pikkolo seinen Weg in die Regale fand, war dies wieder eine revolutionäre Neuheit.Inzwischen ist der Pikkolo aus den Regalen nicht mehr wegzudenken. Um viele Produkte erweitert, hat sich die Sektkellerei Henkell zu einem weltweit agierenden Unternehmen entwickelt. Fusionen mit vielen Marken und die Gründung von Tochtergesellschaften haben die Sektkellerei Henkell bis weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.Zu den Tochtergesellschaften zählen u.a. Deinhard KG
Kurpfalz Sektkellerei GmbH
Schloss Johannisberger Weingüterverwaltung GbR Menger- Krug Sektkellerei GmbH
Gorbatschow Wodka KG Scharlachberg Weinbrennerei GmbH
Dadurch wurde das Sortiment natürlich um viele Produkte erweitert. Neben dem Sekt, erhält man auch Champagner und Wein sowie Prossecco und andere Spirituosen - wie z.B. Batida de Coco, Jacobi 1880 und Kümmerling, um nur einige zu nennen. Aus all diesen wunderbaren Produkten durfte ich etwas ganz besonderes testen.Den Deinhard Rosé de Blanc et Noir.Hierbei handelt es sich um einen leichten und spritzigen Sekt. Der trotzdem fruchtig und vollmundig ist. Die Farbe ist klassisch und wie wir sie von einem Rosé kennen. Sein herrliches Cuvé ist - obwohl es sich hierbei um einen halbtrockenen Sekt handelt - nicht zu süß. Feinperlige Bläschen steigen im Glas hoch und verbreiten ein fruchtiges Aroma. Er ist vollmundig und lieblich zugleich. Dabei aber jung und spritzig.Ich habe diesen Sekt bei einem meiner kleinen Feten ausgegeben und musste leider feststellen, daß der Sekt meinen Gästen so gut geschmeckt hat, daß ich leider mit 2 Flaschen nicht hinkam. Alle waren so begeistert, daß sie sich die genaue Bezeichnung aufgeschrieben haben.Ich hatte den Sekt auf zwei verschiedene Arten serviert:pur
auf Himbeersorbet
und beides war ein Volltreffer! Dazu kommt, das dieser Sekt besonders bekömmlich war. Ich hatte - obwohl ein empfindlicher Magen - keinerlei Probleme.
Eines muss ich noch sagen:Der Deinhard hat mich in Gedanken zurück nach Wiesbaden gebracht. Dort hat mich die Deinhard Werbung viele Jahre begleitet. An der Wand eines bekannten Hotels in Wiesbaden prangten die Worte:Dein Sekt sei Deinhard! Und das ist jetzt schon über 30 Jahre her! Man wie die Zeit vergeht!
Wer mehr über das Unternehmen Henkell & Co Sektkellerei erfahren möchte, der findet interessante Infos auf der Website des Unternehmens.
Henkell und der Umweltschutz: Auch was den Umweltschutz betrifft ist Henkell führend. Bereits im Jahr 1998 wurde die erste Umwelterklärung bekannt gegeben. Also:Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.Einmal im Jahr gibt es einen sogn. Sekttag - leider in diesem nicht, da es Bauarbeiten unmöglich machen -.
Kontakt Henkell & Co. Sektkellerei KG
65187 WiesbadenZum Abschluss:Eine besondere Seite der Sektkellerei Henkell wird noch gepflegt: Sekt.de. Hier findet man neben Informationen - wie Herstellung von Sekt - auch spannende Gewinnspiele und viele Rezeptideen.
Fazit:Mit Deinhard Rosé de Blanc et Noir bereichert ein leckerer Sekt, der beschwingt, frisch und jung ist, die Produktpalette der Henkell Sektkellerei. Meine Beurteilung:Ich beurteile den Deinhard Rosé de Blanc et Noir mit"besonders Empfehlenswert" Bildquellen: Henkell, MC
Sekt und edle Getränke
Woran denkt man, wenn man die Farben blau-weiß sieht?Schneebedeckte Berge
Bayerisch Kraut und natürlich Bayern
Aber auch an das Unternehmen "Zimmermann".
Unwillkürlich denkt man bei Weißwurst an Bayern und die Firma Zimmermann. Zumindest geht es mir so.Das aber bei die Firma Zimmermann mehr als nur Weißwurst hergestellt wird, darauf will ich hier einmal näher eingehen.Zimmermann hat seinen Sitz in Bayern schon seit dem Jahr 1894. Seit dem ist Zimmermann nicht mehr aus den kulinarischen Leckereien des Freistaates Bayern wegzudenken.Seit nunmehr 110 Jahren verfolgt das Unternehmen Zimmermann konsequent und ohne wenn und aber die Philosophie, daß nur höchste Qualität und Güte gut genug für die Kunden sind. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil:Seit dem Jahr 1996 wird bei Zimmermann eine neue Produktlinie gefahren: BIO auf höchstem Niveau.Getreu dieser Firmenphilosophie werden auch die Mitarbeiter regelmäßig geschult und weitergebildet.Auch die konsequenten Investitionen in moderne Produktionsanlagen sowie das damit verbundene Engagement in immer neuere Produkte zeichnen das Unternehmen aus.Nicht zuletzt dadurch zollt Zimmermann der Natur Respekt. Was den Schutz der natürlichen Ressourcen betrifft hat Zimmermann hier große Erfolge aufzuweisen. Aufgrund der aktiv betriebenen Umweltpolitik im Hause Zimmermann konnten z.B. bis zu 40 % beim Verbrauch von Gas, Öl und Strom in den letzten 5 Jahren verzeichnet werden. Und das bei jedem Kilo fertig produziertem Erzeugnis!Aber nicht nur hier konnte erfolgreich gespart werden, auch im Bereich Wasserverbrauch - welches im Augenblick so kostbar wie nie ist - konnten Erfolge erzielt werden. Zimmermann ist aber nicht nur darauf bedacht Ressourcen zu sparen, sondern auch einen großen Beitrag zur Erhaltung unserer Luftreinheit zu bringen. So wurden durch konsequente Maßnahmen im Bereich der CO² Verringerung sogar bis zu 25.000 Tonnen der schädlichen CO²-Emissionen eingespart!Damit hat Zimmermann den sogn. integrierten Umweltschutz maßgeblich gefördert.
Nach einem kurzen und sehr netten Kontakt, wurde mir ein Test von mehreren Produkten der Firma Zimmermann ermöglicht.In meinem Testpäckchen waren:Delikatess Lyoner
Leberknödel-Suppe und aus der Bio-Linie
Maultaschen-Suppe Die delikatess Lyoner ist von einer schönen festen Konsistenz. Denkt man an Lyoner, denkt man natürlich in erster Linie an das Saarland. Das man aber auch in Bayern eine leckere Lyoner bekommt, daß zeigt Zimmermann. Die Lyoner mit einem sauren Gürkchen auf einer leckeren Scheibe herzhaften Brotes ist einfach ein genuß. Der Fleischanteil liegt hier bei 85 %. So ist eine schöne Schnittfestigkeit gewährleistet. Sie ist fleischig und kernig im Biss.Die knackigen Bayern, sind kleine dünne Wüstchen, mit einer pikant-deftigen Note. Über Buchenholz geräuchert und mit erlesenen Gewürzen schmackhaft abgestimmt, sind die kleinen knackigen Bayern lecker zu Kartoffelsalat oder auch so zum naschen! Mit einem Fleischanteil von 95 % sind sie besonders Fleischig und Kernig. Und mit 267 Kalorien pro 100 g kann man auch durchaus eine mehr genießen!
Die Leberknödel-Suppe ist typisch Bayerisch. Herzhaft und würzig. Der Lebergeschmack bei den Knödeln ist intensiv aber nicht aufdringlich. Die Konsistenz kompakt und dabei aber saftig. Die Suppe selbst ist würzig und man schmeckt u.a. die Petersilie gut heraus. Alles in allem eine leichte Suppe mit einer leckeren Einlage. Wobei jede Komponente seinen eigenen Geschmack beibehalten hat.
Mein letztes Produkt ist die Maultaschen-Suppe aus der Bio-Linie von Zimmermann.Hierbei handelt es sich um die klassischen Maultaschen - die wir aus dem "Schwäbe Ländle" kennen -, die jedoch gekonnt mit einer leckeren Einlage aus Kalbfleischbrät und herzhaft abgerundet durch eine würzige Brühe ihren Weg auf unseren Teller findet. Das Kalbfleischbrät hat einen fleischigen Geschmack, der harmonisch von einem zarten Steinpilzgeschmack begleitet wird. Als Abrundung dient der Spinat, der fein gewiegt wurde. Das Brät ist locker und saftig. Die Maultasche selbst ist geschmackvoll abgeschmeckt. Hat einen leichten Biss bleibt dabei jedoch kernig aufgrund des verwendeten Hartweizengrießes. Dadurch und durch die Verwendung von Vollei hat die Maultausche auch einen schöne appetitliche Färbung. Die Brühe ist würzig und gehaltvoll. Ein leichter Fleischgeschmack unterstreicht sie. Abrundung erhält sie zusätzlich durch die verwendeten Gewürze sowie der feinen Petersilie. Und mit gerade einmal 49 Kalorien und 1 % Fett je 100 g ein leichter Sattmacher, den man durchaus öfter einmal - auch zwischendurch - genießen kann.
Wer sich für Zimmermann-Produkte interessiert, der sollte sich in jedem gut sortierten Supermarkt umschauen. Dort findet er mit Sicherheit Zimmermann-Produkte. Und wer wissen möchte, was man alles mit den Zimmermann-Produkten machen kann, der findet auf der hauseigenen Website viele Rezepte rund um das Thema Genießen! Die Firma Zimmermann bietet aber auch einen sogn. Werksverkauf an. Hier kann man günstig Produkte erwerben. Leider ist der Weg für mich zu weit, sonst wäre ich bestimmt "Dauergast"! Öffnungszeiten für den Werksverkauf: Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr Donnerstag 14.00 – 17.00 Uhr Freitag 10.30 – 12.30 UhrKontakt:Fleischwerke E. Zimmermann GmbH & Co. KG E.-Zimmermann-Str. 29
Fazit:Leckere und qualitativ hochwertige Produkte kann man durchaus auch ohne umweltbelastende Emissionen herstellen. Dies zeigt eindringlich das Unternehmen Zimmermann. Und der Erfolg bleibt nicht aus! Das zeigt sich schon alleine darin, daß das Unternehmen Zimmermann schon seit 110 Jahren auf dem Markt vertreten ist!
Meine Beurteilung:Alle von mir getesteten Zimmermann-Produkte bewährte ich hier mit"besonders Empfehlenswert"Bildquellen: Zimmermann, MC | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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von Helmut Ament
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in allen Lebenbereichen erfolgreicher machen wird!
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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Bitte füllen Sie das Formular korrekt aus. Einträge mit falschen Angaben werden umgehend gelöscht. Sie erhalten nur durch eine korrekte E-Mail-Angabe einen Link zur Download-Seite. Ich schenke Ihnen gerne mein Buch als PDF, aber ich möchte nur mit seriösen Menschen zu tun haben.
Ihre persönlichen Daten sind sicher. Ihre Daten oder Ihre E-Mail-Adresse werden nicht verkauft oder vermietet. Sie erhalten im Rahmen des Newsletters von Helmut Ament gelegentlich weitere Tipps zum Thema Erfolg.
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erfolgsgeheimnis-physisch
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209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
Zusätzlich gibt es dieses Buch auch als Hörbuch bei Amazon: Hier klicken ...
4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | 3310002837 - Simone Harland, Ursel Mielke - Endlich frei von Kopfschmerz und Migräne
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Simone Harland, Ursel Mielke
Endlich frei von Kopfschmerz und Migräne
3310002837
Detailangaben zum Buch - Endlich frei von Kopfschmerz und Migräne
EAN (ISBN-13): 9783310002834ISBN (ISBN-10): 3310002837TaschenbuchErscheinungsjahr: 1997Herausgeber: Midena Verlag Augsburg
Buch in der Datenbank seit 06.06.2007 21:24:23Buch zuletzt gefunden am 19.04.2017 17:55:36ISBN/EAN: 3310002837 ISBN - alternative Schreibweisen: 3-310-00283-7, 978-3-310-00283-4
"Schilddrüsenerkrankungen erfolgreich behandeln", von "Christiane Kerschek, Josef Kolman" (3310002829)"Wirksame Hilfe bei Gelenkerkrankungen", von "Margret Stukenbrock, Klaus Undeutsch" (3310002845)"Wirksamer Schutz vor Infektionskrankheiten", von "Wolfgang Frische, Josef Kolman" (3310002810)"Ohrenerkrankungen. Erkennen, Vorbeugen, Behandeln", von "Simone Harland, Peter Plath" (3310002853)"Pilzerkrankungen bei Kindern. Wenn Kinder häufig kränkeln", von "Carlo Weichert" (3310002802)"Mein Kind hat Übergewicht", von "Hilde Kolbe, Helmut Weyrether" (331000287X) © 2017 Eurobuch | eurobuch.de ist ein Unternehmen der Mediantis Corp. | zur Mobilversion | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Hits: 95 | 16.05.2019, 17:50 #1
Wie verändern muslimische Reisende den Tourismus? FAZ - Frankfurter Allgemeine ZeitungSchon mal etwas von Halal-Reisen gehört? Keine Bevölkerungsgruppe wächst weltweit stärker als die der Muslime. Nun stellt sich die... | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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von Helmut Ament
Ein Selfmade-Millionär verrät Ihnen ein Geheimnis, welches Sie
in allen Lebenbereichen erfolgreicher machen wird!
Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
Sie können das Buch in Deutsch / Französisch / Italienisch herunterladen:
Bitte füllen Sie das Formular korrekt aus. Einträge mit falschen Angaben werden umgehend gelöscht. Sie erhalten nur durch eine korrekte E-Mail-Angabe einen Link zur Download-Seite. Ich schenke Ihnen gerne mein Buch als PDF, aber ich möchte nur mit seriösen Menschen zu tun haben.
Ihre persönlichen Daten sind sicher. Ihre Daten oder Ihre E-Mail-Adresse werden nicht verkauft oder vermietet. Sie erhalten im Rahmen des Newsletters von Helmut Ament gelegentlich weitere Tipps zum Thema Erfolg.
Nach Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Bitte klicken Sie auf diesen Link. Danach sind Sie im Newsletter-Verteiler.
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209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
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4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Nachdem im ersten Teil des Interviews mit Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner wesentliche Stationen seiner Lebensgeschichte zwischen den späten 1960er Jahren und seiner Tätigkeit in Gütersloh zur Sprache kamen, ist nun im zweiten Teil insbesondere die Psychiatriekritik Gegenstand der Erörterung.
Schattenblick: Sie haben berufsständische Interessen genannt, den eigenen Broterwerb und die gesamte Zunft der in der Psychiatrie versammelten professionellen Akteure zu sichern. Sehen Sie darüber hinaus andere gesellschaftliche Interessen, die Psychiatrie in ihrer herkömmlichen Form aufrechtzuerhalten, etwa als Zwangsoption der Ausgrenzung oder Drohpotential?
Klaus Dörner: Ich habe mich inzwischen darauf verschärft, daß es einzig und allein die berufsständischen Interessen sind, die ja in der Wirtschaft nicht ehrenrührig und dort völlig in Ordnung sind. Unterwirft man jedoch die Sphäre des Helfens, in der der Markt nichts zu suchen hat, gleichermaßen den Gesetzen der Güterproduktion, ist das nicht hinzunehmen. Man muß meines Erachtens davon ausgehen, daß in keinem Bereich der Gesellschaft die berufsständischen Interessen so massiv und rücksichtslos über den eigentlichen Betriebszweck gestellt werden wie im Bereich der helfenden Berufe.
Seine Rede gipfelte in dem Satz: Man müsse sich sogar überlegen, ob die Euthanasie, also die Ermordung der psychisch Kranken, mehr ein Naziprogramm oder eher ein Psychiatrieprogramm gewesen sei. Als ich das las, habe ich einen totalen Schrecken gekriegt: Das ist ja der Gedanke, den ich seit Jahrzehnten mit mir herumschleppe, ohne mich je getraut zu haben, ihn auszusprechen! Und dieser Kerl, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, macht das einfach. Ich habe dabei gelernt, daß man sich der Wahrheit nur dann angemessen nähern kann, wenn auf der einen Seite die Nähe, aber auf der anderen auch die Distanz stimmt. Fehlt eines von beiden, kommt man nicht an die Wahrheit heran oder kann sie nicht aussprechen. Er hatte das aus der Gnade des Abstands heraus einfach getan, während ich viel zu verstrickt, emotional viel zu betroffen und daher außerstande war, es so zu formulieren. Seither denke ich darüber nach, ob nicht statt des reformistischen Weges der revolutionäre angemessener wäre.
Da das Buch "Irren ist menschlich" immer noch ganz gut geht, plant der Psychiatrie-Verlag mal wieder eine Neuauflage. Weil die Ursula Plog ja verstorben ist, bin ich der Alleinerbe. Wir sind gerade bei der Überarbeitung, und ich habe deren Organisation dem Verlag überlassen, was möglicherweise keine weise Entscheidung war. Jedenfalls ist ein Redaktionsgremium gewählt worden, das bei Erhalt der Grundkonzeption des Buches die einzelnen Kapitel an verschiedene Leute zur Überarbeitung gegeben hat. Ob das jetzt gelingt oder nicht, ist noch offen. Allerdings habe ich mir vorbehalten, Vorwort und Gebrauchsanweisung, das historische Kapitel und das Alterskapitel selber zu formulieren. In der damaligen Aufbruchszeit haben wir die Diagnosen problematisiert, aber diese Frage im Grunde noch psychiatrie-intern diskutiert. Da ich mich unterdessen doch ein Stückweit radikalisiert habe, überlege ich, ob man diese Problematik nicht transzendieren müßte: Handelt es sich bei dem, was Menschen in den Einzugsbereich der Psychiatrie bringt, tatsächlich um das, was man in der Körpermedizin als Krankheit bezeichnet?
In Berlin lebt eine Psychiatrie-Erfahrene, Ursula Talke, die über einen netten Professor für Rehabilitationspsychologie eine Dozentur bekommen hat, obwohl sie alle naselang die verrücktesten Sachen macht. So etwas wäre früher undenkbar gewesen, doch er hält sie bei der Stange, und so funktioniert das ausgezeichnet. Sie hat mich immer mal wieder in ihre Seminare eingeladen, weswegen wir uns inzwischen auch näher kennen. Und diese Ursula Talke hat mich bei unserer letzten Begegnung gehörig beschimpft: "Was du da formuliert hast, ist alles ganz nett, aber nicht radikal genug! Warum muß ich immer noch lesen, daß ich "psychisch krank" sei?" Das hat mich tief getroffen und dazu gebracht, das folgende Konzept zu entwerfen.
Die Psychiatrie ist ja eine relativ späte Spezialisierung der Medizin, so zwischen 1800 und 1830 in Deutschland, in anderen Ländern ein bißchen früher. Womit man umgehen wollte, war in Begriffe der Alltagssprache gefaßt: Jemand war ver-rückt oder außer sich und mußte wieder in sich gebracht werden. Es haben sich ganz schnell zwei Fraktionen gebildet, die Somatiker und die Psychiker, wie sie sich damals nannten. Die Psychiker gingen von dem Gedanken aus, daß es sich bei den außergewöhnlichen psychischen Phänomenen um eine allgemein menschliche Möglichkeit handle, die uns von Tieren unterscheidet. Zumindest weiß man nicht so genau, ob Tiere auch wahnsinnig werden können. Ob uns diese Phänomene einfach über den Weg laufen und daher zufällig oder eher schicksalhaft sind, jedenfalls handle es sich bei ihnen eben um eine Möglichkeit des Menschen. Insofern kann man auf den alten Kant zurückgreifen, der die Anthropologie immer als einen Bestandteil seiner Philosophie aufgefaßt und darin im wesentlichen diese Form psychischer Störungen abgehandelt hat.
Diese Auffassung verwarfen die Somatiker als unsinnig. Sie sprachen demgegenüber von körperlichen Krankheiten, die irgendwo im Gehirn anzusiedeln seien, was ja nahezuliegen schien. Die beiden Fraktionen haben einander furchtbar bekriegt und sich 30 Jahre lang damit herumgeschlagen. Aus meiner heutigen Sicht würde ich sagen, daß es sich um zwei Perspektiven handelte, die man besser im Schwebezustand gehalten hätte, weil an beiden Seiten etwas dran ist. Dann wäre man weitergekommen. Die Somatiker haben jedoch sondiert, wo ihre stärksten Bataillone standen und damit die besten Möglichkeiten winkten, Geld zu machen, um Forschung und Lehre, Universitätsrang und Macht, Bedeutung und Expansion im Bereich der Medizin zu befördern. Die Medizin war die Leitwissenschaft der gesamten Industrieepoche mit ihren enormen Erfolgen bei der Bekämpfung von Krankheiten, vor allem der Infektionskrankheiten. Dort galt das Motto, daß man es mit einem feindlichen, aggressiven Angreifer zu tun habe, der von außen kommt, in einen unschuldigen Mechanismus eindringt und ihn zerstört. Diesen Angreifer muß man vernichten. Daher gehe es nicht um den psychisch Kranken - der spielt keine Rolle -, sondern um die Krankheit, die man beseitigen will. Das ist der Gegenstand der medizinisch verstandenen Psychiatrie. Deswegen kann man im Zweifelsfall zu brutalen Mitteln greifen, und manchmal geht das eben nicht anders, als den Betreffenden dabei über die Klinge springen zu lassen. Man wollte eine leidensfreie Gesellschaft schaffen, und in dieser Fortschrittseuphorie des 19. Jahrhunderts war das etwas, wovon auch seriöse Menschen träumen konnten.
SB: Sie haben in Ihrem Buch "Irren ist menschlich" noch vertreten - was Ihnen aus psychiatrie-kritischer Sicht auch angelastet wurde -, daß man in bestimmten Fällen die Elektrokrampftherapie (EKT) einsetzen könne. Wie verträgt sich eine so tiefgreifend somatisch intervenierende Methode mit dem Ansatz eines allgemein menschlichen psychischen Phänomens? Würden Sie auch heute noch die Auffassung vertreten, daß man die EKT unter Umständen verwenden sollte?
KD: Es gibt dieses zauberhafte Büchlein von Gerald Ulrich "Biomedizin - die schwerwiegenden Folgen des Biologiebegriffs". Darin sagt er - und so formuliert es auch Kant, vorher noch Aristoteles: Man kann zwischen dem, was man Körper, Geist und Seele eines Menschen nennt, nicht unterscheiden, das ist alles eins. Am schlichtesten hat es eigentlich Aristoteles formuliert: Seele, Geist, mein Gott, Seele ist - das einzige, was man sagen kann - die Lebendigkeit des Körpers. Eine wunderbare Formulierung! So gut hat es selbst Kant nicht ausgedrückt. Später kam Schelling, und seither gab es immer wieder neue Ansätze, die Medizin von der exakten Naturwissenschaft, vom Denken wegzuholen und als Biologie aufzufassen.
Nach der Nazizeit und dem Zweiten Weltkrieg sagten die medizinischen Psychiater, es sei vielleicht doch besser, sich das Mäntelchen Bio umzuhängen, das so gut klingt. Reden wir nicht mehr von der allzu belasteten Pharmapsychiatrie, sondern von Biomedizin, Biopsychiatrie und Bioethik, weil das viel besser ankommt. Das war natürlich der totale Verrat an dem, was mit dem Wort Biologie eigentlich gemeint ist. Jakob von Uexküll hat noch gefragt: Was ist ein Mensch, was ist ein Lebewesen? Ein Lebewesen hat eine äußere Seite und eine innere Seite. Darüber hinaus hat er als drittes den sozialen Bereich in seinen biologischen Umweltbegriff mit aufgenommen. Ansätze in dieser Richtung gab es immer wieder in der Geschichte, auch in der Nachkriegszeit, wenn Sie etwa an Autopoiesis von Humberto Maturana denken. Das waren ganzheitliche Konzepte von Medizin.
Deswegen würde ich es so formulieren, wobei ich nicht sicher bin, ob die anderen Mitglieder des Redaktionskomitees das zulassen: Wie wäre es denn, wenn wir zu den Pionieren, die die Psychiatrie erfunden haben, zurückgehen würden, die das noch in einer Ambivalenz und einem Spannungsverhältnis gesehen haben? Es gibt die anthropologische, ich kann auch biologische Seite sagen, und es gibt die medizinische Seite. Man muß sehen, daß man beides ins Gleichgewicht bringt, um sich der Wahrheit dessen, was Psychiatrie sein könnte, zu nähern.
Zurück zum Spannungsverhältnis der Pioniere
Was nun diese berühmte EKT-Geschichte angeht, so ist das ein Kapitel für sich. Die erste, brutalste und folgenschwerste gewaltsame Intervention bestand ja in der Institutionalisierung. Wir haben das immer als Ausgrenzung beschrieben, aber es gab schon damals Leute, die sagten, das ist mehr als Ausgrenzung, es ist soziale Euthanasie. Ich weiß noch, wie ich das immer aus meinem Verständnis als Psychiater und den damit verbundenen Standesinteressen als übertrieben bezeichnet habe. Vielleicht war es doch nicht übertrieben. Wie mich der Präsident der DGPPN aufgeklärt hat, war die Euthanasie schon vor den Nazis ein Psychiatrieprogramm. Wir haben damals in Gütersloh den Arbeitskreis Erforschung der Geschichte der Euthanasie gegründet, den es nun schon seit 30 Jahren gibt - man trifft sich mit konstanter Bosheit immer noch zweimal im Jahr. Heinz Faulstich war es, der das Hungersterben in der Psychiatrie erforscht hat.
Was die Geschichte der Gewaltanwendung angeht, die zu den bestgehütetsten Geheimnissen gehört, wurden Psychiatrieinsassen derart entwertet, daß sie nur noch als geistig Tote galten, denen gegenüber man die Hemmschwelle immer weiter absenkte. Der damals weltberühmte Psychiater Auguste Forel aus der friedlichen Schweiz bekannte sich um 1890 dazu, die strafgesetzlich im Kaiserreich noch verbotene eugenische Zwangssterilisation von Anstaltsinsassen durchgeführt zu haben. Wie Faulstich anhand des mühseligen Vergleichs der Kalorientabellen aller Anstalten herausgefunden hat, wurde dann im Ersten Weltkrieg die Zahl der Psychiatrieinsassen durch Aushungern reduziert. Der dafür verwendete technische Begriff war "Übersterblichkeit", die man im Krieg für notwendig, möglich und erlaubt erachtete. Durch staatlich verordneten Mord wurden in Deutschland rund 70.000 mehr Insassen, als unter den herrschenden Kriegsbedingungen zu erwarten gewesen wären, durch systematische Unterernährung getötet. In anderen kriegführenden Ländern gab es das auch, doch nur in Deutschland hat man es genauer untersucht. Weder die Kirchen noch die Berufsverbände haben je ihre Stimme dagegen erhoben.
Deswegen konnten sich dann im Zweiten Weltkrieg Carl Schneider und Hermann Paul Nitzsche um die Frage prügeln, ob man die Psychiatrieinsassen lieber verhungern lassen oder vergasen sollte. Schneider setzte sich mit der Auffassung durch, daß Verhungern inhuman sei, da die Menschen Monate leiden müßten. Mittels Vergasung sei die Sache hingegen in ein paar Minuten geklärt. Er hat diese Sicht als humane Pflicht des Psychiaters aufgefaßt und war reflektiert genug, daß es tatsächlich seine Überzeugung gewesen sein dürfte.
Unter der Prämisse, daß nicht der psychisch kranke Mensch, sondern ausschließlich die Krankheit gemeint sei, setzte sich ab den 1930er Jahren die Schocktherapie durch. Die Bereitschaft, Gewalt anzuwenden, wurde zum heroischen Kampf des Arztes gegen die Krankheit verklärt, der sich auch dann nicht geschlagen gibt, wenn er die Niederlage vor Augen hat. Wurden von hundert Patienten zwei oder gar zehn durch den Schock vielleicht auch nur vorübergehend gesund, rechtfertigte dies in den Augen der Psychiater die allgemeine Anwendung: Wenn es bei zehn funktioniert, werden wir die Methode soweit verbessern, bis es auch bei allen hundert funktioniert. Das ist ganz konventionelles naturwissenschaftliches Denken und seit Hunderten von Jahren legitimiert.
Ich habe als Student sowohl die Anwendung des Insulinschocks als auch des Elektroschocks noch miterlebt und fand das damals in Ordnung. Bei manchen hat man Pech gehabt, da hat es nicht funktioniert, bei anderen hat es funktioniert. Und wenn es funktioniert hat, war es jedesmal ein Wunder: Lazarus stand auf, nahm sein Bett und wandelte. Dieses quasi religiöse Erlebnis muß für die ersten, die das angewandt haben, noch dreimal aufregender gewesen sein als für einen döseligen Studenten wie mich. Und ähnlich ist es natürlich bei der Pharmatherapie, nur nicht mehr ganz so wild, weil es statt physikalisch-mechanischer Schocks eben chemische sind. Ich habe das noch volle Pulle mitgekriegt, wie begeistert man war, daß Menschen, die sich ihr Leben lang mit Wahnideen herumgeschlagen und halluziniert hatten, nach der Verabreichung von Haloperidol frei davon waren. Die betroffenen Menschen haben sich gefreut und gesagt, wie wunderbar ist das, daß ich das noch mal erleben darf. Man könne das Schicksal zahlloser Menschen mit Hilfe von Psychopharmaka verändern, hieß es damals. Ich bin sehr früh geprägt worden von diesem furchtbar konservativen, reaktionären, militaristischen Bürger-Prinz, Kotzbrocken im Umgang mit Menschen, arrogant wie der Dr. Behrens im Zauberberg von Thomas Mann - der soll ihm sogar nachempfunden sein, ich weiß aber nicht, ob das stimmt. Bürger-Prinz riet uns jungen Assistenten, seid nicht so schnell begeistert und nehmt vor allem nicht die Psychopharmaka, die als letzter Schrei auf den Markt kommen. Es dauert etwa zehn Jahre, bevor wir über die Nebenwirkungen Bescheid wissen. Ob es sich objektiv oder wegen der Vertuschungsstrategie der Pharmafirmen so verhält, spielt keine Rolle, nehmt bestenfalls die altbewährten Medikamente! Natürlich hat sich kein Schwein an diese Anweisung gehalten. Ich habe damals sinngemäß folgende Zeilen formuliert: Wir benutzen mit oder ohne Begeisterung diese Psychopharmaka und freuen uns jedesmal, wenn es funktioniert. Es wird jedoch nicht lange dauern, bis man uns als inhumane Schweine beschimpft. Aber heute kann ich mich nicht dagegen wehren, weil ich das Gefühl hätte, Menschen, die erkennbar leiden, nicht die Chance zu geben, von ihrem Leiden runterzukommen. Und das kann ich nicht aushalten.
SB: Würden Sie sagen, daß beispielsweise die EKT in Einzelfällen zu empirisch belegbaren Erfolgen geführt hat, so daß die Erklärung Bestand haben könnte, der Zweck heilige das Mittel?
KD: Das ist noch viel schlimmer. In diesem Fall stand Lazarus auf, nahm sein Bett und wandelte - nicht, weil Jesus zu ihm gesprochen, sondern weil er eine EKT gekriegt hatte. Das war vom Erlebniswert her praktisch gleich für den betroffenen Menschen, seine Familie und selbst die Profis. Schrecklich! Das einzige Mal, wo sich auch die somatisch geprägtesten Psychiater relativ früh Sorgen machten, war die erste große Operationsbegeisterung um den Portugiesen Egas Moniz, der Menschen das Gehirn verstümmelte und dafür sogar den Nobelpreis bekam. Eine abgespeckte Variante gab es dann wieder zu meiner Zeit mit den sogenannten stereotaktischen Operationen. Wenngleich sich damals eine mächtige Lobby für die Behauptung stark machte, man könne alle möglichen Krankheiten bis hin zu Parkinson auf diese Weise heilen, konnte sich eine zunächst schwache Gegenfraktion erstaunlicherweise relativ schnell soweit durchsetzen, daß dieser Weg verlassen wurde. Im Augenblick gibt es die neue Variante der tiefgreifenden Gehirnstimulation: Wie die Pflege die basale Stimulation der Kranken erfunden hat, machen wir Ärzte jetzt die Gehirnstimulation - ist doch genau dasselbe.
SB: Mit Blick auf die Diagnostik psychischer Probleme fällt unter anderem auf, daß Soldaten der Bundeswehr nach Einsätzen in Afghanistan immer häufiger posttraumatische Störungen attestiert werden. Spricht man im Falle dieser Soldaten, die sich größtenteils in ihrem Feldlager aufgehalten haben, von Traumatisierung, drängt sich zwangsläufig der Eindruck auf, daß sich die afghanische Bevölkerung den Luxus einer Traumatisierung nicht leisten kann, weil sie mit viel existentielleren Problemen konfrontiert ist. Handelt es sich bei der posttraumatischen Störung um eine Art Wohlstands- oder Komfortleiden?
KD: Natürlich, aber an diesem Komfort wollen wir jetzt auch in Deutschland teilhaben! Die posttraumatische Belastungsstörung ist ja nicht etwa ein Produkt der jüdischen Naziverfolgten, sondern des Vietnamkriegs. Damit kam der Durchbruch, weil man die amerikanischen Soldaten anschließend in den USA in diesen Veteran-Hospitals zusammenpferchte, wo sich dann über Inzucht die Idee, man könnte traumatisiert sein, als hoch infektiös erwiesen hat. Schließlich war es den Psychiatern möglich, das in den entsprechenden Klassifikationssystemen unterzubringen. So hängt das alles zusammen.
Peter Whitehouse mit seinem Buch "Mythos Alzheimer" gehört zu den wenigen Beispielen, die den umgekehrten Weg eingeschlagen haben. Er ist ein seriöser und glaubwürdiger Mensch, weil er die erste Hälfte seines Lebens für die Pharmaindustrie gearbeitet und deren Präparate propagiert hat. Er hat jedoch, Gott sei Dank, nebenher eine kleine Praxis betrieben, in der er auch demente Menschen betreute. Eines Nachts kam ihm die Frage in den Sinn, ob es sich bei Alzheimer tatsächlich um eine Krankheit handelt. Dabei schließt er nicht aus, daß man eines Tages zu genaueren Erkenntnissen gelangt, stellt aber für den Augenblick fest, daß man die Existenz der Krankheit Alzheimer nicht sicher belegen könne. Mitunter treten diese Plaques auf, ohne daß Demenz vorliegt, in anderen Fällen weist ein dementer Mensch keine Plaques auf. Man könne eigentlich nur sagen, daß Demenz einer der vielen Wege ist, über die wir Menschen allgemein altern und dann auch irgendwann sterben.
Mir schwante schon immer so etwas, weil ich noch aus der Zeit stamme, in der jeder anständige Psychiater nur von seniler Demenz sprach. Von einem Tag auf den andern wurde diese zu Morbus Alzheimer umbenannt. Das konnte doch eigentlich nur damit zusammenhängen, daß die Ärzte das große Geschäft erkannten, das ihnen in Gestalt der epidemisch zunehmenden alten Menschen winkt. Geschäfte machen kann ich aber nur mit Krankheiten, weil die Kassen andernfalls nicht zahlen. Der arme Alzheimer Alois konnte sich nicht mehr dagegen wehren, weil er lange tot ist und eigentlich auch gar nichts damit zu tun hat. Er hatte lediglich erforscht, daß es Unterformen der Demenzentwicklung gibt, die als Frühform bereits im mittleren Lebensalter einsetzen. Eine von ihnen heißt Morbus Alzheimer, weshalb die Verallgemeinerung auf senile Demenz auch noch wissenschaftlich falsch angewandt ist. Aber das spielt alles keine Rolle, wenn es viel Geld zu verdienen gibt.
Mit seinem etwas plakativen Buchtitel "Demenz ist keine Krankheit" schwimmt auch der Gießener Soziologe Reimer Gronemeyer mutig gegen den Strom. Daß so etwas von der Polizei erlaubt und nicht sofort verboten wird, läßt mich hoffen, daß ich doch noch, bevor ich abkratze, in den nächsten Jahren mehr solcher ermutigender Zeichen entdecke. Was monopolartig den Markt beherrscht hat, relativiert sich allmählich doch.
SB: Im Zuge dieser Ausdifferenzierung in immer neue Krankheitsbilder wuchern die Klassifikationssysteme regelrecht. Entheben sie sich damit nicht selbst ihrer substantiellen Grundlage, zumal die Widersprüche offenkundig werden?
KD: Ja natürlich. Das Klassifikationssystem psychischer Störungen (DSM) ist ein Beispiel für wundersame Vermehrung. Erst waren es 100, dann 200, dann 300, jetzt 400 diagnostizierbare Krankheiten - irgend etwas kann da nicht stimmen. Ich bin zwar davon ausgegangen, daß sich das eines Tages wieder in Richtung Vernunft ändern würde, hätte aber nicht gedacht, daß ich das noch erleben dürfte. Daß man unter Armut oder sozialer Benachteiligung, Rassendiskriminierung oder religiöser Verfolgung leidet, ist ja mehr oder weniger weggewischt. Das pathogenetische Monopol hat die Medizin, und es ist nur noch erlaubt zu leiden, wenn es als Krankheit definiert wird. Dieser Expansionismus, alles zur Krankheit zu erklären, wird irgendwann derart übertrieben, daß eine gegenläufige Entwicklung einsetzt. Noch muß man allerdings von einer Ausweitung sprechen, da die Definition neuer Krankheiten der einzige Weg ist, noch mehr Geld zu verdienen. Auch ist es offenbar verführerisch, für das, was man qualvoll erleidet, mit etwas Geld entschädigt zu werden. Das ist reizvoll für die Verbraucher, vor allem aber für die Verursacher, nämlich die Ärzte. Würde man es genau untersuchen, ließe sich wohl nachweisen, daß es keine Branche gibt, die so systematisch mit krimineller Energie ihr Geschäft betreibt wie die helfenden Berufe im allgemeinen und die Psychiater im besonderen.
Ist da kriminelle Energie im Spiel?
SB: Sie haben zur Frage der Organtransplantation gemeinsam mit Andreas Zieger und Paolo Bavastro schon einmal eine Stellungnahme verfaßt. Decken sich die darin getroffenen Aussagen noch mit Ihrer heutigen Ansicht?
KD: Ich habe einen wunderbaren Auftritt beim evangelischen Kirchentag in Hannover hingelegt, was wahrscheinlich unbekannt geblieben ist, obwohl es in dem Tagungsband enthalten ist. Das war vor der Zeit der schrecklichen Skandale, als sich die Leute in ihrer Raffgier noch etwas zurückgehalten haben oder zumindest vorsichtiger gewesen sind. Absehbar war jedoch auch damals schon, daß es an Spenderorganen mangelte, weshalb die Klage allgegenwärtig war, jedes Jahr würden deswegen Tausende von Menschen sterben. Es handelte sich um eine Podiumsdiskussion, bei der Christoph Broelsch, der damalige Transplantationspapst aus Essen, neben mir saß. Er wurde bekanntlich später zu einer Haftstrafe verurteilt. Das war einer der seltenen Fälle, in denen ein Arzt wegen solcher Tätigkeiten tatsächlich im Gefängnis landete. Ich hätte das nie erwartet und war deswegen sehr verblüfft. Auf dem Kirchentag hatte ich die Gelegenheit, einen Vortrag zu halten. Darin ging ich von der schrecklichen Situation aus, daß Menschen sterben, weil wir zu wenig Organe haben. Aber könnte es nicht sein, fragte ich dann, daß sich die Menschen nur deswegen keinen Spenderausweis zulegen, weil sie die ärztliche Definition nicht nachvollziehen können, daß der Hirntod der Tod des Menschen sei, und sie das einfach emotional ablehnen? Mir ging das zum Beispiel so. Wenn das so wäre, könnte man doch neue Spenderausweise schaffen, in denen steht: Ich sei bereit, meine Organe zu spenden, ginge aber während dieser ganzen Prozedur davon aus, daß der Tod nicht der Hirntod ist. Alle beteiligten Ärzte und sonstigen Leute, die mich dann ausweiden zum Verpflanzen meiner Organe, sollten bitteschön zur Kenntnis nehmen, wie ich das sehe.
Der Kollege neben mir war zuerst total überrascht. Dann erklärte er, daß man das heute längst nicht mehr so ideologisch sehe und ganz pragmatisch einfach nur mehr Organe haben wolle, egal mit welcher Begründung: Also, ich bin für Ihren Vorschlag! Eine Woche später kriegte ich Post von ihm, oh, ich bin furchtbar kritisiert worden von all meinen Kollegen. Da ist der Gaul mit mir durchgegangen, ich muß das widerrufen, ich kann das doch nicht so sehen.
Dieter Birnbacher hat das damals bei der Bundesärztekammer durchgesetzt, daß man jetzt naturwissenschaftlich beweisen könne, daß der Hirntod der Tod des Menschen sei. Seither habe ich gesagt, das kann ja wohl nicht angehen, daß man das einfach so verfügt. Um die ganze Sache etwas abzumildern, habe ich dann in meinem Vortrag noch hinzugefügt, daß die gegenwärtige Ära, in der wir diesen moralischen Druck ausüben und dafür die wissenschaftliche Wahrheit vergewaltigen und ideologisieren, nur eine kurze Übergangszeit sei. Sicher hätten wir bald gelernt, andere Formen der Transplantation über Schweineorgane oder künstliche Organe zu erfinden, so daß man nicht mehr andere Menschen ausschlachten müßte. Das war im Grunde genommen natürlich als eine witzige Intervention gemeint, da mir schon klar war, daß es wahrscheinlich nicht so kommen würde.
Dann habe ich in der anschließenden Diskussion auch noch gesagt, daß es ja wohl eine Schweinerei sei, wenn Ärzte darauf eingingen, noch lebenden Menschen das Herz aus dem Leibe zu schneiden. Das könne man doch nicht machen. Warum sollten eigentlich nur die Spender und deren Familien solche Skrupel haben, den Hirntod wirklich als Tod des Menschen anzusehen, und ihr Ärzte habt überhaupt keine Skrupel? Wenn schon, dann Skrupel auf beiden Seiten. Das war gewissermaßen mein Versuch, im Kirchentagsmilieu eine Lockerungsübung durchzuführen, weil es sonst nur ein verhärtetes Pro und Kontra gibt.
SB: Die deutsche Transplantationsmedizin kommt mit den Widersprüchen der Hirntoddefinition zunehmend schlechter klar. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern ist in Deutschland die Organentnahme nach Herzkreislauf-Stillstand verboten. Angesichts des Organmangels mehren sich Stimmen, wonach der Spender bei der Entnahme nicht unbedingt tot sein müsse, sofern er dem nur freiwillig zustimme. Was halten Sie von der Validität einer solchen Zustimmung und wie weit müßte die Aufklärung gehen, wenn ein Mensch lange vor seinem Tod die Zustimmung zur Organentnahme erteilen soll? Ist er überhaupt in der Lage, eine derart weitreichende Vorauserklärung in Eigenverantwortung abzugeben?
KD: Ich habe mich in der Vergangenheit in diese intellektuellen Sandkastenspiele verstrickt und mich sehr lange damit aufgehalten. Mit Julius Hackethal und der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben Anfang der 1980er Jahre ging das los - mein Gott, was habe ich mich damals intensiv damit beschäftigt! Inzwischen bin ich davon relativ weit weg, ganz im Unterschied zu meinem guten Freund Michael Wunder, der den Sprung in den Deutschen Ethikrat geschafft hat. Da kabbeln wir uns immer mit Leidenschaft. Ich reduziere das ganz gern auf Patientenverfügungen, was das Ende des Lebens angeht: Wieso kann ich eigentlich in die Wahrnehmung meiner freien Selbstbestimmung mit aufnehmen, daß ich einen anderen Menschen, einen Arzt beispielsweise, dazu bestimme, mich umzubringen? Geht doch wohl nicht! Dann bin ich auch schnell dabei, mir zu überlegen, wann ich denn überhaupt als normaler mitteleuropäischer, durchschnittlich intelligenter Mensch fähig bin, Aussagen über mich zu machen, die in einer unbekannten Zukunft liegen, und die auch andere Menschen, beispielsweise meine Kinder, betreffen, ohne daß ich ihnen genauso Gelegenheit gebe, ihre Selbstbestimmung zu Protokoll zu geben, was das Leben des Vaters angeht.
Wenn, dann muß das schon so kompliziert und so bürokratisch gemacht werden, daß alle Leute sich nur noch kaputtlachen. Und damit weiß man, daß diese Patientenverfügung ein modisches Hirngespinst ist. Darauf werden die Leute nach einer gewissen Zeit schon noch kommen. Bis es soweit ist, fallen dem natürlich immer wieder Menschen zum Opfer. Das ist nun mal die Kraft menschlicher Ideologiebildung, daß man damit viele Leute zur Strecke bringen kann. Dauerhaft wird das aber nicht sein, und das ist das einzige, womit man sich trösten kann. Die Menschheit kann sich in immer verrücktere Mentalitäten hineinsteigern, aber irgendwann wird es so verrückt, daß es der Dümmste merkt. Und dann geht man mal wieder eine Zeitlang auf Gegenkurs. Damit tröste ich mich.
Teil 1 des Interviews mit Klaus Dörner im Schattenblick unter
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q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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von Helmut Ament
Ein Selfmade-Millionär verrät Ihnen ein Geheimnis, welches Sie
in allen Lebenbereichen erfolgreicher machen wird!
Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
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4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | contadina's way - Leben mit Katzen, Kindern, Handarbeiten: Kleine Freuden
Dann freue ich mich noch über meine kleine Shoppingbeute, zu der mich die pöse, pöse Katharina verführt hat - natürlich konnte ich diesem allerliebsten Washi-Tape mit pinkfarbenen und schwarzen Sternen NICHT widerstehen. Du kennst mich einfach zu gut, meine Liebe. *g*
Damit das arme Ding nicht so alleine ist, musste ich ihm natürlich noch Gesellschaft mitbestellen (ja, ist den heut' schon Weihnachten?) und dann habe ich auch noch ein wenig im Achtziger-Jahre-Feeling geschwelgt und mir neongelben Denim (auch wenn der auf den Fotos grün aussieht) gegönnt! :-) Außerdem beginnt heute das Abzählen für den Stoffmarkt nächsten Samstag... (noch 8x schlafen!!)
Auch meine Arbeitstage sind zumeist
richtige Freutage, weil von der ursprünglichen Mannschaft mittlerweile nur noch ein kleiner Teil übrig ist, der aber viel Spaß miteinander hat.
bin zudem unheimlich glücklich über die vielen lieben, lustigen und ausführlichen (!) Kommentare, die ihr mir immer hinterlasst und die mir ein ständiges Lächeln ins Gesicht zaubern.
Ich bin nicht so von der schnellen Truppe! Eingestellt von
pamelopee18. Oktober 2013 um 06:49Na da freue ich mich mit dir! Aber erklär mir doch mal, was Washi-Tape ist und vielleicht kennst du sogar Masking-Tape. Für mich scheint nämlich beides bedrucktes Klebeband zu sein ;-) LG!AntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 15:24Washi-Tape und Masking-Tape sind zwei Wörter für ein und dieselbe Sache, es handelt sich dabei um ein sehr dünnes, leicht transparentes, reispapierähnliches Klebeband, das sich rückstandslos (!) wieder entfernen lässt. Zitat aus "Contadina-Wiki" ;-)und danke fürs Mitfreuen - Frau Freitagsfisch! :-)LöschenAntwortenak - ut18. Oktober 2013 um 06:55da wünsch ich dir morgen viel erfolg und einen sack voll positiver eindrücke!washi-tape finde ich auch klasse und kann bei der immens großen auswahl nie widerstehen ;-)lg anjaAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 15:28Danke, Anja, ich freue mich schon sehr UND bin gespannt! :-)Ich könnte aus allen Läden Tapeband mitnehmen - ich finde die sooo klasse! LöschenAntwortenknuddelwuddels18. Oktober 2013 um 07:02Du Liebe, ich bin auch der WashiTape/MaskingTape-sucht verfallen... ich liebe diese bunten Bänder einfach! Deine sind ja allerliebst! Das dumme ist nur, daß ich das schöne Band nie verbrauchen möchte, denn dann ist es ja bald weg.... blöd! Ganz viel Spaß beim Workshop, ein bißchen mehr Selbstvertrauen würde mir auch gut tun... berichte mal!Ganz herzliche Grüße und ein tolles WochenendeMartinaGanz herzliche Grüße und ein tolles WochenendeMartinaAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 15:27Da hast du den Finger genau auf meinen wunden Punkt gelegt, liebste Martina.Ich horte sie auch und habe bisher nur Blechdosen für PimpinaLaCasa und Geschenkkarten damit beklebt... *schäm*Aber ich WERDE sie ganz bestimmt bald brauchen und dann kann ich nicht warten, bis ich sie bestellt habe... *g*LöschenAntwortenNähfrosch18. Oktober 2013 um 07:33Ich schließe mich an, was hat es mit den Tape Arten auf sich und wozu nutzt ihr sie???LGKatjaAch ja, natürlich wünsche ich einen schönen Freutag und freue mich schon auf die Überraschung!AntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 15:43Zu den Tape-Arten (siehe oben) und zum Benutzen - für alles! :-)Also man kann sie für alles Benutzen.Karten, Geschenke, Lesezeichen, Fotorahmen (z.B. direkt auf die Wand kleben), Bilderrahmen bekleben, Lampenschirme, allerlei Dekokram.Guck' mal hier - das gibt es einiges zu sehen: http://handmade.livingathome.de/kreative-ideen-masking-tape-58951.htmlDanke, Katja (die sich NICHT in Nadeln setzt) ;-)LöschenNähfrosch18. Oktober 2013 um 16:24Richtig, ICH setze mich nicht in Nadeln. Ich hab sie nur ab und zu im Finger stecken wenn ich einen ganzen Schwung davon zurück ins Nadelkissen (meins ist übrigens sehr klein und nicht mit einem Sitzkissen zu verwechseln) stecke. Trotz aller Sortiererei - EINE Nadel ist garantiert noch mit der Spitze nach oben...Zum Tape... Mir scheint wenn man das für ALLES brauch, dann brauch ich das wohl auch...Bloggen ist ganz schön teuer... Ständig sieht man was neues das man unbedingt brauch...;)LGKatjaLöschencontadina18. Oktober 2013 um 17:08Ach, weißt du, was ist schon so ein bisschen Blut unter Freunden? *g*Ja, mach mal! Ich bin schon gespannt, ob du sie auch benutzen wirst... ich sammle sie ja zur Zeit eher noch! *lach*LöschenAntwortenGeraldine Cherry18. Oktober 2013 um 07:50tolle Tapes :) Ich kann bei sowas auch nie vorbei gehen :)ui, da hast du ja eine tolle Woche vor dir wenn die Kids zu Hause sind ;) - wünsche dir viel Geduld und Kraft ;)Viel Spaß bei deinem Workshop - musst berichten wie es war :)Schönes Wochenende, GLG GeraldineAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 16:06Ich hoffe, ich bekomme die nächsten Tage eine kleine Zusammenfassung für euch hin. ;-)Wenn es meine Zeit erlaubt - das ist DIE Einheit, die leider umgekehrt proportional zum Spaß in ihr verläuft! *g*Vorbeigehen ist nicht das Problem bei den Tapes, Geraldine, ich kann leider noch nicht mal vorbeigucken... ;-)LöschenAntwortengreenfietsen18. Oktober 2013 um 07:58Ach komm, jetzt sei nicht so streng mit mir! Schau mal, so schönes Washi Tape hab' ich dir aufgeschwätzt! *lach* Außerdem habe ICH dir gesagt, du sollst noch so viele andere Rollen mitbestellen? Nur das mit den pinken Sternen habe ich dir wärmstens empfohlen! ;-) ... Das "Handmade" ist tatsächlich das gleiche, das auch bei mir in den Einkaufskorb gewandert ist.... hihiWeißt du was, ich finde das schon ziemlich witzig, dass mir spontan 10 Dinge einfallen, mit denen ich dir zu Weihnachten eine Freude machen könnte. Wie lange kennen wir uns? ... Man erfährt doch so einiges übereinander bei dieser lustigen Sache, die sich Bloggen nennt. Außerdem muss ich jetzt auch mal zu meiner Verteidigung sagen, dass DU mich überhaupt erst auf dieses Teufelszeug gebracht hast. Vorher dachte ich immer, so einen teuren, umweltunfreundlichen Schicki-Micki-Papp brauch' ich nicht. So, da siehste, wie weit's mit mir gekommen ist. Ich hatte mal Prinzipien! *heul* ... *lach*Wo, du doch wegen der vielen Kommentare so viel Platz in der Sidebar hast, könntest du dir doch auch so ein Runterzähler-Gadget bis zum nächsten Stoffmarkt installieren. Gibt's bestimmt. Das fände ich echt witzig! :-) Also nur wenn da nach dem Spendenkonto noch Platz ist. Ich freue mich jedenfalls sehr für dich, dass du bald auf den Stoffmarkt gehen kannst. Du wirst bestimmt im 7. Himmel schweben. :-)))Lachen ist gesund. Deshalb danke, meine Liebe, für diesen schönen Freutagspost wieder mal. Ich kann's gerade gut gebrauchen. Meine Erkältung hat mich voll im Griff. *schnief* Die Karriere als Radiomoderatorin überlasse ich da heute besser dir. Übrigens eine interessante Therapie gegen Schüchternheit. ;-)Allerliebste Grüße von Katharina,die gleich mal schaut, was sie dir noch "empfehlen" könnte, frei nach dem Prinzip "Das könnte Sie auch interessieren" *lach*AntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 16:51Gleich mal zu Beginn: gute Besserung, meine Liebe! *drückundTaschentuchreich*Schnupfen ist doof - kann keiner brauchen und du legst dich jetzt schön ins Bettchen, trinkst einen schönen Tee und lässt dich von Mr. Greenfietsen ordnungsgemäß umsorgen, vorher geht er mit "Albert" zur Apotheke und besorgt dir wahlweise schulmedizinische und/oder homöopathische Medikamente!Du kennst mir auf alle Fälle viel zu gut, ich habe wohl zuviel "geplaudert"... *hust*Ich habe gerade tatsächlich (vielen Dank nochmal!) eine Stunde Lebenszeit damit zugebracht einen Countdown Timer zu finden, den ich personalisieren kann und der nicht bis zu einem fixen Datum (Weihnachten, Neujahr, ...) zählt.Anscheinend bin ich zu doof zum Suchen... *g*Aber du bist recht erprobt darin, mir Flöhe ins Ohr zu setzen, die ich dann den ganzen Tag dort husten höre, bis ich nachgebe...Wenn du übrigens weißt, was wir mit unseren ganzen, tollen Tapes machen sollen, sag' mir Bescheid - bisher bewundere ich sie nur! *lach*Empfiehl du mir bloß nix mehr, das könnte böse enden... ;-)LöschenAntwortenSabine18. Oktober 2013 um 08:17Also liebe Sabine, wenn man dann schon mal etwas bestellt, dann sollen sich die Versandkosten auch lohnen :-)))) Die Bänder sind super und ich bin da auch schon mal desöfteren drumherum geschlichen. Ich habe mir gestern einen Freutag beschert und mir Wolle gekauft (entgegen sämtlicher guten Vorsätze) und gleich angefangen damit eine Jacke zu häkeln - mit einer 8er Häkelnadel sollte das fix gehen. Ach ja die anderen Projekte müssen dann halt noch ein wenig warten.Liebe Grüße und ein schönes WochenendeSabineAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 16:54Und warum bist du damit hier nicht angetanzt, liebe Sabine?Willst du mir etwa deine tolle Wolle vorenthalten? Nicht zu fassen, freust dich einfach so alleine vor dich hin... Komm doch rüber, wir freuen uns alle mit dir mit (und ich muss nicht mehr so neugierig sein - also wieder zwei für eins *lach*).Vorsätze sind doch nur dazu da, um gebrochen zu werden... Wusstest du das denn nicht? *g*Ja, mit den Versandkosten hast du allerdings recht - gutes Argument! ;-)LöschenAntwortenViktoria18. Oktober 2013 um 08:26Ach, ich finde es immer wieder schön von so vielen, kleinen Freuden zu lese. Da gehe ich doch glatt "noch" lieber zu Arbeit. Liebe Grüße,ViktoriaAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 17:09Zur Arbeit gehe ich ansich auch gerne, aber mit tut es auch immer um die Zeit leid, die ich dann nicht fürs Bloggen oder Handarbeiten habe - sowas aber auch!Ohne Arbeit hätte ich andererseits viel Zeit dafür, aber kein Geld, um mir Stoffe, Wolle und Co. zu kaufen!Alles doof! ;-)LöschenAntwortenjuli buntes18. Oktober 2013 um 09:18Liebe Sabine,wenn du dich doch so freust über das Tape und den 80'er neongelben Denim... was soll man da machen... und die Freude ist doch nur zwei Klicks entfernt... Mir geht das auch immer so "waaaas? So viel Porto'" und um dann Geld zu "sparen", landen dann halt noch ein zwei Teilchen im Warenkorb... Mein Mann meint ja, das sei eine "Milchmädchenrechnung"... Versteh ich gar nicht, was er meint... Und ist das nicht schön, wenn man etwas machen möchte und nur den Schrank öffnen muss?!Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und viele liebe GrüßeJuliaP.S. Viel Spaß auf deinem Workshop; kaum vorstellbar, dass Du so in echt schüchtern bist...AntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 17:13Wenn man mich kennt, dann bin ich natürlich nicht schüchtern.Aber in einer Gruppe Leute, die ich nicht kenne, wirst du mich NIX sagen hören - es sei denn man spricht mich an oder ich MUSS was sagen (kommt auch mal vor und hat mich früher allein schon bei dem Gedanken daran fast umgebracht). ;-)Tja, du bist in guter Gesellschaft, Julia - ich wäre dann wohl auch ein Milchmädchen, weil ich genauSO rechne... *kicher*Und ja, deshalb neige ich auch dazu, Sachen in mehreren Ausführungen zu organisieren. Damit ich immer das Passende zuhause habe.DU verstehst mich, hallelujah! :-)LöschenAntwortenJOs Creativ18. Oktober 2013 um 09:55Heute geht es wirklich freudig bunt bei dir zu! Das du schüchtern bist glaube ich jetzt mal so gar nicht. Bin gespannt was der Workshop bewirkt.LG JanineAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 17:15Wenn wir uns - hoffentlich bald - endlich mal sehen, ist der Workshop ja schon vorbei und hat mir hoffentlich auch was gebracht und dann werde ich dich wohl überhaupt nicht mehr überzeugen können.Das ist jetzt irgendwie doof... *g*Bunt ist doch gut, von wegen "innerer" Pippi und so! :-)LöschenAntwortenImmermalwasneues18. Oktober 2013 um 10:54So ein Freutag ist doch eine tolle Einrichtung. Ich freu mich immer, wenn andere sich (aus den richtigen Gründen) freuen.Meine beiden Tochterkinder haben auch Ferien. Irgendwie ist das entspannter, auch wenn man selbst arbeiten muss. Ich habe erst in der zweiten Woche Urlaub. Und freue mich schon auf drei schöne Tage in Dresden mit Männe und Tochterkind Nr.1Mit den Tapes wollt ich eigentlich gar nicht erst anfangen, weil man ja dann immer mehr haben will.Aber mittlerweile gibt es die ja sogar schon beim Möbelschweden!Und wenn man dann hier bei den Linkpartys die unendlichen Gestaltungsmöglichkeiten (oder die tollen , mir noch nicht bekannten Designs- siehe Deine!) unter die Nase gerieben kriegt, dann wir des schwer...Ich wünsche Dir ganz viel Spaß und Traute bei Deinem Workshop!Und warum sind gefühlt immer überall und andauernd Stoffmärkte, nur nicht in meiner Nähe???Hat da mein Mann und Finanzmitverwalter seine Finger im Spiel?Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu...Liebe Grüßeund schönes Wochenendewünscht Dir InaAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 17:38Dein Glück, dass zu heute doch noch mitgemacht hast... *grml* ;-)Bei uns ist nur einmal einer - für den anderen im Frühjahr musste ich schon ein wenig fahren!Ohne deinem Mann zu nahe treten zu wollen, würde ich meinen, dass die Manipulation der Stoffmarktorte außerhalb seines Machtbereiches liegt... *g*Ich fange übrigens ab heute an zu zählen, da müsst ihr jetzt durch! :-)))Dir, deinem Mann und Töchterlein Nr. 1 viel Spaß in Italien. Was ist jetzt mit Tocher Nr. 2? Tauscht sie jetzt mit mir oder nicht? *hibbel*LöschenImmermalwasneues18. Oktober 2013 um 18:34Du hast da was verwechselt: Tochter Nr.2 fährt mit ihrer Freundin und deren Familie nach Italien. (sehe gerade, hast Dich sicher nur vertippt)Das mit dem Tauschen wird wohl nix :(Sie muss in einer Stunde bei ihrer Freundin sein.Und sie hat sich den Urlaub auch redlich verdient, im letzten Jahr vorm Abitur. (Sie war dies Jahr noch gar nicht, wir waren allein im Urlaub)Tut mir Leid!Ich hoffe, damit versaue ich Dir nicht den ganzen Freutag!Trotzdem ein schönes, erlenbnisreiches Wochenende Dir!Löschencontadina18. Oktober 2013 um 19:23Ja, menno, ich war so fixiert auf Italien, dass ich euch gleich mit dahin geschickt habe, statt nach Italien.Der Teufel soll diese schnelle Tipperei holen. Immer sind die Finger schneller als mein Hirn und schwupps, schon habe ich wieder Mist geschrieben... ;-)Nein, ich werde es überleben - es ist ja nicht so, als hätte ich ernsthaft damit gerechnet! *g*LöschenAntwortenAlex näht18. Oktober 2013 um 10:56Liebe Sabine,hattest Du Dir etwa tatsächlich vorgenommen, nur eine Rolle zu bestellen *g*, das wird doch nie was, besonders, da der Einkaufskorb beim online-Shopping nie schwer wird - wie praktisch!Bisher habe ich mit diesen Bändern noch keine Erfahrungen gesammelt - wo klebt man die denn hin? - Überall? *kicher*Die Farben passen auf jeden Fall prima zu Deinem neuen Nadelkissen ... , dass Du tatsächlich auf Neon stehst tztztz, die 80er sind doch schon soooo lange her *kugelvorlachen*Nun musst Du aber gaaanz schnell die Klebebänder verarbeiten, damit ich Unwissende erleuchtet werde ...Liebe Grüße von AlexAntwortenLöschenAntwortenAlex näht18. Oktober 2013 um 10:58Mein Gedächtnis! tztztzWas genau machst Du da in dem Workshop? Wollte ich noch fragen. Wirst Du jetzt Radiomoderatorin? Cool!Löschencontadina18. Oktober 2013 um 18:00Vielen Dank, dass du mich daran erinnerst, dass ich bald, nicht direkt bald, aber auch nicht mehr ewig lang, die gleiche Zahl feiern darf, wie meine Machtzentrale... *hmpf*Und? Ich stehe zu den Achtzigern, zumindest was die Musik und Neonfarben angeht! Der Rest... decken wir ihn mit dem Mäntelchen des Schweigens zu! *g*Ich habe nur nach EINER Rolle gucken wollen und nachdem die so einsam im Korb lag ... wer hätte sie da alleine auf die weite Reise geschickt?Der Workshop heißt "Sprechen lernen" und nein, ich werde bestimmt keine Radiomoderatorin! *g*Ideen habt ihr!! *kopfschüttel*Was genau da passieren wird, weiß ich noch nicht, aber ich werde bestimmt berichten - ich kann ja gar nicht anders... ;-)Hihi, erleuchten soll ich dich? Wie denn?Meinst du Handauflegen reicht schon? *g*LöschenAntwortenDie Frau Heidler18. Oktober 2013 um 13:52Ich musste gerade lachen. Bei mir ist es genau umgekehrt....ich bräuchte in den Öffentlichkeit oftmals ein Pflaster auf dem Mund....kicher. Seh ich genauso mit den Tapes....zwei alleine sind wirklich zu einsam. Liebste Grüsse AntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 18:48Ja, wenn ich die Leute kenne, dann muss mein Mundwerk auch noch extra totschlagen... ;-)Ich neige ja zum Überschwang - schon normalerweise, aber wenn ich aufgeregt oder nervös bin, dann "schwatze" ich of relativ sinnlos drauflos.Der Spruch von "Baby" aus "Dirty Dancing": Ich habe eine Melone getragen... also der könnte auch von mir sein! *lach*LöschenAntwortenCarohonk18. Oktober 2013 um 16:10Hallo Sabine,also bei den Tapes musst du wirklich kein schlechtes Gewissen haben, die sind super!Bei uns ist schon am Sonntag Stoffmarkt und da werde ich eben ein paar Blogger live sehen! Gibt es bei euch in der Gegend vielleicht auch sowas? Ist auch super zum Schüchterheit überwinden ;-)Aber ganz ehrlich wenn man dein Geschreibsel liest, kann man das wirklich nicht glauben!Schönes WE!GLG CaroAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 18:56Eins zu eins geht mittlerweile ganz gut - aber fremde Menschen in Horden und ich kenne keinen?Dann hätte ich bitte gerne ein Mauseloch... *g*Ich würde auch gerne ganz, ganz viele Blogger treffen, aber von euch wohnt irgendwie keiner in meiner Nähe! *heul*An meiner Tastatur habe ICH die Macht, liebe Caro! Da muss ich doch nicht schüchtern sein - ich habe schließlich KEINE Webcam am PC... *g*LöschenAntwortenverfuchstundzugenäht18. Oktober 2013 um 19:26Das mit den schwarz-rosa Sternderl hab ich auch! Wie schön! Da werd ich jetzt beim Picken immer an dich denken.AntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 19:42Und ich an dich, liebe Eva! :-)Ich habe übrigens mittlerweile auch ein Fuchswebband... das wartet noch auf seine Bestimmung. Bisher hat es mir allerdings noch nicht mitgeteilt, was es mal werden will! ;-)LöschenAntwortenSyFlinga18. Oktober 2013 um 20:13OHHHH *staun* Wo bestellt man denn bitte solch schönes Washi-Masking-wie-auch-immer-Klebeband?? Also nicht, dass ich gerade Geld übrig habe, aber ich war ja so sagenhaft lieb dieses Jahr, dass ich die Shopadresse dann gleich an meinen Weihnachtsmann weiterleiten würde. Ich mein, so bisschen Klebeband passt doch immer noch in die kleinen Lücken zwischen den großen Paketen auf dem Schlitten :-))Jedenfalls finde ich deine Auswahl echt toll und warum auch immer, war dein heutiger Freutag ungemein erfrischend zu lesen...ich glaube, ich komme wieder ;-))Ein ebenso freudiges Wochenende und liebe Grüße,KatrinAntwortenLöschenAntwortencontadina18. Oktober 2013 um 20:33*ping*"Sie haben Post!!"Dein Weihnachtsmann (echt? Zu uns kommt immer das Christkind) kann also loslegen! Viel Spaß beim Aussuchen, ich bin schon gespannt, wieviele davon nachher in deinem Körbchen liegen...Freut mich sehr, dass dir mein kleiner-Freuden-Freitag gefallen hat! :-)Dankeschön! *strahl*Das würde mich noch mehr freuen, wenn du wiederkommst, ich hoffe doch sehr, dass ich noch niemanden "vergrault" habe... *hust*Dir auch ein schönes WochenendeLöschenSyFlinga18. Oktober 2013 um 21:01Huch, du bist ja flink ;-))Das ist ja ein Auswahl...hoffentlich kann sich der Weihnachtsmann da entscheiden. Ein Christkind haben wir aber auch, das feiert in diesem Jahr zum sechsten Mal seinen Geburtstag :-))Ich hab mich schon häuslich eingerichtet und freue mich auf deinen nächsten Blogpost. Kommentare habe ich ja schon so einige von dir gelesen und besonders in Kombination mit Frau Greenfietsen sind die immer höchst amüsant zu lesen.Liebe Grüße,KatrinMmmh...schönes Wochenende hatten wir schon gewünscht. Dann noch was für jetzt gleich sofort: einen schönen Abend wünsche ich dir ;-)Löschencontadina19. Oktober 2013 um 09:08Na, wenn ich gerade noch am Rechner sitze... *g*Oh, wie schön, ihr habt ein EIGENES Christkind! DA wird Weihnachten natürlich nochmal was ganze Besonderes! :-)Vielleicht gibst du ihm eine Farbvorgabe mit, deinem Weihnachtsmann, dann hätte er schonmal eine grobe Richtung... ;-)Ich habe es gerade entdeckt! Und freue mich sehr darüber. *hihi*Ja, bei den Kommentaren muss man bei mir etwas Zeit mitbringen ... die können schon mal etwas länger dauern.Aha, du bist also auch ein heimlicher Fan von unserem wilden Geschreibsel? *räusper*Also ehrlich, Katharina und ich waren sehr verblüfft, dass unsere Rumalberei tatsächlich gelesen wird... manchmal vergisst man doch, dass man im Internet ist! *g*Den schönen Abend hatte ich schon, danke, dann wünsche ich dir jetzt einen schönen Samstag, ich bin dann mal weg - mein Workshop fängt an... :-)LöschenAntwortenKati Müller19. Oktober 2013 um 21:19Hallo Sabine,da muss ich doch auch endlich mal wieder einen Kommentar hinterlassen :-)Ich musste so lachen beim Lesen - echt jetzt - weil...tuschtrommelwirbel...an dem Washi-Tape mit den schwarzen und pinken Sternen konnte ich auch nicht vorbeigehen.Das liegt auch hier und es ist soooooooooo schön!Ein bischen neidisch schau ich auf Deine Neonsterne, aber ok, man kann ja nicht alles haben.LGKatiAntwortenLöschenAntwortencontadina21. Oktober 2013 um 08:10*kicher*Bin ja mal gespannt, wieviele sich noch outen?Ich traue mich manchmal kaum noch die Augen aufzumachen, weil ich ANDAUERND etwas sehe, was ich auch gerne hätte.... Fürchterlich!Es tröstet mich ungemein, dass ich damit nicht alleine bin!Schön, dass es dir wieder so gut geht, dass du bei mir vorbeischauen kannst! :-)LöschenAntwortenTine20. Oktober 2013 um 09:46Liebe Sabine, auf mein aufgeräumtes Nähzimmer musst du in der Tat noch etwas warten, es sei denn es finden sich Wichtelmännchen, die das für mich erledigen :-)Damit du deine Ungeduld nicht so merkst, gibts auf meinem Blog ein kleines Sew Along. Also, wenn du Lust hast... Ich würde mich freuen!Liebe GrüßeTine von Bones&NeedlesAntwortenLöschenAntwortencontadina21. Oktober 2013 um 08:11Mensch!Ihr immer mit eurer Aufräumerei... ;-)Ich freue mich schon auf die ganzen Adventskalender, aber meine Katzen brauchen dieses Jahr kein neues Spielzeug! *g*Daher beschränke ich mich aufs Zusehen.LöschenAntwortenBella - herzensüß20. Oktober 2013 um 11:48lautlach...du bist schüchtern...das kann ich mir gar nicht vorstellen!!!! das Tape liebe ich auch und kaufe so oft ein teil mal so auf die Schnelle.Happy sunday meine Liebe BellaAntwortenLöschenAntwortencontadina21. Oktober 2013 um 08:13Naja, ein Fazit des Workshops war schonmal, dass ich eine gestörte Selbstwahrnehmung habe... ;-)Also, ich FINDE mich wirklich schüchtern! Echt!! :-))LöschenBella - herzensüß21. Oktober 2013 um 14:34gut du schüchterne .....jetzt bist du dran, ich habe dich getaggt, wenn du magst!!!gruß BellaLöschencontadina21. Oktober 2013 um 16:52Liebe Bella,sei mir nicht böse, aber ich bin mit der Taggerei wirklich durch. ;-)Wer etwas dazu wissen möchte, kann gerne den Post im August dazu lesen, bzw. die 20 facts about me von diesem Monat. :-)Oder hier immer wieder reinschauen, ich plaudere ja ständig was aus... *g*LöschenAntwortenKommentar hinzufügenWeitere laden... | de |
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Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | SEELENHEILUNG und energetischer Schutz - Eva Marquez | meinavalon.com
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SEELENHEILUNG und energetischer Schutz - Eva Marquez
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Wie deine Seele ihr volles Potenzial für deinen Körper und Geist zurückerlangt. Wie erkennt man... mehr
Produktbeschreibung "SEELENHEILUNG und energetischer Schutz - Eva Marquez"
Wie deine Seele ihr volles Potenzial für deinen Körper und Geist zurückerlangt.
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Weiterführende Links zu "SEELENHEILUNG und energetischer Schutz - Eva Marquez"
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Zirkonia Elohim "Blauer Strahl"
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Auf alten Spuren in die neue Zeit!', 'id': 'av13748', 'price': '15.4', 'brand': 'Schirner Verlag', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 15 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Zirkonia Elohim "Blauer Strahl"', 'id': 'av137162', 'price': '78.8', 'brand': 'Lichtwesen', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 16 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Das kleine Buch vom Yoga - Lucy Lucas', 'id': 'av13703', 'price': '9.3', 'brand': 'Heyne', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 17 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Anhänger - Siegel des Erzengels Michael', 'id': 'av13660', 'price': '79.9', 'brand': 'Stone', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 18 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Anhänger - Siegel des Erzengels Gabriel', 'id': 'av13659', 'price': '79.9', 'brand': 'Stone', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 19 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Anhänger - Siegel des Erzengels Raphael', 'id': 'av13658', 'price': '79.9', 'brand': 'Stone', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 20 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Anhänger - Siegel des Erzengels Uriel', 'id': 'av13657', 'price': '79.9', 'brand': 'Stone', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 21 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Tarotbox "Blume des Lebens" aus Mangoholz', 'id': 'av13617', 'price': '17.4', 'brand': 'Phoenix', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 22 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Die Yoga Sutras von Patanjali', 'id': 'av13553', 'price': '152', 'brand': 'Phoenix', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 23 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Hawaiian Lomi Lomi Massage (CD)', 'id': 'av13526', 'price': '14.99', 'brand': 'Neptun', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 24 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Wohltuende Waldstimmung (CD)', 'id': 'av13504', 'price': '8.99', 'brand': 'Neptun', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 25 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Klangschale Ishana schwarz/gold', 'id': 'av13485', 'price': '42.95', 'brand': 'Phönix', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 26 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Turmalin Anhänger „Schutz“', 'id': 'av13465', 'price': '19', 'brand': 'Crystal', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 27 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Intuition - Dein Powertool - Jacqueline Le Saunier', 'id': 'av13415', 'price': '16.5', 'brand': 'Allegria', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 28 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Energie- und Schutzschilde - Barbara Arzmüller', 'id': 'av13408', 'price': '21.9', 'brand': 'MANKAU', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 29 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Aromatherapie und Heilpflanzen für Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit', 'id': 'av13406', 'price': '20.6', 'brand': 'MAKAU', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 30 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Das Universum steht hinter dir - Gabrielle Bernstein', 'id': 'av13402', 'price': '14', 'brand': 'IRISIANA', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 31 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Ganesha "Schutz & Glück"', 'id': 'av13372', 'price': '32', 'brand': 'Berk', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 32 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Martina Pahr - Sorg dich für dich selbst, sonst sorgt sich keiner!', 'id': 'av13368', 'price': '17.5', 'brand': 'MVGVerlag', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 33 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Werner Buchberger - Waldbaden', 'id': 'av13367', 'price': '12.4', 'brand': 'PIPER', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 34 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Werner Buchberger - Naturverbunden leben', 'id': 'av13366', 'price': '16.9', 'brand': 'freya', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 35 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Klangschale Ishana schwarz/gold', 'id': 'av13339', 'price': '22.95', 'brand': 'Phönix', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 36 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Frei von alten Mustern - Stefanie Carla Schäfer', 'id': 'av13261', 'price': '12.4', 'brand': 'scorpio Verlag', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 37 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Primavera BioAirspray "Yogamattenspray"', 'id': 'av13236', 'price': '8.9', 'brand': 'Primavera', 'list': 'Also viewed articles', 'position': 38 }); ga('ec:addImpression', { 'name': 'Bettwäsche Faszination rainbow 35/200 cm inkl. 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q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
zum sofortigen Download als PDF:
von Helmut Ament
Ein Selfmade-Millionär verrät Ihnen ein Geheimnis, welches Sie
in allen Lebenbereichen erfolgreicher machen wird!
Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
Bereits Downloads
Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
Sie können das Buch in Deutsch / Französisch / Italienisch herunterladen:
Bitte füllen Sie das Formular korrekt aus. Einträge mit falschen Angaben werden umgehend gelöscht. Sie erhalten nur durch eine korrekte E-Mail-Angabe einen Link zur Download-Seite. Ich schenke Ihnen gerne mein Buch als PDF, aber ich möchte nur mit seriösen Menschen zu tun haben.
Ihre persönlichen Daten sind sicher. Ihre Daten oder Ihre E-Mail-Adresse werden nicht verkauft oder vermietet. Sie erhalten im Rahmen des Newsletters von Helmut Ament gelegentlich weitere Tipps zum Thema Erfolg.
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erfolgsgeheimnis-physisch
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209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
Zusätzlich gibt es dieses Buch auch als Hörbuch bei Amazon: Hier klicken ...
4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Berichte aus Kreuzkapelle
Neues aus dem katholische Familienzentrum St. Johannes in Kreuzkapelle:
Durch einen entsprechenden Aushang an unserer Elterninfowand haben wir auf Ihre Spende hingewiesen und auch dort bedankt.
Wir laden Sie ein, ruhig einmal in unsere Einrichtung zukommen, um den Einsatz Ihrer Holzbausteine „live“ zu erleben.
Vielen Dank und liebe Grüße aus Kreuzkapelle sagt das
Kath. Familienzentrum St. Johannes in Kreuzkapelle
Liebe Firma Stommel-Haus,
wir, die Kinder des kath. Familienzentrums in Kreuzkapelle möchten uns bedanken für die tollen Holzbausteine. Die Bausteine wurden sofort in unserem Bauraum ausprobiert. Dabei hatten wir Kinder viele Ideen. Die besondere Form der Bausteine bot viel Raum zum Austesten für uns Kinder. Vom Turmbauen bis zur Erstellung von Garagen , Schlössern und Tiergehegen oder einfach nur das Experimentieren mit Größe und Höhe. Super! Vielen Dank.
Damit Sie einen Eindruck von unserem Tun bekommen senden wir einige Bilder von den Ideen der Kinder. Bedanken möchten sich aber auch die Erzieherinnen .Es ist immer wieder schön zu erfahren, dass wir als Kindertagesstätte von unsere Umgebung wahrgenommen und unterstützt werden.
Ein Ausflug in den Wildpark nach Wiehl
Bei strahlendem Sonnenschein und knackig kalten Temperaturen, machten sich am Mittwoch, den 12.02.2014 elf zukünftigen Vorschulkinder, mit Claudia Zander und Katrin Kornienko, sowie zwei Mütter, auf in den Wildpark nach Wiehl.
Mit drei Beuteln trockenem Brot, Stroh, Eicheln und Kastanien für die Wildtiere, sowie vielen kleinen Rucksäcken, gefüllt mit Frühstück für die Kinder, starteten wir mit Vorfreude in den Vormittag.
Im Park angekommen zogen wir zuerst die Matschhosen und Stiefel an.
Am ersten Gehege begrüßten uns ganz viele Waldschafe. Wir konnten diese genau beobachten und füttern.
Anschließend ließen wir uns auch unser Frühstück schmecken-frische Luft macht hungrig! Weiter ging es durch den Park zu den Wildschweinen –das sind wirklich gefräßige Gesellen. Wusstet ihr eigentlich, dass Wildschweine nach Maggie riechen? Ganz schön aufregend sie zu füttern und zu beobachten. Zuletzt machten wir bei den Hirschen Halt. Das Sikawild war eher scheu-das Rotwild sehr zutraulich. Wir waren ganz schön überrascht, wie groß die Geweihe der Hirsche waren-beindruckend. Die Hirsche futterten auch unsere letzten Kastanien auf.
Auf dem Rückweg zum Auto lud der Wald noch zu spontanem Spielen ein.
Ein spannender Vormittag, mit vielen tollen Eindrücken und unvergesslichen Momenten, neigte sich dem Ende.
Pünktlich zum Mittagessen waren wir wieder in Kreuzkapelle. Lieben Dank auch noch mal an die beiden Mamas, die sich für den Fahrdienst angeboten haben.
Für das kath. Familienzentrum Kreuzkapelle
Katrin Kornienko
wir Kinder in Kreuzkapelle haben euch wieder was zu erzählen.
Da wir ja immer so viel arbeiten, war doch plötzlich unser Sandkasten ziemlich leer geworden. Vielleicht war es aber auch der Herbstwind, der die Sandkörner wie in der Wüste weggeweht hat. Egal, unsere Erzieherinnen hatten Angst, wir würden die Umrandung des Sandkasten auch noch ausbuddeln, wenn nicht bald neuer Sand in die Spielanlage kam. Also hat Frau Zander bei der großen Firma hier in Kreuzkapelle angerufen und hat Sand bestellt. Ich kenn die Firma gut, da arbeitet mein Onkel und der fährt einen grünen Bus, und da gibt es auch Sand.
„Rucki Zucki“ kam auch am nächsten Montag ein LKW und hat den Sand auf unserem Hof abgekippt. Das war sehr spannend für uns. Jetzt musste der Sand aber vom Hof erst einmal zum Sandkasten gefahren werden. Die Frau Zander hat einen Zettel für die Eltern aufgehängt und gefragt, wer uns dabei helfen kann - so ein Quatsch – wir Kinder haben unsere Schubkarren und Schaufeln ausgeräumt und los ging es. Na, ja ein Papa hat uns geholfen, aber die meiste Arbeit haben wir echt allein gemacht. Jetzt ist der Sand in dem Sandkasten, und wir buddeln schon fleißig rum.
Jetzt ist der Sand in dem Sandkasten, und wir buddeln schon fleißig rum. Frau Zander hat gesagt, wir mussten gar nichts bezahlen für den Sand. Die Firma Dr. Fink-Stauf hat den ganzen Sand geschenkt. Super. Danke sagen hier alle Kinder. Schön, wenn auch große Leute an uns Kleine denken. Wir freuen uns und versuchen ehrlich nicht wieder alles so flott aus dem Sandkasten raus zu schleppen! Versprochen.
Liebe Grüße aus dem Sandkasten vom Kindergarten Kreuzkapelle
Anschließend stand ein Bus für uns bereit, der uns am Flughafengebäude und an geparkten Flugzeugen vorbei, entlang der Start- und Landebahnen Richtung Frachtfluggelände brachte. Während der Fahrt konnten wir jede Menge startende und landende Flugzeuge ganz aus der Nähe betrachten. (Start und Landung waren immer wieder Thema bei den, im Kindergarten überlegten Fragen der Kinder). Die Vorschulkinder hatten Gelegenheit, ihre Fragen an Herrn Klein zu richten, der sie sofort beantworten konnte. Ein, uns begleitender Vater, der als Pilot arbeitet, wollte uns eigentlich eine Cockpitbesichtigung ermöglichen; diese kam aber leider aus technischen Gründen nicht zu Stande. Dafür konnte er aber kompetente Auskünfte aus dem fliegerischen Bereich beisteuern. Noch spannender als die Informationen zum Frachtverkehr fanden einige Kinder den startenden und landenden Rettungshubschrauber.
Vorbei an der Polizeistation und an der Flughafenfeuerwehr ging es nach ca. 1 ½ Stunden zurück ins Terminal. Nach der Verabschiedung von Herrn Klein, ging es auf die Aussichtsplattform zum verspäteten Frühstück. Nach einer „ Toilettenrunde“ konnten wir mit vielen interessanten Eindrücken den Heimweg antreten.
Gabriele Gelleszun-Schönenbrücher und Barbara Schade
Ausflug der Vorschulkinder zum „Köln-Bonner-Airport“
Kreuzkapeller Vorschulkinder unterwegs
Am Montag, dem 5. Mai 2014, konnten die Vorschulkinder im Rahmen ihres Projektes „Rund um den Flughafen“ zu einer Führung über den „Köln-Bonn-Airport“ starten.Diese kam durch Vermittlung einer Mutter zu Stande, die am Flughafen arbeitet.
Um 9.15 Uhr wurden 12 Kinder und 2 Erzieherinnen auf 3 Autos verteilt und los ging`s. Nach einem kleinen Fußmarsch vom Parkplatz zum Terminal, wurden wir von Herrn Klein empfangen. Er ist am Flughafen für die Besucherführungen zuständig. Nach der Begrüßung und der Verteilung der Besucherausweise, ging es zuerst zur Sicherheitsüberprüfung. Das bedeutete: Jacken, Taschen und alle losen Metallteile in eine Kunststoffkiste legen und durch einen „Röntgenapparat“ schicken. Danach durften zuerst alle Mädchen, dann die Jungen und zum Schluss die Erwachsenen durch ein „Röntgentor“ gehen. Personen, bei denen es „piepste „wurden von einer Mitarbeiterin mit einem Gerät abgetastet. Jetzt bekam jeder eine gelbe Besuchersicherheitsweste (Die Kinder durften ihre behalten- die Erwachsenen mussten sie wieder abgeben.)
Am Montag, 19. Mai 2014 versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein viele fleißige Großeltern um das Außengelände des Kindergartens zu verschönern. Mit allerlei Werkzeug und großem Tatendrang bestückt, begrüßten wir um 10.00 Uhr die Omas und Opas. Viele hatten aus dem eigenen Garten Blumenableger und Gemüsepflänzchen mitgebracht. Schnell fand jeder sein Einsatzgebiet. Dem Unkraut wurde Einhalt geboten, die Apfelbäumchen mit Leimringe versorgt, und das Blumenbeet neu bestückt. Das Gemüsebeet wurde auf „Vordermann“ gebracht und nun können die Kinder gespannt warten, wie Kohlrabi, Salat, Stangenbohnen, u.v.m. wachsen und gedeihen. Klettererdbeeren fanden einen netten Platz in unseren Pflanzkübeln und auch eine Rhabarberpflanze bereichert jetzt unser Angebot an heimischen Gemüse und Obstsorten. An unsere Spielhäuschen wurden Kantenbleche geschraubt und ein baufälliges Häuschen konnte sogar abgerissen werden. Hierbei kam sogar eine Motorsäge zum Einsatz, da das Holz kurzerhand in kleine Stücke zersägt wurde. Nun haben wir auch noch Brennmaterial für unsere Feuerstelle–sehr spannend für die Kinder. Die Kinder beteiligten sich mit viel Einsatzfreude an den Arbeiten.
Pflanz- und Pflegetag im Kindergarten Kreuzkapelle
Die Schubkarren mit Unkraut wurden geleert, Holz geschleppt und gestapelt, Unkraut gezupft, Pflanzlöcher gebuddelt und der Wasserschlauch war auch sehr begehrt. Einige nutzten die Zeit auch nur zum ausgiebigen Spiel.
Mit Getränken und belegten Brötchen+ Kuchen gestärkt waren die fleißigen Helfer bald fertig mit allen Arbeiten. Wieder einmal durften wir erleben, wie schön es ist wenn Großeltern mit den Kindern zusammen schaffen. Wir danken allen fleißigen Helfern, die durch ihren Einsatz (von Baumaterial, zur Verfügung stellen von Werkzeug, den Pflanzen, der Blumenerde,...) unser Außengelände bereichert haben.
Es freuen sich alle Kinder und Mitarbeiterinnen vom Kreuzkapeller Kindergarten
Am Donnerstag, 15. Mai 14, haben unsere Vorschulkinder an dem Projekt „Sicherer Schulweg“ teilgenommen.
Alexander Habitz und André Hertel, beide ausgebildete WingTsun-Trainer, kamen zu uns in die KiTa, um die Kinder präventiv gegen Gewalt zu schützen. Die beiden haben den Kindern in Rollenspielen schrittweise beigebracht, wie sie damit umgehen sollen, wenn sie von einer fremden Person angesprochen werden. „Möchtest du Schokolade von mir?“ oder „Kannst du mir mal bitte die Parkscheibe aufheben?“ waren z.B. Sprüche auf die die Kinder nicht reagieren sollten. Danach übten die Kinder das Weglaufen, das Hilferufen und das Verteidigungsschlagen, wenn die (fremde) Person das Kind nicht in Ruhe lässt.
Die Kinder waren voller Begeisterung und Engagement bei der Sache. Sie lernten, sich selbst vor einer (fremden) Person zu behaupten und haben sich am Ende sehr über ihre Urkunde über den „Sicheren Schulweg“ gefreut.
Projekt „Sicherer Schulweg“ für unsere Vorschulkinder
Nachdem auch der letzte St. Johannes Läufer (an dieser Stelle werden keinen Namen genannt!) das Ziel erreichte, konnten wir uns erst einmal stärken. Für das Team ist klar-wir laufen auch im nächsten Jahr mit! Man kann doch durch sein Tun und Handeln so tiefgreifende Zeichen setzen. Ganz einfach-laufen Sie doch im nächsten Jahr mit dem Team St. Johannes Läufer aus Kreuzkapelle. Tun Sie was für andere-einfach so-es macht Freude
Nähere Infos zum Rennen finden Sie unter: www.komen.de
Für die St.Johannes Läufer
RACE for the CURE- Das Rennen für Heilung
Am Samstag, 15.06.2014 gab es in Köln einen Benefizlauf. Die Startgelder (15€) gehen in die Brustkrebsforschung. Jetzt fragen Sie sich liebe Leser, was hat das mit dem Kindergarten in Kreuzkapelle zu tun. Hier folgt die Erklärung-immer wieder erfahren wir im Freundeskreis, unter Kollegen, in der Familie, im Dorf oder wo auch immer, von lieben Menschen die an Brustkrebs erkrankt sind. Auch hier im Kindergarten kennt fast jeder einen solchen lieben Menschen. Als ich von dieser Benefizveranstaltung erfuhr, war sofort klar- wir laufen mit. Schnell wurde das Team St. Johannes Läufer angemeldet. Eine gelungene Mischung aus Eltern, Mitarbeiterinnen, Freunden brachte 12 Läufer zusammen.
Trotz einiger Schwierigkeiten startete dann wirklich ein kleines aber hoch motiviertes Team von 10 Läufern. Und was für ein tolles Team. Die jüngste Läuferin Lara (8 Jahre) flitzte die 5 km rund um den Tanzbrunnen. Und eine Mutter (A.K.) ging als schnellste Damenläuferin durchs Ziel. Gratulation!
Übrigens laufen auch betroffene Männer(!) und Frauen mit bei diesem Lauf.
Das war für uns alle sehr emotional.
Wegen des schlechten Wetters musste auch unser Gast – der „Lachulus“ leider im Gruppenraum auftreten. Zwar war es dort warm und laut, aber die Kinder waren begeistert und hatten viel Spaß. Ein lautes „Ha,Ha, Ha, Ha,.. „ drang aus dem Kindergarten. Der Lachulus hat uns alle zum Lachen gebracht.
Wen kümmert da schon das schlechte Wetter. Gegen Ende des Nachmittages sah der Kindergarten zwar aus wie eine „ Schlammgrube“ und viele Mütter hatten Regenkleidung und Stiefel zu trocknen oder zu waschen, aber für alle war es wieder einmal eine nette Gelegenheit in Kontakt zu treten.
St. Martin in Kreuzkapelle Donnerstag 06.11.2014
Bei trockenem Wetter versammelten sich die Kindergartenkinder mit ihren Familien und alle anderen aus den umliegenden Dörfern zum St. Martinsfest in Kreuzkapelle.
Um 17.00 Uhr feierten wir mit dem Pastoralreferenten Herr Urban eine Andacht. Er erzählte uns von St. Martin aber auch von der Liebe Gottes, die hell leuchtet, wie unsere Laternen.
Natürlich wurden auch reichlich St. Martins Lieder gesungen. Das klang besonders schön, denn in diesem Jahr begleitete uns Herr Haasbach (der Organist) mit seiner Orgel.
Passend zur Dunkelheit zogen wir dann, dem Martinsmann nach, durch die Straßen von Kreuzkapelle.
Der Schützenverein Kreuzkapelle hatte, wie jedes Jahr, alles gut organisiert. Sogar die Musikanten vom Musikverein Marienfeld standen bereit und begleiteten uns im St. Martinszug. Am Pfarrheim brannte das Feuer und der „heilige Mann“ verteilte die Weckmänner.
Der Elternrat des Kindergartens verteilte (gegen eine freiwillige Spende) warmen Kakao und Kinderpunsch.
Viele fleißige Hände halfen beim Aufräumen-vielen Dank dafür.
Alles in allem war es ein schönes Fest.
Im Kindergarten werden wir die Aktion „ meins-wird-deins“ auch in diesem Jahr unterstützen. Jedes Kind kann St. Martin sein und ein Kleidungsstück mit in den Kindergarten bringen. Dort steht ein großer Sammelkorb. Wenn er voll ist, werden die Kleidungsstücke verpackt und verschickt.
Die Vorschulkinder von St. Johannes machten sich am Dienstag, 13.01.2015 auf nach Köln. Zusammen mit unserem Pastoralreferenten Herrn Urban wollten wir einen kleinen Krippenwanderweg gehen.
Vom Bahnhof in Overath fuhren wir mit dem Zug zur Domstadt. Das war schon eine ganz spannende Sache. Viele von uns sind noch nie mit einer Bahn gefahren.
In Köln angekommen haben wir zuerst im Dom Forum gefrühstückt. Gut ,dass es hier auch eine Toilette gab.
Wir haben ganz schön gestaunt wie mächtig groß der Dom zu Köln ist. Auch beim Hineingehen gab es viel zu sehen. Die Tauben überall, die Bettler vor den Türen, die Figuren-wir haben am Haupttor auch unseren Kindergartenpatron Johannes gesehen. Herr Urban hat ihn uns gezeigt. Unsere Erzieherinnen mussten uns alle (11 Kinder) hochheben, damit wir ins Weihwasserbecken greifen konnten. Wir segneten uns auch, wie die Großen, die eine Kirche betreten.
Im Dom haben wir die Krippe angeschaut, sehr lange, es gab auch viel zu sehen. Neben dem Jesuskind und Maria und Josef auch noch seltsame Gestalten wie den Straßenkehrer und den FC Köln Fan.
Im Dom haben wir die Krippe angeschaut, sehr lange, es gab auch viel zu sehen. Neben dem Jesuskind und Maria und Josef auch noch seltsame Gestalten wie den Straßenkehrer und den FC Köln Fan. Ob ihrs glaubt oder nicht, wir haben im Dom noch mehr Krippen gefunden. Eine war gemalt auf einem Altarbild und eine wunderschöne haben wir in einem Kirchenfenster entdeckt. Natürlich sind wir durch den ganzen Dom gelaufen und haben auch den Schrein der heiligen drei Könige gesehen. Soviel Gold und Edelsteine-ein richtiger Schatz. Nachdem wir bei der Muttergottes Kerzen angezündet haben und Zeit für ein stilles Gebet war, haben wir den Dom verlassen und uns auf den Weg gemacht zur Kirche St. Maria Himmelfahrt. Diese Krippe war toll. Hier passierte so viel auf dem Weg zum Stall. Zum Beispiel erschien der Engel Maria und war hell erleuchtet, nach kurzer Zeit verblaste das Licht und der Engel verschwand. Wir waren sehr beeindruckt. Die Krippenlandschaft an sich glich einem ital. Markttreiben -wieder gab es viel zu sehen. Leider war unsere Zeit verflogen und wir flitzten zur nächsten Kirche. Für uns Kinder war es übrigens sehr spannend ein Stück des Weges mit der U-Bahn zu fahren .Es ruckelte und wir fuhren sogar unter dem Dom lang.
Gegen Mittag stapften wir Richtung Bahnhof zurück .Hier durfte der „Burger“ nicht fehlen. Wir Kinder hatten eine kurze Verschnaufpause am Bahnsteig und Herr Urban ging für die ganze Truppe Burger kaufen. Zurück in der Bahn packte er dann noch ein paar Waldbilderbücher zum Zeitvertreib aus. Es war ein rund um toller Tag in Köln. Vielen Dank Herr Urban für die Idee, die Führung und den Spaß. Danke aber auch an die Mamas, die uns wieder zum Bahnhof gefahren haben. Super, alles hat geklappt( wir erwähnen nicht, dass wir den Zug verpasst haben und eine Bahn später in Overath ankamen-PSST)
Die Vorschulkinder aus Kreuzkapelle
Erste Mai Wallfahrt in Kreuzkapelle
Was für ein tolles Wetter begleitete den Kindergarten am 06.Mai 2015 zu seiner ersten Marien Wallfahrt.
Viele Eltern und Großeltern schlossen sich der fröhlichen Kinderschar an , die sich mit lautem Gesang auf den Weg machten. Vorne weg das schön geschmückte Vortragekreuz. Dann folgten die Fahnenträger, die es bei den Windböen nicht einfach hatten. Unser erster Halt war am Haus der Fam. Schönenbrücher, hier bestaunten die Kinder einen kleinen Marienaltar und hörten dem Pastoralreferenten Herrn Urban zu was er über Maria der Mutter Jesu erzählte. Die Mutter Gottes Statue nahmen die Kinder begeistert mit zur nächsten Station, am Wegekreuz des MGV Wohlfahrt. Auch hier war alles hübsch geschmückt mit Blumen und Fahnen. In dieser Atmosphäre erklärte Herr Urban den Kindern den Bezug zwischen Maria und der Natur-Maria die Blume, die Rose, die Königin. Laut schallte der Gesang auf dem Weitergang zur Kirche.
In einer kleinen Andacht wurde nicht nur die von den Kindern gestaltete Kerze des Kindergartens am Marienaltar angezündet, es wurden auch Fürbitten an die Mutter Gottes getragen. Hier hatten sich die Kinder am Vortag Gedanken zu gemacht. Aber auch die Weihwasserschalen der Vorschulkinder wurden von Herrn Urban gesegnet .Ebenso empfingen noch zwei Kinder, die bei der Einsegnung im Herbst letzten Jahres nicht dabei waren, den Segen Gottes. Nachdem wir auch in der Kirche nochmal „ Maria breit den Mantel aus“ ertönen ließen, ging es zum Abschluss auf die Kindergarten wiese zum Picknick.
Es war ein sehr schönes Erlebnis für die Kinder ,aber auch für uns
Seit Monaten erarbeiten wir mit den Kindern das Thema „Mittelalter“.
Zu all den theoretischen Informationen der einzelnen Inhalte, haben wir auch sehr viel Praktisches mit einfließen lassen. Wir haben Ritterhelme aus Pappmaché gefertigt, kleine Wollpüppchen gewickelt, Ritterburgen als Fensterbilder geprickelt, und natürlich jede Menge Dekoration für unseren Kindergarten gemalt, geklebt und gekleistert.
Nachdem wir uns mit dem Ritter, der Burg und den Werkzeugen genug beschäftigt hatten widmeten wir uns dem alltäglichen Leben auf der Burg und den Aufgaben der Frau zu. Wir bereiteten unser gemeinsames Frühstück mehrere Male draußen rund um unsere Feuerstelle. Dort gab es Fladenbrot und auch „armer Ritter“. Köstlich!
Bei strahlendem Sonnenschein wurde auf dem Waschbrett in der Zinnwanne gewaschen. Jedes Kind durfte hier schrubben und wringen-das war ganz schön anstrengend denn jeder hatte ein Kleidungstück von zu Hause mitgebracht und musste ran.
Es wird außerdem fleißig gewebt, gestickt , gestrickt (auf der Strickgabel) und auch gehäkelt. Liebe Menschen unterstützten unsere Arbeit. Frau Betz kam einen ganzen Vormittag zu uns in den Kindergarten und filzte mit uns bunte Kugeln. Diese fädelten wir auf bunte Lederbändchen und erhielten so hübsche Halsketten. Frau Franken kam mit Spinnrad, Wollsäcken und entsprechender Ausrüstung. Hier erfuhren die Kinder alles rund ums Spinnen, welche Wollarten dazu benutzt werden können ,wie die Wolle vorbehandelt werden sollte und auch wie gesponnen wird. Wir erwarten im Laufe des Projektes noch eine Steinmetzin, die uns diese Zunft erleben lässt. Aber auch das Gärtnern, den Gebrauch der Pflanzen(zur Speise, als Heilkraut...) wollen wir noch intensiver erleben.
Die Vorschulkinder fahren in das Freilichtmuseum Lindlar und besuchen dort auch die Seilerei. Jedes Kind wird hier ein eigenes Seil fertigen und behalten dürfen.
Der Abschluss unseres Projektes wird eine Fahrt ins Heerlager der Kaisergarde Barbarossa sein. Dort sind wir eingeladen hautnah eine kleine Zeitreise ins Mittelalter zu unternehmen.
Bis jetzt hat dieses Projekt uns allen sehr viel Spaß gemacht. Die Kinder haben genug Zeit um die einzelnen „Kleinthemen“ intensiv zu erfahren. Viele Ideen holen wir bei den Kindern ab und versuchen sie im Alltag miteinzuflechten.
Fazit: Wir in Kreuzkapelle wären für das Leben im Mittelalter auf einer Burg gut gerüstet!!
Für das Team des Kath. Familienzentrums St. Johannes
Unser Ausflug ins Freilichtmuseum nach Lindlar
Die Aufregung und Vorfreude war bei den Vorschulkindern aus dem Kath. Kindergarten St. Johannes aus Kreuzkapelle groß, als sie ihre Abschlussfahrt nach Lindlar antraten. Zuvor hatten die elf Vorschulkinder in geheimer Wahl zwischen drei Ausflugszielen entschieden, dass sie ins Freilichtmuseum fahren möchten. Und diese Wahl hat am Ende keines der Kinder bereut, denn es war ein rundum gelungener Ausflug:
Mit der Hilfe unserer Vorschulkinder-Eltern wurden wir zum Ausflugsziel hin- und zum Schluss zurückgefahren. Auch das Wetter spielte hervorragend mit, denn auf der Hinfahrt fielen noch die letzten Regentropfen herab. Aber danach blieben wir vom Regen verschont und konnten den Tag im Freilichtmuseum genießen. Denn dort galt es viel zu sehen und zu entdecken.
Die Kinder wurden in eine frühere Zeit versetzt, betraten verschiedene alte Wohn- und Bauernhäuser und lernten viel über das damalige Leben ohne Elektronik und anderen Komfort kennen.
Vieles versetzte die Kinder in Staunen, z.B. dass in einem kleinen 40 qm- Haus elf Personen gelebt hatten. In heutigen Zeiten (bei uns) ist das unvorstellbar.
In einem anderen Haus kann man auf zwei Etagen zum einen die Schöpfungsgeschichte und zum anderen die Feste des Kirchenjahres kennenlernen. Dabei wird der Besucher mit allen Sinnen angesprochen und aufgefordert, selbst viel auszuprobieren und zu erleben.
Dann waren wir mit dem Seiler "Markus" verabredet, der uns am Treffpunkt mit seiner Seilschlange "Kar" abholte. Leider war die Schlange gerade sehr faul, sodass die Kinder sie gemeinsam zur Seilerei, ihrem Zuhause, zurücktragen mussten. Das sah bestimmt lustig aus, wie ein Kind hinter dem anderen die Seilschlange durch das Freilichtmuseum trug.
In der Seilerei erklärte uns Markus zunächst, woraus die Seile gemacht werden, nämlich aus Hanf, einer Pflanze, die er uns auch genauer zeigte. Danach verriet er uns den Trick, warum ein Seil nicht reißt, wenn man daran zieht. Das Seil wird durch das Drehen so fest. Dreht man nämlich die Seilfasern zurück, wird es wieder locker und hält nicht mehr. Deshalb benötigt ein Seiler auch keine Schere, er kann die Fäden einfach wieder aufdrehen und dann trennen. Danach ging es endlich an die Arbeit. Jedes Kind hat sein eigenes Seil gedreht. Dafür musste es tüchtig an der Kurbel drehen, was zum Ende immer schwerer wurde. Da wir aber nur starke Vorschulkinder haben, war es für sie kein Problem. Zwischendurch machten wir eine Pause, in der wir verschiedene Seilspiele kennenlernten, z.B. "Der Bauer und die Frösche", "Der Drache im Brunnen" und "Tauziehen". Beim Tauziehen “Jungen gegen Mädchen” hatten die Mädchen die stärkeren Muskeln. Das kam wohl vom vielen Training auf unseren Kletterstangen. Als wir uns von unserem Seiler Markus verabschiedeten, waren alle elf Vorschulkinder stolze Besitzer eines eigenen Springseils.
Nachdem wir eine Picknickpause gemacht hatten, galt es, den schönen Naturspielplatz zu erkunden. Hier konnten sich alle richtig austoben und an den Geräten ausprobieren. Zum Abschluss unternahmen wir noch einen Abstecher zur Imkerei. Dort sahen wir den An- und Abflug der Bienen und konnten durch eine Glasscheibe das Leben in einem Bienenhaus beobachten.
Danach war keine Zeit mehr für weitere Erkundungen, da unsere Elterntaxis schon auf dem Parkplatz auf uns warteten. Aber jedes Kind wollte zu einem späteren Zeitpunkt mit der eigenen Familie wieder zurückkommen, so gut hatte es ihnen dort gefallen.
Ganz herzlich möchten wir uns bei der Firma "WohnSache" bedanken, die für uns die Kosten des Ausflugs (für den Seiler und die Materialkosten) komplett übernommen hat!
Im Laufe der Kindergartenzeit lernen die Kinder ganz unterschiedliche Handarbeiten kennen: Webrahmen, Strickliesel, Sticken, Pompons wickeln, Strickgabeln und Knüpfsterne. Manche wagen sich auch an Rundwebrahmen. So entstehen über die Jahre kleine Kuschelkissen, Umhängetaschen, Wollketten, Armbänder oder Deckchen. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Nebenher üben sie dabei unbemerkt sich zu konzentrieren und etwas zu Ende zu bringen.
Manche Kinder machen dies sehr gerne und ausdauernd, für andere bleibt es eine wichtige Pflichtübung.
Nun ist seit geraumer Zeit das „Häkelfieber“ ausgebrochen – und es scheint sehr ansteckend zu sein.
Zu Anfang lernen die Kinder Luftmaschen zu häkeln. Die Koordination der Hände ist hier eine große Herausforderung. Sie lernen nochmal in erhöhtem Maße sich zu konzentrieren, mit Misserfolgen umzugehen und mit Ausdauer ein Ziel zu verfolgen.
Auf den Spuren zur „Steinzeit“
In den vergangenen Wochen haben sich die Vorschulkinder im Kath. Kindergarten Kreuzkappelle intensiv mit Steinen beschäftigt. Der Auslöser dafür war zunächst die geheime Abstimmung über das Ausflugsziel für die gemeinsame Abschlussfahrt: Mit großer Mehrheit entschieden sich die neun Kinder, nach Wiehl in die Tropfsteinhöhle zu fahren. Da lag es nun nahe, sich zunächst einmal mit den verschiedenen Steinen, die es gibt, deren Herkunft und Entstehung zu beschäftigen. Außerdem haben die Kinder aus Steinen Figuren gebastelt und angemalt, haben selbst verschiedene Kristalle gezüchtet, sowie sich aus Speckstein schöne Kettenanhänger geschliffen. Einmal kam Kai Zander zu Besuch, der den Kindern die Entstehung der Steine erklärt und viele verschiedene Steine gezeigt hat. Anschließend haben wir alle zusammen aus Ytong ein großes Spielhaus gebaut. Am 16. Juni war es nun endlich soweit: der Ausflug in die Tropfsteinhöhle stand bevor.
Am Ende des Lernens entstehen tolle Armbänder oder Vorratsgläser. Einige Mädchen beherrschen bereits Feste Maschen, Stäbchen und sogar den „Magic Loop“ zum Runden häkeln.
So sind schon lustige Eierwärmer, Jonglierbälle und Armbänder entstanden. Ein Vorschulmädchen hat sich gerade an eine „Kuschelkatze“ gewagt. Der Körper ist bereits fertig gehäkelt und ausgestopft und der Kopf ist schon in Arbeit.
Die Kinder sind mit großer Begeisterung bei der Sache und Eltern und Erzieherinnen sind gespannt, was als nächstes entsteht.
Zunächst brachten uns einige Eltern mit dem Auto nach Wiehl. Dort nahm uns unser Höhlenführer Detlef in Empfang. Er meinte, dass einige Piraten in dieser Höhle einen Schatz versteckt hätten, den wir nun finden könnten. Voller Aufregung machten sich die Vorschul-kinder auf, die vielen verschiedenen Gänge in der Höhle zu erkunden. Zum Glück hatten wir Taschenlampen dabei, denn sonst hätten wir im Dunkeln gar nichts erkennen können, auch nicht die vielen Stallaktiten und Stallakmiten. Als wir beim „langen Steinfinger“ ankamen, war klar, dass wir auf der falschen Fährte waren. Doch dann – nach einigem Suchen – hatten wir Glück: der Schatz lag auf einem Steinvorsprung versteckt. Großer Jubel brach aus. Nun konnte der Schatz sicher nach draußen und dort geborgen werden. Erstaunlicherweise war für jedes Kind etwas dabei. Nach diesem Abenteuer mussten wir uns erst einmal mit einem Picknick stärken. Anschließend sind wir in den angrenzenden Wildpark gegangen. Dort konnten wir Wildschweine, Mufflons, Dammwild und Rothirsche bewundern. Zum Glück hatten die meisten Kinder Tierfutter dabei, sodass die Tiere ganz nah an uns heran kamen und den Kindern sogar manchmal aus der Hand fraßen. Und auch das Wetter machte uns Freude: bei strahlendem Sonnenschein konnten wir noch ein Abschlusseis genießen, bevor wir von den Eltern mit dem Auto abgeholt wurden. Es war ein rundum toller Ausflug, den wir noch lange in Erinnerung behalten werden.
Hurra, es kann gebuddelt werden!
Auch in diesem Jahr war im Frühjahr zusehen, das der Sandspielbereich arg geplündert wurde. Steine der Umrandung waren schon freigeschaufelt worden. Da musste gehandelt werden. Ein Anruf bei der Firma Henrich (Baustoffhandel am Ort) und schon kam der LKW mit einem großen Sandberg. Jetzt schaufelten alle kleinen und auch große Helfer den Sand in die Sandkästen-Puh war das anstrengend.
Die Firma Henrichs schenkte uns die Sandladung (wie schon seit Jahren) Super! Vielen Dank
Bis zum nächsten Frühjahr-dann brauchen wir bestimmt wieder neuen Sand | de |
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von Helmut Ament
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Christian Rempel – Seite 4 – Der Gedichtladen
Urlaubsfreuden Auf dem Lande ist es auch nicht gerade warm, aber an der Küste ist es die Härte. Man kann es förmlich spüren, wie den Reeddächern und Schiffslacken zugesetzt wird, aber alles lässt sich immer wieder reparieren, wenn man nur…
Kolumne Nummer 24/2019 „Urlaubsvorbereitungen“
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q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
zum sofortigen Download als PDF:
von Helmut Ament
Ein Selfmade-Millionär verrät Ihnen ein Geheimnis, welches Sie
in allen Lebenbereichen erfolgreicher machen wird!
Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
Sie können das Buch in Deutsch / Französisch / Italienisch herunterladen:
Bitte füllen Sie das Formular korrekt aus. Einträge mit falschen Angaben werden umgehend gelöscht. Sie erhalten nur durch eine korrekte E-Mail-Angabe einen Link zur Download-Seite. Ich schenke Ihnen gerne mein Buch als PDF, aber ich möchte nur mit seriösen Menschen zu tun haben.
Ihre persönlichen Daten sind sicher. Ihre Daten oder Ihre E-Mail-Adresse werden nicht verkauft oder vermietet. Sie erhalten im Rahmen des Newsletters von Helmut Ament gelegentlich weitere Tipps zum Thema Erfolg.
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Neben der Gratis-Version oben als PDF, gibt es dieses Buch auch als physisches Buch bei Amazon: Hier klicken ...
209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
Zusätzlich gibt es dieses Buch auch als Hörbuch bei Amazon: Hier klicken ...
4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | callingsanity | Callabutterfly Blog
Durch die dunklen Straßen gehen. Den Kragen hochgeschlagen, den Schal eng um den Hals gewickelt. Der Weg ist gleichgültig. Vertieft in die Erinnerung, an das was war, in dieser kalten Winternacht…
Wie einfach war es für dich. Du wolltest mit den Wölfen heulen, ein Stück der Freiheit kosten, sehen ob es noch etwas anderes gibt. Einer stillen Sehnsucht folgen, die Unruhe stillen. Die Frage beantworten, gibt es noch mehr? Hast dich auf den Weg gemacht, in die verschneiten Straßen, in die bitter kalte Nacht. Auf der Suche nach etwas von dem du nicht wusstest, ob es wirklich existiert. Rastlos.
Heute laufe ich wieder durch diese Straßen. Mein Blick ist getrübt von Erinnerungen. Es ist mitten in der Nacht. Alles ist noch so vertraut. Meine Füße lenken mich in deine Gegend, ein letztes Mal. Zurück…
Du hattest mit den Wölfen geheult. Du hattest ein Stück der Freiheit gekostet. Der Preis war hoch, doch du warst bereit. Wie einfach es gewesen sein muss, ohne zu zahlen zu gehen. Nicht links, nicht rechts. War doch alles bedeutungslos. Wolltest du doch einfach nur sehen was passiert.
Ich weiß noch wie mein Herz klopfte, als du mir in dieser einen Nacht geschrieben hast. Ich weiß noch wie die Raben krächzten und die Sonne mir den Rücken wärmte, als ich wartete. Ich weiß noch wie wir dort saßen, in dem Licht durchfluteten Raum. Um uns so viele Menschen. Ein warmer Blick, ein flüchtiges Lächeln. Ein letztes Getränk und der Traum von gemeinsamen Reisen.
Du hast dich kopflos in all das gestürzt. Hast nicht einmal darüber nachgedacht. Einfach nur von einem anderen Teller kosten. Einem „vielleicht“ hinterher rennen, denn das zu Hause bleibt sicher.
Ich steh in deiner Straße, steh vor deinem Fenster. Ich vertraute dir, dann bot ich dir an zu gehen. Du hieltest mich zurück. Monatelang.
Es ist so still in der Finsternis und klirrend kalt. Doch ich spüre die Kälte nicht. Ich schaue nach oben, während die Erinnerung mich zerfrisst. Das Inferno tobt noch immer in mir. All die Dinge die du sagtest, all die Dinge die du getan hast. An erster Stelle kamst immer du. Alle Versprechen hast du gebrochen, auch dein letztes. Dein Leben bleibt wie es war, während du mich zertrümmert hast.
Und dann bist du zurück gekehrt. Heim. Hast alles hinter dir gelassen, als wäre nie etwas gewesen. Hast dein Leben dort wo du es fallen gelassen hattest einfach wieder aufgenommen… Getan als wär nie etwas passiert. Deine Heimat genossen und das Trümmerfeld hinter dir ignoriert.
Keine Tränen in den Augen, ich bin des Weinens müde. Nur das Zittern lässt nicht nach. Mein Körper ist Sprachrohr meines Innersten. All dem was in mir tobt. Nichts ist mehr wie es mal war. Ich hab mich gefangen. Ich funktioniere. Die Tränen sind lange versiegt. Nur Nähe. Nähe kann ich nicht mehr. Von dir habe ich gelernt wie gedankenlos alles ist. Vertrauen ist ein gefährlicher Ratgeber, wenn der Empfänger nicht bereit ist, die Rechnung zu zahlen.
Und die Lügen verließen deinen Mund mit der Leichtigkeit einer lauen Sommernacht. Doch es war Winter und alles was du wolltest, war nicht verantwortlich sein. Du warst nicht schuld. Es waren immer die anderen. Nie du selbst. Alles was du getan hast konntest du vor dir rechtfertigen, war doch bedeutungslos, verletzt doch keinen, wenn es „nur“ ist. Nicht links, nicht rechts sehen. Das ist sicherer, als dir anzusehen, was du alles zerstörst. Kopflos.
Das dunkle Fenster. Dort oben. Das härteste war, zu realisieren, dass nichts ehrlich war. Und seit es wieder Winter ist, kommt alles wieder zurück. All die Erinnerungen die wir geschaffen hatten, werden zu eisigen Nadeln. Ich bin mir sicher du denkst nicht einmal zurück an das was du getan hast. Denn solange es keiner weiß, ist es doch in Ordnung.
Du hast nicht verstanden, warum alles zu Ende war. Warum ich dir komplett den Rücken kehren musste. Wie viel das doch sagt. Das Spielzeug kaputt machen und dennoch behalten. Für dich hörte die Freundschaft nie auf. War ich doch ungemein praktisch. Half dir auf, wenn du gefallen warst. Fand die richtigen Worte, wenn du am Boden warst. Egal wie sehr ich selbst am Ende war. Du hast nie gesehen, wie viel du von mir verlangt hast. Wie viel Kraft du mich gekostet hast. Wie wenig du gegeben hast. Warst du doch in deinem eigenen Leiden gefangen. Nicht links, nicht rechts. Was für ein Luxus entscheiden zu müssen, ob man die eine Sicherheit oder die andere wählt. Und nicht zwischen Hoffnung und Enttäuschung hin und her gebeutelt zu werden. Monatelang.
Ich war nie ein Freund. Ich war etwas das du benutzt hast. Ich drehe mich um, kehre deinem Haus den Rücken. Zurück auf der Straße, allein mit dem Mond. Zurück allein im Dunkeln, irgendwann wird auch die Wut nachlassen. Der Schmerz. Der Verrat. Wieder allein mit nichts als den Trümmern. Dankbar für jene im Schatten, die mit mir laufen…
on 29. November 2014 at 18:53 Schreibe einen Kommentar
Das Radio ist aus, die Ohren auf Standby. Die Augen starren in den Himmel. Meine Gedanken treiben weit weg, fern und fort von hier. Ich liege leblos da, mein Körper krampft unter Stromstößen. Langsam driftet mein Geist ab. Ich sehne mich nach Ruhe, will fort von meiner gepeinigten Seele, will fort von hier. Raus aus diesem Leben, dass sich in so kurzer Zeit so eng mit dir verwoben hat.
Ich fühle mich an dich gefesselt, an die Erinnerungen. Jeder Ort den ich betrete, trägt deine Signatur. All die Lücken, die es ohne dich gibt, sind Salz in meinen Wunden. Es sind so unzählig viele, dass ich unfähig bin sie zu schließen. Ich habe nicht mehr die Kraft dafür. Ich hab so vieles in uns investiert. Ich hab gekämpft für uns. Hab deinen süßen Lügen gelauscht und deinen verlockenden Versprechungen geglaubt. Hab auf etwas gewartet, das nie kommen sollte. Hab Vertraut, obwohl ich wusste das es gefährlich war. Aber es ging dabei doch um dich? Und jetzt zieht alles noch einmal an mir vorbei…
Und immer wieder drängen sich die Fragen in mir auf. Du sagst, du hast das nie gewollt, du wolltest mir nicht weh tun. Du sagst du hättest nie so gehandelt, wenn du vorher gewusst hättest… Ich höre deine Worte, doch ihr Sinn zieht an mir vorbei. Du hast nicht einmal an mich gedacht. Du hast dir genommen was du wolltest, Verantwortungslos. Du hast die Vorzüge genossen, ohne nach den Konsequenzen zu fragen. Hast mein Herz an dich genommen und lässt es jetzt liegen wie ein vergessenes Spielzeug aus alten Tagen.
Jetzt sagst du nur, dass es dir leid tut. Flüchtest dich in Ausflüchte. Es habe sich alles für dich geändert, jetzt wo dir klar geworden sei, was wirklich ist. Du verlangst von mir, mich aus einem Netz zu befreien, in das du mich selbst gesponnen hast. Du flüchtest und sagst, du müsstest auch mal an dich denken. Und ich frage mich: Wann hast du das nicht? Hättest du nur einmal an mich gedacht, hättest du dieses Spiel nie mit mir gespielt. Und es war die ganze Zeit kein faires Spiel. Ich hatte nie eine wirkliche Chance. Du hast sie mir nie gegeben und wolltest das auch nie. Denn du kannst noch zurück, doch ich bin hier gefangen.
Jetzt lässt du mich mit den Konsequenzen allein. Kehrst einfach zurück, als wäre nichts gewesen. Erzählst mir, dir ginge es nicht gut, du würdest auch sehr leiden. Deine Worte erreichen mein Gehör, aber sie ziehen wie Nebel an mir vorbei. Du setzt dich einfach zurück in dein gemachtes Nest, wo du dich so wohl fühlst und lässt mich allein. Doch du sagst, du möchtest, dass ich nicht gehe. Doch zeitgleich lässt du mich zurück, mit dem grauen Nebel um mich rum. Du dringst nicht mehr zu mir durch, behandelst mich wie Eis. Und dein Eis greift nach meinem Herzen. Mein Lächeln gefriert mir und wenn ich doch eines zu Stande bringe, so erreicht es doch nie meinen Blick.
Als ich mich entschließe zu gehen, kettest du mich fest. Verlangst von mir, die Uhren zurück zu drehen. Und ich wünschte es wär mir möglich. Ich wünschte all das wäre nicht passiert. Ich wünschte ich könnte vergessen, all die Erinnerungen an die Zeit, in der du meine kleine Hoffnung zu einem stahlenden Leuchtfeuer gemacht hast. In der ich einmal vom Glück kosten durfte. In der du mir so viel bittesüße Lügen erzählt hast. In der du meintest, ich wäre alles was du brauchst und leere Versprechungen machtest, du würdest um mich kämpfen. Und jetzt ist plötzlich alles davon weg. Aus und vorbei. Als hätte es die Gefühle nie gegeben. Doch, sag mir, wie konnte das so plötzlich gehn? Ich versuche nicht daran zu denken, dass von einem Tag auf den anderen alles aus war. Versuche die Zeiten zu verdrängen, in denen du mir versprochen hast, für uns zu kämpfen.
Du hast nichts davon getan. Du bist einfach gegangen und hast die Scherben hinter dir zurück gelassen. Und mich mit ihnen. Hier liege ich nun, zerbrochen im Scherbenmeer, mein Herz durchdrungen von Splittern. Ich versuche nichts zu denken, denn selbst die schönen Erinnerungen an dich bringen nur Leid und Schmerz. Ich versuche nichts zu fühlen, denn die Leere in mir frisst mich sonst auf. Aber du sagst, ich solle bei dir bleiben. Ich soll die Zeit zurück drehen, alles auf Anfang ist, was du dir wünschst. Du bist grausam.
Auf dem Schreibtisch neben mir, liegen all unsere zerstörten Pläne. Liegt unsere gemeinsame Zukunft, von dir gemalt, von dir zerstört, bevor es sie jemals gab. Ich lasse die Kontrolle fahren. Was hat das denn alles noch für einen Sinn? Tröste dich, es war nicht das erste Mal, dass man mir so mitgespielt hat. Tröste dich, du wirst nicht alleine verantwortlich sein. Tröste dich, mein Herz war schon vorher nicht mehr ganz intakt.
Doch ein letztes Mal noch wollte ich vertrauen ohne an ein Scheitern zu glauben. Ein letztes Mal mich gegen mein Schicksal auflehnen. Ein letztes Mal noch wollte ich alles geben. Ein letztes Mal vergessen, wie viele Narben schon geschlagen sind. Dieses letzte Mal hab ich dir geschenkt. Dieses letzte Aufbäumen, der letzte Funke der Hoffnung. Ich habe ihn in deine Hände gelegt, weil ich dich liebe. Weil ich an dich glaubte. Ich habe die falsche Entscheidung getroffen, denn der Funke ist erstickt. Du hast Recht, die Schuld liegt bei mir. Und ich muss nun die Zeche zahlen. Die Dunkelheit hat sich in mir ausgebreitet.
Und nichts ist, was bleibt.
Das Radio ist aus, die Ohren auf Standby. Meine Augen starren in den grenzenlosen, weiten Himmel. Die Ruhe ruft. Meine Gedanken schwinden dahin. Mein letztes Gefühl ist zerfließt. Es ist zu spät um Lebewohl zu sagen. Ich lasse los und lasse mich fallen. Das Licht wird immer dunkler. Mein Herz schlägt immer leiser. Meine Zeit ist gekommen. Die Leere verschwindet und ich… ich gehe nach Hause
on 19. Februar 2014 at 23:00 Schreibe einen Kommentar
Tags: Betrug, CallingSanity, Festhalten, Herz, hoffnung, Lügen, Verrat, Zeit zurück drehen, Zerbrochen
on 3. Februar 2014 at 19:45 Schreibe einen Kommentar
Wären wir in einem anderen Leben geboren, wären wir Waffenbrüder. Wir scherzen herum, dass wir zusammen niemals einen gemeinsamen Feind haben dürften. Man müsste dann mit einer Stoppuhr die Zeit stoppen, bis derjenige zu weinen beginnt, sagst du. Ich lache. Einer der wenigen Momente in letzter Zeit, die so herrlich schwerelos und frei sind.
Eigentlich ist gerade nichts für uns leicht. Ironisch, dass wir uns gerade in diesem Moment gefunden haben. Ironisch, dass mich an jenem Tag mein Weg zu dir führte. Ironisch, dass ich mich entschloss, dich ins Vertrauen zu ziehen. Ironisch, dass auch deine Welt gerade in Aufruhr geraten war. Letztlich haben wir wohl im richtigen Moment erkannt, dass manche Wege nicht alleine gegangen werden können. Und so saß ich müde auf deiner Couch und fing an zu erzählen…
Seitdem fängst du mich auf, hältst mir den Rücken frei und machst mich stark. Stark einen Weg zu gehen, den ich ohne dich nie so weit geschafft oder gar verfehlt hätte. Du richtest mich immer wieder auf, sprichst mir Mut zu und wäschst mir den Kopf, wenn die Verzweiflung mich überspült. Findest immer die richtigen Worte, die mich beruhigen, wenn ich aufhöre rational zu sein. Wenn die Angst sich um meine Brust schlingt und mir das Atmen verbietet. Dann stehst du da, gibst mir deine Hand und sagst mir, dass vielleicht nicht alles gut wird, aber meine Angst mir nicht helfen wird. Schubst mich sanft wieder auf den Weg zurück und ermutigst mich weiter zu gehen, egal wie steinig. Denn du verstehst, warum. Du weißt, dass die Aussicht auf Erfolg nicht garantiert ist. Doch verstehst du, dass ich es versuchen muss. Du bist mein wohlmeinender Schatten, der mich vor dem Dunkel in mir selbst beschützt.
Und ich stehe dir als Ratgeber zur Seite. Versuche dir klar zu machen, dass nicht alles deine Schuld ist. Das nicht du das Problem bist. Helfe dir, taktisch vor zu gehen. Akzeptiere, dass du glaubst, alles sei vorbei. Hoffe es eigentlich auch, denn dieses „alles“ tut dir nicht gut. Doch ich weiß, dass es auch noch Hoffnung gibt. Auch wenn ich nicht sagen kann, ob mir das gefällt, aber mir ist klar, dass du es dir ein wenig wünschst. Du verlierst gerade sehr viel, Bruder. Geborgenheit, Ruhe und Zuflucht. Ich weiß, dass schlimme Zeiten hinter dir liegen. Oft, viel zu oft für meinen Geschmack, standest du Machtlos vor den Ereignissen. Wusstest nicht was tun. Wusstest nicht, wie reagieren. Konntest nichts ausrichten und deine Machtlosigkeit ließ dich zweifeln. An dir selbst.
Aber Bruder, du bist ein starker Kämpfer. Du bist wie ich, Waffenbruder. Du wirkst wie ein Fels, doch für dich allein bist du nur ein kleiner Kiesel im riesigen Flussbett das sich Leben heißt. Denn du bist Blind für dich selbst. Du verkennst deinen eigenen Wert. Lieber Igelst du dich ein und zeigst nur mehr deine Stacheln. Hältst Menschen fern von dir. Sähest du die Welt einmal durch meine Augen, wüsstest du, dass du stärker bist, als du glaubst. Besser bist als du weisst. Größer bist als du dich fühlst. Weiser als du denkst und edler als du erahnst. Du liest diese Zeilen und bist geschmeichelt. Aber du kannst sie nicht annehmen, zu schwer wiegen alte Vorwürfe, zu sehr brennen alte Narben. Doch sei beruhigt, Bruder. Weil du bist wie du bist, bin ich da und werde dir mit meinem Rat zur Seite stehen, bis auch deine Schlacht geschlagen ist.
Und wenn es vorbei ist, werden wir darüber lachen. Werden uns zunicken und uns davon erzählen. Wie albern wir waren, wie schwer alles wog und wie leicht es im Retrospekt doch war. Dass wir viel zu verkopft waren, zu viel Angst hatten und wir es uns schwerer gemacht haben, als es wirklich war. Weil wir so sind. Weil wir genau das brauchen. Unsere Wege können nicht einfach und gradlinig sein. Wir brauchen die steinigen Wege, die schweren Aufstiege, damit wir uns selbst immer auf’s Neue übertreffen können. Doch für diesen Moment, lass uns Inne halten. Lass uns Kraft tanken. Lass mich dir danken und sagen: unsere Zeit wird nicht kommen, Bruder. Unsere Zeit hat längst begonnen.
on 10. Januar 2014 at 17:41 Schreibe einen Kommentar
Tags: Brüder, CallingSanity, Danke, Danken, für einander da sein, helfen, Hilfe, hoffnung, Probleme, Unsere Zeit hat längst begonnen, Waffenbruder
Sie hält die Kaffetasse knapp vor ihrem Mund mit zwei Händen und wärmt ihre kalten Finger daran. Gemütlich sitzt sie in einem der bequemen Sessel, die sie sich ans Fenster geschoben hat. Um sie pulsiert das Leben, doch hier ist sie völlig für sich allein und isoliert. Still betrachtet sie die Straße unter sich durch die großen Fenster. Menschen laufen in beide Richtungen, teilweise hektisch, teilweise gemütlich. Sie sitzt nur da und schweigt.
Ihre Augen folgen einzelnen Menschen und sie denkt sich Geschichten zu ihnen aus. Das junge Paar dort hinten, ist sicherlich frisch verliebt und genießt die Aufregung des Anfangs. Der Mann im Anzug dort eilt gerade nach Hause zu seiner Familie, wo er den Anzug von sich wirft um endlich er selbst werden zu können, keine seelenlose Anzugmaschine. Die Frau dort hinten mit dem leeren Blick hat wahrscheinlich schlimmes erlebt und bringt dennoch ein Lächeln zustande…
So viele Menschen, so viele Geschichten. Doch lange kann sie dieses Spiel nicht spielen, dann kehrt sich ihr Blick wieder nach innen. Der ewige Tanz beginnt von neuem. Sie zweifelt an sich selbst. Doch nicht an Schwächen oder Fehlern. Nein, an etwas tieferem. Würde hier eine akkurate Darstellung ihres Selbst sitzen, säße sie wahrscheinlich hier in einem albernen Anzug mit einem Cape. Überlegt sie, was andere ihr sehen, fällt ihr eine schier nicht enden wollende Liste ein: Glücksverbreiter, Seeleneimer, Müllschlucker, bester Kumpel, Pferdestehler. Sonnenstrahl, Fels in der Brandung und die ewig starke Schulter zum Ausweinen. Zugpferd, Frau mit den verrückten Ideen, Aufmunterungskommando, offenes Ohr und Mensch der jedem Sturm trotzt. Ein glorreiches Symbol für unerschütterliche Stärke, wenn andere sich schwach fühlen. Retterin in der Not.
Sie seufzt leise und pustet kalte Luft in ihren Kaffee. Was ist nur aus ihr geworden? Andere hätten längst kapituliert, hätten sich längst weinend zu Hause vergraben und mit ihrem Schicksal gehadert. Oder würden verzweifelt heulend eine Freundin anrufen, das Gefühl haben lieber tot sein zu wollen, als alles andere und sich Löffelweise Eis in den Rachen stopfen. Und sie? Sie hatte nicht einmal Sahne auf dem Kaffee.
So sitzt sie hier, innerlich ruhig. Natürlich schmerzt was passiert ist. Natürlich ist es alles andere als schön. Aber sie trägt es. Mit Würde? Sie weiss es nicht, aber sie trägt es. Natürlich kann sie fallen. Auch sie ist nicht Unsterblich, auch sie kann hart auf dem Boden der Realität aufprallen. Doch bleibt sie nie lange liegen, sie steht nahezu gleich wieder auf klopft sich den Staub aus der Kleidung und läuft weiter. Die Nase in den Wind erhoben, im Gedanken ein: „Jetzt erst recht!
Ist es Kälte? Ist es Gleichgültigkeit? Trotz? Verdrängung? Stolz? Oder tatsächlich diese unheimliche Stärke? Dieses Phänomen, immer wenn sie das Gefühl hat völlig am Ende zu sein, dass irgendwoher doch noch eine ihr bisher unbekannte Quelle der Kraft zu aufbricht sprudeln beginnt. Ein beneidenswerter Zustand. Das letzte Mal, als sie so tief gefallen ist, wie heute… Sie erinnert sich noch allzu gut daran.
Sie erinnert sich an die verzweifelten Blicke ihrer Freunde und Mitmenschen. Das ungläubige, verunsicherte in ihren Augen, als sie realisieren, dass diese uneinnehmbare Festung auch nur ein weiteres Kartenhaus war. Und dann diese Worte: „Ich hätte nie gedacht, dich einmal so am Boden zu erleben.“ Kein Wort des Trostes, keine Hilfe, keine Umarmung in stillem Verständnis. Nur diese Worte. Niederschmetternd. Wie ein Schlag durch den Boden ins Endlose nichts. Das Gefühl enttäuscht zu haben und das Bedürfnis um sich zu schlagen und alles und jeden anzuschreien, ob sie Blind seien? Schließlich ist sie keine Maschine. Schließlich hat auch sie Gefühle. Schließlich ist auch sie verletzbar. Auch die stärkste Mauer erzittert unter Kanonenschlägen.
Sie fasst ihre Tasse fester, bevor sie einen Schluck nimmt. Die warme Flüssigkeit rinnt ihr in den Bauch und lässt dort ein angenehmes, warmes Gefühl entstehen, welches sie jedoch nicht wahrnimmt. Gedanklich ist sie noch immer tief in sich selbst. Was hat sie nur zu so einem Monster werden lassen? Ihr fällt keine bessere Bezeichnung ein, als sie sich fragt: Kann man auch zu stark sein?
Wut steigt in ihr auf. Verdammt nochmal, die Bibel und Spiderman waren sich da echt einig: „Von jedem, dem viel gegeben wurde, wird viel verlangt werden; und wem viel anvertraut worden ist, von dem wird man um so mehr fordern. “ – oder das berühmte Zitat von Onkel Ben. Aber bei allem was ihr heilig war, hatte bei diesen klugen Sprüchen auch jemals irgendjemand an die Verletzlichkeit der betreffenden Personen gedacht?
Nur weil man nicht gleich aus den Latschen kippt, heisst das doch nicht, dass man nicht auch ein lebendes, fühlendes Wesen ist, das Schmerz empfinden kann!? War denn die ganze verdammte Welt blind? Emotional verkrüppelt? Oder einfach beim Anstehen für die Verteilung der emotionalen Intelligenz die Geduld verloren, oder was?
Haha, ja. Sie lächelte bitter. Boxen wir der Starken mal ordentlich in den Bauch, sie merkt ja nichts. Schichten wir unsere Probleme auf ihre Schultern, sie kann doch gerade unter ihren eigenen kaum noch stehen – die schafft das schon, die ist ja Stark. Scheisse verdammt, sie war kein verfluchter Mutant! Oder doch?
Was hatte sie also stark werden lassen, überlegte sie weiter, während ihre Finger langsam die Wärme der Tasse in sich aufnahmen. Sie überlegte lange, bis sie verstand.
Es war das unerschütterliche Wissen, dass jedes noch so große Unglück einen Funken Glück in sich barg, der nur darauf wartete entdeckt zu werden – und den Blick für die kleinen Dinge, beherrschte sie mit schlafwandlerischer Sicherheit.
Es war das Wissen, dass liegen bleiben zwar eine normale Reaktion war, aber das Aufstehen nur heraus zögerte und damit auch die schönen, glücklichen Zeiten verkürzte. Und sie tat nichts lieber als Lachen.
Es war das Gefühl lieber den schönen Momenten Raum geben zu wollen, als den schlechten. Denn sie liebte ihr Leben, sogar an den schlechten Tagen.
Es war das Vertrauen in sich selbst und darin, dass sich jeder Weg den sie nahm zu etwas gutem wandeln würde, wenn sie ihn nur bereit war auch an nebligen, trüben Tagen zu gehen. Eigentlich war es pur rational und logisch und doch mit einem Bein und dem Kopf in den Wolken.
Ein leises Lächeln stiehlt sich langsam und zaghaft auf in ihre Züge und endlich spürt sie die Wärme in ihrem Bauch die sich langsam auf den ganzen Körper ausbreitet. Alles war gut. Immer. Auch wenn das Leben ihr vielleicht gerade übel mitspielte. Der nächste Sonnentag kam bestimmt, sie musste nur warten und sich darauf vorbereiten ihn in vollen Zügen zu genießen. Das Leben genießen, auch für seine schlechten Tage.
Sie sieht auf den Grund ihrer Tasse. Es ist wohl Zeit wieder zu gehen, wieder eins mit der Masse zu werden. Aber diesmal, mit einem guten Gefühl. Und dann steht sie wieder auf.
… comes great responsibility.
on 8. Januar 2014 at 22:23 Comments (1)
Tags: Aufstehen, Calling Sanity, CallingSanity, hoffnung, innere Zwiesprache, Stärke
Calling Sanity – Gastspiel
Das Telefon klickt. Ein leises, zaghaftes „Hallo“ dringt durch die Leitung. Die Antwort ist ein sanftes, ruhiges „Hallo“. Stille am anderen Ende, so still, dass man nur den eigenen Herzschlag und das leise Rauschen in der Leitung vernehmen kann. Es ist kein erwartungsvolles Schweigen, eher ein heilsames.
Schließlich wird die Stille gebrochen: „Mir fehlt einfach die Kraft zu Reden. Kein Wort will über meine Lippen dringen, kein Laut will mir entfliehen. Ich fühle mich wie gelähmt, obwohl ich schreien möchte. Schreien bis ich irgendwann endlich zusammenbrechen kann. Bis ich gebrochen nichts mehr spüre, weisst du?“ Wieder Stille. Er versteht. Sogar gut, doch auch seine Worte fehlen. Und so kann er nur abwarten. „Ich hab Schmerzen. Da tief drin, in meiner Brust. Die Leere pulsiert dort drin und zerfrisst mich langsam innerlich. Ich hab das Gefühl nichts mehr fühlen zu können und doch herrscht in mir brennendes Chaos. Jeder Schritt, jede Bewegung die ich mache, fühlt sich fremd an. Zentnerschwer und doch so fern. Ich will nur noch schreien, weil ich hoffe, dass es all das übertönt. Das es besteht gegen den Sturm in meinem Inneren. Es ist so wirr alles, aber ich darf nicht darüber reden… es tut mir Leid.“ Er lässt ein verständnisvolles, leises Brummen hören, will nicht unterbrechen, als die Worte endlich zu fließen beginnen. Will die Last fort nehmen und kann es doch nicht wirklich. „Weißt du. Keiner merkt etwas. Weil ich lache. Aber ich lache nur, weil das weinen mich sonst zerreißen würde. Ich hab das Gefühl der Wahnsinn greift mit seinen dürren, langen Fingern nach mir. Er frisst sich durch meinen Kopf und direkt hinein in mein Herz. Dort setzt er sich fest und füllt alles mit seinem dumpfen Pochen. Sagt mir, dass er da ist und gekommen ist um zu bleiben. Er klopft unaufhörlich von innen gegen meine Stirn und lässt mir keine Ruhe… Ich will dass er da raus geht.“ Er hört, wie die Stimme sich verändert, brüchig wird. „Ich habe Angst. Das schnürt mir die Kehle zu. Ich hab das Gefühl ich kann nicht mehr Atmen. Ich verstehe nicht was da mit mir passiert. Ich verstehe nicht warum.“
Er denkt daran, wie viel einfacher es jetzt wäre, da zu sein. Statt einem tröstenden Wort eine Umarmung zu schenken. Festzuhalten bis alle Tränen versiegt sind und die Erschöpfung gnadenvolle Erlösung schenkt. Dann könnte er über Träume wachen, das Dunkel verscheuchen, dass aus den gesagten Worten tropft. Doch er ist zu fern um nah zu sein. Er kann nur zuhören. Und so lauscht er in die Leitung, in das Schweigen. „Das macht mich kaputt. Einfach nur kaputt. Und doch ist es so bittersüß. Immer wenn ich denke, dass ich endgültig breche, holt mich etwas zurück, stärkt mich. Schenkt mir Zuversicht. Diese verfluchte Zuversicht die mich meinen Weg weiter gehen lässt, obwohl ich glaube, dass ich kaum noch laufen kann. Obwohl alles in mir danach schreit mich endlich fallen zu lassen. Weil es gnädiger wäre. Aber du weisst ja was ich von Gnade halte.“ Ein trockenes Lachen. „Vielleicht sollte ich einfach anfangen zu fliegen. Vielleicht ist das ja weniger anstrengend.“ Wieder eine Pause.
Der Schmerz ist fast real, fast schon greifbar geworden. Er sitzt und hört nur zu. Starrt dabei aus dem Fenster in die Dunkelheit und sieht nur ein paar einsame Sterne am Himmel leuchten. Und er fragt sich woher diese Kraft kommt. „Weißt du. Ich egal wie oft ich’s versuche. Ich kann’s einfach nicht. Ich kann’s nicht lassen. Ich kann nicht sagen: Das war’s. Geht eben nicht. Ich glaube ich muss das ganze bis zum bitteren Ende durchziehen und schauen ob ich wirklich verrückt werde. Ich würde gerne sagen, dass es vielleicht auch gut werden könnte. Aber irgendwie habe ich Angst davor, genau das auszusprechen. Weil ich denke, dass ich es damit kaputt mache. Also gehe ich eher davon aus, dass ich scheitern werde, obwohl ich mir ein Scheitern nicht erlauben möchte. Ich will nicht verlieren. Verrückt nicht?“
Er atmet kurz ein, dann endlich spricht auch er wieder: „Es ist nicht verrückt. Nicht mehr und nicht weniger, als die Situation erfordert. Ich weiss nicht was ich dir sagen soll, denn eigentlich hast du die Antwort selbst. Ich wünsche mir nur, dass du auf dich aufpasst. Das eine was du sagst, lässt es mir Himmelangst um dich werden, das andere, was du sagst gibt mir das Gefühl, dass du sicher bist.“ Wieder Schweigen. Es hat gut getan das zu sagen, auch wenn er hofft, nichts kaputt gemacht zu haben. „Ich bin müde.“ – „Ich weiß.“, antwortet er. „Ich sollte schlafen.“ – „Ja, das wäre klüger.“ seufzt er. „Dann tue ich das mal.“, sagt die Stimme am anderen Ende.
Und dann hört man nur noch das sich endlos wiederholende Geräusch in der Dunkelheit…
on 5. Januar 2014 at 20:38 Comments (2)
Tags: CallingSanity | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Deutscher Psychiater beurteilt DONALD TRUMP: „Macht- & Sex-süchtig, Anzeichen für bösartigen Narzissmus!“ – Guido Grandt
Der Psychiater Professor Borwin Bandelow, stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie der Universitätsmedizin Göttingen, analysierte unlängst verschiedene Staatsmänner.
Darunter u.a. Robert Mugabe (Präsident von Simbabwe), Baschar al-Assad (Präsident von Syrien), Nicolass Maduro (Präsident von Venezuela), Rodrigo Duerte (Präsident der Philippinen), Kim Jong-Un (Machthaber Nordkoreas) sowie Donald Trump (Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika), Wladimir Putin (Präsident der Russischen Föderation) und Recep Tayyip Erdogan (Präsident der Türkei).
Auf die letzten drei Genannten werde ich nachfolgend näher eingehen.
Es gebe zwei verschiedene Arten von Narzissmus: Den „gutartigen“, wie etwa bei Robbie Williams – „alle lieben ihn, und er liebt sich selbst“. Und den „bösartigen“, wie Josef Stalin oder Osama bin Laden, meint Bandelow.
Beurteilen Sie selbst, in wie fern Sie dem Psychiater bei seinen Ausführungen und Schlussfolgerungen Glauben schenken oder nicht!
Und so schätzt er Donald Trump ein:
„Er zeigt Anzeichen eine bösartigen Narzissten. Er lügt um des Lügens willen. Trump spricht sogar die Unwahrheit, wenn es besser wäre, die Wahrheit zu sagen – weil er daraus Nutzen zieht.“ Er würde die Medien manipulieren.
„Sein Machogehabe und eine angeblich klaren Aussagen, die selten aus mehr als fünf Wörtern bestehen (…) beeindrucken nicht nur viele Hinterwäldler, die sogenannten ‚Hillbillys“, und arme, weiße Landarbeiter, die ‚Rednecks‘, sondern auch Latinos, Schwarze und Protestwähler. Dabei merken sie nicht, dass sie die Opfer seiner Politik sein werden.“
Und Bandelow u.a. weiter zu Trump:
„Er hat eine Impulskontrollstörung und posaunt alle Gedanken einfach heraus (…) Es könnte passieren, dass er in einer problematischen Situation die Kontrolle verliert (…)“
Trump würde sich seine „eigenen Wahrheiten“ schaffen, die er dann auf Twitter verbreitet.
Bandelows Trump-Diagnose:
„Trump bricht alle Gebote. Er kommt damit durch, weil er andere manipuliert. Er ist süchtig nach Sex, Macht und Anerkennung. Er leidet unter einer Impulskontrollstörung. Dazu gehört auch, dass man oft unkontrolliert plappert.“
Auf die Frage, warum „Psychopathen“ so oft in Machtpositionen gelangen, antwortet Borwin Bandelow:
„Menschen fallen immer wieder auf Psychopathen herein, weil jede Gemeinschaft Häuptlinge, Fürsten, Regierungschefs oder Topmanager braucht.
Selbst Affen schauen sich gern Fotos von Oberaffen an.
Gemeinschaften ohne Vorbilder würden wahrscheinlich in Anarchie versinken und aussterben. Doch leider gibt es immer wieder Psychopathen, die diesen Wunsch nach Vorbildern oder Anführern ausnutzen.“
Quelle: „Herrscher im Psycho-Check – Sind Trump, Putin, Erdogan & Co. gefährliche Narzissten?“ in: Hörzu Wissen 04/05/17, S. 44 ff.
Erklärung Narzisssmus:
Donald TrumpGuido Grandtguidograndt.deNarzisstPsychiaterUS-PräsidentUSA
Pingback: Schlagzeilen des Tages, am Mittwoch, den 26. April 2017! - Behoerdenstress
Welchen Wert haben Ferndiagnosen? So etwas sollte einem studierten Wissenschaftler klar sein.
26. April 2017 um 9:42
Man, das ist ja ein geiler Psychodoktor! Der kann also einen Menschen burteilen, ohne ihn persönlich zu kennen und ganz klar, die Diagnose stimmt dann zu 100%!
Besser wäre es, er würde mal unsere Politiker durch die Mangel nehmen und dementsprechend dann zur Behandlung schreiten!!
Ich denke, da hätte er sehr viel zu tun!
Lachhaft, diese ganze Nummer und derart unglaubwürdig, dass es einem die Zehennägel nach oben dreht!!
Ich sehe das ganz genauso wie meine Vor-Kommentatoren. Überhaupt bin ich der Meinung, bevor man jetzt mit kopiertem Niveau vorgeht, wie es einem die LeiDmedien mit Diskreditierungen ihrer Feindbilder vormachen, sollte man in solch einer Zeit sowie unter derartigen Umständen keine vorschnellen Urteile fällen, sondern sich so strak wie möglich hinter seinen Hoffnungsträger stellen.
26. April 2017 um 13:44
Sind dies nicht alle Machtinhaber, die den NWO-Illumination-Jesuiten-Freimaurern-Gloablisten ein Dorn im Auge sind? Einer wurde jedoch vergessen…Putin!
Hätte mich gefreut, eine ausführliche Analyse über Merkel zu lesen.
„Deutscher Psychiater beurteilt DONALD TRUMP: „Macht- & Sex-süchtig, Anzeichen für bösartigen Narzissmus!““
Der Pschiater muss es ja wissen. Wahrscheinlich hat er das Weiße Haus und den Trump Tower derart verwanzt, um solch eine „Diagnose“ abgeben zu können.
Amüsant ist der heutige Artikel auf jeden Fall! Es muss ja auch mal was zu lachen geben, in diesen Zeiten!
Jetzt, wo es in den MSM ruhiger um Trump wird, und DIE nichts mehr finden um stündlich über Trump abzulästern, muß halt etwas neues her.
Und diese Aussage erst… „Er würde die Medien manipulieren. „… ist wahrhaft glaubhaft, nicht wahr?
Trump, der der die MSM scheut, wie der Teufel das Weihwasser?
Trump, der alles wichtige über seinen eigenen Twitterkanal verkündet und überhaupt einer der Wenigen ist, der das tut?
Trump, der CNN und Co öffentlich, wegen ihrer Lügen etc. abgewatscht hat?
Ja, wirlich ein netter Schmanckerl zum lachen!
Dieser seltsame Herr Bandelow ist wohl nicht grundlos Psychiater geworden, der Mann hat schlichtweg einen kräftigen Hau. So wie dieser Herr Ferndiagnosen stellen darf, darf ich das auch, oder?
Pingback: Deutscher Psychiater beurteilt WLADIMIR PUTIN: „Antisoziale Charaktereigenschaften & gefährlicher Narzisst!“ – Guido Grandt | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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von Helmut Ament
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
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4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Die silberne Maske / Magisterium Bd.4 (MP3-Download) von Cassandra Clare; Holly Black - Hörbuch bei bücher.de runterladen
Cassandra Clare Holly Black
Die silberne Maske / Magisterium Bd.4 (MP3-Download)
Gekürzte Lesung. 361 Min.
Callum und Tamara müssen mit einer unglaublichen Gewissheit fertig werden: Ihr Freund Aaron ist tot. Sie wissen zwar endlich, wer im Magisterium ihr Gegenspieler ist; dagegen können sie sich aber nicht sicher sein, wer sich im Kampf auf ihre Seite schlägt. Während sich die Kräfte des Bösen weiter im Hintergrund sammeln, gerät Callum immer stärker in eine Zwickmühle. Da er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, könnte er dessen dunkle Gabe nutzen, um Aaron von den Toten zurückzuholen. Aber welcher Aaron würde zu ihnen zurückkehren - wäre er immer noch der Freund, den sie so lieben? Und…mehr
Spieldauer: 361 Min.
Autorenwelt von Cassandra Clare
Autorenwelt von Holly Black
Der Schlüssel aus Bronze / Magisterium Bd.3 (MP3-Download)
Der kupferne Handschuh / Magisterium Bd.2 (MP3-Download)
Der Weg ins Labyrinth / Magisterium Bd.1 (MP3-Download)
Die Herrschaft der Masken / Elias & Laia Bd.1 (MP3-Download)
Gesamtlaufzeit: 361 Min.
ISBN-13: 9783838787770
Artikelnr.: 50569813
Bewertung von Büchersüchtiges Herz aus Hamburg am 29.03.2018Top-100 Rezensent
Zu Beginn hatte ich einige Schwierigkeiten wieder in das Buch hinein zu finden, da der dritte Band doch schon etwas her gewesen ist. Ich konnte jedoch eine Zusammenfassung auf Englisch finden, die mir etwas geholfen hat. Auch die Autorinnen bringen zu Beginn immer kleine…mehr
Bewertung von Glücksklee am 18.02.2018
Gelungener vierter Band
Mit „Magisterium – Die silberne Maske“ hat das hochkarätige Autorenduo, bestehend aus Holly Black und Cassandra Clare den vierten Band der Magisterium-Reihe rund um Callum Hunt und seine Freunde. Nachdem Callum zu Beginn des Bandes erst einmal in Panoptikum, dem Gefängnis für Magier, gefangen gehalten wird, weil er die Seele von Constantin Madden besitzt, dem Feind des Todes, gerät er nach einem filmreifen Ausbruch in noch schlimmere Schwierigkeiten. Nicht zuletzt muss er sich mit der Frage auseinandersetzen, ob er, sofern sich für ihn die Möglichkeit ergeben würde, darauf verzichten wird seinen verstorbenen Freund Aaron von den Toten zurückzuholen.
Die Hauptperson Call, der seine eigene Kriegstreiberpunkteliste führt und…mehr
Die Hauptperson Call, der seine eigene Kriegstreiberpunkteliste führt und verzweifelt versucht den Punktestand auf dieser Liste möglichst niedrig zu halten, sein innerer Konflikt und die Angst davor, so zu werden wie Constantine Madden macht meiner Meinung nach einen Großteil der Geschichte aus und trägt dazu bei, dass man beim Lesen so emotional in das Schicksal von Call mit eingebunden wird. Dabei verwenden die Autorinnen eine sehr jugendliche Sprache, die zum Alter von Call und seinen Freunden passt. Der Konflikt, in dem Call sich plötzlich befindet, wird passend beleuchtet und das Aufdecken einiger Geheimnisse bringt Licht ins Dunkel rund um die Experimente von Constantine Madden, dem Feind des Todes.
Die Ereignisse überschlagen sich in dem mit 253 Seiten langen Buch hin und wieder ein wenig, wodurch der Spannungsbogen kontinuierlich aufrechterhalten wird, einige Ereignisse hätten für meinen Geschmack jedoch ruhig auch etwas ausführlicher beschrieben werden können. Gerade der letzte Abschnitt des Buches wirkt ein wenig gehetzt, endet aber einfach unglaublich spannend, sodass ich mich schon sehr auf den nächsten Band freue und hoffe, nicht allzu lange darauf warten zu müssen.
Insgesamt hat mir „Magisterium – Die silberne Maske“ sehr gut gefallen und ich vergebe daher auch fünf von fünf Sternen.
Bewertung von MiracleDay am 15.02.2018
Lange habe ich auf diesen Band der Reihe sehnsüchtig gewartet, nachdem Band 3 ja ziemlich böse mit dem Tod von Aaron endete konnte ich mir den weiteren Verlauf kaum noch vorstellen...
Und leider muss ich sagen das der weitere Verlauf dann auch nicht mehr geglückt ist. Ich kam zwar sehr schnell wieder in das Geschehen rein, aber es war nicht mehr das selbe und jegliche Versuche es wieder grade zu biegen, haben es am Ende für meinen Geschmack nur noch schlimmer gemacht. Das Buch hat sich zwar schnell, flüssig und auch gut gelesen und es war an sich auch ok, aber leider eben nicht mehr als das.
Ich hatte große Erwartungen und leider wurde diese nicht erfüllt, es gab viele kleine Logikfehler die den Lesefluss kurzzeitig holprig gemacht haben und dazu gab es ziemlich…mehr
Ich hatte große Erwartungen und leider wurde diese nicht erfüllt, es gab viele kleine Logikfehler die den Lesefluss kurzzeitig holprig gemacht haben und dazu gab es ziemlich viele sowohl Fragwürdige als auch Unlogische Entscheidungen wo man nur noch mit den Kopf schütteln konnte.
Das man des öfteren die Entscheidungen der Jugendlichen nicht nach vollziehen kann, ist dabei die eine Sache, hier darf man nicht vergessen, das Teenager die sie nun mal sind manchmal unlogische Dinge tun, wobei sie in diesen Fall einem oft doch älter erscheinen und man oft das eigentliche Alter vergisst, aber auch die Erwachsenen, treffen seltsame Entscheidungen, dem einen wird verziehen dem anderen nicht, Dinge die sie sonst verachten sind auf einmal in Ordnung, aber ich will gar nicht zu genau darauf eingehen, denn ich möchte keinen Spoilern.
Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, dennoch hat mich das Buch an sich schon unterhalten können und da ich die Teile davor geliebt habe, war auch dieser Teil ein muss für mich. Er ist wohl der schlechtes Teil der Reihe und wohl zum Teil ein Lückenfüller, wo man versucht hat mit einer Liebesgeschichte die für mich total falsch rüber kam noch etwas rauszuholen, gelungen ist dieser dann leider aber nicht mehr so wirklich.
Bewertung von Samy86 aus Krickenbach am 13.02.2018Top-100 Rezensent
Callum befindet sich hinter Gittern und muss sich täglich Verhören aussetzen, die beweisen sollen, dass er böse Machenschaften hegt und sich gegen das Magisterium stellen will. Doch wie soll er seine Unschuld beweisen, wenn alle Welt weiß, dass er das Erbe des Feindes des Todes in sich trägt, jedoch seine Kräfte des Bösen nicht gegen seine Freunde wenden möchte? Callum befindet sich eindeutig in einer Zwickmühle!
Auch das er und Tamara wissen, wer die Fäden als Gegenspieler im Magisterium in den Händen hält, hilft ihm aus seiner misslichen Lage nicht heraus.
Wer wird sich im Kampf um Gerechtigkeit auf ihre Seite schlagen und wer wird an den dunklen Mächten festhalten, die ihn umgeben? Wie hoch ist der Preis dafür, wenn er sich mit dem Bösen einlässt?
Der vierte Band der Magisterium-Reihe beinhaltet viele neue Aspekte, spannende Momente und etliche Rätsel. Seit dem ersten Band verfolge ich diese Reihe und bin auch ein Fan von der Gestaltung und dem Ideenreichtum des Autorinnen-Duo.
Dieses Mal wird die Lege rund um den Protagonisten Callum sehr nervenaufreibend und trügerisch gestaltet. Man hegt selbst als Leser Zweifel daran wer jetzt wirklich Freund oder Feind ist. Man kann Callum´s Zweifel richtig nachvollziehen, beginnt selbst zu rätseln darüber, was die wahren Beweggründe sind und vor allem ob er je aus dieser Lage wieder herausfinden wird.
Die Situation ist für den Protagonisten und seine Freunde nicht einfach. Das Magisterium hat sich nach den neusten Ereignissen gegen ihn gewannt. Callum fristet im Gefängnis seine Strafe ohne Aussicht auf Freiheit und Tamara kämpft am Magisterium dafür, dass ihr einzig verbliebener Freund wieder auf freien Fuß kommt.
Lange bleibt ungewiss ob ihre Rettungsversuch auch den gewünschten Effekt erreichen wird und bis es zur aufschlussreichen Lösung kommt, haben Cassandra Clare und Holly Black ein mysteriösen, spannendes und ereignisreiches Gerüst aufgebaut, welches die Handlung absolut lesenswert gestaltet.
Das Ende ist ein wahrhaft böser Cliffhanger und lässt erahnen, welche Gefahren und Herausforderungen im fünften Band so auf den Leser und natürlich die Protagonisten zukommen könnte.
Der Schreibstil ist extrem flüssig und durch seine anschauliche Darstellung der Geschehnisse ist die Handlung brisant gestaltet und greifbar geschildert. Der zuvor kindlichen Touch ist vollends verloren gegangen und so entpuppt sich diese Reihe als fesselnde Jugendbuch-Reihe, die sehr empfehlenswert ist.
Auch der Reifeprozess der Protagonisten ist realistisch und glaubwürdig gestaltet. Sie erscheinen nicht übertrieben dargestellt und wirken somit sehr sympathisch.
Ein atemberaubende, sehr spannende und fesselnde Jugendbuch-Reihe, die mich seit dem ersten Band begeistert.
Bewertung von Book-addicted aus www.book-addicted.blogspot.com am 11.02.2018Top-100 Rezensent
Da die Lektüre des letzten Bandes nun schon einige Zeit zurückliegt, hatte ich Bedenken, wieder gut in die Geschichte zu kommen - doch wieder erwarten gelang mir dies überraschend gut. Die Lektüre der Vorgänger ist definitiv Pflicht, um den Geschehnissen in "Die silberne Maske" folgen zu können.
"Die silberne Maske" setzt direkt nach den erschütternden Ereignissen des Vorgängers an und zieht einen direkt in den Bann. Auch wenn die Spannung leider nicht das komplette Buch über aufrecht gehalten werden kann, obwohl sich ein Ereignis an das andere reiht, so fand ich diesen Band der Reihe deutlich lesenswerter, als den Vorgänger. Die bisher erwähnten Ähnlichkeiten mit Harry Potter konnte ich in diesem Band erstmals nicht mehr feststellen.
Call kämpft in diesem…mehr
Call kämpft in diesem Teil ganz besonders darum, er selbst zu bleiben und sich weder vom "bösen" Teil seiner Seele a lá Constantine Madden, noch von seiner Umgebung zu bösen Taten anstiften zu lassen. Nachdem er vom Helden zum vermeintlichen Bösewicht mutiert ist, ist der Ton des Buches deutlich ernster geworden und unser Lieblingsprotagonist muss sich mehr denn je behaupten.
Die übrigen Figuren und besonders deren Entwicklung gefiel mir wahnsinnig gut, besonders die einer Figur ganz am Ende, sowie die Veränderung von Mordo, die ebenfalls gegen Ende hin geschieht.
Die Story selbst hätte zwar an der ein oder anderen Stelle spannender, bzw. auch besser ausgearbeitet sein können - was zu weniger "Schlag auf Schlag - Ereignissen" geführt hätte - und zu einer vermehrten Seitenzahl - dennoch gefiel mir "Die silberne Maske" storymäßi
Bewertung von Sago am 11.02.2018
Auch der vierte Band der Magisterium-Reihe ist wieder wunderschön gestaltet, mit farbigem Buchschnitt, diesmal in Rot, und einem zu den Vorgängern passenden Design. Das ist schon einmal ein Augenschmaus!
Callum sitzt seit Monaten im Magisterium im Gefängnis und hadert mit seiner Rolle bei Aarons Tod. Zwar gelingt es Tamara, ihn zu befreien, doch Call, Tamara und Jasper geraten nur zu bald in die Gefangenschaft bei Master Joseph. Dieser möchte in Call endlich Constantines Seele wieder zum Vorschein bringen. Und gibt ihm einen fürchterlichen Auftrag: Call soll Aaron vom Tode zurückholen...
Alex Sride entwickelt sich in diesem Band immer mehr zum Oberbösewicht, ist dem aber eigentlich nicht wirklich gewachsen. Call muss schwere Entscheidungen treffen und mit deren unerwünschten Folgen…mehr
Alex Sride entwickelt sich in diesem Band immer mehr zum Oberbösewicht, ist dem aber eigentlich nicht wirklich gewachsen. Call muss schwere Entscheidungen treffen und mit deren unerwünschten Folgen leben. Zwischen ihm und Tamara entspinnen sich zarte Bande, die jedoch bald auf eine harte Probe gestellt werden. Plötzlich finden die beiden sich sogar auf unterschiedlichen Seiten im sich erneut anbahnenden Kriegsgeschehen wieder.
Einige Szenen sind tatsächlich etwas gruselig und meiner Meinung nach eher für Erwachsene als für Kinder geeignet. Auch dieser Band hat mich wieder bestens unterhalten, auch wenn manches etwas zu hastig erzählt wurde. Hier hätten die Autorinnen ruhig etwas mehr in die Tiefe gehen dürfen.
Für mich endete der Band mit einem sehr vielversprechenden Cliffhanger, so dass ich mich schon auf den letzten Teil der Reihe freue.
Bewertung von Mike aus Ennepe-Ruhr-Kreis am 11.02.2018
Schlechtester Teil mit wenig Inhalt
Callum ist nach sechs Monaten Gefängnis Aufenthalt immer noch der gleiche. Er hat sich nicht im geringsten verändert, wie ich es erwartet hätte. Er gibt sich immer noch an allem die Schuld und hat ein sehr geringes Selbstwertgefühl und meint, er würde seine Strafe schon verdienen. Aber er ist auch verzweifelt, denn sein bester Freund ist nicht mehr. Dann sind da noch diese bösen Leute, die ihn auf ihrer Seite haben wollen, während die "Guten" vom Magisterium ihn vermutlich hinrichten würden. Ja, er hat es schon nicht leicht und er ist auch eines der wenigen Dinge, die ich an diesem Buch noch mochte.
Alex Strike will zwar böse sein und wäre viel lieber der neue Feind des Todes, aber ich sah ihn…mehr
Alex Strike will zwar böse sein und wäre viel lieber der neue Feind des Todes, aber ich sah ihn immer nur als beleidigte Zicke, weil er so komisch gehässig ist und immer eifersüchtig wird, wenn Call bevorzugt wird - was dieser ja eigentlich gar nicht will!
Ich weiß nicht, was ich von Jasper halten soll. Er ist schon nervig und seine lustigen Passagen passen nicht immer in die Situation, aber er ist irgendwie doch ein niedlicher Idiot.
Es ist eigentlich noch gar nicht so lange her, dass ich den dritten Teil der Magisterium-Reihe gelesen habe, aber ich hatte doch schon so vieles vergessen, das eigentlich so wichtig war. Ich war manchmal sehr überrascht, hatte aber keine großen Schwierigkeiten, in die Geschichte zu kommen.
Call wird aus dem Gefängnis entführt und landet irgendwie mit seinen Freunden in Gefangenschaft, wo er sich zum Feind des Todes entwickeln soll. Wie genau das passieren soll, weiß keiner, aber man hofft, dass es sich irgendwie ergibt, wenn er Dinge tut, die Constantine Madden schon tat.
Das Buch war sehr kurz. Von Band zu Band wurden es weniger Seite und dieses hat jetzt nur noch drei Viertel Umfang wie das erste Buch. Eigentlich ist das ja nicht schlimm, aber diese Seiten wurden einfach nicht optimal genutzt. Sowohl Holly Black als auch Cassandra Clare sind erfahrene Autoren, von denen ich schon gute und auch dicke Bücher gelesen habe und ich finde es schade, dass sie hier so viel Potenzial verschwenden, weil sie es mit den wenigen Seiten vielleicht interessanter für jüngere Leser machen wollen. Ich hatte das Gefühl, kaum voranzukommen, da man sich nicht wirklich fortbewegt hat. Die ganze "du bist der Feind des Todes"-Geschichte wird immer weniger interessant, weil sich da nichts bewegt. Es gab kaum Fortschritte und man trat in diesem Buch einfach auf der Stelle.
Stattdessen wurden die Seiten mit sinnlosen Liebesgedöns, manchmal unpassendem Humor und unlogischen Entwicklungen gefüllt, die auch bisherigem Wissen widersprachen.
Ich hoffe, der letzte Band rettet die Reihe noch, denn der Anfang gefiel mir echt gut, aber das hier war definitiv der schlechteste Band der Reihe.
Leider hat mir "Magisterium - Die silberne Maske" nicht wirklich gefallen. Es ist nicht allzu viel passiert, manches schien bisherigem Wissen zu wiedersprechen und die Charaktere entwickeln sich nicht wirklich weiter. Ich hoffe, der letzte Band wird besser!
Bewertung von Wayland am 07.02.2018
Zunächst einmal muss ich die Reihe an sich loben. Ich mag die Geschichte rund um Call unheimlich gerne. Er ist ein nicht gerade typischer Protagonist, der über eine gesunde Prise Zynismus verfügt, die immer wieder Witz in die Geschichte bringt. Auch das Freundegespann, das dem aus Harry Potter sehr ähnlich ist, hat mir immer viel Freude bereitet, da ich die einzelnen Charaktere und die Konstellation sehr gelungen fand. Sie ergänzen sich sehr gut und seit dem Jasper dabei ist, gibt es eigentlich auch immer was zum Aufregen und Schmunzeln. Mordo ist mein absoluter Lieblingscharakter.
Besonders charmant fand ich immer die Atmosphäre des Magisteriums und die Prüfungen.
In diesem Teil landen wir bei Call im Gefängnis, was ein eher bedrückender Start in die sonst so magische Geschichte…mehr
In diesem Teil landen wir bei Call im Gefängnis, was ein eher bedrückender Start in die sonst so magische Geschichte ist. Nach kurzer Zeit wird er auch schon aus dem Gefängnis und letztendlich auch aus dem Magisterium befreit, was ich zwar ganz gut fand, aber Rückblickend betrachtet, fehlte mir einfach diese Atmosphäre und der magische Charme, der in den Teilen zuvor so großartig war.
Erschwerend hinzu kommt, dass dieser Teil wirklich sehr kurz ist und die spannenden Stellen viel zu schnell und zu simple aufgelöst wurden.
Dann gibt es in diesem Band auch die ein oder andere Wendung, die mich einfach nur schockiert und bedrückt zurücklässt. Wer die Teile zuvor gelesen hat - wovon ich ausgehe - weiß, dass Aaron gestorben ist. Der beste Freund und Gegenwicht von Call. Ein Hauptcharakter und absolut liebenswert. Ich schätze, dass ich letztendlich einfach nicht darüber hinweg komme. Und am schlimmsten finde ich, dass die Autorinnen in diesem Band mit genau diesen Gefühlen und der Hoffnung spielen. Sie machen die ganze verzwickte Situation in meinen Augen nur noch schlimmer und die Hoffnung auf ein Happy End schwindet.
Da ich die Reihe aber sehr gerne mag, werde ich wohl auch die folgenden Teile lesen und die Hoffnung erst einmal nicht aufgeben. Ich kann die Bücher und besonders diesen Teil, allerdings keinem jüngeren und sensiblen Leser empfehlen.
Bewertung von Archer am 06.02.2018
Call sitzt im Knast. Anders kann man das nicht sagen – die Magier, die ihn für Constantine Madden halten, haben ihn nach dem Tod Aarons sicherheitshalber in Einzelhaft gesteckt. Ein halbes Jahr lang sieht er niemanden, dann erst darf ihn seit Vater besuchen, kurze Zeit später auch Master Rufus. Und plötzlich taucht auch noch Anastasia auf und sorgt dafür, dass er aus dem Gefängnis ausbrechen kann – ausgerechnet mit Hilfe von Tamara und Jasper. Doch die Freude währt nur kurz, denn die drei geraten in Master Josephs Klauen. Und der verlangt nicht mehr oder weniger, als dass Call Aaron von den Toten auferweckt. Selbst wenn ihm das gelingen sollte – will er das wirklich? Und würde das nicht beweisen, dass er ist, was alle in ihm vermuten? Der Feind des Todes?
Eigentlich finde ich gut, dass…mehr
Eigentlich finde ich gut, dass es immer kurz nach dem letzten Band anschließt und man keine großen Lücken im Geschehen hat. Was mich jedoch störte, war erst einmal die Kürze des Buches und die daraus resultierende Hektik des Erzählens einerseits und dann die völlig unpassende Liebesgeschichte andererseits, die mal eben so eingefügt wurde. Trotz all der Sachen, die passierten, konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Autorinnen nicht genug zu erzählen hatten, um wirklich auf die angekündigten fünf Bücher zu kommen. Und ich konnte oft genug Calls Handeln und Denken nicht nachvollziehen, was es mir immer wieder schwer machte, Sympathien für ihn zu entwickeln. Alles in allem war das wohl der schwächste selbständige Band der Reihe – selbständig im Sinne von „Wir gucken jetzt mal nicht alles von J. K. Rowling ab“.
Bewertung von Little Cat am 05.02.2018
„Magisterium – Die silberne Maske“ von Holly Black
und Cassandra Clare
Verlag : ONE
Holly Black wurde 1971 in New Jersey…mehr
Holly Black wurde 1971 in New Jersey geboren. Sie wurde durch ihre Fantasy-Reihe Die Spiderwick-Geheimnisse bekannt, die auch verfilmt und zu einem internationalen Bestseller wurde. Holly Black lebt mit ihrer Familie und mit vielen Tieren in Amherst, Massachusetts
Aaron ist tot, wirklich tot...Call sitzt im Gefängnis. Plötzlich wird er befreit, nur um kurze Zeit später wieder nicht frei zu sein. Master Joseph verlangt scheinbar unmögliches von ihm, er soll Aaron wieder zum Leben erwecken. Doch zu welchem Preis?
Das Cover ist schön gestaltet, passt gut zum Buchinhalt und vor allem gut zur gesamten Buchreihe.
Zuvor sollte erwähnt werden das dieses Buch nicht unabhängig von Band 1-3 gelesen werden kann. Es gibt einfach zu viele Verwicklungen, die der Leser sonst nicht einmal Ansatzweise versteht.
Mir hat dieses Buch leider nicht gut gefallen. Ich hatte mir viel vom Inhalt versprochen und war doch sehr enttäuscht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig zu lesen und auch die Charaktere sind bekannt. Allerdings hatte ich das Gefühl das dieses Buch ein Lückenfüller ist. Die Geschichte wirkt hingegen der ersten Bände fast schon lahm. Klar, die Buchreihe ist für ihre kurze Seitenzahl bekannt. Aber diesmal fehlte es einfach an Qualität. Die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin und spannende Szenen wurden lediglich kurz angerissen, aber nicht wirklich ausgeführt.
Die Charaktere sind bekannt da es sich ja schon um Band 4 handelt. Dennoch konnte ich in diesem Buch bei keinem eine Entwicklung fest stellen. Lediglich der „neue“ Aaron wirkte sehr interessant und brachte etwas Aktion ins Buch.
Für mich ganz klar der schwächste Band der Reihe. Die Autorinnen hätten Band 3 und 4 zu einem machen sollen. Das wäre wesentlich sinnvoller gewesen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen, da ich echt enttäuscht bin.
Bewertung von Lilli33 am 05.02.2018
Die ersten drei Bände dieser Reihe haben mir sehr gut gefallen, leider kann der 4. Band da nicht mithalten. Durch beiläufige Wiederholungen des bisher Geschehenen ist man schnell wieder in der Geschichte drin. Der einfache, kindgerechte Schreibstil lässt sich auch für Erwachsene gut lesen und wirkt absolut nicht öde.
Die Handlung ist sehr spannend und mit einigen Überraschungen gespickt. Manches hatte ich wirklich nicht erwartet bzw. nicht an dieser Stelle damit gerechnet. Vieles fand ich allerdings auch nicht ganz ordentlich ausgearbeitet, gerade in der Mitte des Buches konnte ich mich mit einigen Szenen nicht gut anfreunden. Call und seine Freunde verhalten sich zum Teil nicht nachvollziehbar und manchmal einfach nur dumm.
Immer wieder blitzt aber auch ein Funken Humor durch, der…mehr
Immer wieder blitzt aber auch ein Funken Humor durch, der die düstere Atmosphäre auflockert. Entweder sorgt Call dafür, indem er mal wieder in ein Fettnäpfchen tritt, oder Jasper, der manchmal so einen Blödsinn verzapft, dass man einfach lachen muss.
Call und seine Freunde müssen einiges durchmachen, aber natürlich ist es Call, der die Hauptlast zu tragen hat. Seine Zerrissenheit und seine Zweifel kann man dabei förmlich spüren.
Zwar ist dieser Band bisher der kürzeste (ein paar Seiten mehr wären schön gewesen), aber er bringt die Handlung ein gutes Stück vorwärts. Das Ende ist an einem guten Punkt, sodass wir nun gelassen darauf warten können, was uns im 5. und letzten Band noch erwartet. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf und hoffe, dass er mich wieder mehr überzeugen kann.
1. Der Weg ins Labyrinth
2. Der kupferne Handschuh
3. Der Schlüssel aus Bronze
4. Die silberne Maske
Bewertung von Miris Bücherstübchen am 05.02.2018
Allzu lange war es gar nicht her, dass ich die vorherigen Bände der Reihe gelesen habe, aber ich mir sicher, dass man auch nach einer etwas längeren Zeit den Einstieg in die Geschichte gut meistern kann. Denn allzu viel ist trotz der vergangenen sechs Monate nicht passiert. Die Geschichte fängt da an, wo sie aufgehört hat und wiederholt beiläufig alles Wichtige. Call befindet sich in Haft, da das Geheimnis bezüglich Constantins Seele gelüftet wurde. Sein Freund Aaron ist gestorben und Master Joseph versucht Call auf seine Seite zu ziehen, um Constantins Werke fortzusetzten.
Ganz so schlimm ist die Situation dann doch nicht. Calls Freunde halten auch weiterhin treu zu ihn und helfen ihn bei dem Ausbruch. Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass Call sich in einer Zwickmühle zwischen…mehr
Ganz so schlimm ist die Situation dann doch nicht. Calls Freunde halten auch weiterhin treu zu ihn und helfen ihn bei dem Ausbruch. Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass Call sich in einer Zwickmühle zwischen seinen "seinem" Ich und dem von Constantin befindet, welcher er im Grunde auch ist. Dieser Konflikt wurde in diesem Band besonders schön ausgearbeitet. Man ist sich oftmals nicht sicher, zu welcher Seite Call tendiert, da die böse immer mehr Einfluss auf ihn bekommt.
Wieder gibt es viele unerwartete Ereignisse, mit denen ich nicht wirklich gerechnet hätte, aber im Gegenzug entpuppte sich auch manches genauso, wie ich gedacht hätte. Dennoch fand ich, dass einiges in diesem Band zu chaotisch geschrieben wurde. Manche Handlungsstränge wurde angefangen und dann links liegengelassen und dafür neue angefangen. Es muss nicht unbedingt ein rein negativer Punkt sein, zwar war ich etwas enttäuscht, da erst zum Ende hin das weitergeführt wurde, das ich mir erhofft hatte, aber manchmal erschien mir die Handlung und die Charaktere einfach nur irrational. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass man den Leser noch etwas hinhalten und verwirren möchte, bevor man das große Finale beginnt. Dabei entstand wohl der Eindruck, dies wäre nur ein halbherziger Lückenfüller, zumal es sehr gekürzt von den Seitenanzahlen, aber auch den Voranschreiten der Story ist.
Trotz allem habe ich auch dieses Buch genossen. Der Schreibstil fasziniert mich immer wieder, den er ist sowohl für kleine, als auch große Leser geeignet. Hin und wieder wird die eigentlich ernste Handlung durch Humor und liebgewonnene Charaktere aufgelockert. Dennoch fand ich die Atmosphäre nicht so schön magisch wie bei den bisherigen.
Aus meiner Rezension kann man bestimmt raushören, dass ich etwas enttäuscht von diesem Band bin. Es wurde schlichtweg an vielen Stellen zu kurz gehalten oder wirkte wie ein Lückenfüller für das große Finale. Ich hoffe wirklich, dass es nur an der Vorbereitung auf das Finale lag und der letzte Band mich überraschen wird. Dennoch kann ich auch etwas Positives zu dem Buch sagen: Es gibt immer noch einiges Überraschendes, Witziges und Neugierigmachendes in diesem Buch, sodass man ihm eine Chance geben sollte.
Bewertung von Wolly aus Kempten am 05.02.2018
Eigentlich sollte hier eine begeisterte Rezension über den neuen Teil einer meiner Lieblingsreihen stehen. Leider geht das bei diesem Band nicht, da die Autorinnen an allen Ecken gespart haben.
Allem voran an der Seitenzahl. Auch wenn die Bände noch nie besonders lang waren, hat man diesmal das Gefühl mit einem halbfertigen Buch dazusitzen.
Auch an Spannung hat es überraschenderweise gemangelt, was sonst bei den Geschichten kein Problem darstellt. Die spannendsten Szenen wurden hier allerdings nur angerissen und zu einfach aufgelöst.
Hier fehlte es an wirklichem Einfallsreichtum und es wurde weitestgehend der einfachste, wenn auch nicht zwingend logischste Weg gewählt.
Das Flair, dieser Funken Magie, der mich sonst besonders überzeugen kann, ist diesesmal auch abhanden gekommen. Ich…mehr
Das Flair, dieser Funken Magie, der mich sonst besonders überzeugen kann, ist diesesmal auch abhanden gekommen. Ich hoffe sehr das er sich zum Finale wieder einfindet.
Positives gibt es natürlich auch zu sagen. Es macht Spaß mit den liebgewonnenen Charakteren Abenteuer zu erleben, es liest sich wieder sehr angenehm leicht und die Geschichte steuert endlich aufs Finale zu.
Ich werte diesen Band jetzt einfach mal als Überbrückung vor dem großen Showdown.
Die Autorinnen haben sich mit diesem Band keinen großen Gefallen getan und als Fan der Reihe hoffe ich, das es sich nur um einen Ausrutscher handelt.
Bewertung von Gina1627 aus Marienheide am 04.02.2018
Calls Gefühlswelt wird gefordert!
Call ist verzweifelt nach dem Tod seines besten Freundes Aaron und der Schuldzuweisung der Mitglieder des Magisteriums, dass er dies zu verantworten hat. Er fristet ein einsames und trauriges Dasein im Panoptikum. Seine Lage scheint aussichtslos zu sein. Doch durch unerwartete Geschehnisse gelingt ihm die Flucht und er gerät in die Fänge seines ärgsten Feindes. Wieder steht er zwischen den Fronten und muss sich entscheiden für welche Seite er kämpfen soll. Kann er mit der Hilfe seiner früheren Freunde rechnen und hilft ihm seine Gabe dabei, aus dieser ausweglosen Situation herauszukommen? Muss er sich auf einen nicht gewollten Handel einlassen?
„Magisterium - Die silberne Maske“ ist der vierte Teil der Reihe und ist meines Erachtens ohne…mehr
„Magisterium - Die silberne Maske“ ist der vierte Teil der Reihe und ist meines Erachtens ohne Kenntnisse der Vorbände schwer zu verstehen. Bei der von mir sehnsüchtig erwarteten Fortsetzung war ich schnell wieder im Geschehen drin und habe auf Calls weitere Abenteuer hin gefiebert. Cassandra Clares Schreibstil fesselte einen wie gewohnt von Anfang an und ich hatte die ganze Zeit Kopfkino pur. Nach dem Cliffhanger im letzten Buch, bei dem Aaron sein Leben lies und Call im Panoptikum ohne Kontakt zur Außenwelt sein Dasein fristen muss, war ich gespannt darauf, wie das Autorengespann ihm hier wieder aus der Klemme helfen wollte. Spektakulär auf jeden Fall und ich war geplättet, wer hinter seiner Befreiung steckte und welche Motive hier verfolgt wurden. Call gerät von einer Gefangenschaft in die nächste und was er dort erleben muss hat seine Gefühlswelt ganz schön ausgehebelt. Man spürt seine Unsicherheit in Liebesdingen, seine Verzweiflung und Enttäuschung über ein teilweise misslungenes Experiment und seine Hoffnung aus dieser ausweglosen Situation herauszukommen. Da dürfen einem 15-jährigen außergewöhnlichen Magier auch schon mal die Tränen vor lauter Trauer kommen. Doch Calls Stärke ist sein unbändiger Lebenswille und der Wunsch endlich vom Magisterium akzeptiert zu werden. Ob es ihm je vollständig gelingen wird?
Seine Gegenspieler sind vertraute Gestalten und man entwickelt im Laufe der Geschichte eine überaus große Abneigung gegenüber ihnen, da sie die ganze Zeit polarisieren und einen mit ihren Handlungen schocken. Das letztendlich der von vielen gefürchtete Krieg zwischen den Guten und den Bösen gerade noch durch tragische Entwicklungen verhindert wird, lässt einen mit dem darauf folgenden, nie erwarteten neuen Cliffhanger, auf den 5. Teil der Reihe hin fiebern. Was für eine Spannung sich dabei aufbaut!
Auch das vierte Buch der Magisterium Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen und mir aufregende Lesestunden geschenkt. Leider hat das Autorenduo jedoch im letzten Drittel des Buches manche fragwürdige Einlage und zu viel Durcheinander ins Geschehen hineingebracht, was mich davon abhält hier die volle Punktzahl zu vergeben.
Verdient erhält das Buch von mir 4 Sterne. | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
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Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Kundenrezensionen4,0 von 5 Sternen1454,0 von 5 Sternen5 Sterne844 Sterne163 Sterne172 Sterne231 Stern5TraumtänzervonSchandmaulFormat: Audio CDÄndernPreis:5,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon PrimeIhre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Hilfreichste positive RezensionAlle 100 positiven Rezensionen anzeigen› 7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.5,0 von 5 SternenDas etwas andere Album zum Träumen, aber eines der bestenVonSagittariusam 6. Februar 2011Die neue CD Traumtänzer unterscheidet sich von ihren Vorgängern. Wer erwartet, nur "Mitsinglieder" zu hören, irrt wahrlich. Die Texte sind viel emotionaler als früher. Aber auch für diejenigen, die gerne auf Popkonzerten mitsingen, ist genug Material vorhanden. Das beginnt beim "Traumtänzer", es folgen "Alchemist", "Auf hoher See", und besonders das "Hexeneinmaleins" eignet sich zum Mitsingen. Lieder zum Dahinschmelzen sind "die Rose", "Halt mich" und eines der schönsten ist "Mein Lied". Die Schandmaulmusik zeichnete sich schon immer durch die musikalische Interpretation von Balladen aus, auch hier gibt es zahlreiche Angebote: "Assassine". Ein Scharfrichter soll im Namen der Inquisition seine Geliebte töten und flieht dann mit ihr. Der Refrain: "Sie ist für mich die schönste Frau der Welt.." kann sich zum Ohrwurm entwickeln. Bei "Auf hoher See" handelt es sich um das Leben des berüchtigten Störtebecker und bei der "Schwur" hat offensichtlich die Thematik aus "Der Herr der Ringe" Pate gestanden. Insgesamt ist die CD eine der reifsten der Schandmäuler. Auch die Texte der Lieder sind von so starker Emotion und so aussagekräftig, dass man sie immer wieder anhören kann und auch in einem Gedichtband für Verliebte, Balladenfreaks oder für Ergründer der menschlichen Seele veröffentlichen könnte. Die Tiefsinnigkeit der Texte spürt man vielleicht erst nach mehrmaligem Hören. Ich war auf der Release-Party der Schandmäuler in München, aber da bekam ich diese zarte Hintergründigkeit der Lieder gar nicht so stark mit, weil meine Aufmerksamkeit mehr den Musikern galt. Ganz egal, ob ich die Musik als Hintergrundmusik höre oder mich für eine Stunde in andere Welten versetzen lassen möchte, mit dieser CD kommt jeder auf seine Kosten. Die Schandmäuler betonten auch in vielen Interviews, dass sie sich nicht nur auf die Mittelalterszene festlegen lassen wollen. So schöne Liebeslieder findet man ganz selten, wenn man an den Retortenquatsch denkt, der im Radio rauf und runter gespielt wird. Wer ist denn so lyrisch wie " Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht, halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht, und die Nacht berührt uns sacht, trägt uns fort auf leisen Schwingen " Diese CD ist für Schandmaulfans ein Muss und man wird viele Lieder dieser CD noch öfter hören, spätestens am 2. 4. 2011 in Münchens größter Rockhalle, im Zenith.Ganz eingefleischte Freaks kaufen sich die "Extended Version", da können sie auf der dazugehörigen DVD noch die ganze Entstehungsgeschichte des "Traumtänzers" mitverfolgen.
Hilfreichste kritische RezenzionAlle 45 kritischen Rezensionen› 31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.2,0 von 5 Sternen...VonNicolai Krieselam 15. Februar 2011Zu wenig Power, zu viele Balladen, keine fesselnden Texte...und ich trau es mich fast gar nicht zu sagen...zu Schlagermäßig.Es tut mir wirklich sehr weh nur zwei Sterne zu vergeben, hör mir aber gerade das alte Zeug von Schandmaul an und es geht unendlich viel besser ins Ohr.Schade, aber es kommen vielleicht wieder bessere Zeiten, aber so wie Schandmaul jetzt drauf ist, könnte man meinen sie suchen die breite Masse und der Wind treibt ihr Schiff in Richtung Popmusik.Ich mag Schandmaul wirklich sehr gern, aber im Vergleich zu den anderen Alben hat sich dieses nur zwei Sterne verdient! Sie können es besser!
31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.2,0 von 5 Sternen...VonNicolai Krieselam 15. Februar 2011Format: Audio CDZu wenig Power, zu viele Balladen, keine fesselnden Texte...und ich trau es mich fast gar nicht zu sagen...zu Schlagermäßig.Es tut mir wirklich sehr weh nur zwei Sterne zu vergeben, hör mir aber gerade das alte Zeug von Schandmaul an und es geht unendlich viel besser ins Ohr.Schade, aber es kommen vielleicht wieder bessere Zeiten, aber so wie Schandmaul jetzt drauf ist, könnte man meinen sie suchen die breite Masse und der Wind treibt ihr Schiff in Richtung Popmusik.Ich mag Schandmaul wirklich sehr gern, aber im Vergleich zu den anderen Alben hat sich dieses nur zwei Sterne verdient! Sie können es besser!
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.5,0 von 5 SternenDas etwas andere Album zum Träumen, aber eines der bestenVonSagittariusam 6. Februar 2011Format: Audio CDDie neue CD Traumtänzer unterscheidet sich von ihren Vorgängern. Wer erwartet, nur "Mitsinglieder" zu hören, irrt wahrlich. Die Texte sind viel emotionaler als früher. Aber auch für diejenigen, die gerne auf Popkonzerten mitsingen, ist genug Material vorhanden. Das beginnt beim "Traumtänzer", es folgen "Alchemist", "Auf hoher See", und besonders das "Hexeneinmaleins" eignet sich zum Mitsingen. Lieder zum Dahinschmelzen sind "die Rose", "Halt mich" und eines der schönsten ist "Mein Lied". Die Schandmaulmusik zeichnete sich schon immer durch die musikalische Interpretation von Balladen aus, auch hier gibt es zahlreiche Angebote: "Assassine". Ein Scharfrichter soll im Namen der Inquisition seine Geliebte töten und flieht dann mit ihr. Der Refrain: "Sie ist für mich die schönste Frau der Welt.." kann sich zum Ohrwurm entwickeln. Bei "Auf hoher See" handelt es sich um das Leben des berüchtigten Störtebecker und bei der "Schwur" hat offensichtlich die Thematik aus "Der Herr der Ringe" Pate gestanden. Insgesamt ist die CD eine der reifsten der Schandmäuler. Auch die Texte der Lieder sind von so starker Emotion und so aussagekräftig, dass man sie immer wieder anhören kann und auch in einem Gedichtband für Verliebte, Balladenfreaks oder für Ergründer der menschlichen Seele veröffentlichen könnte. Die Tiefsinnigkeit der Texte spürt man vielleicht erst nach mehrmaligem Hören. Ich war auf der Release-Party der Schandmäuler in München, aber da bekam ich diese zarte Hintergründigkeit der Lieder gar nicht so stark mit, weil meine Aufmerksamkeit mehr den Musikern galt. Ganz egal, ob ich die Musik als Hintergrundmusik höre oder mich für eine Stunde in andere Welten versetzen lassen möchte, mit dieser CD kommt jeder auf seine Kosten. Die Schandmäuler betonten auch in vielen Interviews, dass sie sich nicht nur auf die Mittelalterszene festlegen lassen wollen. So schöne Liebeslieder findet man ganz selten, wenn man an den Retortenquatsch denkt, der im Radio rauf und runter gespielt wird. Wer ist denn so lyrisch wie " Halt mich, bis die Nacht zu Ende geht, halt mich, bis kein Zweifel zwischen uns steht, und die Nacht berührt uns sacht, trägt uns fort auf leisen Schwingen " Diese CD ist für Schandmaulfans ein Muss und man wird viele Lieder dieser CD noch öfter hören, spätestens am 2. 4. 2011 in Münchens größter Rockhalle, im Zenith.Ganz eingefleischte Freaks kaufen sich die "Extended Version", da können sie auf der dazugehörigen DVD noch die ganze Entstehungsgeschichte des "Traumtänzers" mitverfolgen.
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen25 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.3,0 von 5 SternenGut, aber nichts NeuesVonStilangelam 28. Januar 2011Format: Audio CDSo, die neue Platte von Schandmaul ist raus. Nach dem großen Jubiläum 2008 und der Schaffenspause sind die Erwartungen sicher nicht gering. Nach dreimal Hören kann ich sagen, dass die instrumentale Umsetzung wirklich toll ist, bei jedem Intro wartet man gespannt, was kommt, vieles ist auch sicher tanzbar. Auch Thomas Stimme wird immer besser (noch besser :-)). Mit den Texten kann ich mich allerdings schon seit längerer Zeit nicht mehr anfreunden, die Geschichten sind nicht abgeschlossen, bleiben wage, haben nur noch wenig mit richtigen Mythen oder Mittelalter zu tun. Bei manchen Reimen bekomme ich das Gruseln (Schatten, die sich "haschen"). Der Witz und die Ironie sind aus den Texten fast komplett verschwunden. Auch fehlt mir einfach ein Titel, in den ich mich spontan verliebe, den gab es sonst auf jedem Album."Traumtänzer" ist sicher kein schlechtes Album, aber auch kein besonders Hervorstechendes.
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen4,0 von 5 SternenAus München (fast) Nichts NeuesVonDer Philosopham 5. August 2012Format: Audio CDZugegeben, ich war etwas skeptisch und angespannt, als ich das inzwischen siebte Studioalbum der Mittelalter-Folk-Rock-Band in den Händen hielt. Werden die Schandmäuler ihr musikalisches Niveau konstant halten, werden sie sich hiermit selbst übertreffen oder gehen die Münchner einen Schritt zurück? Vielleicht wurde mit 'Traumtänzer' auch ein Totalausfall produziert'Das waren Fragen, die dringend eine Antwort benötigten. Folglich wurde es allerhöchste Zeit den Tonträger anzuhören. Dies tat ich natürlich nicht nur ein- zwei- oder dreimal. Nein, 'Traumtänzer' fordert Zeit, die man sich als Fan nun wohl oder übel nehmen muss. Ich habe es wirklich nicht bereut, mich intensiv mit dem neuen Material beschäftigt zu haben, denn nur so konnte ich Antworten auf die von mir selbst gestellten Fragen finden.Nach unzähligen Hördurchgängen kann mein Fan-Herz allerdings nicht in voller Liebe schlagen, denn 'Traumtänzer' besitzt da doch so manches, das mich erheblich stört. Schon das Vorgängerwerk 'Anderswelt' konnte nicht meine vollständige Begeisterung empfangen, da sich die Band bereits dort an der Grenze zur Eintönigkeit bewegte. Sicherlich war 'Anderswelt' ebenfalls eine relativ gute CD, in meinem Player befanden sich dennoch eher Alben der früheren Jahre. Ich denke sowieso, dass man Veröffentlichungen á la 'Wahre Helden', 'Von Spitzbuben und anderen Halunken' und 'Narrenkönig' so oder so nicht mehr übertrumpfen kann. Und selbst wenn dies je noch der Fall sein sollte, schlägt 'Traumtänzer' keinesfalls in diese Kerbe. Denn hier sind an manchen Stellen genau die Fehler erkennbar, die einst auch 'Anderswelt' hinabzogen. Um es kurz und auch schmerzlos zu sagen: Es hapert hier ganz schon an Abwechslung. Teilweise auch auf musikalischer Ebene, viel mehr jedoch im textlichen Bereich. Auffallend ist gleich, dass der Tonträger viele, zu viele Balladen mit sich bringt. Mittelalter bzw. Folk ist ja schön und gut, doch wo bleibt der Rock? Natürlich muss man dazu sagen, dass Schandmaul balladentechnisch sehr gut überzeugen, mir wird's dann aber irgendwann auch zu viel. Die Lyrik kommt oftmals arg gezwungen daher. Eben nach dem Motto: 'Reim dich, oder ich fresse dich!' Hm, das war doch früher nicht so.Aber ich möchte 'Traumtänzer' keinesfalls zerreißen, denn dafür ist er einfach zu gut. Trotz kleinen Mängeln bekommen die Zuhörer echte Ohrwürmer (Traumtänzer, Hexeneinmaleins, Der Alchemist',), und düstere Brecher (Schwur, Assassine',) vorgesetzt. An manchen Stellen fehlt vielleicht die Vielfältigkeit, dennoch reiht sich das Album problemlos in die Diskografie der Band ein, jedoch ohne daraus hervorzustechen.Fazit: Mit 'Traumtänzer' liefern die Schandmäuler ein rundum gelungenes Album ab, das den vorherigen aber etwas hinterherhinkt. Es fällt teilweise zu balladesk und eintönig aus. Trotzdem ist es eine definitive Kaufempfehlung an jeden Fan und Musikliebhaber. Nichtkenner würde ich eher zu früheren Werken raten, da diese frischer, verträumter und noch viel, viel eingängiger ausfallen. 'Traumtänzer' kann nichtsdestotrotz die Szene und Ehre der Band aufrechterhalten.Eine 4 Sterne-CD, wie sie im Buche steht.
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.2,0 von 5 SternenZu viel WeichspülerVonDoktor von PainTOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 25. Februar 2011Format: Audio CDIch mag auch heute noch die ersten Alben von Schandmaul, obwohl diese bereits ziemlich seicht waren. Live macht die Band auch Spaß, aber das neue Album geht mir eindeutig zu weit. Ich möchte es beinahe als "Mittelalter-Schlager" bezeichnen. Ganz große Poeten waren Schandmaul noch nie, aber auf "Traumtänzer" schämt man sich doch desöfteren fremd. Die Musik ist noch weichgespülter geworden, als "Rock" kann man kaum noch irgendwas bezeichnen. Der breiten Masse gefällt's, wie die Chartplatzierungen belegen. Klar, diese Musik kann man auch prima beim Bügeln hören, ohne dass sie stören würde. Wer also ein bisschen seichten Poprock mit Mittelalterflair möchte, soll mit "Traumtänzer" glücklich werden. Wer aber richtig kernigen Mittelalterrock hören will, soll beispielsweise besser zu den alten Werken von In Extremo greifen, die haben wenigstens Biss.
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.2,0 von 5 SternenEnttäuschend !!!VonSebastianam 31. Januar 2011Format: Audio CDVerifizierter KaufLeider bleiben Schandmaul zum ersten mal in ihrer Karriere weit hinter ihren Möglichkeiten zurück und liefern ein halbgares, poppiges und belangloses Album ab. ( und ich hätte mir als langjähriger Fan niemals träumen lassen sowas mal zu schreiben ! )Der Titeltrack geht noch munter nach vorne und lässt einen hoffen, doch dann geht es musikalisch und vor allem auch textlich stark bergab. Wirklich schlecht ist das Album nicht, aber zu fade und eintönig die Kompositionen, zu drucklos die Produktion und vor allem die langsamen Stücke lassen sich kaum voneinander unterscheiden.Liebe Schandmäuler, das wirft Euch weit zurück ! Ihr könnt erwiesenermaßen mehr !!!
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Wie gewohnt: alles in Farbe gehalten.Da es ja nun zur Gängelung geworden ist, DVDs mit übergroßen Altersempfehlungen bzw. Beschränkungen zu versehen, hatte ich beim Kauf einen faden Beigeschmack... dieser ist völlig unbegründet gewesen. Der DVD liegt ein Aufkleber bei, der vom Motiv genau auf die verunstaltete Stelle der Altersbeschränkung passt. Ist dieser aufgeklebt, so sieht man das normale Cover des Traumtänzers. Wer im Besitz der (Limited Extended Edition der) "Sinnfonie" ist, weiß wovon ich spreche. Danke an Schandmaul!Das Cover ist eventuell etwas gewöhnungsbedürftig. Ich persönlich empfinde das "Anderswelt"-Cover als sehr schön. Nun sind die Musiker selber in schwarz vor einem hellen Licht mit ihren zugehörigen Instrumenten abgebildet. Nach dem 10jährigen Jubiläum ist es wohl mal an der Zeit die "Protagonisten" auf ihrer Scheibe abzubilden. Irgendwie ist dies ein Zeichen für einen Beginn einer weiteren Dekade mit Schandmaul. Ich hoffe, dem ist so.Die Reise in die Anderswelt war wunderschön. Beinahe 3 Jahre dauerte die Reise, bis Schandmaul uns jetzt abermals mitnimmt. Gekrönt wurde diese Reise mit super Konzerten und einer wahren "Sinnfonie".Jetzt aber mal zu den neuen Liedern:1. Traumtänzer2. Der Alchemist3. Auf hoher See4. Hexeneinmaleins5. Bis zum Morgengrauen6. Die Rosen7. Schwur8. Pakt9. Der Anker10. Geas Traum11. Assassine12. Halt mich13. Des Dichters Segen14. Mein LiedMeine Bezüge zu älteren Schandmaul-Liedern sind natürlich rein subjektiv. Ich bitte dies zu berücksichtigen.Direkt mit dem ersten Lied "Traumtänzer" wird eines der schnelleren, rockigen Stücke gespielt. Es beginnt leiernd, langsam und kratzend mit der Qualität der Melodie des Vinyls. Keine Sorge eure CD ist nicht kaputt! Nach kurzer Zeit geht's dann richtig los... und das sehr schnell! Es ist ähnlich, jedoch fröhlicher anzuhören als "Hexeneinmaleins" (welches man sich schon vorher anhören konnte). Letzteres macht(e) einen guten Voreindruck auf das neue Album.Wer jetzt besorgt ist, dass ruhige Lieder fehlen, der ist dem Narrenkönig auf den Leim gegangen. "Mein Lied" ist eine wunderbare Ballade. Genauso: "Die Rose". Sie erinnert mich stark an "Die Braut", wobei der Refrain etwas ruhiger ist. Mit "Der Anker" ist wohl mein Lieblingslied auf der neuen Scheibe aufgenommen worden. Eventuell wegen der Neuartigkeit, aber wohl eher, da es in persönlich, schwierigen Situationen Kraft geben kann."Bis zum Morgengrauen" erinnert mich ein wenig an die "Königin", ist jedoch nicht so düster und beklemmend. "Der Schwur" ist rockiger und härter. Für mich eine gute Mischung aus "Wolfsmensch" und "Zweite Seele".Unsere Schandmäuler haben auch ein Lied für das neue Buch von Wolfgang Hohlbein geschrieben: "Geas Traum". Dieses Lied ist für mich eine musikalisch völlige neue Erfahrung, die mir Schandmaul bietet. Ein recht schnelles Lied, mit viel Interpretationscharakter, will jedoch in das Gesamtkonzept nicht ganz so gut passen. "Der Pakt" ist düster und sehr unruhig. Es erinnert sehr stark an ein (vielleicht ehemaliges) Instrumental mit Gesang. Klingt irgendwie komisch, aber anders kann ich es nicht beschreiben. "Der Assassine" ist musikalisch abwechslungsreicher als "Krieger", klingt jedoch ähnlich gut und erzählt spannend die Geschichte eines Meuchelmörders.Eine Liebesballade wie "Halt mich" macht alles richtig. Wer "Willst du", "Dein Anblick" oder "Die goldene Kette" mag, wird auch diese mögen. "Der Alchimist" fängt an, wie das "Geisterschiff" in der Live-Version von "Sinnfonie": ruhig und bedächtig. Thomas singt davon, dass [dem Alchimisten] Geld allein kein Glück bringt und man [er] sich auf Anderes besinnen soll um glücklich zu sein. Ein wohl aktuelles Thema wird von Schandmaul wunderbar, leicht sozialkritisch, in ein Lied verarbeitet. "Auf hoher See" beginnt sehr fröhlich. Doch im Laufe des Lieds wird es ernster. Es geht um einen Menschen, der sich auf See einen Namen macht, jedoch der Plünderung anheim fällt."Des Dichters Segen" ist eine wunderbare Geschichte. Thomas baute ähnlich wie in "Drei Lieder" (übrigens eines meiner Lieblingslieder) Verse in das Lied mit ein, die die Protagonisten sprechen.Fazit:Schandmaul war, wie schon gesagt, 1 1/2 Jahre von den Bühnen verschwunden. Diese Pause tat insofern gut, da Schandmaul sich wirklich hingesetzt hat und ein wirklich gutes Album produziert hat. Die Songs vereinen bewährte Rock- und Folkmelodien, bei denen wie gewohnt Geschichten erzählt werden. Das ist genau das, was wir Fans wollen. Schandmaul ist echt und nicht verstellt. Auf dem Album ist für jeden was dabei: schnelles, ruhiges, düsteres, fröhliches!Jedoch...Was mir leider fehlt sind reine instrumentale Lieder. Lieder wie "Sturmnacht", "Käptn Koma" oder auch "Fiddelfolkpunk" vom letzten Album. Jedoch haben die Lieder des "Traumtänzers" viele instrumentale Einlagen, was die fehlenden Instrumentals im Grunde wett macht. Wer Ohrwürmer wie "Walpurgisnacht", "Leb" oder "Kein Weg zu weit" erwartet, wird wohl keine wirklichen finden. "Traumtänzer" und "Hexeneinmaleins" haben zwar das Zeug dazu; ob sie das auch werden, muss sich auch erst bei mir noch zeigen.Doch warum nennen die sonst so kreativen Schandmäuler ein Lied "Bis zum Morgengrauen"? Das Lied ist schön und auch gut geworden, aber der Titel hat einen (kommerziellen und) unüberlegten Beigeschmack. Das nächste mal bitte anders!Als letzten Kritikpunkt möchte ich ein "fehlendes" Konzept angeben. Die Lieder wirken leicht wie ein Sample. Während man bei den alten Alben meist einen roten Pfaden erkennen konnte, kann ich dies beim "Traumtänzer" nicht so gut.------------------Nach 55:36 Minuten ist das Album leider durchgehört. Die Zeit ist Schandmaul-typisch. Meiner Meinung nach: nicht zu lang und nicht zu kurz.Ich gebe dem Album 5 Sterne, obwohl es nicht das beste Album ist. Viele würden an dieser Stelle auf andere Alben verweisen. Dies tue ich bewusst nicht, da die ohnehin schon vorhandene Subjektivität nur bei diesem Album weilen soll ;-)Ich hatte kurz mit dem Gedanken gespielt "nur" 4 gute Sterne zu vergeben. Da ich aber den Mut zur Weiterentwicklung mit einberechne (was sie auch wirklich sehr gut gemacht haben), entschied ich mich für die bessere Note. Das Album ist einfach wunderbar anzuhören. Schandmaul kopiert nichts, aber dennoch sind sie ihrem Stil weitestgehend treu geblieben. Sie spielen Altbewährtes und bringen Neues mit ein.Dieses Album ist für Schandmaul-Fans ein Muss.Für Neulinge kann ich dieses Album aber ebenfalls wärmsten empfehlen.Ich freu mich auf die kommende Tournee. Ich hoffe man sieht sich in diversen Städten!
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.3,0 von 5 SternenDa fehlt was...VonAzAam 31. Januar 2011Format: Audio CDVon Anfang an war ich sehr auf das neue Schandmaul-Album gespannt, wo es ja im Voraus hoch gelobt wurde. Nicht nur von der Band selbst, auch von Zeitschriften und in verschiedensten Reviews. Da die Band ein ganzes Jahr hatte, sich darauf vorzubereiten, und auch die bereits vor Wochen erschienene Single "Hexeneinmaleins" haben mich auch mit dem vielleicht besten Schandmaulalbum aller Zeiten rechnen lassen. Leider kommt das Album - zumindest an meine Erwartungen - nicht heran. Kaum ein Song bleibt so richtig im Ohr, von den wenigsten hab ich den Refrain im Kopf. Trotz wirklich gelungener Texte, das ich wirklich loben muss. Musikalisch herausstechend sind jedoch "Traumtänzer", "Assassine", "Auf hoher See" und die bereits erwähnte Single "Hexeneinmaleins". Sicher wird die Band die Songs live um einiges aufwärten könenn, aber der Albumkauf hat sich für mich nicht gelohnt.
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.2,0 von 5 SternenAlles schonmal da gewesenVonSaphirhawkam 29. Januar 2011Format: Audio CD( Eines Vorweg, Musik Rezensionen sind natürlich immer SUBjektiv )Als alter Schandmaul Fan habe ich lange auf diese CD gewartet. Umso entäuschter bin ich nun nachdem diese ein paarmal durch den Player gelaufen ist.Natürlich gibt es am Handwerk, sprich Gesang und Klang nichts auszusetzten, da herrscht gewohnte Perfektion.Aber die Lieder sind von der kreativen Seite doch seeeeeeehr dürftig. Man meint alles schonmal gehört zu haben, kein Lied reist wirklich mit und die Texte sind auf diesem Album mehr als grausam.Wo sind die tollen Ideen, Musikstücke, Tracks aus den alten Alben hin. Der Spion, Herren der Winde, Henkersmahlzeit, Der Schatz etc. das waren super Stücke mit guten Text und einer mitreisenden Melodie. Und nun plätschert das Album vor sich hin.Schade, ich hoffe auf das nächste Album.
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.Weitere Kommentare anzeigen19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.3,0 von 5 SternenOhne MagieVonS.W.am 29. Januar 2011Format: Audio CDTja, nach der verdienten Auszeit der Band ist nun das neue Studioalbum draußen und hinterlässt leider einen sehr schalen Nachgeschmack.Auf der Habenseite ist zunächst zu vermerken, dass die Umsetzung der Lieder eigentlich perfekt ist. Thomas Gesang ist fantastisch, die Instrumente werden von wahren Meistern gespielt. Daher ist es umso tragischer, dass das Grundwerk diesmal an sich sehr schwach ist. Nichts davon ist wirklich schlecht, allerdings hat mich nur ein einziges Lied wirklich mitgerissen.Da sind zum einen die Texte, die gerne eine Geschichte erzählen würden, das auf dieser CD aber leider nicht schaffen. Besondere Ausfälle sind in dieser Hinsicht "Auf hoher See" oder "Hexeneinmaleins". Insbesondere bei letzterem Lied habe ich das Gefühl, dass es aus den Überresten anderer Lieder entstanden ist - zumal scheinbar einige Textzeilen direkt aus "Der Alchimist" gefallen sind.Etwas peinlich ist für mich auch "Bis zum Morgengrauen" - fehlt nur noch das zweite s in Klammer und fertig ist der Lack. Hier schmerzt mich besonders der Vergleich zum genialen "Zweite Seele" auf dem Vorgänger; hier wurde die Thematik um Längen besser behandelt."Der Pakt" ist als Tanznummer sicher noch ganz nett, wirkt aber auch wie ein kreativer Überrest von "Der Spielmann".Letztendlich fällt es mir sogar schwer, die Lieder auseinanderzuhalten - der Großteil klingt sehr ähnlich und die Texte versucht man eher zu überhören. Textlich kamen Schandmaul noch nie an die Poesie von Subway to Sally heran, aber auf diesem Album ist es tatsächlich oft schon peinlich, sich bemühte Reime oder verworrene Fragmente von Geschichten anzuhören. Es fehlt einfach der Funke, die Magie, die Anderswelt zu einem der besten Alben in diesem musikalischen Bereich gemacht hat. Die Magie von "Anderswelt", "Königin" oder "Stunde des Lichts" ist nicht auszumachen, der Groove von "Krieger" oder die textliche Brillianz von "Zweite Seele" sind auf diesem Album leider nicht zu finden.Positiv aufgefallen sind mir in dieser kreativen Stagnation lediglich der Titelsong (der noch Lust auf mehr macht), "Der Anker" (wenn auch in gerignerem Maße) und der wunderschöne Refrain von "Mein Lied". Dieses Lied passt sehr schön in das Repertoire der Band, bewegt sich genau richtig an der Grenze zum Kitsch und profitiert von Thomas genialem Gesang. Es hat als einziger Titel des Albums wirklich das Potential, den Hörer auf eine kurze Reise aus der Realität mitzunhemen.Schade also, für die wöchentliche Schandmauldosis müssen weiterhin Anderswelt oder die letzten beiden Dvds herhalten.
Unendlich (Re-Edition) von Schandmaul (Audio CD - 2015)
Narrenkönig von Schandmaul (Audio CD - 2005)
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von Helmut Ament
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Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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Bitte füllen Sie das Formular korrekt aus. Einträge mit falschen Angaben werden umgehend gelöscht. Sie erhalten nur durch eine korrekte E-Mail-Angabe einen Link zur Download-Seite. Ich schenke Ihnen gerne mein Buch als PDF, aber ich möchte nur mit seriösen Menschen zu tun haben.
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4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Adorno / Tiedemann | Gesammelte Schriften in zwanzig Bänden | 1972
1972. Buch. 587 S. Hardcover
Suhrkamp. ISBN 978-3-518-57226-9
Format (B x L): 14,5 x 22,5 cm
Als Band 8 der Gesammelten Schriften Adornos erscheint der erste Teil seiner soziologischen Arbeiten. Gesellschaftliches ist der Gegenstand dieser Aufsätze. Es ist im Grunde der Gegenstand des gesamten Denkens von Adorno, da es in allen geistigen, kulturellen und sozialen Phänomenen die Spuren der Vergesellschaftung aufzuweisen trachtet. Deshalb bilden die Soziologischen Schriften nicht eigentlich eine Sondergruppe in seinem Werk, sie sind vielmehr ein integraler Bestandteil der Adornoschen Philosophie. Aber sie zeigen vielleicht leichter, weil direkter auf die gesellschaftliche Wirklichkeit und ihre Diagnose bezogen, welchen Beitrag dieses Philosophieren zur 'Kritischen Theorie der Gesellschaft' geleistet hat. Sie zeigen auch, warum Adornos Denken bei manchen seiner Schüler eine Wendung hat nehmen können, die in ihm selbst nicht vorgeprägt ist, für die es aber gleichwohl, dialektisch vermittelt, die Weichen gestellt hat.
ISBN 978-3-518-57226-9 | de |
q-de-956 | langem nicht mehr. Meine Frage ist, wie haben die Seminare und Bücher des Autors dem Schreiber geholfen, seinen Glauben zu finden und ein neues Leben zu beginnen? | Gratis (!) E-Book
zum sofortigen Download als PDF:
von Helmut Ament
Ein Selfmade-Millionär verrät Ihnen ein Geheimnis, welches Sie
in allen Lebenbereichen erfolgreicher machen wird!
Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
Sie können das Buch in Deutsch / Französisch / Italienisch herunterladen:
Bitte füllen Sie das Formular korrekt aus. Einträge mit falschen Angaben werden umgehend gelöscht. Sie erhalten nur durch eine korrekte E-Mail-Angabe einen Link zur Download-Seite. Ich schenke Ihnen gerne mein Buch als PDF, aber ich möchte nur mit seriösen Menschen zu tun haben.
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Neben der Gratis-Version oben als PDF, gibt es dieses Buch auch als physisches Buch bei Amazon: Hier klicken ...
209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
Zusätzlich gibt es dieses Buch auch als Hörbuch bei Amazon: Hier klicken ...
4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Reply Tom on January 11, 2017 at 12:11 pm said:
hoppla. flasch gepasted 😉 http://dx.doi.org/10.1006/appe.1998.0185
Reply Geronymo on January 11, 2017 at 6:54 pm said:
Reply Pingback: Ist die Zeit des Lesens vorbei? – Achtung, Pflanzenfresser!
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Inhalt: 209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen, Formularvorlagen
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Ich belasse es in meinem Buch nicht bei theoretischem Wissen, sondern zeige auch, warum und wie das universelle Erfolgs-Geheimnis überhaupt funktioniert. Viele glauben, dieses "Geheimnis" zu kennen - aber den wenigsten gelang es, damit einen echten Durchbruch zu schaffen. In meinem Buch gebe ich Ihnen glasklare, praktische und einfache Anleitungen zur Nutzung des universellen Erfolgs-Geheimnisses. Aus der Praxis - für die Praxis! Dadurch können auch Sie mit meinem Erfolgs-Geheimnis in allen Lebensbereichen noch erfolgreicher werden. Die Druckauflage des Buches liegt zwischenzeitlich bereits bei über 25.000 Exemplaren.
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209 Seiten, 88 Bilder, 9 Übungen plus Formularvorlagen, Paperback
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4 CDs, Gesamtlauftzeit 3 Stunden 26 Minuten
Gesprochen von Schauspieler Helmut Winkelmann
inklusive Bonus CD: Erfolgs-Meditation 22 Minuten
Lieber Herr Ament, es war mir eine Freude und eine Ehre, Sie in Köln einmal persönlich kennen zu lernen.
Wie ich Ihnen schon sagte, habe ich Ihr Buch „Das universelle Erfolgsgeheimnis“ Ende November mehr oder weniger erwartungsvoll bekommen.
Ich hatte seit vielen, vielen Jahren zahllose Bücher in diesem Bereich gelesen, von Murphy über Hill, bis hin zu Jürgen Höller und Bodo Schäfer – und natürlich auch das berühmte „The Secret“.
Viele dort zu Papier gebrachte Gedanken erschienen mir logisch nachvollziehbar, auch kurzzeitig motivierend – aber der entscheidende „Kick“ blieb einfach aus.
Mit der gleichen Erwartungshaltung begann ich dann auch Anfang Februar mit Ihrem Buch – und vieles war anders, sehr viel anders.
Der „Kick“ war plötzlich da ... der Schalter umgelegt!
Ich habe Ihr Buch innerhalb von zwei Abenden durchgearbeitet und auch gleich mit der von Ihnen dargestellten Umsetzungsweise (inkl. der hervorragenden Arbeitsvorlagen) begonnen.
Das Ergebnis: Meine Umsätze sind geradezu explodiert, ich stehe am 20. März bei einem Jahresergebnis, wie ich es in 15 Jahren in meiner Branche sonst erst frühestens Ende Juli erreicht hatte.
Ich denke nein, weil ich zusätzlich noch - seitdem ich mit Ihrem Buch arbeite - fast wöchentlich neue, interessante Menschen und Projekte kennen lerne und in diesem Jahr noch mit mindestens einem dieser hochinteressanten und sicherlich äußerst lukrativen Projekte an den Start gehen werde.
Darüber hinaus sind die „altbekannten“ Sorgen bei kleinen Rückschlägen, die auch jetzt natürlich noch gelegentlich vorkommen, völlig verschwunden: Ein Schulterzucken - und ich eile zum nächsten Erfolg, der dann auch garantiert eintrifft.
Dafür, lieber Herr Ament, wollte ich Ihnen allerherzlichst danken. Ihr Buch hat entscheidend dazu beigetragen, nach nicht einmal 2 Monaten meinen geschäftlichen Erfolg in allerhöchstem Maße zu steigern – und damit natürlich auch meine Lebensqualität.
Ich bin höchst gespannt, wohin die weitere Reise geht!
Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, bei Ihren weiteren Projekten den größtmöglichen Erfolg.
Und natürlich, dass Sie noch sehr viele Menschen so positiv beeinflussen können wie mich!
Mit allerherzlichstem Dank, Ihr Jörg Schäfer
"Hallo Herr Ament, ich möchte mich bei Ihnen für Ihr kostenloses E-Book "Das universelle Erfolgsgeheimnis" recht herzlich bedanken. Ich habe schon viele Erfolgsbücher gelesen, auch den Klassiker "Die Macht Ihres Unterbewußtseins" von Murphy oder die in neuerer Zeit erschienenen Bücher im Stile von "The Secret". Ihr Buch jedoch ist ein absoluter Meilenstein. Ich kenne nämlich niemand außer Ihnen, der es geschafft hat, die Quintessenz aus all diesem Wissen so verständlich und nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Und dann liefern Sie auch noch gleich Übungen zur praktischen Umsetzung mit, die wirklich jeder umsetzen kann. Einfach klasse! Der Hammer ist aber, dass Sie dieses kostbare Wissen auch noch einfach so verschenken ... "Das universelle Erfolgsgeheimnis" hat meinem Leben definitiv den entscheidenden Kick verpaßt - das kann ich jetzt schon sagen. Ich bin so begeistert von Ihrem Buch, daß ich mir gleich noch zwei zusätzliche Exemplare in physischer Form zugelegt habe. Eins davon habe ich verschenkt - in der Hoffnung, dass Ihr Buch bei dieser Person dieselbe Wirkung hat, wie bei mir. Perfekt ergänzt wird das Ganze noch durch Ihren SuccessCoach-Newsletter. Diese Informationen als Komplettpaket sind wirklich in der Lage, Leben zu verändern. Man muß die Informationen und die praktischen Übungen allerdings auch umsetzen - das ist klar. Deshalb werde ich den SuccessCoach-Newsletter auch noch einmal wiederholen. Bin gespannt, was dann bei mir passiert ..."
Chris Häußler
"Ich habe die Hörbuch-CD bestellt. Da ich wenig Gelegenheit habe den Fernseher einzuschalten und er bei mir sowieso selten läuft, greife ich lieber auf die CDs zurück, die ich mir bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Bügeln zuhause und auch sonst bei vielen Gelegenheiten anhören kann und von dem ich auch sehr häufig Gebrauch mache. Die CDs sind einfach super und motivieren mich tagtäglich. Wenn ich mal einen Tag keine Gelegenheit habe sie zu hören, dann fehlt mir richtig was. Sie bringen all diese Erfolgsweisheiten so gut rüber und ich kriege nie genug davon. Auch den Newsletter lese ich täglich und bin sehr begeistert davon. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Bemühungen, um anderen Menschen zu helfen, erfolgreich zu werden."
"Lieber Helmut Ament, nun habe ich endlich Ihr E-Book durchgelesen und kann nur sagen wie schon zu Ihren SuccessCoach-Newslettern, dass es absolut lesenswert ist und mir viele Inputs auf vielen Bereichen gibt - Vielen, lieben Dank dafür! Bisher hatte ich auch schon mit einigen Leuten über "The Secret", die Quantenphysik u.ä. gesprochen, aber Ihre Beschreibungen sind einfach am besten und praxisnahesten geschrieben! Es hat sich schon einiges positiv entwickelt. Manchmal geht es mir nicht schnell genug. Aber ich kann eben nur so vorwärtskommen, wie meine Möglichkeiten mich lassen. Ihre positiven Gedanken aus Ihrem Buch sowie Ihre Newsletter helfen mir dabei - das ist zurzeit das Allerbeste! Dankeschön von Herzen :-) !!!"
Bettina Ribai
"Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. In meinem Bücherregal wimmelt es nur so von Büchern, die ähnlich gelagert sind, aber immer nur spezifisch auf einzelne Bereiche eingehen. Ihre Ausgabe ist komprimiert und kommt von Herzen und ist deshalb leicht nachvollziehbar. Ich persönlich habe es gerade jetzt (zum richtigen Zeitpunkt!) gebraucht, um mich wieder daran zu erinnern, dass das Leben eigentlich Freude bereiten soll und jede noch so missliche Situation sich auch bewältigen lässt.Vielen Dank dafür!"
Sabine Ratajczak
"Also, ich muss Ihnen ein Kompliment machen, ich habe schon einige Bücher (an)gelesen. Ihres habe ich verschlungen und ich werde es noch mehrmals lesen. Ich frage mich, wie kann man so ein komplexes Thema in so ein kleines "Büchlein" verfassen. Einfach genial. Ich möchte mich ganz herzlich für dieses Buch bedanken."
Max Stoll
"Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema Erfolg gelesen. Ihr Buch ist etwas Besonderes. Kurz, knackig und ohne viel Schnickschnack wird dem Leser gebündeltes Fachwissen vermittelt, das einen gleich in die richtigen Bahnen des Handelns lenkt. Besonders gut hat mir die Idee mit dem eigenen Motivations-Hörbuch gefallen. Ihr Buch sollte für jeden, der sich mit Erfolg beschäftigt, eine Pflichtlektüre sein."
"Ich glaube es war 1998, als ich das erste mal auf Herrn Ament aufmerksam wurde ... Herr Ament lehrte mich zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten, deren Anwendung mein Leben wieder lebenswert gemacht haben ... vorher war ich krank, arbeitslos und orientierungslos, ich hatte keine Ziele!!! Heute bin ich Autor, habe zwei Berufsausbildungen erfolgreich absolviert, führe mit meinem Sohn eine eigene Firma, treibe regelmäßig Sport, sehe 10 Jahre jünger aus, obwohl ich 9 Jahre älter geworden bin (Aussage eines meiner guten Kunden), rauche nicht mehr, liebe meine Frau ... usw., usw. Danke, Herr Ament, dass Sie mich wachgerüttelt haben!!!"
Waldemar-Bernard Paterok
"Ich habe Ihr Buch verschlungen. Hilft es nicht, so schadet es nicht, dachte ich und war skeptisch. Wenn man es nicht konsequent ausprobiert, dann kann man es auch nicht wissen! Ich arbeite noch nicht lange damit, aber es hat was bewegt und ich bin gespannt, was noch so folgt ... Danke, dass Sie uns allen diese Möglichkeit schenken und viel Erfolg!"
Melita Andric
"Früher habe ich "ERFOLG" für mich anders verstanden und habe auch die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen dieses wichtige Thema auch total verschieden interpretieren. (Meistens leider eher mit negativen Erläuterungen und Gedanken, resp. Erfahrungen) Das Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" erklärt sehr komplexe Zusammenhänge in einfacher und kompakter Art und Weise und ist ein genialer "Wegweiser" für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen."
Michael Höhener
"Sie bringen in Ihrem Buch ein paar sehr grundsätzliche Dinge über die vielzitierten Schlagworte "positives, glückliches, erfolgreiches Leben" sehr klar auf den Punkt. Diese Klarheit macht Ihr Buch sofort verständlich und nützlich. Und auch einzigartig. Ihre Tipps aus der Praxis sind originell und einfach zugleich. Vielen Dank für die Preisgabe des universellen Erfolgsgeheimnisses!"
Norbert Tafelmeier
"Eigentlich bezeichne ich mich nicht als "Miesepeter", jedoch stehe ich Dingen, die einfach so Erfolg versprechen, schön oder reich machen, eher etwas skeptisch gegenüber. Doch irgendetwas hat mein Interesse geweckt, als ich den Titel dieses Buches "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" las, und ich habe mich kurzer Hand entschlossen, mir das universelle Erfolgs-Geheimnis zu kaufen. Hinzu kommt, dass ich auch noch etwas lesefaul bin, und ich zuerst dachte - schon wieder ein Buch, das du nur zur Hälfte liest ...? Weit gefehlt. Schon nach den ersten paar Seiten wollte und konnte ich nicht mehr loslassen, ja, sogar den Schlaf habe ich gegen dieses Buch eingetauscht. Nach und nach wurde mir klar und klarer, wie ich zukünftig die Dinge anpacken muss und werde. Schon die ersten Wochen verspürte ich, dass es funktioniert. UND DASS ICH, derjenige der erst mal, wie immer, gezweifelt hat. Dieses Buch ist MEIN PERSÖNLICHER Einstieg. DANKE."
"Das Buch ist einfach klasse geschrieben und hat mir in vielen Dingen sehr geholfen. Aufgefallen ist mir beim Lesen, dass ich schon als Kind ganz tiefe Wünsche und Ziele hatte und mir dann vorgestellt habe, diese zu besitzen. Und das Beste: ich habe sie dann auch bekommen. Ich kann dieses Buch nur jedem Menschen empfehlen und freue mich schon auf ein eventuelles zweites Buch dieser Serie. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg, Herr Ament."
Günther Freudenreich
"Meine Frau und ich haben uns ein Buch bestellt, dann habe ich aber bald gemerkt, dass ich das Buch von ihr nie bekommen werde, so habe ich mir mein eigenes bestellt. Ich habe es jetzt schon das dritte Mal durchgearbeitet und ich lese immer wieder etwas Neues heraus. Schon nach dem ersten Mal habe ich begonnen, meine Ziele und Wünsche jeden Tag aufzuschreiben und mich mit ihnen zu beschäftigen. Aber es gibt noch so viel in die Tat umzusetzen. Ich freue mich auf diesen Prozess."
Rudi Lederer
"Es ist sehr schwierig, bei so vielen positiven Beurteilungen noch irgendwelche neuen Informationen rüberzubringen. Und doch hat eine kleine Begebenheit mich veranlasst, auch noch was zu schreiben, um all diese positiven Bewertungen zu bekräftigen. Mein 13-jähriger Sohn, welcher nicht unbedingt die Leseratte schlechthin ist (spielt lieber PC-Games als Bücher zu lesen, wenn er wählen könnte), hatte letzthin an einem freien Nachmittag Ihr Buch in die Finger bekommen und begann 3 Stunden ununterbrochen zu lesen. Nach dem Nachtessen las er sofort wieder weiter. Dies zeigt doch eindeutig, dass dieses Buch ein hochkomplexes Thema auf eine sehr spannende, faszinierende und auch noch leicht begreifliche Art beschreibt. Auf meine Frage, was ihm am meisten gefallen hat, antwortete er: Das Erstellen des Wunschposters und die Geschichte mit dem Porsche 911. Mal schauen, wann er seinen ersten Porsche fährt! Also, Herr Ament, Sie sehen, Sie haben mit Ihrem Buch voll ins Schwarze getroffen. Herzlichen Glückwunsch auch meinerseits."
Richard Chavannes
"Die klaren und einfachen Aussagen sind es, die die Höhepunkte in diesem Buch ausmachen. Die Verbindung von Quantenphysik und Psychologie ist meisterhaft dargestellt. Für mich wird dieses Buch eine großartige Lebenshilfe und Begleitung auf meinem weiteren Weg sein."
Walter Lüneberg
"Vielen Dank, Sie haben auch unbekannter Weise mein Leben zum Positiven verändert. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!!"
Zorica Mihailovic
"Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und mit schlüssigen Tipps versehen. Ein rundum gelungenes Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Hans-Ulrich Bodien
"Das Buch hat mich in erster Linie an mein schöpferisches Potenzial erinnert.Ganz klar und einfach verständlich geschrieben.Toll finde ich die verschiedenen Wege der Suggestion. Jetzt geht´s ans Umsetzen. Eine sehr wertvolle Bereicherung. Vielen Dank und weiter so!"
Jochen Gaa
"Ihr Buch passt genau zu dem Lebensweg, den ich vor einiger Zeit eingeschlagen habe, nämlich Erfolg - reich - sein auf allen Ebenen. Dazu bietet Ihr Buch viele Anregungen und praktische Anleitungen. Sehr motivierend! Man spürt Ihre Begeisterung, und wie schon Johann Gottfried von Herder sagte: "Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemütes. Es ist ein Zunder in uns, der funken will." Ich kann nur bestätigen, was Sie ausführen, wenn man ein Ziel manifestiert und sich schon selbst so handeln sieht, dann wird es auch genauso passieren. Ich hoffe, dass durch Ihr Buch noch viele Menschen angeregt werden, diesen Weg zu beschreiten!"
"Zu Ihrem Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kann ich nur sagen, all das Wissen, was da offenbart wird, ist eigentlich unbezahlbar und für den Preis, für den es angeboten wird, fast geschenkt! Ich wünsche, dass es von vielen Mitmenschen gelesen wird, denen es auch gelingen wird, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen."
Walter Speck
"Klasse Buch! Es brachte viele entscheidende Aspekte auf den Punkt, die in mir wohl bisher nichtsahnend im Verborgenen schlummerten. Ich war überrascht, wie sehr die alte Weisheit "Jeder ist seines Glückes Schmied" ins Schwarze trifft! Danke für viele praktische Tipps und Strategien, wie positives Denken letztlich zur Erreichung selbstgesteckter Ziele führt. Urteil: Sehr empfehlenswert."
Uli Geyer
"Meine Tochter und ich haben das Buch gelesen und gleich damit begonnen, es auszuprobieren. "Hilft es nicht, schadet es auch nicht", war unsere Devise. Und es hat funktioniert! Einige persönliche Situationen, die unserer Familie Sorgen bereitet haben, haben sich zum Positiven entwickelt. Und im geschäftlichen Bereich konnten wir auch schon einen (für uns großen) Erfolg verbuchen. Ich bin sehr froh, dass ich Ihr Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur weiterempfehlen!"
Brigitte Hatzl
"Super Buch, es hat mir geholfen, in meiner aktuellen Lebensphase einiges klarer zu sehen. Besten Dank."
Stephan Zwygart
"Seit ich das erste Seminar von Ihnen, Herr Ament, besucht habe, hat sich nun mein Leben völlig verändert. Sie haben mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich habe ihn dankend angenommen, nur dass er so kraft- und energieraubend und vor allem so unvorstellbar schmerzlich sein würde, konnte ich mir nicht vorstellen, heute weiß ich es und ich bin überglücklich, dass ich durch Sie den Glauben an mich gefunden habe, den Glauben daran, dass ich alles hinter mir lassen kann und ein neues Leben beginnen kann. Ihre Seminare, Ihre Bücher haben mir den Weg gezeigt. Mein Glaube hat mir über alle Hürden hinweg geholfen. Das neue Buch "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" kam genau zur richtigen Zeit für mich und es ist einfach nur eine Bestätigung für mich, dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Seit November geht es mir nun gesundheitlich richtig gut und ich habe gleich damit angefangen, das Erfolgs-Geheimnis (CD - mit meinen Wünschen besprochen ...) anzuwenden. Ich fühle mich so wohl, wie seit ewiger Zeit nicht mehr und freue mich tierisch auf das neue Jahr 2007, dass es endlich nun auch wieder beruflich aufwärtsgeht. Das Buch ist so klar und deutlich geschrieben, dass man es gleich anwenden kann und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich nehme es immer wieder in die Hand und blättere darin und jedesmal bleibe ich an einer Stelle hängen, die mich gerade beschäftigt. Mega-stark. Herr Ament, meinen herzlichsten Dank dafür."
"Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt. Habe mir gleich 4 zugelegt und diese als Weihnachtsgeschenke weitergegeben. Für mich persönlich ist Ihr Buch eine große Bereicherung für meine berufliche Laufbahn. Es geht im Prinzip total einfach, erfolgreich zu sein!"
Öllerer Beate
"Dieses Buch kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen! Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen. Am besten fand ich, dass das Buch sehr verständlich und auch praxisorientiert geschrieben ist. Meine Gedanken haben sich insgesamt sehr zum Positiven geändert, die Geschäfte laufen jetzt schon überraschend gut. Ich muss aufpassen, dass ich meine selbst definierten Ziele nicht schon bald deutlich übertreffe. ;-) Das einzig Ärgerliche: Warum habe ich dieses Buch nicht früher gelesen!"
"Wer die vergangenen 45 Jahre im Osten Deutschlands bewusst erlebte, weiß, wie relativ "große Wahrheiten" im Nachhinein doch oft erscheinen. Aus sich selbst heraus die Prioritäten zu setzen und bewusst daran zu wirken, das bringt Erfolg und letzlich Erfüllung in allen Bereichen des Lebens. Das Buch hilft, diese echte Wahrheit zu begreifen und den eigenen Weg mit neuem Mut zu gehen."
Günter Gräßler
"Ihr Buch war für mich so interessant, dass ich es nicht gelesen hatte, sondern eher verschlungen ... solche Bücher wie die Ihren sind immer lesenswert und von daher für mich ein MUSS."
Hannelore Anders
"Des weiteren finde ich es auch sehr gut, wie Sie sämtliche Weisheiten und Wahrheiten in kompakter Form nützlich zusammengefasst haben. Ein Buch, welches man öfter als einmal lesen sollte und bei welchem auch die darin aufgeführten Übungen ein Resultat in der Praxis zeigen."
Gerd Angermaier
"Auch wenn man zunächst meinen könnte, dass der Titel "Das universelle Erfolgs-Geheimnis" zuviel verspricht, wird man beim Lesen doch positiv überrascht, weil der Autor auf gleichermaßen faszinierende wie einfache Weise beschreibt, was das universelle Erfolgsgeheimnis im wesentlichen ausmacht, wie und vor allem, warum es funktioniert. - Ich wünsche ihm viele Leser und noch mehr Erfolg."
Andreas Pierson
"Ich kann Ihnen versichern, daß Sie ein Buch aufgelegt haben, das an Kürze und Würze eigentlich nicht zu toppen ist. Sie haben es verstanden, in wirklich kurzer, prägnanter Form die Grundsteine eines erfolgreichen Lebens materieller wie immaterieller Art, auf den Punkt zu bringen und die grundlegenden Anweisungen für deren Umsetzung zu geben. Hiermit erspart der geneigte Leser sich eigentlich alles, was es sonst so an Möglichkeiten gibt."
"Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Am besten hat mir der Hinweis gefallen, dass letztlich alles auf Energie zurückführbar ist und von hier aus ist es ja nur noch ein kleiner Schritt zur Gedankenenergie. Als Erkenntnis habe ich gewonnen, dass ich mich beruflich selbstständig (bzw. finanziell unabhängig) machen muss, wenn ich meine persönlichen Lebenspläne und Wünsche tatsächlich verwirklichen will."
Eberhard Frick
"Erfolgsgeheimnisse gibt es viele, einschlägige Literatur noch viel mehr. Herr Ament versteht es jedoch auf einfache und klare Weise, bekannte Erfolgsprinzipien zu bündeln, zu selektieren und mit eigenen Erfahrungen aufzubereiten. Erfolg ist etwas, was folgt, das meint auch der Autor und damit liegt er so richtig richtig. Die Essenz des Buches lautet daher: Ändere deine Glaubenssätze und du änderst dein Leben und damit deine Referenzerlebnisse und damit deine Erfahrungen und damit deine Glaubensätze. Jeder hat es selbst in der Hand oder besser im Kopf. Daher könnte das Buch auch den doppelsinnigen Titel tragen: Wie reiße ich die Weltherrschaft an mich? … die eigene Welt im Kopf!"
"Ich hatte nach der Vorstellung im Internet sehr hohe Erwartungen an dieses Buch und konnte es kaum erwarten, es zu erhalten. Meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dieses Buch ist nicht mit ein paar Worten zu beschreiben, man muss es gelesen haben."
"Ich habe Ihr Buch geradezu verschlungen. Ich habe es während der Weihnachtsfeiertage gelesen. Gott wurde die Welt und wir alle sind ein Teil dieser Welt, also ein Teil von Gott! Auch im Thomas-Evangelium steht, dass wir alle schlafende Götter sind. Die in dem Buch beschriebenen Techniken sind im Grunde die Schöpfungskraft Gottes. Diese Kraft (Gedanken) ist nicht sichtbar; man erkennt nur die Wirkungen, die entweder positiv oder negativ sind. So wie die Meister sagen: "Tun durch Nichttun!" Über Positiv oder Negativ entscheidet aber der menschliche Verstand! Der Schöpfungskraft ist es egal, wie unser Verstand die Wirkungen einordnet. Die in dem Buch aufgezeigten Techniken sind unumstößliches Naturgesetz und funktionieren immer! Wie drinnen, so draußen; wie oben, so unten. Das Buch ist überzeugend in seiner Praxisorientierung. Mit Hilfe des Arbeitsbuches wird man seine Ziele ereichen! Das Buch ist einfach klasse."
Peter Ihnen
"Das Buch ist ein sehr gut strukturierter Einstieg in die Thematik, sich mit den eigenen persönlichen Zielen bzw. der Vorstellung der Ziele zu beschäftigen."
"Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen. Ich habe oft Motivationsprobleme am Morgen. Jetzt lese ich immer ein paar Seiten im Erfolgsgeheimnis, was mich immer wieder aufbaut und den Tag mit positiven Gedanken beginnen lässt. Besonders gefallen mir die Abschnitte, die sich mit der Zielsetzung befassen und die 1-Minuten-Meditation."
Werner Nussbaum
"Ihr Buch gefällt mir sehr gut. Ihre angebotenen Übungen inspirieren und motivieren zum Umsetzen. Ich bin überzeugt, dass man mit seinen Gedanken viel bewegen kann."
"Ich habe mich seit ca. 2 Jahren mit dem Wie-und-Was des Erfolgreichen beschäftigt. Es waren ca. 6 verschiedene Bücher, aus denen ich einiges entnehmen konnte. Herr Ament hat es jedoch gekonnt geschafft, dieses Wissen in kurzer prägnanter Form niederzuschreiben. Am Ende des Buches gelingt es ihm auch zum Handeln zu motivieren, was in einigen Bücher nicht der Fall war. Sie zeigten zwar die Grundprinzipien, vieles klang aber so unglaublich, dass man eher zweifelte als eine Anwendung zu finden. Diesen Bogen hat Herr Ament gespannt. Ich wendete seit dem Lesen innerhalb weniger Stunden dieses Wissen an. Nach wenigen Tagen verspürte ich selbst schon Besserung und übe mich nun täglich darin. Es zählt ganz klar der Wille und die Anwendung. Ich freue mich auf weitere Ergebnisse und werde sie Ihnen gerne mitteilen. Vielen Dank, Herr Ament, dank Ihres Buches bin ich wieder auf dem richtigen Gleis."
David Donath
"Die Gebrauchsanleitung zur Erfüllung der persönlichen Ziele. Einfach nachzuvollziehen und anzuwenden. Man muss es nur tun - das ist das Wichtigste."
Rainer Mächtlein
"Was mir sehr positiv auffiel, Sie haben es geschafft, das Wichtigste auf relativ kleinem Raum darzustellen und insbesondere haben mich die detaillierten und sehr verständlichen Beschreibungen der zugrunde liegenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindruckt. Es wäre ein leichtes, noch mehr zum Thema zu schreiben, denn es gab einige erstaunliche Momente in meinem Leben, die ich auf das Erfolgs-Geheimnis zurückführe."
Manfred Mauermann
"Schön ist, dass ein Geheimnis hier nicht als solches im Vordergrund steht, sondern die Zugänglichkeit, die Anwendbarkeit, kurz die Machbarkeit, sich zum großen Erfolg zu steuern. Ich finde es ermutigend und tröstlich, durch so etwas wie Autosuggestion die eigene Zukunft vorzubereiten, also gestalten zu können. Auch gefällt mir die Idee, selbst ein Produkt der eigenen Gedanken und Vorstellungen zu sein, wo doch der einzelne Mensch heutzutage schnell die Idee bekommen kann, unabänderbar ein Hamster im fremden Laufrad zu sein. Ich kann es als Lesestoff jedem empfehlen, der mit den Ereignissen seines Lebens fließen und wachsen möchte!"
"Ein gelungenes Buch, das mich wieder zum Denken und TUN angeregt hat. Auch die Übungen sind einfach (und) genial, jeder kann sie mit- oder nachmachen. Weiter so, Herr Ament und vielen DANK für dieses SUPER-Buch."
"Sehr verständlich und informativ geschrieben. Es wird auf anschauliche Art und Weise auch das Hintergrundwissen vermittelt, das meiner Meinung nach unbedingt notwendig ist, damit auch das EGO "zufrieden" ist. Die Tipps und Übungen sind sehr gut ausgeführt und in der Praxis leicht nachvollziehbar."
Thomas Deibler
"Das Buch ist lesenswert, das heißt für mich, im wahrsten Sinn des Wortes, es ist des Lesens wert. Es ist ein Arbeitsbuch, der Leser sollte damit arbeiten, um seine "Ziele" zu erreichen. Mein Aufgabengebiet ist es, Menschen und Unternehmen erfolgreicher zu machen und da bedarf es einer guten Zielsetzung, die dann auch im Unterbewusstsein verankert wird. Ihr Buch habe ich schon mehrere Male an meine Kunden verschenkt und das kann ich nur machen, wenn ich von Ihrem Buch
überzeugt bin. "
Ernst Auschner (Osteopathisch Craniosacrale Physiotherapeutische Fachpraxis)
"Dieses Buch ist wirklich der Schlüssel zu allen persönlichen Zielen und Wünschen. Die größte Herausforderung stellt dabei die absolute Einfachheit des Geheimnisses selbst dar. Ich persönlich kann mir keinen Tag ohne das Geheimnis mehr vorstellen und verwende es, wo immer es möglich ist. Scheinbar unlösbare Probleme sind gelöst."
"Tatsächlich sind die Inhalte weder neu noch absolut hermetisch. Ihre Darstellung finde ich aber gut nachvollziehbar, übersichtlich und auch glaubhaft. Ich bin von der Richtigkeit Ihrer Ausführungen überzeugt. Der Geist erschafft - was nicht im Widerspruch zu universellen Gesetzen steht geschieht. Auch die praktischen Tipps erscheinen mir wirksam. Ich spüre bereits Veränderungen, obwohl ich vorher eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden und Techniken ausprobierte. Auch gefällt mir die Distanz zu egozentrischen oder egomanischen Inhalten, wie sie von einigen anderen Autoren provoziert werden."
Rüdiger Kraschon
"Durch Ihr Buch bin ich wissend geworden und wende täglich das fast zu einfache Erfolgs-Geheimnis an. Mein Leben hat sich sprunghaft zum Positiven geändert, davon profitieren auch meine Familie und Freunde. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken."
"Vor allem habe ich einmal mehr und sehr deutlich gesehen, dass es sehr wichtig ist, mit seinen Gedanken nicht einfach "herumzuspielen", sondern dass es sehr wichtig ist, sie bewusst in die gewünschte Richtung zu lenken."
"Ich habe Ihr Buch mit großem Gewinn gelesen. Ihre natürliche Art, die praktischen Tipps und Ihr energetisches Erklärungsmodell (Atomstruktur) machen Ihr Buch für mich besonders wertvoll. Auch wenn man wie ich von Murphy bis Brian Tracy so ziemlich alles über Erfolgswissen gelesen hat, möchte ich Ihr Buch unbedingt weiterempfehlen."
Eberhard Porombka
"Mit dem Erfolgsgeheimnis vermitteln Sie mir neues Wissen, gut verständlich und einleuchtend erklärt, genauso wie Bekanntes, Anregungen und praktische Übungen, um dem Erfolg einen Schritt näher zu kommen und meine Ziele zu erreichen. Weiter denke und lebe ich weit positiver und habe dabei bereits gute Erfahrungen in meinem Umfeld gemacht. Meinen Dank für dieses wunderbare Werk, das ich gerne an jeden weiterempfehlen werde."
Wilfried Bernardin
"Ein didaktisch hervorragend aufgebautes ARBEITS-Buch, das in kurzer, prägnanter Form die wesentlichen Dinge des Themas erfasst, ohne auf die Erklärung des Hintergrundwissens zu verzichten. Dem Leser bleibt nur eines nicht erspart: Die Lücke zwischen Wissen und Tun zu schließen ..."
Peter Niehus
"Viele Ausführungen aus Ihrem Buch habe ich in diversen Seminaren oder aus Büchern schon kennengelernt. Der zusammengefasste Übungsteil hat mich dazu veranlasst, mein Wissen zu erweitern, zu wiederholen und zu festigen. Weiter So, Herr Ament!"
Lothar Bartjes
"Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen. Um alles zu verstehen und auch nachzuvollziehen habe ich es bereits zum vierten Mal gelesen. Einige tolle Tipps sind bereits in Anwendung und ich freue mich schon auf die Resultate. Es freute mich auch, dass ich Hinweise fand, welche mir mein Tun auch bestätigten. Tolle Sache … Ihr Buch. Ich habe es mit Freude weiterempfohlen und auch als Geschenkidee verwendet."
"Mit den Grundlagen und Hintergründen zum Thema beschäftige ich mich seit über 10 Jahren. Nach dem Besuch einer Ihrer Veranstaltungen im Frühjahr 2006 war ich von Ihren Aussagen begeistert und begann, positive Affirmationen regelmäßig zu nutzen. Die Affirmationen benutze ich noch immer ... die weiterführenden "Hausaufgaben" habe ich noch nicht gemacht. Seit ich mich mit der Thematik Ihres Vortrags / Buches beschäftige, hat sich einiges verändert. Den "große Durchbruch" habe ich zwar noch nicht erzielt, insgesamt werden die Perspektiven in meinem Leben aber deutlich besser. Beruflich stabilisiert sich mein Standpunkt und ich finde jetzt endlich "meinen Weg"; auf der persönlichen Ebene bin ich ruhiger und ausgeglichener - insgesamt sehr viel zuversichtlicher im Leben. Ich finde, Ihr Buch ist gut verständlich geschrieben, es macht Spaß, es zu lesen - und ich kann es wirklich empfehlen!"
Mechthild Storsberg | Hannah Arendt – The Last Interview | Binge Reading & More
Veröffentlicht in Geschichte, Philosophie
4 Kommentare zu “Hannah Arendt – The Last Interview”
Danke für diesen wunderbaren Beitrag. Hannah Arendt war eine großartige Denkerin. Und ich finde sie hat recht mit ihrer Aussage zur „Banalität des Bösen“ – es ist wohl in uns allen angelegt, böse Dinge zu tun, ob wir dem nachgeben, ist eine Entscheidungsfrage und das ist keine Verharmlosung der Dinge, die durch den Holocaust geschahen …
Ein großartiger Beitrag und damit eine schöne Erinnerung an meine Studienzeit. Ich beschäftigte mich eine Zeit intensiv mit ihr, schrieb Arbeiten dazu. Hast Du auch den Film gesehen?
was für ein großartiger Beitrag! Ich persönlich habe im Zuge meines Soziologie- und Philosophiestudiums bereits einige Abhandlungen von Arendt gelesen und sie (die Texte und Arendt selbst) zu schätzen gelernt. Sie ist wirklich eine großartige Frau. Ganz besonders gefallen hat mir dein Satz „Man kann diese Interviews nicht lesen, ohne ein bißchen wie Hannah Arendt werden zu wollen.“ Dem kann ich nur beipflichten, so geht es mir nach jeder Lektüre von ihren Texten.
Auch die von dir angeführte Reportage ist fantastisch und hat mich dazu animiert, mich eingehener mit der Thematik des zivilen Ungehorsams auseinander zu setzen.
Vielen Dank – freue mich sehr 🙂 Hannah Arendt ist großartig und ich freue mich immer, wenn ich ein wenig für sie werben und auf sie aufmerksam machen kann. | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | RE: 9. Punktspiel gegen FV Wannsee - 2
RE: 9. Punktspiel gegen FV Wannsee
in Spielberichte Saison 12/13 21.10.2012 17:00
FSV Spandauer Kickers - FV Wannsee 1:3 (0:1)
Schröder - Rathenow (57. Aksakal), Popp, Lach, Güllü - Kellner, Busch - Rekittke, Özdemircelik (86. Raue) - Sader, Zöller (65. Tolzmann).
Gelbe Karten: Sader ("Justizirrtum", hätte Lach bekommen müssen), Kellner.
Rote Karte: Lach (52.) wegen Notbremse, korrekt, aber die Spielfortsetzung (Elfmeter) war falsch !
81. Minute Gelb/Rot für einen Wannseer Spieler.
0:1 (53.) Elfmeter (zweiter "Justizirrtum" des SR), 0:2 (62.), 1:2 (71.) Busch, Foul an Sader, 1:3 (90.).
Um 14.00 Uhr lief im RBB der Dänische Spielfilm von 1973 "Die Olsenbande läuft Amok". Dabei besteht die Olsen-Bande, die von 1968 bis 1988 die internationale Fernsehlandschaft unsicher machte, aus Egon (der Ideengeber), Kjeld (der ängstliche Dicke) und Benny (der mit dem losen Mundwerk). Uns hätte ein Egon Olsen gereicht, der mit den Ideen. Doch den hatten wir heute nicht. In der ersten Halbzeit hatten unser Spiel kaum Höhepunkte. Nach dem Wechsel hatten Kellner (49.) mit einem Distanzschuss und Zöller (51.) mit einem Lattenrasierer gutte Einschussmöglichkeiten, doch der Fußballgott drehte das Spiel unerbärmlich. Lukasz musste die Notbremse ziehen, deutlich vor dem Strafraum. Der SR Schwarz (FSV Hansa 07) zog korrekterweise rot, jedoch zeigte er unverständlicherweise auf den Punkt. Nun konnten sich die clevereren Wannseer aufs Kontern verlegen und erzielten folgerichtig das 2:0. Doch dann bemühten wir uns zwar, aber eine zündende Idee à la Egon Olsen kam nicht. Lange Bälle und Chips in die Mitte waren eine sichere Beute der Wannseer Abwehr. Auch die Zweikämpfe gingen vorwiegend verloren, es fehlte an Selbstvertrauen. Standards verpufften, und man konnte auch nicht die Abklatscher des Wannseer Torwarts verwerten, weil man nicht nachsetzte.
Vor Wochenfrist besiegten wir denselben Gegner im Pokal mit 5:0, vielleicht dachten einige, dass es ein Selbstläufer werden würde. Aber: Hochmit kommt vor dem Fall.
Am Sonntag müssen wir um 14.00 Uhr in der Lüderitzstraße beim BFC Tur Abdin antreten. Gelingt kein Erfolg, so laufen wir Gefahr, in die Bedeutungslosikkeit, sprich: die Grauzone der Tabelle zu fallen. Dieses wollen wir doch nicht hoffen !
zuletzt bearbeitet 23.10.2012 16:49 | nach oben springen
10. Punktspiel bei Tur Abdin
in Spielberichte Saison 12/13 28.10.2012 23:13
Bericht folgt sicherlich morgen von Herrn Holz, hier ein paar Bilder ...
zuletzt bearbeitet 28.10.2012 23:15 | nach oben springen
RE: 10. Punktspiel beim BFC Tur Abdin
in Spielberichte Saison 12/13 29.10.2012 10:29
BFC Tur Abdin - FSV Spandauer Kickers 3:5 (1:0)
Schröder - Aksakal, Seelisch,Popp, Güllü - Doumbouya, Kellner - Özdemircelik (75. Greber), Rekittke - Bernau, Sader (89. Zöller).
Mit auf der Bank: de Raaij (notfalls auch als Feldspieler gedacht !).
Gelbe Karten: Özdemircelik, Bernau und Sader.
1:0 (44.), 1:1 (48.) Popp, 2:1 (54.), 2:2 (60.) Doumbouya), 2:3 (63.) Seelisch, 2:4 (69.) Bernau, schön freigespielt von Doumbouya, 2:5 (80.) Sader, 3:5 (90.).
Aufgrund der Personalsituation stellte sich die Mannschaft fast von alleine auf. Hätten wir nicht Neuzugang "Mama", den A-Jugendlichen Deniz und die Rekonvaleszenten Jojo und Atze, wer weiß... Wir müssen nur hoffen, dass es bei Lukasz bei der automatischen Spielsperre verbleibt, Thiesi uns wieder zur Verfügung steht und Ersin nicht ernstlicher verletzt ist, ansonsten müssen wir weitere Anleihen aus der A nehmen. Langzeitverletzt bleiben Renè, Kai und Roberto, Malte dürfte seinen Trip an die Ostsee beensdet haben.
Ansonsten ist es bewundernswert, dass die Mannschaft nach zweimaligem Rückständen zu psychologisch ungünstigen Zeitpunkten wieder aufgestanden ist und auch spielerisch Glanzpunkte setzen konnte, ohne das kämpferische Element zu vergessen.
Die erste Halbzeit und Teile des zweiten Abschnitts waren sehr vergiftet. Akteure beider Mannschaften machten es dem Schiedsrichter nicht leicht, wobei auffiel, wie oft man die Nähe des Bodens bei gefühlten Temperaturen um den Gefrierpunkt suchte und sich so richtig wälzte und sühlte - kein gutes Niveau und Klima. Als wir dann 4:2 führten, besannen sich die Akteure auf Fußballerische, vielleicht hatten sie auch keine Puste mehr zum Sülzen und Lamentieren.
Nun zu einigen Begleiterscheinungen: Ersatz-Goali MdR stellte fest, dass eine Mischung zwischen mir und Käp'n Lulasz der Ex-Profi Walter Frosch (1. FC Kaiserslautern und FC St. Pauli) wäre. Wo er das wohl hernahm ? In jedem Falle lohnt es sich, einmal in Wikipedia über diesen durchaus begnadeten Fußballer und ungewöhnlichen Menschen einmal nachzulesen.
Überragend unser Neuzugang Mamadou Doumbouya. Nun haben wir Mama und Papa (Altliga) in unserem Verein. Guinea meets Senegal, vielleicht sollte man einmal ein Länderspiel auf unserem Platz organisieren. Oder eine Musikband mit beiden gründen, einen Namen hätten wir schon: Mamas and Papas Revival Band (California Dreaming). Man könnte dann den Song der legendären Les-Humphries-Singers aus dem Jahre 1973 von "Mama Lou" in "Mamadou" als Vereinshymne umdichten. Oder einfach Mama (wer weiß, wie stark er noch gewesen wäre, wenn er nicht eine Erkältung mit sich herum geschleppt hätte) das Gefühl geben, dass er jetzt mit Spandau in einer Großstadt lebt, denn Würzburg hat weniger Einwohner (dem Namen Kickers ist er dabei treu geblieben). Nur die Würzburger Kickers waren einst unwesentlich erfogreicher (immerhin 2. Bundesliga Süd in den Siebziger Jahren).
Wenn ich auf die Torschützen schaue, so erfreut es einen wahrlich, dass sich neben Mamadou auch André Seelisch erstmals in unsere Scorerliste eintragen konnte. Im Lateinischen heißt dieses wohl (Doc, Pufi und Kai Hanke an die Front): moderate permixtum.
Soll soviel heißen: wir sind weiterhin ganz schwer auszurechnen.
Schwer auszurechnen ist wohl auch unser nächster Gegner am Sonntag um 14.00 Uhr am "Brunsi": Aufsteiger TSV Helgioland 97 hat am Sonntag immerhin den Tabellenführer Berliner SV 92 mit 1:0 "gekippt"!
zuletzt bearbeitet 29.10.2012 10:35 | nach oben springen
Auswärts gegen Tur Abdin
in Spielberichte Saison 12/13 29.10.2012 19:12
Viellicht kannst Du uns auch einmal die Gegner und Ergebnisse der Würzburger Kickers und einige Vereinsdaten nennen,so finde ich das Ganze etwas trocken!Ein paar Highlights der Vereinsgeschichte mit den entsprechenden Songs wirst Du sicher auch noch parat haben!
zuletzt bearbeitet 29.10.2012 19:25 | nach oben springen
RE: 11. Punktspiel gegen TSV Helgoland 97
in Spielberichte Saison 12/13 04.11.2012 16:47
FSV Spandauer Kickers - TSV Helgoland 97 2:1 (1:0)
Schröder - Lach, Popp, Seelisch, Güllü (23. Greber) - Kellner, Busch - Rekittke, Doumbouya - Sader (79. Özdemircelik), Bernau (90. Zöller).
Mit auf der Bank: Farkouh und Rathenow.
Gelbe Karten: Rekittke und Bernau.
1:0 (32.) Rekittke, 2:0 (60.) Sader, Hypnose-Tor, denn die Helgoländer lullerten sich den Ball dann selbst hinein, 2:1 (73.).
Jedes Spiel ist Arbeit, so unser Ex-Trainer "Piepel" Wilke, der morgen seinen 73. Geburtstag begehen wird.
Aber man kann sich das Leben auch schwer machen. Und so wurde es, weil man keinen Konter vernünftig beeenden konnte, ein schwer erkämpfter, dreckiger Arbeitssieg, so dass das Fazit auch heute lautet: Hauptsache gewonnen ! Man sah schon, warum die Helgoländer am Vorsonntag den Mitfavoriten BSV 92 besiegen konnten.
Aufgrund der angespannten Situation und des doch recht engen Spielausgangs zu unseren Gunsten zitiere ich Lonny Kellner und Peter Frankenfeld (1961) mit dem immer noch sehr bekannten Schlager "Bum-Budi-bum - das kann gefährlich sein" und Lulu (ESC-Siegertitel von 1969 für United Kingdom oder Royaume Uni) mit "Boom-Bang-a-Bang", was so ziemlich denselben Sinn ergibt.
Nur wenn wir am nächsten Sonntag um 12.15 Uhr am Vorarlberger Damm bei 1. FC Schöneberg das Herz in beide Hände nehmen werden, können wir wieder punkten. Aber, Warnung: die Schöneberger besiegten den BSV 92 heute mit 4:3 auf deren Geläuf !
RE: 12. Punktspiel beim 1. FC Schöneberg
in Spielberichte Saison 12/13 12.11.2012 08:47
1. FC Schöneberg - FSV Spandauer Kickers 0:2 (0:0)
Schröder - Seelisch - Popp, Busch - Lach, Dioumbouya (85. Hanke), Kellner (46. Özdemircelik), Fatih Güllü - Greber - Sader, Bernau (83. Ferhan Güllü).
Mit auf der Bank: de Raaij und Zöller (spielte danach Zwote).
Gelbe Karten: Popp, Lach und Bernau (die üblichen Verdächtigen).
0:1 (53.) Greber (das Tor war er uns schon in der 21. Minute schuldig), 0:2 Sader (68.)
Es ist schwer, zur Tagesordnung überzugehen, denn Matthias Kellner erlitt in der 1. Halbzeit bei einem unglücklichen Zusammenprall eine Gehirnerschütterung und musste mit der Feuerwehr ins Krankenhaus abtransportiert werden. Wie zu erfahren war, geht es ihm den Umständen entsprechend deutlich besser, und es war richtig, ihn ins Krankenhaus abtransportieren zu lassen. Widmen wir ihm den heutigen Sieg und wünschen wir ihm baldige Genesung !
Es war ein schweres Stück Arbeit, denn der sympathische Schöneberger Trainer Ayhan Bilek hatte seine Mannschaft gut auf unser System eingestellt. Dank einer konzentrierten Abwehrleistung und Goali Mauricio brannte jedoch hinten wenig an. Nun gut, unsere Chancenverwertung - ein Buch mit sieben Siegeln.
Nico Sader fragte gleich nach dem Spiel nach einem Schlager. Ich antworte mit einer Altberliner Weise, die jedoch vor einem halben Jahr aktuell gewesen wäre und in einem Jahr wieder aktuell sein wird:
Es war in Schöneberg im Monat Mai
Es hat den Buben oft und gern geküsst,
weil das in Schöneberg so Usus ist.
Und für etwas härtere halte ich es mit AC/DC: It's a long Way to the Top !
Um den "Room at the Top" weiter erklimmen zu können, müssen wir am Sonntag um 14.00 Uhr am Brunsi gegen den 1. FC Wacker 21 Lankwitz eine hochkonzentrierte Leistung hinlegen. Zwar eine Mannschaft aus dem Mittelfeld, aber - und hier könnte man die Artikel der letzten drei Wochen fotokopieren - man hat am Sonntag den Topfavoriten BSV 92 besiegt.
RE: 13. Punktspiel gegen 1. FC Wacker 21 Lankwitz
in Spielberichte Saison 12/13 18.11.2012 16:47
FSV Spandauer Kickers - 1. FC Wacker 21 1:3 (0:2)
Schröder - Lach, Seelisch (82.Theilig), Popp, Fatih Güllü - Busch (46. Hanke), Kellner - Greber, Özdemircelik - Ferhan Güllü, Sader (64. Rekittke).
Mit auf der Bank: Rathenow, Bernau und de Raaij.
Gelbe Karten: Özdemircelik, Schröder, Sader, Seelisch, Greber, Hanke, Rekittke und Kellner.
Gelb/Rot: Fatih Güllü (53.), Foulspiel, Özdemircelik (81.) Schubsen, Greber (86.) Unsportlichkeit, Kellner (87.) vermutlich Meckern.
0:1 (33.), 0:2 (43.), 1:2 (47.) Ferhan Güllü, 1:3 (89.) Foulelfmeter, verursacht von Schröder.
Man kann sich fragen: was haben wir nur verbrochen ?
Man kann sich aber auch fragen: warum so ein Ballyhoo, wenn man schon vorbelastet ist ?
Und man kann sich fragen: warum nimmt man nicht den Schwung aus dem Anschlusstreffer mit, den man zu einem psychlogisch wichtigen Zeitpunkt erzielt und beschränkt sich auf die eigenen Fähigkeiten ?
Freuen werden sich die Akteure des BSC Marzahn, wo wir am nächsten Sonntag um 12.15 Uhr in der Schönagelstraße antreten müssen, denn wir müssen vier wichtige Leistungsträgfer ersetzten. Aber: ein Glück nur für ein Spiel.
Wir dürfen nun nicht den Fehler machen, in der Analyse, die sehr kritisch ausfallen muss, alles an der Schiedsrichterleistung festzumachen.
Positiv zu vermerken, dass sich mit Ferhan Güllü ein völlig neuer Torschütze in die Liste unseres Vereinsarchivars Alex König eintragen lassen kann.
Im Umfeld hat sich eine tolle Erweiterung in der Form ergeben, dass sich Sonja und Axel Wibbecke, sofern es ihre Zeit erlaubt, für die medizinische Betreuung der Mannschaft zur Verfügung gestellt haben.
Wenn wir aus diesem Spiel die richtigen Lehren ziehen und positiv nach vorne blicken, so werden wir auch wieder ins richtige Fahrwasser kommen.
Da ich mir nun den Frust von der Seele geschrieben habe, denke ich an den Thanksgiving Day, wo einer Pute in den USA das Leben geschenkt wird. Nicht so unser Wirt: heute gibt es Pute mit Nudeln !
Passend zur Kartenflut am heutigen Tage gibt es zwei internationale Hits: Mellow Yellow von Donavan und Yellow River von der Gruppe Christie.
Und der Rausschmeißer kommt von Inga und Wolf nach dem Text von Reinhard Mey: "Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für mich zu gehn !"
zuletzt bearbeitet 18.11.2012 19:55 | nach oben springen
in Spielberichte Saison 12/13 21.11.2012 14:16
Anbei mein Schreiben an die FuWo bzgl. des Spieles der 1. Herren vom letzten Sonntag.
Leserbrief Forum.docx
in Spielberichte Saison 12/13 22.11.2012 10:40
hallo liebe Vereinskameraden und Gastleser,
eine Sache muss ich korrigieren: es handelt sich um kein eigenes Versäumnis von unserer Seite, ich habe die vier Hinausstellungen sehr wohl aufgeführt und die Leistung des SR in einem Satz kommentiert, ohne (und so kennt man mich hoffentlich) unter die Gürtellinie zu gehen. Allerdings mache ich meine Berichte schriftlich, um nicht so lange in der Warteschleife zu liegen und die gestressten Redakteure von der weiteren Arbeit abzuhalten. Eine Korrektur wegen der Hinausstellungen habe ich am Montag als Pressemitteilung herausgegeben. Im Übrigen fiel das 1:2 noch in Gleichzahl.
Kommen wir nun zu den einzelnen Hinausstellungen:
Fatih Güllü: hatte nach einem taktischen Foul in der ersten Halbzeit gelb bekommen. Vorher foulte sein Bruder Ferhan an der MIttellinie doch recht "rustikal" - ohne Folgen. Dann die Situation. "Allerweltsfoul" von Fatih. Sofort kam die gelbe Karte. Auf Intervention von Wacker Lankwitz kam dann gefühlte drei Minuten später gelb/rot. Da das Spiel noch nicht fortgesetzt war, war diese korrekt, aber sehr hart. Eine unter der Kategorie: vielleicht richtig entschieden, aber schlecht verkauft. Hier begann der SR, etwas den Faden und Überblick zu verlieren.
Ersin Özdemircelik: relativ grobes Foul an der Außenlinie von einem Wacker-Spieler, Rudelbildung. Ersin, schon gelb vorbelastet, schubste seinen Gegenspieler leicht. Unsere "Vorbilder" in der Bundesliga leben es uns ja vor. Und die Schiedsrichter in den oberen Ligen greifen sich nach Auflösung des Rudels meistens von beiden Parteien je einen Spieler(meistens die Anführer) und bestrafen mit gelb. Ersin hatte das Pech, vorbelastet zu sein. Sicherlich ist diese Strafe im Verhältnis zum vorher begangenen Foul des Wacker-Spielers hart, aber auch nach dem Motto korrekt gehandelt, aber nicht gut verkauft, vertretbar.
Johannes Greber: gelb vorbelastet, trumpfte er aus Wut über eine vermeitliche Fehlentscheidung den Ball heftig auf. Man kann sich in diesem Falle über fehlendes Fingerspitzengefühl unterhalten. Aber: diese Karte ist eine so genannte "Pflichtkarte", und man wird vom Beobachter für eine nicht gegebene Karte heruntergepunktet. Reaktion vielleicht nachvollziehbar (man predigt ja immer, dass Fußball von Emotionen lebt), aber unnötig.
Apropos Beobachter: dieser war auch in Form von Hans "Teddy" Schumann vorhanden, und wir haben uns beide im Beisein von "Thiesi" Rathenow während des Spiels ganz sachlich und nett über die SR-Leistung unterhalten. Details verrate ich nicht, da Beobachtungen hinter den vier Wänden vertraulich behandelt werden, vielleicht ist Thiesi bereit, Auskünfte zu geben.
Matthias Kellner: gelb in der 88., gelb/rot in der 89. Minute. Kann ich nicht beurteilen, weil ich mich nicht mit ihm darüber unterhalten habe. Mein Gefühl: hätte man wegen der Summe der Ereignisse durchaus weglassen können.
Mauricio Schröder: war wegen "Blabla" in der ersten Halbzeit mit gelb vorbelastet (kommentierte aus seinem Tor heraus eine Situation an der Mittellinie etwas "unkameradschaftlich" gegenüber dem SR). Dann das Foul in der Nachspielzeit, das zum Elfmeter führte. Wenn der SR konsequent ist, gibt er rot wegen einer Notbremse oder gelb/rot wegen Foulspiels. Glücklicherweise ließ er diese Maßnahme aus.
Gerne hätte ich mich mit dem SR nach dem Spiel noch unterhalten, zumal ich ihm bei meiner Begrüßung ihm anbot, das elektronische Formular nach Spielschluss bei einem Getränk im Geschäftszimmer auszufüllen. Warum eer nicht kam, weiß ich allerdings nicht. Bis heute sind die erforderlichen Daten noch nicht vom SR eingegeben worden.
Letztlich möchte ich resümieren, dass die Fehler wohl auf beiden Seiten zu suchen sind, wobei es mir nicht zusteht, diese prozentual ins Verhältnis zu setzen. Schön ist es jedenfalls nicht, wenn ein SR ständig von der Außenlinie und von einem Teil der Zuschauer bei jeder zweiten bis dritten Entscheidung belegt wird. Ich möchte die SR-Leistung auch nicht verteidigen, ich fand diese selbst nicht berauschend. Aber ich kann bei der allgemeinen Atmosphäre auf unseren Sportplätzen (hier beziehe ich auch die Spiele der 2. Herren und insbesondere das der 1. A mit ein)verstehen, warum sich immer weniger Kameraden für dieses schwere und verantwortungsvolle Amt zur Verfügung stellen.
Allen, die mich nun für einen reinen Theoretiker halten mögen, rufe ich zu: "Ja, Ihr habt Recht !" Aber bitte diesen Kreis, auch einmal über diese Zeilen nachzudenken, damit sich das sportliche Miteinander wieder in dem Pfad bewegt, den es verdient hat und der uns allen wieder Spaß machen wird !
Danke fürs Lesen. Für Kritik (persönlicher, telefonsicher oder schriftlicher Art) bin ich wie immer offen.
in Spielberichte Saison 12/13 22.11.2012 16:45
Aha,der Kollege von der FuWo,mit dem ich gestern sprach,war absolut verwundert und nicht nur das,weil seiner Meinung nach nichts von den Vorkommnissen am Sonntag durchgegeben wurde.Eigentlich wollte ich mich in meinem leserbrief auf den FuWo-Bericht beziehen,was ja nun,da nichts von den Vorkommnissen im Bericht stand,nicht möglich war.Der FuWo Redakteur befürchtete nun,dass das Fehlen der Ereignisse auf ein Versäumnis seiner Zeitung zurückgeführt werden könnte.Daraufhin habe ich,zur Entlastung der FuWo,den Satz von "unserem Versäumnis" dazugeschrieben,weil er sich sowieso sehr währig zeigte mit einer Veröffentlichung.
Worüber aber als über solche Vorkommnisse,sollte sonst in einer Berliner Fussballzeitung geschrieben werden?Ich denke,dazu ist sie eigentlich da!
Weshalb Deine sonntäglichen Informationen nicht in der FuWo erschienen,bleibt unklar,der Redakteur am Montag wußte jedenfalls von nichts.
in Spielberichte Saison 12/13 23.11.2012 08:54
Mag sein, aber die beiden Sachbearbeiter machen es nicht hauptberuflich, sondern nebenbei und wohl nur sonntags. Wahrscheinlich haben sie nach Beendigung ihrer Arbeit, wie auch ich, das Manuskript zerschreddert. Aber, wie gesagt: ich habe es am Montag als Pressemitteilung noch einmal nachgereicht.
Aber in einer Sache bin ich von meiner Meinung nicht abzubringen: der Schiedsrichter sollte tabu sein, denn auf dem Platz sollte man sich auf seine eigene Leistung und die des Spielpartners konzentrieren, damit hat man genung zu tun.
Und gerade der gesamte letzte Sonttag (mit Ausnahme der 7-er Frauen) hat gezeigt, dass das Niveau einiger nicht gerade qualifizierten Zwischenrufe in den drei darauffolgenden Spielen deutlich abgeglitten ist. Wir dürfen den anerkannt guten Ruf, den wir uns über Jahrzehnte, sicherlich auch der engagierten Arbeit unseres Präsis Jürgen Pufahl auf höchster Ebene, erarbeitet haben, nicht durch einen Tag kaputt machen lassen.
Mit Grausen denke ich an Jürgen, wenn er sich anhören muss: "Was war denn bei Euch wieder los ?" Sehr ungerecht, denn der "Black Sunday" war hoffentlich ein Einzelfall. Und das Wort "wieder" ist sehr schnell und manchmal unbedacht ausgesprochen. Aber den verantwortlichen tut es sehr weh.
Nun aber Schluss. Freuen wir uns am Sonntag auf einen engagierten Auftritt unserer sicherlich durch die Sperren arg geschwächten Mannschaft in Marzahn, schenken wir ihr das Vertrauen, fiebern wir mit ihr mit und drücken wir ihr die Daumen. Der Olli wird's schon richten !
RE: 14. Punktspiel beim BSC Marzahn
in Spielberichte Saison 12/13 25.11.2012 16:29
BSC Marzahn - FSV Spandauer Kickers 2:1 (1:1)
Schröder - Seelisch - Popp, Busch - Lach (74. Theilig), Hanke, Bernau, Doumbouya - Rekittke - Sader, Zöller (70. Tolzmann).
Mit auf der Bank: de Raaij, Fe. Güllü und Rathenow.
Gelbe Karten: Bernau und Lach.
Rote Karte: Popp (90 + 4.) Unsportlichkeit.
0:1 (17.) Busch, Foulelfmeter, Foul an Rekittke, 1:1 (42.) Einwurf mit Kopfballverlängerungen, die Szene, die zum Einwurf führte: Sound of Silence , 2:1 (53.) herrlicher Schlenzer, muss man anerkennen.
Jürgen von der Lippe hatte ihn in der Sendung Donnerlippchen: den Vollstrecker. Und genau der fehlte uns an allen Ecken und Enden. Ansonsten wären wir wohl als Sieger vom Platz gegangen. Aber: wir starben in Schönheit, und so gewann nicht die Mannschaft, die die feinere Klinge schlug, sondern die, die auch einmal bereit war, die rustikalen und effektiven Akzente zu setzen. Es gewann die clevere Mannschaft.
In Halbbzeit eins hatten wir trotz mehrfachen Ersatzes das Spiel unter Kontrolle, bis dann zu einem psychologisch ungünstigen Moment der Ausgleichstreffer fiel.
Zwischen Minute 45 und 60 gfanden wir überhaupt nicht ins Spiel, Folge: das 2:1.
Dann spielten wir und spielten und spielten und spielten und spielten, doch keiner war in der Lage, einmal seinen Skistock hinzuhalten. Und so kam es, dass wir auch nicht mehr dem Spiel die erhoffte Wende geben konnten.
Vom Engagement und der Disziplin her (sieht man einmal vom Schönheitsfleck kurz vor Spielende ab) kann man der stark ersatzgeschwächten Mannschaft keinen Vorwurf machen. Das Spiel selbst war auch fair. Aber was wir dann zum Teil gut machen, reißen wir durch unsere Abschlussschwäche mit dem Allerwertesten wieder ein. Und so blieb uns nichts anderes übrig, als dem Gegner fair zum Sieg zu gratulieren.
Und so kann ich mit einem Schlager von Margit Eskens aus dem Jahre 1962 schließen, der aber nicht der berümtesten Einwohnerin Marzahns gewidmet ist:
Cindy, oh Cindy,
Dein Herz kann glücklich sein,
der Club, den Du geliebt,
fuhr den Dreier ein.
Grüßen möchte ich noch eine aufmerksame Leserin unseres Forums auf diesem Wege: Frau Gitti Sch. aus SRB (nicht die Abkürzung für Serbien). Sicherlich wirst Du den Schlager wieder über You Tube anklicken.
Wie die Ergebniskonstellation soeben ergab, haben wir mit viel Dusel den zweiten Platz gehalten. Diesen gilt es, am Sonntag um 14.00 Uhr am Brunsi gegen den unmittelbaren Verfolger (und meinen Geheimfavoriten) Berliner SV 92 mit dem Top-Trainer Jörg Riedel zu verteidigen. Das Spiel wird auf Kunstrasen stattfinden.
RE: 15. Punktspiel gegen den Berliner SV 92
in Spielberichte Saison 12/13 02.12.2012 17:18
FSV Spandauer Kickers - Berliner SV 92 3:3 (3:1)
Schröder - Lach, Seelisch, Busch, Fatih Güllü - Kellner, Hanke - Theilig (72. Rekittke), Greber (79. Tolzmann), Özdemircelik - Sader (86. Ferhan Güllü).
Mit auf der Bank: Doumbouya, Zöller und Farkouh.
Gelbe Karten: Lach, Özdemircelik und Seelisch.
0:1 (13.), 1:1 (16.) Sader, 2:1 (25.) Sader, 3:1 (38.) Theilig, 3:2 (47.), 3:3 (66.).
Ein Ergebnis, mit dem beide Formationen gut leben können. Wir sind nun Halbzeit-Zweiter, eine Leistung, die man anerkennen muss. Nun müssen wir versuchen, uns bis Weihnachten schadlos zu halten und diesen Platz erst einmal zu verteidigen.
In der ersten Halbzeit spielten wir alle Tugenden aus und ließen uns durch den frühen Rückstand nicht schocken. In der zweiten Halbzeit war anfangs Alles wie weggeblasen, und man musste schon Angst haben, dass wir als Verlierer vom Platz gehen könnten. Aber wir fingen uns wieder, unsd es wurde eine offenen Feldschlacht, bei der beide Mannschaften gewinnen konnten.
So geht ein Punkt nach Schmargendorf, einer bleibt bei uns und einer geht passend zum heutigen Datum an den Adventskranz.
Am kommenden Sonntag müssen wir zum ersten Rückrundenspiel um 14.15 Uhr im Volkspark Jungfernheide beim Verfolger SC Westend 01 antreten. Hinspielergebnis: 0:0.
Durch diese Punkteteilung rücken uns und dem BSV 92 weitere Verfolger auf die Pelle - das ist das Schöne, was den Reiz des Fußballs ausmacht. Zum Thema verfolgen fallen mir drei Schlager ein:
Follow me (Amanda Lear), Follow you, when you follow me (Genesis)und I will follow him (Peggy March, damals noch blutjung und noch fast gänzlich unbekannt). Mein Kommentar: Schöne Rausschmeißer aus diesem Artikel !
RE: 16. Punktspiel beim SC Westend 01
in Spielberichte Saison 12/13 10.12.2012 09:22
Let it snow, let it sonow..., an diesem Song haben sich schon Weltstars wie Doris Day, Dean Martin und Frank Sinatra versucht. Es war "landunter, und wir dürfen am 10. Februar wieder in die Jungfernheide - Wheater permitting - wenn es das Wetter erlaubt.
Ob am Sonntag um 14.00 Uhr dahoam gegen den Wartenberger SV gespielt wird, ist mehr als fraglich - wir müssen die Entscheidung des BFV am Donnerstag gegen 12.00 Uhr abwarten. Bei einem Spielausfall können unsere Männer frei nach Gerhard Wendland in den Morgen tanzen. Wenn nicht - muss man nach der Tombolaausgabe gegen 24.00 Uhr die Midnight Lady (Chris Norman) nach Hause führen und artig ins Bett gehen. Aber wenn nicht, so wird Frank Zander über DJ Pummi intonieren: Nur nach Hause gweh'n wa nisch !"
RE: 17. Punktspiel gegen den Wartenberger SV
in Spielberichte Saison 12/13 17.12.2012 12:04
Auch hier hatte der Fußballgott ein Einsehen mit uns, so dass unsere Jungs feiern konnten, bis der Kessel kracht.
Dieses Spiel soll nun am 3. Februar 2013 nachgeholt werden. Eventuell wird es auch, wenn die Freunde aus Wartenberg zustimmen, auf den 17. Februar verlegt, damit der Spielplan nicht so zerhackt wird. Unsere Vorbereitungsspiele werden ich oder "Pummi" zu gegebener Zeit einstellen.
Auch von meiner Seite Merry Christmas and a happy new Year.
Ich weiß nicht, welches Jahr der chinisische Kalender für 2013 vorgesehen hat, ich tippe einmal vorsichtig "The Year of the Cat", nachzulesen und zu hören vom Interpreten Al Stewart. Sollte es nicht stimmen, hörenswert ist dieser Titel auf jeden Falle.
Frei nach Ewald Wenck (wer kennt nicht die legendäre "Ewalds Schlagerparade" von RIAS II) sage ich Tschüüüüßßß, Bye bye ond Opi Dopi ! | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | » Bekenntnis zu den deutschen Freiwilligendiensten Juso-Bundeskongress
D3 Bekenntnis zu den deutschen Freiwilligendiensten
Wir lehnen die Reaktivierung der Wehrpflicht außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls ab. Darüber hinaus weisen wir die Forderung nach der Einführung eines wie auch immer gestalteten Pflichtdienstes im sozialen, pädagogischen oder in sonstigen Bereichen in der Bundesrepublik zurück. Wir fordern den Gesetzgeber auf, die in Art. 12a GG festgeschriebene Wehrpflicht nicht nur m Wehrpflichtgesetz, sondern auch im Grundgesetz auf den Spannungs- und Verteidigungsfall zu beschränken. Darüber hinaus soll Art. 12 GG dergestalt angepasst werden, dass keine Diskriminierung zwischen den Geschlechtern mehr vorliegt.
Stattdessen setze sich die SPD dafür ein, die Freiwilligendienste endlich angemessen zu fördern. Die Freiwilligendienste haben noch enormes Ausbaupotenzial, welches es zu heben gilt. Dies kann erfolgen durch:
Ermöglichung eines flächendeckenden Jugendfreiwilligendienstes in Teilzeit, um insbesondere Barrieren für alleinerziehende oder beeinträchtigte Menschen abzubauen
Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes, da sich viele junge Menschen einen Freiwilligendienst nicht leisten können, wenn die Eltern nicht zahlungskräftig sind
Die Fahrtkostenübernahme zum Einsatzort
Eine bundeseinheitliche Regelung der Boni auf Studienplatzvergabekriterien
Befreiung der Dienstleistenden von Rundfunkgebühren
Aufhebung der Verrechnung eines Großteils des Taschengeldes jener Dienstleistenden, die in Bedarfsgemeinschaften leben, mit dem Haushaltseinkommen
Erhöhung der Förderpauschale für Jüngere oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und noch mangelhaften Deutsch-Kenntnissen
intensivere Betreuung, häufigere Besuche in der Einsatzstelle und insbesondere Präsenz der Betreuerinnen und Betreuer bei Überlastung und in Krisensituationen
Zusätzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub sowie zentral organisierte, hochkarätige und kostenfreie/günstige Seminare, Konferenzen, Weiterbildungen und Bildungsreisen ins europäische Ausland
Zyklische Anpassung der öffentlichen Zuschüsse für die pädagogische Begleitung, welche seit Jahren konstant und damit inflationsbereinigt rückläufig sind.
Zielgruppengerichtetes Bewerben der Freiwilligendienste, um Unterrepräsentation von Männern und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen
Bewerben der Freiwilligendienste in Kooperation mit Multiplikator-Organisationen, wie etwa Migrant*innenverbänden
Bewerben möglicher Lernerfahrungen in und verbesserter beruflicher Chancen durch Freiwilligendienste
Bewerben von Jugendfreiwilligendiensten mit Einsatzort Deutschland im Ausland
Eine Idee von vorgestern, wiederbelebt in den Abgründen des Sommerlochs
Die Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen allgemeinen Pflichtdienst in der Bundeswehr oder im sozialen Bereich zum Kernthema auf dem kommenden Unions-Parteitag zu machen. Nach ihrer Vorstellung könnte die Forderung somit im nächsten Schritt Eingang in das nächste Wahlprogramm der Unionsparteien finden. Erwartbar schlossen sich in der Tiefe des Sommerlochs zahlreiche Union-Landesverbände sowie allen voran die Junge Union Kramp-Karrenbauers Forderung an.
Sehr zur unserer Sorge reihten sich in die nachfolgende Debatte aber auch zahlreiche SPD-Politikerinnen und Politiker, wie etwa der verteidigungspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Fritz Felgentreu, oder Karl Lauterbach, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, in den Kanon der Pflichtdienst-Befürworter ein. Die Positionen dieser Personen lassen jegliche ökonomische und arbeitsmarktpolitische Expertise vermissen – haben zugleich jedoch gemein, dass ihnen ein völlig verdrehtes Menschenbild zugrunde liegt.
Zwangsdienstleistende können weder in der Bundeswehr, noch im sozialen Bereich den Fachkräftemangel beheben
Der Gedanke, ein derartiger Zwangsdienst könne die angespannte Personalsituation beispielsweise in der Pflege auflösen, entspricht nicht nur Wunschdenken, sondern ist arbeitsmarktpolitisch sogar völlig irreführend. Pflege bedarf im Jahr 2018 und auch in der Zukunft qualifizierter Fachkräfte. Hastig geschulte Zwangsdienstleistende können in ihrer kurzen Dienstphase nicht die gleiche Arbeitsqualität erbringen. Gerade im Pflegebereich und dem damit einhergehenden Kontakt mit gebrechlichen Menschen kommt hinzu, dass die Arbeit Zwangsverpflichteter im Gegensatz zur Arbeit adäquat geschulter und bezahlter Fachkräfte von einem signifikanten Motivationsdefizit gekennzeichnet wäre. Einfachste Hilfsarbeiten hingegen, die früher oft durch Zivildienstleistende übernommen wurden, können in absehbarer Zeit durch Automatisierung ökonomisch weitaus effizienter ersetzt werden. Selbstfahrende Autos und fortschrittliche Pflegeroboter sind schon lange keine ferne Zukunftsvision mehr.
Auch in einer modernen Bundeswehr haben Zwangsdienstleistende „ausgedient“. Alle für uns denkbaren Einsatzszenarien der Bundeswehr erfordern eine Armee hochspezialisierter Fachkräfte, die im Umgang mit milliardenteurem technischem Gerät zu Luft, zu Wasser und zu Land versiert sein müssen. Der Einsatz kurzfristig geschulter Zwangsverpflichteter im Rahmen eines Pflichtjahres in derartigen Szenarien mutet im Jahr 2018 geradezu absurd an. Die Einführung eines Zwangsdienstes zur numerischen Aufrechterhaltung der Bundeswehr wäre lediglich ein öffentliches Eingeständnis der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit des Berufsbildes Soldat/Soldatin in der Bundeswehr und würde die Attraktivität des selbigen sogar weiter schädigen.
So unterschiedlich die beiden Sektoren auch sein mögen: Sie haben gemein, dass nur eine deutliche Aufwertung der betroffenen Berufsbilder zur Aufhebung des personellen Notstandes führen kann. Dazu bedarf es Verbesserungen in der Ausbildung, in der Entlohnung, in Weiterbildungsmöglichkeiten, in der Flexibilität der Arbeitszeiten, im Arbeitsvolumen. Beide Berufsbilder benötigen klarere Perspektiven für die Spätphase des Arbeitslebens. Ein Zwangsdienst hingegen hätte fatale Auswirkungen: Reform- und Lohnanpassungsdruck würden sinken – und analog dazu die Verfügbarkeit von Fachkräften in der Zukunft.
Zwangsdienste sind ökonomischer Nonsens
Substantielle Lohnsteigerungen gerade in der Pflege sind dringend erforderlich, um insbesondere Arbeitnehmerinnen nach einem körperlich erschöpfenden Arbeitsleben vor Altersarmut und staatlichen Transferleistungen zu bewahren. Die Wunschvorstellung konservativer Kräfte nach einer Entlastung des Sektors durch Zwangsdienstleistende hingegen kommt einem Leugnen der kapitalistischen Spielregeln („Angebot und Nachfrage“) im Arbeitsmarkt gleich. Junge Menschen entschließen sich nämlich hauptsächlich wegen der miserablen Bezahlung gegen eine Tätigkeit im sozialen Bereich. Hier offenbart sich die ganze Perfidie des Neoliberalismus: Nur dort, wo die die Regeln des Marktes den Menschen in prekärer Beschäftigung nützen, aber die Rendite des Kapitals gefährden könnten, soll die Politik eingreifen, um dem ein Riegel vorzuschieben und die Marktlogik auszusetzen. Stattdessen möchte man kurzerhand einen neuen Niedrigstlohnsektor etablieren.
Doch nicht nur hinsichtlich der Aushebelung dringend notwendiger Anpassungsprozesse im Arbeitsmarkt ist die Forderung ein fataler Irrweg. Das Zwangsjahr ist auch untrennbar mit immensen Opportunitätskosten verbunden – also dem entgangenen Nutzen oder Profit jener Handlungsalternativen, die durch den Zwangsdienst in selbiger Zeitperiode nicht ergriffen werden konnten. Wer einen Zwangsdienst ableisten muss, startet erst ein Jahr später in die eigentliche Berufslaufbahn und erwirtschaftet damit im Berufsleben ein Jahresgehalt weniger. Nun könnte man belächeln, dass der entgangene Verdienst eines Jugendlichen zu verschmerzen sei. Die Opportunitätskosten greifen aber nicht im ersten Berufsjahr, sondern im letzten: Unter sonst gleichen Rahmenbedingungen erreichen Zwangsdienstleistende jede Gehaltsstufe ein Jahr später – unter dem Strich fehlt also das Gehalt des letzten Berufsjahres. Das Durchschnittsgehalt jenes letzten Verdienstjahres beträgt in Deutschland jedoch mehr als 50.000 Euro und leistet somit einen fundamentalen Beitrag zur Wertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft, zu den Steuereinnahmen der Öffentlichen Hand und insbesondere zur Altersversorgung der Individuen. Die Einführung eines Zwangsjahres für Jugendliche zu fordern, während man auf der anderen Seite die mangelnde Tragfähigkeit des Rentensystems beklagt, kann damit getrost als Zynismus in Reinform bezeichnet werden.
In der Summe betrachtet ist die Anstellung von Fachkräften im sozialen Bereich sowie der Bundeswehr zwar kurzfristig teurer als der Einsatz von Zwangsdienstleistenden, langfristig jedoch eindeutig effizienter und damit volkswirtschaftlich produktiver und zugleich nachhaltiger für unsere Sozialsysteme.
Bei dieser Betrachtung vollkommen ausgeklammert blieb dabei bisher § 3 Abs. 1 Satz 2 des Bundesfreiwilligendienstgesetzes: Das schon seit Jahrzehnten und bereits in Zeiten des Zivildienstes zurecht gültige Prinzip der Arbeitsmarktneutralität regelt eindeutig, dass fehlende Fachkräfte nicht durch wie auch immer geartete Billigdienste substituiert, also ersetzt werden dürfen. Arbeitsmarktpolitische Versäumnisse und der Pflegenotstand dürfen also durch einen Zwangsdienst aktuell gar nicht behoben werden.
Auch auf die Systemkosten ist einzugehen. Die verbandlichen Zentralstellen für Freiwilligendienste monierten jüngst in einer gemeinsamen Pressemitteilung, in der aktuellen Debatte würden die immensen Kosten zur Organisation eines Zwangsdienstes ignoriert: „Mit einem Bruchteil dieser Kosten könnte der seit langem geforderte qualitative wie quantitative Ausbau der Freiwilligendienste erreicht werden.“
Ausgangspunkt der Debatte: Ein völlig verdrehtes Menschenbild
Fern aller Fakten berufen sich die Anhänger der Idee eines Zwangsdienstes auf geradezu lächerliche Stereotype der jungen Generation. Das reicht von der provokant formulierten Frage, was denn junge Menschen „zurückgeben können an die Gesellschaft“ (Fritz Felgentreu, SPD, genauso wie Paul Ziemiak, Vorsitzender der Jungen Union) bis hin zu unbelegten Behauptungen, die heutige Gesellschaft sei mehr denn je geprägt von Egoismus und der Suche nach persönlichen Vorteilen – junge Menschen sollten daher lernen, was eine solidarische Gesellschaft leisten könne. Das sei Voraussetzung für eine solidarische Gesellschaft (Antrag der AG SPD 60 plus Rheinland-Pfalz zur „Förderung eines Sozialen Jahres für möglichst viele junge Leute“).
Befürchtungen, die junge Generation sei der Untergang für die bestehende Gesellschaftsform oder gar Zivilisation, werden nachgewiesenermaßen seit der Antike kontinuierlich formuliert und erweisen sich dabei in einer erstaunlichen Tradition regelmäßig als gänzlich unbegründet. Daher überrascht es nicht, dass auch die Argumente in der aktuellen Debatte einen Faktencheck nicht überstehen. So dokumentierte die letzte Shell-Jugendstudie, dass junge Menschen stärker als früher bereit seien, sich für die Belange anderer Menschen oder die Gesellschaft einzusetzen. Leistungsnormen, Tradition und Tugenden geben demnach der aktuellen Jugend Orientierungspunkte. Stärker als früher richte die junge Generation ihre Zukunftspläne an idealistischen Vorstellungen aus. Sie interessiere sich für gesellschaftspolitische Themen und wolle sich in soziale Gestaltungsprozesse einbringen. Werte wie Freundschaft, Partnerschaft und Familie stünden bei Jugendlichen an erster Stelle – und eben nicht die unterstellte (Eigen-)Nutzenmaximierung. Ganz im Gegenteil attestiert die Studie eine gestiegene Bereitschaft zu umwelt- und gesundheitsbewusstem Verhalten, während materielle Motive wie Macht oder Geld an Bedeutung verloren haben.
In der Debatte wurde jüngst außerdem mit irreführenden bis falschen Zahlen jongliert. So behauptet der oben genannte Antrag der AG SPD 60 plus Rheinland-Pfalz, nur 0,34% der Altersgruppe 18-26 Jahre entscheide sich für ein soziales Jahr. Nach den Daten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) partizipieren jedoch jährlich 40.000 Menschen beim Bundesfreiwilligendienst, von denen wiederum etwa 70% jünger als 28 Jahre alt sind. Zusätzlich absolvieren jährlich 60.000 Menschen in Deutschland einen Jugendfreiwilligendienst. Betrachtet man nun sinnigerweise die Stärke eines einzelnen Jahrgangs (855.611 Absolventen allgemeinbildender Schulen in 2016) anstatt einer willkürlichen Alterskohorte, so ergibt sich ein Wert von etwa 10% – und ein völlig anderes Bild.
In der Gesamtschau zeigt sich, dass wir eine durchaus angepasste (und bisweilen als „stromlinienförmig“ verunglimpfte) junge Generation erleben, die sich trotz aller Widrigkeiten einbringen und mitgestalten möchte. Politikerinnen und Politikern, die sich dennoch über den Egoismus und die Egozentrik der heutigen Generation echauffieren, legen wir daher stattdessen nahe, mal ausführlich darüber zu sinnieren, welche Weichen man der Jugend denn mit der Schulreform hin zu G8 und dem Bologna-Prozess gestellt hat. Die junge Generation von heute sieht sich konfrontiert mit permanentem Wettbewerb und systemischem Druck. Wir sind uns sicher – mit etwas mehr Freizeit und vor allem Freiheit ließe sich das soziale Engagement der jungen Generation noch einmal deutlich steigern.
Die Alternative: Das enorme, schlummernde Potenzial unserer Freiwilligendienste
Bei aller Kritik an einem Zwangsdienst möchten wir zugleich die große Bereicherung unterstreichen, welche die institutionell eingebundenen Freiwilligendienste für unsere Gesellschaft als Ganzes sowie die einzelnen Dienstleistenden darstellen. Freiwilligendienste dienen dem Gemeinwohl, der Selbsterfahrung, der Persönlichkeitsentwicklung, der Gewinnung von Fachkenntnissen, der Völkerverständigung, dem harmonischen Zusammenleben in einer bunten Gesellschaft sowie der Überprüfung persönlicher Karriereoptionen – basierend auf Freiwilligkeit und damit Motivation der Individuen. Konsequenterweise fordern wir daher die Stärkung der Freiwilligendienste: Einerseits um den bereits Dienstleistenden endlich eine angemessenere Anerkennung ihrer Leistungsbereitschaft zuzugestehen, andererseits aber um das enorme Potenzial zu heben, die Zahl der Dienstleistenden Menschen künftig zu steigern.
Die im Antrag eingangs formulierten Forderungen machen deutlich, dass der Ausbau der Freiwilligendienste lediglich eine Frage des politischen Willens ist. Insbesondere im sozialen Bereich ließe sich dadurch der Bedarf an zusätzlicher, arbeitsmarktneutraler Unterstützung leicht decken. Nach genauerer Analyse zeigt sich somit, dass die Forderung nach einem allgemeinen Pflichtdienst lediglich dem Zwecke dient, die Wehrpflicht durch die Hintertür erneut einzuführen – ein Rechtsschwenk und durchschaubares Manöver der konservativsten Kräfte in der Union. Dem müssen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entschlossen entgegentreten.
D3_Ä2 1 Nordrhein-Westfalen
Streiche im Titel: „den deutschen“
D3_Ä12 1 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche in Z.1 „außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls“
D3_Ä14 1 Sachsen
Ersetze Z. 1-8 durch:
“Wir Jusos stehen zu unserer konsequenten Ablehnung und unserer Forderung nach einer grundsätzlichen Abschaffung der Wehrpflicht. Stattdessen fordern wir die SPD auf, sich für eine angemessene Förderung der Freiwilligendienste, die im Jugendfreiwilligendienstgesetz geregelt sind, einzusetzen. Ferner wollen wir eine Debatte dieser Zielsetzung aber auch in Richtung anderer Freiwilligendienste anstoßen.
Die Freiwilligendienste des JFDG haben dabei noch enormes Ausbaupotenzial, welches es zu heben gilt. Dies kann erfolgen durch:”
D3_Ä21 1 Berlin
Freiwilligendienst für alle gewährleisten
Freiwilligendienste sind ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Sie dienen der Stärkung des gesamtgesellschaftlichen und interkulturellen Miteinanders. Oft erfahren diese Dienste nicht die Wertschätzung, die ihnen zustünde. Sie bedeuten freiwillige Verantwortungsübernahme zum Wohle der Gesellschaft. Wir Jusos bekennen uns zum Freiwilligendienst und erkennen ihre gesamtgesellschaftliche Sinnhaftigkeit und gegenwärtige Notwendigkeit an. Gleichzeitig verlangen wir von der Politik den Ausbau des Sozialstaat. Die freiwillige Übernahme von Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, kann nicht allein von der Gesellschaft und aus ihr hervorgehenden Freiwilligen getragen werden. Der Staat muss seiner öffentlichen Fürsorge nachgehen. Als Jungsozialist*innen streben wir einen Gesellschaftsentwurf an, in dem jede Person frei und selbstbestimmt, unabhängig von ihrer sozialen und/oder finanziellen Herkunft, über ihren Lebensweg entscheiden kann. Die Entscheidung einen Freiwilligendienst zu absolvieren, obliegt somit einzig dem freien Willen des Individuums. Es darf keine Frage der Finanzierbarkeit sein! Allen Individuen muss der gleiche Zugang und die gleichen Chancen bei der Entscheidung sich in einem Freiwilligendienst engagieren zu können, gewährleistet werden.
Deutschland gehört zu den Ländern mit überdurchschnittlich hohem freiwilligen Engagement. Das Wort “Ehrenamt“, “bürger*innenschaftliches Engagement“ oder “Freiwilligenarbeit“ sind in der Begriffserklärung nicht voneinander abzugrenzen. Der Begriff “Ehrenamt“ wird für jede Form von freiwillig und unentgeltlich geleisteter Arbeit benutzt. Mit dem Begriff der Freiwilligenarbeit, wird in Deutschland das Engagement in den ebenfalls gesetzlich geregelten Diensten wie zum Beispiel dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) definiert.
Ansätze der Förderung der Ehrenamtlichkeit sind bereits in den Anfängen der Bundesrepublik zu beobachten. Jedoch wird heutzutage ein Engagement stärker eingefordert. Das Einfordern des Engagements durch die Bevölkerung gründet auf dem politischen Paradigmenwechsel der westlichen Ländern im 20. Jahrhundert.
Der Paradigmenwechsel in der Politik ist auf die Ölkrise im Jahre 1973 und dem damit einhergehenden Konjunkturrückgang und die steigenden Arbeitslosenzahlen zurückzuführen. In den westlichen Ländern sind Wachstum und Wohlstand nicht mehr vorrangig Aufgabe staatlicher Konjunkturprogramme und wohlfahrtsstaatlicher Einrichtungen, sondern werden den Selbstregulierungskräften des Marktes überlassen. Daraus resultierte die Privatisierung von Staatseigentum und der Abbau sozialer Sicherungen. In Deutschland läutete Helmut Kohl diesen Paradigmenwechsel ein. Im Jahre 1982 formulierte er in seiner ersten Regierungserklärung, sich für „mehr Selbsthilfe und Nächstenhilfe der Bürger füreinander“ einzusetzen.
Erst die Regierung unter Gerhard Schröder brach dieses Prinzip der Sozialstaatlichkeit vollständig. In dem sogenannten „Schröder-Blair-Papier“ von 1999 wurde der Versuch gestartet, diesen Politikwechsel ideologisch zu rechtfertigen. Der Staat zieht sich von der Aufgabe zurück, die Gesellschaft zu gestalten und für den sozialen Ausgleich zu sorgen. Öffentlich finanzierte Daseinsvorsorge, besonders die der Schwachen in der Gesellschaft, werden in die Hände individueller Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen gegeben. Auf diese Vorgaben folgten Steuersenkungen für Unternehmen und Privatpersonen, Privatisierungen im Gesundheitswesen, die Teilprivatisierung der gesetzlichen Altersvorsorge und die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse durch die Agenda 2010. Damit einhergehend wurden den Ländern und Kommunen finanziellen Mittel für Infrastruktur gekürzt, wodurch öffentliche Leistungen der kostenfreien Teilhabe (z. B. an Museen und Schwimmbäder) zurückgefahren wurden. Folglich wurde die Lebenssituation einer breiten Bevölkerungsschicht verschlechtert, wohingegen gleichzeitig der Zugang zu Sozialleistungen erschwert wurde. Wenn der Staat auf diese Einnahmen verzichtet, werden somit in der Konsequenz Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge zurückgefahren. Vier große gesellschaftliche Bereiche sind durch den Wegfall dieser staatlich finanzierten Vorsorge in Mitleidenschaft geraten und stürzten sich aktuell im erheblichen Maße auf ein freiwilliges Engagement: die Kommunen, der Bildungssektor, der Pflegesektor und der soziale Sektor (Arbeit mit Obdachlosen und Geflüchteten). Um für eine freiwilligen Verantwortungsübernahme zum Wohle der Gesellschaft zu locken, werden Aufwandsentschädigungen angeboten. Die Freiwilligendienste verwischen dabei die Grenzen zwischen Ehrenamt und prekärer Beschäftigung. Dem Gesetz zufolge sollen Freiwilligendienste arbeitsmarktneutral sein und keine regulären Arbeitsplätze ersetzen. Oft sind es jedoch Dienstleistende auf die als „billige Arbeitskraft“ zurückgegriffen wird, um den Wegfall der finanziellen Mittel für diese vier gesellschaftlichen Bereiche zu kompensieren. Aktuell gibt des diesen Missstand, den es zu verbessern gilt. Langfristig streben wir jedoch an die Daseinsvorsorge wieder in die öffentliche Hand zu geben sowie Wachstum und Wohlstand Aller wieder zur vorrangigen Aufgabe staatlicher Konjunkturprogramme und wohlfahrtsstaatlicher Einrichtungen zu machen. Bis es zu der Umsetzung dieser Forderung kommt, fordern wir die Verbesserung der prekären Beschäftigungsverhältnisse für Freiwilligendienstleidende.
Überblick der aktuellen Lage
Jahr für Jahr absolvieren rund 100.000 Menschen einen Freiwilligendienst. Beim Freiwilligendienst wird zwischen dem Bundesfreiwilligendienst und dem Jugendfreiwilligendienst unterschieden.
Beim Bundesfreiwilligendienst können sich Bürger*innen jeden Alters engagieren.
Als Jugendfreiwilligendienst zählen das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr. Diese sowie auch speziell konzipierte Freiwilligendienste können auch im europäischen Ausland (EFD) und im über Europa hinausreichenden Ausland (IJFD) geleistet werden.
Der Jugendfreiwilligendienst, richtet sich im besonderen Maße an junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren. Im Jahr engagieren sich über 60.000 Jugendliche und junge Erwachsene in einem Jugendfreiwilligendienst.
In der Regel sieht dieser Dienst die Ausübung einer Tätigkeit in Vollzeit über einen Zeitraum von zumeist 12 Monaten (verlängerbar auf bis zu 24 Monate) vor. Neben ihrem Beitrag für das Gemeinwohl, soll dieser Dienst der*dem Freiwilligendienstleistenden zumeist auch der beruflichen Orientierung und Entfaltung dienen. Durch den Dienst verschaffen sich die Freiwilligen einen Einblick in einen oder unterschiedliche Arbeitsbereiche und sammeln dabei praktische Erfahrungen.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden während ihres Dienstes pädagogisch begleitet. So nehmen sie innerhalb eines Jahres an mindestens 25 Seminartagen teil. Die Teilnehmer*innen erwerben dabei wichtige soziale und personale Kompetenzen. Die Träger*innenschaften erhalten für die pädagogische Begleitung der Freiwilligen, auf Grundlage der Förderrichtlinien-Jugendfreiwilligendienste (RL-JFD) vom Bundesfamilienministerium, einen trägerbezogenen Festbetrag von bis zu 200 Euro pro Monat. Diese Förderrichtlinie stammt von 11. April 2012 und ist bis heute unverändert geblieben.
Wir Jusos fordern die „Richtlinien zur Förderung der Jugendfreiwilligendienste nach dem Jugendfreiwilligendienstegesetz
sowie des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes nach der Richtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ einer Prüfung zu unterziehen und die in den Förderrichtlinien aufgeführten Förderbeträge jährlich anzupassen. Während ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erhalten junge Freiwillige ein überschaubares Taschengeld. Die Einrichtungen leisten die Kosten für das Taschengeld, die Sozialversicherungen und zumeist einen Beitrag zur Bildungsarbeit. Das Taschengeld unterliegt einer gesetzlich festgelegten Obergrenze von maximal 6 Prozent der in der Rentenversicherung der Arbeitnehmer*innen jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze. Aktuell darf somit das Taschengeld den Betrag von 390 Euro (Stand: 2018) nicht überschreiten. Der durchschnittliche Betrag, der jedoch von den Einrichtungen an die*den Dienstleistenden ausgezahlt wird, beläuft sich monatlich auf 150 Euro. Zudem haben Freiwillige bis zu ihrem 25. Lebensjahr einen Anspruch auf Kindergeld und alle daran geknüpften staatlichen und tariflichen Folgeleistungen, die dieses Taschengeld aufstocken. Gleichzeitig bleibt das Taschengeld und das Kindergeld so gering, dass die Dienstleistenden ihre eigenen Lebenshaltungskosten nicht eigenständig bestreiten können und von der Geldbörse ihrer Eltern bzw. ihrer Familien abhängig bleiben. Hinzukommend handelt es sich in den meisten Fällen bei den Einsatzorten um gemeinnützige Vereine und Einrichtungen, die dem*der Freiwilligen weder eine Unterkunft noch Geld für Verpflegung bereitstellen können. Aufgrund dieser Faktoren, entscheiden sich viele junge Erwachsene gegen ein Engagement im Freiwilligendienst. Die Frage der Finanzierbarkeit des Engagements schränkt junge Erwachsene, die einen Freiwilligendienst absolvieren wollen, zumeist auch in ihrer Entscheidung ein, einen Freiwilligendienst ihrer Wahl an einem selbst bestimmten Standort anzutreten. Trotz der finanziellen Lage, ist in den letzten Jahren die Nachfrage nach einem Freiwilligendienst deutlich gestiegen. Im städtischen Raum ist die Nachfrage meist höher als die Anzahl an Angeboten, während im ländlichen Raum teilweise ein Überangebot herrscht und viele Angebote unbesetzt bleiben. Dieses Phänomen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass der städtische Raum im Vergleich zum ländlichen Raum für junge Menschen die attraktivere Alternative ist.
eine stärkere Bewerbung der Angebote, die besonders an Schulen erfolgen muss,
eine klare Kommunikationsstrategie gesteuert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft sowie den Ländern und Kommunen,
die Aufwertung und der Ausbau von Angeboten im städtischen und ländlichen Raum sowie die Anpassung der Qualitätstandards des/der Freiwilligendienste,
die Gewährleistung der sozialpädagogischen und fachlichen Qualität der Seminare und die der Einrichtung, in der der Freiwilligendienst absolviert wird,
die Schaffung einer Kommission in Bund und Länder, die die sozialpädagogische und fachliche Qualität der Einrichtungen auf fortwährende Prüfungen unterzieht und sichert,
die Begrenzung der Freiwilligendienste auf maximal 12 Monate,
, dass die Einrichtungen ein Taschengeld von mindestens 450 Euro erbringen,
, dass das von den Einrichtungen gezahlte Taschengeld auf den Betrag des Baföghöchstsatzes aufgestockt wird. Das Geld für die Aufstockung kommt aus dem Bundeshaushalt,
die Erhöhung der Mittel des träger*innenbezogenen Festbetrags auf bis zu 500 Euro pro Monat. Dabei muss der Festbetrag jährlich einer Prüfung unterzogen und ggf. angepasst werden,
konkrete Rahmenbedingungen für Freiwilligendienste, die vor einer Ausbeutung der Freiwilligendienstleistende*n durch die Träger*innen als „billige Arbeitskraft“ schützt,
den Anspruch auf Bildungsurlaub für Freiwillige, wodurch der Geltungsbereich des Bildungsurlaubsgesetz um diesen Punkt erweitert,
die Beimessung eines Freiwilligendienstes in Hochschulinternen Auswahlverfahren, wobei die Ausbildung proportional eine höhere Wertschätzung bei der Gewichtung der Kriterien in Hochschulinternen Auswahlverfahren hat.
D3_Ä13 4 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Ersetze in Z.4f „sondern auch…“ bis „…mehr vorliegt.“ durch „sondern auch im Grundgesetz abzuschaffen.“
D3_Ä1 5 Bayern
Ersetze in Zeile 5 “Art. 12 GG” durch “Art. 12a GG”.
D3_Ä8 5 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Z. 5: Ersetzte „Art. 12 GG“ durch „Art. 12a GG“
D3_Ä3 11 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 11 „auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch: „auf ein angemessenes Niveau, dass auch einen Freiwilligendienst ermöglicht ohne finanzielle Unterstützung durch die Eltern“
D3_Ä15 11 Sachsen
Ersetze Z. 11-12 “Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes,” durch “eine Abschaffung der Taschengeldgrenze von maximal 6% der Betragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung und eine Anpassung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das Niveau des Bafög-Höchstsatzes, da sich jetzt viele junge Menschen ohne finanzielle Unterstützung einen Freiwilligendienst nicht ohne weiteres leisten können. Daraus ergibt sich außerdem die zwingende Forderung der Erhöhung des staatlichen Zuschusses an die Trägerorganisationen.”
D3_Ä20 11 Hessen-Süd
Z.11 Ersetze “Drastische Erhöhung des Taschengeldes für Dienstleistende auf das inflationsbereinigte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch „Anpassung des Taschengeldes auf MIndestlohnniveau.“
D3_Ä9 11-12 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Z.11-12: Ersetze „Drastische Erhöhung des Taschengelds für Dienstleistende auf das inflationsbedingte Niveau des früheren Zivildienstsoldes“ durch „Erhöhung des Taschengeldes für Diensleistende auf Mindeslohn-Niveau“
D3_Ä22 13 Hessen-Süd
Einfügen nach Zeile 13: “• Des Weiteren setzen wir uns dafür ein, dass die Begrifflichkeit “Taschengeld“ durch “Aufwandsentschädigung“ ersetzt wird
D3_Ä4 14 Nordrhein-Westfalen
Ergänze in Z. 14 nach „Einsatzort“: „durch den*die Arbeitgeber*in“
D3_Ä16 15 Sachsen
Streiche Z. 15
D3_Ä10 16 Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche Z. 16
D3_Ä5 19 Nordrhein-Westfalen
Streiche in Z. 19: „für jüngere oder Jugendliche mit Migrationshintergrund und noch mangelhaften Deutsch-Kentnissen“
„für Menschen mit besonderem Förderbedarf sprachlicher oder anderer Kompetenzen, die für den jeweiligen Freiwilligendienst wichtig sind“
D3_Ä17 23 Sachsen
Ersetze Z. 23-24 durch “einen Anspruch auf Bildungsurlaub bei Diensten im Inland sowie zentral organisierte, hochkarätige und kostenfreie/günstige Seminare, Konferenzen, Weiterbildungen und Bildungsreisen bei Diensten im In- und Ausland”
D3_Ä6 27 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 27: „um Unterrepräsentation von Männern und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen“ durch: „um eine gleichmäßige Verteilung der Geschlechter zu gewährleisten und Menschen aller Bildungshintergründe anzusprechen“
D3_Ä18 27 Sachsen
Ersetze Z. 27-28 durch “Zielgruppengerichtetes Bewerben der Freiwilligendienste, um Unterrepräsentation verschiedener Geschlechter, People of Colour und Menschen mit niedrigeren Schulabschlüssen zu dämpfen.”
D3_Ä7 33 Nordrhein-Westfalen
Ersetze in Z. 33 durch: „Bewerben von internationalem Austausch im Rahmen der Jugendfreiwilligendienste, sowohl nach Deutschland als auch aus Deutschland heraus, wobei die Sinnhaftigkeit der Projekte gewährleitet werden sein soll, um „Entwicklungstourismus“ zu vermeiden“
D3_Ä19 33 Sachsen
Streiche Z. 33
D3_Ä11 Titel Hannover, Bezirk Braunschweig, Bezirk Nord-Niedersachsen, Bezirk Weser-Ems
Streiche „deutschen“ im Titel
Dieser Antrag wurde am Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 11:33 eingetragen. | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Bahamas - Zuerst kommen die Worte, dann die Taten
Zuerst kommen die Worte, dann die Taten
Über die Lehren aus den Morden von Hanau
Der Andere war trotz geringerer Kompetenz listiger und skrupelloser als man selber, weiß der Arbeitnehmer, dem ein Kollege bei einer innerbetrieblichen Ausschreibung für eine Leitungsposition den Rang abgelaufen hat. Das hätte ich auch noch hinbekommen und sogar besser, sagen manche nach dem Kinobesuch über den Plot des Films, und wie man die Heimschlappe des eigenen Clubs hätte verhindern können, wissen die Fans sowieso viel besser als der gesamte Trainerstab. Erst wenn der gekränkte Kollege mit „Beweisen“ über eine gegen ihn gerichtete Intrige durch den Erfolgreichen aufwartet, ein Literaturstudent, der vor Jahren erfolglos ein Theaterstück bei einem Wettbewerb eingereicht hat, seine Ideen in einem jetzt erfolgreich über die Bühne gehenden Stück wiedererkennt und als gestohlen deklariert oder ein Fußballfan auf der Jahresmitgliederversammlung zu einem Vortrag über die von ihm ermittelten Verbindungen der Vereinsspitze zu Menschenhändlerringen anhebt, geht das jeweilige Umfeld unangenehm berührt auf Distanz.
Der kranke Stimmenhörer
Auserwähltseinsglaube, Größenwahn und die dauernde Sorge, ungerechterweise übergangen zu werden, sind konstante Begleiterscheinungen der bürgerlichen Subjektkonstitution, ebenso wie die unter dem Druck der Verhältnisse regelmäßig zur Panik sich steigernde Ahnung, dass es auf einen so wenig ankommt, dass man irgendwann einmal sozial und materiell fallengelassen werde und in Vereinsamung und Armut zugrunde gehen könne.
Tobias Rathjen, der am 19.2.2020 in Hanau neun Menschen ausländischer Herkunft und seine Mutter ermordet hat, bevor er sich selbst erschoss, „war davon überzeugt, seit dem Säuglingsalter von einem ominösen Geheimdienst überwacht zu werden. Dieser habe Mitarbeiter, welche die Fähigkeit hätten, sich in die Gedanken anderer Menschen ‚einzuklinken‘ und bis zu einem gewissen Grad eine Art ,Fernsteuerung vorzunehmen‘. Zugleich war er sich sicher, dass diese (vom Rest der Welt) unerkannt arbeitenden Kräfte seine Ideen umsetzen würden: Über die ‚Fernsteuerung‘ seien beispielsweise seine Konzepte für Hollywoodfilme, die Strategie des Deutschen Fußball-Bunds sowie für den Bau einer Mauer an der US-Südgrenze umgesetzt worden.“ (Spiegel, 21.2.2020)
Rathjen hat vermutlich über lange Zeit hinweg nur eine Stimme gehört, die ihm in den vielen einsamen Stunden den Monolog über sein Zurückgesetztsein vorgetragen hat. Diese Stimme, die die eigenen Gedanken ausspricht und nicht abgeschaltet werden kann, hat er irgendwann als von außen gesteuerten Feind rationalisiert, den er schließlich Monate vor der Tat beim Generalbundesanwalt zur Anzeige gebracht hat. Mit der Selbststilisierung zum Opfer einer Organisation, die ihn fremdbestimme, verbunden mit dem Hilferuf an die real existierende Staatsgewalt, hat er sich ein letztes Mal an die Gesellschaft gewandt, mit der zusammen er seine durch Kräfte des Hasses verursachte Persönlichkeitsspaltung bekämpfen wollte.
Den Stimmen, die der Schizophrene hört, verleiht die geplagte Phantasie Gestalt und umgibt sie mit einem Schein von Rationalität. Da auch Kranke wegen ihrer Krankheit nicht origineller werden, als sie es vorher waren, folgen ihre Erzählungen gesellschaftlichen Konjunkturen, die sich nicht selten an kulturindustriellen Produkten festmachen lassen.
Der gesunde Stimmenhörer
War es bis tief in die Neuzeit hinein noch die Verfallenheit an den Teufel mit allen Peinigungen und verbotenen Lüsten, wandelten sich seit dem späten 19. Jahrhundert die Angstvorstellungen und begannen um die neuen technischen Errungenschaften und ihre Böses im Schilde führenden Anwender bzw. Missbraucher zu kreisen. Mit dem Bau von U-Bahnen in den europäischen und amerikanischen Großstädten verbreiteten sich Ängste vor Unterwühlung im doppelten Wortsinn. Das war erst der Anfang für weit diffizilere Konstrukte, hinter denen allerdings altbekannte stehen wie vor allem der Antisemitismus, aber auch als Wiedergänger der angeblich subkutan wirkenden Jesuiten und Freimaurer die katholische Missbrauchs-Kirche als Ganzes und natürlich bestimmte Firmen vor allem aus dem Finanzbereich. Das sind die Folien für Bilderwelten, in denen die Verschwörer in verschiedener Maskierung ihr schauerliches Werk vollziehen. An dem Film Fleisch von Horst Rainer Erler, der 1979 im ZDF seine vielbeachtete Premiere hatte, weshalb er es zwei Monate später in die bundesdeutschen Kinos brachte und seit Mitte der 1980er Jahre auch in der DDR erfolgreich gezeigt wurde, lässt sich zeigen, wie eng der Wahn Tobias Rathjens mit einer gesellschaftlichen Faszination für paranoide Darbietungen verbunden ist.
Angesichts eines Remakes von Fleisch schrieb der Spiegel am 18.2.2008: „Das Motel ‚Honeymoon Inn‘ am Rande der Stadt Las Cruces im US-Bundesstaat New Mexico ist kein einladender Ort für Verliebte. Eine heruntergekommene Anlage, die sinistre Betreiberin stellt neugierige Fragen. Nur wegen des Spottpreises von 7,50 Dollar pro Zimmer beschließt das frisch vermählte Studentenpaar, für eine Nacht zu bleiben. Eine fatale Entscheidung. Denn die Absteige erweist sich als Falle; alsbald nähert sich mit martialischem Geheul ein vermeintlicher Ambulanzwagen, dessen Besatzung versucht, die beiden zu kidnappen. Während der Mann mittels Betäubungsspritze außer Gefecht gesetzt und abtransportiert wird, vermag die Frau zu fliehen – um dann in einer albtraumartigen Odyssee das Schicksal ihres Gatten zu ergründen. Mit dieser unheimlichen Exposition beginnt der ZDF-Thriller Fleisch von 1979 – ein Klassiker des gesellschaftskritischen Fernsehfilms jener Jahre und Meilenstein im Werk des großen Katastrophen-Propheten Rainer Erler. Der Autor und Regisseur, der sich in zahlreichen Science-Thrillern mit Themen wie Umweltrisiken und entgleitender Wissenschaft auseinandersetzte, entwarf hier das Szenario einer Organhändler-Mafia, die gesunde junge Menschen entführt, um sie gemäß den Bedürfnissen zahlungskräftiger älterer Kunden ‚auszuschlachten‘.“
Zum Vergleich: Vierzig Jahre später richtete Tobias Rathjen in seinem Bekenner-Video auf Englisch einen „Appell an die Amerikaner, die USA seien unter Kontrolle unsichtbarer Geheimgesellschaften. Es gebe militärische Untergrundbasen, in denen dem Teufel gehuldigt und Kinder missbraucht und getötet würden.“ (Tagesspiegel, 21.2.2020) Im Jahr 2008, als RTL sich ans Remake von Fleisch machte, waren die Organentnahmepraktiken aus China schon bekannt, wo die Verwertung von Körperteilen zahlreicher Hingerichteter gängige Praxis ist. Aus den Jahren ab 2013 stammen glaubwürdige Berichte über Folter und Organentnahmen im Sinai, die dort ansässige Beduinen zum Teil am lebendigen Leib an afrikanischen Flüchtlingen begangen haben. Natürlich spielt der Film Fleisch nicht in Deutschland, aber auch nicht in einem an China gemahnenden autoritären Staat oder einer einsamen Wüste, sondern wurde in dem Land angesiedelt und teilweise gedreht, von dem die deutschen Horsts (Erler wurde 1933 auf dem Höhepunkt des Horst-Wessel-Hypes bei der Vergabe von Jungennamen geboren) immer schon wussten, dass die übelsten Schurkereien im Verbund von organisiertem Verbrechen und Staat institutionalisiert sind. Ein Umstand, der natürlich darauf zurückzuführen ist, dass das große Geld und eine immer schon entwurzelte Masse hartherziger Egoisten ein kulturfremdes Staatswesen gegründet haben.
In seinem unmittelbar vor der Mordtat im Netz veröffentlichten Manifest wiederholte Rathjen, was er dem Generalbundesanwalt geschrieben hatte, ergänzte das aber um „eine Liste von mehr als zwei Dutzend Ländern, deren ‚Völker komplett vernichtet werden müssen‘, es sind Staaten im arabischen und asiatischen Raum, von Marokko bis zu den Philippinen (und Israel, das in der Aufzählung des Spiegels fehlt, Anmerkung J.W.). ‚Danach‘, so heißt es weiter in dem Papier, ‚muss die Fein-Säuberung kommen, diese betrifft die restlichen afrikanischen Staaten, Süd- und Mittelamerika, die Karibik und natürlich das eigene Volk.‘ Seine Heimat sei ‚ein Land, aus dem das Beste und Schönste entsteht und herauswächst, was diese Welt zu bieten hat‘. Die Deutschen ‚hätten die Menschheit als Ganzes emporgehoben‘. Allerdings seien nicht alle Bundesbürger ‚reinrassig und wertvoll‘, er könne sich ‚eine Halbierung der Bevölkerungszahl‘ vorstellen.“ (Spiegel, 21.2.2020)
Nicht unbedingt durch diese Vernichtungsphantasien unterscheidet sich Rathjen von der Mehrheit der Schizophrenen, die mit zum Beispiel Asbestplatten gegen Strahlen oder andere schädliche Einflüsse ihre Wohnung sichern oder bestimmten Menschen penibel aus dem Weg gehen und aggressiv nur dann in Erscheinung treten, wenn man ihnen Hilfe angedeihen lassen will. Zwar weiß niemand genau, was in den PC- oder Hirnkästen von Leuten herumspukt, die davon überzeugt sind, sich gegen manipulierende und sie perspektivisch auslöschen wollende fremde Mächte wehren zu müssen, ohne dass ihr Umfeld oder die Behörden sie darin unterstützen würden. Schon die das eigene Ich besetzenden Mächte sind viel zu konkret gezeichnet, die Geheimdienste oder eine ganze Untergrundarmee bemühende Rationalisierung der eignen Krankheit rufen Vernichtungsphantasien (natürlich in Notwehr) mit einiger Wahrscheinlichkeit auf den Plan. Nur geschieht in der Regel nichts, oder es werden wie in den Attentatsfällen Lafontaine und Schäuble zwei sehr unterschiedliche Politiker ins Visier genommen. Und doch tun sich dabei Parallelen zu einem deutschen Film und einem deutschen Ausländermörder auf. Adelheid Streidel, die Lafontaine-Attentäterin, erklärte „bei ihrer Vernehmung, sie habe einen Politiker töten wollen, ‚weil ich ein Signal setzen wollte‘, dass es in Deutschland Fabriken gibt, wo Menschen getötet werden. Was Adelheid Streidel der Öffentlichkeit unbedingt mitteilen will, lautet mit kleinen Variationen so: Sie sei von ‚Wissenschaftlern‘ informiert worden, dass es in der Bundesrepublik und überall auf der Welt ‚Menschenfabriken‘ gebe, in denen tausende Menschen getötet und zu Fleischkonserven verarbeitet werden.“ (Taz, 1.11.1990)
Zweierlei Vernichtungswunsch
Tobias Rathjens Opferauswahl – eine Shishabar hat er persönlich ausgespäht – verdeutlicht, dass Ausländerfeindlichkeit seine Objektwahl bestimmt hat. Auch wenn es wahrscheinlich ist, dass er seinen Rassenwahn im Zuge von Netzrecherchen auf den modernen Stand gebracht hat, besteht zwischen diesen Funden und der Mordtat kein kausaler Zusammenhang. Der Konsum von auch ganz legalen Filmen, in denen Foltermorde in großer Zahl naturalistisch dargestellt werden, verweist zwar auf einen problematischen Menschentyp, der sich daran aufgeilt. Die Legende von den Nachahmungstätern, die zum Beispiel an der Freundin vornehmen, was sie möglicherweise mit ihr gemeinsam angesehen haben, geht dennoch nicht auf – zu selten sind solche Fälle. Ähnlich verhält es sich mit rassistischen Welterklärungen und sich daran anknüpfenden Vernichtungsempfehlungen. Problematisch genug, dass man derartiges Material nie gänzlich indizieren kann, dennoch sind diejenigen, die es sich mit Befriedigung ansehen, mehr vom Reiz des Verbotenen und Unsagbaren fasziniert als vom Drang zur Nachahmung erfüllt.
Grundsätzlich anders wäre die Situation, wenn der Vernichtungswunsch gegen Angehörige einer bestimmten Gruppe Bestandteil der Sozialisation des Täters war, wenn sein gesamtes Umfeld ihn teilt, allgemein anerkannte und für sakrosankt erklärte ideologische Instanzen ihn bekräftigen und jeder Einspruch ungehört verhallt, weil er nicht aus der eigenen Ingroup, sondern einem verachteten und befeindeten Außen kommt. In diesem Fall verschwindet der Unterschied zwischen einem Verhaltensauffälligen und einem psychisch unauffälligen anderen Mitglied der gleichen Community. Denn wer von beiden dann die jüdische Nachbarin ermordet, ist Zufall, beide sind in gleicher Weise ideologisch aufgerüstet. Die Diagnose paranoide Schizophrenie hätte dann keinen Sinn mehr, denn die Abweichung der Wahnwelt des Kranken von einer „gesunden“ Norm wäre nicht mehr messbar. In diesem Fall, also dem des islamischen Antisemitismus und der ebenfalls islamischen Feinderklärung gegen die Angehörigen von ungläubigen Köterrassen, verschwinden die Restbestände von Vernunft und Humanität, die als Korrektiv das Schlimmste verhüten können. In dieser Konstellation ergäbe der anklagende Verweis auf die Glaubensartikel und Indoktrinationspraktiken einer abgeschlossenen und gegenüber nicht Dazugehörigen feindseligen Gemeinschaft nicht nur Sinn, sondern müsste Anlass für rigoroses repressives Eingreifen sein.
Die Videos und Texte wie die des Christchurch-Mörders Branton Barrant sind marginal und stehen zumeist schon nach kurzer Zeit auf dem Index; jeder Konsument weiß es schon deshalb, weil er sie so leicht gar nicht mehr findet. Wichtiger aber ist, dass es die geschlossene Community nicht gibt, die den Vernichtungsszenarien den Nimbus unhinterfragbarer Wahrheit verleihen könnte. Die Fans solchen Materials sind angreifbar, nur ganz unter sich – also im Chat, denn zumeist kennen sie sich nicht persönlich – dürfen sie sich einig sein. Schon im näheren Umfeld verhalten sie sich vorsichtig, wissen sie doch, dass sie im Fall des offenen Bekenntnisses zur Botschaft ihrer Lieblingsseiten Freunde, Kollegen und Verwandte, an denen ihnen gelegen ist, vor den Kopf stoßen würden. Sie sehen sich einem Realitätsprinzip ausgesetzt, das über die politischen Lager hinweg ihre Mordlust samt Begründung verwirft. Nur ganz wenige von ihnen schreiten als avantgardistische Bekenner zur Tat, die meisten bringen diese Phase hinter sich, ohne je wieder darauf zurückzukommen.
Die öffentlich vorgenommene Ausdeutung von Rathjens schriftlichen und als Video aufgenommenen Bekenntnissen will in den Schlussfolgerungen weit über den unerfreulichen Befund hinaus, dass hier einer losgeschlagen hat, der in kein Präventionskonzept hineinpasst. Zwar würden alle dem Spiegel folgen, der befand, dass Rathjen „gefährlich irre und irre gefährlich“ war, aber das genügt der aktionswilligen Interpretationsgemeinschaft ganz und gar nicht: „Der Mörder von Hanau hatte offenbar Wahnvorstellungen und war ein Rassist. Er handelte als Einzeltäter – aber er war nicht allein in seiner Welt.“ Das ist das Stichwort, das bezogen auf paranoid Schizophrene zwar offensichtlich unsinnig ist, denn niemand ist so allein wie ein Stimmenhörer, es genügt aber offensichtlich, um auf Feindfahrt zu gehen gegen Netzwerke, prominente Einzelpersonen und eine politische Partei, die anders als Rathjen und seine möglichen Stichwortgeber gerade nicht mit Auslöschungsprogrammen hausieren gehen und zumeist auch nicht von rassischer Minderwertigkeit bestimmter Bevölkerungsgruppen sprechen.
Wäre es so, dass Aufrufe zum Massenmord an Ausländern zum Repertoire von immer mehr öffentlich zugänglichen Internetauftritten gehörten, dass gleich Handlungsanweisungen mitgeliefert werden würden, dann ließe sich mit einigem Aufwand an Spekulation ein Zusammenhang zwischen der dann omnipräsent zur Gewalt anstachelnden rassistischen Agitation und der Objektwahl eines paranoid schizophrenen Täters herstellen.
Von Walter Lübcke zu Walther Rathenau
Die Repräsentanten des antifaschistischen Deutschland operieren mit der schlichten Unterstellung, dass bestimmte tatsächliche oder gewähnte „Hassreden“ bereits die Mörder auf den Plan riefen, ohne auch nur zu versuchen, dafür Beweise vorzubringen. Gegen die Aufnahme von Flüchtlingen zu agitieren heißt noch lange nicht, sie umbringen zu wollen, und Politiker zu beschimpfen und zu bedrohen kann zu Gewalt führen, hat aber nichts mit rassistischen Vernichtungsphantasien zu tun. Die Schimpfreden der sogenannten Wutbürger, ihre merkwürdigen Beweise über den Verrat der Politik – dieses ungute Bruddeln, Stänkern, Verdächtigen, Drohen –, verbunden mit der Unwilligkeit, zum Beispiel den vom Islam bedrohten Migrantinnen beizustehen, ist gewiss unangenehm. An die Verbesserung schlechter Verhältnisse, die sie zumeist noch nicht einmal präzise benennen, ist mit diesen Leuten nicht zu denken, was natürlich auch für die von ihnen präferierte Partei oder Websites wie Political Incorrect gilt. Und dennoch: Sie alle sind, womöglich unfreiwillig, an einen eben doch vorhandenen Konsens gebunden, der die Taten zum Beispiel des NSU genauso verwirft wie den versuchten Judenmord in Halle oder eben die Hanauer Morde.
Anlässlich einer aktuellen Stunde im Bundestag hat die von solchen Überlegungen vollkommen unbeeindruckte Christine Lambrecht (SPD) mit einem so unglaubhaften wie lächerlichen Einsatz von Emotion ein Ursache-Wirkungs-Mechanismus, den sie natürlich Gewaltspirale nennt, an die Wand gemalt, der nicht aufgeht, aber symptomatisch ist: „Die Bundesjustizministerin erinnert an den Mord an Walter Lübcke und den Anschlag von Halle, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Menschen würden abgewertet, es gebe Beleidigungen und Drohungen – ein Nährboden für rechtsextreme Taten wie die in Hanau. Sie beschreibt das Phänomen als ‚Gewaltspirale‘, die letztlich in Mord gipfele. ‚Das haben Sie am rechten Rand von der AfD bis heute nicht richtig verstanden, dass das die Spirale ist, die am Ende solche Taten stehen lässt‘, fängt die SPD-Frau an, gegen die AfD zu wettern. Sie will ihre Aussage anhand eines Beispiels verdeutlichen und zitiert aus einem Drohbrief gegen Staatsminister Michael Roth. Darin zu lesen: Man wolle dem Politiker ‚die Wampe aufschneiden‘. In einer früheren Debatte war aus dem Schreiben zitiert worden. Der Zwischenruf der AfD sei damals gewesen: ‚Gerechter Zorn‘. Lambrecht kann nicht an sich halten, bezeichnet diese Äußerung als ‚widerlich‘. Sie ruft der AfD-Fraktion zu, dass man sich für derartige Entgleisungen schämen solle. Nach der inbrünstigen Abschweifung ist die SPD-Politikerin kurz heiser – fängt sich nach einem kurzen Räuspern jedoch wieder.“ (Focus, 5.3.2020) Dass der bewusste Briefeschreiber zornig gewesen ist, mag sein, was an seiner Drohung gerecht sein soll, ist schleierhaft; wenn das Wort nicht so abgedroschen wäre, könnte man den Zwischenruf des AfD-Politikers als widerwärtig bezeichnen. Nur reicht ein anonymer Drohbrief an einen Politiker genauso wenig aus, um einen entsprechenden Vollstrecker in Marsch zu setzen, wie ein ihn verharmlosender Zwischenruf. Rechtsextremistische oder nationalchauvinistische Propaganda kann durchaus ursächlich für politische Morde sein, wie die so hartnäckig und immer falsch bemühte Geschichte lehrt. In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg war es allerdings kein anonymer Briefeschreiber, der den Slogan „Schlagt tot den Walther Rathenau, die gottverdammte Judensau“ zuerst verwendet hat, sondern ganze Kolonnen von bewaffneten Jungmännern, die den Freikorps angehörten, deren Elite als Organisation Consul dann zur Tat schritt. Die antisemitischen Drohbriefe stammten damals nicht von einem vereinsamten Durchgefallenen, sondern erschienen als Leitartikel, wie die von Ludwig Thoma unter Pseudonym 1920/21 im Miesbacher Anzeiger veröffentlichten.
Der Rassismus steht zwar ganz im Vordergrund der Warnungen vor den Mitbewohnern von Rathjens Welt, doch es wird alles getan, das Bild vom rundum profilierten Rechtsextremen zu vervollständigen, und da darf der Antisemitismus nicht fehlen, der wegen der Aufführung Israels unter den Ländern in Rathjens Vernichtungsliste eigentlich nicht gesondert nachgewiesen werden müsste. Aber das reicht deutschen Antisemitismuskritikern, die zugleich ein Herz für Israelkritik haben, nicht aus. Wenn einer im gleichen Manifest behauptet, die USA hätten die Anschläge vom 11. September 2001 „selbst ausgeführt“ (Tagesspiegel, 21.2.2020) und dann konstatiert, die Menschheit werde „von einer ganz kleinen Elite für dumm verkauft, welche über ein Geheimwissen verfügt“ und die Forderung anschließt, amerikanische Staatsbürger sollten aufwachen und gegen diese Zustände „jetzt kämpfen“, ist für viele der Beweis erbracht, dass so etwas nur aus der ganz rechten Ecke stammen könnte. Durchaus stellvertretend für eine linksliberale deutsche Öffentlichkeit folgerte der Tagesspiegel messerscharf: „Dieser Verfolgungswahn ist typisch für viele Rechtsextremisten, aber vor allem auch für Reichsbürger, die der Bundesrepublik die staatliche Legitimation absprechen. In der Szene ist der Glaube weit verbreitet, der Staat sei ein Feind, der unschuldige Bürger zerstören wolle. Daraus wird das Recht auf Widerstand abgeleitet, bis hin zum Einsatz von Waffen. Und auch Horst Mahler, eine der Galionsfiguren für Neonazis und Reichsbürger, hat in einem Prozess behauptet, die USA seien selbst Urheber der Anschläge von 9/11 gewesen.“ Dabei legt das Zitat den Rückschluss auf mehrere, scheinbar ganz unterschiedliche Tätermilieus nahe: Es könnte wahlweise von einem Sympathisanten des Islam, oder des BDS, oder der Zeitschrift Konkret oder von insbesondere amerikanischen Rechtsextremen stammen. Statt dauernd auf die völlig überbewerteten Reichsbürger zu deuten, wäre es doch viel einleuchtender, die Präambel des kleinen Katechismus der deutschen Linken seit der APO zu bemühen, in der es heißt: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Damit wurde und wird der Bundesrepublik Deutschland die staatliche Legitimation abgesprochen und zu einem Feind erklärt, der unschuldige Bürger kaputt mache, weshalb sie selber in Notwehr kaputt zu machen sei. Die Behauptung Horst (!) Mahlers, der amerikanische Staat – vertreten durch seine Dienste – sei für die Attentate vom 11.9.2001 verantwortlich, deutet weit mehr auf eine ungebrochene Kontinuität in der deutschen radikalen Linken hin, zu der er lange genug gehört hatte, als auf rechtsextreme Überzeugungen. Deutsche Rechtsextreme haben nach 9/11 den Fokus auf die nichtdeutsche Herkunft der in Deutschland beheimateten Täter gelegt, während Hermann Ludwig Gremliza im November 2001 ein Exklusiv-Interview mit einem irren Ex-Diplomaten an prominenter Stelle ins Heft nahm, das die CIA-Verschwörung nahelegt. Im Übrigen dürfte bekannt sein, dass es, kaum waren die Täter ermittelt, ein allgemeines Bescheidwissen in der islamischen Welt gab, wonach jüdische Kreise in den USA und Israel verantwortlich seien, um es dann den unschuldigen Moslems in die Schuhe zu schieben.
Unteilbar im Kampf gegen Giftmischer
Die Leser des Tagesspiegels hat die durchsichtige Lügenkonstruktion eines linksliberalen Meinungskolporteurs nicht zum Widerspruch herausgefordert, denn im Februar 2020 ging es auch ihnen längst um mehr als die Wahrheit. Sprach die Kanzlerin nach den Hanauer Morden noch vom Gift, das der Rassismus für unsere Gesellschaft darstelle, setzte ihr Möchtegernnachfolger Röttgen noch einen drauf und erklärte: „Wir müssen das Gift bekämpfen, das von der AfD und anderen in unsere Gesellschaft getragen wird“ (Tagesspiegel, 20.2.2020), was ja nicht nur bedeutet, dass die Giftmischer zu jagen seien, sondern auch auf besondere Veranlassungen gegen im Volk sich bewegende Vergiftete hindeutet. Wer ganz unteilbar gestimmt bekundet, man wolle sich nicht spalten lassen, ist längst davon überzeugt, dass es Spaltprodukte gibt, mit denen gesondert zu verfahren sei. Was Heiko Maas mit seiner Forderung, „den Rechtsextremen“ sollte gezeigt werden, „das ist nicht euer Land, das ist unser Land“ (Spiegel, 20.2.2020), als Konsequenz nur andeutet, spricht die linke Geisteselite ganz unverkrampft aus: „Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten“, twitterte Jakob Augstein am 20.2.2020 als Kommentar zu Hanau. Am selben Tag zog der Satiriker Jan Böhmermann nach, der ein Zitat von Claudia Roth aus dem Jahr 2019 übernahm, das Roland Tichy im Februar 2020 vor Gericht erfolglos verbieten lassen wollte: „Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs.“ Auf die Stichwortgeber kommt es an, weniger auf den ehemaligen FAZ-Redakteur, der eine erfolgreiche irgendwie neurechte Netz-Zeitschrift betreibt und den früheren Berliner Senator mit SPD-Parteibuch, der Bestseller gegen die herrschende Einwanderungspolitik gelandet hat, sondern vor allem auf den deutschlandkritischen jüdischen Journalisten und Israel-Freund, der sich zum blanken Entsetzen aller politisch Korrekten einmal von Alice Weidel hat umarmen lassen. Broder, der als einziger prominenter und dabei auch unabhängiger Journalist in Deutschland Dinge sagen darf, die anderen den Job kosten würden, ist der eigentliche Giftmischer in den Augen von Leuten, deren Phantasie von der eines Tobias Rathjen so viel nicht trennt.
In seinem Appell an die Nachwelt, ihn einmal ehrend unter die Retter der Heimat aufzunehmen, ist Rathjen nicht in der Wortwahl, wohl aber im Sinn durchaus anschlussfähig an demokratische „Diskurse“, die im Namen höherer Ziele ganz standortbezogen am Existenzrecht unbelehrbarer oder zu teuer kommender Mitbürger rütteln. Rathjen war davon überzeugt, die Deutschen „hätten die Menschheit als Ganzes emporgehoben“, und damit es auch so bleibt, wurden von ihm Notstandsmaßnahmen gegen genetisch vergiftete Zersetzer des Volkskörpers angemahnt, schließlich seien nicht alle Bundesbürger „reinrassig und wertvoll“, weshalb er sich „eine Halbierung der Bevölkerungszahl“ vorstellen konnte. Reinrassig würden sich die vom unteilbaren Deutschland das Menschenmaterial eines besseren Deutschland bestimmt nicht wünschen, aber wertvoller als es heute ist, sollte es dann doch sein.
Weg mit den Umweltsäuen!
Danny Hollek, eine Nachwuchskraft des deutschen Staatshumors, hat anschlussfähig an eine verrohte Klima-Jugend, deren offiziöse Organisation „Fridays for Future Germany“ kurz vor Weihnachten getwittert hatte: „warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei“, als Verfasser der im Dezember 2019 im WDR von einem Kinderchor vorgetragenen Umdichtung von Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, die mit dem drohenden Zitat Greta Thunbergs „We will not let you get away with this!“ endet, den Ton der Zeit getroffen. Er hat damit nicht etwa eine ethnische Minderheit oder Angehörige einer bestimmten Religion ins Visier genommen, sondern ein Drittel der deutschstämmigen Bevölkerung wegen gemeinschädigenden Verhaltens dem Hohn und der Verachtung preisgegeben. Der berechnende Hinweis auf das Alter der Umweltsäue, mithin die eingeschränkte oder gar erloschene Leistungsfähigkeit, verweist auf eine deutsche Praxis, die vor der Vernichtung der Juden sich an die Eliminierung lebensunwerten, garantiert unproduktiven Lebens machte. In einem Land, dessen höchstes Gericht kurz vor dem Corona-Shutdown noch schnell den selbstbestimmten Tod und die dafür zuständigen Totspritz-Agenturen abgesegnet hat, sind dank der Darbietungen von professionellen Anleitern der Jugend die Dämme längst gebrochen, die die Mehrheit von den Rathjens eigentlich trennen sollte.
Im März 2020 war es ein vom öffentlich-rechtlichen Internet-Angebot funk, also von ARD und ZDF beauftragtes Browser Ballett, das 2019 mit dem Grimme-Preis in der Kategorie Kinder und Jugend ausgezeichnet worden ist, das ganz unverkrampft lebensunwertes Leben über 65 Jahren bzw. über 100 Kilo Gewicht einem gerecht selektierenden Vernichter überantwortet hat: „In einem Video des ‚Bohemian Browser Ballett‘ hebt Satiriker Schlecky Silberstein die vermeintlich positiven Effekte des Virus hervor. Dieses sei fair, denn ‚es rafft die Alten dahin, aber die Jungen überstehen diese Infektion nahezu mühelos. Das ist nur gerecht, hat doch die Generation 65+ diesen Planeten in den letzten fünfzig Jahren voll gegen die Wand gefahren‘. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die zweite Risikogruppe, seien vor allem in den entwickelten Wohlstandsnationen zu finden, beziehungsweise dort, wo die Menschen einfach ein bisschen fetter sind. Welche Nation trifft das am Meisten? Die USA‘. Diese hätten den Planeten ‚mit ihrer ,Wachstum-um-jeden-Preis‘-Politik schon immer in die Bredouille gebracht‘. Silberstein fabuliert, das Coronavirus sei also vielleicht einfach nur eine Antwort auf den Turbokapitalismus. Der Flugverkehr breche ein, die Produktion werde zurückgefahren und der Konsum gehe zurück. ‚Eine bessere Nachricht gibt es doch gar nicht für diesen Planeten‘. Es gebe sowieso ‚viel zu viele von uns‘, so Silberstein. ‚Mit weniger Menschen gibt es weniger Ressourcenknappheit und damit weniger Hunger, weniger Krieg und weniger Fluchtursache‘. Wahrscheinlich sei das Coronavirus also einfach nur ein ‚schöner und sinnvoller Reflex der Natur, um uns Menschen mal wieder zu sagen, wer hier eigentlich die Hosen an hat. Corona ist deshalb da, weil wir es nicht anders verdient haben‘.“ (Welt, 14.3.2020) Vielleicht wird der nächste Massenmörder wie Niels Högel, der zwischen 2002 und 2005 mindestens 97 vorwiegend alte Menschen ermordet hat, wieder im Krankenhaus tätig werden und jene, „die den Planeten voll gegen die Wand gefahren haben“, zum Zwecke bevölkerungspolitischer Ressourcengerechtigkeit mit dem Coronavirus infizieren.
Lügen tun wir alle
Für sein Umfeld stellen sich die paranoiden Verfolgungsszenarien eines Schizophrenen wie Lügen dar, die es mit geduldiger Aufklärung zu entkräften sucht, bevor es sich von ihm zurückzieht. Der Kranke lügt nicht, er kann die Wahrheit nur nicht mehr sehen und entwirft seine völlig abgedichtete wahnhafte Gegenstrategie. Das unteilbare Deutschland, das wegen Tobias Rathjens Untaten zur öffentlichen Fahndung nach und zur Unschädlichmachung von Giftmischern und anderen Wegbereitern der Gewalt aufruft, hat sich seit dem Sommer 2015 ausdrücklich für die Lüge als moralisches Prinzip entschieden. Am Dichter des Liedes von der Umweltsau lässt sich nachvollziehen, dass besonders Frauen und Männer aus der Medienwelt, die zwar auf keine inneren Stimmen hören, dafür aber auf die von Klassikern des gesellschaftskritischen Fernsehfilms, in dem sich kleine und große Katastrophen-Propheten im Gefolge Horst Rainer Erlers tummeln, so sehr in ihrer Welt eingeschlossen sind, dass irgendwann das betont humorvolle Akklamieren einer häufig tödlich verlaufenden Bedrohung für vor allem alte und „vorerkrankte“ Menschen ihre Heilsbotschaft an die Welt sein wird. Der lustvolle Umgang mit dem Wort Vernichtungsphantasie, das zumeist in keinem Zusammenhang mit der Intention, geschweige denn der Handlungen der dafür Gescholtenen steht, weist auf gar nicht mehr so geheime Wünsche hin, selber einmal vollstrecken zu dürfen, gegen Pöbler, Spalter und andere Wegbereiter von Gewalt, zu der die Versündigung am Planeten genauso gehört wie neurechte Agitation.
Im Jahr 2016 veröffentlichte die Taz eine Sonderbeilage, die für einen Workshop für Nachwuchsjournalisten der taz Panter Stiftung warb, „zu dem TeilnehmerInnen ausgewählt wurden, die eingeladen waren, eine eigene Ausgabe zum ‚Lügen‘ zu erstellen“. Der politisch stets ehrgeizige Danny Hollek stellte sich damals den Taz-Lesern so vor: „An der Heinrich-Heine-Universität bin ich sowohl mit dem Studium der Philosophie als auch dem Studium des Judentums [!] beschäftigt. Ich bin als freier Journalist tätig und dokumentiere die extreme Rechte und arbeite als freier Mitarbeiter beim WDR in Düsseldorf. Lügen tun wir alle. ‚Lügner!‘ schreien jedoch nur jene, denen die Welt zu komplex ist. Auf extrem rechten Demonstrationen erfahre ich, wozu eingeengte Weltbilder und die Überforderung mit der Medienwelt führen kann. Aus dem Vorwurf der Lügen werden ganz schnell Vernichtungsfantasien.“
Justus Wertmüller (Bahamas 84/2020)
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q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Kommentar — Orientalisches Seminar
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Die Zeitungen Hürriyet und Al Jazeera Turk
Die liberal-konservative Tageszeitung Hürriyet (zu Deutsch: Freiheit), die ihren Hauptsitz in der türkischen Millionenmetropole Istanbul hat, ist eine der meist verkauften türkischsprachigen Zeitungen des Landes (vgl. HÜT). Mit etwa 340 000 verkauften Exemplaren im April 2016 und etwa 320 000 bis 330 000 im September 2016 (vgl. MEDYA) zählt die Hürriyet zu den beliebtesten Zeitungen in der Bevölkerung. Sie gehört außerdem zu einem der wichtigsten türkischen Medienkonzerne, der Doğan Yayın Holding, die mit diversen Tageszeitungen den Pressemarkt in der Türkei dominiert (vgl. Sümer 2009: 674–675). Auf sich aufmerksam macht die Redaktion zum Beispiel durch Konflikte mit der türkischen Regierung (vgl. SPON, 25.12.2015). Immer wieder hört man auch von Ausschreitungen oder Übergriffen auf die Redaktion zum Beispiel durch AKP-Anhänger (vgl. SPON, 15.09.2015), was nicht verwundert, denn „die Hürriyet gehört zu den wenigen Zeitungen, die kritisch über die Regierung und über Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan berichten“ (SPON, 15.09.2015). Auffallend ist außerdem die Abbildung Mustafa Kemal Atatürks auf der Titelseite der Zeitung. Vor der farbigen türkischen Flagge ist in schwarz-weiß sein Kopf zu sehen; direkt darunter ist folgendes zu lesen: „Die Türkei gehört den Türken“ (türk.: Türkiye Türklerindir) (vgl. Akyol, 11.04.2008). In diesem Zusammenhang scheinen die Konflikte mit der türkischen Regierung sowie der AKP nicht verwunderlich. Im Rahmen des Global Media Forum im Juni 2016 wurde dem Chefredakteur der unabhängigen Zeitung, Sedat Ergin, der „Freedom of Speech Award“ der Deutschen Welle verliehen (vgl. Muno, 13.06.2016). Dennoch steht Ergin, wie viele andere Journalisten in der Türkei, vor Gericht: Er habe angeblich den Präsidenten Erdoğan beleidigt (vgl. FAZ, 22.04.2016). Es ist offensichtlich, dass die Hürriyet zu den wenigen Medien in der Türkei gehört, die sich nicht von der Regierung einschüchtern lassen, auch wenn dies gewisse Konsequenzen, wie Anklagen oder Verhaftungen, nach sich zieht. Pressefreiheit ist, ebenso wie Meinungsfreiheit, ein wichtiger Bestandteil jeder Demokratie. Die momentane Situation in der Türkei macht es Journalisten jedoch gar unmöglich, sich mit ihrer Arbeit nicht in Gefahr zu bringen.
Al Jazeera (zu Deutsch: die Insel) zählt wohl zu den bekanntesten und verbreitetsten Fernsehsendern der arabischen Welt. Als Nachfolger des 1994 gescheiterten Projekts BBC Arabic Television, das von der saudischen Königsfamilie gesponsert wurde (vgl. Seib 2005), ist Al Jazeera heute in mehreren Sprachen, darunter Türkisch, verfügbar. Seinen Sitz hat der von der katarischen Regierung finanzierte Sender in Doha, der Hauptstadt des Golfstaates Katar (vgl. ALB). Der Sender, der als der einflussreichste der arabischen Welt gilt, wird jedoch heutzutage für seine Einseitigkeit und angebliche Nähe zu Islamisten kritisiert:
Manche Kollegen Hejjawis haben bei Al-Dschasira gekündigt, weil sie ihren Namen nicht für ein einseitiges Programm hergeben wollten. Andere halten aus. Manche aus Überzeugung, weil sie dem Sender und seinen alten Idealen die Treue halten wollen. Andere hegen eher private Gründe. Auch ein Araber, der unerkannt bleiben möchte. In einem Hintergrundgespräch in Doha sagt er: Wenn ich durch die Büros von Al-Dschasira Mubashar gehe, dann wird mir übel: Die meisten dort sind Islamisten, keine Journalisten. Und es werden immer mehr. Zwar überlege er, zu kündigen, aber die Bezahlung sei eben gut. (Blaschke, 12.04.2014)
Auch Schulgeld sowie eine Krankenversicherung hält die Mitarbeiter wohl davon ab zu kündigen (vgl. Blaschke, 12.04.2014). Auf seiner Webseite beschreibt der Sender seinen Journalismus als einzigartig, faktenbasiert sowie als unparteiisch, indem er alle Seiten der Geschichte beleuchte und den Stimmlosen eine Stimme gebe (vgl. JAZ). Doch wird in diversen Medien die Unabhängigkeit und damit Glaubwürdigkeit des Senders in Frage gestellt, wie zum Beispiel in The Guardian:
Many say, however, the station is not free to report critically on Qatar or diverge far from Qatari foreign policy. (Whitaker, 20.09.2011)
Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete 2012 von Al Jazeera:
Hier geht es um Politik, nicht um Journalismus. (Suliman, 11.12.2012)
Bezüglich der politischen Ausrichtung des Senders sollte zwischen dem arabischsprachigen sowie dem englischsprachigen Sender unterschieden werden: Während Al Jazeera eher islamisch-konservativ geprägt sei und damit den Muslimbrüdern in Ägypten nahe stehe, so orientiere sich Al Jazeera English eher an westlichen Meinungen oder derer säkularer Araber (vgl. HIN). Fakt ist, dass das Netzwerk Al Jazeera mit Vorsicht genossen werden sollte, denn eine politische Abhängigkeit kann nicht ausgeschlossen werden.
Zur Lage in der Türkei
Seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges 2011 in Syrien fliehen immer mehr Menschen nach Europa oder in die angrenzenden Nachbarländer. Die Türkei hat bisher die meisten Flüchtenden aufgenommen. Wie viele es genau sind, ist unklar; die Angaben schwanken. In seinem Jahresbericht „Global Trends – Forced Displacement in 2015“ erklärte das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) die Türkei mit 2,5 Millionen Flüchtenden zum weltweiten „Top Host“.[1] Im Juni 2016 berichtete Amnesty International von schätzungsweise 3 Millionen Flüchtenden in der Türkei[2]. Doch was geschieht mit den Geflüchteten, die in der Türkei bleiben? Welchen rechtlichen Status haben sie? Können ihnen Bildung, medizinische Versorgung, gar ein Existenzminimum garantiert werden? Ist die Türkei überhaupt in der Lage, mit solch einer großen Zahl an Geflüchteten angemessen und human umzugehen?
Die Situation der Flüchtenden
Einer Pressemitteilung des türkischen Außenministeriums vom 3. April 2016 zufolge leben 270 000 syrische Flüchtende in insgesamt 26 Schutzeinrichtungen, wo sie Schutzstatus genießen, über Zugang zu Bildung verfügen sowie medizinisch und psychologisch versorgt werden. Ebenso erhalten Syrer, die außerhalb dieser Zentren leben, Schutzstatus sowie Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung (vgl. MOFA, 03.04.2016). Wie viele Syrer tatsächlich außerhalb der Schutzzentren leben, wird nicht erwähnt. Berichten zufolge wird die Zahl auf über 1,7 Millionen geschätzt; konkrete Zahlen über Flüchtende aus anderen Ländern, wie beispielsweise aus Afghanistan, gibt es nicht (vgl. Walpot). Trotz anhaltender Kritik an der türkischen Flüchtlingspolitik scheint es den Menschen innerhalb der Camps besser zu gehen als außerhalb. Medienberichten zufolge soll es in einigen der Lager im Südosten des Landes sogar kleinere Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Supermärkte geben. Durch die Einführung eines Scheckkartensystems erhalten die Familien nun anstelle von Bargeld Karten: umgerechnet 30 Euro pro Kopf laden das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) sowie die türkische Katastrophenschutzbehörde AFAD (Afet ve Acil Durum Yönetimi Başkanlığı)[3] monatlich auf (vgl. Merey, 09.03.2015). Dank der vorhandenen Krankenhäuser ist zumindest eine kostenlose medizinische Erstversorgung möglich. Syrische Kinder haben zudem die Möglichkeit, die Schule in ihrem Lager zu besuchen, wo nicht nur Türkisch, sondern auch Arabisch gelehrt wird. Der Großteil der Geflüchteten lebt jedoch außerhalb der von AFAD errichteten Schutzzentren und scheint damit erheblich schlechter gestellt. Den Angaben der „Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission“ (ECHO) zufolge finden nur etwa zehn Prozent der syrischen Flüchtenden in den Flüchtlingslagern Zuflucht (vgl. EUCOM, 2016). Einer Statistik der World Health Organization Gaziantep von Mai 2016 ist zudem zu entnehmen, dass die türkische Millionenstadt Istanbul sowie die grenznahen Provinzen Hatay, Gaziantep und Șanlıurfa die meisten syrischen Flüchtenden beherbergen. Danach folgen angrenzende Provinzen wie beispielsweise Kilis, ebenfalls grenznahe Provinz im Südosten des Landes, und Izmir an der türkischen Westküste (vgl. WHO, 08.06.2016). Menschenrechts- und Nichtregierungsorganisationen wie Human Rights Watch berichten außerdem von unzureichender Versorgung und finanzieller Unterstützung sowie Ausbeutung der Flüchtenden außerhalb der Camps (vgl. HRW, 20.06.2016). Bis Anfang 2016 war es Geflüchteten außerdem nicht möglich, eine Arbeitserlaubnis zu erhalten: Schwarzarbeit war folglich häufig der einzige Weg, um an Geld zu kommen. Erhöhte Mietpreise und unfaire Löhne erschwerten das Leben der Flüchtenden zusätzlich, wenn sie überhaupt Arbeit fanden. Oft wurden sie als Tagelöhner eingestellt und mussten für einen Hungerlohn schuften. Dies begünstigte auch Kinderarbeit, da viele Familien die Lebenshaltungskosten ansonsten nicht decken konnten. Im Januar 2016 entschied die türkische Regierung, dass Geflüchtete eine Arbeitserlaubnis beantragen können, wenn sie bereits mindestens sechs Monate registriert waren; so sollte auch sichergestellt werden, dass sie für ihre Arbeit zumindest den Mindestlohn erhielten (vgl. Weise, 17.02.2016). Was zunächst als entscheidender Fortschritt willkommen geheißen wurde, erwies sich bald als kaum effektiv: Wie die Zeitung The Guardian circa drei Monate nach der Gesetzesänderung berichtete, erhielten bis dato lediglich etwa 2000 Syrer die Möglichkeit, sich für eine Arbeitserlaubnis zu bewerben. Dies entspräche gerade einmal 0,074 Prozent der damals 2,7 Millionen in der Türkei lebenden Syrer. Grund dafür sei die Voraussetzung, bei Beantragung der Arbeitserlaubnis einen Arbeitsvertrag vorzulegen. Die meisten Arbeitgeber würden dies ablehnen, da sie den syrischen Mitarbeitern ansonsten den Mindestlohn sowie die Krankenversicherung zahlen müssten, genauso wie ihren türkischen Mitarbeitern (vgl. Kingsley, 11.04.2016). Ein Ende der Schwarz- und Kinderarbeit, der Ausbeutung und mieser Arbeitskonditionen für Syrer in der Türkei ist demnach wohl noch nicht in Sicht.
Alles in allem scheint die Situation der Flüchtenden in der Türkei eher aussichtslos:
[…] having a lack of legal status, being forced to work in the informal economy, experiencing exploitation and discrimination in the work place, high rental housing prices, being marginalized and a state of being excluded in the receiving society, limited access to education and limited access to medicine are the major problems of living in Turkey. (Şimşek 2015)
Zwar profitiert ein kleiner Teil der Geflüchteten von den Vorzügen der Schutzzentren, wenn denn von der Richtigkeit der Berichte ausgegangen werden kann. Dennoch lebt die beachtliche Mehrheit der syrischen Bürgerkriegsflüchtenden außerhalb dieser Zentren. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Kinder seit Monaten keine Schule von innen gesehen haben. Stattdessen geht die Tendenz in Richtung Schwarz- und Kinderarbeit, eine Entwicklung, die schwer zu stoppen scheint. Auch Ausgrenzung aus der türkischen Gesellschaft sowie mangelnde medizinische Versorgung machen deutlich, dass die Türkei nicht in der Lage ist, mit einer derart hohen Flüchtlingszahl umzugehen, geschweige denn humane Lebensbedingungen für alle zu schaffen. In diesem Zusammenhang scheint die sogenannte „Politik der offenen Tür“[4], die die türkische Regierung zu führen vorgibt, eher fragwürdig. Auch die Tatsache, dass es - trotz stark zurück gegangener Zahlen – immer noch Flüchtende gibt, die versuchen über Griechenland nach Europa einzureisen, scheint angesichts der eher aussichtslosen Lage der Geflüchteten in der Türkei nicht verwunderlich.
Das türkische Asylrecht
Um die rechtliche Lage der Geflüchteten in der Türkei insgesamt besser zu verstehen, ist es notwendig, sich mit den entsprechenden Bestimmungen des türkischen Asylrechts auseinanderzusetzen. Da die bereits vor der Krise vorhandenen Gesetze nicht ausreichend waren, um die stetig wachsende Einwanderungsbewegung in den Griff zu bekommen, sah sich die Türkei gezwungen, Reformen einzuführen (vgl. Ekşi, 06.07.2016). Am 11. April 2014 wurde schließlich das sogenannte „Gesetz über Ausländer und internationalen Schutz (Nr. 6458)“ (türk.: Yabancılar ve Uluslararası Koruma Kanunu)[5] vollständig rechtswirksam, wobei die meisten Bestimmungen bezüglich institutioneller Umstrukturierung bereits am 4. April 2013 in Kraft traten (vgl. Çiçekli 2016: 75). Konnten syrische Flüchtlinge in der Türkei zuvor keinen Flüchtlingsstatus erhalten und wurden sie nur als „Gäste“, die wieder in ihr Heimatland zurückkehren würden, bezeichnet und auch dementsprechend behandelt, so hat sich dies nun mit der Verabschiedung des Gesetzes Nr. 6458 geändert. Dennoch bleibt zu beachten, dass die Türkei weiterhin am geographischen Vorbehalt der Genfer Flüchtlingskonvention festhält. Hinsichtlich der Krisensituation durch den syrischen Bürgerkrieg war es also notwendig geworden, den rechtlichen Status der Flüchtenden zu überarbeiten. Daraus ergeben sich die im Folgenden erklärten Definitionen, wie sie in der englischen Version des Gesetzes[6] festgehalten sind. Hierbei definiert Artikel 61, welche Bedingungen an den Erhalt des Flüchtlingsstatus geknüpft sind:
A person who as a result of events occurring in European countries and owing to well-founded fear of being persecuted for reasons of race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion, is outside the country of his citizenship and is unable or, owing to such fear, is unwilling to avail himself or herself of the protection of that country; or who, not having a nationality and being outside the country of his former residence as a result of such events, is unable or, owing to such fear, is unwilling to return to it, shall be granted refugee status upon completion of the refugee status determination process. (MOI 2014: 64)
Wie bereits zu Beginn des Artikels erwähnt wird, muss eine Person, die als Flüchtling anerkannt werden soll, vor Ereignissen fliehen, die sich in einem europäischen Land zugetragen haben. Hier wird die Anwendung des geographischen Vorbehalts aus der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 deutlich. Somit gilt Artikel 61 nicht für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge. Artikel 62 hingegen definiert den Erhalt des Status „bedingter Flüchtling“:
A person who as a result of events occurring outside European countries and owing to well-founded fear of being persecuted for reasons of race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion, is outside the country of his nationality and is unable or, owing to such fear, is unwilling to avail himself or herself of the protection of that country; or who, not having a nationality and being outside the country of former habitual residence as a result of such events, is unable or, owing to such fear, is unwilling to return to it, shall be granted conditional refugee status upon completion of the refugee status determination process. Conditional refugees shall be allowed to reside in Turkey temporarily until they are resettled to a third country. (MOI 2014: 64–65)
Hier wird ersichtlich, dass sich Artikel 61 und 62 des Gesetzes auch in Bezug auf den geographischen Herkunftsraum des Flüchtenden unterscheiden. Während ein offizieller „Flüchtling“ aus einem europäischen Land geflohen sein muss, so gilt als „bedingter Flüchtling“, wer unter denselben restlichen Voraussetzungen aus einem außereuropäischen Land geflohen ist. „Bedingte Flüchtlinge“ werden außerdem nur auf bestimmte Zeit aufgenommen mit dem Ziel, diese in ein Drittland umzusiedeln. Artikel 63 bezieht sich schließlich auf den Status des „subsidiären Schutzes“:
A foreigner or a stateless person, who neither could be qualified as a refugee nor as a conditional refugee, shall nevertheless be granted subsidiary protection upon the status determination because if returned to the country of origin or country of [former] habitual residence would: a) be sentenced to death or face the execution of the death penalty; b) face torture or inhuman or degrading treatment or punishment; c) face serious threat to himself or herself by reason of indiscriminate violence in situations of international or nationwide armed conflict; and therefore is unable or for the reason of such threat is unwilling, to avail himself or herself of the protection of his country of origin or country of [former] habitual residence. (MOI 2014: 65–66)
Dieser Artikel 63 ist, wie oben beschrieben, geographisch nicht eingeschränkt und damit Ausländern und staatenlosen Personen vorbehalten, die die Bedingungen aus Artikel 61 oder 62 nicht erfüllen, aber dennoch auf Schutz angewiesen sind. Zuletzt bleibt Artikel 91(1), der den Status des „temporären Schutzes“ definiert:
Temporary protection may be provided for foreigners who have been forced to leave their country, cannot return to the country that they have left, and have arrived at or crossed the borders of Turkey in a mass influx situation seeking immediate and temporary protection. (MOI 2014: 93)
Dieser Artikel bezieht sich ganz klar auf die Masseneinwanderung in die Türkei durch den syrischen Bürgerkrieg und sollte somit auf alle syrischen Flüchtenden angewendet werden, die die türkische Grenze passieren oder entlang derer festsitzen. Folglich bilden sowohl das Gesetz über Ausländer und internationalen Schutz von 2013 als auch die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 die Basis für die aktuelle türkische Flüchtlingspolitik (vgl. Ekşi, 06.07.2016). In Bezug auf die Vorwürfe gegenüber der türkischen Regierung, sie schiebe syrische Flüchtende wieder nach Syrien ab, ist zudem folgender Bestandteil des AFIP interessant: Das Prinzip des non-refoulement. Dazu heißt es in Artikel 4 des AFIP:
No one within the scope […] of this Law shall be returned to a place where he or she may be subjected to torture, inhuman or degrading punishment or treatment or, where his/her life or freedom would be threatened on account of his/her race, religion, nationality, membership of a particular social group or political opinion. (MOI 2014: 93)
Die genannten Punkte treffen im Falle des syrischen Bürgerkriegs auf die Flüchtenden zu und damit ist es der türkischen Regierung verboten, Syrer in ihr Heimatland abzuschieben. Erwähnung findet dasselbe Prinzip auch in anderen Konventionen: Erstens, in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951, die besagt, dass kein Staat einen Flüchtling in ein Land zurück schicken oder ausweisen darf, in dem sein Leben oder seine Freiheit aufgrund seiner Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischen Meinung gefährdet sind. Zweitens, in Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention, in dem steht, dass niemand der Folter, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung ausgesetzt werden soll. Und drittens, in der EU-Charta der Grundrechte, die das Prinzip des non-refoulement als grundlegendes Menschenrecht bestätigt (vgl. Çiçekli, 2016).
Damit würde die Türkei nicht nur entgegen ihrer eigenen anerkannten Gesetze handeln, sondern auch entgegen der Europäischen Menschenrechtskonvention, die im Jahr 1950 beschlossen und unter anderem auch von der Türkei unterzeichnet wurde (vgl. EUKON).
Zur Lage auf den griechischen Inseln
Eine andere Katastrophe spielt sich tagtäglich an der türkischen Mittelmeerküste ab. Mit dem Ziel „Europa“ vor Augen wagen schon seit langem immer wieder Flüchtende die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer nach Griechenland. Organisiert von sogenannten Schleppern bezahlen Flüchtende meist einen sehr hohen Preis für diese Überfahrt. Obwohl die griechischen Inseln oft in Sichtweite liegen, kann diese Fahrt lebensgefährlich sein. Wie die BPB berichtet, starben im Jahr 2015 etwa 3000 Flüchtende bei dem Versuch, Europa über den Seeweg zu erreichen (vgl. Şimşek, 06.07.2016). Dabei stützt man sich auf Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Doch mit der illegalen Überfahrt nach Europa soll nun Schluss sein: Um die Zahl der über die Türkei nach Griechenland und schließlich nach Europa kommenden Flüchtenden zu reduzieren, schloss die Europäische Union am 18. März 2016 ein Abkommen mit der türkischen Regierung, den sogenannten „EU-Türkei-Deal“.
Der EU-Türkei-Deal
Seit dem InKrafttreten des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei am 18. März 2016 sitzen tausende Flüchtende auf den griechischen Inseln fest. Ihr Traum von der Weiterreise auf das europäische Festland ist geplatzt. Ihnen bleibt nur die Rückkehr in die Türkei, sollte ihr Asylantrag von den völlig überforderten griechischen Behörden abgelehnt werden. Und da die EU die Türkei als „sicheres Drittland“ bezeichnet, scheint die Chance auf eine Genehmigung gering, denn zu beweisen gilt es nicht nur die Gefahr im eigenen Heimatland, sondern auch die in der Türkei (vgl. Margaronis 2016: 24). Die EU scheint also ihr Ziel erreicht zu haben: die Masse an Flüchtenden in die EU zu stoppen. In der Tat soll die Anzahl der Überfahrten von der türkischen Westküste nach Griechenland stark abgenommen haben. Von offizieller Seite heißt es:
On 18 March, […] the European Union and Turkey decided to end the irregular migration from Turkey to the EU. Yesterday's agreement targets the people smugglers' business model and removes the incentive to seek irregular routes to the EU, in full accordance with EU and international law. (EUCOM, 19.03.2016)
Bei Human Rights Watch drückt man sich folgendermaßen aus:
An agreement, which went into effect in March 2016, between the EU and Turkey provides that many Syrian asylum seekers in Greece could be returned to Turkey without EU evaluation of their original protection claims concerning conditions in their home countries because Turkey is a “safe third country” or “first country of asylum” for them. “Safe” for the purposes of this analysis means more than being safe from war or persecution. It means that an individual refugee has protected rights in line with the Refugee Convention, including the rights to work, health care, and education. (HRW, 20.06.2016)
Dass dies in der Türkei noch nicht der Regelfall für jeden Geflüchteten ist, wurde bereits erläutert. Bleibt die Frage: Auf welche Bedingungen haben sich EU und Türkei also genau geeinigt? In der Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 19. März 2016 heißt es:
The EU and Turkey agreed that:
1) All new irregular migrants crossing from Turkey to the Greek islands as of 20 March 2016 will be returned to Turkey;
2) For every Syrian being returned to Turkey from the Greek islands, another Syrian will be resettled to the EU;
3) Turkey will take any necessary measures to prevent new sea or land routes for irregular migration opening from Turkey to the EU;
4) Once irregular crossings between Turkey and the EU are ending or have been substantially reduced, a Voluntary Humanitarian Admission Scheme will be activated;
5) The fulfilment of the visa liberalisation roadmap will be accelerated with a view to lifting the visa requirements for Turkish citizens at the latest by the end of June 2016. Turkey will take all the necessary steps to fulfil the remaining requirements;
6) The EU will, in close cooperation with Turkey, further speed up the disbursement of the initially allocated €3 billion under the Facility for Refugees in Turkey. Once these resources are about to be used in full, the EU will mobilise additional funding for the Facility up to an additional €3 billion to the end of 2018;
9) The EU and Turkey will work to improve humanitarian conditions inside Syria.
(EUCOM, 19.03.2016)
Zunächst ist zu sagen, dass Geflüchtete auf den griechischen Inseln nicht sofort abgeschoben werden können, sondern die Möglichkeit haben, einen Asylantrag zu stellen. Dieser sollte möglichst schnell geprüft und abgeschlossen werden. Alle abgelehnten Asylanträge sollten eine Rückführung in die Türkei zur Folge haben. Doch was in der Theorie anwendbar erscheint, erweist sich nun in der Praxis als eine Art humanitäre Katastrophe.
Folgen des Deals
Die negativen Folgen des vielversprechenden Abkommens zwischen der EU und der Türkei bekommen vor allem die Geflüchteten in Griechenland zu spüren: Viele von ihnen sitzen in überfüllten Flüchtlingslagern fest, den sogenannten „Hot Spots“, wo sie angeblich registriert werden sollen; doch ihnen fehlt es an Informationen, Nahrung, ärztlicher Versorgung und Sicherheit (vgl. Margaronis 2016: 25). Auf der Insel Lesbos, beispielsweise, befinden sich laut einem aktuellen Bericht der französischen Zeitung Le Monde derzeit 5650 Flüchtende, jedoch gibt es nur für 3500 Personen Unterkünfte. Seit dem Inkrafttreten des Abkommens zwischen der Europäischen Union und der Türkei säßen die Flüchtenden dort fest; der Großteil von ihnen habe zwar Asyl beantragt, doch könne die Bearbeitung Monate dauern. Lediglich 502 Personen seien in den vergangenen sechs Monaten in die Türkei abgeschoben worden (vgl. LEMO, 20.09.2016). Eine vergleichsweise geringe Zahl, könnte man denken, wenn von einer Gesamtzahl von etwa 13536 Geflüchteten auf den Inseln in der Ägäis (vgl. Smith, 20.09.2016) die Rede ist. Dennoch muss in Betracht gezogen werden, dass die Türkei zum Beispiel von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International als nicht sicheres Drittland erachtet wird, anders als von der EU. Auch der FOCUS berichtet aktuell von 509 Abgeschobenen und einer schleppenden Rückführung in die Türkei: Griechische Richter sollen immer wieder Asylanträge genehmigt haben mit der Begründung, die Flüchtenden seien in der Türkei nicht sicher (vgl. FOC, 24.09.2016). Dies ist eine Tendenz, die ein Scheitern des EU-Türkei-Deals andeuten könnte. Auch weitere Inseln in der Ägäis sind von den Folgen des Deals betroffen. Die griechische Insel Chios sei ein „Open-Air-Gefängnis“, wie Margaronis (2016: 24) die Heimatinsel ihres Großvaters bezeichnet. Das Lager „Vial“ auf Chios, von dem auch die Hürriyet berichtete, sei eigentlich eine unbenutzte Aluminiumfabrik, die nun einem Gefängnis gleiche: Da der UNHCR sowie viele weitere NGOs sich weigern, in solch geschlossenen Zentren zu arbeiten und Freiwilligen der Zugang verwehrt wird, kümmere sich nun das Militär um die Versorgung der Geflüchteten, allerdings mehr als ungenügend (vgl. Margaronis 2016: 25).
[Food] […] generally consists, the inmates say, of “macaroni, potatoes, macaroni, potatoes.” Some of the portions had maggots. […] Some detainees made a hole in the back fence, trampling crops and stealing chickens, eggs, and beans from nearby villages. A sheep was reportedly slaugtered and roasted on a spit. Fights broke out between Afghans and Syrians armed with stones, bottles, and razor blades; the police let it rage for an hour before intervening. (Margaronis 2016: 25)
Margaronis berichtet außerdem von dem Tag, an dem sich auf Chios etwas entscheidend veränderte:
On March 31, a protest against the conditions at Vial by local people, volunteers, and activists brought the refugees out to meet them, shouting “Freedom,” “Asylo,” and “No Tourkia.” The next day, Halevi [a palestinian refugee from Syria] joined 400 or 500 others who broke out of Vial for good: They walked the two hours to town and sat down at the port, refusing to be moved. (Margaronis 2016: 25)
Wie im übersetzten Artikel der Hürriyet beschrieben, ist ein Teil des besetzten Hafens auf der Insel Chios nun zu einem illegalen Camp geworden. Im Zuge dieser Proteste stellt auch der Slogan „Nein Türkei“ ein knappes, aber klares Statement der Flüchtenden dar und beweist einmal mehr, dass die Türkei nicht für eine so große Masse an Migranten sorgen kann. Die Tatsache, dass der Hafen von Chios von Flüchtenden besetzt wird, zeigt ebenso, wie aussichtslos die Lage auf den griechischen Inseln ist. Auch auf dem Festland sieht es nicht besser aus: Noch vor Abschluss des Deals seien circa 46 000 Flüchtende gestrandet, die jetzt in provisorisch errichteten Camps wie Zeltstädten, leeren Hotels oder in Containern leben (vgl. Margaronis 2016: 26). Viel haben sie nicht mehr, und die Lebensumstände in den Camps sind teils menschenunwürdig:
It’s cold at night, and the ground is hard, and there are seven people sleeping there, including children. […] [T]he tents are pitched on sharp white gravel that lets snakes and scorpions in. […] [T]he drainage is bad and […] children defecate outside, fouling the puddles where they play. The toilets are the wrong kind—sit-down Western ones rather than the hygienic squat variety used in the Middle East—so women get infections. (Margaronis 2016: 27)
Die Lage auf den griechischen Inseln erscheint chaotisch, gar katastrophal. Solange tausende Flüchtende auf eine Antwort ihres Asylantrags warten, werden sie dort festsitzen. Diejenigen, die keinen Antrag stellen konnten oder die entsprechenden Papiere auf der Flucht verloren haben, könnten wie abgemacht zurück in die Türkei geschickt werden. Und die prekäre Situation in den Camps wird sich ohne die Hilfe der NGOs wohl kaum in absehbarer Zeit bessern.
[1] UNHCR, 20.06.2016. „Global Trends – Forced Displacement in 2015“. http://www.unhcr.de/no_cache/service/zahlen-und-statistiken.html?cid=11687&did=10824&sechash=c1e47294 (zuletzt überprüft am 13.09.2016).
[2] Amnesty International, 03.06.2016. „Türkei: Ungenügender Schutz für Flüchtlinge“. https://www.amnesty.de/2016/6/3/tuerkei-ungenuegender-schutz-fuer-fluechtlinge (zuletzt überprüft am 13.09.2016).
[3] Webseite der Katastrophenschutzbehörde AFAD: https://www.afad.gov.tr/tr (zuletzt überprüft am 10.11.2016).
[4] Ein Land, das die sogenannte „Politik der offenen Tür“ (engl.: open door policy) anwendet, erlaubt allen Menschen und Gütern auf einfachem Wege einzureisen bzw. einzuwandern (vgl. Macmillan Dictionary, http://www.macmillandictionary.com/dictionary/british/open-door-policy, zuletzt überprüft am 17.11.2016).
[5] Türkische Version siehe: https://web.archive.org/web/20160811163820/http://www.resmigazete.gov.tr/eskiler/2013/04/20130411-2.htm (zuletzt überprüft am 17.11.2016).
[6] Ministry of Interior. 2014. „Law on Foreigners and International Protection“. http://www.goc.gov.tr/files/files/eng_minikanun_5_son.pdf (zuletzt überprüft am 29.09.2016).
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q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Verletzung eines Handballspielers durch Gegenspieler
Az: 17 U 29/01
Vorinstanz: Landgericht Köln – Az.: 27 O 135/99
Auf die Berufung der Beklagten zu 1. wird das am 1. Februar 2001 verkündete Schluss-Urteil der 27. Zivilkammer des Landgerichts Köln – 27 O 135/99 – wie folgt abgeändert:
Die gegen die Beklagte zu 1. gerichtete Klage wird abgewiesen.
Die Kosten des Rechtsstreits erster Instanz sowie die Kosten des Berufungsverfahrens trägt die Klägerin.
Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Der Klägerin wird gestattet, die Zwangsvollstreckung der Beklagten zu 1. durch Sicherheitsleistung in Höhe von 7.500 EUR abzuwenden, falls nicht die Beklagte zu 1. vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet. Die zu leistende Sicherheit kann auch durch unbefristete Bürgschaft einer deutschen Großbank oder öffentlich-rechtlichen Sparkasse erbracht werden.
Die Klägerin, die seit mehreren Jahren an der Sporthochschule K. Sportwissenschaft mit dem Ziel des Erwerbs der Befähigung zum Lehramt der Sekundarstufe 2 studiert und eine Anstellung als Sportlehrerin erstrebt, begehrt von den Beklagten die Zahlung von Schmerzensgeld wie auch die Feststellung der Haftung der Beklagten für materielle und immaterielle Zukunftsschäden im Anschluss an einen Sportunfall.
Am 15.3.1998 traf die Mannschaft des V. K., zu deren Spielerinnen die Klägerin gehörte, bei einem Handballspiel der Kreisliga der Frauen in der Sporthalle E. Straße auf die Mannschaft der HC C., der die beiden Beklagten angehören. Die Klägerin, die sich bei einem Handballspiel im September 1997 eine Verletzung des rechten Kniegelenks zugezogen hatte, trug bei dem Spiel eine MVP-Schiene am rechten Kniegelenk. In der 56. Minute der Spielbegegnung kam die Klägerin in Ballbesitz und führte einen Tempogegenstoß in Richtung des gegnerischen Tores durch. Die Beklagten folgten der Klägerin und versuchten, diese am Torwurf zu hindern. Etwa an der Sieben-Meter-Linie des gegnerischen Tores kam es zu einer – in ihrem Hergang streitigen – Berührung mit den Beklagten. Der Klägerin gelang es zwar noch, den Ball in das gegnerische Tor zu werfen und so – 4 Minuten vor dem Spielende – den Ausgleichstreffer zum 11 : 11 Endstand des Spieles zu erzielen. Sie geriet jedoch infolge der Berührung zu Fall und schleuderte gegen die etwa 3-4 m entfernte Turnhallenwand, wo sie mit ihren Knien zuerst auftraf. Die Beklagte zu 1. wurde aus diesem Anlass von dem Schiedsrichter des Spieles, dem Zeugen H., disqualifiziert. Als Grund für die Disqualifizierung notierte der Zeuge H. in seinem Spielbericht (Bl. 2 AH) „Stoß von hinten beim Tempogegenstoß“.
Die Klägerin wurde am 17.7.1998 erneut am Knie operiert. Ihr wurde dabei eine Kreuzbandplastik eingesetzt.
Die Klägerin hat behauptet, die Beklagten hätten sie beim Abfangen „in die Zange genommen“ und mit den Fäusten von hinten gestoßen. Durch den nachfolgenden Sturz nebst Aufprall gegen die Wand sei es zu Rissen am Innenmeniskushorn und am Außenmeniskus-Intermediärteil sowie zu einem Teilriss des vorderen Kreuzbands gekommen. Ferner habe sie eine Prellung und eine Distorsion des rechten Kniegelenks erlitten. Nach dem Vorfall habe sie nur unter Schmerzen gehen und einen maximalen Beugungsgrad des rechten Beines von 110 bis 120 Grad erreichen können. Infolge der von ihr eingenommenen Schonhaltung beim Gehen sei es zu Verspannungen im linken Bein und im Rückenbereich gekommen. Die zur Stützung des Knies erfolgte Einsetzung einer Kreuzbandplastik habe eine zweiwöchige Bettruhe bedingt. Der Muskelaufbau sei danach nicht wie geplant erfolgt. Weitere Folgeschäden seien zu befürchten. Die körperlichen Beeinträchtigungen rechtfertigten ein Schmerzensgeld von mindestens 16.000,00 DM. Da sie ihr Studium infolge der Verletzungen nicht ordnungsgemäß habe fortführen und insbesondere die praktischen Teile der Ausbildung nicht habe wahrnehmen können, werde sich ihr Lehramtsstudium um mindestens drei Semester verlängern. Damit werde ein Erwerbsausfall – bemessen nach einem Gehalt der Eingangsstufe A 13 – in Höhe von 29.784,96 DM je Semester verbunden sein.
Durch – inzwischen rechtskräftiges – Teilurteil vom 28.1.2000 wies das Landgericht die gegen die Beklagte zu 2. gerichtete Klage nach Durchführung einer Beweisaufnahme zum Hergang des Geschehens vom 15.3.1998 mangels festzustellenden Regelverstoßes der Beklagten zu 2. als unbegründet ab.
Die Klägerin hat die Verurteilung der Beklagten zu 1. zur Zahlung eines angemessenen, nicht unter 16.000,00 DM betragenden Schmerzensgeldes sowie die Feststellung der Verpflichtung der Beklagten zu 1. zum Ersatz allen sich aus dem Vorfall vom 15.3.1998 ergebenden materiellen und immateriellen Zukunftsschadens beantragt.
Die Beklagte zu 1. hat die Abweisung der Klage beantragt. Sie hat behauptet, bevor die Klägerin Gelegenheit gehabt habe, den Ball abzuwerfen, sei es zu einer Berührung gekommen. Der Zusammenstoß zwischen ihr und der Klägerin sei unvermeidlich gewesen, als die Klägerin ihr Tempo vor dem Abwurf des Balles verlangsamt habe. Infolge der Berührung seien alle Beteiligten zu Fall gekommen. Die Klägerin habe aufgrund der im September 1997 durchgeführten Operation nicht an dem Handballspiel vom 15.3.1998 teilnehmen dürfen, so dass ihr ein Mitverschulden vorzuwerfen sei.
Das Landgericht hat Beweis durch Vernehmung von Zeugen zum Hergang des Geschehens und durch Einholung eines Gutachtens des Sachverständigen Prof. Dr. Ha. zu den behaupteten Verletzungen und Unfallfolgen, zur Ursächlichkeit des Sturzes vom 15.3.1998 für diese Verletzungen und Folgen und zu einer etwaigen Auswirkung der Vorschädigung hierauf. Wegen der Einzelheiten wird auf das Sitzungsprotokoll des Landgerichts vom 16.12.1999 (GA 83 ff.) sowie auf das schriftliche Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Ha. vom 25.7.2000 (GA 147 ff.) verwiesen.
Durch Schlussurteil vom 1.2.2001, auf dessen Inhalt verwiesen wird, hat das Landgericht die gegen die Beklagte zu 1. gerichtete Klage zugesprochen und neben der erstrebten Feststellung auf ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000,00 DM erkannt. Die Beklagte zu 1. hat gegen dieses ihr am 6.2.2001 zugestellte Urteil mit einem am 6.3.2001 bei Gericht eingegangenen Schriftsatz Berufung eingelegt und diese nach entsprechender Fristverlängerung am 5.6.2001 begründet.
Die Beklagte zu 1. ist der Ansicht, es sei nicht bewiesen, dass sie einen objektiv erheblichen Regelverstoß begangen habe. Das Landgericht habe die von ihm insoweit erhobenen Beweise unzutreffend gewürdigt. Nach den Bekundungen der Zeugen D. und P. J., C., L. und W. könne ein gravierender Regelverstoß nicht angenommen werden. Auch reichten die – vom Landgericht für maßgeblich erachteten – Bekundungen des Schiedsrichters H. zu einer solchen Feststellung nicht aus. Zu den von der Klägerin geltend gemachten Verletzungen und Verletzungsfolgen wiederholt sie ihr erstinstanzliches Bestreiten. Das Gutachten Ha. sei nicht überzeugend. Es sei auch nicht auszuschließen, dass der Riss des Restkreuzbandes bereits durch die frühere sportliche Betätigung der Klägerin und mithin nicht auf das Geschehen vom 15.3.1998 zurückzuführen sei.
Die Beklagte zu 1. beantragt, unter Abänderung des angefochtenen Schlussurteils die gegen sie gerichtete Klage abzuweisen, hilfsweise, ihr im Unterliegensfall zu gestatten, jedwede Sicherheitsleistung auch durch selbstschuldnerische Bürgschaft einer deutschen Großbank oder öffentlich-rechtlichen Sparkasse erbringen zu dürfen.
Sie verteidigt das angefochtene Urteil und trägt vor, der Umstand, dass sie über eine Strecke von etwa 10 m geschleudert und durch die Hallenwand gestoppt worden sei, spreche dafür, dass sie im Sprung mit voller Kraft von der Beklagten in Richtung Spielfeldrand mit ausgestreckten Händen gestoßen worden sei, wie es der Zeuge H. bekundet habe; ein unglückliches Aufeinanderprallen sei auszuschließen.
Wegen der weiteren Einzelheiten des Parteivorbringens wird auf die von den Parteien gewechselten Schriftsätze und deren Anlagen verwiesen.
Die formell unbedenkliche Berufung der Beklagten zu 1. hat in der Sache Erfolg.
Der Klägerin steht gegen die Beklagte zu 1. ein Anspruch auf Zahlung eines Schmerzensgeldes gemäß § 847 BGB aus dem Sportunfall vom 15.3.1998 nicht zu. Voraussetzung für eine entsprechende Haftpflichtigkeit der Beklagten zu 1. gemäß § 823 Abs. 1 BGB wäre die schuldhafte widerrechtliche Verletzung des Körpers oder der Gesundheit eines anderen.
Zwar ist die Klägerin – nach dem unstreitigen Vorbringen beider Parteien – anlässlich des Handballspiels vom 15.3.1998 infolge einer auf Wegschubsen zurückzuführenden Berührung mit der Beklagten zu 1. auf dem Spielfeld zu Fall geraten und hat sich am Körper verletzt. Damit steht nicht nur die Verletzung der Klägerin, sondern auch fest, dass für diese Verletzung ein Handeln der Beklagten zu 1., nämlich deren Schubsen mitgewirkt hat und hierfür ursächlich gewesen ist. Die Rechtswidrigkeit dieser Körperverletzung zum Nachteil der Klägerin durch die Beklagte zu 1. ist jedoch nach dem Ergebnis der vom Landgericht durchgeführten Beweisaufnahme nicht als erwiesen anzusehen. Jedenfalls fehlt es an dem für eine Haftung nach § 823 Abs. 1 BGB erforderlichen Verschulden.
Die Beurteilung der Rechtswidrigkeit und des Verschuldens eines Schädigers bei Sportverletzungen – insbesondere solchen bei Ausübung von Mannschafts-Kampfsportarten – ist in der dogmatischen Einordnung problematisch. Gleichwohl herrscht insoweit in der Rechtsprechung seit längerem Einigkeit darüber, dass die Herbeiführung einer Verletzung des Kontrahenten (Gegenspielers) bei Einhaltung der Spielregeln regelmäßig eine Haftung des Schädigers aus § 823 Abs. 1 BGB nicht begründen kann (vgl. BGH, Urt. vom 5.11.1974 – VI ZR 100/73 – Z 63, 140, 147 = NJW 1975, 109 ff.; Urt. vom 10.2.1976 – VI ZR 32/74 – in: NJW 1976, 957, 958; Urt. vom 16.3.1976 – VI ZR 199/74 – in: NJW 1976, 2161). Bei Mannschafts-Kampfsportarten treten die gegeneinander spielenden Mannschaften nach denselben Regeln an; jeder Mitspieler erkennt die Teilnahmebedingungen als für ihn verbindlich an, so dass unterstellt werden kann, dass er in das Risiko des Eintritts einer durch regelrechte Spielweise verursachten Verletzung einwilligt und dementsprechend keine ihm etwa erwachsenen Schadensersatzansprüche geltend machen wird (BGH, a.a.O.; LG Marburg NJW-RR 1988, 1243, 1244). Welche Gefahren im einzelnen hingenommen werden müssen, ist primär nach den Spielregeln zu bestimmen, nach denen die Sportmannschaften angetreten sind (BGHZ 63, 140, 143 = NJW 1975, 109, 111; LG Marburg, a.a.O.). Bei Mannschafts-Kampfsportarten wie etwa Basketball, Fußball oder Hallenhandball werden hohe Anforderungen an die physische und psychische Kraft, an Schnelligkeit, Geschicklichkeit und körperlichen Einsatz der Mitspieler gestellt. Für sie ist bezeichnend, dass gewisse Kampfhandlungen, die praktisch auch von einem sorgfältigen Spieler nicht zu vermeiden sind und darüber hinaus bei realistischer Betrachtung nicht aus dem Spiel hinweggedacht werden können, wenn dieses nicht seinen Charakter als lebendiges Kampfspiel verlieren soll, nach den Spielregeln bereits als Foulspiel gewertet werden (vgl. BGH, a.a.O.). An die „im Verkehr erforderliche Sorgfalt“ (§ 276 BGB) ist ein besonderer, durch die jeweilige Eigenart des Spieles geprägter Maßstab anzulegen, nach welchem ein die Gefahr vermeidendes Verhalten im gegebenen Falle zuzumuten sein muss (BGH, a.a.O.). In der Rechtsprechung ist daher anerkannt, dass nicht jede geringfügige Verletzung einer dem Schutz der Spieler dienenden Regel als fahrlässiges Verhalten zu bewerten ist, insbesondere dann nicht, wenn sie – wie häufig der Fall – aus Spieleifer, Unüberlegtheit, technischem Versagen, Übermüdung oder ähnlichen Gründen geschehen ist (OLG Frankfurt, a.a.O. m.w.N.). Für die Bewertung eines Regelverstoßes als fahrlässiges Verhalten im Sinne eines Verstoßes gegen die im Verkehr erforderliche Sorgfalt ist mithin ein besonderer, durch die Eigenart des Spiels geprägter Maßstab anzulegen und ferner die Häufigkeit von Regelverstößen der fraglichen Art in der betroffenen Sportart mit zu berücksichtigen (BGH NJW 1976, 2161, 2162; LG Marburg, a.a.O.). Dies gilt in ausgeprägter Weise beim Hallenhandball, bei dem – anders als bei dem die körperliche Berührung des Gegenspielers verbietenden Basketballspiel – der körperliche Einsatz erlaubt ist und dies notwendigerweise zu körperlichem Kontakt von Gegenspielern führt (vgl. Mertens, in: Münchener Kommentar zum BGB, 2. Aufl., § 823 Rn. 329; BGH NJW 1975, 109, 111; NJW 1976, 957, 958 und 2161; LG Marburg, a.a.O.; OLG Frankfurt NJW-RR 1991, 418, 419). Nach Regel 8:1 der Internationalen Hallenhandballregeln des Deutschen Handballbundes (Stand: 1.8.1997 – Hülle GA 175) ist es erlaubt, Arme und Hände zu benutzen, um den Ball zu blocken oder in Ballbesitz zu gelangen, dem Gegner mit einer offenen Hand den Ball aus jeder Richtung wegzuspielen, den Gegner mit dem Körper zu sperren, auch wenn er nicht in Ballbesitz ist und mit angewinkelten Armen von vorne Körperkontakt zum Gegenspieler aufzunehmen, ihn zu kontrollieren und zu begleiten. Nicht erlaubt sind nach Regel 8:2 der Internationalen Hallenhandballregeln Entreißen oder Wegschlagen eines vom Gegenspieler gefassten Balles sowie Sperren, Wegdrängen, Klammern, Festhalten, Stoßen, Anrennen, Anspringen oder sonstiges Stören, Behindern oder Gefährden des Gegenspielers mit oder ohne Ball. Solche Aktionen sind in aller Regel mit körperlichen Berührungen verbunden, die das Handballspiel als lebendiges Kampfspiel kennzeichnen, ohne als solche für den Gegenspieler besonders gefährlich zu sein. Für eine Haftung nach § 823 Abs. 1 BGB kommt es daher darauf an, dass die Verletzung eines Spielers auf einen Regelverstoß eines Gegenspielers zurückzuführen ist, der über einen geringfügigen und häufigen Regelverstoß – wie sie Ziffer 8:2 der Internationalen Hallenhandballregeln erfasst sind – deutlich hinausgeht und auch einen Grenzbereich zwischen gebotener kampfbedingter Härte und unzulässiger Unfairness klar überschreitet (OLG Frankfurt und LG Marburg, jeweils a.a.O.; BGH NJW 1976, 957, 958 sowie OLG Hamm VersR 1999, 1115, 1116 betr. das Fußballspiel). Voraussetzung für ein haftungsbegründendes Verhalten ist das Vorliegen einer groben Verletzung einer zum Schutz von Spielern bestimmten Wettkampfregel (OLG Frankfurt, a.a.O.). Zu solchen zum Schutz der Gesundheit der Spieler bestimmten Wettkampfregeln gehört Regel 8:5 der Internationalen Hallenhandballregeln, wonach ein Spieler, der den Gegenspieler gesundheitsgefährdend angreift, zu disqualifizieren ist, insbesondere dann, wenn er u.a.
„a) – c) ;
d) einen im Lauf oder im Sprung befindlichen Gegenspieler stößt oder so attackiert, daß dieser dadurch die Körperkontrolle verliert.“
Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme erster Instanz kann ein solcher grober Regelverstoß der Beklagten zu 1. nicht festgestellt werden. Die Behauptung der Klägerin, sie sei nach dem Ballabwurf auf das gegnerische Tor von beiden Beklagten im Sieben-Meter-Kreis „in die Zange genommen“ worden, wobei die Beklagten sie mit den Fäusten von hinten gestoßen hätten, die einen groben Regelverstoß nach Regel 8:5 d) darstellen würde, ist in der Beweisaufnahme nicht bestätigt worden.
Nach den Bekundungen der Zeugen H., der das Spiel als Schiedsrichter geleitet hatte, war die Klägerin von der Beklagten zu 1. „von hinten mit beiden Händen weggeschubst worden und dabei zu Fall geraten“. In ähnlicher Weise schildert der Zeuge D. J., der als Mitglied des Kampfgerichts – nicht aber, wie es im angefochtenen Urteil heißt, als Mannschaftstrainer der Beklagten – anwesend war und sich in Höhe der Spielfeldmitte aufhielt, den Vorfall. Nach seinen Angaben war die Klägerin „von hinten gedrückt worden“. Die Bekundungen beider Zeugen sind glaubhaft. Sie entsprechen einander im Kern ihres sachlichen Gehalts. Der Zeuge D. J. ist zwar – wie von der Klägerin im Berufungsverfahren unwidersprochen vorgetragen worden ist – Mitglied des Sportvereins, dem auch die Beklagten angehören. Dieser Umstand weckt indes an der Glaubwürdigkeit des Zeugen J. für den Senat keine Zweifel. Der protokollierte Inhalt seiner Aussage lässt erkennen, dass sich der Zeuge der Bedeutung seiner Aussage bewusst war und er sich bei seinen Angaben auf Objektivität beschränkt und etwaige Unsicherheiten auch als solche zu erkennen gab. Die Bekundungen des Zeugen J. stimmen zudem in ihrem Kern mit den Angaben des Schiedsrichters H. überein.
Die Angaben der klägerseits benannten und vernommenen Zeugen I., V., N. und R. sind zum eigentlichen Hergang des Zusammenstoßes der Spielerinnen nicht ergiebig. Zwar haben alle vorgenannten Zeugen bekundet, dass die Klägerin von zwei Gegenspielerinnen „in die Zange genommen“ worden sei. Wie es aber konkret zum Sturz der Klägerin kam, vermochten diese Zeugen nicht zu schildern. Soweit die Zeugin M. angibt, dass die Klägerin zwar „grob gefoult“ worden sei, sie die Person der Foulspielerin dagegen nicht benennen könne, reicht dies zum Nachweis eines groben Foulspiels der Beklagten zu 1. nicht aus.
Die von den Beklagten benannten Zeugen C., P. J., L. und W. haben im wesentlichen übereinstimmend ausgesagt, die Klägerin habe sich noch in Ballbesitz befunden, als es zu einer Rangelei um den Ball, nicht aber zu einem gegen die Klägerin gerichteten Stoßen gekommen sei. Auch diese, den Vortrag der Beklagten bestätigenden Angaben reichen zum Nachweis eines groben Fouls der Beklagten zu 1. nicht aus.
Ein grober Regelverstoß wäre nach Ansicht des Senats ohne weiteres anzunehmen, wenn die Beklagte zu 1. die Klägerin – wie diese behauptet – zu einem Zeitpunkt geschubst hätte, als die Klägerin den Wurf schon vollzogen, d.h. den Ball aufs gegnerische Tor geworfen hatte. Einen solchen Sachverhalt konnten die Zeugen H. und D. J. indes nicht bestätigen. Beide Zeugen haben erklärt, dass sich die Klägerin – nach ihrer Erinnerung („ich meine“) – bei dem Anstoß mit der Beklagten noch in Ballbesitz befunden habe. Die Angaben der übrigen beidseits benannten Zeugen stehen einander unvereinbar gegenüber und reichen deshalb zum Nachweis des behaupteten Ballabwurfs vor dem Zusammenstoß nicht aus.
Steht aber nicht fest, dass sich die Klägerin bei dem Zusammenstoß mit der Beklagten nicht mehr in Ballbesitz befand, kann unter Berücksichtigung der weiteren besonderen Umstände des Sportunfalls ein „grobes Foul“ nicht angenommen werden. Es ist unbestritten, dass die Mannschaft der Beklagten kurz vor Spielende – und zwar vier Minuten vor Schluss der Partie – noch mit 11 : 10 Toren führte, als die Klägerin den Tempogegenstoß unternahm. Die beiden Beklagten haben alsdann die Klägerin eingeholt und sie „in die Schere“ („Zange“) genommen, worauf hin die Klägerin zu Fall geriet. Wenn die Beklagte dabei in der Hektik des Geschehens die Klägerin schubste, bevor diese den Ball letztlich werfen konnte – davon ist wegen der Beweisfälligkeit der Klägerin auszugehen – , kann das im Hallenhandballsport, der als besonders rauhe Kampfsportart gilt (vgl. Mertens, in: Münchener Kommentar zum BGB, a.a.O.) und bei der, wie auch der Senat weiß, derartiges Schubsen häufiger festzustellen ist, durchaus naheliegend auf Spieleifer, Unüberlegtheit, Ungeschicklichkeit, Übermüdung oder gegen Ende des Spiels nachgelassener Kräfte oder Konzentration beruhen (vgl. OLG Frankfurt, a.a.O.) und ist deshalb nach Auffassung des Senates nicht ohne weiteres als grobes Foul zu werten. Zureichende Anhaltspunkte dafür, dass die Beklagten ihr Ziel, die Klägerin an einem Torwurf zu hindern, mit einem vorsätzlich ausgeführten gefährlichen Angriff auf die Klägerin oder deren Gefährdung in rücksichtsloser Weise in Kauf genommen haben, hat die Beweisaufnahme erster Instanz nicht ergeben. Die von der Zeugin V. bekundete angebliche Äußerung einer Gegenspielerin, „die Klägerin werde nicht mehr lange laufen“, lässt die Person der Urheberin dieser angeblichen Äußerung nicht erkennen und vermag schon deshalb ein grob sorgloses oder gar vorsätzliches Vorgehen der Beklagten nicht zu beweisen. Soweit die Zeuginnen N. und R. erklärt haben, sie seien der Ansicht, „die beiden Gegenspielerinnen hätten der Klägerin ausweichen können“, sind diese Angaben zu wenig konkret als dass hieraus zuverlässig der Schluss gezogen werden könnte, die Beklagten hätten die Klägerin in rücksichtsloser Weise attackiert.
Eine erneute Vernehmung der erstinstanzlich vernommenen Zeugen durch den Senat war nicht nach §§ 398, 523 ZPO in der bis zum 31.12.2001 geltenden Fassung, 26 Nr. 5 EGZPO veranlasst. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (Nachweise im Urteil des BGH vom 29.1.1991 – XI ZR 76/90 – in: MDR 1991, 670) kommt eine wiederholte Vernehmung eines Zeugen nur dann in Betracht, wenn das Berufungsgericht die Glaubwürdigkeit des Zeugen anders als die Vorinstanz beurteilt oder die protokollierten Angaben des Zeugen für zu vage und präzisierungsbedürftig hält oder wenn es die protokollierte Aussage eines Zeugen anders versteht als der erstinstanzliche Richter. Diese Ausnahmevoraussetzungen, die zu einer erneuten Zeugenvernehmung Veranlassung böten, sind hier nicht gegeben.
Auf den persönlichen Eindruck der Zeugen H., D. J., M., I., N. und R., deren Glaubwürdigkeit der Senat nicht anders beurteilt als das Landgericht, kommt es vorliegend nicht an. Die Zeugen C., P. J., L. und W. haben den Sachvortrag der Klägerin zum Hergang in seinem wesentlichen Punkt in Abrede gestellt, so dass – auch wenn man insoweit den Glaubwürdigkeitsbedenken des Landgerichts bezüglich dieser Zeugen folgt – der objektive Erklärungswert der Bekundungen dieser Zeugen keinen Beweis für die Richtigkeit des von der Klage behaupteten Stoßens erbringt.
Die Aussagen der erstinstanzlich vernommenen Zeugen sind – wovon auch die Parteien ausgehen – nicht unzureichend protokolliert.
Schließlich hat der Senat die in erster Instanz protokollierten Zeugenaussagen in tatsächlicher Hinsicht nicht anders verstanden als das Landgericht. Deren objektiver Beweiswert reicht indes nicht aus, den von der Klägerin zu beweisenden groben Regelverstoß nachzuweisen. Die für eine solche Vorgehensweise notwendige innere Willensrichtung in bezug auf eine körperliche Gefährdung der Klägerin – Vorsatz bzw. Rücksichtslosigkeit – kann aufgrund der protokollierten Bekundungen der Zeugen H. und D. J. nicht mit der erforderlichen Gewißheit bejaht werden. Bei einer solchen im objektiven Bereich liegenden Abweichung der Bewertung der vom Landgericht in erster Instanz protokollierten Zeugenaussagen ist eine erneute Vernehmung der Zeugen nicht veranlasst.
Ist aber hiernach nicht bewiesen, dass die Beklagte zu 1. ein grobes Foul begangen hat, geht dies zu Lasten der Klägerin, die die Beweislast für das Vorliegen eines groben Regelverstoßes trifft (BGHZ 63, 140, 149 = NJW 1975, 109, 111; BGH NJW 197, 957, 958; LG Marburg und OLG Frankfurt, jeweils a.a.O.; beim Fußballspiel: OLG Düsseldorf OLGR 1992, 82; OLG Hamm MDR 1997, 553 sowie VersR 1999, 1115, 1116).
Der Feststellungsantrag hat aus den gleichen Gründen wie unter Ziffer 1. erörtert keinen Erfolg.
Offenbleiben kann von daher, ob der Klägerin in der Zukunft ein Erwerbsausfallschaden und ein weiterer Schmerzensgeldanspruch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit entstehen werden. Ebenso kann die Zulässigkeit des Feststellungsantrages im Hinblick auf eine mögliche Leistungsklage dahinstehen, soweit er sich auf den materiellen Schaden vor Eintritt der Rechtshängigkeit bezieht.
Die prozessualen Nebenentscheidungen beruhen auf §§ 91 Abs. 1, 708 N. 10, 711, 108 ZPO.
für den Zahlungsantrag: 20.000,00 DM
für den Feststellungsantrag: 72.000,00 DM
(80 % des möglichen Leistungsanspruches)
Gesamtstreitwert (zugleich Revisionsbeschwer der Klägerin): 92.000,00 DM
Haushaltsführungsschaden – Stundensatz
Heimvertrag – Verkehrssicherungspflicht der Heimträgerin und Haftung
Holzbrücke mit Unebenheiten – Verkehrssicherungspflicht – Schadensersatz – Hubschraubertransportkosten | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Kommentare zu: Apple kann sich Design seiner Geschäfte als Marke schützen lassen
Der Computer-Konzern Apple kann sich das Design seiner Ladengeschäfte markenrechtlich schützen lassen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Rechtsstreit klargestellt, den sich das Unternehmen mit dem deutschen Deutsche Patent- ... mehr... Design, Apple Store, Gebäude Bildquelle: Apple Design, Apple Store, Gebäude Apple
[o1] Johnny Cache am 10.07.14 um 18:12 Uhr
Mit "Design" meinen die jetzt aber doch wohl hoffentlich nicht das Layout der Filiale?
Inzwischen traue ich allen Beteiligten so ziemlich alles zu.
[re:1] Billkiller am 10.07.14 um 18:38 Uhr
@Johnny Cache: Wenn ich mal einen Applestore mit dem örtlichen Mediamarkt vergleiche, bemerke ich einen deutlichen (!) Unterschied, was die räumliche Gestalt angeht.
Apple hat schließlich auch Designer dafür engagiert und daher ist auch nur rechtens, sich dieses geistige Eigentum zu schützen!
[re:1] koil am 10.07.14 um 18:45 Uhr
@Billkiller: Bei Mediamarkt werden das auch keine absoluten Idioten einrichten - auch wenn es so aussieht und anfühlt :D... Der/Die Designer bei Apple hatten einfach viel mehr swag ...
[re:1] g100t__ am 10.07.14 um 20:10 Uhr
@koil: jepp - mediamarkt für die massen
[re:2] Johnny Cache am 10.07.14 um 18:46 Uhr
@Billkiller: Es geht aber eben nicht nur darum daß ein "Designer" etwas gemacht hat, sondern vor allem darum daß es auch eine schützenswerte Leistung war. Wenn ich mir jetzt das ansehe was Google an Bildern zum Thema Apple Store ausspuckt fällt das ganz sicher nicht in diese Kategorie.
Daß kein vernünftiger Mensch eine solche Platzverschwendung betreiben würde und das "Design" von daher sowieso schon sicher sein dürfte steht auf einem anderen Blatt, aber einen juristischen Schutz hat das sicher nicht verdient.
[re:1] nablaquabla am 10.07.14 um 19:04 Uhr
@Johnny Cache: Es gibt jede Menge Sachen, die von Außenstehenden gerne als nicht schützenswert im patentrechtlichen Sinne betrachtet werden, weil sie als trivial verkannt werden. Das Innendesign von Apple Stores ist für mich absolut offensichtlich als Design-Leistung zu schützen. Für manche mögen es "irgendwelche" Tische und "irgendwelche" Hocker sein die "irgendwie" zusammengestellt werden, aber ich finde da muss man schon ein sehr engstirniger Mensch sein um das zu denken. Die Innen- wie Außenarchitektur von Apple's stores sind unverkennbar und auch oft nachgeahmt, insofern besteht durchaus ein Bedarf nach patentrechtlichem Schutz, insbesondere weil das Design dieser Einrichtungen sehr sehr teuer war.
[re:2] gola am 10.07.14 um 19:08 Uhr
@Johnny Cache: Warst du schon mal in einem Apple Store?
Schau dir das Bild (siehe Link) an:
http://obamapacman.com/wp-content/uploads/2012/08/Samsung-copied-Apple-Store.jpg
Kam dir beim betrachten des Bildes der Apple Store und der Hipster Genius Verkäufer in den Sinn? Wenn Ja, dann hat Apple etwas einzigartiges geschaffen, was nur in Verbindung mit Apple gebracht werden kann und hat somit das Recht sich das Werk schützen zu lassen.
Wenn Nein, dann hat das ganze, wie du schon geschrieben hast, "einen juristischen Schutz (...) sicher nicht verdient."
[re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:03 Uhr
@gola: Schön daß wir einer Meinung sind. ;)
[re:2] floerido am 10.07.14 um 22:36 Uhr
@gola: Da bist du wohl jemanden schön auf den Leim gegangen. Wenn man zu dem Bild eine Rückwärtssuche macht, dann kommt man auf den Begriff "Samsung Parody".
http://www.tabletblog.de/2012/08/tv-star-macht-sich-uber-apple-vs-samsung-patentkrieg-lustig-video/
[re:3] ger_brian am 10.07.14 um 19:15 Uhr
@Johnny Cache: Naja, diese "Platzverschwendung" schafft den höchsten Gewinn pro Quadratmeter.....clevere Platzverschwendung oder? ;)
[re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:04 Uhr
@ger_brian: Weniger Produkt pro Quadratmeter ergibt höheren Gewinn?
Entschuldige, ich habe nicht BWL studiert sondern rechne noch so wie ich es damals in der Schule gelernt habe.
[re:2] ger_brian am 10.07.14 um 20:30 Uhr
@Johnny Cache: Anscheinend bringt die offene Ladengestaltung und einladende Atmosphäre die Leute dazu, mehr zu kaufen. Sonst würde das nicht aufgehen.
[re:3] FenFire am 11.07.14 um 08:31 Uhr
@Johnny Cache: was aber im gegebenen Fall zu einer Milchmädchenrechnung führt ;) denn nach der Logik "mehr Produkt pro qm ergibt mehr Einnahmen" wäre ein vollgestopftes Lager mit hochgestapelten Produkten die beste Verkaufsfläche...
Bearbeitet am 11.07.14 um 08:35 Uhr.
[re:4] KoA am 12.07.14 um 15:01 Uhr
@Johnny Cache: "Es geht aber eben nicht nur darum daß ein "Designer" etwas gemacht hat, sondern vor allem darum daß es auch eine schützenswerte Leistung war. Wenn ich mir jetzt das ansehe was Google an Bildern zum Thema Apple Store ausspuckt fällt das ganz sicher nicht in diese Kategorie."
Schon allein der Umstand, dass sich bereits verschiedene Konkurrenten an der Kopie oder Nachahmung der für Apples-Stores typischen Gestaltung versucht haben, weil sich damit wesentlich mehr Kunden ansprechen lassen und dementsprechend die Geschäfte an sich verbessert werden können, beweist - ganz entgegen Deiner Behauptung - recht eindeutig, dass die Gestaltungsform (also das Design) der Apple-Läden durchaus schützenswert ist!
[re:3] eRnie am 10.07.14 um 18:49 Uhr
@Billkiller: Sehe ich persönlich anders. Aber ich sehe auch so einige andere Sachen nicht als patentierfähig an. Ich lasse mir dann bald das einatmen durch die Nase und das ausatmen durch den Mund patentieren. Und wehe das macht dann noch einer. Es gibt einfach Sachen, die sind in meinen Augen nicht patentierfähig.
Ich könnte mich bei dem Thema Patente nur noch aufregen.
Und dann kommt die EU mal wieder daher .. und schreibt Deutschland vor was man bei uns darf? ARGH !!! .... aber das ist ein anderes Thema
[re:1] Fanel am 10.07.14 um 18:52 Uhr
@eRnie: ach und du bist das maßstab dafür was patentwürdig ist und was nicht? Wenn man sich ansieht wie zb samsung den store 1zu1 nachbaut. muss es da wohl was geben was so anziehend und somit schützenwert ist. Aber leute die selber noch nichts erschaffen haben, wissen meistens nicht was hinter dieser arbeit steht. Aber nachher immer sagen das es so einfach, natürlich oder nicht schützenswert ist
[re:1] eRnie am 10.07.14 um 19:02 Uhr
@Fanel: Das lesen hast Du schon einmal nicht patentiert. Ich habe nichts von Maßstab (bzw. das meine Meinung von irgendwem geteilt werden muss) oder so erwähnt. Ich habe meine (und zwar ausschließlich) Meinung geäußert. Ich zitiere einmal für Dich: > Sehe ich persönlich anders < ...
Und wie schön das Du weißt, was ich schon erschaffen habe oder nicht. Immer dieses Alleswisser und Klugscheißer. Ich kann solche Leute nicht mehr ab.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig hier von den Leuten wirklich gelesen wird.
[re:2] Fanel am 10.07.14 um 19:06 Uhr
@eRnie: deswegen bringst du auch so ein tolles beispiel, wie das ein und ausatem. Vielleicht hast du dich mit der materie zu wenig beschäftigt, was wirklich Patentwürdig ist oder nicht. Da kannst du alle fragen, egal ob Lampenfertiger oder leute die wasserhähne herstellen reifen, felgen und und und und. Patente sind dafür da um geistiges Eigentum zu schützen und diese Leute werden dir sagen dass es auch gut so ist.
[re:3] eRnie am 10.07.14 um 19:10 Uhr
@Fanel: Wenn ich einen Drogenboss frage, wird es mir auch sagen das Drogen gut sind.
Also ein sehr beschiedenes Beispiel.
Der eine kann sich Fotos von Produkten vor einer weißen Wand patentieren lassen. Das ist richtig gut das ein Unternehmen das patentieren kann. Genau so kann man viele kleine Existenzen zerstören.
Es gibt einige Dinge auf diesem Planeten die ich patentierfähig finde. Aber ein paar Möbel in einen Raum stellen und einen "Service" anbieten gehört da nicht zu. Das ist meine Meinung.
Scheinbar hast Du eine Andere.
Was auch Dein gutes Recht ist.
Aber einen Anderen wegen seiner Meinung so stark anzugehen ... ist einfach nur unter aller Sau.
[re:4] Fanel am 10.07.14 um 19:38 Uhr
@eRnie: Anzugehen? Wann und wo? Weil ich dir unterstellt habe noch nichts erschaffen zu haben? Frag mal leute die soetwas getan haben und dann andere es einfach kopieren und das ist dann egal um welche idee es sich handelt, die werden richtig kotzen.
Wie erwähnt wenn samsung schon anfängt es mal wieder zu kopieren wird sich apple wären und sowas patentieren.
[re:5] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 19:40 Uhr
@eRnie: "Es gibt einige Dinge auf diesem Planeten die ich patentierfähig finde. Aber ein paar Möbel in einen Raum stellen und einen "Service" anbieten gehört da nicht zu. Das ist meine Meinung."
Gut, aber deine Meinung hat mit dem Artikel nichts zu tun. Denn die Apple Stores sind nicht einfach "ein Raum mit ein paar Möbel".
Das geht damit los, dass in allen Filialen der Fussboden mit dem selben Italienischen Marmor gepflastert ist und hört bei den Glaselementen für die Front noch lange nicht auf, die in dieser Grösse vor den Apple Stores nicht produziert werden konnten, und extra für Apple hergestellt wurden.
Bearbeitet am 10.07.14 um 19:47 Uhr.
[re:6] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:11 Uhr
@gutenmorgen1: Uiii, wenn die auch einen Fußboden und eine Glasfront haben nehme ich natürlich alles zurück. Wenn jetzt noch der Boden unten und das Glas durchsichtig ist falle ich wirklich vollends vom Glauben ab.
[re:7] eRnie am 10.07.14 um 20:14 Uhr
@gutenmorgen1: Das wusste ich ja nicht. Ich werde direkt Morgen in den nächsten Store rennen und dem großen Apfel anbeten.
Aldi richtet auch alle seine Filialen gleich ein.
[re:8] nablaquabla am 10.07.14 um 20:37 Uhr
@Johnny Cache: Meine Güte, das ist doch jetzt wirklich nichts total Weltfremdes Architektur als geistiges Eigentum zu würdigen. Aber ja, weil es Apple macht muss es ja total verrückt und trivial sein. Sind ja nur ein paar Hocker und Tische, so wie Musik nur ein paar Noten und Kunst ein paar Pinselstriche sind. Engstirnig ist das.
[re:9] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 20:44 Uhr
@Johnny Cache: So ist's gut, mach dich nur weiterhin lächerlich.
[re:10] Johnny Cache am 10.07.14 um 21:01 Uhr
@nablaquabla: In gewisser Weise muß ich dich wirklich beneiden. Dort wo ich nur Marks und Pfusch sehe siehst du schützenswerte Leistungen und Leute die sie vollbracht haben.
Du lebst offensichtlich in einer viel schöneren Welt als ich. Und nein, das meine ich jetzt nicht ironisch.
[re:11] gutenmorgen1 am 10.07.14 um 22:04 Uhr
@Johnny Cache: Nicht nur er sieht eine schützenswerte Leistung, sondern auch der Europäische Gerichtshof. Dieser Pfusch muss also doch irgend etwas besonderes an sich haben.
[re:12] floerido am 10.07.14 um 22:29 Uhr
@gutenmorgen1: Dann mache ich in meinem Laden einen Marmor rein und nutze andere Fenster und schon verstoße ich nicht mehr gegen das Geschmacksmuster. Das Problem ist nicht was patentiert wurde, sondern wie damit umgegangen wird. Apple agiert meistens sehr aggressiv und interpretiert seine Patente recht frei, da kann man die Sorgen von einigen schon verstehen, siehe zB. Apfelkind.
[re:4] floerido am 10.07.14 um 22:32 Uhr
@Billkiller: Mediamarkt ist ein Discounter und der Apple-Store ist eine Boutique, du vergleichst da zwei unterschiedliche Ladentypen, vergleiche mal die Läden von Apple mit Bose oder B&O.
[re:1] Billkiller am 10.07.14 um 22:35 Uhr
@floerido: Du sagst es ja eigentlich schon fast selbst. Der Apple-Store unterscheidet sich deutlich von anderen Geschäften. Insbesondere deswegen, sollte das Design geschützt sein :)
[re:1] floerido am 10.07.14 um 22:37 Uhr
@Billkiller: Das sage ich eben nicht! Der Apple-Store unterscheidet sich zwar von einem Discounter, aber NICHT von einer Boutique wie zB. von Bose oder B&O.
[re:2] Kiebitz am 11.07.14 um 15:10 Uhr
@Billkiller: Nun gut?! Warum soll man nicht auch Häßlichkeit schützten. Am Besten gleich noch unter Denkmalschtz, damit die das als (abschreckendes) Beispiel) nie mehr abreißen dürfen.
[re:3] Billkiller am 11.07.14 um 15:43 Uhr
@floerido: Also, wenn ich mir die Bilder anschaue, die mir die Googlebildersuche für die Stichworte "Boutique Bose" und "Boutique Bose Bang & Olufsen" ausgibt, ergeben sich wirklich große Unterschiede! Klar, die Bose Shops sind auch ziemlich hell eingerichtet, allerdings findest du dort auch bunte Wände, verschiedene Böden und Ähnliches. Die B&O Shops sehen wirklich ganz anders aus.
gola hat weiter oben einen entscheidenen Link gepostet:
Genau gegen sowas soll das Patent etwas bewirken !
[re:4] Billkiller am 11.07.14 um 15:57 Uhr
@Kiebitz: Klar, wenn sich deine Häßlichkeit ausreichend von der anderer Unterscheidet, kannst du sie dir sicherlich patentieren lassen und lizensieren.
[re:5] KoA am 12.07.14 um 15:16 Uhr
@floerido: "Der Apple-Store unterscheidet sich zwar von einem Discounter, aber NICHT von einer Boutique wie zB. von Bose oder B&O."
Doch, genau das tun Apple-Stores!
[re:5] Kiebitz am 11.07.14 um 13:23 Uhr
@Billkiller: Nee ist klar. Gerüchte besagen ja schon dass Apple das Patent-Recht für sich patentieren läßt und damit das alleinige Recht am Patent-Recht erwerben will so dass alle anderen überhaupt keine Rechte mehr aus dem Patent-Recht haben.
[re:1] Billkiller am 11.07.14 um 15:35 Uhr
@Kiebitz: Tr0ll?
[re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 15:41 Uhr
@Billkiller: Nee! Höchstens drollig! Weil ich über das Verhalten von Apple nur noch lachen kann bzw. nicht mehr für Voll nehmen kann!
[re:6] djatcan am 11.07.14 um 13:52 Uhr
@Billkiller: Gut dann sollen die Designer das Patent zugesprochen bekommen wenn du von geistigem Eigentum sprichst. Denn in deren Geist ist das entstanden! Wie ich die Arroganz dieser Firma hasse!
[re:1] Billkiller am 11.07.14 um 15:36 Uhr
@djatcan: Wenn du jemanden beauftragst ein Logo für dich zu erstellen, dann ist ja wohl klar, dass du ihn dafür ausbezahlst, dass du von nun an die Rechte an dem Logo hast und es verwenden darfst oder nicht !?
[o2] wingrill4 am 10.07.14 um 18:50 Uhr
Na, da werden es jetzt hierzulande (EU) die Samsung-Stores schwer haben. :-)
[o3] DerTigga am 10.07.14 um 18:53 Uhr
Nun muss man also zwangsweise einen Appleladen besuchen, bevor man selber nen Laden aufmacht ? Nicht das man dem "Design" ausversehen und wirklich zufällig zu nahe kommt ? *fg Zumindest mir aber egal, denn ich werde beides nicht in die Tat umsetzen.
Bearbeitet am 10.07.14 um 18:56 Uhr.
[re:1] wingrill4 am 10.07.14 um 19:01 Uhr
@DerTigga: Gott sei Dank haben wir die Wahl! ;-)
[re:1] DerTigga am 10.07.14 um 19:07 Uhr
@wingrill4: hab ich doch garnicht abgestritten ? Ich hatte doch deutlich von mir bzw. ich geschrieben und kein wir benutzt ? ;-)
[re:2] KoA am 12.07.14 um 15:27 Uhr
@DerTigga: "Nun muss man also zwangsweise einen Appleladen besuchen, bevor man selber nen Laden aufmacht ? Nicht das man dem "Design" ausversehen und wirklich zufällig zu nahe kommt ?"
"Zufällig" sind andere Läden bzw. Ladenketten all die Jahre zuvor, bevor Apple sein markantes Laden-Design einführte, nicht von allein auf die Idee gekommen, ihre Geschäfte nach dem gleichen Konzept zu gestallten. Also kann man wohl recht gelassen davon ausgehen, dass derart gleiche Ladeneinrichtungen nicht wirklich nur "zufällig" gleich aussehen könnten. :)) Erst recht nicht bei der heutigen Bekanntheit von Apple und deren sehr markant gestalteten Stores. :)
[re:1] DerTigga am 12.07.14 um 15:38 Uhr
@KoA: Da ich wirklich und ganz ehrlich noch nie in nem reinen Apple Laden war, nichtmal vorm Schaufenster stand / stehen geblieben bin um einen Blick hinein zu werfen...halte ich die Chance, das obige Konstellation zumindest mir passieren könnte, nicht für gänzlich abwegig ;-)
[re:1] KoA am 13.07.14 um 11:42 Uhr
@DerTigga: Den von Dir beschriebenen Umstand halte ich für ebenso extrem unwahrscheinlich, wie die Möglichkeit, dass Du rein zufällig Deine eigenen Wohnräume vom Konzept, dem Design und dem ganz eigenen Stil her weitestgehend genauso einrichtest, wie ich meine Räume eingerichtet habe. Insofern... :)
[re:1] DerTigga am 13.07.14 um 15:23 Uhr
@KoA: Willst du damit das "Design" von Apple womöglich schlecht reden ? Also so in der Art, das das auch jeder banalonormalo Privatwohnzimmer eingerichtet habender könnte ? Pass bloß auf, das das nicht (auch) per diesem Patent verboten ist, sowas fieses über Apple bzw. die ganz sicher viel besser ausgebildeten und daher (erst) beauftragenswerten Edelapfel-designer zu sagen *fg Falls du das echt noch nicht weißt: Normale Wohnzimmer sind nämlich immer und grundsätzlich hässlicher eingerichtet als diese Verkaufstempel !! *fg
[re:2] KoA am 14.07.14 um 13:52 Uhr
@DerTigga: "Willst du damit das "Design" von Apple womöglich schlecht reden ? Also so in der Art, das das auch jeder banalonormalo Privatwohnzimmer eingerichtet habender könnte ?"
[o4] gola am 10.07.14 um 19:00 Uhr
Ich sehe es schon als schützenswert an. Schauen wir uns doch mal ein paar Deutsche Läden an, entfernen dort die Produkte und lassen die Inneneinrichtung so stehen wie sie ist: Jeder würde richtig raten, was Mediamarkt, Conrad oder Aldi ist!
[re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:13 Uhr
@gola: Die meisten Leute können auch eine Toilette von der Waschküche unterscheiden, aber deswegen ist deren beider Design nichts schützenswertes.
[re:1] ger_brian am 10.07.14 um 20:32 Uhr
@Johnny Cache: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich!
[re:2] floerido am 10.07.14 um 22:17 Uhr
@gola: Natürlich ist das Laden-Design nicht mit einem Discounter zu vergleichen und deshalb ist der Vergleich ziemlich dumm.
Die Apple-Stores sind Boutiquen und deshalb muss man sie mit solchen Lädentypen vergleichen. Das Apple-Design unterscheidet sich nicht sehr vom Bang & Olufsen oder Bose-Laden. Wenn ich mir zB. die Mode-Designer oder Juweliere anschaue, dann unterscheiden sie sich auch nicht so deutlich.
[o5] happy_dogshit am 10.07.14 um 19:16 Uhr
Warum patentieren die sich nicht einen Raum mit einer Tür ein paar Fenstern..?
[re:1] Johnny Cache am 10.07.14 um 20:14 Uhr
@happy_dogshit: Runde Ecken!
@Johnny Cache: Du hast das Geschmacksmuster, das du hier zitierst offensichtlich weder gelesen noch verstanden.
[re:1] Menschenhasser am 10.07.14 um 21:10 Uhr
@ger_brian: Pah Geschmacksmuster so was nennt sich Bilderrahmen und das gab es schon sehr lange.
[re:1] ger_brian am 10.07.14 um 23:20 Uhr
@Menschenhasser: Sowas nennt sich billige Stammtischpolemik^^
[re:2] DerTigga am 11.07.14 um 08:45 Uhr
@ger_brian: man könnte das, was du um 20:32 Uhr verfasst hast, tatsächlich als sowas ansehen..da hast du nicht Unrecht.
[re:3] Kiebitz am 11.07.14 um 14:48 Uhr
@ger_brian: Dann erklär es uns doch mal und verständlich was das " Geschmacksmuster" ist das Du meinst. Vielleicht verstehen wir Dich dann!
[re:4] ger_brian am 11.07.14 um 14:55 Uhr
@Kiebitz: Das Geschmacksmuster selber bestand aus vielen Einzelkategorien, angefangen vom Homebutten, der Abrundung der Seiten hin zur Rückseite, der Platzierung und der exakten Optik des Home-Buttons, die exakte Position und Platzierung von Front- und Rückkamera sowie Sensoren sowie eben auch den exakten Rundungsgrad der ecken. Das Geschmacksmuster (wie fast jedes geschmacksmuster) umfasst eine Vielzahl an Einzelmerkmalen und kann nur für eine Klage genutzt werden, wenn genug Merkmale verletzt wurden UND eine Verwechslungsgefahr besteht. Derartige Geschmacksmuster hat übrigens nicht nur Apple, das hat jede Firma. Groß rausgekommen ist es nur, weil der Streitwert in dieser Auseinandersetzung sehr hoch war.
[re:5] DerTigga am 11.07.14 um 20:38 Uhr
@ger_brian: Die Frage, woher du wusstest, wie Johnny Cache das sieht, ob er wirklich Bezug genau auf dieses Geschmacksmuster nimmt, in welche Richtung er bezüglich des gerichtlichen Ergebnisses des diesbezüglichen Streits tendiert usw... Ich bin immernoch verblüfft über deine spitzenmäßigen Stammtisch ...äääähh .. Hellseherfähigkeiten *g
[re:2] remark am 10.07.14 um 23:14 Uhr
@happy_dogshit: Fenster hat sich Microsoft doch schon schützen lassen.
[o6] Menschenhasser am 10.07.14 um 21:07 Uhr
Das Design was Apple da schimpft ist eine ziemliche Platzverschwendung oder sie haben mangelnde Produktwahl.
Bearbeitet am 10.07.14 um 21:08 Uhr.
[re:1] Wumps am 11.07.14 um 06:05 Uhr
@Menschenhasser: "An Apple Store is a place to be not to buy, only 1 out of 100 Customers actually buys something there" Weiß grad nicht wo ichs die tage gelesen hab, aber son Apple Store ist eben keine Aldi für "Reiche"
[re:2] F98 am 11.07.14 um 09:44 Uhr
@Menschenhasser: Die Stores sind häßlich wie die Nacht schwarz. Jede weiß geflieste Fleischerei ist schöner gestaltet als deren zehn weiße Campingtische in einem weißen Raum mit weißen Computern.
[re:1] GlennTemp am 11.07.14 um 10:08 Uhr
Die Tische haben helles Massivholz, der Boden und die Wände sind immer in Grautönen und es gibt schon seit Jahren keine weißen Macs mehr....
[re:1] F98 am 11.07.14 um 11:02 Uhr
@GlennTemp: Das war überspitzt. Trotzdem verspühts den Charme eines Schlachtereibetriebes. Außerdem stehen nur Leute im Weg, die nicht wirklich ein Kaufinteresse an dem Zeug haben.
[re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 14:50 Uhr
@F98: Da wird doch geschlachtet. Nämlich der Kunde mittels seines Geldes (wovon viele dort wohl zu viel haben!)!
[o7] Arhey am 11.07.14 um 06:47 Uhr
Toll paar Tische in Reihe aufstellen, auf diese paar Produkte stellen, schon kann man das schützen... Sorry, aber ich finde sowas nicht schützenswert... Sowas kann nur Apple gelingen, bei keinem anderem Laden würde sowas jemand zulassen....
[re:1] GlennTemp am 11.07.14 um 10:03 Uhr
@Arhey: Nach dieser simplifizierten Logik wäre auch das Front Design eines BMWs nicht schützenswert: sind ja nur Lampen und ein bisschen geformtes Metall. Fakt ist, dass die Apple Stores ein sehr distinktives Design haben was nach bestimmten Prinzipien operiert und bewusst in Abgrenzung an herkömmliche Elektronikläden wie Mediamarkt entwickelt wurde ( distractions werden zB minimiert, es gibt wenig Geräte auf den sehr großen Tischen, die Geräte sollten explizit genutzt werden, die Mitarbeiter folgen bestimmten Verhaltenscodes, die Genius Bar ist immer am Ende des Stores, so dass man erst mit allen Produkten konfrontiert ist usw.). Es gibt ganze Lehrbücher die sich damit beschäftigen, eben weil es nicht nur irgendein einfacher Laden ist sondern sich schlaue Menschen Jahre Gedanken über dieses Design gemacht haben (inklusive psychologischer Studien und experimenteller Aufbauarten). Allein wegen des Designs produzieren die Apple Stores weitaus mehr Umsatz als vergleichbare Läden und dass obwohl sie weniger Produkte führen. Gleichzeitig steigt die Kundenzufriedenheit in diesen Stores massiv, weil die Mitarbeiter sich auskennen und höflich sind. Wer den Unterschied nicht sieht, hat Tomaten auf den Augen. Nicht umsonst haben sowohl Microsoft als auch Samsung in Anschluss daran ihre Stores nach diesen Designprinzipien aufgebaut. MS kopiert sogar die geographische Platzierung dieser Stores, welche auf Kaufkraftberechnungen und Prestigefaktoren wie die Architektur des Kaufviertels basieren.
Bearbeitet am 11.07.14 um 10:11 Uhr.
[re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 14:58 Uhr
@GlennTemp: Uiii uiiii! Da haste aber fleißig bei Apple nachgelesen. Und wem das nicht gefällt, der hat also Tomaten auf den Augen?! Und damit bestimmst Du bzw. Apple wer Tomaten auf den Augen hat? Aber lieber Tomaten, die sehr sehr gesund sind, auf den Augen als angekaute Äpfel aus kalifornischer Zucht. Die sind nämlich weit weniger gesund!
[re:1] wertzuiop123 am 11.07.14 um 15:13 Uhr
@Kiebitz: Vielleicht mag er keine Tomaten. Apple bestimmt sicher auch, welches Obst & Gemüse er mag.
[re:2] GlennTemp am 11.07.14 um 15:27 Uhr
Das kannste u.A. der Isaacson Biographie nachlesen. Zu Interior Design von Geschäftigen gibt es in der Markforschung auch sehr viel. Da wird nichts dem Zufall überlassen (Ikea hat sein Store Design z.B. auch patentieren lassen). Fakt ist, dass in dieses Apple-Design auch eine Menge Arbeit geflossen ist und die da nicht einfach mal so Tische hingestellt worden sind, weil sie nett aussehen. Da hinter steckt eine Logik. Das ist wie in fast jedem kreativem Bereich so: das Endprodukt sieht simpel aus, aber dahinter steht ne Menge Arbeit. Jeder der sagt "das sind ja nur ein paar Tische", hat offensichtlich noch nie in einem kreativen Bereich gearbeitet. Hier noch ein paar Links dazu, solltest du dich genuin dafür interessieren (und nicht nur trollen).
http://www.businessinsider.com/apple-store-buying-psychology-2012-6?op=1
http://www.adaptivepath.com/ideas/e000331/
http://www.beyondphilosophy.com/blog/secret-great-customer-experience-apple-case-study
http://lifehacker.com/setsession?r=http%3A%2F%2Flifehacker.com%2Fhow-stores-manipulate-your-senses-so-you-spend-more-mon-475987594&sessionId=d19eadc0-cd50-43f2-9f93-59e91235c721
http://www.nytimes.com/1988/06/16/garden/currents-ikea-sues-a-competitor-over-design-of-its-stores.html
Bearbeitet am 11.07.14 um 15:37 Uhr.
[re:1] Kiebitz am 11.07.14 um 15:38 Uhr
@GlennTemp: Nun habe ich ja absolut gar nichts über " nur ein paar Tische" geschrieben. Und dass sich da Leute Gedanken gemacht haben will ich wohl glauben. Und nun mag es sein dass nicht ein Jeder im "kreativen" Bereich gearbeitet hat, aber so gesehen, wenn die Apple-Stores was Kreatives sein sollen(?), haben die meisten doch wohl schon die Ergebnisse der "Kreativen" in Anspruch genommen. Und "kreativ" ist von sich aus kein Wert. Der Wert ist das was dabei herauskommt. Und darüber kann man eben streiten. So wie hier nun. Und wem das nicht gefällt, der hat noch lange keine Tomaten auf den Augen. Und alle "Kreativen" sind auch nicht immer der gleichen Meinung. Somit kann sogar auch ein "Kreativer" Apples-Konzept -hmmmm- unmöglich finden.
Bearbeitet am 11.07.14 um 15:45 Uhr.
[re:2] Kiebitz am 11.07.14 um 15:48 Uhr
@GlennTemp: Und es tut mir leid. Wer Andere für unwissend hält oder blind, der sollte andere nicht als Troll bezeichnen! Sonst würde sich die Frage stellen: Überheblich?
[re:3] KoA am 12.07.14 um 14:31 Uhr
@Kiebitz: "Aber lieber Tomaten, die sehr sehr gesund sind, auf den Augen als angekaute Äpfel aus kalifornischer Zucht. Die sind nämlich weit weniger gesund!"
Hier gibt's ja mitunter schon relativ viel Blödsinn zu lesen, wenn mal wieder das Thema "Apple" zur Diskussion steht. Aber Dein denkwürdiger Argumentationsversuch (siehe Zitat) übertrifft ja wohl selbst den größten Unfug, der hier üblicherweise zu bestaunen ist. Glückwunsch! :)
[re:2] KoA am 12.07.14 um 14:38 Uhr
@Arhey: "Toll paar Tische in Reihe aufstellen, auf diese paar Produkte stellen, schon kann man das schützen... Sorry, aber ich finde sowas nicht schützenswert... "
Falls es Dir noch nicht aufgefallen sein sollte... Das, was Du oben beschreibst, will Apple überhaupt nicht schützen lassen! Genauso wenig, wie Apple lediglich "runde Ecken" schützen lassen will!
[o8] Mu3rt3 am 11.07.14 um 10:03 Uhr
Die Tische sehen aus wie von Ikea...Ob Apple gegen die vorgehen wird?? | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Herzlich Willkommen zum Kolloquium unserer Seminarfacharbeit - ppt herunterladen
Herzlich Willkommen zum Kolloquium unserer Seminarfacharbeit
Veröffentlicht von:Eldrich Eblen
Präsentation zum Thema: "Herzlich Willkommen zum Kolloquium unserer Seminarfacharbeit"— Präsentation transkript:
Herzlich Willkommen zum Kolloquium unserer SeminarfacharbeitAlexander Dick | Martin Sebastian Panzer | Nico Weichert Herzlich Willkommen zum Kolloquium unserer Seminarfacharbeit
Information zur SeminarfacharbeitWer wir sind? Ziel unserer Seminarfacharbeit Kurze Prozessdarstellung Umfrage Rollenspiel
Gliederung des KolloquiumsNico Weichert Liberalismus in der Theorie Martin Sebastian Panzer Liberalismus in der Bundesrepublik Deutschland Alexander Dick Liberalismus im Internet und Wechselwirkungen mit der BRD Untergliederung jeweils nach wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Gesichtspunkten
Liberalismus in der Theorie
Grundforderungen Wirtschaftlich Freie MarktwirtschaftLiberalismus in der Theorie Wirtschaftlich Freie Marktwirtschaft Keine staatlichen Eingriffe Gesellschaftlich Offene Gesellschaft Keine kulturellen & ethischen Einschränkungen Politisch Verfassungs- und Rechtsstaat Grundrechte Gleichheit vor dem Gesetz Volkssouveränität
Geschichtliche GrundlagenLiberalismus in der Theorie Wurzeln des Liberalismus liegen in der Aufklärung Französische Revolution wichtigste Etappe Wichtigste Vertreter Kant Montesquieu Locke
Geschichtliche GrundlagenLiberalismus in der Theorie Erste Verwirklichung: Bill of Rights 1689 Grundlage für Nationalismus Rechtsstaat Wirtschaftlicher Aufschwung Neue Kulturpolitik Trennung von Kirche und Staat
Wirtschaftlicher LiberalismusLiberalismus in der Theorie Wurzeln im 18. Jahrhundert Stärkste Antriebskraft ist der freie Wettbewerb Keine staatliche Wirtschaftslenkung und sich selbst steuernder Preismechanismus Weltwirtschaftlicher Freihandel Vollständige Konkurrenz unter Unternehmen Marktkonforme staatliche Eingriffe erlaubt Durch J. Mill Lösung der sozialen Frage Entwicklung des Hochindustriekapitalismus im 19. Jahrhundert
Gesellschaftlicher LiberalismusLiberalismus in der Theorie Toleranz Staatliche Schulaufsicht Freiheit von Forschung und Lehre Pressefreiheit Glaubens- & Bekenntnisfreiheit
Politischer LiberalismusLiberalismus in der Theorie Hauptziel: Abschaffung des Absolutismus Geordneter Rechtsschutz Allgemeines Wahlrecht Nationalstaatsgedanke
Die Krise des LiberalismusLiberalismus in der Theorie Durch Depressionen und soziale Missstände im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts Einflussverlust Glaube an die „unsichtbare Hand des Marktes“ (A. Smith) erschüttert Arbeiterschafft wandte sich Sozialismus zu A. Smith
Weiterentwicklung des LiberalismusLiberalismus in der Theorie Nach dem zweiten Weltkrieg Bildung des Neoliberalismus auf wirtschaftlichen Gebiet Neuentwicklung des Freihandels Grundlage für heutige soziale Marktwirtschaft
Liberalismus in der Bundesrepublik Deutschland
Wirtschaftlicher Liberalismus in der BRDGesetze Rechtssicherheit Steuern & Abgaben Sozialabgaben Zölle Monopolisierte Märkte Private Monopole Staatlich monopolisierte Märkte
Der deutsche Staat setzt die Rahmenbedingungen für die BRDGesetze Wirtschaftlicher Liberalismus in der BRD Der deutsche Staat setzt die Rahmenbedingungen für die BRD Regelung der Beziehungen zwischen Handelssubjekten. Rechtssicherheit Die Rechtssicherheit in der BRD ist grundlegend für eine stabile Wirtschaft Lenkung von Entwicklung in wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Beispiel: Nachhaltigkeitspolitik „Bürokratie“ belastet Wirtschaft. Gesetze führen zu Wettbewerbsverzerrungen. Die Eigenverantwortung der Bürger/innen wird eingeschränkt. Die Agenda 2010 der Bundesregierung enthält zahlreiche Liberalisierungsschritte Lockerung des Kündigungsschutzes: Kündigungsschutz erst ab Unternehmen mit 10 Beschäftigten ausgelöst Handwerksrecht: Befreiung vom Meisterzwang
Steuern dienen der Finanzierung der öffentlichen AufgabenSteuern & Abgaben Wirtschaftlicher Liberalismus in der BRD Steuern dienen der Finanzierung der öffentlichen Aufgaben Sie besitzen ebenfalls „Steuer“ungsfunktion Steuern belasten die deutsche Wirtschaft Sie führen zu Wettbewerbsverzerrungen Quelle: Eigene Grafik / Bundesfinanzministerium
Steuern & Abgaben: SozialabgabenWirtschaftlicher Liberalismus in der BRD Sozialversicherungssysteme stellen heute eine „Rundumversorgung“ dar. Auf Grund der demografischen Entwicklung werden die Sozialabgaben in den nächsten Jahrzehnten drastisch ansteigen . Die beschlossenen Reformen werden nicht ausreichen um der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken. Die Leistungen der Sozialversicherungen müssen daher weiter privatisiert werden. Quelle: Statistisches Bundesamt, BSMG, Berechnungen der Kommission zur Nachhaltigen Finanzierung der Sozialversicherungssysteme Quelle: Eigene Grafik / Bundesfinanzministerium
Steuern & Abgaben: ZölleWirtschaftlicher Liberalismus in der BRD Nationalstaaten versuchen ihre einheimischen Märkte vor internationaler Konkurrenz zu schützen und zu stärken. Die beabsichtigten Effekte sind fraglich, da sie den internationalen Handel hemmen und somit die weltweite Wirtschaft schwächen. Deutschland hat ein Interesse an einer starken Weltwirtschaft, da es selbst ein Exportland ist. Die Bundesregierung schreibt auf ihrer Homepage: „Deutsche Handelspolitik ist traditionell auf offene Märkte und Freihandel ausgerichtet. Die Erfahrungen in den vergangenen 50 Jahren haben gezeigt, dass ‚Freier Welthandel’ zu Wohlstand führt und Impulse für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung gibt.“
Steuern & Abgaben: ZölleWirtschaftlicher Liberalismus in der BRD Innerhalb der EU existiert ein gemeinsamer Binnenmarkt. Mit der Erweiterung der Union wird auch der Binnenmarkt vergrößert In bisher neun Verhandlungsrunder der GATT wurden Zölle kontinuierlich gesenkt Foto: Quelle: Eigene Grafik / Thomas Fritz, Sven Giegold, Harald Klimenta
Monopolisierte MärkteWirtschaftlicher Liberalismus in der BRD Monopole beschränken durch ihre übermäßige Machtkonzentration den freien Wettbewerb. Der Staat besitzt die Aufgabe bei Mono- bzw. Oligopolbildung zu intervenieren. Bundeskartellamt Landeskartellbehörden Foto: Auszug aus einem Urteil des Bundeskartellamtes vom 26. Januar 2002: „Die beteiligten Unternehmen haben nicht nachgewiesen, dass durch den Zusammenschluss auch Verbesserungen der Wettbewerbsbedingungen eintreten und dass diese Verbesserungen die Nachteile der Marktbeherrschung überwiegen (§ 36 Abs. 1 Satz 1, 2. Halbsatz GWB). Derartige Verbesserungen der Wettbewerbsbedingungen sind auch nicht zu erkennen.“
Monopolisierte Märkte: StaatlichWirtschaftlicher Liberalismus in der BRD Wettbewerb wird/wurde durch Staat verhindert. Ziel: Versorgungssicherheit soll gewährleistet werden. Folge: Unternehmen arbeiten ineffizient und wenig kundenorientiert. Binnenmarktrichtlinien der EU beseitigen staatliche Monopole. Monopolisierte Märkte müssen in einem bestimmten Zeitrahmen geöffnet werden.
Gesellschaftlicher Liberalismus in der BRDFreie Entfaltung der Persönlichkeit Kopftuchstreit Chancengleichheit Bildungschancen Geschlechtergleichberechtigung Sicherheit Anti-Terror-Pakete
Gesellschaftlicher Liberalismus in der BRDFreie Entfaltung Gesellschaftlicher Liberalismus in der BRD „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit […].“ Art. 2 Abs. 1 GG „ […] soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“ Art. 2 Abs. 1 GG Allgemeine Handlungsfreiheit Allgemeines Recht auf Persönlichkeit Grundprinzip: Freiheit jedes Einzelnen muss mit der Freiheit jedes Anderen vereinbar sein. Konflikt Die freie Entfaltung steht in engem Zusammenhang mit weiteren Grundrechten wie z.B.: Art. 5: Glaubens-, Gewissens-, Bekenntnisfreiheit Art. 11: Freizügigkeit Art. 12: Berufsfreiheit
Freie Entfaltung: KopftuchstreitGesellschaftlicher Liberalismus in der BRD Positive Religionsfreiheit Unter positiver Religionsfreiheit versteht man die Freiheit, seinen Glauben ausüben zu dürfen. Negative Religionsfreiheit Die negative Religionsfreiheit bezeichnet das Recht, Religionsausübung zu unterlassen. Foto: Auszug aus Presseerklärung des BVerfG vom 24. September 2003: „Indem die Beschwerdeführerin durch das Tragen des Kopftuchs in Schule und Unterricht die Freiheit in Anspruch nimmt, ihre Glaubensüberzeugung zu zeigen, wird die negative Glaubensfreiheit der Schülerinnen und Schüler, nämlich kultischen Handlungen eines nicht geteilten Glaubensfernzubleiben, berührt.“ Wiederspruch zwischen der Freiheit der Lehrerin und der Freiheit der Schüler
Chancengleichheit ist ein unverzichtbares liberales Gut.Gesellschaftlicher Liberalismus in der BRD Chancengleichheit bedeutet die Förderung des Individuums. Gerechtigkeitsprinzip steht dabei im Vordergrund. Grundlage für eine freie Entfaltung Chancengleichheit entspricht dem Leistungsprinzip. Jeder ist selbst verantwortlich seine Möglichkeiten zu verwirklichen. Grundlage für Motivation zu Leistung und Innovation Chancengleichheit ist ein unverzichtbares liberales Gut.
Chancengleichheit: BildungGesellschaftlicher Liberalismus in der BRD Bildung gewinnt in der Informations- und Dienstleistungsgesellschaft an Bedeutung. Gerechtes Bildungssystem bildet die Grundlage für Chancengleichheit. Kinder mit Migrationshintergrund besitzen deutlich geringere Bildungschancen. Foto: Quelle: Iglu-Studie 2003
Chancengleichheit: GeschlechtGesellschaftlicher Liberalismus in der BRD Unter Geschlechtergleichberechtigung versteht man die Chancengleichheit zwischen Mann und Frau. Frauen sind in der Arbeitswelt benachteiligt. Die Frauenbeschäftigungsquote ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Bundesregierung und die EU verfolgen das Projekt „Gender-Mainstreaming“. Quelle: Eigene Grafik / Bundesanstalt für Arbeit
Sicherheit Die offene Gesellschaft birgt Gefahren.Gesellschaftlicher Liberalismus in der BRD Die offene Gesellschaft birgt Gefahren. Nach dem 11. September 2001 existiert ein neues Sicherheitsbewusstsein. Quelle: Eigene Grafik / Ergebnisse unserer Umfrage
Sicherheit: Anti-Terror-PaketeGesellschaftlicher Liberalismus in der BRD Infolge des 11. September 2001 hat die staatliche Überwachung stark zugenommen. Anti-Terror-Pakete schränken Freiheiten ein: Rasterfahndung Telekommunikationsüberwachung Foto: SpiegelOnline Quelle: Eigene Grafik / Bundesjustizministerium Die Methoden legitimieren den Kontroll- und Überwachungsstaat.
Politischer Liberalismus in der BRDVerfassung Meinungsfreiheit Schranken der Meinungsfreiheit Demokratie Wahlrecht Gewaltenteilung
Politischer Liberalismus in der BRDVerfassung Politischer Liberalismus in der BRD Das Grundgesetz ist eine stabile Verfassung. Sie vereint zahlreiche liberale Forderungen. Foto: Bundeszentrale für politische Bildung Quelle: Eigene Grafik / Ergebnisse unserer Umfrage
Meinungsfreiheit Politischer Liberalismus in der BRD Die Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit sind zentrale Menschen- und Grundrechte. Sie beinhalten das Recht aus freie: Meinungsbildung, Meinungsäußerung und Meinungsverbreitung. Sie sind die Grundlage für einen liberalen Rechtsstaat. Die Meinungsfreiheit steht in engem Zusammenhang mit weiteren Grundrechten wie z.B.: Art. 5: Glaubens-, Gewissens-, Bekenntnisfreiheit Art. 8: Versammlungsfreiheit Art. 17: Petitionsrecht
Meinungsfreiheit: SchrankenPolitischer Liberalismus in der BRD „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“ Art. 5 GG Meinungsfreiheit darf die persönliche Ehre nicht verletzen. Auch bei der Meinungsfreiheit gilt das Prinzip der Vereinbarkeit der Freiheit jedes Einzelnen mit der Freiheit jedes Anderen. Beispiel: Die von Ulrich Hoffman herausgegebene Biografie über Herbert Grönemeyer Foto: SpiegelOnline
Demokratie „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wirdPolitischer Liberalismus in der BRD „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird ausgeübt.“ Art. 20 Abs. 2 GG vom Volk in Wahlen und durch Abstimmungen und durch besondere Organe der gesetzgebenden, der vollziehenden und der rechtssprechenden Gewalt Wahlrecht Gewaltenteilung
Demokratie: WahlrechtPolitischer Liberalismus in der BRD Aufgaben des Wahlrechts Repräsentation Auswahl Kontrolle Wahlrechtsgrundsätze (Art. 38 GG) Allgemeinheit Unmittelbarkeit Freiheit Gleichheit Geheim Foto:
Demokratie: GewaltenteilungPolitischer Liberalismus in der BRD Gewaltenteilung und -verschränkung verhindert den Missbrauch staatlicher Macht. Nachteile Verlangsamung der politischen Entscheidungsprozesse Behinderung von politischen Entscheidungen Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung / Schubert/Klein Lexikon
Liberalismus im Internet und dessen Wechselwirkungen mit der BRD
Wirtschaftlicher Liberalismus im InternetDas Internet ist kein Staat. Es ist abhängig von den lokalen staatlichen Reglements.
Markttransparenz Wirtschaftlicher Liberalismus im Internet Suchmaschinen für Produkte im Internet tragen zu einer besseren Markttransparenz in der BRD bei. Quelle: Screenshot / Quelle: Screenshot / Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) profitieren in besonderem Maße.
Ladenöffnungszeiten Der Internethandel ist zeitlich unabhängig.Wirtschaftlicher Liberalismus im Internet Der Internethandel ist zeitlich unabhängig. Das E-Shopping schafft eine Konkurrenzsituation zum deutschen Einzelhandel. Konsumenten profitieren von der zeitlichen Unabhängigkeit des Internets. „Besonders die Möglichkeit mit Hilfe von Internet-Shopping die gesetzlichen Ladenöffnungszeiten zu umgehen wird zunehmend attraktiver. Gerade für Arbeitnehmer mit Arbeitszeiten zwischen 18 und 19 Uhr ist es sonst kaum möglich, Güter des periodischen (z.B. Kleidung) oder gar des aperiodischen Bedarfs (z.B. Möbel) zu kaufen.“ Professor Beyer der Universität Erlangen-Nürnberg Quelle: Eigene Grafik / Ergebnisse unserer Umfrage
Polypole MarktstrukturenWirtschaftlicher Liberalismus im Internet Die Nutzerzahlen des Internets sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Quelle: Eigene Grafik / ARD-/ZDF-Onlinestudie 2003 Quelle: Eigene Grafik / Computer Industry Almanac 2000 Mit steigenden Internetnutzerzahlen wächst auch der Internethandel.
Polypole MarktstrukturenWirtschaftlicher Liberalismus im Internet Das Internet löst lokale Monopolstellungen in der BRD auf. Quelle: Eigene Grafik / Sinner Buchhandlung Weida und
Rechtssicherheit Für deutsche Internetuser gilt das Recht der BRD.Wirtschaftlicher Liberalismus im Internet Für deutsche Internetuser gilt das Recht der BRD. Treuhandservices und Trusted-Shops-Zertifikate bieten zusätzliche Sicherheitsmöglichkeiten. Quelle: Eigene Grafik / Iloxx Safetrade Risiken ergeben sich bei Auslandsgeschäften außerhalb der EU.
UrheberrechtsproblematikWirtschaftlicher Liberalismus im Internet Peer-to-Peer Netzwerke ermöglichen die Umgehung des Urheberrechts. Quelle: Screenshot / Durch Internetpiraterie ergab sich der Musikindustrie im Jahr 2001 ein Schaden von schätzungsweise 740 Millionen Euro.
Gesellschaftlicher LiberalismusWeltweit können Menschen miteinander in Messengern, Chats und Foren kommunizieren. Das Internet ermöglicht einen globalen Informationsaustausch.
Chancengleichheit Keine Unterscheidungen nach:Gesellschaftlicher Liberalismus im Internet Keine Unterscheidungen nach: gesellschaftlicher Position dem Geschlecht oder der Abstammung des Users
Freie Entfaltung Gesellschaftlicher Liberalismus im Internet Die Anonymität im Internet erlaubt eine freie Entfaltung der Persönlichkeit Gefahr der freien Entfaltung Freiheit kann für moralisch verwerfliche Inhalte ausgenutzt werden Freiheit vs. Sicherheit Gefahr der Anonymität Verfälschbarkeit der Daten Quelle: Eigene Grafik / Ergebnisse unserer Umfrage
Freiheit vs. SicherheitGesellschaftlicher Liberalismus im Internet Mit der wachsenden Bedeutung des Internets im täglichen Leben steigt auch die Gefahr des „gläsernen Menschen“. Kontrolle und Überwachung der Internetnutzer durch den Staat. Quelle: Eigene Grafik / Bundesjustizministerium
Politischer LiberalismusDas Internet als ein weltumspannendes Medium ist keiner allgemeingültigen Gesetzgebung unterworfen. Es ist international, aber die Gesetzgebungen, die es zu regeln versuchen, können nur national sein. Strafrechtlich zu verfolgenden Delikte werden auch auf den Bereich des Internet übertragen.
Zensur vs. MeinungsfreiheitPolitischer Liberalismus im Internet Filtertechnologien Rating-Systeme Signatur „PICS“ Mangel an technischer Umsetzung Kein Einfluss auf die Zensur Manipulationsgefahr, geringe Verbreitung
Meinungsfreiheit Politischer Liberalismus im Internet Sekten, politische Randgruppen und Parteien können sich im Internet darstellen. Das Internet trägt zur politischen Transparenz in der BRD bei. Kontakt mit Politikern Das Internet fungiert als zusätzliche Instanz zum Informationsgewinn und kann zur Verbesserung der politischen Bildung beitragen.
Schlussbetrachtungend
Quellen- & LiteraturverzeichnisAbelshauser, W.: Wirtschaftliche Wechsellagen, Wirtschaftsordnung und Staat: Die deutschen Erfahrungen, in Staatsaufgaben, Baden-Baden 1996, Suhrkamp Taschenbuch Verlag, S Alerbertin, L.: Politischer Liberalismus zwischen Tradition und Reform. Eine Problemskizze, in Politischer Liberalismus in der Bundesrepublik, Göttingen 1980, Vandenhoeck und Rupprecht, S. 7-31 Altenburg, T.: Chancen und Risiken des E-Commerce für KMU, Leipzig 2002 ARD-/ZDF [Hrsg.]: Online Studie 2003, (<http://www.daserste.de/service/ardonl03.pdf>, 15. Oktober 2003) Attac [Hrsg.]: Online Studie 2003, (<http://www.daserste.de/service/ardonl03.pdf>, 15. Oktober 2003) Becker, R: Das Fernabsatzgesetz und das Versandhandelsrecht, (<http://www.fernabsatz-gesetz.de/Widerrufsrecht/Fernabsatzvertrag.htm>, 15. April 2003) Blumenwitz, D.: Grundrechte – Fall 08: Lehramtsanwärterin mit Kopftuch, Sommersemester 2003 Bos, W. / Lankes, E. 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q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Urteile: Wenn es beim Einparken kracht
Wenn es beim Einparken kracht
Einparken ist für viele eine Herausforderung – allzu schnell knirscht es vorne oder hinten. Selbst kleine Malheurs landen immer wieder vor Gericht. Wie die Richter urteilen.
Umsturz: Ein penibler Kölner sorgte sich, weil nur 15 Zentimeter neben seinem frisch eingeparkten Wagen ein Motorroller stand. Schließlich könnte dessen Besitzer beim Aufsteigen ja ins Schwanken geraten und sein Auto beschädigen. Beherzt packte der Mann den Roller bei den Hörnern, um ihn umzustellen. Dabei fiel das Zweirad um, woraufhin sich der Besitzer ebenfalls als penibel erwies und dem Roller-Rücker eine saftige Rechnung präsentierte – die der Unglücksrabe auch beglich. Die Auslagen forderte er danach von seiner Haftpflichtversicherung zurück. Das sei die falsche Adresse, entschieden die Richter und stellten klar: Statt der Privat-Haftpflicht hätte er die Rechnung der Kfz-Versicherung schicken müssen. Obwohl sein Auto zum Unfallzeitpunkt bereits abgeschlossen war, stehe der Fauxpas im "unmittelbaren zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Pkw-Gebrauch" (Landgericht Köln, 24 S 42/06).
Showdown: Ein junger Mann war mehrfach durch die Innenstadt gekreist, ohne einen Parkplatz zu ergattern. Als er vor einem Schuhgeschäft fündig wurde, setzte er zu einem beschwingten Parkmanöver an, um den Platz nicht weggeschnappt zu bekommen. Dabei übersah er einen Rentner, der mit seiner resoluten Gattin des Weges kam. Der Jungspund streifte den Senior, woraufhin dieser seinem Unmut durch einen Schlag aufs Autodach Luft machte. Es kam zu einem lautstarken Streit, an dem sich die Gattin des Rentners mit lautem Kreischen und Zerren am Arm des Übeltäters beteiligte. Im Zuge des Handgemenges fiel der Senior hin und brach sich das Bein. Der Schubser musste 3 500 Euro Schadensersatz zahlen, von der Kfz-Versicherung sah er keinen Cent: "Angriffe auf andere Unfallbeteiligte" fielen nicht unter den Versicherungsschutz (Oberlandesgericht Saarbrücken, 5 W 223/01-66).
Piepser: Ein Bayer wollte seinen Mietwagen rückwärts in einer Tiefgarage abstellen und vertraute auf die akustische Einparkhilfe – ein Fehler: Es krachte, ohne dass das Gerät ihn gewarnt hatte. Die Autovermietung forderte 789 Euro Reparaturkosten – und bekam Recht: Beim Rückwärtsfahren, so der Richter, seien "hohe Anforderungen" an die Wachsamkeit des Fahrers zu stellen. Wer einer Parkhilfe "blind" vertraue, handle fahrlässig (Amtsgericht München, 275 C 15658/07). | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | 'Die Verfahren vor dem Oberlandgericht Stuttgart' - Teil VIII des Artikels: "Prozessbetrug eine Beleidigung? Unterlassungsklage in Ellwangen. "
Teil VIII des Artikels "
Teil VIII:Die Verfahren vor dem Oberlandgericht Stuttgart
8.1. Meine PKH-Anträge für das Berufungsverfahren
8.2. Der unwahre PKH-Vortrag des Dr. Dieterich
8.3.Die PKH-Beschlüsse des OLG zur Berufung
8.4. Anwaltssuche für das OLG
8.5. Die Verfahren vor dem OLG Stuttgart
8.5.1. Das schriftliche Vorverfahren
8.5.2. Spitzfindigkeiten zum Vorwurf der Prozesslüge
8.5.3. Die Ansicht des OLG Stuttgart
8.5.4. Der Vergleich vor dem OLG Stuttgart
8.6. Das Eigeninteresse der Anwälte bezüglich einer 'dritten Instanz
8.7. Die rechtswidrige 'Aufsicht' der Rechtsanwaltskammer Stuttgart
8.8.Die lasche 'Aufsicht' des Justizministeriums Baden-Württemberg
Teil VIII. Die Verfahren vor dem Oberlandgericht Stuttgart
8.1. Meine PKH-Anträge für das Berufungsverfahren ( Aktenverzeichnis Ziffer IX ).
Die Vernebelungstaktik des Landgerichtes in seinen Urteilen griff ich in meinem PKH-Gesuch vom 29.3.99 ( 082 ) an das OLG scharf an. Dort heißt u.a. :
" 3.1. Der AS hatte bereits in seinem erstinstanzlichen PKH-Antrag vorgetragen:
,, ...denn in Ellwangen wird es aus politischen Gründen ohnehin keine Entscheidung gegen einen amtierenden CDU-Oberbürgermeister geben. ( S. 2 )
Der AS wäre nach dem Willen des Landgerichtes, wie er in dessen ablehnendem PKH-Entscheid zum Ausdruck kam, prozessual fraglos unterlegen, denn es bestand seitens des Landgerichtes erkennbar nicht die Absicht, die vom AS für den Wahrheitsbeweis angebotenen Beweismittel gelten zu lassen und etwa ein Sachverständigengutachten einzuholen o.ä. Auch die rechtliche Wertung zur Meinungsfreiheit u.ä. sollte so bleiben, wie sie bereits in der Verfügung festgelegt war.
Die ausführliche Begründung des OLG zu den PKH-Gesuchen des AS ließ solche Urteile gegen den AS aber dann nicht mehr zu.
Nachdem - ersichtlich wegen der Eindeutigkeit der OLG-Beschlüsse zum PKH des AS ( Anmerkung für den Leser: Melhorn ) die Kammer das Verfahren auf den Einzelrichter übertragen hatte, wurde daraufhin plötzlich eine neue Sach- und Rechtslage geschaffen, um so die OLG-Beschlüsse doch `unterlaufen' zu können.
Der AG (Anmerkung für den Leser: Dr. Dieterich ) unterstellte dem OLG hierzu im Schriftsatz vom 22.2.99, daß es den Sachverhalt ersichtlich nicht richtig erfaßt habe. Da nun aber der AS auf diesen Schriftsatz nicht erwiderte, mußte sich wiederum der Einzelrichter scheinbar nicht mehr an die rechtlichen Ausführungen des OLG-Beschlusses gebunden fühlen.
Um diese Sach- und Rechtslage zu ermöglichen, trug nach Ansicht des AS sein Anwalt, RA Jensen weder schriftsätzlich vor, noch ließ sich er sich für den, erst im Termin übergebenen Schriftsatz vom 22.2.99 Schriftsatzrecht einräumen, noch nahm er ein Versäumnisurteil entgegen, um danach noch vortragen zu können." ( S. 2/3 )
Der Vortrag belegt, dass ich damals das Hintergrundsgeschehen selbst noch nicht so durchschaut hatte. Tatsächlich war es für den Ausgang des Landgerichtsverfahrens unerheblich, dass für Dr. Dieterich noch vorgetragen worden war, nachdem mein Anwalt nichts für mich vorgetragen hatte. Das war nur ein Ablenkungsmanöver zugunsten meines Anwalts - doch um das zu begreifen, fehlte mir noch der Abstand.
8.2. Der unwahre PKH-Vortrag des Dr. Dieterich ( Aktenverzeichnis Ziffer IX ).
Dr. Dieterich ließ durch seinen Anwalt dagegen mit Schriftsatz vom 28.4.99 ( 086 ) umfangreich vortragen.
Nun war von jemandem - so jedenfalls mein Verständnis - der sich durch den Vorwurf der Prozesslüge angeblich in seiner Ehre so schwer gekränkt sieht, dass er dadurch sogar seine Wiederwahl als Oberbürgermeister gefährdet sah, eigentlich ein besonders korrekter Umgang mit der Wahrheit zu erwarten.
Damit meine ich nicht, wenn mir vorgeworfen wird:
"Inwieweit der Kollege seinen mit dem Verfügungsbeklagten bestehenden Anwaltsvertrag verletzt hat, indem er nicht sachgerecht oder richtig vorgetragen hat, ist für dieses Verfahren unerheblich. Seine Säumnisse sind gleichzeitig die Säumnisse der Partei und begründen allenfalls Schadensersatzansprüche. Säumnisse, sollten sie vorliegen, verhelfen dem Verfügungsbeklagten nicht dazu, die Berufungsinstanz zu eröffnen bzw. seine gestellten Anträge zu begründen.
Soweit er Säumnisse rügt, hätte es ihm nunmehr oblegen, den bislang versäumten Sachvortrag nachzuholen und hierfür Beweis anzubieten. In seinem jetzigen Schriftsatz finden sich jedoch keinerlei Ausführungen hierzu. Fehlender Sachvortrag wird an keiner Stelle nachgeholt, statt dessen ergeht sich der Beklagte in Beschimpfungen seines Prozeßbevollmächtigen und des Gerichtes.( S. 2 )
... Anstatt auf das Urteil des Landgerichtes einzugehen und nunmehr angeblich versäumten Sachvortrag unter Beweisantritt nachzuholen, macht der Verfügungsbeklagte statt dessen auf Seite 6 seines Schriftsatzes überaus deutlich, worauf es ihm allein ankommt, nämlich auf das öffentliche Brandmarken des Verfügungsklägers. ( S. 3 )
... Die freie Meinungsäußerung wird hier nur vorgeschoben. Tatsächlich geht es um nicht erweislich wahre Tatsachen und Schmähkritik der übelsten Art, von welcher der Verfügungsbeklagte noch nicht einmal in seinem neuesten Schriftsatz Abstand nimmt....( S. 5 )
Das ist Polemik und lautstarkes Klappern mit dem Handwerkszeug und jeder weiß, was davon zu halten ist.
Aber es war unwahr, dass behauptet wurde:
" Selbst die von ihm eingereichte Petition wurde mittlerweile abgewiesen und zwar mit der Begründung, daß die ergangenen Entscheidungen allesamt rechtmäßig seien und die verschiedenen Nachbarn (nicht nur der Verfügungskläger) sich zu Recht beschwert hätten. In diesem Zusammenhang muß nochmals deutlich hervorgehoben werden, daß der Verfügungskläger in diesen verwaltungsgerichtlichen Verfahren nie direkt beteiligt war. Der Gegner des Verfügungsbeklagten war stets die Stadt Ellwangen und nicht der Verfügungskläger als Privatperson." (S.5/6 )
Außer Dr. Dieterich, dem Verfügungskläger, hatte sich niemand beschwert und es war auch im Verwaltungsgerichtsverfahren kein Zeuge dafür benannt worden.
Die Ellwanger Kanzlei hatte Dr. Dieterich im Verwaltungsgerichtsverfahren nicht vertreten. Diese Falschinformation musste seinem Anwalt somit von Dr. Dieterich gegeben worden sein.
Ausführlich erregte sich Dr. Dieterich allerdings über den Internet-Artikel " 'Amts- und Justizmissbrauch: 'Der Ellwanger Ziegenfall' " und versuchte so eine Solidarität der Juristen zu erreichen, als er mir vorwarf:
" Der Verfügungsbeklagte hält auch nicht Verdächtigungen zurück, daß der Verfügungskläger bzw. die Stadt Ellwangen sich Anwälte kaufe, diese dadurch zum willfährigen Instrument mache und diese allein aus Geldgier zu Rechtsbeugung und Prozessbetrugen Beihilfe leisteten. Anders können seine Ausführungen unter Ziffer 9 und 10 der beigefügten Anlagen nicht verstanden werden."(S.7 )
.Mit Schreiben vom 2.5.99 ( 087 ) stellte ich einiges richtig:
Es ist weiterhin die Taktik des AG, immer nur wiederholend zu behaupten, die beanstandete Äußerung des AS ,,sei nicht erweislich wahr" ( S. 3 ) , ,,könne nicht bewiesen werden" ( S. 3 ) Ohne daß jemals Beweis erhoben worden wäre, heißt es sogar, das seien ,,erwiesenermaßen unwahre Tatsachenbehauptungen" ( S. 5 ) u.ä.. Dabei verläßt sich der AG darauf, daß im summarischen Prüfungsverfahren der PKH-Entscheidung dies alles nicht nachgeprüft werden kann. Er baut darauf, daß dem AS aber dadurch PKH verweigert wird und damit die Sache vom Tisch ist.
Es stört den ehrbaren AS dabei auch nicht, durch seinen Anwalt wiederum das Gericht belügen zu lassen, denn natürlich läßt sich der Wahrheitsbeweis führen bezw ist bereits geführt. Der AS weiß das als Beigeladener in der Sache 6 K 642/98 VG Stuttgart auch sehr genau, denn auch dort ist unter anderem sein rechtliches Bemühen nur noch darauf ausgerichtet, das rechtswidrige Verhalten seiner Behörde - das er zu verantworten hat - und sein eigenes Fehlverhalten nicht im Restitutionsverfahren aufdecken zu lassen. Der AG und die Stadt Ellwangen haben in Wirklichkeit schließlich nichts so sehr zu fürchten, als daß mal endlich eine korrekte Beweisaufnahme stattfindet. Nur so lange können sie vorgeben, das alles sei nicht zu beweisen.
Beweis: Schriftsatz vom 14.4.99 - 6 K 642/98
Wie ungenau es der AG auch gegenüber dem OLG mit der Wahrheit nimmt, ist auch durch seine Ausführungen über die finanziellen Verhältnisse des AS ersichtlich. So, wie der AG und die Stadt Ellwangen mit der Gutgläubigkeit der Gerichte und des Regierungspräsidiums spielen, taten sie es bereits mit dem Petitionsausschuß des Landtages. Dies kennzeichnet den AG jedenfalls mehr als seine selbstbedauernden Ausführungen über die angebliche Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte!
Beweis: Schreiben an den Petitionsausschuß vom 29.3.99
Die Ausführungen des AG zur Internet-Präsentation des AS sind abwegig bis hergeholt. Da wird plump Stimmung gegen den AS gemacht, in der Hoffnung, daß diesem daraufhin PKH verweigert werde und damit nicht noch gegen den AS entschieden wird."
8.3. Die PKH-Beschlüsse des OLG zur Berufung ( Aktenverzeichnis Ziffer IX ).
Das OLG gewährte Prozesskostenhilfe und stellte in den beiden Verfügungen ( 089 ) vom 3.5.99 wortgleich fest::
"Zur Begründung der Erfolgsaussicht der Rechtsverteidigung des Verfügungsbeklagten/Berufungsklägers nimmt der Senat auf den Beschwerdebeschluß vom 25.01.1999 - 6 W 55/98 - Bezug."
Mit Beschlüssen vom 19.5.99 - 6 U 53/99 ( 093 ) und 6 U 54/99 ( 092 ) - gewährte das OLG Wiedereinsetzung in den vorigen Stand und ordnete mir den erbetenen Anwalt zu, der dies mit Schreiben vom 19.5.99 - 6 U53/99 ( 090 ) und 6 U54/99 ( 091 ) - beantragt hatte.
Mit Beschluss vom 21.5.99 ( 094 ) erließ daraufhin das Landgericht dem Ellwanger Oberbürgermeister, für das Hauptsacheverfahren "die Sicherheit von 4000.-DM ... zu leisten."
Die Schatten, die ein amtierender Oberbürgermeister ( CDU ) jedenfalls in Baden-Württemberg wirft, sind lang. Das schließe ich jedenfalls daraus, dass es mir auch in dem 90 km entfernten Stuttgart - trotz vorliegender PKH-Beschlüsse des OLG! - schwer fiel, einen Anwalt zu finden. Auch hier allerorten Überlastung. Dabei kann es an der Erfolgsaussicht nicht gelegen haben und - trotz PKH - waren an den beiden Verfahren etliche Tausende Mark Honorar zu kassieren - für wenig Arbeit. Das bekommt auch nicht jeder Anwalt geboten.
Ein Anwalt lehnte jedenfalls offen mit der Begründung ab: " Bitte haben Sie Verständnis. Ich habe aus dem Ellwanger Raum gelegentlich eine Firma zu vertreten. Man könnte mir verübeln, wenn ich jetzt Sie vertrete." Wie feinfühlig und zukunftsorientiert Anwälte doch manchmal sind.
Es fand sich schließlich aber ein Anwalt.
Diese Anwaltssuche führe ich hier nur an, um dem Leser den Skandal bewußt zu machen, dass dem Bürger durch § 78 ZPO eine solche Anwaltssuche überhaupt aufgezwungen wird, die nicht selten - wie in meinem Fall - einer 'Erniedrigungshandlung' gleichkommt. Es ist unerhört, zuletzt noch aufatmend dankbar sein müssen, von einem Anwalt erhört zu werden, dem man damit mehrere tausend Mark Honorar andient!
Hier ist der Gesetzgeber gefordert, endlich die Anwaltspflicht abzuschaffen.
Während dieser Anwaltssuche 'tickt' nämlich die Uhr etwa der Berufungsfrist gegen den Bürger! Das führt dazu, dass sich der rechtssuchende Bürger schließlich einem Anwalt gleichsam unterwerfen muss, der vielleicht aber sogar insgeheim gegen ihn arbeitet und dessen tatsächliche fachliche Qualifikation er meist gar nicht kennt - und die durchaus bescheiden sein kann. Hierzu verweise ich den Leser nochmals auf meinen Artikel " Anwaltschaft und Rechtssystem "
§ 78 ZPO ist unzeitgemäß und grundrechtswidrig. Er muss abgeschafft werden!
(siehe Aktenverzeichnis Nr. XI )
Dem OLG wurde mit Schriftsätzen vom 21.6.99 - 1 U 53/99 ( 096 ) und 1 U 54/99 ( 095 ) - vorgetragen.
Dr. Dieterich erwiderte hierauf im gemeinsamen Schriftsatz vom 25.6.99 ( 097 ) :
" Es geht um die Tatsache, daß der Berufungskläger versucht, sanktionslos immer und immer wieder die Behauptung aufzustellen, der Berufungsbeklagte habe gelogen, und somit einen Prozeßbetrug begangen.
Dem Gericht liegen zahlreiche Schriftstücke vor, teilweise vorgelegt durch den Berufungskläger, teilweise auch diesseits vorgelegt, aus denen sich vorstehender Vorwurf ergibt. Daß auf das Schreiben vom 31.05.1998 nicht unmittelbar reagiert wurde, beruhte darauf, daß das Beschwerdeverfahren nicht abgeschlossen war. Der Beklagte sah sich jedoch veranlaßt, tätig zu werden, als die am 31.05.1999 erstmals aufgestellt Behauptung im Schreiben vom 01.07.1998 gegenüber dem Verwaltungsgericht wiederholt wurde.( S. 2 )
... Die Sache erscheint in keinem anderen Licht, auch wenn der Berufungskläger vortragen läßt, daß er zum einen mitgeteilt habe, er werfe dem Berufungsbeklagten keine Straftat vor und es sei zum anderen nicht seine Sache, wenn diese Formulierung an die Öffentlichkeit trete. Mit dieser Einlassung kann er nicht gehört werden, da er sich hierzu geradezu diametral verhält. Der Berufungskläger setzt selbst alles daran, daß seine Behauptung der Prozeßlüge und des Prozeßbetruges eine unbestimmte Anzahl dritter Personen, sprich: die Öffentlichkeit, erfährt, wenn er diese Behauptung nicht nur in einem bestimmten Verfahren aufstellt, sondern auch in anderen Verfahren, welche nicht unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden und zudem entsprechende Mitteilungen im Internet ( !! ) veröffentlicht.
Der Berufungskläger mag sich noch so sehr bemühen, es wird ihm nicht gelingen, die von ihm aufgestellte Behauptung zu rechtfertigen bzw. in das "Kleid" der noch zulässigen Meinungsäußerung zu zwängen. ( S. 3 )
... Soweit der Berufungskläger schlußendlich anführen läßt, daß es ihm um die Korrektur der verwaltungsgerichtlichen Entscheidung ging, ist dies Augenwischerei. Sämtliche von ihm ausgeschöpften Rechtsmittel waren erfolglos. Auch eine von ihm eingereichte Petition führte nicht zum Ziel. Ihm blieb somit nichts anderes, als den Berufungsbeklagten in der Öffentlichkeit anzuprangern und verächtlich zu machen, was letztendlich auch durch seine Ausführungen im Internet belegt wird. Nachdem er selbst in allen Verfahren unterlegen ist, bleibt ihm offensichtlich zur Rechtfertigung seines (falschen!) Standpunktes nur noch die Bezichtigung der Verwaltung mit einem Prozeßbetrug und die damit unvermeidlich verbundene Herabwürdigung und Anprangerung des Berufungsbeklagten. Dadurch, daß seine Behauptung bis zum heutigen Tage von ihm nicht verifiziert wurde, zeigt sich, daß es sich vorliegend um nichts anderes, als um übelste Diffamierung und damit Schmähkritik handelt.( S. 6 ) "
U.a. auf diese Fragen erwiderte mein Anwalt mit sinngemäß gleichen Schriftsätzen vom 5.7.99 - 6 U 53/99 ( 098 ) und 6 U 54/99 ( 099 ) :
"Soweit dem Verfügungsbeklagten/Berufungskläger unterstellt wird, er setze selbst alles daran, dass seine Äußerung "eine unbestimmte Anzahl dritter Personen, sprich die Öffentlichkeit erfährt", ist dies schlicht unzutreffend. Der Berufungskläger hat die streitgegenständliche Äußerung nur in dem jeweiligen Verfahrenskontext erhoben, soweit ihm dies sachdienlich geboten erschien.
Er hat den Vorwurf einer Prozesslüge gerade nicht als "Rache" für die nach seiner Ansicht zu Unrecht verlorenen Verfahren etwa durch Pressemitteilungen oder Flugblätter erhoben. Das Anliegen des Berufungsklägers ist nach wie vor gegen die Untersagung der Kleintierhaltung gerichtet. Insoweit macht der Berufungskläger von allen ihm rechtlich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten Gebrauch. Dies ist nicht zu beanstanden.
Die Privilegierung von Äußerungen im Rahmen eines laufenden Gerichtsverfahrens gilt grundsätzlich, mag der Ausgang eines Verfahrens auch Anlass für ein weiteres Gerichtsverfahren bieten.
Für die Privilegierung von Äußerungen im Rahmen laufender Gerichtsverfahren ist schließlich auch unerheblich, ob diese prinzipiell dem Öffentlichkeitsgrundsatz unterliegen. ( S. 1 / 2 )
... Berücksichtigt man zudem den Umfang und den übrigen Inhalt des seitens des Berufungsklägers im Internet eingestellten Artikels, in dem der Berufungsbeklagte lediglich kurze Erwähnung findet, ist auch insoweit klar, dass es dem Berufungskläger nicht darum geht, den Berufungsbeklagten in der Öffentlichkeit anzuprangern und verächtlich zu machen.
Vielmehr übt er in erkennbarer Weise Kritik an den ergangenen gerichtlichen Entscheidungen, die vom Ergebnis und Verfahren her für den Berufungskläger nicht nachvollziehbar sind.( S. 3 )
... Unzulässig ist auch die Interpretation, die die streitgegenständliche Äußerung der "Prozesslüge" seitens des Berufungsbeklagten erfährt. So heißt es erneut in der Berufungserwiderungsschrift auf Seite 2:
" ... die Behauptung aufzustellen, der Berufungsbeklagte habe gelogen und somit einen Prozessbetrug begangen."
Tatsächlich hat der Berufungskläger dem Berufungsbeklagten zu keinem Zeitpunkt einen "Prozessbetrug" vorgeworfen. Die Äußerung, der Berufungsbeklagte "habe sich durch Prozesslügen ein Urteil erschlichen", ist etwas ganz anderes und kann mit dem Vorwurf eines Prozessbetruges nicht gleichgestellt werden, denn hierzu ist erforderlich, dass die Täuschungshandlung alle Tatbestandsmerkmale des § 263 StGB erfüllt. Die Anerkennung des Prozessbetruges bedeutet noch nicht die strafrechtliche Missbilligung der Prozesslüge als solcher (vgl. Tröndle / Fischer, Strafgesetzbuch und Nebengesetze, 49. Auflage, § 263, Rz. 22).
In diesem Zusammenhang haben wir bereits darauf hingewiesen, dass der Berufungskläger bereits auf die Abmahnung im Schreiben vom 16.07.1998 ausdrücklich darauf hinwies, dass die Verwendung des Begriffs der "Prozesslüge" aus seiner Sicht nichts Unzulässiges darstelle und er dem Berufungsbeklagten damit insbesondere keinerlei Straftat vorwerfe.
In der Streitwertbeschwerde mit Schriftsatz vom 10.08.1998 heißt es darüber hinaus:
"Diese Feststellung des Antragstellers ist nicht der Vorhalt einer Straftat, sondern der Vorhalt, der Antragsgegner habe sich bei Wahrnehmung von Interessen so verhalten, wie dies gerichtsbekannt und straflos leider viele Bürger in der Hoffnung tun, dabei nicht erwischt zu werden. Prozesslügen gelten nur als 'Kavaliersdelikt'. Der Vorhalt, jemand habe sich durch wissentlich falsche Angaben (=Prozesslügen) ein Urteil verschafft (=erschlichen), ist insoweit nur sehr eingeschränkt eine Beleidigung oder gar üble Nachrede." ( S. 3/4)
In der einstündigen Hauptverhandlung vor dem OLG am 10.8.99 erfuhr ich, dass ich den Begriff der Prozeßlüge bislang falsch gebraucht hatte.
Nichtjuristen wird dies interessieren.
So ist eine Lüge zwar immer eine vorsätzliche Unwahrheit, doch ist eben diese Vorsätzlichkeit in der Regel nicht vor Gericht zu beweisen.
Was bis dahin eine Lüge schien, ist damit nur noch die Unwahrheit.
In dem Verwaltungsgerichtsverfahren 6 K 4976/96 VG Stuttgart ließ der Ellwanger Oberbürgermeister als Beigeladener seinen Anwalt dem Gericht vorgetragen, in meinem Garten sei ein Misthaufen. Das ist ein Tatsachenbehauptung von einigem Gewicht, wenn geltend gemacht wird, jemand werde durch die Gerüche meiner Ziegenhaltung derartig belästigt, dass er sich im Sommer nicht mehr in seinem Garten aufhalten könne.
Natürlich hatte der OB mit seinem Anwalt gesprochen. Daraus könnte nun vordergründig geschlossen werden, dass der Anwalt diese Information von dem Ellwanger Oberbürgermeister erhalten hatte, denn - so werden Nichtjuristen mutmaßen - woher sonst soll der Anwalt wissen, dass es dort einen Misthaufen gibt? Schließlich hat der Anwalt seine Kanzlei 90 km entfernt in Stuttgart und dürfte vermutlich nicht extra zu einer Ortsbesichtigungen angefahren sein.
Aber das ist bereits Spekulation.
Vielleicht war der Anwalt ja vor Ort, um sich davon zu überzeugen, was ihm sein Mandant dargelegt hatte.
Vielleicht hatte der Ellwanger Oberbürgermeister seinem Anwalt aber auch gar keine solche Information gegeben! Diese entscheidungserhebliche Tatsachenbehauptung war vielleicht eine Mutmaßung des Anwaltes in seinem nachvollziehbaren Bemühen, irgendeinen tauglichen Grund dafür benennen zu können, wieso Tierhaltung mit 3 Ziegen ohne Bock so stinkt, dass sich jemand nicht mehr unbelästigt auf seinem rund 15 ar großen Grundstück aufhalten kann.
War der 'Böse' also der Anwalt und der Ellwanger Oberbürgermeister nur Opfer anwaltlichen Übereifers?
Vielleicht aber war dieser entscheidungserhebliche Prozessvortrag aber auch bloße Folge eines Hör- und damit Verständigungsfehlers zwischen Anwalt und Mandant?
Der Nichtjurist ersieht daraus, dass es vielerlei zu bedenken gilt, bevor der Vorwurf der Prozesslüge erhoben werden kann.
Dem könnte entgegengehalten werden, dass der Ellwanger Oberbürgermeister als promovierter Volljurist doch den Schriftsatz seines Anwaltes gelesen haben muss und wenn er dort nun las, in meinem Garten sei ein Misthaufen - obwohl das nachweislich nicht so ist! - so müsse ihm doch bewußt geworden sein, dass damit zu seinem Vorteil eine unwahre Tatsachenbehauptung erhoben wurde. Als Verstoß gegen die Wahrheitspflicht aus § 138 ZPO musste der Oberbürgermeister folglich den Anwalt auffordern, dies unverzüglich richtig zu stellen. Tat er dies nicht, so nahm der Ellwanger Oberbürgermeister zumnindst billigend einen Verstoß gegen seine Wahrheitspflicht in Kauf und das war dann schon eine Prozesslüge.
Allerdings - liest ein viel beschäftigter Oberbürgermeister solche Schriftsätze noch?
Das ist nicht auszuschließen, nachdem es ihm so wichtig war, solche Verfahren in Gang zu setzen
- aber es ist auch nicht zu beweisen!
Folglich ist die Unwahrheit eben nur möglicherweise eine Prozesslüge und damit keine Prozesslüge!
Das wäre anders gewesen, wenn der Oberbürgermeister - wie ich - seinen Prozess als Beigeladener selbst geführt hätte. Dann wäre so was natürlich eine Prozesslüge. So nicht!
daraus ist zu lernen, dass es immer vorteilhaft ist, anwaltlich vertreten zu sein. Dadurch können sich günstige r Unwahrheiten in das Verfahren einschleichen, die für einen selbst folgenlos bleiben und insbesondere nicht der eigenen Ehre schaden.
Das OLG regte jedenfalls in der Hauptverhandlung vom 10.8.99 zunächst an, ich möge zu Protokoll erklären, zukünftig die beanstandete Formulierung nicht mehr zu gebrauchen und Dr. Dieterich die Klage daraufhin in der Hauptsache für erledigt erklären lassen.
Das bedeutete indirekt, dass die Klage ansonsten abgewiesen werde!
Unter ausdrücklichem Hinweis auf die Kostenfolge eines solchen Vorgehens für die Württembergische Gemeindeversicherung wies der Anwalt von Dr. Dieterich dies jedoch entrüstet zurück. " Da machen die mir nie mit! "Der Anwalt von Dr. Dieterich führte danach wortreich in etwa aus, was er in seinem Schriftsatz vom 22.2.99 ( 062 ) bereits zur PKH-Entscheidung des OLG geltend gemacht hatte. Der Vorsitzende Richter fragte ihn danach erstaunt, ob er denn glaube, das Gericht werde von seiner PKH-Entscheidung abweichen.
Das bedeutete, ich würde den Prozeß gewinnen.
Daraufhin kündigte der Anwalt von Dr. Dieterich polternd an, mit seinem Mandanten bereits abgesprochen zu haben, in einem solchen Falle eben in die "dritte Instanz" zu gehen. Dort werde ein Urteil des OLG gegen Herrn Dr.Dieterich "ganz klar" und "auf jeden Fall" wieder aufgehoben. Eine Entscheidung des OLG gegen ihn werde Dr. Dieterich jedenfalls nicht hinnehmen. Dann ziehe sich die Sache eben noch einige Jahre hinaus und auch das Kostenrisiko werde für mich entsprechend größer.
Dieser barsche Auftritt des Anwaltes schien seine Wirkung auf den Senat sichtbar nicht zu verfehlen. Die Herren wirkten betroffen bis zumindest beeindruckt. Heute bin ich allerdings der Ansicht, dass sie nicht wußten, wie sie solchem Verhalten begegnen konnten.
Das allerdings deutete ich damals falsch. Dies zuvor ruhige Atmosphäre war dadurch jedenfalls jäh aufgeheizt worden. Den Gesichtern der Richter meinte ich zu entnehmen, dass dies möglicherweise doch so kommen könne, wie der gegnerische Anwalt vorgetragen hatte. Auch das Schweigen meines Anwalts zu diesem Vorbringen deutete mir in diese Richtung, denn ich ging davon aus, dass er dieser Darstellung der weiteren Rechtsfolgen ansonsten entschieden entgegengetreten wäre. Das war schließlich eine seiner Aufgaben!
Daraufhin wurde über die Möglichkeit eines Vergleiches gesprochen, wobei der Anwalt von Dr. Dieterich forderte, daß ich dann aber auch in Zusammenhang mit dem noch rechtshängigen Wiederaufnahmeverfahren 6 k 642/98 VG Stuttgart eine solche Behauptung sachlich nicht mehr erheben dürfe.
Diese Forderung wiederum lehnte jedoch schon das OLG unwillig als unzumutbar ab.
Nun kann ich es mir mit 7 Kindern und einem so geringen Familieneinkommen, daß Prozeßkostenhilfe gewährt wurde, nicht leisten, wegen einer solchen Lappalie, um die es hier m.E. letztlich ging, noch die weitere Instanz des Bundesgerichtshofes zu durchlaufen. Das wäre ein Prozessrisiko von zusätzlichen rund fünfzehntausend Mark gewesen!
Außerdem hatte ich ohnehin nie die Absicht gehabt, die beanstandete Formulierung außerhalb eines Gerichtsprozesses zu verwenden, so daß ich im Prinzip nur das Recht aus § 193 StGB aufgab, diese Formulierung weiterhin in einem Gerichtsverfahren verwenden zu können. Der Senat betonte außerdem, ich könne selbstverständlich weiterhin sagen, Herr Dr. Dieterich habe die Unwahrheit gesagt, nur dann eben nicht mehr, er habe eine Prozeßlüge begangen.
Nachdem mir außerdem vom Gericht versichert wurde, meine Kosten des Verfahrens trage der Steuerzahler, wurde daher in der Verhandlungspause mit dem gegnerischen Anwalt folgender Vergleich abgesprochen und vom Gericht protokolliert:
" 1. Der Beklagte verpflichtet sich, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und ohne bisherige Äußerungen zu widerrufen, künftig - einschließlich in dem vor dem VG Stuttgart anhängigen Restitutionsverfahren, AZ: 6 K 642/98 ( bezüglich Beschluß VGH Mannheim, AZ: 8 S 2832/97 und VG Stuttgart 6 K 4976/96 ) - die Behauptung zu unterlassen, der Kläger habe durch Prozeßlügen ein Urteil erschlichen.
2. Die Kosten beider Verfahren in beiden Rechtszügen werden gegeneinander aufgehoben."
(Protokoll vom 10.8.99) ( 102 )
Das bereits Gesagte bleibt also so bestehen. Nur künftig werde ich anders formulieren müssen.
8.6. Das Eigeninteresse der Anwälte bezüglich einer 'dritten Instanz'
Der Entschluß, diesem Vergleich zuzustimmen, fiel mir schwer, denn
- ich war überzeugt, zulässig gehandelt zu haben.
- ich sah nicht ein, daß nun der Steuerzahler für für diesen, m.E. mutwillig begonnenen Prozess aufkommen muss.
- das OLG hatte unmißverständlich erkennen lassen, dass die beanstandete Äußerung entsprechend den PKH-Bescheiden von ihm auch in einem Urteil als freie Meinungsäußerung gewertet würde, ich den Prozeß also gewinnen würde.
Aber die so lautstark vom gegnerischen Anwalt angekündigte "3.Instanz" durfte ich im Hinblick auf meine wirtschaftliche Lage nicht ignorieren. Dazu waren einfach die Streitwerte zu hoch!
Mein Anwalt hatte sich zuvor weitestgehend zurückgehalten und hierzu geschwiegen. Er sagte mir aber noch während der Verhandlung über die Möglichkeit eines Vergleiches, er habe bereits einen Vergleichsvorschlag formuliert, der meinen Wünschen entsprechen werde. In der vom Senat angeregten 'Vergleichspause' war mein Anwalt außerdem sehr um mich und meine Familie besorgt. Unter nachdrücklicher Hervorhebung des Kostenrisikos einer dritten Instanz blieb er auch trotz meiner Einwände dabei, dass ich weiterhin gehörig Glück haben müsse, diesen Prozess überhaupt zu gewinnen. Daher sei jetzt ein Vergleich das Beste! Trotz der Äußerungen des Senats, die m.E. meine Meinung über die Erfolgsaussicht bestätigten.
Aus dargelegten wirtschaftlichen Gründen stimmte ich daher dem Vergleich schließlich zu, den mein Anwalt bereits vorformuliert zur Verhandlung mitgebracht hatte.
Erst auf der Rückfahrt nach Ellwangen wurde mir dann klar, daß ich hier einem Bluff des gegnerischen Anwalts und der falschen Belehrung durch meinen Anwalt aufgesessen war, denn eine 3.Instanz war in dieser Sache nicht möglich. Der Fall war vor dem OLG beendet, denn Ansätze für eine erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gab es nicht!
Dies wusste der Senat natürlich und war wohl deshalb auch so verblüfft gewesen, weil dies trotzdem von dem gegnerischen Anwalt unwidersprochen so lauitstark behauptet worden war.
Tatsächlich hätte mein Anwalt diese Behauptung des gegnerischen Kollegen mit einer Klarstellung vom Tisch bringen müssen! Sonst schadete er mir kostenmäßig, bezw der Staatskasse!
Aber eine pflichtgemäße Richtigstellung der Rechtslage durch ihn unterblieb. Statt dessen machte er mich durch seine hartnäckig falsche Rechtsbelehrung schließlich doch vergleichsbereit !
Dabei machte sich mein Anwalt zunutze, dass ich ihm vertraute, schon weil er an der Anwaltskanzlei des Fraktionssprechers der Grünen/Bündnis 90 im Bundestag betetilikgt war, so dass ich parteipolitische Überlegungen bezüglich eines Ausganges des Verfahrens bei ihm ausschloß. Eben deshalb wog es für mich auch besonders, dass er bis zuletzt hartnäckig eine solche Gefahr für den letztlichen Ausgang des Verfahrens sah und trotz der Ausführungen des Senats nachhaltig darauf drängte, dass ich dem von ihm vorbereiteten Vergleichsvorschlag annahm.
Dabei wirkte es sich für mich nachteilig aus, dass ich zu der Zeit von dem wirtschaftlichen Anwaltsinteresse an einem Vergleich noch nichts wusste, dass ein Anwalt nämlich bei Abschluss eines Vergleiches eine zusätzliche Vergleichsgebühr erhält, die seine Einnahmen um rund ein Drittel erhöhen. Die Vergleichsgebühr glich meinem Anwalt also den Einnahmenverlust durch die Gewährung von Prozesskostenhilfe mehr als aus!
Die Vergleichsgebühr von mehreren tausend Mark kassierte natürlich auch der Anwalt von Dr. Dieterich, weshalb nach meiner Überzeugung auch beide Anwälte - unabgesprochen aber gezielt - so auf einen Vergleich hingearbeitet hatten!
Und ich war als dummer und durch die Verhandlung zudem gestresster Laie darauf hereingefallen!
Die Einführung der Vergleichsgebühr ist in seiner Auswirkung m.E. jedenfalls eine der schlimmsten Fehlentscheidung der Gesetzgebung für das Rechtswesen. Hierzu habe ich in dem Artikel
ausführlich vorgetragen und begründet angeregt, diese Vergleichsgebühr wieder abzuschaffen. Das Rechtswesen würde dadurch von viel Missbrauch geschützt, wie er sich am obigen Fall beweist!
Weil ich hierin einen Verstoß nach § 43 Bundesrechtsanwaltsordnung ( BRAO ) meines Anwaltes gegen seine Standespflichten sehe, wandte ich mich am 23.11.00 ( 131 ) mit einer Beschwerde an die Rechtsanwaltskammer Stuttgart:
" ...erhebe ich wegen Verstoßes gegen § 43 BRAO Beschwerde ...
Herr Kurth hat mich anwaltlich in den Verfahren 6 U53/99 und 6 U 54/99 vor dem OLG Stuttgart vertreten und in der Hauptverhandlung vom 10.8.99 eine Vergleich abgeschlossen. Mit diesem Vergleich hat Herr Kurth m.E. seine eigenen wirtschaftlichen Interessen am Erhalt einer Vergleichsgebühr weit höher gestellt als meine mandantlichen Interessen, denn er hat mir die Rechtslage bewusst falsch dargestellt und dabei das Vertrauen missbraucht, das ich ihm entgegenbrachte. ..
Bitte lassen Sie mich wissen, was ich in dieser Sache unternehmen kann und belehren Sie Herrn Kurth entsprechend. .."
Die Anwaltskammer versuchte sich einer Untersuchung meines Vorbringens jedoch dadurch zu entziehen, dass mir die Sekretärin im Formblatt vom 6.12.00 ( 132 ) meine Beschwerde falsch auslegte, indem mir unterstellt wurde, ich wolle Schadenersatzansprüche gegen den Anwalt geltend machen:
" ...hiermit bestätigen wir den Eingang Ihres Schreibens.
Wie wir diesem entnehmen, fordern Sie von Ihrem Rechtsanwalt Schadenersatz wegen angeblich schlechter Erfüllung des Mandatsvertrages. Wir müssen Ihnen jedoch mitteilen, daß für Schadensersatzansprüche ‑ auch gegen Rechtsanwälte ‑ ausschließlich die ordentlichen Gerichte zuständig sind.
Die Rechtsanwaltskammer kann das Verhalten von Rechtsanwälten nur in berufsrechtlicher Hinsicht überprüfen. Sollte sich nach Beendigung des ordentlichen Gerichtsverfahrens ergeben, daß der Rechtsanwalt Ihnen schuldhaft Schaden zugefügt hat, so könnte dieses Verhalten nachträglich unter berufsrechtlichen Gesichtspunkten gewürdigt werden. Bis dahin müssen wir unsere Tätigkeit jedoch einstellen." ( 132 )
Darauf stellte ich mit Schreiben vom 8.12.00 ( 137 ) richtig:
" ...auf mein Schreiben vom 23.11.00, das ich in Kopie nochmals beilege, haben Sie mir einen Vordruck zukommen lassen, der von sachlich falschen Voraussetzungen ausgeht, denn ausweislich meines Schreibens mache ich gerade keine Schadensersatzansprüche geltend, bin aber der Ansicht, dass Herr Kurth schwer gegen seine Berufspflichten verstoßen hat.
Die Abänderung des Sachverhaltes erweckt daher den Eindruck, dass Sie Herrn Kurth dadurch vor einem standesrechtlichen Verfahren schützen wollen. Dies bitte ich zu vermeiden und den Fall ordnungsgemäß zu behandeln. " ( 137 )
Nun konnte also wirklich keiner mehr unterstellen, ich hätte über die Rechtsanwaltskammer Schadensersatzansprüche gegen den Anwalt gelten machen wollen. Vielmehr war unmißverständlich, dass ich den Anwalt eines schweren Verstoßes gegen seine Berufspflichten aus § 43 BRAO beschuldigte, wofür sich die Anwaltskammer im Schreiben vom 6.12.00 ( 132 ) sogar ausdrücklich für zuständig erklärt hatte!
Daraufhin bemühte sich der Geschäftsführer der Anwaltskammer selbst. Um das Kammermitglied rechtswidrig weiterhin vor Nachteilen zu schützen, unterstellte er mir nun in der Erwiderung vom 12.12.00 ( 138 ), dass ich angeblich einen "konkreten Rechtsrat" wolle, die Kammer einen solchen aber nicht geben dürfe. Trotz meiner konkreten Vorwürfe heißt es außerdem:
" In berufsrechtlicher Hinsicht ist bisher nicht erkennbar geworden, was eine weitere Tätigkeit der Rechtsanwaltskammer erforderlich machen würde."( 138 )
Niemand muss sich bei solchem Schutz durch die Anwaltskammer über anwaltlichen Mandatsmissbrauch wundern!
Um mich endgültig mundtot zu machen, ließ der Geschäftsführer der Anwaltskammer außerdem wissen:
" Schon jetzt weisen wir darauf hin, dass wir weitere Schreiben von Ihnen in dieser Sache nicht mehr beantworten werden." ( 138 )
Korrekterweise gehört nach meinem Pflicht- und Rechtsverständnis einem so handelnden Geschäftsführer einer Anwaltskammer gekündigt, denn da maßt sich einer pflicht- und rechtswidrig zum einen an, darüber selbst entscheiden zu dürfen, ob eine solche Sache ein Verstoß gegen § 43 BRAO ist und damit vor eine Disziplinarkammer gehört oder nicht, außerdem verfälscht er zur Vertuschung seiner Selbstherrlichkeit auch noch die Sachlage. Das gipfelt darin, dass er weitere Schreiben nicht beantworten will.
Das zur Gesetzestreue und Aufsichtspflicht der Rechtsanwaltskammer Stuttgart.
Dieses schlechte Ansehen änderte sich dann wieder bis zum 19.Jahrhunderts. Die preußische Anwaltschaft wurde verbeamtet. Der Berufsstand hatte Höchstzulassungszahlen und politische Betätigung war ihm verboten. "Schon aus finanziellen Gründen war es für einen Richter in Preußen ein Aufstieg, wenn er zum Rechtsanwalt ernannt wurde" ( a.a.0. S. 3 ).
Ab etwa 1850 erkämpfte sich der Berufstand dann seine Freiheit. Heute ist der Anwalt jedoch ein selbständiger Dienstleister, genießt allerdings - m.E. klar grundrechtswidrig! - weiterhin einen besonderen Berufsschutz und dadurch Einkommensprivilegien wie kein anderer Berufsstand, weil er sich - fälschlich aber einkommenswirksam - immer noch als Abkömmling der vormals beamteten Anwaltschaft versteht, die eine selbständige 'Säule des Rechts' sei.
Dass die Kammern dieser Aufsichtspflicht in der Praxis dann auch wirklich genügen, daran hatte der Gesetzgeber jedoch ebenfalls Zweifel, denn er bestellte wiederum das jeweilige Landesjustizministerium zum Aufsichtsorgang über die Rechtsanwaltskammern des Landes.
Diese Vorsichtsmaßnahme ist wieder mal einer dieser vielen Beweise für die Überlegtheit bundesdeutschen Rechts. Dass diese Absichten des Gesetzgebers in der Praxis dann allerdings bedarfsweise unterlaufen werden, macht die Gesetze nicht schlecht, sondern alenfalls jene, die sie nicht wirklich sinngemäß anwenden und dabei etwa Artikel 20 Abs 3 Grundgesetz missachten!
Mit Schreiben vom 14.12.00 ( 139 ) wandte ich jedenfalls an das aufsichtsführende Justizministerium Baden-Württemberg und warf der Rechtsanwaltskammer rechtswidriges Verhalten vor:
" ... der Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, Herr Benz entzieht ein Mitglied der Kammer einer disziplinaren Überprüfung dadurch, dass er die von mir vorgetragenen Fakten nicht zur Kenntnis nimmt. Zunächst wurde mir außerdem durch Formblatt fälschlich unterstellt, ich wolle Schadensersatzansprüche gegen den Anwalt über die Kammer geltend machen. Als ich dies zurückwies, hieß es plötzlich, ich wolle unzulässigerweise Rechtsrat. Außerdem könne er nichts Handlungsbedürftiges erkannt werden.
Dort sind sämtliche Unterlagen als Anlagen ebenfalls aufrufbar. Sollten Sie zusätzliche Angaben benötigen, so bitte ich, diese bei mir anzufordern. Sollten Sie wider Erwarten keinen Zugriff auf das Internet haben, bitte ich um Mitteilung. Dann mache ich Ihnen die dortige Veröffentlichung gesondert zugänglich. " ( 139 )
Das Justizministerium traute jedoch der Rechtsanwaltskammer offenbar nicht recht, denn es bat mich am 18.12.00 ( 140 ):
" ... um Mitteilung des Namens des Rechtsanwalts und wenn möglich Ihres Beschwerdeschreibens an die Rechtsanwaltskammer in dieser Sache und des abschließenden Schreibens der Rechtsanwaltskammer."
Der Bitte kam ich allerdings nur teilweise nach ( 141 ) :
"...leider habe ich Sie telefonisch nicht erreicht. Sie können den gesamten Sachverhalt im Internet unter
www.melhorn.de/RechtArtikel/Unterlassungsverfahren/Kommentar10.htm
in Kapitel 10.5.4. ff. nachlesen. Der Schriftwechsel ist als Anlagen ebenfalls in Internet gestellt.
Sollten Sie das Internet nicht aufrufen können / wollen, so lassen Sie mich dies bitte wissen. Auf Wunsch lasse ich Ihnen auch einen Ausdruck des Internet-Artikels zukommen. Allerdings scheint mir dies angesichts der auch in Ihrem Hause vorhandenen Zugriffsmöglichkeit auf das Internet eine vergleichsweise mühsame Vorgehensweise.
Wunschgemäß schicke ich Ihnen in Kopie den Schriftwechsel mit der Anwaltskammer."
Das Ministerium griff daraufhin im Internet auf meine Homepage zu, denn es schrieb mir am 27.12.00 (142 ):
" ... mit Schreiben vom heutigen Tag haben wir die Rechtsanwaltskammer Stuttgart um Vorlage der dortigen Akten in Ihrer Beschwerdeangelegenheit gegen Rechtsanwalt Kurth, Stuttgart, sowie um eine Stellungnahme zu Ihrem Beschwerdevorbringen gebeten. Nach Eingang derselben werden wir auf die Angelegenheit zurückkommen.
Allerdings hatte ich erfahrungsgemäß von dieser Prüfung nichts erwartet. Das Justiozministerium hielt sich bereits bei wesentlich schwereren Vorwürfen als den hier erhobenen bedeckt. Was sollte man sich dort schließlich mit einer Rechtsanwaltskammer und deren m.E. selbstherrlichem Geschäftsführer anlegen? Nur weil es ein Gesetz verlangt?
'Staatsmännisch' erhielt ich daher am 17.1.01( 143 ) folgende Antwort:
"... Ihre mit Schreiben vom 14. Dezember 2000 erhobene Beschwerde gegen die Rechtsanwaltskammer Stuttgart haben wir anhand der von Ihnen vorgelegten Unterlagen und der Beschwerdeakten der Rechtsanwaltskammer Stuttgart überprüft. Die Überprüfung ergab keine Veranlassung zur Einleitung aufsichtsrechtlicher Maßnahmen gegenüber der Rechtsanwaltskammer Stuttgart.
Gleiches gilt für eine etwaige Verletzung der Hinweispflicht auf möglicherweise bestehende Schadenersatzansprüche des Mandanten gegen den Anwalt und deren Verjährung.
Von daher ist die Feststellung der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, Anhaltspunkte für ein berufsrechtswidriges Verhalten des Rechtsanwalts seien nicht ersichtlich, in aufsichtsrechtlicher Hinsicht nicht zu beanstanden."
Da wird also weisgemacht , es habe "Beschwerdeakten" bei der Rechtsanwaltskammer gegeben, in die eingesehen wurde. Tatsächlich können sich diese aber nur auf die wenigen und bekannten Schriftwechsel beschränkt haben.
Außerdem wird brav bestätigt, das Justizministerium habe darüber zu wachen, dass "die Rechtsanwaltskammern bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben Recht und Satzung beachtet haben", aber das Ministerium entzieht sich seiner Aufsichtspflicht gleichzeitig dadurch, dass es alles zur fehlerfreien Ermessensentscheidung der Kammer erklärt.
Tatsächlich ist Ermessen in diesem Fall jedoch an Recht und Gesetz gebunden, etwa an Art 20 Abs 3 GG und ist kein Freibrief für kammerinterne Beliebigkeit und Standespflege!
Schon das selbstherrliche Tun des Geschäftsführers der Anwaltskammer ist jedenfalls durch "Ermessen" nicht gedeckt. Die Kammer hatte sich jedenfalls damit zu beschäftigen, dass ich dem Anwalt vorgeworfen hatte, aus eigenen wirtschaftlichen Interessen den Steuerzahler geschädigt zu haben, der mir hier Prozesskostenhilfe gewährt hatte. Dem durfte nicht mittels einer 'Ermessensentscheidung' des Geschäftsführers der Anwaltskammer ausgewichen werden!
Das Ministerium durfte sich hier also keineswegs nur einfach 'vornehm' heraushalten und es fälschlich mir überlassen, irgendwelche Schadensersatzprozesse gegen diesen Anwalt zu führen.
Aber das Justizminisrterium Baden-Würtemberg hat sich
- für mich nicht zum ersten Mal! -
eben seiner gesetzlichen Aufsichtspflicht entzogen!
Rechtsstaat Bundesrepublik! | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Studies: Neuer Studienplan (Diplom)
FÜR DAS DIPLOMSTUDIUM DER STUDIENRICHTUNG
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Gesetzliche Grundlage für den vorliegenden Studienplan ist das Universitäts-Studiengesetz in der jeweils geltenden Fassung
Für das Studium des Diplomstudiums der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik ist gemäß § 4 Abs. 1 und Abs. 2 der Universitätsberechtigungsverordnung - UBVO 1998, BGBl. II Nr. 44/1998 in der Fassung BGBl. II Nr. 63/1999 für Absolventinnen und Absolventen einer höheren Schule ohne Pflichtgegenstand Latein sowie zur Berufsreifeprüfung eine Zusatzprüfung aus Latein bis zur vollständigen Ablegung der ersten Diplomprüfung abzulegen.
Die Zusatzprüfung aus Latein entfällt, wenn Latein nach der 8. Schulstufe an einer Höheren Schule im Ausmaß von mindestens 12 Wochenstunden erfolgreich besucht wurde.
§ 2 Bildungsziele und Bildungsaufgaben
Es gelten die allgemeinen Bildungsziele und Bildungsaufgaben, wie sie in § 2 UniStG festgelegt sind.
§ 3 Grundsätze für die Gestaltung des Studiums
Es gelten die Grundsätze für die Gestaltung der Studien, wie sie in § 3 UniStG festgelegt sind.
§ 4 Qualifikationsprofil
Das Studium im Bereich der Sprachbeherrschung dient der Erlangung kommunikativer, sozialer, akademischer und strategischer Fertigkeiten und Kompetenzen in der englischen Sprache sowie dem Erwerb von Fähigkeiten, die es den Studierenden ermöglichen, ihre sprachlichen Kompetenzen lebenslang weiterzuentwickeln und flexibel auf neue Herausforderungen zu reagieren.
Rezeptive und produktive Beherrschung des Englischen sowie die Fähigkeit zur adressatenspezifischen und funktionsabhängigen Textmittlung zwischen Englisch und Deutsch unter Verwendung der entsprechenden Hilfsmittel.
Explizites Wissen über die englische Sprache, auf Erfahrung beruhendes Sprachbewusstsein und über bloßes Regelwissen hinausgehendes Verständnis von Sprache und ihrer Funktionen.
Die Fähigkeit, die erworbenen praktischen Fertigkeiten sowie das theoretische Wissen unter Beweis zu stellen (z.B. durch ein Portfolio oder einen Test).
Der Erwerb spezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten, die in einer zukünftigen beruflichen Laufbahn von Nutzen sein werden (z.B. Spracherwerbsstrategien, Textedition).
Das Studium der Sprachwissenschaft dient einem vertieften Verständnis der Struktur und Entwicklung der englischen Sprache. Die Sprache wird dabei auch als Spiegel der kultur- und landeskundlichen Entwicklung des englischen Sprachraums ("New Englishes") sowie unter dem Aspekt der individuellen Sprachentwicklung in der Mutter- und Fremdsprache verstanden.
Grundkenntnisse in Teilbereichen der synchronen Sprachwissenschaft: Phonologie, Morphologie, Lexikologie, Syntax, Semantik, Pragmatik usw.
Exemplarische Kenntnisse der Entwicklung der englischen Sprache vom Altenglischen bis zur lingua franca des beginnenden 21. Jahrhunderts mit all ihren Ausprägungen.
Kenntnisse von den kognitiven, sozialen und psychologischen Bedingungen und Determinanten des natürlichen und institutionellen Spracherwerbs. Kenntnisse der empirischen Methoden und methodischen Voraussetzungen der Spracherwerbs-forschung und der wichtigsten theoretischen Ansätze. Wissen über sozialpsychologische Bedingungen und Konsequenzen von Mehrsprachigkeit sowie Mehrsprachigkeit im nationalen und internationalen Kontext (z.B. europäische Sprachpolitik, Englisch als Weltsprache).
Kenntnisse der Forschungsergebnisse zu den Bedingungen erfolgreicher Kommunikation in der Fremdsprache (z.B. Diskursanalyse, Sprechakttheorie, Höflichkeitsforschung, Ethnomethodologie), Vertrautheit mit den Determinanten adressatenspezifischer Kommunikation und Wissen über traditionelle und neue Medien als Systeme der Massenkommunikation
Die Lernziele der anglistischen Sprachwissenschaft sind integrativer Bestandteil eines gesamtheitlichen Verständnisses des kulturellen Phänomens Sprache in der Vielfalt ihrer Ausprägungen.
Literaturen und Kulturen der anglophonen Welt mit Ausnahme der USA inklusive Literatur und Kulturtheorie; postkoloniale und interkulturelle Studien (Interkulturalität, Transkulturalität, Multikulturalität); inneranglistische Komparatistik.
Das Studium der English Literature and Culture dient dem vertieften Verständnis der Entwicklung und Interdependenz der englischen und postkolonialen Literaturen und Kulturen. Die jeweiligen Literaturen werden zum einen als Produkte ihrer spezifischen sozio-kulturellen und historischen Kontexte gesehen, zum anderen aber auch als Teile internationaler Strömungen und Entwicklungen. Entsprechend der Vielfalt anglophoner Kulturen werden kulturelle Bereiche durch exemplarische bzw. schwerpunktmäßige Auseinandersetzung (gegenwartsbezogen, historisch, vergleichend und interdisziplinär) mit bedeutungskonstituierenden Systemen wie Sprache, Kunst, Literatur, Medien, Pop- und Alltagskultur sowie mit Kategorien wie Identität, Ethnizität, Generations-, Geschlechts- und Klassenzugehörigkeit berücksichtigt.
Das Studium der English Literature and Culture hat vor allem die kritische Auseinandersetzung mit Literatur, Texten verschiedenster Gattungen (inklusive Film, Essays, Printmedien, Werbung usw.), sowie mit unterschiedlichsten Kulturphänomenen mit all ihren Implikationen zum Ziel. Dabei geht es in erster Linie um das Verstehen und die Diskussion von Texten unter Berücksichtigung der literatur- und kulturwissenschaftlichen Terminologie und Methodologie. Dies soll zunächst in Lehrveranstaltungen geschehen, die einen einführenden Charakter in die englische und postkoloniale Literatur- und Kulturwissenschaft aufweisen. Weiters sollten sich die Studierenden im Laufe ihres Studiums einen Überblick über die englische und postkoloniale Literaturgeschichte und Kulturentwicklung verschaffen, um Einblick in die Entwicklungen und Charakteristika literarischer Gattungen sowie kultureller Phänomene zu bekommen. Darüberhinaus sollen den Studierenden durch das Studium der englischen und postkolonialen Literatur- und Kulturwissenschaftwissenschaft Einsichten in fremde Kulturkreise mitsamt ihren geistigen, sozialen und politischen Zusammenhängen gewährt werden. Die Auseinandersetzung mit multikulturellen Gesellschaften der Gegenwart und ihren Phänomenen ist unumgänglich für die Schärfung des interkulturellen Verständnisses sowohl im Kontext der Zielsprachenländer als auch im Kontext der eigenen Kultur. Die Studierenden sollen daher auch in die Lage versetzt werden, sich kritisch mit gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen der Gegenwart auseinanderzusetzen. Dies ist nicht zuletzt auch für die Berufsvorbereitung der Absolventinnen und Absolventen in Bereichen wie Medien und Kommunikation, Journalismus, Kulturmanagement, Wirtschaft und Tourismus von großer Bedeutung.
Das Fach American Literature and Culture, das eng an das angloamerikanische Fachgebiet der American Studies angelehnt ist, beschäftigt sich mit nordamerikanischer Literatur und Kultur unter besonderer Berücksichtigung von Wechselwirkungen mit der übrigen Welt sowohl in einem zeitgenössischen als auch historischen Kontext. American Studies entstanden in Amerika in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und beschäftigten sich damals vor allem mit der Analyse von Literatur und Geschichte. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Fach über diese Abhängigkeit von traditioneller Philologie und Geschichtsforschung hinaus, als damit begonnen wurde, das Beschäftigungsfeld auf Philosophie, Kunst oder die Analyse sozialer Institutionen und der Medien auszuweiten. American Studies konzentrieren sich heute auf die sozial-anthropologische und semiotische Untersuchung der gesamten Lebensweise der multikulturellen amerikanischen Gesellschaft und beschäftigen sich mit so unterschiedlichen bedeutungskonstituierenden Systemen wie z.B. Film, Musik, Werbung usw. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, sind im Fach American Literature and Culture Literatur und Kultur zwei gleichberechtigte Fachgebiete, die jedoch nie ganz getrennt voneinander zu behandeln sind, da sich die Lehrveranstaltungen aus beiden Gebieten mittlerweile gleichermaßen mit Fragestellungen von sozialer Schicht, Geschlecht, Ethnizität und Identität beschäftigen.
Künftige Absolventinnen und Absolventen des Diplomstudiums sollen in der Lage sein, literarische sowie andere kulturwissenschaftlich relevante Texte eigenständig zu analysieren und zu interpretieren. Die vielfältigen und komplexen Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Literatur im allgemeinen und kulturellen, historischen und gesellschaftlichen Phänomenen im speziellen sollen dabei im Mittelpunkt stehen und so ein umfassendes Verständnis für die Vielfalt und Komplexität der amerikanischen Gesellschaft ermöglichen. Durch eine exemplarische Auswahl von Themen und Methoden, welche die Grundlagen des Faches aufbereiten, sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die amerikanische Literatur und Kultur unter Berücksichtigung der eigenen kulturellen Ausgangssituation analysiert und evaluiert werden können.
Die Beherrschung der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Kenntnisse der Textanalyse (Terminologie und Methoden), die Auseinandersetzung mit den wichtigsten literatur- und kulturwissenschaftlichen Theorien, und ein Überblick über die amerikanische Literatur und Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart sollen im Mittelpunkt des Studiums stehen. Die starke Verbindung von Literatur und Kultur setzt voraus, dass sowohl der literarischen Kanon im engeren Sinn als auch andere kulturwissenschaftlich relevante Textarten und Medien (z.B. Gebrauchsliteratur, Bereiche der populären Kultur, Film, Theater, Printmedien, Internet) berücksichtigt werden.
Die interdisziplinäre Ausrichtung des Faches soll am Ende des Studiums eine über bloßes Faktenwissen hinausgehende interkulturelle Kompetenz ermöglicht haben und die Absolventinnen und Absolventen befähigen, sich in verschiedenen Berufsfeldern (z.B. Journalismus, Verlagswesen, Kulturmanagement) kritisch mit kulturellen Phänomenen der modernen Gesellschaft auseinanderzusetzen.
Das Diplomstudium der Anglistik und Amerikanistik dauert 8 Semester und ist in zwei Studienabschnitte von je 4 Semestern gegliedert.
Das Studium umfasst insgesamt 120 Semesterstunden. Davon entfallen 72 Semesterstunden auf die Pflicht-und Wahlpflichtfächer und 48 Semesterstunden auf die freien Wahlfächer.
Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer entfallen 60 auf die Pflichtfächer und 12 auf die Wahlpflichtfächer. Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer sind 40 im 1. Studienabschnitt zu absolvieren, 32 im 2. Studienabschnitt. (siehe auch § 8)
§ 7 Prüfungsordnung
Alle Prüfungen mit Ausnahme von Prüfungen aus den freien Wahlfächern finden in englischer Sprache oder - falls dies in einzelnen Lehrveranstaltungen erforderlich sein sollte - mehrsprachig statt. Prüfungen aus den freien Wahlfächern können auch in englischer Sprache oder mehrsprachig stattfinden. Das Englische ist ebenfalls die Sprache, in der die Diplomarbeit verfasst wird.
Aufeinander bezogene Lehrveranstaltungen können nur in der angegebenen Reihenfolge absolviert werden. Einzelne Lehrveranstaltungen können für mehrere Module relevant sein, werden den individuellen Studierenden jedoch nur für jeweils
e in Modul anerkannt. Die entsprechenden Zuordnungen werden im Vorlesungsverzeichnis angeführt.
2.1. Lehrveranstaltungstypen
behandeln die Haupt- und/oder Spezialbereiche sowie die Methoden und Lehrmeinungen des Faches.
Vorlesungen mit Übungscharakter (VÜ)
dienen der systematischen Aneignung, Anwendung bzw. Vertiefung wissenschaftlicher Inhalte.
sind Lehrveranstaltungen, die der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Diskussion dienen. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird selbständiges wissenschaftliches Arbeiten insbesondere in Form eines Referats und einer schriftlichen Arbeit oder äquivalenter Leistungen verlangt.
Projektseminare (PSE)
dienen der gemeinsamen Erarbeitung eines ergebnisorientierten Gesamtprojekts. Die Ergebnisorientiertheit ist darin zu sehen, dass die studentischen Einzelbeiträge nicht isoliert, sondern als Teilaspekt des Gesamtergebnisses zu sehen sind. Projektseminare können ihren Schwerpunkt in den Bereichen Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kulturstudien haben oder interdisziplinär ausgerichtet sein. Sprachpraktische Lerninhalte sind integrierender Bestandteil jedes Projektseminars. Projektseminare sollen einen überwiegend praxisorientierten Charakter haben.
sind Vorstufen der Seminare. Sie haben Grundkenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln, in die Fachliteratur einzuführen und exemplarisch Probleme des Faches durch Referate, Diskussionen und/oder Fallerörterungen zu behandeln.
dienen der wissenschaftlich fundierten Vermittlung von Fertigkeiten (z.B. im Fremdsprachen-erwerb) und/oder der Anwendung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden, wobei dem/der LV-Leiter/in eine wesentliche Form der Aufbereitung, Strukturierung und Lenkung zukommt.
dienen der Rezeption und diskursiven Vertiefung von Lehrmeinungen, Forschungsansätzen, Theorien oder Forschungsgegenständen. Nach den Zielsetzungen kann etwa unterschieden werden zwischen Diplomanden- und Dissertantenkonversatorien.
dienen der gemeinsamen Erprobung praktischer Fertigkeiten (z.B. im Fremdsprachenerwerb), der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden oder der gemeinsamen Bearbeitung konkreter Fragestellungen, wobei der LV-Leiterin oder dem LV-Leiter in erster Linie eine kontrollierende und anleitende Tätigkeit zukommt.
sind Wiederholungskurse, die den Stoff von Prüfungsfächern umfassen. Wünsche der Studierenden über zu behandelnde Teilbereiche sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
dienen der innerhalb der Universität und am Hochschulstandort nicht möglichen authentischen sprachlichen und kulturellen Erfahrung vor Ort, wie im Studienplan vorgesehen.
2.2. Lehrveranstaltungen mit beschränkter Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Bei Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter - dazu gehören alle oben angeführten Lehrveranstaltungen mit Ausnahme der VO, VÜ und RE - gilt eine grundsätzliche Beschränkung der Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Es gelten dabei folgende Höchstzahlen (laut Beschluss der gesamtösterreichischen Studienkommission für Anglistik und Amerikanistik):
20: für Lehrveranstaltungen des 1. Abschnitts.
15: für Lehrveranstaltungen des 2. Abschnitts.
Für Lehrveranstaltungen des Typs VÜ gilt die Höchstzahl 25.
Bei Exkursionen können diese Zahlen auch überschritten werden.
Für Lehrveranstaltungen mit beschränkter Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern besteht Anmeldepflicht.
Bei Platzmangel sind Studierende der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik bzw. Studierende des Lehramtsstudiums aus dem Unterrichtsfach Englisch vor anderen Studierenden bevorzugt zu berücksichtigen.
Die Aufnahme erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen.
Studierende, die aus Platzmangel nicht aufgenommen werden können, sind im folgenden Semester auf jeden Fall zu berücksichtigen.
2.3. Lehrveranstaltungsprüfungen
2.3.1. Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter
Die Beurteilung von Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter erfolgt aufgrund der Teilnahme und der geforderten (oder freiwillig erbrachten) schriftlichen und/oder mündlichen Leistungen, nicht aufgrund eines einzigen (schriftlichen oder mündlichen) Prüfungsvorgangs, doch kann das Fehlen einer wesentlichen Prüfungsleistung zu einer negativen Beurteilung führen. Bei nicht genügendem Erfolg ist die gesamte Lehrveranstaltung zu wiederholen.
Die Abgabefrist für schriftliche Arbeiten ist von der Leiterin oder dem Leiter der Lehrveranstaltung festzulegen. Im Rahmen von Übungen (UE) aus dem Fach Sprachbeherrschung gilt die Teilnahme am Midterm-Test oder entsprechenden anderen Leistungsüberprüfungen zur Semestermitte als Prüfungsantritt.
2.3.2. Vorlesungen
2.3.3. Wiederholung von Prüfungen
Die Studierenden sind berechtigt, positiv beurteilte Prüfungen bis sechs Monate nach der Ablegung, jedoch längstens bis zum Abschluss des betreffenden Studienabschnittes einmal zu wiederholen. Die positiv beurteilte Prüfung wird mit dem Antreten zur Wiederholungsprüfung nichtig.
Die Studierenden sind berechtigt, negativ beurteilte Prüfungen in Studien, die nicht in Abschnitte gegliedert sind, und im ersten Studienabschnitt der in Abschnitte gegliederten Studien dreimal, in den weiteren Studienabschnitten viermal zu wiederholen.
Ab der dritten Wiederholung von Fachprüfungen ist die Prüfung kommissionell abzuhalten. Auf Antrag der oder des Studierenden gilt dies auch für die zweite Wiederholung.
Ab der dritten Wiederholung von Lehrveranstaltungsprüfungen ist die Prüfung auf Antrag der oder des Studierenden kommissionell abzuhalten, wenn ein einziger Prüfungsvorgang am Ende der Lehrveranstaltung erfolgt.
Die Festlegung von Fristen und die Verpflichtung zur Ablegung von Lehrveranstaltungsprüfungen als Voraussetzung für die Wiederholung von Prüfungen ist unzulässig.
2.3.4. Vorziehen von Prüfungen/Lehrveranstaltungen
Aus den Fächern des 2. Studienabschnitts können bereits im 1. Studienabschnitt Lehrveranstaltungen absolviert werden, wenn alle Lehrveranstaltungen des 1. Studienab-schnitts im entsprechenden Fach positiv absolviert sind. Dies gilt allerdings nicht für Seminare.
2.3.5. ECTS (European Credit Transfer System)
Den 8 Semestern des Diplomstudiums der Anglistik und Amerikanistik entsprechen 240 Credits nach dem European Credit Transfer System.
Für das Abfassen der Diplomarbeit werden 30 Punkte vergeben.
Die verbleibenden 210 Punkte verteilen sich im Verhältnis 3 : 2 auf die Pflicht- und Wahlpflichtfächer (126) einerseits und die freien Wahlfächer (84) andererseits.
Die Verteilung der ECTS-Punkte auf die einzelnen Lehrveranstaltungen ist § 8 des vorliegenden Studienplans zu entnehmen.
3. Sonderformen der Studien- bzw. Lehrveranstaltungsabsolvierung
3.1. Fernstudieneinheiten
Auf Antrag individueller Studierender an den/die Vorsitzende/n der Studienkommission können Teile des Studiums durch Fernstudieneinheiten oder andere Formen des flexiblen Lernens ersetzt werden.
Zur Erprobung und praxisorientierten Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten wird den Studierenden die Absolvierung einer facheinschlägigen Praxis empfohlen.
Der Eigenart des Studiums der Anglistik und Amerikanistik entsprechend ist der Aufenthalt in einem englischsprachigen Land für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten unentbehrlich. Den Studierenden wird deshalb empfohlen, im Laufe ihres Studiums einen solchen Aufenthalt einzuplanen. Können Studierende keinen solchen Aufenthalt nachweisen, so haben sie nach Maßgabe der organisatorischen Möglichkeiten der Institute für Anglistik und Amerikastudien an einer Pflichtexkursion in ein englischsprachiges Land teilzunehmen. In diesem Zusammenhang wird besonders auf die entsprechenden Programme der Europäischen Union verwiesen.
5. Diplomprüfungen
5.1. Erste Diplomprüfung
durch die erfolgreiche Teilnahme an den vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter (siehe oben 2.3.1.) sowie durch Lehrveranstaltungsprüfungen über den Stoff der im Stundenrahmen für das jeweilige Fach vorgeschriebenen oder angebotenen Lehrveranstaltungen,
durch Fachprüfungen aufgrund persönlicher Vereinbarung bei einer Prüferin oder einem Prüfer mit entsprechender Lehrbefugnis, wobei der Stoff dieser Fachprüfung(en) nach Inhalt und Umfang mit dem der Lehrveranstaltungen vergleichbar sein muss, welche dadurch ersetzt werden (die entsprechenden Stundenzahlen sind auf dem Prüfungszeugnis anzugeben),
durch eine kommissionelle Gesamtprüfung am Ende des Studienabschnitts.
Auch eine Kombination der oben angeführten Prüfungstypen ist möglich. Es können auch Prüfungen über einzelne Lehrveranstaltungen durch Fachprüfungen ersetzt werden, und bei einer allfälligen kommissionellen Gesamtprüfung sind bereits abgelegte Lehrveranstaltungs- und Fachprüfungen zu berücksichtigen. In diesem Fall beschränkt sich der Gegenstand der kommissionellen Gesamtprüfung auf den noch nicht durch Lehrveranstaltungs- oder Fachprüfungen nachgewiesenen Teil des Prüfungsstoffes.
Für die Wiederholung von Prüfungen siehe oben 2.3.3. bzw. § 58 (1) UniStG (Wiederholung positiv beurteilter Prüfungen) und § 58 (2) - (4) UniStG (Wiederholung negativ beurteilter Prüfungen).
5.2. Zweite Diplomprüfung
Die zweite Diplomprüfung ist in zwei Teilen abzulegen.
Die Prüfungen des ersten Teils der zweiten Diplomprüfung werden abgelegt
Der zweite Teil der zweiten Diplomprüfung umfasst eine Prüfung aus dem Fach, dem der Gegenstand der Diplomarbeit zuzuordnen ist, und eine Prüfung aus einem weiteren Fach, das unter Berücksichtigung des thematischen Zusammenhanges zu wählen ist. Die Bestellung dieser Prüferin bzw. dieses Prüfers obliegt der Studiendekanin oder dem Studiendekan (§ 56 UniStG), doch sind die Wünsche der Kandidatin oder des Kandidaten nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
Dieser zweite Teil der zweiten Diplomprüfung ist in Form einer einstündigen kommissionellen Gesamtprüfung vor dem gesamten Prüfungssenat abzulegen, wobei den beiden Prüferinnen oder Prüfern bzw. der Prüferin und dem Prüfer annähernd dieselbe Zeit für die Prüfung einzuräumen ist.
Voraussetzung für die Zulassung zum zweiten Teil der zweiten Diplomprüfung sind der positive Abschluss des ersten Teils der zweiten Diplomprüfung sowie die positive Beurteilung der Diplomarbeit sowie die Absolvierung der freien Wahlfächer.
Die Diplomarbeit dient dem Nachweis der Befähigung, wissenschaftliche Themen selbständig sowie inhaltlich und methodisch vertretbar zu bearbeiten. Das Thema der Diplomarbeit ist einem der im Studienplan festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen, wobei aus dem entsprechenden Fach ein Seminar und ein Konversatorium zu absolvieren sind. Die oder der Studierende ist berechtigt, das Thema vorzuschlagen oder aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen oder Betreuer auszuwählen. Die Aufgabenstellung der Diplomarbeit ist so zu wählen, dass für eine Studierende oder einen Studierenden die Bearbeitung innerhalb von sechs Monaten möglich und zumutbar ist.
Die Diplomarbeit ist in englischer Sprache zu verfassen, wobei auch die Sprachkompetenz ein wichtiges Beurteilungskriterium ist.
§ 8 Fächer und Prüfungen
Die Prüfungsfächer des Diplomstudiums der Anglistik und Amerikanistik sind:
Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer entfallen 60 auf die Pflichtfächer und 12 auf die Wahlpflichtfächer.
1.1. Pflicht- und Wahlpflichtfächer: Übersicht
Academic Research Skills and Techniques Language Skills and Awareness Linguistics and Culture English Literature and Culture American Literature and Culture
2 SSt. 6 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
Language Skills and Awareness Language Skills and Awareness Linguisticsand Culture English Literature and Culture American Literature and Culture
4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
LiteraryStudies Cultural Studies Linguistic Studies Applied Linguistics and Language Studies
4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
English Studies American Studies Film and(New) Media Studies Postcolonial, Ethnic andVariety Studies
1.2. Erster Studienabschnitt
Im 1. Studienabschnitt sind 40 Semesterstunden aus dem Pflichfachbereich zu absolvieren. Diese 40 Semesterstunden setzen sich folgendermaßen zusammen:
Academic Research Skills and Techniques: 2 SSt.
Language Skills and Awareness: 14 SSt.
Linguistics and Culture (2 Module) 8 SSt.
English Literature and Culture (2 Module) 8 SSt.
American Literature and Culture (2 Module) 8 SSt.
40 SSt.
1.2.1. Gliederung der Prüfungsfächer
VÜ 2 / VO 2 ECTS: 3,5
Language Skills and Awareness:
UE 2: Induction ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills I: Listening/Speaking ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness I: Analysis ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills II: Reading/Writing ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness II: Interlanguage ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills III: Listening/Speaking ECTS: 3,5
PS 2: Language Awareness III: Analysis ECTS: 3,5
Linguistics and Culture:
VÜ 2/VO 2: Introduction to Language and Linguistics ECTS: 3,5
VÜ 1/VO 1: English Phonetics and Phonology ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Applied Linguistics (Survey) ECTS: 1,75
PS 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VO 2/PS 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VÜ 1/VO 1: Foundation Literature I ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Culture I ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Literature II ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Culture II ECTS: 1,75
PS 2: English Literature ECTS: 3,5
PS 2/VÜ 2: English Culture ECTS: 3,5
VÜ 2/VO 2: Introduction to American Literature and Culture ECTS: 3,5
VÜ 2/VO 2: American Literature and Culture ECTS: 3,5
PS 2: American Literature ECTS: 3,5
PS 2: American Culture ECTS: 3,5
1.2.2. Studieneingangsphase
Die Lehrveranstaltungen Academic Research Skills and Techniques, Induction, Introduction to Language and Linguistics, Foundation Literature I, Foundation Culture I und Introduction to American Literature and Culture gelten als Studieneingangsphase, die innerhalb der ersten zwei Semester absolviert werden soll. Parallel dazu können auch andere Lehrveranstaltungen absolviert werden.
1.3. Zweiter Studienabschnitt
Im 2. Studienabschnitt sind 20 Semesterstunden aus dem Pflichtfachbereich und 12 Stunden aus dem Wahlpflichtfachbereich zu absolvieren.
Die 20 Semesterstunden aus dem Pflichtfachbereich setzen sich aus folgenden 4-stündigen Modulen zusammen:
Language Skills and Awareness (2 Module) 8 Wst.
Linguistics and Culture 4 Wst.
English Literature and Culture 4 Wst.
American Literature and Culture 4 Wst.
20 Wst.
1.3.1. Pflichtfächer
UE 2: Language Skills IV: Reading/Writing ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness IV: Interlanguage ECTS: 3,5
UE 2: Professional Language Skills ECTS: 3,5
UE 2: Editing/Proofreading ECTS: 3,5
VO 2: Linguistics and Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VO 2: English Literature/Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: English Literature/Culture ECTS: 3,5
VO 2: American Literature/Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: American Literature/Culture ECTS: 3,5
1.3.2. Wahlpflichtfächer
Film and (New) Media Studies
1.4. Freie Wahlfächer
1.4.1. Freie Wahlfächer für Studierende der Anglistik und Amerikanistik
Als freie Wahlfächer sind prinzipiell alle an österreichischen und ausländischen anerkannten postsekundären Bildungseinrichtungen absolvierbaren Ausbildungsangebote nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen anzuerkennen.
Besonders empfohlen werden dabei die von den Studienrichtungen der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck angebotenen Module, Wahlfachstudiengänge, Wahlfächerbündel und "Zweitfachangebote".
Es besteht auch die Möglichkeit, die freien Wahlfächer aus dem Angebot der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik oder - in Absprache mit der/dem Vorsitzenden der Studienkommission - individuell zu wählen.
Beabsichtigt die oder der Studierende, abweichend von den Empfehlungen der Studienkommission ergänzende oder vertiefende Lehrveranstaltungen aus anderen als den empfohlenen Fächern zu wählen, hat sie oder er dies jeweils vor dem Besuch der Lehrveranstaltung der oder dem Vorsitzenden der Studienkommission zu melden. Die oder der Vorsitzende der Studienkommission ist innerhalb eines Monats ab Einlangung der Meldung berechtigt, die Wahl der jeweiligen Lehrveranstaltung bescheidmäßig zu untersagen, wenn diese in Verbindung mit der Studienrichtung, für welche die oder der Studierende zugelassen ist, weder wissenschaftlich noch im Hinblick auf berufliche Tätigkeiten sinnvoll wäre.
1.4.1.1. Empfehlungen für freie Wahlfächer aus dem Angebot der Anglistik und Amerikanistik
Schwerpunktbildungen im Ausmaß von mindestens 12 Semesterstunden im Rahmen dieser Empfehlungen werden in den Diplomprüfungszeugnissen sowie im Bescheid über die Verleihung des akademischen Grades ausgewiesen.
Folgende Schwerpunktbildungen werden empfohlen:
Studies in Multilingualism and Language Contact
1.4.1.2. Empfehlungen für freie Wahlfächer aus dem Angebot anderer Studienrichtungen
Es wird empfohlen, Lehrveranstaltungen bzw. Wahlfachstudiengänge zu absolvieren, die das Studium der Anglistik und Amerikanistik in sinnvoller Weise ergänzen und eine Erweiterung der beruflichen Möglichkeiten bieten.
Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen aus den freien Wahlfächern wird die Wahl zusammenhängender Fachgebiete im Ausmaß von mindestens 12 Semesterstunden empfohlen. Die Wahl kleinerer Einheiten wird nicht empfohlen, da diese nicht in den Diplomprüfungszeugnissen sowie im Bescheid über die Verleihung des akademischen Grades ausgewiesen werden.
Gemäß § 80 Abs. 2 UniStG sind auf ordentliche Studierende, die ihr Studium vor Inkrafttreten der Studienpläne auf Grund dieses Bundesgesetzes begonnen haben, die bisherigen besonderen Studiengesetze, Studienordnungen und Studienpläne in der am 31. Juli 1997 geltenden Fassung anzuwenden. Ab dem Inkrafttreten des jeweiligen Studienplanes auf Grund dieses Bundesgesetzes sind sie berechtigt, jeden der Studienabschnitte, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans noch nicht abgeschlossen sind, in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeit abzuschließen. Wird ein Studienabschnitt nicht fristgerecht abgeschlossen, ist die oder der Studierende für das weitere Studium dem neuen Studienplan unterstellt. Im übrigen sind diese Studierenden berechtigt, sich jederzeit freiwillig dem neuen Studienplan zu unterstellen.
Dieser Studienplan tritt mit dem auf die Kundmachung im Mitteilungsblatt der Universität Innsbruck folgenden 1. Oktober in Kraft.
Powered by XIMS | Aktualisiert am: 25 Feb 2004 | Webredaktion | Feedback | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
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q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
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q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
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Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Arbeitsvertragsänderung - Glossar- DGB Rechtsschutz GmbH
Wer eine Fortbildung macht, neue Fähigkeiten erwirbt und anschließend neue Aufgaben übernimmt, bekommt unter Umständen einen neuen Arbeitsvertrag. Tjark Menssen erklärt, worauf Beschäftigte dabei achten müssen.
Ein Mangel an Fachkräften lässt sich beheben, indem Betriebe Beschäftigte fortbilden. Für Beschäftigte kann das unter Umständen einen beruflichen Aufstieg bedeuten, der auch arbeitsrechtliche Fragen aufwerfen kann. Etwa dann, wenn mit der höheren Qualifikation neue Aufgaben übernommen werden, die der Arbeitsvertrag bislang nicht umfasst.
Treten Beschäftigte eine neue Stelle an, muss der Arbeitgeber den bisherigen Arbeitsvertrag ändern oder einen neuen Vertrag mit den Beschäftigten abschließen. Werden die Vertragsbedingungen neu verhandelt, bedeutet dies, man kann alles vereinbaren, muss es aber nicht. Dabei kann, selbst wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer kennt, die Frage auftauchen, ob eine neue Probezeit vereinbart wird.
Wird eine Probezeit im bestehenden Arbeitsverhältnis vereinbart, sollten Beschäftigte mit dem Arbeitgeber festlegen, dass das bisherige Arbeitsverhältnis nicht beendet wird, sondern ruht. In einem solchen Falle kann der Arbeitnehmer auf die alte Arbeitsstelle zurückkehren, wenn er sich nach Auffassung des Arbeitgebers am neuen Arbeitsplatz nicht bewährt hat.
Auch wenn eine neue Probezeit für die neue Aufgabe vereinbart wurde, bleibt das Kündigungsschutzgesetz für das bisherige Arbeitsverhältnis anwendbar. Aus diesem Grund schließen Arbeitgeber und Arbeitnehmer häufig ein befristetes Probearbeitsverhältnis ab. In den meisten Fällen gilt: Das alte Arbeitsverhältnis lebt wieder auf, wenn das neue Arbeitsverhältnis nicht entfristet wird. Ebenso können einzelne Vertragsbedingungen zu Funktion, Aufgabengebiet oder Gehalt befristet abgeschlossen werden. Diese Befristungen müssen ausdrücklich aufgrund der Erprobung abgeschlossen werden. Sie erkennt das Gesetz als Sachgrund für eine befristete Beschäftigung an. Die Rechtsprechung verlangt für die Zulässigkeit einer solchen Befristung außerdem, dass mit der neuen Stelle ein echter Karrieresprung verbunden ist. Ein bloßer Aufstieg im Rahmen üblicher Tarifgruppenwechsel kann deshalb nicht befristet werden.
In der Regel sechs Monate
In aller Regel darf die Probezeit nicht über sechs Monate hinausgehen. Eine längere Probezeit kann nur unter besonderen Umständen, die der Arbeitgeber begründen muss, im Einzelfall gerechtfertigt sein. Im Bereich des öffentlichen Dienstes wurde in diesem Fall eine Höchstdauer von zwei Jahren tarifvertraglich vereinbart. Ob diese Höchstfrist allerdings für den Bereich der Privatwirtschaft eine angemessene Orientierung bietet, ist zweifelhaft. | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Betriebssportgemeinschaft Robotron. Walter Ulbricht: "Jedermann an jedem Ort, einmal in der Woche
Telefon: 0361 / 3775-400
Fax: 0361 / 3775-401
Internet: http://www.thueringen.de/th4/thgsta/staatsanwaltschaften/sta_erfurt/index.aspx
Erfurt (06/2017)
in Thüringen eigentlich Steuern, wenn die Thüringische Staatsbürokratie nicht
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt: Bettina
Keil-Rüther (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Erfurt (ab 08.03.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 23.11.1993
als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Bettina
Keil ab 01.04.1999
als Oberstaatsanwältin bei der
Generalstaatsanwaltschaft Jena aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter
dem Namen Bettina
Keil ab 01.04.2008 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Meiningen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Bettina
Keil-Rüther ab 01.04.2008 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft
Meiningen aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.03.2013 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Staatsanwaltschaft Erfurt: Michael Lehmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 10.10.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab
01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2013: kommissarischer Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Thüringen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
142 Mitarbeiter/innen, davon Höherer Dienst (Staatsanwälte) 56 (AKA 52.67)
Wirtschaftsreferenten 0
Amtsanwälte 2
Wirtschaftssachbearbeiter 1
Gehobener Dienst 6
Mittlerer- und Schreibdienst 76
Einfacher Dienst 1
Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Erfurt umfasst
den Landgerichtsbezirk Erfurt.
Jena - Thüringer Generalstaatsanwaltschaft
Elvira Beißwenger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.10.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Alexander Gröll (geb. zensiert
- Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 03.03.2003, ...,
2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1999 als Richter/Staatsanwalt
auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. 2004: Abordnung an die
Staatsanwaltschaft Mühlhausen?
Hannes Grünseisen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
(ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.01.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.10.2011 als Staatsanwalt als
Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2010, ..., 2017: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Erfurt.
Silke Jacob (geb. zensiert
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
(ab 27.04.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2001 als
Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Roland Jacob (geb. 1963 in Marl/Westfalen - von
Bernhard Kern (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
(ab 10.10.1995, ..., 2012)
Ute Koch (Jg. 1953) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
28.05.1996, ..., 2002)
Michael Lehmann (geb. zensiert
01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
2013: kommissarischer Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Erfurt. Dorothee Ohlendorf (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
18.09.2006, ..., 2012) - Namensgleichheit
mit: Björn Ohlendorf (geb. zensiert
mit: Dorothee Garnreiter (Jg. 1972) -
Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Jena (ab 01.04.2001, ...,
2002) Willi Proff (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
06.10.1994, ..., 2010) - Namensgleichheit
mit: Heike-Luise Proff (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
11.10.1995, ..., 2010)
Heike-Luise Proff (geb. zensiert
11.10.1995, ..., 2010) - Namensgleichheit
mit: Willi Proff (geb. zensiert
06.10.1994, ..., 2010)
Annette Schmitt-ter Hell (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.04.1998, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Annette Schmitt ab
01.04.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Annette Schmitt-ter Hell ab 01.04.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: unter dem Namen Annette Schmitt-Heller auf der Internetseite der Staatsanwaltschaft Erfurt als stellvertretende Pressesprecherin aufgeführt. 2011, ..., 2017: stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. 2016: unter dem Namen Annette Schmitt-ter Hell stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt.
Corinna Schwarz (geb. zensiert
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Frank Michael Schwarz (geb. zensiert
Staatsanwaltschaft Erfurt - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.10.2012 als Ministerialrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. 2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html. Sabine Stahl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.04.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Viola Thiel (Jg. 1963) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
06.04.1994, ..., 2002)
Gabriele Triebel (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.10.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Detlef Wehner (geb. zensiert
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 22.02.1994, ..., 2008) - 2004 bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen?
Stephan Willrich (geb. zensiert
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2010, ..., 2016)
- im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der
Generalstaatsanwaltschaft Jena - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
# Joachim Becker
# Peter Kunis
# Wolf Günter Steppat
# Arnd Herrmann
# Uwe Strewe
# Michael Heß
# Heike Zawadil-Bunge
# Rainer Kästner-Hengst
# Petra Jarisch
# Petra Peinelt
# Klaus-Dieter Thomalla
# Werner Peters
# Maik Hübner
# Marion Keller
# Andrea-Christine Tolksdorf-Fraßeck
# Rainer Dieckhoff
# Steffen Krieger
# Silke Becker
# Gabriele Decker
# Christiane Schmitz-Kern
# Börries Glanz
# Herbert Kronas
# Martin Weller
# Gerold von Wagner
# Martin Scheler
# Britta Huwe
# Christiane Neubig
# Patricia Philipp
# Silke Kronas
# Wolf-Dietrich Wenzel
# Sabine Neumann
# Heinz Jürgen
# Karen Thore
# Hagen Scharfenberg
# Michael Scholz
# Sandra Bergmann
- Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ...,
Staatsanwaltschaft Erfurt tätig:
Markus Bechtelsheimer (geb. zensiert
Generalstaatsanwaltschaft Jena (ab 01.07.2005, ..., 2010) - ab 01.06.1996 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt.
2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html
Andreas Becker (geb. zensiert
Meiningen (ab 01.07.2006, ..., 2008) - ab 28.04.1994 Oberstaatsanwalt bei der
Staatsanwaltschaft Erfurt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2006 als Leitender
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Meiningen aufgeführt.
Norbert Denk (geb. zensiert
Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen
(ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1994 als
Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Petra Hütte (geb. zensiert
(ab 15.10.2010, ..., 2015) - im Handbuch der
Justiz 1992 ab 08.13.1990 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt.
Justiz 1994 ab 03.11.1992 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2000 ab 15.10.1997 als Richterin am Landgericht Düsseldorf aufgeführt.
Justiz 2002 ab 03.11.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der
Justiz 2006 ab 03.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt.
Handbuch der Justiz 2008 ab 03.11.1992 als Staatsanwältin bei der
Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.11.1992
als Richterin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz
zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.10.2010
als Richterin am Oberlandesgericht Jena aufgeführt. Oberlandesgericht Jena - GVP
01.08.2014: Beisitzerin / 2. Familiensenat.
Hermann-Josef Klüber (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
20.04.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 20.04.1999 als
stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt -
abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 nicht aufgeführt.
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab
01.10.2006, ..., 01.03.2012) - 1993 bis 1999 Staatsanwalt in Gera. Ab 21.09.1994 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Erfurt. Einjährige Amtszeit als Landesanwalt - http://www.fr-online.de/rhein-main/hessischer-staatsgerichtshof-landtag-waehlt-neuen-praesidenten,1472796,3348742.html
Martin Meister (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt
Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft
Jena - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004
als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gera - abgeordnet - aufgeführt.
Hans-Otto Niedhammer (geb. zensiert
Generalstaatsanwaltschaft Thüringen.
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Franz
2012) - ab 1980 Staatsanwalt in Kassel. Ab 1992 Oberstaatsanwalt in Erfurt, war
im Justizministerium tätig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.06.1996 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft
Meiningen aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten.
Roland Weidmann (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab
01.02.1997, ..., 2002)
Telefon: (03 61) 3454193
Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Erfurt
Grausiges Familiendrama: Mutter findet ihre sterbenden Kinder
Altenfeld (dpa) Sie kam frisch aus dem Krankenhaus, doch ihre drei Kinder konnte sie nicht mehr freudig in den Arm nehmen: Eine 29-jährige Mutter fand ihre Jungen am Donnerstag blutüberströmt in ihrer Wohnung im thüringischen Altenfeld. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurden die Kinder im Alter von einem, drei und vier Jahren von ihrem eigenen Vater niedergestochen. Für zwei der Jungs kam jede Hilfe zu spät, der Dreijährige wurde lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus gebracht.Die Polizei nahm den Mann noch am Tatort fest - er steht unter Mordverdacht. Zunächst wurde der 27-Jährige aber in eine Klinik gebracht, weil er auch sich selbst schwere Verletzungen zugefügt hatte. Was den Deutschen zu der grausamen Tat getrieben haben könnte, dazu konnte Staatsanwältin Anette Schmittter Hell zunächst noch nichts sagen. Auch die Frage, womit er zugestochen hat, blieb vorerst offen. Zuerst würden Spuren am Tatort gesichert, hieß es.
http://www.moz.de/nachrichten/alle-ressorts/artikel-ansicht/dg/0/1/1581621/
Ilmenau (Ilm-Kreis). Richter Jörg Türpitz stellte vor dem Amtsgericht in Ilmenau das Verfahren gegen einen säumigen Vater trotzdem ein.Wer als Elternteil – gleich ob Vater oder Mutter – den gerechtfertigten Unterhalt gar nicht oder nur teilweise zahlt, der bekommt Ärger. Und zwar nicht nur mit dem unterhaltsberechtigten Elternteil oder später dem Jugendamt: Verletzung der Unterhaltspflicht ist eine Straftat.Die Höhe des Verzuges ist formell erst einmal zweitrangig. Deswegen hatte sich Axel U. aus einer Stadt östlich von Ilmenau zu verantworten.Im Juni, Juli und August 2014 verdiente er als Beschäftigter in einem mittelständischen Unternehmen Geld. Nicht viel, doch ein wenig über dem, was zu dieser Zeit als unantastbarer Selbstbehalt galt, nämlich glatt 1000 Euro. Er lagt im Juni 124 Euro darüber, in den beiden anderen Monaten sogar noch deutlich mehr. Seine Ex-Frau, mit der er zwei Kinder hat, hätte also Unterhalt bekommen müssen.Das bestreitet auch der Angeklagte nicht. Allerdings stellt sich ebenso bald heraus, dass der Angeklagte nicht nur für diese beiden Kinder Unterhalt leisten muss, sondern für zwei weitere Kinder. Die 100 Euro monatlich, derentwegen seine Ex-Frau sich ans Jugendamt wandte, hätten ihr also nicht zugestanden. Vom Richter nach den Ursachen dieses Verzugs befragt, erklärt Axel U., er habe Rechnungen zu begleichen gehabt, was nur auf den ersten Blick wie eine Ausflucht gilt.Die Zahlungen wurden in Form eines Bußgeldbescheides fällig. Das Bußgeld wurde an die gemeinsam sorgeberechtigten Eltern von Silvio, eines der beiden Kinder erlassen, weil er fortgesetzt die Schule geschwänzt hatte. Dass Silvio bei seiner Mutter lebt und Axel U. schlechterdings keinen unmittelbaren Einfluss darauf hat, ob Silvio morgens zur Schule geht oder nicht, habe, so der Angeklagte, die Bußgeldstelle nicht interessiert. Richter Türpitz kennt den Fachbegriff: Aufenthaltsbestimmungsrecht. Seine Ex-Frau bestätigt später, dass dieses Recht ungeklärt ist, es seit Oktober 2015 aber eine Übereinkunft gibt, nach der sowohl der aktuelle Unterhalt als auch die Rückstände ausgeglichen werden.Falls er nachweist, dass dies in der nächsten Zeit so bleibt, wird das Verfahren eingestellt. Henry Trefz / 18.04.16 / TA
Kein Wunder, wenn da die AFD oben aufschwimmt, bei so viel Schildbürgergehabe in den staatsbürokratischen Behörden. Anklage zum Landgericht wegen Körperverletzung mit Todesfolge u. a.
BABYFUND IN MÜLLTONNE
Mutter gesteht Kindstötung - Richter verweigert Haftbefehl
Der Fall scheint klar - das zuständige Amtsgericht in Thüringen aber sieht
es anders: Die Richter lehnten den Haftbefehl gegen eine Mutter ab, obwohl sie
gestanden hatte, ihr Baby getötet und in einer Mülltonne entsorgt zu haben.
Erfurt/Neudietendorf - Es war ein grausiger Fund im Müllcontainer: Ein
Neugeborenes, in eine Tüte gestopft, erstickt im grauen Behälter, in einer
Ecke eines öden Hinterhofs. Wieder war eine Mutter mit der Geburt ihres Kindes
nicht fertig geworden, sah keinen Ausweg als die verzweifelte Tat.
Die Frau hatte alles gestanden, der Fall schien klar. Und dennoch hat das
Amtsgericht Gotha heute überraschend den Haftbefehl gegen die Mutter abgelehnt.
Die Erfurter Staatsanwaltschaft kann es nicht fassen: "Wir kennen dafür
keine Begründung und sind extrem überrascht", sagte der Sprecher der
Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen.
Todes-Container: In diesem Behälter wurde die Neugeborene abgelegt und
Die Frau hatte gestanden, ihre Tochter vor einer Woche heimlich zur Welt
gebracht und aus Geldnot getötet zu haben. Die Polizei hatte die Leiche gestern
in einer Mülltonne in Neudietendorf - einem Ort in West-Thüringen zwischen
Erfurt und Gotha - entdeckt. Die Frau soll ihre Schwangerschaft verheimlicht
haben. "Ich kann mir kein Kind leisten. Ich muss doch arbeiten gehen und
Miete zahlen" - so wird sie von dem Behördensprecher zitiert. Laut
Obduktion war das Kind lebend geboren und dann erstickt.
Angesichts des Geständnisses sei die Verweigerung des Haftbefehls durch die
Gothaer Richter besonders verwunderlich, heißt es bei der Erfurter
Staatsanwaltschaft. "So viele gleich gelagerte Fälle gibt es zum Glück
nicht, aber so eine Entscheidung habe ich noch nicht erlebt", sagte
Sprecher Grünseisen. Die Begründung werde voraussichtlich erst am Montag an
die Ermittlungsbehörde übergeben. Dann will die Behörde prüfen, ob sie
Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegt.
Kinderschutzbund fordert Schwangeren-Pflichtberatung
Kritik kam auch vom Kinderschutzbund. Damit solche Taten besser verhindert
werden könnten, sprach sich der Thüringer Landesverband für engmaschige
Pflichtberatungen für Schwangere aus. "Je näher die Geburt rückt, umso
stärker muss die Betreuung der werdenden Mütter sein", sagte Konstanze
Hartung vom Kinderschutzbund in Erfurt der dpa. Die sozialen Gruppen, in denen
solche Verzweiflungstaten geschehen, würden die vorhandenen freiwilligen
Angebote nicht nutzen. "Es sollte daher ein Vorsorgeheft geführt werden,
in dem die Beratungen eingetragen werden müssen."
Das Thüringer Justizministerium wollte die überraschende Ablehnung der Haft
nicht kommentieren. Haftbefehle können prinzipiell dann abgelehnt werden, wenn
kein dringender Tatverdacht besteht oder kein Haftgrund vorliegt.
Erst in der vergangenen Woche hatte das Amtsgericht Wernigerode einen
Haftbefehl gegen eine junge Mutter abgelehnt, die gestanden hatte, ihren lebend
zur Welt gekommenen Jungen unmittelbar nach der Geburt in einem Wassergraben
abgelegt zu haben. Der Haftrichter war davon ausgegangen, dass sich die Frau in
einer psychischen Notlage befunden hat und von einem minderschweren Fall des
Totschlags auszugehen war.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,513978,00.html
Führungswechsel bei der Erfurter Staatsanwaltschaft
Erfurt – Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat einen neuen Leitenden
Oberstaatsanwalt. Justizminister Harald Schliemann führte ihn feierlich in sein
Amt ein. Ort der Amtseinführung: Der Schwurgerichtssaal im Landgericht.
Der „Neue“ heißt Franz Trost, ist 59 Jahre und stammt aus Hessen. Ein
Staatsanwalt mit Polizei-Erfahrung: Franz Trost war als Personenschützer in
Bonn, bewachte unter anderem das Bundeshaus. Jura studierte er in Gießen, Bonn
und Würzburg, arbeitete als Richter, wurde 1980 zum Staatsanwalt in Kassel
ernannt. 1992 kam Franz Trost nach Thüringen, wurde Oberstaatsanwalt in Erfurt,
war im Justizministerium tätig, kam 1996 als Leitender Oberstaatsanwalt nach
Meiningen. Diesen Posten hat er nun in Erfurt inne.
Justizminister Harald Schliemann verriet weitere Leidenschaften neben der
Juristerei: Er ist leidenschaftlicher Motorradfahrer und Teetrinker. Deshalb
bekam er von ihm auch ein Teeglas als Geschenk. Und von Staatsanwaltschaftskollegen
ein Bierglas mit der (fast historischen) Aufschrift: „35 Jahre
Betriebssportgemeinschaft Robotron“ - weil seine Behörde auf dem ehemaligen
Gelände steht. Gleichzeitig verabschiedete der Justizminister den bisherigen
Chef der Staatsanwaltschaft, Dieter Möller. Er war seit dem Jahr 2002 Leitender
Oberstaatsanwalt in Erfurt, verbringt jetzt seinen Ruhestand in seiner
Heimatstadt Marburg.
Justizminister Harald Schliemann (links) führte Franz Trost feierlich in
sein Amt ein.
http://www.hallo-th.de/index.php?page=infodienst&doku_kat_neu=&doku_action=doku_id&suchwort=&doku_id=1531
Meinungen über Bücher und Zeitschriften
WDR 3, 27. 03. 2000
Hans-Detlev v. Kirchbach über: "Betrifft Justiz" Nr. 61, 1/2000
Redaktion: Eberhard Rondholz
Im nunmehr 15. Jahrgang erscheint eine Zeitschrift, die überwiegend von
"Richtern und Richterinnen, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten"
gemacht wird. "Betrifft Justiz" heißt dieses "Diskussionsforum
für alle in der Justiz tätigen Juristinnen und Juristen, die das Bedürfnis
nach einer wachen und kritischen Ausübung ihres Berufes haben". Aus
praktischer Erfahrung, aus der Justiz selbst heraus, soll diese Zeitschrift den
Zustand der gesellschaftlichen Institution Justiz authentisch widerspiegeln,
deren "allgemeinpolitische Bedeutung" öffentlich tansparent machen,
auch zu Widerspruch ermutigen, Veränderungen anstoßen. Richter und
Staatsanwälte unternehmen hier den für ihren Berufsstand namentlich in
Deutschland eher ungewöhnlichen Versuch, Justiz auch aus der anderen
Perspektive zu sehen - aus dem Blickwinkel derer, die in die Mühlen der Justiz
geraten. So fehlt es in den bisher 61 Ausgaben nicht an Schilderung und Kritik
staatlicher "Rechtsanwendung", bei der Grundrechte unter die Räder
geraten. So etwa im Fall jener 16-jährigen, die ihre ursprüngliche Anzeige
gegen ihren Freund wegen Körperverletzung widerrufen wollte, der Liebe halber.
Staatsanwaltschaft und Jugendgericht steckten das Mädchen in U-Haft, um von ihr
jene Aussage zu erzwingen, die die Justiz gern hören wollte. Dierk Helmken
schrieb anhand dieses "mißbräuchlichen Einsatzes der U-Haft" ein
für das Selbstverständnis der Macher von "Betrifft Justiz"
programmatisches Resüme:
"Der ‘furchtbare Jurist‘ im Sinne Ingo Müllers ist leider nicht der
Jurist, der bar jeder Furcht Recht spricht, sondern derjenige, den alle, die in
die Mühlen der Strafjustiz geraten, fürchten müssen, weil er in der
Verfolgung der von ihm für richtig gehaltenen Ziele zuweilen wenig Skrupel
zeigt , sich über rechtsstaatliche Schranken hinwegzusetzen. Zur Spezies des
‘furchtbaren Juristen‘ ist auch jener zu zählen, der dem soeben skizzierten
Kollegen keinen Widerstand entgegensetzt, sondern das unwürdige Spiel
mitträgt."
Ob es sich um Fragen der Justizorganisation handelt, um Strafrechtsprobleme
oder um Spezialthemen wie die genetischen Fahndungsdateien- im Zweifel
plädieren die Autoren der BJ "offensiv für Grundrechte" und gegen
den ausufernden Maßnahmenstaat". Dieser Ansatz zeigt sich auch in den
Themen des neuen Heftes. Aus den Niederlanden berichtet Martina Tragter-Schubert,
Oberstaatsanwältin in Groningen, über Versuche, die holländische Justiz
effizienter und demokratischer zu gestalten. Vor allem die Zielsetzungen
Autoritätsabbau und Entmythologisierung" wären der deutschen Justiz
dringlich anzuempfehlen.
Wie dringlich, zeigt etwa der Beitrag von Rolf Gössner. Unter dem Titel:
"Tod eines Wanderers" zeichnet der bekannte Bürgerrechtsanwalt und
Polizeiexperte das gewaltsame Ende eines Kölner Touristen nach, den Polizisten
in Erfurt mit dem Gewaltverbrecher Zurwehme verwechselten und über den Haufen
schossen. Als besonders skandalös wertet Gössner die Einstellung des
Verfahrens gegen die beamteten Todesschützen. Deren "vegetative
Reaktion" sei aus ihrer leider irrtümlichen Überzeugung zu erklären, es
mit dem gesuchten Zurwehme zu tun zu haben und von daher "nicht
vorwerfbar", meinte die Erfurter Staatsanwaltschaft. Gössner fordert
rechtspolitische Konsequenzen:
"Polizeiliche Todesschützen dürfen sich nicht länger hinter das
Schutzschild der Amtsautorität zurückziehen. Es darf nicht länger passieren,
daß die Exekutive prägenden Einfluß auf die Ermittlungen ... in eigener Sache
... und auf die anschließenden Strafverfahren nimmt, in denen meistens die
Polizeiversion thriumphiert."
Daß vor deutschen Gerichten die "Machtversion" allzuoft "thriumphiert",
kritisiert auch Helmut Kramer anhand der "Welle von Strafverfahren gegen
Pazifisten" im Gefolge des Kosovo-Krieges. In der Auffassung vor allem der
Berliner Staatsanwaltschaft, daß auch Völkerrechtsverstöße nicht zur
Dienstverweigerung berechtigten, daß der Soldat nicht einmal über den
Angriffscharakter eines Krieges nachzudenken habe, sieht Kramer eine
Wiederbelebung des Kadavergehorsam unseligen Angedenkens in geschichtsblinder,
"furchtbarer" Rechtstradition.
Gerade aber angesichts des Fortwährens solcher Justiztradition erweist sich
die Notwendigkeit eines Organs wie "Betrifft Justiz" - als
Artikulation demokratischer Reformpotentiale innerhalb der Justiz selbst.
Die Nr. 61 - 1. Quartal 2000 - ist soeben im Verlag ReNo GmbH, Berlin,
erschienen. Im Abonnement kosten vier Hefte pro Jahr 60 Mark.
http://www.betrifftjustiz.de/ | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Gutachten-Erklärung - PKConcept - Gutachten im Elektronikbereich
Für die Versicherung ist unser Gutachten meist die Entscheidungsgrundlage. Für Menschen ohne direkten Bezug zu versicherungstechnischen Fragestellungen kann es jedoch schwierig sein, Entscheidungen nachzuvollziehen und manchmal wird der Eindruck gewonnen, bestimmte Entscheidungen müssten einfach falsch sein. Dabei ist es häufig einfach die Gesetzeslage, die ein bestimmtes Vorgehen erzwingt. Um Ihnen dabei zu helfen, Zusammenhänge und häufig benutzte Fachbegriffe zu verstehen, haben wir für Sie hier einige grundlegende und allgemeine Informationen zu den Angaben in einem Gutachten zusammengestellt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise im Bereich „FAQs - Häufig gestellte Fragen“ auf dieser Webseite.
Ziele eines Gutachtens: Inhalte der Beauftragung
PKConcept wird meist von einer Versicherungsgesellschaft beauftragt, ein Gutachten zu erstellen. Dabei wird genau definiert, was zu prüfen ist und welche Werte ermittelt werden sollen. An diese Aufgabenstellung halten wir uns genau. Unter dem Punkt „Inhalt der Beauftragung“ finden sich hierzu die genauen Angaben im Gutachten.
Typische Inhalte einer Beauftragung sind zum Beispiel:
Wertermittlungen zum beschädigten Gerät (Zeitwert, Neuwert, Restwert)
Prüfung des angegebenen Schadenhergangs auf Plausibilität
Prüfung der Reparatur-Rentabilität
Ermittlung der (tatsächlichen) Fehlerursache
Werte und was sie bedeuten: Zeitwert, Neuwert, Restwert
Die folgenden Ausführungen sollen Ihnen helfen, die grundsätzlichen Bedeutungen der einzelnen Wertbegriffe zu verstehen. Bitte beachten Sie: Es handelt sich dabei nicht um versicherungsrechtlich exakte und umfassende Definitionen.
Wert/Preis, den ein gleiches oder technisch vergleichbares Gerät auf dem Gebrauchtmarkt zum Schadenszeitpunkt erzielen/kosten würde. Die Haftpflichtversicherungen ersetzen in der Regel den Zeitwert, der auch „Verkehrswert“ oder „Wiederbeschaffungswert gebraucht“ genannt wird.
Dabei stellen wir auch fest, ob und wenn ja welche Schäden bereits vor dem Schadenfall an dem Gerät vorhanden waren. Die Schadenssumme kann sich dadurch verringern, denn wenn ein Gerät vor Eintritt des gemeldeten Schadens bereits Fehler hatte, war sein Wert zum Zeitpunkt des Ereignisses (und damit der Schaden selbst) geringer, als wenn sich das Gerät in einwandfreiem Zustand befunden hätte. Im Gutachten wird also auch festgestellt, ob die Fehler des Geräts alleine auf den Schadenfall zurückzuführen sind oder nicht.
Neuwert ist der Wert/Preis, zu dem ein gleiches oder technisch vergleichbares Gerät zum Schadenszeitpunkt neu angeschafft werden könnte. Sachversicherungen wie z.B. Hausratversicherungen beziehen sich in der Regel auf den Neuwert oder „Wiederbeschaffungswert neu“. Hierbei gibt es manchmal einen Streitpunkt, der für Unmut beim Versicherungsnehmer sorgen kann: die sogenannte „technische Wertverbesserung“.
Ist ein Gerät nicht mehr reparaturfähig, wird der Preis ermittelt, zu dem es im jetztigen, beschädigten Zustand auf dem Gebrauchtmarkt noch ganz oder in Teilen verkäuflich wäre. Dies ist der Restwert.
Schadenhergang: Plausibilitätsprüfung, Fehlerursache
Bei Schadensmeldungen an die Versicherung muss immer angegeben werden, wie es zu dem Schaden kam. Wenn wir ein Gutachten zum Schadenhergang erstellen müssen, überprüfen wir genau, ob der beschriebene Hergang mit dem Schadenbild übereinstimmt und plausibel ist, oder nicht. Dies ist gemeint, wenn in einem Gutachten von „Plausibilität“ die Rede ist.
Reparatur: Reparaturrentabilität, Reparaturkosten
Ob eine Reparatur rentabel ist, hängt vom Zeitwert des Geräts und den voraussichtlichen Reparaturkosten ab. Wenn die Reparaturkosten niedriger sind als der Zeitwert, lohnt sich eine Wiederherstellung.
Was hat es auf sich mit den Angaben in einem Gutachten? | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Protocols and Video Articles Authored by Victoria W. K. Tung (Translated to German)
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Kombination Von Faktor H Mutation Und Properdin Mangel Verursacht Schwere Glomerulonephritis Mit C3
Photoinduzierte Triplet-Triplet-Energietransfer in Einer 2-Ureido-4(1H)-Pyrimidinone-gebrückt, Vierfach Wasserstoff Gebundenen Ferrocen-Fulleren-Assembly
Entzündungshemmende Norditerpenoids Aus Dem Weichen Korallen Sinularia Maxima
Verminderte MicroRNA (MiR)-145 Und Erhöhte MiR-224-Expression in T-Zellen Von Patienten Mit Systemischem Lupus Erythematodes Lupus Immunopathogenese Beteiligt
Diagnostik Der Silicotuberculosis Von Endobronchialen Ultrasound-Guided Transbronchiale Needle Aspiration (EBUS-TBNA)
Neuartige Entzündungshemmende Wirkung Von Doxazosin in Nagetier-Modellen Der Entzündung
Die Wirkung Der Ersten Transplantat Spannungsgefühl Nach Der Rekonstruktion Des Vorderen Kreuzbandes: Eine Randomisierte Klinische Studie Mit 36 Monate Follow-up
Änderung Der Flatfoot Vorschule-gealterte Kinder: Eine 1-Jahres-Follow-up-Studie
Pädagogische Intervention in CKD Fortschreiten Der Krankheit Verzögert Und Reduziert Die Kosten Für Medizinische Versorgung Bei Patienten Mit Stadium 5 CKD
Akutes Nierenversagen Bei Zirrhotischen Patienten Mit Schwerer Sepsis: Wert Der Harn Interleukin-18
Nachweis Der Intrazellulären Phasen (Megatrypanum) Trypanosoma Theileri in Nicht-phagozytische Säugetier-Zellen
Vorkommen Und Verbreitung Von Naegleria Arten Aus Thermalquellen-Umgebungen in Taiwan
Geboren-Oppenheimer Und Nicht-geboren-Oppenheimer, Atom- Und Molekülphysik Berechnungen Mit Explizit Korrelierter Mittelwerte
Nanopartikel Für Verbesserte Lokale Speicherung Nach Intraartikuläre Injektion in Das Kniegelenk
Anterior-Posterior-Komprimierung Beckenfraktur Erhöht Die Wahrscheinlichkeit Von Erfordernis Der Bilateralen Embolisation
Vagusnerv-Stimulation Moduliert Viszerale Schmerzen Im Zusammenhang Mit Affektiven Speicher
Wirkung Der Freizeit Lärmbelastung Auf Hörschäden Bei Jugendlichen Schülern
Verwenden Die Links-ventrikuläre Nur Tempo, T-Welle in Einer Biventrikulären Implantierbaren Kardialen Defibrillator Oversensing Zu Beseitigen
Verwendung Von Mobilitätshilfen Reduziert Synästhetischen Nachfrage Unter Schwierigen Bedingungen Der Zu Fuß
RhoE Ist Häufig Unten in Das Hepatozelluläre Karzinom (HCC) Geregelt Und Unterdrückt HCC Invasion Durch Den Rho/Rho-Kinase/Myosin Phosphatase Ziel Weg Gegen Sie Aufzubringen
BPDE-wie DNA-Addukt-Ebene in Oralen Gewebe Als Biomarker Risiko Für Mundkrebs Wirken
Ungewöhnliche Gerät Funktion: Ratlos
Erkunden Die Strukturellen Anforderungen Von Kollagen-Peptide
Diätetische Crocin Hemmt Kolitis Und Colitis-assoziierten Kolorektalen Karzinogenese in Männlichen ICR Mäuse
Identifizierung Von Orch3, Ein Locus Steuerung Dominant Widerstand Gegen Autoimmune Orchitis, Als Kinesin Familienmitglied 1C
Registrierung Mit Spärliche Freiform-Deformationen
Treponema Pallidum-Infektion in Der Wilden Paviane Ostafrika: Verteilung Und Genetische Charakterisierung Der Stämme Verantwortlich
Unser Ansatz Zur Risikominimierung Epikardialem Zugang: Standard-Techniken Mit Dem Zusatz Von Elektroanatomische Mapping Anleitung
Selbstverwaltung Intervention Zur Verbesserung Der Selbstfürsorge Und Lebensqualität in Patienten Mit Herzinsuffizienz
Ein Theoretisches Modell Der Wirksamkeit Glauben, Funktionelle Status Und Lebensqualität Für ältere Menschen Während Der Rehabilitation: Kausale Zusammenhänge Zu Testen
Genmab Zeichen Krebs-Deal Mit Janssen
Die Vereinigung Der Sabbern Und Gesundheitsbezogene Lebensqualität Bei Kindern Mit Zerebralparese
Epikardialem Ablation Der Ventrikulären Tachykardie: Eine Institutionelle Erfahrung Der Sicherheit Und Wirksamkeit
Bedeutung Des Serums DKK1 Als Diagnostischer Biomarker in Hepatozellulären Karzinom
Erkunden MicroRNA Biomarker Für Krankheit Zu überwachen Und Den Therapieerfolg
Aliskiren-Add-on-Therapie Reduziert Wirksam Proteinurie in Chronische Nierenerkrankung: Eine Offene Prospektive Studie
Die Nutzung Eines Kommerziellen Boden Nucleic Acid Extraction Kit Und PCR Für Den Nachweis Von Clostridium Tetanus Und Clostridium Chauvoei Auf Bauernhöfen Nach Überschwemmungen in Taiwan
Diterpenoids Aus Der Soft Coral Sinularia Maxima Und Ihre Hemmende Wirkung Auf Lipopolysaccharid-stimuliert Produktion Von Pro-inflammatorische Zytokine Im Knochenmark Gewonnenen Dendritischen Zellen
Verkleben Von Dental Porzellan Nicht Aus Titan Mit Verschiedenen Oberflächenbehandlungen
Graphen-unterstützte RuO2 Nanopartikel Für Effizienten Aeroben Kreuz-dehydrogenative Kupplung Reaktion in Wasser
Errichtung Einer Biolumineszenz-basierte Bioassays Für Den Nachweis Von Dioxinähnlichen Verbindungen
Strahlentherapie Gleichzeitig Mit Pro Cisplatin, Gefolgt Von Adjuvante Chemotherapie Für N2-3 Nasen-Rachen-Krebs: Eine Multizentrische Studie Des Forums Für Nukleare Zusammenarbeit in Asien
Neue Kleinere Glykosid-Komponenten Von Safran
Endoskopische Und Endoskopische Ultraschall (EUS) Funktionen Der Ringförmigen Bauchspeicheldrüse: Duodenale Geschwüre Und Eine Dilatative Gallengang
Die Erstellung Und Überprüfung Der Kraniale Modelle Mit Dreidimensionalen Rapid-Prototyping-Technologie Im Bereich Der Transnasal Furchen Endoskopie
Erkunden Die Räumlich-zeitliche Dynamik Der Ein Optisch Gepumpte Halbleiterlaser Mit Intracavity Harmonische Der Zweiten Generation
PPAR-Alpha Ist Ein Therapeutisches Ziel Für Chronische Lymphatische Leukämie
Geänderte Tenodese Methode Zur Behandlung Von Frakturen Der Schlägel
Erkenntnisse Aus Der Genom-Sequenz Der Quorum-abschrecken Staphylococcus SP. Dehnung AL1, Isoliert Aus Der Traditionellen Chinesischen Sojasauce Salzlake Gärung
Molekulare Dynamik-Studie über Das Wachstum Der Struktur Ich Methan in Wässriger Lösung Von Natrium-Chlorid-Hydrat
Heller Augen: Obere Wange Und Reißen Trog Vergrößerung Kombiniert: Einen Systematischen Ansatz, Die Verwendung Von Zwei Komplementären Hyaluronsäure Füllstoffe
Zerebrale Amyloidangiopathie Zugeordnet Ist Eine Verschiebung in Microglial β-Amyloid-Bindung Bei Alzheimer-Krankheit
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Genaue Potentielle Energie-Kurven Für HeH + Isotopologues
BODIPY-basierte Ratiometrisch Fluoreszierende Sensor Für Hochgradig Selektiver Nachweis Von Glutathion über Cystein Und Homocystein
Die Beziehung Zwischen Dioxine Und Speicheldrüsen Steroidhormone Im Vietnamesischen Primiparae
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Zeitlichen Horizonte in Der Schmerztherapie: Die Perspektiven Von Ärzten, Physiotherapeuten Und Ihre Mittelalten Und älteren Erwachsenen Patienten Zu Verstehen
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Benchmarking Beurteilung Von Frühen Chirurgische Dekompression Des Rückenmarks Nach Traumatischen Zervikalen Rückenmark-Verletzung Zu Verarbeiten: Möglichkeiten Zur Zeit Definitive Behandlung
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Vereinigung Des Linken Ventrikels Bewegung Und Zentrale Vergrößerung Index Bei Gesunden Jungen Männern
Reversible Multistimuli-responsive Bläschen Durch Eine AMPHIPHILE Kationische Platinum(II) Terpyridyl Komplex Mit Einer Ferrocen-Einheit Im Wasser Gebildet
Blaues Licht Wirkt Als Ein Zweischneidiges Schwert Bei Der Regulierung Der Sexuellen Entwicklung Von Hypocrea Jecorina (Trichoderma Reesei)
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"Viele Menschen Kennen Das Gesetz, Aber Auch Viele Menschen Verletzen, Es": Diskriminierung Von Menschen Mit HIV/AIDS in Vietnam - Ergebnisse Einer Nationalen Studie Erfahren
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Ein Fallbericht Dünndarm Lochdurchmesser Bei Koloskopie | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Anwalt Schulrecht Langenargen | Rechtsanwalt Schulrecht Langenargen
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q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Diazepam-ratiopharm� 2 (Tabletten)
Diazepam-ratiopharm� 5 (Tabletten)
Diazepam-ratiopharm� 10 (Tabletten)
Diazepam-ratiopharm� Tropfen
Diazepam-ratiopharm� 5 Z�pfchen
Diazepam-ratiopharm� 10 Z�pfchen
Diazepam-ratiopharm� 2: 1 Tablette enth�lt 2 mg Diazepam; Lactose, Maisst�rke, Cellulosepulver, Copovidon, Talkum, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat. Diazepam-ratiopharm� 5: 1 Tablette enth�lt 5 mg Diazepam; Lactose, Maisst�rke, Cellulosepulver, Copovidon, Talkum, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat. Diazepam-ratiopharm� 10: 1 Tablette enth�lt 10 mg Diazepam; Lactose, Maisst�rke, Cellulosepulver, Copovidon, Talkum, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat. Diazepam-ratiopharm� Tropfen: 1 ml (entspr. 20 Tropfen) L�sung enth�lt 10 mg Diazepam; Propylenglycol, Macrogol, gereinigtes Wasser. Diazepam-ratiopharm� 5 Z�pfchen: 1 Z�pfchen enth�lt 5 mg Diazepam; Cellulosepulver, hochdisperses Siliciumdioxid, Hartfett. Diazepam-ratiopharm� 10 Z�pfchen: 1 Z�pfchen enth�lt 10 mg Diazepam; Cellulosepulver, hochdisperses Siliciumdioxid, mittelkettige Triglyzeride, Hartfett. Anwendungsgebiete:
zur symptomatischen Behandlung von akuten und chronischen Spannungs-, Erregungs- und Angstzust�nden Der Einsatz dieser Arzneimittel als Schlafmittel ist nur dann gerechtfertigt, wenn gleichzeitig die Diazepam-Wirkungen am Tage erw�nscht sind.
Hinweis: Nicht alle Spannungs-, Erregungs- und Angstzust�nde oder Schlafst�rungen bed�rfen einer medikament�sen Therapie. Oftmals sind sie Ausdruck k�rperlicher oder seelischer Erkrankungen und k�nnen durch andere Ma�nahmen oder durch eine Therapie der Grundkrankheit beeinflusst werden.
zur Behandlung von Zust�nden mit erh�htem Muskeltonus
Diazepam-ratiopharm� 5/10 zus�tzlich
zur Pr�medikation vor chirurgischen oder diagnostischen Eingriffen/postoperative Medikation Diazepam-ratiopharm� Tropfen, Diazepam-ratiopharm� 5/10 Z�pfchen zus�tzlich
zur Pr�medikation vor chirurgischen oder diagnostischen Eingriffen Gegenanzeigen: Diese Arzneimittel d�rfen nicht angewendet werden bei
bekannter �berempfindlichkeit gegen Diazepam oder andere Benzodiazepine sowie gegen einen der sonstigen Bestandteile Abh�ngigkeitsanamnese schwerer Form der Myasthenia gravis Diese Arzneimittel d�rfen nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden bei
akuter Vergiftung mit Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmitteln sowie Psychopharmaka (Neuroleptika, Antidepressiva und Lithium)
zerebellaren und spinalen Ataxien akutem gr�nem Star (Engwinkelglaukom) schweren Lebersch�den (z. B. cholestatischer Ikterus)
Schlafapnoe-Syndromen Neugeborene und S�uglinge bis zum Alter von 6 Monaten sind von der Behandlung mit Diazepam auszuschlie�en.
Vorsichtsma�nahmen bei Risikogruppen: Eine Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Diazepam sollte nur bei zwingender Indikation erfolgen.
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft sollte Diazepam nur in Ausnahmef�llen bei zwingender Indikation [nicht in hohen Dosen oder �ber einen l�ngeren Zeitraum] angewendet werden. Diazepam sollte nicht w�hrend der Stillzeit angewendet werden, da es in die Muttermilch �bertritt. Bei zwingender Indikation sollte abgestillt werden.
Mit folgenden Nebenwirkungen ist h�ufig zu rechnen: Unerw�nscht starke Tagessedierung sowie M�digkeit (Schl�frigkeit, Mattigkeit, Benommenheit, verl�ngerte Reaktionszeit), Schwindelgef�hl, Kopfschmerzen, Ataxie, Verwirrtheit, anterograde Amnesie. Am Morgen nach der abendlichen Einnahme k�nnen �berhangseffekte (Konzentrationsst�rung und Restm�digkeit) die Reaktionsf�higkeit beeintr�chtigen. Wegen der muskelrelaxierenden Wirkung von Diazepam ist insbesondere bei �lteren Patienten Vorsicht (Sturzgefahr) geboten. Selten kommt es zu Magen-Darm-St�rungen (�belkeit, Erbrechen, Oberbauchbeschwerden, Verstopfung, Durchfall), Gelbsucht, Harnverhaltung, Glottisspasmen, Brustschmerzen, Blutdruckabfall, Bradykardie, Niedergeschlagenheit (Depression), Abnahme des geschlechtlichen Bed�rfnisses und bei Frauen St�rungen der Regelblutung, Appetitzunahme, Mundtrockenheit, allergische Hautver�nderungen (wie z. B. Juckreiz, Hautr�tung, Hautausschlag) sowie Atemdepression. Die atemdepressive Wirkung kann bei Atemwegsobstruktion und bei Patienten mit Hirnsch�digungen verst�rkt in Erscheinung treten. Dies ist besonders bei gleichzeitiger Kombination mit anderen zentral wirksamen Substanzen zu beachten. Bei Patienten mit vorbestehender depressiver Erkrankung kann die Symptomatik verst�rkt werden. Nebenwirkungen bilden sich im allgemeinen nach Dosisreduzierung zur�ck und lassen sich in der Regel durch sorgf�ltige individuelle Einstellung der Tagesdosen vermeiden. In hoher Dosierung und bei l�ngerer Anwendung von Diazepam k�nnen reversible St�rungen, wie verlangsamtes oder undeutliches Sprechen (Artikulationsst�rung), Sehst�rungen (Diplopie, Nystagmus) Bewegungs- und Gangunsicherheit, auftreten. Beim Auftreten von Halluzinationen sowie ,,paradoxer�� Reaktionen, wie z. B. akute Erregungszust�nde, Angst, Suizidalit�t, Schlaflosigkeit, Wutanf�lle, vermehrte Muskelspasmen, sollte die Behandlung mit Diazepam beendet werden. Bei l�ngerer oder wiederholter Anwendung von Diazepam kann es zur Toleranzentwicklung kommen. Durch pl�tzliches Absetzen des Arzneimittels nach l�ngerer t�glicher Anwendung k�nnen nach etwa 2 � 4 Tagen Schlafst�rungen und vermehrtes Tr�umen auftreten. Angst-, Spannungszust�nde sowie Erregung und innere Unruhe k�nnen sich verst�rkt wieder einstellen. Die Symptomatik kann sich in Zittern, Schwitzen �u�ern und sich bis zu bedrohlichen k�rperlichen (wie z. B. Krampfanf�lle) und seelischen Reaktionen wie symptomatische Psychosen (z. B. Entzugsdelir) steigern. Daher ist die Behandlung ausschleichend zu beenden. Diazepam besitzt ein prim�res Abh�ngigkeitspotential. Bereits bei t�glicher Anwendung �ber wenige Wochen ist die Gefahr einer Abh�ngigkeitsentwicklung gegeben. Dies gilt nicht nur f�r den missbr�uchlichen Gebrauch besonders hoher Dosen, sondern auch f�r den therapeutischen Dosisbereich.
Hinweis: Diese Arzneimittel k�nnen auch bei bestimmungsgem��em Gebrauch das Reaktionsverm�gen so weit ver�ndern, dass die F�higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra�enverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeintr�chtigt wird. Dies gilt in verst�rktem Ma�e im Zusammenwirken mit Alkohol. Daher sollten das F�hren von Fahrzeugen, die Bedienung von Maschinen oder sonstige gefahrvolle T�tigkeiten ganz, zumindest jedoch w�hrend der ersten Tage der Behandlung unterbleiben. Die Entscheidung trifft in jedem Einzelfall der behandelnde Arzt unter Ber�cksichtigung der individuellen Reaktion und der jeweiligen Dosierung.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Bei gleichzeitiger Anwendung anderer zentral wirksamer Medikamente (z. B. Psychopharmaka, Schlafmittel, teils auch Schmerzmittel, An�sthetika oder auch Antihistaminika) kann es zu gegenseitiger Verst�rkung der Wirkungen kommen. Dies gilt insbesondere auch f�r gleichzeitigen Alkoholgenus, durch den die Wirkungen von Diazepam in nicht voraussehbarer Weise ver�ndert und verst�rkt werden k�nnen. Die Wirkung von Muskelrelaxanzien kann verst�rkt werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Cimetidin, Disulfiram oder Omeprazol kann die Wirkung von Diazepam verst�rkt und verl�ngert werden. Bei Rauchern kann die Ausscheidung von Diazepam beschleunigt werden. Theophyllin hebt in niedriger Dosierung die durch Diazepam bewirkte Beruhigung auf. Diazepam kann die Wirkung von Levodopa hemmen. In seltenen F�llen kann durch Diazepam der Metabolismus von Phenytoin gehemmt und dessen Wirkung verst�rkt werden. Phenobarbital und Phenytoin k�nnen den Metabolismus von Diazepam beschleunigen. Aufgrund der langsamen Elimination von Diazepam muss auch nach Beenden der Behandlung mit Diazepam noch mit m�glichen Wechselwirkungen gerechnet werden. Bei Patienten, die unter Dauerbehandlung mit anderen Arzneimitteln stehen, wie z. B. zentral wirksamen Antihypertonika, �-Blockern, Antikoagulantien, herzwirksamen Glykosiden, sind Art und Umfang von Wechselwirkungen nicht sicher vorhersehbar. Der behandelnde Arzt sollte vor der Gabe von Diazepam abkl�ren, ob entsprechende Dauerbehandlungen bestehen. Daher ist bei gleichzeitiger Anwendung des Pr�parates, insbesondere zu Beginn der Behandlung, besondere Vorsicht geboten.
Dosierung: Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Reaktionslage, Alter und Gewicht des Patienten sowie Art und Schwere der Krankheit. Hierbei gilt der Grundsatz, die Dosis so gering und die Therapiedauer so kurz wie m�glich zu halten.
Ambulante Therapie behandlungsbed�rftiger Spannungs-, Erregungs- und Angstzust�nde: Diazepam-ratiopharm� 2/5/10, Diazepam-ratiopharm� 5/10 Z�pfchen: Im allgemeinen sollte die Behandlung mit 4 � 5 mg Diazepam pro Tag in 1 � 2 Einzelgaben (z. B. morgens und/oder abends) begonnen werden. K�nnen bei dieser Dosierung die gew�nschten Wirkungen nicht erzielt werden, so kann die Dosis auf bis zu 10 mg Diazepam pro Tag, verteilt auf 1 � 2 (evtl. mehrere) Einzelgaben, gesteigert werden. Der Schwerpunkt der Behandlung ist auf den Abend zu legen. H�here Dosierungen sind nur in seltenen F�llen notwendig (z. B. psychiatrische und neurologische Erkrankungen) und sollten in der Regel nur station�r verabreicht werden. Diazepam-ratiopharm� Tropfen: In der Regel sollte die Behandlung mit 6 Tropfen Diazepam-ratiopharm� Tropfen (entsprechend 3 mg Diazepam) pro Tag, in 1 � 2 Gaben (z. B. morgens und/oder abends), begonnen werden. K�nnen bei dieser Dosierung die gew�nschten Wirkungen nicht erzielt werden, so kann die Dosis schrittweise um 3 Tropfen auf maximal 20 Tropfen Diazepam-ratiopharm� Tropfen (entsprechend 10 mg Diazepam) pro Tag, verteilt auf bis zu 4 � 5 Gaben, gesteigert werden. Der Schwerpunkt der Behandlung ist auf den Abend zu verlegen. H�here Dosierungen sind nur in seltenen F�llen notwendig (z. B. psychiatrische und neurologische Erkrankungen) und sollten in der Regel nur station�r verabreicht werden.
Station�re Therapie behandlungsbed�rftiger Spannungs-, Erregungs- und Angstzust�nde: Bei schweren Spannungs-, Erregungs-, Angst- und Unruhezust�nden kann die Dosis schrittweise auf 30 � 60 mg Diazepam pro Tag, verteilt auf mehrere (3 � 6) Einzelgaben, gesteigert werden.
Behandlung von Zust�nden mit erh�htem Muskeltonus: Zur Anfangsbehandlung erhalten Erwachsene 10 � 20 mg Diazepam pro Tag, verteilt auf 2 � 4 Einzelgaben. Zur Fortsetzung der Therapie 5 � 10 mg Diazepam pro Tag als Gesamtdosis, verteilt auf 1 � 2 Einzelgaben.
Pr�medikation vor diagnostischen oder chirurgischen Eingriffen in An�sthesiologie und Chirurgie sowie postoperative Medikation:
Am Vorabend der Operation: Erwachsene erhalten 10 � 20 mg Diazepam. Nach der Operation: Erwachsene erhalten 5 � 10 mg Diazepam; ggf. ist Wiederholung m�glich. Besondere Dosierungshinweise f�r alle Darreichungsformen: �ltere oder geschw�chte Patienten sowie Patienten mit hirnorganischen Ver�nderungen, Kreislauf- und Ateminsuffizienz, Patienten mit eingeschr�nkter Leber- oder Nierenfunktion erhalten in der Regel die H�lfte der oben angegebenen Tagesdosierungen. Eventuell notwendige Steigerungen sollten immer schrittweise erfolgen. Dies gilt auch f�r Patienten, die gleichzeitig andere zentral wirksame Medikamente erhalten. F�r Kinder und Jugendliche wird die Dosis vom Arzt individuell bestimmt.
Art der Anwendung: Die Tabletten sind teilbar und werden tags�ber, unabh�ngig von den Mahlzeiten, unzerkaut mit ausreichend Fl�ssigkeit eingenommen. Die Tropfen sollten unverd�nnt (da es zusammen mit Fl�ssigkeiten zur Ausf�llung des Wirkstoffs kommen kann) vor oder einige Zeit nach den Mahlzeiten eingenommen werden.
Hinweis: Abends sollte die Einnahme ca. 1/2 Stunde vor dem Schlafengehen und nicht auf vollen Magen erfolgen, da sonst mit verz�gertem Wirkungseintritt und, abh�ngig von der Schlafdauer, mit verst�rkten Nebenwirkungen am n�chsten Morgen gerechnet werden muss. Z�pfchen tief in den After einf�hren.
Ambulante Therapie behandlungsbed�rftiger Spannungs-, Erregungs- und Angstzust�nde: Bei akuten Krankheitsbildern ist die Anwendung von Diazepam auf Einzelgaben oder wenige Tage zu beschr�nken. Bei chronischen Krankheitsbildern richtet sich die Dauer der Anwendung nach dem Verlauf. Nach zweiw�chiger t�glicher Anwendung sollte vom Arzt durch eine schrittweise Verringerung der Dosis gekl�rt werden, ob eine Behandlung mit Diazepam weiterhin angezeigt ist. Jedoch sollte die Behandlungsdauer 4 Wochen nicht �berschreiten.
Vorbereitung von diagnostischen oder chirurgischen Eingriffen sowie zur Behandlung von Zust�nden mit erh�htem Muskeltonus: Diazepam wird hier im allgemeinen kurzfristiger angewendet.
Hinweise: Bei l�ngerer Anwendungsdauer (l�nger als 1 Woche) sollte beim Absetzen von Diazepam die Dosis schrittweise reduziert werden. Hierbei ist das vor�bergehende Auftreten m�glicher Absetzph�nomene zu ber�cksichtigen. Bei einer Langzeittherapie werden Kontrollen des Blutbildes und der Leberfunktion empfohlen.
Notfallma�nahmen, Symptome und Gegenmittel: Bei jeder Beurteilung einer Intoxikation sollte an das Vorliegen einer Mehrfachintoxikation durch m�gliche Einnahme mehrerer Arzneimittel, beispielsweise in suizidaler Absicht, einbezogen werden. Die Symptome einer �berdosierung treten verst�rkt unter dem Einfluss von Alkohol und anderen zentral d�mpfenden Mitteln auf.
Symptome einer �berdosierung:
Symptome leichter �berdosierung k�nnen z. B. Verwirrtheit, Somnolenz, Ataxie, Dysarthrie, Hypotonie, Muskelschw�che sein. In F�llen hochgradiger Intoxikation kann es zu einer zentralen Depression der Herz-Kreislauf- und Atemfunktionen (Zyanose, Bewusstlosigkeit bis hin zum Atemstillstand, Herzstillstand) kommen (Intensiv�berwachung!). In der Abklingphase k�nnen hochgradige Erregungszust�nde vorkommen.
Therapiema�nahmen bei �berdosierung: Orale Darreichungsformen: Im Fr�hstadium einer Vergiftung sind Magensp�lungen und/oder Erbrechen indiziert sowie andere resorptionsvermindernde Ma�nahmen (Aktivkohle). Alle Darreichungsformen: Neben der Kontrolle von Atmung, Pulsfrequenz, Blutdruck und K�rpertemperatur sind im allgemeinen i.v.-Fl�ssigkeitsersatz sowie unterst�tzende Ma�nahmen und Bereitstellung von Notfallma�nahmen f�r evtl. eintretende Atemwegsobstruktionen indiziert. Bei Hypotonie k�nnen Sympathomimetika verabreicht werden. Bei Ateminsuffizienz, die auch durch periphere Muskelrelaxierung bedingt sein kann, assistierte Beatmung. Morphinantagonisten sind kontraindiziert. Diazepam ist dialysabel. H�modialyse oder Peritonealdialyse wurden bislang in der Literatur nicht beschrieben. Es ist anzunehmen, dass forcierte Diurese und Dialysema�nahmen aufgrund der hohen Eiwei�bindung wenig wirksam sind.
Hinweis: Flumazenil ist f�r die Aufhebung der zentral d�mpfenden Wirkung von Benzodiazepinen angezeigt. Es wird daher bei folgenden Indikationen verwendet:
Beendigung der durch Benzodiazepine eingeleiteten und aufrechterhaltenen Narkose bei station�ren Patienten Aufhebung der durch Benzodiazepine herbeigef�hrten Sedation im Rahmen therapeutischer Ma�nahmen bei station�ren Patienten Pharmakologische Eigenschaften: Diazepam ist eine psychotrope Substanz aus der Klasse der 1,4-Benzodiazepine mit ausgepr�gten spannungs-, erregungs- und angstd�mpfenden Eigenschaften sowie sedierenden und hypnotischen Effekten. Dar�ber hinaus zeigt Diazepam in h�heren Dosen den Muskeltonus d�mpfende und antikonvulsive Wirkungen. Diazepam bindet an spezifische Rezeptoren im Zentralnervensystem sowie in einzelnen peripheren Organen. Die Benzodiazepinrezeptoren im Zentralnervensystem stehen in enger funktioneller Verbindung mit den Rezeptoren des GABA-ergen Transmittersystems. Nach Bindung an den Benzodiazepinrezeptor verst�rkt Diazepam die hemmende Wirkung der GABA-ergen-�bertragung.
Chronische Toxizit�t: Untersuchungen an verschiedenen Tierspezies ergaben keine Hinweise auf substanzbedingte Ver�nderungen.
Reproduktionstoxizit�t:
Diazepam und sein Hauptmetabolit N-Desmethyldiazepam passieren die Plazenta. Diazepam akkumuliert im fetalen Kompartiment und kann im Blut des Neugeborenen das Dreifache der maternalen Serumkonzentration erreichen. Das Missbildungsrisiko bei Einnahme therapeutischer Dosen von Benzodiazepinen scheint gering zu sein, obwohl einige epidemiologische Studien Anhaltspunkte f�r ein erh�htes Risiko f�r Gaumenspalten ergaben. Fallberichte �ber Fehlbildungen und geistige Retardierung der pr�natal exponierten Kinder nach �berdosierungen und Vergiftungen liegen vor. Ergebnisse tierexperimenteller Studien: Bei der Maus kam es nach pr�nataler Diazepam-Exposition zu Ausbildung von Gaumenspalten. Beim Hamster zeigten sich nach sehr hohen pr�natalen Diazepam-Gaben au�er Gaumenspalten auch Exenzephalien und Extremit�tenmissbildungen. Bei Ratten und Primaten war Diazepam nicht teratogen. Tierexperimentelle Studien haben Hinweise auf Verhaltensst�rungen der Nachkommen langzeitexponierter Muttertiere ergeben. Bei M�usen zeigten sich nach 1 � 6w�chiger Behandlung mit Diazepam Anomalien der Spermienk�pfe.
Pharmakokinetik: Die pharmakokinetischen Parameter von Diazepam zeigen eine gro�e interindividuelle Variabilit�t.
Resorption, maximale Plasmakonzentration: Nach oraler Applikation von Tabletten wird Diazepam rasch und nahezu vollst�ndig resorbiert. Maximale Plasmakonzentrationen werden etwa 1 Stunde nach der Applikation erreicht. Bei regelm��iger t�glicher Einnahme wird ein Steady state f�r Diazepam und den wirksamen Metaboliten des N-Desmethyldiazepam altersabh�ngig innerhalb von 5 � 15 Tagen erreicht. Die Serumkonzentrationen k�nnen nach t�glicher Gabe von 10 mg Diazepam zwischen 90 � 225 ng/ml betragen. Nach rektaler Applikation ist die Resorption von Diazepam unvollst�ndig. Maximale Plasmakonzentrationen werden bei Diazepam-haltigen Z�pfchen bei erheblichen interindividuellen Schwankungen nach 2 � 5 Stunden erreicht. Proteinbindung, Verteilungsvolumen: Die Plasmaproteinbindung von Diazepam betr�gt zwischen 95 � 99 %, bei Nieren- und Leberkranken sind niedrigere Werte vorhanden. Das Verteilungsvolumen betr�gt altersabh�ngig zwischen 0,95 � 2 l/kg KG. Metabolisierung, Elimination:
Der Abbau von Diazepam erfolgt haupts�chlich in der Leber zu den ebenfalls pharmakologisch aktiven Metaboliten N-Desmethyldiazepam (Nordazepam), Temazepam und Oxazepam, die im Harn als Glukuronide erscheinen. Nur 20 % der Metabolite treten in den ersten 72 h im Harn auf. Die aktiven Metabolite besitzen folgende Plasmahalbwertszeiten: N-Desmethyldiazepam 30 � 100 h, Temazepam 10 � 20 h, Oxazepam 5 � 15 h, Bei wiederholter Dosierung von Diazepam �berwiegt der Anteil von N-Desmethyldiazepam bei gro�en interindividuellen Unterschieden. Dieser Hauptmetabolit besitzt eine l�ngere terminale Halbwertszeit als die Muttersubstanz. Bei chronischer Medikation von Diazepam wird die Elimination zus�tzlich durch Kumulation verl�ngert und es treten therapeutisch relevante Serumkonzentrationen des Hauptmetaboliten auf. Aus dem Blutplasma wird Diazepam und sein Hauptmetabolit nur sehr langsam eliminiert. Die 1. Eliminationsphase hat eine Halbwertszeit von 1 h; f�r die 2. Eliminationsphase ergeben sich [in Abh�ngigkeit von Alter sowie der Leberfunktion] Werte von 20 � 100 h. Die Ausscheidung erfolgt �berwiegend renal, teilweise auch bili�r. Sie ist ebenfalls vom Alter sowie der Leber- und Nierenfunktion abh�ngig. Diazepam wird vom Neugeborenen wesentlich langsamer metabolisiert und eliminiert als von Kindern oder Erwachsenen. Bei alten Menschen ist die Elimination um den Faktor 2 � 4 verlangsamt. Bei eingeschr�nkter Nierenfunktion ist die Elimination ebenfalls verlangsamt. Bei Patienten mit Lebererkrankungen (Leberzirrhose, Hepatitis) verlangsamt sich die Elimination um den Faktor 2. Liquorg�ngigkeit:
Diazepam ist lipophil und gelangt rasch mit seinem aktiven Hauptmetaboliten in die cerebrospinale Fl�ssigkeit. Plazentag�ngigkeit, Laktation:
Diazepam und sein Hauptmetabolit N-Desmethyldiazepam passieren die Plazenta und werden in die Muttermilch sezerniert. Diazepam kumuliert im fetalen Kompartiment und kann im Blut des Neugeborenen das Dreifache der maternalen Serumkonzentration erreichen. Beim Fr�hgeborenen ist die Elimination wegen der unreifen Leber- und Nierenfunktion erheblich verz�gert und kann bis zu 10 Tagen betragen. Wenn Diazepam vor oder unter der Geburt gegeben wurde oder der Mutter vielfach gr��ere Dosen appliziert wurden, sind sowohl bei Fr�h- wie bei Neugeborenen die APGAR-Werte signifikant erniedrigt, die H�ufigkeit von Hyperbilirubin�mie signifikant erh�ht sowie ausgepr�gte �deme und Muskelhypotonie bis zu 4 Tagen nach der Geburt beobachtet worden. Bioverf�gbarkeit: Die Bioverf�gbarkeit nach oraler Gabe liegt nach Literaturangaben im allgemeinen bei 75 � 80 %; sie kann [in Abh�ngigkeit von der galenischen Zusammensetzung] auch h�her sein. Die mittlere relative Bioverf�gbarkeit von Diazepam-ratiopharm� 10 Z�pfchen im Vergleich zum Referenzpr�parat betr�gt f�r
Diazepam: 97,9 % N-Desmethyldiazepam: 98,3 % Sonstige Hinweise:
Risikogruppen, Vorsichtsma�nahmen: Zu Beginn der Therapie sollte der behandelnde Arzt die individuelle Reaktion des Patienten auf das Medikament kontrollieren, um eventuelle relative �berdosierungen m�glichst schnell erkennen zu k�nnen. Dies gilt insbesondere f�r Kinder, �ltere und geschw�chte Patienten sowie Patienten mit hirnorganischen Ver�nderungen, Kreislauf- und Ateminsuffizienz sowie eingeschr�nkter Leber- oder Nierenfunktion. Weiterhin sollten den Patienten unter Ber�cksichtigung der spezifischen Lebenssituation (z. B. Berufst�tigkeit) genaue Verhaltensanweisungen f�r den Alltag gegeben werden. Bei mehrw�chiger Anwendung von Diazepam besteht die Gefahr einer psychischen und physischen Abh�ngigkeitsentwicklung. Eine fortgesetzte Anwendung sollte nur bei zwingender Indikation nach sorgf�ltiger Abw�gung des therapeutischen Nutzens gegen das Risiko von Gew�hnung und Abh�ngigkeit erfolgen. Nach ambulanter Anwendung zu diagnostischen Zwecken sollte der Patient erst nach einer Stunde und nur in Begleitung nach Hause entlassen werden. Weiterhin ist der Patient anzuweisen, keinen Alkohol einzunehmen.
Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Das Missbildungsrisiko bei Einnahme therapeutischer Dosen von Benzodiazepinen in der Fr�hschwangerschaft scheint gering zu sein, obwohl einige epidemiologische Studien Anhaltspunkte f�r ein erh�htes Risiko f�r Gaumenspalten ergaben. Fallberichte �ber Fehlbildungen und geistige Retardierung der pr�natal exponierten Kinder nach �berdosierungen und Vergiftungen liegen vor. Bei der Einnahme von Diazepam in der Schwangerschaft in hohen Dosen oder �ber einen l�ngeren Zeitraum kann es durch Gew�hnung und Abh�ngigkeit zu postnatalen Entzugserscheinungen beim Kind kommen (Hyperaktivit�t, Erregbarkeit, Hypotonie, schwacher Saugreflex etc.). Eine Anwendung zum Geburtszeitpunkt kann zum Auftreten des ,,Floppy-Infant-Syndrome�� f�hren. Diazepam geht in die Muttermilch �ber. Die Milch-Plasma-Ratio zeigt dabei starke individuelle Unterschiede. Da Diazepam vom Neugeborenen wesentlich langsamer metabolisiert wird als von Kindern oder Erwachsenen, sollte unter einer Diazepam-Therapie nicht gestillt werden.
Empfehlungen des Sachverst�ndigenausschusses der Bundesregierung f�r den Arzt zur sachgerechten Anwendung von Benzodiazepin-haltigen Arzneimitteln: Benzodiazepine stellen einen Fortschritt in der Arzneimitteltherapie von schweren Angstzust�nden und den meisten medikament�s zu behandelnden Schlafst�rungen dar. Neben der Pr�medikation und der Sedierung bei schweren somatischen Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt) sind sie kurzfristig (4 � 6 Wochen) bei ausgepr�gten Angstzust�nden, die durch �rztliches Gespr�ch nicht zu beheben sind, indiziert. Sie sind gegebenenfalls auch indiziert bei Einleitung einer antidepressiven Therapie sowie bei schweren reaktiven Ausnahmezust�nden unter situativen Belastungen. �ber das Nutzen-Risiko-Verh�ltnis einer langfristigen Benzodiazepin-Medikation (�ber 2 Monate) bei Patienten mit behandlungsbed�rftigen chronischen Angstzust�nden liegen bislang keine wissenschaftlich allgemein anerkannten Erkenntnisse vor. Risiken sind Beeintr�chtigung des Reaktionsverm�gens (z. B. Verkehrsgef�hrdung), paradoxe Reaktionen, Kumulationsneigung bestimmter Stoffe, insbesondere bei �lteren Menschen. Neuerdings geben Missbrauch und Abh�ngigkeit auch bei niedriger Dosierung Anlas zur Besorgnis. Benzodiazepine werden nach bisherigen Erkenntnissen nicht prim�r zu h�ufig, sondern zu lange Zeit verordnet. Deshalb sind die �rzte aufgerufen, folgende Richtlinien, die unter Ber�cksichtigung von der Deutschen �rzteschaft und der Arbeitsgemeinschaft Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie formuliert wurden, zu beachten:
Sorgf�ltige Indikationsstellung! Bei Patienten mit einer Abh�ngigkeitsanamnese ist besondere Vorsicht geboten. In der Regel keine Verschreibung. In der Regel kleinste Packungseinheit verordnen. In m�glichst niedriger, aber ausreichender Dosierung verordnen; Dosis m�glichst schon in der ersten Behandlungswoche reduzieren bzw. Dosierungsintervall vergr��ern. Therapiedauer vor Behandlungsbeginn mit dem Patienten vereinbaren und Behandlungsnotwendigkeit in kurzen Zeitabst�nden �berpr�fen. Es gibt Abh�ngigkeit auch ohne Dosissteigerung (sogenannte ,,Niedrigdosis-Abh�ngigkeit��)! Schon ganz normale Dosen k�nnen zur Abh�ngigkeit f�hren. Nach langfristiger Anwendung schrittweise Dosisreduktion, um Entzugssymptome, wie z. B. Unruhe, Angst, Schlafst�rungen, Delir oder Krampfanf�lle, zu vermeiden. Auch leichte Entzugssymptome k�nnen zu erneuter Einnahme f�hren. Beachtung der Informationen des pharmazeutischen Unternehmers und der einschl�gigen wissenschaftlichen Ver�ffentlichungen. Aufkl�rung des Patienten, dass Benzodiazepine keinesfalls an Dritte weiterzugeben sind. Alle Abh�ngigkeitsf�lle �ber die jeweiligen Arzneimittelkommissionen der Kammern der Heilberufe dem Bundesinstitut f�r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur Kenntnis bringen. Benzodiazepin-Verschreibungen sollten vom Arzt stets eigenh�ndig ausgefertigt werden. Dauer der Haltbarkeit: Diazepam-ratiopharm� 2/5/10, Diazepam-ratiopharm� 5/10 Z�pfchen: 5 Jahre; Diazepam-ratiopharm� Tropfen: 3 Jahre. Diese Arzneimittel sollen nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden.
Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise: Diazepam-ratiopharm� Tropfen: Nicht �ber 25 �C lagern! Flasche gut verschlossen aufbewahren!
Diazepam-ratiopharm� 2/5/10: OP mit 10 Tabletten N 1, OP mit 20 Tabletten N 2, OP mit 50 Tabletten N 3, OP mit 5 Z�pfchen N 1, Diazepam-ratiopharm� Tropfen: OP mit 25 ml L�sung N 2 | de |
q-de-957 | Welche Ausführungen werden als schwer verständlich und nicht zusammenhängend mit dem angefochtenen Entscheid angesehen? | Die X.________ AG in Liquidation (Beschwerdef�hrerin 1) war im Geld�berweisungsbereich t�tig. Der Verein Y.________ (Beschwerdegegner) ist eine Selbstregulierungsorganisation im Sinne der Geldw�schereigesetzgebung. Seit 2001 war die Beschwerdef�hrerin 1 Mitglied des Beschwerdegegners. Z.________ (Beschwerdef�hrer 2) war Gesellschafter und Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 und bis zu seinem R�cktritt 2010 Mitglied des Verwaltungsrates.
Die Aufsichtskommission des Beschwerdegegners schloss die Beschwerdef�hrerin 1 mit Sanktionsentscheid vom 21. Mai 2010 aufgrund verschiedener Pflichtverletzungen (Verletzung der Organisationspflicht, namentlich des Verbots der Delegation von Sorgfaltspflichten an betriebsfremde Hilfspersonen; Verletzung weiterer Sorgfaltspflichten, namentlich zur Identifizierung der Gegenpartei, zur Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten und zur Dokumentation und Aufbewahrung; Verletzung der Mitwirkungspflicht bei einer Kontrolle gem�ss Geldw�schereigesetzgebung und Verletzung der Gew�hrspflicht) als Mitglied aus und auferlegte ihr eine Konventionalstrafe von Fr. 80'000.-- sowie die Verfahrenskosten von Fr. 15'000.--.
Dagegen erhob die Beschwerdef�hrerin 1 am 14. Juni 2010 Einsprache. Sie verlangte die Aufhebung des Beschlusses der Aufsichtskommission und die Aufhebung der Konventionalstrafe, eventualiter deren Herabsetzung. Als Einzelschiedsrichter wurde in der Folge Rechtsanwalt A.________, Zug, eingesetzt.
Mit Vereinbarung vom 10. Januar 2011 beendigten die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdegegner die Mitgliedschaft per 31. Dezember 2011. Sie kamen �berein, dass der Einzelschiedsrichter dennoch die Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses �berpr�fen soll, wobei f�r den Fall der Best�tigung dieses Punkts der 21. Mai 2010 als Zeitpunkt des Ausschlusses massgeblich sein soll. Mit Schiedsspruch vom 11. August 2011 wies der Einzelschiedsrichter die Einsprache gegen den Vereinsausschluss ab und best�tigte den Ausschluss per 21. Mai 2010. Hingegen reduzierte er die Konventionalstrafe auf Fr. 70'000.-- und die Kosten des Sanktionsverfahrens auf Fr. 10'000.--.
Am 12. September 2011 haben die Beschwerdef�hrerin 1 und der Beschwerdef�hrer 2 Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen die Aufhebung des Schiedsspruchs und die R�ckweisung der Sache zu neuer Entscheidung an den Einzelschiedsrichter. Zudem ersuchen sie um aufschiebende Wirkung.
Mit Verf�gung vom 16. September 2011 hat das Bundesgericht ohne Einholung einer Vernehmlassung das Gesuch um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen, aber keine Vernehmlassungen eingeholt. Dabei stellte der Einzelschiedsrichter dem Bundesgericht Rechnung f�r seine Bem�hungen im Zusammenhang mit der Aktenzustellung und bat um Begleichung derselben aus dem von den Beschwerdef�hrern geleisteten Kostenvorschuss. Die Pr�sidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung lehnte dies mit Schreiben vom 28. September 2011 ab.
1.1 Angefochten ist ein Schiedsspruch �ber eine Streitigkeit zwischen zwei Parteien, die beide ihren Sitz in der Schweiz haben (und auch beim Abschluss der Schiedsvereinbarung hatten; Art. 176 IPRG [SR 291]). F�r die Rechtsmittelordnung sind somit die Bestimmungen �ber die Binnenschiedsgerichtsbarkeit anzuwenden. Nach Art. 407 Abs. 3 ZPO (SR 272) gilt f�r Rechtsmittel gegen Entscheide von nationalen Schiedsgerichten das Recht, das bei Er�ffnung des Schiedsentscheids in Kraft ist. Nach Inkrafttreten der ZPO am 1. Januar 2011 er�ffnete Binnenschiedsentscheide sind demzufolge unter den Voraussetzungen der Art. 389 bis 395 ZPO anfechtbar, soweit die Parteien keine Vereinbarung im Sinne von Art. 353 Abs. 2 ZPO geschlossen haben, mit der sie die Geltung dieser Bestimmungen ausschlossen und die Anwendung der Bestimmungen des 12. Kapitels des IPRG vereinbarten. Nachdem dies vorliegend nicht der Fall ist und die Parteien keine Beschwerdem�glichkeit an ein kantonales Gericht im Sinne von Art. 390 ZPO vereinbart haben, steht gegen den Endschiedsspruch (Art. 392 lit. a ZPO) vom 11. August 2011 die Beschwerde an das Bundesgericht als einzige Rechtsmittelinstanz nach den Bestimmungen von Art. 389 ff. ZPO offen (Art. 77 Abs. 1 lit. b BGG).
1.2 Soweit in den Art. 389 ff. ZPO nichts anderes geregelt ist, kommt auf das Verfahren vor Bundesgericht das BGG zur Anwendung (Art. 389 Abs. 2 ZPO). Dies gilt namentlich f�r die Beschwerdeberechtigung gem�ss Art. 76 BGG. Zur Beschwerde in Zivilsachen ist berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG) und durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Ab�nderung hat (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Der Beschwerdef�hrer muss aufzeigen, dass diese gesetzlichen Legitimationsvoraussetzungen gegeben sind, soweit sie nicht offensichtlich vorliegen (BGE 135 III 46 E. 4 S. 47 mit Hinweisen).
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 hat am Verfahren vor dem Schiedsgericht teilgenommen (Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG). Das zus�tzlich erforderliche schutzw�rdige Interesse an der Beschwerdef�hrung (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG) begr�ndet sie einzig im Hinblick auf die ihr auferlegte Konventionalstrafe und die Verfahrenskosten. Insoweit ist sie ohne Weiteres zur Beschwerde berechtigt. Sie �ussert sich aber nicht im Hinblick auf den Vereinsausschluss. Ob sie ein fortbestehendes schutzw�rdiges Interesse an der �berpr�fung ihres Vereinsausschlusses hat, ist fraglich, nachdem sie gem�ss Vereinbarung auf den 31. Dezember 2011 ausgetreten ist und zudem - nach dem Aufl�sungsbeschluss vom 1. Dezember 2011 - ihre gesch�ftlichen Aktivit�ten eingestellt haben d�rfte. Nach der Rechtsprechung bleibt das Interesse an der �berpr�fung der Rechtm�ssigkeit des Ausschlusses trotz Austritts zwar erhalten, soweit der Verein das Ausschlussverfahren nicht als gegenstandslos abschreibt, sondern den Ausschlussentscheid aufrechterh�lt (Urteil 5A_10/2009 vom 1. September 2009 E. 2.2.2, in: SJ 2010 I 378 ff., zum Rechtsschutzinteresse im kantonalen Verfahren). Dies entbindet das ausgeschlossene und hernach freiwillig ausgetretene Mitglied aber nicht davon, vor Bundesgericht das aktuelle und praktische Interesse an der Beschwerdef�hrung darzulegen. Dazu muss begr�ndet werden, welche weiterbestehenden Nachteile mit dem Ausschluss verbunden sind, soweit diese nicht offensichtlich sind. Die Beschwerdef�hrerin 1 hat die Beschwerde zwar vor dem vereinbarten Austrittsdatum eingereicht. Sie h�tte aber damals damit rechnen m�ssen, dass das bundesgerichtliche Verfahren erst nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen w�rde. Im �brigen hat sie sich - aus der Perspektive zum Zeitpunkt der Beschwerdef�hrung - auch nicht dazu ge�ussert, worin ihr Interesse an der �berpr�fung des Ausschlusses besteht, wenn ihr Austritt ohnehin unmittelbar bevorstand. Da die Beschwerdef�hrerin 1 ihr Interesse nicht begr�ndet hat und es auch nicht offensichtlich ist, kann auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden, soweit sie den Vereinsausschluss betrifft.
1.2.2 Der Beschwerdef�hrer 2 hat am Schiedsverfahren nicht teilgenommen. Er behauptet, er sei zu Unrecht nicht als Partei hinzugezogen worden. Durch den Schiedsspruch sei er entscheidend ber�hrt, da ihm die hinreichende Gew�hr f�r die Funktion eines Finanzintermedi�rs abgesprochen werde. Dadurch finde er zuk�nftig im Finanzsektor kaum mehr eine Stelle.
Wer von einem Entscheid oder einer Massnahme Kenntnis hat, die seine Interessen verletzt, muss unmittelbar die ihm zur Verf�gung stehenden rechtlichen M�glichkeiten ergreifen. Entsprechend dem Prinzip von Treu und Glauben muss er so rasch als m�glich seinen Standpunkt in den Prozess einbringen. Tut er dies nicht, ist er selbst dann nicht zur Beschwerde vor Bundesgericht zugelassen, wenn sein Interesse ansonsten schutzw�rdig sein sollte (Urteil 5A_577/2010 vom 18. Oktober 2010 E. 1.2, in: SJ 2011 I S. 101). Als Gesch�ftsf�hrer der Beschwerdef�hrerin 1 musste der Beschwerdef�hrer 2 von Anfang an um das h�ngige Verfahren wissen. Er behauptet aber nicht, �berhaupt versucht zu haben, zum Verfahren vor dem Schiedsgericht zugelassen zu werden. Er beschr�nkt sich darauf, auszuf�hren, dass seine Stellung in den einschl�gigen gesetzlichen und vereinbarten Grundlagen nicht geregelt sei und eine Verf�gung derjenigen Person, welcher die Gew�hr abgesprochen werde, in der Regel nicht er�ffnet werde. Damit ist aber nicht dargetan, dass eine Beteiligung am Verfahren unm�glich gewesen w�re (vgl. zur M�glichkeit, die Intervention durch Abrede zuzulassen Art. 376 Abs. 3 ZPO und Art. 28 des fr�heren Konkordats �ber die Schiedsgerichtsbarkeit vom 27. M�rz 1969 [AS 1969 1093]; nachfolgend: KSG). Auf seine Beschwerde ist folglich nicht einzutreten und es kann offenbleiben, ob er �ber ein gen�gendes schutzw�rdiges Interesse im Sinne von Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG verf�gen w�rde.
1.3 Die Beschwerde nach Art. 389 ff. ZPO ist grunds�tzlich kassatorischer Natur, weshalb bei einer Gutheissung derselben einzig die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung der Sache an das Schiedsgericht in Betracht kommt; im Allgemeinen kann das Bundesgericht in der Sache nicht selbst entscheiden (Art. 77 Abs. 2 i.V.m. Art. 107 Abs. 2 BGG; Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.2 mit Hinweisen). Eine Ausnahme ist im Gesetz f�r den Fall vorgesehen, dass der Schiedsspruch wegen offensichtlich zu hoher Entsch�digungen und Auslagen angefochten wird (Art. 395 Abs. 4 ZPO). Hier ist vom Beschwerdef�hrer in Beachtung der allgemeinen Vorschriften f�r Beschwerden an das Bundesgericht ein Antrag in der Sache zu stellen (Art. 42 Abs. 1 BGG; BGE 136 V 131 E. 1.2 S. 135; 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.); er hat die von ihm als angemessen erachteten Entsch�digungen und Auslagen zu beziffern (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.). Der von der Beschwerdef�hrerin 1 gestellte Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und R�ckweisung an das Schiedsgericht ist somit grunds�tzlich zul�ssig. Ihr Aufhebungs- und R�ckweisungsantrag bezieht sich jedoch auch auf diejenigen Dispositivziffern des Schiedsspruchs, in denen die H�he der Kosten des Schiedsgerichts und der Entsch�digungen festgelegt werden. Da die Beschwerdef�hrerin die ihr als angemessen erscheinenden Betr�ge nicht beziffert und auch in der Begr�ndung nicht auf diesen Punkt eingeht, ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4 Die Beschwerdegr�nde gegen einen Schiedsspruch sind beschr�nkter als gegen ein staatliches Urteil. Sie sind im Gesetz abschliessend aufgez�hlt (Art. 393 ZPO). Mit einer Schiedsbeschwerde kann nicht ger�gt werden, der angefochtene Entscheid verletze Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG, handle es sich um solches auf Verfassungs- oder auf Gesetzesstufe (Urteile 4A_254/2011 vom 5. Juli 2011 E. 5.1; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3).
Das Bundesgericht pr�ft sodann nur die Beschwerdegr�nde, die in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet werden (Art. 77 Abs. 3 BGG). Diese Anforderung entspricht der f�r die Verletzung von Grundrechten vorgesehenen R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG); dabei gelten nach wie vor die strengen Begr�ndungsanforderungen, die das Bundesgericht unter Art. 90 Abs. 1 lit. b OG stellte (BGE 134 III 186 E. 5 S. 187). Der Beschwerdef�hrer muss die einzelnen Beschwerdegr�nde, die nach seinem Daf�rhalten erf�llt sind, benennen; es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, danach zu forschen, welcher Beschwerdegrund nach Art. 393 ZPO mit den einzelnen erhobenen R�gen geltend gemacht werden soll, wenn dies vom Beschwerdef�hrer im Zusammenhang mit diesen nicht pr�zisiert wird. Sodann hat der Beschwerdef�hrer im Detail aufzuzeigen, warum die angerufenen Beschwerdegr�nde erf�llt sind, wobei er mit seiner Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erw�gungen der Vorinstanz anzusetzen hat (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 128 III 50 E. 1c S. 53 f.).
1.5 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den das Schiedsgericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung des Schiedsgerichts weder berichtigen noch erg�nzen, selbst wenn diese im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig sein sollte (Art. 77 Abs. 2 BGG). Allerdings kann das Bundesgericht die tats�chlichen Feststellungen des angefochtenen Schiedsentscheids �berpr�fen, wenn gegen�ber ihnen zul�ssige R�gen im Sinne von Art. 393 ZPO vorgebracht werden oder ausnahmsweise Noven zu ber�cksichtigen sind (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 1.4 mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin 1 beruft sich auf Art. 393 lit. e ZPO und macht willk�rliche antizipierte Beweisw�rdigung sowie offensichtliche Verletzung des Rechts geltend.
2.1.1 Gem�ss Art. 393 lit. e ZPO kann gegen den Schiedsspruch vorgebracht werden, er sei im Ergebnis willk�rlich, weil er auf offensichtlich aktenwidrigen tats�chlichen Feststellungen oder auf einer offensichtlichen Verletzung des Rechts oder der Billigkeit beruht (zum Ganzen Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1). Dieser Beschwerdegrund wurde aus dem fr�heren Konkordat (Art. 36 lit. f KSG) �bernommen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, BBl 2006 7405 Ziff. 5.25.8 zu Art. 391 des Entwurfs [fortan: Botschaft ZPO]).
Die Umschreibung des Willk�rtatbestandes in Art. 393 lit. e ZPO bzw. Art. 36 lit. f KSG stimmt mit dem Begriff der Willk�r �berein, den das Bundesgericht zu Art. 4 aBV bzw. Art. 9 BV entwickelt hat (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Willk�rlich ist ein Entscheid danach nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f.). Die Tatbest�nde, hinsichtlich derer Willk�r im genannten Sinne geltend gemacht werden kann, sind jedoch eingeschr�nkt.
Eine Einschr�nkung der Willk�rr�ge betrifft Tatsachenfeststellungen. Es kann einzig offensichtliche Aktenwidrigkeit vorgebracht werden; diese ist nicht mit willk�rlicher Beweisw�rdigung gleichzusetzen. Offensichtlich aktenwidrige tats�chliche Feststellungen im Sinne von Art. 393 lit. e ZPO trifft das Schiedsgericht dann, wenn es sich infolge Versehens mit den Akten in Widerspruch gesetzt hat, sei es, dass es Aktenstellen �bersehen oder ihnen einen anderen als den wirklichen Inhalt beigemessen hat, sei es, dass es irrig davon ausgegangen ist, eine Tatsache sei aktenm�ssig belegt, w�hrend die Akten in Wirklichkeit dar�ber keinen Aufschluss geben. Aktenwidrigkeit liegt nur vor, wenn der Richter bei der Beweisw�rdigung von unrichtigen tats�chlichen Pr�missen ausgeht; das Ergebnis und die Art und Weise der Beweisw�rdigung sowie die darin liegenden Wertungen sind nicht Gegenstand der Willk�rr�ge, sondern einzig Tatsachenfeststellungen, die von keiner weiteren W�rdigung abh�ngen, weil sie mit den Akten unvereinbar sind (BGE 131 I 45 E. 3.6 und 3.7 S. 49 f.; Urteile 4A_454/2011 vom 27. Oktober 2011 E. 2.2; 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.1).
Mit offensichtlicher Verletzung des Rechts gem�ss Art. 393 lit. e ZPO ist - als weitere Einschr�nkung - nur eine Verletzung des materiellen Rechts gemeint und nicht eine solche des Verfahrensrechts (BGE 131 I 45 E. 3.4 S. 48). Eine offensichtliche Verletzung der Billigkeit kann schliesslich nur ger�gt werden, wenn das Schiedsgericht befugt war, nach Billigkeit zu entscheiden, oder wenn es eine Norm angewendet hat, die auf Billigkeit verweist (BGE 107 Ib 63 E. 2a S. 66).
2.1.2 Soweit sich die Beschwerdef�hrerin 1 auf Art. 393 lit. e ZPO st�tzt, kann auf ihre R�gen nicht eingetreten werden.
Sie macht zun�chst geltend, dass sie gewisse Beweise, die der Beschwerdegegner von ihr w�hrend des Sanktionsverfahrens verlangt habe, gar nicht habe erbringen k�nnen. Dies sei vom Einzelschiedsrichter nicht beachtet worden und er habe diesbez�glich keine Beweisw�rdigung vorgenommen. Zudem sei sie bis im Jahr 2008 aufgrund der vom Beschwerdegegner erstellten Pr�fberichte im guten Glauben gewesen, die reglementarischen Anforderungen zu erf�llen. Sie scheint zu r�gen, dass der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung das Gegenteil angenommen habe.
Abgesehen davon, dass diese Ausf�hrungen schwer verst�ndlich sind und ihnen weitgehend ein Zusammenhang mit dem angefochtenen Entscheid und seiner detaillierten Behandlung der einzelnen Pflichtverletzungen abgeht sowie kaum detaillierte R�gen erhoben werden (vgl. oben E. 1.4), sind sie ohnehin nicht zu h�ren, soweit sie die Beweisw�rdigung beschlagen. Eine Aktenwidrigkeit behauptet die Beschwerdef�hrerin 1 nicht. Soweit die Beschwerdef�hrerin im Rahmen dieser Kritik zudem eine Verletzung von Art. 8 ZGB r�gt, kann darauf von vornherein nicht eingetreten werden (oben E. 1.4).
Die offensichtliche Rechtsverletzung sieht die Beschwerdef�hrerin 1 darin, dass der Einzelschiedsrichter zu Unrecht aus den Vorstrafen des Beschwerdef�hrers 2 (Hehlerei und SVG-Delikte) abgeleitet habe, er biete keine Gew�hr f�r die Einhaltung der Sorgfaltspflichten des GwG (Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 �ber die Bek�mpfung der Geldw�scherei und der Terrorismusfinanzierung im Finanzsektor; SR 955.0). Der Einzelschiedsrichter habe dabei die bundesr�tliche Botschaft zum GwG nicht ber�cksichtigt und damit sein Ermessen �berschritten und offensichtlich Recht verletzt. Zudem habe der Einzelschiedsrichter nicht beachtet, dass die Vorstrafen zum Zeitpunkt der mutmasslichen Pflichtverletzungen des Beschwerdef�hrers 2 im Strafregister nicht ersichtlich gewesen seien.
Die Beschwerdef�hrerin 1 geht selber davon aus, dass es einen Ermessensentscheid darstelle, ob eine Person hinreichende Gew�hr f�r die Erf�llung der Pflichten gem�ss GwG biete. Inwiefern vorliegend in der Aberkennung der Gew�hr Willk�r liegen soll, legt sie nicht rechtsgen�glich dar. Es kommt hinzu, dass die von ihr zitierte Stelle der Botschaft ihre Ansicht nicht zu st�tzen vermag. Sie m�chte aus ihr offenbar ableiten, dass Vorstrafen alleine noch keine begr�ndeten Zweifel an der Eignung einer Person auszul�sen verm�gen. Diese Folgerung wird bereits durch die von ihr selber zitierte Stelle widerlegt: Danach k�nnen begr�ndete Zweifel an der Eignung einer Person vielmehr unter anderem auf Vorstrafen wegen Verm�gensdelikten beruhen (Botschaft vom 17. Juni 1996 zum Bundesgesetz zur Bek�mpfung der Geldw�scherei im Finanzsektor, BBl 1996 S. 1136 f. zu Art. 14 des Entwurfs zum GwG). Die Beschwerdef�hrerin 1 bestreitet im �brigen nicht, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahr 2000, d.h. w�hrend des Verfahrens der Aufnahme der Beschwerdef�hrerin 1 in den Beschwerdegegner, im Strafregister mit mehreren Eintr�gen verzeichnet war, und dass der Beschwerdef�hrer 2 vom Beschwerdegegner einzig wegen einer positiven Prognose und damit - in der Formulierung des Einzelschiedsrichters - "auf Probe" f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich akzeptiert worden war. Was die Beschwerdef�hrerin 1 unter diesen Umst�nden daraus ableiten will, dass der Beschwerdef�hrer 2 im Jahre 2008 nicht mehr im Strafregister verzeichnet war, ist nicht ersichtlich. Aktenwidrigkeit wirft sie dem Einzelschiedsrichter nicht vor. Dies zu Recht nicht, denn der Einzelschiedsrichter hat diese Tatsache ber�cksichtigt, aber nicht als relevant erachtet. Er ist vielmehr davon ausgegangen, bez�glich der GwG-Gew�hrspflicht w�rden strengere Kriterien gelten und es d�rfe auch der fr�here Strafregisterauszug beigezogen werden. Wieso dies willk�rlich sein soll, legt die Beschwerdef�hrerin 1 nicht dar. Zudem sind nach Ansicht des Einzelschiedsrichters nicht eine Neubeurteilung der fr�heren strafrechtlichen Verst�sse, sondern vielmehr die fortlaufenden GwG-Pflichtverletzungen ausschlaggebend gewesen, um dem Beschwerdef�hrer 2 die Eignung f�r die T�tigkeit im GwG-Bereich abzusprechen. Auch darauf geht die Beschwerdef�hrerin 1 nicht ein. Ihre Kritik an der Ber�cksichtigung der Vorstrafen bzw. der Nichtber�cksichtigung des im Jahre 2008 leeren Strafregisterauszugs geht vielmehr an den entscheidenden Erw�gungen des Einzelschiedsrichters vorbei.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ruft des Weiteren Art. 393 lit. d ZPO an und r�gt Verletzungen des rechtlichen Geh�rs.
2.2.1 Ein Schiedsspruch kann gem�ss Art. 393 lit. d ZPO angefochten werden, wenn der Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien oder der Grundsatz des rechtlichen Geh�rs verletzt wurde. Dieser Beschwerdegrund wurde den Regeln �ber die internationale Schiedsgerichtsbarkeit (Art. 190 Abs. 2 lit. d IPRG) entnommen (Botschaft ZPO, a.a.O.), so dass die dazu ergangene Rechtsprechung grunds�tzlich auch f�r den Bereich der Binnenschiedsgerichtsbarkeit anwendbar ist (Urteil 4A_424/2011 vom 2. November 2011 E. 2.2). Danach entspricht der Anspruch der Parteien auf rechtliches Geh�r im Schiedsverfahren im Wesentlichen dem in Art. 29 Abs. 2 BV gew�hrleisteten Anspruch (BGE 130 III 35 E. 5 S. 37 f.; 127 III 576 E. 2c S. 578) mit Ausnahme der Pflicht zur Begr�ndung des Entscheids (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248; 127 III 576 E. 2c S. 578). Die Rechtsprechung leitet daraus insbesondere das Recht der Parteien ab, sich �ber alle f�r das Urteil wesentlichen Tatsachen zu �ussern, ihren Rechtsstandpunkt zu vertreten, ihre entscheidwesentlichen Sachvorbringen mit tauglichen sowie rechtzeitig und formrichtig offerierten Mitteln zu beweisen, sich an den Verhandlungen zu beteiligen und in die Akten Einsicht zu nehmen (BGE 133 III 139 E. 6.1 S. 143; 130 III 35 E. 5 S. 38; 127 III 576 E. 2c S. 578 f.; je mit Hinweisen). Dem entspricht die Pflicht des Schiedsgerichts, die rechtserheblichen Vorbringen der Parteien tats�chlich zu h�ren und zu pr�fen. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich ausdr�cklich mit jedem Argument der Parteien auseinandersetzen muss (BGE 133 III 235 E. 5.2 S. 248 f.).
2.2.2 Im Einzelnen macht die Beschwerdef�hrerin 1 geltend, der Einzelschiedsrichter habe zu Unrecht keine Parteibefragung mit dem Beschwerdef�hrer 2 durchgef�hrt. Die Beschwerdef�hrerin 1 anerkennt allerdings selber, dass der Schiedsrichter nach der anwendbaren Prozessordnung berechtigt war, Beweismittel abzulehnen. Wenn der Einzelschiedsrichter in antizipierter Beweisw�rdigung darauf verzichtet hat, den Beschwerdef�hrer 2 zu befragen, so kritisiert sie im Ergebnis wiederum in unzul�ssiger Weise die Beweisw�rdigung.
Der Einzelschiedsrichter habe des Weiteren nach Ansicht der Beschwerdef�hrerin 1 Beweise nicht gew�rdigt, worin eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs zu sehen sei. Konkret habe er das widerspr�chliche Verhalten des Beschwerdegegners nicht in Betracht gezogen, welcher im Jahre 2008 die Gew�hr noch best�tigt habe, im Sanktionsbeschluss aber darauf zur�ckgekommen sei. Soweit die Beschwerdef�hrerin 1 damit nicht unzul�ssige Kritik an der Beweisw�rdigung betreibt, geht die R�ge fehl, denn der Einzelschiedsrichter hat das nicht widerspruchsfreie Handeln des Beschwerdegegners durchaus zur Kenntnis genommen und bei der Sanktionsbemessung ber�cksichtigt.
Schliesslich wirft die Beschwerdef�hrerin 1 dem Einzelschiedsrichter vor, er habe seinen Entscheid nicht gen�gend begr�ndet, zumal es sich bei der Frage nach dem Entzug der Gew�hr um einen Ermessensentscheid handle. Da das rechtliche Geh�r im Schiedsrecht gar keine Entscheidbegr�ndung verlangt (vgl. oben E. 2.2.1), hat die Beschwerdef�hrerin 1 auch nicht Anspruch auf eine bestimmte Begr�ndungsdichte.
Die R�gen sind demnach unbegr�ndet, soweit sie �berhaupt zul�ssig sind.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da keine Vernehmlassungen eingeholt wurden, sind keine Parteientsch�digungen zu sprechen.
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 5'000.-- werden den Beschwerdef�hrern solidarisch auferlegt. | Im Forststreit drohen noch immer Klagen
Noch immer drohen Klagen (Foto: Roland Rasemann)
Einen Tag zum Feiern sollen Peter Hauk und mit ihm die Landesregierung sowie die kommunalen Spitzenverbände haben. Das Urteil des Bundesgerichtshofs ist zunächst auch ein Erfolg.
Schärfere Regeln bei der Bewirtschaftung kommunaler und privater Wälder durch Landesförster sind nun vom Tisch. Die Kartellwächter kamen mit ihrem Ziel, den Wettbewerb zu fördern und das übermächtige Land in seine Schranken zu weisen, nicht durch.
Allerdings argumentierten die Richter nicht inhaltlich, sondern allein formal. Das ist die Schwachstelle, der sich Hauk annehmen muss. Zudem drohen dem Land noch immer Schadenersatzklagen in mehrstelliger Millionenhöhe.
Andere Länder, darunter der Nachbar Rheinland-Pfalz, haben mit dem Bundeskartellamt gemeinsame Lösungen erarbeitet. Um weitere Streitigkeiten aus dem Weg zu räumen, wäre das auch im Südwesten sinnvoll. | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Artikelnummer: 8545810
Startech S2510U2WUKEU 2.5" (6,35cm) USB 2.0/WLAN schwarz Das WiFi/ USB zu SATA Festplattengehuse ist eine einzigartige Kombination von drahtlosen externen Speichergerten und Wireless Access Point (AP) in einem, so dass Sie Daten ber eine WLAN-Verbindung ...
S2510U2WUKEU Baugrösse:
USB 2.0, WLAN Anschlüsse intern:
BitTorrent-Client, UPnP Farbe:
schwarz Artikelnummer: 8545810
0065030848022 | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Mazda präsentiert neuen Roadster MX-5 bei Weltpremiere in drei Städten | Mazda Ok
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q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | FeiburgHygiene-KogressKeimeKrankenhaus
Am 06. Okt 2018 , um 19:30 Uhr Alain Frei – Mach Dich Frei – im Paulussaal in Freiburg Der gebürtiger Schweizer Comedian ist irgendwie so gar nicht schweizerisch. Frech, modern und ohne Tabus räumt er mit so allerhand (…) Am 27. Jul 2018 , um 20:00 Uhr Spider Murphy Gang zu Gast im Kurpark in Bad Krozingen 2017 feiert die bayerische Band, die den Rock’n’Roll im Blut hat, ihr 40-jähriges Jubiläum und tourt noch immer mit Leidenschaft und (…) Am 21. Jul 2018 , um 20:00 Uhr Sommersound 2018: AMY MACDONALD Dass Amy Macdonald live eine Sensation ist, bewies die Schottin zuletzt bei einer Akustik-Session im Rahmen des WDR2-Radiokonzerts in (…) | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | 30846 NEU 87 No. ASP AKKA GT3 Mercedes-AMG 132 Digital Carrera Luxus | 07159kvws83052-Spielzeug - kits.sultanofmontecristo.com
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q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Brauche neuen Gamer PC - Seite 6
Erstellt von Phommel, 25.04.2013, 17:23 Uhr · 57 Antworten · 4.725 Aufrufe
09.10.13, 11:13 #51
Apropos Monitor, ich hab so'n Ding. Ist intern baugleich mit Apple Cinema. Glaube war nur 250$ ueber Aliexpress.
09.10.13, 11:34 #52
6-Kerner (4930k)
Ups...da hab ich was falsch gelistet.
Ich hatte den i7 4820k auf meiner Liste und im Panthip haben sie wie du vorgeschlagen den durch einen i7-4930K 3.40 6/12 12MB (Bt 20900.- ) zu tauschen. Das spricht eigentlich für die Verkäufer dort, oder? Ich meine, so wie hier immer alle labbern Thais seinen........
Mal schauen wegen dem RAM. Vielleicht gehe ich auf 16 runter. Aber so bisserl Beule in Hose sollte schon sein ;)
09.10.13, 11:46 #53
Vorsicht mit der Aussage, solche Panels werden zwar auch in den vergleichbaren Geräten von Dell, Eizo und Apple mit anderer Firmware und leistungsfähigeren Anschlüssen verbaut, allerdings ist es so wie überall und es gibt gewisse Qualitätsschwankungen in der Produktion. Eizo, Dell und Apple verwenden ausschließlich A+ Panels, während in Korea-Geräten hingegen die restlichen "A-" Panels verwendet werden. Daher auch der Preisunterschied....
Der Thread ist übrigens interessant, aber wie ist es wenn ich System aus der "Pro Szene" (Workstations) verwende? Quasi mit Xeon CPU's? Weis das wer?
09.10.13, 11:48 #54
Eizo, Dell und Apple verwenden ausschließlich A+ Panels, während in Korea-Geräten hingegen die restlichen "A-" Panels verwendet werden. Daher auch der Preisunterschied....
Ja, hat auch ein paar weniger Anschluesse als der Dell, aber ist mir doch als Endkunde egal. Wer Apple Fanboy ist, kauft halt Apple fuer ein Premium. Ich bin zufrieden mit dem Ding. Auch wenn Yamakasi draufsteht
09.10.13, 12:18 #55
Ich denke auch, dass es gerade im Computerbereich genug Thai-Schrauber gibt, die etwas davon verstehen.
Statt Panthip würde ich aber Fortune Town vorziehen, da sind weniger Nepper und Schlepper unterwegs.
Ansonsten, sieht nett aus, was du dir hast zusammenstellen lassen.
09.10.13, 12:52 #56
Ja, hat auch ein paar weniger Anschluesse als der Dell, aber ist mir doch als Endkunde egal.
So soll es auch sein wenn es für dich passt. Für die private Anwendung sind die Monitore ja auch wirklich gut geeignet, muss ja nicht immer einer sein der eine Look-Up-Table zur Steuerung der Farbwiedergabe, oder eine präzise Hardware-Kalibrierung von Helligkeit, Schwarzwert, Farbtemperatur und Tonwertkurve ermöglicht.
09.10.13, 19:40 #57
Das spricht eigentlich für die Verkäufer dort, oder? Ich meine, so wie hier immer alle labbern Thais seinen........
Und ob, Verkäufer zufrieden und Phommel auch zufrieden inklusive Beule in der Hose
10.10.13, 10:49 #58
meistens sind Pantip, oder der Spezial Markt im alten Asia Airport Hotel Don Muang oder halt Die anderen Mall Parks,
lediglich die Verkaufsflächen, wo kleine und grosse Händler ihre Vertretungen haben,
so, wie ZB.
คà¸.มพิวเตà¸.ร์ J.I.B.COMPUTER ครบเครื่à¸.งเรื่à¸.ง๠„à¸.ที
Man kan deshalb schlecht sagen, da oder dort sind die Preise schlecht,
weil diese Ketten Festpreise haben, die für alle Niederlassungen gilt. | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
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ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Fotografieren lernen – Fotografie Tutorials, Tipps, Tricks und Fotokurse bei FotoTV.
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Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | (Cyberport) CyberSale Marantz SR5010 7.2 AV Receiver 4K WiFi Bluetooth Spotify - Schwarz (18% unter idealo)Partner:GutscheinsammlerUrlaubspiratenAbo gratisChillmoScondooLokalmydealzDealsGutscheineFreebiesmydealzmydealzMenü×Home / Alle DealsDealsGutscheineFreebiesGesucheDiversesAktuelle EventsBlitzangeboteKategorienFashion & AccessoiresElektronikEntertainmentHome & LivingDies & DasReisenFoodApps & SoftwareTV & HiFiVerträge & FinanzenBeautyCouponsHandys & TabletsFamily & KidsHändlerAmazonebayMedia MarktOTTOSaturnAllyouneedCyberportLidlTchiboRedcoon×AnmeldenEintragenresources.user.merchant.thread_submit__warning_titleAls Mitarbeiter eines Händlers ist es Dir nicht erlaubt, einen Deal einzureichen.SchließenDealGutscheinDiskussionenFeedback210°ABGELAUFEN(Cyberport) CyberSale Marantz SR5010 7.2 AV Receiver 4K WiFi Bluetooth Spotify - Schwarz (18% unter idealo)549€549€DealElektronikCyberport Angebote(Cyberport) CyberSale Marantz SR5010 7.2 AV Receiver 4K WiFi Bluetooth Spotify - Schwarz (18% unter idealo)elmo2412. Mai 2016Preis:Preis:Preis:549€Zum DealZum DealZum Deal Vergleichspreise fangen bei ca. 666€ an. Also ca. 18% Ersparnis.Cybersale: 150 Stück vorhanden.- 7.2 AV-Receiver, 7 Kanäle, Subwoofer: 2 Subwoofer- Leistung: 7 x 180 Watt- HDMI-Anschlüsse: 7+1 x Eingang, 2 x Ausgang- Audyssey Raumeinmessung- Spotify, last.fm, Marantz-App, Airplay, Netzwerk Audio-StreamingAus Testbericht (http://www.testberichte.de/p/marantz-tests/sr5010-testbericht.html): Marantz SR 5010Audio & Video für die OberklasseMit dem SR5010 hat Marantz einen Oberklasse-Receiver im Sortiment, der Videoinhalte in 3D und 4K auf den TV-Schirm zaubert. Auch beim Surround-Sound bleiben keine Wünsche offen. Dafür muss man aber etwas tiefer in die Tasche greifen.4K und 3D werden unterstütztBei den HDMI-Anschlüssen war Marantz nicht geizig: Gleich zehn Stück stehen dem Nutzer zur Verfügung. Alle unterstützen den Kopierschutz HDCP 2.2 für die Ultra-HD-Wiedergabe auf 4K-Fernsehern. HD-Inhalte können bis auf 4K-Auflösung hochskaliert werden, 3D wird ebenfalls unterstützt. Ein zweiter HDMI-Ausgang erlaubt den parallelen Betrieb von TV-Gerät und Beamer.Dolby Atmos für 3D-SoundDer Marantz beherrscht 3D nicht nur beim Bild, sondern auch beim Ton: Dank Dolby Atmos können neben der herkömmlichen 5.1-Boxenausstattung auch noch zwei weitere Lautsprecher angesprochen werden, die entweder an der Decke angebracht sind oder die nach oben abstrahlen. So soll ein komplettes Klangfeld geschaffen werden, das Surround-Sound wie im Kinosaal verspricht. DTS:X wird Ende des Jahres per Firmware-Update nachgereicht. Dabei kann der Receiver stolze 180 Watt Ausgangsleistung vorweisen.Spotify, Webradio & MP3Bluetooth, Ethernet und WLAN inklusive DLNA ermöglichen das Streamen von Webdiensten wie Spotify Connect und Internetradiosendern sowie von Musik auf PCs oder Mobilgeräten wie Android-Smartphones. iPhone, iPod und iPad können via Apple AirPlay mit dem Marantz gekoppelt werden. Ein USB-Port an der Frontseite ist für Smartphones oder USB-Sticks mit Musik gedacht.Einmessen und EinrichtenUm eine optimale Platzierung der Surroundboxen zu gewährleisten, kann der Receiver über ein mitgeliefertes Einmessmikrofon und die Software Audissey MultEQ den Raum ausmessen. Ein Setup-Assistent mit grafischem Menü hilft zudem bei der Ersteinrichtung des Geräts. Mit der Marantz AVR Remote App gelingt die Steuerung auch per Smartphone oder Tablet.FazitKeine Frage, sowohl beim Bild als auch beim Ton wird der Marantz SR5010 allen Ansprüchen gerecht. Dafür ruft Amazon aber auch stolze 900 EUR auf. Für etwa die Hälfte bieten der Denon AVR-X1200W und der Onkyo TX-NR545 aber ähnliche Werte. Lediglich bei der Musikleistung von 180 Watt ist Marantz der Konkurrenz deutlich voraus.x- nudelesser20
Sag was dazuFolgen Für später speichernEmbedden6 Kommentare hostage412. Mai 20161Top Gerät! Preis hat bei 550 aber schon vorbeigeschaut und wird sicherlich noch weiter in Richtung 450 sinken.Ich warte bis es den 6010 für 600 gibt und werde dann vielleicht schwach...Wie schon mehrmals geschrieben... ich tippe auf Juni...ZitierenGefällt mirAbo431012. Mai 2016Gehe mal eher von September aus. Ich habe denn sr6008 geiles Teil. Marantz hat einfach nur ein super weiches Klangbild. Es harmoniert richtig gut. ZitierenGefällt mirEATurm12. Mai 2016Bei mir heißt's 799 EURZitierenGefällt mircanidas12. Mai 2016Sind die Dinger nicht (innerlich) Baugleich mit den Denon Receivern welche um einiges günstiger sind?ZitierenGefällt mirelmo2412. Mai 2016EATurm Bei mir heißt's 799 EURKlick mal auf den roten Knopf, oder nehme den Link hier: cyberport.de/cyb…aleZitierenGefällt mirhostage413. Mai 2016Ist ja witzig: den SR6010 gibts bei Cyberport für 769, den 5010 für aktuell 799SR6010 bei CPZitierenGefällt mirDein Kommentar@FettGelöschtKursivText FettGelöschtKursivEmojiLinkBildIch möchte benachrichtigt werden, sobald es neue Kommentare gibt.Kommentar abschicken
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q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Baulinks -> Redaktion || < älter 2020/1157 jünger > >>|
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(7.7.2020) Der europäische Markt für batterieelektrische Fahrzeuge (Battery Electric Vehicle, BEV) und Plug-In-Hybride (PHEV) wuchs 2019 nach aktuellen Zahlen von EV Volumes gegenüber dem Vorjahr um 44%. Das aktuelle Konjunkturpaket der deutschen Bundesregierung, das auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur berücksichtigt, dürfte die positive Entwicklung weiter unterstützen.
Die Agilität des Marktes zeigt sich auch in der aktuellen Marktübersicht der Power2Drive Europe, der (2020 ausgefallenen) internationalen Fachmesse für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität im Rahmen der The smarter E. Die Übersicht zeigt die verfügbare Ladetechnik für E-Mobilität im europäischen Markt und wird gemeinsam mit dem Fachmedium photovoltaik auf Deutsch und Englisch veröffentlicht. Aufgelistet sind 89 Anbieter und über 150 Ladesäulen, Wallboxen und flexibel einsetzbare Ladekabel sowie Anbieter von solaren Carports.
Deutlich zugenommen hat im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl von IT-Produkten rund um das Management von kommerziellen und (halb-)öffentlichen Ladenetzen. Ebenfalls erfreulich: Die Anzahl an verfügbaren Schnellladestationen steigt.
Neuer Standard bei AC-Boxen
Auch bei den DC-Ladesystemen (so genannte „Schnelladestationen“, die mit Gleichstrom laden) geht es vor allem um höhere Ladeleistungen und damit kürzere Ladezeiten. Außerdem führen viele Anbieter - vor allem die international tätigen Unternehmen - ihre Produktplattformen für AC- und DC-Technik zusammen. Auf diese Weise wird die Ladestation zum Multitalent mit nahezu allen wichtigen Anschlussstandards.
Die Schukosteckdose, also der übliche Hausstandard für Steckdosen, als Anschluss für den Ladevorgang wird nur noch von wenigen Anbietern unterstützt.
Die Marktübersicht zeigt auch, dass Hersteller und Technikhändler zunehmend Wert legen auf eine möglichst einfache Integration der Ladetechnik in die Hauselektrik bzw. Firmeninfrastruktur. Dazu gehört vor allem auch die IT-Anbindung über verschiedene Kommunikationsstandards. Diese folgt der Entwicklung, wie sie die Solarbranche bereits bei Solarwechselrichtern und Speicherbatterien gesehen hat: Immer mehr Protokolle werden in die Systeme integriert, um sie weltweit problemlos implementieren zu können.
Eine weitere relevante Entwicklung der IT ist die zunehmende Komplexität der Funktionen, die durch die Managementsysteme der Ladetechnik abgebildet wird. Dazu gehören die Vorgaben des deutschen Eichrechts und internationale Standards für Bezahl- und Abrechnungssysteme sowie dynamisches Lastmanagement sowie das Management der Öffnungszeiten und der Zugriffsrechte für die Ladepunkte.
Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (Bauletter vom 9.3.2020 )
„E-Garage“ mit eigener „ZAPF-Säule“ für 3,7 kW und 11 kW Ladeleistung (22.1.2020)
Elektroinstallation, Parken und Elektromobilität im Gebäudetechnik-Magazin auf Baulinks
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q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Video-Specials: Reviews, Tutorials und Mods - Unvollständige Projekte - LetsPlayForum.de
Mein Kanal GamersHeavenTV bzw. der gleichnamige Blog hat ja nicht nur verschiedene Gameplay-Videos, Walkthrough's oder Trailer, sondern ich bekomme auch Exemplare für Reviews und zeige auch immer wieder Mods, welche interessant sein könnten.
In diesem Thread findet ihr demnach ausschließlich speziellere Game-Videos mit unterschiedlichen Inhalten. Dieses Projekt wird a nicht abgeschlossen da ich immer wieder neue Ideen habe. Wenn ihr Feedback zu diesen Inhalten geben möchtet, dann würde ich mich freuen wenn ihr es mir bitte hier reinschreibt.
Anmerkung zum besseren Verständnis: Ich habe eine Behinderung und resultierend daraus kann ich nur mit einer Hand spielen. Sämtliche Videos wurden also Einhändig aufgenommen und gezockt. Zusätzlich nutze ich noch eine Sprachsoftware, welche mein Handicap ausgleicht. Wer diesbezüglich Fragen hat, kann diese natürlich gerne stellen.
Mods und Tutorials
Aktuell: Vampyr: Grafik & ReShade-Mod Demonstration - Deutsch / German | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Kundenrezensionen3,9 von 5 Sternen973,9 von 5 Sternen5 Sterne444 Sterne203 Sterne182 Sterne71 Stern8Humax iCord HD 250 GB DVB-S / HDTV Receiver mit Festplattenrekorder schwarzvonHumax DigitalGröße: 250 GB|ÄndernIhre Bewertung(Löschen)Ihre BewertungIhre Bewertung
5,0 von 5 SternenHumax iCord HD vs Technisat DigiCorder HD S2VonBaziam 7. Januar 2010Seit 1,5 Jahren nutzte ich den Technisat DigiCorder HD S2. Mit diesem Gerät war ich sehr zufrieden. Er lief die ganze Zeit stabil und ist nicht ein einziges Mal abgestürzt. Da meine Frau recht exzessiv Sendungen programmiert, kam es jedoch oft zu Aufnahmeüberschneidungen. Mit dem größer gewordenen Angebot an HD-Sendern kam das Gerät auch an seine technischen Grenzen. Obwohl als Twin-Tuner konzipiert, ist leider nur ein Empfangsteil HD-tauglich.Die Alternative wäre das Nachfolgemodell DigiCorder HD S2 Plus gewesen. Zumindest theoretisch. Warum nicht praktisch? Der Grund ist einfach. Technisat hat seine Vertriebspolitik geändert. Online und damit zu realistischen Preisen sind nur Geräte mit einer lächerlich kleinen 160er Festplatte erhältlich. Die Varianten mit größeren Festplatten sind nur noch über den stationären "Fachhandel" zu Mondpreisen erhältlich. Die Nachrüstung mit einer 500er Platte wäre zwar mit rund 30,- Euro günstig aber mit dem Verlust der Garantie verbunden gewesen.Nach längerer Recherche habe ich mich für den Humax iCord HD entschieden. Aufgrund einiger negativer Rezensionen habe ich die Bestellung mit gemischten Gefühlen getätigt. Umso mehr freut es mich, dass ich die negativen Dinge nicht bestätigen kann. Ich fasse meine Erfahrungen im Vergleich zum Technisat-Gerät in Kurzform zusammen.Vorteile:+ eindeutig schickere Optik+ Gerätedisplay größer und besser lesbar+ Universalfernbedienung wertiger, logischer strukturiert und mit besserem Druckpunkt+ wesentlich besseres und intuitiveres Bedienkonzept+ schickere und besser lesbare Bildschirmmenüs+ 4 verschiedene Sender können gleichzeitig aufgezeichnet werden während eine 5. Sendung angesehen wird. Dies funktioniert auch bei HD-Sendern einwandfrei, ohne Ruckler oder Aussetzer.+ sehr effektive Kühlung, das Gerät wird nicht einmal handwarm+ permanentes Timeshift (habe ich beim Technisat extrem vermisst)+ Direkttasten für Bildschirmformat und HDMI-Auflösung+ sehr gute Bedienungsanleitung, obwohl man sie eigentlich nicht braucht ...Gleichstand:o Bild- und Tonqualität auf hohem Niveauo Lüfter hat die gleiche Lautstärke wie der Technisat (ist ok, sollte aber verbessert werden)Nachteile:- fehlende Schnittfunktion- fehlende Standby-UhrDas Gerät wurde übrigens mit der neuesten Firmware 1.00.18 ausgeliefert. Softwarefehler oder Fehlfunktionen konnte ich bislang nicht feststellen.Fazit: Der Humax iCord HD wirkt sehr ausgereift und liefert ein gutes Bild an meinem 47 Zoll Full-HD-Fernseher. Bei herkömmlichen PAL-Sendungen kann er natürlich ebenso wenig Wunder bewirken, wie das Technisat-Gerät. Angesichts der flexiblen Aufnahmemöglichkeiten und des genial einfachen Bedienkonzepts ist das Preis/Leistungsverhältnis besser als bei den meisten Mitbewerbern.
1,0 von 5 SternenFallschirm für HumaxVoncdesseram 12. März 2011Also nach dem ich 2 Humax iCord 500 GB ausprobiert hatte muß ich leider berichten, dass zwar der Reciver selbst Spitze ist.Die Menueführung ist Klasse einfach und übersichtlich. Die vielen Extras sind einfach und gut. Anschluss und Bedienung auchfür Anfänger leicht zu Händeln, man brauch da keine großen Vorkenntnisse. Der Umgang mit dem Gerät ist völlig problemlos.Aber jetzt kommt der Haken. Mein erster Humax lief 14 Tage völlig problemlos, dann ging es los, sobald ich die Information drückte,Absturz, am Anfang nur ab und an. Dann aber regelmäßig, zum Schluss konnte ich jede Taste drücken, Absturz. Also hin und Ausschaltenwarten und Einschalten. Auch bei Aufnahmen, jede 2. Absturz.Dann kam der zweite. Das Gleiche, anfangs wunderbar, aber nach schon einer Woche die ersten Abstürze, also mußte ich mich leiderauch von Ihm schweren Herzens trennen.Fazit. das Gerät ist super, Preis-Leistung in Ordnung, wenn das Problem behoben werden kann, würde ich Ihn wieder kaufen.cdeHumax iCord HD Digitaler Satelliten-Receiver (HDTV, HDMI, 500 GB Festplatte, 2x CI-Schächte, 2x Scartanschlüsse, USB 2.0) schwarz
Alle RezensentenNur verifizierte KäufeAlle RezensentenAlle SterneNur 5 SterneNur 4 SterneNur 3 SterneNur 2 SterneNur 1 SternAlle positivenAlle kritischenAlle SterneAlle FormateGröße: 250 GBAlle FormateSuchenDerzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenHumax iCord HD vs Technisat DigiCorder HD S2VonBaziNR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 7. Januar 2010Größe: 320 GBSeit 1,5 Jahren nutzte ich den Technisat DigiCorder HD S2. Mit diesem Gerät war ich sehr zufrieden. Er lief die ganze Zeit stabil und ist nicht ein einziges Mal abgestürzt. Da meine Frau recht exzessiv Sendungen programmiert, kam es jedoch oft zu Aufnahmeüberschneidungen. Mit dem größer gewordenen Angebot an HD-Sendern kam das Gerät auch an seine technischen Grenzen. Obwohl als Twin-Tuner konzipiert, ist leider nur ein Empfangsteil HD-tauglich.Die Alternative wäre das Nachfolgemodell DigiCorder HD S2 Plus gewesen. Zumindest theoretisch. Warum nicht praktisch? Der Grund ist einfach. Technisat hat seine Vertriebspolitik geändert. Online und damit zu realistischen Preisen sind nur Geräte mit einer lächerlich kleinen 160er Festplatte erhältlich. Die Varianten mit größeren Festplatten sind nur noch über den stationären "Fachhandel" zu Mondpreisen erhältlich. Die Nachrüstung mit einer 500er Platte wäre zwar mit rund 30,- Euro günstig aber mit dem Verlust der Garantie verbunden gewesen.Nach längerer Recherche habe ich mich für den Humax iCord HD entschieden. Aufgrund einiger negativer Rezensionen habe ich die Bestellung mit gemischten Gefühlen getätigt. Umso mehr freut es mich, dass ich die negativen Dinge nicht bestätigen kann. Ich fasse meine Erfahrungen im Vergleich zum Technisat-Gerät in Kurzform zusammen.Vorteile:+ eindeutig schickere Optik+ Gerätedisplay größer und besser lesbar+ Universalfernbedienung wertiger, logischer strukturiert und mit besserem Druckpunkt+ wesentlich besseres und intuitiveres Bedienkonzept+ schickere und besser lesbare Bildschirmmenüs+ 4 verschiedene Sender können gleichzeitig aufgezeichnet werden während eine 5. Sendung angesehen wird. Dies funktioniert auch bei HD-Sendern einwandfrei, ohne Ruckler oder Aussetzer.+ sehr effektive Kühlung, das Gerät wird nicht einmal handwarm+ permanentes Timeshift (habe ich beim Technisat extrem vermisst)+ Direkttasten für Bildschirmformat und HDMI-Auflösung+ sehr gute Bedienungsanleitung, obwohl man sie eigentlich nicht braucht ...Gleichstand:o Bild- und Tonqualität auf hohem Niveauo Lüfter hat die gleiche Lautstärke wie der Technisat (ist ok, sollte aber verbessert werden)Nachteile:- fehlende Schnittfunktion- fehlende Standby-UhrDas Gerät wurde übrigens mit der neuesten Firmware 1.00.18 ausgeliefert. Softwarefehler oder Fehlfunktionen konnte ich bislang nicht feststellen.Fazit: Der Humax iCord HD wirkt sehr ausgereift und liefert ein gutes Bild an meinem 47 Zoll Full-HD-Fernseher. Bei herkömmlichen PAL-Sendungen kann er natürlich ebenso wenig Wunder bewirken, wie das Technisat-Gerät. Angesichts der flexiblen Aufnahmemöglichkeiten und des genial einfachen Bedienkonzepts ist das Preis/Leistungsverhältnis besser als bei den meisten Mitbewerbern.11 Kommentar|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenLange gesucht und verglichen - derzeit der beste HD-PVR!VonStefan G.am 30. August 2008Größe: 160 GB|Verifizierter KaufNachdem ich sehr viel Nutzen aus den Nutzerbewertungen hier ziehen konnte, möchte ich mich nun in Form eines Berichtes revangieren.Den Humax iCord HD mit 160 GB habe ich bei Amazon.de bestellt, was vor allem wegen des erstklassigen Services wärmstens zu empfehlen ist. Mein Preis: 338 Euro!Nun aber zum Gerät, wobei ich mir eine Stichpunkte-Aufführung erlaube:# Erstinbetriebnahme: HDMI-Kabel (mitgeliefert!) mit dem TV verbinden, SAT-Kabel (leider momentan nur eins) anschrauben, Durchschleifkabel (mitgeliefert!) für zweiten Tuner anstecken, Stromstecker rein (leider nicht abnehmbar), Netzschalter betätigt (auf der Rückseite) - und es geht los! Nun noch den Sony KDL 40 E 4000 40 Zoll / 102 cm "Full-HD" LCD-Fernseher mit integrierten DVB-T/ DVB-C/ HDTV-Tuner Weiß/ schwarzer Rahmen eingeschaltet und auf HDMI umgeschaltet. Zu sehen ist nun der Einrichtungsassistent des iCord, der sehr einfach verständlich ist. Grafisch sehr hübsch und zeitgemäß, groß genug und in freundlichen Farben. Vor allem aber in korrektem, verständlichem Deutsch! Nun gut, die paar Fragen beantwortet, neue Software aufspielen lassen (dauert 'ne Weile, man sieht aber den Fortschritt sehr deutlich!). Dann war's das auch schon, der iCord ist startklar. Dennoch habe ich einen kompletten Sendersuchlauf machen lassen, um nicht doch noch einen neuen Sender zu verpassen - und er findet etliche Neue, auch HD Free-TV!# Im Menü kann man dann noch ein bisschen Feinabstimmung durchführen. Ich habe für Timer-Aufnahmen einen Zeitvor-/-nachlauf von 3/5 Minuten eingestellt sowie die LAN-Buchse auf DHCP gestellt, was sofort klappte. Über FlashFXP kann ich nun jederzeit auf den iCord zugreifen, sofern er an ist - auch während Aufnahmen, es gibt zu keiner Zeit Probleme wie Ruckler oder so!# Fotos und MP3's konnte er (bis auf ein Album, das zum Komplett-Absturz des iCord führte) bislang sowohl von interner HDD als auch von USB stets wiedergeben. Der Sound ist super, die Fotodarstellung gelungen. Leider kann man während einer Diashow keine Musik wiedergeben - und in MP3's spulen kann man auch nicht.# Selbst mit nur einem angeschlossenen SAT-Kabel kann ich zwei völlig unterschiedliche Sender gleichzeitig aufzeichnen und einen weiteren Sender gucken - wie das funktioniert ist mir zwar schleierhaft, aber letztlich schnuppe!# Das Design, die Handhabung und der Wertigkeits-Eindruck ist meiner Meinung nach deutlich besser als beim unverschämt überteuerten TechniSat DigiCorder HD S2 Digitaler Satelliten-Receiver mit 160 GB Festplatte schwarz. Beide Geräte habe ich zeitgleich bei mir zu Hause getestet - und der iCord kann alles besser als der DigiCorder, der einzig beim SD-Bild minimal besser ist. Aber das Bild des Humax stellt mich absolut zufrieden, keine auffälligen Dinge! Und HD ist eh ein Traum...# Ja, man hört den Lüfter - aber es hält sich in engen Grenzen! Es rauscht leise, wenn man darauf achtet, stört aber nicht mal meine Frau. Und den 60x60x15 großen Lüfter könnten man leicht gegen ein ultraleises Exemplar tauschen, wenn man will. Auch die 160 GB Festplatte kann ein erfahrener Schrauber einfach selber gegen eine Größere wechseln. Hier mein Tipp: Western Digital Caviar Green Power WD10EACS-KIT WD 1TB 3.5 Zoll Festplatte intern SATA II 7200RPM 16MB für knapp über 100 Euro (gibt's auch mit 750 und 500 GB) - unhörbar leise, Strom sparend und schnell genug!Wer also einen echten HD-PVR sucht, der weitgehend ausgereift ist, ein ansprechendes Design und eine tolle Handhabung hat, darf hier aufhören zu suchen, denn er hat ihn gefunden! Ich selbst habe mir wochenlang die Nächte um die Ohren gehauen - aber es gibt keinen wirklich besseren Receiver mit dieser Ausstattung, der nicht mindestens das Doppelte kostet. Und bei den Preisen von TechniSat, Dreambox & Co. kann man sich wirklich gleich einen HTPC hinstellen!Mein Tipp: KAUFEN !!!1414 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenSuper Qualität zum "kleinen" PreisVonRolf Wittrockam 2. August 2008Größe: 320 GBIch habe mir den Humax iCord mit einer 320 GB Festplatte gekauft. Den alten Receiver (Medion, 4 Jahre alt) abgeklemmt und den iCord angeklemmt. Was soll ich sagen? Es sind Welten:+ Der iCord ist erheblich leiser als der Medion+ Die Bildqualität ist um Klassen besser+ Der iCord zeigt Radio-Sender im Klartext an+ Der Sendersuchlauf ist mehr als doppelt so schnell gegenüber Medion+ Beim Sendersuchlauf kann ich verschlüsselte Kanäle ausblenden: Müllt mir die Senderliste also nicht dicht.+ Der tvtv EPG liefert zu einigen Filmen auch eine Kurzbeschreibung: Ich brauche eigentlich keine Fernsehzeitung mehr.+ usw.Mit ein Kaufgrund für mich waren folgende Wünsche, die der iCord auch zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt:+ Ich kann mehr als 2 Sender aufnehmen und gucken+ Radio-Betrieb ohne eingeschalteten Fernseher (man muss nur die Kanalnummern kennen. Die habe ich mir aber als Liste ausgedruckt).Wenn ich etwas mometan bemängeln könnte, so wäre dass die recht klobige Fernbedienung, die aber andererseits durch die großen Tasten auch leicht zu bedienen ist. Die habe ich aber eh gegen eine Logitech Harmony ausgetauscht. So komme ich dann mit insgesamt einer Fernbedienung hin.Die automatische EPG-Aktualisierung (1x morgens, 1x mittags, 1x abends) stört mich nicht im Geringsten. Dauert vielleicht eine Minute, das Gerät schaltet dann aber auch automatisch wieder in den StandBy.Fazit: Würde ich immer wieder kaufen. Kleine Mängel hat man überall, die mich bei doppelt so teuren Geräten dreimal mehr stören würden.0Kommentar|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenTolles Gerät mit PotentialVonmsam 22. August 2008Größe: 320 GB|Verifizierter KaufHabe mir das Gerät als Ersatz für meinen VDR(Video-Disk-Recorder, Linux) angeschafft und bin daher sehr verwöhnt. Ich bin positiv vom iCord HD 320GB überrascht.+ Geräuschentwicklung sehr gering, trotz offener Aufstellweise+ Getested mit 4 gleichzeitigen Aufnahmen, funktioniert+ Sehr kurze Umschaltzeiten der Kanäle+ Schneller Start aus Standby+ Netzwerkzugriff mit Windows auf Aufnahmen möglich+ Kanalprogrammierung auf dem PC möglich, Übertragung per USB-Stick+ Gutes Bild über HDMI auch bei SD Aufnahmen+ Speicherplatz 320GB ausreichend, mehr schadet aber auch nicht+ Normale Bedienung ist einfach, "Woman Acceptance Factor" hoch+ Ordner für die Archivierung frei zu erstellen+ Schönes Design- Löschen von Aufnahmen während einer Aufnahme nicht möglich- Keine einstellbare z.B. 30 Sek. Sprungfunktion/Skip in der Wiedergabe- Wichtige Funktionen auf der Fernbedienung leider unter einer Klappe- Bedienung seltener Funktionen mit etwas inkonsequenter TastenvergabeBin insgesamt sehr zufrieden!0Kommentar|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenEinfach nur toll das Teil - absolut geniales Bild, top HandlingVonStefan Mutham 27. Oktober 2008Größe: 320 GB|Verifizierter KaufBei uns in der ETW gab es letztes Wochenende einen Wechsel vom Kabelfernsehen zum Satellit. Idealerweise haben alle Wohnungen zwei Kabel bekommen, also muss es auch ein TwinReceiver sein.Da wir einen LCD Fernseher mit HDMI Anschluss haben, sollte es dann auch ein passender Receiver mit HDTV und HDMI Anschluss sein (ich weiß, die Sender strahlen vsl. erst ab 2010 Sendungen in HD aus) und am besten auch gleich eine Festplatte mit dabei.Nach relativ kurzer und intensiver Internet Recherche bin ich an zwei Modellen "hängengeblieben".- Humax iCord- technisat HD S2 (leider total überteuert)Etwas verunsichert haben mich beim Humax die Bewertungen der Vorkäufer in Bezug auf Lautstärke des Festplatte und des Lüfters wie auch die unausgereiftheit des Produktes.Letztendlich hat aber in den letzten Test diverser Zeitschriften in 2008 der Humax als Testsieger abgeschlossen und zweitens habe ich ihn mit einer größeren Festplatte zu einem günstigeren Preis gefunden.Aber nun zum Receiver selbst:Installation ist absolut kinderleicht, bei der Installation sucht er auch gleich nach updates. Hier hat es mich erstaunt, dass schon das aktuellste update drauf war.Das Bild ist tadellos und wer zuhause einen PC hat, wird sich sicherlich nicht am Geräusch des Lüfters bzw. der Festplatte des Receivers stören. Hier ist sicherlich jeder PC lauter. Wenn natürlich in einer Wohnung das lauteste Geräusch das ticken der Standuhr ist, der hört auch sicherlich den Receiver, bzw. den Lüfter und die Festplatte.Von der Anwendung gibt es meiner Meinung nach nichts negatives zu sagen. Wie sicherlich bei der Mehrzahl der Männer üblich, habe ich ihn eingeschaltet und alles ausprobiert. Nennt sich glaube ich "learning by doing" und funktioniert einwandfrei. Für mich war fast alles selbst erklärend. Wo ich mir nicht sicher war, habe ich im umfangreichen beiliegenden Handbuch nachgelesen.Genial ist, das EPG. Serien kann man schnell und einfach so programmieren, dass autom. alle einzelnen Serien aufgenommen werden. Ich habe Testweise schon ZEITGLEICH 3 Programme aufgezeichnet und ein viertes angesehen. Zu ShowView braucht man, so denke ich auch nicht mehr viel schreiben, funktioniert alles tadellos.Zusammenfassung: Tolles Teil, für mich auf jeden Fall das Geld wert. Bei ein wenig Suche findet man auch recht große Preisunterschiede. Homepage von Humax ist bedienerfreundlich, es werden regelmäßig Verbesserungen per updates angeboten. Die Lautstärke ist definitiv für mich nicht störend!Kritikpunkt: Die Festplatte läuft konstant und immer im Betrieb mit. Weiß noch nicht wie das die Wärmeentwicklung beeinträchtigt. Den Tuner selbst habe ich an einer Schaltuhr, sodass selbst standby automatisch abgeschaltet wird.Nachtrag, 05.11.2008Mittlerweile habe ich noch eine alte externe Festplatte gefunden und über USB angeschlossen. Kinderleicht, keine Probleme. So habe ich meinen Festspeicherplatz um 250 GB auf insgesamt 570 GB erweitert. Einfach genial.33 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenTolles Gerät-einfache Menüführung-minimale SchwächenVonHKam 12. Dezember 2008Größe: 160 GB|Verifizierter KaufIch habe den iCord in der 160GB-Variante am Freitag, dem 05.12.08, mit Amazon-Prime bestellt, damit ich am Wochenende gleich richtig loslegen kann.Leider hat es das erste Mal nicht mit der Lieferung am nächsten Tag geklappt .Also Montags von der Arbeit in der Mittagspause heim, Postmann abgefangen und mich abends auf die Installation gestürzt.Geht wie von anderen bereits beschrieben sehr einfach -wenn ich nicht einem Missverständis aufgesessen wäre.Bei der Installation mit zwei LNB-Zuleitungen habe ich im Menü die Option "zwei Kabel (unterschiedlich)" gewählt.Schlimmer Fehler.Denn dann erwartet der Receiver zwei unterschiedliche Satelliten, z.B. Astra und Hotbird. Ich habe nur Astra und will dazu den Doppeltuner nutzen.Das führt dazu, dass es zu massiven Einschränkungen bei den Aufnahmemöglichkeiten kommt, weil nur wenige Programme zeitgleich aufgenommen werden können. Oder aber aufnehmen des einen und gleichzeitiges schauen eines anderen Programms ist nur bei wenigen Programmen möglich.Also habe ich nach iCord-Foren gegoogelt und tatsächlich Hilfe gefunden, auch zur Installation eines Alphacrypt Light Moduls für den Premiere Empfang.Und siehe da, kaum hatte ich die Auswahl auf "zwei Kabel (identisch)" gesetzt, schon ging es prima.Aufzeichnen mehrerer Programme gleichzeitig, zeitgleich aufnehmen und schauen von anderen Programmen -alles bestens.Update des Alphacrypt Moduls und Premiere schauen, ging auf Anhieb ohne Problem.Die Menüstruktur ist einfach, das Programmieren über EPG sensationell gut (Vorlauf-/Nachlaufzeit individuell einstellbar).Die Aufnahmen und das Fernsehbild sind in sehr guter Bild- und Tonqualität.Genial: Bei der Aufnahme werden die EPG-Infos mit gespeichert, so dass man,wenn man z.B. die Sendung erst nach Wochen sieht, vorher noch mal nachschauen kann um was es eigentlich ging.Die Festplatte hört man natürlich.Ich habe festgestellt, dass mein Regal, in dem der icord steht, einen Resonanzkörper bildet und das Brummen verstärkt.Abhilfe habe ich durch eine Verpackungsfolie mit Luftbläschennoppen geschaffen. Die habe ich unsichtbar unter den icord gelegt, um die Übertragung des Geräusches zu meinem Regal hin zu dämpfen. Seitdem hört man so gut wie nichts mehr.Wenn der Fernseher an ist und der Ton über meine Stereoanlage geht, war das ohnehin kein Problem.Das Fehlen einer Schnittfunktion störte mich zuerst, ist aber bei unserem Sehverhalten eher von untergeordneter Bedeutung, da wir wenig archivieren oder auf DVD brennen.Am Wochenende werde ich mich noch um die Feinheiten kümmern: Externe Festplatte, Radio, Bilder, Archivstruktur etc.Alles in allem bin ich in der ersten Woche sehr zufrieden.Keine Abstürze und die Fernbedienungen (Original und programmierbare) funktionieren auf Distanz (ca. 3-4m) und mit Winkel (ca. 30 Grad).33 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenReift beim Kunden nach...VonStrg-Alt-EntfTOP 500 REZENSENT
VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2008Größe: 160 GBWegen des echten HD-Doppeltuners hatte ich mich für den ICord und gegen den Technisat HD S2 entschieden. Jetzt gibt es nach dem Abschalten von Pro Sieben-HD und Sat1-HD nur noch einen frei empfangbaren, deutschsprachigen HD-Sender - da hätte auch der Technisat gereicht.Aber ich bin ja mit dem ICord sehr zufrieden! Die Bedienung ist kinderleicht, die Bildqualität ist hervorragend. Für mich war Netzwerkanschluss und permanenter Timeshift wichtig. Letzteres bietet der ICord schon heute, die Netzwerkschnittstelle ist noch nicht aktiviert. Überhaupt gab es mit der allerersten Firmware einige Probleme, die mit den inzwischen nachgeschobenen Updates weitgehend behoben wurden. Ich warte aber auch noch auf den offiziellen Editor für Senderlisten, einen inoffiziellen (wohl eine frühe Beta) gibt es schon im Netz. Der Export der Senderlisten auf USB ist noch buggy.Generell ist es schon ärgerlich, wenn ein Gerät erst beim Kunden nach und nach fehlerfrei wird. Daher ziehe ich auch einen Punkt ab. Ansonsten leistet der ICord aber tolle Arbeit! Ich möchte ihn nicht mehr missen.Seit kurzem nutze ich den ICord an einem Kathrein-Unicable-System. Auch das geht uneingeschränkt. Tolle Sache!Das Gerät selbst macht einen sehr soliden Eindruck. Der Lüfter ist kaum zu hören, die Festplatte lässt das Gerät allerdings ziemlich vibrieren. Da scheppert das ganze Regal mit, wenn man nicht irgendwas Dämpfendes unter das Gerät legt.33 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenKlare Kaufempfehlung!!VonAndyam 17. Januar 2009Größe: 500 GB|Verifizierter KaufIch kann nur sagen, KAUFEN!Absolutes Spitzengerät, mit der neuen FW Version 1.00.14 sind die schlimmsten Kinderkrankheiten beseitigt worden. Die Übertragung auf den PC läuft schnell u. einfach ab. Danach kann man das Video schneiden/bearbeiten u. auf CD/DVD brennen.3 Sendungen kann man auf jeden Fall IMMER gleichzeitig aufnehmen. Eine 4. Sendung kann man evtl. auch noch aufnehmen o. anschauen, hier kommt es aber dann auf die Polarisation der anderen 3 Sender an (vorausgesetzt man schließt zwei Satellitenkabel die von der Sat-Schüssel kommen am Receiver an).Beispiel:Man stellt zwei Sender zur Aufnahme per Timer ein, beide Sender werden auf "horizontaler" d. h. GLEICHER Ebene ausgestrahlt, so erkennt der Receiver dies automatisch u. nimmt diese zwei Sendungen über EIN Satellitenkabel parallel auf. Man kann also auf dem zweiten Sat-Kabel eine 3. Sendung aufnehmen, sollte diese auf "vertikaler" Ebene ausgestrahlt werden, muss die 4. Sendung die man evtl. anschauen o. aufnehmen möchte auch auf "vertikaler" Ebene gesendet werden. Sollte die 4. Sendung jedoch ebenfalls auf horizontaler Ebene ausgestrahlt werden, kann man diese nicht aufnehmen o. anschauen, da der Receiver "auf dem" zweiten Sat-Kabel nicht zwei versch. Polarisationen "einstellen" kann.Der Receiver kann immer nur zwei Programme auf GLEICHER Polarisation an EINEM Kabel aufnehmen. Mehr als zwei "Aufgaben" funktionieren nicht.Hört sich alles total kompliziert an, ist es aber nicht. Einfach mal ausprobieren u. jeder weiß wie das Gerät "denkt". :)Die Aufnahmen gehen sehr einfach u. schnell zu programmieren. Auch eine gute elektronische Programmzeitschrift ist "mit an Board".Das "normale" Bild (kein HDTV-Sender!) ist über ein qualitativ hochwertiges HDMI-Kabel super scharf u. der Ton ebenfalls kristallklar (vor allem über ein Dolby-System!)0Kommentar|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.4,0 von 5 SternenState-of-the-art HD-Festplattenreceiver mit kleineren BugsVonLex318am 7. Februar 2008Größe: 320 GBHallo,vor dem iCord HD nutzte ich einen normalen Digian HD-Festplattenreceiver, der jedoch einige Macken zeigte.Nach drei Tagen hier ein paar Erfahrungen von mir:+ großes HDD (besonders HD-Aufnahmen schlucken das Vierfache an Speicherplatz)+ sehr scharfes und detailreiches HD-Bild+ geringer Stromverbrauch im Standby (ca. 5W laut Humax-Homepage, muß ich mal nachmessen)+ ausführlicher TVTV-Programmguide und Freitextsuche nach Sendungen+ Parallel-Aufnahme mit nur einem Sat-Kabel möglich (bei gleicher Polarisierung)+ Automatisches Chaptering eine praktische Sache bei Filmen+ ordentliche Dolby Digital 5.1-Wiedergabe (ohne Tonaussetzer wie bei meinem vorherigen Receiver)o Lüfter ist zwar wahrzunehmen, aber nicht störend laut- das SD-Bild ist meiner Meinung nach bei dunklen Farbtönen etwas milchig ("das Schwarz säuft ab")- TVTV-Informationen von Sat.1 & Pro7-HD nicht verfügbar- Signalstärken-Bug (wird immer bei 39% angezeigt)- EPG-Sendungsinfo des vorherigen Kanals wird beim Umschalten angezeigt (Aktualisierung dauert ca. 6 Sekunden)- Vor- und Nachlaufzeiten nicht wählbar; Zeiten müssen manuell in der Aufnahmeliste geändert werden (sonst fehlt meistens ein Stück der Aufnahme)- vereinzelt (z.B. manchmal bei ZDF) automatische Aktivierung der Untertitel-Spur- noch fehlende Schneidefunktion für Aufnahmen- bei Übertragung von Dateien auf externe Festplatten/USB-Sticks gilt eine 4GB-GrenzeIch baue darauf, daß zumindestens einige der Mängel mit zukünftigen Softwareupdates seitens Humax behoben werden und empfehle den iCord HD für den ambitionierten Sat-Fan, der gerne mal einen Sat.1/Pro7-Film oder -Serie in HD genießt.1111 Kommentare|
Derzeit tritt ein Problem beim Laden der Kommentare auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.5,0 von 5 SternenSuper GerätVonThomasam 22. Dezember 2008Größe: 500 GBJetzt aber zum ICord:Bis auf die noch nicht vorhandene Schnittfunktion (soll angeblich per Firmware-Update kommen) ist das ein absolutes Topgerät.Alles was ein Receiver braucht, bringt der ICord mit.Er kann 4 Sendungen aufnehmen und eine 5te kann noch angesehen werden(natürlich müssen die auf nur 2 Transpondern laufen).Ein nachträgliches Entschlüsseln von Premieresendern ist hier auch kein Problem (habe ein AlphaCrypt mit original Premierekarte im CI-Schacht).Das ist schon ein Hammer.Die Progammierung über EPG ist auch super übersichtlich und bis zu einer Woche im Voraus möglich. Genial.Das Erkennen einer USB-Festplatte und das Auslagern von Filmen, als auch das Abspielen von der Platte ist auch kein Problem.Das Speichern und Abspielen von MP3-Dateien und JEPEG's ist ebenfalls möglich.Das manchmal als milchig kritisierte SD-Bild kann ich so nicht feststellen und das HD-Bild ist sowieso super.Das Lüftergeräusch empfinde ich als nicht störend.Ich besitze noch einen Topfield 7700 HDPVR, habe den Technisat HDS2 getestet und ein Kumpel hat ne APCOM IPBOX 9000 HD.Von allen Geräten ist für mich der ICord das mit Abstand beste Gerät.Die eierlegende Wollmilchsau, reitfähig war hier nicht dabei. ;-)Der ICord kommt dem aber zumindest sehr nahe.22 Kommentare|
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q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Kommentare zu: Windows 7: Service Pack 1 wohl schon in Testphase
Das Service Pack 1 (SP1) für Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 7 soll sich bereits in einer internen Testphase befinden. Das will das US-Magazin 'ZDNet' erfahren haben. mehr...
[o1] DasFragezeichen am 14.01.10 um 18:19 Uhr
Das stimmt echt. In unserem Laden kommt Windows 7 erst rein, wenn SP1 da ist. Will der Chef so :P
[re:1] XMenMatrix am 14.01.10 um 18:53 Uhr
@DasFragezeichen: Dann ist dein Chef ganz schön doof, um es mal so banal zu sagen. Denn ihr hättet schon viele Versionen verkaufen können.
[re:2] DUNnet am 14.01.10 um 19:00 Uhr
@XMenMatrix: ich denke eher sie meinen die eigene Hardware die bespielt wird! und ausserdem kennst du den Kundenstamm nicht: Wenn das? bei einem IT Grossleister arbeitet kann es sein dass noch kein interesse an W7 bestand, und das erst mit SP1 geweckt wird.
[re:3] Neostorm am 14.01.10 um 19:56 Uhr
@DasFragezeichen: Oh man echt das macht ja echt keinen Spass mehr immer diese Aussagen ich kauf mir erster Windows 7 wenn das SP drausen ist ....
Das meiste was im SP drin ist haben die meisten die Windows 7 jetzt schon haben sowieso schon.
Das SP ist im ersten Sinne mal eine Ansammlung von schon erschienenen Bugfixes.
Das steht auch schon im Artikel !!!
Bearbeitet am 14.01.10 um 19:57 Uhr.
[re:4] Dario am 15.01.10 um 01:12 Uhr
@DasFragezeichen: Das kann ich gut verstehen. Viele vergessen hier scheinbar, daß Microsoft zumindestens seit 95 keine Windows Version rausgebracht hat, die vom Start hinweg zufriedenstellend lief. Neostorm, wenn die Produktivität eines Unternehmens gefährdet ist, sollte man vorsichtig sein. In einem größeren Unternehmen spielt man nicht einfach mal schnell Windows XP mit Sp3 zurück.
Bearbeitet am 15.01.10 um 01:13 Uhr.
[re:5] cH40z-Lord am 15.01.10 um 08:13 Uhr
@Dario: Deswegen setzt eine gute IT-Abteilung auch immer erst Testrechner auf, lässt diese laufen und sucht nach Problemen... dann wird Stück für Stück weiter umgestellt - bis man alle Systeme aktualisiert hat. Im Zweifelsfall mit Acronis ein Image ziehen.
[re:6] AWolf am 15.01.10 um 08:38 Uhr
@DasFragezeichen: Offiziell heißt es SP1. Aber eigentlich arbeiten wir schon längst mit einer komplett neu überarbeiteten Version. Vor knapp einem Jahr wurde die Version 7100 kostenlos auf dem Markt geschmissen, und aufgrund der Erfahrungen wurde die Verkaufsversion überarbeitet. Diese Version 7100 übertrifft qualitativbereits Vista SPI. (Z.B. Benutzerkonten)
[re:7] Kirill am 15.01.10 um 12:26 Uhr
@DasFragezeichen: Vll. sollte sich der Chef das System vorher anschauen. Meiner Erfahrung nach hat 7 nichts, weswegen man es sich nicht holen sollte.
[o2] jackattack am 14.01.10 um 18:23 Uhr
ich denke Win7 RTM ist schon sehr gut geworden. Nach SP1 wird sich Microsoft dann verstärkt auf die Entwicklung von Win8 konzentrieren. Irgendwann kommt dann noch ein SP2 raus. Dann erscheint Win8 für 7 kommen nur noch Security-Patches.
[re:1] Real_Bitfox am 14.01.10 um 18:27 Uhr
@jackattack: glaskugel poliert??
[re:2] Dommix am 14.01.10 um 18:31 Uhr
@jackattack: Ich gehe davon aus, dass es sowohl für Vista als auch für Win7 ein SP3 geben wird. Allerdings erst längere Zeit nach SP2, so wies bei XP war.
[re:3] TobiTobsen am 14.01.10 um 19:27 Uhr
@Real_Bitfox: Wieso das? So wird es immer bei MS gemacht. Und schliesslich will man jetzt auch alle 2-3 Jahre ein neues System auf den Markt bringen. Also wird es wohl so ablaufen.
[re:4] Neostorm am 14.01.10 um 19:59 Uhr
@jackattack: Da hat aber jemand gute Verbindungen bei MS ^^
[re:5] ouzo am 14.01.10 um 22:40 Uhr
@jackattack: und morgen früh geht die Sonne auf.
[re:6] jackattack am 15.01.10 um 07:50 Uhr
@Real_Bitfox: Ich habe ja bewusst "ich denke" geschrieben. Ist nur meine Vermutung. Aber nachdem Microsoft ja in kürzeren Zeiträumen neue Windows-Versionen veröffentlichen will, wird es wohl so sein. Windows 8 wird es aber richtig schwer haben Win7 zu toppen. Wenn jetzt viele Firmen auf Win7 umsteigen dann kann es sehr gut passieren, dass Win8 übersprungen wird und man auf Win9 wartet. Mal ehrlich, welches Super-Hammer-Feature von anderen Betriebssystemen fehlt denn in Windows? Die einen werden jetzt sagen, dass ein sichererer Unterbau nötig wäre. Aber davon merken die wenigsten User etwas, sonst hätten viel mehr von XP auf Vista gewechselt. Ich weiss selbst nicht, was ich vermisse. Ich kann Dokumente erstellen, Filme gucken, Datenträger verwalten, ins Internet gehen, Mailen und Spiele spielen. Und seit Win7 das auf eine sehr angenehme Art und Weise. Ehrlich, als Anwender wüsste ich jetzt nichts was ich gross vermisse.
Bearbeitet am 15.01.10 um 07:52 Uhr.
[re:7] MSA am 15.01.10 um 11:33 Uhr
@jackattack: in verbindung mit win 7 und server 2008, hat es noch einige features, welche auch performance steigernd wirken...
[o3] Fallen][Angel am 14.01.10 um 18:26 Uhr
Persönlich hatte ich mit dem RC1 schon keine Probleme. Verstehe die Leute nicht, die unbedingt auf ein SP1 warten müssen. War damals vllt. aktuell aber Windows 7 ist da wohl eine Ausnahme :)
[re:1] aliasname am 14.01.10 um 18:51 Uhr
@Fallen][Angel: Stimmt, ich bin ebenfalls verblüfft .. ich dachte schon meine Updatefunktion wäre kaputt weil nix mehr kommt um etwas zu beheben. Bis auf 2-3 komische Dinge wüsste ich allerdings auch nicht was man beheben sollte, und das ist extrem aussergewöhnlich für ein so junges "endlich fertiges Vista" mit neuem Namen.
[re:2] Menschenhasser am 14.01.10 um 18:56 Uhr
@Fallen][Angel: Naja eigentlich nur bei Mainstrwam hardware ohne besondere funktionen ( Kann man sich gleich ein Office PC kaufen ) .
[re:3] TobiTobsen am 14.01.10 um 19:29 Uhr
@Menschenhasser: Was hast du denn für exotische Hardware, die Probleme macht? @Fallen][Angel: Bin mit dem RC1 auch soweit zufrieden. Nur mit USB Geräten, gerade Sticks hat er ab und an so seine Probleme. Hoffe das ist bei der Final wieder raus.
[re:4] 3-R4Z0R am 14.01.10 um 20:39 Uhr
@TobiTobsen: Ich habe einen SCSI Controller, der schon seit Vista nicht mehr unterstützt wird und eine Webcam, die seit Vista ebenfalls nicht unterstützt wird und einen Scanner, der seit Vista ebenfalls nicht unterstützt wird.
[re:5] serra.avatar am 14.01.10 um 20:52 Uhr
@aliasname: du sagst es ja selber ... warum sollte Win7 auch nichts sein... ist ja nix neues nur ein endlich fertig geproggdes Vista ... von daher ja schon genug Reifezeit vorhanden ...
hardware gibts genug die auch mit Win7 nicht arbeiten ... ausser halt die ganzen 08/15 Systeme darauf ist es halt optimiert ... aber ist ja kein Probleme dank XP modus läuft auch das dann wieder ...
Bearbeitet am 14.01.10 um 20:54 Uhr.
[re:6] kaffeekanne am 14.01.10 um 21:27 Uhr
@Fallen][Angel: Hatte mit W 7 schon einen BSOD. Mit XP oder Vista hatte ich den nie.
Bearbeitet am 14.01.10 um 21:29 Uhr.
[re:7] departure am 14.01.10 um 21:54 Uhr
@kaffeekanne: Erstaunlich. Bei mir fast genau umgekehrt. Bei XP schon viele BSOD's (dennoch weniger als bei WIN 95/98), doch noch nie bei Vista, 2008, 7 od. 2008 R2. Der Betriebssystemkern 6.X kommt mir bislang sehr stabil vor.
Bearbeitet am 08.02.10 um 16:12 Uhr.
[re:8] Fallen][Angel am 14.01.10 um 22:26 Uhr
@kaffeekanne: Hatte den letzten BSOD mit Vista durch einen fehlerhaften Netzwerkkartentreiber (keine Schuld von MS also). Ansonsten kann ich mich an einen BSOD gar nicht mehr erinnern. Thema Hardware: Ist aber nicht schuld von Windows, dass die Hersteller keine Treiber für 7 freigeben. Ist zwar ärgerlich aber daran wird auch ein SP1 nix ändern und ist somit nicht Thema meines Kommentars!
[re:9] Michael1976 am 14.01.10 um 22:55 Uhr
@kaffeekanne: Hatte ich auch paar mal, bis ich rausfand, dass es der WLAN-Stick-Treiber war!
[re:10] AWolf am 15.01.10 um 08:42 Uhr
@Fallen][Angel: Es wäre eine Geste, wenn regelmäßige SPs die Hardwareliste erweitern, so daß ich in 3 Jahren eine neue 10GBbit Netzwerkkarte einstecken kann, und keine extra TreiberCD benötige.
[re:11] medienfux am 15.01.10 um 09:44 Uhr
@3-R4Z0R: und warum kaufst du dir da nicht neue hardware?
Bearbeitet am 16.01.10 um 22:06 Uhr.
[o4] DarkKnight80 am 14.01.10 um 18:52 Uhr
Ok, mal schnell das SP1 rausbringen um die noch zögernden damit zu Ködern. Wenn es eh nicht viel enthält, hätte MS ja auch gleich beim RTM nen SP1 dahintermalen können *sfg*. Ausgereifter wird das System so oder so nicht, zumindest nicht durch ein schnell, schnell SP1!
[re:1] eisteh am 14.01.10 um 19:51 Uhr
@DarkKnight80: Für die meisten langt "SP1" als Kaufargument, da nun die nicht vorhandenen Kinderkrankheiten beseitigt sein müssten :)
[o5] OttONormalUser am 14.01.10 um 18:52 Uhr
Hört sich für mich so an: Der Kunde will ein Service Pack, bevor er umsteigt, also geben wir ihm eins damit er umsteigt :)
[re:1] Dario am 15.01.10 um 01:03 Uhr
@OttONormalUser: Lesen kannste !
[o6] franz0501 am 14.01.10 um 19:18 Uhr
MS möchte, nein muss, das Produkt pushen! Es ist gut aber die Verkäufe halten sich in Grenzen. Nach wie vor liegen XP und Vista vor Windows 7! Notwendig ist ein SP1 zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht.
Bearbeitet am 14.01.10 um 19:19 Uhr.
[re:1] bluefisch200 am 14.01.10 um 19:45 Uhr
@franz0501: Nicht wirklich, Windows 7 ist vor Vista (ja genau, nicht XP) das Windows welches sich über einen gewissen Zeitraum am meisten verkauft hat...es gab noch nie ein OS das sich so gut verkaufte...Vista erreiche in nur 2.5 Jahren einen Marktanteil von 20%...das war grandios...7 wird es noch schneller schaffen...
[re:2] gonzohuerth am 14.01.10 um 20:53 Uhr
@franz0501: naja bei windows xp... es gab nie vorher so einen großen sprung an stabilität für otto-normal-verbraucher, insofern hat sich das auch verkauft wie warme semmeln.. und wenn man mal ganz ehrlich ist, für die normalen benutzer verändert sich wirklich nicht viel ausser der oberfläche: und die ist nicht immer der hauptgrund.
[re:3] bluefisch200 am 14.01.10 um 21:32 Uhr
@gonzohuerth: Du machst Witze? Windows XP SP0 war wohl das in-stabilste OS das es je gab..es hat sich zudem nicht sonderlich gut verkauft...es hat nun mal eine extrem lange Zeit ohne Nachfolger gehabt und konnte so seinen Marktanteil festigen...aber XP als erfolgreich zu bezeichnen wäre falsch...
[re:4] chronos42 am 15.01.10 um 13:00 Uhr
@gonzohuerth: Quatsch.
[o7] Blubbsert am 14.01.10 um 19:32 Uhr
Die Systemadmins wollen nur nich aus den warmen Serverräumen raus in die Kälte ums kaufen zu gehen. :P
[o8] nucleardirk am 14.01.10 um 19:46 Uhr
vielleicht kommt ja auch das steady state wieder mit rein?
das war ja ansich mal angedacht, fürhte in der beta-phase zu problemen und ist dann nicht in die rtm gewandert.
ich fänds auch toll wenn diese "windows 7 wird zum accesspoint" funktionalität einfliessen würde. die war ja auch ein opfer der zeit...
[o9] Besserwiss0r am 14.01.10 um 20:03 Uhr
Warum eigentlich weigern sich all die 7-Fanboys hier, endlich mal zuzugeben, dass 7 am Anfang noch mehr kritische Fehler als Vista hatte und auch sonst nicht viel mehr als Vista mit neuen Startmenüoptionen ist?
[re:1] lennartb am 14.01.10 um 20:12 Uhr
@Besserwiss0r: Weils nicht stimmt.
[re:2] Rich83 am 14.01.10 um 20:18 Uhr
@Besserwiss0r: was für kritische fehler hatte denn Win7 deiner Meinung nach? Bei mir gab es nur ein EINZIGES Problem mit als die Icons unsichtbar wurden nach 10Stunden dauerbetrieb, aber mit Neustart war das beheben und das war glaub ich noch ganz am Anfang vom Beta Stadium und mit der Final Version war es auch behoben. Ich würde mich jetzt schon als Fanboy von Win7 outen, weil es meiner Meinung nach richtig gut ist und ich noch nicht ein Absturz damit hatte oder sonst irgendwelche Probleme/Kombalität... Also bitte sag mir mal wo du einwirklich kritischen Fehler bemerkt hast??? Würde mich jetzt echt interessieren
Bearbeitet am 14.01.10 um 20:18 Uhr.
[re:3] gonzohuerth am 14.01.10 um 20:55 Uhr
@Besserwiss0r: schreib die fehler bitte auf, dann wissen wir, was du meinst. oder zumindest nen link
[re:4] serra.avatar am 14.01.10 um 20:59 Uhr
@Rich83: naja die ganzen Installationsprobleme ...zB. richtig laufen tut die doch nur auf ner neuen leeren HDD ... upgraden ok das ist sowieso quatsch den kein normaler Mensch macht ... aber wie ich meine HDD partitionier ist meine Sache, da hat das BS bei der Installation ned rumzuziecken ...
Bearbeitet am 14.01.10 um 21:01 Uhr.
[re:5] Flossenfisch am 14.01.10 um 21:08 Uhr
@lennartb: Ich habe viele Fehler gehabt mit Windows 7 zum Teil sind sie gelöst zum teil nicht.Als erstes war mein DVD Laufwerk weg,als zweites bekomme ich mein Hybrid Grafikkartensystem nicht zum laufen,HD 3200 und HD 4650 als drittes wacht Windows nicht mehr aus dem Standby auf,als viertes bekomme ich einfach kein Stabile W-Lan Verbindung so kann ich noch weiter machen.Bei Vista war keins dieser Probleme vorhanden,
[re:6] bluefisch200 am 14.01.10 um 21:36 Uhr
@serra.avatar: Der Windows Upgrade Prozess ist doch eine Neuinstallation in welche danach die Programme und Userfiles des alten Systems kopiert werden...
[re:7] Besserwiss0r am 14.01.10 um 21:40 Uhr
@Flossenfisch: Lustig, dass du für so was Minus bekommst. Sehr bezeichnend für deine Vorposter. (Danke für die Beispiele.)
Bearbeitet am 14.01.10 um 21:41 Uhr.
[re:8] departure am 14.01.10 um 22:01 Uhr
@Flossenfisch: Du lastest die Trägheit der Hardwarehersteller, rechtzeitig passende Treiber zu programmieren, Windows an? Die meisten Hersteller hatten nach dem Vista-Debakel, bei dem fast alle gepennt haben (auch "große" wie NVidia und Realtek) dann bei Windows 7 besser aufgepasst und waren rechtzeitig vorbereitet. Nur eben nicht alle. Das ist nicht Windows anzulasten. Die Hersteller hatten jeweils genügend Zeit, die Schnittstellenbeschreibungen lagen offen und waren einfach erreichbar.
[re:9] departure am 14.01.10 um 22:03 Uhr
@serra.avatar: Du machst was falsch. Ich kann aus dem grafischen Setup-Dialog so partitionieren, wie ich's brauche und möchte. Ohne Probleme.
[re:10] departure am 14.01.10 um 22:04 Uhr
@Besserwiss0r: sh. o9 [re:8]
[re:11] Besserwiss0r am 14.01.10 um 22:08 Uhr
@departure: Wieso neue Treiber? So riesig unterschiedlich sind Vista und 7 ja dann technisch nicht.
[re:12] OttONormalUser am 14.01.10 um 22:10 Uhr
@all: Schaut mal in die Hilfe Foren, es gibt genug Probleme. Ich selbst hatte zwar auch keine wirklichen, würde dies aber nie als Referenz sehen.
[re:13] Flossenfisch am 14.01.10 um 22:26 Uhr
@departure: Das W-Lan Problem ist auf den Treiber zurückzuführen.Die anderen 3 von mir genannten Probleme nicht.Das DVD Problem ist auch gelöst.Nach wie vor ist das Problem mit meinen Grafikkarten ungelöst ich musste im Bios die HD 3200 deaktivieren weil die HD 4650 sonst nicht erkannt wird.
[re:14] AWolf am 15.01.10 um 08:45 Uhr
@Besserwiss0r: Immer die Frage, wie man"Anfang" definiert. :-))
[10] Illidan am 14.01.10 um 20:22 Uhr
Ich hoffe das Service Pack enthält auch Bugfixes und Updates die noch nicht draußen sind...
[re:1] MagicAndre1981 am 15.01.10 um 02:10 Uhr
@Illidan: das macht es immer. Das Sp bündelt alle LDR updates
[11] zivilist am 14.01.10 um 20:30 Uhr
Betriebssysteme zu "pachten" (typo in News), interessante Idee...
[12] S.F.2 am 14.01.10 um 21:11 Uhr
firmenkunden.. pfff.. solange windows 7 oder vista nicht auf unseren alten NT mschienen mit 266 MHz laufen bleibt das eher uninressant... Der neuartige müll da taugt eh nix... nich mal 7 kommt an die stabilität eines alten NTs ran...
[re:1] bluefisch200 am 14.01.10 um 21:34 Uhr
@S.F.2: Magst du SAP? Oder andere retro Software? Krank als ernst zu nehmendes Unternehmen Heute noch auf NT(3.11-4) zu setzen...
[re:2] S.F.2 am 19.01.10 um 21:06 Uhr
@bluefisch200: Das läuft wenigstens.. Dieser neue müll taugt nix.. aus ende. Der King hat gesprochen!
[13] Islander am 14.01.10 um 21:43 Uhr
Ich wüsste nicht was da gross rein soll, gibt doch gerade mal einen einzigen kritischen Patch für Win7. Ich glaube definitiv nicht, dass da dieses Jahr ein SP1 kommt.
[re:1] MagicAndre1981 am 15.01.10 um 02:08 Uhr
@Islander: es gibt schon weit über 100 Hotfixes für Windows 7 / Server 2008 R2.
[re:2] Islander am 15.01.10 um 14:32 Uhr
@MagicAndre1981: Wo sind die? Im WU definitiv nicht. Also können sie nicht so wichtig sein. Und dass spezifische und nur per Anruf verfügbar Hotfixes mehr kaputtmachen können als reparieren wissen wir inzwischen zur Genüge.
[re:3] MagicAndre1981 am 15.01.10 um 19:27 Uhr
@Islander: nö, du hast den Sinn von Hotfixes nicht verstanden.
Die beseitigen ein Problem und den Hotfix muss man jedes mal anfordern. Wird seit Jahren so gehandhabt. Hotfixes werden nur selten für alle Nutzer ausgerollt (über WU oder DLCenter). Deshalb kommen Hotfixes ja aus dem LDR (Limited Distribution Release) Code Branch.
Wenn du wissen willst, welche Hotfixes es gibt, dann besuch mal ein spezielle Seite die die Dinger hostet.
[14] rocking am 14.01.10 um 21:54 Uhr
Hey gut dass es WF gibt, sonst wüßte ich wirklich nicht was die Pornobranche hin und wieder besorgt. :-)
[15] OSLin am 14.01.10 um 22:22 Uhr
es ist schon witzig was hier einige von sich geben. man kann keinen pc in einem firmennetzwerk mit dem im wohnzimmer vergleichen. warum sollten firmen auf win7 umsteigen in zeiten wie diesen wo es den meisten schlecht geht, da ist das computersystem eher nebensache und das geringste problem. bei vista war es das gleiche, von den fanboys als bestes system umjubelt und dennoch sind im wf forum 14.682 anfragen zu probleme mit vista und ausserhalb von wf ärgern sich heute noch firmen die damals tatsächlich umgestiegen sind. eine firma braucht nicht immer das allerneueste und womöglich auch noch in 64bit, die stehen eher auf solide stabile systeme zum arbeiten und nicht zum spielen.
[re:1] DON666 am 15.01.10 um 00:15 Uhr
@OSLin: Gähn. Das hat nichts mit "spielen" zu tun, sondern z. B. auch mit dem EOL von Windows XP. Wer sich als Unternehmen nicht langsam mal auf den Einsatz von Windows 7 vorbereitet, der hat irgendwann die A-Karte, so einfach ist das. Man könnte sowas auch als "Fortschritt" bezeichnen, ist aber 60er-Jahre-OS-Derivat-Fanboys immer sehr schwer zu vermitteln.
[re:2] kfedder am 15.01.10 um 00:23 Uhr
@OSLin: Da gebe ich dir ABSOLUT Recht. "Dont't change a running system!" Also, warum sollten das Firmen tun, wenn die Kosten für die Umstellung nicht absehbar sind. Die Kosten für eine Windows 7 Lizenz sind minimal. Die Foktekosten sind das Problem. Anschaffung von neuer Hardware, weil Windows 7 auf den alten PCs nicht läuft, oder es keine Windows 7 Treiber für spezielle Hardware gibt. Weiterhin müssen die Mitarbeiter geschult werden. Dann der Ausfall, der durch die Schulung und die Einarbeitung der Mitarbeiter, sowie durch die Umstellung der Hard- und Software entsteht,... Alles Kosten, die man auch berücksichtigen muss. Eine Umstellung auf Linux wäre in 90% der Fälle günstiger. Auch das mit dem Virtual PC ist nur ein lächerlicher Versuch, von der Inkompetenz in den Entwicklungsabteilungen von Microsoft abzulenken. Windows 7 ist im Grunde genommen wirklich nur Vista, dem man eine neue Verpackung verpasst und ServicePack 3 integriert hat. Es ist also KEIN neues Produkt, sondern nur Augenwischerei. Windows 8 wird auch nichts anderes als Windows 7 mit ServicePack sein. Microsoft sollte wirklich Nägel mit Köpfen machen und nicht versuchen, die User mit irgendwelchem billigem Marketing zu vera... Apple hatte in den letzten 10 Jahren 2 Wechsel der Systemarchitektur. Zum einen auf Mac OS X und dann von der PowerPC Architektur auf eine Intel x86 Architektur. Und, hat es Apple geschadet? Nein, ganz im Gegenteil. Wenn Microsoft die nächsten Jahre überleben will, muss Microsoft einen Schlußstrich unter die NT Architektur setzen und eine zeitgemäße Systemarchitektur auf den Markt bringen. Über Kurz oder Lang reicht es nicht, nur die Fehler bei anderen zu suchen, um diese schlecht zu machen. Man muss eher die Fehler bei sich suchen und diese VERNÜNFTIG lösen. Mit einer Patchworkstrategie kann man nicht lange überleben. Besonders, wenn die Basis fehlerhaft ist.
[re:3] MagicAndre1981 am 15.01.10 um 01:45 Uhr
@kfedder: verstehst du überhaupt welchen Käse du da redest?
[re:4] jackattack am 15.01.10 um 08:19 Uhr
@kfedder: Ja, Apple hat 2 mal die Systemarchitektur geändert. Windows ist immer evolutionär mit viel Rückwärts-Kompatibilität. Wie sind denn nun nochmals die Marktanteile dieser zwei Betriebssysteme??.......
[re:5] AWolf am 15.01.10 um 08:53 Uhr
@OSLin: Hast Du einmal ausgerechnet, was es bringt, wenn eine Mitarbeiterin täglich 10 Minuten weniger auf ihr System warten muß? Da lohnt die Investition in neue Hardware! Und wenn schon neue Hardware, dann bitte auch gleich ein passendes OS. Fazit: knapp Tag Installation pro Rechner (Bis wirklich das letzte Icon richtig sitzt, Signaturen passsen, und alle Privaten Schätze rekonstruiert sind. Dann kann die Mitarbeiterin sofort produktiv weiterarbeiten, und verliert max. 1 Stunde Arbeitszeit (Beim Ausprobieren der neuen Desktop- Motive)
[re:6] OSLin am 15.01.10 um 10:17 Uhr
@DON666: ich weiß nicht was du beruflich machst, aber du hast sicher nichts mit firmenkunden zu tun. die a-karte hatte ein teil jener, die sich von der euphorie und der werbekampagnen der ms marketingabteilung überreden liesen und auf vista umstiegen obwohl ihre software für xp maschinen programmiert wurden. die hoffnung war groß dass die fehler bald beseitigt werden nur dem war nicht so. windows7 ist besser keine frage, aber ich habe jetzt schon betriebe die sich auch dieses system abschminken können weil ihre software nur im xp virtualmode läuft. wer ist so verückt und investiert in neue hardware und betriebssystem damit seine software dann im virtualmodus läuft obwohl es unter der jetzigen situation perfekt läuft. es werden auch firmen umsteigen aber die benötigen auch die dementsprechende rechenpower für ihre anwendungen. wenn firmen nicht immer das allerneueste benötigen, dann hat nichts mit "60er-Jahre-OS-Derivat-Fanboys" zu tun sondern mit vernunft.
[re:7] Kirill am 15.01.10 um 12:29 Uhr
@OSLin: Nach dem Argument spielt das SP1 auch keine Rolle, ergo hast du dich im Thema vertan.
[re:8] chronos42 am 15.01.10 um 13:10 Uhr
@MagicAndre1981: kfedder schwafelt grundsätzlich nur, das Gehirn ist dabei stets im standby mode.
Nicht weiter beachten, das ist nur ein Forentroll, der nach Aufmerksamkeit ruft.
[16] MagicAndre1981 am 14.01.10 um 23:55 Uhr
Richtig lustig wird es erst, wenn man alle ehemaligen Vista Hasser und nun Windows 7 Fanboys das Sp1 integrieren wollen und dabei feststellen müssen, dass es wie bei dem "bösen" Vista nicht geht.
[17] Dario am 15.01.10 um 01:23 Uhr
Mit Windows 7 hat Microsoft vieles richtig gemacht. Sehr schön daß es vom Start weg zufriedenstellend lief. Trotzdem ärgert es mich, daß es nicht viel mehr als Vista bietet und Windows 8 wohl auch keinen großen Sprung macht. Wenn man dagegen XP betrachtet, wie lange das aktuell war und wieviel da nachgereicht wurde, fühle ich mich etwas ausgenutzt. Im Endeffekt sollen wir durch kurze Laufzeiten der Betriebssysteme für die Systempflege teuer bezahlen. Windows sollte endlich günstiger werden, vor allem die Retail Versionen des freien Marktes.
Bearbeitet am 15.01.10 um 01:25 Uhr.
[re:1] zivilist am 15.01.10 um 02:02 Uhr
@Dario: sagen wir mal so: wenn Microsoft alle 3 Jahre ein neues OS rausbringt muss Windows billiger werden, denn dann werden erstens nicht so viele Innovationen dabei sein können und zweitens es sich keiner leisten kann/möchte alle 3 Jahre upzudaten (ich rede hier auch von Unternehmen, wo neben Lizenzen noch weit höhere Kosten beim Systemumstieg auf das Unternehmen zukommen). Die Unternehmen werden (so wie es jetzt ausschaut) dann noch mehr Versionen überspringen.
Bearbeitet am 15.01.10 um 02:04 Uhr.
[re:2] AWolf am 15.01.10 um 08:33 Uhr
@Dario: Sorry, es bietet _mehr_ als Vista. Insbesondere bietet es den Luxus, daß nach einer Installation im Prinzip alle Parameter korrrekt eingestellt sind, und sehr wenig manuelles Tuning notwendig ist. Nebenbei ist Win7 seht robust, wenn sich Anwendungen aufhängen. Windows 7 ist das, was Vista werden sollte.
[18] Simone am 15.01.10 um 04:07 Uhr
Wieviel darf eine Windows-Distribution kosten die 100 Millionen mal verkauft wird? 160 Euro? 10 Euro? Für den Preis sollte es alle 3 Monate ein Servicepack geben.
[19] USA am 15.01.10 um 06:01 Uhr
[20] PeterEindepp am 15.01.10 um 06:55 Uhr
ja wirklich sehr cool -.-
[21] kinterra am 15.01.10 um 07:36 Uhr
Also ist voll verständlich wenn man beim XP bleibt. Ist meiner Meinung nach, das Windows bisher, das am wenigstem Probleme verursacht. Schauen wir mal, was der SP1 bringt. Win7 probleme bei mir, langsamer als XP, da kann man mir viel erzählen, XP ist schneller. XP aktiviert sich nicht ständig neu. Und Programme laufen, wie sie laufen sollen. Bei Win7 ist das ganze noch ganz schön wackelig. Was gestern noch lief, kann heute schon nicht mehr laufen, weil zb. "ein Dateidefekt auf der Festplatte" gefunden wurde. Die Platte ist allerdings völlig in Ordnung. Und ich habe immer noch keine Drucker Treiber für mein Win7 ^^
[22] Sighol am 15.01.10 um 08:25 Uhr
7 ist wirklich noch nicht gut und kommt bei weitem nicht an Vista SP2 heran! Abwarten und hoffen ist angesagt.
[23] AWolf am 15.01.10 um 08:30 Uhr
Ich will die Testversion haben! Vielleicht ist sie derart buggy, daß sie mein Windows 7 7100 (Testversion) komplett freischaltet. (Die Hoffnung stirbt zuletzt)
[24] Laki am 15.01.10 um 09:28 Uhr
Ich wüsste nicht was ich an Windows 7 Kritisieren sollte.Dieses OS läuft vom ersten Tag Stabil und Sicher.MS hat seine Hausaufgaben gemacht und ich wüsste derzeit nichmal wofür ich ein SP1 bräuchte:-)
Genauso witzig finde ich es das hier Vista immer mit Win7 verglichen wird.Wer einfach mal bisschen Googelt wird festellen das Win7 in fast allen Bereichen Besser,schneller und stabiler läuft als der Vorgänger.
Nun ja,die Leute die hier die ganze Zeit rumjammern, tun dies nur weil sie noch auf alter Hardware sitzen müssen und es nicht Akzeptieren wollen das ihr derzeitiges OS wieder um eine Generation wertloser geworden ist.:-)So siehts aus^^
Bearbeitet am 15.01.10 um 09:29 Uhr.
[re:1] kinterra am 15.01.10 um 09:55 Uhr
@Laki: Oder ... man zeigt so viel Verstand und tut ausser über Google sich ne Meinung zu holen, mal selber Testen und schauen ob das für einen zutrifft. Mir sind die meisten Beiträge zb. schei* egal, weil die nicht mit meiner Hardware unbedingt übereinstimmen. Und das tun sie tatsächlich nicht. Mein Computer ist schnell genug, nur Win 7 ist dafür eigentlich eine ziemliche Belastung. Das Problem ist nicht die Hardware, weil XP ist bei mir schneller als Win 7 und mein Linux Desktop, topt nochmals auch XP. Das Problem ist das Win 7 einfach nur verschwenderisch mit Hardwarekapazitäten umgeht und das ist keinesfalls MODERN.
[re:2] OttONormalUser am 15.01.10 um 09:55 Uhr
@Laki: So wertlos kann ein älteres OS gar nicht sein, wenn es auf älterer Hardware perfekt läuft. Nur weil du keine Probleme mit Win 7 hast und kein Servicepack benötigst, heißt auch nicht, dass es keine gibt! Ich denke eher, dass Leute wie du nicht akzeptieren können, dass es User gibt bei denen Win7 Probleme bereitet und sie deshalb mit einem älterem oder anderem System zufriedener sind. @kinterra: Dito, ich habe einen Win7 Leistungsindex von 5,2, trotzdem ruckeln die Fenster beim öffnen und schließen von Anwendungen, außerdem reagiert alles irgendwie verzögert gegenüber XP. Komischerweise hat die selbe Hardware unter Linux kein Problem mit den 3D Effekten, obwohl der GK-Treiber vermeintlich schlechter ist. Modern ist wirklich was anderes.
Bearbeitet am 15.01.10 um 10:02 Uhr.
[re:3] AWolf am 15.01.10 um 10:03 Uhr
@Laki: Das kann ich nicht bestätigen. Vista (in mühevoller Kleinarbeit optimiert) läuft genauso schnell und stabil, wie das Windows 7 auf einer zweiten Partition. Lediglich XP (3. Partition) kommt mit der Hardware nicht zurecht (8 GB Speicher), so daß SQL- Server basierte Programme beim Erstaufruf wirklich lange brauchen.
[re:4] AWolf am 15.01.10 um 10:08 Uhr
@OttONormalUser: Manchmal vergleicht man Äpfel mit Birnen. Wenn Du beim Win7 _nicht_ das klassische Design nutzt, wirst Du dich über die Performance wundern. (Aeoro nutzt die GPU: Klassik nutzt statdessen die CPU.) Dann noch den Virenscanner optimieren, und Du hast ein schnelles System.
[re:5] OttONormalUser am 15.01.10 um 10:49 Uhr
@AWolf: Dem ist leider nicht so, ich nutze nicht das klassische Design und als Virenscanner habe ich Microsoft Security Essentials, was soll man daran optimieren?
[re:6] OSLin am 15.01.10 um 10:59 Uhr
@AWolf: [re:3] [re:4: (in mühevoller Kleinarbeit optimiert) du hast selber geschrieben und auch zugegeben was die meisten nicht tun würden und sich dabei selber anlügen. ich habe diese zeit vor jahren in linux investiert und erspare mir schon lange das windows tuning und die üblichen aufräum und wartungsarbeiten. mit diesem aufwand habe ich unter linux ein frei skaliebares, flexibles, sicheres und vorallem schnelles system von dem die meisten windows user nur träumen können. ich verwende win7 äusserst selten da sich der größte teil bei mir auch unter linux erledigen lässt.
[re:7] kinterra am 15.01.10 um 12:29 Uhr
@OttONormalUser: Ich habe 5,5 wegen RAM, der Rest 5,9 Aufwärts :)
[re:8] OttONormalUser am 15.01.10 um 14:40 Uhr
@kinterra: Schön, meine 5,2 hab ich durch die Grafikleistung, trotzdem bin ich der Meinung, das bei 5,2 von 7 Punkten nichts ruckeln, sondern alles flüssig laufen sollte. Vor allem wenn man sich diese pille palle Effekte mal anschaut, frag ich mich wo da die Leistung hingeht?
Bearbeitet am 15.01.10 um 14:40 Uhr. | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | RE: RE:Kaufen ja oder nein? - 5
#61 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Zu welchem Zwek brauchst du denn ein Mikro? Eher Gesang oder zum Abnehmen von Instrumenten?
#62 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Hauptsächlich zum singen lte es dienen...
und diese 3 Stück im Set find ich ganz praktisch, nur die frage halt ob die was taugen...
#63 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
für 10€ das stück inkl. koffer? da ist zu bezweifeln, dass die was taugen.
edit sagt: aaah, du musst auf jeden fall noch kabel etc dazukaufen, die sidn nämlich nich dran.
#64 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Also für halbwegs gescheite Mikros musst du in der Preisklasse schon etwas höher gehen. Wenn's aber nur für zu hause sein soll (Probe oder so), dann müssen allerdings auch keine top Mikros sein, das ist klar. Ob du die Dinger nun kaufst oder nicht, liegt bei dir, ich rate dir aber davon ab.
#65 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Ich möchte mir auch ein Mikro kaufen. Was könnt ihr mir empfehlen. Es soll zur Abnahme einer Akustikgitarre dienen und für Gesang.
#66 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
spitze für Gitarrenabnahme jeglicher Art und auch gut für Gesang einsetzbar (seit zig Jahren Lemmy's Live-Mikro und James benutzt es auch bei Studiorehearsals)
02.01.2007 01:04
#67 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Aber dafür brauch ich doch ein Preamp oder? Vielleicht wäre ein USB-Mikro nicht schlecht, http://www.musik-service.de/Recording-Mi...95750318de.aspx ?!
#68 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
mit nem Adapter von XLR auf Klinke und den richtigen Preamps in deinem PODxt (es gibt über die GearBox so Vocal-Plugins zu kaufen) kannst du mit dem Shure gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen und du kannst das Mikro halt auch in deiner Band etc. benutzen.
Ich benutze sowohl hier zu Hause, als auch in der Band mein Shure SM58
02.01.2007 13:21
#69 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Also ich müsste noch etwas dazu kaufen beim Podxt? Wie teuer wäre das denn oder geht es mit der Grundausstattung (und den Model Packs)?
#70 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
wenn du dich hinsetzt und ein bissl an der grundausstattung rumschraubst gehts auch - einfach den tube preamp ohne box nehmen
kannst aber halt nich erwarten, dasses klingt wie in ner hoch-professionellen studio aufnahme, aber das würde wahrscheinlich selbst mit top-equipment keiner von uns auf anhieb hinbekommen
#71 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Doch, es gibt Leute die bekommen aus dem Ding einen hoch professionellen Sound raus...fragt mich aber nicht wie.
#72 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
ich mein ja nich "nie" sondern "jetzt, auf anhieb, wenn du einfach versuchst ein Mikro dran anzuschließen und drauf los trällerst"
#73 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Also ratet ihr von einem USB Mikro ab? Guckt mal hier in diesen Thread
http://www.musiker-board.de/vb/studio/17...rre-gesang.html
Da wird von dem hier genannten abgeraten. Ich bin Jägermeister.
#74 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Also ich kenne mich in Sachen Mikros null aus...ich weiß jetzt auch nicht, in wie weit die Communitymitglieder dort drüben veranlagt sind. Vielleicht sind das Leute, bei denen "perfekt" das Minimum darstellt und das USB-Mikro eigentlich gar keine schlechte Lösung ist. Ich denke, für die semi-professionelle Benutzung sollte es ausreichen, aber wie gesagt, ich kenne mich in dem Gebiet nicht aus und habe das Mikro auch selbst noch nicht angetestet.
#75 RE: RE:Kaufen ja oder nein? Antworten
Ich hab mir jetzt das T-Bone SC450. Habe da mal was aufgenommen (Kompressor drübergelegt):
http://www.dialectic.de/tbone.mp3 | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Huawei Honor V9 (DUK-AL20) Online Kaufen / Test bei uuonlineshop.com
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q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Kennt jemand ein gutes ,,Non-Modular,, Netzteil für die neue GTX 1070? (Computer, Grafikkarte)
Hamsterbacke88,
Kennt jemand ein gutes ,,Non-Modular,, Netzteil für die neue GTX 1070? Ich bedanke mich im vorraus, am liebsten Netzteile die sehr gut geeignet sind! 6 Antworten
von YourInterest, 14.08.2016 10
Evga 500B AUF KEINEN FALL CORSAIR BeQueit SP8 500w :) Coolermaster 500b v2 :)
Alle unter 50 euroAber unter 40 wirds laut und brennzlig ;)
14.08.2016 Wer 450€ für ne Grafikkarte hinlegt, sollte am Netzteil nicht geizen. Wirklich gut sind die 3 nicht
von iParadox15, 14.08.2016 33
Das Super Flower Golden Green HX 450W ist sehr gut geeignet und auch nicht zu teuer.
von Alekru99, 14.08.2016 33
Das hängt stark von deinen anderen Komponenten ab. Mit "http://outervision.com/power-supply-calculator" kannst du deine benötigte Wattzahl berechnen. Prinzipiell ist jedes gute Netzteil zu einer Gtx 1070, solange es genug Watt liefert. Ich kann dir BeQuiet! Netzteile empfehlen die sind leise und sind qualitativ hochwertig. :)
von sgt119, 14.08.2016 18
http://geizhals.de/be-quiet-straight-power-10-500w-atx-2-4-e10-500w-bn231-a11655...
von LiemaeuLP, 14.08.2016 30
Restliche Komponennten? Budget?
Die BeQuiet Power 10 kann ich empfehlen
von ello1011, 14.08.2016 16
14.08.2016 Nein. Keine passende Antwort gefunden?
Was für ein Netzteil ist am besten für die kommende Asus GTX 1070 geeignet?
Hey. Ich spare gerade mein Geld auf eine 1070 von Hause Asus, das ich noch ein L8 Netzteil von Corsair habe und schon veraltet ist will ich mir ein neues Netzteil kaufen habt ihr vorschläge für leise aber gute Netzteile? Vielen Dank im voraus :) Schönen Tag/Abend noch!
Ich kaufe mir bald eine Gtx 980 und brauche glaube ich auch ein neues Netzteil habe ein Eightcore 3.2 - 4.0 Ghz Cpu und derzeit ein 500 w Netzteil brauche ich ein neues Netzteil,oder kann ich das alte weiterverwenden?
Welches Netzteil ist für diesen Computer besser?
8Gb Hyperfux X 1866mhz Ram, 1 TB SATA WD Festplatte, Amd A8 7650k Prozessor, Gigabyte GA-F2A78M-DS2 Motherboard und eine R9 R 270x... 500 Watt be quiet! Pure Power L8 Non-Modular 80+ Bronze oder 500 Watt be quiet! System Power 8 Non-Modular 80+
Soll ich mein Netzteil aufstocken?
Mein System läuft auf einem 450W NT problemlos (selbst mit übertakteter GK) Jetzt wollte ich von einer GTX760 auf eine GTX1070 aufstocken. Laut den technischen Daten braucht diesr weniger Strom als die 760er https://www.nvidia.de/graphics-cards/geforce/pascal/gtx-1070/ Dann muss ich mein NT nicht verbessern oder?
630 Watt Thermaltake Berlin Non-Modular 80+ gutes Netzteil?
Hallo, ich brauche ein neues Netzteil, da es zu knapp wird für die neuen Teile. Ist das oben genannte in Ordnung von Lautstärke und vorallem von der Leistung?
Welches Netzteil zu meiner neuen GTX 970?
Hallo liebe Gemeinde. Ich stehe vor der Anschaffung einer neuen Grafikkarte und wollte nun mal von euch wissen, wie es mit meinem Netzteil aussieht? Habe mich ja schon belesen und herausgefunden, dass mein CombatPower CP 750W Netzteil wohl absoluter Schrott ist, obwohl ich bis jetzt keine Probleme hatte. Mein System besteht aus: CombatPower CP 750W Netzteil ASRock Extreme3 Gen3 i7-2600k + boxed Lüfter 16 GB (4x4) DDR3 1600 MHz Zotac GTX 560 Ti AMP Edition Samsung SSD 256 GB 3 interne SATA-HDDs hin und wieder 1 - 2 externe USB-HDDs Logitech G15 Tastatur Nun soll eine GTX 970 rein und ich würde mich gern zwischen der MSI GeForce GTX 970 Gaming 4G und der ZOTAC GeForce GTX 970 AMP Extreme-Core-Edition entscheiden. Dazu sollte ich wohl am besten auch noch mein Netzteil tauschen. Was haltet ihr denn von diesem hier? http://www.mindfactory.de/product_info.php/630-Watt-Xilence-Performance-A--Serie-Non-Modular-80--Bronze_1024347.html Bin für jede Info und Beratung dankbar.
Reicht dieses Netzteil für meine PC Zusammenstellung?
Ich will mir einen gaming Pc zusammenbauen und will dort eine Palit GeForce GTX 770 JetStream Aktiv PCIe 3.0 x16 und einen Intel Core i5 4570 4x 3.20GHz So.1150 BOX einbauen, aber würde das 450 Watt be quiet! System Power 7 Bulk Non-Modular 80+ Silver ,reichen? Wenn nicht hätte ich echt nich mehr als 55€ für ein Netzteil zur verfügung, was meint ihr?
Ist dieses Netzteil im Link gut genug um eine GTX 1070 zu betreiben?
Das ist mein PC im Link und den will ich bald mit einer GTX 1070 aufrüsten. Ist das Netzteil gut genug ? Und sollte man den kühler irgendwie auch erneuern für die GTX 1070? http://vi.raptor.ebaydesc.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItemDescV4&item=391237517117&category=179&pm=1&ds=0&t=1463682864874 Mit freundlichen Grüßen
PC fährt hoch aber ohne Bild am Monitor?
Hey gutefrage-Community, ich habe ein sehr dringendes Problem. Ich habe meinen PC vor knapp zwei Monaten aufgerüstet. Ich habe ein neues Netzteil von mit 500W, den Arbeitsspeicher auf 16 GB erweitert und eine neue Grafikkarte von Gigabyte (GTX 1070) eingebaut. Soweit hat der PC auch einwandfrei funktioniert, doch gestern als ich meine neue SSD von Samsung (850 Evo 250GB) eingebaut habe und Windows 10 auch mit einem beigelegten Programm (Samsung Data Migration) auf diese geklont habe, startete der PC nicht mehr. Es kam immer eine Fehlermeldung und der PC wollte dann immer neu starten. Dann habe ich die Boot-Option im Bios wieder geändert, also auf die von Werk aus eingebaute HDD. Der PC startete dann wieder normal und alles war, wie ich dachte, in Ordnung. Als ich am nächsten Tag den PC wieder starten wollte, erschien kein Bild auf dem Monitor (Kein Signal). Ich habe es dann an einem anderen Bildschirm versucht, doch auch ohne Erfolg. Ich habe auch geprüft ob alle Stecker sowohl am Gehäuse, als auch im PC richtig sitzen, und alles war am richtigen Platz und auch fest, also keiner der Stecker war locker. Ich habe auch geprüft ob die Komponenten funktionieren und auch hier haben sich alle Lüfter richtig gedreht und bei der Grafikkarte leuchtete auch nicht das Lämpchen auf (Lämpchen leuchtet wenn an der Grafikkarte ein Fehler auftritt). Ich weiß jetzt auch nicht mehr weiter. Könntet ihr mir weiterhelfen, oder noch andere Tipps geben? Vielen Dank schon mal im Voraus. Pacman
Netzteil Xilence Redwing R3 gut genug für die GTX 1070?
Hab gehört von meinen anderen Fragen, dass mein Netzteil Xilence Redwing r3 ziemlich schlecht ist und meine Frage ist reicht es aus für die GTX 1070? Das redwing r3 hat ja auch einen kühler. Sollte ich es lieber austauschen ? Kann die GTX 1070 dadurch beschädigt werden ? Bis 100€ kann ich für ein Netzteil ausgeben. Mit freundlichen Grüßen
Computer Netzteil passend
Hallo, ich möchte mir eine neue Grafikkarte holen. Für diese brauche ich aber auch ein neues Netzteil. Habe mir dieses hier rausgesucht:http://www.mindfactory.de/product_info.php/450-Watt-be-quiet--System-Power-7-Bulk-Non-Modular-80--Silver_822188.html Nun wollte ich fragen(da ich leider nicht so viel Ahnung habe) ob diese Netzteil mit dem Computer und der Grafikkarte kompatibel/gut ist? Oder fehlen wichtige Anschlüsse,Kabel,genug Watt etc. Schonmal Danke im Voraus;) MFG ben09914. PS:Mein Computer und die Grafikkarte setzte ich in die Kommentare, da man leider nur ein Link einfügen darf.
Netzteil optimal?
Würde das Netzteil an alle meine Geräte (Mainboard, Grafikkarte, Festplatte....) dran passen ? Name des PC's: ACER Predator G3-605 (Keine GTX 760 sondern eine neue GTX 980) Seriennummer: 41000062818 Neues Netzteil: http://www.mindfactory.de/product_info.php/rating/5/750-Watt-Corsair-CX-Series-Non-Modular-80--Bronze_808837.html mfg. Seikas
Kann ich an dieses Netzteil eine msi gtx 970 anschließen?
http://www.mindfactory.de/product_info.php/650-Watt-Corsair-RM-Series-Modular-80--Gold_932932.html bei diesem Netzteil was ich mir eigentlich holen wollte ist mir aufgefallen das es nur einen 6+2 Pin anschluss hat aber die Msi gtx 970 einen 8+6 Pin benötigt aber warum bemängelt dies keiner? denn das ist doch eigentlich eines der besten Netzteile von Corsair.Oder liegt der Fehler bei mir ? Würde mich über Hilfreiche Antworten freuen.Mfg Mo24L | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | 09.07.18 | Autor / Redakteur: Steffen Jung* / Florian Karlstetter
13.06.17 - Agile Methoden finden mehr und mehr Eingang in Entwicklungsabteilungen. Dieser Artikel beleuchtet einige triftige Gründe dafür. Der Schlüssel zum Erfolg sind dabei menschliche Bedürfnisse. lesen
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Matej Kastelic / Clipdealer; Braintool Software; gemeinfrei (geralt/ pixabay); MicroConsult Microelectronics Consulting & Training GmbH; | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Multiroom Lautsprecher • Vergleich & Ratgeber | TV DIGITAL
Multiroom Lautsprecher • Vergleich & Ratgeber
© istock - AndreyPopov
Streaming-Musik mit dem Multiroom Lautsprecher bequem daheim hören
Das bringt ein Multiroom System
Was du für den Einstieg brauchst
Für welches System soll ich mich entscheiden?
Bequemste Lösung - Caskeid?
Mesh vs. WLAN
Kombination mit Voice Devices wie Alexa und Co.
Sogenannte Multiroom Lautsprecher spielen die Musik der zahlreichen Streamingdienste (z.B. Spotify) in Wohnungen und Häusern ab - ganz ohne unnötige Qualitätseinbußen! Doch welche Multiroom Lautsprecher sind für die private MP3-Sammlung geeignet? Dieser Artikel zeigt es.
Mit einem Multiroom System bringt man Musik in sämtliche Räume des Hauses. Man kann überall, wo man Musik hören möchte, Boxen verteilen und das Multiroom System verteilt die Musik dorthin. Dafür werden sogenannte Multiroom Zonen geschaffen, für die man die Audioquelle einzeln auswählen und auch steuern kann. Ob es sich dabei um die hauseigene MP3-Sammlung handelt oder um Musik von Spotify & Co., spielt dabei keine Rolle. Je nach Wunsch lassen sich die einzelnen Zonen per Kabel oder drahtlos über WLAN verbinden.
Vorteile eines Multiroom Systems
Der größte Vorteil ist sicherlich die Anpassungsfähigkeit. So kann die Lieblingsmusik jedes einzelnen Bewohners gleichzeitig in den jeweiligen Räumen abgespielt werden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man bei einem Raumwechsel lediglich einen Knopf drücken muss, um seine Lieblingsmusik mitzunehmen.
Zusätzlich lässt sich das Multiroom System bereits beim Hausbau mit einplanen, so dass man später mittels KNX-Installation sogar beim Verlassen des Hauses sämtliche Musik ausschalten kann, indem man nur das Licht an der Eingangstür ausmacht. Die Nutzung persönlicher Benutzerprofile ist ein echter Mehrwert.
Nachteile eines Multiroom Systems
Es gibt kaum Nachteile bei den gängigen Multiroom Systemen. Lediglich dann, wenn das WLAN ausfällt, hat man ein Problem. Das lässt sich aber leicht umgehen, wenn man auf Kabel umstellt. Da das aber nicht jedermanns Sache ist, könnte ein instabiles WLAN tatsächlich ein Problem werden. Ist bereits bekannt, dass es öfters zu Ausfällen kommt, sollte man sich gleich zu Beginn für ein kabelgebundenes System entscheiden.
Ein weiterer Nachteil: Nicht alle Multiroom Systeme unterstützen jeden Streamingdienst. Man sollte sich also vor dem Kauf vergewissern, dass der bevorzugte Anbieter unterstützt wird.
Multiroom Systeme bestehen in der Regel aus unterschiedlichen Bausteinen, die der individuellen Situation ganz einfach angepasst werden können. Daher gilt es beim Kauf zu beachten, einen Hersteller zu wählen, der viele Komponenten anbietet, da so das System bei Bedarf sehr flexibel erweiterbar ist.
Zu den gängigsten Komponenten gehören Aktivlautsprecher bzw. Multiroom Lautsprecher in unterschiedlichen Größen, die als Streaming-Empfänger und als Verstärker fungieren. Zusätzlich gibt es z.B.:
● WLAN-Lautsprecher
● Mono-Lautsprecher (kompakt)
● Stereosysteme
● Regallautsprecher
● Standboxen
● Multiroom Receiver
● Multiroom Verstärker
Zusätzliche passive Streaming-Clients erlauben die Integration älterer HiFi-Anlagen bzw. Boxen in das Multiroom System. Dasselbe gilt für Komponenten mit integriertem digitalen Verstärker.
Die Antwort auf diese Frage hängt stark von den Ausgangsbedingungen ab. Bei geplanten Neubauten lohnt sich in jedem Fall die kabelgebundene Variante. Hier kann man die Kabel auch noch unter das Haus und durch die Wände hindurch verlegen. Da dies aber eher selten vorkommt, müssen Haus- oder Wohnungsnutzer sich ein paar Gedanken machen.
WLAN-Lautsprecher eignen sich für kleinere Wohnungen ganz gut, in denen nur wenige Räume mit Musik versorgt werden müssen. Sind viele Räume zu beschallen oder mehr als vier Mitbewohner zu berücksichtigen, sollte die kabelgebundene Variante bevorzugt werden, da sie viel stabiler und zuverlässiger ist. Dafür müssen aber in der Regel neue Kabel verlegt werden und auch sonst ist diese Lösung nicht sonderlich einfach. WLAN-Systeme haben daher meist die Nase vorn.
Caskeid ist eine "Offene Standard"-Lösung. Dieses System gibt es als WLAN oder gemischt mit Bluetooth. Mittels Smartphone, Laptop oder Tablet kann die Musik via Bluetooth an den Caskeid Speaker gesendet werden. Von dort aus wird sie dann mittels WLAN an die Caskeid Lautsprecher verteilt. Der Vorteil liegt darin, dass nahezu alle wichtigen Audioformate unterstützt werden. Da es bislang allerdings nicht viele Lautsprechersysteme für Caskeid gibt, ist die Lösung zwar bequem, aber vielleicht nicht für jedermann attraktiv.
Während beim normalen WLAN die schon erwähnten Probleme (Übertragungsgeschwindigkeit, Störanfälligkeit etc.) vorkommen können, unterstützt die Mesh-Funktion einen nahezu flächendeckenden Empfang für alle Geräte im Mesh-Bereich. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist gleich. Wer die Wahl hat, sollte also WLAN mit Mesh-Funktion nutzen. Hierfür gibt es entsprechende Komponenten zu kaufen.
Auch Sprachbefehle sind heutzutage möglich. So kann man mittels Sprachbefehl die Musik abspielen lassen, beenden, vor- oder zurückspulen und dergleichen mehr. Dafür benötigt man lediglich einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher, der die Sprachbefehle weiterleitet und umsetzt. Beim Kauf muss nur darauf geachtet werden, dass die Funktion unterstützt wird.
Multiroom Systeme sind im Kommen. Häuslebauer können schon bei der Planung ein komplexes Multiroom System berücksichtigen und sind anschließend mit der kabelgebundenen Variante am besten aufgestellt. WLAN-Nutzer, die keine Möglichkeit haben, Kabel zu verlegen, müssen zwar ein paar Abstriche machen (Störungen etc.), haben ansonsten aber ebenfalls viele Möglichkeiten, in ihrem Zuhause ein Multiroom System zu integrieren. Die Angebote wachsen stetig und es gibt immer wieder tolle, innovative Neuerungen. Vor dem Kauf sollte man sich deshalb gut informieren und sicherstellen, dass alle Wünsche bestmöglich umgesetzt werden können. | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | STARJAYS International DJ Booking Agency - DJ Booking G-Style Brothers
G-STYLE BROTHERS (Cooperation with IMG)
2006 riefen Grazian Zwick aka DJ Amazing Graze und sein jüngerer Bruder Gerrit Zwick aka DJ Nogard das Projekt „G-Style Brothers“ ins Leben. Durch diesen Zusammenschluss wurden zwei verschiedene Arten des Auflegens miteinander kombiniert, was dieses DJ-Team so besonders macht. Grazian wurde am 15.Feb.1983 in Lindenfels geboren. Im Alter von 18 Jahren begann er mit dem Auflegen. Seine ersten Stilrichtungen sind damals Trance und Dance gewesen. Mittlerweile legt Grazian alles aus dem “elektronischen Bereich” auf, von Trance, Dance über House bis hin zu Hardstyle und Hardcore. Grazian ist ein routinierter DJ und hat bereits in vielen Clubs und auf vielen Events sein Können als Allrounder der elektronischen Musik Szene unter Beweis gestellt.
Gerrit wurde am 27.Mai.1986 ebenfalls in Lindenfels geboren. Mit 17.Jahren begann er
seine DJ-Karriere mit Black-Music. Mittlerweile ist er ebenfalls ein erfahrener DJ und ein Allrounder im Black- und Elektobereich.
Das Projekt “G-Style Brothers” startete am Anfang des Jahres 2006. Mittlerweile haben die beiden Brüder ihre Fähigkeiten an den Decks und ihrer Art, Leute zu begeistern, auf vielen Veranstaltungen und Clubs unter Beweis gestellt. Mit Acts wie „Showtek“, „Headhunterz“, „Brennan Heart“, „Technoboy“, „Wildstylez“, „Coone“, „Isaac“ uvm. stehen sie bis heute an den Decks.
Seit 2008 präsentieren die beiden Brüder ihre Live-Sets bei Sunshine-Live, sei es bei der Radio Show “Welcome To The Club” oder auf diversen Sunshine-Live Events. Mittlerweile sind Grazian und Gerrit auch verantwortlich für den Hardstyle und Hardcore Floor im Kinki Palace Sinsheim im Rahmen der “Sunshine-Live Welcome To The Club Tour”. Dazu arbeiten sie eng mit vielen namenhaften Booking-Agenturen zusammen.
2008 war auch das Jahr, in dem die beiden Brüder begannen, zusammen mit ihrem Freund und Kollegen Stefan Haschke ihre eigenen Tracks zu produzieren.
Bis heute sind ihre Tracks “We Bring You Bazz”, “United Az One”, “Our World”, ”Momentz”, “Down South MF”, “Dark Noisez” und “United Az One 2012” Bestandteil von Samplern wie u.a. “DJ Networx”, “Tunnel Trance Force” und “Hardstyle Germany”. Dazu kommen viele sehr gute Chartplatzierungen in den DJ-Charts in der Schweiz, England und Deutschland, sowie in den Verkaufscharts bei Download-Portalen wie z.B. “www.hardstyle.com”.
Seit 2010 legen die G-Style Brothers auf den I-Motion Events “Ruhr in Love”, “Nature One” und „Toxicator“ auf.
Anfang 2011 mixen und kompilieren sie die eine Seite des Samplers „Hardstyle Germany vol.6“ und sind seither ebenfalls für die zweite CD der “DJ Networx” verantwortlich.
Bis heute touren die beiden Brüder durch sämtliche Clubs und Veranstaltungen in ganz Deutschland und im Außland.
Live sind die G-Style Brothers jeden Donnerstag von 20:00 - 22:00 Uhr im Web-Radio unter www.HardBase.Fm zu hören. Dort haben sie seit 2009 ihre eigene Sendereihe „Bazz Control“!! Releases:
2009: G-Style Brothers - We Bring You Bazz
2009: G-Style Brothers - United Az One
2010: G-Style Brothers - Our World
2011: G-Style Brothers - Momentz
2011: G-Style Brothers - Down South MF
2012: G-Style Brothers - Dark Noisez
2012: G-Style Brothers - United Az One 2012 Remixes:
2009: Raveboy - Dancing Through The Night 2009: DJ Sequenza - Lost In Dreams 2010: DJ Dean - Sound Of Silence 2011: DJ Klubbingman ft. Beatrix Delgado - Are You Ready
2011: Trance Generator - It`s Time! 2011: Pressureheads - Loveless
2012: DJ Klubbingman ft. Beatrix Delgado - Revolution Reloaded 2K13
2012: DJ Dean - Music 4 Freedom buchen | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Auto OFF › Skripte › Wiki › ubuntuusers.de
Wakeup 🇩🇪 - vdr-wiki.de
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C't-VDR - NVRAM WakeUp 🇩🇪
Diese Revision wurde am 20. April 2019 13:09 von Aetzer99 erstellt. | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Revoltec Alubook 2 RubyRed - Seite 7 | Review | Technic3D Technic3D Review externe Festplattengehäuse Revoltec Alubook 2 RubyRedRevoltec Alubook 2 RubyRedRoter Renner?Seite 7: FazitDas Revoltec Alubook 2.0 hat sich in unserem Test gut geschlagen. Es vereint gute Geschwindigkeit mit einer außergewöhnlichen Optik und guter Verarbeitung. Den sehr guten Gesamteindruck trübt der teilweise etwas komplizierte Einbau, bei dem Revoltec für die vielleicht kommende Version 3.0 noch etwas nacharbeiten sollte. Davon abgesehen kann man das Alubook aber wärmstens empfehlen, da der Preis mit ~ 37€, laut unserem Partner Geizhals, günstig ist.
Es erhält unseren Award, den BestValue Award und unsere Kaufempfehlung.
positiv:negativ:DesignEinbauVerarbeitung-Geschwindigkeit-Preis-
Verarbeitung 90% Design 90% Einbau/Installation 85% Leistung 90% Ausstattung 90% Preis/Leistung 90% Gesamtwertung 89,2% Preis rund 37€ Sollten Fragen oder Anregungen zum Test bestehen, würden wir uns über einen Besuch in unserem Forum freuen.
Vielen Dank an Revoltec für die unkomplizierte Bereitstellung des Testsamples!
Veröffentlicht: 08.10.2006Autor: Tobias PaulusKategorie: externe FestplattengehäuseKommentare: 0Inhaltsverzeichnis1Einleitung2Verpackung und Lieferumfang3Design und technische Daten4Einbau5Betrieb6Leistungstest7FazitLinksRevoltecNews Reviews Weitere Kategorien ...CPU'sGrafikkartenGehäuseMainboardsNetzteileEingabegeräteArtikelKühlerMicro-ReviewZOTAC GeForce GTX 1080 AMP! ExtremeIntel Core i7-6950X Prozessor im TestZOTAC GeForce GTX 1080 AMP! ExtremeLian Li PC-K6SX im KurztestGigabyte X170-Extreme ECC Mainboard im TestXilence Performance A+ 430 Watt Netzteil im KurztestSteelSeries APEX M500Rivet Networks Killer mit DoubleShot-Pro im KurzcheckThermalright Macho DirectGelid Zentree im KurztestAudio LautsprecherKopfhörerIm Test: Multiroomsystem Yamaha MusicCast TrioCommunity Noch kein Account? Registriere dich jetzt!ForumHighscoreRegistrierenSuche (Forum)Downloads Futuremark 3DMark WindowsFuturemark PCMark 8 Version 2.7.613GeForce WHQL 355.82AMD Catalyst 15.8 BetaGeForce 344.60 WHQLKnoppixBenchmarksToolsTreiberÜber ... arcticbe quiet!CasekingCooler MasterCorsairFractal DesignSeasonicThermaltakeNeuigkeitenNewsWebweitesHomeTestsReviewArtikelMicro-ReviewDownloadsKnoppixBenchmarksToolsTreiberCommunityPartnerForumHighscoreRegistrierenSuche (Forum)RechtlichesImpressumKontaktMediadatenWerbungPC Games HardwarePC-Masters© Technic3D 2016 | de |
q-de-958 | einmal die newschool mit dem A1200. Während auf dem A500 meistens noch mit 512 KB Chip-RAM gearbeitet wird, haben die meisten A1200-User mindestens 2 MB Chip-RAM und oft auch noch eine Speichererweiterung. Dadurch können auf dem A1200 deutlich größere und aufwendigere Demos laufen. | www.abbuc.de • Thema anzeigen - ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Aktuelle Seite: Home Forum Software Software ABBUC Softwarewettbewerb 2016
ABBUC Softwarewettbewerb 2016
Re: ABBUC Softwarewettbewerb 2016
von 8bitjunkie » Di 18. Okt 2016, 17:55
124 --- 7 neue Mitglieder
125 --- 9
126 --- 15 "Der Aufwaertstrend haelt also weiter an ."
immerhin 31 neue Mitglieder (von 405 , ausgehend Ausgabe 123)
Und wie kommen die Leute dann auf den ABBUC?
Größtenteils wohl über das Return-Magazin, wo der ABBUC recht regelmäßig vertreten ist, und natürlich auch über Google.
Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Museumsnacht / Gamescon / NOMAM / RENO etc...
Ich habe zum Beispiel inzwischen 5 Vorträge gehalten auf den Vintage Computer Festival in Münschen (2) bzw. in Berlin (3).
thomas.PNG (91.65 KiB) 11688-mal betrachtet
In Berlin ist das besonders spannend, weil dort die Vorträge auch aufgezeichnet und veröffentlicht werden. Nebenbei gesagt sind meine Vorträge in den letzten beiden Jahren die mit Abstand meistgesehenen... (bei ca. 12-15 Beiträgen pro Festival) mit ingesamt über 900 Abrufen. Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 18:54
Tron04 hat geschrieben: Bezüglich Testmöglichkeit von Programmen welche z.B. VBXE benötigen.
Altirra kann VBXE und noch zig andere spezial Hardware emulieren.
Somit sind es einige Millionen (oder Milliarden) Benutzer, welche ohne Probleme solche Programme mittels Emulation testen und bewerten könnten (falls sie Atari interessiert sind )
Das geht aber nicht, denn Emulationen scheinen wohl der Vorhof zur Hölle zu sein...
von MarGUS_XXL » Di 18. Okt 2016, 19:03
8bitjunkie hat geschrieben: Du hast einen Punkt vergessen: Die Werbung für den Club durch Mitglieder. Viele Regionalgruppen veranstalten Events oder nehmen an solchen teil und verteilen Flyer und sprechen Leute an.
Du hast Recht, Thomas. Das hatte ich glatt vergessen.
Einen Teil deiner Vorträge habe ich mir auch schon im Netz angeschaut. Super Sache!
8bitjunkie hat geschrieben: Ich habe auch immer auf den ABBUC hingewiesen, so wie viele andere das auch machen. Wir sind der älteste und größte Atari Club der Welt, wir brauchen uns nicht zu verstecken und sollten mal aktiv auf die Zielgruppe zugehen.
Ich weiss gar nicht wie ich den Aspekt der persönlichen Werbung vergessen konnte, wo ich doch selbst erst am letzten Freitag Werbung für den ABBUC gemacht habe...
Da durfte ich nämlich die Konzertgäste eines Bekannten nach dem Konzert mit A8-Games bespaßen
von Montezuma » Di 18. Okt 2016, 20:37
CharlieChaplin hat geschrieben: Und dann gibt es da noch einen dritten Weg, den ich oben schon kurz angesprochen habe: Wir fordern, dass alle Programme auf original+standard (nicht erweiterter) A8 Hardware laufen muss - es darf jedoch Zusatzhardware unterstützt werden.
Das klingt echt sehr gut
Deine praktische Argumente haben mich mindestens sehr überzeugt.
Was würdest Du aber zu den Gamelink2 Spielen sagen?
Solche Spiele starten zwar auf standard A8 Hardware, aber zum Spielen benötigt man noch einen zweiten Rechner und ein Gamelink2 Kabel. Also ohne Zusatzhardware kein Spaß...
von CharlieChaplin » Di 18. Okt 2016, 22:48
Montezuma hat geschrieben: Das klingt echt sehr gut
Bewesoft hat das mit einem seiner Spiele (Multi-Race) so gelöst: Split screen für wenigstens zwei Spieler! Also können ohne die Hardware dann wenigstens zwei Leute auf einem Rechner gegeneinander antreten. Leider ist das bei den anderen Gamelink-2/Multilink (Netzwerk) Spielen nicht der Fall, man kann diese ohne die zusätzliche Hardware nur alleine spielen, was aufgrund fehlender Gegner dann witzlos ist. Genau wie bei Midi Maze, das ohne Midi oder Modem Zusatz-Hardware (und somit ohne Gegner) ja auch keinen Spaß macht...
Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig! Und ein SIO-Kabel dürfte sogar standard Hardware sein. (Ich habe das mit einem SIO-Kabel gemacht und da ein "Fähnchen" d.h. ein Stück Papier mit mehreren Tesa-Streifen drangehängt, um es zu kennzeichnen und von den normalen SIO-Kabeln abzugrenzen.) Zudem lässt sich das jederzeit wieder rückgängig machen.
Klar wird es auch andere Fälle geben, bei denen wir dann vielleicht ein Problem hätten (z.B. Programm läuft auf original-Rechner, macht ohne Zusatz-Hardware aber keinen Spaß), doch kann man diese Fälle ja stets über die Punktevergabe lösen (was keinen Spaß macht, gibt wenig bis keine Punkte)...
Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Kleines Beispiel ? Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit...
Klar teste auch ich neue Programme erstmal auf dem Emulator, doch den richtigen Test mache ich dann auf dem A8. Alle drei Monate erstelle ich ja die Disks für das PAM, indem ich einfach drei Monate lang alle A8 Programme sammle, die auf versch. A8 Seiten released wurden. Wenn ich dann am Ende alle Programme am realen Atari und ner 1050 teste, sind da immer wieder 1 oder 2 Programme dabei, die nicht auf dem A8 laufen wollen (weder via DOS, noch Gamedos, noch Bootloader oder Bootdisk). Da ich meistens genügend andere Programme habe, werfe ich diese dann einfach raus, merkt ja keiner (und hebe sie auch nicht weiter auf). Beim Software-Wettbewerb wäre das aber wohl nicht so einfach möglich...
von Tron04 » Mi 19. Okt 2016, 08:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Stichwort Emulator, nicht alles was auf dem Emulgator. ähm, Emulator läuft, funkt. auch auf original A8 Hardware. Es gibt einige Sachen, die auf dem Emulator laufen, jedoch nicht auf dem realen Atari. Wenn man also nur auf dem Emulator testet, kann man sich nie 100% sicher sein, dass das jeweilige Programm auch auf dem realen Atari läuft. Daher reicht für mich diese Möglichkeit als einzige Testmöglichkeit nicht aus. Programme müssen auch auf original Hardware laufen, denn Sachen, die nur auf dem Emulator (zumeist einem PC) laufen, sind ja nicht Sinn und Zweck der Sache...
Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware. Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von tfhh » Mi 19. Okt 2016, 08:45
irgendwie ist das Thema echt ermüdend, weil auf der einen Seite immer diegleichen Betonkopf-Argumente kommen, auf der anderen Seite aber nicht konsequent zuende gedacht wird. Und 20 Mails zum gleichen Thema mit endloser Wiederholung der Punkte macht es nicht besser.
Ein paar Dinge jedoch möchte ich den "Streithähnen" hier mitgeben:
- Faktisch werden alle aktuellen Programme überwiegend auf Cross-Compilern oder emulierten Systemen entwickelt. Das ist bei der Komplexität vieler Programme auch kaum anders machbar. Übrigens würde das schon "damals" gemacht, oder glaubt jemand ernsthaft, die großen Games und Anwendungen wurden auf einem A8 assembliert und der Sourcecode geschrieben? Ich rede hier von Assembler, hardwarenaher Programmierung, Modultechniken - ein "schnödes" BASIC-Programm kann gut auf echter HW entwickelt werden. Insofern bitte nicht ganz so bierernst sehen...
- Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat. Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind. Ständiges Nachladen nervt, wenn der Speicher nicht langt. Ein Spiel auf 4 Disketten verteilt hätte auch keine Chancen. Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar. In Anbetracht der Tatsache, daß Module mittlerweile sehr preiswert herzustellen sind und Nicht-Hardware-Menschen günstig auf viel Speicher (z.B. AtariMax 8 MBit Cart) zugreifen können, sollte bedacht werden. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
- Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein. Wie schon genannt, dürfte es schwer sein, die Grenze zu ziehen, welche Erweiterung als "ok" und welche nicht gelten dürfte. Während Speichererweiterungen noch halbwegs gangbar wären, hört es beim VBXE, Antonio 4 MB oder Rapidus schon auf.
Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an dengleichen Vorgaben festhalten und sich die "Gegner" wiederum nicht einig sind. Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 10:10
Tron04 hat geschrieben: Ja, das sehe ich natürlich genauso. Mir ging es nur um die Aussage das bestimmte Software welche zB. VBXE nutzt nur von wenigen getestet werden kann. Das trifft natürlich in der Realität nicht zu, da Altirra unter den gängigen OS (ggf. mit Unterstützung von WINE) funktioniert und somit auch VBXE Funktionalität gegeben ist (oder Covox, oder Ultimate 1MB, oder SIDE, oder NTSC/PAL oder Axlon Ramdisk oder Dragoncart oder SlightSID oder .......)
Die Möglichkeiten zum Test einer Software, welche Hardwareerweiterungen nutzt, ohne dass man diese Erweiterung selbst besitzt, wären ja Dank Altirra gegeben, wenn man es denn wollte....
Aber genau hierin liegt ja das Problem!
Tron04 hat geschrieben: Software welche ausschließlich so programmiert wurde, das sie NUR korrekt auf dem Emulator läuft, sollte natürlich nicht erlaubt sein. Das primäre Kriterium ist immer Lauffähigkeit auf realer Hardware.
Das ist 100% richtig!
Davon wollte und will auch niemand weg.
Dass die Regelkonformität, und somit die Lauffähigkeit auf echter Hardware, in jedem Fall gegeben ist, wird ja durch das Software-Ressort im Voraus abgecheckt. Also braucht sich ein "normales" Mitglied hierum gar nicht kümmern, und könnte auch problemlos im obigen Fall am Emulator testen.
Tron04 hat geschrieben: Testen kann dann jeder wie er möchte (Hardware oder Emu). Ich möchte nur nicht das Argument hören: Können ja nicht alle testen, da sie die Hardware nicht haben.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:20
CharlieChaplin hat geschrieben: Beim Gamelink-2 ist es aber immerhin möglich total easy mit nur einem SIO-Kabel (dürfte jeder haben, der eine richtige Floppy hat) ein mini-Netzwerk für zwei Rechner zu erstellen. Man kann das SIO-Kabel zu einer Art Null-Modem-Kabel umfunktionieren, indem man ein Ende des Kabels öffnet und dort die Kabel Nr. 3 und Nr. 5 miteinander vertauscht, fertig!
So ein Kabel habe ich mir auch gebastelt
Ich wollte Deine Meinung hören, ob solche Spiele überhaupt zugelassen werden sollten.
Ich wäre auch dafür. Tatsache, die Spiele müssen auf einem unmodifizierten Atari laufen.
Und wenn die Funktion ohne extra Hardware eingeschränkt ist, dann wird das schon über die Punktevergabe gelöst.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 10:27
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden, denn kein mir bekanntes DOS, Gamedos, Bootloader usw. und auch XBIOS oder Bootmajster können das laden, da sie selber ja auch ein wenig Speicher im Low-Memory Bereich benötigen. Selbst die XEX-Loader von SIO2SD, Ultimate-Cart u.v.a. scheitern damit..
Aber nicht SDRIVE und SIO2BT (das den XEX Loader von SDRIVE nutzt)
Hier kann man den winzigen Loader beliebig relozieren.
Bei SIO2BT App kann man beim Öffnen einer *.xex Datei den Dateinamen lange drücken und aus dem Popup-Fenster die Adresse für den Loader auswählen.
von Montezuma » Mi 19. Okt 2016, 13:05
CharlieChaplin hat geschrieben: Ein ML-Programm, das Speicher von $0400-9FFF nutzt, läuft auf dem Emulator via direktem XEX-Laden problemlos, vermutlich sogar mit 800er OS und 48k RAM. Auf dem realen Atari und standard-OS wird es aber schwierig, so ein Programm zu laden
Aber natürlich hast du Recht, die Software müsste von einem Atari 1050 Laufwerk ladbar sein.
In der polnischen Atari-Scene gibt es übrigens auch Streit über das Referenzsystem.
So wie bei ASC der Software-Resortleiter, entscheidet auf den hiesigen Atari-Partys ein engagierter Wettbewerb Organisator mit dem Nick "PIN" über die Zulässigkeit der Einsendungen. Und zwar alles, was auf seinem Atari-Rechner nicht läuft, wird ausgeschlossen
Wobei sein Rechner ist ein aufgepimpter Atari mit Sparta Dos X und einer Festplatte, wovon alle Einsendungen gestartet werden.
Mittlerweile gibt es einen Begriff, dass ein Spiel "PIN-Ready" ist, wenn es auf dem Atari von PIN läuft
Jetzt wird es aber kompliziert: es gibt nämlich den Entwickler "XXL" mit seinem XBIOS.
Die Spiele, die XBIOS Funktionen voraussetzen lassen sich von Sparta Dos X zwar nicht starten, aber sie funktionieren tadellos auf einem standard ATARI, gestartet von einer Diskette aus dem 1050 Laufwerk.
Und das Problem ist nicht zu lösen...
von dl7ukk » Mi 19. Okt 2016, 16:08
tfhh hat geschrieben: Wenn also die "schweigende Masse" (= Nicht-Teilnehmer der JHV) sowieso nicht mal zu 10% Anteil am Ergebnis haben, DANN darf erneut diskutiert werden, warum der gesamte Wettbewerb sich an denen ausrichtet, die nicht "so modern und aktiv" sind wie die JHV Besucher, von denen die meisten offenkundig gut hochgepimpte Maschinen haben. Denn dann könnte man den Test und Begutachtung von Hard- und Software ausschließlich durch die Anwesenden auf der JHV durchführen und damit gäbe es auch keinen Grund mehr, entsprechende Zusatz-Hardware nicht zuzulassen oder ein Spiel nicht auf Modul zum Wettbewerb einzureichen.
Also, kommt Alle zur JHV !!
Bringt Eure Argumente zur Sprache und lasst die Mitglieder abstimmen.
Nun ja, ein Club lebt von seinen Mitgliedern und wie die JHV entscheidet, so ist es eben. Da muss man nur hinfahren und mit entscheiden. Auch wenn es (manchmal) unbequem ist. Beiträge im Forum bringen da nicht viel. Aber das hatten wir schon ...
von GoodByteXL » Mi 19. Okt 2016, 17:53
tfhh hat geschrieben: Auch wenn es viele Argument gibt, in meinen Augen ist das Hauptproblem darin zu suchen, daß einige, wenige auf Ewig an den gleichen Vorgaben festhalten
So isses, entscheidet mal 'was und macht es dann auch für die nächsten Jahre. Haut 'rein ...
Randbemerkung: Die ewig gestrigen Alten über 60, die nach Meinung einzelner kein Interesse mehr am ABBUC haben, hatten den Laden bisher zu wesentlichen Teilen am Laufen gehalten. Ob die Tunerszene dass auf Dauer kann, muss sie nun unter Beweis stellen.
von Irgendwer » Mi 19. Okt 2016, 20:06
Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
* Das Abstimmen außerhalb der JHV macht keinen "Spaß". Es gibt keine abrufbare Übersicht welche Mitgliedsnummer (schon) abgestimmt hat. Wer sagt mir, dass meine Stimm-Email überhaupt gezählt wurde - oder nicht doch etwa bei Wolfgang im Spam-Filter hängt? (War ja wohl ein ähnliches Problem bei der Softwarebeitragsübermittlung dieses Jahr.) Transparenz ist das Stichwort, vielleicht stimmen dann ja auch mehr ab (sofern man das überhaupt will). Ganz großes Kino wäre ein Online-Formular und jedes Mitglied bekommt ein Einmalpasswort - erspart das lästige Abtippen des Zettels. (Die Abstimmungsirrungen und Wirrungen konnte man auch gut auf AtariAge verfolgen.)
* Bitte keine weiteren Kategorien. Ich empfinde es schon jetzt als ungerecht, dass die schlechteste Anwendung noch prämiert wird und ein ordentliches Spiel keinen Preis mehr bekommt. Ich bin für eine große Kategorie. Das gute Anwendungen sich da auch durchsetzen können, konnte man ja schon beobachten. Würde vielleicht auch zu faireren (10) Abstufungen der Preisgelder führen: Dass ein Betrag, der nur 5% Punkte unterhalb des Sieger-Titels liegt, nur noch halb so hoch prämiert wird kann schon demotivierend wirken.
Und bitte: Gebt die Ergebnisse des Wettbewerbs zeitnah im Internet vollständig bekannt. Jedes Jahr das gleiche Theater und Warten auf durchsickernde Informationen ist lästig - und gerade gegenüber den internationalen Teilnehmern auch etwas respektlos. Man sollte die Spannung dieses bedeutenden Wettbewerbs nicht kaputt machen sondern nutzen!
* Das mit dem "kommerziell" war ein Witz - hoffe ich mal. Was alleine für den Hardwarewettbewerb für Entwicklungskosten entstehen möchte ich niemanden vorrechnen (Test- und Entwicklungsboards, Prototypenplatinen, Bauteilbeschaffung etc.). Der größte Posten (wie auch beim Softwarewettbewerb) ist allerdings die Zeit, und an vielen Stellen hört da auch das Hobby auf, denn es macht einen riesigen Unterschied ob ich nur etwas für mich entwickele oder aber veröffentlichungsreif erstelle (Test verschiedener Konfigurationen, Dokumentation, Stabilität etc. (alles was keinen Spass macht)). Über die Zeit gesehen kommt dabei selbst bei einer guten Platzierung ein Trinkgeld heraus - es kann natürlich auch sein, dass die ganzen ABBUC Millionäre sich abgesetzt haben...
So, jetzt kann der Thread verschoben werden....
von MarGUS_XXL » Mi 19. Okt 2016, 20:21
tfhh hat geschrieben: - Die grundsätzliche Lauffähigkeit auf Standard-Hardware (800 XL, 130 XE mit entsprechend RAM, Atari 1050 ohne Speeder) ist nach wie vor sinnvoll. Auch wenn ich persönlich Fan mancher Neuerungen bin, so kann und darf man nicht davon ausgehen, daß die breite, schweigende Masse die jeweils passende Erweiterung hat.
Wenn Erweiterungen wenigstens zugelassen würden, so wären wir da ja schon einen großen Schritt weiter.
es ist ja gar nicht gesagt, dass nachher die Programme mit Erweiterung immer alle alles abräumen.
tfhh hat geschrieben: Übrigens ist dieses Thema bei C64, CPC und anderen Retrofan-Gruppen genauso gehandhabt. Oder den Demo-Compo-Partys. Es gilt immer "nur das Original".
Bei neuen Spielen für andere Retro-Plattformen kann ich da nicht mitreden, aber zumindest bei der Demoscene muss ich dir da widersprechen. Am C64 liefen da schon vor 20 Jahren viele Sachen nicht, wenn man nicht mindestens ein Final Cartridge dran hatte. Inzwischen gibt es sogar auch Demos welche die REU (Speichererweiterung) verwenden. Und auch unter den Releases der letzten Jahre auf der Silly Convention gab es einige Sachen die mehr als 128 KB voraussetzen. In der Amigascene gibt es da ja 2 Lager. Einmal die oldschool mit dem A500, und dann noch das AGA-Lager. Dort kommt als Comporechner normalerweise seit vielen Jahren ein A1200 mit ner 68060er Turbokarte und 128 MB RAM zum Einsatz. Das "Original" hat da aber auch nur nen 68020er mit 2 MB RAM. Und die laufen da aber meist gemeinsam in derselben Kategorie. Außerdem gewinnt auch dort manchmal der A500. Wenn wir das in naher Zukunft auch schaffen könnten mit "Original" und gepimpt nebeneinander, das würde ich mir wirklich wünschen.
tfhh hat geschrieben: Andererseits dürfen wir uns nicht auf ewig verschließen. Denn so mancher Entwickler will Ideen umsetzen, die mit der klassischen Ausstattung nur schwer machbar sind.
So ist es. Wofür gibt es die Hardware denn sonst?
tfhh hat geschrieben: Wenn keine Speichererweiterung zugelassen ist, sollte man aber z.B. darüber nachdenken, ob Spiele auch in Modulform zum Software-Wettbewerb zugelassen werden. Denn diese laufen mit Standard-Hardware und jeder User kann ein solches Modul nutzen. Einziges Problem: Das kostenfreie Austesten durch die Mitglieder, das wäre dann nicht mehr machbar.. Aber dazu wäre eine seperate Diskussion nötig.
Das mit den Modulen würde ich noch am ehesten als problematisch ansehen.
Eine Umsetzung würde da wohl nur möglich sein, wenn nicht mehr jedes Mitglied daheim testet, wie du weiter unten ja auch geschrieben hattest.
tfhh hat geschrieben: - Die Idee, auch den Software-Wettbewerb in mehrere Kategorien aufzuspalten, klingt gut, dürfte aber schwer umzusetzen sein.
Ja, weil irgendwer immer was zu bruddeln hat.
tfhh hat geschrieben: Achja, eines sollte dann auch mal offen auf den Tisch gelegt werden... die letzten Jahre hatte ich stets den Eindruck, daß sowieso 90% (wenn nicht gar mehr...) der vergebenen Punkte für BEIDE Wettbewerbe auf der JHV vergeben wurden, d.h. dort per Stimmzettel abgegeben wurden. Auch habe ich beobachtet (und schließe mich selbst nicht aus), daß sehr viele ihre Punkte erst nach der Vorstellung der Programme und Produkte vergeben.
Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
Das hinterlässt den Anschein, als wäre die Auszählung der "Briefwähler" ein Riesenaufwand, während die auf der JHV abgegebenen Stimmen ja ruckzuck live vor Ort ausgezählt werden.
Wenn ich zur JHV fahre, dann mache ich das übrigens auch fast ausschliesslich so, dass ich erst vor Ort meinen Zettel ausfülle. Macht einfach Sinn.
Selbst testen kann man ja trotzdem noch, aber man kann nicht mehr unbedingt seine Stimme abgeben.
Aber ich glaube das gibt auch wieder Ärger...
tfhh hat geschrieben: Das immer wieder gern falsche und irreführende Argumente ("eine Änderung der Satzung ist aufwändig!") angebracht werden oder "Revoluzzer" erstmal in Grund und Boden geredet werden - diese verlieren meist schneller als notorische Berufsnörgler das Interesse und zack, wieder ändert sich für Jahre nichts...
So ist das. Wenn man versucht mal etwas frischen Wind reinzubringen, man dann aber merkt wie einem der Betonstaub ins Gesicht bläst, da kann man dann schon mal ziemlich schnell die Motivation verlieren und in den LMAA-Mode schalten.
tfhh hat geschrieben: Das führt aber auf lange Sicht dazu, daß das Handeln des Clubs immer starrer wird und irgendwann sich mehr und mehr Leute abspalten. Da darf man sich auch von ein paar neuen Mitgliedern mehr nicht täuschen lassen...
Wenn das so weitergeht, dann müssen wir darauf wohl nicht mehr lange warten, und das wäre schade drum.
Brodeln tut es ja schon eine ganze Weile.
Aber wenn mancher das anscheinend nicht sehen will.... Bitteschön!
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 05:55
Irgendwer hat geschrieben: Ich wollte mich ja eigentlich hier raus halten. Nachher wird der Thread wieder verschoben und ich kann nicht mehr mitdiskutieren... (ja, warum isser hier eigentlich noch für alle? )
Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn und ich kann mir die Arbeit (von der ich eigentlich keine Ahnung habe, Bedenken habe versehentlich etwas zu löschen und viel experimentieren muss -> unnötig viel (Frei-) Zeit verbrate) sparen und sinnvoll verbringen.
von Sleepy » Do 20. Okt 2016, 06:15
MarGUS_XXL hat geschrieben: Außerdem frage ich mich auch, warum man seinen Stimmzettel schon eine ganze Woche vor der JHV abgeben muss, wenn man nicht zur JHV fährt..?
"ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist. Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 11:11
Sleepy hat geschrieben: Weil ich davon ausgehe dass Clubmitlglieder Zugang zum entsprechendem Bereich haben bzw. sich bei Interesse freischalten lassen.
Weißt du eigentlich wie klein die Zahl derer ist, welche Zugang zum Spezialforum haben?
Wenn das alle Interessierten wären, dann könnten wir wohl bald den Club schliessen.
Die meisten wissen doch noch nichtmal von der Existenz des Spezialforums, oder sie wollen einfach keinen extra Antrag stellen müssen um dort Zugang zu erhalten.
Sleepy hat geschrieben: Wenn trotzdem hier weiterdiskutiert wird kann der Teil gerne wieder abgeschnibbelt werden, aber wenn dann trotzdem weiter hier diskutiert wird macht das keinen Sinn
Also hast du nun indirekt meine wildesten Befürchtungen bestätigt, dass das Verschieben eines Threads auch das Ziel hat die Diskussion abzuwürgen. Auf die Bestätigung hätte ich sehr gerne verzichten können.
Ich hoffe, dass du aus dem Post von "Irgendwer" auch herausgelesen hast, dass seine Forderung nach einem weiteren Verschieben des Threads nicht ernst gemeint war...
Die Diskussion gehört nämlich durchaus hierhin, denn schliesslich geht es um den ASC und dessen Durchführung.
Es ist ja durchaus möglich, dass hier auch einige Nichtmitglieder interessiert mitlesen, und der eine oder andere, wenn er sehen würde, dass sich etwas bewegt, und zwar in seine favorisierte Richtung,sich überlegen könnte aus diesem Grund Mitglied werden zu wollen.
von MarGUS_XXL » Do 20. Okt 2016, 13:07
Sleepy hat geschrieben: "ruckzuck" halte ich für etwas übertrieben...
Zwar bin ich nicht mit der Stoppuhr daneben gestanden, aber die Auszählung ging immer recht flott.
Das war keine Sache von Stunden, und somit ist das für mich ruckzuck, vor allem wenn ich es mit einer einwöchigen Vorlaufzeit ins Verhältnis setze....
Sleepy hat geschrieben: Ich denke dass der Aufwand des Auszählens ansich identisch ist.
Der Aufwand wäre dann identisch, wenn sich die Zahl der "Briefwähler", d.h. Wähler die nicht zur JHV kommen, und derer die zur JHV kommen und dort ihre Stimme persönlich abgeben, ziemlich die Waage halten würden.
Das ist aber in keinster Weise der Fall.
Schauen wir uns einfach mal den Wahlausgang des letzten Jahres an.
Die insgesamt an die Titel auf dem "Treppchen" vergebenen Punkte können als typisch angesehen werden.
Abgegeben wurden 61 Stimmzettel, und zur JHV sind durchschnittlich ca 50 Personen anwesend.
Wieviele "Briefwähler" gab es dann wohl so ca...?
Sleepy hat geschrieben: Die Stimmzettel müssen, wenn sie per Post kommen, aber erst mal zugestellt werden. Normaler Weise dürfte ein nationaler Brief zwar am spätestens übernächsten Tag zugestellt sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Briefe aus dem Ausland dürften etwas länger brauchen; um sicherzustellen dass die Briefwähler auch rechtzeitig eintreffen können
Glaubst du wirklich, dass da jemand per Briefpost wählt, wenn er es doch genauso per E-Mail tun könnte...und das in einem IT-Club...? Das wage ich doch mal sehr zu bezweifeln.
Und da es die Contests ja erst seit diesem Jahrtausend gibt, wird wohl auch das "das mache ich schon seit über 30 Jahren so. 1985 gab es noch keine E-Mails" Argument hier nicht ziehen.
Sleepy hat geschrieben: macht das Zeitfenster m.E. auch Sinn. Außerdem dürfte Cheffe unmittelbar vor der JHV auch noch mehr zu organisieren haben als sich Freitag Abend dann noch schnell mit letzten eintreffenden Stimmzetteln zu bechäftigen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass alle Stimmzettel gemeinsam am Samstag auf der JHV ausgezählt werden, bzw sogar ausgezählt werden müssen. Sonst wäre ein Wahlbetrug recht einfach möglich. Nicht das ich hier irgendjemand irgendwas unterstellen wollte. Nichts läge mir ferner!
Aber da ja immer das Argument "wir sind ein e.V." so hochgehalten wird, da werden wir als superpflichtbewusster Verein ja wohl auch eine ordentliche Wahl durchführen. Die Stimmen zählt ja schliesslich der Vorstand aus, und nicht der Vorstandsvorsitzende.
Insofern tendiert der Wahlaufwand vor der JHV eher gegen 0 als gegen 50 Prozent.
von Dietrich » Sa 22. Okt 2016, 21:53
Die JHV ist vorüber, und der Softwarewettbewerb ist nach Auswertung der 73 Stimmabgaben wie folgt ausgegangen:
1. Dimo's Dungeon, 587 Punkte
2. dye, 572 Punkte
3. The Monk, 429 Punkte
4. Skyscraper, 427 Punkte
5. Name this Game, 407 Punkte
6. Space Fortress Omega, 397 Punkte
7. 1K ATASCII Blaster, 392 Punkte
8. Rain of Terror, 372 Punkte
9. Big Mess, 320 Punkte
10. Get up!, 313 Punkte
Glückwunsch an alle Teilnehmer, insbesondere unserem 8bitjunkie für den ersten und letzten Platz, und Irgendwer für das bemerkenswerte Spiel "dye" mit einer super Spielidee. Dieses Mal gab es wieder viele gute Spiele, danke dafür an die Autoren!
1. Bugbiter 240i Picture Converter/Viewer, 498 Punkte
2. Title Studio GR15, 355 Punkte
3. Atarikett, 308 Punkte
4. PMG Make Utility, 249 Punkte
5. Graphics 3 Planner, 244 Punkte
Auch hier Glückwunsch an die Teilnehmer. Einen komfortabel bedienbaren Bildkonverter, der vom Atari aus funktioniert und BMPs in APAC2s/CINs umwandeln kann und das sogar mit Batchmodus, habe ich noch nicht gesehen. | Wann soll man Fotoshooting buchen?
Es ist am besten vor 2-3 Wochen buchen, da In jedes Paket Vorgespräch inkludiert ist. Wenn Sie ein Hochzeitsfotoshooting bestellen möchten, buchen Sie bitte vor 5-6 Monaten. Der Termmin fur Hochzeitsfotoshooting wird mit einer 25% Vorauszahlung fix reserviert.
Wo sind die beste Locations?
Zuerst übernehme ich Ihre Präferenzen. In der Regel findet das Fotoshooting an mehreren Orten statt.
Ich schlage oft die Familienfotoshootinds zu Hause beginnen vor, weil die Kinder sich vor der Kamera zu Hause besser fühlen. Und dann in Außerhalb der Stadt shooten. Sicherlich ist eine wunderschöne Location außerhalb der Stadt bei Sonnenuntergang der beste Platz für jedes Shooting.
Für ein Portrait Fotoshooting kann das Studio die ideale Option sein. Und ich empfehle auch die Dienste eines Make-up Artist zu nutzen.
Für ein Paar Fotoshooting wird am besten bei Sonnenuntergang shooten, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. In jedes Paket ist Vorgespräch inkludiert. Wenn SIe Hochzeit Fotoshooting bestellen möchten, wir sollten uns persönlich kennenlernen, damit alle Einzelheiten besprechen und Vertrag unterschrieben. Bei andere Shootings ist Vorgespräch per Telefon.
Auf jeden Fall hängt alles von deinen Wünschen und Ideen ab. Und ich werde Ihnen gerne helfen.
Wieso ist es wichtig ein Premiumpaket wählen?
Ich empfehle immer meinen Kunden ein Premiumpaket zu bestellen, da die Dauer des Fotoshootongs sehr wichtig ist. Wir können in zwei oder mehrere Locations shooten, damit verschiedene Bilder bekommen. Es gibt auch Möglichkeit in Außerhalb der Stadt shooten. Wenn Sie ein Premiumpaket wählen werden, Sie hätten genug Zeit sich vor der Kamera offnen und der Prozess des Fotoshootings genießen.
Aber bei der Auswahl eines Standardpakets ist die Qualität sicherlich nicht verschlechtert. Nur die Zeit ist begrenzt. In jedem Fall können wir das Paket nach Ihren Wünschen ändern. Wir werden es individuell für Sie machen . Das Konzept des Fotoshootings ist Schaffung einer ganzheitlichen Geschichte mit verschiedenen Perspektiven.
Machen Sie Fotoshootings nur in Wien ?
Da ich Hochzeiten in ganz Österreich und sogar bis nach Deutschland oder Italien fotografiere ich Anfahrtskosten verrechne. Wenn eine Übernachtung notwendig ist, biete ich dazu natürlich gerne eine Pauschale an.
Wie der Rabatt funktioniert?
Rabatt 10% auf nächstes Fotoshooting bekommen SIe nach jedem Fotoshooting. Sie können ihm für Freunden oder Verwandten schenken.
Ich benutze professionelle Kamera Sony а99 die Linsen:
Sony 18-135mm. F/ 2.8; Sony 24-70 mm. F/ 2.8;
Sony 85mm. F/ 2.8; Sony 135mm. F/ 2.8;
Sony 50mm. F/1,4; Sony 24mm. F/ 2.8;
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